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16.05.2008
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16.07.2010
CO2 Wahn immer absurder | Von: Andreas Popp 15. 07 2010 Minister Röttgen und Brüderle geben Tests für CO² Lager bekannt. Die Unwahrheits-Propaganda geht weiter. Die neuste Meldung zum Thema: „CO² - verflüssigen und in der Erde einlagern“ könnte man als Schildbürgerstreich bezeichnen, wenn es nicht so ernst wäre.
Lesen Sie hier: http://www.mmnews.de/index.php/etc/5996-co2-wahn-immer-absurder
26.03.2010
Liebe Klimafreundin, lieber Klimafreund,
Umweltminister Röttgen wollte sich mit seiner Forderung nach „nur“ 8 Jahren Laufzeitverlängerung für die deutschen Atomkraftwerke als gemäßigt profilieren, doch jetzt regieren wieder die Hardliner: Die Bundesregierung hält eine AKW-Laufzeit von 60 Jahren für möglich.
Deshalb hat sie jetzt entschieden: In den Studien für ihr „Energiepolitisches Gesamtkonzept“ wird eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten um 28 Jahre untersucht. Sollte dies Realität werden, ginge erst nach dem Jahr 2050 das letzte deutsche AKW vom Netz. Das wäre ein unfassbares Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung.
Dagegen ist entschiedener Protest angesagt. Der BUND will gemeinsam mit vielen anderen das Jahr 2010 zum Anti-Atom-Aktionsjahr machen.
Und das Jahr fängt gut an: Am letzten Wochenende demonstrierten fast 5.000 Menschen gegen das AKW Neckarwestheim, es war die größte Demo an diesem Atomkraftwerk seit 20 Jahren.
Am 24. April soll es weitergehen: Eine Demonstration am Zwischenlager in Ahaus, die Umzingelung des AKW Biblis und die große Menschenkette zwischen den AKW Brunsbüttel und Krümmel, 120 km lang und quer durch Hamburg. Machen Sie mit!
Der BUND arbeitet intensiv an der Vorbereitung der großen Aktions- und Menschenkette. Dafür sind wir dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns mit 10, 20, 50 Euro oder
mehr:
http://www.bund.net/?id=4561/#c16606
15.02.2010
Die Deppen in Berlin halten trotz allem an der Mär der menschgemachten Erwärmung fest
Weltklimarat-Chef kaltgestellt? Kanzlerberater Schellnhuber rät Weltklimarats-Chef zu Rücktritt. "Es wäre dann ein ehrenvoller Ruhestand, da der IPCC ja mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde." Pachauri selbst lehnt einen Rücktritt ab. Auch UN-Klimachef Yvo de Boer empfiehlt den "Klima-Chef" wärmstens.
13.02.2010
Das einfache CO2-Rechenexempel
Dienstag, 26. Januar 2010 von Adelinde
Ein Herr “Dr. Urban C.” schrieb einenLeserbrief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung
- und diese druckte den Leserbrief auch ab! -, der die Hohlheit des derzeitigen CO2-”Glaubens” kennzeichnet:
Ich wurde kürzlich . . . an einem Stand des “BUND” von einem Mitarbeiter auf CO2 angesprochen. Darauf folgte folgendes Gespräch:“Wie hoch ist denn der Anteil des CO2 in der Luft?” Antwort:“Hoch.”“Wie hoch denn?”“Sehr hoch!”“Wieviel Prozent?”“Weiß ich nicht.”“Was ist denn sonst noch in der Luft?”
Darauf keine Antwort, nur ein staunendes Gesicht.“Haben Sie schon einmal etwas von Sauerstoff gehört?”“Ja sicher, Sauerstoff ist in der Luft.”“Wieviel Prozent denn?”“Weiß ich nicht.” Meine Antwort:“21 Prozent”; das erschien ihm glaubhaft.
Neue Frage:“Was ist denn sonst noch in der Luft? Haben Sie schon einmal etwas von Stickstoff gehört?”“Ach ja, der Stickstoff ist auch noch in der Luft.”“Wieviel Prozent?”“Weiß ich nicht.” Meine Erläuterung:“Etwa 78 Prozent.”
Mein Gesprächspartner drehte sich um und sagte:Das glaube ich Ihnen nicht, das kann nicht stimmen, denn dann bleibt ja für CO2 nichts übrig.
Er drehte sich um und ging. Er hatte diesmal fast Recht. Es sind nur 0,038 Prozent CO2 in der Luft.
Wer noch rechnen möchte: Also,0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent, also0,00152 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. Damit beeinflußt Deutschland0,00004712 Prozent des CO2 in der Luft. Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.
Mit irgendwas muß der Schuldenberg ja abgetragen werden!
Nur schade, daß wir “mündigen Bürger” für so dumm verkauft werden und so viele von uns den Unsinn auch noch obendrein glauben!
Möge vielen Menschen in diesem eisigen Januar (bei uns heute nacht minus 18°!) in Bezug auf die angebliche Klimaerwärmung ein Licht aufgehen!
Ihre alte Umwelt-Aktivistin
Adelinde
Quelle: http://www.adelinde.net/2037/das-einfache-co2-rechenexempel/
23.01.2010
Leben auf dem Mars möglich
Hamburg – Ein Leben auf dem Mars ist möglich! Nasa-Forscher glauben, dass der Planet mit künstlich
erzeugtem Treibhauseffekt begrünt und für uns bewohnbar gemacht werden kann, berichtet National
Geographic. Hilfsmittel wären etwa Spiegel in der Umlaufbahn, Fabriken zur Treibhausgas-Produktion.
Bis zum „Umzug“ dauere es rund 1000 Jahre.
Dieser kleine Text stand im Kölner-Express. Diesen Text muss man ganz langsam lesen, um den Sinn
des Textes zu verstehen im sinne unserer Umwelt!!!!!
22.12.2009
Klimaschutz:
Hier: einfache Beweise für die große CO2-Lüge
NASA:
Im Januar 2009 hat die NASA (SSRC) eine dringende Warnung an den amerikanischen Kongress und die Obama-Administration mit der folgenden Schlagzeile herausgegeben:: „Global warming ist over, a new cool climate has arrived“ weiter:”Solar Cycle may cause dangerous global cooling in an few years time”. Bekanntlich haben im Schwab-Zyklus jetzt wieder die Sonnenflecken armen Jahre begonnen. Mehr unter:
The cosmicheart.blogspot.com/2009/02nasa-solar-cycle-may-cause-dangerous.html
2. Gletscher der Alpen und der Rocky-Mountains bilden sich seit ca. 200 Jahren zurück:
Bereits seit Anfang 1800 bildete sich das Eis zurück. Gut zu erkennen in den Alpen, dort besonders am Aletsch-Gletscher ( s. Rheinische Post vom 22.08. 09) und auch in Canada am Columbia-Eisfeld (s. 1996 erstellte Bro-schüre TriSolar®: Leben mit der Sonne Seite 65).
Rechnen sollte man können und/oder wollen:
Die hier dargestellte Malthematik habe ich von Herrn Professor A.D. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Heidelberg zu „Europäisches Klimapaket nimmt letzte Hürde“ in der FAZ vom 18. Dezember 2008:
Hier eine einfache Beweisführung des politischen Klima-Skandals:
Der Konzentrationszuwachs an atmosphärischem Kohlendioxid beträgt grob 2 ppm pro Jahr, das ergibt eine Steigerung von 15x2 = 30 ppm in den fünfzehn Jahren von 2005 bis 2020. Der deutsche Beitrag an den weltweiten Kohlen-dioxidemissionen beläuft sich auf ca. zwei Prozent. Man erhält als deutschen Anteil an den besagten 30 ppm demnach 30 x 0,02 = 0,6 ppm. Hiervon sollen nun gemäß EU-Beschluss 14 Prozent eingespart werden, das sind 0,6 x 0,14 = 0,084 ppm.
Der IPCC-Bericht schätzt die globale Temperatursteigerung auf drei Grad Celsius ein, wenn sich die heutigen Konzentrationen von 380 ppm auf 760 ppm verdoppeln würden. Der berechnete deutsche Einsparungsanteil von 0,084 ppm entspricht demnach einer Temperaturreduzierung von
3 x (0,084 / 380) = 0,0007 Grad (gerundet)
Dieser Wert ist unmessbar, wird aber der deutschen Wirtschaft Kosten in der Größenordnung von mehreren hundert Milliarden Euro verursachen und end-los hiesige Arbeitsplätze – vorrangig in der klassischen deutschen Produktion – vernichten!.
Dr. rer. nat. Siegfried Dittrich, Hamm 18.11.09:
Gegen diesen Klimawahn müssen wir uns alle wehren
Jüngstes Angebot der Bundesregierung für die Klimakonferenz in
Kopenhagen:
40% weniger CO2-Emission bis 2040 durch ersatzweise Steigerung der „Erneuerbaren Energien“ und zusätzliche Zwangseinsparungen:
Vergleich von Nutzen und Kosten
a) Nutzen:
Dieser lässt sich durch ein simples Rechenbeispiel in zwei Schritten ermitteln. Dabei ist von 4 unumstrittenen Parametern bzw. Annahmen auszugehen:Derzeitiger CO2-Gehalt der Atmosphäre ca. 0,04% = 400 ppmJährlicher Anstieg bei weiterhin unbegrenzter Emission: ca. 2 ppmDeutscher Anteil an der weltweiten CO2-Emission: ca. 3 %Für jede beliebige Verdoppelung des CO2-Gehalts gibt es immer den gleichen zusätzlichen, globalen Temperaturanstieg (außer bei extrem niedriger Kon-zentration )
Nalch den willkürlich übertriebenen Modellrechnungen des
IPC und PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) ist
dies im Mittel: 3,0°C
nach unmanipulierter Anwendung des sonst genau gleichen
strahlungsphysikalischen Rechenweges (1) ergibt sich dage-
gen nur: 0,7°C
1. Schritt: Errechnung des deutschen Beitrags zur CO2-Einsparung:
Erwarteter Anstieg des CO2 in den 30 Jahren bis 2040 30x2 = 60 ppm
Zu ersparender Anstieg bei 40% Emissionsminderung (dies gilt
Nur bei sofortiger Umsetzung, allerdings müssten auch alle Länder
Der Welt dazu beitragen): 4o% von 60 = 24 ppm
Reale Einsparung bei stufenweiser Umsetzung 24/2 = 12 ppm
Deutscher Beitrag zur CO2-Einsparung 3% von 12 = 0,36 ppm
2. Schritt: Anteil des deutschen Beitrages zur globalen Erderwärmung in °C
Alternative 1: Wenn gemäß IPCC und PIK bei einem CO2-Anstieg von 400 ppm ( = Verdoppelung des jetzigen Gehalts (2)) die Temperatur zusätzlich um 3,0°C steigt, beträgt der deutsche Beitrag bis 2040
3 / 1 000°C (drei Tausendstel Grad Celsius).
Alternative 2: Wenn gemäß unmanipulierter Rechnung die Temperatur unter den gleichen Bedingungen nur um 0,7°C steigt, beträgt der deutsche Beitrag
6 / 10 000°C (sechs Zehntausendstel Grad Celsius).
Der Rechengang ist im folgenden nachvollziehbar dargestellt:
Zu Alternative 1: Das übertriebene odell von IPCC und PIK:
Temperaturdifferenz / 3 = 0,36 /400
Delta T = 3 x 0,36/ 400 = 3x0,09 / 100 = 0,27 / 100 = ca. 3 / 1 000°C
Zu Alternative 2: Unmanipulierte Anwendung des gleichen Rechenweges:
Temperaturdifferenz / 0,7 = 0,36 / 400
Delta T = 0,7 x 0,36 / 400 = 0,7 x 0,09 / 100 = 0,063 / 100 = ca. 6 / 10.000 ° C
Nach dieser Rechnung kann jeder nachvollziehen, was mit einer Bekämpfung des CO2 tatsächlich erreicht werden kann. Selbst wenn man das willkürlich übertriebene Rechenergebnis von IPCC und PIK einmal als richtig unterstellt, liegen die deutschen Möglichkeiten zur Klimabeeinflussung durch Minderung des CO2-Ausstoßes im Be-reich von Tausendstel Grad Celsius, sind also so geri9ng, dass sie keine Wirkung haben, die noch messbar ist.
b) Kosten:
Die Kosten für die deutschen Planvorgaben von 40 % Emissionsminderung, die nachgewiesenermaßen überhaupt keinen Effekt haben, wagt man gar nicht erst zu beziffern. Eine Vorstellung bekommt man, wenn man weiß, dass japanische Wirt-schaftswissenschaftler schon für eine 15%ige Emissionsminderung allein in ihrem Land mit einem Aufwand von nahezu 500 Milliarden € (siehe FAZ am 22.06.09) rechnen.
Wer kann nach Kenntnisnahme dieser Faktoren noch guten Gewissens behaupten, die ohnehin nur fiktive anthropogene Erderwärmung von über 2°C könne mit Deutschland in der Vorreiterrolle wirksam „bekämpft“ werden?
Ist das ständige Beharren auf solch falschen Positionen nicht
Geradezu erschütternd?
(1) Siehe S. Dittrich, 3. Positionspapier unter www.eike-klima-energie.eu(2) Allerdings reichen für eine volle Verdoppelung des CO2 nicht einmal alle
weltweit verfügbaren fossilen Vorräte aus.
4. Weitere Veröffentlichungen:
· „Die Lüge der Klimakatastrophe“, der Auftrag des Wltklimarates, Manipulierte Angst als Mittel zur Macht. Hartmut Bachmann, 2007, ISBN 978-3-8280-2604-9
Von ihm ebenfalls erschienen und zu dem v.g. Thema sehr gut passend:
„Die Reformverhinderer, Parteien – und Beamtendiktatur in Deutschland“ ISBN 3-8280-1954-4
· Die CO2-Lüge, kein Klima-Killer, sondern Lebens-Stoff!
Die Volksverdummung hat einen neuen Höhepunkt erreicht! Dipl.-Phys. Detlef Scholz, Wolfratshausen, raum&zeit 25. Nr. 147 Juni 2007
· raum&zeit Nr. 89, Forian Andry: Das Märchen vom Treibhaus-Effekt,
· raum&zeit Nr. 104, Wolfgang Thüne: Warum es den „Treibhaus-Effekt nicht geben kann“
· raum&zeit Nr. 136, Prof. Dr.-Ing. Bert Küppers: Ohne CO2 kein Leben
· Sherwood, Idso: Planet Responses to Rising Levels of Atmosperic Carbon Dioxide“, Gobal ‚Warming Report, European Science and environment Foreum ESEF 1996
· Christopher Monckton: “Apocalypse cancelled”, Sunday Telegraph 5.11. 2006
· RTL: Montag, den 11.06.07 EXTRA-Spezial: “Der Klima-Schwindel”
· Nigel Calder, Die launische Sonne widerlegt Klimatheorien ISBN 3-925725-31-8
· Europäische Akademie für Umweltfragen: Treibhaus-Kontroverse und Ozon-Problem 1995, ISBN 3-925725-29-6
· Gerd. R. Weber: Treibhauseffekt-Klimakatastrophe oder Medienpsy-chose? ISBN 3-925725-16-4
· Roger Maduro und Ralf Schauerhammer: Ozonloch, das missbrauch-te Naturwunder Dr. Böttinger Verlags GmbH.
· Wolfgang Roeder: Umwelt-Naturschutz, Betrug-Ökofaschismus bis hin zum Völkermord ISBN 3-9257825-30-2
· Dr. Böttinger:: Verteilbroschüre: Klimakatastrophe? Irrtum, es ist die Sonne deutsche Übersetzung der Petition von ca. 25.000 (in Worten: fünfundzwanzigtausend) US-Geowissenschaftlern gegen die Klimapolitik Ihrer Regierung, die in Deutschland völlig totgeschwiegen wird!
· Prof. Ewert: Menschliche Aktivitäten verursachen nicht in entschei-dender Weise den Klimawandel“, Pressemitteilung 03.02.09 der Universität Paderborn.
· Fachhochschule Dortmund; Prof. Dr. Eberharad Menzel 05.02.2009
„Klimawandel: Kommt eine neue Eiszeit?“: Vortrag FH-Dortmund
1. Entgegen allen Warnungen der Klimaexperten des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) sind die temperaturen der Erdatmosphäre in den letzten zehn Jahren nicht gestiegen.
2. Satellitenmessungen zeigen, dass sie konstant geblieben sind und sogar seit Anfang des Jahres 2008 abfallen. Der August 2008 war der erste Monat seit dem Juni 19134, in dem die Sonne keine Sonneflecken aufwies.
3. Ausbleibende Sonnenflecken und lange Sonnenzyklen-dauern gehen einher mit Abkühlungen der Erdatmosphä-re, wie z.B. beim Maunder-Minimum zwischen 1645 und 1715.
· Internationaler Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft e.V.IAVG: IAVG-Internet-Dokumentation: Propagandisten der Klimakatastrophen-Hypothese: www.iavg.org/iavg/196.pdf/Stand 15.01.2009
· Hans-Joachim Zillmer, Der Energie-Irrtum, warum Erdgas und Erdöl UNERSCHÖPFLICH sind. ISBN 978-3-7766-2608-7 2009, Herbig Ver-lagsbuchhandlung GmbH, München mit einer zusätzlichen Beweis-führung, dass ca. 50% der in den Klimamodellen berechneten Mengen an Propan und Ethan aus geologischen Schichten stammen und bei den Klima-Modellrechnungen nicht berücksichtigt werden!
· Der nach Beck, 2007 dargestellte Kohlendioxid-Verlauf entspricht nicht wie von den Klimaforschern behauptet, dem Grad der Industrialisie-rung. So war nach dem Ausbruch des Vulkans Tambora der CO2-Gehalt um 1820 bereits auf 440 ppm gestiegen, um danach bis 1890 beim Ausbruch des Krakatau auf ca. 300 ppm zu fallen. Gleichwohl bildeten sich in der Zeit die Gletscher in den Alpen und in Nordamerika gleichmäßig zurück! (s. Hans-Joachim Zillmer: der Energie-Irrtum).
· 22.01.2008 Chabibullo Abdusamatow, der Leiter der Forschungsab-teilung des Pulkowo-Observatoriums, St. Petersburg gegenüber RIA Novosti: „Die Temperaturen auf der Erde haben sich im letzten Jahr-zehnt stabilisiert und der Planet sollte sich eher auf eine neue Eiszeit gefasst machen als auf eine globale Erwärmung“
· Die von MSU und Hadley aufgezeichneten monatlichen Tempe-
raturen der untern Tropospähre weisen seit 2002 negative Corre-lationen aus, während der auf dem Mauna Loa gemessene Anteil von CO2 von 374 auf 386 zunahm. Details wie folgt:
MSU = Sammelstelle weltweiter Wetterdaten in den USA
weist negative Correlation seit 2002 mit R = 0,30 °C
Hadley = Sammelstelle weltweiter Wetterdaten in England
Weist negative Correlation seit 2002 mit R = – 0,44 °C
Mauna Loa = Vulkan auf Hawai, weist seit 2002 einen CO2-Anstieg
von 372 auf 386 aus D.h. die Temperaturen in der unteren Troposphäre (< 1 km ü .Gr.) sinken trotz steigendem CO2 – Anteil. Quelle: http://icecap.us/images/uploads/MSUCRUvsCO2.jpg: November 2009
· 23.11.2009 Hacker dringen in tausende von Mails der Forscher der Climate Research Unit (CRU) an der East Anglia Universität ein:
Diese Mails bestätigen
den bewussten Klimaschwindel im Auftrag der
Finanzoligarchie
aber leider auch von:
World Wildlife Fund + Greenpeace
Die Mails bestätigen nicht nur das Ziel riesiger Finanzgewinne, sondern durch den gezielten Zusammenbruch der durch finanzielle Schulden in Folge der CO2-Zertifikate überforderten REALwirtschaft das Verhun-gern von Milliarden Menschen, um die Weltbevölkerung auf einem Level von ca. Mrd. Menschen zu stabilisieren. Im Klartext:
der Klimaschwindel hat im Wesentlichen die Aufgabe des weltweiten Massenmordes!
· 27.11.2009 NIWA (National Institute for Water & Atmospheric Research, Neuseeland bestätigt Manipulation der langfristigen Tempe-raturdaten von Neuseeland um 0,92°C Mehr noch: Die von NIWA seit gut 150 Jahren von 7 Langzeitwetterstationen aufgezeigten Daten zeigen wenig oder keine Veränderung auf. Die Hälfte der Stationen zeigte eine leichte Abkühlung s.: http://www.nzelimatescience.org.nz/1
· 29.11.2009 Hartmut Bachmann, ursprünglich Geburtshelfer des Weltklimarates weist unter:
http://www.klima-ueberraschung.de/sho.php?id.=26
Details der Klimalüge nach und öffnet links zu den Hackern vom 23.11.09 (s.o.) unter http://blogs.news.com.au/heraldsun/andrewbolt/index.php/heraldsun/comments/hadley_hacked#63657
· 02.12.2009 Henrik Svensmark, international bekannter Klimaforscher wie das Klima durch die Wirkung der Sonnenaktivität auf kosmische Strahlen bestimmt wird und Christopher Karoff, dänischer Spezialist für Astroseismologie im Dänischen Fernsehen auf Fragen zu der Behauptung der globalen Erwärmung befragt am 02.12.09 u.a.: „Die haben die Wissen-schaft beiseite geschoben.“ Es gibt in den letzten zehn Jahren eine globale Abkühlung, bedingt durch die niedrigere Sonnenaktivität. Die Wiederkehr der Sonnenfleckenaktivität hin zu einem Maximum des 11-Jahreszyklus ist seit zwei Jahren überfällig.
· Jyllands-Posten: Peder Steffensen, einer der weltweit fachkundigsten Eisforcher vom Niels Bohr Institut und Jens Hesselbjerg Christensen, der führende Forscher des Dänisch Meteorologischen Instituts (DMI) werden zietiert: „ Der Bericht der UNEP ist unseriös, weil er totale Spekulation ist usw…
· 07.12.09 Auf dem Klima-Gipfel in Kopenhagen sprechen die nachfolgen-den Wissenschaftler von Klima-Schwindel: Prof. Roger A. Pielke Sr., Uni-versität Colorado/USA; Prof. Ole Humlum, Universität Oslo; Prof. Henrik Svensmark, Technische Universität Dänemark; Reader Bjarne Andresen, Universität Kopenhagen; der Forscher Jenz Olaf Pepke Pedersen, DTU; Prof. em. Fred Singer, Universität Virginia/USA und der Geologe Leighton Steward.
· 09.12.09 Zbigniew Jaworowski, polnischer Klimaforscher: „Die Lüge soll unsere Zivilisation vernichten“ mit weiteren Argumenten und Beweisen für die KLIMA-Lüge veröffentlicht in Presse- und Informationsamt der deutschen Bundesregierung
5. Schlußfolgerung:
Bis ca. 1900 spielte die anthropogene CO2 Emission nachweislich keinerlei Rolle. Die wesentlichen Klimaänderungen waren immer verbunden mit einer Änderung der Sonnenflecken, und damit der Energieintensität der Sonne auf unseren Planeten, sowie Vulkanausbrüche bis hin in die Zyklen der Kontinen-talplatten-Verschiebungen.
Nachdem es dem Geldsystem gelungen ist, die unglaublich großen Spiel-schulden der Derivate und Hedgefonds mit Hilfe der „s.g. demokratisch - dem Gemeinwohl der Bürger verpflichteten – Regierungen“ zu versozialisieren und zwar mit Beträgen, für die es nie mehr eine Rückzahlungsmöglichkeit inner-halb der folgenden Generationen geben kann, wird nunmehr auch noch der kriminelle mittelalterliche Ablasshandel - jetzt in Form der CO2-Zertifikate zur Ausbeutung der Bürger und Vernichtung der realen Produktionskapazitäten - neu belebt.
Fest steht:
Die Mähr vom CO2-bedingten Klimawandel ist ganz einfach unaufrichtig und damit BETRUG!
Wo aber bleibt der Aufschrei der Öffentlichkeit angesichts dieses bodenlosen Unsinns der EU-Beschlüsse, die hier endlos produktive Arbeitsplätze vernich-ten und grenzenlose Armut erzielen werden?
Wo bleiben besonders die Proteste der grünen Naturschützer oder der Par-teien, der Gewerkschaften oder der sonstigen täglich mitreden wollenden Personen?
Wo bleiben besonders die Proteste der Wissenschaftler?
Ganz augenscheinlich wollen oder können oder dürfen
diese nicht mehr rechnen und die Wahrheit sagen .
Zur grundsätzlichen Kenntnis über das IPCC seien die Angaben von Professor Dr. Dipl.-Physiker Horst-Jochen Lüdecke aus seinem Buch: CO2 und Klima-schutz, Fakten, Irrtümer, Politik 2. Auflage, Bonn 2007, Bouvier – Verlag, ISBN 978-3-416-03124-0, S. 28 dazu als Orientierung zitiert:
„Das IPCC ist eine Organisation unter dem Dach der UN und hat mit Wis-senschaft primär nichts zu tun. Es leistet keine eigene Forschungsarbeit, sondern sichtet, selektiert und wählt Forschungsergebnisse der sich zur Verfügung stellenden Wissenschaftler aus. Diese Arbeit mündet in die bereits erwähnten IPCC-Berichte. Mit diesen Berichten wird dann Politik gemacht. Die IPCC-Veröffentlichungen werden grundsätzlich zuerst für Politiker herausgegeben, und erst darauf folgen die umfangreichen Fach-berichte. Diese dürfen, entgegen dem üblichen wissenschaftlichen Vor-gehen, keine zur den politischen Berichten abweichenden Auffassungen mehr enthalten. Eine derart unwissenschaftliche Handlungsweise wird von Kritikern des IPCC scharf angeprangert. Die Kritik erscheint jedoch verfehlt, denn das IPCC-Vorgehen ist nicht verwerflich zu veröffent-lichen, was es will“.
Nochmals ins Buch geschrieben: Der (noch geplante) deutsche Beitrag kostet hunderte von Milliarden Euro (die in der Finanzoligarchie versic-kern) und senkt die Globaltemperatur – wenn CO2 überhaupt eine Rolle spielt, was ausdrücklich bezweifelt wird – um weniger als 7/10.000 °C!
Zillmer: Der Energie-Irrtum (ISBN 978-37766-2608-7(Seite 310):
„Wichtiger aber ist, festzustellen, dass das Klima durch den Menschen nur als Randerscheinung kaum messbar beeinflusst werden kann.
Die Sonne steuert unser Klima!
Die derzeit von interessierter Seite geschürte Angst vor einer Klima-katastrophe dient dazu, weite Kreise der Bevölkerung gefügig zu ma-chen, damit höhere Steuern und Lasten ohne Widerspruch akzeptiert werden. Nur Drohgebärden und eine Angstpropaganda können aus politischer Sicht helfen, wobei die Klimakatastrophe erst unsere Kinder und Kindeskinder erleben sollen, genau dann, wenn die heutigen fal-schen Prognosen lange vergessen sind. Es geht hierbei nicht um Wis-senschaft, sondern um Politik, ja Ideologie, und ums Geldverdienen (Emissionszertifikate), wie uns der politische Demagoge Al Gore so trefflich zeigt.“
Gerade Al-Gore ist ein leider sehr gutes Beispiel dafür, wie diese Umwelt- und Klimapäpste Forderungen an die Menschheit richten, selbst aber einen extremen Energieverbrauch ausweisen: Al Gores Haus weist einen größeren jährlichen Energieverbrauch aus, als 232 U.S. Haushalte im Monat. S. 17.06.2008 Tennessee Center for Policy Research (TCPR), USA. .
2009: Das Fazit ist nach Greg Murphy, BüSo: Das Weltklima ist in einer Pha-se der Abkühlung und reduzierter Sonnenaktivität eingetreten, was nach Annahme einiger Experten beträchtliche Ernteausfälle und eine weitere Verknappung von Nah-rungsmitteln bewirken kann. Die anhaltend geringe Aktivität der Sonne kann sogar ein Vorbote einer länger anhaltenden Abkühlungsphase, wenn nicht gar einer neuen „kleinen Eiszeit“ sein.
Seit etwa 8 -10 Jahren sinkt die Durchschnittstemperatur auf der Erde. Die von den Satelliten gemessene Abkühlung hat bereits den gesamten Temperaturanstieg der letzten 150 Jahre (0,6°C), über den sich Al Gore & Co. so ereifern, wieder ausgegli-chen.
Einen Hinweis auf das wahrscheinliche zukünftige Verhalten der Sonne liefert uns die Länge der Solarzyklen. Normalerweise durchläuft die Sonne einen im Durch-schnitt elfjährigen Zyklus der Zu- und Abnahme auf ihrer Aktivität, die sich in Erschei-nungen wie der Entstehung sichtbarer Flecken auf ihrer Oberfläche äußert. Die Auf-zeichnungen über diese Sonnenflecken reichen vier Jahrhunderte zurück, solange es Teleskope gibt.
Der gegenwärtige Sonnenzyklus, von den Wissenschaftlern als Nr. 23 gezählt, dau-ert jetzt schon 13 Jahre, aber Zyklus 24 läßt immer noch auf sich warten. Der letzte Sonnenzyklus, der länger als 13 Jahre dauerte, war der Zyklus 3, unmittelbar vor dem so genannten Dalton-Minimum, einer Kälteperiode, die von 1796 bis 1824 dau-erte und als „kleine Eiszeit“ bezeichnet wird. Diese Kälteperiode wurde von der gerin-gen Aktivität der Sonne in den Zyklen 4 und 5 verursacht und führte damals zu Miss-ernten und Hunger.
Die jüngste Inaktivität der Sonne stimmt mit der Prognose überein, die Wissenschaft-ler des Pulkowo-Observatoriums in St. Petersburg, UDSSR in den letzten beiden Jahren publizierten. Abdusamatow, Leiter des Pulkowo-Observatoriums, St. Peters-burg warnte, aufgrund der außerordentlich geringen Sonnenaktivität – geringer als irgendwann in den letzten 30 Jahren – würden die globalen Temperaturen im Jahr 2008 eher leicht sinken als weiter ansteigen, und zwar sogar dann, wenn die industri-ellen CO2-Emissio-en auf Rekordhöhe ansteigen, Abdusamatow zufolge “wird die Sonnenaktivität im Rahmen eines 200-Jahre-Zyklus bis 2041 auf ein Minimum absin-ken, und ungefähr ab 2055-60 wird die Erde von einer tiefen Abkühlung betroffen sein. Diese wird etwa 45-65 Jahre lang anhalten. Ab Mitte des 21. Jahrhunderts steht dem Planeten eine neue kleine Eiszeit bevor.“
Neben diesen kürzeren Sonnenzyklen gibt es noch die langfristigen Zyklen in den Verhältnissen zwischen Erde und Sonne, und auch sie führen uns zum Beginn einer neuen Kälteperiode. In den letzten mehreren Millionen Jahren des Pleistozäns erleb-te die nördliche Hemisphäre mehrere lang anhaltende Phasen voranschreitender Vereisung, die im Schnitt jeweils etwa 100.000 Jahre dauerten und dazwischen la-gen jeweils kürzere, wärmere Zwischeneiszeiten von durchschnittlich 11.000 Jahren. In der letzen Eiszeit, die vor rund 12.000 Jahren endete, waren der Norden und Osten Europas und die nördliche Hälfte Amerikas von einer 2 – 3 Kilometer dicken Eismasse bedeckt. Die Parameter der Erdumlaufbahn – Präzession, Elliptizität und Obliquität – deuten auf den baldigen Beginn einer neuen Eiszeit hin, deren Auslöser wiederum eine Abschwächung der Sonnenaktivität sein kann, wie wir sie jetzt erle-ben.
Es ist also ziemlich albern, wenn Politiker jetzt über eine globale Erwärmung reden, und nicht die sehr reale Aussicht auf mehrere Jahrzehnte globaler Abkühlung, die zu weltweiter Nahrungsmittelknappheit und weiteren Herausforderungen im weltwirt-schaftlichen Zusammenbruch führen kann.
Wer zahlt die Kosten der unnötigen KLIMA-Hysterie?:
Bezahlen wird alles, zumindest hier in Deutschland bis zur bitteren Neige NUR der Mittelstand. Die Großen sind zu mächtig oder weg, bei den Kleinen ist nichts zu holen. Damit verurteilt diese KLIMA-POLITIK in Verbindung mit der ohnehin unsozia-len Finanzpolitik kaltschnäuzig dauerhaft zukünftige mittelständische leistungswillige und –orientierte Nachwuchs-Generationen zu reinen ZINSSKLAVEN ohne jegliche Zukunftsperspektiven.
Anlagen: Kopie Rheinische Post vom 22.08.09
Rolf-Diether Weiblen
Stand 03.12.09
21.12.2009
Tatsachenbericht: Nordpol bald eisfrei!
Politik | 20.12.2009 | 22.51 | Hora
Bericht von einer Expedition nach Spitzbergen unter der Führung von Dr. Adolf Hoel im Auftrag des norwegischen Wirtschaftsministeriums: Der Bericht wurde von der Washington Post veröffentlicht, nachfolgend finden sie den Link zum Original-Artikel.
Lesen Sie hier:
http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_blogs_eintrag/blog/kstablog/thema/Politik_koeln/eintrag/Nordpol_Erwaermung_CO2_Panik/ocs_ausgabe/ksta_blogs/index.html
Quelle: HORA
16.12.2009
Liebe Klimafreundin, lieber Klimafreund,
den Kopenhagen-Delegationen des BUND und seiner Dachorganisation Friends of the Earth International (FOEI) wurde heute der Zugang zur Klimakonferenz verwehrt. Betroffen waren auch andere internationale Umweltorganisationen. Zur Begründung mussten "allgemeine Sicherheitsvorkehrungen" herhalten. BUND und FOEI traten in der Eingangshalle in einen Sitzstreik. Auch nach langwierigen Verhandlungen machte uns das UN-Klimasekretariat kein akzeptables Angebot. Deshalb haben wir den Gipfel verlassen.
Es ist skandalös, wie die dänische Präsidentschaft von Anfang an versucht hat, die Zivilgesellschaft zu beschränken. Wir werden deshalb von außerhalb der Konferenzräume unsere Stimme für Klimagerechtigkeit zwischen Nord und Süd weiter klar und deutlich erheben.
Aktuelle Entwicklungen im BUND-Online-Tagebuch:
http://www.bund.net/?id=4419
Ab morgen ist auch Angela Merkel. Deshalb weiter Druck machen:
* Klima-Petition noch unterschreiben: http://www.bund.net/?id=4288
* Aktionsaufruf weiterleiten: http://www.bund.net/?id=4263
* Spenden: http://www.bund.net/?id=4288#c14422
Viele Grüße aus Berlin und Kopenhagen
Thorben Becker, Antje von Broock, Tina Löffelsend für das BUND-Klimateam
13.12.2009
Wer rettet uns vor den Klimarettern?
Von Dr. Klaus Peter Krause
Sunday, 13. December 2009
Die Klimaretter sonnen sich im Glanz der schier überschäumenden medialen Aufmerksamkeit. “Am meisten Angst macht mir nicht die globale Erwärmung, sondern die globale Verblödung.“
Lesen Sie hier:
http://www.mmnews.de/index.php/200912134428/MM-News/Wer-rettet-uns-vor-den-Klimarettern.html
10.12.2009
Hallo Lebenslust,
wir brauchen uns in der Tat keine Sorgen machen, denn das gesamte Thema "Klimakatastrophe" ist eine Fake, auch wenn man uns weiterhin mit manipulierten Daten bombardiert. Der Climategate-Skandal von dem du scheinbar noch nichts gehört hast spricht hier für sich selbst.
Auch aus den Schloten moderner Kraftwerken kommt kein Rauch, das ist eine irrige Annahme. Die sogenannten Rauchgase fossiler Brennstoffe sind absolut sauber und unsichtbar wenn sie an die Atmosphäre abgegeben werden! In effektiven Elektro-Filteranlagen und sogenannten Rauchgaswäschern wird Staub (Asche) und Schadstoffe wie Schwefel zurückgehalten. Allein CO2 als Endprodukt jeder optimalen Verbrennung wird an die Atmosphäre abgegeben. CO2 ist ein ungiftiges farb,- und geruchloses Gas, deshalb kann man an den Schloten auch nichts sehen. Ein unumstößälicher Fakt ist: Je höher der CO2 Gehalt in der Luft, um so mehr lebenswichtigen Sauerstoff produzieren Bäume und Pflanzen. In Champagner, Bier, vielen anderen Getränken, sowie an den Börsen, erfreut sich die Kohlensäure (CO2) größter Beliebtheit. denn seit einigen Jahren ist CO2 zu einem milliardenschweren Spekulationsobjekt an den Börsen geworden. Auf diese Idee, mit einem für unsere Spezies lebenswichtigen Gas Milliardenprofite zu machen, muss man erst einmal kommen.
Der CO2 Gehalt in der Erdatmosphäre beträgt ca. 0,035 % und 5 % davon produziert die gesamte Menschheit, das sind also lächerliche 0,00175 %, zu diesen Zahlen erübrigt sich jede weitere Erklärung!
Der Climategate-Skandal hat uns offenbart, die Wissenschaftler haben die Klimadaten seit 20 Jahren gefälscht, um eine Erwärmung zu zeigen die gar nicht stattfindet. Damit sind alle Behauptungen die von den Befürwortern der Klimaerwärmung gemacht wurden auch falsch, also kompletter Müll und ein Märchen.
Ein Märchen welches der nette Al Gore gerne verbreitete. Wegen des aufgeflogenen Klimadaten-Betrugs hat er nun scheinbar die Hosen voll, denn er hat seinen groß angekündigten Besuch auf der Kopenhagener Klimakonferenz abgesagt, nun versucht man ihn wieder herum zu kriegen. Roger L. Simon und Lionel Chetwynd, beide Mitglieder der "Academy of Motion Picture Arts and Sciences" und Oscar-Nominierte, haben nach Bekanntwerden der ungeheuren Daten-Fälschungen, dazu aufgerufen Al Gore wegen Climategate den Oscar abzuerkennen. "In der Geschichte der Academy, soweit ich weiss, hat man noch nie jemanden den Oscar aberkannt. Ich glaube sie sollten es aber bei diesem machen," sagte Simon am vergangenen Donnerstag.
Die Gage die Al Gore normalerweise verlangt liegt bei ca. 100'000 Dollar für eine Ansprache von einer 1/2 Stunde, plus Privatjet, Luxushotel, Limousinen und Bodyguards. Aber das sind nur Peanuts an Einkünften für ihn.
Der verlogene Abzocker, oder wie wichtig die CO2 Hysterie ist: Durch Al Gores diverse Investmentgesellschaften die in "grüne" Firmen investiert haben, die massiv von neuen Umweltgesetzen profitieren, und seiner Beteiligung im CO2-Zertifikatehandel, ist er auf dem Weg der erste CO2-Milliardär zu werden. Er ist Partner zusammen mit Goldman Sachs im CO2 "Cap & Trade" Handel und bei Generation Investment Management LLP involviert. Je mehr Panik über CO2 und der Klimaerwärmung verbreitet wird, je reicher wird er.
Ich verstehe nicht wieso manche Menschen nach dem bekanntgewordenen Klimabetrug so tun als sei überhaupt nichts geschehen, sie verlieren wohl lieber ihre Glaubwürdigkeit. Hierbei denke ich zu vorderst an Politiker, man wird sie allerdings zwingen, weiter zu lügen wie bisher, denn die Milliardenprofite die von einer kleinen Clique durch das Schüren der Klimapanik verdient werden, die lässt man nicht einfach sausen. Deshalb gehe ich davon aus, dass wir nun für längere Zeit einem wahren Trommelfeuer der Medien ausgeliefert sein werden, die den Auftrag haben, eine Klima-Katastrophen-Endzeitstimmung im Volk zu erzeugen. Treu nach dem Motto:
"Die Lüge muss nur groß genug sein, dann glaubt sie jeder!"
Oder so: "Wir müssen auf diesem Thema der globalen Erwärmung rumreiten. Sogar wenn die Theorie der globalen Erwärmung falsch ist, machen wir etwas gutes in Bezug auf die Wirtschafts- und Umweltpolitik." Quelle: Timothy Wirth, Präsident der UNO Foundation
Lesen Sie weiter:
http://www.razyboard.com/system/morethread-klimakonferenz-patientfuerpatient-906595-5806085-0.html
06.12.2009
Klimakonferenz: Zu Hause bei den Klima-Knechten (Teil 1)
Gerhard Wisnewski
Vom 7. bis 8. Dezember 2009 findet in Kopenhagen die 15. UN-Klimaschutzkonferenz (»Klimakonferenz«) statt. Was der Klima-Staat praktisch heißt, konnte man am 29. November 2009 in der Kika-Sendung »pur+« mitverfolgen. Eine ganze Familie lebte eine Woche lang in der schönen, neuen Klimawelt.
Lesen Sie hier:
http://info.kopp-verlag.de/news/klimakonferenz-zu-hause-bei-den-klima-knechten-teil-1.html
28.05.2009
Das Wilkin-Eisschelf kollabiert
An der Antarktischen Halbinsel bricht derzeit eine riesige Eisfläche auseinander: das Wilkins-Eisschelf. Die schmale Eisbrücke, die es bis vor kurzem noch zusammenhielt, ist Anfang April zerbrochen. Ohne diesen Halt bricht das Schelf jetzt weiter. Über Satelliten sind wir Zeugen dieser Entwicklung.........
klick hier
Mehr unter:
http://www.razyboard.com/system/morethread-undquotklimaluegeundquot-undquotklimaschwindelundquot-und-undquotklimahysterieundquot-wissenschaftlich-widerlegt-patientfuerpatient-906595-4731235-0.html
12.03.2009
Erderwärmung stärker als gedacht?
Lesen Sie hier:
http://www.ksta.de/html/artikel/1236866640989.shtml
30.12.2008
Klimawandel kommt schneller als erwartetDer Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Klimaschutzbeauftragte der Bundesregierung, Hans Joachim Schellnhuber, hat vor einer dramatischen Beschleunigung des Klimawandels gewarnt.
"In fast allen Bereichen verlaufen die Entwicklungen schneller als bisher angenommen", sagte Schellnhuber der "Saarbrücker Zeitung".
"Wir sind auf dem Weg zur Destabilisierung des Weltklimas viel weiter fortgeschritten, als die meisten Menschen und ihre Regierungen denken", sagte Schellnhuber. So schmelze das arktische Meereis schneller als erwartet. Auch gebe es Anzeichen, dass das gesamte Klimamuster am Nordpol "bereits in einen neuen Zustand umgeschlagen ist".
Für die Arktis sei bei der jetzigen Erderwärmung von 0,8 Grad die Grenzlinie offenbar überschritten. Beim Grönlandeis, "der Achilles-Ferse des Planeten schlechthin" liege die Grenze bei einer Erderwärmung von etwa zwei Grad. Es schmelze ebenfalls schneller als gedacht. Wenn es komplett kollabieren sollte, würde der Meeresspiegel um sieben Meter ansteigen: "Dann gäbe es die heutigen Küsten nicht mehr, auch nicht in Deutschland", sagte er.
Um die Erderwärmung zu begrenzen müsse der globale CO2-Ausstoß bis 2050 halbiert werden, was für die Industrieländer ein Minus von 80 bis 90 Prozent bedeute. Bis 2020 müsse dieser Prozess eingeleitet sein. "Wenn nur eine Seite versagt, Industrieländer oder Schwellenländer, dann ist ein desaströser Klimawandel unvermeidbar", sagte Schellnhuber.
04.12.2008
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
weltweit steigen die Treibhausgas-Emissionen rasant an. Die Zeit, die globale Klimakatastrophe noch abzuwenden, läuft uns davon. Dennoch möchten Sie Ende nächster Woche mit Ihren EU-Amtskollegen in Brüssel ein Klimaschutzpaket verabschieden, das völlig wirkungslos zu bleiben droht.
Frau Merkel, wir fordern Sie eindringlich auf: Reißen Sie das Ruder noch einmal herum! Ihnen kommt auf dem Brüsseler Parkett die Schlüsselrolle zu. Sie können dem Klimaschutz noch zum Durchbruch verhelfen!
Sorgen Sie dafür, dass
1. die Treibhausgas-Emissionen in Europa bis 2020 um mindestens 30 Prozent reduziert werden! Nur dann kann die globale Erwärmung unter der kritischen Schwelle von zwei Grad gehalten werden. Dieses Klimaschutz-Ziel muss in der EU erfüllt werden – und nicht, wie von Ihnen gefordert, zu mehr als 70 Prozent mit Emissions-Minderungsprojekten in Entwicklungsländern, die zum großen Teil ohnehin realisiert würden.
2. Konzerne für Verschmutzungsrechte im Rahmen des Emissionshandels endlich bezahlen müssen!
Im Stromsektor müssen ab 2013 alle Verschmutzungsrechte versteigert werden. Nur dann rechnet es sich für Kraftwerksbetreiber, auf klimafreundliche Alternativen zu setzen.
Für die restliche Industrie muss die vollständige Versteigerung bis 2020 eingeführt werden. Es ist ökologisch unverantwortbar, dass für besonders verschmutzende Sektoren wie Zement oder Chemie Ausnahmen gemacht werden, obwohl ihnen durch die Versteigerung nachweisbar keine Wettbewerbsnachteile drohen. Dass, wie von Ihnen gefordert, über 90 Prozent der deutschen Industrie die Atmosphäre weiterhin kostenlos verschmutzen dürfen, ist inakzeptabel!
Geht Europa beim Klimaschutz jetzt nicht mutig voran, drohen auch die internationalen Klimaschutz-Verhandlungen zu scheitern. Das dürfen Sie nicht zulassen!
Mit freundlichen Grüßen,
Lesen Sie hier über unser Klima:
http://www.klima-schwindel.de/
http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=startseite.php
25.11.2008
Meere versauern durch CO2 schneller als gedachtIn untersuchten Gebieten verändern sich Tier- und Pflanzenwelt. Auswirkungen auf gesamtes Ökosystem kompliziert und noch nicht vollständig erforscht.
Der steigende Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre lässt die Ozeane zumindest in einigen Regionen schneller versauern als bisher angenommen. Dadurch verändert sich auch die Zusammensetzung der Lebensgemeinschaften im Meer.
Das berichten US-Forscher in den «Proceedings» (Bd. 105, S. 18848) der US-Akademie der Wissenschaften. Vor allem Muscheln, Krebse und andere kalkbildende Lebewesen seien gefährdet.
Ein Drittel unseres CO2 landet im Wasser Der Hauptgrund für den Anstieg des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre ist die anhaltende Nutzung fossiler Brennstoffe und die teils flächendeckende Abholzung Kohlendioxid speichernder Wälder. Etwa ein Drittel des freigesetzten Kohlendioxids (CO2) wird von den Ozeanen aufgenommen. Das Gas wird im Wasser gelöst, wobei Kohlensäure gebildet wird. Diese lässt das Meerwasser sauer werden, was in einem sinkendem pH-Wert messbar ist.
Timothy Wootton und seine Mitarbeiter von der Universität Chicago hatten nun die Veränderungen des pH-Werts und die Auswirkungen auf das marine Ökosystem nahe der Insel Tatoosh untersucht, knapp einen Kilometer vor der Küste des US-Bundesstaates Washington. Über einen Zeitraum von acht Jahren bestimmten sie dazu unter anderem pH-Wert, Temperatur und Salzgehalt des Wassers und beobachteten, wie sich die Populationen von Pflanzen und Tieren veränderten, die in der Region häufig vorkommen.
Schalentiere besonders gefährdet
Sie stellten zunächst fest, dass der pH-Wert sowohl im Tagesverlauf als auch über Tage und Jahre stärker schwankt als bislang angenommen. Grundsätzlich aber sank der pH-Wert in den acht Jahren der Untersuchung und zwar rund zehn Mal schneller als Simulationsmodelle es vorhergesagt hatten. Dies wirkte sich deutlich auf die Zusammensetzung der marinen Lebensgemeinschaften aus: So nahm mit sinkenden pH-Werten die Häufigkeit und die Durchschnittsgröße bestimmter Miesmuscheln und des Rankenfußkrebses ab. Dies sei wenig überraschend, da ein hoher Säuregehalt den Aufbau der Kalkschale dieser Lebewesen beeinträchtigt.
Untersuchungen notwendig
Allerdings seien die Auswirkungen auf das Ökosystem insgesamt komplexer, schreiben die Forscher weiter. Die kalkbildende Seepocke Balanus glandula etwa vermehre sich stärker bei sinkendem pH-Wert, einige Kalkalgen reagierten scheinbar gar nicht auf die Veränderungen. Weitere Untersuchungen müssten die Zusammenhänge genauer klären.
Quelle: MSN
11.11.2008
Klimaschwindel
Alle vier großen Klimaüberwachungszentren der westlichen Welt, welche die Durchschnittstemperaturen der Erde ermitteln (das berühmte "Hadley Center for Climate Prediction", das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA, das Atmospheric Science Department at the University of Alabama in Huntsville (UAH) und das Remote Sensing Systems in Santa Rosa, California (RSS)) belegen derzeit eine Abkühlung anstatt der angeblichen globalen Erwärmung. Der beobachtete Anstieg von etwa 0,6 °C der Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten hundert Jahren, der uns als "Klimakatastrophe" verkauft wird, wurde in einem einzigen Jahr rückgängig gemacht. China hatte den kältesten Winter seit hundert Jahren und in Baghdad fiel zum ersten Mal seit Menschengedenken Schnee, zum ersten Mal in einer siebentausendjährigen Geschichte. Nordamerika erlebte einen extrem kalten Winter und die größte jemals beobachtete Eisausdehnung wurde auf der Antarktis gemessen – während sich unsere Lügenkanzlerin sich noch von einigen Monaten werbewirksam vor angeblich abschmelzendem Eis auf Grönland photographieren ließ.
Während man keinen Wetterbericht für zwei Wochen zuverlässig vorberechnen kann, weil das Wetter ein chaotisches System ist, rechnen die Klimaschwindler aus, was in hundert Jahren passieren wird, und die Medien, schon immer die Huren der Mächtigen, beten uns täglich das Mantra von der globalen Klimakatastrophe vor. Dabei gab es Kälterekorde auch in Texas, Florida, Mexiko, Australien, Iran, Griechenland, Süd-Afrika und in Argentinien. Und auch in Grönland, was man aus dem Kanzleramt freilich nicht zu hören bekam. Warum aber gibt es so wenig Widerspruch gegen die Lügen der Klimaschwindler?
Alle früheren Ideologien hatten Gegner. Die roten Sozialisten hatten ebenso ihre Gegner wie die nationalen Sozialisten. Selbst Liberale Denker haben bisweilen Widerspruch. Dem mag man zustimmen oder nicht, aber daß es Meinungsfreiheit und -vielfalt gibt ist alleine ein Wesensmerkmal der Demokratie. Diktaturen dulden keinen Widerspruch. Daß sich gegen den Klimamschwindel nur so wenig Widerspruch regt, ist schon alleine von daher auffällig – aber indes auch leicht zu erklären:Die Parasiten von der Europäischen Union machen den Klimaschwindel zur Staatsreligion, weil er ihnen erlaubt, die Menschen noch mehr zu drangsalieren, die entmannten Restregierungen der Mitgliedsstaaten noch weiter zu entmachten und die eigene sonst nirgendwo evidente Existenzberechtigung endlich in einer Rolle als Planetenretter zu legitimieren. Die deutsche Bundesregierung, die ganz gleich welche Partei gerade der Berliner Quasselbude vorsteht stets maschendrahtzaunübergreifend klimaschwindelgläubig ist, kann mit der Drohung des großen Klimakatastrophe neue Steuern und Abgaben erpressen und trifft dabei auf wenig Widerstand, solange die Bürger durch geduldige PR-Arbeit der gleichen Öko-Religion anhängen. Im Zusammenhang mit dem sogenannten Kampf gegen den Terror erlaubt der Klimaschwindel, weitere Überwachungs- und Gängelungsnormen einzuführen, denn ein Ökostaat muß ein Überwachungsstaat sein. So atemberaubend schnell wie jetzt wurden seit 1933 die bürgerlichen Freiheitsrechte in Deutschland nicht mehr demontiert. Die Länder profitieren vom Klimaschwindel, denn er erlaubt ihnen, die Energieversorgung weiter zu demontieren und die Mobilität weiter zu rationieren. Die Kommunen reiben sich die Hände, können Sie doch Häuslebauer und Gewerbetreibende endlich so richtig wirksam mit Regenwassersteuer, Bodenversiegelungsabgabe und Zwangssanierungen drangsalieren. Die Beamtenschaft reibt sich vor Freude die Hände. Kein Wunder bei Stundensätzen bis zu 25.000 Euro. Die Stadtwerke und Energieversorger freuen sich diebisch über noch höhere Preise – und über den profitablen Verkauf der zugeteilten Rationierungsbscheine, die sogleich auf Kundenkosten zurückgekauft werden. Gleiches gilt für die Versicherungen, die immer behaupten können, der Klimawandel treibe die Schadensquoten hoch. Auch die Wissenschaftler sind korrumpiert: sie hängen von Fördergeldern ab, und die gibt es nur noch für Klimaschwindel-Forschung. Sie formulieren Forschungsanträge also wenigstens klimaschwindelfreundlich, oder heulen gleich mit der Meute. Die produzierenden Unternehmen schließlich leisten keinen Widerstand, weil sie marktunfähige Produkte durch staatlichen Zwang verkaufen und generell die Preise erhöhen können. Die Wirtschaft auf diese Weise für eine Ideologie zu bestechen war eine Leistung, die die Marxisten, die Maoisten und die Nazis allesamt verpaßt haben. Die Linken, ganz gleich ob Sozialisten, Kommunisten oder gar die bekanntlich besonders mörderischen Maoisten, haben im Klimaschwindel ein willkommenes Instrument gefunden, gegen Privateigentum wirksam vorzugehen, besonders gegen das Privateigentum an Immobilien. Halbkriminelle Geschäftemacher haben auf der Basis des Klimaschwindels ganz neue Betrugsmodelle entwickelt, die zum Teil sogar die Sklaverei als Planetenrettung verkaufen. Es hätte auch keiner gedacht, daß man Schweinefurze verkaufen kann. Die Bevölkerung schließlich liebt den Klimaschwindel, weil er in unserer heidnischen Zeit die Rolle der verlorengegangenen Religion ausfüllt. Wenn wir schon nicht mehr an Jesus Christus und die Heilige Kirche glauben, dann doch wenigstens an den Klimaschwindel und die Öko-Priester vom IPCC.
Der Klimaschwindel wird uns also wohl noch eine Weile erhalten bleiben. Anders als zu Zeiten des kalten Krieges, als die DDR ein leuchtendes Vorbild gleich hinter dem westlichen Gartenzaun und jeden Abend im Fernsehen besichtigen konnte, gibt es derzeit eine maschendrahtzaunübergreifende Einigkeit. Wahrlich ein Novum für politische Ideologien. Der BWL-Bote ist als freilich Skeptiker und Klimawandel-Leugner aber doch nicht ganz alleine.
Quelle: BWL-Bote
29.10.2008
Campact
Lieber Herr Egon Tampier,
zwei hoch riskante Atomreaktoren russischen Typs sollen im bulgarischen Erdbeben-Gebiet Belene gebaut werden. Bisher mangelte es am Geld. Nun plant der Vorstand des deutschen Energiekonzerns RWE, mit 1,5 Milliarden Euro den Neubau zu ermöglichen. Doch noch fehlt die Zustimmung des Aufsichtsrats, der am kommenden Sonntag entscheidet. Dort regt sich bereits Widerstand. Zeigen Sie dem Aufsichtsrat die Gelbe Karte!
Senden Sie Protest-Postkarten an den RWE-Aufsichtsrat!
Wir haben Chancen, den Rat auf unsere Seite zu ziehen! Dem Gremium gehören die Oberbürgermeister von Essen, Mühlheim an der Ruhr und Dortmund an. Eine Pro-Atom-Haltung könnte ihnen nächstes Frühjahr im Kommunalwahlkampf große Probleme bereiten. Zudem droht RWE mit dem Atom-Projekt ein weiterer Imageverlust. Seit Anfang 2007 verlor der Konzern bereits rund 500.000 Strom-Kunden. Deshalb drängte schon im April eine Mehrheit im Aufsichtsrat darauf, das Belene-Projekt erneut zu prüfen.
Bereits vor zwei Jahren konnten wir, zusammen mit der Umweltorganisation Urgewald, einen großen Erfolg erringen. Tausende Mails von Campact-Aktiven und eine Aktionswoche in 60 Städten hielten Commerz-, HypoVereins- und Deutsche Bank davon ab, Finanzmittel für die Belene-Reaktoren bereitzustellen. Jetzt können wir Belene den Geldhahn zudrehen!
Bringen Sie die Mitglieder des RWE-Aufsichtsrates zur Vernunft!
Mehr zu unseren weiteren Kampagnen finden Sie im Nachrichtenteil.
Viele Grüße,
Stefanie Hundsdorfer
25.08.2008
CO2 Lüge
Wussten Sie das schon? So werden wir belogen!
1) Der Natürliche Anteil am CO2 beträgt 97% nur etwa 3% stammen vom Menschen. Pflanzen und Algen wachsen schneller, wenn der CO2-Anteil größer wird. Es spielt keine Rolle woher das CO2 stammt.
2) Die Pflanzen und Algen setzen in 12 Stunden alles gebildete CO2 wieder in Sauerstoff und Biomasse um, die CO2 Erzeuger produzieren aber 24Stunden am Tag CO2. Dann soll der CO2 Anteil in 100Jahren in Minimalmengen angestiegen sein.. Stück für Stück? Wer soll das glauben ?
1) Die größten CO2 Erzeuger sind Bakterien und Pilze und Hefen. Diese arbeiten bei höherer Temperatur einfach schneller. Die Sonne ist aktiv wie seit 8000Jahren nicht mehr, naturgemäß steigt die Temperatur und danach der CO2Gehalt. Pflanzen können nur dann schneller wachsen, wenn auch mehr CO2 da ist. Die Wuchsgeschwindigkeit sinkt dann ab, wenn der CO2Anteil wieder zurückgeht.
Behauptungen kann jeder machen, bleibt die Frage, ob man die Behauptungen auch halten kann. Beim Klimaquatsch ist das so,dass dieser Unsinn eher nicht gehalten werden kann. 2) Warum blieb der Sauerstoffgehalt der Luft 100 Jahre konstant, (Änderung auf der 2ten Stelle hinter dem Komma). Wer fossile Brennstoffe verfeuert verbraucht pro Kohlenstoffatom ein Sauerstoffmolekuel. Also muss der Sauerstoffgehalt der Luft kleiner werden, es sei denn Pflanzen würden das CO2 wieder in C-Verbindungen verwandeln und den Sauerstoff freigeben.
Wenn das entstandene CO2 deponiert wuerde, z.B. im Meer oder sich in der Luft anreichert, in jedem Fall ginge der Sauerstoffgehalt der Luft zurueck. Der Sauerstoffgehalt ist seit 100 Jahren konstant bei 20.7% bis 20.9%.
3) Behauptet wird seit 100 Jahren sei der CO2-Gehalt von 0.0280% auf 0.380% angestiegen. Also in 100 Jahren um 0.01%. Kurz 0,0001% / Jahr / 365Tage = 0,000000274%/Tag Steigerung. Alle Vulkane Erdausgasungen Enzyme Fermente Bakterien Pilze Tiere und Menschen produzieren 24 Stunden am Tag Kohlendioxid. So ist es daß der CO2Gehalt der Luft am Morgen am größten ist 0.05% - 0.06% und am Abend am kleinsten, ca 0.03%. Die Angaben die gemacht werden mit 0.03845 und sowas sind einfach Fakes mit nebulöser Entstehung. Die Pflanzen Kieselalgen kurz die Pflanzenwelt hat dann 12 Stunden Zeit alles gebildete CO2 wieder in Biomasse zu verwandeln. Meist letztlich als Gashydrate auf dem Meeresboden abgelagert werden.Sie bilden dann die Erdgaslagerstätten von uebermorgen. Ausgehend von der Ueberlegung dass 0,000000274%/Tag als CO2 Steigerungsrate vorhanden ist bedeutet das,dass 99,999999726% von den Pflanzen Tag für Tag umgewandelt wird und eben diese 0,000000274% nicht.
Wer soll das glauben ? Sie ja, aber wer sonst noch; gut Frau Merkel auch... aber wie lange noch...
--------------------------------- MfG Günni
Rebell1601 verfasst am 23.08.08, 15:12
Gruppe: User Posts: 17 dabei seit: 30.12.2005 Interessante Anfrage an den Bund Ein offener Brief von Dr. Hans Penner, Diplomchemiker, 76351 Linkenheim-Hochstetten an Frau Cornelia Behm (MdB), Bündnis 90/Die Grünen - cornelia.behm@bundestag.de
Sehr geehrte Frau Behm,
haben Sie vielen Dank für die Übersendung Ihrer Kleinen Anfrage an den Deutschen Bundestag. Sie stellen die Frage: "In welchen Mengen werden die einzelnen Treibhausgase durch die deutsche Landwirtschaft emittiert?"
Ich will dem Bundestag nicht vorgreifen, sondern möchte Ihre Frage lediglich hinsichtlich des Kohlendioxids beantworten.
Das Umweltbundesamt hatte mir am 10.08.2005 folgendes mitgeteilt: "Die 'technische' Emission von Kohlendioxid lag im Jahre 2003 in Deutschland bei etwa 865 Mt CO2. Die Emission 'biologischen Kohlendioxids' wird nicht exakt inventarisiert. Wissenschaftler schätzen jedoch, dass etwa 1,2 % der Emission von Kohlendioxid durch menschliches Handeln bedingt ist, der Rest ist natürlichen Ursprungs."
Demnach sind 98,8 % der Kohlendioxid-Emissionen biologischer Herkunft, d.h. sie entstammen der Atmung der Lebewesen. Das weitaus meiste Kohlendioxid wird von Bodenbakterien produziert.
Deutschland hat 17,3 Millionen Hektar landwirtschaftliche Fläche und 11,1 Millionen Hektar Waldfläche. Unter Vernachlässigung der tierischen und menschlichen Atmung kann man sagen, daß 86 % der Kohlendioxid-Emissionen der landwirtschaftlichen Fläche entstammen. Nicht berücksichtigt sind die geologischen Emissionen.
Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, die Kohlendioxid-Emission um 40 % zu senken, müßte die landwirtschaftliche Kohlendioxid-Emission drastisch gesenkt werden. Am effizientesten dürfte dieses Ziel durch Betonieren der Grünflächen zu erreichen sein.
Allerdings wird auch bei der Betonherstellung Kohlendioxid freigesetzt. Ich würde deshalb eher zum Asphaltieren der Grünflächen raten. Eine chemische Desinfizierung der Böden kommt sicher aus Gründen des Umweltschutzes nicht in Frage.
Mit freundlichen Grüßen Hans Penner
PS: Kopien an biologisch interessierte Bürger und Politiker. Also was sagt uns das Betonmischmaschinen werden knapp? So ist das die Abzocker sitzen ganz oben!
Gelesen im Forum Volksprotest
19.08.2008
Die CO2 Lüge
From: Gerd Zesar [mailto:gerd-zesar@t-online.de]
Sent: Monday, 18 August, 2008 01:06
Dieter Enger www.fehler-der-wissenschaft.de hat herausgefunden, daß die CO²
Messgeräte Ammoniak als CO² messen.
Frage an die Wissenschaft:
Geben Pflanzen unter einer Glasglocke mit Tageslicht, Sauerstoff oder
Kohlendioxid ab??
Warum hat bis heute kein Wissenschaftler, bei Pflanzen unter einer
Glasglocke, den O2-Gehalt und den CO2-Gehalt nachgewiesen?
Dafür braucht man die Pflanzen nicht zu zerstückeln (wie in Schulbüchern
beschrieben) und hat vor allem schnell ein nachweisbares und richtiges
Ergebnis. Oder hat die Wissenschaft den Versuch durchgeführt und ist zu dem
Ergebnis gekommen, dass die Pflanzen kein CO2 aufnehmen und keinen
Sauerstoff sondern nur CO2 abgeben? Wurde die CO2-Hysterie bewusst
ausgelöst, indem man CO2 als Treibhausgas bezeichnet, um den Menschen das
Geld aus der Tasche zu ziehen und damit zu schädigen? Hat die Politik davon
Kenntnis gehabt? Bis heute schweigen Politik und Wissenschaft beharrlich,
wenn man Sie anspricht oder anschreibt, und zwar ausnahmslos all jene, die
hier aufgeführt sind, und eigentlich Kenntnis von den Vorgängen haben.
Warum beweisen Sie mir nicht endlich, dass bei dem Versuch Sauerstoff
entsteht und damit meine Aussagen falsch sind?! so einfach und schnell lässt
sich für jedermann nachweisen, dass Pflanzen keinen Sauerstoff abgeben und
kein CO2 aufnehmen!
Innerhalb von einer Stunde steigt der CO2 - Gehalt von 700 ppm auf 1600ppm
KLIMAPAKET: 06.06.2008 sechs Bundestagsabgeordnete stimmten dagegen.
Bundestag beschließt Gesetz zur Ökostrom-Förderung. Zusätzlich wird die CO2
Kfz Steuer für Neuwagen, per Gesetz eingeführt, obwohl alle
Fraktionsvorsitzenden, alle Ministerpräsidenten der einzelnen Bundesländer,
alle Bundtagsabgeordneten im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages,
viele Wissenschaftler der Universitäten verschiedener Bundesländer, alle
deutschen EU-Abgeordneten, der Petitionsausschuss, die Bundesminister für
Umwelt, Verkehr, Forschung, Wirtschaft, das Bundeskanzleramt,
Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel sowie Bundestagspräsident Herr Dr. Norbert
Lammert auf die Fehler angeschrieben wurden.
Sowie der WBGU (DER WSSENSCHAFTLICHE BEIRAT DER BUNDESREGIERUNG GLOBALE
UMWELTVERÄNDERUNGEN). Prof. Dr. Buchmann, Prof. Dr. Epiney, Dr. Grießhammer,
Prof. Dr. Kulessa, Prof. Dr. Messner, Prof. Dr. Rahmstorf, Pr. Dr.
Schellnhuber. Prof. Dr. Schmid, Prof. Dr. Schubert, EU Präsident Barosso, EU
Umweltkommissar Dimas.
Die Wahrheit muss immer im Vordergrund stehen. Die Fehler lassen sich
einfach und schnell wie beschrieben nachweisen. Die Fehler sollten bezüglich
CO2 umgehend geprüft und richtig gestellt werden, sonst ist das bewusster
Betrug zu Lasten aller Menschen.
Pflanzen assimilieren kein CO2 und geben auch keinen Sauerstoff ab. Somit
ist CO2 kein Treibhausgas.
Bitte um Diskussion!!!
23.05.2008
Klimawandel: der Drei-Billionen-Dollar-Schwindel
Lesen Sie hier:
http://info.kopp-verlag.de/newsletterbe … f37dd0c59b
01.03.2008
Zieht Euch warm an!
-----Original Message-----
From: "Helmut Dr. Böttiger" [mailto:boettigerdrh@web.de]
Sent: Friday, February 29, 2008 19:08
Bei dem Polit-Betriebsklima lebt es sich ungemütlich Zieht Euch warm an!
Eine Jahrzehnte alte Beutelschneiderei kommt unübersehbar an den Tag. Alle vier großen Klimaüberwachungszentren der westlichen Welt, welche die Durchschnittstemperaturen der Erde ermitteln - das berühmte „Hadley Center for Climate Prediction“, das Goddard Institute for Space Studies (GISS) der NASA, das Atmospheric Science Department at the University of Alabama in Huntsville (UAH) und das Remote Sensing Systems in Santa Rosa, Califirnien (RSS) –, legen die jüngsten „Zahlen“ auf dem Tisch.
(http://wattsupwiththat.wordpress.com/2008/02/19/january-2008-4-sources-say-globally-cooler-in-the-past-12-months/). Sie haben festgestellt, dass die Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten 12 Monaten zwischen 0.65C und 0.75C gesunken ist. Um ein Zehntel Grad streiten sich die Mess-Gelehrten noch. In nur einem Jahr löste sich die gesamte Klimaerwärmung der letzten einhundert Jahre in Kälte auf. Wer ist Schuld? Natürlich die unersättliche Verbrauchslust der Menschen! Denn nur um die war es den Klima-Ideologen und ihren Geldgebern gegangen.
Ein Anstieg von etwa 0,6° C der Durchschnittstemperatur der Erde in den letzten hundert Jahren sollte den Weg in die vom Menschen verursachte Klimakatastrophe markiert haben – und nun kam der Rückfall in nur einem Jahr: Der kälteste Winter seit 100 Jahren herrschte in China. Bagdad erlebte den ersten Schnee in seiner Jahrtausende alten Geschichte. In Nordamerika kam es zum stärksten Schneefall seit 50 Jahren. Die größte Eisausdehnung wurde auf der Antarktis gemessen. Kälterekorde wurden aus Texas, Florida, Mexiko, Australien, Iran, Griechenland, Süd Afrika Argentinien, Chile und so weiter gemeldet – ja, auch aus Grönland, wo sich unsere Oberklima-Retter, Kanzlerin Merkel und Adlatus Gabriel, medienwirksam vor kalbenden Gletschern haben photographieren lassen, um für die Klimaerwärmung durch CO2 zu werben. [Warum es früher oder später zu diesem Umschwung kommen musste, können sie unter anderem in dem Buch: Helmut Böttiger, Klimawandel…, ISBN 978-3-86568-350-2, auf 124 Seiten mit 74 Farbbildern für 9,95 € nachlesen]. Hoffen wir, dass dieser Trend keine 100 Jahre vorhält, denn Kälte war schon immer verheerender als Wärme.
Aber lassen wir das Wetter und das Klima, an dem der Mensch kaum etwas ändern kann und wenden uns dem Klima zu, in das wir in der Tat eingreifen können/sollen, denn „wie man sich bettet, so liegt man“. In Deutschland kassiert die Regierung durch Klima und Umwelt gerechtfertigt über 70 Milliarden Euro an zusätzlichen Steuern. Von 1995 bis 2004 stiegen alleine diese Zusatzsteuern um 28 %. Den größten Teil der Umweltsteuern machen die Energiesteuern aus, die sich in 2004 auf 48 Milliarden Euro beliefen. Dazu kommen die 1999 im Rahmen der „ökologischen Steuerreform“ eingeführte Ökoabgaben auf Strom, Gas, Heizöl und Benzin. Insbesondere wurde die Mineralölsteuer in den vergangenen Jahren fortlaufend erhöht, sie liegt je Liter Benzin bei fast 80 Cent und je l Diesel bei rund 50 Cent.
Hohe Energiepreise verteuern alle Güter des Lebens, weil sich ohne Energie kein Versorgungsgut herstellen lässt. Fast ohne Energie lassen sich aber astronomische Gewinne und Verluste auf den Finanzmärkten erwirtschaften. Aus ihnen speist sich die herrschende Klasse mit ihrer Werbeleuten in der Politik. Die Finanz-Gewinne werden privatisiert, die Spekulations-Verluste trägt die Gesellschaft, um das Wirtschaftssystems zu erhalten. Sie trägt es schweigend oder murrend, aber immer wieder die gleichen Parteien wählend – Wen denn sonst außer schwarz, gelb, grün, rosa oder rot? Alles andere ist doch links oder rechts extrem, also „bäh“. Wer sich politisch mit Farben abspeisen lässt, sollte sich über sein Blaues Wunder nicht beklagen Nach den jüngsten Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes fielen im 4. Quartal 2007 die Nettolöhne und -gehälter gegenüber dem Vorjahr real um 1,7 %. Die Bildzeitung sah schon am 24.9.07 die Nettoreallöhne auf dem niedrigsten Stand seit 1986. Wo stehen sie jetzt? Entsprechend ging der Konsum der privaten Haushalte seit August 2007 deutlich zurück. Bei der Entwicklung der Nachfrage privater Haushalte fielen die Haushalte in der Bundesrepublik hinter allen 13 Ländern der alten EU auf den letzten Platz zurück. Dagegen stiegen die Unternehmens- und Vermögenseinkommen um 4,6 %.
Die Gesellschaft für Konsumforschung stellte fest, dass ihr Konjunktur-Index seit Mitte 2007 um nahezu 60 Punkte abgenommen hat. (GfK Mitteilung von 27.2. 08) Der Spiegel sieht den Grund nicht in den gesunkenen Einkommen der Wenig-Verdiener sondern bei den „Verbrauchern, die ihren Konsumstreik noch keineswegs eingestellt" haben. Was bleibt denen denn anderes übrig, wenn die Preise deutlich stärker steigen als die Löhne, Gehälter und Renten. Top-Journalisten und Politiker haben mit solchen Entwicklungen offensichtlich kein Problem. Die Welt schrieb unter dem Titel „Geschäftsklima hellt sich überraschend auf": „Finanzkrise und etwas schlechtere Konjunkturaussichten scheinen die deutschen Unternehmen kalt zu lassen: Der Ifo-Geschäftsklimaindex kletterte im Januar überraschend auf 104,1 Punkte, ein Plus von 0,7 Punkten." Und Der Spiegel bläst die Backen auf: „Firmen aus Deutschland trotzen der weltweiten Krise". Doch was sind 0,7 Punkte. Vor einem Jahr zeigt der IFO-Geschäftsklimaindex vom 24.1.08 für Jan. 2007 noch den Wert 108,1 an. Es hier zu wie bei der Klimaerwärmung!
Doch Erfolgsmeldungen jagen durch die Medien. Die neue Arbeitsmarktstatistik triumphiert: „Die Arbeitslosenzahl ist saisonbereinigt erneut deutlich gesunken, wenn auch verstärkt durch Sonderfaktoren.“ Die Medien sprechen von 600.000 „neuen“ Arbeitsplätzen. Was ist daran „neue“? Dazu müsste man wissen, was die BfA unter Sonderfaktoren versteht? Zunächst wurden Verfahrensbedingt nur noch 57,7% der tatsächlich Arbeitslosen, der Bezieher von Arbeitslosengeld I und II als „arbeitslos“ gezählt, das waren 362.000 weniger als noch vor einem Jahr, als noch 64,9% der Arbeitslosen als solche gezählt wurden. Die Leute fallen aus der Arbeitslosigkeit heraus und werden Harz IV Empfänger. Auf diese Weise regelt sich mit der Zeit das Arbeitslosenproblem beamtenmäßig von selbst. „Außerdem hat im Februar die Ausweitung von Qualifizierungsmaßnahmen zum Rückgang der Arbeitslosigkeit beigetragen.“ Auch diese auf Kosten der Steuerzahler untergebrachten Menschen werden nicht mehr Arbeitslose gezählt. Schließlich müssen nach den Regelungen der §§ 428 SGB III und 252 Abs. 8 SGB VI, 58-Jährige oder Ältere dem Arbeitsmarkt nicht mehr voll zur Verfügung stehen. Auch sie werden nicht mehr als Arbeitslose gezählt.
7 Millionen Arbeitskräfte sind Harz IV Empfänger und 11 Mio. haben eine Teilzeitbeschäftigung, die sie nicht mehr ernährt. Auf dem Gebiet der früheren DDR gibt es mehr 1 Euro-Jobber als tatsächlich Beschäftigte und 25% der Beschäftigten bezieht einen Stundenlohn von weniger als 7,50 Euro, den Betrag, den Gewerkschaften und andere als Mindestlohn ansetzen wollten. Die FAZ stellte daher am 27.2 lakonisch fest. Nur 41 % der Bevölkerung kann vom eigenen Einkommen leben, 60% sind auf Zuwendungen von anderen, darunter auch vom Staat angewiesen.
Arbeit rentiert nicht mehr!
Die Bundesanstalt geht erleichtert davon aus, dass im laufenden Jahr 94.000 weniger Menschen auf den Arbeitsmarkt drängen. Was stimmt an den Zahlen optimistisch? Ehe wir darauf eingehen, warum das so ist, zunächst einige weitere Wermutstropfen in die Zuversicht der Bundesanstalt. Nokia kündigte an, 2300 Arbeitskräfte zu entlasten. Bei den Zulieferern fallen etwa weitere 3000 Arbeitsplätze weg. Doch Nokia ist großzügig, es bietet den Arbeitskräften an, mit nach Rumänien zu kommen – zu dem dort üblichen Lohn von 180 bis 200 Euro im Monat. BMW prahlt mit einer Steigerung der Umsätze um 14% auf 56 Mrd. und verbuchte einen Gewinn von 3,7 Mrd. Euro. Gleichzeitig kündigt die Firma neue Sparmaßnahmen an, die Entlassung von 8100 Arbeitskräften. Die Henkelwerke machten mit 13,7 Mrd. Euro zwar weniger Umsatz und mit 941 Mio. auch weniger Gewinn als BMW, dafür will die Firma auch nur 3000 Leute einsparen. Siemens, von allerlei Skandalen heimgesucht, kündigt die Entlassung von 3200 Leuten an. Der Autozulieferer Continental will trotz bester Umsätze und Gewinne 2500 Leute entlassen. Die West LB, als Spekulant mit fremdem Geld in Verruf geraten, trennt sich von 1500 Mitarbeitern. Beim privaten Briefzusteller PIN fallen 9000 Stellen weg und im Saarland verlieren rund 10.000 Bergleute Beruf, Arbeitsplatz und Einkommen. So sehen die Erfolge der Wirtschaftspolitik in Deutschland aus, in einem Land, das nach Meinung seiner Meinungsmacher „der weltweiten Krise trotzt.“ Dass sich solche Erfolge nur durch die drastische Senkung der Löhne und Gehälter erzielen lassen, entspricht nicht nur auf Kaltschnäuzigkeit und Empfindungslosigkeit der herrschenden Klasse, sondern vor allem dem Kern des westlichen Wirtschaftsverständnisses: Mit dem geringsten Aufwand das meiste Geld (nicht Wohlstand!) verdienen. Wirtschaft ist demnach nicht die gemeinsame Aktivität arbeitsfähiger Menschen, um die materielle Lebensgrundlage für sich und die Biosphäre (der Erde) zu verbessern. Nach „westlichem“ Selbstverständnis gilt: Wenn sich auf den Finanzmärkten mehr Geld ohne Arbeit, ohne Energie und Umweltverschmutzung verdienen lässt, dann kann man eben auf Arbeit und Energie verzichten und dadurch die Umweltprobleme ohne leistungsfähige Technik und ohne die Investition von Geldern lösen, die einem beim spekulierenden Tanz ums Kalb aus Pappmaschee und Kontoauszügen fehlen.
Doch wo bleiben die oben erwähnten 94.000, die dem Arbeitsmarkt in Deutschland fernbleiben. Wolfram Weimer gibt darauf im jüngsten Heft der Zeitschrift Cicero eine Antwort: „Alle vier Minuten verlässt ein Deutscher sein Land, womit die Zahl der Auswanderer Dimensionen erreicht wie seit 120 Jahren nicht mehr. Es sind die Besten und Jüngsten, die genug haben und gehen. Im Gegensatz zu den Auswanderungswellen des 19. Jahrhunderts verlassen nicht etwa Analphabeten, Bauern und verzweifelte Arbeiter das Land. Wir erleben keine Elendsflucht, sondern einen Exodus des gebildeten Mittelstands. Das Durchschnittsalter unserer Auswanderer beträgt 32 Jahre, es sind junge Ärzte und Ingenieure, Wissenschaftler und Facharbeiter, Handwerker, Techniker und ehrgeizige Dienstleister. Nach Angaben der OECD verliert derzeit kein anderer Staat so viele Akademiker“ wie Deutschland.
Warum? Weil „der Handwerksmeister in Australien nicht vom Bürokratenstaat bedrängt wird, der Arzt in Norwegen nicht zum Medizinbeamten degradiert wird, der Wissenschaftler in den USA bessere Forschungsbedingungen hat, die Hotelfachfrau in der Schweiz das Doppelte verdient und dabei auch noch weniger Steuern zahlt, der Bauingenieur in China sein Können vergoldet bekommt. Unser Problem sind die Millionen der Mittelschicht, die die Gesellschaft tragen, sich aber von ihr zusehends weniger getragen fühlen. Sie zahlen immer höhere Abgaben, erleben Wohlstandsverluste, werden bevormundet, müssen ihre Kinder in schlechte Schulen schicken und werden dem Wettbewerbsdruck der Globalisierung mit viel weniger Schutz ausgesetzt als andere. Die Flucht aus der Heimat ist zur Volksabstimmung mit den Füßen geworden.“
Von aufgeblasenen Menschen in kleinkarrierter Dummheit bevormundet zu werden, ist kein Arbeitsklima für Leute, die etwas aufbauen und schaffen wollen. Aber ist die Flucht in das Hobbessche Einzelkämpfertum in der Fremde wirklich ein Ausweg? Gibt es nicht bessere Formen, sich in freudevoller Zusammenarbeit eine Heimat zu schaffen, die mehr bringt als „Geld“? Es droht uns tatsächlich eine Klimakatastrophe, von der uns unsere Polit-Satrapen mit der erdichteten ablenken wollen.
02.01.2008
Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr Wandel durch zukunftsweisende Wechselwirkungen Unter dem Dach der EGRR
Meldung vom 28. Dezember 2007
Eines der Hauptbetätigungsfelder der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR), ist die gemäß Genossenschaftssatzung festgelegte Aufgabe, sich mit der Problematik des Klimawandels zu befassen und exzellente Rahmenbedingungen zu erarbeiten. Diese werden im Verbund mit den Genossenschafsmitgliedern zur gesellschaftlichen Orientierung eines neuen Energiezeitalters im Einklang mit der Natur und ihren Ressourcen umgesetzt. Hier steht die EGRR als neutrale Institution sowohl mit der Wissenschaft, der Wirtschaft als auch der Politik im konstruktiven Austausch, um sich mit der Klimaproblematik und den möglichen Folgen nachhaltig auseinandersetzen. Nachdem Herr Andris Piebalgs, EU-Kommissar für Energie, der EGRR schriftlich seine volle Unterstützung zugesagt hat, wollen wir in Form eines Neujahrwortes unsere Mitglieder und alle Interessierte mit einigen Sichtweisen der EGRR vertraut machen. Grundlage hierfür soll der Europäische Strategieplan für Energietechnologie (SET-Plan) sein. Keine Angst bitte. Es ist nicht so kompliziert, wie es die Bezeichnung zunächst vermuten lassen könnte. Die EGRR bittet Sie, sich auf dieses Thema einzulassen, da die Auswirkungen des Klimawandels einen immer größer werdenden Einfluss auf Ihren Alltag nehmen werden. Die Lösungsvorschläge der Europäischen Kommission sind in sich nachvollziehbar und als erster Ansatz geeignet, um eine differenzierte Auseinandersetzung zu führen. Die EGRR kommt bei ihrer Auswertung unter anderem zu dem Schluss, dass der Zeitrahmen zur Durchführung notwendiger Maßnahmen eine stringente Vorgehensweise vernachlässigt. Auch Sir Nicholas Stern, Berater der britischen Regierung, kommt in seiner Studie zu dem gleichen Urteil: „Aber es ist noch ehrgeizigeres Handeln in der ganzen Welt erforderlich“. Die EGRR möchte ihre Einsicht mit einer Verlautbarung aus der Wissenschaft untermauern: Das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung zeigt auf, es gibt eine Klimareaktion, die innerhalb des laufenden Jahrhunderts zu einem anthropogenen Kipp-Prozess im Erdsystem führen kann. Die Deutung ist unmissverständlich. Der von Menschen verursachte Bedarf an Energie beeinflusst das Klima. Es kommt eine Zeitschnittstelle auf uns zu, an der die durch uns erzeugten Klimaveränderungen zu unumkehrbaren Reaktionen führen. Vor diesen Hintergründen sieht die EGRR die Notwendigkeit, dass alle Anstrengungen unternommen werden, damit erforderliche Maßnahmen durchgeführt und durchgesetzt werden - nicht nur von ausgesuchten Kreisen hinter verschlossenen Türen und mit den Hintergedanken negativer Ambitionen. Die EGRR sieht die Lösung als Aufgabe der Gemeinschaft, in der alle die anstehenden Veränderungen erkennen und gemeinschaftlich umsetzen. Selbstverständlich wird es zu finanziellen Belastungen kommen. Hier muss aus Sicht der EGRR eine soziale Ausgewogenheit Berücksichtigung finden. Wir sind Herrn Prof. Schellhuber, Leiter des Potsdam Instituts, dankbar, dass er unsere Anregungen aufgegriffen und in den Medien veröffentlicht hat: Der Erfolg zur Lösung des Klimaproblems ist nur mit der breiten Masse der Menschen zu erreichen.
Gerfried Bohlen
29.12.2007
Was ist Realität und was glauben die Menschen
Ein Bericht vom Europäischen Verbund für Umweltschutz
Politik:
Die Regierung redet vom Schutz der Umwelt als oberstes Gebot und verspricht, die jährlich erzeugten 820 Mio. Tonnen Kohlendioxid (von weltweit 32 Milliarden to. das verantwortlich für die furchtbaren Klimakatastrophen ist) bis 2020 um 40% zu senken – und was tut sie? Genau das Gegenteil
• Stromversorgung:
Der Staat genehmigte den Bau von 27 Kraftwerken zur Verbrennung von Braunkohle, die giftigste Art mit dem meisten CO2-Gehalt Strom zu erzeugen. Bei einem kWh Strom entsteht 1,2 kg CO2. Für diese Tempo Steigerung der Umweltzerstörung bekommen die Stromriesen vom Staat jährlich für ca. acht Milliarden € Verschmutzungs-Zertifikate geschenkt, welche noch zusätzlich zum Strompreis von den Stromkunden abkassiert werden. Jeder weiß, dass es genug umweltgerechte Alternativen gibt.
• Autoverkehr:
Der Staat nimmt jährlich ca. 70 Milliarden € zweckgebundene Steuern ein: wie KFZ-, Mineralöl-, Versicherungs- und davon auf alles noch Mehrwertsteuern. (Steuern auf Steuern soll doch nicht erlaubt sein?) Doch investiert werden jährlich kaum fünf Milliarden € im Straßenbau, alles andere wird zum Löcher stopfen und zur Bezahlung des überwuchernden Staatsmonsters verwendet. Warum auch so wenig verbessert wird hängt damit zusammen, dass das wenige Geld so vielmal aufgeteilt wird, dass nur Stückchenweise gebaut oder geflickt werden kann. Durch das mehrfache Einrichten und wieder Abbauen der Baustellen und viele Jahre Hinziehen verteuert sich die gleiche Leistung oft um doppel- oder dreimal soviel. Im Schnitt braucht der Staat für 100 km Autobahnneubau von der Planung bis zur Fertigstellung ca. 25-30 Jahre, in Frankreich 3-5 Jahre. Die 70 km Autobahn von Mainz nach Kaiserslautern hat 30 Jahre gedauert. Aber über 100 gebaute Brücken stehen im Land, ohne dass es eine Straße gibt. Das nennt man überwucherter Bürokratismus, weil niemand haftet.
• Überschuldung des Staates:
Der Deutsche Staat hat 1.500 Milliarden € Schulden. Dafür müssen 42 Milliarden € Zinsen bezahlt werden. Um die Zinsen bezahlen zu können, werden neue Schulden gemacht. Da der Staat für seine Beamten keine Rentenvorsorge geschaffen hat, kommen gigantische Pensionssteigerungen in den kommenden Jahren, die den Schuldenberg verdoppeln und bald verdreifachen werden. Dann kommt der Staatsbankrott weil die Rückzahlung der Schulden jetzt schon unmöglich ist, und die Bürger, die den „so genannten garantierten Staatsanleihen“ ihr Vertrauen schenkten, gehen leer aus.
Auch hier spielt die Unfähigkeit der Staatsorgane die entscheidende Rolle. Nur wenige Beispiele: Der Staat hat einen Haushalt von ca. 280 Milliarden €. Davon gehen ohne erbrachte Leistung ca. 42 Mrd. Zinszahlung weg, weiter ca. 50-70 Mrd. € Korruptionszahlungen von überhöhten Rechnungen an die Wirtschaft (Meldung der Sonderkorruptionsstaatsanwaltschaft in Frankfurt), denn viele Leistungen, die meisten Großbaustellen an den Staat werden bis zu doppelt so hoch abgerechnet. Weitere absolute Verschwendungen ohne irgendeinen Sinn stellt der Bund der Steuerzahler von 30-40 Mrd. €. fest.
Nur diese drei Posten sind ca. 40-45% des Bundeshaushaltes. Dafür wird das Land verschuldet.
Zunächst lehrt uns die Geschichte, dass Geldsysteme ohne Bindung an Leistung mit Zins und Zinseszins nicht funktionieren können. Geld kann nicht arbeiten, wie von Banken behauptet wird, es passiert nur eine Anhäufung von Geldmitteln, bis die Geldblase platzt. Und weil fast alle Länder total überschuldet sind, und deren Währungen auch noch mit Dollar hinterlegt sind, muss (wie viele Experten der größten Banken der Welt vorhersagen) mit dem Zusammenbruch aller Währungen in den nächsten ein bis zwei Jahren gerechnet werden. Die meisten großen Geldhäuser sind inzwischen zu Casinos verkommen, denn das meiste Geld wird durch Zocken, Wetten und Spekulieren verdient. Ähnliche Vorgänge bis zum Bankrott sind im letzten Jahrhundert zweimal passiert, 1923 und 1948.
Was bedeutet das: Zunächst: der Staat offenbart und erklärt, er kann seine Schulden nicht bezahlen, die Bürger sind doch selbst Schuld, dass sie ihm das Geld gegeben haben. So einfach ist es. Das Verschuldungsspiel beginnt danach von neuem. Da sich in den letzten 20 Jahren die Arbeitsleistung vervierfacht, aber die Geldsumme vervierzigfacht hat, wird vom jetzigen Geldwert kaum eine einstellige Dotierung bei der Währungsreform übrig bleiben. Die Geldentwertung betrifft alles was mit Geld zusammenhängt. Bankguthaben, Versicherungen, Staatsanleihen, Fonds auch Aktien. Direkte Werterhaltung bleibt nur bei schuldenfreien Immobilien, Grundbesitz, dringend notwendige Metalle sowie Umsatzbeteiligungen an Unternehmen, die Techniken für dringend notwendige Produkte herstellen, wie Energie, Nahrung und Medizin. Wer mit diesem Wissen nicht reagiert, dem ist nicht zu helfen. Das hat nichts mit Glauben oder Nichtglauben zu tun, es sind unumkehrbare Realitäten.
Umweltzerstörung:
Der Trugschluss einer heilen Welt wird den sorglos vor sich hin lebenden Menschen von den Strom-Konzernen, der Autoindustrie, den fossilen Öl- und Gasversorgern und auch von der chemischen Massenvergiftung im Gesundheitswesen und in der Landwirtschaft solange suggeriert, bis der Klimakollaps soweit fortgeschritten ist, dass ein Überleben auf der Erde keine Freude mehr macht. Das passiert bereits bei einer Erwärmung von 2° C, davor stehen wir in wenigen Jahren.
Warum so schnell?
Die Erwärmung der Erde, des Wassers und der Atmosphäre erfolgt durch zuviel CO2 wie eine Käseglocke über der Atmosphäre. (Dadurch entsteht der Treibhauseffekt, die Abwärme der Erde kann durch das CO2 nicht mehr ins Weltall entweichen und wird auf die Erde zurück reflektiert). Durch die von Menschen verursachte tägliche Neuerzeugung von CO2 Kohlendioxid erhöht sich immer schneller die Erwärmung was bereits zu furchtbaren Klimakatastrophen führt. In den letzten 10 Jahren wuchs die Temperatur um ca. 1° mit verheerenden Folgen: Das Meerwasser hat sich so stark erwärmt, dass Tornados und Hurrikans bereits in Europa wüten. Das schwimmende Nordpol-Eis ist vom 03.09.06 bis 03.09.07 in einem Jahr um 2 von gesamt 5 Millionen Quadratkilometer weg geschmolzen. Die Temperaturen dort waren den Sommer über ähnlich warm wie bei uns. Auch das Festlandeis in Grönland, das bis zu 3400 Meter hoch ist schmilzt bei dieser Temperatur bis zu einem Meter pro Tag. Wenn das Grönland-Eis weg ist, sind die Meere um 7 Meter gestiegen, dann ist ein Drittel der Erde überflutet, besonders Holland, die Küstenstädte wie Hamburg, London, Rio, Kalkutta und viele mehr.
Die Verdunstung des Meerwassers ist bereits so ergiebig, dass erstmals der Mittelgürtel in Afrika, eine Fläche 6 - 7-mal so groß wie Deutschland innerhalb 6 Wochen bis zu 3 Meter hoch überflutet wurde. Die Hurrikane in der Karibik bringen bereits doppelt soviel Wasser wie ähnliche vor Jahren. Riesige Flächen in Mexiko und anderen Karibikländern werden mit unvorstellbarer Zerstörung überflutet.
Erdöl, Erdgas und Kohle ist nicht nur der größte CO2 Kohlendioxiderzeuger, sondern auch der größte Massenvergifter der Luft, des Wassers, der Böden und der Meere. Von dem auslaufenden Erdöl im Meer stirbt das Plankton in unglaublichem Tempo, welches 70-80% das wichtigste Lebensmittel, die Luft - produziert. Damit nicht genug: Die Abrodung der Urwälder, die weiteren Sauerstofferzeuger, werden jährlich in einer Fläche so groß wie die Schweiz und Österreich zusammen abgeholzt. (Seit 2007 ca. so groß wie Deutschland) Dieser immer schneller werdende Globalisierungswahnsinn mit der totalen Ausbeutung der Rohstoffe und der Wälder erhöht auch das Tempo bis zum Klimakollaps.
Die UNO hat in seinem Klimabericht im April 2007 den Zeitraum bis zur Erwärmung von 2° bis zum Jahr 2020 angegeben, das sind noch 13 Jahre. Wir, der AEVU rechnen in 8-12 Jahren mit dem Crash.
Doch diese vom Vorjahr entstandenen Berechnungen haben sich in diesem Jahr wesentlich zu Ungunsten für die Menschheit verändert:
Wie muss man das verstehen?
Bisher war es so, dass das von Menschen erzeugte CO2 ca. zu einem Drittel in der Atmosphäre blieb, die anderen 2/3 schluckten das Meer und die Böden. Jetzt ist erkennbar und bewiesen, dass die Erde und auch das Meer kein CO2 mehr aufnehmen, sondern erhöhte Mengen bereits abgeben (das Meer speichert 60-mal mehr CO2 als die Atmosphäre). Jetzt brauchen wir kein Prophet sein, mit welchen Folgen zu rechnen ist. Die Erwärmung wird mindestens doppelt so schnell wie befürchtet in den kommenden Jahren sein Unwesen treiben.
Wie sieht die Erde bei ca. 2-3° aus? Die Trinkwasserquelle, die Gletscher sind weg geschmolzen, die Flüsse haben im Sommer kein Wasser, es gibt in schnellem Wechsel extreme Hitzeperioden bis 45° im Wechsel mit furchtbaren Überflutungen. Ackerbau für die Ernährung wird dann kaum möglich sein.
Das sind nur einige von vielen Grausamkeiten, die sich die Menschen selbst beschert haben.
Welche Konsequenzen ziehen die Menschen auch in Verantwortung zu ihren Kindern? Es gibt nur Wenige, die den Ernst der Lage wenigstens erahnen können. Das aktuelle Leben in dieser Spaß- und Vergnügungsgesellschaft ist wichtiger. Auch weil die meisten Menschen den Irrglauben haben, der Staat wird dieses Problem aus der Welt schaffen, indem Gesetze gemacht werden, dass die Umweltkatastrophe nicht kommen darf. So naiv sind über 98% aller Menschen. Dabei gibt es viele Lösungen das Schlimmste zeitlich hinauszuzögern, aufzuhalten ist die Klimakatastrophe nicht mehr. Ob die Menschen überhaupt bereit sind, diese bestehenden Zeitverzögerungs-Möglichkeiten zu ergreifen, muss man in dieser satten und faulen Gesellschaft leider bezweifeln.
Zum Schluss einige Worte zur Bankengläubigkeit.
Dass Banken ihr Geldsystem verteidigen, ist irgendwie verständlich, damit verdienen sie ihr Geld. Doch kein Banker kann sagen dass er vom bevorstehenden Geldzusammenbruch nichts weiß. Wie gut Bankprognosen zu bewerten sind ein Beispiel: 2004 wurde im Bankenbrief behauptet, der Erdölpreis geht auf 25 $ und 2005 auf 22$ zurück, es gäbe genug Erdöl. Jetzt liegt der Preis bei 94,-$.
10.11.2007
Unsere Umwelt
Täglich zeigen neue Berichte wie Hier im auch in den Medien, wie nahe am Abgrund die Menschheit steht. Anstatt sich aufzuraffen, für das Überleben dieses einzigartigen Lebens zu kämpfen, regiert Faulheit, Bequemlichkeit und alle Warnungen werden zerredet. Liegt uns denn wirklich nichts an diesem Planeten ? Haben wir Endzeit-Kinder ohne Perspektiven groß gezogen ?
Auch dieser Bericht im Spiegel sollte Warnung genug sein, endlich aufzuwachen und zu handeln. Mit Klima-Allianz.com wurden einzigartige Anreize geschaffen, die Jeden ansprechen, mitzuziehen. Bitte jetzt - Alle gemeinsam !
07.11.2007
Was ist Realität und was glauben die Menschen
Ein Bericht vom Europäischen Verbund für Umweltschutz
Politik:
Die Regierung redet vom Schutz der Umwelt als oberstes Gebot und verspricht, die jährlich erzeugten 820 Mio. Tonnen Kohlendioxid (von weltweit 32 Milliarden to. das verantwortlich für die furchtbaren Klimakatastrophen ist) bis 2020 um 40% zu senken – und was tut sie? Genau das Gegenteil
• Stromversorgung:
Der Staat genehmigte den Bau von 27 Kraftwerken zur Verbrennung von Braunkohle, die giftigste Art mit dem meisten CO2-Gehalt Strom zu erzeugen. Bei einem kWh Strom entsteht 1,2 kg CO2. Für diese Tempo Steigerung der Umweltzerstörung bekommen die Stromriesen vom Staat jährlich für ca. acht Milliarden € Verschmutzungs-Zertifikate geschenkt, welche noch zusätzlich zum Strompreis von den Stromkunden abkassiert werden. Jeder weiß, dass es genug umweltgerechte Alternativen gibt.
• Autoverkehr:
Der Staat nimmt jährlich ca. 70 Milliarden € zweckgebundene Steuern ein: wie KFZ-, Mineralöl-, Versicherungs- und davon auf alles noch Mehrwertsteuern. (Steuern auf Steuern soll doch nicht erlaubt sein?) Doch investiert werden jährlich kaum fünf Milliarden € im Straßenbau, alles andere wird zum Löcher stopfen und zur Bezahlung des überwuchernden Staatsmonsters verwendet. Warum auch so wenig verbessert wird hängt damit zusammen, dass das wenige Geld so vielmal aufgeteilt wird, dass nur Stückchenweise gebaut oder geflickt werden kann. Durch das mehrfache Einrichten und wieder Abbauen der Baustellen und viele Jahre Hinziehen verteuert sich die gleiche Leistung oft um doppel- oder dreimal soviel. Im Schnitt braucht der Staat für 100 km Autobahnneubau von der Planung bis zur Fertigstellung ca. 25-30 Jahre, in Frankreich 3-5 Jahre. Die 70 km Autobahn von Mainz nach Kaiserslautern hat 30 Jahre gedauert. Aber über 100 gebaute Brücken stehen im Land, ohne dass es eine Straße gibt. Das nennt man überwucherter Bürokratismus, weil niemand haftet.
• Überschuldung des Staates:
Der Deutsche Staat hat 1.500 Milliarden € Schulden. Dafür müssen 40 Milliarden € Zinsen bezahlt werden. Um die Zinsen bezahlen zu können, werden neue Schulden gemacht. Da der Staat für seine Beamten keine Rentenvorsorge geschaffen hat, kommen gigantische Pensionssteigerungen in den kommenden Jahren, die den Schuldenberg verdoppeln und bald verdreifachen werden. Dann kommt der Staatsbankrott weil die Rückzahlung der Schulden jetzt schon unmöglich ist, und die Bürger, die den „so genannten garantierten Staatsanleihen“ ihr Vertrauen schenkten, gehen leer aus.
Auch hier spielt die Unfähigkeit der Staatsorgane die entscheidende Rolle. Nur wenige Beispiele: Der Staat hat einen Haushalt von ca. 270 Milliarden €. Davon gehen ohne erbrachte Leistung ca. 40 Mrd. Zinszahlung weg, weiter ca. 50-70 Mrd. € Korruptionszahlungen von überhöhten Rechnungen an die Wirtschaft (Meldung der Sonderkorruptionsstaatsanwaltschaft in Frankfurt), denn viele Leistungen, die meisten Großbaustellen an den Staat werden bis zu doppelt so hoch abgerechnet. Weitere absolute Verschwendungen ohne irgendeinen Sinn stellt der Bund der Steuerzahler von 30-40 Mrd. €. fest.
Nur diese drei Posten sind ca. 40-45% des Bundeshaushaltes. Dafür wird das Land verschuldet.
Zunächst lehrt uns die Geschichte, dass Geldsysteme ohne Bindung an Leistung mit Zins und Zinseszins nicht funktionieren können. Geld kann nicht arbeiten, wie von Banken behauptet wird, es passiert nur eine Anhäufung von Geldmitteln, bis die Geldblase platzt. Und weil fast alle Länder total überschuldet sind, und deren Währungen auch noch mit Dollar hinterlegt sind, muss (wie viele Experten der größten Banken der Welt vorhersagen) mit dem Zusammenbruch aller Währungen in den nächsten ein bis zwei Jahren gerechnet werden. Die meisten großen Geldhäuser sind inzwischen zu Casinos verkommen, denn das meiste Geld wird durch zocken, Wetten und Spekulieren verdient. Ähnliche Vorgänge bis zum Bankrott sind im letzten Jahrhundert zweimal passiert, 1923 und 1948.
Was bedeutet das: Zunächst: der Staat offenbart und erklärt, er kann seine Schulden nicht bezahlen, die Bürger sind doch selbst Schuld, dass sie ihm das Geld gegeben haben. So einfach ist es. Das Verschuldungsspiel beginnt danach von neuem. Da sich in den letzten 20 Jahren die Arbeitsleistung vervierfacht, aber die Geldsumme vervierzigfacht hat, wird vom jetzigen Geldwert kaum eine einstellige Dotierung bei der Währungsreform übrig bleiben. Die Geldentwertung betrifft alles was mit Geld zusammenhängt. Bankguthaben, Versicherungen, Staatsanleihen, Fonds auch Aktien. Direkte Werterhaltung bleibt nur bei schuldenfreien Immobilien, Grundbesitz, dringend notwendige Metalle sowie Umsatzbeteiligungen an Unternehmen, die Techniken für dringend notwendige Produkte herstellen, wie Energie, Nahrung und Medizin. Wer mit diesem Wissen nicht reagiert, dem ist nicht zu helfen. Das hat nichts mit Glauben oder Nichtglauben zu tun, es sind unumkehrbare Realitäten.
Umweltzerstörung:
Der Trugschluss einer heilen Welt wird den sorglos vor sich hin lebenden Menschen von den Strom-Konzernen, der Autoindustrie, den fossilen Öl- und Gasversorgern und auch von der chemischen Massenvergiftung im Gesundheitswesen und in der Landwirtschaft solange suggeriert, bis der Klimakollaps soweit fortgeschritten ist, dass ein Überleben auf der Erde keine Freude mehr macht. Das passiert bereits bei einer Erwärmung von 2° C, davor stehen wir in wenigen Jahren.
Warum so schnell?
Die Erwärmung der Erde, des Wassers und der Atmosphäre erfolgt durch zuviel CO2 wie eine Käseglocke über der Atmosphäre. (Dadurch entsteht der Treibhauseffekt, die Abwärme der Erde kann durch das CO2 nicht mehr ins Weltall entweichen und wird auf die Erde zurück reflektiert). Durch die von Menschen verursachte tägliche Neuerzeugung von CO2 Kohlendioxid erhöht sich immer schneller die Erwärmung was bereits zu furchtbaren Klimakatastrophen führt. In den letzten 10 Jahren wuchs die Temperatur um ca. 1° mit verheerenden Folgen: Das Meerwasser hat sich so stark erwärmt, dass Tornados und Hurrikans bereits in Europa wüten. Das schwimmende Nordpol-Eis ist vom 03.09.06 bis 03.09.07 in einem Jahr um 2 von gesamt 5 Millionen Quadratkilometer weg geschmolzen. Die Temperaturen dort waren den Sommer über ähnlich warm wie bei uns. Auch das Festlandeis in Grönland, das bis zu 3400 Meter hoch ist schmilzt bei dieser Temperatur bis zu einem Meter pro Tag. Wenn das Grönland-Eis weg ist, sind die Meere um 7 Meter gestiegen, dann ist ein Drittel der Erde überflutet, besonders Holland, die Küstenstädte wie Hamburg, London, Rio, Kalkutta und viele mehr.
Die Verdunstung des Meerwassers ist bereits so ergiebig, dass erstmals der Mittelgürtel in Afrika, eine Fläche 6 - 7-mal so groß wie Deutschland innerhalb 6 Wochen bis zu 3 Meter hoch überflutet wurde. Die Hurrikane in der Karibik bringen bereits doppelt soviel Wasser wie ähnliche vor Jahren. Riesige Flächen in Mexiko und anderen Karibikländern werden mit unvorstellbarer Zerstörung überflutet.
Erdöl, Erdgas und Kohle ist nicht nur der größte CO2 Kohlendioxiderzeuger, sondern auch der größte Massenvergifter der Luft, des Wassers, der Böden und der Meere. Von dem auslaufenden Erdöl im Meer stirbt das Plankton in unglaublichem Tempo, welches 70-80% das wichtigste Lebensmittel, die Luft - produziert. Damit nicht genug: Die Abrodung der Urwälder, die weiteren Sauerstofferzeuger, werden jährlich in einer Fläche so groß wie die Schweiz und Österreich zusammen abgeholzt. Dieser immer schneller werdende Globalisierungswahnsinn mit der totalen Ausbeutung der Rohstoffe und der Wälder erhöht auch das Tempo bis zum Klimakollaps.
Die UNO hat in seinem Klimabericht im April 2007 den Zeitraum bis zur Erwärmung von 2° bis zum Jahr 2020 angegeben, das sind noch 13 Jahre. Wir, der AEVU rechnen in 8-12 Jahren mit dem Crash.
Doch diese vom Vorjahr entstandenen Berechnungen haben sich in diesem Jahr wesentlich zu Ungunsten für die Menschheit verändert:
Wie muss man das verstehen?
Bisher war es so, dass das von Menschen erzeugte CO2 ca. zu einem Drittel in der Atmosphäre blieb, die anderen 2/3 schluckten das Meer und die Böden. Jetzt ist erkennbar und bewiesen, dass die Erde und auch das Meer kein CO2 mehr aufnehmen, sondern erhöhte Mengen bereits abgeben (das Meer speichert 60-mal mehr CO2 als die Atmosphäre). Jetzt brauchen wir kein Prophet sein, mit welchen Folgen zu rechnen ist. Die Erwärmung wird mindestens doppelt so schnell wie befürchtet in den kommenden Jahren sein Unwesen treiben.
Wie sieht die Erde bei ca. 2-3° aus? Die Trinkwasserquelle, die Gletscher sind weg geschmolzen, die Flüsse haben im Sommer kein Wasser, es gibt in schnellem Wechsel extreme Hitzeperioden bis 45° im Wechsel mit furchtbaren Überflutungen. Ackerbau für die Ernährung wird dann kaum möglich sein.
Das sind nur einige von vielen Grausamkeiten, die sich die Menschen selbst beschert haben.
Welche Konsequenzen ziehen die Menschen auch in Verantwortung zu ihren Kindern? Es gibt nur Wenige, die den Ernst der Lage wenigstens erahnen können. Das aktuelle Leben in dieser Spaß- und Vergnügungsgesellschaft ist wichtiger. Auch weil die meisten Menschen den Irrglauben haben, der Staat wird dieses Problem aus der Welt schaffen, indem Gesetze gemacht werden, dass die Umweltkatastrophe nicht kommen darf. So naiv sind über 98% aller Menschen. Dabei gibt es viele Lösungen das Schlimmste zeitlich hinauszuzögern, aufzuhalten ist die Klimakatastrophe nicht mehr. Ob die Menschen überhaupt bereit sind, diese bestehenden Zeitverzögerungs-Möglichkeiten zu ergreifen, muss man in dieser satten und faulen Gesellschaft leider bezweifeln.
Zum Schluss einige Worte zur Bankengläubigkeit.
Dass Banken ihr Geldsystem verteidigen, ist irgendwie verständlich, damit verdienen sie ihr Geld. Doch kein Banker kann sagen dass er vom bevorstehenden Geldzusammenbruch nichts weiß. Wie gut Bankprognosen zu bewerten sind ein Beispiel: 2004 wurde im Bankenbrief behauptet, der Erdölpreis geht auf 25 $ und 2005 auf 22$ zurück, es gäbe genug Erdöl. Jetzt liegt der Preis bei 94,-$.
05.11.2007
Umweltdesaster in China: Der Preis des Wachstums
China bezahlt sein rasantes Wachstum mit immer schlimmeren Folgen für Umwelt und Gesundheit. Nach einer neuen Studie ist die Zahl der Fehlbildungen um 40 Prozent gestiegen - in fünf Jahren.
In China ist die Zahl der Babys, bei deren Geburt eine Fehlbildung festgestellt wird, in nur fünf Jahren um fast 40 Prozent gestiegen. Eine der Ursachen für die Schädigung der ungeborenen Kinder während der Schwangerschaft ist nach Behördenangaben die starke Umweltverschmutzung. Alle 30 Sekunden werde bei einem Neugeborenen in China eine Fehlbildung festgestellt, "und die Lage hat sich Jahr für Jahr verschlimmert", sagte der Vizevorsitzende der Familienplanungskommission, Jiang Fan am Dienstag (30.10.2007) auf einer Konferenz. Nach seinen Worten stieg seit 2001 die Zahl von Fehlbildungen, die direkt bei der Entbindung entdeckt werden, von 1049 auf 1455 pro 100.000 Babys. Die meisten Fehlbildungen werden aber erst Monate oder Jahre nach der Geburt festgestellt.
Vergiftetes Wasser
Insgesamt hätten vier bis sechs Prozent aller Kinder in China Fehlbildungen. Von den 20 Millionen Babys, die jedes Jahr in China zur Welt kommen, sind das nach Jiang Fangs Worten 800.000 bis 1,2 Millionen. Die Kosten für die Gesellschaft beliefen sich auf mehrere Milliarden Euro. Die stark unter Umweltverschmutzung leidende Kohleprovinz Shanxi habe die höchste Fehlbildungsrate. Die Zahl liege vor allem in der Nähe der acht großen Kohlegruben der Provinz weit über dem Landesdurchschnitt. Experten schilderten auf der Internetseite der Kommission, dass die Kohleförderung vor allem das Wasser verschmutze.
Umweltverschmutzung, ungesunde Ernährung und wachsender Stress von Frauen bei der Arbeit ist nach einem Bericht der Tageszeitung "China Daily" auch verantwortlich für den Anstieg von Brustkrebsfällen. In den Metropolen Peking und Shanghai seien Rekordzahlen festgestellt worden. In den zehn Jahren seit 1997 sei die Zahl in Peking um 23 Prozent angestiegen. 45 von 100 000 Frauen hätten dort Brustkrebs. In Shanghai seien es sogar 55. In der Hafenmetropole sei die Zahl in zehn Jahren sogar um 31 Prozent gestiegen. Experten machten neben einem ungesunden Lebensstil auch die Anwendung von Kosmetika mit Östrogen für den Anstieg von Brustkrebs verantwortlich.
Umwelt wird nicht mehr ignoriert
Fußgänger im Pekinger Smog (27.10.2007, Quelle: AP)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Jedes Jahr sterben in China 460.000 Menschen durch verseuchte Luft und verschmutztes Wasser Die dramatischen Folgen der Umweltverschmutzung wurden zuletzt beim Kongress der Kommunistischen Partei Mitte Oktober thematisiert. "Unser Wirtschaftswachstum wird mit unmäßig hohen Kosten bei unseren Rohstoffen und unserer Umwelt erzielt", sagte damals Präsident Hu Jintao. China wolle künftig stärker auf Belastungen für die Umwelt achten. "Wir werden ein System errichten, dass zum Energiesparen und der Reduzierung von Abgasen verpflichtet."
Vor einigen Monaten hatte Chinas Umweltschutzbehörde offen eingestanden, dass die hohe Umweltverschmutzung in dem Land zunehmend Unruhen und Massenproteste auslöst. Immer öfter komme es zu Aufständen und Demonstrationen, weil die Menschen um ihre Gesundheit fürchteten. In der schnell wachsenden Industrie des Landes geht es Experten zufolge vor allem darum, Arbeitsplätze zu schaffen und Umsatz zu generieren. Dies gehe häufig zu Lasten der Umwelt und führe dazu, dass gegen Umweltschutzgesetze verstoßen werde. Einer Studie der Weltbank zufolge sterben in China jedes Jahr 460.000 Menschen vorzeitig an den Folgen verseuchter Luft und verschmutzten Trinkwassers. (mg)
04.10.2007
Klimawandel ist der "Dritte Weltkrieg"Einheitliche Meinung auf dem Deutschen Geographentag: Dem Klimawandel muss effektiver vorgebeugt werden. Während die Industriestaaten ihn größtenteils verursachen, bekommen die Entwicklungsländer die Auswirkungen massiv zu spüren. Die anderen profitieren sogar noch davon.
Der Deutsche Geographentag hat die Vorbereitungen auf den Klimawandel als völlig unzureichend kritisiert. Wichtiger als die Reduzierung von Treibhausgasen wären Vorkehrungen, um die ohnehin unvermeidlichen Veränderungen für die Menschen erträglicher zu machen, sagte der Bayreuther Professor Detlef Müller-Mahn auf dem Geographentag in Bayreuth. Die Untätigkeit sei ein Skandal.
Für den Professor für Bevölkerungs- und Sozialgeographie ist der Klimawandel schreiende Ungerechtigkeit und könnte gar als „Dritter Weltkrieg“ bezeichnet werden. Die wirtschaftlich schwachen Länder leiden zunehmend unter den Folgen des Klimawandels. Die Schäden würden in die Entwicklungsländer exportiert, die Gewinne verblieben dagegen auf der Nordhalbkugel und seien zum Teil bereits eingefahren worden.
„Die Entwicklungspolitik hat sich bisher zu wenig Gedanken darüber gemacht, wie sie mit den Umweltveränderungen umgeht", meint Müller-Mahn. Die Menschen in den Entwicklungsländern hätten unter dem Klimawandel am stärksten zu leiden.
Geholfen werden könnte ihnen zum Beispiel mit der Entwicklung von Saatgut, das auch bei extremer Trockenheit und Hitze gedeihe und so Hungerkatastrophen vermeide, sagte Müller-Mahn. Die Herstellung dauere Jahre, „der Klimawandel läuft aber längst“, mahnte der Wissenschaftler.
Schlagworte
Klimawandel Geographentag Vorbeugung Maßnahmen
Extreme wie die jüngsten Überschwemmungen in Afrika seien künftig normal: „Darauf müssen wir uns einstellen.“ Bedenklich sei die verstärkte Siedlung in Küstengebieten, die von Überschwemmungen bedroht seien, kritisierte der Bonner Professor Richard Dikau und forderte: „Wir müssen weg von einer Kultur der Reaktion hin zu einer Kultur der Prävention.“
Auf dem Geographentag sind bis zum Freitag etwa 2100 Wissenschaftler versammelt. Der Kongress steht unter dem Motto „Umgang mit Risiken: Katastrophen, Destabilisierung, Sicherheit“.
24.09.2007
Auch wir sind bereits mitten in der verheerenden Klimakatastrophe!
Erschütternde Berichte von der NASA, dem Alfred Wegener Polarinstitut und anderen glaubwürdigen Klimaforschern, über die fast täglich ausführlich in den Medien und im Fernsehen berichtet wird, aber nie den Menschen in erkennbarem direkten Zusammenhang erklärt werden. Es gibt keinen Zweifel mehr!
Wir sind bereits mitten in einer kaum überlebensfähigen Klimakatastrophe, die bereits in ca. 8-12 Jahren zum Inferno für die Menschheit werden kann.
Ein Tabuthema, um angeblich die Menschen nicht zu beunruhigen, wird eine heile Welt vorgegaukelt. Nur um das Tempo der globalen Umweltzerstörung durch die großen Energiekartelle nicht zu stören, werden die Menschen von A bis Z belogen.
Lesen Sie bitte den folgenden Bericht, es betrifft jeden Erdenbürger
Neueste Forschungsergebnisse, die Ängste auslösen!
Die Klimakatastrophe kommt sehr viel schneller,
als die meisten Menschen für möglich halten!
Bereits in 8-12 Jahren müssen wir um das nackte Überleben kämpfen!
Wir zeigen Wege, wie nur noch durch eine Volksbewegung die
bevorstehende Umweltkatastrophe verzögert werden kann!
Ω Es geht nicht mehr durch politische Regelungen, das geht zu langsam.
Ω Es gibt Chancen, wenn das Volk eine starke Druckbewegung unterstützt.
Ω Wenn die Einführung neu entwickelter Techniken vom Volk unterstützt wird.
Ω Wenn das Volk mithilft, in einer Sammelklage beim Gericht für Menschenrechte
die Initiative gegen das Verbot des wertvollsten und vielseitigsten Rohstoffes der
Welt (Hanf ohne THC-Anteil) der das größte Problem lösen hilft – unterstützt.
1). Zunächst: Wann macht das Leben auf der Erde keine Freude mehr?
Die erschreckenden Nachrichten des Klimaberichtes der UNO 2007 und neueste Meldungen der NASA zeigen schonungslos, dass die Menschheit noch maximal 8-12 Jahre Zeit hat, die wahnsinnige Verbrennung fossiler Rohstoffe, wie Erdöl, Erdgas und Kohle zu halbieren, Wenn nicht, wird es in dieser Zeit eine Erwärmung des Planeten von mindestens 2-3°C geben.
Welche Folgen haben „nur“ 2-3°C Erwärmung?
Extrem schnell folgen Hitzeperioden von 40-45° im Wechsel mit unvorstellbar hohen Überflutungskatastrophen mit Tornados und Stürmen von über 300 km/h.
Gletscher schmelzen weg, die Flüsse trocknen im Sommer aus, Nahrung für die Menschen und Tiere wächst kaum noch.
Das Eis am Nordpol schmilzt: Innerhalb von einem Jahr (vom 03.09.06 bis 03.09.07) sind zwei Millionen von gesamt fünf Mio. Quadratkilometer, eine Fläche ca. 6 mal so groß wie Deutschland, weggeschmolzen. Das Festlandeis in Grönland (dort sind die Eisberge bis 3.400 m hoch) und die Gletscher in Norwegen schmelzen täglich um ca. 1 Meter. Das bedeutet, dass die Meere in ca. 10-15 Jahre um 6-8 Meter steigen. Hunderte von Küstenstädte, ganz Holland, sowie ca. 1/3 des weltweiten Ackerlandes
werden überflutet. Wüsten vergrößern sich weltweit jährlich um 600-800.000 qkm. Aus den schmelzenden Permaböden in Sibirien und Nordkanada entweichen pro Jahr ca. 1-1,5 Milliarden Tonnen Methangas in die Atmosphäre, und das mal 23 fache Wirkung wie CO2. Das bedeutet, dass sich der Gesamtbestand von jetzt
32 Mrd. to. CO2 in der Atmosphäre etwa verdoppelt. Das alleine bringt bereits eine Überhitzung der Erde von 3-5°C. Sehr schwer, dieses Inferno zu überleben.
Seit über 20 Jahren ist es bekannt, doch die Menschen werden, auch von der Politik, von A – Z belogen:
Politiker oder auch die G8 leugnen diese Fakten, reden immer noch vom möglichen Problemzeitpunkt um das Jahr 2050, obwohl wir in der Zeit 2015 bis 2020 mitten im Klimadesaster stecken, wenn keine radikale Wende unseres Verhaltens erfolgt, so wie es bspw. der AEVU seit 10 Jahren vorschlägt. Seit über 20 Jahren sind diese schrecklichen Folgen bekannt. Alles wird über die politische Medienmacht geleugnet, nur um die globalisierte Ausbeutung fossiler Rohstoffe zur weiteren Vermehrung von
Reichtum und Macht der großen Konzerne und Banken nicht zu behindern. Der Gipfel der Verdummung ist bereits beschlossen: Scheinheilig beteuert unsere Kanzlerin wie schlimm die Umweltzerstörung voranschreitet, am nächsten Tag werden weitere 45 Kohlekraftwerke zum Bau genehmigt. (Um aus Braunkohle 1 kWh Strom zu erzeugen, entstehen 1,2 Kilo Kohlendioxid, die Ursache der Erderwärmung. Ohne Rücksicht auf die Schöpfung, die Profitgier der Großmultis unter Mithilfe der Politik treibt die Menschen in den Tod.
2.) Ohne schnelle Umstellung auf umweltgerechte Energietechniken reicht die Zeit nicht mehr!
98% aller Autos fahren mit Benzin oder Diesel. Ca. 70% heizen durch Verbrennung von Heizöl, Erdgas oder auch Holz. Ca. 70% des Stroms wird durch Verbrennung von Braun- oder Steinkohle, Erdgas oder Erdöl erzeugt. Alles Kohlendioxiderzeuger. Es sieht danach aus, dass der schwerfällige Staat zu diesem Umbruch auf saubere Energie in dem kurzen Zeitraum nicht „Willens“ und nicht „fähig“ ist. Die ständigen Behauptungen, es gäbe nur wenige Alternativen, dienen nur zum Schutz der Verbrennungsenergie, besonders zu deren Sicherung der sprudelnden Profite.
Auch deshalb können/sollten die Bürger ohne lange Diskussionen helfen, dass umweltgerechte Energien schnell durchgesetzt werden.
Vorab, wenn wir noch eine Überlebenschance haben wollen, dann müssen alle fossilen Rohstoffe wie Erdöl, Gas und Kohle innerhalb von 8-10 Jahren durch bestehende, umweltgerechte Energiearten ersetzt werden. Nicht die Technik ist das Problem, erfunden ist alles, sondern die jahrzehntelange Verhinderung durch die mächtigen Strom-, Erdöl- und Erdgasgesellschaften und die Autoindustrie.
Experten des AEVU kennen hervorragende Erfindungen, wie preiswerter Strom und Heizwärme in großen Mengen aus freier Energie erzeugt werden kann, ohne etwas zu verbrennen. Ähnlich ist es bei Autotreibstoffen. Alle diese Produkte könnten schnell aktiviert werden, wenn die Produktion dieser Techniken die notwendige finanzielle Unterstützung bekämen. Der Staat und die Banken blocken und fragen erst, was den Großen genehm ist. Es geht nur über Privatfinanzierung. Es bestehen bereits sichere Einrichtungen für Kapitalbeteiligungen mit hohen Renditen nicht aus Zinsgewinnen, sondern durch Umsatzbeteiligung hochwertiger Energietechniken, die immer gebraucht werden, auch wenn das ganze Weltgeldsystem zusammenbricht.
Neue Techniken alleine reichen nicht, die Zeit ist zu kurz:
Auch die Einführung dieser hervorragenden Techniken reicht nicht mehr aus, die bevorstehende Klimakatastrophe abzuwenden, es müssen noch andere Lösungen dazukommen. Wir haben weltweit nur noch 13,5 Millionen qkm Ackerland von der Erdfläche von ca. 78 Mio. qkm. Das reicht zur Ernährung aller Menschen nur noch etwa 8-10 Jahre, wenn die Wüsten weiter wachsen wie bisher. Doch ohne Begrünung der Wüsten und Erhaltung der Wasservorräte gibt es kein Überleben.
Es gibt nur eine Pflanze, die alle diese Probleme lösen hilft, der THC-freie Hanf
Selten kann sich jemand vorstellen, dass mit einer einzigen Pflanzenart, wenn gewollt - viele, fast alle Umweltprobleme gelösten werden können.
Hanf hat ca. 50.000 überragende Eigenschaften, wenn die genutzt werden, können die meisten Probleme in der Energieversorgung, in der Natur, in der Umwelt, in der für Produkte hochwertigen Materialbeschaffung und im Gesundheitswesen ohne Gift und ohne Strahlung in der zivilisierten Welt dauerhaft gelöst werden.
Aus Hanf können Nahrungsmittel, Speiseöle, Treibstoffe (Erdöl kann ersetzt werden), Kunststoffe aller Art und Baustoffe hergestellt werden. Medikamente und Heilmittel für über 90% aller Krankheiten (die Betonung liegt auf Heilung nicht auf Krankerhaltung). Hanf ist der ertragreichste, am schnellsten nachwachsende Rohstoff. Er wächst in wenigen Monaten 2-3 Meter hoch sogar in Wüsten ohne Dünger, er holt sich die Kraft aus der Sonne.
Es gibt nur ein Problem zu lösen: weil Hanf so gut und spott billig ist, wurde er 1933 auf Drängen von Hitler, Rockefeller, Rothschild, und den Pharma-Multis verboten, angeblich wegen dem Rauschanteil Cannabis. Jetzt gibt es Züchtungen, die absolut frei von THC sind. Warum bleibt diese Wunderpflanze ohne Verbotsgrund weiterhin verboten? Es geht nur ums Geld, weil die meisten Pharmaprodukte dagegen nicht konkurrieren können. Der 11seitige Hanfkurzbericht liest sich wie ein Krimi (für Mitglieder erhältlich über info@aevu-europe.com). Dieses Verbot muss dringend angesichts der verheerenden Umweltentwicklung aufgehoben werden.
Der Allg. Europäische Verbund für Umweltschutz (gegründet 1996) plant eine Klage vor der Europäischen Kommission für Menschenrechte in Straßbourg gegen das Hanfverbot. Dafür brauchen wir spezialisierte Anwälte, die sich für diese Umwelt-thematik einsetzen wollen. Sie sind aufgerufen und willkommen, sich bei diesem, die ganze Menschheit betreffenden Projekt zu beteiligen. Dieser Komplex ist leider mit hohen Kosten verbunden, die aus den Beiträgen der Mitglieder bezahlt werden sollen. Wir haben reelle Chancen, (weil es den Grund des Verbotes, Cannabisanteil nicht mehr gibt). Dafür brauchen wir nicht öffentlich protestieren, wir brauchen aber sehr viele gleich gesinnte Menschen, die unsere Bewegung unterstützen und sich unserer Organisation als Mitglied anschließen, um uns von der Zahl her den Rücken zu stärken. Der AEVU unterstützt auch aus den Beiträgen von jährlich 25,- € technische Produkteinführungen, davon profitieren bevorzugt alle Mitglieder mit Preisvorteilen für Umwelttechniken. Es ist das Problem aller Menschen, bitte helfen Sie mit auch Ihre Freunde und Bekannte zu gewinnen, Anträge können Sie mit dem Link „Mitgliedschaft“ ausdrucken über www.aevu-umwelt.de. Vielen Dank
24.09.2007
Die Bundesregierung untergräbt durch ihre Politik das Wachstum der erneuerbaren Energien in Deutschland.
Insbesondere Minister Gabriel tut zu wenig. Er und Kanzlerin Merkel üben sich zwar fast täglich in rhetorischen Ankündigungen, wie wichtig erneuerbaren Energien seien. Ambitionierte Ziele für das Jahr 2020 wurden beschlossen. Doch gleichzeitig brechen in Deutschland die Neuinvestitionen in vielen Branchen dramatisch ein. Seit Beginn der großen Koalition folgen keine Taten zum beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien. Der 2007 erfolgte Einbruch war abzusehen und entlarvt die Politik der Rhetorik der Bundesregierung.
Die aktuellen Zahlen für Neuinvestitionen für das 1. Halbjahr 2007 belegen dies: minus 50 Prozent bei Biogasanlagen, minus 50 Prozent bei Pelletheizungen, minus 60 Prozent weniger abgefragte Mittel beim KfW-Gebäudesanierungsprogramm und minus 20 Prozent bei Windkraftanlagen. Darüber hinaus steht fast die gesamte mittelständische Biokraftstoff-Branche vor dem Aus.
Die Gründe: Seit 2 Jahren werden Gesetze wie das regenerative Wärmegesetz angekündet ohne dass etwas geschieht. Die Handlungsschwäche der Bundesregierung hat insgesamt zu großen Unsicherheiten bei Herstellern sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern geführt und damit zu weniger Investitionen. Durch die von Minister Gabriel vorgeschlagenen Vergütungssätze im Rahmen der EEG-Novelle wird sich das Problem weiter verschärfen. Bei den Biokraftstoffen werden mit der eingeführten Besteuerung rund zweidrittel der Anlagen in den Konkurs getrieben. Konsequenter Klimaschutz sieht anders aus.
Einige positive Entwicklungen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien können das gesamte Bild nicht wirklich aufhellen. So ist der Absatz von Wärmepumpen durch die wachsenden Heizkosten bereits im ersten Halbjahr gegenüber 2006 um fast 85 Prozent gestiegen. Bei der Fotovoltaik lassen sich noch keine exakten Zahlen feststellen, weil sich die Bundesregierung weigert ein Anlagenregister einzuführen.
Unsere Forderungen an die Bundesregierung sind klar definiert:
Die Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) darf nicht erst 2009 in Kraft treten. Dann wird es für viele Firmen, gerade bei Biogasanlagen, zu spät sein.
Dabei brauchen wir schon heute ein unmissverständliches Zeichen seitens der Bundesregierung, dass die Vergütungssätze in den einzelnen Segmenten den Marktentwicklungen angepasst werden, so dass ein dynamischer Ausbau weiter geht.
Nach dem ausgehöhlten Beschluss von Merseburg zur Einführung eines regenerativen Wärmegesetzes wird unter den Ressorts wieder kräftig bei den Eckpunkten gestritten. Gefragt ist aber ein umgehendes Handeln.
Bei den Biokraftstoffen müssen die nächsten Steuerstufen ausgesetzt werden.
Ein Biogas-Einspeisegesetz in das bestehende Erdgasnetz würde einen sinnvollen Schub für die gesamte Branche bedeuten.
Das KfW- CO2 Gebäudesanierungsprogramm muss deutlich verbessert werden, als Beispiel sei die Wiedereinführung der sogenannten 40 Prozent -Regel genannt.
Auch dürfen Bundesländer wie Bayern, Hessen, NRW oder Baden-Württemberg der Windenergie keine Steine in den Weg legen. Über Höhen- und Abstandseinschränkungen wird vielfach ein Ausbau gezielt verhindert.
Auf der Windmesse in Husum hat Umweltminister Gabriel von einem Jobwunder bei den Erneuerbaren gesprochen. Die Bundesregierung tut vieles, damit dieser Trend umgekehrt wird.
Frau Merkel hat sich feiern lassen, dass sie in der EU ein Ausbauziel von 20 Prozent erneuerbare Energien bis 2020 durchsetzte. Jetzt arbeitet die Bundesregierung in Brüssel daran, dass dieses Ziel in Deutschland nicht umgesetzt wird. Schwache 17 ProzentAnteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch in Deutschland werden von der Bundesregierung in Brüssel vorgeschlagen. Damit arbeitet Kanzlerin Merkel am Scheitern ihrer eigenen Ziele.
Quelle: Bärbel Höhn 2007 Hans-Josef Fell, MdB 2007
06.09.2007
Neueste Forschungsergebnisse, (die Angst auslösen ?)
Die Klimakatastrophe kommt sehr viel schnellerals die meisten Menschen für möglich halten! Bereits in 10-15 Jahren müssen wir um das nackte Überleben kämpfen
Wir zeigen Wege, wie durch eine Volksbewegung die bevorstehende Umweltkatastrophe verzögert werden kann?
Ω Nicht mehr durch politische Regelungen, das geht zu langsam
Ω Chancen gibt es, wenn das Volk eine starke Druckbewegung unterstützt.
Ω Wenn die Einführung neuentwickelter Techniken vom Volk unterstützt wird.
Ω Wenn das Volk mithilft, in einer Sammelklage beim Gericht für Menschenrechte die Initiative gegen das Verbot des wertvollsten und vielseitigsten Rohstoffes der Welt (Hanf ohne THC-Anteil) der das größte Problem lösen hilft – unterstützt.
1). Zunächst: Wann macht das Leben auf der Erde keine Freude mehr Die erschreckenden Nachrichten des Klimaberichtes der UNO 2007 und neueste Meldungen der NASA zeigen schonungslos, dass die Menschheit noch maximal 8-12 Jahre Zeit hat, die wahnsinnige Verbrennung fossiler Rohstoffe, wie Erdöl, Erdgas und Kohle zu halbieren, Wenn nicht, wird es in dieser Zeit eine Erwärmung von mindestens 2-3°C geben.
Welche Folgen haben „nur“ 2-3°C Erwärmung?Extrem schnell folgen Hitzeperioden von 40-45° im Wechsel mit unvorstellbar hohen Überflutungskatastrophen mit Tornados und Stürmen von über 300 – 500 km/h. Gletscher schmelzen weg, die Flüsse trocknen im Sommer aus, Nahrung wächst kaum noch. Das Eis am Nordpol schmilzt, innerhalb von einem Jahr (vom 3.09.06 bis 3.09.07) sind zwei Millionen von gesamt fünf Mio. Quadratkilometer, eine Fläche ca. 6 mal so groß wie Deutschland, weggeschmolzen). Das Festlandeis in Grönland (bis 3.400 m hoch) und die Gletscher in Norwegen schmelzen täglich um ca. 1 Meter. Das bedeutet, dass die Meere um 6-8 Meter steigen. Hunderte von Küstenstädte und Holland sowie ca. 1/3 des weltweiten Ackerlandes werden überflutet. Wüsten vergrößern sich weltweit jährlich um 600-800.000 qkm. Aus den schmelzenden Permaböden entweichen pro Jahr ca. 1-1,5 Mrd. Tonnen Methangas in die Atmosphäre, mit 23 facher Wirkung zum CO2. Das bedeutet, dass sich der Gesamtbestand von jetzt 32 Mrd. CO2 in der Atmosphäre etwa verdoppelt. Das bringt eine Überhitzung der Erde von 4-6°C. Sehr schwer, dieses Inferno zu überleben.
Seit über 20 Jahren ist es bekannt, doch die Menschen werden von A – Z belogen: Politiker oder G8 leugnen diese Fakten, reden immer noch vom möglichen Problemzeitpunkt um das Jahr 2050, obwohl wir in der Zeit 2015 bis 2020 mitten im Klima-Inferno stecken, wenn keine radikale Wende unseres Verhaltens erfolgt, so wie es bspw. der AEVU vorschlägt. Seit über 20 Jahren sind diese schrecklichen Folgen bekannt. Alles wird über die politische Medienmacht geleugnet, nur um die globalisierte Ausbeutung fossiler Rohstoffe zur Vermehrung von Reichtum und Macht der großen Konzerne und Banken nicht zu behindern. Der Gipfel der Verdummung ist bereits beschlossen: Scheinheilig beteuert unsere Kanzlerin und andere Politiker wie schlimm die Umweltzerstörung voranschreitet, Am nächsten Tag werden weitere 45 Kohlekraftwerke zum Bau genehmigt. (Um 1 kWh Strom zu erzeugen, entstehen 1,2 Kilo Kohlendioxid), welches die Erderwärmung verursacht. Die Profitgier der Großmultis unter Mithilfe der Politik treibt die Menschen in den Tod.
2.) Ohne Umstellung auf umweltgerechte Energietechniken reicht die Zeit nicht mehr!
98% aller Autos fahren mit Benzin oder Diesel. Ca. 70% heizen durch Verbrennung von Heizöl, Erdgas oder auch Holz. Ca. 70% des Stroms wird durch Verbrennung von Braun- oder Steinkohle, Erdgas oder Erdöl erzeugt. Alles Kohlendioxiderzeuger. Durch staatliche Hilfe seid über 30 Jahren gibt es erst 14% alternativer Strom. Der schwerfällige Staat ist zu diesem Umbruch auf saubere Energie in dem kurzen Zeitraum nicht „Willens“ - „nicht fähig.“ Die ständige Behauptung, es gäbe nur wenige Alternativen, dienen nur zum Schutz der bestehenden Verbrennungsenergie, besonders zu deren Sicherung der sprudelnden Profite.
Auch deshalb können/sollten die Bürger umweltgerechte Energien durchsetzen.
Vorab, wenn wir Menschen noch eine Überlebenschance haben wollen, dann müssen alle fossilen Rohstoffe wie Erdöl, Gas und Kohle innerhalb von 8-10 Jahren durch bestehende, umweltgerechte Energiearten ersetzt werden. Nicht die Technik ist das Problem, erfunden ist alles was notwendig ist, sondern die jahrzehntelange Verhinderung durch die mächtigen Strommonopolgesellschaften, Erdöl- und Erdgasgesellschaften und der Autoindustrie.
Unsere Experten des AEVU kennen hervorragende Erfindungen, wie preiswerter Strom und Heizwärme in großen Mengen aus freier Energie erzeugt werden kann, ohne etwas zu verbrennen. Treibstoffe für Autos können aus Biomasse, aus Quarzsand sogar aus Müllhalden erzeugt werden. Alle diese Maßnahmen könnten schnell aktiviert werden, wenn die Produktion dieser Techniken die notwendige finanzielle Unterstützung bekämen. Der Staat und die Banken blocken, es wird nur das gefördert, was den Großen genehm ist, auf keinen Fall Konkurrenzprodukte. Diese Verhinderungspolitik besteht seit über 20 Jahren. Diese Leute tragen eine große Mitschuld an dem verheerenden Umweltdesaster.
Neue Techniken alleine reichen nicht: Auch die Einführung dieser hervorragenden Techniken reicht nicht aus die bevorstehende Klimakatastrophe abzuwenden, es müssen noch andere Lösungen dazukommen. Wir haben weltweit nur noch 13,5 Millionen qkm Ackerland von 78 Mio. qkm Erdfläche, das reicht zur Ernährung aller Menschen nur noch 8-10 Jahre wenn die Wüsten weiter wachsen wie bisher. Doch ohne Begrünung der Wüsten und Erhaltung der Wasservorräte gibt es kein überleben.
Es gibt nur eine Pflanze, die alle diese Probleme lösen hilft, der THC-freie Hanf
Selten kann sich jemand vorstellen, dass mit einer einzigen Pflanzenart (und dem Willen der Menschen dazu) - viele, fast alle Umweltprobleme gelösten werden können. Hanf hat ca. 50.000 überragende Eigenschaften, wenn die genutzt werden, können die meisten Probleme in der Natur, in der Umwelt, in der Energieversorgung, für Produkte hochwertige Materialbeschaffung und im Gesundheitswesen ohne Gift und ohne Strahlung in der zivilisierten Welt dauerhaft gelöst werden. Aus Hanf können Nahrungsmittel, Speiseöle, Treibstoffe, (Erdöl kann ganz ersetzt werden), Kunststoffe aller Art und Baustoffe hergestellt werden. Medikamente und Heilmittel für über 90% aller Krankheiten. (die Betonung liegt auf Heilung nicht auf Krankerhaltung) Hanf ist der ertragreichste, am schnellsten nachwachsende Rohstoff. Er wächst in wenigen Monaten 2-3 Meter hoch sogar in Wüsten ohne Dünger, er holt sich die Kraft aus der Sonne.
Es gibt ein Problem: weil Hanf so gut und spott billig ist, wurde Hanf 1933 auf Drängen von Hitler, Rockefeller, Rothschild, DuPont und andere Pharma-Multis verboten, angeblich wegen dem Rauschanteil Cannabis. Jetzt gibt es Züchtungen, die absolut frei von THC sind, warum bleibt diese Wunderpflanze weiterhin verboten wo es keinen Verbotsgrund mehr gibt? Es geht nur ums Geld, weil die meisten Pharmaprodukte mit ihren hohen Preisen dagegen nicht konkurrieren können. Der Hanfbericht liest sich wie ein Krimi. (Mehr in einem 11seitigen Kurzbericht über info@aevu-europe.com für Mitglieder erhältlich). Dieses Verbot muss angesichts der verheerenden Umweltentwicklung aufgehoben werden.
Der Allg. Verbund für Umweltschutz (gegründet 1996) plant eine Klage gegen Hanfverbot vor der Europäischen Kommission für Menschenrechte in Straßburg. Dafür brauchen wir spezialisierte Anwälte die sehr teuer sind. Wir haben reelle Chancen, (weil es den Grund des Verbotes, Cannabisanteil nicht mehr gibt). Wir brauchen nicht öffentlich protestieren, wir brauchen aber sehr viele gleich gesinnte Menschen, die unsere Bewegung unterstützen und sich unserer Organisation als Mitglied anschließen. Der AEVU unterstützt aus den Beiträgen von jährlich 25,- € technische Produkteinführungen, davon profitieren die Mitglieder zeitlich bevorzugt mit Preisvorteilen. Es ist das Problem aller Menschen, bitte helfen Sie mit auch Ihre Freunde und Bekannte zu gewinnen, vielen Dank. Anträge über u.a.Adresse.
26.06.2007
Freie Energie zum Nulltarif zur Stromerzeugung nur aus der Luft
für Strom, Wärme und Kühlung in fast jedem Haus einsetzbar
Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, sind technische Lösungen zur ausreichenden Erzeugung von Strom, Wärme und Kühlung in verschiedener Art erfolgreich entwickelt und diese Techniken werden noch in diesem Jahr in Serie produziert und ausgeliefert. Ein Traum der Menschheit seit über 100 Jahren geht in Erfüllung, Energie für Strom und Heizung absolut umweltgerecht zum Nulltarif. Die Anschaffungspreise für beide Energien werden nicht höher sein als eine normale Heizung, nur mit dem Unterschied, dass zukünftig keine Vorkosten mehr anfallen. Das bedeutet, dass die Investitionen in 4-6 Jahren amortisiert sind obwohl man von Anfang an keine eigenen Energiekosten mehr hat.
Diese Energien stehen dann Tag und Nacht unabhängig von Witterung oder anderen Einflüssen 8760 Stunden pro Jahr in größeren Mengen zur Verfügung als man selbst verbrauchen kann. Laut Gesetz nach EEG müssen die Stromversorger diese Überschüsse über die Netzeinspeisung abkaufen.
Das Tolle daran ist, dass man um diese Energien zu erzeugen, keine Brennstoffe wie Kohle, Uran, Gas, Holz, Heizöl oder andere Rohstoffe benötigt, es hat auch nichts mit Biomasse oder Biogas bzw. Erdwärme etc. zu tun.
Was ist freie Energie?
1. Zur Zeit ist eine Umwandlungsart entwickelt und bereits im Einsatz, die nur aus einem Temperaturunterschied von wenigen Grad C (der überall auf der Welt zu jeder Jahreszeit Tag und Nacht aus der Natur bereitsteht) unglaublich hohe Energieleistungen von 2,5 bis über 100 kWh Strom, Wärme und Kühlung erzeugt.
Ein zusätzlicher Vorteil: Aus dieser Anlage können 16 Stunden (von 24 Tag/Nacht) Spitzenstrom von dreimal soviel gezogen werden.
Im Leistungs- und Preisvergleich zu einem großen Windrad, das laut Statistik mangels Wind nur ein Drittel der Jahreszeit läuft, kommt aus dieser Anlage etwa das 5-6 fache an Strommenge raus.
2. Eine weitere Art der Stromgewinnung ist die Bündelung von Fluid in Windströmung. Fluid ist ein Bestandteil der Luft, wenn Sie die Hand auf und zu machen, haben Sie bereits Fluid bewegt. Es hört sich ungläubig und leicht an, doch viele bekannte Wissenschaftler wie Tesla, Einstein, Schauberger u. a. haben diese weltbewegende Energie-Veränderung erkannt, es hatte aber noch keiner die technische Endlösung gefunden und in die Praxis umgesetzt.
Jetzt ist der Durchbruch gelungen, man braucht einige Prozent der erzielbaren Strommenge, um mehrere hundert Prozent Strom zu gewinnen. Auch das ist saubere Energie, umweltgerecht und vor allem sehr preiswert, die in fast jedem Haus selbst erzeugt werden kann.
Fazit: Das neue Energiezeitalter hat begonnen, wenn auch mit harter Gegenwehr der großen Energielobby, die vorrangig auf fossile Verbrennung steht, zu rechnen ist.
Da bereits eine große Nachfragelawine eingesetzt hat, werden Mitglieder des Europäischen Verbundes für Umweltschutz der Reihe nach ihres Beitrittes bevorzugt.
In der www.Klima-Allianz.com wird laufend über die weitere Entwicklung berichtet, bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Erfinder aus eigenen Sicherheitsgründen noch keine Detailinformationen weitergeben.
Interessenten sollten sich frühzeitig als Mitglied anmelden.
27.04.2007
Energie zum Nulltarif! Ohne Treibstoffeinsatz (Öl,Gas), ohne Verbrennungsvorgang, wetterunabhängig, CO²-frei! Klimaschutz in Perfektion: Die Solarwärmepumpe nach Bammer.
Diese Anlage ist in der Lage allein durch natürliche Temperaturdifferenzen Energie in Form von Strom, Wärme und Kälte bereitzustellen und diese durch Drucklufteinsatz unendlich und ohne Leistungsverluste zu speichern. Eine bisher auf dem Markt einmalige Technologie.
Ständig verfügbar (Grundlast) sind bei dieser Anlage 5 KW elektrische, 10,2 KW thermische (Wärme) und 7 KW thermische (Kälte) Leistung. Allein in diesem Grundlastbetrieb erzeugt die SWP fast 44.000 kWh Strom, das 10fache von dem, was ein durchschnittlicher 4-5 Personenhaushalt verbraucht. Der Überschuss-Strom kann also ins Netz eingespeist (verkauft) werden. Bei einer Vergütung von beispielsweise 6 Cent pro kWh Strom können Sie so jährlich mindestens 2.400,-- € erhalten.
Bei einem Kaufpreis von 29.900,-- € und den nun entfallenden laufenden Energiekosten (bei einem 2-Familienhaus und 200qm Wohnfläche sind das bei Strom und Wärme nochmals 2.000 - 3.000,-- €) amortisiert sich die Anlage bereits nach 6 Jahren.
Und das ist noch längst nicht alles: Stellen Sie sich vor Sie haben zu Stoßzeiten einen extrem hohen Strombedarf (kochen, backen, Wasch- und Spülmaschine laufen gleichzeitig, die Kinder gucken fern und/oder sitzen am PC). Sollte die Grundproduktion nicht ausreichen, so regelt die SWP automatisch nach - bis zum 3fachen der Grundlast, mehrere Stunden am Tag. Natürlich können Sie Spitzenlaststrom wiederum zur Einspeisung ins allgemeine Stromnetz zur Verfügung stellen. Ein weiteres Zubrot für Sie!
Und noch ein Highlight: Durch den Klimawandel steht zu befürchten, dass die Sommer immer heißer werden. Durch die SWP erhalten Sie eine wohltuende Kühlung Ihrer Räumlichkeiten.
Dabei ist das Prinzip ebenso einfach, wie wirkungsvoll: nach dem bereits 1815 entwickelten Stirlingprozess werden sehr geringe Temperaturdifferenzen zum Antrieb einer direktübersetzten Wärmepumpe verwendet. Die dabei entstehende potenzielle Kraft in (Form von Druckluft) kann nicht nur unendlich und verlustfrei gespeichert, sondern sogleich zur Stromerzeugung verwendet werden (wie ein Windkraftwerk). Die Kompressionswärme kann zunächst zur Druckerhöhung und danach für Warmwasser und Heizung ausgekoppelt werden. Sie sorgt hierbei kostenfrei für den thermischen Gewinn. Wird nun die Druckluft in Strom umgewandelt oder wieder der Wärmepumpe zugeführt, so entspannt diese und das Abfallprodukt Kälte entsteht.
Die Fakten: - Kaufpreis: 29.900,-- (gerechnet mit österreichischer MWST, 20%) Wir dürfen unseren Mitglieder diese Technologie zum Kauf anbieten. Zusätzlich erhalten diese einen Sonderabatt! - Transportkosten bis 2.500,-- € je nach Lieferland - Wartungsvetrag: Jahrescheck mit TÜV - Kontrolle 2,5% des Kaufpreises, hier 750,-- € - Die Anlage wird in einem garageähnlichem Kleingebäude geliefert (B/T/H 2,55m/4,0m/3,25m). Voraussetzung: befestigter Untergrund und mögliche Zufahrt. - verfügbar in 4 Leistungsgrößen: 5, 15, 50, 100KW
- Energieversorgung zum Nulltarif Jährliches Kostenplus: ca. 5.000,-- € Klimaplus: 70.000 - 80.000 kg CO²
Diese ersten Informationen wollten wir Ihnen auf gar keinen Fall vorenthalten. Weitere Informationen arbeiten wir gerade auf und stellen Ihnen diese bis zum 2. Mai in Ihren persönlichen Infobereich, zu dem Sie sich hier anmelden können. Sie haben Fragen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Und erzählen Sie diese Informationen weiter! Eine schnelle Verbreitung ist wichtig!
www.klima-allianz.com
02.04.2007
Hier ein wahrer Bericht über unsere Umwelt!!
Wie der Mensch sich mit schrecklichen Folgen
das Wasser abgräbt
Diese Erfassung ist der größte Umweltcheck, der jemals gemacht wurde:
Vier Jahre lang untersuchten mehr als tausend Wissenschaftler aus 95 Ländern im Auftrag der Vereinten Nationen die Erde und kamen zu einem erschütternden Ergebnis:
In den vergangenen 50 Jahren haben die Menschen die Umwelt so stark wie noch nie in der Geschichte verändert. Der rücksichtslose Raubbau der natürlichen Ressourcen, besonders bei Luft, Wasser und Bodenschätzen, bedroht das Leben der zukünftigen Generationen. In den letzten 100 Jahren wurde mehr zerstört, als vorher in Millionen Jahren gewachsen ist.
Mehr als 2500 Seiten lang ist der Bericht der weltweiten UN-Studie. Er liefert den bisher umfassendsten Überblick über die Lage der Welt. Die Experten kommen zu dem Schluss, dass sehr schnell gegengesteuert werden muss und nicht nur langfristige Lösungen der Zerstörung der Erde entgegenwirken können: Änderungen im Konsumverhalten, eine bessere Erziehung, neue Ressourcen schonende Technologien und eine Verteuerung bei der Ausbeutung von Rohstoffen, besonders Erdöl, Erdgas, Kohle. Laut der Studie betrifft die Zerstörung der Umwelt alle Menschen, vor allem die Menschen in den trockenen Regionen Afrikas, Asiens, aber auch die Bewohner von Teilen Mexikos und Brasiliens. Sie leiden und werden in Zukunft noch mehr leiden unter Wüstenbildung, zunehmenden Hungersnöten und mangelndem Zugang zu sauberem Trinkwasser. Aber das sind nur die Ärmsten der Armen. Im Grunde sind wir alle arm dran. Denn der verschwenderische Umgang mit Grundwasser, die übermäßige Luftverschmutzung der Industriestaaten und die rücksichtslose Abholzung von Wäldern haben mehr als die Hälfte des sensiblen Gefüges, das der Menschheit sauberes Wasser, reine Luft und ein relativ stabiles Klima bereitstellt, zerstört.
"Die Lungen haben bereits Krebs. Wenn der Regenwald gerodet ist, erstickt der Mensch
Neben der Luft ist die wichtigste Ressource: Trinkwasser
Auf der Erde gibt es etwa 1400 Millionen Kubikkilometer Wasser. 97 Prozent davon sind Salzwasser, drei Prozent Süßwasser. Von diesen drei Prozent speichern allein die Polkappen und die Gletscher der Erde ca. 77 Prozent dieses Reservoirs an trinkbarem Wasser, 22 Prozent lagern unter der Erdoberfläche als Grundwasser. Die Menge des sichtbaren Oberflächenwassers wie in Flüssen und Seen beträgt hingegen nur 0,33 Prozent des Gesamtsüßwasserbestands. Diese Zahlen machen klar, dass das Trinkwasser auf der Erde zu unseren größten Schätzen gehört - und dass es knapp ist. Zu knapp. Und zu verschmutzt.
In den Vereinigten Staaten zum Beispiel sinkt der Grundwasserspiegel jedes Jahr um etwa 46 Zentimeter, in manchen Gebieten sinkt er sogar um bis zu drei Meter pro Jahr ab. Die fruchtbaren Böden in einem Großteil Mittel-Amerikas (bisherige Kornkammer der Welt) mergeln immer mehr aus, der Mutterboden versalzt, das Wachstum wird immer geringer.
In Indien sterben in jeder Minute drei Kinder unter fünf Jahren an Durchfall, verursacht durch infiziertes Wasser. Mehr als zwei Drittel der Gewässer Indiens sind vergiftet. 98 Prozent der Abwässer Chinas werden den Flüssen ungeklärt zugeleitet. 80 Prozent der Menschen in den Entwicklungsländern verfügen über keinerlei Kläranlagen. Wasserknappheit und Verseuchung des Wassers töten mehr als 25000 Menschen pro Tag. Weltweit trinken ca. 1,5 - 2 Milliarden Menschen verschmutztes Wasser, und nur 29 Prozent der Bewohner ländlicher Gebiete verfügen überhaupt über sauberes Trinkwasser. Sogar in den Großstädten und Städten haben nur 60 - 70 Prozent der Menschen trinkbares Wasser. Es gibt heute mindestens 33 Großstädte in den Vereinigten Staaten, in denen das Wasser nicht mehr trinkbar ist.
Nach Berechnungen des United Nations Environment Program (UNEP) nimmt die Zahl der Menschen, die nicht über sauberes Trinkwasser verfügen, in einem Zeitraum von fünf Jahren um 100 Millionen zu und die derjenigen ohne sanitäre Einrichtungen um 400 Millionen. Die von der UNEP errechneten Kosten für die Versorgung mit sauberem Wasser für alle Menschen dieser Erde sind immens: Innerhalb eines Jahrzehnts müssten zwischen 400 und 600 Milliarden Dollar für Klär- und Entsalzungsanlagen aufgebracht werden.
Hauptverschmutzer des Grundwassers sind Schädlingsbekämpfungs- und Unkrautvernichtungsmittel, radioaktiver Müll, Giftstoffe, Schwermetalle, Öl und andere, kohlenwasserstoffhaltige Brennmaterialien. 50000 Giftmüllkippen in Deutschland bedrohen unser Grundwasser. Viele dieser Schmutzstoffe finden ihren Weg durch den Boden in tiefe, Wasser führende Schichten, während das Trinkwasser selbst noch frei von Verseuchung zu sein scheint. Ebenso gelangt über die Luft so genannter "saurer Regen" in den Boden und ist die Ursache des Waldsterbens. Dieser Regen enthält Salpeter- und Schwefelsäuren, die von den Kraftwerken, Fabriken und Kraftfahrzeugen freigesetzt werden. In Skandinavien ist die Grundwasserverschmutzung durch sauren Regen bereits so weit fortgeschritten, dass Trinkwasser an manchen Orten so stark säurehaltig ist, dass die Verwendung untersagt wurde. 2000 der schwedischen Seen sind vom sauren Regen geschädigt, in 900 Seen leben überhaupt keine Fische mehr. Im Nachbarland Norwegen sind 80 Prozent der Seen und Ströme in der südlichen Landeshälfte entweder tot oder kritisch erkrankt. Im Nordosten der Vereinigten Staaten ist der Regen manchmal 100000 bis zu einer Million Mal saurer als Leitungswasser.
Durch solche Niederschläge wird auch der Säuregehalt in Flüssen und Seen erhöht, manchmal so stark, dass der Fischbestand gefährdet ist oder stirbt. In Schottland sind 50 Seen davon betroffen, in Kanada über 700. Stickstoffzusammensetzungen, die im sauren Regen enthalten sind, gelten als Schlüsselsubstanzen, die das Algenwachstum in den Meeren fördern.
Das "Phänomen der rot gefärbten Fluten" steigt in globalem Maßstab. Zu starkes Wachstum der Algen entzieht dem Wasser Sauerstoff und zerstört damit tierisches und pflanzliches Leben. Das Wuchern der Algen in einem Gebiet zwischen Nord- und Ostsee hat die komplette Meeresfauna bis zu einer Tiefe von 15 Metern abgetötet. Neben dem Grundwasser ist vor allem das Oberflächenwasser verschmutzt. Flüsse in Südamerika wie der Bogota in Kolumbien sind so stark mit industriellen Abwässern und Abfällen verseucht, dass Chemiker einen hohen Anteil von Quecksilber, Kupfer und Arsen gemessen haben, und dass der Verdacht besteht, die dort angestiegene Zahl der Krebserkrankungen sei eine direkte Folge des verschmutzten Wassers.
Die Verschmutzung der Meere
Am auffallendsten ist die Verschmutzung des Meeres. Der Thunfisch im Mittelmeer ist wie all die anderen essbaren Fische ein Beispiel hierfür: In Thunfischen wurde hundertmal mehr Quecksilber festgestellt als im Wasser, in dem sie schwimmen. Sie speichern das Gift und vergiften damit die Menschen, die wiederum das Wasser vergiftet haben. Besonders die Muscheln sind Indikatoren für die Verseuchung der Küstengewässer, denn auch sie ziehen Schmutz und Gifte an und speichern sie. In ihnen haben Meeresbiologen einen hohen Grad von Blei, Cadmium, Zink, Kupfer, Nickel Plutonium, Cäsium und Kohlenwasserstoffen gemessen. Industrie und Tourismus sind die größten Meeresverschmutzer.
Die spektakulärsten sind jedoch die Öltanker. Wenn sie auseinander brechen, dann bricht ein riesiges Ökosystem zusammen. Ende der 1980er Jahre sorgte der Unfall des Tankers "Exxon Valdez" in der Prince Williams Straße an der Südküste Alaskas für Schlagzeilen: über 40 Millionen Liter Öl flossen dabei aus. Fast 2000 Kilometer der Küste wurden dabei verschmutzt.
33000 Vögel starben, fast 1000 Otter, über 100 Seeadler und unzählige Fische. 12000 Helfer arbeiteten monatelang, um wenigstens einen Teil der Folgeerscheinungen dieser Katastrophe zu beseitigen und noch etwa 10 Millionen Liter Öl wieder aufzufangen. Die Kosten für diese Reinigungsaktion beliefen sich auf 1,3 Milliarden Dollar. Heute sind immer noch Fische deformiert, sterben immer noch Robben an Leber- und Nierenversagen. 1994 wurde den Fischern der Gegend wenigstens gerichtlich die offizielle Wiedergutmachung garantiert die Rekordsumme von über zehn Milliarden Euro! (Ob die jemals ihr Geld bekommen, ist zu bezweifeln) Ungefähr 7 - 8 Millionen Tonnen Öl fließen aus unzähligen kleinen Quellen ständig dem Meer zu. Dazu kommen etwa 70000 Tonnen globale Giftentsorgung ins Meer, und sehr viel Erdöl durch Unglücksfälle bei Pipeline und Bohrinseln sowie Öltankerauswaschungen. (Bekannt ist, dass ein Liter Erdöl eine Million Liter Wasser vergiftet).
Die oben zitierten Studien der UNO und anderer internationalen Organisationen sind kein Menetekel für den bevorstehenden Weltuntergang. Sie sind vielmehr eine Warnung an die gesamte Menschheit, dass es höchste Zeit ist, den selbstzerstörerischen Weg zu verlassen und nachhaltig mit den begrenzten Ressourcen umzugehen.
Jeden Tag sterben 25000 Menschen an Wasserknappheit oder verseuchtem Wasser.
01.04.2007
Hier ein Bericht, der von der Ölmaffia gesponsert wird!!
Der Treibhaus-Schwindel
Wieder mal ein profitables Geschäft auf Lügenbasis
aus www.wahrheitssuche.org/treibhaus.html
Inhaltsübersicht:Vorbemerkung Globaler Treibhauseffekt ist physikalisch unmöglich CO2 kann keine Erwärmung bewirken CO2-Gehalt folgt dem Klima – nicht umgekehrt Jetzige Erwärmung ist zyklisch und nichts Ungewöhnliches UN benutzen falsche Daten Die Sonne ist für das Klima verantwortlich Die Nutznießer Warum aber spielen so viele dieses Spiel mit? Mehrheit der Wissenschaftler lehnt Treibhaustheorie ab Literatur
Vorbemerkung
Die Medien vermitteln den Eindruck, dass die Theorie vom globalen Treibhauseffekt wissenschaftlicher Konsens sei. Der Eindruck entsteht umso mehr, als man Kritiker davon leicht als Lobbyisten der Kohle- und Ölindustrie brandmarken kann. Doch nur weil diese Industrien ein wirtschaftliches Interesse an der Ablehnung dieser Theorie haben, heißt das nicht, dass ihre Einwände falsch sein müssen. Vielmehr erweist sich die Treibhaus-Theorie bei genauerer Betrachtung nicht nur ihrerseits als interessengesteuert, sondern nachweislich auch als physikalische Unmöglichkeit, weshalb sie in Wahrheit von der Mehrheit der Klimatologen abgelehnt wird.
Globaler Treibhauseffekt ist physikalisch unmöglich
Kein Körper, der wie die Erde unaufhörlich Energie nach außen abstrahlt, kann sich in einer kälteren Umgebung von selbst erwärmen oder auch nur seine Mitteltemperatur erhöhen, dies würde gegen das physikalische Gesetz verstoßen, das durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik beschrieben wird. Die Treibhaustheoretiker behaupten nun Folgendes: Nach der Umwandlung der Sonnenstrahlen in Wärme wird deren Abstrahlung in etwa 6 Kilometern Höhe durch CO2 gehindert, da dieses die Wärmestrahlung aufsaugen (absorbieren) und wieder auf die Erde reflektieren würde. So würde es zu einem Treibhauseffekt kommen, ähnlich wie bei einem in der Sonne geparkten Autos. Klingt einleuchtend, ist es aber nicht. Das Auto kühlt sich nämlich sofort wieder ab und nimmt die Umgebungstemperatur an, wenn die Strahlung nach Sonnenuntergang zurückgegangen ist.
In der Atmosphäre einen Treibhauseffekt zu erwarten, ist auch deshalb unsinnig, weil die Erwärmung innerhalb eines landwirtschaftlichen Treibhauses oder eines Autos nicht durch die Reflexionseigenschaften des verwendeten Glases zustande kommt, sondern durch die fehlende Luftzufuhr, welche die vom aufgeheizten Raum abgestrahlte Wärme kühlen würde. Diese „Luftzufuhr“ ist für die Erde aber gegeben. Man denke auch an die gewaltigen Wärmepuffer der Ozeane, die rund eine Million mal mehr Masse als die Atmosphäre besitzen, nicht zu vergessen das Eis.
CO2 kann keine Erwärmung bewirken
Doch selbst wenn man von einer möglichen Erderwärmung durch atmosphärische Reflexion ausgeht, könnte diese aus verschiedenen Gründen nicht durch CO2 stattfinden. Zuerst einmal muss man wissen, dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre nur 0,035 Prozent beträgt, also im Zehntausendstelbereich liegt, und schon von daher nicht als „Treibhausglas“ auftreten kann.
Des Weiteren kann eine Wärmereflexion nur stattfinden, wenn das CO2 die von der Erde abgestrahlte Sonnenenergie nicht vollständig durchlässt, sondern teilweise absorbiert. CO2 absorbiert aber die Sonnenenergie bei einer Temperatur von -73,5 Grad. „Sich davon eine Klimaerwärmung zu erwarten ist schlicht absurd, wenn man nicht an ein Perpetuum Mobile der zweiten Art glaubt, daran nämlich, dass Wärme von Kalt nach Warm fließt und zusätzlich noch Arbeit (Erwärmung in Form von Bewegung der Moleküle) leistet“ (1). Da CO2 also die Sonnenenergie in einem Bereich absorbiert, in dem der gesamte Infrarot-Anteil (also Wärme) dieser Sonnenenergie bereits aufgehoben ist, bedeutet dies freilich auch, dass zusätzliches CO2 in der Luft nicht bewirken könnte, dass noch mehr Wärme absorbiert wird.
CO2-Gehalt folgt dem Klima – nicht umgekehrt
Feinanalysen von Eisbohrkernen zeigen, dass es in der Erdgeschichte massive Schwankungen des CO2-Gehalts gegeben hat – also durchaus ohne menschliches Zutun. Dabei gab es auch Zeiten, in denen hohe CO2-Konzentrationen mit sehr niedrigen Temperaturen einhergegangen sind. Vor allem kann man, unter anderem, anhand der Eisanalysen sehen, dass die Schwankungen des CO2-Gehalts immer eine Folge der Temperaturschwankungen sind und nicht umgekehrt. Der Anstieg des CO2-Gehalts folgt der Erwärmung in einem zeitlichen Abstand von etwa 6 Monaten und als grober Zyklus in einem Abstand von rund 800 bis 1000 Jahren. (2)
Jetzige Erwärmung ist zyklisch und nichts Ungewöhnliches
Tatsächlich hat in den letzten Jahren eine Klimaerwärmung stattgefunden. Bei einer neuen Untersuchung von Eiskerndaten aus Grönland stieß der Klimatologe Stefan Rahmstorf auf einen Zyklus von 1470 Jahren, der für die jetzige Erwärmung verantwortlich gemacht werden kann (3). Aber ist das dramatisch? Allein in den letzten 1000 Jahren wurde die momentane Durchschnittstemperatur bereits zehn mal erreicht und übertroffen – ohne anhaltende Konsequenzen für unser Ökosystem. Seit 1900 hat nachweislich die mittlere Häufigkeit von Unwettern, Hitze und Kältewellen abgenommen. An der Gesamtzahl der aufgezeichneten Hurrikans zum Beispiel lässt sich ein Zyklus von 25-40 Jahren und kein langfristiger Trend ablesen (4). Man muss also die jetzige leichte Erwärmung im größeren Maßstab betrachten und mit den Klimazyklen der Vergangenheit vergleichen.
Viele Klimatologen setzen ihre alarmierenden Messreien um 1860 an, als gerade die sogenannte kleine Eiszeit an ihr Ende kam, nach der es naturgemäß wärmer wurde. Dabei trat der stärkere Anstieg der Erwärmung schon vor 1940 auf, also vor den meisten vom Menschen erzeugten CO2-Emissionen. Vor dieser kleinen Eiszeit gab es auch eine Warmperiode, die sogenannte mittelalterliche Warmzeit. In dieser Zeit wurden zum Beispiel Island und Grönland durch die Wikinger besiedelt, das Packeis zog sich zurück und in England und Grönland wurde Wein angebaut. In Island wuchsen Eichen und man baute Wein, Weizen und Gerste an. Angesichts solcher Zyklen wird verständlich, dass eine Veränderung von Klimamittelwerten, wie häufig dargestellt, keine Umweltkatastrophe bedeuten muss.
UN benutzen falsche Daten
Der Klimabericht der Vereinten Nationen, auf den sich viele berufen, fällt deshalb so alarmierend aus, weil dafür die sogenannte „Hockey-Stick-Graphik“ verwendet wurde. Diese Graphik zeigt unsere jetzige Erwärmung als ein in den letzten tausend Jahren einmaliges Phänomen. Sie wird immer wieder kritiklos zitiert, doch es hat sich längst herausgestellt, dass sie auf einem falschen Algorithmus basiert. So stützt sie sich zu 70 Prozent auf die Baumring-Daten einer einzigen nordamerikanischen Baumart. Ohne die Verwendung dieses Baumes ergibt sich schon eine völlig andere Klimakurve, eine, die zum Beispiel auch die mittelalterliche Warmzeit anzeigt. (5)
Was die Klimahochrechnungen für die Zukunft betrifft, so beruhen diese meist auf spekulativen Computer-Modellen ohne objektiven wissenschaftlichen Wert. Diplom-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne entlarvt die unzureichende Aussagekraft derartige Modelle, indem er aufzeigt, dass die Entwicklung, die sie nachträglich für die letzten Jahre berechnet haben, nicht eingetreten ist. (6)
Die Sonne ist für das Klima verantwortlich
Bei der Debatte um die globale Erwärmung wird völlig außer Acht gelassen, dass die thermischen Verhältnisse auf unserer Erde durch die Sonne bestimmt sind. Einer, der dies genauer untersucht hat, ist zum Beispiel der Physiker Henrik Svensmark vom dänischen Weltrauminstitut, der in akribischer Kleinarbeit eine erstaunliche Übereinstimmung zwischen den regelmäßigen Veränderungen der Sonne und dem Temperaturverlauf auf der Erde beweist. Demnach verhält es sich folgendermaßen: Vermehrte Sonnenaktivität, die sich am Sonnenwind und am Kommen und Gehen der Sonnenflecken ablesen lässt, bläst den Strom kosmischer Teilchen hinweg. Dadurch gibt es weniger Kristallisationskeime für die Wolkenbildung in der irdischen Atmosphäre und die Temperatur steigt an. So konnte man feststellen, dass die Temperaturschwankungen der Erdatmosphäre genau dem Muster der Sonnen-Fluktuationen entsprechen. Die anfängliche Skepsis und Verachtung aus dem Kreis der etablierten Wissenschaft ist einer breiten Anerkennung von Svensmark und seiner mittlerweile vielfach bestätigten Theorie gewichen. Theodor Landscheid stellte sogar eine Wechselwirkung zwischen dem Sonnenmagnetismus und den Magmaströmen im Erdinnern fest, also einen Einfluss der Sonne auf die vulkanische und seismische Aktivität der Erde. (7)
Eine internationale Forschergruppe um Sami K. Solanki vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung hat im Jahr 2004 durch Analyse von Jahrtausende alten Bäumen und Polareis erstmals die Aktivität der Sonne im Verlauf der letzten 11.400 Jahre rekonstruiert. Das Ergebnis: Die Sonne ist seit 60 Jahren so aktiv, wie in den letzten 8000 Jahren nicht mehr und ist damit der eigentliche Grund für die jüngste Klimaerwärmung (8). Das erklärt auch, warum zur Zeit simultan auf fast allen Planeten unseres Sonnensystems ein Temperaturanstieg zu verzeichnen ist (9), auf dem Mars zum Beispiel schmelzen die Polkappen momentan ungewöhnlich schnell – auch ohne Menscheneinfluss (10). Im Vergleich mit den Zyklen der Vergangenheit gehen die Wissenschaftler davon aus, dass dieser Erwärmungsprozess nur noch wenige Jahrzehnte andauern wird.
Die Nutznießer
Durch die Tatsache, dass große Ölkonzerne Wissenschaftlern Geld angeboten haben, um die Klima-Theorie der UN zu widerlegen, kann man jeden Widerstand gegen diese Theorie freilich allzu leicht in Verruf bringen. Doch bedenke man, dass der Klimareport der UN selbst teilweise vom Multimilliardär und Medienmogul Ted Turner finanziert worden ist. Turner, der 1999 Teilnehmer der konspirativen Bilderberger-Konferenz war (11), ist ein glühender Anhänger der Theorie von der menschengemachten Erwärmung und vertrat in einem Interview mit dem Audubon Magazine die Auffassung: „Ein 95prozentiger Rückgang [der Erdbevölkerung] vom jetzigen Niveau wäre ideal.“ Mit einem Stiftungsgeld von einer Milliarde Dollar rief er die United Nations Foundation ins Leben (12), die nun auch den UN-Klimabericht mitfinanzierte. Es ist kaum vorstellbar, dass der frühere Chef von AOL und Time Warner den UN eine Milliarde Dollar spendet, ohne sie inhaltlich zu beeinflussen.
Untersuchungen Wolfgang Thünes zufolge wurde die Theorie vom globalen Treibhauseffekt ursprünglich von der Atom-Lobby in die Welt gesetzt, um auf diese Weise die herkömmliche Stromerzeugung als den Klima-Buhmann zu diskreditieren (13).Mittlerweile scheint die Theorie vor allem dazu benutzt zu werden, um manche Staaten mit CO2-Quoten wirtschaftlich zu behindern und am Boden zu halten. Der Hauptproduzent von CO2, die USA, halten sich ohnehin an keine Abkommen und haben so einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber den Staaten, welche die Klimavereinbarungen einhalten.
Die Theorie vom globalen Treibhauseffekt ermöglicht die Schaffung einer Art weltweiten Planwirtschaft, durch politische Vorgaben bestimmter CO2-Obergrenzen und durch den Handel mit CO2-Emissionsrechten. Sie ermöglicht neue Steuereinnahmequellen unter dem Deckmantel einer Ökosteuer und schafft durch konjunkturelle Klimarettungsprgramme neue Absatzmärkte. Die EU hat zum Beispiel entschieden, ab 2009 normale Glühbirnen in britischen Haushalten zu verbieten. Die Energiesparlampen sparen aber nicht nur wenig Energie ein, sie beinhalten auch giftige Stoffe, die von der EU selbst verboten worden sind, und erzeugen Elektrosmog (14). Die vehemente Propagierung eines Klimaschutzes seitens der Regierungen dient auch der Verschleierung der echten Umweltverbrechen, die von Mega-Konzernen und dem wissenschaftlichen Establishment unter Rückendeckung derselben Regierungen begangen werden. Während Glühbirnen verboten werden, werden Verseuchungen durch genetisch manipulierte Pflanzen und Tiere, Giftmüll, bizarre Klonexperimente, der Einsatz von Uranmunition und die Abholzung der Regenwälder weiter zugelassen. Auch das Problem der wirklich umweltschädlichen Stoffe in den Abgasen der Industrie, der Autos und Flugzeuge oder Chemtrails wird verschleiert, indem immer auf das CO2 verwiesen wird, das eigentlich ein lebenswichtiges Gas und überhaupt kein Schadstoff ist.
Letztendlich führen die von der Politik angebotenen „Lösungsansätze“ zu einer Regulierung persönlichen Verhaltens, zu einer Einschränkung von Mobilität und Reisefreiheit und zur Rechtfertigung von Überwachung und Kontrolle – alles im Namen des Umweltschutzes. Der britische Finanzminister Gordon Brown sagte am 13. März 2007, wir bräuchten eine „Neue Weltordnung“, um dem Klimawandel beizukommen (15). Und schon 1975 hieß es in der Eröffnungsrede einer Klima-Konferenz des Fogarty International Centers: „[Es geht darum], daß stimuliert wird, die notwendigen Opfer zu erbringen. Es ist deswegen wichtig, unsere Aufmerksamkeit auf die Betonung großer möglicher Gefahren für die Menschheit zu konzentrieren“ (16).
Die Tatsache, dass Katastrophen-Szenarien eine Kontrollmöglichkeit durch Angst bedeuten, kann auch als Erklärung dafür angesehen werden, dass das Pentagon einen einschlägigen Think Tank engagierte, um sich Szenarien einer Klimabedrohung und Gegenmaßnahmen ausarbeiten zu lassen (17) und dass dubiose Milliardäre wie Ted Turner und Gary Comer die Verkündigung der Klimakatastrophe zu ihrer Herzensangelegenheit gemacht haben
Warum die Wahrheit nicht vordringt
Warum aber spielen so viele dieses Spiel mit?
Professor Dr. Dr. Hans Hompesch bemerkte dazu in einem Leserbrief: „Ein mit Umweltschutzgedanken angetriebenes 'Klimakatastrophenkarussel' [...] wird in Fahrt gehalten: Unter anderem von Politikern, die keine Gelegenheit zur Profilierung auslassen; von verschiedenen Forschungsinstituten, bei denen Kosten und Personalstopp nun weniger Themen sind, ganz zu schweigen von Profilierungsmöglichkeiten; durch Ökoinstitute, bei denen die Klimakatastrophe einen nicht unwesentlichen Anteil an ihrer Existenz ausmacht, durch Meteorologen und andere Wissenschaftler, die vom Frust früherer Jahre erlöst und zum begehrten Fachmann werden mit wesentlich erweitertem Messgerätepark. Hinzu kommen Gesellschaften, Vereine und Stiftungen, die ein zusätzliches Identifikationsobjekt gefunden und damit weitere Argumente für Mitglieder- und Spendenwerbung haben, sowie nicht zu vergessen - Journalisten, die zu gefragten und beachteten Fachreportern geworden sind."(18) Hinzu kommt, dass Journalisten in unserer reizüberfluteten Zeit Horrormeldungen einfach besser verkaufen, was zu gewissen Katastrophentrends führt.
In den 60er und 70er Jahren drehte sich der Katastrophentrend in der Wissenschaft um eine globale Abkühlung. „Die Abkühlung hat schon hunderttausende Menschen getötet. Wenn sie weiter voranschreitet und keine Maßnahmen ergriffen werden, wird sie weltweite Hungernöte, weltweites Chaos und Weltkrieg hervorrufen und das kann alles noch vor dem Jahr 2000 eintreffen“, sagte zum Beispiel Lowell Ponte 1976 in „The Cooling“ und Paul R. Ehrlich sechs Jahre früher zum selben Thema: „In zehn Jahren werden alle bedeutenden Lebewesen im Meer ausgelöscht sein.“ (19)
Heute ist es die Treibhaus-Theorie, die zu einer Art Ideologie geworden ist, die zur Political Correctness dazugehört. Wie weit der Glaube daran bereits zu einer Frage der richtigen Moral gemacht worden ist und damit der objektiven wissenschaftlichen Diskussion entgleitet, zeigt ein Artikel in den Boston News, in dem Ellen Goodman die „Globalen-Erwärmungs-Leugner“ mit Holocaust-Leugnern vergleicht (20). Dabei wird übersehen, dass man durchaus für die Reduzierung von Schadstoffen, für regenerative Energien, für Energie-Einsparung und Umweltschutz und gegen die Politik der Ölkonzerne sein kann und trotzdem die Treibhaus-Theorie aus wissenschaftlichen Gründen ablehnen kann. Sobald in der öffentlichen Debatte in solchen Fragen keine Differenzierung stattfindet, wird es gefährlich, weil es dann möglich wird, alle Andersdenkenden schlicht als Anhänger einer falschen Moral schlecht zumachen und mit einer Lehrmeinung Macht auszuüben.
Die „Political-Correctness-Keule“ machte auch der tschechiche Präsident Vaclav Klaus in einem Interview dafür verantwortlich, dass Wissenschaftler und Politiker mit ihrem Zweifel nicht an die Öffentlichkeit gehen. Er sagte: „Die globale Erwärmung ist ein falscher Mythos und alle ernsthaften Personen und Wissenschaftler sagen das. Es ist nicht angemessen auf das Gremium der UN zu verweisen. Der IPCC ist keine wissenschaftliche Institution: Er ist ein politischer Körper, eine Art Nichtregierungsorganisation mit grüner Tendenz. Er ist weder ein Forum neutraler Wissenschaftler noch eine ausgewogene wissenschaftliche Gruppe.“(21)
Mehrheit der Wissenschaftler lehnt Treibhaustheorie ab
Zum Glück ließen sich nicht alle Wissenschaftler des von den UN eingesetzten IPCC („Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen“), der für den Klimareport verantwortlich ist, ihre Unabhängigkeit nehmen. So trat Dr. Chris Landsea vom IPCC zurück, denn: „Ich persönlich kann nicht mit gutem Gewissen weiterhin an einem Prozess teilzunehmen, den ich sowohl als motiviert durch vorgefasste Agenden als auch als wissenschaftlich unsolide ansehe.“ (22)
Eine Umfrage der Gallup Organisationen in den USA ergab, dass nur 17 Prozent der Mitglieder der Meteorologischen Gesellschaft und der Amerikanischen Geophysikalischen Gesellschaft glauben, dass die Erwärmung im 20 Jahrhundert die Folge von Treibhausgas-Emissionen sei (23). Erst kürzlich schrieben 41 Wissenschaftler an den Telegraph und versicherten, dass sie vom Konsens über die globale Erwärmung nicht überzeugt seien. (24)
Der prominenteste Klimatologe des amerikanischen Wetterkanals, James Spann, sagte kürzlich: „Ich bin seit 1978 in der betrieblichen Klimatologie und ich kenne dutzende und dutzende von Meteorologen im ganzen Land.... Ich kenne keinen einzigen TV-Meteorologen, der der menschengemachten Global-Warming-Hysterie Glauben schenkt. Ich weiß, dass es ein paar da draußen geben muss, aber ich kann sie nicht finden... Milliarden von Dollars fließen in die Geldbeutel, die auf den Global-Warming-Zug aufspringen...“ (25)
Timothy Bell, ehemaliger Professor für Klimatologie sagte ebenfalls vor kurzem: "Die globale Erwärmung, wie wir sie kennen, existiert nicht. Und ich bin nicht der einzige, der den Menschen die Augen öffnet, dass sie die Wahrheit sehen. Aber wenige hören hin, trotz der Tatsache, dass ich einer der ersten kanadischen Doktoren für Klimatologie war und einen erheblichen Hintergrund in Klimatologie habe, besonders in der Rekonstruktion des historischen Klimas... Wenige hören hin, obwohl ich einen Doctor of Science von der Universität von London habe und Klimatologie-Professor an der Universität von Winnipeg war. Aus irgendeinem Grund (eigentlich aus vielen) hört die Welt nicht zu...Das ist in der Tat die größte Täuschung in der Geschichte der Wissenschaft. Das beweist, dass Konsens kein wissenschaftlicher Fakt ist. Was ich in meinem persönlichen Leben während der letzten Jahre erlebt habe, lässt mich verstehen, warum die meisten Menschen sich dafür entscheiden, die Wahrheit nicht auszusprechen: Die Sicherheit des Arbeitsplatzes und die Angst vor Repressalien." (26)
Literatur
- Calder, Nigel: Die launische Sonne. Widerlegte Klimatheorien. Wiesbaden. 1997 - Gerlich, G.: Die physikalischen Grundlagen der Treibhauseffekte. In: Europäische Akademie für Umweltfragen e.V. Tübingen 1996. S. 115-148.
- Thüne, Wolfgang: Der Treibhaus-Schwindel. Saarbrücken 1998. - Ders.: Freispruch für CO2. Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet. Wiesbaden 2002. - Weber, Gerd R.: Treibhauseffekt. Klimakatastrophe oder Medienpsychose? Wiesbaden 1992.
Siehe auch: „The Great Global Warming Swindel“, eine Dokumentation des britischen Channel 4 (englisch): http://youtube.com/watch?v=XttV2C6B8pU
http://www.konrad-fischer-info.de/7boet3.htm
Quellen:
(1) So Wolfgang Thüne in: Freispruch für CO2. Wie ein Molekül die Phantasie von Experten gleichschaltet. Wiesbaden 2002.
(2) Siehe auch: http://www.biokurs.de/treibhaus/treibhgl2.htm
(3) Originalpublikation in den „Geophysical Research Letters“: http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Journals/rahmstorf_grl_2003.pdf
(4) Siehe auch: http://www.aoml.noaa.gov/hrd/tcfaq/G4.html
(5) Zur ausführlichen, wissenschaftlichen Widerlegung dieser Graphik siehe: http://www.tu-berlin.de/~kehl/project/lv-twk/002-holozaen-2000jahre.htm
(6) Wolfgang Thüne: Der Treibhaus-Schwindel. Saarbrücken 1998.
(7 http://www.wikiservice.at/demo/wiki.cgi?SonnenwetterII/TeilB
(8) Siehe Presseinformation der Max-Planck-Gesellschaft: http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2004/pressemitteilung20041026/index.html
(9) Ausführlich ausgeführt für die einzelen Planeten: http://www.prisonplanet.com/articles/november2006/161106suvjupiter.htm
(10) http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,375870,00.html
(11) http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=17083
(12) http://www.maximsnews.com/1006mnunoctober10102006111.htm
(13) Siehe Wolfgang Thüne: Der Treibhaus-Schwindel.
(14) http://www.risiko-elektrosmog.de/Elektrosmog/Wohnung/Energiesparlampen.htm
(15) http://www.labour.org.uk/index.php?id=news2005&ux_news[id]=gbclimatechangegreen&no_cache=1
(16) So sprach die Anthropologin Magred Mead. Quelle: DHEW Publication Nr. (NIH)77-1065, Washington Dc.:US-Government Printing Office.
(17) Näheres dazu: http://observer.guardian.co.uk/international/story/0,6903,1153513,00.html
(18) F.A.Z. vom 18.05.1996.
(19) Weitere Zitate zur angeblichen Abkühlung: http://www.prisonplanet.com/articles/february2007/130207globalwarming.htm (20) http://www.boston.com/news/globe/editorial_opinion/oped/articles/2007/02/09/no_change_in_political_climate/
(21) http://newsbusters.org/node/10773
(22) http://sciencepolicy.colorado.edu/prometheus/archives/science_policy_general/000318chris_landsea_leaves.html
(23) http://www.google.com/notebook/public/01292418318975032599/BDTncIgoQqKGL-rMh
(24) Liste der protestierenden Wissenschaftler: http://www.telegraph.co.uk/opinion/main.jhtml?xml=/opinion/2006/04/23/dtlettersigs23.xml
(25) Zit. nach: http://www.prisonplanet.com/articles/february2007/130207globalwarming.htm
(26) Ebenda.
s. auch "Klimawandel - Wetterkontrolle und Wettermanipulation als Herrschafts- und Profitmittel"
Das Kopieren und Weitergeben dieser Informationen/Bilder ist für private, nicht-kommerzielle und nicht-gewerbliche Zwecke unter Quellenangabe erlaubt Index Chemtrails Kennzeichen Sprühmuster Inhalte/Gifte Gesdh.-folgen Gesdh.-Schutz Ct-Ziele Drahtzieher Manipul. Opposit. News, Aktuell
Wenn dies stimmen sollte, so wäre das ein dicker Hund! Wer das bestätigen kann, schreibe mir eine E-Mail.
mfg
23.03.2007
Umweltinstitut München e.V. - Newsletter vom 22. März 2007
Inhalt: - 75.000 gegen Erbsen mit Mäuse-Genen - Forderung: Stopp für alle Genversuche in Gatersleben - Euratom blockiert Erneuerbare Energien
Liebe Umweltfreundinnen und -freunde, mit Ihrer Hilfe konnten wir die Rekordzahl von 75.000 Einwendungen gegen einen geplanten Feldversuch mit genmanipulierten Pharma-Erbsen sammeln.
Die Erbsen enthalten Mäuse Gene und sollen ein Medikament gegen Durchfallerkrankungen von Schweinen produzieren:
Und das nur 500 m entfernt von den Anbauflächen der Genbank in Gatersleben (Sachsen Anhalt), der weltgrößten Sammlung traditioneller Erbsensorten.
Unsere Pressemitteilung finden Sie unter: www.umweltinstitut.org/frames/allg/press/f-20070312.htm
Das Umweltinstitut München kritisiert die Überlegungen zur Evakuierung der Genbank in Gatersleben.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat, wie erst jetzt bekannt wurde, im vergangenen November das Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) aufgefordert, die von ihm betriebene Genbank zu verlagern.
Zeitgleich hatte die Behörde jedoch einen Versuch mit genmanipuliertem Weizen in unmittelbarer Nähe genehmigt.
Das Umweltinstitut München fordert Landwirtschaftsminister Horst Seehofer deshalb auf, endlich personelle Konsequenzen zu ziehen sowie eine für April geplante Freisetzung von genmanipulierten Pharma-Erbsen in Gatersleben zu unterbinden. www.umweltinstitut.org/frames/allg/press/f-20070320.htm
Europäische Atomgemeinschaft blockiert Erneuerbare Energien Deutsche EU-Ratspräsidentschaft soll Atomkraft Absage erteilen Anlässlich des 50. Geburtstags der Römischen Verträge fordern wir die Abschaffung der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM). Denn der am 25. März 1957 unterzeichnete Vertrag fördert eine Reihe von Risiken und verbaut klimafreundlichen Energien den Weg. www.umweltinstitut.org/frames/allg/press/f-20070322.htm
Mit herzlichen Grüßen, Ihr
Hans Ulrich-Raithel, Dipl.- Ing. (FH) Vorstand
14.03.2007
Klimawandel kostet 800 Milliarden Euro
DPA
Der Klimawandel wird teuer: Bis zum Jahr 2050 entsteht Deutschland ein gewaltiger volkswirtschaftlicher Schaden, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ausgerechnet.
„Der Klimawandel würde damit in den kommenden fünfzig Jahren durchschnittlich zu realen gesamtwirtschaftlichen Wachstumseinbußen von bis zu 0,5 Prozentpunkten pro Jahr führen“, teilte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin mit. Wenn keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, werde der Klimawandel bis zum Jahr 2050 volkswirtschaftliche Schäden in Höhe von insgesamt fast 800 Milliarden Euro verursachen.
Berücksichtigt seien in den Kosten Klimaschäden, erhöhte Energiekosten und Schutzmaßnahmen wie der Bau von Deichen oder Schutzmauern. „Sollte keine nennenswerte Intensivierung des Klimaschutzes erreicht werden, können sich die durch den Klimawandel insgesamt verursachten Kosten bis zum Jahr 2100 auf fast 3000 Milliarden Euro belaufen“, heißt es im Bericht. Aber auch bei einem Abbau der Treibhausgase seien Wachstumsverluste zu erwarten, sagte DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert.
Von einer Erderwärmung um zwei Grad, wie sie die Wissenschaft bis 2100 als Obergrenze zur Beherrschung des Klimawandels ansehe, sei kaum noch auszugehen, so Kemfert. Auch die EU-Beschlüsse zur Senkung des CO2- Ausstoßes um 20 Prozent bis 2020 sowie zu Erneuerbarer Energien und zur Energie-Effizienz „werden den Klimawandel nicht aufhalten“.
Fast alle Wirtschaftszweige würden unter dem Temperaturanstieg leiden, vor allem die Finanzbranche und energieintensive Unternehmen. „Wir benötigen nichts Geringeres als eine Energierevolution“, sagte Zentrale Maßnahmen zum Gegensteuern seien Energiesparen, mehr Effizienz, ein Umstieg auf Kohlendioxid-freie Kraftwerke und Antriebsstoffe sowie der Ausbau erneuerbarer Energien. „Die Kosten des Klimaschutzes sind deutlich geringer als die Kosten des Klimawandels“, sagte Kemfert. Bis 2050 seien rund 260 Milliarden Euro notwendig, also sechs Milliarden Euro pro Jahr.
Der Klimawandel verursache einerseits direkte Schäden: Durch Stürme und Hochwasser werden Infrastruktur und Gebäude beschädigt, heiße Sommer mit wenig Niederschlägen sorgen für Ernteausfälle. Das DIW beziffert diese Kosten für die kommenden 50 Jahre auf 330 Milliarden Euro. Hinzu kommen 170 Milliarden Euro für die Anpassung an die neuen Bedingungen. Beispielsweise müssten Deiche gebaut, Hitzewarnsysteme eingerichtet, Gebäude besser isoliert und gekühlt werden.
Schließlich wird nach Einschätzung des DIW Energie deutlich teurer, weil den Kraftwerken bei Wasserknappheit das Kühlwasser fehlt und der Ölpreis durch Wirbelstürme erheblichen Preissprüngen ausgesetzt ist. Die erhöhten Energiekosten belasten die Volkswirtschaft bis 2050 mit rund 300 Milliarden Euro. Davon müssten die Verbraucher einen Großteil tragen: Ein Durchschnittshaushalt hätte pro Jahr 250 Euro mehr für Strom und Wärme zu schultern.
Die meisten Wirtschaftszweige wären mit negativen Folgen konfrontiert. Mit Wachstumseinbußen in Folge von Dürren, Überschwemmungen und Stürmen sei vor allem in den Bereichen Landwirtschaft, Versicherungen und Tourismus zu rechnen. Die höchsten Anpassungskosten würden energieintensive Branchen wie Metallerzeugung und Chemie haben. Große Rückversicherer etwa könnten bis 2050 mit Zusatzkosten von bis zu 100 Milliarden Euro rechnen.
Norddeutschland werde von extremen Wetterverhältnissen weniger stark betroffen sein als Süd- und Ostdeutschland. Das Gesundheitswesen müsste sich unter anderem auch auf Krankheiten wie Malaria vorbereiten, die es bisher nur in tropischen Gebieten gab.
Einbußen würde auch der Skitourismus erleiden: „Eine globale Temperaturveränderung um ein Grad würde dazu führen, dass etwa 60 Prozent der heutigen Wintersportgebiete in Deutschland keinen Schnee mehr aufweisen“, schrieb das DIW. Schließlich würde bei extremer Hitze auch die Arbeitsproduktivität sinken. Profitieren dürften hingegen einige Tourismusgebiete in Nord- und Ostdeutschland, sowie die Anbieter erneuerbarer Energie.
06.03.2007
Warum es jetzt mehr regnet
Der nachfolgende Text wurde vor ein paar Jahren geschrieben (1998) und ist so aktuell wie am ersten Tag. Vielen Menschen sind die Zusammenhänge zwischen Klimaänderung und Verbrauch fossiler Energie schon immer klar gewesen. Dass man trotzt der zunehmenden Bedrohung nichts über dieses Gefahrenpotenzial liest oder hört, hat mit der Größe und Ausweglosigkeit des Problems zu tun. Käme die Information über das wirkliche Ausmaß der hinter und vor uns liegenden Umweltzerstörung in falsche Hände, wäre eine Massenpanik mit unlenkbaren Folgen möglich. Immerhin wird mit fossiler Energie viel Geld verdient und eine konzertierte Verweigerung der Verbraucher weiter hemmungslos Kohle, Erdgas und Erdöl zu verbrennen, hätte ernste Folgen für die Weltwirtschaft. Also wird sich erst mal nicht viel ändern. Gehandelt wird erst, wenn das Dach schon brennt. Das macht aber nichts. Denn mit Sicherheit wird es bald und kräftig darauf regnen.
CO2-Diskussion - und was nicht in der Zeitung steht!
Wie inzwischen hinreichend bekannt, vermehren fossile Energieträger bei ihrer Verbrennung das Klimagas Kohlendioxyd, aber das ist lange noch nicht alles.
Kraftstoffe aus Mineralöl, also Benzin und Diesel, sind sog. Kohlenwasserstoffe. Bei ihrer Verbrennung in den Motoren bindet die eine Hälfte des Kohlenwasserstoffmoleküls, das Kohlenstoffatom, zwei Sauerstoffatome an sich. Dieser Sauerstoff ist leider auch eine Lebensgrundlage des Menschen.
Durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern wird also auch der lebensnotwendige Sauerstoff verbraucht ohne dass er, wie bei biogenen Energieträgern, wieder in den natürlichen Gasaustausch eingefügt wird. Der Sauerstoff ist futsch, wenn er nicht durch Assimilation der Pflanzen wieder in die Atmosphäre gelangt. Wenn Pflanzen Öle und Fette aufbauen, nehmen sie den dafür notwendigen Kohlenstoff mit dem Kohlendioxyd aus der Lufthülle, und nicht aus dem Boden. Bei der Abspaltung des Kohlenstoffs im CO2 befördern die Pflanzen unseren lebensnotwendigen Sauerstoff zum Atmen wieder in die Biosphäre.
Werden fossile Energieträger im Umfang wie derzeit verbrannt, gerät der Naturkreislauf langsam aber unaufhaltsam aus der Bahn. Dem sprunghaft gestiegenen Kohlenstoffangebot in der Lufthülle steht eine durch Verwüstung und Abholzung täglich abnehmende Aufnahmekapazität an Pflanzensubstanz gegenüber. Das stetige Bestreben der Natur nach stabilen Verhältnissen wird, wie in erdgeschichtlicher Zeit schon gehabt, zu für Pflanzen günstigem Klima führen: WARM und FEUCHT. Und die zu erwartende Nässe produziert der unvernünftige Mensch schon jetzt,
denn: Die zweite Hälfte des Kohlenwasserstoffmoleküls verbrennt zu WASSER!
Aus jeder verbrannten Tonne fossiler Energie entstehen so in etwa 3,4 Tonnen CO2 und Wasser, ohne dass hierfür ein natürlicher Ausgleich geschaffen wird. Wenn also fortwährend fossile Energie verbrannt wird, reduziert sich der Sauerstoffgehalt der Lufthülle, weil die Sauerstoffatome jetzt an den Atomen der fossilen Energieträger hängen. Gleichzeitig wird Wasserdampf in die Atmosphäre entlassen, der zwangsläufig als Regen zur Erde kommt. Im günstigsten Fall wird der Regen dort von einer Pflanze aufgenommen. Mit Hilfe der Sonne spaltet die Pflanze den Sauerstoff vom Wassermolekül wieder ab und baut den Wasserstoff in ihren Organismus ein. Aber der günstige Fall passiert immer seltener, weil der Mensch nicht die Weisheit der Natur hat. Also wird es langsam aber stetig immer wärmer, Flüsse und Meere bekommen Zufluss und die gemäßigten Klimazonen verlagern sich in Richtung Pole. Die bevölkerungsreichen Flächen der Erdoberfläche bekommen ein Ernährungsproblem, weil es dort nicht regnen wird, wenn man Regen braucht.
Das alles braucht niemanden, der heute lebt, zu beunruhigen, denn massiver Klimawandel braucht seine Zeit. Spätere Generationen werden aber mit Sicherheit erleben, wie sich die Natur des Störenfrieds MENSCH entledigt.
Quelle: www.biocar.de
05.03.2007
Stiftung für „Umweltgerechtes Leben“
Ein Unternehmen des Europäischen Verbundes für Umweltschutz
Verehrte Mitglieder des AEVU Umweltverbundes.
Am Freitag 02.03.07 wurden Auszüge des 2. Klimaberichtes der UNO veröffentlicht. Erkennbar, dass mit jedem Bericht die Zeitraumangaben zur Verlängerung der Überlebensmöglichkeit für die Menschen immer kürzer werden. Vor einem Jahr wurde noch von 50-100 Jahren geredet, jetzt nur noch von 10-13 Jahren. In dieser Zeit muss das Kohlendioxid von jetzt 32 Milliarden Tonnen/Jahr halbiert sein. Das geht mit Sicherheit nicht mit Konferenzen, Gutachten oder dummen Geschwätz wenn wirkungsvolle Taten nicht erkennbar sind. Jetzt wird auch offiziell von der UNO bestätigt (was man seit über 20 Jahren wusste), dass die Klimakatastrophe von Menschenhand verursacht wurde/wird und nicht mehr umkehrbar ist.
Vor 20 Jahren haben wir diese Entwicklung vorhergesagt, nur wenige hörten zu, weil es unbequem war. Die Klimakatastrophe wäre abwendbar gewesen, wenn die Politik als Hauptschuldiger reagiert hätte. Selbst jetzt, wo das ganze Ausmaß der verheerenden Folgen bekannt ist und viele Millionen Menschen ihr Leben verlieren werden, besteht wenig Hoffnung, dass eine radikale Kehrtwende, (weg von Kohle, Erdgas und Erdöl), von der Politik durch Gesetz verordnet wird. Das Gegenteil ist der Fall, die Politik knickt vor der Macht der Hauptverursacher ein um deren Profitmaximierung zu schützen. Der Kohlendioxidausstoß steigt immer weiter, führt zur Überhitzung der Erde, was die Menschheit nicht lange überleben kann.
Wir haben nur noch Chancen in dem genannten Zeitraum die Erwärmung auf 1-2° Steigerung zu begrenzen (mehr ist kaum überlebbar), wenn in den nächsten 10-13 Jahren das Kohlendioxid halbiert wird. Das heißt, der gesamte Energiebereich Strom, Heizung und Auto muss auf ungiftige Naturrohstoffe schnell umgestellt werden, besonders Kohle und Erdölprodukte (Benzin, Diesel, Heizöl) sind nicht nur die schlimmsten CO2 Erzeuger, sondern auch die Hauptvergifter von Wasser und Luft.
Nach 30 Jahren erkennbarem Versäumnis glauben wir nicht mehr daran, dass unsere Obrigkeit zu diesem Kraftakt fähig bzw. die Kraft hat, zumal die Energieriesen die Politik bestimmen. Es gibt aber Chancen, wie die Bürger Scheibe um Scheibe vom großen, stagnierenden Energiekuchen mit großer Wirkung abschneiden können.
Nur ein Beispiel: Wenn 1000 Haushalte mit einer neuen, umweltgerechten Technologie 4000 kWh Strom selbst oder dezentral erzeugen, ersetzt dies bereits ein mittleres Kohlekraftwerk. Das sind jährlich 4 Mio. kWh und reduziert Kohlendioxid von 4,8 Millionen Kilo, ergibt 4.800 Tonnen weniger Gift und Treibhausgas. So schnell kann es gehen, wenn viele Menschen mithelfen, den ökologischen Druck für saubere Energien zu unterstützen. Sie erkennen, wie schnell diese Summe vervielfacht werden kann. Allein in unserer Erfinderschmiede sind technische Lösungen entwickelt, wie in dezentralen Anlagen die umweltgerechte Energieversorgung organisiert werden kann und die Bürger sogar selbst Strom, viele Arten Heizungen und auch Treibstoffe für Autos preiswerter als zu jetzigen Wucherpreisen herstellen können.
Zu so einem Kraftakt brauchen wir viele Mitglieder, weil nur mit einer Schubkraft vom Volk dieser gigantische Umbau gegen den Willen der Obrigkeit ermöglicht wird.
Sie, wir und viele Menschen wollen doch unseren Kindern eine überlebensfähige Umwelt hinterlassen, die Aussichten sind nicht gut. Doch wenn wir alle uns anstrengen, gibt es noch Chancen. Stellen Sie sich vor, jedes Mitglied würde nur zwei Bekannte bitten, uns als Mitglied zu unterstützen, dann hätten wir dreimal bessere Ergebnisse. Sie können Aufnahmeanträge aus unserer Homepage www.aevu-umwelt.de runter laden und dabei unsere erweiterten Leistungen begutachten.
Für Ihre Unterstützung möchte sich das Präsidium des AEVU herzlich bedanken.
28.02.2007
Noch etwas vom AEVU zum Nachdenken und dass die Berichte nicht nur von der UNO kommen:
Auch das sind „unbequeme Tatsachen“
1987 Vor ca. 20 Jahren wusste die Politik und die Wissenschaft genau, dass bei steigender (CO2) Kohlendioxid-Produktion die Atmosphäre immer stärker erwärmt mit verheerenden Folgen für das Klima. Zur damaligen Zeit lag der CO2 Ausstoß weltweit bei ca. 16 Milliarden Tonnen. Das war etwa die Menge, die von der Natur (Pflanzen, Bäume) gebunden werden. Man wusste damals auch, dass ein weiterer Anstieg Kohlendioxid und Methan mit der folgenden Erwärmung die Hauptursache ist um den Golfstrom (Klimaausgleich in Europa) zum Kippen zu bringen. Die Folgen wären für ganz Europa eine ganzjährige Vereisung. Wir, eine Gruppe von Ingenieuren, die im Europäischen Verbund für Umweltschutz aktiv ist, haben damals 1987 an die Bundesregierung ein umfangreiches Konzept mit Lösungsmöglichkeiten eingereicht, um der Welt Beispiele zu geben, wie federführend von Deutschland aus die Klimaverschlechterung stabilisiert werden kann. Das Hauptproblem war und ist immer noch: die fast einseitige Verbrennung von Kohle, Erdgas und Heizöl für Strom und Heizung, sowie Erdöl für Benzin und Diesel für Auto und Flugtreibstoffe. Aus dieser fossilen Verbrennung entsteht der größte Anteil CO2. Wir sind abhängig bei Erdöl und Erdgas von fremden Ländern, wir sind stets erpressbar und müssen jeden gewünschten Preis bezahlen. In dieser Zeit hat sich der Erdöl- und Gaspreis verzehnfacht.
Unser Konzept beinhaltete zwei Vorschläge:
1. Ein ökologisch machbarer Umbau auf reichlich vorhandene, landeseigene Rohstoffe, zurück zu dezentralen Energieanlagen, hätte ca. 3 Millionen Arbeitsplätze im Handwerk, Industrie, Verwaltung, Landwirtschaft und Forst geschaffen, und alles hätte privat finanziert werden können ohne staatliche Subventionen. Der Staat hätte damals durch 3 Mio. neue Beschäftigte hohe Einnahmen, aber auch ca. 120 Milliarden DM weniger Ausgaben für Arbeitslose gehabt. Es bräuchte keine Staatsschulden geben, keine Renten- und Krankenprobleme und die Zwangsabgaben für Unternehmer und Arbeitnehmer könnten halbiert sein.
Unser Vorschlag löste Gelächter und Ablehnung aus mit der Begründung, wir wären doch in Deutschland bestens und ausreichend mit Erdöl, Erdgas, Kohle und Atom versorgt und im übrigen gäbe es keine Alternativen. Hinter dieser Lüge hatte sich die Politik lange versteckt.
2. Die Sahelzone südlich der Sahara, (Fläche ca. 5mal größer als Deutschland) durch neu entwickelte Bewässerungssysteme zum Landwirtschaftsbetrieb zu kultivieren. Das hätte jährlich 1-2% der sowieso bezahlten Entwicklungshilfe gekostet. Der Sinn war zweideutig: Einerseits dass die Menschen dort Ölpflanzen, Obst, Gemüse, Baumwolle usw. anpflanzen, davon leben können und uns das Öl für Treibstoffe verkaufen. Andererseits liefern wir dafür andere Lebensgüter. Wir warnten davor, wenn wir das nicht tun und die Flächen verwüsten, kommen diese Menschen zu uns als Umweltflüchtlinge, was jetzt in immer größeren Mengen bereits geschieht. Hätte man es damals gemacht, wäre es heute ein Paradies auf Erden und nicht zur Wüste geworden. Auch dieser Vorschlag löste bei den hochnäsigen Bürokraten Gelächter aus, obwohl viele wussten, dass ca. die Hälfte der Entwicklungshilfe nicht zum Nutzen der armen Völker, sondern in korrupte Kanäle floss/fließt, viele der damaligen Staatsfürsten sind heute mit ihrem Familienclan vielfache Millionäre.
Wir haben dabei auch an unsere Zukunft gedacht: Stellen Sie sich vor, der Golfstrom kippt, was jeden Tag passieren kann. In 3-5 Jahren wird dann ganzjährig Europa zur Eiswüste, es wächst nichts mehr, wir können nicht im Iglo wie Eskimos überleben. Was dann? Wir hätten in Afrika eine Fluchtburg zum Überleben gehabt.
10 Jahre später 1997 1997 wurde von der Weltgemeinschaft in Japan das so genannte Kyoto Abkommen kreiert mit lächerlichen Absichten. (CO2 soll auf den Stand von 1990 minus 5% zurückgefahren werden). Damals waren es 22 Mrd. Tonnen CO2 p.a. Die größten Umweltsünder haben gar nicht unterschrieben und jetzt 10 Jahre später sind wir bei 32 Milliarden Tonnen angelangt. Trotz dieser Lachnummer über das Kyotopapier werden immer weitere Monsterkonferenzen mit 10-15.000 Teilnehmern wie zuletzt in Nairobi abgehalten, jedoch mit keinen sinnvollen Ergebnissen. Diese Konferenzen dienen hauptsächlich dafür um nach außen zu zeigen, „man tut doch was“ aber bitte ohne Ergebnisse die in irgendeiner Weise die Gier nach noch mehr Reichtum bremsen könnte. Unsere Kanzlerin benutzt ja die gleichen Sätze wie ihr Freund Bush: „Nichts darf geändert werden, was der Wirtschaft und dem Kapital schaden könnte“. Es ist eindeutig erkennbar, dass von der Weltführung des Kapitals und der Kartelle, die voll auf Globalisierung zugunsten der Ausbeutung der Rohstoffe und der der Menschenarbeitskraft ausgerichtet ist, und die aufstrebenden Länder wie China, Indien usw. mit ihren Billiglöhnen benutzt, um die Völker in den Industrieländern durch Dumpinglöhne zu entreichern und in Armut und Elend zu stürzen. Länder mit hoher Arbeitslosigkeit und hohen Staatsschulden, (fast alle Länder Europas) sind die gehorsamsten Lakaien, die getreu alles nachmachen was von den globalen Kartellen und der Großfinanz verlangt wird.
Weitere 10 Jahre später 2007 Jetzt sind wir mitten in sich häufenden Klimakatastrophen: > Jährlich neue Wüsten und Halbwüsten von über 800.000 Quadratkilometer. > Jährlich auslaufendes Erdöl von über 8 Millionen Tonnen ins Meer durch Unfälle, dadurch stirbt das Plankton, welches 70-80% des lebensnotwendigen Sauerstoffes erzeugt. Die NASA schlägt Alarm, weil die Luftschicht lebensbedrohlich immer dünner wird. > Gletscher schmelzen in einem nicht für möglich gehaltenen Tempo, die Quellen für Flüsse. > Nord und Südpol schmelzen, dadurch steigen die Meere, was gigantische Flutkatastrophen auslöst. Wellen von 32 Meter gibt es schon, Schiffe und Bohrinseln sind nur bis 15 m gebaut. > Die Sturmstärken haben sich seit 1990 von 200 km/h auf 350 km/h erhöht. > Tornados richten mit Geschwindigkeiten von 550 km/h viel Zerstörung und Elend an. > Dauerfrostböden in Sibirien und Alaska tauen und setzen hochgiftiges Methangas frei. > Mit ständig steigenden Hochwasserkatastrophen und extremen Hitzeperioden von 40-45° muss immer häufiger gerechnet werden. > In spätestens 8-10 Jahren werden wir durch Erdverwüstung unvorstellbare Trinkwas-ser und Ernährungsprobleme bekommen (siehe Beiblatt „Ernährungsschock“).
Fazit: Die politisch gesteuerte Wissenschaft und die vom Kapital gesteuerten Medien geben zwar nach 20 Jahren der Verleugnung zu, dass die Menschen die Hauptverursacher der globalen Klimaprobleme sind. Doch die Mehrheit unserer Medienberieselung versucht uns weiterhin mit Vergangenheitshochrechnungen zu täuschen und vorzugaukeln, dass wir mit dem Schlimmsten erst in 50-100 Jahren rechnen müssen. (Was ist das Schlimmste? Wenn die Erde unbewohnbar und total vergiftet ist?) Doch die Mehrheit seriöser Klimaexperten ist auch unserer Meinung und geben zu, dass wir nur noch maximal 10-15 Jahre Zeit haben, um das Kohlendioxid von 32 Mrd. to. zu halbieren, sonst vergeht uns jegliche Freude am Leben. Das ist in dieser Zeit eine gigantische Aufgabe, die nicht mehr mit langwierigen Diskussionen und Verordnungen lösbar ist, sondern nur noch mit Taten, indem sich die Menschen selbst für eine umweltgerechte Energieversorgung einsetzen. Und wer glaubt, das wäre doch eine Aufgabe des Staates, die Energie-Multis oder die Autofirmen, der täuscht sich gewaltig. Die Nabelschnur der globalisierten Wirtschaft ist Energie. Mit der Ausbeutung der hochgiftigen fossilen Rohstoffe, (Ursache der Klimaüberhitzung) wird unglaublich viel Geld verdient, darauf will niemand verzichten. Unstreitig ist, dass durch die Abgasgifte aus den Kaminen, den Kohlekraftwerken und den Autos über 80% aller Krankheiten und Krebsarten entstehen. Auch die Pharmaindustrie verdient gigantische Geldsummen mit Medikamenten gegen diese Krankheiten und gehört zu den Reichsten der Welt. Nur so ist erklärbar, warum mit allen Mitteln vom Großkapital und den Kartellen gegen einen technisch machbaren, dezentralen ökologischen Umbau gekämpft wird. Alle technischen Voraussetzungen sind entwickelt, es gibt genug umweltgerechte, preiswertere Rohstoffe um Strom, Wärme und Treibstoffe zu erzeugen, aber auch Lösungen, wie von der Basis des Volkes auf breiter Front gegen den Widerstand der Obrigkeit in mehreren Ländern organisiert und privat ohne Bank bezahlt wird. Das hat Signalwirkung für andere Länder die Klimaüberhitzung zu bremsen.
Jetzt liegt es an jedem Einzelnen, welche Schlüsse er daraus zieht:
Erkennt ihr jetzt die vielen Parallelen, wie Dr. Rath im Bereich natürlicher Gesundheit und die schonungslose Entlarvung der dahinterstehenden Geschäftsprinzipien, so ist es im Bereich Umwelt doch auch. Wir sind doch angetreten, weil auch wir etwas besser machen wollten und von solchen klugen Leuten wie Dr. Rath gelernt haben. Die Gefahr, die die gesamte Menschheit jetzt bedroht, ist noch viel schlimmer als alle Kriege - die unwiederbringliche Zerstörung unserer Lebensgrundlagen betrifft jetzt ausnahmslos jeden, denn dann gibt keine Gewinner mehr. Lohnt es sich denn nicht, hier gemeinsame Sache zu machen ? Zeigen wir doch, wer wir sind - eine Volksbewegung !
16.02.2007
Dem Klimaschock folgt der Ernährungsschock (I)
Der fossile Verbrennungswahnsinn des letzten Jahrhunderts und die Gier nach immer mehr Energie aus Kohle, Erdöl, Erdgas auch durch das Globalisierungstempo löst nicht nur verheerende Klimakatastrophen aus, sondern zerstört auch die Lebensgrundlagen (Nahrung und Wasser) auf der Erde bereits innerhalb der kommenden 10 Jahre.
Auch hier braucht man nur 1+1 zusammenzählen um zu erkennen, dass die Menschheit sich selbst sein eigenes Grab schaufelt.
Zunächst einige messbare Grundlagen in Landflächen, Basis 2006:
1. Die gesamte Erde hat eine Fläche von ..............................................ca. 510 Millionen qkm km²
2. Davon sind Landflächen (einschl. Südpol) von.....................................ca. 144 Millionen km²
3. Davon sind noch ca. 10% nutzbare Flächen für die Ernährung von Menschen und Tiere..............................................ca. 14.400.000 qkm
abzüglich: 4. Die jährliche neue Vollwüstenbildung betrug im Jahr 2006 ...................ca. 600.000 qkm
5. Halbwüsten und ausgelaugte, versalzene Böden 2006 ........................ca. 200.000 qkm
pro Jahr verlorenes Land = Stand 2006 ..................................................ca. 800.000 qkm Für die Folgjahre muss mindestens mit einer Steigerung von je 5% gerechnet werden.
6. Jetzt muss folgende Rechnung in qkm ab 2007 erstellt werden:
Verfügbare Landfläche abzüglich Wüsten + 5% p.a. Restfläche
1.) 2007......14.400,000 qkm..........800.000.............13.600.000 2.) 2008......13.600.000 qkm..........840.000.............12.760.000 3.) 2009......12.760.000..................882.000.............11.878.000 4.) 2009......11.878.000..................926.100.............10.951.900 5.) 2010......10.951.900..................972.405...............9.979.495 6.) 2011........9.979.495................1.021.025..............8.958.470 7.) 2012........8.958.470................1.072.076..............7.886.394 8.) 2013........7.868.394................1.125.679..............6.742.715 9.) 2014........6.742.715................1.181.962..............5.560.753 10) 2015.......5.560.753................1.241.060..............4.379.693
7. Bevölkerungsentwicklung: Die Weltbevölkerung steigt jährlich um ca. 90-120 Millionen Menschen (im Schnitt 100 Mio.) Aus der Folgetabelle können Sie nachlesen, wie schnell sich das Überflussangebot in den Industrieländern in eine weltweite Hungersnot verwandeln wird. 1.) 2007.......6,6 Milliarden Menschen..........13,6 Millionen qkm Ackerflächen 2.) 2009.......6,8 Milliarden Menschen..........11,8 Millionen qkm Ackerflächen 3.) 2011.......7,0 Milliarden Menschen............8,9 Millionen qkm Ackerflächen 4.) 2013.......7,2 Milliarden Menschen............6,7 Millionen qkm Ackerflächen 5.) 2015.......7,4 Milliarden Menschen............4,4 Millionen qkm Ackerflächen
Fazit: Bis in maximal 7-8 Jahren können wir noch mit Vollernten zur Ernährung der Menschen rechnen. Danach wird es Streit und Kriege um Ernährung und frisches Trinkwasser geben. Bereits heute haben ca. 80% der Menschen keinen Zugang an unvergiftetes Trinkwasser
Nicht in 100, sondern in 10-15 Jahren werden wir große Überlebensprobleme haben.
09.01.2007
EU legt düstere Klimawandel-Studie vor
Brüssel/Berlin (dpa) - Dürre-Katastrophen im Süden, reiche Ernten im Norden - ein ungebremster Klimawandel hätte dramatische wirtschaftliche Auswirkungen für Europa. Das geht aus einer Studie der EU-Kommission hervor, die an diesem Mittwoch in Brüssel veröffentlicht wird und der dpa vorliegt.
Sollte sich das globale Klima bis zum Jahr 2071 im Durchschnitt um 2,2 oder sogar 3 Grad Celsius im Vergleich zu 1990 erwärmen, dann würde sich die Zahl der Hitze- und Kältetoten insgesamt um bis zu 36 000 beziehungsweise 86 000 Menschen erhöhen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versprach bei einem Treffen ihres Kabinetts mit den 27 Kommissaren in Berlin, mehr Klimaschutz und effiziente Energiepolitik in den Mittelpunkt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu stellen. Merkel will Verhandlungen über weltweite Klimaschutzziele auch mit den sieben führenden Industrienationen und Russland (G8) führen.
Die Studie der Kommission, die zu dem am Mittwoch erwarteten Strategiepaket für eine gemeinsame EU-Energie- und Klimapolitik gehört, warnt unter anderem vor den Folgen der Erderwärmung für das milliardenschwere Tourismus-Geschäft im Mittelmeerraum. Derzeit bildeten 100 Millionen sonnenhungrige Nordeuropäer jährlich an den Stränden Spaniens, Griechenlands, Portugals und Italiens den größten Touristenstrom weltweit, heißt es. Sollte der Klimawandel voranschreiten, würde sich die Reiseziele bis an die Nordsee verschieben - zum Nachteil der Mittelmeeranrainer, warnen die Autoren.
Das wirtschaftliche Nord-Süd-Gefälle würde dramatisch vertieft. Durch längere frostfreie Perioden könnten sich zudem in Nordeuropa die Ernteerträge um bis zu 70 Prozent erhöhen und in Südeuropa um mehr als ein Fünftel zurückgehen. Notwendig sei deshalb eine globale Verringerung von 15 Prozent des Ausstoßes des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) sofort und bis 2050 sogar von bis zu 50 Prozent, heißt es in der Studie.
Angesichts der Gefahren forderten die Umweltorganisationen Greenpeace und der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) die Kommission auf, bei den EU-Staaten eine klimaschonende Energiepolitik durchzusetzen. Die Kommission müsse ehrgeizige Klimaschutzziele vorgeben.
Die Umweltschützer verlangen, dass die EU bis 2020 den CO2-Ausstoß um 30 Prozent im Vergleich zu 1990 verringert. Greenpeace befürchtet jedoch, dass Umweltkommissar Stavros Dimas nur ein Ziel von 20 Prozent durchsetzen könne. Dies sei völlig unzureichend, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden.
Der BUND wirft dem deutschen Industriekommissar Günter Verheugen vor, sich gegen eine Verringerung des CO2-Ausstoßes um 30 Prozent zu stellen. Beide Organisationen bemängelten zudem unverbindliche Pläne der Kommission, den Anteil an erneuerbaren Energien bis 2020 lediglich auf ein Fünftel anzuheben. "Atomenergie und angeblich saubere Kohlekraftwerke hingegen werden als Lösungen der Energieprobleme gepriesen", hieß es in einer Erklärung des BUND.
05.01.2007
Sind wir noch zu retten? Der Klimawandel - Ursachen und seine Folgen
Am 4.01.2007 berichtete auch Monitor mit sehr guter Reportage und Film-Beiträgen zu den Themen und können Im Internet angesehen werden :
Das Ende der GletscherDas Märchen vom vorbildlichen Klimaschützer DeutschlandDie Zukunft der MeereFrank Schätzing über Ursachen und Konsequenzen aus dem Klimawandel
Zu den Beiträgen und Filmen hier anklicken:http://www.wdr.de/tv/monitor/beitragsuebersicht.phtml
Schaut bitte mal rein, das war das Beste, was ich im Fernsehen bisher gesehen habe, diesmal auch mit Nennung der Hauptschuldigen am Klimawandel und den Chancen, die wir nutzen müssen……………
Spätestens jetzt muss jedem Zweifler klar werden: Wenn wir jetzt nicht unternehmen, haben unsere Kinder keine Zukunft mehr!
04.01.2007
2007 bringt voraussichtlich neue Rekordtemperaturen
2007 könnte einer britischen Studie zufolge weltweit das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden.
Die Wahrscheinlichkeit liege bei sechzig Prozent, dass die Durchschnittstemperatur im gerade begonnenen Jahr den bisherigen Rekord von 1998 übertreffen werde, erklärten die Experten des britischen Wetterdienstes.
1998 lag der Durchschnittswert weltweit um 0,52 Grad Celsius über dem von 1961 bis 1990 gemessenen Langzeitmittel von 14 Grad Celsius. 2007 könnten demnach 0,54 Grad Celsius über dem Durchschnitt erreicht werden.
Als eine Ursache für die Erwärmung machten die britischen Wissenschaftler das Wetter-Phänomen El Niño aus, das warme Meeresströmungen mit sich bringt. Diese Meeresströmungen seien bereits in schwacher Intensität im Pazifik feststellbar. Die Folgen von El Niño würden bis weit ins Jahr hinein zu spüren sein, heißt es in der Studie. In den vergangenen sieben Jahren zeichneten sich die jährlichen Temperaturprognosen des britischen Wetterdienstes durch eine äußerst hohe Genauigkeit aus. Die Abweichung von der Realität betrug nur 0,06 Grad Celius.
Quelle AFP
06.11.2006
AEVU
Durch politische Sturheit in die todbringende Klimakatastrophe.
Es ist bitter ernst, in 10-15 Jahren werden wir fast täglich im Wechsel auftretende Sturm- und Überflutungskatastrophen und dazwischen kaum aushaltbare Hitze-perioden von 40-45° bekommen, die so verheerend sein werden, dass der Kampf ums Überleben alle anderen Probleme vergessen lässt. Die meisten haben gelernt eins und eins zusammen zu zählen. Und wenn Sie jetzt die folgende Gegenüber-stellung studieren, werden Sie erkennen, wer der Hauptverursacher ist, wie kurz die Zeit noch ist und wie bei steigender Erderwärmung die Spirale immer schneller zu noch schlimmeren Katastrophen führt. Seit über 30 Jahren ist bekannt, was die Men-schen durch die weitere Verbrennung von Kohle, Erdöl, Erdgas alles anrichten.
Sie glaubten an die Richtigkeit ihres Verhaltens und wurden immer öfters von den politischen Führungen von A bis Z belogen, nur um die mächtigen Energiekonzerne und Erdölkartelle mit Tausenden von Milliarden € Gewinnen zu schützen. Die Gesundheit der Menschen spielt bei diesem Machtpoker eine untergeordnete Rolle, denn über 80% aller Krankheiten und Krebsarten entstehen durch vergiftete Luft aus der Verbrennung von Kohle, Erdgas, Benzin, Diesel und Heizöl.
Wer jetzt noch glaubt, dass der überbürokratisierte Staat, der mitschuldig das Volk in die Klimakatastrophe führt, jetzt in der restlichen Zeit noch wirksame Lösungen zustande bringt, soll weiter an Märchenerzähler glauben. Der Bau neuer Kohlekraft-werke ist voll im Gange und die Kohle wird weiterhin jährlich mit 3,5 Milliarden Euro aus Steuergeldern subventioniert. Obwohl jeder weiß, dass aus der Verbrennung von Kohle der größte Anteil Kohlendioxid entsteht, welches hauptsächlich für die schreck-lichen Klimakatastrophen verantwortlich ist. Das ist Fakt und deshalb wird seit über 20 Jahren über die staatlich beeinflusste Medienmacht ständig dem Volk erzählt, es gäbe keine umweltgerechten Energien. Das mussten die Menschen glauben, weil mit allen, teils fragwürdigen Mitteln die reichlich vorhandenen, umweltgerechten Ener-gien für Strom, Heizung und Autotreibstoffe verhindert wurden. Auch deshalb wird staatlicherseits ein effektiver, technisch machbarer ökologischer Umbau, weg von fossiler Verbrennung, der auch noch 2-3 Millionen Arbeitsplätze schaffen würde und zur Vollbeschäftigung führen kann, auf den Nimmerleinstag verschoben.
Was läuft falsch?
1. Unsere zentrale Energieversorgung ist von viel zu teuren Monopolähnlichen Konzernen abhängig, die ohne Gegenwehr an der Preisschraube drehen können um zu den reichsten der Welt aufzusteigen. 2. Die viel gepriesenen Energiesicherheiten sind auch nur Werbesprüche. 3. Die Umweltschäden sind bald nicht mehr bezahlbar.
Was muß schnell getan werden?
1. Wir müssen auf umweltgerechte, dezentrale Energieversorgungen zur Stromer-zeugung und Hausheizungen übergehen, preiswertere Lösungen gibt es reichlich.
2. Wir müssen die Autotreibstoffversorgung aus eigener Produktion durchsetzen.
3. Wir müssen die heimische Land- und Forstwirtschaft, Handwerk und Industrie zum ökologischen Umbau bewegen, das schafft 2-3 Millionen neue Arbeitsplätze.
4. Der ökologische Umbau muß um wirksam zu werden vom Volk, von unten nach oben (nicht wie die bisherige Verhinderung von oben nach unten) organisiert werden.
5. Wir können nicht warten bis wieder Jahre vergehen, um Diskussionen zu führen über Sinn- oder Unsinn, Besserwissereien und andere Verhinderungsmethoden. Wir bitten Sie den Strohhalm zu ergreifen und mitzuhelfen, unterstützen auch Sie unsere Bewegung als Mitglied, wir haben schon viel erreicht, doch jetzt rennt die Zeit davon.
Allg. Europäischer Verbund für Umweltschutz, 79110 Freiburg, Hofackerstr. 92
Gegründet 1996 - www.aevu-umwelt.de
Die Folgen der Erwärmung der Erde durch CO2 Kohlendioxid
Aus was kommt CO2? Kohlekraftwerke ca. 40% - Benzin, Diesel ca. 24% - Heizöl, Erdgas ca. 20%
Entwicklung der Umweltzerstörung
Basisjahr 1990 Jahr 2000 Jahr 2005
Kohlendioxidausstoß pro Jahr (ca.) 22 Milliarden Tonnen 25 Milliarden Tonnen 31 Milliarden to.
Windgeschwindigkeit (ca.) 200 km/h 270 km/h 350 km/h
Tornados (ca.) 350 km/h 400 km/h 550 km/h
Hagelkörner Gewicht pro Stück (ca.) 0,2 Kilo 0,7 Kilo 0,85 Kilo
Wüstenausdehnung (pro Jahr) (ca.) 70.000 qkm 200.000 qkm 650.000 qkm
Ackerlandschwund (pro Jahr) (ca.) 15.000 qkm 40.000 qkm 80.000 qkm
Tropenholzrodung (pro Jahr) (ca.) 8 Mio. Hektar 14 Mio. Hektar 22 Mio. Hektar
Eisschmelze (Nordpol) (ca.) xxxxxxx 20.000 qkm 720.000 qkm
Ozonloch (südl, Erdkugel) (ca.) 5 Mio. qkm 10 Mio. qkm 27 Mio. qkm
Tägliches Aussterben von Tier- (ca.) 30-40 Stück 100-120 Stück 160-200 Stück
und Pflanzenarten
Anzahl der Menschen auf der Erde ( Jahr 1900 = 2 Milliarden) – (Jahr 1970 = 3 Milliarden) – (Jahr 2006 = 6,6 Milliarden)
Wie lange kann die Menschheit noch ernährt werden, wenn jedes Jahr eine Fläche größer als Frankreich zur Wüste wird?
In max. 10-15 Jahren werden wir in Europa extrem häufige Stürme von über 300 km/h und Hitzeperioden von 40 - 45 ° bekommen, wenn nicht vorher der Ausstoß von Kohlendioxid halbiert wird. Das ist machbar, wenn alle Menschen bereit sind mitzuhelfen.
Wenn nicht, dann wird unsere Hauptsorge werden, wie man überhaupt diese verheerenden Klimakatastrophen überleben kann!
Wir sagen Ihnen wie es geht: AEVU Allg. Europäischer Verbund für Umweltschutz, 79110 Freiburg, Hofackerstr. 92 www.aevu-umwelt.de
Am 20.10.2006
waren alle EU-Staaten zu einer Klimakonferenz in Lathi/Finnland, obwohl 4 Wochen vorher eine in Helsinki stattgefunden hat.
Es erging ein Aufschrei in den Medien, als Toni Blair ohne Umschweife bekannt gab und alle anderen EU-Länder im zustimmten, dass die Menschheit nur noch maximal 10 Jahre hat, um vom Kohlendioxid wegzukommen weil wir danach mit unglaublich verheerenden Klimakatastrophen die sich kaum jemand vorstellen kann rechnen müssen.
Jetzt ist aus mit Lustig, weil sich unsere Politiker ständig hinter Wissenschaftler verschanzen, die diese Vorhersagen in einer Jahrhunderthochrechnung auswiesen.
Wer jetzt immer noch mit Gurkenzählereien agiert, dürfte nicht unser Gesprächspartner sein. Wir haben keinen Tag mehr zu vergeuden.
Ein ökologischer Umbau auf alternative Energien ist selbst mit den jetzigen Techniken schon machbar, es muss nur gewollt werden.
Da kaum von der Politik in diesem bestehenden Bürokratenmonster Einsicht kommen wird, ist es nur machbar wenn sich die Menschen selbst helfen.
Deswegen unser Appel alles zu unternehmen, um Menschen zu gewinnen die sich unserer Organisation anschließen.
Wir bitten Sie diese Informationen die wöchentlich von uns erstellt werden, an Ihre Bekannten weiterzuleiten und die selben zu bitten diesen Weg zu gehen.
Das dürfte noch die einzigste Chance sein, ein Strohhalm ist besser als gar nichts tun.
Klimawandel mit erschreckenden Folgen
Nach über 20 Jahren des Leugnens, haben am 20.10.06 alle Staaten der EU in Finnland zugegeben, dass wir mit verheerenden Klimakatastrophen und dem Verlust fast aller Lebensgrundlagen auf der Erde in spätesten 10 Jahren rechnen müssen! Bisher keine politische Reaktion. Frage: Werden die Menschen mit Absicht in diese Falle geführt?
Al Gore, der im Jahr 2000 durch Betrug verhinderte Präsident der USA, kämpft in über 1000 Veranstaltungen, Buch und Film „eine unbequeme Wahrheit“ für das Überleben der Menschen.
Überall auf dem Globus bezeugt die Welt an abschmelzenden Gletschern, (Nord- und Südpol), ausdehnenden Wüsten (jährlich größer als Frankreich), extremen Hitzeperioden von 40-45° im schnellen Wechsel mit Stürmen und Tornados von über 300 km/h, eine nicht zu leugnende Wahrheit: Die Zyklen der Natur mit ständig steigenden Naturkatastrophen zeigen den Men-schen immer deutlicher, was sie mit der maßlosen Verbrennung von Kohle, Erdgas, Benzin, Diesel, Holz und Heizöl anrichten: Die daraus jährlich erzeugten über 32 Milliarden Tonnen Kohlendioxid mit seinen vielen Nebengiften zerstören alle lebenswerten Grundlagen auf der Erde. Der Kampf ums überleben hat begonnen, wir haben höchstens 10 Jahre zur Kehrtwende.
Eine unbequeme Wahrheit ist ein Weckruf in einer Zeit, in der nicht nur in Deutschland beque-me Lügen der Obrigkeit die öffentliche Meinung dominieren. Es ist unbestritten, dass die Men-schen durch ihren Verbrennungswahnsinn fossiler Rohstoffe wider besserem Wissens selbst die verheerenden Klimakatastrophen herbeiführen. Das erzählt man den Menschen aber nicht in dieser Offenheit, im Gegenteil, es wird geleugnet um den Profit des Staates und von weni-gen Großkonzernen zu schützen, die mit der Ausbeutung und Monopolvermarktung der fossilen Rohstoffe (Erdöl, Erdgas, Kohle) zu den reichsten der Welt emporgestiegen sind.
Dabei bräuchte alles nicht sein, denn die Natur schenkt uns Menschen 10-15.000 mal mehr umweltgerechte Energien für Strom, Wärme und Auto, als alle Menschen der Welt brauchen.
Wissen Sie, dass es verschiedene Techniken gibt um Häuser zu beheizen, ohne dass etwas verbrannt wird, und man damit auch noch viel Geld sparen kann?
Wissen Sie, dass es verschiedene ungiftige Herstellungsverfahren gibt, um Benzin und Diesel für Autos ohne Erdöl als Grundstoff ausreichend herzustellen, die auch preiswerter sind?
Wissen Sie, dass es technische Lösungen gibt, um die Stromversorgung in dezentralen Anlagen viel preiswerter gestaltet zu können, und das ohne Kohle, Gas oder Atom?
Bitte denken Sie nicht gleich – das glaube ich nicht, nur weil in der Öffentlichkeit nicht im gebührenden Maß darüber berichtet wird. Geben Sie doch diesen umweltgerechten Techniken eine Chance sich durchzusetzen. Es geht nicht um Rechthabereien, dafür ist die Zeit zu spät und der Schaden zu groß, sondern um Chancen zu bekommen, das Grundübel zu bekämpfen um die weitere Erwärmung der Erde zu stoppen!
Viele tausend Euro kann jeder an Energiekosten sparen, wenn es gelingt, sehr viele Menschen zu gewinnen die mithelfen, einen ökologischen Umbau auf saubere Energie von der Basis des Volkes durchzusetzen (von unten nach oben, nicht wie bisher die Monopolmächte von oben nach unten betreiben, um die Menschen zu beherrschen).
Ein flächendeckender ökologischer Umbau würde allein in Deutschland 2-3 Millionen gesunde neue Arbeitsplätze schaffen. (Vollbeschäftigung) Wir müssen Vorreiter im Durchsetzen der entwickelten Spitzentechnologie werden, dann werden es auch andere Länder nachmachen.
Viele wollen es nicht glauben, dass sich gute Erfindungen, die nicht im Einklang mit der Energielobby stehen, kaum durchsetzen lassen. Nach allen bisherigen Erfahrungen geht es nur mit Unterstützung vieler Menschen, so wie 1976 über 30.000 Menschen das im Bau befindliche Atomkraftwerk in Wyhl bei Freiburg gegen die Politikmacht verhinderten.
Wollen wir jetzt, wo es um das Überleben aller Menschen geht in Lethargie verfallen, auf den Staat warten, der doch durch seine politischen Fehlleistungen nicht nur versagt hat sondern gegen die Menschen agiert? Die Menschen müssen sich gemeinsam selbst helfen. Es gibt noch Lösungen. Schauen Sie bei uns rein – www.aevu-umwelt.de
Höchste Zeit, den Menschen die Augen zu öffnen!
Es ist unbestritten, dass sich die Menschheit mitten im Klimawandel mit katastrophalen Folgen für das Überleben der Menschen befindet:
Dieses Desaster, das die Menschheit in 10-15 Jahren kaum überleben kann, ist das Resultat von globalen, macht- und profitgierigen Energie- und Erdölmultis mit politischer Unterstützung, die mit der Ausbeutung von fossilen Rohstoffen, Kohle, Erdgas, Erdöl (daraus Benzin, Diesel, Heizöl) durch deren Verbrennung für Strom-, Heizen-, Flug- und Autoantrieb zur größten und reichsten Besitzmacht der Welt emporstiegen.
Aber mit verheerenden Folgen für die Natur und das Überleben der Menschheit.
Tatbestand:
* Viele ausgebeutete Länder sind total vergiftet und wurden zur Mondlandschaft.
* Jährlich fließen über 7 Millionen Tonnen Erdöl ins Meer. Durch Tanker- und Bohrinsel-
unfälle sowie Auswaschen der Schiffe. (Ein Liter Erdöl vergiftet 1 Million Liter Wasser)
* Das Meeresplankton, das uns 70-80% des Sauerstoffes liefert, stirbt durch Erdölgift.
* Satellitenaufnahmen zeigen, dass die Luftschicht um die Erde immer dünner wird.
* Die Luftvergiftung ist die Ursache von 80-90% aller Krankheits- und Krebsarten.
Folgen:
* Verbrennung fossiler Rohstoffe erzeugt über 32 Milliarden Tonnen Kohlendioxid.
* Nur ca. die Hälfte kann die Natur binden, die andere Hälfte wirkt als Klimakiller.
* Die Erde wird immer wärmer, die Gletscher sind bereits zu 2/3 abgeschmolzen.
* Über 40% ist der Nordpol kleiner, das warme Schmelzwasser stoppt den Golfstrom.
* Wenn der Golfstrom kippt, wird in wenigen Jahren ganzjährig Europa vereisen.
* Durch Erwärmung häufen sich extrem schnell Hochwasser- und Dürrekatastrophen.
* 1990 wuchsen jährlich die Wüsten 70.000 qkm, 2005 ca. 600.000 qkm. (Fläche Frankreich)
* 1990 war die höchste Sturmgeschwindigkeit 200 km/h, 2005 über 350 km/h.
* Bereits bei ca. 170 km/h (lt. Windkanalmessung) fliegen Menschen durch die Luft.
* Es gibt noch mehr schreckliche Folgen, wenn nicht schnell die Erzeugung von Kohlen-
dioxid mindestens halbiert wird um die Überhitzung der Erde zu stoppen.
Was muß schnell getan werden?
* Fast jeder Haushalt mit Auto erzeugt jährlich etwa 15 - 20.000 kg CO2, das braucht
nicht sein, denn es gibt Lösungen, wie fast jedes Haus bis 5 Wohneinheiten ohne
finanziellen Mehraufwand 1/2 bis 2/3 CO2 reduzieren kann.
* Es gibt technische Lösungen, wie für alle Menschen auf umweltgerechte und ungiftige
Art genug Energie (Treibstoffe, Strom, Wärme) ohne fossile Rohstoffe erzeugbar ist.
Die Natur gibt uns 10.000mal mehr Energie, als alle Menschen brauchen, wir müssen
sie nur wollen und mit vereinten Kräften gegen die globale Energiemacht durchsetzen.
* Die Menschen haben nur noch zwei Möglichkeiten:
1. Sie lassen sich die falsche Energiepolitik, die zu diesem Klimadesaster führte, nicht
länger gefallen und helfen mit, eine Umstellung auf ungiftige, umweltgerechte Energien,
die technisch machbar sind, auch gegen die Obrigkeit durchzusetzen. Wie es geht, wird seit Jahren vom Europäischen Verbund für Umweltschutz erfolgreich praktiziert.
2. Wenn wir es nicht tun und weiterhin in die scheinbar heile Welt reinträumen, dann wird in spätestens 10-15 Jahren das Leben zur Hölle bei Stürmen von über 300 km/h, extremen Hochwasserkatastrophen in schnellem Wechsel zu Hitzeperioden mit 40-45°.
Öffentlicher Protest hilft nicht mehr, nur durch Druck von der Volksbasis haben wir noch Chancen. Unterstützen auch Sie unsere Bewegung als Mitglied. www.aevu-umwelt.de
Jeden Tag sterben 150 bis 200 Tier- und Pflanzenarten unwiderruflich aus.
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