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Prominente mit Krebs Name Profession Krebsart Gestorben Jaqueline Kennedy-Onassis First Lady der USA, Lektorin Lymphdrüsenkrebs 19.05.1994 Ulrich Mühe deutscher Schauspieler Magenkrebs 22.07.2007 Luciano Pavaroti Opernsänger Tenor Pankreaskrebs 06.09.2007 Hans Rosenthal Showmaster Magenkrebs 10.02.1987 Rudi Carell Showmaster Lungenkrebs 07.07.2006 Tiziano Terzani Journalist, Autor 28.07.2004 Mildred Schell dt. Firstlady, Gründerin der Krebshilfe Darmkrebs 13.05.1985 Kylie Minogue Pop-Sängerin Brustkrebs lebt noch Lonny Kellner-Frankenfeld Ehefrau von Peter Frankenfeld Knochenkrebs 22.01.2003 Diether Krebs deutscher Schauspieler Lungenkrebs 05.01.2000 Klaus Wennemann deutscher Schauspieler Lungenkrebs 07.01.2000 Anastacia Pop-Sängerin Brustkrebs lebt noch Lance Armstrong Radfahrer Hodenkrebs lebt noch Manfred Wörner dt. Verteidigungsminister Darmkrebs 13.08.1994 Regine Hildebrand Landesministerin Brandenburg Brustkrebs 26.11.2001 Hildegard Knef Schauspielerin, Sängerin Brustkrebs 01.02.2002, starb nicht an Krebs José Carreras Opernsänger, Tenor Leukämie lebt noch Caroline Hagenbeck Zoo-Direktorin 14.08.2005 Friedrich III. deutscher Kaiser Kehlkopfkrebs 15.06.1888 Walter Kempowski deutscher Schriftsteller Darmkrebs Oktober 2007 mit 78 Theodor Storm deutscher Schriftsteller Magenkrebs 04.07.1888 mit 70 Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse Mundhöhlenkarzinom 23.09.1939 mit 83 Hoimar von Dithfurt Mediziner, TV-Wissenschaftler Lungenkrebs November 1989 mit 68 Pu Li letzter Kaiser von China Nierenkrebs 17.10.1967 Raissa Grobatschowa First Lady UdSSR akute Leukämie 20.09.1999 Siegfried Wischnewski deutscher Schauspieler Bronchialkrebs 24.01.1989 mit 66 Fernando Rey spanischer Schauspieler 09.03.1994 mit 76 Christiane Herzog deutsche Firstlady Leberkrebs 19.06.2000 George Harrison Beatle, Musiker Lungenkrebs 29.11.2001 Linda McCartney Ehefrau von Paul McCartney Brustkrebs 17.04.1998 mit 58 Reza Palevi Schah von Persien 27.07.1980 mit 60 Lea Rabin israelische Politikerin Lungenkrebs 13.11.2000 mit 72 Hussein von Jordanien König von Jordanien Non-Hodgkin-Lymphom 07.02.1999 mit 65 Constanze Engelbrecht deutsche Schauspielerin Brustkrebs 21.07.2000 mit 45 Humphrey Bogart Schauspieler Speiseröhrenkrebs 14.01.1957 mit 57 Hans-Joachim Kuhlenkampf deutscher Schauspieler und Showmaster 14.08.1998 mit 77 Francois Mitterand französischer Präsident Prostatakrebs 08.01.1996 mit 79 Evita Peron argentinische Firstlady Gebärmutterhalskrebs 26.07.1952 mit 33 Helga Feddersen deutsche Schauspielerin 24.11.1990 mit 60 Patrick Swayze Schauspieler Pankreaskrebs lebt noch Evelyn Hamman Schauspielerin Lympsdrüsenkrebs 28.10.2007 mit 65 Lou van Burg Showmaster Blutkrebs 26.04.1986 mit 69 Vincent Price Schauspieler Lungenkrebs 25.10.1993 mit 82 Napoelon Bonarparte französischer Kaiser und Feldherr Magenkrebs 05.05.1821 mit 51 Mary Tudor englische Königin Eierstockkrebs 17.11.1558 mit 42 Ann Dunham Mutter von Barack Obama Eierstockkrebs 07.11.1995 mit 52 Rosalind Franklin englische Wissenschaftlerin (Entschlüsselung DNA-Struktur) Eierstockkrebs 16.04.1958 mit 37 James Clerk Maxwell schottischer Physiker Magenkrebs 05.11.1879 mit 48 Enrico Fermi Atomphysiker, Manhatten-Projekt Magenkrebs 29.11.1954 mit 53 Gary Cooper Schauspieler Lungenkrebs 13.05.1961 John Updike Starautor Lungenkrebs 26.01.2009
Dana Vavrova Schauspielerin Krebsleiden 6.2.2009 mit 41
Klaus Förster Aufklärer des Flick-Skandals Krebsleiden 6.2.2009 mit 75
Gestorben: Wegen der Unfähigkeit der Schulmedizin.
Gestorben: Wegen der Unfähigkeit der Pharmaindustrie,
die trotz fünfzig Jahre Forschung, bis heute noch kein
Präparat gefunden hat - oder wollte.
G l e i c h g e w i c h t
von Eugen Roth
Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass ER lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.
01.08.2010
Übersicht der Heilpflanzen und HeilkräuterHeilkräuter und Heilpflanzen begleiten uns Menschen seit hunderttausenden von Jahren. Es ist uraltes Wissen, tief in allen Kulturkreisen verwurzelt: Ob die Medizinmänner der Indianer, die Schamanen der asiatischen Steppenvölker, die Heiler der Antike oder unsere Kräuterweiblein - Sie alle wussten um die verborgenen Heilkräften von heilenden Kräutern und Gewürzen. Deshalb will ich Ihnen im Rahmen der Gesunden Hausmittel die wichtigsten Kräuter und Gewürze vorstellen: Sie erfahren alles über ihre Inhaltsstoffe, ihre Wirkungen - und wie man sich selbst Heilmixturen und Tees herstellen kann. Viele dieser heilenden Gewächse aus der Natur entfalten ihre Kräfte in Speisen, Tees und Likören. Und das finde ich eine wunderbare Sache: Gesundheit geniessen:
http://www.gesunde-hausmittel.de/heilpflanzen?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=20100723
20.07.2010
Pharmazeuten erkranken selbst an Krebs, weil sie toxische Chemikalien zubereiten und abgeben
Mike Adams
Zu den Nebenwirkungen der Chemotherapie zählt paradoxerweise – Krebs. Auch wenn die Krebsärzte nicht viel darüber reden, es steht (natürlich sehr klein gedruckt) auf den Warnhinweisen der Chemomittel. Wenn Sie sich mit einer bestimmten Krebserkrankung in eine Krebsklinik begeben und zulassen, dass man Ihnen dort Chemotherapie-Wirkstoffe spritzt, dann kommt es häufig vor, dass sich infolgedessen eine andere Krebsart entwickelt. Ihr Onkologe wird zwar meistens behaupten, er habe Ihre erste Krebserkrankung erfolgreich behandelt, doch als direktes Resultat der Chemotherapie gegen die ursprüngliche Krebserkrankung entwickelt sich bei Ihnen eine zweite oder dritte Krebsart.
Lesen Sie hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/pharmazeuten-erkranken-selbst-an-krebs-weil-sie-toxische-chemikalien-zubereiten-und-abgeben.html
17.06.2010
Umdenken bei Alzheimer
Von Nike Heinen
Ein Hirnforscher sammelt seit Jahren Indizien dafür, dass die bisherige Erklärung der Alzheimer-Krankheit falsch sein könnte. Seine neue Hypothese ist schlecht für die bisherige Forschung und alle, die gut von ihr leben.
Lesen Sie hier:
http://www.heise.de/tr/artikel/Umdenken-bei-Alzheimer-1002160.html
12.04.2010
Wenn Ärzte krank machen: Die absurden Folgen des GesundheitswahnsUnd wer davon am meisten profitiert
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·profil talk zum Thema der Woche
Eine Flut von Gesundheitschecks, neue Risikofaktoren, immer niedriger angesetzte Grenzwerte. Bald gilt jeder Gesunde als krank. Nicht zum Wohle der Menschen, aber im Sinne der Pharmaindustrie.
Von Bert Ehgartner
Der Arzt liest die Zahlen vom Blutdruckgerät: „165 zu 100“ – und murmelt dazu „viel zu hoch!“. Für die 70-jährige Pensionistin Maria Klein* bedeutet dies, dass sie sich ab sofort wieder an eine neue Pille gewöhnen muss. Es ist nun bereits das zweite Blutdruckmedikament, das sie täglich einnehmen soll. Sie fragt den Arzt, wie lange sie das Mittel benötige. Und die Antwort lautet – nicht gerade im optimistischsten Tonfall: „Bis sich endlich etwas tut!“
Vor nicht allzu langer Zeit lautete die Faustregel beim Blutdruck noch „Lebensalter plus 100“. Da wäre Frau Klein mit ihrem Wert gut im Referenzbereich gelegen. Doch die Zeiten ändern sich. Die Grenzwerte purzeln generell in immer tiefere Regionen. Nicht nur für ältere Menschen erscheint es zunehmend unmöglich, im „grünen Bereich“ zu bleiben. Im Lauf des Lebens summieren sich die Dauermedikamente wie Jahresringe. „Gesund ist nur, wer noch nicht ordentlich untersucht worden ist“ – nie war dieser Kalauer realitätsnäher. 65-Jährige haben im Schnitt heute drei chronische Krankheiten. Auch für die Jüngeren wird das Fangnetz immer dichter geknüpft, bis schließlich kaum noch jemand durch die Maschen schlüpft.
Wie dramatisch die Lage ist, zeigte kürzlich ein isländisch-norwegisches Forscherteam am Beispiel der Europäischen Leitlinien zur Behandlung des Bluthochdrucks. Diese sind seit 2007 offiziell in Kraft, wurden von ausgewählten Experten der europäischen Kardiologie- und Hypertonie-Gesellschaft erstellt, in zahlreichen Konferenzen diskutiert und abgestimmt. Man sollte also annehmen, dass die Konsequenzen ihrer Umsetzung in die tägliche ärztliche Praxis bekannt wären und zum Wohl und zur Gesundheit der Europäer beitragen.
Umso größer war die Überraschung, als die Wissenschafter die Leitlinien einfach einmal anwandten – und zwar auf Norwegen, eines der reichsten Länder der Welt mit bekannt gesunden und langlebigen Bewohnern. Für ihr Experiment verwendeten die Forscher ein repräsentatives Modell der norwegischen Bevölkerung, das aus den Gesundheitsdaten von mehr als 50.000 Personen gespeist wurde.
Das Ergebnis: Drei von vier Nordländern im Alter zwischen 20 und 89 Jahren erwiesen sich nach den strengen Richtlinien als dringend behandlungsbedürftig oder benötigten zumindest ein engmaschiges Netz regelmäßiger ärztlicher Kontrollen. Besonders marod zeigte sich die Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen, wo sogar 99 Prozent der Bevölkerung klinischer Aufmerksamkeit bedurften, um die weitere Entwicklung ihres Herz-Risiko-Profils zu überwachen und in eine günstigere Richtung zu dirigieren. Nun kamen neben dem Blutdruck auch noch andere Risikofaktoren ins Spiel: allen voran die Blutfette, der Blutzucker und das Übergewicht. Im Schnitt ergäben sich laut Studie für jeden Erwachsenen drei zusätzliche Arztbesuche pro Jahr.
Damit die Mediziner diesen Ansturm bewältigen könnten, müsste die Zahl der Ärzte – allein zur Umsetzung der Blutdruck-Leitlinie – mehr als verdoppelt werden. Rechnet man dazu noch die Kosten für die Unzahl an Laborbefunden, Verschreibungen und Folgetherapien in das Szenario mit ein, stünde das norwegische Gesundheitssystem mit einem Schlag am Rande des Ruins, warnen die Autoren der Studie – nicht ohne die Blutdruck- und Herzexperten gehörig zu rüffeln: „Unserer Ansicht nach kann eine derartig weitreichende Vorsorge-Maßnahme nur dann als wissenschaftsbasiert angesehen werden, wenn auch die Konsequenzen ihrer Umsetzung offen diskutiert und transparent gemacht werden.“
Verkrankung. Nun scheint es kaum denkbar, dass die Urheber der EU-Leitlinien nicht wussten, dass weit mehr als die Hälfte der Europäer Werte hat, die über die als „normal“ definierte Spanne von 120–129 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) beim systolischen beziehungsweise 80 bis 84 mmHg beim diastolischen Blutdruck deutlich hinausgehen. War es also Absicht?
Den Takt geben zumeist die Amerikaner vor – nicht nur beim Blutdruck. Mit der Absenkung des Blutzuckergrenzwerts von 110 Milligramm pro Deziliter Blut (mg/dl) auf 100 mg/dl wurde die Zahl der Diabetiker in den USA im Jahr 2003 mit einem Schlag von vier auf 30 Millionen erhöht. Ein Jahr später übernahm auch Europa diesen Wert. Nun diskutieren die Fachgesellschaften bereits, ob eine erneute Senkung des Grenzwerts auf 95 mg/dl angebracht wäre.
Beim Cholesterin ist es kaum noch möglich, die Grenzwerte weiter abzusenken. Hier gilt bereits seit Mitte der achtziger Jahre ein oberes Limit von 200 mg/dl. Dies erscheint in einem besonders originellen Licht, wenn man weiß, dass der Durchschnittswert bei 40-jährigen Frauen in Österreich bei etwa 220 mg/dl liegt, bei Männern sogar bei 235 mg/dl. Im Alter von etwa 60 Jahren gleichen sich die Geschlechter bei 245 mg/dl an. Erst gegen Lebensende fällt der Wert rapide ab. Eigentlich wäre es demnach wesentlich rationaler, sich vor einem Absinken des Cholesterinspiegels zu fürchten. Die Überlegungen gehen dennoch in die Gegenrichtung. „Derzeit wird über eine Absenkung auf 180 mg/dl geredet“, sagt Martin Sprenger, Arzt und Gesundheitsexperte der Medizinischen Universität Graz.
Dahinter stecke laut Sprenger durchaus Kalkül. Geld verdient werde nämlich nicht mit Medikamenten für den Akutbedarf, etwa für eine nach wenigen Tagen abgeschlossene Antibiotikabehandlung, sondern mit Dauermedikamenten, die möglichst ein restliches Leben lang täglich genommen werden. „Derzeit halten wir hier bei einem Anteil von 70 bis 80 Prozent“, sagt Sprenger. „Und die Industrie versucht, diesen Markt immer weiter auszureizen.“ Die Behandlung von stark erhöhtem Blutdruck bringe einen großen Nutzen, erklärt Sprenger. Allerdings sei hier der Markt relativ klein. „Je niedriger die Grenzwerte gezogen werden, desto größer wird der Markt. Umso kleiner wird allerdings der Nutzen, den ein Medikament für den einzelnen Menschen bringt.“
Weitere Hilfsmittel bei der Eroberung des Markts sind die immer zahlreicher werdenden Risikofaktoren, bestimmte Entzündungswerte, die Knochendichte sowie ein Mangel an Vitaminen, Eisen oder anderen Spurenelementen. Relativ neu am Markt ist das Modell der hochpreisigen Impfungen, die als eine Art Versicherungspolizze für eine gesunde Zukunft verkauft werden.
Eine besonders perfide Strategie, sagt Sprenger, werde mit neuen Tests, etwa auf ein vererbtes Risiko, verfolgt. Wer mit 36 Jahren erfährt, dass er beispielsweise ein genetisch bedingtes erhöhtes Alzheimer- oder Krebsrisiko hat, gehört damit ab sofort zur Gruppe der so genannten „worried well“, der „besorgten Gesunden“. Diesen Personen wird daraufhin ein Maßnahmenkatalog mit regelmäßigen Tests oder vorbeugenden Produkten angeboten. „Über einen genetischen Test können somit viele Menschen, die vollständig gesund sind, zu Konsumenten von fragwürdigen Gesundheitsleistungen gemacht werden.“
Das Absenken der meisten Grenzwerte auf das Niveau von topfitten Jugendlichen führt dazu, dass beim Gesundheitscheck oder der Vorsorgeuntersuchung bei fast jedem Menschen irgendein Wert im roten Bereich liegt. Nach einer Logik, die der Pickerlüberprüfung von Pkws nachempfunden scheint, wird dann versucht, die Messwerte wieder in den Normbereich zu bringen. Zunächst mit allgemeinen Empfehlungen zum Abnehmen, zur gesunden Ernährung oder zur Bewegung, aber rasch auch mit pharmazeutischen Hilfsmitteln.
Immer häufiger zeigte sich in den vergangenen Jahren jedoch, dass das Prinzip des Autoservice doch nicht so einfach übernommen werden kann. Speziell bei chronisch Kranken hat die Abweichung von der Norm auch eine biologisch sinnvolle Funktion. Ein höherer Blutdruck ermöglicht es beispielsweise, die Sauerstoffversorgung entlegener Regionen im Körper aufrechtzuhalten oder auch das Herz ausreichend zu versorgen, wenn Gefäßschäden bereits fortgeschritten sind. Zudem hat er den Zweck, die Durchflussgeschwindigkeit der Nieren zu erhöhen, sobald dies den internen Schadstoffkontrolloren nötig erscheint.
Überschuss. Ein erhöhter Zuckerwert zeigt jedenfalls an, dass mehr Zucker über die Nahrung zugeführt wird, als der Organismus benötigt. Wenn dieser über Medikamente oder von außen zugeführtes Insulin „verwertet“ wird, so geschieht dies gegen die ursprüngliche Absicht der Stoffwechselregulatoren. „Stellen Sie sich einen Gesundheitspolitiker vor, der sagt: ,Für einen Typ-2-Diabetiker brauchen wir eigentlich keine Medikamente, sondern vor allem Disziplin‘“, erklärt Christian Euler, Präsident des Österreichischen Hausärzteverbands. „Es gibt gute Argumente für so eine Sichtweise. Aber den Mut, das öffentlich zu sagen, bringt niemand auf.“
Tatsächlich erwies sich die gebetsmühlenartig wiederholte Botschaft, dass es für die Gesundheit der Diabetiker am wichtigsten sei, wenn sie „gut eingestellt“ werden, immer deutlicher als Werbebotschaft der Industrie. Eine ganze Reihe von Studien zeigte nämlich, dass bei besonders gut eingestellten Diabetikern mit zu niedrigen Zielwerten das Risiko der Unterzuckerung ansteigt, was deren Sterbe- und Demenzrisiko dramatisch erhöht. „Die Ärzte haben als Advokaten ihrer Patienten versagt“, kritisiert der Grazer Diabetesexperte Thomas Pieber die allzu späte Einsicht seiner Zunft. „Sie hätten warnen und hinterfragen müssen – und nicht alles willfährig übernehmen, was ihnen von der Industrie vorgelegt wird.“
Auch bei dem aus den 1980er Jahren stammenden Dogma vom „bösen“ Cholesterin, das über die Nahrung aufgenommen wird und den Körper vergiftet, wächst die Kritik. Wie eigenartig dieser Ansatz von Anfang an war, zeigt die Tatsache, dass der Organismus etwa 90 Prozent des benötigten Cholesterins selbst herstellt und nur ein kleiner Teil des in der Nahrung enthaltenen Cholesterins überhaupt genutzt wird. Der Rest wird einfach ausgeschieden.
Noch dazu ist Cholesterin für uns schlicht überlebenswichtig. Es ist Bestandteil der Außenmembran jeder Zelle. Zusammen mit Proteinen wirkt es an der Ein- und Ausschleusung von Signalstoffen mit. Aus ihm entstehen Geschlechtshormone, Gallensäuren sowie Vitamin D. Weil es als Teil der fettigen Plaque an der Innenseite schadhafter Gefäße identifiziert wurde, bekam es aber rasch das Image von purem Gift verpasst. Voreilig, wie viele Wissenschafter heute meinen. Mittlerweile wird sogar darüber diskutiert, ob Cholesterin eine Rolle bei der Reparatur dieser Gefäßschäden spielt.
Grobe Risse bekam das Glaubensgebäude, als die künstliche Senkung der Cholesterinwerte über spezielle Medikamente dauerhaft wenig Effekt zeigte. Bestes Beispiel ist hier der Wirkstoff Ezetimib, der aufgrund seiner stark cholesterinsenkenden Wirkung ursprünglich als Shootingstar unter den neueren Arzneimitteln galt. Doch eine im vergangenen November publizierte Studie zeigte, dass dies keinen Einfluss auf die Kalkablagerungen in den Gefäßen hat. Während der Spiegel des „bösen“ LDL-Cholesterins sank, wuchsen diese Plaques sogar stärker als in der Kontrollgruppe.
Weil Cholesterin ein Bestandteil tierischer Nahrungsmittel ist, wurden gleich auch die tierischen Fette in Verruf gebracht. Auch hier wird nun immer stärker zurückgerudert. Erst vor drei Wochen publizierten Wissenschafter der Universität Harvard die bisher größte Übersichtsarbeit zum Risiko von gesättigten Fettsäuren in Nahrungsmitteln, wie sie vor allem in tierischen Fetten wie Butter oder Schweineschmalz enthalten sind. Dafür werteten sie 21 Großstudien mit zusammen 347.747 Teilnehmern aus, die über einen Zeitraum von fünf bis 23 Jahren beobachtet worden waren. Ergebnis: Es gibt keinerlei Beweis dafür, dass gesättigte Fettsäuren das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen.
Kritiker des Gesundheitswesens meinen, dass generell etwas weniger Angst verbreitet werden sollte. „Für Entwarnung fühlt sich aber kaum jemand zuständig“, kritisiert die Hamburger Gesundheitswissenschafterin Ingrid Mühlhauser, „und Angst ist leider ein sehr gutes Manipulationsinstrument.“ Wie gut das funktioniert, bewies die zurückliegende Schweinegrippepandemie, die für einen weltweiten Geldregen bei den Herstellern der Medikamente und Impfstoffe sorgte.
Wie wenig wir jedoch in Wahrheit über die Konsequenzen weltweiter Vorsorgekampagnen wissen, illustriert ein Beispiel aus Kanada. Als dort im vorigen Frühjahr die erste Welle der Schweinegrippe auftrat, machten die Ärzte eine eigenartige Beobachtung: In den Schulen erkrankten vor allem jene Kinder, die zuvor gegen die normale Grippe geimpft worden waren. Die Gesundheitsbehörden gaben vier Studien in Auftrag, um diese These zu prüfen. Die in der Vorwoche veröffentlichten Resultate erhärten den Verdacht: Tatsächlich hatten geimpfte Personen im Schnitt ein doppelt so hohes Risiko, an Schweinegrippe zu erkranken, als solche, die nicht gegen die normale Grippe geimpft waren.
Wie lässt sich dieser Zusammenhang erklären? Wie kann eine Impfung, die gegen ganz andere Grippeviren schützt, plötzlich das Infektionsrisiko bei der neuen Grippe erhöhen? Und welche Auswirkungen hätte so ein Effekt auf die öffentliche Empfehlung zur Influenzaimpfung? Die Antworten stehen noch aus.
In den vergangenen Jahren wurden die Angebote zur Früherkennung von Krankheiten erheblich ausgeweitet. Damit wird in der öffentlichen Wahrnehmung stets eine bessere Heilungschance assoziiert. Was aber, wenn über die technisch immer raffinierter werdenden Diagnosegeräte Vorstufen oder Frühstadien von Krankheiten entdeckt werden, die von selbst wieder ausgeheilt wären – wenn wir nicht danach gesucht hätten?
Ganzkörper-Scan. In welcher Dimension dieses Problem auf uns zukommt, zeigt ein groß angelegtes Programm, das derzeit im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern läuft. In einer Kooperation der Universität Greifswald mit der Siemens AG sollen 4000 Personen in die Röhre eines Magnetresonanztomografen geschoben und genauestens durchleuchtet werden. Ein erster Testlauf mit 200 Freiwilligen wurde bereits absolviert. Resultat: Um die Gesundheit der Mecklenburger ist es miserabel bestellt.
Nur bei zehn Prozent der Probanden wurden keine krankhaften Veränderungen entdeckt, diese waren demnach „ganz gesund“. Weitere zehn Prozent konnten nach einigen zusätzlichen Tests, die zur Abklärung nötig wurden, ebenfalls als gesund entlassen werden. Aber bei den restlichen 80 Prozent fanden sich unter anderem ein Hirntumor, verengte Herzkranzgefäße, Brustkrebs in verschiedenen Vorstadien sowie Tumore in der Lunge und im Bauchraum. Dabei waren alle Teilnehmer, die sich für diese Studie in die Röhre legten, ohne akute Beschwerden und zudem noch relativ jung, im Schnitt gerade einmal 48 Jahre alt. Was wäre hier erst zu erwarten, wenn dieses Ganzkörper-Screening für eine noch etwas ältere Gruppe der Normalbevölkerung angeboten würde? Und was macht man mit einer Methode, die mehr als 90 Prozent der Teilnehmer als krank überführt? Das deutsche Beispiel zeigt eindringlich, dass sich offenbar nicht alle Krankheiten als solche manifestieren, sondern viele von selbst wieder verschwinden. Bekannt ist dieses Phänomen bislang vor allem von den Programmen zur Früherkennung des Zervixkarzinoms. Hier werden Zellen vom Gebärmutterhals abgenommen, fixiert und dann im Labor begutachtet. „Bei jüngeren Frauen ergeben sich häufig Veränderungen, die Krebsalarm auslösen, aber nahezu immer von selbst wieder ausheilen“, erklärt Ahti Anttila, der Koordinator des finnischen Screeningprogramms, gegenüber profil.
Als Konsequenz wurde ein Mindestalter von 30 Jahren eingeführt. Genauso problematisch sei es, wenn zu häufig untersucht wird, sagt Anttila. „Wir wissen, dass ein Vorstadium mindestens zehn Jahre braucht, um sich in einen invasiven Tumor zu verwandeln.“ Die Konsequenz der Finnen: Die Frauen werden nur alle fünf Jahre untersucht. Dann jedoch mit persönlicher Einladung und peinlich genauer Qualitätskontrolle, um zu vermeiden, dass Abstriche schlampig entnommen und die Zellen im Labor nicht interpretiert werden können. Dies führte sogar dazu, dass die Gynäkologen aus dem offiziellen Programm ausgeschlossen wurden, weil sie Schulungen verweigerten.
Die Abstriche werden nun zur allgemeinen Zufriedenheit von Hebammen und Krankenschwestern durchgeführt. Mit dieser Taktik erreichte Finnland die weltweit mit Abstand niedrigste Sterblichkeit beim Zervixkarzinom, hierzulande liegt sie im Vergleich mehr als doppelt so hoch. In Österreich wird nach wie vor das „wilde Screening“ praktiziert, wo Frauen meist schon ab 18 – und oftmals im Halbjahresintervall – untersucht werden.
Das Ergebnis sind wesentlich mehr unnütze Eingriffe, mehr Krebstherapien und Gebärmutteroperationen bei großteils fehlender Qualitätskontrolle. Von einer Initiative, hier den erfolgreichen Weg der Finnen zu kopieren, ist keine Rede. „Wir wissen, dass sich die Gynäkologen sehr schwertun, diese natürlichen Abläufe zu verstehen“, sagt Anttila. „Und manche meinen auch, sie könnten schlechte Untersuchungsqualität dadurch kompensieren, dass sie öfter untersuchen. Aber das ist ein Irrtum.“
In Österreich wird derzeit intensiv am ersten bundesweiten Brustkrebs-Früherkennungsprogramm gearbeitet. Auch in diesem Bereich hinken wir anderen Staaten um viele Jahre hinterher. „Das hat aber auch Vorteile“, wie Projektleiter Alexander Gollmer von der Gesundheit Österreich GmbH betont. „Wir können hoffentlich dadurch etliche Fehler vermeiden, die anderswo begangen wurden.“
Ab Jänner 2011 sollen die ersten Einladungsbriefe an Frauen in der Altersgruppe zwischen 50 und 69 Jahren verschickt werden. Laut EU-Leitlinie soll damit die Sterblichkeit beim Brustkrebs langfristig um bis zu 30 Prozent gesenkt werden. „Das ist aber sicher viel zu optimistisch“, sagt Gollmer.
Jedenfalls werde viel Wert darauf gelegt, Frauen korrekt zu informieren und auch die Risiken nicht zu verschweigen. Dazu gehört die Übertherapie von Tumoren. Viele der entdeckten Gewächse befinden sich noch in einem Vorstadium. Die Krebszellen sind dabei von einer Kapsel umgeben. Niemand weiß, wann – und ob überhaupt – der Tumor diese Hülle durchstößt. Allein über die Mammografie hat sich die Anzahl dieser Befunde in den vergangenen Jahren vervielfacht. Diese Vorstadien siedeln sich zudem meist neben den Milchdrüsen an – und sind chirurgisch relativ schwer zu fassen. Deshalb entscheiden sich viele Frauen zur Amputation. Um ganz sicher zu gehen.
10.4.2010 16:25
06.03.2010
Gerichtsurteil zur Schulmedizin: Ursachen sind unbekannt, Therapien experimentell
Trotz gigantischer Summen an Forschungsgeldern ist es der Schulmedizin bislang nicht einmal im Ansatz gelungen, im Bereich der Ursachenforschung von Krankheiten voranzukommen.
In einem Urteil des Bundesgerichtshofs wird dies explizit bestätigt. Es ist außerdem die Rede davon, dass Behandlungen “experimentellen Charakter” besitzen.
Lesen Sie hier:
http://www.wahrheiten.org/blog/2010/03/05/gerichtsurteil-zur-schulmedizin-ursachen-sind-unbekannt-therapien-experimentell/#more-8881
23.02.2010
Zu Tode gedoktert
Der Horror jedes Patienten: Gesunde Gliedmaßen werden amputiert, unerforschte Therapieformen ausprobiert. Irren ist menschlich – doch wenn der Arzt irrt, kann dies Leben kosten. Und das passiert öfters als man denkt.
Lesen Sie Hier:
http://lifestyle.de.msn.com/gesundheit/aktuell/bilder.aspx?cp-documentid=149807321
01.02.2010
Zum schmunzeln für alle Heiler, Therapeuten und "Sterbliche"
Das passiert schon mal: Es geht mir nicht gut. Ich fühle mich müde, kraftlos, und irgendwie tut alles weh. Der Alltag ist unendlich mühsam, die Kinder nerven bis in die letzte Zelle hinein. Der Magen schmerzt, in meinem Hirn ein großes Loch. Dauernd Streit mit meinen Lieben, an Schlaf ist trotz Hundemüdigkeit nicht zu denken, weil's im Kopf nur rumort. Da kann doch was nicht stimmen! Der Weg zur Heilung führt über die Fachleute, oder? Wollt ihr mich ein Stück begleiten?
Hausarzt: "Ich verschreibe Ihnen 3 Mittel: die blauen nehmen Sie morgens und abends, die gelben 1x vor dem Schlafengehen. Und wenn Sie davon Magenschmerzen kriegen, schlucken Sie die gestreiften einfach direkt nach jeder der anderen Tabletten. Sollten Sie auf die blauen Kopfweh kriegen, dann schreibe ich Ihnen noch Tropfen auf, die das wieder besser machen, und wenn irgendwo ein Ausschlag auftauchen sollte, nehmen Sie diese Salbe. Es ist ein Ärztemuster, das geb' ich Ihnen so dazu. Die wirkt schnell. Es ist ein wenig Cortison drin, aber eh nur ganz wenig, die können Sie ruhig nehmen. Und nehmen Sie die Tabletten unbedingt regelmäßig; da kann man gar nichts anderes machen! Auf Wiedersehen."
Internist: "Jetzt machen wir mal ein Blutbild, ein Röntgenbild, ein Passbild, eine Computer-Tomographie, eine Magnetresonanz-Tomographie, eine Harnprobe, eine Stuhlprobe, eine DNA-Analyse, eine Haaranalyse, eine Hirnanalyse, eine Allergie-Analyse, ein EKG, ein EEG, ein AEG, eine Magenspiegelung, eine Blasenspiegelung, eine Darmspiegelung, eine Kehlkopfspiegelung, und die Kopfspiegelung. Vorab probieren Sie doch mal diese neue Salbe von Chemopharm. Sie sind doch hoffentlich zusatzversichert?"
Alternativer Zahnarzt: "Die Amalgamplomben müssen alle raus, Sie sind ja ganz vergiftet. Da machen wir überall Kronen drauf, die kosten zwar mehr, aber die halten auch länger. Und kommen Sie jede Woche einmal zur Mundspülung – in Ihrem Mund gibt es noch immer Bakterien, denen müssen wir zu Leibe rücken, sonst haben Sie nie Ruhe."
Homöopath: (nach zweistündiger Ordination) "Ganz sicher bin ich mir noch nicht. Sie sind ein schwieriger Fall. Da brauche ich noch ein paar Tage Zeit. Ich muss erst mal darüber meditieren. Die Globuli schicke ich Ihnen dann nach Hause. Nehmen Sie bitte 1 Stück von der Hochpotenz, und 3 Mal täglich von den Niederpotenzen. Und nach 6 Wochen telefonieren wir wieder!"
TCM-Akupunkteur: "Ihre Meridiane sind ja ganz verstopft, da kann ja das Chi nicht fließen. Außerdem sind Ihre 5 Elemente im Ungleichgewicht. Akupunktur ist eine uralte Heilmethode aus China und wirkt garantiert. Die Chinesen heilen sogar Knochenbrüche damit. Jetzt steche ich sie mal an wie ein Nadelkissen, dann verordne ich Ihnen noch eine geschmalzene 5-Elemente-Diät und gebe Ihnen 20 Qi-Gong-Übung zur Meridianstärkung mit auf den Weg."
Naturheilpraktiker: "Ganz klar: Darmpilz. Sanierung ist angesagt. Gleich eine Hydro-Colon-Darmspülung."
Ganzheitlicher Ernährungsberater: "Kein Fleisch, kein Mehl, keine Milchprodukte, keine Eier, nichts Gekochtes, kein Zucker, kein Salz, kein Pfeffer, kein Fett, kein Tee, kein Kaffee, kein Alkohol, kein Nikotin, kein Auto, kein Telefon, kein Sex, am besten nur Obst, Gemüse, Soja, rohe Getreidekörner, Mineralwasser. Das beseitigt garantiert jedes Unwohl- oder Kranksein."
Bioresonanz: "Hausstauballergie, Milbenallergie, Milcheiweißallergie, Weizenallergie, Tomatenallergie, Gurkenallergie, Arbeitsallergie. Uiiii, das wird dauern!"
Radiästhesie: "Um Gottes Willen, Wasseradern, Erdstrahlen, Störzonen, Elektrosmog! Bett umstellen, Iso-Matte und Kupferspiralen unters Bett, sofort eine Grander-Anlage ins Hauswassersystem einbauen lassen!" (alles bei ihm beziehbar)
Psychotherapeut: "Wovor verschließen Sie denn die Augen? Was wollen Sie nicht sehen? Was macht Sie denn so müde? Sie müssen hinschauen, sich dem Problem stellen. Sie müssen damit umgehen, sich selbst liebevoll annehmen lernen. - Klar, diese Tabletten! Wenn Sie wollen, dass ich Ihnen helfe, müssen Sie damit aufhören, Sie sind ja gar nicht Sie selbst!"
Psychoanalytiker: "Das ist der verdrängte Ödipus-Komplex. Sie haben eine gestörte Vater-Übertragung auf Ihren Chef, der Sie an einen ehem. Wohn- Nachbarn aus Ihrer frühen Kindheit erinnert. Legen Sie sich einmal auf die Couch und assoziieren Sie frei vor sich hin - ich schlafe inzwischen eine Runde in meinem Sessel."
Releasing Therapeut: "Da sind noch einige Devices von Matriachat (mindestens 379) stuck in Deiner Aura und Deinen Genen. Du musst jetzt mindestens 3 Monate keinen Sex haben, 2 mal die Wo. zu einer Session kommen und meine nächsten 5 Releasing Wochenend- Seminare besuchen. Wenn Du gut bist, kannst Du dann nach den 5 WS's assistieren, und dann schauen wir mal weiter was der allerhöchste Geist zu Deinem Fall sagt.
Reiki-Meister: "Ja, ich kann das gut wahrnehmen: die Energie fließt nicht so richtig. Kommen Sie zehn Mal, dann sehen wir weiter. Sie sollten nicht so viel reden - legen Sie sich einfach hin und entspannen Sie sich! Reiki macht das schon. - Ich mache auch Fernheilungen: ich sitze hier und konzentriere mich ganz auf Sie zu Hause. Macht 80 € die Sitzung."
Kinesiologe: "Sie sind ja ziemlich aus der Balance. Ich gleiche jetzt einmal Ihre Gehirnhälften aus und zeige Ihnen, wie Sie daheim die Augen rollen müssen. Dann werden Ihre Selbstheilungskräfte schon wieder aktiv werden."
Astrologe: "Du hast den Uranus und den Saturn gerade direkt auf Deinem Jupiter, und der Mond steht in Konjunktion mit Pluto genau gegenüber. Das ist ein bisschen heftig. Keine Sorge, nach einem Jahr löst sich das allmählich wieder auf."
Feng Shui: "Schau Dir doch Deine Wohnung an: im Beziehungseck die Schmutzwäsche, im Reichtumseck eine vertrocknete Pflanze, und im Bereich Ruhm und Karriere das Klo.... klarer geht's nicht, oder? Ich habe da ein paar sehr wirkungsvolle Mobiles und Kristalle, mit denen du diese Fehlbereiche beleben kannst, damit wieder alles ins Lot kommt. Ich verspreche dir: diese Investition zahlt sich aus; hundertfach kriegst du's zurück."
Engels-Channel: "Ich kriege da so eine Botschaft aus dem Jenseits, dass Sie in Wirklichkeit jemand ganz anderer sind. Sie gehören nicht in diese Welt, Sie sind zu Höherem berufen. Lernen Sie das Channeln und fangen Sie endlich an zu heilen; das ist Ihre wahre Berufung. Die jenseitigen Meister warten nur mehr auf Ihr "Ja". Wissen Sie, ich sag das nur zu Ihnen: nächsten Monat beginnt eine Ausbildungsgruppe bei mir, wo ich solchen Menschen wie Ihnen beibringe, wie man seine Fähigkeiten entwickelt und zum Wohl der Welt einsetzt. Wenn ich so überlege: ich könnte mir vorstellen, dass gerade Sie dafür besonders talentiert sind und eines Tages vielen Menschen damit helfen könnten."
Katholischer Seelsorger: "Beten Sie, liebe Schwester, beten Sie! Jesus liebt Sie! Das ist mehr als genug. Meinen Sie nicht? Warum versteifen Sie sich so darauf, dass Sie von Ihrem Mann Liebe brauchen? Lassen Sie los! Öffnen Sie sich dem Heiligen Geist. Kommen Sie zu mir, wann immer es Ihnen Ihr Herz sagt – auch wenn es mitten in der Nacht ist - und erzählen Sie mir alles! Das wird Sie erleichtern. Bei mir sind Sie in guten Händen, ganz sicher und ganz unverbindlich und kostet Sie auch nichts, wie bei den Therapeuten, den Sekten und dem Psychokult. Ich tue das ganz uneigennützig..."
Gestalttherapeut: "Rauslassen! Komm, lass es raus! Schrei, schrei endlich! Trau dich!"
Edelsteintherapeut: "Hier habe ich viele bunte Steinchen. Welchen wollen Sie nehmen, einen roten, einen blauen, einen grünen? Smaragd, Saphir, Bergkristall? Männchen oder Weibchen? Suchen Sie sich einen aus, ganz spontan und intuitiv, und legen Sie ihn sich jeden Tag 30 Minuten auf die Brust. Das öffnet die Chakren."
Familientherapeut: "Jetzt stellen wir mal Ihr Familiensystem auf. Gibt es da irgendwelche "schwarzen Schafe", abgetriebene Kinder, verstoßene Enkeln, Onkeln und Tanten, enterbte Nichten und Neffen, betrogene Ehemänner, faule Schul- und Studienabbrecher? Die stören das Familiensystem, und deren erblicher Einfluss wirkt sich auf Sie hemmend aus, Sie können Ihre Potenziale nicht voll entfalten. - So, jetzt rücken sie mal das System zurecht, verbeugen sich vor Vater und Mutter, Oma und Opa, Urgroßvater und Urgroßmama, alle Geschwister, Cousins und Stiefenkeln und danken Ihnen, wofür auch immer, werfen Sie sich vor ihnen auf den Boden und fangen Sie spontan an zu weinen. Das wird die Schuldverstrickung lösen."
Tachyonen-Berater: "Was Du erlebst, sind einfach Entgiftungserscheinungen. Da will ganz viel alter Mist raus aus deinem System. Wehr dich nicht dagegen, kauf noch ein paar neue, noch bessere Tachyon-Produkte, zum Beispiel diese wunderbare Blue Green Alge - die reinste Gehirnnahrung, die ideale Versorgung für unser Zeitalter. Du wirst sehen: wenn deine Chakren erst einmal dauerhaft nach oben ausgerichtet sind, schießt dein Energielevel in die Höhe wie nix."
Tantra-Lehrer: "In dir ist das Weibliche und das Männliche noch nicht vereint. Sei öfter mal Mann, dann wieder ganz Frau. Bete zu Shakti und Shiva, Shankar und Ganesha, Paramahansa und Yogananda, Bhagvad Gita und Mahabharata..."
Yoga-Lehrer: "Jetzt machen wir einmal ein paar ganz schwierige Verrenkungen, bis die Wirbelsäule kracht, das tut dem Körper und dem Karma gut. Dann setzen wir uns in den Lotussitz und meditieren "Om" auf das Bild von Sri Chimnoy, Sri Mataji, Sri Babaji, Krishnamurti, Maharishi, Sai Baba, Ali Baba ..."
Aura-Soma: "Gehen Sie nach innen zu Ihrem inneren Heiler und suchen Sie sich ganz spontan eines der bunten Flascherl aus. Gut. Mit dem tun Sie jetzt gar nichts. Es gibt hier noch die Pomander, die Meisteressenzen, die Lehrlingsessenzen und die Gesellenessenzen, Flascherl zum Umhängen und eine Creme zum Einschmieren, und Sie können es auch als Sammelpackung ganz klein haben zum Mitnehmen auf Reisen. Sind sie nicht schön, diese funkelnden Farben? Ich poliere meine Flaschen jeden Tag liebevoll und rede mit ihnen. Möchten Sie, dass ich einmal zu Ihnen nach Hause komme und Ihnen und Ihren Freundinnen die ganze Kollektion zeige? Sie kriegen natürlich Prozente."
Heilmasseur: "Haben Sie gespürt, wie verkrampft Sie im Nacken und in den Schultern sind? Lauter Knoten, die man kaum rausbringt. Ich kenne da ein Gerät, das ich Ihnen empfehlen kann: kaufen Sie sich den Meistermasseur, der knetet jeden Tag Ihren Nacken wie ein Profi. Ich habe gerade noch ein letztes Exemplar dabei."
Transpersonaler Atemtherapeut: "Atmen ... atmen! Tiefer! Schneller! Tiefer! Schneller! Tiefer! ..."
Schamane: "Sie sind von einem fremden Geist besessen. Jetzt rassle ich mal eine Runde, dann trommeln wir zusammen, beten zum Großen Geist Manitu und zur Mutter Erde, machen einen Trance-Tanz, und dann sind die Geister wieder versöhnt."
Schließlich ein guter Freund: "Mädel, besorg dir eine Putzhilfe und geh mal auf Urlaub!!!"
21.12.2009
Das Jahr 2009
Ein Jahr geht nun zu Ende. Es war für uns kein gutes Jahr. Meine Tochter Britta hatte schon im Jahr 08 Beschwerden am linken Oberschenkel und ihr Hausarzt meinte, das bekommen wir schon in den Griff. Das ganze wurde so schlimm, das sie nicht mehr gehen konnte. Eine Überweisung als Zweitmeinung wollte der Arzt nicht ausstellen. (Fühlte sich sicher in der Ehre gekränkt) Anfang Januar war ein gehen nicht mehr möglich. Wir haben unsere Tochter ins Auto gesetzt und sind sofort zum Krankenhaus gefahren und wurde sofort aufgenommen und Untersucht. Es sollte ein Hämatom (Handteller groß) sein und wurde drei Tage später operiert. Es war kein Hämatom sonder ein Karzinom (sehr bösartig), das heißt, ihr Hausarzt hätte sie fast umgebracht. Zum Glück haben wir die Micro-Nährstoffe (Vitamine) und sie bekam sie vom ersten Tag an. Nun sollte sie in der Uni-Klinik in Köln nachoperiert werden, um alles auszuschließen. Sie hatte jetzt eine OP-Narbe von 10cm, war aber Topfit und die Ärzte wunderten sich. Da unsere Tochter zwei schulpflichtige Kinder hat, haben wir insgesamt 3 Monate doppelten Haushalt geführt, von morgens 7 bis abends 19 Uhr im Wechsel mit den Schwiegereltern. Die OP in Köln dauerte 5,5 Std. (es musste u.a. ein Krebs Schnelltest gemacht werden) der aber glücklicherweise negativ war. Von einer Chemo haben die behandelnden Ärzte abgesehen, aber eine Bestrahlung sollte trotzdem gemacht werden, wozu sie sich auch entschied (hat starke Nebenwirkungen, die auch eintraten, z.B Zysten, Myome) und die Angst spielt auch eine wichtige Rolle. Die OP-Narbe war jetzt 20cm lang. Bei ihrer Entlassung zwei Tage nach der OP staunten die Ärzte, dass meine Tochter so fit war. Zwischenzeitlich musste unser Schwiegersohn in Spee, von unserer Tochter Sabine, einen Eingriff am Knie vornehmen lassen und war auch drei Tage im Krankenhaus. Unser Enkel Michelle, von Tochter Sabine, spielt in einem Verein Fußball. Bei einem Auswärtsspiel in Mechernich brach sie sich den Fuß und wurde sofort im dortigen Krankenhaus operiert. Die Schrauben wurden im November entfernt. Zur gleichen Zeit brach sich die älteste Tochter von meinem Schwager Heinz bei einem Urlaub auf Mallorca am ersten Tag den Fuß. Meine Tochter Sabine klagte schon längere Zeit über Nierenprobleme (die Niere hatte nur noch 18% Tätigkeit) und ihr Urologe drängte zu einer OP. Nach der OP im Mai (sie bekam auch Vitamine) verließ sie die Klinik und die Ärzte staunten wie fit sie war. Die Niere hat fast wieder die volle Funktion. Mittlerweile wurde in unserer Strasse ein neuer Kanal verlegt und eine neue Oberfläche hergestellt. Der Kanal auf unserem Grundstück musste neu verlegt werden, weil die Prüfkamera im Kanal nicht durchkam und sich Risse gebildet haben. Der ganze Vorgarten wurde aufgerissen und das Ganze hat eine Menge Geld gekostet. Zum Glück haben wir gemeinsam mit unserem Sohn Thomas einen Wohnwagen an der Mosel stehen, so können wir wenigstens zwischendurch einmal ausspannen. Der Wohnwagen wird ende Oktober wegen Hochwassergefahr abgebaut. Bei der Reinigung des Daches bin ich mit der Leiter abgerutscht und mitsamt der Leiter runtergefallen und habe dabei nicht die kleinste Schramme (Schutzengel) erlitten. Kurz danach verstarb die älteste Schwester von meiner Frau. Sie ist jetzt die Letzte von 5 Geschwistern. Die jüngste Tochter von Schwager Heinz bekam ende November die Gelbsucht und fuhr selber ins Krankenhaus nach Brühl. Bei der Untersuchung stellten die Ärzte ein Geschwür an der Bauchspeicheldrüse (meistens bösartig, Überlebenschance= 0,015%) fest. Dieses Geschwür drückte den Gallenausgang ab und so entstand die Gelbsucht, weil die Gallenflüssigkeit nicht mehr ablaufen konnte. Nach einer 9,5 stündigen (!!!) OP wurde die Galle, Teile des Magens, der Bauchspeicheldrüse und des Darmes entfernt. Der Befund war positiv und es haben sich Metastasen gebildet. Es wurde eine Chemo angeordnet. Wegen ihres schlechten Zustandes, wird einmal die Woche, 3 Wochen lang, ein Chemo verabreicht und eine Woche Pause gemacht. Ich werde versuchen, dass auch sie die Vitamine bekommt, es ist ja auch eine Frage des Geldes. Zu gutem Schluss hat meine einzige Schwiegertochter jetzt kurz vor Weihnachten ihren Arbeitsplatz verloren. Es sind aber noch 11 Tage.
Ich wünsche allen Lesern hier im Forum schöne Feiertage.
mfg
E.Tampier
23.06.2009
So schützen Sie sich vor Diabetes
nachrichtlich: Herrn Ärztepräsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Herrn Chefredakteur Jan von Frenckell, Herrn med. Leiter Dr. Markus Meier, Gesundheit Sprechstunde
Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,
Sie haben so recht - seit einem halben Jahrhundert! Die Krankheitsmafia nimmt Ihnen gerade mit dem nachfolgenden Beitrag (des Psycho- und Pharmablatts FUNK UHR Nr. 24 vom 13.06.09) den Wind aus den Segeln. Der (Springer-) Chefredakteur Jan von Fenckell predigt Wasser und säuft Wein. Er soll sich genau wie Bundeskanzlerin (Dr. Angela Merkel, CDU) zum Psychoteufel scheren – basta! Noch dümmer als Ärzte und Psychologen sind nur Patienten.
Das Hormon Insulin, das den Zuckerhaushalt mit reguliert und die (spezifische) Therapie der Zuckerkrankheit ermöglicht, ist das chemisch am besten untersuchte Protein. Darüber weiß ich mehr als 90 Prozent der Ärzte: Schande über die Weißkittelzunft! Insulin wird in den Langerhansschen Zellen der Bauchspeicheldrüse erzeugt. Synthetisch wurde Insulin erstmals 1963 von Zahn, Meienhofer und Schnabel hergestellt. Die Herstelllung ist billig, es ist ein tödliches Bombengeschäft. Damals begann - wie der Vitaminpapst Dr. Matthias Rath und Sie es erkannt haben - der skrupellose perfide Betrug des „Pharmakartells“ an der Menschheit (mit psychologischer Kriegführung; Manipulation, Indoktrination), und die WHO und der Vatikan nehmen es billigend in Kauf.
Dr. Matthias Rath wirft dem Pharmakartell öffentlich vor, für den Tod von einer halben Milliarde Menschen aus Machthunger und Gier verantwortlich zu sein. Das übersteigt mein Vorstellungsvermögen.
Sie haben schon vor Jahrzehnten die deutschen Politiker mit 1.800 Schreiben gewarnt. Sie erhielten drei Antworten, und so ist es bis auf den heutigen Tag geblieben: „Deutsche Politiker (aller Parteien) sind ein dummes, feiges und hinterhältiges Pack, sie sind schlimmer als Neonazis – die sind nur dumm!“ Die „Pharmamieze Ulla Schmidt“ (politisch gemeint), plappert fast in jedem Fernsehauftritt: „Medizinischer Fortschritt ist teuer!“ Sie stellt die Tatsachen auf den Kopf. Der deutsche Papst hat den Tag der Veröffentlichung seiner Enzyklika auf den 29.06.09 verschoben. Sollte er etwa zu denken beginnen?
Mit der Veröffentlichung meiner Gedanken in der FUNK UHR (Jan von Frenckell) bin ich einverstanden. Das Volk zahlt ohnehin freiwillig für seine Verdummung, wenn es die FUNK UHR kauft.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de
Funk Uhr 24 vom 13.06.09:
So schützen Sie sich vor Diabetes
Das süße Leben fordert seinen Preis: Schon acht Millionen Menschen sind in Deutschland zuckerkrank. Doch Sie können vorbeugen – und zwar leichter, als Sie denken
Zuckerkrank vom süßen Leben! Acht Millionen Deutsche leiden an Diabetes. Und es werden täglich mehr! Die gute Nachricht: Diabetes kann man vorbeugen und meist sogar heilen, und das auch ganz ohne Medikamente! Wir essen zu viel, wir essen zu fett, und wir bewegen uns zu wenig: „Diabetes ist ein reines Wohlstandsleiden", erklärt Dr. Peter Heilmeyer aus Isny. Die Rede ist von Diabetes Typ 2, unter dem 90 Prozent der Erkrankten leiden. Denn im Unterschied zur genetisch bedingten Zuckerkrankheit des Typs 1 ist diese Variante hausgemacht: „Diabetes Typ 2 wird zu 100 Prozent durch unseren Lebensstil ausgelöst. Wenn man so sagen darf: angesessen und angegessen", so der Diabetes-Experte.
Tatsächlich sind vier von fünf Zuckerpatienten übergewichtig. Und die Deutschen werden immer schwerer. Inzwischen ist laut EU-Studie sogar jeder dritte Junge und jedes fünfte Mädchen zwischen 13 und 17 Jahren zu dick! Experten befürchten daher einen dramatischen Anstieg der Zuckerkrankheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass im Jahr 2030 weltweit 500 Millionen Menschen an Diabetes Typ 2 leiden werden - doppelt so viele wie heute!
Diabetes ist eine Erkrankung des Stoffwechsels: Die Schlüsselrolle spielt das Hormon Insulin, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Insulin steuert den Blutzuckerspiegel, stößt aber an Grenzen, wenn wir ständig zu viel Zucker aufnehmen. Der Zucker kreist dann im Blutkreislauf, verschließt Gefäße und Arterien. Die fatalen Folgen: 8000 Diabetiker erblinden jährlich, weitere 8000 erleiden Nierenschäden, und bei etwa 40 000 Patienten führt die gestörte Durchblutung sogar zu Amputationen. Ebenfalls als Folge der verstopften Arterien erleiden mehr als Drittel aller Zuckerpatienten einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Das Tückische: Weil die Warnzeichen wie Schwitzen, Durst, Abgeschlagenheit so unspezifisch sind, wird Diabetes oft viel zu spät erkannt. „Deshalb ist Prävention besonders wichtig! Und die beginnt bereits im Schulalter", so Dr. Heilmeyer, „mit gesunder Ernährung und ausreichender Bewegung!" Diese simple Formel versetzt sogar Berge, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist: „Durch eine Umstellung des Lebensstils kann der Blutzuckerspiegel völlig normalisiert werden. wirkt besser als jedes Medikament.“ Ideal sind täglich 40 Minuten sanftes Training wie Walken Fahrradfahren. „Neueste Studien haben auch eine positive Wirkung von Krafttraining gezeigt. Denn je mehr Muskeln wir haben, desto mehr Fett kann verbrannt werden.“ Bei der Ernährung rät der Experte, auf fettes Fleisch und Wurst zu verzichten, dafür lieber auf gesunde Fette aus Fisch, Nüssen, Ölen zu setzen. Kohlenhydrate aus z. B. Nudeln reduzieren und auf kohlenhydrathaltige Lebensmittel umsteigen, die den Blutzuckerspiegel langsam steigen lassen: also Vollkorn statt Weißmehl. Susan Junghans-Knoll
14.06.2009
Ärztepfusch
40.000 Beschwerden wegen KunstfehlernBerlin - Lähmungen nach Hüftgelenk-Operationen, miserabel verheilte Knochenbrüche, nicht erkannte Krebsgeschwüre: Der Ärzte-Pfusch ist chronisch und immer mehr Patienten beschweren sich wegen Behandlungsfehlern.
40.000 glauben, Opfer von Ärztepfusch geworden zu sein, ziehen vor Gericht oder wenden sich in ihrer Verzweiflung an den medizinischen Dienst oder die Gutachterkommissionen und Schlichtungstellen der Bundesärztekammer. Allein dort suchten im vergangenen Jahr knapp 11.000 Patienten Hilfe. Das geht aus der jetzt vorgestellten Statistik der Bundesärztekammer hervor. 2090 Patienten gaben die dortigen Gutachter Recht. In 1695 Fällen resultierte der Pfusch in mitunter dauerhaften Schäden und die Patienten hatten Anspruch auf Entschädigung.
Wie Ärzte das Leben ihrer Patienten verpfuschten - hier klicken ›
Dabei sind bis heute noch nicht einmal alle Beschwerdefälle aus dem Jahr 2008 untersucht worden. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit schätzt sogar, dass 0,1 Prozent aller im Krankenhaus Behandelten an unerwünschten Nebenwirkungen sterben. Bei 17 Millionen Klinik-Patienten im Jahr wären das unglaubliche 17.000 Todesfälle.
Auf der Liste der Schlichtungsstellen ganz oben stehen Fehler bei Operationen. Am häufigsten wird in Unfall- und Allgemeinchirurgie gepfuscht, in den Arztpraxen bei Hausärzten und Orthopäden.
EXPRESS schildert einige der dramatische Fälle der letzten Jahre, in denen Mediziner aus Unwissenheit, Überlastung oder Inkompetenz das Leben ihrer Patienten zur Hölle machten. Und viele dieser Pfusch-Doktoren arbeiten noch heute, operieren tagtäglich Menschen
http://www.express.de/nachrichten/news/gesundheit-2008/40000-beschwerden-wegen-kunstfehlern_artikel_1242632407315.html
27.05.2009
Praxisgebühr für jeden Arztbesuch gefordert
Lesen Sie hier:
http://news.de.msn.com/politik/Article.aspx?cp-documentid=16767794
29.03.2009
Erfolgsrate bei Chemo
Neue Studie zur "Erfolgsrate" von Chemotherapien
In der Zeitschrift "Clinical Oncology" erschien vor kurzem ein Artikel von
drei australischen Professoren mit dem Titel: "The Contribution of Cytotoxic
Chemotherapy to 5-year Survival in Adult Malignancies. Darin werden die Daten
klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und
den USA untersucht. Erstes Fazit: 5 Jahre nach Therapiebeginn leben im
Durchschnitt noch 2,2% der Patienten.
Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971
Patienten in den USA ausgewertet, die alle Chemotherapien erhielten. In
Australien überlebten 2,3 % und in den USA sogar nur 2,1 % aller Patienten,
die eine Chemotherapie bekamen, die nächsten 5 Jahre.
In den USA wurden seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent
Fortschritte gemacht:
- Pankreaskrebs
- Weichteil Sarkom
- Melanom
- Eierstockkrebs
- Prostata
- Nierenkrebs
- Blasenkrebs
- Gehirntumore
- Multiples Myelom
Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA über 23.000 Patienten
analysiert. Aber auch bei den "Erfolgsraten" kann man nur befremdet den Kopf
schütteln: Bei Brustkrebs waren es 1,4 %, bei Darmkrebs 1,0 % und bei
Magenkrebs 0,7 %. Und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem
Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und
Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen.
(Quelle: http://www.cancerdecisions.com/030506_page.html, aus dem Artikel "The
Contribution of Cytotoxic Chemotherapyto 5-year Survival in Adult
Malignancies")
11.02.2009
Eine Dokumentation eines schrecklichen Irrwegs der schulmedizinischen Krebsforschung
Um die Krebskrankheit herum hat sich ein dichter Filz aus Wirtschaft und Wissenschaft – ein riesiger, gewinnorientierter Geschäftsbetrieb – gebildet. Ein System also, das nach den Gesetzen des Marktes von Umsatz lebt. Von den Gesunden kann dieses System nicht existieren, folglich müssen Kranke da sein, am Besten immer mehr Kranke…Mit immer aufwendigeren Methoden werden heute immer kleiner Neubildungen aufgespürt und sodann mit immer radikaleren Mitteln der Chemotherapie behandelt – mit der Folge, daß allein 30- 50 % der Patienten an den Nebenwirkungen der Therapien sterben. Das Rätsel, weshalb es immer mehr Krebskranke und Krebstote gibt, ist ein offenes Geheimnis. Seit Jahrzehnten ist die Krebsursache bekannt: Winzig kleine Einzeller leben innerhalb unserer roten Blutkörperchen, vermehren sich fast ungestört, überfordern schließlich die Abwehrsysteme des Organismus. Diese Schmarotzer – ihre Größe liegt im Grenzbereich der Sichtbarkeit- sind längst isoliert, lassen sich steuern, züchten, man erzeugt mit ihnen experimentell –Tumore. Die offizielle Krebsforschung hat sich jedoch derartig auf alte Dogmen festgelegt, daß ihr keine andere Wahl bleibt, als diese neuen, modernen Forschungsergebnisse zu ignorieren und zu bekämpfen. Denn die bislang aufgelaufene Blutschuld, das Vergeuden der Riesenetats, die Gefahr einer unvorstellbaren Prozesslawine, Image-, Posten- und Etatverluste, der drohende Zusammenbruch eines Milliarden-Marktes drohen, bedrohen die führenden Glieder dieses Systems. Die mittels neuer Techniken und der (seit 1972!) hochauflösenden Videomikroskopie problemlos in jeder Tumorzelle nachweisbaren Schmarotzer sind eindeutig keine Viren, sondern winzige Jugendformen von Protozoen. Protozoen sind u. a. auch die Erreger von Syphilis und Malaria. Man kann (könnte!) sie gezielt bekämpfen. Die Öffentlichkeit soll informiert sein, daß die offizielle Krebsmedizin derzeit nur erkrankte Zellen, nicht jedoch den krankmachenden Erreger bekämpft. Der mit Abermilliarden finanzierte Kampf gegen den Krebs findet gar nicht statt, man bekämpft das Opfer statt den Täter – mit jedermann aus den Statistiken ablesbaren Ergebnissen. “Würde heute publik, daß die Krebsforschung die Entdeckung der Krebserreger seit zwanzig Jahren verheimlichte, zöge dies eine Lawine von Katastrophen für die Schulmedizin nach sich: Da wäre ein unvorstellbarer Vertrauensverlust in den ganzen Stand der Ärzte zu erwarten; ein Versiegen der Spendenfreudigkeit und staatliche Zuschüsse; Image- und Postenverlust der heutigen Koryphäen durch Eingeständnis der Blamage, Milliarden-Etats unnötig verbraten zu haben, der Zusammenbruch eines ganzen vom und durch Krebs lebenden Filzes; das Eingeständnis einer ungeheuerlichen Blutschuld; eine Walze von Strafanzeigen sowie eine Flut von astronomischen Regressforderungen."
Prof. Helmuth W. Sonntag
21.02.2007
Death By Doctoring
TOD
DURCH
DOKTORHAND
Lesen Sie hier:
http://www.credence.org/german/deathbydoctoringgerman.ht
27.01.2009
Lügengeschichten vom Medizinkartell
Lesen Sie hier:
http://www.geschichteinchronologie.ch/med/medizinkartell_luegen-und-profit.htm#kapitel11.03
28.12.2008
Werden Millionen junger Frauen zu „Pharma-Meerschweinchen” gemacht?
... Das Jahr 2008 sollte auch hier nicht enden, ohne dass sich unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigten: am 11. Dezember 2008 meldete die Neue Zürcher Zeitung, dass die Stockholmer Staatanwaltschaft gegen das Nobelpreis-Komitee ermittelt wegen des Verdachts der Korruption und Bestechung insbesondere im Zusammenhang mit dem Nobelpreis an zur Hausen ...
Lesen Sie mehr darüber in der beiliegenden Datei!
Ihr Team der Dr. Rath Gesundheits-Allianz
info@dr-rath-gesundheitsallianz.org http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org
07.12.2008
Krebs ist Sache!
Sehr geehrter Herr Dr. Weisser,
mit dem Krebs ist es solche Sache. Wenn man die Nadel im Strohballen sucht, wird man sie nicht finden, sie befindet sich nämlich im Heuhaufen. So ist es auch bei der Volkskrankheit Depression.
Als ich Anfang der 1950er Jahre zur Schule ging, lernten wir Schulkinder im Biologieunterricht, dass Krebs erst jenseits des Alters von 40 Jahren entsteht. Ein hohes Alter für ein Kind, der Zeitpunkt schien sehr fern, eben durch das stoffwechselbedingte Zeitempfinden. Krebs bei Kindern (und Leukämie) war damals höchst selten. Ich ging in Rendsburg zur Schule. In den Radionachrichten – Fernsehen hatten wir noch nicht – wurde häufig gewarnt, dass wieder eine radioaktive Wolke über Schleswig-Holstein zieht. Wir sollten bei Regen nicht draußen spielen. Die jüngere Generation weiß das nicht, und die Alten haben es zumeist vergessen oder sind verstorben.
Heute wissen wir oder glauben zu wissen, dass unsere Freunde mehr als 1.000 Atombomben (in Versuchen) haben platzen lassen. Die Wasserstoffbomben-Explosionen (sie hießen damals H-Bomben) mit ihren Riesenpilzen (50 und mehr Megatonnen TNT) wurden in der Wochenschau zur Abschreckung gezeigt: Kalter Krieg mit tollen Pilzen! Auch über die Kobaltbombe wussten wir schon als Kinder, ein militärischer Atomsprengkörper mit einem Mantel aus Kobalt. Bei der Detonation entsteht ein radioaktives Isotop des Elements, das ein großes Gebiet für Jahre verseuchen kann (schmutzige Bombe). Es ist pervers, das man das Zeug zur Tiefenbestrahlung (Gammastrahlung) später in der Medizin benutzte und dann das Gerät sogar als „Kobaltbombe“ bezeichnete. Damals gab es noch keine psychologische Wortverschönerung.
Der „fall-out“ der Atombomben verteilte sich in der Atmosphäre und über den gesamten Erdball. Man spricht heute von einer „natürlichen Radioaktivität“, die es vor 1945 so nicht gab. Die Mächtigen haben unseren Planeten verseucht und haben jetzt selbst vor jeder weiteren Explosion Angst. Nordkorea und Iran lassen grüßen! Krebs befällt auch gnadenlos die Mächtigen, die zum Lohn dann selbst verrecken.
Unser Organismus ist nicht dazu in der Lage, radioaktive Stoffe (Isotope) eindeutig zu erkennen, er baut sie in den Organismus ein. So verwechselt er zum Beispiel das radioaktive Strontium 90 (-Isotop) mit dem harmlosen Kalzium und lagert es in die Knochen ein. Eine Strahlenquelle, nahe des Knochenmarks, ist wie eine Kanone, die auf Blutzellen schießt. Die Physiker der DESY (Deutsches Elektronensynchrotron) haben höllischen Respekt vor Alphastrahlen. Sie sind nicht energiereich, strahlen nur etwa 2 mm weit, lassen sich mit einem Stück Papier abschirmen, haben es aber fauststark in sich. Darüber sprach ich vor etwa 25 Jahren bei der DESY mit einem Fachmann. Ein atomares Partikel, das zerfällt, sendet Strahlung aus. Mit radioaktiven Stoffen wird nur hinter Abschirmung gearbeitet. Warum wohl? Marie Curi, Entdeckerin des Poloniums, hat mit radioaktiven Stoffen ungeschützt gearbeitet. Sie erhielt den Nobelpreis, wurde aber nicht alt: Der Krebs zerfraß sie! Der Tod ist oft der Preis des Ruhms.
Ein Alphastrahler auf der Haut erzeugt Hautkrebs, in der Lunge Lungenkrebs, in den Knochen Knochenkrebs oder Leukämie. Kein Organ ist gefeit, und radioaktive Edelgase lassen sich nicht entsorgen. Das bringe ich einmal in die Diskussion ein. Ein wenig Kenntnis zu den radioaktiven Zerfallsreihen wäre zum Verständnis nützlich.
Herr Dr. Weisser, Sie haben völlig recht: Schulmedizin – nein danke!
Das Hinterhältige der Alphastrahlen ist, sie töten nicht die Zelle, sie verändern ihr Erbgut (die DNA). Wenn die erste Krebszelle entstanden ist, dauert es noch Jahre bis Jahrzehnte, bis der Krebs zum Ausbruch kommt. Krebsgeschwüre sind kein totes Gewebe, sie sind körpereigen, deshalb werden sie nicht abgestoßen oder vom Immunsystem bekämpft. Sie sind lange Zeit schmerzlos. Der Klumpen wächst, die Zellen teilen sich weiter. Deshalb sind alle Theorien zum Krebs bisher fruchtlos geblieben – denke ich.
Mit freundlichem Gruß
Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de
06.12.2008
Beta-Blocker entzaubert
In einem ganzseitigen Artikel in der Schweizer SonntagsZeitung vom 2. November wurde die Verwendung von Beta-Blockern (Blutdruck senkende Mittel) zur Vorbeugung von Herzinfarkt besprochen unter dem Titel "Herzschutz durch Beta-Blocker ist eine Illusion". Die schlechte Nachricht besteht nicht nur darin, dass man nach mehr als 30 Jahren herausfindet, dass Beta-Blocker zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nutzlos sind -- sondern die Sterblichkeit bei den mit Beta-Blockern behandelten Patienten war sogar höher! Beta-Blocker gehören zu den am meisten verwendeten Medikamenten. In der Schweiz wurden im letzten Jahr 2.3 Millionen Packungen verschrieben.
Der Fall mit den Beta-Blockern ist nur einer von mehreren Fällen, in welchen sich das Paradigma der orthodoxen Medizin offenbart: statt Patienten Heilung zu verschaffen, misst man einen Wert, welcher dann beeinflusst wird. Wird nach vielen Jahren erhoben, wie sich die Lebenserwartung der Patienten entwickelt, findet man heraus, dass die Medikamente nutzlos waren oder, wie im vorliegenden Fall, sogar kontraproduktiv. Das war schon für Cholesterin senkende Mittel der Fall (die am meisten verschriebenen Medikamente weltweit) und ebenso für die meisten Chemotherapeutika: seit Jahrzehnten sagen alle Metastudien für Chemotherapeutika für Krebs nur eines, nämlich dass sie mit wenigen Ausnahmen völlig nutzlos sind.
Im Fall der Beta-Blocker war die Logik diese: erhöhter Blutdruck ist korreliert mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wenn man den Blutdruck senkt, gibt es deshalb weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber der menschliche Körper ist viel zu komplex für solch simplistische Rezepte. Diese sind dann gerechtfertigt, wenn eine klare einzelne Ursache ein Krankheitsbild verursacht -- z.B. wenn ein Erreger eine bestimmte Krankheit auslöst. Wird der Erreger abgetötet, heilt die Krankheit aus. Wenn man aber einfach einzelne Werte mit einer Erkrankung korreliert und dann diese künstlich senkt oder erhöht, ist das Endresultat höchst ungewiss. Der Eingriff in ein komplexes System kann ebenso gut kontraproduktiv sein, wie jetzt im Fall der Beta-Blocker.
Man muss sich fragen, wie es kommt, dass diese Information überhaupt abgedruckt wird? Schliesslich sagt sie nichts Gutes über das orthodoxe medizinische System und die Art und Weise, wie Medikamente entwickelt, erforscht und verschrieben werden. -- Der gleiche Artikel gibt auch darauf einen Hinweis: er erwähnt, dass es glücklicherweise "neuere und bessere" Medikamente gibt, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Diese "neueren und besseren" Medikamente, so will es der Zufall, sind noch alle patentgeschützt und deshalb um ein Vielfaches teurer. Ich vermute, dass wenn deren Patentschutz dann abgelaufen sein wird, man wiederum herausfinden wird, dass auch sie nutzlos waren, aber zu dem Zeitpunkt wird es wiederum "neuere und bessere" Medikamente geben...
Ich muss gar nicht erwähnen, dass die Beschützerin des Schweizer Patienten, die SwissMedic, einmal mehr zu diesem Thema kein Wort zu verlieren hat: jedenfalls konnte ich auf ihrer Website nichts dazu finden. Es ist ihr wohl egal, dass 2.3 Millionen Packungen eines Medikamentes pro Jahr verschrieben werden, welches die Sterblichkeit der Patienten erhöht, und dieses Medikament auch noch von der Kasse bezahlt werden muss. Statt dessen warnt die SwissMedic lieber vor Vitaminen, gibt PR-Kampagnen gegen die Abstimmung "pro Komplementärmedizin" in Auftrag und tut andere Dinge, die sich keiner erklären kann...
25.11.2008
Impfen gegen Gebärmutterhalskrebs ja oder nein.
Lesen Sie hier:
www.individuelleimpfentscheidung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=23&Itemid=1
11.10.2008
Der Gesundheitsfonds und Cochrane - Dr. H. G. Vogelsang
From: Dr. H. G. Vogelsang [mailto:arzt11@homoeopathie-krefeld.de] Sent: Thursday, October 30, 2008 1:02 PM
30.10.08 Steigende Kosten und sinkende Leistung - aus dem Gesundheitssystem ist die Vernunft entwichen. Die Ärzteschaft wird versuchen, den Dämon Schmidt zu ignorieren, solange das mit der Menschenwürde vereinbar ist. Zur Lösung der Sachprobleme hat Schmidt wieder nichts beigetragen.
Cochrane
Jahrzehntelang wird ein besseres Gesundheitssystem versucht über Finanzverschiebungen. Der letzte, der Sachfragen gelöst hat, war Horst Seehofer, indem er Naturheilmittel einschl. der Homöopathie in der Erstattungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen festschrieb. So bekam die Ärzteschaft eine Chance, die 20.000 unnötigen Toten/Jahr (Prof. Chroubasek, Universität Freiburg/Br.; nach anderen Untersuchern sind es bis 50.000 Tote) zu vermindern. Diese Toten entstehen durch rezeptpflichtige Chemikalien, obwohl die Krankheit in der Hand des Kundigen durch Naturarznei fast gefahrlos ausgeheilt werden kann.
Frau Schmidt hat das wieder gestrichen und so eine Kostenlawine ausgelöst, denn diese 20.000 - 50.000 Toten entstehen erst nach aufwendiger Behandlung einschl. der Intensivmedizin.
Frau Schmidt ist konsequente Handlangerin des aus den USA stammenden Bevölkerungsreduktionsprogramms. Der frühere Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Markl, hält eine Erde mit mehr als einer Milliarde Menschen für überbevölkert.
In den Positivszenarien großer Braintrust wie F.A.O. und Weltbank sind fünfzig Milliarden Menschen zugleich in Würde und Wohlstand bereits heute kein Problem, Tendenz steigend wegen ständig wachsender Produktionsintelligenz. Aber die lebensfördernden Technologien verschwinden seit Jahrzehnten in den Schubladen wie die bei DAIMLER fertig entwickelte Brennstoffzelle, die Energie aus Wasser gewinnt - und sonst nichts.
"Deutschland ist ein korruptiver Sumpf." Prof. Reinhard SELTEN, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften Die globale Strategie der Pharmaindustrie wird von einem handverlesenen Spezialistenkreis festgelegt, den kaum jemand kennt. Nach außen sind diese Personen zu striktem Stillschweigen verpflichtet. Wir alle, die wir am Patienten arbeiten einschließlich der meisten Professoren, heißen im Jargon dieser Leute Drohnen. Man teilt uns nur so viel mit, wie erforderlich ist, um das eingesetzte Kapital hereinzuarbeiten und zu vermehren. Anders wäre zum Beispiel die jahrzehntelange Verwendung von FCKW in Asthmasprays, die Lunge zerstören, nicht möglich gewesen.
Prof. Dr. med. SCHETTLER +, em. Ordinarius f. Innere Medizin d. Universität Heidelberg und einer der bedeutendsten deutschen Internisten, stellte in seinen letzten Lebensjahren immer wieder, so bei einem Vortrag im BAYER-Forschungszentrum Wuppertal, fest: "Die medizinische Forschung ist derart in den kommerziellen Sog geraten, dass ethisch fundierte und am Patientenwohl orientierte ÄrztInnen verzweifeln müssen." Ein Beispiel sind der von SCHETTLER nachgewiesene Gesundheitswert der Butter und die Negativaspekte der Chemikalie Margarine. Ich habe dieses moralische Vermächtnis SCHETTLER's nach seinem Tod dem Deutschen Ärzteblatt angeboten, wo es aber nicht abgedruckt wurde.
Vor längerer Zeit veröffentlichte der Ordinarius für Hautkrankheiten der Universität Basel/Schweiz, Prof. SCHUPPLI, einen Fall von metastasierendem malignem Melanom (das durch die Ozonlöcher global stark zunimmt), das sich unter einer ausschließlichen Misteltherapie vollständig zurückgebildet hatte. Vor einigen Jahren forderte ich diese Arbeit in der Baseler Klinik an und erhielt die Auskunft, weder sei sie der dortigen Ärzteschaft bekannt noch habe man sie im Archiv gefunden.
Ebenso waren die bahnbrechenden Arbeiten des Anatomen Prof. Hartmut HEINE, ehem. Universität Witten /Herdecke, zum Silicium bei einer Datenbank-Recherche der Universität Köln vor etwa fünf Jahren nirgends auffindbar. Diese Arbeiten sind für das Verständnis des Immunsystems und damit auch des Krebsgeschehens von entscheidender Bedeutung, jedoch für die Wissenschaftsmanipulateure (Cochrane) bisher unerwünscht.
COCHRANE und die Wissenschaftsmanipulation in der Medizin (anläßlich einer Mitteilung des Deutschen Ärzteblattes v. 12.03.99) Weltweit steuert die Cochrane Collaboration mit ihrer zentralen Datenbank in York/England den medizinischen Informationsfluß. Sogar das Deutsche Ärzteblatt stellt fest, daß dies zu systematischen Verzerrungen führt, weil nur Arbeiten zu Therapien verbreitet werden, die als überlegen gelten, ferner überwiegend in Englisch geschriebene Arbeiten. Was überlegene Therapie wird, entscheidet die Finanz-Power, die eine pharmazeutische Firma zur Promotion eines Produktes einsetzt. Somit kommen Therapien auf der Basis von Naturheilmitteln einschließlich der Homöopathie erst gar nicht in die Literatur, obwohl sie oft schonender und auf längere Sicht auch überlegen sind. Schlimmer noch, schreckt die Cochrane Collaboration auch vor Fälschungen und anderen kriminellen Machenschaften nicht zurück. So wies der renommierte Wissenschaftler BENVENISTE , Mitglied des CNRS (Centre National de la Recherche Scientifique, der staatlichen französischen Wissenschaftsorganisation) nach, daß Informationen in Wasser gespeichert werden können. Ähnliches wird die EDV in absehbarer Zeit zeigen, wenn Einzelatome als Informationsspeicher dienen werden. IBM hat bereits einen solchen Chip aus nur noch fünf Atomen vorgestellt. Diese Phänomene sind grundlegend für die Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel und bisher von den Kritikern immer bestritten worden. Angesichts der Unwiderleglichkeit dieser Untersuchungen entsandte die weltweit in etablierten Kreisen beachtete Zeitschrift NATURE ein Team in BENVENISTE's Labor, brachte dort alles durcheinander, fabrizierte gefälschte Versuchsprotokolle und veröffentlichte aufgrund dieser von ihr selbst geschaffenen Entstellungen einen vernichtenden Artikel über BENVENISTE, nachzulesen in dem im Verlag 2001 (Tf. 01805-23001) erschienenen Buch:
"Das Gedächtnis des Wassers" von Michel SCHIFF, ebenfalls Mitglied des CNRS. BENVENISTE stellte u.a. zwei zugeschmolzene Glasbehälter her, in dem einen die wäßrige Lösung einer Chemikalie, in dem anderen reines Wasser. Nach Schließen eines Stromkreises zwischen beiden ließ sich nachweisen, daß Eigenschaften der Chemikalie auf das reine Wasser übertragen worden waren offensichtlich auf elektromagnetischem Wege, da ein direkter Kontakt nicht stattgefunden hatte. U.a. hatte sich das elektrische Leitvermögen der beiden Proben einander angenähert.
Diese Manipulationen reichen bis zum Massenmord:
Vor einigen Jahren ging folgender Vorgang durch die Weltpresse, bezeichnenderweise aber nur durch einen kleinen Teil der medizinischen Fachpresse : Der kanadische Professor für Medizinstatistik Roger POISSON vom St. Luc's Hospital/Montreal verbreitete durch langjährige Zahlenmanipulation erdweit die Meinung, bei Krebsphasen der weiblichen Brust könne man den Tumor knapp auslösen, ohne die Lebenserwartung zu verringern. Bis zu diesen Fälschungen war guter Standard, mindestens 1 cm, meist mehr gesundes Gewebe (Sicherheitsmanschette) mitzuentfernen, weil wir nicht erkennen können, wie weit der Krebs vorgedrungen ist. Selbstverständlich sinkt die Lebenserwartung proportional zur Verschmälerung dieser Manschette. Die zuständige US-Kontrollbehörde deckte den Schwindel auf, der Täter gestand und sagte zur Entschuldigung: "Was habe ich Schlimmes getan? Eine Frau mit Brustkrebs ist für alle nur eine Last."
Etwas später ging es bei den von HENKEL ausgerichteten "Düsseldorfer Hygienetagen", einer Veranstaltung mit mehreren hundert Experten, um den für Krefeld geplanten Giftmüllofen. Wir hatten uns dagegen gewehrt, weil Krefeld ohnehin einen Spitzenplatz in der deutschen Krebsstatistik einnimmt. Aber auch in Düsseldorf wurden Statistiken vorgebracht, wonach dies unnötige Befürchtungen seien bis hin zu der absurden Behauptung, die gegenseitige Verstärkung zweier krebserregender Stoffe sei nicht bewiesen. Ich nannte dann das obige Beispiel für statistische Manipulation und bezeichnete den Kanadier als Massenmörder, was er ja selbst eingestanden hatte. Sofort stand auf dem Podium ein bekannter Ordinarius für Pharmakologie, nämlich Forth/München, auf und sagte: "Wer das Problem der Sicherheitsmanschette kennt, weiß, daß man nicht mit diesen Vokabeln von dem kanadischen Kollegen (!) sprechen darf."
Ein trauriges Beispiel in der Psychiatrie ist die Unterdrückung des "atypischen" Neurolepticums Sulpirid, das oft eine weitaus bessere Lebensqualität bei gleich guter Wirksamkeit bietet als etwa Haldol. Sulpirid kommt aus Frankreich, die Literatur ist überwiegend französisch.
Besserung dieser Mißstände ist nur mit Beteiligung von Selbsthilfegruppen zu erwarten, da Fachleute aus Angst vor Sanktionen (z.B. bekommen sie keine Forschungsaufträge mehr und auch keine Lehrstühle usw.) oft schweigen, wenn sie schon nicht an Manipulationen beteiligt sind. Wer sich und unseren Nachkommen eine gesunde Lebensweise und die biologische Medizin erhalten will, muss sich gleichgesinnten Gruppen anschliessen. Etwa versendet der "Verein für Anthroposophisches Heilwesen e.V.", Johannes-Kepler-Str. 56, D - 75378 Bad Liebenzell, Tf. 07052/93010, Fax 07052/930110, http://therapeutikum-ulm.de/, auf Anfrage eine Broschüre: Wie gründen wir eine Patienteninitiative? Preis 4 Euro, Best.nr. 174. Ohne Kontrolle durch die PatientInnen ist der Gefahrensumpf der Pharmazeutischen Industrie nicht trockenzulegen. Zur Finanzierung ist eine Öffentliche Stiftung erforderlich, die wiederum von den PatientInnen kontrolliert wird. Denn sonst droht dieses:
Der ehem. Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Markl, fordert, fünf Milliarden (Milliarden!) Menschen aus der Bilanz zu entfernen mit der Begründung der KZ-Mediziner: es gebe sonst zuviele Bakteriennährböden. Vor einiger Zeit wurden der Krefelder Ärzteschaft neue sehr teure Rheumamittel, darunter Vioxx (Hersteller: MSD), vorgestellt vom Chefarzt einer Rheumaklinik, mit folgenden Worten: "Wegen der teils lebensgefährlichen Nebenwirkungen hätte ich in früheren normalen (!) Zeiten die Finger von diesen Mitteln gelassen, heute kann ich mir das nicht mehr erlauben, der Druck der Laienpresse und des Kapitals sind zu groß." Es gibt kaum noch unbefristete Chefarztverträge! Inzwischen mußte MSD weltweit u.a. Lebercirrhosen, teils mit tödlichem Ausgang, unter Vioxx melden, dann wurde nach vielen Todesfällen Vioxx vom Markt genommen, in den es nie hätte gelangen dürfen.
Grosse Braintrusts wie F.A.O. und Weltbank weisen jedoch in ihren Positiv-Szenarien nach, daß bereits heute fünfzig Milliarden Menschen zugleich in Würde und Wohlstand auf der Erde leben können, Tendenz steigend wegen ständig wachsender Produktivität. Einzige Voraussetzung: Einsatzreife Technologien müssen aus der Schublade geholt werden.
Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 02151/563294. Bus 52 u. 60 ab Krefeld Hbf. bis Haltestelle Leydelstraße. http://www.homoeopathie-krefeld.de/ , email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
20.10.2008
Warum MEZIS
Lesen Sie hier:
www.mezis.de/uber-mezis/warum-mezis.html
10.10.2008
Brief an die Techniker Krankenkasse
Am Gessner 2, 07570 Wünschendorf email: vorstand@patientenbund.org Telefon: +49 (0) 36603 / 88421 Telefax: +49 (0) 36603 / 71170
Patienten Bund e.V. Stellvertretender Vorsitzender: Horst Ramershoven , Am Apostelhof 19, 50189 Elsdorf Tel: 02274 / 1210 , email: h.ramershoven@netcologne.de
Techniker Krankenkasse Einschreiben
Hauptverwaltung
Stichwort: Gesundheitscoach – T1
22291Hamburg 3. September 2008
Geschäftszeichen: 3103431287 S655051
Betreff: Aufforderung zu einer gemeinsamen Studie bezüglich Herzinsuffizienz
Sehr geehrte Frau Grulke,
wie sie mir mitteilen ist ihnen meine Meinung wichtig. Deshalb und vielen kranken Menschen zuliebe beantworte ich ihren Brief sehr gerne. Ihren beigefügten Fragebogen kann ich jedoch nicht ausfüllen, da sie die Frage ob der Patient von seiner Erkrankung geheilt ist nicht stellen!
Die TK- Idee des Gesundheitscoach finde ich grundsätzlich richtig, die Betreuung durch Frau Peschel habe ich als sehr angenehm empfunden und habe das Gefühl, dass sie sich ernsthaft um mein Wohl sorgt. Allerdings konnte mir Frau Peschel nur bedingt helfen, da sie gezwungen ist schulmedizinische Richtlinien zu beachten, denen zufolge meine Krankheit nicht heilbar ist.
Da diese Form der medizinischen Behandlung allenfalls die Symptome der Herzinsuffizienz, aber die eigentliche Krankheitsursache unbehandelt lässt, sah ich mich gezwungen andere Wege zu gehen. Nach Kenntnisnahme vorliegenden Wissens, konnte ich zahlreichen internationalen klinischen Studien folgend, meine Herzleistung vor ca. 10 Jahren schon einmal auf 100 % steigern, obwohl ich 8 Monate zuvor, wegen schwerer Herzinsuffizienz Frührentner wurde.
Dies ist mir jetzt erneut gelungen, denn ich bin wieder voll belastbar, mein Herz hat fast normale Größe, mein Befinden bessert sich immer noch von Monat zu Monat. Ende Januar 07 war mein Herz bei Schweregrad (NYHA 4) gestaut. Ab Mitte März (NYHA 3 ) habe ich meine Behandlung, neben Pharmapräparaten, hauptsächlich auf eine nebenwirkungsfreie Behandlung mittels Zellularmedizin umgestellt.
Heute kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich ohne eine gezielte biologische Behandlung mittels Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr leben würde. In der Zeit von Mai 2000 bis Jan. 2007 kontaktierte ich, bezüglich meines Herzens , keinen Arzt und konnte auf jede pharmazeutische Medikation verzichten. Meine Krankheit holte mich erst dann wieder ein, nachdem ich die von mir selbst finanzierten speziellen Vitamin-Präparate nicht mehr eingenommen hatte.
Nur zur Kenntnisnahme: die Techniker Krankenkasse (Köln) hatte bereits mit Schreiben vom 14. März 2000 meinen Antrag auf Kostenerstattung dieser lebensrettenden Vitaminpräparate abgelehnt.
Einen teuren speziellen Herzschrittmacher sowie eine Aballation habe ich während meines Aufenthalts im März 07 , städtisches Krankenhaus in Düren / bei Aachen ebenfalls abgelehnt, obwohl sie hierfür die Kosten übernommen hätten. Aber ich wusste ja, wie ich mir effektiv und ohne Nebenwirkungen helfen konnte. Die Einnahme eines Betablockers habe ich inzwischen eingestellt, andere Medikamente reduziert.
Wie soll ich also ihre Fragebogen beantworten können, wenn diese mir keine Möglichkeit bieten, die wahren Gründe zu dokumentieren, durch die mein Herz wieder voll belastbar wurde ?
An dieser Stelle erlaube ich mir den Hinweis auf die folgenden Fakten, Sie finanzieren aus Mitgliederbeiträgen:
· Eine Behandlungsmethode, welche den vorzeitigen Tod des Betroffenen in Kauf nimmt.
· Eine Therapie der Herzinsuffizienz, die allein die Symptome der Krankheit behandelt, eine Behandlung die die eigentlichen Krankheitsursache jedoch ausschließt und somit jegliche Heilung verhindert ( Ursache der idiopathischen : Kardiomyopathie ist ein Energie-Defizit in den für die Pumparbeit zuständigen Herzmuskelzellen eines zumeist überlasteten Herzens).
· Eine Behandlung (einschließlich Herztransplantationen) die so kostenintensiv ist, dass sie die Milliardengrenze sprengt.
Auf Grund der hohen Zahl internationaler Veröffentlichungen klinischer Studien, zu der von mir erwähnten Therapie der ursächlichen Behandlung der Herzinsuffizienz, verzichte ich in diesem Schreiben auf nähere Angaben bezüglich Quellenmaterial.
Auf Grund unserer Erfahrungen mit der vorgenannten Therapie, muss der Patientenbund zwingend davon ausgehen, dass ca. 8 von 10 Herztrans-plantationen völlig überflüssiger Weise durchgeführt werden, da der Herzmuskel auf natürliche, biologisch sinnvolle Weise wieder gestärkt werden kann.
Als stellvertretender Vorsitzender des Patientenbundes e. V. bin ich über die Situation im deutschen Gesundheitswesen detailliert informiert, mir ist bewusst dass ihr Handeln allein auf das Wohl der Patienten und Beitragszahler ausgerichtet ist.
Um bei dieser schweren Aufgabe hilfreich zu sein erlaube ich mir, ihnen die Erfahrungen des Patientenbund bezüglich der Herzinsuffizienz-Krankheit im Rahmen einer gemeinsamen Studie, zur Verfügung zu stellen, und auch die Betreuung der freiwilligen Probanden zu übernehmen. Wir empfehlen eine nebenwirkungsfreie Therapie mittels spezieller Nahrungsergänzungsmittel, Dosierung nach unseren Empfehlungen. Diese Medikation sollte für einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten „zusätzlich“ zu allen verordneten Pharma-Medikamenten eingenommen werden.
Das Ergebnis dürfte auch für sie von Interesse sein, denn es könnten einige Millionen €uro eingespart werden, aber vor allem, vielen Menschen bliebe ein unnötiger, vorzeitiger Tod erspart!
Im Folgenden einige allgemeine Informationen die Herzinsuffizienz betreffend.
Aktuelle Studien kritisieren nutzlose Pharma-Präparate,
denn natürliche Bekämpfung der Herzschwäche ist möglich!
Millionen Menschen in Deutschland und Europa leiden an einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) mit Atemnot, Ödemen und Erschöpfungszuständen.
In vielen Fällen leiden die Betroffenen zudem unter Herz-Rhythmusstörungen,
die im schlimmsten Fall zu einem plötzlichen Herztod führen können. Ebenso erschreckend: In den letzten Jahrzehnten hat sich der Zahl der Menschen, die an Herzinsuffizienz leiden, vervielfacht - trotz der massenhaften Anwendung angeblich hochwirksamer Pharma-Präparate.
Aktuelle Studien belegen jedoch erneut die Wirkungslosigkeit und großen Risiken der herkömmlichen Pharma-Medikation. Dabei sind die Vorteile einer natürlichen Bekämpfung dieser Volkskrankheit schon längst bekannt!
Die Pharma Medizin ist in der Sackgasse!
In ihrer Ausgabe vom 19.Juni 2008 publiziert das "New England Journal of Medicine" - eines der renommiertesten medizinischen Fachmagazine - die alarmierenden Ergebnisse zweier Studien zur Anwendung von herkömmlichen Pharmapräparaten: Im Rahmen der ersten Untersuchung erwiesen sich die üblichen Pharmamedikamente bei Patienten mit Herzschwäche oder Herz-Rhythmusstörungen in beiden Fällen nicht nur als wirkungslos, sondern - ganz im Gegenteil - aufgrund ihrer Nebenwirkungen sogar als gesundheitliches Risiko. Die zweite Studie überprüfte die Effektivität des Antiarrythmikums Dronedaron bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz. Die ursprünglich auf zwei Jahre ausgelegte Untersuchung musste frühzeitig abgebrochen werden: Grund für das abrupte Ende war die alarmierende Häufung von Todesfällen in der mit Dronedaron behandelten Patientengruppe! Die Ergebnisse der beiden aktuellen Studien stützen den Standpunkt, dass die herkömmlichen, pharmaorientierten Therapien beim Kampf gegen diese Volkskrankheiten ins Leere laufen.
Die Herkömmliche Medizin ist im Erklärungsnotstand! In der Tat beschränken sich die herkömmliche Verfahren im Wesentlichen darauf, die Symptome der Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen zu behandeln. So werden bei Herzschwäche zum Beispiel Diuretika ("Wassertabletten") verordnet, um das Wasser aus zuschwemmen, das sich aufgrund der verminderten Pumpleistung des Herzens im Körper der Betroffenen angesammelt hat. Bei Herzrhythmusstörungen gelangen Betablocker, Kalziumantagonisten und andere Antiarrhythmika zur Anwendung und in vielen Fällen werden Herzschrittmacher eingesetzt.
Die zugrunde liegende Diagnosen werden im Allgemeinen mit dem Begriff "idiopathische Kardiomyopathie", also als Herzmuskelerkrankung unbekannter Ursache bezeichnet.
Angesichts dieses Unwissens über die wahren Ursachen der Erkrankungen wundert es kaum, dass sich zum Beispiel für viele Herzinsuffizienz-Patienten - oftmals nach vielen Jahren rein symptomorientierter Behandlung - eine Herztransplantation als die angeblich einzige und letzte Hoffnung erweist.
Ihrer baldigen Antwort sehe ich mit großem Interesse entgegen.
Mit freundlichen Grüßen
Horst Ramershoven
Wer's noch nicht kennt: REPORT: Wie Krankenkassen Patienten ausleuchten und unter Druck setzen: http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=3818978/pv=video/gp1=3949204/nid=233454/1xvrklg/index.html
02.10.2008
Leseprobe Chronisch Krank? Nein Danke!
Dr. Berthold Kern
Dieses Medikament ist nun einmal verschreibungspflichtig. Obwohl man feststellt, wenn man den Beipackzettel studiert, daß die Nebenwirkungen deutlich kleiner sind als bei jedem herkömmlichen rezeptfrei angebotenen Kopfschmerzmittel. Auch Gewöhnungseffekte oder Überdosierung sind nicht zu befürchten. Im Gegenteil, die Dosis kann meist nach gewisser Zeit reduziert werden, umgekehrt also zum Effekt von Digitalis. Die Aufgabe besteht also darin, einen Arzt zu finden, der dieses Mittel auch verschreibt, obwohl es seiner Überzeugung widerspricht; denn schließlich hat er es nicht anderes gelernt. Zur Not muß man von Arzt zu Arzt laufen, bis man ein Rezept hat. Auch kann hilfreich sein, dem Arzt vorzuschlagen, ein Privatrezept auszustellen. Das heißt also, man muß das Medikament selbst bezahlen. Aber wenn man keine andere Wahl hat, ist das ein gangbarer Weg, schließlich geht's ums Leben... * Chronisch Krank? Nein Danke! * Erscheinungstermin März 1997 * ca. 220 Seiten, BR, 29,80 DM * ISBN 3-9804915-3-6
Hier lesen Sie einen Auszug des Buches, das Kapitel Herzinfarkt, und was man dagegen tun kann: Der größte Skandal: Der Herzinfarkt funktioniert völlig anders! Die Schulmedizin behauptet grob vereinfacht, daß der Herzinfarkt durch Arteriosklerose (Adernverstopfung) ausgelöst wird. Danach kann das verstopfte Gefäß das umliegende Gebiet des Körpers nicht mehr mit Blut versorgen, es entsteht Sauerstoffmangel, es kommt zum Infarkt. Angeblich spielt das Cholesterin eine große Rolle. Falls das Blutfett nämlich zu hoch ist, fördere es die Verstopfung der Blutgefäße.
Es gibt eine große Zahl international anerkannter Wissenschaftler, die dieses schlicht für Blödsinn halten!
Bei weit mehr als 10.000 Obduktionen (Untersuchung am Leichnam) in Amerika hat sich herausgestellt, daß Gefäßverschlüsse an der Herzbasis, die tödlichen Infarktstellen aber an der Herzspitze lagen. Es hat sich erwiesen, daß die Gefäßverschlüsse meistens erst nach dem Infarkt entstanden. Außerdem steht eindeutig fest, daß trotz aller gefäßerweiternden Mittel, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurden, die Zahl der Herzinfarkte weiter steigt und steigt. Trotz aller Gesundheitsappelle und Margarinewerbung, trotz Joggingwelle und deutlich zurückgehender Anzahl der Raucher nimmt die Infarkthäufigkeit immer mehr zu. Auch neuartige Techniken wie Ballonkatheder haben daran nichts geändert. In den meisten Fällen nützen auch die Bypassoperationen ("Umgehungsstraße") nur kurze Zeit.
Machen wir uns noch einmal die beiden Standpunkte deutlich (Lehrmedizin und der von ihr angefeindete):
1. Schulmedizin: Ein Herzinfarkt entsteht durch eine vorhergehende Verstopfung wichtiger Arterien. Diese Verstopfung bildet sich entweder langsam und führt zu sich steigernder Angina pectoris (anfallartige Schmerzen hinter dem Brustbein, ausstrahlend in den linken Arm infolge Erkrankung der Herzkranzgefäße) mit anschließendem Totalverschluß, dem Herzinfarkt. Oder der Verschluß findet plötzlich statt, ohne große Beschwerden davor, durch ein das Blutgefäß verstopfendes Gerinnsel, das die Versorgung des Herzmuskels abrupt unterbricht und so zum Herzinfarkt führt.
2. Mittlerweile bewiesene Theorie vieler anerkannter internationaler Wissenschaftler ist aber: Der Herzinfarkt findet in 99% aller Fälle im linken Herzmuskel statt, man nennt das Linksmyokardschaden. Die Muskulatur des Herzmuskels übersäuert, ein ähnlicher Fall wie beim Muskelkater, durch zu viel Milchsäure. Anders als die Muskulatur z.B. der Beine kann die Herzmuskulatur unter bestimmten Bedingungen diese Milchsäure nicht schnell genug abbauen, es kommt zum Absterben von Herzmuskelzellen, im schlimmsten Fall zum Infarkt. Nervöse oder rein koronare Beschwerden gibt es gar nicht. Alle Herzbeschwerden und die dazu gehörigen Herzsymptome stammen aus dem Herzmuskel, und zwar aus der geschädigten linken Herzkammer. Herzbeschwerden jeglicher Art deuten also auf eine Schädigung des Herzens hin und nicht auf verstopfte Blutgefäße. Verengte Blutgefäße führen nicht zum Herzinfarkt, aber der Infarkt führt anschließend zum Verstopfen der Arterien. Durch die abgestorbenen Zellverbände kommt es in den Arterien zum Blutstillstand und zur Gerinnung.
Nun mag so mancher fragen, ist es nicht egal, wie die Reihenfolge ist? Mitnichten! Denn es ergibt sich ein völlig anderer Denkansatz in der Behandlung und Vorbeugung.
Der Herzinfarkt ist weltweit der Killer Nr. 1, jährlich sterben allein in der Bundesrepublik etwa 150.000 Menschen daran. Es gibt keine Erkrankung auf der ganzen Erde, die so rasant angestiegen ist, wie diese. AIDS ist ein winziges Problemchen dagegen. In dem Zeitraum der letzten 50 Jahre hat sich die Zahl der tödlichen Infarkte mehr als verzehnfacht! Im Vergleich dazu ist die Zahl der Krebstoten nur um das Doppelte angestiegen. Die Zahl der wirklich an Arteriosklerose Erkrankten stieg in den letzten 100 Jahren (!) nur um den Faktor 2,5, in dieser Zeit nahm die Häufigkeit der Infarkte aber um das 100fache zu! Das heißt einwandfrei: Die Häufigkeit und die Intensität der Adernverkalkung und - verfettung ist kaum angestiegen, der Herzinfarkt aber dramatisch.
Und diese unheimliche Steigerung dieser echten Volksseuche verwundert um so mehr, wenn man bedenkt, was uns allen an Vorbeugemaßnahmen und "hilfreichen" Medikamenten eingebleut und eingetrichtert wird:
Es gibt 7 sogenannte Risikofaktoren oder Ursachen, die es laut Schulmedizin auszuschalten gilt: 1. Erhöhtes Cholesterin 2. Bewegungsmangel 3. Erhöhte Harnsäure im Blut 4. Übergewicht 5. Erhöhter Blutzucker 6. Rauchen 7. Erhöhter Blutdruck
zu 1: Cholesterin hat überhaupt keinen Einfluß auf Arteriosklerose, die ganze Kampagne um gesunde, ungesättigte Fettsäuren ist ein riesiger Reklamefeldzug der Margarineindustrie. Diesem gigantischen Geschäft hat sich dann die Pharmaindustrie mit ihren Cholesterinsenkern angeschlossen, ein völlig nutzloses Medikament. Ein Mensch, der einen zu hohen Cholesterinspiegel hat, ist nicht infarktgefährdet, denn die Kranzgefäße werden nicht von Fett verschlossen.
Zu 2: Körperlich Behinderte, Gelähmte, Bettlägerige, Rollstuhlfahrer und Menschen, die kaum Sport treiben, bekommen keineswegs mehr Herzinfarkte als andere. Das ist statistisch erwiesen. Außerdem häufen sich in den letzten Jahren die Zeitungsmeldungen über junge Sportler, die plötzlich vom Infarkttod ereilt wurden.
Zu 3: Die Behauptung, daß Harnsäure, die ja auch Gicht auslösen soll, zur Erhöhung des Herzinfarktrisikos gehört, ist heute nicht mehr haltbar und ist aus der Argumentation der Schulmedizin annähernd verschwunden.
Zu 4: Übergewicht und Fettleibigkeit hat mit der Schädigung des Herzmuskels nichts zu tun. Ein norddeutscher Wissenschaftler hat aus seinem Archiv sämtliche Unterlagen seiner Herzinfarktpatienten heraussuchen lassen. Er hat dann festgestellt, daß die Infarktpatienten, die er in jahrzehntelanger Praxis behandelt hat, im Durchschnitt eher unter als über dem Idealgewicht lagen.
Zu 5: Diabetes bringt eine enorme Übersäuerung des Körpers mit sich. Diese Übersäuerung ist tatsächlich eine Gefahr für den Patienten. Die Infarktgefahr ist größer als bei anderen, aber nicht im Sinne der Schulmedizin durch Arteriosklerose sondern durch mangelhafte Entsäuerung der Herzmuskulatur. Die Therapie muß eine andere sein.
Zu 6: Untersuchungen an über 15.000 Infarkpatienten haben gezeigt, daß kaum ein Unterschied besteht. Man könnte zwar annehmen, daß Rauchen zwar nicht die Kranzgefäße, dafür aber den Herzmuskel schädigt und deswegen zum Infarkt führt. Das ist aber nicht so. Es zeigte sich, daß unter den Infarktpatienten sogar mehr Nichtraucher als Raucher waren. Um Mißverständnissen vorzubeugen: Hier soll keine Ermutigung zum Weiterrauchen stattfinden. Das Rauchen scheint zwar keine direkte Erhöhung des Infarktrisikos darzustellen, die Schädigungen auf andere Organe, allen voran mit dem Krebsrisiko der Lunge, sind unabweisbar vorhanden.
Zu 7: Auch bei niedrigem Blutdruck kann man einen Herzinfarkt bekommen. Hoher Blutdruck schädigt zwar auf Dauer den Herzmuskel. Dies hat aber nichts mit der Theorie der verstopften Arterien zu tun. Wenn Menschen, die einen chronisch hohen Blutdruck haben, mit vernünftigen Medikamenten dafür sorgen, daß keine Übersäuerung entsteht, so können sie diesen Blutdruck unbegrenzt aushalten. Zu den Ratschlägen der Schulmediziner bei zu hohem Blutdruck gehört auch, den Verzehr von Salz einzuschränken. In Japan ist der Salzverbrauch pro Person wesentlich höher als bei uns. Die Infarktrate ist aber niedriger. Danach müßte man eher zu mehr Salz raten...!
Diese Erläuterungen zum s.g. "Siebengestirn" der Infarktvorbeugung habe ich sinngemäß einem Interview mit Dr. Berthold Kern entnommen. Es ist veröffentlicht in dem Buch "Mikrowellen und Herzinfarkt" von Manfred Fritsch, das ich jedem, der Herzbeschwerden hat, dringend ans kranke Herz lege.
Dr. Kern ist Internist und Herzspezialist in Stuttgart. Er hat in seinen Forschungsarbeiten und Therapien an zigtausend Patienten bewiesen, daß Herzinfarkte und auch Schlaganfälle nichts mit verstopften Arterien zu tun haben. Natürlich wurden seine Theorie und Praxis von der Lehrmedizin aufs Schärfste angefeindet. Aber er steht und stand nicht allein. Der renommierte Dresdner Wissenschaftler Manfred von Ardenne steht in vorderster Reihe der Mitstreiter für die o. g. Darlegung des umgekehrten Vorgangs beim Herzinfarkt.
Sehen wir uns kurz an, was die Schulmedizin an Medikamenten einsetzt, wenn Menschen über Herzbeschwerden klagen:
1. Nitroverbindungen gegen den Herzschmerz. Es ist richtig, daß Nitro den Schmerz prompt nimmt. Aber es handelt sich um ein klassisches Zellgift und die Wirkung entsteht nur dadurch, daß das Herz Milchsäure abbaut, um die beschädigten Zellen zu schützen. Nitroverbindungen haben kaum einen echten Schutz vor Infarkten, dafür aber Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Parodontose (Zahnfleischschwund). Nitro hilft nur, solange die Kettenreaktion der absterbenden Zellen im Herzmuskel (Infarkt) noch nicht eingesetzt hat. Ist diese Säurekatastrophe erstmal eingetreten, wird Nitro unwirksam.
2. Calcium-Antagonisten werden ebenfalls gegen die Schmerzen eingesetzt und lindern diese, indem sie die "Herz-Wand-Spannung" vermindern. Das wird erreicht, indem das Calcium am Einströmen in die Herzmuskelzelle gehindert wird. Das senkt den Blutdruck, schwächt aber die Herzleistung.
3. Um die Herzleistung wieder anzuheben, folgt dann meist ein Digitalispräparat. Dieses Mittel, das aus dem roten Fingerhut gewonnen wird, verkürzt die Muskelkontraktionen des Herzmuskels, das heißt, es verstärkt in gewissem Rahmen dessen Leistung, Denn das Herz arbeitet nun schneller. Das ist wie bei einem Rennpferd, welches man mit der Peitsche antreibt. Für gewisse Zeit erhöht sich die Leistung, bis dann ein Zusammenbruch droht. Oft genug kommt es zu einer regelrechten Digitalisvergiftung. Eine Therapie mit Digitalis sollte niemals länger als sechs Monate durchgeführt werden, denn ein müder Gaul kann nicht ewig mit der Peitsche angetrieben werden. Leider wird aber in der Praxis der umgekehrte Weg beschritten. Wenn die Kraft des Herzens weiter nachläßt, werden die Digitalisgaben erhöht.
4. Die Betablocker haben überhaupt nur Sinn bei Bluthochdruck und senken das Infarktrisiko nur bei Patienten, die darunter leiden. Das sind aber beileibe nicht die meisten Infarktgefährdeten.
5. Ferner gibt es noch die Antikoagulantien (Blutverdünner), die wir aber vergessen können, da der Infarkt ja nicht durch Gefäßverschlüsse entsteht. Außerdem stellen sie eher eine Gefahr dar, da die Blutgerinnungseigenschaften herabgesetzt werden. Ein fatales Geschehen bei Verletzungen oder Unfällen. Und - was soll das? Blut gerinnt nur, wenn es aus einem Gefäß austritt oder längere Zeit in einem Gefäß stillsteht. Solange das Blut zirkuliert, kommt es zu keiner Gerinnung.
6. Diuretika (Entwässerungsmittel) wirken meist am Anfang beim Patienten eindrucksvoll, verschwinden doch oft schnell die geschwollenen Füße u. ä.. Werden aber die mit dem Wasser ausgeschwemmten und ausgeschiedenen Mineralien (Calcium, Magnesium, Kali-um) nicht gleichzeitig ersetzt, wird das Herz noch leistungsschwächer. Neue Ödeme (Wasseransammlungen im Gewebe) drohen. Ein Teufelskreis.
7. Außerdem wird natürlich immer wieder operiert. Der Nebenweg oder Bypass kann schwere Beschwerden lindern, wenn sich tatsächlich die Herzkranzgefäße so sehr verengt haben, daß dieses unumgänglich erscheint. Das ist aber viel seltener der Fall, als es die ungeheure Zahl an Bypassoperationen annehmen läßt. Siehe Zahlen weiter oben. In den allermeisten Fällen (man schätzt 98%) ist eine Bypass-Operation so unnötig und überflüssig, wie es blödsinnig wäre, den Klempner zu rufen, weil die Badewanne überläuft, statt den Stöpsel zu ziehen. Die Ursache der Herzbeschwerden liegen am geschädigten Gewebe des linken Herzmuskels und müssen dort bekämpft werden und nicht am Zufluß, den Arterien.
8. Die letzte Notlösung heutzutage ist dann die Herztransplantation. In diesen Fällen ist sehr oft das Gewebe, auch durch oben beschriebene Medikamente, so sehr zerstört und die Herzleistung so schwach, daß keine andere Wahl bleibt. Welche „Lebensqualität“ dann noch in Aussicht steht, soll hier nicht diskutiert werden. Versucht werden muß besser, diese letzte Maßnahme und, was noch viel wichtiger ist, die ständige Gefahr des Herzinfarktes zu bannen. Die Wege zur Besserung von Herzbeschwerden bis hin zur Ausheilung gibt es.
Sie werden von der Schulmedizin allerdings nicht genutzt. Auch nicht ein lebensrettendes Notfallpräparat, daß in der heutigen Zeit, in der fast die Hälfte aller Todesfälle auf Herz-und Kreislaufversagen und davon wieder die Hälfte auf plötzlichen Herzinfarkt zurückzuführen sind. Es wird hergestellt in Kapselform und könnte von jedermann bei sich getragen werden und im Falle des Herznotstandes sofort eingenommen werden. Es verhindert mit höchster Wahrscheinlichkeit den tödlichen Verlauf eines Infarktes. Es wird aber dem Herzkranken nicht verschrieben, es sei denn, man spricht seinen Arzt direkt und hartnäckig darauf an! Viele Ärzte haben es für sich selbst ständig dabei!
Das Strophantin
Bevor ich jetzt zu konkreten Aufzählungen komme, aus denen jedermann für sich selbst die richtigen Schlüsse ziehen muß, inwiefern er sich selbst helfen kann, eine kurze Feststellung:
Es ist in Deutschland nicht erlaubt, medizinische Heilungsversprechen zu geben. Die nachfolgenden Schilderungen von Heil- und Besserungsmöglichkeiten bei den verschiedenen Erkrankungen bedeuten nicht, daß in jedem Fall nun der Stein des Weisen gefunden worden sei. Es steht zwar fest, daß die genannten Ratschläge in vielen Fällen den betroffenen Erleichterung bis Heilung gebracht haben, aber:
Es gibt beim lebendigen Wesen keine Garantien wie bei einer Maschine, bei der ich das kaputte Teil austausche und alles nun wieder einwandfrei funktionieren muß. Lebende Wesen reagieren und entwickeln sich unter gleichen Umständen bzw. unter gleichem Einfluß von Ernährung oder Medikamenten nicht immer gleich. Vielmehr muß hier darauf hingewiesen werden, daß die Wahrscheinlichkeit, mit den angebotenen Wegen besseres Befinden zu erreichen, zwar recht groß ist. Ein Versprechen auf Heilung kann und darf aber hier nicht gegeben werden.
Trotz aller (gutgemeinten?) Ratschläge, was das Ernährungs- und Bewegungsverhalten anbetrifft, sind die schweren Herzerkrankungen in den letzten 50 Jahren um das Hundertfache gestiegen, die Zahl der tödlichen Ausgänge um etwa das Zehnfache. Was in den 30er Jahren noch als Seltenheit zu finden war, ist zur tödlichen Seuche der heutigen Menschheit angewachsen.
In der medizinischen Berichterstattung für die Bevölkerung wird seltsamerweise mehr Raum der Seuche AIDS gewidmet als der Todesursache Nr. 1, dem Herz-Kreislaufversagen. Der Grund dafür ist sicher in dem Versagen aller Bemühungen um eine Verbesserung dieser Erkrankungen zu finden. Und dieses Versagen hat seinen Grund: Uneinsichtigkeit!
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) nennt weltweit etwa 50 Millionen Sterbefälle durch Herzinfarkt.
Völlig unverständlich ist nämlich im Zusammenhang mit dieser irrsinnig hohen Sterbeziffer, daß schon 1880 ein Schulmediziner, der Heidelberger Professor Richard Thoma nachwies, daß die Arteriosklerose (Adernverstopfung) nicht in der Lage ist, einen Herzinfarkt zu erzeugen. Im Frühjahr 1931 trat der Ordinarius der Universität Düsseldorf, Professor Edens vor den Internistenkongreß in Wiesbaden und erklärte, daß man nun eigentlich das Problem Herzinfarkt im Griff habe. Er hatte 1928 die überaus positive Wirkung des Strophantin bei Angina pectoris und Infarkten entdeckt. Er konnte zwar die genauen Wirkmechanismen des Strophantin im Herzmuskel nicht erklären, handelte aber nach dem Grundsatz: "Egal, ob wir kapieren, was da vor sich geht, es hilft und dann muß es eingesetzt werden." Das steht in genauem Gegensatz zur heutigen Schulmedizin, die da meint:" Das kapiere ich nicht, also weg damit!"
Edens hatte bis dahin sämtliche Patienten, die Herzin-farkte erlitten hatten oder unter Angina-pectoris litten, mit Strophantin behandelt. Das Ergebnis war, daß sie alle beschwerdefrei blieben, solange sie das Mittel einnahmen. Keinerlei Infarkte traten mehr auf!
Wie Strophantin wirkte, konnte man erst später erklären.
Auf dem Internistenkongreß in Wiesbaden ging natürlich keiner seiner Kollegen auf seine Erfahrungen und Thesen ein, im Gegenteil, man feindete ihn, der damals zu den berühmtesten Herzspezialisten zählte und anerkannt war, plötzlich heftig an. Seine Erkenntnisse entsprachen nicht der gültigen Lehre! Von dem Tag an wurde Edens als Außenseiter abgetan und totgeschwiegen.
Bis heute wird dieser Standpunkt, daß der Herzinfarkt völlig anders entsteht, nämlich am Herzmuskel selbst und nicht in den Kranzgefäßen, von der Lehre an unseren Universitäten völlig abgestritten und tabuisiert. Und mit dieser Theorie verschwand natürlich auch die Lehre vom Heilmittel.
Aber die schulmedizinische Lehre bedient sich noch eines weiteren Tricks, um von der großartigen Wirkung bei Infarktgefahr und schon in Gang gekommenen Infarkten abzulenken. Man lehrt, das Strophantin wirke nur intravenös (in die Vene) gespritzt und bleibt oral (über den Mund gegeben) ohne Wirkung. Das ist schlicht falsch, findet sich aber sogar in den Lehrbüchern für Heilpraktiker wieder. Die Heilpraktiker werden ja überwiegend von Schulmedizinern geprüft.
Außerdem sorgen die Arzneimittelkommissionen dafür, daß das Strophantin verschreibungspflichtig bleibt und damit den Heilpraktikern unzugänglich ist. Trotz alledem gibt es das Strophantin für die orale Einnahme im Handel. Für die vorbeugende Einnahme für Menschen, die unter Herzbeschwerden leiden oder schon einen oder mehrere Infarkte hatten, gibt es das Mittel Strodival mr, 3 mg. Dieses Mittel ist vorgesehen für die Dauertherapie. Für den Notfall, in den jeder geraten kann, gibt es das Strodival spezial 6 mg. Das sind Kapseln, von denen man immer etwa 5 Stück bei sich tragen sollte, und zwar jedermann! Im Falle einer Herzattacke oder eines Verdachts auf Herzinfarkt sollten sofort ein bis zwei Kapseln zerbissen werden. In Minutenschnelle wird dann der Ablauf des Infarktes unterbrochen! Meist stellt sich sogar bald wieder Wohlbefinden ein. Dr. Berthold Kern, der die Forschungsarbeiten und das Lebenswerk von Prof. Edens erfolgreich weitergeführt hat, behandelte bisher etwa 15.000 Herzpatienten mit Strophantin. Nur 4% von diesen bekamen im Laufe der Behandlungszeit einen erneuten Infarkt, und davon verlief keiner tödlich! Wie Dr.Kern erklärte, gibt es keine Herzbeschwerden, die von den Kranzgefäßen ausgehen. Alle Beschwerden des Herzens gehen vom Herzmuskel aus und sind ein Warnsignal, spätestens jetzt mit einer Strophantin-Behandlung zu beginnen. Der Katalog der Beschwerden sieht so aus: 1. Leises Stechen oder Druck, Ziehen, Brennen, Klemmen, Krampfen, Schnüren, Schraubstockgefühl bis zum heftigen Angina-pectoris-Schmerz. Oft strahlen die Schmerzen aus, meist links in die Schulter, den Arm, die Hand, den Rücken, die Brust oder die Achselhöhle. 2. Schlafstörungen mit Aufwachen und stundenlangem Wachliegen, Wiedereinschlafen erst gegen Morgen. Alpträume, Nachtschweiß, Herzklopfen, Atemnot und Drang, das Fenster zu öffnen. Es besteht ein Bedürfnis, mit dem Kopf auf hohem Kissen zu schlafen. 3. Es besteht ein Unvermögen auf der linken Seite zu liegen. Wenn man links liegt, kommt es zu Beengungsgefühlen, Herzklopfen oder Herzschmerzen und Atemnot. Auch wachen diese Patienten bald mit Herzsymptomen auf, wenn sie sich im Schlaf auf die linke Seite gelegt haben. Diese drei Kategorien müssen nicht auf eine Erkrankung des linken Herzmuskels hinweisen, treten aber mehrere Symptome zusammen auf, wird die Wahrscheinlichkeit immer größer. Man sollte es dann bei einem guten Herzspezialisten abklären lassen und sich dann einer Strophantin-Behandlung unterziehen. Was bewirkt Strophantin nun? Durch Dr. Berthold Kern und Manfred von Ardenne weiß man heute, daß es sich bei der Schädigung der Linksinnenseiten des Herzmuskels immer um eine Stoffwechselstörung handelt. Immer bildet sich eine Übersäuerung durch Milchsäure heraus. Wieso diese Übersäuerung so häufig nun gerade in den letzten Jahrzehnten auftritt, kann man bisher nur vermuten, aber der Verdacht, daß diese Phänomene mit der rasanten Zunahme der Radiowellen (Radar, Fernsehen, Mobilfunk, Satelliten usw.) zusammenhängen könnte, liegt sehr nah. Zu auffällig ist die Ähnlichkeit zwischen ansteigender Zahl der Radiowellen und der ansteigenden Zahl der Herzinfarkte. Offensichtlich funktionieren die Zellen wie Antennen, werden in ihrem Stoffwechsel gestört und können nicht mehr normal arbeiten. Während dieser Stoffwechselstörung nimmt die Übersäuerung in wenigen Minuten dramatisch zu, eine Kettenreaktion von absterbenden Zellverbänden ist die Folge, das Herz wird geschädigt, sendet Schmerzen aus. Gerät die Sache außer Kontrolle des Organismus, kann dieser also nicht mehr gegenlenken, kommt es zu der sog. Säurekatastrophe und die Beschwerden nehmen rasant zu und können zum Tode führen. Der Infarkt ist da. Strophantin ist nun ein Mittel, daß die Zellen schlagartig entsäuert. Strophantin ist kein Erzeugnis der Chemie. Es ist ein Naturmittel und schon lange bekannt. Diese Entsäuerung wird erreicht bei schon geschädigten Herzen über eine orale Dauermedikamentation mit Strodival mr. Für die akute Situation sollte man, wie gesagt, immer Strodival spezial bei sich tragen, auch neben dem Bett liegen haben, denn dann ist Eile geboten. Die Kapseln werden zerbissen und bewirken über die Mundschleimhaut eine sofortige Entsäuerung der gefährdeten Zellen im Herzen. Diese Entsäuerung dauert nur 2 bis zehn Minuten, - der Infarktablauf wird unterbrochen. Alle sollten die Mittel nutzen können, zumal wir den Einflüssen unserer technologisierten Gesellschaft mit ihrem Dauerbeschuß an Radiowellen nicht entgehen können. Aber den Folgen können wir entgehen. Niemand kann auch nur annähernd mit Cholesterinsenkern, Durchblutungsmitteln, Digitalispräparaten, Entwässerungstabletten und Betablockern annähernd so gute Erfolge erzielen, wie es mit der Strophantin-Behandlung möglich ist.
Herzkrankheit muß kein vorzeitiges Todesurteil sein, auch keine Einschränkung der Lebensqualität! Chronisch Krank? Nein Danke
29.09.2008
Eid des Hippokrates
http://www.wahrheiten.org/blog/2008/09/20/der-eid-des-hippokrates-das-waren-noch-zeiten/
17.09.2008
Subject: Chronisch krank? Nein danke! Chronisch Krank? Nein DankeLeseprobe Chronisch Krank? Nein Danke!
* Chronisch Krank? Nein Danke! * Erscheinungstermin März 1997 * ca. 220 Seiten, BR, 29,80 DM * ISBN 3-9804915-3-6
Hier lesen Sie einen Auszug des Buches, das Kapitel Herzinfarkt, und was man dagegen tun kann: Der größte Skandal: Der Herzinfarkt funktioniert völlig anders! Die Schulmedizin behauptet grob vereinfacht, daß der Herzinfarkt durch Arteriosklerose (Adernverstopfung) ausgelöst wird. Danach kann das verstopfte Gefäß das umliegende Gebiet des Körpers nicht mehr mit Blut versorgen, es entsteht Sauerstoffmangel, es kommt zum Infarkt. Angeblich spielt das Cholesterin eine große Rolle. Falls das Blutfett nämlich zu hoch ist, fördere es die Verstopfung der Blutgefäße.
Es gibt eine große Zahl international anerkannter Wissenschaftler, die dieses schlicht für Blödsinn halten!
Bei weit mehr als 10.000 Obduktionen (Untersuchung am Leichnam) in Amerika hat sich herausgestellt, daß Gefäßverschlüsse an der Herzbasis, die tödlichen Infarktstellen aber an der Herzspitze lagen. Es hat sich erwiesen, daß die Gefäßverschlüsse meistens erst nach dem Infarkt entstanden. Außerdem steht eindeutig fest, daß trotz aller gefäßerweiternden Mittel, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt wurden, die Zahl der Herzinfarkte weiter steigt und steigt. Trotz aller Gesundheitsappelle und Margarinewerbung, trotz Joggingwelle und deutlich zurückgehender Anzahl der Raucher nimmt die Infarkthäufigkeit immer mehr zu. Auch neuartige Techniken wie Ballonkatheder haben daran nichts geändert. In den meisten Fällen nützen auch die Bypassoperationen ("Umgehungsstraße") nur kurze Zeit.
Machen wir uns noch einmal die beiden Standpunkte deutlich (Lehrmedizin und der von ihr angefeindete):
1. Schulmedizin: Ein Herzinfarkt entsteht durch eine vorhergehende Verstopfung wichtiger Arterien. Diese Verstopfung bildet sich entweder langsam und führt zu sich steigernder Angina pectoris (anfallartige Schmerzen hinter dem Brustbein, ausstrahlend in den linken Arm infolge Erkrankung der Herzkranzgefäße) mit anschließendem Totalverschluß, dem Herzinfarkt. Oder der Verschluß findet plötzlich statt, ohne große Beschwerden davor, durch ein das Blutgefäß verstopfendes Gerinnsel, das die Versorgung des Herzmuskels abrupt unterbricht und so zum Herzinfarkt führt.
2. Mittlerweile bewiesene Theorie vieler anerkannter internationaler Wissenschaftler ist aber: Der Herzinfarkt findet in 99% aller Fälle im linken Herzmuskel statt, man nennt das Linksmyokardschaden. Die Muskulatur des Herzmuskels übersäuert, ein ähnlicher Fall wie beim Muskelkater, durch zu viel Milchsäure. Anders als die Muskulatur z.B. der Beine kann die Herzmuskulatur unter bestimmten Bedingungen diese Milchsäure nicht schnell genug abbauen, es kommt zum Absterben von Herzmuskelzellen, im schlimmsten Fall zum Infarkt. Nervöse oder rein koronare Beschwerden gibt es gar nicht. Alle Herzbeschwerden und die dazu gehörigen Herzsymptome stammen aus dem Herzmuskel, und zwar aus der geschädigten linken Herzkammer. Herzbeschwerden jeglicher Art deuten also auf eine Schädigung des Herzens hin und nicht auf verstopfte Blutgefäße. Verengte Blutgefäße führen nicht zum Herzinfarkt, aber der Infarkt führt anschließend zum Verstopfen der Arterien. Durch die abgestorbenen Zellverbände kommt es in den Arterien zum Blutstillstand und zur Gerinnung.
Nun mag so mancher fragen, ist es nicht egal, wie die Reihenfolge ist? Mitnichten! Denn es ergibt sich ein völlig anderer Denkansatz in der Behandlung und Vorbeugung.
Der Herzinfarkt ist weltweit der Killer Nr. 1, jährlich sterben allein in der Bundesrepublik etwa 150.000 Menschen daran. Es gibt keine Erkrankung auf der ganzen Erde, die so rasant angestiegen ist, wie diese. AIDS ist ein winziges Problemchen dagegen. In dem Zeitraum der letzten 50 Jahre hat sich die Zahl der tödlichen Infarkte mehr als verzehnfacht! Im Vergleich dazu ist die Zahl der Krebstoten nur um das Doppelte angestiegen. Die Zahl der wirklich an Arteriosklerose Erkrankten stieg in den letzten 100 Jahren (!) nur um den Faktor 2,5, in dieser Zeit nahm die Häufigkeit der Infarkte aber um das 100fache zu! Das heißt einwandfrei: Die Häufigkeit und die Intensität der Adernverkalkung und - verfettung ist kaum angestiegen, der Herzinfarkt aber dramatisch.
Und diese unheimliche Steigerung dieser echten Volksseuche verwundert um so mehr, wenn man bedenkt, was uns allen an Vorbeugemaßnahmen und "hilfreichen" Medikamenten eingebleut und eingetrichtert wird:
Es gibt 7 sogenannte Risikofaktoren oder Ursachen, die es laut Schulmedizin auszuschalten gilt: 1. Erhöhtes Cholesterin 2. Bewegungsmangel 3. Erhöhte Harnsäure im Blut 4. Übergewicht 5. Erhöhter Blutzucker 6. Rauchen 7. Erhöhter Blutdruck
zu 1: Cholesterin hat überhaupt keinen Einfluß auf Arteriosklerose, die ganze Kampagne um gesunde, ungesättigte Fettsäuren ist ein riesiger Reklamefeldzug der Margarineindustrie. Diesem gigantischen Geschäft hat sich dann die Pharmaindustrie mit ihren Cholesterinsenkern angeschlossen, ein völlig nutzloses Medikament. Ein Mensch, der einen zu hohen Cholesterinspiegel hat, ist nicht infarktgefährdet, denn die Kranzgefäße werden nicht von Fett verschlossen.
Zu 2: Körperlich Behinderte, Gelähmte, Bettlägerige, Rollstuhlfahrer und Menschen, die kaum Sport treiben, bekommen keineswegs mehr Herzinfarkte als andere. Das ist statistisch erwiesen. Außerdem häufen sich in den letzten Jahren die Zeitungsmeldungen über junge Sportler, die plötzlich vom Infarkttod ereilt wurden.
Zu 3: Die Behauptung, daß Harnsäure, die ja auch Gicht auslösen soll, zur Erhöhung des Herzinfarktrisikos gehört, ist heute nicht mehr haltbar und ist aus der Argumentation der Schulmedizin annähernd verschwunden.
Zu 4: Übergewicht und Fettleibigkeit hat mit der Schädigung des Herzmuskels nichts zu tun. Ein norddeutscher Wissenschaftler hat aus seinem Archiv sämtliche Unterlagen seiner Herzinfarktpatienten heraussuchen lassen. Er hat dann festgestellt, daß die Infarktpatienten, die er in jahrzehntelanger Praxis behandelt hat, im Durchschnitt eher unter als über dem Idealgewicht lagen.
Zu 5: Diabetes bringt eine enorme Übersäuerung des Körpers mit sich. Diese Übersäuerung ist tatsächlich eine Gefahr für den Patienten. Die Infarktgefahr ist größer als bei anderen, aber nicht im Sinne der Schulmedizin durch Arteriosklerose sondern durch mangelhafte Entsäuerung der Herzmuskulatur. Die Therapie muß eine andere sein.
Zu 6: Untersuchungen an über 15.000 Infarkpatienten haben gezeigt, daß kaum ein Unterschied besteht. Man könnte zwar annehmen, daß Rauchen zwar nicht die Kranzgefäße, dafür aber den Herzmuskel schädigt und deswegen zum Infarkt führt. Das ist aber nicht so. Es zeigte sich, daß unter den Infarktpatienten sogar mehr Nichtraucher als Raucher waren. Um Mißverständnissen vorzubeugen: Hier soll keine Ermutigung zum Weiterrauchen stattfinden. Das Rauchen scheint zwar keine direkte Erhöhung des Infarktrisikos darzustellen, die Schädigungen auf andere Organe, allen voran mit dem Krebsrisiko der Lunge, sind unabweisbar vorhanden.
Zu 7: Auch bei niedrigem Blutdruck kann man einen Herzinfarkt bekommen. Hoher Blutdruck schädigt zwar auf Dauer den Herzmuskel. Dies hat aber nichts mit der Theorie der verstopften Arterien zu tun. Wenn Menschen, die einen chronisch hohen Blutdruck haben, mit vernünftigen Medikamenten dafür sorgen, daß keine Übersäuerung entsteht, so können sie diesen Blutdruck unbegrenzt aushalten. Zu den Ratschlägen der Schulmediziner bei zu hohem Blutdruck gehört auch, den Verzehr von Salz einzuschränken. In Japan ist der Salzverbrauch pro Person wesentlich höher als bei uns. Die Infarktrate ist aber niedriger. Danach müßte man eher zu mehr Salz raten...!
Diese Erläuterungen zum s.g. "Siebengestirn" der Infarktvorbeugung habe ich sinngemäß einem Interview mit Dr. Berthold Kern entnommen. Es ist veröffentlicht in dem Buch "Mikrowellen und Herzinfarkt" von Manfred Fritsch, das ich jedem, der Herzbeschwerden hat, dringend ans kranke Herz lege.
Dr. Kern ist Internist und Herzspezialist in Stuttgart. Er hat in seinen Forschungsarbeiten und Therapien an zigtausend Patienten bewiesen, daß Herzinfarkte und auch Schlaganfälle nichts mit verstopften Arterien zu tun haben. Natürlich wurden seine Theorie und Praxis von der Lehrmedizin aufs Schärfste angefeindet. Aber er steht und stand nicht allein. Der renommierte Dresdner Wissenschaftler Manfred von Ardenne steht in vorderster Reihe der Mitstreiter für die o. g. Darlegung des umgekehrten Vorgangs beim Herzinfarkt.
Sehen wir uns kurz an, was die Schulmedizin an Medikamenten einsetzt, wenn Menschen über Herzbeschwerden klagen:
1. Nitroverbindungen gegen den Herzschmerz. Es ist richtig, daß Nitro den Schmerz prompt nimmt. Aber es handelt sich um ein klassisches Zellgift und die Wirkung entsteht nur dadurch, daß das Herz Milchsäure abbaut, um die beschädigten Zellen zu schützen. Nitroverbindungen haben kaum einen echten Schutz vor Infarkten, dafür aber Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Parodontose (Zahnfleischschwund). Nitro hilft nur, solange die Kettenreaktion der absterbenden Zellen im Herzmuskel (Infarkt) noch nicht eingesetzt hat. Ist diese Säurekatastrophe erstmal eingetreten, wird Nitro unwirksam.
2. Calcium-Antagonisten werden ebenfalls gegen die Schmerzen eingesetzt und lindern diese, indem sie die "Herz-Wand-Spannung" vermindern. Das wird erreicht, indem das Calcium am Einströmen in die Herzmuskelzelle gehindert wird. Das senkt den Blutdruck, schwächt aber die Herzleistung.
3. Um die Herzleistung wieder anzuheben, folgt dann meist ein Digitalispräparat. Dieses Mittel, das aus dem roten Fingerhut gewonnen wird, verkürzt die Muskelkontraktionen des Herzmuskels, das heißt, es verstärkt in gewissem Rahmen dessen Leistung, Denn das Herz arbeitet nun schneller. Das ist wie bei einem Rennpferd, welches man mit der Peitsche antreibt. Für gewisse Zeit erhöht sich die Leistung, bis dann ein Zusammenbruch droht. Oft genug kommt es zu einer regelrechten Digitalisvergiftung. Eine Therapie mit Digitalis sollte niemals länger als sechs Monate durchgeführt werden, denn ein müder Gaul kann nicht ewig mit der Peitsche angetrieben werden. Leider wird aber in der Praxis der umgekehrte Weg beschritten. Wenn die Kraft des Herzens weiter nachläßt, werden die Digitalisgaben erhöht.
4. Die Betablocker haben überhaupt nur Sinn bei Bluthochdruck und senken das Infarktrisiko nur bei Patienten, die darunter leiden. Das sind aber beileibe nicht die meisten Infarktgefährdeten.
5. Ferner gibt es noch die Antikoagulantien (Blutverdünner), die wir aber vergessen können, da der Infarkt ja nicht durch Gefäßverschlüsse entsteht. Außerdem stellen sie eher eine Gefahr dar, da die Blutgerinnungseigenschaften herabgesetzt werden. Ein fatales Geschehen bei Verletzungen oder Unfällen. Und - was soll das? Blut gerinnt nur, wenn es aus einem Gefäß austritt oder längere Zeit in einem Gefäß stillsteht. Solange das Blut zirkuliert, kommt es zu keiner Gerinnung.
6. Diuretika (Entwässerungsmittel) wirken meist am Anfang beim Patienten eindrucksvoll, verschwinden doch oft schnell die geschwollenen Füße u. ä.. Werden aber die mit dem Wasser ausgeschwemmten und ausgeschiedenen Mineralien (Calcium, Magnesium, Kali-um) nicht gleichzeitig ersetzt, wird das Herz noch leistungsschwächer. Neue Ödeme (Wasseransammlungen im Gewebe) drohen. Ein Teufelskreis.
7. Außerdem wird natürlich immer wieder operiert. Der Nebenweg oder Bypass kann schwere Beschwerden lindern, wenn sich tatsächlich die Herzkranzgefäße so sehr verengt haben, daß dieses unumgänglich erscheint. Das ist aber viel seltener der Fall, als es die ungeheure Zahl an Bypassoperationen annehmen läßt. Siehe Zahlen weiter oben. In den allermeisten Fällen (man schätzt 98%) ist eine Bypass-Operation so unnötig und überflüssig, wie es blödsinnig wäre, den Klempner zu rufen, weil die Badewanne überläuft, statt den Stöpsel zu ziehen. Die Ursache der Herzbeschwerden liegen am geschädigten Gewebe des linken Herzmuskels und müssen dort bekämpft werden und nicht am Zufluß, den Arterien.
8. Die letzte Notlösung heutzutage ist dann die Herztransplantation. In diesen Fällen ist sehr oft das Gewebe, auch durch oben beschriebene Medikamente, so sehr zerstört und die Herzleistung so schwach, daß keine andere Wahl bleibt. Welche „Lebensqualität“ dann noch in Aussicht steht, soll hier nicht diskutiert werden. Versucht werden muß besser, diese letzte Maßnahme und, was noch viel wichtiger ist, die ständige Gefahr des Herzinfarktes zu bannen. Die Wege zur Besserung von Herzbeschwerden bis hin zur Ausheilung gibt es.
Sie werden von der Schulmedizin allerdings nicht genutzt. Auch nicht ein lebensrettendes Notfallpräparat, daß in der heutigen Zeit, in der fast die Hälfte aller Todesfälle auf Herz-und Kreislaufversagen und davon wieder die Hälfte auf plötzlichen Herzinfarkt zurückzuführen sind. Es wird hergestellt in Kapselform und könnte von jedermann bei sich getragen werden und im Falle des Herznotstandes sofort eingenommen werden. Es verhindert mit höchster Wahrscheinlichkeit den tödlichen Verlauf eines Infarktes. Es wird aber dem Herzkranken nicht verschrieben, es sei denn, man spricht seinen Arzt direkt und hartnäckig darauf an! Viele Ärzte haben es für sich selbst ständig dabei!
Das Strophantin
Bevor ich jetzt zu konkreten Aufzählungen komme, aus denen jedermann für sich selbst die richtigen Schlüsse ziehen muß, inwiefern er sich selbst helfen kann, eine kurze Feststellung:
Es ist in Deutschland nicht erlaubt, medizinische Heilungsversprechen zu geben. Die nachfolgenden Schilderungen von Heil- und Besserungsmöglichkeiten bei den verschiedenen Erkrankungen bedeuten nicht, daß in jedem Fall nun der Stein des Weisen gefunden worden sei. Es steht zwar fest, daß die genannten Ratschläge in vielen Fällen den betroffenen Erleichterung bis Heilung gebracht haben, aber:
Es gibt beim lebendigen Wesen keine Garantien wie bei einer Maschine, bei der ich das kaputte Teil austausche und alles nun wieder einwandfrei funktionieren muß. Lebende Wesen reagieren und entwickeln sich unter gleichen Umständen bzw. unter gleichem Einfluß von Ernährung oder Medikamenten nicht immer gleich. Vielmehr muß hier darauf hingewiesen werden, daß die Wahrscheinlichkeit, mit den angebotenen Wegen besseres Befinden zu erreichen, zwar recht groß ist. Ein Versprechen auf Heilung kann und darf aber hier nicht gegeben werden.
Trotz aller (gutgemeinten?) Ratschläge, was das Ernährungs- und Bewegungsverhalten anbetrifft, sind die schweren Herzerkrankungen in den letzten 50 Jahren um das Hundertfache gestiegen, die Zahl der tödlichen Ausgänge um etwa das Zehnfache. Was in den 30er Jahren noch als Seltenheit zu finden war, ist zur tödlichen Seuche der heutigen Menschheit angewachsen.
In der medizinischen Berichterstattung für die Bevölkerung wird seltsamerweise mehr Raum der Seuche AIDS gewidmet als der Todesursache Nr. 1, dem Herz-Kreislaufversagen. Der Grund dafür ist sicher in dem Versagen aller Bemühungen um eine Verbesserung dieser Erkrankungen zu finden. Und dieses Versagen hat seinen Grund: Uneinsichtigkeit!
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) nennt weltweit etwa 50 Millionen Sterbefälle durch Herzinfarkt.
Völlig unverständlich ist nämlich im Zusammenhang mit dieser irrsinnig hohen Sterbeziffer, daß schon 1880 ein Schulmediziner, der Heidelberger Professor Richard Thoma nachwies, daß die Arteriosklerose (Adernverstopfung) nicht in der Lage ist, einen Herzinfarkt zu erzeugen. Im Frühjahr 1931 trat der Ordinarius der Universität Düsseldorf, Professor Edens vor den Internistenkongreß in Wiesbaden und erklärte, daß man nun eigentlich das Problem Herzinfarkt im Griff habe. Er hatte 1928 die überaus positive Wirkung des Strophantin bei Angina pectoris und Infarkten entdeckt. Er konnte zwar die genauen Wirkmechanismen des Strophantin im Herzmuskel nicht erklären, handelte aber nach dem Grundsatz: "Egal, ob wir kapieren, was da vor sich geht, es hilft und dann muß es eingesetzt werden." Das steht in genauem Gegensatz zur heutigen Schulmedizin, die da meint:" Das kapiere ich nicht, also weg damit!"
Edens hatte bis dahin sämtliche Patienten, die Herzin-farkte erlitten hatten oder unter Angina-pectoris litten, mit Strophantin behandelt. Das Ergebnis war, daß sie alle beschwerdefrei blieben, solange sie das Mittel einnahmen. Keinerlei Infarkte traten mehr auf!
Wie Strophantin wirkte, konnte man erst später erklären.
Auf dem Internistenkongreß in Wiesbaden ging natürlich keiner seiner Kollegen auf seine Erfahrungen und Thesen ein, im Gegenteil, man feindete ihn, der damals zu den berühmtesten Herzspezialisten zählte und anerkannt war, plötzlich heftig an. Seine Erkenntnisse entsprachen nicht der gültigen Lehre! Von dem Tag an wurde Edens als Außenseiter abgetan und totgeschwiegen.
Bis heute wird dieser Standpunkt, daß der Herzinfarkt völlig anders entsteht, nämlich am Herzmuskel selbst und nicht in den Kranzgefäßen, von der Lehre an unseren Universitäten völlig abgestritten und tabuisiert. Und mit dieser Theorie verschwand natürlich auch die Lehre vom Heilmittel.
Aber die schulmedizinische Lehre bedient sich noch eines weiteren Tricks, um von der großartigen Wirkung bei Infarktgefahr und schon in Gang gekommenen Infarkten abzulenken. Man lehrt, das Strophantin wirke nur intravenös (in die Vene) gespritzt und bleibt oral (über den Mund gegeben) ohne Wirkung. Das ist schlicht falsch, findet sich aber sogar in den Lehrbüchern für Heilpraktiker wieder. Die Heilpraktiker werden ja überwiegend von Schulmedizinern geprüft.
Außerdem sorgen die Arzneimittelkommissionen dafür, daß das Strophantin verschreibungspflichtig bleibt und damit den Heilpraktikern unzugänglich ist. Trotz alledem gibt es das Strophantin für die orale Einnahme im Handel. Für die vorbeugende Einnahme für Menschen, die unter Herzbeschwerden leiden oder schon einen oder mehrere Infarkte hatten, gibt es das Mittel Strodival mr, 3 mg. Dieses Mittel ist vorgesehen für die Dauertherapie. Für den Notfall, in den jeder geraten kann, gibt es das Strodival spezial 6 mg. Das sind Kapseln, von denen man immer etwa 5 Stück bei sich tragen sollte, und zwar jedermann! Im Falle einer Herzattacke oder eines Verdachts auf Herzinfarkt sollten sofort ein bis zwei Kapseln zerbissen werden. In Minutenschnelle wird dann der Ablauf des Infarktes unterbrochen! Meist stellt sich sogar bald wieder Wohlbefinden ein. Dr. Berthold Kern, der die Forschungsarbeiten und das Lebenswerk von Prof. Edens erfolgreich weitergeführt hat, behandelte bisher etwa 15.000 Herzpatienten mit Strophantin. Nur 4% von diesen bekamen im Laufe der Behandlungszeit einen erneuten Infarkt, und davon verlief keiner tödlich!
Dr. Berthold Kern
Dieses Medikament ist nun einmal verschreibungspflichtig. Obwohl man feststellt, wenn man den Beipackzettel studiert, daß die Nebenwirkungen deutlich kleiner sind als bei jedem herkömmlichen rezeptfrei angebotenen Kopfschmerzmittel. Auch Gewöhnungseffekte oder Überdosierung sind nicht zu befürchten. Im Gegenteil, die Dosis kann meist nach gewisser Zeit reduziert werden, umgekehrt also zum Effekt von Digitalis. Die Aufgabe besteht also darin, einen Arzt zu finden, der dieses Mittel auch verschreibt, obwohl es seiner Überzeugung widerspricht; denn schließlich hat er es nicht anderes gelernt. Zur Not muß man von Arzt zu Arzt laufen, bis man ein Rezept hat. Auch kann hilfreich sein, dem Arzt vorzuschlagen, ein Privatrezept auszustellen. Das heißt also, man muß das Medikament selbst bezahlen. Aber wenn man keine andere Wahl hat, ist das ein gangbarer Weg, schließlich geht's ums Leben... Wie Dr.Kern erklärte, gibt es keine Herzbeschwerden, die von den Kranzgefäßen ausgehen. Alle Beschwerden des Herzens gehen vom Herzmuskel aus und sind ein Warnsignal, spätestens jetzt mit einer Strophantin-Behandlung zu beginnen. Der Katalog der Beschwerden sieht so aus: 1. Leises Stechen oder Druck, Ziehen, Brennen, Klemmen, Krampfen, Schnüren, Schraubstockgefühl bis zum heftigen Angina-pectoris-Schmerz. Oft strahlen die Schmerzen aus, meist links in die Schulter, den Arm, die Hand, den Rücken, die Brust oder die Achselhöhle. 2. Schlafstörungen mit Aufwachen und stundenlangem Wachliegen, Wiedereinschlafen erst gegen Morgen. Alpträume, Nachtschweiß, Herzklopfen, Atemnot und Drang, das Fenster zu öffnen. Es besteht ein Bedürfnis, mit dem Kopf auf hohem Kissen zu schlafen. 3. Es besteht ein Unvermögen auf der linken Seite zu liegen. Wenn man links liegt, kommt es zu Beengungsgefühlen, Herzklopfen oder Herzschmerzen und Atemnot. Auch wachen diese Patienten bald mit Herzsymptomen auf, wenn sie sich im Schlaf auf die linke Seite gelegt haben. Diese drei Kategorien müssen nicht auf eine Erkrankung des linken Herzmuskels hinweisen, treten aber mehrere Symptome zusammen auf, wird die Wahrscheinlichkeit immer größer. Man sollte es dann bei einem guten Herzspezialisten abklären lassen und sich dann einer Strophantin-Behandlung unterziehen. Was bewirkt Strophantin nun? Durch Dr. Berthold Kern und Manfred von Ardenne weiß man heute, daß es sich bei der Schädigung der Linksinnenseiten des Herzmuskels immer um eine Stoffwechselstörung handelt. Immer bildet sich eine Übersäuerung durch Milchsäure heraus. Wieso diese Übersäuerung so häufig nun gerade in den letzten Jahrzehnten auftritt, kann man bisher nur vermuten, aber der Verdacht, daß diese Phänomene mit der rasanten Zunahme der Radiowellen (Radar, Fernsehen, Mobilfunk, Satelliten usw.) zusammenhängen könnte, liegt sehr nah. Zu auffällig ist die Ähnlichkeit zwischen ansteigender Zahl der Radiowellen und der ansteigenden Zahl der Herzinfarkte. Offensichtlich funktionieren die Zellen wie Antennen, werden in ihrem Stoffwechsel gestört und können nicht mehr normal arbeiten. Während dieser Stoffwechselstörung nimmt die Übersäuerung in wenigen Minuten dramatisch zu, eine Kettenreaktion von absterbenden Zellverbänden ist die Folge, das Herz wird geschädigt, sendet Schmerzen aus. Gerät die Sache außer Kontrolle des Organismus, kann dieser also nicht mehr gegenlenken, kommt es zu der sog. Säurekatastrophe und die Beschwerden nehmen rasant zu und können zum Tode führen. Der Infarkt ist da. Strophantin ist nun ein Mittel, daß die Zellen schlagartig entsäuert. Strophantin ist kein Erzeugnis der Chemie. Es ist ein Naturmittel und schon lange bekannt. Diese Entsäuerung wird erreicht bei schon geschädigten Herzen über eine orale Dauermedikamentation mit Strodival mr. Für die akute Situation sollte man, wie gesagt, immer Strodival spezial bei sich tragen, auch neben dem Bett liegen haben, denn dann ist Eile geboten. Die Kapseln werden zerbissen und bewirken über die Mundschleimhaut eine sofortige Entsäuerung der gefährdeten Zellen im Herzen. Diese Entsäuerung dauert nur 2 bis zehn Minuten, - der Infarktablauf wird unterbrochen. Alle sollten die Mittel nutzen können, zumal wir den Einflüssen unserer technologisierten Gesellschaft mit ihrem Dauerbeschuß an Radiowellen nicht entgehen können. Aber den Folgen können wir entgehen. Niemand kann auch nur annähernd mit Cholesterinsenkern, Durchblutungsmitteln, Digitalispräparaten, Entwässerungstabletten und Betablockern annähernd so gute Erfolge erzielen, wie es mit der Strophantin-Behandlung möglich ist.
Herzkrankheit muß kein vorzeitiges Todesurteil sein, auch keine Einschränkung der Lebensqualität!
19.08.2008
Was ist die Chemo
Zytostatika (Mittel zur Chemotherapie, auch Chemotherapeutikum genannt) ist ein sogenannter Blockbuster der internationalen Pharmaindustrie, der Jährlich mehr als 300 Milliarden € Gewinne (nicht Umsatz) einfährt. Ein finanzieller Segen für die Aktionäre der Pharmaindustrie. Mit keinem anderen Produkt wird auf unserer Erde auch nur annähernd so viel Geld verdient. Die Öl und Rüstungslobby erblasst vor Neid. Das die hochgiftige Chemotherapie keinen Krebs heilen kann, aber für den Tod der meisten Krebs-Kranken verantwortlich ist, ist ein anderes Thema.
Hier stellt sich die Frage, weshalb Vitamin C als Chemotherapie verabreicht werden soll. Es geht eindeutig nur ums Geld verdienen, die üblichen horrenden Preise sind nur bei patentierten Medikamente wie z. B. Zytostatikas möglich. Das Vitamin C als preiswertes Naturprodukt, 100 Gramm kosten 1,50 bis 2,00 Euro, nicht patentierbar ist beantwortet diese Frage. Um den Preis von Zytostatika für den Laien einmal zu verdeutlichen: Anleger aufgepasst.
"ein Tropfen Chemotherapeutikum kostet mehr als ein Gramm reines Gold!"
Alle Zytostatikas haben eins gemeinsam, sie basieren auf dem militärischen tödlichen Kampfgas Lost, ein Pfennigartikel in der Herstellung, mit allerdings gigantischer Verdienstspanne! - Lost wurde im 1. Weltkrieg auch Gelbkreuz oder Senfgas genannt. -
16.08.2008
Impfen Ja oder nein
Das Märchen von der Mutter die es Genau wissen wollte
http://www.initiative.cc/Artikel/2008_08_11%20Impfmaerchen.htm
18.07.2008
Die Pharma hat Recht !!!
In der Apotheken Umschau vom 15.7.08 Seite 54 Quelle WHO.
Zitat :
Im Jahre 2030 werden weltweit 11,8 Millionen Menschen an Krebs sterben . 59 % mehr als im Jahr 2004 . Zitat Ende.
Was sagt uns dieses Zitat ?
Daß die jahrzentenlangen Forschungen der Vergangenheit und der Zukunft sowie die Spendengelder der Menschen in Millionenhöhe , nichts gebracht und auch nichts bringen werden. Wir - Die der Zellular Medizin offen, und den weiteren wissentschaftlichen Forschungen Von Dr. Rath und seinem Team positiv gegenüberstehen ist dies ja bekannt .
Aber wie wirkt dieses Zitat auf den Otto Normalverbraucher !! Der noch nichts von der Zellular Medizin gehört hat ?? Er wird doch aus Angst, noch mehr zu den Vorsorge Untersuchungen getrieben. Und somit ist die Investmentbranche Pharma für die nächsten 22 Jahren abgesichert. Das Geschäft mit der Krebshysterie muß aufrecht erhalten werden .
Die Entschuldigung !
Daß bis zum Jahr 2030 keine Erfolge sichtbar sind, haben wir nun schriftlich in der Apotheken Umschau erhalten. Jeder der dies liest, sollte sich seine Gedanken über dieses Zitat machen.
11.8 Millionen Menschen sterben im Jahre 2030 an Krebs.
Für mich als überzeugte Zellular Anwender ist dies ein vorraussehendes Todesurteil, für die Krebsforschung und der Pharmaindustrie !!
Deshalb weitermachen mit der Aufklärung der Zellular Medizin , es gibt keine bessere Alternative zur Schulmedizin .
Quelle:
http://www.razyboard.com/system/morethread-pharma-hat-recht-patientfuerpatient-906595-5325049-0.html
17.07.2008
Vitaminkur
Das schrieb Horst Ramershoven in mein Gästebuch:
Hallo Robin,
vielen Dank für deinen Tipp bezüglich der Vitamine von Dr. Rath. Jetzt weiß ich auch weshalb er so konsequent verteufelt wird. Der Pharmaindustrie treibt es offensichtlich den Angstschweiß auf die Stirn, denn der Mann hat Recht wenn er sagt dass viele Volkskrankheiten die als unheilbar gelten lediglich auf Mangelerscheinungen zurück zu führen sind.
Vor 18 Monaten hatte ich mit dem Leben abgeschlossen, Herzinsuffizienz Stufe 4 (NYHA-Tabelle), im sitzen geschlafen, konnte nur 5 Schrittchen gehen, selbst Rasieren war unmöglich, da zu anstrengend.
Am 7. Juli, also vor wenigen Tagen hatte ich Termin bei meinem Kardiologen, er ist in Ohnmacht gefallen, Mein Herz hat fast wieder normale Größe, beim Belastungstest hat er bei 150 Watt aufgehört, obwohl ich reichlich Luft und keine müden Beine hatte. Mein Arzt meinte dies entspreche der normalen Belastbarkeit eines gesunden Gleichaltrigen, ich bin jetzt Mitte 60. Zu Hause erledige ich wieder alle Arbeiten und mache stundenlange Radtouren bzw. Spaziergänge. Ich bin wieder, wie vor 15 Jahren in NYHA 1 eingestuft worden.
Ich muss jedoch zugeben Das ich neben der Zellularmedzin Vitamin- Grundversorgung, dass spezielle Programm gegen Herzschwäche und Rhythmusstörungen 15 Monate lang in der dreifachen Dosierung eingenommen habe und das hat mich ca.140 € im Monat gekostet. Aber ich glaube eine Beerdigung wäre teurer gekommen und der reichste Mann auf dem Friedhof wollte ich dann auch nicht werden.
Von Horst Ramershoven
08.07.2008
Schwindel - ein Warnsymptom bei Bluthochdruck.
Und was ist "Napolimedpharmafiabzocke"?
-----Original Message-----
From: Dr. Johann Georg Schnitzer [mailto:dr.schnitzer@t-online.de]
Sent: Monday, 07 July, 2008 02:32
Schwindel ist ein ernstes Warnsymptom. Er zeigt an, dass etwas mit der
Durchblutung des Gleichgewichtsorgans und des Gehirns nicht mehr in Ordnung
ist, und dass vielleicht Bluthochdruck besteht. Bluthochdruck ist die
intelligente Reaktion der körpereigenen Regulationssysteme auf erhöhten
Strömungswiderstand im Kreislaufsystem.
Die Verordnung blutdrucksenkender Mittel bei Feststellung von Bluthochdruck
(1), die Unterlassung der Entfernung der Ursachen aus der Ernährung des
Patienten (2), und darüber hinaus die Unterlassung der Wiederherstellung der
natürlichen Gesundheitsgrundlagen in der Ernährung des Patienten (3) - das
sind gleich 3 ärztliche Kunstfehler auf einmal, und entweder ein Zeichen
ärztlicher Dummheit oder ein Hinweis auf Schlimmeres: Auf die Unterlassung
ärztlicher Hilfeleistung aus eigennützigen Motiven zur Vermeidung von
Einkommensverlusten, die durch Gesundung von Patienten entstehen.
Was die menschliche Dummheit im Allgemeinen betrifft, lese man "Die
Prinzipien der menschlichen Dummheit" und, von Hoimar von Ditfurth, "Von den
biologischen Grenzen unserer Vernunft":
http://www.pci.tu-bs.de/aggericke/Mitarbeiter/khg/Dummheit.htm
http://visipix.dynalias.com/sites-en/buch_denken/ditfurth.htm
21.05.2008
Nachruf
Joachim Erwin
Oberbürgermeister von Düsseldorf
Gestorben am 20.05.2008 an einem Krebsleiden.
Gestorben: Wegen der Unfähigkeit der Schulmedizin.
Gestorben: Wegen der Unfähigkeit der Pharmaindustrie,
die trotz fünfzig Jahre Forschung, bis heute noch kein
Präparat gefunden hat - oder wollte.
Dazu schreibt Kurt G. Blüchel in seinem Buch: „ Heilen verboten-töten erlaubt“.
Irrwege der Schulmedizin
Julius Hackethal verwies in seinen Attacken gegen die Schulmedizin nicht nur als ausdauernder, sondern auch als schärfer. Seine Thesen, für die er in seinem Leben heftige Prügel bezog, werden mittlerweile allerdings auch von einstigen Widersachern auf Kongressen schon als eigene Mutproben vorgetragen. Seine Bücher >> Auf Messers schneide<< und >> Der Meineid des Hippokrates<< sind heute bereits klassische Meilensteine der Medizinkritik. Kurz vor seinem Tod schrieb er zur desolaten Situation Krieg gegen den Krebs: >>Schuld an der geradezu panischen Angst vor Krebs trägt aber nicht die Krankheit an sich, sondern das, was die Krebsstrategie der Schulmedizin daraus gemacht hat. Für mich gibt es keine Zweifel: Auf alle Arten von angeblichem und tatsächlichem bösartigen Krebs bezogen, werden durch die Medizinindustrie weit mehr Menschen gequält, verstümmelt, getötet und finanziell ausgebeutet als in ihrem Gesundheitszustand gebessert oder gar gerettet. Wenn morgen der Krebs zur heiligen Krankheit erklärt und jegliches Geldverdienen am Krebs als krimineller Akt bestraft würde, wäre der Krebskrankheit der größte Teil des Schreckens genommen.<<
Die Erfolge und Misserfolge der Krebsbekämpfung sind ein wichtiger Gradmesser für die Qualität der herrschenden schulmedizinischen Gesundheitshilfe insgesamt. Ein ungeheurer Forschungsaufwand wurde weltweit unter Führung der Schulmedizin betrieben, um den Krebs als Volkskrankheit zu besiegen und auszurotten. 1971 verkündete der US-Präsident Richard Nixon den >>Krieg<< gegen den Krebs. In den USA und allen Industrienationen wurde mit generalstabsmäßiger Planung und dem Einsatz von Techniken des Raumfahrzeitalters der totale Krebskrieg geführt.
Doch das Ergebnis zerstörte jegliche Illusionen und brachte weit mehr Unheil als Genesung für die Patienten. Und in der Tat sind die Irrwege, Fehler und Gefahren der Schulmedizin nirgendwo deutlicher zu erkennen als bei der von ihr unter dem Anspruch der wissenschaftlichen und therapeutischen Hoheit geforderten und praktizierten Art der Krebsbekämpfung. Dabei ist die Taktik der Ärzteführer zur Verschleierung der schulmedizinischen Ohnmacht immer gleich geblieben: Planmäßig werden mit unbewiesenen Theorien Fortschritte vorgetäuscht und falsche Hoffnungen geweckt, um die hingebungsvolle Geduld der Patienten zu stärken, den totalen Krebskrieg über sich ergehen zu lassen.
Zitat Ende
24.03.2008
Die Qualität des Denken und Fühlens - BrunoRupkalwis@aol.com
From: BrunoRupkalwis@aol.com [
Sent: Saturday, March 22, 2008 06:47
Sehr geehrter Herr Seerling, sehr geehrter Herr Meixner, liebe Feunde,
ich will Ihnen gerne ausführlich antworten. Wir (die Menschen) brauchen eine
neue Qualität des Denken und Fühlens, so habe ich es schon einmal kurz
beschrieben. Mit dem heutigen Wissen und der Flut der Informationen rennen
wir früher oder später mit dem Kopf an eine Betonwand und zertrümmern uns
den Schädel. "Relativ zum Wissen ist die heutige Gesellschaft dümmer als im
Mittelalter!", ist meine Relativitätstheorie.
1. Prämisse: Ab 13. Jahrhundert entstand aus "okkulten Kräften" der
Hexenwahn. Malleus malificarum (der Hexenhammer) wurde um 1487 von Jakob
Sprenger und Heinrich Institoris verfasst, dann von vier Professoren der
damals so berühmten katholischen Fakultät zu Köln unterschrieben, und er
wurde weltliches Gesetzeswerk. Dann brannten fast 300 Jahre lang die Hexen,
deshalb Vorsicht vor akademischen Titeln. Es gab schon frühzeitig Stimmen
(F. von Spee), die den Hexenwahn anzweifelten, jedoch kein Gehör fanden, und
später brannten auch die Zweifler.
2. Prämisse: Die Psychologie entstammt auch okkulten Kräften, sie ging aus
der Parapsychologie hervor. Es war Sigmund Freud, der mit seiner
Psychoanalyse die Welt veränderte. Seine Zeitgenossen, bei denen er um
Anerkennung buhlte, lachten ihn aus. Ironie des Schicksals: Albert Einstein,
schon früh zu Weltruhm gekommen, hatte einen hirngeschädigten Sohn, der in
die Hände von S. Freud geriet, und die Welt bekam den Verlauf, den sie heute
hat: Psychoverblödung! Einsteins Sohn blieb zwar "bekloppt", aber Einstein
verhalf Freud zum Durchbruch. Einstein (mit seiner Relativitätstheorie)
befürwortete den Bau der Atombombe, es kam zur "kritischen Masse"
(physikalisch), Freud (mit seiner Psychoanalyse) verhindert bis heute die
"kritische Masse" (soziologisch). Eine frühe Stimme stammt von Karl Jaspers,
Philosoph, er lehnte neben Marxismus auch die Psychoanalyse als
Wissenschaftsaberglauben ab, und Karl Popper, auch Denker, forderte, dass
wissenschaftliche Aussagen falsifizierbar sind. Die Psychologie bleibt
nachprüfbare Beweise schuldig - ist also Humbug. Ihre Quellen, aus denen sie
gespeist wird, sind immer Psychologen, sie greifen auf sich selbst zurück.
Deshalb kam es mit der "Frankfurter Schule" zum sogenannten
Philosophenstreit. Er ist bis heute offen. Unsere derzeitigen Philosophen
sind zu Kastraten verkommen, sie besingen sich selbst, anstatt die
Psychologie auf ihren (logisch) wahren Gehalt zu überprüfen. In den letzten
vier Jahrzehnten hat die Psychologie fast alle Geisteswissenschaften, haben
die Psychologen fast alle Berufsgruppen unterwandert - Experten wurden zu
Fachidioten.
Konklusion: Wir können Sachverhalte hirnmässig nur verstehen, wenn wir
vergleichen. Deshalb habe ich die vorgestellten Beispiele gebracht. Nur
NICHTS ist einmalig!, es ist nicht zu begreifen. Von der Geburt bis zum Tod
bildet sich im Gehirn ein Engrammschatz oder er wird vergessen, er dient dem
verstandesmäßigen Vergleich. Auch Vergessen ist Synapsentätigkeit. Wo der
Sitz der Erinnerung steckt, weiss ich nicht, vermute aber, dass die
Synapsenverknüpfungen eine grosse Rolle spielen, sie entstehen und vergehen.
Die Psychologie, das "Denken mit dem Bauch", hat heute Oberwasser gegenüber
der Philosophie, dem "Fühlen mit dem Kopf", gewonnen. Das ist zwar fatal,
aber so werden wie in Anführungsstrichen Tatsachen auf den Kopf gestellt.
Der Psychologie fielen mehr Menschen als dem 2. Weltkrieg zum Opfer. Seit
Etablierung der Psychotherapie haben sich in den Industriestaaten
rechnerisch etwa 40 Millionen Menschen aus depressiver Verzweiflung das
Leben genommen. Keiner sagte den Menschen, dass ihr Hirnstoffwechsel gestört
ist (war), man redete den Menschen eine psychische Krankheit ein, schickte
sie auf einen Irrweg. Zur psychologisch durchgesetzten Dummheit tritt noch
ein kaltblütiger und geschwätziger Zynismus hinzu, ein erbärmlicher und
nichtswürdiger Hang zur Menschenquälerei, der bei mir Grimm und äussertste
Erbitterung über die Väter dieser eklen Ausgeburt psychischen Wahns
wachruft. Die WHO hat Psychotherapie und Psychopharmaka (in Kombination als
Therapie) zum Dogma erklärt. Was der Hexenhammer damals war, ist die
Psychotherapie heute.
"Ohne Neurotransmitter ist Denken, Fühlen und Handeln nicht möglich!", das
ist meine Erkenntnis nach drei Jahren Suche. Diese Erkenntnis werde ich
nicht los. Keiner will sie, nicht einmal geschenkt. Sehr geehrter Herr
Seerling, Sie haben fast alles verstanden. Sie gehören mit zu den Ersten.
Das nachfolgende Wissen ist wohl 40 Jahre alt, wie die Etablierung der
Psychotherapie. Sie wollten es wissen. Ist das Zufall?
Die Neurotransmitter sind Botenhormone, die die elektrischen Potentiale von
einer Hirnzelle auf die nächste übertragen. Die Verbindungsstellen der
Hirnzellen untereinander heissen Synapsen, sie vergehen und entstehen.
Deshalb ist unser Gehirn wie eine "schwabbelige Masse". Die Synapsen sind
wie Mann und Frau, sie werden als Prä- und Postsynapse bezeichnet. Sie
stossen aneinander, vereinigen sich aber nicht. Zwischen ihnen bleibt der
"synaptische Spalt", wie bei einem elektrischen Kondensator (mit seinem
Dielektrikum). In der Präsynapse befinden sich kleine Bläschen (Visikel), in
denen die Neurotransmitter gespeichert sind, die Postsynapse besitzt stets
Rezeptoren, die die Neurotransmitter aufnehmen. Synapsen befinden sich
ausserhalb des Zentralnervensystems auch an den Muskelfasern, sonst könnten
wir uns nicht bewegen. Lebende Substanz (Materie) bedeutet, dass sie sich
bewegen kann. Was ist weder Energie noch Materie? Antwort: Information!
Information ist immer entweder an Energie (z.B. Radiowellen) oder Materie
(z.B. CD-ROM) gekoppelt, ist meist moduliert.
Es gibt keine Hirnströme, das ist Volksmärchen. Es gibt nur elektrische
Potentiale, die vom Zellkern über "Verbindungsarme" (Dendriten, Axone) in
die Synapse verlaufen und dort enden. Das elektrische Potential regt die
Vesikel an, Neurotransmitter in den synaptischen Spalt auszuschütten. Die
Rezeptoren der Postsynapse nehmen Sie auf. Ein neues elektrisches Potential
entsteht, wenn eine bestimmte Menge Transmitter vorhanden ist, das
gegenläufig in der Nachbarzelle zum Zellkern fällt (läft). Die Basis dafür
ist Kalium (Ionen). Die Synapsen arbeiten (vergleichbar) wie elektrische
Dioden, auch wie kleine Rechenmaschinen. So ist unser Hirn neuronal
vernetzt. Alle Vorgänge laufen blitzschnell ab - milliardenfach. So wird
Denken und Fühlen (und daraus resultierend Handeln) erst möglich.
Mit Computer- und Kernspintomografen kann man nicht in die Synapsen der
Hirnzellen sehen, selbst einzelne Hirnzellen können damit nicht sichtbar
gemacht werden. Mit der Bilderflut, die mit diesen Geräten erzeugt wird,
kann man aber abgesoffene Bergwerksstollen füllen. Untersuchungen damit sind
teuer und gefährlich, wegen der "Röntgen-Super-Strahlung". Das Wissen zur
Synapsentätigkeit haben Forscher erkundet, die mit Elekronenmikroskopen
gearbeitet haben.
Sie haben recht, wir werden manipuliert. Mit der Werbung fängt es an, die
Preise des Einzelhandels sind stets Höchstpreise abzüglich eines
"psychologischen Cents". Wie verdummt die Menschen sind, erkennen Sie daran,
dass sie sich die "Schwellenpreise (99,99 Euro statt 100 Euro) gefallen
lassen. Beim Militär gibt es die PSV, das heisst "psychologische
Verteidigung", man kann sie aber auch gegen die eigene Bevölkerung anwenden.
Man denke einmal daran, wie der Irakkrieg (bei der UN) begann.
***
Der Mensch ist gar nicht so kompliziert, wie es immer dargestellt wird. Wir
sind kopfgesteuerte Wesen, unterscheiden uns dadurch vom Affen, weil unser
Bewusstsein auf einem höheren Niveau liegt. Und unser Bewusstsein besteht
aus Denken und Fühlen als Einheit, hinzu kommt Erinnerungsvermögen, und der
Charakter wird durch die Gesellschaft verbogen. Wer das einmal begriffen
hat, braucht im Leben keinen Psychologen mehr. Es war Norbert Wiener,
Kybernetiker, der die Regelungsvorgänge (feed-back) im Jahre 1946 als erster
in seinem Werk "Kybernetik oder Regelung und Nachrichtenübertragung in
Lebewesen und in der Maschine" beschrieben hat.
Auch Sie haben es richtig erkannt, genau wie Norbert Wiener, dass man
Gesichtspunkte für Probleme scheinbar heterogener Wissenschaften
gebietsüberschreitend betrachten muß, z.B. Naturwissenschaften, Medizin,
Technik, Ökonomie und Soziologie, und die Psychologie können Sie vergessen,
sie ist Pseudowissenschaft. Die Nachrichtenübertragung und Regelung der
menschlichen Zyklen (z.B. Blutzuckerregulation, Zitronensäurezyklus) erfolgt
über Hormone, sie sind meist Paare und treten als Agonisten und Antagonisten
(also Spieler und Gegenspieler) auf. In den Nebennierenrinden werden mehr
als 40 Kortikoide, das sind Hormone, erzeugt. Hormone, die über den
Blutkreislauf wirken, steuern langsam, z.B. das Paar Insulin und Glukagon.
Hormone, die jedoch über das Nervensytem steuern, arbeiten blitzschnell, und
diese bezeichnen wir als Neurotransmitter. Sie heissen Serotonin, Dopamin,
Noradrenalin, Acetylcholin und GABA. Es sind die wichtigsten. Ohne
Neurotransmitter ist Denken, Fühlen und Handeln nicht möglich!, hier beisst
sich die Äskulapschlange in den Schwanz, und wenn sie bei gestörtem
Hirnstoffwechsel (Hirninsuffizienz; Dr. Johann Georg Schnitzer) nicht
ausreichend erzeugt werden, entstehen Hirndefekte wie Depressionen,
Parkinson, Demenz. NICHTS ist unmöglich.
Frohe Ostern
Bruno Rupkalwis
Internet: mailto:BrunoRupkalwis@aol.com]www.hirndefekte.de
05.03.2008
Nebenwirkung Tod 272 Seiten 13 cm x 19,5 cm Flexo-Cover €16,90[D]/€17,40[A]/SFr 30,90 ISBN 978-3-86695-920-0
Wussten Sie, dass große Pharmakonzerne 35.000 Euro pro Jahr und niedergelassenem Arzt ausgeben, um den Arzt dazu zu bringen, ihre Produkte zu verschreiben? dass anerkannte Wissenschaftler und Ärzte mit teuren Reisen, Geschenken und ganz schlicht mit Geld gezielt bestochen werden, um über Medikamente mit schwerwiegenden Nebenwirkungen positiv zu berichten? dass mehr als 75 Prozent der führenden Wissenschaftler in der Medizin von der Pharmaindustrie bezahlt werden? dass Medikamente im Handel sind, bei deren Zulassung Bestechung im Spiel war? dass die Pharmaindustrie Krankheiten erfindet und sie in gezielten Marketingkampagnen bewirbt, um den Absatzmarkt für ihre Produkte zu vergrößern? dass es für viele neu zugelassene Medikamente keine Langzeitstudien gibt und niemand weiß, welche Auswirkung eine dauerhafte Einnahme hat? dass die Pharmaindustrie zunehmend Kinder im Visier hat?
Nebenwirkung Tod ist ein außergewöhnliches Buch. Es wurde von einem hochrangigen Pharmamanager geschrieben. Von einem, der für Verschleierung, Betrug, Irreführung der Öffentlichkeit und der Gesundheitsbehörden verantwortlich war. Der Produkte skrupellos in Märkte "gedrückt" hat, egal ob dabei Patienten umkamen. Der dies für Konzerne getan hat, die von sich behaupten, ethisch zu handeln. Und trotzdem Mittel verkaufen, von denen sie wissen, dass sie tödliche Wirkungen haben. Und das nur aus einem Grund: um Umsatz und Gewinn zu maximieren. Auch wenn sie dafür über Leichen gehen. John Virapens Insiderbericht ist wahr, aktuell und selbst erlebt und hofft Sie und Ihre Famile aufrütteln und schützen zu können.
http://www.neuer-europa-verlag.de/index.html
01.03.2008
Das Märchen von den jährlichen 10.000 Grippetoten
(...) Normalerweise heilt die Grippe von allein aus. Bei älteren und geschwächten Menschen kann die Virusinfektion aber lebensgefährlich werden. Jährlich sterben etwa 10.000 Menschen daran. Im Winter 2004/2005 zählte das Robert-Koch-Institut (RKI) sogar 15.000 bis 20.000 Grippe-Tote in Deutschland. (...) - STERN.DE vom 22. Februar 2008
Jedes Jahr wieder: Die Herde zum Impfen treiben Dadurch, dass das Märchen von den zehntausenden Influenzatoten immer wieder wiederholt wird, wird es auch nicht wahrer. Das statistische Bundesamt zählt im Durchschnitt ca. 15 bis 20 laborbestätigte Todesfälle mit Influenza-Diagnose. Der Impfstatus wird in der Regel nicht erfasst. Auch hier könnte man sich fragen, wie viele dieser Menschen eigentlich das Opfer einer verfehlten Medikation und ihrer Nebenwirkungen geworden sind. Das Durchschnittsalter dieser Verstorbenen liegt übrigens bei über 70.
Die Zahl der "15.000 bis 20.000 Grippetoten" ist eine reine Schätzung ohne jede stützende Gegenprobe und stammt von der sogenannten "Arbeitsgemeinschaft Influenza" (AGI) am Robert-Koch-Institut (RKI). Das RKI ist zwar eine Bundesgesundheitsbehörde, die AGI jedoch wird von vier Herstellern von Grippeimpfstoffen mit jeweils 50.000 Euro jährlich finanziert. Die AGI hält ein Netzwerk von besonders impfeifrigen Meldepraxen aufrecht und schiebt mit Hilfe der erhobenen Daten die erhöhte Sterberate der kalten Wintermonate pauschal dem Influenzavirus in die Schuhe.
Diese Zusammenarbeit der Behörde mit den Herstellern rechnet sich in erster Linie für die Hersteller, die jedes Jahr aufs Neue allein in Deutschland über 20 Millionen Impfstoffdosen absetzen. Mit dem Aufbau einer Drohkulisse von Tausenden Grippeopfern soll offensichtlich eine gewollt verängstigte Menschenherde zum Impfen getrieben werden.
Ich kann nur jedem raten, sich rechtzeitig vor der nächsten Grippeimpfung eingehend zu informieren.
Quelle: MfG. impfkritik
27.02.2008
Dr. G. Burkhardt: Schulmedizin tötet jährlich 600.000 Menschen
Besonders bin ich auf die Antwort von Herrn Dr. Friedhelm Matern gespannt.
Ein Director eines EU-Office hat politische Rahmenbedingungen einzuhalten - mehr muß ich heute dazu nicht sagen, bin aber auf die Entwicklung eines Dialoges sehr gespannt..
Nochmals, ich spreche nicht und darf auch nicht im Auftrag von Dr. Hamer sprechen, sondern bin nur mir selbst verpflichtet und der Erkenntnis, dass Dr. Hamer ein Genie ist, obwohl uns einige persönliche Ansichten trennen. Er hat als erster umfassend entdeckt, weiterentwickelt und gesagt, dass die Natur nur sinnvolle Dinge vollbringt, solange nicht der Mensch unberechtigt und zerstörend eingreift. Der Mensch meint gegen die Natur handeln zu können, obwohl er ein Stück der Natur ist. Auch sogenannte Milliardäre dieser Welt sind ein Stück Natur und können sich davon nicht freikaufen !!
Das ist die entscheidende Gerechtigkeit der Natur, unserer Erde, des Universums !!
Wie kann auch unsere Bundeskanzlerin als "Physikerin " behaupten, dass CO2
(Kohlendioxyd) giftig ist. Es ist das Grundnahrungsmittel für alle Pflanzen
(Dissimilation) und die Assimilation der Säugetiere (Sauerstoffaufnahme), der bei der Verstoffwechselung der Pflanzen entsteht. CO2 ist die Grundlage aller organischen Substanz Die geniale Erfindung der Natur des Zusammenhanges zwischen anorganischer und organischer Materie (PSE). Wo sind wir im Staat der Dichter und Denker hingekommen !!!???
Nun in einem Kurzbeitrag zu Aids. Aids in der von der Schulmedizin dargestellten Art gibt es nicht. Aids könnte noch nie als Virusinfektion nachgewiesen werden. Auch der dafür den Nobelpreis erhaltene Mediziner Gallio hat es nie nachgewiesen. Er hat es im Konsens mit den medizinischen Machtzentren der Welt als vorhanden postuliert ( WHO, USA- Seuchenbehörde usw. ).
Aids ist ein Syndrom ( kein Symptom ) einer Summe von bekannten "
Krankheiten ". Diese sind durch vitale Mangelerscheinungen, Selbstwerteinbrüche der Menschen durch ihr soziales Umfeld und die iatrogene Diagnose der Ärzte ( die hast Aids und kannst nur noch eine begrenzte Zeit leben ), verursacht. Es ist noch niemand an Aids gestorben, der es nicht wusste !! Auch hier zeigt sich die ehrfürchtige Einheit von Psyche / Gehirn / Organ und dem sozialen Umfeld. Der Spielraum der Aidslabore ist ebenfalls sehr umstritten. Je nach dem Verdünnungsgrad des Ansatzes erhält man andere Ergebnisse.
In Afrika dient die Aidsproblematik eindeutig der Geburtenregulierung aus meine Sicht und der Profitmaximierung durch den Absatz der Aidspräparate ( Chemotherapeutika ). Die Mensche sterben nicht an Aids, sondern an Unterernährung mit ihren spezifischen Nahrungsmitteln und der Behandlung durch Chemo inklusive der Arztdiagnose!!. Erste Gegenwehr zeigt hier auf staatlicher Ebene Südafrika.
Mir fehlen abschließend auch immer noch die eventuellen Gegenargumente aus meinen Beiträgen für einen wissenschaftlichen Dialog. Durch die Methode der Schulmedizin sterben in Deutschland allein ca.600 T Menschen pro Jahr an Krebs, das ergibt einen gigantischen Umsatz !! Wer will sich dazu äußern !!?? Bei 200 T Euro pro Patient ergibt das 120 Milliarden Euro nur in Deutschland und viele Millionen Forschungsmittel für eine zur Zeit sinnlose Forschung. Die Menschen werden zur Zeit chemisiert, instrumentalisiert und ohne menschliche Wärme und ohne Liebe behandelt. Das läßt sich die Natur nicht mehr gefallen, ob es die Herrschenden wollen oder nicht!!!
Dr. Burkhardt
21.02.2008
Sind Allergien oder andere Reaktionen auf Metallimplantate möglich?
Mehr unter:
http://www.andystitan.ch/main.html?src=%2Findex2.html
17.02.2008
Fatale Therapie
Diabetes-Studie nach Todesfällen abgebrochen
Gehöriger "Knacks" für die Argumentation, dass man ungesunde Blutwerte am besten bis zum "Geht-Nicht-Mehr" senkt: Das nationale US-Institut für Herz-, Lungen- und Bluterkrankungen hat aus Sicherheitsgründen eine Diabetes-Studie gestoppt, an der 10.251 Patienten teilgenommen hatten. Das Ziel in einer der Untergruppen: Der Blutzuckerwert solle auf das tiefstmögliche Niveau - de facto von Nicht-Diabetikern - gebracht werden. Das Problem: Unter den "Radikal-Therapierten" traten deutlich mehr Todesfälle auf. Quelle und weiter: Krone.at
03.02.2008
Bayerns Hausärzte drohen mit Ausstieg aus Kassenärztlicher Vereinigung
Krankenkassen warnen vor Zusammenbruch des Gesundheitssystems
Von Lea von der Linde
Zu viel Bürokratie, mangelnde Betreuung von Patienten und vor allem schlechte Bezahlung: Die Gesundheitsreformen der letzten Jahre machen auch den Ärzten das Leben nicht leichter. Der Bayerische Hausärzteverband hatte deshalb in dieser Woche zum Protest gegen die Krankenkassen aufgerufen. Am heutigen Mittwoch stimmen mehere Tausend Ärzte über die kollektive Rückgabe ihrer Kassenzulassungen ab. Das Ziel: direkte Verträge zwischen Hausärzten und Krankenkassen – und dadurch mehr Geld.
Klicken Sie hier:
http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=31012008ArtikelPolitikVonderlinde1
21.01.2008
Tod unserer Tochter nach der vom Gesundheitsministerium viel
beworbenen Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung)
Wir sind trauernde Eltern, deren Verlust und Schmerz durch nichts mehr gelindert werden kann. Wir spüren aber auch Verantwortung gegenüber den Mädchen, die sich noch impfen lassen wollen. Eine Verantwortung, die wir nicht tragen können, weshalb wir bereit sind, in der Öffentlichkeit zur Aufklärung der Risiken der HPV-Impfung beizutragen.
Unsere Tochter Jasmin Soriat, geb. am 14. April 1988, ist am 12. Oktober dieses Jahres plötzlich und als völlig gesunder Mensch an einer Atemlähmung im Schlaf verstorben. Nachdem sie gerade 14 Tage zuvor ihre Studentenwohnung in Wien bezogen hatte, wurde sie fatalerweise von uns tot im Bett aufgefunden, da wir uns extra diesen Freitag, 12. Oktober frei genommen hatten, um Jasmin noch weitere Utensilien – von der Nagelschere bis zum Mountainbike – nach Wien nachzuliefern und gemeinsam mit ihr ein verlängertes Wochenende in Wien zu verbringen. Es ist jedenfalls das Schlimmste, was Eltern passieren kann und für uns – gerade jetzt zur Weihnachtszeit – noch immer unfassbar. Nachdem ich massiv den Eindruck habe, dass – bis auf uns Angehörige – sehr viele Personen, Institutionen und Firmen in unserem Land erleichtert wären, wenn die am Gerichtsmedizinischen Institut in Wien noch ausstehenden Analysen keinen Zusammenhang zwischen dem Tod unserer Tochter und der kurz zuvor durchgeführten HPV-Impfung ergeben, möchten wir auf eine Gesamtbetrachtung des Falles hinweisen,
an der bisher noch niemand Interesse gezeigt hat. Aus meiner Sicht wird nur noch zugewartet, ob
die ausstehenden Analysen einen Zusammenhang nachweisen können oder nicht. Falls dies nicht der Fall ist, wird Jasmin zu den ungeklärten Todesfällen eingereiht werden, auch wenn eine Gesamtbetrachtung eindeutig zu dem Schluss führt, dass die HPV-Impfung der Auslöser für ihren Tod gewesen sein muss!
Wer war Jasmin und was war in der zeitlichen Abfolge geschehen?
Faktum ist, dass Jasmin …
· … ein gesundheitlich topfites, stets fröhliches und lebenslustiges 19-jähriges Mädchen war. Sie
hatte nie irgendwelc he schweren Krankheiten, schon gar nicht eine Lungenkrankheit und sie hat
auch nie geraucht. Es gab auch nie Probleme mit Impfungen (inkl. der FSME-Impfung von klein
auf).
· Nach der Sporthauptschule in Mondsee und der Matura am Sport-BORG in Salzburg hat Jasmin
bis Juni 2007 zehn Monate EU-Freiwilligendienst in einer Mittelschule in Norwegen absolviert,
wo sie auch mit Menschen mit Behinderung zusammengearbeitet hat und ihr Talent und Freude
dafür entdeckt hat. Daraufhin hat sie im September noch drei Wochen freiwillig und
unentgeltlich in der Tagesheimstätte der Lebenshilfe in Mondsee engagiert mit geholfen und sich
für eine Ausbildung in Ergotherapie interessiert.
· Am 16. September 2007 haben wir unsere letzte gemeinsame Wanderung auf den Hochlecken
(1.691m) zu Hause am Attersee unternommen. Jasmin war im Sommer sehr viel sportlich
unterwegs, sie hat regelmäßig gejoggt oder war mit dem Mountainbike oder zu Fuß bei uns zu
Hause auf den Bergen unterwegs.
· Am 19. September 2007 hat sie – aufgrund der massiven Werbung in Österreich darauf
aufmerksam geworden – auf eigenen Wunsch die erste Teilimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs
bei ihrer Frauenärztin in Mondsee vornehmen lassen.
· Kurz danach haben verschiedene Beschwerden begonnen, die für sich genommen harmlos sind
und von Jasmin wahrscheinlich auch nicht auf die vorher stattgefundene Impfung zurückgeführt
wurden. Angefangen von Kopfweh und Lichtempfindlichkeit beim Lesen unter künstlichem
Licht bis zu einem hartnäckigen Magenziehen und Durchfall, was sie die letzten 7 bis 10 Tage
plagte.
· Jasmin ist in den Morgenstunden des 12. Oktober 2007 an einer Atemlähmung im Schlaf
verstorben.
· Zuerst bei der sanitätspolizeilichen Obduktion und danach bei der gerichtlichen Obduktion
konnte kein Grund für ihren Tod gefunden werden. Wie erwartet war sie organisch völlig gesund
und auch toxikologisch waren alle Analysen auf jedwede Vergiftungen negativ. Sie hatte keinen
Herzinfarkt, keine Embolie, keine Entzündungen, keine viralen Infekte. Ein gewaltsamer Tod
wurde von vornherein ausgeschlossen und dies wurde auch vom Gerichtsmediziner bestätigt,
dass sie keinerlei Verletzungen oder Einstiche hatte. Der Alkoholgehalt lag bei 0,004 Promille,
sie hatte am Abend zuvor lediglich ein kleines Bier und sonst nur Tee getrunken.
· Der Gerichtsmediziner konnte aber eindeutig als Todesursache eine Atemlähmung feststellen,
wobei dafür aber die organische Ursache fehlt, keine Embolie, kein Infarkt, keine Entzündung.
Eine festgestellte leichte Bronchitis führt bekanntermaßen auch nicht zum Tod und auch ihrer
Freundin war am Vorabend nicht einmal ein Husten aufgefallen,
· Jasmin wäre damit zu den 1-3 % der ungeklärten Todesfällen eingereiht worden, wenn wir beim
Durchgehen aller möglicher Ursachen mit dem Gerichtsmediziner nicht auf die einzig noch
mögliche Ursache der HPV-Impfung drei Wochen vor ihrem Tod gestoßen wären.
· Der Gerichtsmediziner hat danach Ende November die vermutete Nebenwirkung der HPVImpfung
nach dem Arzneimittelgesetz beim Gesundheitsministerium gemeldet, und es wurde
vom Generaldirektor für Öffentliche Gesundheit eine Information an die Landessanitätsbehörden
hinaus gegeben, was auch der Auslöser für die ersten medialen Berichterstattungen war.
· Weiters wurden noch eine immunologische Untersuchung der Blutprobe und ergänzende
histologische Untersuchungen vom Gerichtsmediziner beauftragt, die aber voraussichtlich erst
im Laufe des Jänner vorliegen werden.
· Ein impfkritischer Frauenarzt, der sich bei mir gemeldet hat, nannte mir gegenüber den
Verdacht, dass bekanntermaßen die Aluminiumverbindungen in diesem Impfstoff teilweise zu
Nervenentzündungen führen und einen neurologischen Prozess ausgelöst haben könnten, der zu
dieser fatalen Komplikation geführt hat. Ich habe keine Information, ob auch in diese Richtung
noch untersucht wird bzw. dies überhaupt nachweisbar ist.
Was deutet auf den Zusammenhang mit der HPV-Impfung hin?
Faktum ist, dass …
· … die beschriebenen Beschwerden unserer Tochter die Tage vor ihrem Tod auch bekannte
Nebenwirkungen der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) sind. In
Impfschaden-Foren im Internet sind genau diese Beschwerden von Betroffenen zu lesen, dass die
Mädchen nach der HPV-Impfung vereinzelt wochenlang Magen-, Darmbeschwerden haben, ohne
dass eine Ursache dafür gefunden werden kann. Jasmin hatte diese Beschwerden, obwohl bei der
Obduktion kein Virus gefunden werden konnte und die Darmflora völlig in Ordnung war. Am
letzten Tag vor ihrem Tod hat sie sich in der Apotheke Carbo-Tabletten (von denen sie einmal 4
Stk. zu sich genommen hat) und Hylak forte-Tropfen geholt, die sie wahrscheinlich kurz vor dem
Schlafengehen eingenommen hat. Beide Arzneimittel befinden sich noch in meiner Verwahrung,
sind für sich unbedenklich, es hat sich aber auch noch niemand dafür interessiert.
· Im Beipackzettel zur HPV-Impfung ist als seltene Nebenwirkung (1 von 10.000 Geimpften)
angeführt, dass über Atembeschwerden (Bronchospasmus) berichtet wird.
· Wenn man im Internet nach Nebenwirkungen der HPV-Impfung sucht und im speziellen bzgl.
einer Kombination mit einer Atemlähmung, dann liest sich das schon etwas drastischer, dass
sofort eine Akutmedizin erforderlich ist und dass es in Amerika auch schon 11 Todesfälle und in
Deutschland drei Todesfälle im Zusammenhang mit der HPV-Impfung gegeben hat.
· Eine Recherche -Anfrage bei der Privatmedizinischen Universität von einem befreundeten Arzt
hat neben den Todesfällen unter anderem ergeben, dass es im Zusammenhang mit den
Impfstudien auch zu 68 lebensbedrohlichen Ereignissen gekommen ist, deren Ursachen und
Auswirkungen aber nicht zugängig sind.
Ich will nicht noch weiter auflisten, was alles an kritischen und warnenden Berichten über die HPVImpfung bereits in Umlauf ist, sei es von der impfkritischen Vereinigung AEGIS aus der Schweiz, dem Frauengesundheitszentrum in Graz oder einzelnen impfkritischen Frauenfachärzten in Österreich. Ich möchte nur rechtzeitig darauf hinweisen, dass für uns der Zusammenhang zwischen der HPV-Impfung und dem Tod unserer geliebten Jasmin hundertprozentig gegeben ist und wir vor dieser Impfung die Öffentlichkeit warnen wollen.
An was soll unsere Tochter sonst gestorben sein? Es wurde keine Ursache für die tödliche Atemlähmung gefunden, die Impfung darf es aber laut den österreichischen Impfexperten auch nicht gewesen sein. Jeder der Jasmin kannte oder sich mit dem Fall näher beschäftigt und den normalen Hausverstand einschaltet, kommt zu dem Schluss, dass nichts anderes als die HPV-Impfung der Auslöser für ihren Tod gewesen sein kann.
Nicht umsonst hat auch der Gerichtsmediziner den Verdacht der Arzneimittelnebenwirkung
beim Gesundheitsministerium gemeldet. Ich habe aber wenig Hoffnung, dass der Zusammenhang mit der HPV-Impfung bei den letzten noch ausstehenden Analysen eindeutig bestätigt werden kann, auch wenn der Geric htsmediziner seine Mittel bestmöglich ausschöpft.
Andererseits besteht ein großes Interesse der Pharmaindustrie und der Politik daran, dass dies nicht der Fall ist. Die viel beworbene Impfung, mit der es jetzt viel Geld zu verdienen gilt (eine Serie von drei Impfungen kostet knapp 500 Euro), darf einfach keinen Schaden nehmen. Kritische und kompetente Mediziner unseres Landes werden ja jetzt schon mundtot gemacht. Ein Mail eines impfkritischen Primars einer gynäkologischen Abteilung in Österreich hat mich vergangene Woche erreicht, das ausschnittsweise folgenden Inhalt hat:
„…..Ich bin seit Anfang an sehr kritisch, impfe nicht in meiner Ordination, habe
auch schon Vorträge kritischer Art dagegen gehalten, bin aber - da es sich
um eine politische Aktion handelt - extrem unter Druck von meinem Arbeitgeber.
…… Ich würde Sie auch gerne unterstützen, habe aber einen "Maulkorb" für
öffentliche Auftritte. Ich finde die Situation diesbezüglich grotesk und schlimm, dass man wirklich als "kritischer Mensch" sofort kriminalisiert wird!
Abschließend möchte ich Ihnen nur sagen, dass ich Ihre Situation sehr bedauere und mich für den Zustand der in Österreich herrscht schäme!!!“
Ich dachte wir leben im Sozial- und Gesundheitsstaat Österreich, dem ist wohl nicht mehr so. Die Dominanz der Pharmalobbyisten und der Politik ist im Gesundheitswesen anscheinend schon so eklatant, dass die ärztliche Elite unseres Landes nicht mehr dagegen auftreten darf. Ich bin zutiefst erschüttert,
welche E-Mail-Schreiben mich von mir bisher unbekannten Ärzten und Personen erreichen, die schon länger gegen diesen Impfwahnsinn ankämpfen. Und unsere Tochter Jasmin ist leider bei ihrer ersten selbst gewählten Impfung ein Opfer dieser Kampagne geworden – morgen ist es ein anderes junges Mädchen.
Die Impfbefürworter werden froh sein, wenn kein Zusammenhang mit der Impfung bewiesen werden kann. Dann kann die nächste Werbekampagne mit noch mehr Mitteln gestartet werden und es kann wieder munter weiter drauflos geimpft werden, am liebsten vom Baby bis zur 90-jährigen Oma! Denn im Informationsblatt der Österr. Fachgruppe Gynäkologie und Geburtshilfe, das unsere Tochter von ihrer Frauenärztin erhalten hat, stehen weder eine Zielgruppe noch irgendwelche möglichen Nebenwirkungen drinnen. In Wirklichkeit gehörte unsere Tochter eigentlich schon gar nicht mehr zur Hauptzielgruppe der jungen Mädchen bis 15 Jahre vor dem ersten Sexualkontakt, nachdem die gleiche Frauenärztin ihr vier Jahre zuvor die Pille verschrieben hatte und aus den Studien bekanntermaßen die Wirkung der Impfung im Bereich der Vermeidung von HPV-Viren von 70 % auf 10-12 % mit zunehmenden Alter zurückgeht.
Warum soll die Impfung dann derzeit überhaupt auf die Altersschicht bis 45 Jahre ausgedehnt werden, wie es die Pharmaindustrie wünscht und wie mir Impfexperte Elmar Joura und Katharina Stemberger, die Schirmherrin der Impfaktion, auch schon berichtet haben.
Was wurde von den Impfbefürwortern (z.B. von Dr. Elmar Joura) zu unserem Fall bisher öffentlich argumentiert:
· „Beim Tod drei Wochen nach der Impfung kann nicht einmal mehr von einem zeitlichen
Zusammenhang mit der Impfung gesprochen werden.“ Die Nebenwirkungen haben allerdings
bereits kurz nach der Impfung begonnen und sind eindeutig auf die Impfung zurückzuführen und
auch die Todesursache Atemlähmung ist sogar im Beipackzettel als seltene Nebenwirkung
angeführt.
· Zur Ablenkung wird der völlig unsachliche, unnötige und in dieser Form unkorrekte Hinweis
eingestreut, dass unsere Tochter „bis drei in der Früh unterwegs gewesen sei und erst abgeklärt
werden muss, was die Todesursache war“. Erstens ist die Todesursache bereits abgeklärt. Es ist
auch abgeklärt, dass sie keine Vergiftung und keine Verletzung hatte und ihr Tod nichts damit zu
tun hat, wie sie den Abend verbracht hat. Sie war am Abend bei einem Konzert einer spanischen
Band im Klub Ost, war nach Mitternacht noch bei Mc Donalds am Schwarzenbergplatz etwas
essen und ist gemeinsam mit ihrer Freundin und Wohnungskollegin mit dem Bus noch bis zur
Nußdorferstraße gekommen und wartete dort auf die Nightline. Nachdem diese am Donnerstag
nicht fuhr, haben sie nach ca. einer dreiviertel Stunde ein Taxi nach Hause in die Sollingergasse
im 19. Bezirk genommen und haben nach zwei Uhr in der Wohnung noch einen Tee getrunken
sowie einen Toast gegessen und sind fröhlich und unbeschwert gegen drei Uhr schlafen
gegangen. Ihre Freundin ist am nächsten Tag wohlbehalten aufgestanden und Jasmin muss nach
wenigen Stunden im Schlaf verstorben sein. Warum starb Jasmin aus heiterem Himmel, wenn
ihrer Freundin keinerlei Anzeichen von Beschwerden aufgefallen sind und Jasmin nichts
dergleichen geäußert hat?
· Weiters wird argumentiert, dass „nun einmal abzuwarten ist, was bei der Analyse der
Todesursache herauskommt“. Es wird wohl – wie ich befürchte - nichts herauskommen, aber
auch keine andere Todesursache wird herausgefunden werden. Es kann uns niemand das
Gegenteil beweisen, aber die Pharmaindustrie ist dann aus dem Schneider, auch wenn alle
Indizien dafür sprechen und es auch keine andere Todesursache gibt.
Abschließend nochmals meine Frage, warum soll ein 19-jähriges topfites Mädchen an einer
Atemlähmung sterben, wenn es nicht eine fatale Komplikation aufgrund dieser Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs war?
Jasmin war ein junges Mädchen mit so viel Energie und so viel Liebe für die schönen Augenblicke des Lebens. Sie hätte gerade im Bereich der Betreuung von schwererziehbaren
und behinderten jungen Menschen (Ergotherapie war ihr Ausbildungsziel zuletzt) noch viel Positives für das Gemeinwohl beitragen können oder nach ihrem Studium „Internationale Entwicklung“ gleich wie unsere zweite, zwei Jahre ältere Tochter, im Bereich der NGOs einen Beruf im Bereich des sozialen Ausgleichs angenommen.
Wir sind noch immer zutiefst betroffen vom Schicksal unserer Tochter Jasmin und die vielfach unfaire mediale Berichterstattung in der Woche vor Weihnachten belastete uns zusätzlich schwer. Schlimmeres können wir uns gerade heuer am Weihnachtsfest einfach nicht vorstellen.
Mit traurigen Grüßen
Stefan Soriat mit Gattin Barbara und Tochter Julia
Weihnachten 2007
15.01.2008
Bluthochdruck
Die aktuelle Auswertung 2007 unserer seit mehreren Jahren laufenden Bluthochdruckstudie beweist erneut und noch massiver als 2005 die Heilbarkeit dieser tödlichen Erkrankung. Gleichzeitig legt sie Schockierendes offen:
Obwohl die von uns empfohlene Ernährungstherapie in 91 % der Fälle Bluthochdruck und die damit verbundenen Beschwerden nebenwirkungsfrei ausheilt,
während die übliche Pillentherapie den Blutdruck in nur 51 % bis zur Bluthochdruckgrenze oder darunter lediglich absenkt (nicht ausheilt!) und die vor Beginn der Medikation bestehenden Beschwerden verdoppelt,
leisteten nur 7 von insgesamt aufgesuchten 113 Ärzten einen aktiven therapeutischen Betrag zur Gesundung. 30 Ärzte beschränkten ihre "Unterstützung" der Probanden auf mehr oder weniger "wohlwollende Duldung" der von diesen selbst durchgeführten Ernährungstherapie. Weitere 33 Ärzte haben die Probanden "nicht besonders unterstützt" und weitere 43 Ärzte - die größte Gruppe - haben die Probanden "überhaupt nicht unterstützt". Darüber hinaus suchten 28 Probanden ihre Ärzte wegen deren negativer Einstellung zu der Ernährungstherapie schon gar nicht erst auf, sondern heilten ihren Bluthochdruck ganz ohne Arzt alleine aus.
Bei der nun erneut und noch umfangreicher nachgewiesenen hohen Effizienz dieser Ernährungstherapie ist die überwiegend uninteressierte bis ablehnende Einstellung der meisten Ärzte zunächst unerklärlich - wo diese natürliche Heilmaßnahme doch darüber hinaus alle therapiebezüglichen Forderungen des hippokratischen Eides erfüllt, auf den Ärzte sich so gerne als Garant ihrer hochstehenden Berufsethik berufen - und diese weit besser verwirklicht als die nebenwirkungsreiche und nicht zur Ausheilung führende, sondern nur symptomatische Pillentherapie.
Der griechische Arztes Hippokrates lebte 460 bis 375 vor Christi Geburt. Der von ihm für alle Folgegenerationen von Ärzten geschaffene Arzteid besagt zur Therapie Folgendes: "... Diätetische Maßnahmen werde ich zum Nutzen der Kranken entsprechend meiner Kraft und meinem Urteilsvermögen anwenden; vor Schaden und Unrecht werde ich sie bewahren ... Rein und heilig werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren ..."
Die nachfolgende Erklärung des Unerklärlichen ist ein echter Schock für jeden Bluthochdruckpatienten: Nicht wenige Ärzte lassen sich offenbar von Herstellern der Bluthochdruckpillen für die Verordnung solcher Pillen bezahlen. So will ein Hersteller Ärzte mit EUR 50,- pro Patient dafür "honorieren", dass sie an 35.000 Patienten AWB's ("Anwendungsbeobachtungen") mit einem bestimmten Bluthochdruckmittel durchführen. Dazu ein Professor der Pharmakologie: "Diese Mittel sind längst erprobt. Dafür braucht man keine Anwendungsbeobachtungen mehr. Das ist Kauf von Verordnungen." Genaueren Einblick in diesen Sumpf gewähren Internet-Seiten des Stern:
http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/604247.html?q=Freundlich,%20clever
http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:Pharmakonzern-Novartis-Zweifelhaftes-Marketing/575801.html
http://www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/745_kauf_von_verordnungen_bei_novartis.html
http://www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/1385_wer_steckt_hinter_pro_patienteninformation.html
"Wie erkenne ich, ob mein Arzt manipuliert ist?" - das erklärt Markus Grill (Reporter beim Stern) in seinem Buch "Kranke Geschäfte. Wie die Pharmaindustrie uns manipuliert" (Rohwohlt-Verlag). Die Antwort auf diese Frage kann auch im Internet nachgelesen werden:
http://www.stern.de/blog/42_pharmablog/archive/1343_wie_erkenne_ich_ob_mein_arzt_manipuliert_ist.html
Mit diesen einfachen Hinweisen ausgerüstet, können Sie sich nunmehr Ihr eigenes Urteil über die Ausdehnung und Tiefe des Sumpfes bilden, indem Sie die von den Probanden der Bluthochdruckstudie berichteten Äußerungen ihrer Ärzte studieren. Diese sind in 3 Gruppen gegliedert:
22 positive Äußerungen/Haltungen von Ärzten zu dieser Therapie, 40 nicht besonders hilfreiche Äußerungen/Haltungen von Ärzten zu dieser Therapie,
46 negative, ablehnende Äußerungen/Haltungen von Ärzten zu dieser Therapie:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html#Wie%20haben
Wenn Sie als Arzt oder Ärztin Patienten bei dieser Therapie unterstützen wollen, teilen Sie es mir bitte mit. Mehr dazu: http://www.dr-schnitzer.de/therapysupport01.html.
Die "Gesamtsituation Bluthochdruck" macht Folgendes deutlich:
(a) Bluthochdruck, bisheriger Hauptkiller der Zivilisation (jeder Zweite stirbt an den Folgen), kann in relativ kurzer Zeit bis zur Bedeutungslosigkeit reduziert werden - von bisher 50 % auf 5 % oder weniger der Todesursachen - wenn das erforderliche Wissen ausreichend verbreitet wird.
(b) Von den meisten Ärzten ist angesichts der "Gesamtsituation Bluthochdruck" nicht zu erwarten, dass sie diese Aufklärungsarbeit leisten - wie auch nicht von den übrigen Lobbies, für die Krankheiten Existenzgrundlage sind.
(c) So bleibt die Sache unsere Aufgabe. Wer sonst sollte es auch tun? Also packen wir's eben an! Es kann im notwendigen großen Stil gelingen, wenn Jedermann, der den Zugang zu dem notwendigen Wissen kennt, diesen auch an die paar Menschen in seinem Bekannten- und Kollegenkreis weitergibt - vor allem an solche, die bereits Opfer der "Gesamtsituation Bluthochdruck" sind:
Die aktuellen Auswertungen unserer Bluthochdruckstudie: http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html und http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken).
Es ist die vielleicht wichtigste und interessanteste Aktion für 2008. Keine andere kann mehr Leben retten. Ich zähle auf Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
06.01.2008
Europäischer Gerichtshof entscheidet gegen Deutschland im Knoblauchfall http://www.wettbewerbszentrale.de/de/ak … s/?id=719.
Neue dunkle Wolken ziehen am Ergänzungsmittelhimmel allerdings schon auf. Die EU Richtlinie über Nahrungsergänzungsmittel, die schon in kraft ist, hatte zwar bisher noch kaum Auswirkungen auf den Markt. Die Definition von erlaubten Höchstdosierungen steht allerdings noch aus und wird zur Zeit beraten. Dabei zeichnet sich ab, dass viele Länder darauf drängen, die Höchstdosierungen nicht nach Risiken festzulegen, sondern an den empfohlenen Tagesdosierungen zu orientieren. Damit würden sämtliche hoch dosierten Vitamine zu Medikamenten, welche wiederum mit den oben erwähnten Problemen als Humanarzneimittel angemeldet werden müssten.
Die britische Alliance for Natural Health kämpft wie ein Löwe gegen diese Einschränkungen, wie erfolgreich sie sein wird, wird sich erst noch zeigen: http://www.alliance-natural-health.org/ … ws&ID=299.
11.12.2007
Krankheit und Tod
durch falsch angewandte Arzneimittel
Lesen Sie hier:
www.praxisgarbers.de/index_Page1206.htm
26.11.2007
MAMMOGRAPHIE nützlich??
Urteilen Sie selbst!
http://mostura.com/forum/index.php?topic=140.0
14.11.2007
Tote durch Behandlungsfehler
Im nordrhein-westfälischen Krankenhaus Wegberg bei Heinsberg sind sechs Patienten nach schweren Behandlungsfehlern gestorben. Das teilte die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach mit. Sie berief sich auf Aussagen von Gutachtern. Fehler habe es auch bei 13 weiteren Patienten zwischen 50 und 92 Jahren gegeben. Einige seien ebenfalls gestorben. Ihr Tod stehe jedoch nicht im Zusammenhang mit der Behandlung. In zehn Fällen seien Patienten falsch oder unnötig operiert worden, bei fünf anderen sei nicht steriler Zitronensaft zu Desinfektionszwecken genutzt worden. Einige Patienten seien auch mehrfach falsch behandelt worden. In vier Fällen stehen Gutachten noch aus. Gegen den Klinikleiter wird unter anderem wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Zehn weitere Ärzte stehen unter Verdacht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gehören zu den Behandlungsfehlern unnötige Organentnahmen. "In einem Fall wurde einem Patienten die Gallenblase entnommen, obwohl es keine medizinische Notwendigkeit gab", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Lothar Gathen, am Dienstag. Bei einem anderen Patienten sei fälschlich ein Tumor festgestellt worden. Aufgrund dieser Fehldiagnose sei der Patient operiert worden. Der nicht sterile Zitronensaft wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft zum Teil äußerlich verwendet oder auch direkt in die Wunden oder in den geöffneten Bauchraum gebracht. "Den Saft hat man wie zu Hause mit einer frischen Zitrone auf einer Presse hergestellt", sagte Gathen. Die Anwendung habe für die Patienten zu einem erhöhten Infektionsrisiko geführt. Die Behörde machte keine Angaben dazu, ob die vier Patienten, deren Fälle noch geprüft werden, leben. Die Staatsanwaltschaft weitete ihre Ermittlungen gegen zehn Ärzte aus. Sie stehen in Verdacht der Tatbeteiligung oder der unterlassenen Hilfeleistung. Bisher hatte die Staatsanwaltschaft nur gegen den Klinikleiter wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Die Bezirksregierung Köln hatte dem Chirurgen die Zulassung als Arzt entzogen. Die Ermittlungen waren nach einer anonymen Anzeige ins Rollen gekommen. Bei einer Hausdurchsuchung in dem Krankenhaus hatte die Staatsanwaltschaft Patientenakten sichergestellt. Noch im März waren die Ermittler von zwei Todesfällen nach schweren Behandlungsfehlern ausgegangen. Bei einer 78-jährigen Frau soll laut Gutachten die Darmnaht undicht gewesen sein. Bei einem 69-jährigen Mann soll mangelnde Hygiene tödliche Folgen gehabt haben. Nach der Vernehmung von Pflegern, Angehörigen und Patienten hatte die Staatsanwaltschaft im April mit der Untersuchung von 25 Patienten-Fällen begonnen. Adresse: http://www.n-tv.de/879142.html
03.11.2007
Eine Dokumentation eines schrecklichen Irrwegs der schulmedizinischen Krebsforschung
Um die Krebskrankheit herum hat sich ein dichter Filz aus Wirtschaft und Wissenschaft – ein riesiger, gewinnorientierter Geschäftsbetrieb – gebildet. Ein System also, das nach den Gesetzen des Marktes von Umsatz lebt. Von den Gesunden kann dieses System nicht existieren, folglich müssen Kranke da sein, am Besten immer mehr Kranke…Mit immer aufwendigeren Methoden werden heute immer kleiner Neubildungen aufgespürt und sodann mit immer radikaleren Mitteln der Chemotherapie behandelt – mit der Folge, daß allein 30- 50 % der Patienten an den Nebenwirkungen der Therapien sterben. Das Rätsel, weshalb es immer mehr Krebskranke und Krebstote gibt, ist ein offenes Geheimnis. Seit Jahrzehnten ist die Krebsursache bekannt: Winzig kleine Einzeller leben innerhalb unserer roten Blutkörperchen, vermehren sich fast ungestört, überfordern schließlich die Abwehrsysteme des Organismus. Diese Schmarotzer – ihre Größe liegt im Grenzbereich der Sichtbarkeit- sind längst isoliert, lassen sich steuern, züchten, man erzeugt mit ihnen experimentell –Tumore. Die offizielle Krebsforschung hat sich jedoch derartig auf alte Dogmen festgelegt, daß ihr keine andere Wahl bleibt, als diese neuen, modernen Forschungsergebnisse zu ignorieren und zu bekämpfen. Denn die bislang aufgelaufene Blutschuld, das Vergeuden der Riesenetats, die Gefahr einer unvorstellbaren Prozesslawine, Image-, Posten- und Etatverluste, der drohende Zusammenbruch eines Milliarden-Marktes drohen, bedrohen die führenden Glieder dieses Systems. Die mittels neuer Techniken und der (seit 1972!) hochauflösenden Videomikroskopie problemlos in jeder Tumorzelle nachweisbaren Schmarotzer sind eindeutig keine Viren, sondern winzige Jugendformen von Protozoen. Protozoen sind u. a. auch die Erreger von Syphilis und Malaria. Man kann (könnte!) sie gezielt bekämpfen. Die Öffentlichkeit soll informiert sein, daß die offizielle Krebsmedizin derzeit nur erkrankte Zellen, nicht jedoch den krankmachenden Erreger bekämpft. Der mit Abermilliarden finanzierte Kampf gegen den Krebs findet gar nicht statt, man bekämpft das Opfer statt den Täter – mit jedermann aus den Statistiken ablesbaren Ergebnissen. “Würde heute publik, daß die Krebsforschung die Entdeckung der Krebserreger seit zwanzig Jahren verheimlichte, zöge dies eine Lawine von Katastrophen für die Schulmedizin nach sich: Da wäre ein unvorstellbarer Vertrauensverlust in den ganzen Stand der Ärzte zu erwarten; ein Versiegen der Spendenfreudigkeit und staatliche Zuschüsse; Image- und Postenverlust der heutigen Koryphäen durch Eingeständnis der Blamage, Milliarden-Etats unnötig verbraten zu haben, der Zusammenbruch eines ganzen vom und durch Krebs lebenden Filzes; das Eingeständnis einer ungeheuerlichen Blutschuld; eine Walze von Strafanzeigen sowie eine Flut von astronomischen Regressforderungen."
Prof. Helmuth W. Sonntag
06.10.2007
Die etwas andere Schöpfungsgeschichte ...
Am Anfang bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund leben konnten.
Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete "Gerne" und die Frau fügte hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen die jeder 5 Kilo.
Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der Mann so liebte. Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie. Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.
Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat." Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage. Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um mindestens ein Loch.
Gott aber verkündete: Ich habe Euch frisches Gemüse gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen." Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller benötigte. Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.
Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören.
Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch sich nicht mit dem Umschalten belasten müsste. Und Männer und Frauen weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden.
Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet und mit Unmengen Salz bestreute. Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.
Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer: "Pommes dazu?" Und der Mensch sagte: "Klar - eine extra große Portion mit Majo!" Und der Teufel sagte "Es ist gut." Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.
Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen. Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.
28.09.2007
Die Psychologie ist "Wissenschaft des Bösen"
Herzlichen Dank für Ihre anerkennenden Worte (www.hirndefekte.de) und für
Ihre nachhaltige Kritik. Klare und eindeutige Aussagen schaden keinem: Die
Psychologie ist "Wissenschaft des Bösen", sie wirkt im Kryptischen, verdummt
die Menschheit und ist Instrument (Ideologie) der Machtausübung. Von der WHO
stammt das Dogma, Depressionen mit "Psychotherapie und Psychpharmaka" zu
behandeln. Daran rüttelt keiner: "Als die Menschen schliefen und stockdumm
waren, hat der böse Freind, der Psychoteufel, die WHO gestiftet!"
Seit Etablierung der Psychotherapie haben sich in den Industriestaaten
rechnerisch (nach Zahlen der WHO) etwa 40 Millionen Menschen aus depressiver
Verzweiflung umgebracht. Wer übernimmt dafür die Verantwortung? Antwort:
"Der Papst, Präsident Bush, Dr. Angela Merkel, Frau Ulla Schmidt
(Gesundheitsministerin)!"
Die Geldgier der Krankheitsmafia (Pharma, Ärzte- und Kassenfunktionäre,
Psychologen) ist die Ursache für die Zerstörung der Hirne, für das große
Verbrechen an der Menschheit. Es gibt keine Psyche! Die Psychologen mögen
den Nachweis für ihre Existenz erbringen oder sich zum Psychoteufel scheren.
Psychologisches Geschwätz (besonders im Fernsehen) kotzt mich an, ist dumm
und perfide. Psychologen sprechen meist im Konjunktiv (Halbwahrheiten),
legen sich nicht fest. Wird ein psychotherapierter Mensch zufällig von
selbst gesund, bekanntlich verschleißen sich die meisten Krankheiten, glaubt
der arme Tropf, ihm wurde geholfen, und der Psychologe schreibt sich den
Erfolg auf seine Fahnen. Psychologen erkennen ihre eigene Dummheit und
Unfähigkeit nicht, bedingt durch rekursive Eigenverblödung (Nomenklatur) und
Fachidiotie. Das Niveau des Bewußtseins der Psychologen ist gesenkt,
"normale Menschen" bestätigen es ständig, gehen ihnen aus dem Wege. Den
Beweis für die Eigenverblödung der Psychologen erbrachte der
"Volksaufhetzer" Gert Postel: "Psychiatrische Gutachten kann auch eine
dressierte Ziege abgeben!" Dafür bekam er zwei Jahre Knast - ohne Bewährung.
Die Ursache der Depression ist "Serotoninmangel in den Synapsen" der
Hirnzellen, und Serotonin (Neurotransmitter) ist Angelegenheit der
Humanbiologie und Biochemie - nicht der Ärzte, Psychologen und anderer
Spinner. Das psychoverblödete Volk küßt denen zum Dank noch die Füße.
"Ohne Neurotransmitter ist Denken, Fühlen und Handeln nicht möglich!" Unser
Bewußtsein besteht aus Denken und Fühlen als Einheit, dazu kommt
Erinnerungsvermögen, und der Charakter wird durch die Gesellschaft verbogen.
Eine von der Masse abweichende Meinung zu vertreten, gilt als Beleidigung.
Der Mensch ist "denkender Affe", wenn er denkt! Den ganzen Psychomist
(Pseudowissenschaft, jüdischer Sektenglaube (Freud, Psychoanalyse;
Assagioli, Psychosynthese)) können wir getrost beim Gedankengut des 20.
Jahrhunderts (Frankfurter Schule; Adorno, Mitscherlich, Marcuse) belassen -
vergangen, vergeben, vergessen. Ach ja: "Deutsche Politiker denken in
Zeitspannen, immer von 12 Uhr bis Mittag - wenn sie denken!", und Golo Mann
(Historiker, Sohn von Thomas M.) sagte öffentlich in einem Fernsehportrait:
"Horkheimer und Adorno sind Lumpen!"
Noch etwas: Es war Dr. Johann Georg Schnitzer, der den Begriff der
"Hirninsuffizienz" in die Diskussion einbrachte: "Danke, Herr Dr.
Schnitzer!" Die Hirninsuffizienz ersetzt das psychomedizinische Märchen vom
HOPS (Hirnorganisches Psychosyndrom), wenn sich seine Erkenntnis durchsetzt.
Wir müssen entweder unter Freunden oder Feinden leben. Das Meiste und Beste,
was wir haben, hängt von anderen ab, aber der Weise sei sich selbst genug.
Lieber Herr Dr. Schnitzer, es war kein Geringerer als Diogenes, der sich
selbst alles in allem war, hatte, als er sich selbst davontrug, alles
Seinige bei sich. "Gott will, daß die Menschen gesund sind!", schrieb mir
einst ein Pfaffe. Er hat recht, wer will ihm widersprechen?
Mit freundlichen Grüßen und
bleibt gesund - ohne Pharmapillen
Bruno Rupkalwis
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Tel.: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de
06.09.2007
"Schluß mit lustig" - so der Titel der MaxNews vom 25.08.2007 - ist in der
sogenannten Gesundheitspolitik schon lange. Die - laut zitierter AFP-Meldung
- von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Premier Gordon Braun am
22.08.2007 angekündigte "Gesundheitspartnerschaft, um die Hilfe für
Entwicklungsländer wirksamer zu machen", empfinde ich persönlich aufgrund
meiner 4 Jahrzehnte Erfahrungen mit der Gesundheitspolitik als blanken Hohn.
Hat doch die deutsche Gesundheitspolitik schon zuhause seit 4 Jahrzehnten
"das Thema verfehlt":
Wohl wahr! Das empfinden nicht nur Sie, lieber Herr Dr. Schnitzer. Da wir es
in unserer „schönen neuen Welt – Ordnung“ mit einer korrupten
Marionettenpolitik zu tun haben, Mietmäuler an den Fäden der Industrie – in
diesem Fall der pharmazeutischen Industrie – merkt der
gesundheitsinteressierte und aufgeklärte Bürger die Absicht – und ist
verstimmt.
Auf die von Ihnen zitierte „Lernfähigkeit der Verantwortlichen in Fragen der
Gesundheitspolitik“, können wir sicher noch lange warten. Hier ist es wie
mit dem Schuldgeldsystem: erst wenn die ganze Welt mit „grünen
Papierschnipseln“ aufgekauft ist… so auch in diesem Fall: erst wenn die
ganze Welt unter dem Joch der Pharmaindustrie als krank definiert ist, dann
kapiert vielleicht auch der letzte Depp, das er hinters Licht geführt wurde.
Und kein Politiker kann sich damit rausreden, er hätte es nicht gewusst.
Klare Eingeständnisse, wie die von Ex-Gesundheitsminister Seehofer zum
herrschenden Diktat der Pharmaindustrie, auf die Frage, was die Politiker
dagegen tun wollen: „…wir können gar nichts tun…“, 2006 im Fernsehen vor
aller Öffentlichkeit ausgestrahlt, reichen offensichtlich noch nicht. Die
Menschen kommen aus ihrer Komfort-Zone nicht raus. Selbst wenn diese immer
kleiner wird und mit Komfort schon lange nichts mehr zu tun hat.
Politiker aller Parteien haben alle notwendigen Informationen und
Unterstützung für die Gesunderhaltung und Gesundwerdung der Bevölkerung zu
allen Zeiten erhalten. Mit deren konsequenter Nichtumsetzung haben sie sich
selbst entlarvt.
Aber nicht nur die Industrie und die Politik spielen hier eine unrühmliche
Rolle - von den gleichgeschalteten Massenmedien mit ihrer täglichen
Desinformation ganz zu schweigen: Die Hochschulmedizin und ihre systemtreue
Ärzteschaft haben sich ebenfalls als blendende Erfüllungsgehilfen gezeigt.
Die Verantwortung für die eigene Gesundheit an der Tür des Arztes abzugeben,
hat sich nicht bewährt. Um wie viel älter, als 4 Jahtzehnte dieses
krankmachende Spiel ist, beschreibt eben schon Goethe in seinem Faust, und
benennt die Ärzte als „freche Mörder die man lobt“.
Wer heutzutage die Wahrheit so drastisch ausspricht, wie Goethe seinerzeit,
der bekommt es bald mit Dr. Seltsam zu tun – und seinem
Anti-Terror-Horror-Katalog. Fehlt da nicht noch jemand im Bunde? Doch,
natürlich – die Justiz! Zwangspsychiatrisierung heißt für unliebsame
Kritiker das Gerichtsurteil. Und wenn es gar zu viele werden, dann kommt die
Zwangs-Blödimpfung für alle (gegen Vogelgrippe)…
Wenn also bei den Verantwortlichen weder Lernfähigkeit, noch Verantwortung
zu ihren größten Talenten zählt, dann bleibt noch auf eines zu hoffen: auf
ihr GEWISSEN!
Schon so mancher hat aufgrund seines schlechten Gewissens dem System den
Rücken gekehrt. Und schlussendlich hilft die Natur mit ihren Gesetzen. Denn
diese wirken immer und mit absoluter Präzision. Als da wären: Das Prinzip
von Ursache und Wirkung (was du sähst, das erntest du), das Gesetz der
Resonanz und vor allem das Naturgesetz des Ausgleichs(!) - was auch immer
Frau Merkel und Herr Brown der Pharmaindustrie für die „Erschließung“ der
Entwicklungsländer versprochen haben mögen.
09.08.2007
Freie Radikale
Freie Radikale sind in aller Munde. In aktuellen Buchveröffentlichungen werden sie als ‚Gesundheitsgefahr Nummer 1’ beschrieben; sie gelten inzwischen als eine der Hauptursachen für Alterungsprozesse und als Mitverursacher vieler Krankheiten. Leider sind sie aber auch im ganz realen Sinn in unser aller Munde – in der Luft, die wir atmen und in unseren Nahrungsmitteln.
Wenn über Freie Radikale gesprochen oder geschrieben wird fällt auf, dass ein sehr aggressives und kriegerisches Vokabular verwendet wird. Da ist von Angriffen und Zerstörungen die Rede, von Verteidigungsmaßnahmen und Abwehrmechanismen. Das hierbei entworfene Szenario klingt nur allzu bekannt: böse Angreifer von außen bedrohen unsere Sicherheit und unsere Gesundheit und müssen mit aller Macht bekämpft werden. Wir scheinen uns auf einem Kriegsschauplatz zu befinden. Dieser Krieg spielt sich in unserem Körper ab, Tag für Tag, ein Leben lang.
Wenn wir bereit sind, diesen Krieg zu führen, sollten wir uns jedoch klar machen, wo die Kampfhandlungen stattfinden: in unserem eigenen Körper. Angesichts dieser Tatsache stellt sich die Frage, ob es keine bessere Alternative zu diesem Szenario gibt.
Freie Radikale können tatsächlich Schäden verursachen, die zu vorzeitiger Alterung, zu Funktionsstörungen und schließlich auch zu Krankheiten führen können. Aber es gibt durchaus Alternativen bzw. ein Möglichkeit, die statt kriegerischer Auseinandersetzungen eine schnelle, einfache und friedliche Lösung bietet. Das ist keine Fiktion, sondern Realität; es gibt eine Lösung, die sich leicht umsetzen lässt.
Wenn hier zuerst das dramatischere Szenario beschrieben und durch Zahlen und Fakten belegt wird, sollten wir dabei im Gedächtnis zu behalten, dass dies nur die eine Möglichkeit, nur ein Teil der Wahrheit ist. Und dass es eine wirksame und friedliche Alternative dazu gibt, die Ihnen im Anschluss vorgestellt wird. Die Gefahr, die von Freien Radikalen ausgeht, ist sehr real. Radikale können u. a. auch mutagen und cancerogen sein; d. h., sie können unsere Erbsubstanz angreifen und zu irreversiblen Veränderungen (Mutationen) führen und die Entstehung von Krebs fördern.
Prof. Bodo Kuklinsky beschreibt Freie Radikale folgendermaßen: „Sie schwimmen wie „weiße Haie“ im biochemischen „Meer“ unserer organischen Kleinbetriebe, gehen dabei blitzschnell nicht umkehrbare Verbindungen ein, attackieren empfindliche Aminosäuren, Fette, Zellmembranen und machen auch vor der Erbsubstanz nicht Halt. Sie provozieren Kettenreaktionen und bilden Zwischen- und Abbauprodukte sowie „Molekülgemische“, die ohne biologischen Nutzen sind. Am Ende derartiger Reaktionen verbleiben Substanzen, mit denen der Körper nichts anzufangen weiß, oder gar völlig zerstörte Zellen. Sukzessive füllen sie die Deponien in unserem Organismus und behindern dessen Funktionen, bis eines Tages nichts mehr geht.“ [1]
Auch Dr. Müller-Wohlfahrt, einer der bekanntesten Sportmediziner Deutschlands, hat dem Thema ‚Freie Radikale’ ein ganzes Buch gewidmet. Er sagt unter Berufung auf aktuelle wissenschaftliche Studien: „Während sich in Amerika Ärzte und Patienten schon geraume Zeit gegen die Freien Radikale wappnen, die hinter 80 Prozent aller schweren Erkrankungen stecken, hat man hierzulande das Risiko allzu lange ignoriert. Freie Radikale sind tückisch. Sie greifen massiv in den Zellstoffwechsel ein, sie schädigen unsere Gewebe und Organe. Sie sind zur Gesundheitsbedrohung Nummer 1 geworden, denn sie sind verantwortlich für die häufigsten Todesursachen: Herzerkrankungen, Krebs, Alzheimer.“ [2]
Freie Radikale werden auch für viele Alterungs- und Degenerationsprozesse verantwortlich gemacht. Irreversible Schädigungen wichtiger Zellstrukturen, die von den Reparaturmechanismen unseres Körpers nicht mehr aufgefangen werden können, aber auch Schädigungen des Erbmaterials (DNS) durch Freie Radikale sind z. B. laut Professor R. S. Sohal von der Southern Methodist University in Dallas (USA) eine der Hauptursachen des Alterungsprozesses.
Das Ausmaß der täglichen Angriffe durch Freie Radikale ist immens. Der menschliche Körper besteht aus etwa 70 Billionen Körperzellen. Jede einzelne unserer 70 Billionen Körperzellen wird durchschnittlich ca. 10 000 Mal pro Tag von Freien Radikalen angegriffen. Diese Zahlen gelten allerdings nur im ‘günstigen’ Fall. Bei Menschen die rauchen, regelmäßig Alkohol trinken, Medikamente nehmen oder einer erhöhten Umweltbelastung ausgesetzt sind – sei es durch Elektrosmog, schädliche Bausubstanzen oder auch ‚einfach’ nur durch ständigen Stress – kann sich diese Zahl auf etwa das Achtfache erhöhen. Das bedeutet, dass jede Zelle etwa ein Mal pro Sekunde angegriffen wird. Bei 70 Billionen Körperzellen sind das hochgerechnet ca., 5,6 Trillionen Angriffe pro Tag, 365 Tage im Jahr. [3]
[1] www.aristocrat.li/proton/freie_radikale.htm [2] www.pb-hw.de/texte/deutschlands_sportarzt.htm [3] www.heilpraxis-online.ch
Quelle: http://www.radikalenfaenger.de/
10.06.2007
Kontroverse um Krebsimpfstoff: "Wirkungsloses Scheinmedikament"
Augsburg, 28.2.07 - Ein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass der kürzlich
zugelassene Krebsimpfstoff GARDASIL in der Lage ist, eine Erkrankung an
Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, steht nach Ansicht der Fachzeitschrift
"impf-report" noch aus.
Der Impfstoff könne nach derzeitiger Datenlage nur als "wirkungsloses
Scheinmedikament" bezeichnet werden. Wie die Zeitschrift in ihrer
aktuellen Ausgabe berichtet, bestünden darüber hinaus begründete Zweifel,
dass diese Erkrankung primär durch ein Virus verursacht wird. Des weiteren
sei nach Ansicht von Experten aufgrund fehlender Daten die Sicherheit des
Impfstoffes nicht gewährleistet. Die Zulassungsstudien seien nicht
vollständig veröffentlicht und Todesfälle pauschal bagatellisiert worden.
Eine beim Bundestag eingereichte Petition fordert die Rücknahme der
Zulassung für GARDASIL.
Weitere Infos, Literatur: www.impf-report.de (Link:
http://www.impf-report.de/ )
Selen könnte vor Prostatakrebs schützen
Neuseeländische Wissenschaftler haben in einer Studie gezeigt, dass
Nahrungsergänzungsmittel mit Selen das Risiko von Prostatakrebs bei
Männern senken könnten.
Das Forschungsprojekt an der University of Auckland hat eine mögliche
Verbindung zwischen der Einnahme von Selen und biologischen Indikatoren
(Biomarkern) aufgezeigt, die mit einer Anfälligkeit für Prostatakrebs -
speziell bei Männern mit einem genetisch bedingten Hochrisikoprofil - in
Verbindung gebracht werden. Studienteilnehmer, die ihre Ernährung um Selen
ergänzten, wiesen über den Untersuchungszeitraum eine niedrigere Zahl an
Biomarkern für Prostatakrebs auf, als jene Personen, die das entsprechende
Nahrungsergänzungsmittel nicht einnahmen.
Weitere Untersuchungen sollen nun die bisherigen Forschungsergebnisse
bestätigen, bevor in weiteren Schritten die Wirkung von
Selen-Nahrungsergänzungsmitteln auch in anderen Bevölkerungsgruppen
außerhalb von Neuseeland untersucht wird.
Link zu unserem Selen: http://www.naturepower.ch/2503.html (Link:
http://www.example.com.test/example/2503.html )
Aminosäuren helfen bei Depressionen
Depressive Stimmungen können durch ein optimiertes und individualisiertes
Aminosäuren-Präparat verringert werden. Dies zeigt eine wissenschaftliche
Studie der Arbeitsgruppe rund um Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona, dem
ehemaligen Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für zelluläre
Endokrinologie, in Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychiatrie der Med.
Uni Graz und der Firma Vitalogic. Das Ergebnis des vierjährigen
Forschungsprojekts, das vom Land Steiermark gefördert wurde, ist in der
April-Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift European Archives of
Psychiatry and Clinical Neuroscience nachzulesen.
Ein Ungleichgewicht von Aminosäuren kann zur Drosselung der Eiweißsynthese
und in Folge zu Müdigkeit, depressiver Stimmungslage,
Konzentrationsschwierigkeiten und verminderter Immunabwehr führen. „Ein
Mangel an Aminosäuren entsteht zum Beispiel durch Stress, Krankheiten oder
Wachstums- und Alterungsprozesse“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona,
wissenschaftlicher Leiter der Firma Vitalogic. „Durch eine geregelte
Zufuhr von Aminosäuren wird sowohl die physische als auch die mentale
Leistungsfähigkeit des Körpers gestärkt.“
Link zu unseren Aminosäuren: http://www.naturepower.ch/2452.html (Link:
http://www.example.com.test/example/2452.html )
Aminosäuren als natürliche Alternative zu Antidepressiva
Eine erhöhte Verfügbarkeit von Botenstoffen im menschlichen Körper führt zu
positiver Stimmung. Während moderne Antidepressiva, die zudem oft
Nebenwirkungen zur Folge haben, die vorhandenen Botenstoffe auf chemischem
Wege aufstocken, stellen Aminosäuren dem menschlichen Körper auf
natürliche Weise genügend Baustoffe für die Synthese dieser Botenstoffe
zur Verfügung. Grundlage hierfür ist ein Bluttest, nach dessen Auswertung
ein individuelles Aminosäuren-Präparat erstellt wird. „Mit einem
maßgeschneiderten Aminosäuren-Präparat lassen sich schwere Depressionen
selbst bei jenen Patienten verbessern, die schon mit Antidepressiva
behandelt worden sind“, so Univ.-Prof. Dr. Jürgen Spona. Diese natürliche
Behandlung erlaubt sehr häufig nicht nur eine Dosisreduktion, sondern in
vielen Fällen sogar ein Absetzen der Psychopharmaka.
Link zu unseren Aminosäuren: http://www.naturepower.ch/2452.html (Link:
http://www.example.com.test/example/2452.html )
EU-Studie bestätigt: Handy-Strahlung schädigt das Erbgut
Unter dem Einfluss von Hochfrequenzfeldern, wie z.B. beim Telefonieren mit
dem Handy, kann das Erbgut geschädigt werden. Zu diesem Ergebnis kam eine
EU-Studie, die bereits im Jahr 2003 abgeschlossen wurde.
Zweieinhalb Jahre lang haben zwölf Forschergruppen aus sieben EU-Ländern
die Wirkung nieder- und hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf
menschliche Zellen untersucht. Finanziert wurde die so genannte
"Reflex"-Studie zu zwei Dritteln von der EU. Bereits vor der
Veröffentlichung der Daten sickern die ersten Ergebnisse durch: Der
Einfluss von elektrischen Schwingungen führte zu Doppelstrangbrüchen und
Schäden im Erbsubstanzmolekül DNS.
Hans-Albert Kolb vom Institut für Biophysik der Universität Hannover, einer
der zwölf Forscher, hat festgestellt: "Nach ersten Ergebnissen wissen wir
sicher, dass es unter Einfluss von Magnet- oder Hochfrequenzfeldern zu
Schäden an der DNS kommt und dass Stressproteine produziert werden." Falls
Zellen zudem bereits geschädigt seien, werde dies durch den Einfluss der
Strahlung nicht linear verstärkt, sonders steige um ein Vielfaches.
16.05.2007
KREBS - EINE ERNSTE ABER HEILBARE KRANKHEIT
Die Reich’sche Theorie betrachtet Krebs als Energiedefizit mit dem
Therapieansatz: Entgiftung, Ernährung und Energiearbeit mit dem
Orgonakkumulator.
Die Parasitentheorie wird von der russischen Wissenschaftlerin Tamara
Lebedewa vertreten und in einer etwas anderen Version von der
amerikanischen Naturheilforscherin Dr. Hulda Clark mit dem Therapieansatz:
Entgiftung, Ernährung und Anti-Parasitenmittel
Die Säure-Basen-Theorie des Krebsarztes Dr. Erich Rouka besagt, dass der
Abbau von Zucker zu Milchsäure bei gestressten Zellen über einen
Entzündungsreiz aus normalen Zellen Krebszellen werden lässt. Er konnte
bereits 1970 aufzeigen, dass die große Säureproduktion Krebszellen am
Leben hält und eine gesteigerte Zellteilung bewirkt. Gleichzeitig werden
gesunde Zellen dabei geschädigt.
Rouka beschreibt, dass sich Zellen an veränderte Situationen erstaunlich
rasch anpassen können. Nach ihm sind undifferenzierte Zellen solche, die
sich wegen bestimmter Verhältnisse (Gifte, Strahlen, Erreger,
Parasiten...) an die geänderte Umwelt angepasst haben. Über
Enzymreaktionen entstehen dann angepasste Erbsubstanzen (z.B. hat die
Erbsubstanz die gesteigerte Säuerung als neue Eigenschaft der Zelle
aufgenommen). Es entsteht eine neue Zellgeneration mit immer größerer
Säuerung (wie z.B. bei Leukämiezellen), an deren Ende die Krebszelle (sehr
große Säuerungsfähigkeit) steht.
Therapieansatz: Entgiftung, Ernährung, extreme Entsäuerung
Mehr Theorien und die ausführliche Beschreibung zu allen genannten kann man
im Buch nachlesen.
Diagnose Krebs
Hirneise spricht zunächst einmal die Problematik der Vorsorgeuntersuchungen
an. 1994 stellte die kanadische Regierung bei der Sichtung der Daten von
Untersuchungen an 50 000 Frauen im Alter von 40 – 49 Jahren fest, dass bei
der Gruppe, bei der eine Mammographie durchgeführt wurde, 33% mehr Frauen
starben als in der Vergleichsgruppe. Neuere Studien in der USA und in
Schweden bestätigen das – Röntgenstrahlen erzeugen Krebs!
In einer Untersuchung von 26 057 Frauen (Kerlikowske) hatten 25 858 Frauen
keinen Brustkrebs, doch nur bei 24 187 Frauen war die Mammographie
negativ, d.h. man erzählte 1671 Frauen, dass sie wahrscheinlich Krebs
hätten (auch Ängste können zu Krebs führen!). Vor allem bei Frauen unter
50 ist die Zahl der falschen Befunde erschreckend hoch und die
Strahlenbelastung durch Mammographie nicht zu vernachlässigen.
Die Diagnose Krebs wird von Pathologen gestellt. Es gibt jedoch kein
sicheres Schema dazu. 1987 wurden in Liverpool 45 000 Tests nochmals
analysiert und bei 911 wurde eine falsche Diagnose festgestellt. In
Manchester waren 1988 bei 3 000 Tests 60 falsche Diagnosen. An der Yale
Universität gab man 10 erfahrenen Röntgenologen 150 Mammographien guter
Qualität zur Ansicht, in 50 Fällen waren sich die Ärzte uneins.
Die Stiftung für das Knochentumor-Referenzzentrum in Basel diagnostizierte
über 9 000 Knochentumorfälle. 5 500 Fälle wurden zu einer
Zweitbegutachtung eingeschickt, in 2 289 Fällen musste die Diagnose
geändert werden. Jede zweite Diagnose war in Bezug auf die Krebsart
falsch, in 492 Fällen war die Diagnose zu 100% falsch, d.h. die Patienten
hatten gar keinen Krebs – alle vorherigen Diagnosen wurden von
„Kapazitäten“ erstellt!
Hirneise beschreibt die unterschiedlichen Untersuchungsmethoden zu Krebs,
wie z.B. Blutuntersuchung, bildgebende Verfahren (Röntgen, Sonographie,
Computer-Tomographie und Kernspin), die Biopsien (Gewebeentnahme) mit
ihrer Gefährlichkeit usw.
Er geht ebenso auf nicht-konventionelle Methoden zur Diagnose ein.
Kritisch beschreibt er die Verfahren der Chemotherapie und der
Bestrahlung.
Übrigens: Bei mehreren Umfragen unter Onkologen, ob sie bei sich selbst
eine Chemotherapie durchführen lassen würden, verneinten sie es.
Ein paar Anmerkungen zur Chemotherapie: Manche Tumorzellen ignorieren von
vornherein bestimmte Substanzen. Außerdem erhöht sich von Infusion zu
Infusion die Chance der Resistenz noch viel schneller als bei Antibiotika.
Unser Körper hat nämlich die intelligente Fähigkeit, sich gegen Gifte zu
wehren, indem er z.B. die Durchlässigkeit der Zellwände verändert. Des
weiteren werden die Zellen nach einer Chemotherapie maligner (aggressiver)
und sie haben dann ein “erhöhtes metastatisches Potential“.
Hirneise geht auf die einzelnen Gruppen von Chemotherapeutika und ihre
Verwendung ein. Seine langjährige Erfahrung in Gesprächen mit Onkologen
und Krebskranken bestätigt, dass Chemotherapie – und in wesentlich
schlimmerem Ausmaß die Bestrahlung – zwar manchmal Tumore aufhalten kann,
aber nie Krebs zu heilen vermag. Die Öffentlichkeit erfährt nicht, wie
viele Menschen durch die Behandlung sterben.
Die Überlebenschance durch Chemotherapie ist selbst laut bester Statistik
gerade mal 5% besser.
Das Krebsbusiness ist ein Riesengeschäft
Inzwischen leben mehr Menschen von Krebskranken, als es Kranke gibt. Ende
der 90er Jahre kam ans Tageslicht, dass Prof. Herrmann und Prof. Broch in
den 90er Jahren mindestens 50 Forschungsergebnisse fälschten, d.h. die
meisten großen Krebsforschungen in Deutschland wurden gefälscht. Bis zum
heutigen Tag wurde beiden Forschern nicht einmal ihre Approbation
entzogen, auch saßen sie keinen Tag im Gefängnis. Auf Grund solcher
Forschungen bekommen Krebsmedikamente ihre Zulassung und werden
anschließend an Krebspatienten verabreicht!!!
Interessant ist, dass ausgerechnet die „Deutsche Krebshilfe“ am häufigsten
die Studien von Prof. Herrmann bezahlte.
Die beiden Professoren waren nicht die einzigen, die von der Task Force
F.H. der Manipulation überführt wurden. In deren Abschlußbericht heißt es:
“Die Task Force untersuchte 170 gemeinsame Publikationen von Prof.
Mertelsmann und Prof. Herrmann. Dabei wurden bei 58 Arbeiten Hinweise auf
Datenmanipulationen gefunden.“ . Professor Mertelsmann (Uni Freiburg)
wurde 2001 vom Gericht freigesprochen!
Hirneise schreibt, dass noch bei vielen weiteren Professoren der Onkologie
Manipulationen „entdeckt“ wurden . Der größte Skandal für ihn ist, wie die
Justiz mit den Ergebnissen umgeht – kein Arzt kam nach Bekanntwerden der
Skandale ins Gefängnis!
Seine Beurteilung der Chemotherapie: „Chemotherapie als Erststrategie
anzuwenden wird meiner Meinung nach sicherlich über kurz oder lang als
medizinisches Fehlverhalten in die Geschichte eingehen, und als alleiniges
Mittel zur Behandlung von Krebsarten wie Brust-, Darm-, Prostata-,
Pankreas-, Nieren- und Lungenkrebs ist es sicherlich heute schon ein
ärztlicher Fehlgriff und steht juristisch gesehen langsam aber sicher auf
immer wackligeren Beinen.“
Warum ist die Strahlentherapie so beliebt?
Mit Strahlen kann man natürlich Zellen, auch Tumore, zerstören – es hängt
nur von der Strahlenmenge ab. – Andererseits findet man unzählige Beweise
für ihre Gefährlichkeit.
Aber: Strahlentherapie ist ein großes Business, und die Umsätze für
Maschinen wie auch Therapien bewegen sich in schwindelerregenden Höhen.
Dazu ist sie einfach durchführbar, benötigt relativ wenig „Arztzeit“ und
ist für den Patienten logisch, weil er glaubt, dass mit der
Tumorzerstörung die Krebskrankheit weg wäre.
Strahlen tun zunächst nicht weh, die Nebenwirkungen stellen sich oft erst
nach Monaten ein, und wenn etwas schief geht, gilt: “Der Krebs war
stärker“.
Der Autor sagt selbst: „Mir ist absolut bewusst, dass weder dieses Buch
noch irgendwelche anderen Maßnahmen den „alltäglichen onkologischen
Wahnsinn der Bestrahlung“ stoppen können. Um Missverständnisse
auszuschließen: Ich bin nicht immer und grundsätzlich gegen Strahlen, aber
aus dem, was ich lernen durfte, bin ich der Meinung, dass 99% aller
Strahlentherapien nicht dem Patienten nutzen. Wenn man nur mal bedenkt,
dass Ärzte nach einer Operation ein Gewebe bestrahlen, nur weil sie
glauben (nicht wissen!), da könnten noch Krebszellen sein, obwohl doch
schon der Chirurg behauptet, er habe „im Gesunden“ geschnitten, dann kann
man erkennen, wie weit die sog. Moderne Onkologie von einer
Wissenschaftsmedizin entfernt ist... Wahr jedoch ist, dass Patienten
ausgerechnet an den Stellen wieder Krebs bekommen, wo sie bestrahlt
wurden.“
Die konventionellen Therapien für die verschiedenen Krebsarten
Hirneise behandelt diese Vorgehensweisen ausführlich und mit kritischen
Kommentaren versehen im 5. Kapitel des Buches. Voraus schickt er, dass
Studien, die im „Journal of the American Medical Association“ (Volume 284,
26.6.2000) veröffentlicht wurden, besagen, dass die Schulmedizin
inzwischen der drittgrößte Faktor bezüglich Todesfälle ist, nach Herz- und
Kreislaufkrankheiten. Nach diesen Studien sterben allein in den USA
jährlich ca. 225 000 Menschen wegen Ärzten, d.h. sie sterben an
Therapien.
Wissenschaftler des Mc Gill Krebs Centers in der USA sandten einen
Fragebogen an 118 Onkologen, in dem gefragt wurde, welche der sechs
üblichen Therapien sie bei sich selbst anwenden würden. 79 Ärzte
antworteten. 58 davon sagten, dass sie niemals eine Chemotherapie machen
würden, weil sie erstens ineffektiv und zweitens viel zu giftig sei.
Falls man sich für eine konventionelle Therapie entscheiden sollte,
empfiehlt der Autor begleitend folgende Eigeninitiative zu unternehmen.
Mindestens 8 Tage vor einer Therapie:
Antioxidantien, insbesondere Vitamin C und Selen, zusätzlich evtl.
reduziertes L-Glutathion, L-Cystein und Coenzym Q10
Täglich mindestens 2 – 3 Liter Flüssigkeit, am besten Wasser und
Kräutertees
Täglich 2 – 4 mal frisch gepresste Säfte trinken
Vorher schon organisieren, wer einem das Essen und frisch gepresste Säfte
ins Krankenhaus bringt
Klären, ob man eine Chemotherapie nicht auch beim Hausarzt machen kann
(Krankenhauskeime – geschwächtes Immunsystem)
Ergibt auch Tipps für die Zeit im Krankenhaus und für die
Schmerzkontrolle.
Bitte bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um!
15.05.2007
Weil die Ärzte um die Wette operierten. Patientin nach Kaiserschnitt verblutet...und noch mehr schockierende Entüllungen aus dem neuen „Ärztehasserbuch“Von H.-J. Vehlewald
Früher selbst Assistenzarzt, heute Deutschlands schärfster Ärzte-Kritiker: Bestseller-Autor Dr. Werner Bartens (40)
Dr. Werner Bartens„Das meiste habe ich selbst erlebt".
Schockstudie enthüllt:Ärztepfusch! Jährlich Tausende Tote wegen Krankenhauspannen
Diese Vorwürfe tun richtig weh: Deutschlands Ärzte sind geldgierig, unfähig und skrupellos! Das sagt einer, der selbst jahrelang als Arzt praktiziert hat: Dr. Werner Bartens (40), Autor des neuen Bestsellers „Das Ärztehasserbuch“*.
Bis 1996 arbeitete Bartens als Assistenzarzt in der Inneren Abteilung einer deutschen Klinik, wechselte dann als Wissenschaftsjournalist zur „Süddeutschen Zeitung“ und schrieb u. a. die Bestseller „Die Krankmacher“ und „Lexikon der Medizin-Irrtümer“.
„Das Ärztehasser- buch“ (Knaur Verlag, 240 S., 7,95 Euro)
In seinem neuen Buch klagt Bartens Deutschlands Mediziner an: Viel zu viele haben vergessen, worum es in ihrem Beruf geht.
Sie behandeln ihre Patienten wie „Fälle“, hören ihnen nicht zu, behandeln sie falsch, zocken sie ab. Seine schlimmsten Anklagen und Berichte:
Schamlos!
Sie beleidigen ihre Patienten, ignorieren deren Gefühle, deren Scham. Bartens berichtet: „Ein Orthopäde sah sich die Hände einer Rheumapatientin an, wollte dann sehen, wie es um die Beweglichkeit ihrer anderen Gelenke bestellt war. Die Frau entkleidete sich bis auf die Unterwäsche. Er betrachtete sie von oben bis unten, und als er auf die Krampfadern an ihren Beinen sah, entfuhr es ihm: ‚Mein Gott, Sie haben ja Stampfer!‘ Die Patientin fühlte sich gedemütigt.“
Gedankenlos!
Bartens: „Fast jede Frau kennt das: Ultraschall beim Frauenarzt, die Frau ist schwanger. Die Ärztin murmelt mehr so nebenbei: ‚Der Kopf ist ein bisschen klein ...!‘ Jede werdende Mutter kriegt da sofort Panik, auch wenn es nichts zu sagen hat. Aber die Ärztin sagt es, statt einfach den Mund zu halten.“
Geldgierig!
Ärzte bezeichnen normale Kassenpatienten intern als „AOK-Schweine“, behauptet Bartens. Privatpatienten würden die Mediziner dagegen umgarnen, ihnen gern auch überflüssige Behandlungen aufschwatzen. Bartens berichtet etwa über Bauunternehmer, die sich auf Kosten der Versicherung zur Erholung ein paar Wochen vom Chefarzt einweisen ließen. Einer Mutter wurde eine völlig sinnlose Blutuntersuchung für ihr Kind aufgeschwatzt, das nur gegen Masern geimpft werden sollte. Bartens: „Reine Geldmacherei auf Kosten der Patienten!“
Ahnungslos!
Bartens berichtet von einer jungen Krebspatientin, deren Zustand sich nach einer OP rapide verschlechtert. Doch niemand bemerkt den wahren Grund für ihren lebensgefährlichen Zustand: Blutungen im Bauchraum. Bartens: „Zu dem tödlichen Ausgang kam es durch den ‚Morbus Wochenende‘: Die Patientin war drei Tage lang stationär aufgenommen, aber niemand in der Neurochirurgie hatte sie untersucht. Dabei hätte ein Griff auf den Bauch genügt, und die Notlage wäre klar gewesen. Die Patientin wäre eben nicht ‚sowieso bald gestorben‘. Die Frau hatte durch die Tücken des Systems den Tod gefunden, nicht durch ihre Erkrankung. Im Bermuda-Dreieck zwischen den Abteilungen der Klinik war die Patientin ums Leben gekommen. Keiner der diensthabenden Ärzte kannte die Patientin, niemand fühlte sich für sie zuständig und übernahm die Verantwortung.“
Verantwortungslos!
Nur zum Vergnügen machten Chirurgen einen Kaiserschnitt mit Stoppuhr, um den Rekord der Klinik zu brechen, berichtet Bartens: „Eine Frau aus Pakistan war zur Geburt in die Klinik gekommen. Der Assistent und der Oberarzt, die in dieser Nacht Dienst hatten, standen schon mehrmals mit Zeiten von unter 21 Minuten in dem kleinen Quartheft. Die Operation lief glatt. Nach 19:28 Minuten war die letzte Naht geschlossen – und die Stoppuhr blieb stehen.“
Aber: Die Frau aus Pakistan war am nächsten Morgen tot – verblutet!
Gleichgültig!
Um teure Notfallpatienten abzuwimmeln, behaupten Notfallstationen der Krankenhäuser häufig, sie seien belegt. Ein Patient mit Schlaganfall war fast eine Stunde im Rettungshubschrauber in der Luft, wäre fast gestorben, berichtet Bartens: „Der Patient wurde von so vielen Krankenhäusern abgelehnt, weil allen Ärzten in der Notaufnahme bei seinem Anruf sofort klar gewesen war, dass ihnen damit ein aufwendiger, schwieriger Fall drohte, der noch dazu die Klinik ziemlich teuer kommen würde. Die Absagen folgten eindeutig ökonomischen Erwägungen, nicht medizinischen. Standesvertreter wissen, dass es solche Fälle immer wieder gibt und dass sie unter dem stärker werdenden ökonomischen Druck womöglich sogar noch häufiger werden.“
Quelle: Bild.de
12.05.2007
Pharma reich, Arzt versorgt, Patient totVon Marc Pitzke, New York
In den USA stehen Bestseller-Medikamente in der Kritik. Mehrere Anämie-Mittel sollen tödliche Nebenwirkungen haben. Mehr noch: Den Herstellern wird vorgeworfen, Ärzten Hunderte Millionen Dollar gezahlt zu haben, damit sie höhere Dosierungen verschreiben.
Wer liest bei Medikamenten schon die Packungsbeilage? Etwa bei Procrit, einer US-Arznei gegen Blutarmut: Vier kleingedruckte Seiten umfasst der Zettel, mit Hinweisen und Grafiken zur korrekten Injektion. Darunter findet sich auch dieser Satz: "Wird Ihr Hämoglobin zu hoch gehalten, steigern Sie das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzstillstand, Blutgerinsel und Tod." Und für Krebspatienten: "Ihr Tumor könnte schneller wachsen."
Anämie-Mittel Aranesp: Black-Box-Warnung wegen potentiell tödlicher Nebenwirkungen
Manche Medikamente können killen. Offenbar auch der Anämie-Bestseller Procrit, oft bei der Chemotherapie eingesetzt und hergestellt von Ortho Biotech, einer Tochter des Pharma-Weltkonzerns Johnson & Johnson (J&J). Wegen potentiell tödlicher Nebenwirkungen musste Ortho Biotech es jetzt mit einer "Black-Box-Warnung" versehen. Gleiches gilt für Aranesp und Epogen, zwei ähnlich populäre Anämie-Mittel des Biotech-Unternehmens Amgen.
Die US-Gesundheitsbehörde FDA befasst sich heute auf einer Sondersitzung mit den Risiken der drei Marktrenner, die zur Klasse der "Erythropoese-stimulierenden Wirkstoffen" (ESA) gehören. Die FDA - die der US-Senat gestern mit neuer, weitreichender Autorität zur Arzneikontrolle versah - will den ESA-Einsatz notfalls stark reduzieren. "Studien haben bis heute nicht demonstrieren können", heißt es in einer FDA-Vorlage, "dass ESA's die Überlebenschancen verbessern." Im Gegenteil.
"Millionen Menschen geholfen"
Der wahre Skandal aber reicht viel tiefer. Wie die "New York Times" jetzt enthüllte, haben Ortho Biotech und Amgen Hunderte Millionen Dollar Prämien an US-Ärzte gezahlt, damit diese nicht weniger, sondern sogar noch mehr ESA's verschreiben. Die Folge: Ärzte in den USA verschreiben pro Patient mehr als doppelt so viele ESA-Dosen wie ihre Kollegen in europäischen Ländern und kassieren dabei munter ab - was natürlich auch den Pharmakonzernen hilft.ZUM THEMA IN SPIEGEL ONLINE· US-Medizin: Fast jeder Arzt lässt sich beschenken (27.04.2007)
Procrit, Aranesp und Epogen gehören zu den meistverkauften Medikamenten der Welt. 2006 fuhren sie insgesamt fast zehn Milliarden Dollar ein. Ein Verlust dieser Geldquelle wäre verheerend für die Hersteller. Amgen bestreitet fast die Hälfte seines Umsatzes mit Aranesp und Epogen. "Amgen-Therapien haben Millionen Menschen im Kampf gegen Krebs, Nierenleiden, rheumatische Arthritis und andere schwere Krankheiten geholfen", rühmt sich der Konzern in seiner letzten Jahresbilanz.
ESA's fördern die Produktion roter Blutzellen (Hämoglobin). Sie werden oft bei chronischem Nierenversagen, Chemotherapie, schweren Operationen und bei der HIV-Behandlung mit dem Aidsmittel AZT injiziert, um das Anämie-Risiko zu verringern und Bluttransfusionen zu vermeiden. In den USA bekommen rund eine Million Patienten im Jahr ESA's verabreicht.
"Extrem geringer" Nutzen
Deren womöglich tödliche Gefahr wurde erstmals im März breiter publik. Da verpasste die FDA Procrit, Aranesp und Epogen zusätzliche Warnungen. "Jüngste Studien von ESA's haben ein größeres Risiko ernsthafter und lebensbedrohlicher Nebeneffekte und eine größere Zahl von Todesfällen bei Patienten ergeben, die damit behandelt wurden", befand die Behörde. Auch könnten ESA's dazu führen, dass Krebstumore schneller wachsen, und zwar vor allem dann, wenn die Hämoglobinwerte auf über 12 Gramm pro Deziliter Blut stiegen.
Gestern verschärfte die FDA ihre ESA-Warnungen noch weiter. Während neue Studien die Risiken der ESA's bestätigten, sei ihr Nutzen "extrem gering, wenn überhaupt vorhanden", hieß es in einem Bericht, der die Grundlage der heutigen Sitzung bildet. Auf der will die FDA unabhängige Experten anhören.
"Amgen ist den höchsten Ansprüchen der Patientensicherheit verpflichtet", erklärte das Unternehmen im kalifornische Thousand Oaks. ESA's hätten das "Anämie-Management" von weltweit bisher rund vier Millionen Menschen verbessert. In der richtigen FDA-Dosierung seien Aranesp und Epogen ungefährlich.
Durchschnittliche Dosis verdreifacht
Eine fast wortgleiche Reaktion kam von Ortho Biotech. "Wir haben weiter Vertrauen in die Sicherheit und Wirksamkeit von Procrit, wenn es gemäß Etikett angewendet wird", so Craig Tendler, der Vizepräsident des Unternehmens. Beide Konzerne fügten hinzu, sie "freuten" sich auf eine Klärung bei der heutigen FDA-Sitzung.
Hinter den Kulissen aber setzten die Firmen offenbar seit Jahren schon alle Hebel in Bewegung, um so viel wie möglich ESA's unter die Leute zu bringen. Die "New York Times" berichtete, dass Ärzte, die die Mittel von den Konzernen direkt gekauft und ihren Patienten verabreicht hätten, dafür hohe Rabatte bekommen hätten - über den Kostenausgleich durch Krankenkassen hinaus.
Die durchschnittliche ESA-Dosis in den USA hat sich in der Tat seit 1991 fast verdreifacht. Die Hälfte aller Dialyse-Patienten bekommen nach Angaben des medizinstatistischen Dienstes USRDS heute ESA's in einem Maß verabreicht, dass ihre Hämoglobinwerte 12 Gramm pro Deziliter Blut überschreiten - exakt die Gefahrengrenze, die die FDA ermittelt hat.
Späte Reaktion auf Vioxx
Wie es so weit gekommen ist, dokumentierte die "NYT" am Beispiel einer - nicht weiter identifizierten - Arztpraxis im Nordwesten der USA. Dort hätten sechs Krebsärzte von Amgen im vergangenen Jahr 2,7 Millionen Dollar "zurückerstattet" bekommen und so am Ende 1,8 Millionen Dollar Profit eingestrichen. Die Zahlungen seien legal, doch außerhalb der Branche kaum bekannt. "Man spielt mit der Gesundheit der Menschen", sagte der frühere Praxismanager Michael Sullivan der Zeitung. Insgesamt, so die "NYT" unter Berufung auf Medizinexperten, hätten amerikanische Ärzte "Hunderte Millionen Dollar" im Jahr erhalten.
J&J und Amgen bestätigten die generelle Existenz solcher Zahlungen, bestritten aber, dass sie höhere Dosierungen anregen sollten. Vielmehr seien sie ein Resultat des "intensiven Wettbewerbs" innerhalb der Pharmabranche. So beklagte J&J in seinem Bilanzbericht 2006 einen Umsatzrückgang von 8,1 Prozent für Procrit. Als Grund gab das Unternehmen - ohne weitere Details - "eine wettbewerbsfeindliche Strategie eines Konkurrenten in Onkologie-Kliniken" an.
Parallel beschloss der US-Senat gestern mit 93 zu 1 Stimmen, die FDA-Kompetenzen zum Patientenschutz drastisch zu erweitern. Demnach soll das Amt Medikamente nun nicht nur genehmigen, sondern sie auch während ihres gesamten "Lebenszyklus'" überwachen - und zur Not aus dem Verkehr ziehen.
Das Timing des Gesetzes war allerdings Zufall und hatte mit dem ESA-Problemfall nichts zu tun. Seit Monaten in der Mache, war es statt dessen eine späte Reaktion auf den Skandal um das tödliche Schmerzmittel Vioxx. Das war bereits 2004 vom Markt genommen worden. Im Folgejahr verbuchte der Hersteller Merck Umsatzeinbußen von fast einer Milliarde Dollar.
Quelle: Spiegel online
17.03.2006
Braucht Schulmedizin keine Beweise?
"Für die meisten Außenseitermeinungen, fand ich Bücher, die die vollständige Beweisführung zusammengefasst enthalten. Für schulmedizinische Lehrmeinungen fehlen mir diese Bücher.
Ich habe in jede medizinische Fachbücherei hineingeschaut, die mir aufgefallen ist, Im Verzeichnis der Lieferbaren Bücher nachschauen lassen, Impfstoffhersteller angeschrieben, schaute die Internetseiten vom Robert-Koch-Institut (Staatlich, BRD), CDC (staatlich, USA) und der WHO an und suchte Bücher über Buchempfehlungen von Ärzten und über den Bibliothekskatalog der GHK (Gesamthochschule Kassel). Hierbei bestätigte sich: Es gibt viele Bücher, in denen gelehrt wird, wie der menschliche Körper laut Lehrmeinung funktioniert oder wie bestimmte Krankheiten zu behandeln seien. Doch Bücher, die beweisen, dass diese Lehrmeinung stimmt, fand ich nie.
Dabei wurden in der Medizin oft über tausend Studien zu einem Thema gemacht. Was nützen uns Placebo-Kontrollierte randomisierte Doppelblindstudien, wenn sie zwar sorgfältig geordnet und sortiert werden, aber niemand sich die Mühe macht, sie zu einem Buch zusammenzufassen, das sie auswertet? Wenn sie einmal in einer Zeitschrift stehen und dann in Vergessenheit geraten? Jeder, der sich in mehr als einem oder zwei Bereichen über das für und wider verschiedener Methoden anständig informieren will, braucht solche hunderte Einzelstudien zusammenfassenden Studien. Zur Notwendigkeit solcher Arbeiten siehe: VA67. Welche nichtwissenschaftlichen Faktoren verfälschen das Wissen der Fachleute über den Stand wissenschaftlicher Forschung?
Müssen nur Außenseiter Beweise bringen? Oder ist man in der Schulmedizin der Ansicht, dass außer dem Facharzt (also nur Onkologen bei Krebs) sich niemand um Beweise kümmern muss und alle anderen glauben sollen, was Fachleute ihnen erzählen?
Sollte das der Fall sein, kann ich diesem Gedankengang nicht zustimmen. Denn gebildete Leute fangen im Fall einer eigenen Erkrankung oft an, sich ausführlich über die Krankheit zu informieren. Wenn es jedoch nicht einmal gute zusammenfassende Fachbücher über schulmedizinische Methoden gibt, dann werden sie Außenseitermethoden selbst dann vorziehen, wenn die schulmedizinischen Methoden die besseren wären.
Abgesehen davon ist es natürlich auch denkbar, dass die Schulmedizin mit ihrer Meinung im Unrecht ist. In dem Fall wird durch das Fehlen einer zusammengefassten vollständigen Beweisführung eine Widerlegung dieser falschen Meinung erheblich erschwert - das ist für diejenigen, die daran verdienen, sehr lukrativ aber aufgrund des daraus entstehenden menschlichen Leids ein untragbarer Zustand."
Quelle: www.kersti.de/V0005.HTM
23.02.2006
Der mafiöse Gesundheitssektor
Unser mafiöses System besteht in einem Anbieterkartell aus Krankenkassen, Krankenhäusern, Kassenärztlichen Vereinigungen, organisierter Apothekerschaft, Pharmaindustrie und Gesundheitspolitikern. Einziges Ziel ist die Vermeidung von Qualität und Effizienz durch eine gigantische und vor allem intransparente Verteilungsbürokratie.
Ärzte, die eine gute Diagnostik machen, sich Zeit für ihre Patienten nehmen, kommen ökonomisch auf keinen grünen Zweig, wenn sie ehrlich abrechnen.
Weil die privaten Krankenversicherungen (PKV) wesentlich besser zahlen, kümmern sich viele Leistungserbringer heutzutage lieber um die kleinen Wehwehchen der Privatpatienten, als um die ernsten Erkrankungen der GKV-Patienten.
Die Zwei-Klassen-Medizin ist längst Realität.
Bevor irgendeine Partei mit Bürgerversicherung oder Gesundheitsprämie kommt, sollten zunächst einmal marktwirtschaftliche Wettbewerbsbedingungen im Gesundheitssystem hergestellt werden. Das Gebot der Stunde heißt: Aufbruch der Selbstverwaltungen der Krankenkassen (Milliarden werden allein für die dicken Vorstandsgehälter von 267 Krankenkassen verpulvert), Vertragsfreiheit zwischen Leistungserbringern und Kunden, das heißt u. a. Abschaffung der Kassenärztlichen Vereinigungen, echter Wettbewerb im Apothekensektor, Rechnungslegung für alle Leistungen im Gesundheitssystem.
Wozu braucht Deutschland 267 Krankenkassen?
267 Krankenkassen in Deutschland verschwenden nahezu 45% der eingezahlten Beiträge für Ihre eigenen Kosten, dazu zählen unverschämte Gehälter (bis 240.000 Euro für jedes Vorstandsmitglied), für deutschlandweite Immobilien, Mieten, Nobelkarossen, sowie eine Milliarden schwere Bürokratie.
Ärzte die sich 24 Std. täglich um Ihre Patienten bemühen, bekommen nahezu nur einen Hungerlohn für Ihre Tätigkeiten.
Patienten müssen immer mehr Zuzahlungen leisten, weil die Krankenkassen sich nur an den Beiträgen der Mitglieder persönlich mit Traumgehältern bereichern.
Eine bis Drei gesetzliche Krankenkassen deutschlandweit, würden ausreichen. Die Bürokratie mit einer Wulst von Millionen von Anträgen (innerhalb einer Woche), könnten ersatzlos eingestellt werden, denn die Bearbeitung von Anträgen kostet oft mehr als die eigentlichen Behandlungen selbst. Jeder Patient könnte dann sogar noch ein Begrüßungsgeld von 50 Euro erhalten, und alle Zuzahlungen und Praxisgebühren könnten ersatzlos gestrichen werden. Sogar dann gäbe es noch Milliarden schwere Überschüsse!
Warum werden in Deutschland hergestellte Medikamente im Ausland bis zu 75% günstiger angeboten als in Deutschland selbst? Allein bei den Medikamenten sind Einsparungen von bis zu 10 Milliarden Euro im Jahr möglich.
Bis zu 40% Effizienzrendite stecken im deutschen Gesundheitssystem. Das behaupten renommierte Medizinökonomen. Die lassen sich nur durch Wettbewerb (und mehr Eigenverantwortung der Patienten) beheben.
Quelle Volksprotest
02.02.2006
25 000 MEDIZIN-TOTE
durch ärztliche Fehlbehandlungen („Kunstfehler“) sind jedes Jahr in der Bundesrepublik bei insgesamt 100 000 Medizinschäden zu beklagen. Diese Zahlen hören sich zunächst schockierend und vor allem auch unglaubwürdig an, weil die Zahl der Medizin-Toten höher liegt als die Zahl der Verkehrstoten. Die genannten Zahlen sind aber gut belegt und ergeben sich aus wissenschaftlichen Hochrechnungen, so u.a.
* 10.000 Tote durch Hygienemängel in den Kliniken (Prof. Daschner, Freiburg)
* 6.000 Tote durch nicht indizierte oder fehlerhafte Medikamenten-Verordnungen (Prof. Schönhöfer, Bremen)
* 2.000 Tote durch Spätschäden unnötiger oder unsachgemäßer Röntgenstrahlen-Anwendungen (Prof. Lengfelder, München).
* Die übrigen Todesfälle verteilen sich der Reihenfolge der Schwere und Häufigkeit nach auf die Fachgebiete der Anästhesie, der Geburtshilfe, der Chirurgie und der Orthopädie. Danach folgen die weniger risikoträchtigen Fachgebiete.
Es kann kein ernsthafter Zweifel daran bestehen, daß die Medizinschäden eins der größten, wahrscheinlich sogar das größte Schadensgebiet in der Bundesrepublik sind. Das gilt zumindest für Personenschäden. Diese Tatsache ist in der Öffentlichkeit aber nicht hinreichend bekannt, weil Ausmaß und Häufigkeit von Behandlungsfehlern zu den bestgehütetsten Geheimnissen unseres Medizinbetriebs gehören. Prof. Ivan Illich kommt in seinem in alle Kultursprachen übersetzten Buch „Die Enteignung der Gesundheit“ (englischer Originaltitel „Nemesis of Medicine“) zu dem Schluß, daß unser Gesundheitswesen inzwischen zur größten Gefahr für unsere Gesundheit geworden ist und Prof. Thure von Uexküll schätzt, daß die Hälfte aller Krankheiten in den entwickelten Ländern überhaupt erst durch Ärzte verursacht werden.
Jedes Jahr werden - bei stark steigender Tendenz - rund 30 000 Schadensfälle nach Fehlbehandlungen („Kunstfehlern“) den ärztlichen Haftpflichtversicherungen zum Schadensausgleich gemeldet. Angesichts der o.a. Zahlen von 100 000 Medizinschäden pro Jahr dürften die gemeldeten Fälle nur die „Spitze des Eisberges“ sein, da ein Teil der Patienten von Ärztefehlern keine Kenntnis erlangt und Schäden als schicksalshaft hinnimmt und ein weiterer Teil der Patienten trotz Kenntnis von vornherein resigniert, da es für den einzelnen, auf sich allein gestellten Patienten schwierig ist, Ansprüche nach Behandlungsfehlern durchzusetzen.
Um hier Abhilfe zu schaffen, haben wir vor rund 30 Jahren den ALLGEMEINEN PATIENTEN-VERBAND gegründet, um sowohl im konkreten Einzelfall die Organisation der Hilfe für geschädigte Patienten zu gewährleisten als auch die schadensverursachenden Strukturen unseres Medizinbetriebs zu beseitigen. Nur ein Narr wird den Wert einer sachgerechten ärztlichen Behandlung bestreiten. Die Struktur- und Organisationsmängel unseres Gesundheitswesens hindern die Ärzte aber daran, ihren Beruf so auszuüben, wie es sich gehört. Das wollen wir ändern! Es kommt darauf an, die Rahmenbedingungen unseres Gesundheitswesens so zu gestalten, daß die Ärzte sachgerecht tätig sein können.
Quelle: www.patienten-verband.de/25000.htm
31.01.2006
Fälschung Krebsforscher gesteht mehrere Fälschungen Von Joachim Müller-Jung
25. Januar 2006 Der norwegische Krebsforscher und Arzt Jon Sudbo hat Manipulationen in drei Veröffentlichungen im "Lancet", im "New England Journal of Medicine" und im "Journal of Clinical Oncology" zugegeben. Das teilte sein Anwalt in Oslo mit. Der Betrug des am Radiumhospitalet beschäftigten Mediziners, der mehrere Dutzend Publikationen veröffentlicht hat, war vor einigen Tagen bekanntgeworden, als der Chefredakteur des "Lancet" über Hunderte erfundener Patientendaten in einer Publikation Sudbos berichtete.
Mit den vermeintlichen Patientendaten, die Sudbo aus der norwegischen Datenbank "Conor" entnommen haben wollte, sollte die erfolgreiche Therapie mit einfachen Schmerzmitteln gegen Mundhöhlenkrebs insbesondere bei Rauchern belegt werden.
Streben nach Ruhm, Ehre und Anerkennung
Der Betrug flog unter anderem auf, weil der Krebsforscher bei Dutzenden Patienten denselben Geburtstag angegeben hatte. Anfang der Woche nun hat die Redaktion des "New England Journal of Medicine" die Fälschung von Fotos in einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2001 aufgedeckt. Statt zweier unterschiedlich fortgeschrittener Gewebewucherungen in der Mundhöhle war eine der Aufnahmen lediglich eine Vergrößerung des mikroskopischen Schnittbildes, das auf einem anderen Foto zu sehen war. Weil aus der Patientenstudie eine weitere Arbeit in der Zeitschrift drei Jahre später hervorging, sei vermutlich auch diese fragwürdig, heißt es. Der Anwalt des Mediziners sagte, sein Mandant schäme sich für die Handlung. Als Motiv nannte er "Streben nach Ruhm, Ehre und Anerkennung".
Text: F.A.Z., 25.01.2006, Nr. 21 / Seite N1
15.12.2005
Dazu schrieb die SZ am 30.11.2005
Angebliche Volkskrankheiten Maladien für Millionen
Medizinische Propaganda und Realität klaffen mitunter weit auseinander. Wer Aufmerksamkeit erregen will, greift offenbar gerne zu besonders hohen Schätzungen. Aber viele Zahlen über die Leiden der Deutschen sind falsch. Von Marcus Anhäuser [/b]
Acht Millionen Deutsche sollen Diabetes haben, acht Millionen Migräne, fünf Millionen Arthrose, sieben Millionen Osteoporose, vier Millionen Asthma, vier Millionen Bluthochdruck und zehn Millionen sollen ihren Harn nicht halten können.
Eine Epidemie der Volkskrankheiten jagt durch die Medien. Wer wissen will, wie viele Menschen an welcher Krankheit leiden, gerät bei der Suche in Informationsbroschüren, Zeitschriften und im Internet rasch ins Staunen.
"Man wundert sich, dass es in Deutschland überhaupt noch gesunde Menschen gibt", sagt Stefan Wilm, Epidemiologe am Klinikum der Universität Düsseldorf.
Die Bundesrepublik hat nicht einmal genug Einwohner, um all jene Menschen zu beherbergen, die angeblich an einer der über 30.000 bekannten Krankheiten leiden. Der Grund: "Es gibt kaum eine Krankheit, deren Häufigkeit wirklich gut untersucht ist", sagt Stefan Wilm.
Dennoch tun viele Ärzte so, als wüssten sie genau, wie viele Deutsche unter Karies, Nierensteinen oder Alzheimer leiden. Und wer Aufmerksamkeit will, greift gerne zu besonders hohen Schätzungen. Haarsträubende Rechnung Wie weit medizinische Propaganda und Realität mitunter auseinanderklaffen, offenbart eine Untersuchung von Stefan Wilm und seinem Kollegen Josta Meidl.
Die beiden Epidemiologen haben nach Kranken mit Offenem Bein geforscht. Laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) –der Vertretung der Kassenärzte gegenüber den Krankenkassen– leiden in Deutschland 1,2 Millionen Menschen an einem solchen Unterschenkelgeschwür, das meist durch eine Durchblutungsstörung hervorgerufen wird.
Statt auf ein solches gigantisches Heer an Kranken kamen Wilm und Meidl in ihrer Untersuchung jedoch nur auf einen recht überschaubaren Trupp: Sie haben die Daten von 40 Allgemeinarztpraxen mit 54000 Patienten ausgewertet. Nur 64 Meldungen Eineinhalb Jahre lang sollten die Ärzte jedes Unterschenkelgeschwür melden, das sie in dieser Zeit versorgt haben: Gerade mal 64 Meldungen gingen bei den Düsseldorfer Forschern ein.
Das Fazit: "Statt der beschworenen 1,2 Millionen Betroffenen haben nach unseren Hochrechnungen bundesweit nur 50.000 Menschen ein Offenes Bein", sagt Stefan Wilm.
Die beiden Epidemiologen fanden auch Bestätigung von anderer Seite: Die so genannte Bonner Venenstudie, die in Fachkreisen anerkannt ist, hatte nämlich bereits in den Jahren 2000 bis 2002 gezeigt, dass etwa 0,1 Prozent der Deutschen an einem Offenen Bein leiden. Bei einer Einwohnerzahl von rund 80 Millionen sind das also 80.000 Betroffene.
Auf Anfrage der SZ offenbart die KBV, wie sie auf ihre Zahl von 1,2 Millionen Menschen mit Offenem Bein kommt. Die Rechnung ist haarsträubend.
Zwar hat die KBV die Bonner Venenstudie zu Grunde gelegt, doch nach ihrer Mathematik entsprechen 0,1 Prozent der Bevölkerung 800.000 statt 80.000 Menschen. Abgesehen davon, dass auch die Zahl mit der Null zu viel immer noch ein gutes Stück von 1,2 Millionen Betroffenen entfernt ist, hat die KBV also einen simplen Rechenfehler gemacht.
Eine weitere Quelle der KBV ist die Venen-Liga, ein Verein der sich um die Belange von Menschen mit Venenerkrankungen kümmert. Laut der Venen-Liga haben in Deutschland eine Million Menschen ein Offenes Bein.
Auf Nachfrage erfährt man, dass die Zahl aus einer 24 Jahre alten Erhebung stammt. Die deutlich niedrigeren Zahlen der Bonner Venenstudie und der Düsseldorfer Untersuchung überraschen den ehrenamtlichen Präsidenten Ernst Altenpohl zunächst. Nach Studium der Ergebnisse lenkt er ein: "Die Daten sind so überzeugend, dass wir diese künftig mitteilen werden."
Der Eindruck sei nicht von der Hand zu weisen, dass die KBV mit hohen Zahlen die Krankenkassen zu Extraverträgen "verführen" wolle, findet Stefan Wilm: "Sie versucht im Interesse der Ärzte, von den Krankenkassen zusätzliches Geld zu bekommen, das das übliche Budget übersteigt." Hang zu hohen Zahlen Doch dafür muss es auch eine beeindruckend hohe Zahl von Betroffenen geben, sonst wird kein Sondertopf eröffnet. Roland Stahl, Pressesprecher der KBV, weist Zahlenschönfärberei entschieden zurück: "Es geht um Verbesserungen der Versorgung. Patientenschicksale lassen sich nicht an Zahlen festmachen."
Der Hang zu hohen Zahlen findet sich aber nicht nur bei der KBV. Viele Werbebroschüren, Infoblätter und Internetseiten jonglieren mit kaum fassbaren Zahlenungetümen – egal, ob sie von Pharmafirmen, Selbsthilfegruppen oder Ärztevereinigungen stammen.
Schließlich springen auch Geldgeber und Medien eher bei einer Krankheit an, die viele Millionen betrifft. Beispiel Inkontinenz Jüngstes Beispiel Inkontinenz: Um auf das Leiden, das häufig aus Scham verschwiegen wird, aufmerksam zu machen, verbreitete kürzlich die Deutsche Presseagentur ein Gespräch mit Ulrich Humke, dem Direktor der Urologischen Klinik am Katharinenhospital in Stuttgart.
Etwa fünf Millionen Menschen in Deutschland könnten ihren Harn oder Stuhl nicht zurückhalten, sagte Humke der Nachrichtenagentur. Die Dunkelziffer sei aber noch höher: "Ich schätze die Zahl der Betroffenen auf das Doppelte." Das wäre jeder achte Deutsche. Im Jahr 2050 soll gar jeder fünfte inkontinent sein.
Für seine Prognosen gebe es allerdings keinen wissenschaftlichen Nachweis, räumt Humke auf Nachfrage der SZ ein. Sein Zukunftsszenario beruhe auf "einer inoffiziellen Hochrechnung der Versorgungswirtschaft", der Hersteller von Windeln also.
Nach deren Verkaufszahlen wären heute schon zehn Millionen Deutsche inkontinent und in 45 Jahren würden 40 Prozent aller Einwohner der Bundesrepublik betroffen sein. Humke glaubt das auch nicht. Deshalb hat er seine Zahl über den Daumen gepeilt.
"Rechnet man Übertreibung und wirtschaftliche Interessen aus diesem Wert heraus, könnte eine Zahl von 20 Prozent realistisch sein“, erklärt der Urologe seine Prognose. Krank ist, wer als krank gilt Dass Verbände, Firmen und Organisationen versuchen, Aufmerksamkeit für Krankheiten zu erzeugen, kann Christa Scheidt-Nave zwar verstehen: "Es gibt schon Stiefkinder der Versorgung wie Inkontinenz, Arthrose oder Osteoporose, bei denen man eben nicht mit Schwerstkranken und Toten handeln kann“, sagt die Leiterin der Abteilung Epidemiologie nicht-übertragbarer Krankheiten am Robert-Koch-Institut.
Dennoch sei es nicht akzeptabel, mit wissenschaftlich nicht belegten Daten zu arbeiten.
"Es gibt zwar viele Zahlen zur Häufigkeit von Krankheiten", erläutert Jürgen Stausberg, Epidemiologe am Universitätsklinikum Essen. Sie lassen aber allenfalls dann verlässliche Aussagen zu, wenn sie in korrektem Zusammenhang dargestellt werden – wenn also klar ist, wie und an wem die Daten erhoben wurden.
"Die wenigsten Studien haben eine so gute Datengrundlage, dass sie sich auf die Gesamtbevölkerung hochrechnen lassen", sagt Christa Scheidt-Nave.
Eine unter Epidemiologen bekannte Masche, Krankenzahlen in die Höhe zu treiben, ist die Ausweitung der Definition einer Krankheit. Eine Erkrankung wird dann so weit gefasst, dass auch Personen als krank gelten, die gar nicht leiden.
Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD gehört zu diesen ausgeweiteten Krankheiten, eine Kombination aus chronischer Bronchitis und Lungenemphysem. In der Berichterstattung über diese "vernachlässigte Volkskrankheit" (Die Zeit) kursieren Krankenzahlen zwischen drei und zehn Millionen Deutschen.
"Beeindruckend hohe Zahlen werden zum Beispiel erreicht, indem man einfach alle Raucher mit eingeschränkter Lungenfunktion im Stadium Null in die COPD-Definition einschließt", sagt Stefan Wilm.
"Stadium Null" Die weitaus meisten COPD-Kranken sind denn auch Raucher. Schließlich haben fast alle Tabakkonsumenten eine eingeschränkte Lungenfunktion, wie am morgendlichen Abhusten zu hören ist. Wenn das bereits als „Stadium Null“ der Erkrankung definiert wird, gibt es auf einen Schlag einen Haufen mehr Leute, die scheinbar an COPD leiden. "Aber diese Menschen sind überhaupt noch nicht krank", sagt Wilm.
Immer mehr Gesunde werden auf diese Art zu Kranken erklärt. Noch drastischer als bei der COPD ist die Ausweitung der Krankheits-Definition beim Bluthochdruck, beim Diabetes oder beim Cholesterinwert. Letzterer wurde zeitweise so niedrig angesetzt, dass 90 Prozent der Deutschen überhöhte Blutfettwerte hatten.
Auch der Zeitraum, in dem die Zahl der Betroffenen bestimmt wurde, hat einen erheblichen Einfluss auf die Größenordnung: Wenn geschaut wird, wie viele Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt (Punktprävalenz) an einer Krankheit leiden, sind dies zwangläufig weniger als die Kranken in einem ganzen Jahr (Periodenprävalenz).
"Allein durch die unterschiedliche Wahl dieser Kenngröße erreicht man beim Wundliegen Werte zwischen zwei und 24 Prozent", sagt Jürgen Strausberg. "Scheu vor Massenscreenings" Abhilfe gegen die willkürliche Verwendung von Zahlen könnten große unabhängige Studien sein. Doch die gibt es in Deutschland kaum, anders als in den USA oder Großbritannien.
"Wegen unserer Geschichte gab es hierzulande jahrzehntelang eine gewisse Scheu vor Massenscreenings und Arbeiten zur Volksgesundheit“, sagt Christa Scheidt-Nave. Höher propagierte Zahlen führten zwar nicht automatisch dazu, dass mehr Medikamente oder Therapien verordnet werden. Aber sie beeinflussen Patienten wie Ärzte.
"Wenn man ständig hört, dass eine Krankheit viel häufiger ist als bisher wahrgenommen, dann frisst sich das allmählich doch in das Gehirn der Menschen", sagt Stefan Wilm. Und am Ende bekommen Patienten Medikamente und Therapien verschrieben, die sie früher nicht bekommen hätten.
(SZ vom 30.11.2005)
4.12.2005
Erstes Urteil gegen impfkritischen Arzt.
Berufsverbot gefordert. Urteil noch nicht rechtskräftig. Arzt geht in Berufung.
Dr. J. Loibner wurde am 29.11. 2005 auf Antrag des Disziplinaranwaltes von der Disziplinarkommission der Ärztekammer für Steiermark zu einer erschreckend hohen Strafe verurteilt. „Wegen seines Bemühens, Impfungen zu verhindern, bringe er die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr“ argumentierte der Disziplinaranwalt. Um dieser Gefahr entgegen zu wirken, müsse eine exemplarische Strafe verhängt werden. Die Kommission schenkte dieser nicht zu beweisenden Behauptung Glauben und verhängte über J. Loibner ein Jahr Berufsverbot, bedingt auf 3 Jahre. In diesen 3 Jahren darf der disziplinarverurteilte Arzt keine kritische Äußerung bezüglich Schutzwirkung und Schäden durch Impfungen in der Öffentlichkeit äußern, sonst droht ihm ein weiterer Disziplinarprozess und endgültiges Berufsverbot.
J. Loibner kündigte sofortige Berufung an, notfalls gehe er wie schon einmal mit Erfolg zum Verfassungsgerichtshof. Zweimal wurde er schon von derselben Behörde zu Unrecht verurteilt, jedes Mal wurde das Fehlurteil einmal in zweiter Instanz, ein anderes Mal vom Höchstgericht aufgehoben. Er vertritt die Meinung, dass ein höchstgerichtliches Erkenntnis die Frage klären wird, ob Ärzte in Wissenschaft und Therapie autonom bleiben oder ob in Zukunft außermedizinische Gruppen bestimmen, was Ärzte zu meinen und zu tun haben. Er sieht dem Ausgang des Verfahrens mit Zuversicht entgegen. Es gibt kaum einen Juristen, der meint, dass dieses Urteil halten wird.
Dr. J. Loibner sieht daher auch keinen Anlass sich einschüchtern zu lassen. Im Gegenteil, dieses Verfahren zeige auf, dass es an der Zeit ist, dass Ärzte ihre Position besser wahrnehmen und ihre Stellung in der Gesellschaft nicht billig preisgeben.
Ligist, 30.11. 2005
Dr. Johann Loibner
21.11.2005
Die Schulmedizin
(Quelle: „Die Medizin Mafia“ von Ghislaine Saint-Pierre Lanctôt – Hirthammerverlag GmbH, Raiffeisenallee, 10 82041 Oberhaching)
SCHULMEDIZIN IST NICHT WISSENSCHAFTLICH
Um die Schulmedizin durchzusetzen, hat man ein dogmatisches System aufgebaut. Und jeder wird gezwungen seine Lehren zu befolgen:
§ Medizinstudenten werden aufgrund ihrer wissenschaftlichen Leistungen und ihrer Loyalität und blinden Unterordnung den Zielen und Idealen der Schulmedizin gegenüber, ausgewählt.
§ Die Universitätsausbildung, das Medizinstudium, lehrt, dass Wissenschaft auf das Konkrete beschränkt ist (das, was man sehen und anfassen kann) und verneint das Abstrakte (das, was man nicht sehen oder anfassen kann).
§ Der Staat erzwingt die Praxis der Schulmedizin mit Gewalt, d.h. mit dem obligatorischen wissenschaftlichen Beweis. Alle anderen Praktiken werden verboten, besonders die der alternativen Medizin
Und doch hat sich die Schulmedizin als nicht wissenschaftlich herausgestellt!
v Im Jahre 1978, hat das Büro des Technology Assessment eine große Studie zur Schulmedizin durchgeführt und seine Ergebnisse dem Kongress präsentiert. Sie kam zu dem Schluss, dass 80% bis 90% der in der Schulmedizin angewandten Behandlungsmethoden nicht durch klinisch kontrollierte Studien bewiesen waren.
Mit anderen Worten, sie wurden angewandt und gelehrt, ohne wissen- schaftlich bewiesen worden zu sein.
v Im Jahr 1985, führt die National Academy of Science die gleiche Studie noch einmal durch, mit den gleichen Ergebnissen.
Es ist eine einfache Sache der Arithmetik festzustellen, dass nicht mehr als 16% bis 20% aller in der Schulmedizin angewandten Behandlungen – lassen Sie uns „wissenschaftlich“ sagen – durch klinisch kontrollierte Tests bewiesen wurden. Das bedeutet, die große Mehrheit der medizinischen Behandlungsmethoden hat überhaupt keine wissenschaftliche Basis!
DIE SCHULMEDIZIN IST EIN SYSTEM DES GLAUBENS § Entweder glaubt man an sie und dass man auf dem richtigen Weg ist, § Oder man glaubt nicht an sie und ist ein Ketzer.
Wie eine Religion, stellt sie eine tyrannische Doktrin auf und verlangt blinden Gehorsam.
Wie bei allen Systemen des Glaubens, werden diejenigen, die sie anfechten zu Ketzern erklärt.
Der „ungläubige“ Arzt wird angeklagt, eine Medizin zu praktizieren, die nicht wissenschaftlich ist.
Therapeuten werden angeklagt, illegal Medizin zu praktizieren.
In jedem Fall, ist das Ergebnis das gleiche: diejenigen die sich widersetzen, werden unterdrückt, damit die Privilegierten ihre Privilegien behalten.
SCHULMEDIZIN MACHT KRANK
Sie verursacht iatrogenische Krankheiten. Dies sind Krankheiten, hervorgerufen durch medizinische Intervention. Für jeden, der gerne eine gut dokumentierte Studie des momentanen Gesundheits- systems lesen würde, empfehle ich besonders Medical Nemesis* von Ivan Illich. Es ist ein kleines günstiges Buch, das sich einfach liest. In Ihm beschreibt er unter anderem drei Typen iatrogenischer Krankheiten:
o klinisch: Krankheiten verursacht durch den Arzt o sozial: Krankheiten, absichtlich geschaffen von der Maschinerie des medizinisch industriellen Komplexes o kulturell: Stresskrankheiten, die den Überlebenswillen des Patienten untergraben.
Schulmedizin entfremdet Patienten.
* Die Nemesis der Medizin
DIE SCHULMEDIZIN STEHT AUF DER GEHALTLISTE DER FINANZIERS 1. Schulmedizin wurde von Finanziers geschaffen. Der Flexner Report wurde finanziert durch die Carnegie und Rockefeller Stiftungen.
2. Er wurde von ihnen verbreitet. Abraham Flexner wurde als Sekretär des Board of Directors of Eduacation der Rockefeller Stiftung angestellt, um die Empfehlungen seines Reports überall in Kraft zu setzen.
3. Die Erklärung von Alma Ata, die das „Weltgesundheitsministerium“ der Heiligen WHO weihte, wurde von der Weltbank und der Rockefeller Stiftung mitfinanziert.
4. Alle möglichen Stiftungen unterstützen die Medizin weiterhin.
Finanzierung durch Stiftungen besteht aus der Kombination ihrer Gelder (jenes unserer Ausbeutung, genau wie das ihrer Steuerhinterziehung) mit öffentlichen Geldern (unsere Steuern) für Projekte humanitärer Art. Diese Projekte werden von den Stiftungen selbst bestimmt, damit sie ihren Zielen dienen. Unter dem Strich heißt das, dass wir die Projekte finanzieren, die den Interessen der Finanziers dienen. Während sie die Vorteile und all das Prestige einstreichen.
5. Die Finanziers sind die Eigentümer von pharmazeutischen und technologischen Unternehmen, die der Schulmedizin zuarbeiten.
Alle haben ein maßgebliches Interesse daran, dass wir krank sind und Medikamente nehmen.
6. Die Finanziers kontrollieren die Regierung der Länder und damit die Gesetze und Finanzen ihrer Gesundheitssysteme.
Ohne Hindernisse in all jenen Ländern, wo Gesundheitssysteme verstaatlicht sind.
7. Die Finanziers sind verantwortlich für soziale Ungerechtigkeit, Armut, Gewalt und Krank-heiten, die daraus resultieren. Es ist in ihrem Interesse, dafür zu sorgen, dass soziale Krankheiten durch wissenschaftliche Krankheiten mit technologischen Lösungen ersetzt werden.
Deshalb zerstört die Medizin der Krankheit weiterhin Völker dieser Welt.
Und dies trotz exorbitanter Kosten und weit verbreiteter Unzufriedenheit.
DIE BESTRAFUNG UND WIDERSETZUNG
Sich dem Staat nicht unterzuordnen und sich zu widersetzen, ist in der Geschichte hart bestraft worden. Viele von uns müssen an unsere Schulzeit zurückdenken, um sich daran zu erinnern, dass es immer die rebellischen Kinder waren, die mit dem Stock bestraft wurden.
Versuchen Sie einfach, gegen den Strom zu schwimmen, gegen die festgelegte Ordnung in jeder Profession. Diejenigen, die die Gesetze des Staates nicht befolgen, zahlen einen hohen Preis.
Das trifft auch auf die Medizin zu. Ärzte und Therapeuten, die ihren Patienten einen anderen Weg, andere Therapien oder Lösungen aufzeigen, als die vom Staat aufgezwungenen, werden bestraft.
Es ist völlig belanglos, ob diese:
o uns geholfen haben: sie werden bestraft o unseren Wünschen entsprechen: sie werden bestraft o Komplikationen für uns vermieden haben: sie werden bestraft o unsere Gesundheit verbessert haben: sie werden bestraft
WER BESTRAFT ?
Der Staat. Die Medizin Mafia. Entweder direkt oder durch Familienmitglieder.
Sie arbeiten eng zusammen. Deshalb findet man sie oft zusammen als Team bei der Bearbeitung desselben „Falles“ und das schließt Mediziner, Finanzbeamte, Justizbeamte und auch Polizeibeamte und Ordnungshüter ein. Es ist schwer sich ihrer Gewalt zu entziehen. Wenn sie einmal ihr Netz ausgeworfen haben, ist der Fang garantiert.
WARUM BESTRAFEN SIE ?
Sie verteidigen die Interessen der multinationalen Konzerne.
Das heißt die größtmögliche Anzahl an Impfstoffen, Medikamenten und technologischen Geräten zu verkaufen. Um dies tun zu können, müssen der Staat Krankheit fördern und schaffen und zwar überall und bei jedem. Um dieser Vorgabe treu zu bleiben, stellen unsere medizinischen und politischen Behörden sicher, dass dies auf nationaler Ebene geschieht. Die WHO und die multinationalen Konzerne tun dies auf globaler Ebene. Vorsicht vor allen, die ihnen widersprechen! Die gesamte Medizin Mafia wird ihre Kräfte zusammenziehen und dafür sorgen, dass Sie verstehen und sich „besinnen“.
WIE BESTRAFEN SIE ?
Genau wie sie dies während der Inquisition im Mittelalter taten. Mit einer guten altmodischen Hexenjagd. Je eher die Opfer aufgeben, desto schneller ist die Folter beendet.
· sie jagen die Beute
· sie nehmen ihr ihre Besitztümer und ihre Rechte weg · sie foltern sie und opfern sie schließlich
DIE BEUTE JAGEN
1. Angst, die stille Bedrohung
Sie ist die „gewählte Waffe“ um Widerstand zu brechen. Wir müssen nur wissen, was uns erwartet und was anderen passiert ist, damit uns der Staat gehorsam und gefügig hält.
Angst stellt „Omerta“, den Kode der Stille, sicher. Sie denken, dass Ihre Ärzte stark und tapfer sind? Sie sind genauso menschliche Wesen wie Sie, wenn nicht noch mehr. Ich habe Ärzte gesehen, die ganz oben in der medizinischen Hierarchie stehen und vor ihren Chefs kriechen. Ein Titel oder ein Diplom bringen nicht automatisch Tapferkeit mit sich.
2. Einschüchterung, die Drohung einer Bedrohung.
Der Staat operiert in einer Welt der Macht und der Geheimnisse. Es werden Briefe geschrieben, in denen man die „schuldigen Ärzte“ bedroht und man ihnen rät von ihrem hohen Ross herunterzukommen. Alles zielt darauf ab, dass sich das Opfer klein und schuldig fühlt, ohne jemals zu wissen, welches letztendliche Schicksal die Beute erwartet.
3. Schikane, die andauernde Bedrohung.
Wenn die Beute noch nicht aufgegeben hat, wird sie schikaniert, um ihr ihr falsches Verhalten klarzumachen. Von einfachen Rügen bis hin zu formellen Verwarnungen. Sie werden von einem Komitee vor das andere geschleppt. Von einem Gerichtssaal in den nächsten. Sie sollten sich eines besseren besinnen und sich entsprechend verhalten. Oder sonst! Das Ziel dieser Technik ist es, sie mürbe zu machen, sowohl physisch, moralisch als auch finanziell.
4. Schande, die offene Bedrohung.
Die Schande, die ein Arzt fühlt, der vom Staat verfolgt wird, ist ähnlich der eines Opfers einer Aggression. Es ist das Opfer, das sich schämt, wenn es doch der Aggressor sein sollte.
Um den Druck zu erhöhen, benützt man die Medien, um mit dem Finger der Schande auf das Opfer zu zeigen.
5. Spott, der wie ein Sprichwort sagt, tötet.
Der Staat weiß das sehr gut und zögert nicht, dies für seine Zwecke auszunutzen.
Man muss nur eine Behandlungsmethode verspotten, einen einfachen Satz oder eine ein-fache Handlung, oder sogar ein physisches Charakteristikum einer Person, um deren Wert niederzumachen.
6. Zweifel, der die Glaubwürdigkeit untergräbt.
Das ist eine sehr subtile List, die uns dazu bringt, unsere Urteilskraft und unseren gesunden Menschenverstand aufzugeben, wenn wir mit jemandem oder etwas konfrontiert sind.
Man muss nur den Samen irgendeiner Lüge säen, ohne es direkt auszusprechen, damit Menschen das Vertrauen in ihre eigene Meinung verlieren. Und dann dazu übergehen, die Meinung des Staates anzunehmen.
7. Ablenkungsmanöver säen Verwirrung.
Dies ist auch eine subtile Waffe, die oft gebraucht wird, um die Beute zu verwirren. Sie lenkt die Aufmerksamkeit vom Ziel des Staates ab. Zum Beispiel, die Tatsache wie Ärzte ihre Krankenblätter ausfüllen, ist zu einer häufig angewandten Masche geworden, für den Fall, dass man nichts anderes, besseres finden konnte. Als ob der Art, wie eine Akte ausgefüllt wird, irgendeinen Einfluss auf die medizinische Praxis oder das Wohlbefinden des Patienten hat!
8. Abstempeln, den Geist verschließen.
Der Stempel, der am häufigsten verwendet wird, um die sich widersetzenden Mediziner zu bestrafen, ist der der Scharlatanerie. Sobald wir das Wort Scharlatan hören, erstarren wir. Unser Geist verschließt sich, wie eine große Muschel. Und wir möchten einfach nichts mehr darüber hören. Das ist genau der Zweck, wenn man etwas einen Stempel aufdrückt. Das Bewusstsein zu verschließen und davon abzuhalten an wertvolle Information zu gelangen.
9. Diffamierung und Verleumdung, der Ansatz mit dem Maschinengewehr.
Das ist das große Gewehr innerhalb des Arsenals der Bestrafung. Die gesamte Mafia ist alarmiert und schlägt in alle Richtungen um sich. Es wird bei extremem Widerstand eingesetzt, wenn es nötig ist, die Beute komplett zu zerstören, schnell und mit jedem möglichen Mittel. Die Bedrohung ist so groß, dass man sogar eine echte Treibjagd daraus machen kann. Wenige können gegen die Bestrafung ankämpfen.
Diejenigen, die Widerstand leisten, bezahlen.
Ein Sex- oder Finanzskandal ist eine der Hauptwaffen. Er wird von Grund auf aufgebaut, ganz nach Bedarf und dann weitreichend veröffentlicht. Er schockiert die guten Menschen und wühlt die ehrlichen Menschen auf. Er vernichtet denjenigen, der Widerstand leistet, genau wie seine Niederschriften, Redensarten und Praktiken.
Die Anschuldigung des Rassismus ist ebenso sehr effektiv und erleichtert die Zensur von Büchern, Konferenzen, Kursen und so weiter. Das dafür zuständige Organ heißt ADL, Anti-Diffamation League und bringt jeden zum Schweigen, den sie möchte.
Die Anschuldigung des Faschismus wird gegen jede unerwünschte Person verwendet, Menschen, die wir gerne mit rechtsradikalen Extremisten in Verbindung bringen würden.
Die Andeutung, zu einer Sekte (Kult) zu gehören, ist ebenfalls eine gefürchtete, effektive Waffe.
MAN NIMMT DER BEUTE IHRE RECHTE UND BESITZTÜMER WEG 10. Enteignung ihrer Rechte.
Das häufigste Beispiel dafür ist der Entzug des Rechtes zu praktizieren.
Es wird entweder zurückgezogen oder zeitweise aufgehoben. Manchmal folgt sogar noch der Entzug eines anderen Grundrechts. Das Recht auf Freiheit. Die Beute wird ins Gefängnis gekarrt. Das geschieht nach allen Regeln der Kunst: Verhaftung durch die Polizei., Durch-suchung und Beschlagnahme, ein Prozess, Diffamierung in den Zeitungen, Gefängnis.
Der Weg ist vorgezeichnet.
Welche Anschuldigung man nützt, richtet sich danach, wer gejagt wird.
- Wenn es ein Arzt ist, wird er oder sie beschuldigt, eine Medizin zu praktizieren, die nicht auf „wissenschaftlichen Fakten basiert“.
- Wenn es ein Therapeut ist, wird er oder sie beschuldigt „illegal Medizin zu praktizieren“. Und doch handelt es sich nicht um rein medizinische Behandlungsmethoden, weil man auch Ärzte dafür verurteilt, dass sie die gleichen sogenannten NICHT-medizinischen Behandlungsmethoden praktizieren. Da soll man noch mitkommen …
Den Staat wird man mit guten Gründen, gesundem Menschenverstand und menschlichen Gesichtspunkten nicht abschrecken.
Indem sie ihr Recht zu praktizieren verlieren, verlieren sie auch ihre Kunden, ihren Lebens-unterhalt und ihren Ruf. Die Karriere ist ruiniert.
11. Enteignung des Besitzes
Im Allgemeinen wird eine Strafe erhoben. Aber die finanzielle Bestrafung kann auch eine andere Form annehmen. Und hier wird wieder die stillschweigende Duldung der Mafia zwischen dem Establishment der Medizin und ihren Verbündeten sehr offensichtlich.
Die Waffe ist eine Steuerprüfung.
Der Finanz“beamte“ taucht plötzlich auf. Können Sie sich ein effektiveres Mittel als eine Steuerprüfung vorstellen? Das Ergebnis ist natürlich immer Zeit-, Energie- und Geldverlust für das bedauerliche Opfer.
Sie ist eine so effektive Waffe, dass die medizinischen Behörden ihr noch eine andere Nuance hinzugefügt haben. Die Versicherungsfirmen „überprüfen“ die alten Rechnungen der Ärzte. Das Schicksal der Opfer wird dann in die Hände eines Komitees gelegt, welch eigenmächtig die Bedingungen der Rüge und den Betrag, der zurückbezahlt werden muss sanktioniert. Es ist oft zu teuer, die Entscheidung vor Gericht anzufechten, weil die Opfer ihre Anwaltskosten aus eigener Tasche bezahlen müssen, anders als der Staat, der unsere Steuergelder benutzt, um dies zu tun.
MAN FOLTERT UND OPFERT SCHLIEßLICH DIE BEUTE 12. Gewalt.
Für diejenigen, die bis jetzt noch nicht „aufgegeben“ haben, gibt es durchaus noch drastischere Mittel. Man nimmt ihnen ihre Labors oder ihre Forschungsgelder weg.
Dies traf zu im Falle von Duesberg, einem amerikanischen Arzt und ausgezeichneten Forscher der Immunologie, weil er gesagt hat und dies auch immer noch tut, dass der HIV-Virus nicht für AIDS verantwortlich ist.
Und als ob das nicht genug wäre, werden ihre Labors und Produkte zerstört. Der Verkauf ihrer Heilmittel oder Geräte wird verboten, indem man sie für illegal erklärt.
13. Sie endgültig zum Schweigen bringen
Lebendig oder tot, die Beute steckt im Sack. Sie kann nicht länger ein Ärgernis für die Interessen der multinationalen Konzerne sein. Im allgemeinen ist die Beute bis jetzt schon total erschöpft. Falls nicht, gibt man ihr den Gnadenstoß. Die Zuständigen werden nicht aufhören, den sich Widersetzenden in die Unterordnung zu hämmern.
Erinnern Sie sich, das sind die gleichen Leute, die Tausende während des Opium Krieges umgebracht haben, um den Verkauf ihrer Droge zu garantieren. Heute ist es immer noch eine Frage des Verkaufs von Drogen. Selbst wenn man sie legalisiert, sind sie nicht weniger tödlich. Und sie bringen immer noch große Profite.
LASSEN SIE UNS NICHT DIE TATSACHE AUS DEN AUGEN VERLIEREN, DASS.
ü diejenigen, die uns nur Gutes wünschen, als Scharlatane verdammt werden ü die wahren Scharlatane, die Mafiosi der Gesundheit, ihre Freiheit und ihre Privilegien genießen ü die fehlende Sorge auf Seiten der Patienten, Ärzte, Journalisten, Juristen uns umbringt und verarmen lässt.
LASSEN SIE UNS BEIFALL SPENDEN FÜR DIEJENIGEN, DIE VOM STAAT VERDAMMT WERDEN!
Liebe Freunde,
dieser Auszug aus dem Buch „Die Krebs Mafia“ wurde uns Ediciones de la Nueva Medicina, S.L. (mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages)zur Verfügung gestellt
Quelle:
http://www.strophanthin.de
29.11.2005
Wir haben hier das Problem, dass die klassische Schulmedizin als wissenschaftlich auch von akademisch Gebildeten angesehen wird und von den Vertretern des Pharma-Medizin-Komplexes es so dargestellt wird. Den Akademikern und Politikern muss man vorwerfen, dass sie die so genannte Wissenschaftlichkeit der Schulmedizin nicht hinterfragen!!! So kann der Pharma-Medizin-Komplex sein Geschäft weiter fast ungestört betreiben.
Der Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz, HTWK Leipzig / Studium generale. Berufungsgebiet: Geschichte und Ethik von Technik und Naturwissenschaften schrieb in einer Analyse
"Ist die Schulmedizin wissenschaftlich und richtig?
Die Schulmedizin bedient sich zwar wissenschaftlicher Methoden (z.B. Beobachtung, Statistik), ist aber wegen ihrer vielen Hypothesen, d.h. (nicht bewiesenen) Unterstellungen weder eine Wissenschaft (denn wissenschaftliche Methoden zu benutzen reicht allein nicht aus, um „Wissenschaft“ bzw. Wissenschaftler zu sein) geschweige denn eine Naturwissenschaft. Sie hat keine hypothesenfreie Theorie des biologischen Geschehens beim einzelnen „kranken Menschen“. Die Schulmedizin kann ihren Krebspatienten nur aus Statistiken gewonnene Überlebenswahrscheinlichkeiten nennen. Sie neigt bezeichnenderweise im Einzelfall zu leeren therapeutischen Versprechungen, Verzweiflungstaten („Lotteriespielen“) und „Experimenten“. Und Spontanheilungen bleiben unverstanden.
Also: Die Schulmedizin ist unwissenschaftlich und versteht so gut wie nichts – noch nicht einmal Spontanheilungen. Die Schulmedizin ist keine Wissenschaft. Sie ist nicht richtig, d.h. muss nach bestem menschlichem Ermessen als falsch bezeichnet werden. .... In der Frage wird behauptet, dass die Schulmedizin nur auf Hypothesen basiert und dass noch niemals eine einzige Verifikation ihrer Hypothesen stattgefunden hat. Ist dem so? Man muss sagen: Es ist noch viel schlimmer. Wie schon erklärt, gelingt es der Schulmedizin in weiten Teilen nicht, falsifizierbare Aussagen zu erzeugen (und verliert damit insgesamt ihren Anspruch, „Wissenschaft“ zu sein). Damit ist eine „Verifikation“ – was auch immer das sein soll ... – per se unmöglich. Ganz kurz gesagt bedeutet „Verifikation“ ein System von Aussagen (und das damit verbundene Modell) als wahr bzw. richtig oder bestätigt anzuerkennen und dementsprechend zu handeln (in der Medizin würde das bedeuten, entsprechend zu therapieren). „Verifikation“ ist also eine ethische, damit gesellschaftspolitische und letztlich rechtliche Frage bzw. Angelegenheit. ... Ergebnis zu Frage Die Schulmedizin darf sich nicht naturwissenschaftlich nennen, weil sie entweder nur Aussagen anzubieten hat, die nicht die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, oder sie verwickelt sich schon vorher in unlösbare Widersprüche. ...“
Es handelt sich hier um 5500 Hypothesen. Hier muss die Zellular Medizin wissenschaftlich ihre Richtigkeit beweisen und wir mit der praktischen Anwendung die Realität zeigen. Nur im andauernden kontinuierlichen Aufzeigen der Richtigkeit werden wir einen Umschwung in der Bevölkerung erreichen und die Politiker zwingen, die Richtigkeit der Zellular-Medizin anzuerkennen. Auch bei einem Teil der Ärzte wird ein Umdenkprozess dann einsetzen. Der Pharma-Medizin-Komplex wird wohl dabei zugrunde gehen.
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