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Wer die Wahrheit nicht erkennt, ist nur ein Dummkopf.

Wer sie kennt und eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.

                           (Galileo Galilei)                                                 


24.10.2005







20.11.2011

Fluorid Zwangsmedikamentierung der Bevölkerung mit einem Umweltgift

16. November 2011 von honigmann

Als wenn wir nicht schon genug unter allen möglichen Umweltgiften zu leiden hätten, wird einer der schändlichsten Substanzen absichtlich unters Essen gemischt.

Lesen Sie hier: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/16/fluorid-zwangsmedikamentierung-der-bevolkerung-mit-einem-umweltgift/


01.11.2011

Wie Quecksilber Nerven zerstört

 

Sehen Sie sich das Video an: http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=HyNav842xtg

 


21.10.2011

Überprüfen Sie Ihre Zahncreme

19. Oktober 2011 von honigmann

Der schnellste Weg, auf dem Stoffe in den menschlichen Körper gelangen können, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb werden auch viele Medikamente, wie etwa das Nitroglyzerin zur Behandlung des Herzens oder auch schmerzstillende Medikamente so eingenommen, dass sie sich unter der Zunge auflösen können. Dies verdeutlicht aber auch, dass nicht nur erwünschte, sondern auch krankmachende Stoffe über die Mundschleimhaut vom Körper aufgenommen werden. Insbesondere chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen schnell in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Ihre Gesundheit gefährden.

Lesen Sie hier: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/10/19/uberprufen-sie-ihre-zahncreme/


06.10.2011

Wie Quecksilber Nerven zerstört


http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=HyNav842xtg

Eine guter Aufklärungsfilm über Amalgam und Impfungen !


20.12.2010

US-Zulassungsbehörde überprüft Unbedenklichkeit von Quecksilberfüllungen

Mike Adams

Quecksilberfüllungen sind einer der größten Schwindel in der Geschichte der Zahnheilkunst. Sie werden absichtlich und irreführend als »Silberfüllung« bezeichnet, sodass viele Menschen nicht erkennen, dass sie eigentlich aus Quecksilber bestehen. Wenn sie in die Zähne eingearbeitet wurden, setzen sie jedes Mal, wenn man bei einer Kaubewegung mit ihnen in Berührung kommt, Quecksilberdämpfe frei. Der Quecksilberdampf wird dann inhaliert und vom Körper aufgenommen, wo er neurologische Schädigungen, Kopfschmerzen, Ermüdungserscheinungen und Krankheiten auslösen kann. Möglicherweise steht er auch mit Autismus im Zusammenhang.

 

Lesen Sie hier: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/us-zulassungsbehoerde-ueberprueft-unbedenklichkeit-von-quecksilberfuellungen-gremium-moeglicherweis.html

 


05.12.2010

Amalgam.Der organisierte Wahnsinn ?

Publiziert am 5. Dezember 2010 von Luna v. L.

oder: Was haben die Hauptsehenswürdigkeiten Bangkoks, die etwa 500 buddhistischen Tempel mit unserer Gesundheit und dem gerade zum „Weltzahnmediziner“ gekürten Prof. Georg Meyer sowie dem Umweltmediziner Dr. J. Mutter zu tun?

Als ich am 27.7.2009 die Information in ein kollegiales Forum stellte: „Unsere Klage vor dem Europäischen Gerichtshof wegen der Millionen Todesfälle durch Zahnamalgam wurde zugelassen. Nr.33229/09 / Daunderer:“ erhielt ich prompt von einem Münchener Zahnarzt, -Mitglied eines „elitären“ Zahnarzt-Vereins- die Antwort:der_organisierte_wahnsinn

Lesen Sie hier: http://www.postswitch.de/wissenswertes/der-organisierte-wahnsinn.htm

 

 


24.11.2010

Fluoride – wie kann man sie ausleiten?

– Fluoride reichern sich im Körper an. Wer das verhindern möchte, leitet das Toxin rechtzeitig und regelmäßig aus. Fluoride sind chemische Verbindungen, die – aufgrund der weit verbreitenden Ansicht, Fluoride seien ein nützliches Mittel zur Kariesprophylaxe – täglich mehr oder weniger freiwillig eingenommen werden.

Lesen Sie hier: http://bertjensen.info/fluoride-%e2%80%93-wie-kann-man-sie-ausleiten/

 


01.11.2010

Nur ein Beispiel: die Geschichte der Amalgamvergiftung der Autorin

 

Lesen Sie hier: http://www.naturmednet.de/Studien/amalbuch9.html


31.08.2010

Tödliches Gift auf offizielle Empfehlung

 

Zahlreiche Studien belegen, dass das Zahnfüllungsmaterial Amalgam krank machen kann. Dennoch behaupten Wissenschaftler des Robert Koch- Institutes in einer neuen Stellungnahme, es gäbe hierfür "keine überzeugenden wissenschaftlichen Belege". So werden weiterhin viele Zahnärzte ihre Patienten mit Quecksilber abfüllen, dem giftigsten nichtradioaktiven Element. Allein in Deutschland werden, Schätzungen zufolge, immer noch 10 bis 15 Tonnen davon pro Jahr verwendet.

 

Lesen Sie hier:    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amalgam-ia.htmle  

 

 

 


14.03.2010

Nanotechnologie und Supergifte (Schwermetalle)Am 12. März 2010, in Allgemein, Enthüllungen, Gesundheit, Schweiz, Umwelt, Videos, Wissenschaft, von Gesundheitsapostel

Nanotechnologie – (k)ein Risiko? Über Betrug in der Wissenschaft und Alltagsgifte. Wie gelangen Supergifte in den Mund? Und vor allem – wie bringen wir sie da wieder raus?

Dieser Vortrag von Dr. Joachim Mutter auf der 4. AZK Konferenz 2009 in der Schweiz, zeigt überdeutlich wie giftig Quecksilber tatsächlich ist.

Lesen Sie hier:

http://bertjensen.ch/nanotechnologie-und-supergifte-schwermetalle/



15.02.2010

 

„ESSEN, BIS DER PSYCHIATER KOMMT?“

oder:

Wie unsere Ernährung „verrückt“ machen kann.

Dr. Gilbert H. CRUSSOL

Ex-Intern Harvard Forsyth Center, USA, DR. C.D.

Diplômé de Criminalistique de la Faculté de Médecine Légale de Paris

DER GEIST DES BÖSEN ÜBERWIEGT

Diejenigen, die sich noch in der Illusion einer „Zivilisation“ wiegen, werden sich vor Horror

schütteln, wenn sie die Missetaten, die noch heute durch Länder, die sich „frei“ oder gar

„zivilisiert“ nennen, getätigt werden, wenn sie das von Andrew Goliszek und Thierry

Souccar geschriebene Buch: „Au nom de la science, tous cobayes depuis un siècle“ (Im

Namen der Wissenschaft, wir sind seit einem Jahrhundert alle Versuchskarnickel). Unbedingt

lesen!

In einem langen Dokument „How to Spot and Handle Suppression in Medicine“ (Wie man

in der Medizin Unterdrückung entdeckt und damit umgeht), beschreibt Antony di Fabio die

permanenten Anstrengungen der Institutionen, um jede Veränderung, jeden Fortschritt im

Gebiet, der „Gesundheit“ genannt wird, zu unterdrücken. Das nennt man „medizinischen

Integrismus“.

Einige Verantwortliche des „Conseil de l’Ordre des Médecins“ (Ärztekammer), einige

Gesundheitspolitiker – all diejenigen, die pausenlos das Publikum und die Therapeuten

desinformieren oder sie in einem Zustand von Ignoranz, der ihre Tricks zulässt, belassen,

werden wohl eines Tages bestraft. Das kann durch die Justiz geschehen aber auch an ihrem

eigenen Fleisch, ihrer Familie, denn sie haben jede Ehre, jeden gesunden Menschenverstand,

jede Freiheit des Geistes und ihrer Handlungsmöglichkeiten verloren. Sie sind verloren, für

sich selbst und für alle.

Und so verlassen die besten Ärzte, die besten Zahnärzte, die besten Spezialisten frühzeitig

ihren Beruf, von ihren Institutionen enttäuscht und entmutigt, weil es ihnen, trotz aller

Anstrengungen, nicht gelingen konnte, die Botschaft des Fortschritts zu vermitteln, aber auch

von denjenigen Patienten enttäuscht, die unfähig sind, ihre Anstrengungen und ihr Wissen zu

würdigen. Nichts hat sich seit den 1860er Jahren gebessert, wo der Arzt Ignaz Semmelweis,

der es gewagt hatte, Leben zu retten und die Gewohnheiten seiner Kollegen ändern zu wollen,

an Kummer starb, von seiner Zunft verlacht.

IST EINE STRENGE SPEZIALISIERUNG WÜNSCHENSWERT?

Strenge Spezialisierung, so wie ich sie in den Vereinigten Staaten vor 40 Jahren

kennengelernt habe, wird immer häufiger. Immer mehr Spezialisten werden sich der Nachteile

bewusst, exzellent in einem Fach und in den anderen total unwissend zu sein. So helfen sie

2

ihren Patienten nicht mehr zu 100 Prozent, im Gegenteil, es kann sein, dass sie auf unnütze

Weise eine Therapie, der etwas fehlt, vielleicht das Wichtigste, in die Länge ziehen.

IMMER MEHR PRAKTIKER INTERESSIEREN SICH

FÜR GESUNDE ERNÄHRUNG

Im Juni 1977 veröffentlichte die Zeitschrift Cosmopolitan einen Artikel mit einer Reihe von

klinischen Fallbeispielen unter dem Titel: „Pouvez-vous être sain d’esprit ou fou au gré de

votre alimentation?“ (Ist es möglich, gesund oder „verrückt“ zu sein, je nach Ernährung?). Er

beschreibt das jahrelange grauenvolle Leben in den Psychiatrie-Kliniken, und wie, dank der

Hilfe von Therapeuten, die in der orthomolekularen Sichtweise von Linus Pauling

(zweifacher Nobelpreisträger) geschult waren, die Patienten Heilung erfuhren. Hier einer

dieser Fälle:

„Merle, 29, Mutter von zwei Kindern, leidet an akuter Psychose seit 5 Jahren. Erfolglos

wurde in zahlreichen psychiatrischen Kliniken jede erdenkliche Therapie (Insulinschock,

Elektroschock, Gruppentherapie, verschiedenste Medikamente, Beruhigungsmittel) an ihr

ausprobiert. Verzweifelt schlugen die Ärzte eine Lobotomie vor, eine risikoreiche Operation,

durch die ein Teil des Gehirns zerstört wird, dafür wird “manchmal“ der Patient ruhiger. Die

Eltern dieser jungen Frau lehnten ab und brachten sie zu einem Psychiater, der mit der

Orthomolekularen Medizin arbeitete. Zehn Wochen lang erhielt sie Schilddrüsen-Extrakte,

hohe Dosen Niacin und andere Vitamine. Langsam kam Merle aus ihrer belastenden

Psychose heraus – nur eine kurze Zeit ging es ihr wieder schlechter, da sie eine andere

Krankheit hatte, während der sie ihre Vitamine nicht nehmen konnte – und sie konnte sich

bald wieder in die Welt der Gesunden eingliedern.“

Die Zahl der Therapeuten, die sich für gesunde Ernährung interessieren, wird immer größer

und sie integrieren sie in die Behandlungsschemen ihrer Spezialität. Der Chirurg weiß, dass

die Folgen einer Operation schwer, die Prognose schlecht und die Schmerzen stark sind bei

einem schlecht ernährten Patienten, der dazu noch raucht und andere Drogen nimmt. Aber oft

ist es gerade dieser Patient, der nachher seinen Chirurgen verklagt, obwohl dieser alles getan

hat, um ihm zu helfen, ihn zu retten. Psychologen wissen, dass zahlreiche geistige Störungen

vom Vitalstoffmangel herrühren, und ihre Arbeit kann deutlich vereinfacht werden, wenn sie

diese Mängel beseitigen oder die Ursachen der verschiedensten Vergiftungsarten suchen.

Leider sind nicht alle Psychiater daran interessiert. Vor 30 Jahren habe ich Bücher über die

Orthomolekulare Psychiatrie im Wert von 500 Dollar an einen unter ihnen angeboten und,

als ich ihn einige Monate später nach seiner Meinung fragte, sagte er: „Ich habe keines

gelesen, meine Klinik ist voll belegt…“

NICHT SCHADEN

Erste Aufgabe der Therapeuten ist es, zu helfen. Die schockierten Familien trösten, den

verzweifelten Patienten, die manchmal für sich selbst oder für ihre Umgebung gefährlich sind,

Hoffnung machen. Ganz besonders aber helfen, damit ihnen nicht eines Tages vom Tribunal

gesagt wird: „Pech gehabt!“ Das heißt, man darf nicht risikoreiche Maßnahmen ergreifen,

bevor man nicht die einfachen und naheliegenden versucht hat. Das Ziel des Therapeuten ist

nicht „Vollbelegung der Klinik“ indem man alle Maßnahmen vermeidet, die sie leeren

könnten…

Die Behandlung der Menschen mit Persönlichkeitsstörungen soll damit beginnen, dass Daten

zur Lebensweise aufgenommen werden, u. A. was gegessen wird, mit was die Haut behandelt

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wird, welche Gifte mit der Luft eingeatmet werden, mit welchen Allergenen der Patient zu tun

hat, welche Vitalstoffe ihm möglicherweise fehlen, welche Medikamente, er einnimmt, denn

diese haben ja Nebenwirkungen.

Das Interesse an der Ernährung schließt nicht aus, dass man sich auch für den Geist des

Patienten interessiert. In Europa gibt es zahlreiche sehr aktive Gruppen, die im Sinne der Palo

Alto Gruppe, die einen Kongress vom 9-13- November 2005 in Arezzo (Italien) organisiert

hatte. Mir war es vergönnt, den Kongress im Jahre 2004 zu besuchen – ich habe dort viel

gelernt.

WELCHES SIND DIE GÄNGIGSTEN GIFTE?

Die Arbeiter der Hutfabriken wurden früher durch das Quecksilber, das für die Bearbeitung

des Hutfilzes verwendet wurde, geisteskrank. In den USA gab man ihnen den Namen „Mad

Hatters“ (verrückte Hutmacher). Auch die Goldsucher und die Goldwäscher, sowie die

Menschen aus der Umgebung, wurden durch Quecksilber vergiftet.

Erinnern wir uns an den Bäcker von Pont Saint-Esprit, der mit Mutterkorn, einem Pilz, der

das Mehl verseuchte, ein ganzes Dorf vergiften konnte: alle bekamen neurologische

Beschwerden. So kann es passieren, dass beim Verzehr der verschiedensten giftigen

Substanzen (Schwermetalle, Medikamente) bei Fehlen von Vitalstoffen die

verschiedenartigsten Persönlichkeitsveränderungen auftreten.

Es gibt „Nahrungsmittel-Allergien“, die so stark sind, dass empfindliche Personen

augenblicklich „durchdrehen“.

Zweifellos ist eine giftige Substanz wie Fluor verantwortlich für eine Verminderung des

Intelligenz-Quotienten (IQ) bei Kindern; auch Blei, Quecksilber, die in großen Mengen in

unserm täglichen Leben präsent sind, beeinflussen das Verhalten und damit die Zukunft

unserer Kinder.

„WILLST DU DEINEN HUND TÖTEN, DANN ERZÄHLE, ER HABE TOLLWUT!“

Das nicht zugegebene Ziel einiger Praktiker ist, eine Entschuldigung für ihr Unwissen und

damit eine Ausgangstür zu finden… dazu hier ein trauriges Beispiel:

Das „Münchhausen by proxy Syndrom“: Es gibt zahlreiche verschiedene Definitionen dieses

Syndroms mit dem hochgestochenen Namen. Aus dem Studium daran ergibt sich, dass in

einer dramatischen Situation Mütter mit ihrem Kind Hilfe suchen. Die Ärzte sind unfähig, die

Symptome zu deuten und zu behandeln, denn es sind oft Pathologien, die noch nie in Büchern

beschrieben wurden und die deswegen ihrem Verständnis nicht zugänglich sind. Aus diesem

Grund haben sie die Tendenz, die arme Mutter einfach für verrückt zu erklären, obwohl die

Umstände deutlich auf einen Mangel in der Ernährung beim Kind hindeuten.

„It’s all in Your Head“ (Es spielt sich alles nur in Ihrem Kopf ab), lautet der Titel eines

Buches von Dr. Hal. A. Huggins über die Vergiftung mit Quecksilber, und des öfteren hören

Patienten diesen Spruch, wenn sie ungewöhnliche Symptome haben.

Wenn man bedenkt, dass bei Glossodynie (Gefühl des Brennens auf Zunge und Zahnfleisch)

die ernährungsbedingten Ursachen längst perfekt von Dr Cheraskin beschrieben worden sind,

ist es schon erstaunlich, dass die Patienten regelmäßig zum Psychiater geschickt und oft

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einfach ein Beruhigungsmittel bekommen. Spricht man darüber mit einem Praktiker, meint er

stets: „Wenn das wahr wäre, würde ich es längst wissen…!“

WERDEN UNSERE KINDER DURCH VERGIFTUNG VERRÜCKT GEMACHT?

Ein Kind stirbt im Behandlungsstuhl des Zahnarztes. Am 28. Juni 1974 werden die

Milchzähne eines dreijährigen Kindes mit Zinnfluorid bepinselt. Es war sein erster und

gleichzeitig letzter Besuch beim Zahnarzt, denn vier Stunden später ist das Kind tot: Er hatte

nicht gewußt, dass man die Chemikalie nicht schlucken darf!

Für Professor Boyd Haley ist Quecksilber das schlimmste Gift auf diesem Planeten. Doch

Millionen Tonnen davon werden jährlich an Industrielle, an Zahnärzte und an die Pharma-

Industrie verkauft. Viele Kinder und natürlich auch Erwachsene sind, genetisch gesehen, nicht

korrekt ausgerüstet, um Quecksilber auszuscheiden. So sind Autisten physiologisch unfähig

es auszuscheiden und lagern dieses Gift ein – welches dann verantwortlich ist, dass ihre

Neuronen sich auf anarchische Art entwickeln. Aber, nicht alles ist verloren, denn Dr.

Bernard Rimland, US-Amerikanischer Forscher, arbeitet nur mit den Eltern und hat

spektakuläre Verbesserungen bei diesen jungen Autisten durch die Gabe von Vitamin C und

anderer Nährstoffe erreicht. In einem Brief an Dan Burton, Chairman des Committee for

Governement Reform in den USA (und Großvater zweier impfgeschädigten Enkel, darunter

ein Autist) schreibt Boyd Haley:

„Wir fühlen uns sehr betroffen, denn das Quecksilber einer Mutter, die Zahnfüllungen aus

Amalgam trägt, konzentriert sich im Fötus und eine einzige Impfung, die einem

Neugeborenen Kind von 3 kg gegeben wird, ist soviel wie 30 Impfungen für einen

Erwachsenen von 90 Kilo. Es ist bekannt, dass Neugeborene die Ausscheidungsfähigkeit

eines Erwachsenen erst nach langen Monaten entwickeln. Dazu kommen die hohen

Mengen an Aluminium und Formaldehyd, die in einigen Impfstoffen enthalten sind und

deren synergetische Schädlichkeit unbekannte Ausmaße annehmen kann.“

So haben meine Freunde, Dr. Archie Kalokerinos und Dr. Glen Dettman die australischen

Impfkampagnen verantwortlich gemacht für den Tod eines von zwei Aborigene-Kindern.

Kalokerinos, ein Ausnahme-Mediziner, konnte in seinem Krankenhaus von einer Todesrate

von 50% (der höchsten weltweit!) eine Sterberate von Null erreichen, allein durch die Gabe

von Vitamin C. Das Ergebnis war, dass die Autoritäten darauf aufmerksam wurden und sie

verboten Kalokerinos die Ausübung seines Berufes für mehrere Jahre. Zu dieser Zeit habe ich

Kalokerinos Dokumente für seine Verteidigung zukommen lassen.

Ein junges Mädchen von 17 Jahren fällt an der Uni auf einer Sportpiste zu Boden. Die

Kommilitonen lachen, sie selbst auch… Aber, ein paar Monate später, wird bei ihr Epilepsie

diagnostiziert. Nachdem sie eine Anzahl von Spezialisten befragt hatten, wurde den Eltern

gesagt, ihre Tochter müsse für den Rest ihres Lebens in einen gepolsterten Raum gesperrt

werden. Alle 15 Minuten hat sie einen Anfall. Die Eltern sehen eine Fernsehsendung über die

Giftigkeit des Quecksilbers und reisen sofort nach Colorado Springs, um Dr. Hal A. Huggins

in seiner Klinik zu besuchen. Innerhalb von 15 Minuten werden drei winzige Amalgam-

Füllungen aus dem Mund der jungen Dame entfernt. Der erwartete Anfall kommt, fünf

Personen müssen sie festhalten, damit sie sich nicht verletzt. Am Tag danach kann sie mit

ihrem Vater einen Kilometer weit spazieren gehen und sie hat von da an nie mehr einen

Anfall (Quelle: Dr. H.A. Huggins).

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Eine kanadische Krankenschwester rief mich vor einigen Jahren an. Sie hatte gesunde und

kräftige Zwillinge geboren. Bevor sie zwei Jahre alt waren, hatte sie schon 20 Ärzten die

Kinder gezeigt. Alle hatten schnell die Diagnose Autismus parat. Ihr andauerndes Gebrüll und

ihr atypisches Verhalten zeigten in diese Richtung. Der 21. Arzt war ein Orthomolekular-

Spezialist. Seine Untersuchungen ergaben eine schwere Bleivergiftung. Eine Chelat-Therapie

(mit Penicillamide) wurde eingeleitet. Heute sind die Jungen fast erwachsen, zeigen sich

wohlerzogen und benehmen sich normal. Die Eltern hatten damals ein hübsches altes

Häuschen gekauft, das sie selber wieder instand setzten. Also wurde die Außenfarbe

abgekratzt und die Fetzen achtlos auf dem Boden liegengelassen. Es war das Blei aus diesen

süßen Schabseln, das die Zwillinge genascht hatten, das sie „verrückt“ machte. Hinzu kam,

dass das Haus in der Nähe einer verkehrsreichen Straße befand. Nach all diesen Problemen

und der glücklichen Fügung, erzählte die junge Krankenschwester dies ihren Nachbarn, denn

fast alle hatten Probleme mit der Erziehung oder dem Wesen ihrer Kinder. Sie informierte sie

über die örtliche Situation und die Nachbarn haben demnach gehandelt.

AUCH DIE ERWACHSENEN

Als mein Freund Sam krank wurde, hatte er zuerst neurologische Symptome. Bald erschienen

alle typischen Symptome einer akuten Schizophrenie. Es wurde so schlimm, dass ein Tribunal

ihn zur lebenslangen Internierung in einer psychiatrischen Klinik verurteilte. Dies kann der

Anfang vom Ende sein – in allen Ländern. Einer seiner Freunde, ein Rechtsanwalt, gab ihm

den Rat, sich in ein kleines alleinstehendes Chalet, das er ihm zur Verfügung stellte,

zurückzuziehen. Die Dorfbewohner halfen ihm, sich mit frischem Obst und Gemüse zu

ernähren. So verbrachte er einige Monate in der Hütte. Sam ging es zusehends besser. Bald

konnte er ins Tal gehen. Von Beruf war er Labortechniker in einem großen Krankenhaus. So

ging er in sein Labor, um seine Kollegen zu besuchen. Seine Überraschung war groß, denn sie

waren nicht mehr da! Einer war inzwischen gestorben, der andere in sehr schlechtem Zustand

in einer Klinik. Die Maschine, an der sie gearbeitet hatten, war ebenfalls verschwunden: das

Beweisstück war „weggeflogen“! Diese Maschine funktionierte mit dem schlimmsten aller

Gifte, dem Quecksilber. Aber wir wissen, dass Quecksilber immer noch in der Industrie

verwendet wird, beim Militär, in der Medizin und natürlich in der Zahnheilkunde. Sam hat

endlich verstanden.

Mein Freund Sam ist heute eine bekannte Autorität im Bereich der Vergiftung durch

Quecksilber und den Einsatz von Vitamin C als Entgiftungshilfe. Er hat inzwischen

zahlreiche Bücher und Artikel dazu geschrieben und er ist ein gefragter Referent.

WELCHE MÄNGEL SIND AM HÄUFIGSTEN?

Vitamin C-Mangel durch Fehlernährung kann endemisch vorkommen, sogar in den

sogenannten zivilisierten Ländern. Der durch ärztliche Eingriffe verursachte Mangel wird

immer häufiger und ist vor allem verursacht durch die steigende Giftigkeit einiger

Medikamente. Eine Hypoascorbemie (Skorbut) wird sehr selten vermutet und dann

diagnostiziert, denn es wird nie danach gefragt und im Labor untersucht. Dabei wären die

Tests einfach, aber es würde eine Infragestellung eines ganzen Systems bedeuten, auch einer

ganzen Industrie (Staatsgeheimnis)...

Als ich einmal die Klinik von Carl C. Pfeiffer, das „Brain Bio-Center“ besuchte, erzählte

dieser mir den klinischen Fall einer jungen Frau. Immer mal wieder hatte diese Frau

Persönlichkeitsstörungen. Für eine Behandlung hatte sie weder die finanziellen Mittel noch

eine ordentliche Versicherung, die eine dauernde Überwachung garantiert hätte, also hat Dr.

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Pfeiffer sie einfach als Angestellte bei ihm arbeiten lassen. Nach mehreren Monaten, während

derer sie geduldig viele Untersuchungen machten, stellte er fest, dass diese Frau zehnmal

mehr Vitamin B13 (Orotsäure) als „normal“ im Körper hatte. Es brauchte noch einige Zeit,

bis festgestellt wurde, dass wenn sie noch viel mehr B13 erhielt, alle ihre Symptome

verschwanden.

Dr. Rimland hat uns die bemerkenswerten Ergebnisse, die bei einigen legasthenischen

Kindern erreicht wurden, die alle erfolglos seit zwei Jahren in der Psychiatrie behandelt

worden waren und die, nach zwei Monaten Behandlung (Mängel wurden beseitigt) nun

korrekt schreiben und lesen können. Warum also nicht versuchen?

Der Mangel an Thiamin (B1) geht Hand in Hand mit der Korsakowschen Psychose (Beriberi),

bei Niacin-Mangel (B3) wird Pellagra auftreten. Viele andere Mängel haben geistige und

neurologische Auswirkungen. Die Gabe von Niacin und von Vitamin B6 (Pyridoxin)

verbessert auf spektakuläre Art den Zustand von Schizophrenen.

ÄNDERUNG DER LEBENSWEISE.

Eine Militär-Krankenschwester wird urplötzlich depressiv; ohne Grund bricht sie in Tränen

aus und ihre Moral ist auf dem Tiefpunkt. Sie geht zum Militär-Psychiater. Dieser meint, es

seien die Wechseljahre, und der Umstand daß ihr Mann mit dem nächsten Kontingent in den

Vietnam ziehen wird, sei auch nicht unschuldig daran. Er reicht ihr ein Rezept für zahlreiche

Beruhigungsmittel. Sie lehnt ab, geht nach Hause, und fragt sich, was, in ihrer Lebensweise

sich in der letzten Zeit geändert haben mag. Dann fällt ihr ein, dass sie, seit sie sich eine tolle

neue Kaffeemaschine geleistet hat, sehr viel mehr Kaffee trank, etwa das Zehnfache! Sie

reduziert diesen Konsum auf die Menge von vorher – und die Ängste und Depressionen

verschwinden. Sie geht zurück zum Militär-Psychiater und erzählt ihr Abenteuer. Dieser ist

sehr interessiert und besucht daraufhin die „Abteilung der Verrückten“. Einer von diesen, er

war schlimmer betroffen als viele anderen und keine Behandlung konnte ihm helfen, trug den

Spitznamen „Coffee Charlie“. Zurecht, denn man konnte ihm nie ohne seine Kaffeetasse in

der Hand begegnen. Der Psychiater verbietet Charlie den Kaffee und es dauert nicht lange, bis

es „Coffee Charlie“ deutlich besser geht (Quelle: Emanuel Cheraskin).

Alle Menschen, die in Psychiatrischen Krankenhäusern arbeiten, auch in allen anderen

Kliniken, wissen, daß „Ernährung ja nur eine Kalorien-Obsession“ ist...

Eine Frauenärztin musste jeden Monat 14 Tage in eine psychiatrische Klinik gehen. Ich fragte

sie, welche Seife sie sich den ganzen Arbeitstag lang die Hände wusch. Sie antwortete: „Mit

PhysioHex“. Diese medizinische Seife enthält Hexachlorophen. Ich bemerkte, dass eine

solche Ansammlung dieser Substanz für sie giftig sein könnte. Sie wechselte die Seife und

mußte nie mehr jeden Monat ins Krankenhaus…

Darf man vergessen, daß raffinierter Zucker (Saccharose, raffiniertes Kohlehydrat), auf

verschiedene Kinder wie ein Aufputschmittel wirkt und sie in die Hyperaktivität führt und

damit in Schulschwierigkeiten und jugendliche Straffälligkeit verursacht? Ein mit Zucker

gesättigtes Kind hat keinen Appetit mehr auf gesunde und ausgewogene Nahrung, genau so

wie beim Alkoholiker. Des öfteren versuchen Kinder verzweifelt, sich die Nährstoffe zu holen

und beginnen so, von den minderwertigen, aber kalorienreichen Nahrungsmitteln, immer

mehr in sich hinein zu stopfen, was Übergewicht zur Folge hat.

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Milch und Gluten sind bekanntermaßen vrantwortlich für schwere Persönlichkeits-Probleme.

Werden sie aus der Ernährung entfernt, kann dies sehr positive Ergebnisse haben. Ein

wichtiges Buch zu dem Thema: „Alimentation sans gluten ni laitages : sauvez votre santé!“

(Ernährung ohne Gluten und Milch: Retten Sie Ihre Gesundheit!“) von Marion Kaplan. Oder

schauen Sie bei: www.sansgluten.org/association.html rein. Ebenfalls lesenswert: „Additifs

alimentaires: Danger“ („Nahrungsmittelzusätze: Gefahr“) von Corinne Gouget, damit wir

besser unsere Einkäufe kontrollieren können. (Beide Bücher gibt es leider nur auf

Französisch). Diese Zusätze, von den Behörden zugelassen, werden meist nur unzureichend

untersucht, und können sehr giftig auf empfindliche Menschen wirken. Wir danken hier dem

Forscher Claude Reiss (www.antidote-europe.org) der sich dafür einsetzt, daß das

Experimentieren an Tieren (grausam, schändlich und auf gefährliche Art unwissenschaftlich)

endlich aufhört. Dafür plädiert er für die „TOXICOGENOMIQUE“.

„Mit diesem Ziel unterstützt die ‚Fondation 30 Millions d’Amis’ (Stiftung 30 Millionen

Freunde) die Aktion ‚Antidote Europe’ die, dank der Entwicklung der wissenschaftlichen

Toxikologie-Programme, die eine zuverlässige Alternative zu Tierversuchen anbietet. Das

Programm welches von diesem Kollektiv von Wissenschaftlern auf die Beine gestellt wurde,

kann heute beim Menschen die toxischen Effekte der Substanzen zeigen, ohne den Umweg

über das Tier zu benötigen. Aus diesem Grunde hatte bei Gelegenheit der Abstimmung in

erster Lesung des REACH Projektes am 17. November 2005, as Europäische Parlament die

‚Toxicogénomique’ als Alternative zu den Tierversuchen eingeführt“. Auszüge aus dem

Internet: www.30millionsdamis.fr Alle Nahrungsmittelallergien müssen erforscht und

ausgeschaltet werden.“

ANSTEIGEN DES DIABETES BEI JUGENDLICHEN UND KINDERN

„Da eindeutig festgestellt wurde, daß Kuhmilch maßgeblich an der Pathogenese des Diabetes

beteiligt ist, denken wir, dass das ‚Committee on Nutrition’ klar bestimmt, ob – ja oder nein -

Kuhmilch für Kinder zu vertreten ist, und ob die an Muttermilch angeglichenen

Milchersatzprodukte für Säuglinge, für deren Herstellung Proteine aus Kuhmilch verwendet

werden, eine annehmbare Alternative zu Muttermilch sein können.“ New England Journal of

Medicine (NEJM) July 30, 1992.

Diese neuen Forschungen, dazu 20 andere ältere Untersuchungen, wobei alle sehr gut

dokumentiert sind, haben einen Forscher dazu ermutigt, zu erklären, dass es einen deutlichen

Zusammenhang zwischen Ernährung mit Kuhmilch und der Entstehung von jugendlichem

Diabetes gibt.“ The Lancet, December 14, 1996.

„Wenn Kinder von morgens bis abends süße Getränke und Süßigkeiten verzehren, haben

sie keinen Appetit mehr auf ausgewogene Mahlzeiten. So werden nicht nur „leere

Kalorien“ angefuttert, sondern sie bekommen in ihrer Nahrung nicht die zum

Funktionieren des Organismus benötigten Vitamine und Mineralstoffe. Der Mangel an

Vitamin C ist eine Vorstufe von Diabetes. Diabetes entwickelt sich nicht plötzlich: man ist

es zuerst ‚10%, dann 20%, dann 30%, usw.’“ (Professor Emanuel Cheraskin)

Natürlich darf nicht vergessen werden, dass jede Impfung einen enormen Schock für den

Organismus darstellt und es werden dadurch enorme Mengen Vitamin C verbraucht, oft alles,

was im Körper zu finden war… Es ist bekannt, dass jede Impfung das Auftreten einer

Autoimmun-Krankheit verursachen kann. „Jugend-Diabetes“ ist nur eine von vielen dieser

Krankheiten.

8

VITAMIN C UND DER AUSGLEICH ALLER MÄNGEL SIND DIE BESTE

VERTEIDIGUNGSART:

Im Jahr 1951 hat M. Vauthey (Praxis, Bern, 40:284-286, 1951) folgendem Artikel publiziert:

„Protective Effect of Vitamin C Against Poisons“, und 1964 schreiben die Autoren M.

Mokranjak und C. Petrovic: „Vitamin C as an Antidote in Poisoning by Fatal Doses of

Mercury“ in Comptes Rendus Hebdomadaires des Séances de l’Académie des Sciences,

258/1341-1342, 1964. Diese Artikel und noch viele andere beweisen das enorme Potential

des Vitamins C bei Patienten mit akuten Vergiftungen, durch eine Substanz, die

normalerweise im Organismus drin ist, und die total unschädlich ist, auch bei enormen Dosen.

Wenn wir nun niemals weder die Welt ändern können, noch die Industrie, noch die Politiker,

noch die meisten unter uns, die einzige Methode uns zu schützen ist es, immer Vitamin C

sowohl griffbereit zu haben, als auch den Körper großzügig damit zu versorgen. Es ist die

einzige Substanz, die so harmlos wie natürlich ist, eine Substanz, die im Organismus der

meisten Tiere hergestellt wird (außer z.B. beim Meerschweinchen und beim Menschen). Der

Bedarf kann sich verdreifachen unter jeder Form von Stress, je nachdem, welche Art von

Aggression auf den Organismus einwirkt. Der Mensch hat im Laufe der Evolution diese

Fähigkeit eingebüßt, denn er hat ein Enzym verloren, welches mit der Produktion beauftragt

war, die Gulanolacton-Oxydase.

Der einzige Makel des Vitamins C – und der wird nicht verziehen – es ist „nicht patentierbar“

und dazu noch schamlos billig und ganz besonders wirksam. So kann es natürlich niemals

zum Umsatz der Pharma-Industrie beitragen.

Mehrere pharmazeutische Gesellschaften wurden zu schweren Strafen von amerikanischen

Tribunalen, wegen illegaler Vereinbarungen über ihre Preise verurteilt. Die Antwort ließ

nicht lange auf sich warten: um die Zahlung von Hunderten Millionen Strafe zu umgehen

wurde auf Weltebene eine Neuorganisation beschlossen mit dem Ergebnis, dass wir, die

informierten Verbraucher, einen Mangel an Vitamin C und horrend gestiegene Preise in

Kauf nehmen müssen.

Wir dürfen uns die Frage stellen, ob dies nicht alles mit Vorbedacht geplant war; organisierte

Banden sorgen dafür, dass Vitamin C keine Bedrohung mehr für den Umsatz der

pharmazeutischen Unternehmen darstellt, dafür aber der Mangel an Vitamin C eine

Bedrohung für die Gesundheit…

Dr. Gilbert H. CRUSSOL

Copyright: France Copyright

crussol@mac.com

Übersetzung aus dem Französischen und Original-Version bei: colette.welter@gmx.net

Weitere Artikel von Dr Crussol:

„Gesundheit und Ascorbinsäure-Mangel“

„Nosokomial-Infektionen“

„La Chélation“ (nur auf Französisch)


23.07.2009

 

Amalgamklage

 

 

Lesen Sie hier:

 

www.toxcenter.de

 

 

!!!!Amalgamklage Europ.Gerichtshof f Menschenrechte!!!!


08.03.2009

 

Amalgam ist das Giftigste von heute 850 Zahnflickstoffen

 

Informieren Sie sich:

 

http://www.toxcenter.de/artikel/Amalgam-das-gefaehrlichste-und-heimtueckischste-Alltagsgift.php

 

http://www.swr.de/landesschau-bw/ratgeber/amalgam/-/id=2254282/nid=2254282/did=2654856/r93zjc/

 

www.bbfu.de  


21.02.2009

 

Verbot von Quecksilber

Nairobi- Die Umweltminister von 140 UN-Staaten haben in Nairobi beschlossen,

ein Verbot von Quecksilber durchsetzen zu wollen. Es befindet sich u. a. in

Lampen, Messgeräten und Zahnfüllungen.

Gelesen im Kölner Express vom 21.02.2009

 


06.02.2009

Neues vom Toxcenter

 http://www.toxcenter.de/buecher/patienten-infos/ama-info-5.pdf


06.10.2008

Amalgam

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.krebsforum-lazarus.ch/archiv/amalgam.html



02.10.2008

Amalgamwww.whale.to/v/blaylock7.html berichtet über
Propaganda-Methoden.


1832 begann die moderne Geschichte der Zahnfüllungen aus Amalgam
1845 müssen die Mitglieder der amerikan. Zahnärztekammer
unterschreiben dies nie zu nutzen
1926 veröffentlicht Alfred Stock 'Die Gefährlichkeit des
Quecksilberdampfes und der Amalgame'
1928 erscheint Stock: 'Die Gefährlichkeit des Quecksilbers und
der Amalgam-Zahnfüllungen'
1939 schreibt Prof. Stock über 'Die chronische Quecksilber-
und Amalgamvergiftung'
2008 spricht der Toxikologe Dr. Dr. Daunderer von Völkermord und
erstattet Anzeige
2008 wird Amalgam noch immer als Zahnfüllwerkstoff eingesetzt.
Wie lange noch?


Weiterführende Links und die Bücher von Dr. Huggins finden Sie in
der Onlinefassung dieses Infoletters
http://www.gesundohnepillen.de/infoletter44.htm

Informationen über den Wert meiner Seite finden Sie hier:
http://www.gesundohnepillen.de/infoletter33.htm

Meine Reiseberichte - als Datei oder Buch finden Sie hier:
http://www.gesundohnepillen.de/meine_reisen.htm

Eine aktualisierte Fassung des Flohmarkt finden Sie hier:
http://www.gesundohnepillen.de/flohmarkt.htm
Vielleicht haben Sie Lust mal reinzuschauen. :-)

Alle bisher erschienenen Info-Letter können Sie hier nachlesen:
http://www.gesundohnepillen.de/meine_infoletter.htm


Herzliche Grüße und viel Erfolg mit meinen Seiten
www.mweisser.50g.com und www.gesundohnepillen.de.

wünscht
Matthias Weisser
+ Amalgam, Parodontose und Krebs
-------------------------------------------------------------------------
Krebserkrankungen sind auf dem Vormarsch. Daß dies nicht nur am Alter
liegt ist an der altersstandardisierten Zunahme abzulesen. Natürlich
gibt es Krebsarten, die bei älteren Menschen deutlich häufiger auftreten.

Aber ist wirklich immer das Alter schuld, oder sind vielleicht auch
Giftstoffe beteiligt, die sich im Laufe der Jahre im Körper angesammelt
haben?

Mancher lässt sich nach dem Tod verbrennen, was quecksilberhaltige
Abgase entstehen lässt. Im Mittel werden in Verbrennungsanlagen etwa
3g Quecksilber pro Person freigesetzt.

In Schweden schätzt man 3 bis 30 Tonnen Quecksilber aus Zahnfüllstoffen
in der Gesamtbevölkerung. Egal, ob das viele Quecksilber nun in die
Erde gelangt per Erdbestattung oder gasförmig in die Luft per
Feuerbestattung - Quecksilber ist hochgiftig.

Zahnamalgam besteht zu ca. 50% aus Quecksilber. Und doch wird es immer
noch als Kassenleistung eingebaut - angeblich unbedenklich.

"Zahnamalgam wurde das erste Mal in Paris, Frankreich 1832 eingesetzt.
Im selben Jahr trat der erste Fall von Multipler Sklerose auf -
in Paris, Frankreich.
Im selben Jahr trat eine neue Art von Leukämie auf -
in Paris, Frankreich."

Zufall?

"Dr. Huggins untersuchte die Cerebrospinalflüssigkeit bei MS-Patienten
vor und nach Entfernen des Amalgams. Vor der Entfernung waren bisher
unbekannte Eiweißprodukte nachweisbar, nachher nicht mehr.."


Fast jeder hat heute mindestens eine Amalgamfüllung - manche den halben
Mund voll.

Die Vereinigung der amerikanischen Zahnärzte vertrat offiziell die
Meinung, daß Quecksilber - außerhalb des Mundes eine giftige Substanz -
im Mund harmlos sei.

Ist das so?

"Forschungen zeigen, daß jeder qcm Amalgam in Wasser 43ug/Tag
Quecksilber freisetzt.."

Und wie steht es mit der Entgiftungsfähigkeit des Körpers?

"ohne spezielle Entgiftungsmaßnahmen können ca. 6ug/Tag ausgeschieden
werden.."

Die Differenz sammelt sich also über die Jahre im Körper an.

Eine Person mit 3 Füllungen absorbiert ca. 37ug/Tag. Das meiste davon
wird inhaliert. Quecksilber verdampft und wird über die Lungen ins
Blut aufgenommen. In der Leber wird das Quecksilber zum 100x giftigeren
Methylquecksilber umgebaut, das dann in alle Körperzellen
- insbesondere auch die Fettzellen des Gehirns - eingebaut werden kann.

Die Zellen kapseln das Quecksilber bis zu ihrem Tod ein - bis es wieder
frei wird für die nächste Generation Zellen. Und so geht es weiter bis
zum Tod.

"intrazelluläres Quecksilber stört Enzymfunktionen
-> behindert so Eiweißaufbau und Energieproduktion
-> gestörte Zellteilung, Müdigkeit, reduzierte Körpertemperatur.."

Weniger als 37°C sind zu wenig.
Es gibt jedoch Personen mit 36°C, 35.5°C und sogar 35°C.

"Quecksilber in der Schilddrüse reduziert die Leistungsfähigkeit.."

Im Extremfall kann Quecksilbervergiftung zum Tod führen, wie es bei der
Minimata-Krankheit in Japan durch quecksilberverseuchten Fisch geschah.
145 Menschen und viele Haustiere starben in den 70er Jahren.

"Viele Zahnärzte entwickeln ein Zittern im Laufe ihres Berufslebens..
Zahnärzte verzeichnen die meisten Depressionen und Selbstmorde..
und behaupten - es gäbe kein Problem mit der Giftigkeit von Amalgam.."


Dr. Huggins entfernt Amalgam quadrantenweise. Mit einem Voltmeter
bestimmt er die stärkste negative Spannung innerhalb eines der
Quadranten und beginnt mit diesem Quadranten. In einer Sitzung werden
alle Füllungen dieses Quadranten in max. 2 Stunden entfernt. Vor
Entfernen des nächsten Quadranten wird neu getestet und der Quadrant
mit der dann stärksten negativen Spannung bestimmt. Durch spezielle
Lüftungs- und Absaugtechniken und Ionengeneratoren wird so viel
Quecksilber wie möglich entfernt, um die Inhalation von Patient und
Arzt zu reduzieren.

"Bei vielen Patienten, darunter auch Multiple Sklerose-Patienten
reduzieren sich ihre Symptome sofort. In dramatischen Fällen stehen
MS-Patienten aus dem Rollstuhl auf und fangen an zu laufen. Das mag
schwer zu glauben sein, ist aber gut dokumentiert.."

Nach der Entfernung der Füllungen gast nichts mehr aus. Das früher
ausgegaste Quecksilber ist jedoch noch in den Körperzellen gespeichert.
Eine Entgiftungsprozedur ist nötig, um wenigstens so viel zu entfernen
daß das Immunsystem wieder arbeiten kann. Zu rasche Entgiftung würde
zu Krankheit führen. Es braucht also Geduld.

"Dr. Huggins gibt 15mg DMSA Montag, Mittwoch, Freitag.. jahrelang..
es ist nicht möglich alles zu entfernen, denn wir leben im
Industriezeitalter.. die kritische Masse kann jedoch entfernt
werden zur Wiederherstellung der Gesundheit.."

"die Quecksilberbelastung kann mit dem DMPS-Test bestimmt werden..
ggf. sind größere Mengen DMSA verträglich -> Entgiftung denkbar
in 1-8 Monaten.."

"Niemand, der die Wissenschaft ernst nimmt kann daran zweifeln, daß
Amalgamvergiftung ein ernsthaftes Gesundheitsproblem darstellt..
wenn Ihr Zahnarzt meint es sei kein Problem - zeigen Sie ihm die
Fakten. Wenn er sie nicht sehen will suchen Sie sich einen anderen"


Durch Studien belegte Fakten zu Amalgam:
- Zahnamalgam enthält ca. 50% Quecksilber
- Quecksilber ist giftiger als Blei, Cadmium oder Arsen
- Quecksilber wandert langsam aus der Amalgamfüllung aus
- meist wandert das Quecksilber in Form von Quecksilberdampf aus
- Quecksilberdampf wird zu 80% über die Lungen ins Blut aufgenommen
- Quecksilber ist zytotoxisch, es tötet Zellen ab
- es gibt keine harmlose Schwelle für Quecksilberdämpfe
- Quecksilber bindet sich an Schwefelgruppen, die wichtig sind für
enzymatische Prozesse
- Quecksilber kann alle Stoffwechselprozesse stören
- Quecksilber wird durch Blut transportiert
- Quecksilberdampf wird direkt vom Gehirn absorbiert
- Quecksilber aus Amalgam sammelt sich langsam im Körpergewebe an
- Quecksilber überwindet die Blut-Hirn-Schranke
- Quecksilber hängt mit Alzheimer zusammen
- Quecksilber aus Amalgam wird im Fötus gespeichert
- Quecksilber aus Amalgam ist in Muttermilch und im Fötus 8x höher
konzentriert als im Muttergewebe
- Quecksilber überwindet die Plazenta
- Quecksilber gelangt in die Muttermilch
- Quecksilber hemmt die Fruchtbarkeit
- Quecksilber stört das Immunsystem
- Quecksilber verursacht Autoimmunkrankheiten
- Quecksilber verursacht mehr und schwerere Allergien
- Quecksilber aus Amalgam wird in Nieren, Leber und Gehirn gespeichert
- Quecksilber verursacht Nierenschäden
- Quecksilber reduziert die Nierenfiltration um 50%
- Methylquecksilber ist 100x giftiger als Quecksilber
- Quecksilber aus Amalgam wird im Mund zu Methylquecksilber
- nach dem Kauen bleibt der Quecksilberdampf-Pegel für mind. 90
Minuten erhöht
- Quecksilber aus Amalgam wandert durch den Zahn
- die Wanderungsgeschwindigkeit von Amalgam durch den Zahn wird erhöht
durch Gold auf dem amalgamgefüllten Zahn
- Zähne sind lebendes Gewebe und ein Teil des Körpers
- Zähne kommunizieren durch Blut, Lymphe und Nerven mit dem Rest des
Körpers
- Quecksilber aus Amalgam wird mit 3-17mcg/Tag vom Körper aufgenommen
- die Quecksilberfreisetzung steigt durch erhöhte Temperatur, Reibung
und Ströme
- Quecksilber aus Amalgam gelangt in den Körper als elementares
Quecksilber, anorganisches Quecksilber, Dampf, geladene
Quecksilberionen
- im Gehirn wird Quecksilber aus Amalgam bevorzugt in Hirnanhangsdrüse
und Hypothalamus eingelagert
- Quecksilber verursacht neurologische Symptome
- Quecksilber wird entlang der Axone von Nervenfasern transportiert
- Quecksilber aus Amalgam kann in jeder Körperzelle gespeichert werden.
Jeder Bereich verursacht seine eigenen Symptome
- Quecksilber bindet sich an das Hämoglobin der roten Blutkörperchen
und reduziert so den Sauerstofftransport
- Quecksilber beschädigt die Blutgefäße und reduziert so die
Durchblutung
- Amalgamfüllungen erzeugen elektrische Ströme im uA-Bereich, die
schaden könnten. Das zentrale Nervensystem arbeitet mit 1000x
niedrigeren Strömen im Nanoampere-Bereich.
- verschiedene Metalle im Mund (z.B. Gold und Amalgam) erzeugen
höhere Ströme
- Quecksilber aus Amalgam verursacht Antibiotikaresistenz
- die Quecksilbermenge im Gehirn hängt direkt von der Anzahl der
Amalgamfüllungen ab
- die Quecksilbermenge im Gehirngewebe des Fötus/Kind hängt direkt
von der Anzahl der Amalgamfüllungen der Mutter ab
- Quecksilber verursacht Einzelstrangbrüche in der DNA
- die Quecksilberbelastung im Körper kann durch Blut-/Urintests
nicht festgestellt werden
- Quecksilber aus Amalgam ist die größte Quelle für die Bevölkerung
- Zahnarzt-Personal wird schwer geschädigt durch die Arbeit mit
Quecksilber

Alles klar?

Zur Verdeutlichung ein paar Fachveröffentlichungen:
1926 veröffentlicht Stock über die Gefährlichkeit des
Quecksilberdampfes und der Amalgame (Med. Klinik 22 1209-1212
und 1250-1252).
1957 berichtet Zander, daß das Zahnfüllmaterial Amalgam ein Faktor
bei Parodontose, Zahnfleischschwund sein könnte (JADA 55 11-15).
1961 veröffentlicht App über mehr chronische Entzündungen um
amalgamversorgte Zähne (J Prosth Dent 11 522-532).
1964 sehen Trott und Sherkat einen klaren Zusammenhang zwischen
Quecksilber und Parodontose (J CDA 30 766-770),
1969 berichten darüber Sotres und Kollegen (J Periodo 140 543-546)
und 1973 Trivedi und Talim (J Prosth Dentistry 29 73-81).
1974 stellen Freden und Kollegen Quecksilber im Gewebe um
Amalgamfüllungen fest (Odontol Revy 25 207-210). In Zahnfleisch
ohne Amalgam in der Nähe finden sich 1-10ug/g Quecksilber
während in der Nähe von Amalgam 19-380ug/g Quecksilber
gemessen wurden.
1976 berichten Goldschmidt und Kollegen über die giftige Wirkung
korrosiver Amalgamprodukte im Mikrogrammbereich auf das
Zahnfleisch (J Perio Res 11 108-115).
1981 veröffentlichen Svare und Kollegen über den Einfluß von
Zahnamalgam auf Quecksilber in der Ausatemluft (J Dent
Res 60 1668-1671).
1983 berichten Brune und Kollegen über die Freisetzung von Kupfer,
Cadmium, Indium, Quecksilber und Zink aus Amalgamen
(Scand J Dent Res 91,1 66-71).
1984 veröffentlichen Fisher und Kollegen über ausgeprägten
Knochenschwund bei amalgamversorgten Zähnen
(J Oral Rehab 11 399-405).
1985 berichten Vimy und Lorscheider über freigesetzten
Quecksilberdampf im Mund durch Zahnamalgam
(J Dent Res 64 1069-1071).
1988 schreibt Boyer über Quecksilberverdampfung bei korrodiertem
Zahnamalgam (Dental Materials 4 89-93).
1991 berichten Ortendahl, Hogstedt und Holland über die Freisetzung
von Quecksilberdampf aus Zahnamalgam durch die Magnetfelder
von Bildschirmen (Swed Dent J 31).
1993 veröffentlicht Berglund über die Freisetzung von
Quecksilberdampf bei verschiedenen Amalgamverbindungen
(J Dent Res 72 939-946).
1994 berichten Olsson und Kollegen über Freisetzung von Elementen
aus Zahnamalgam durch elektrochemische Korrosion
(J of Dental Research 73 33-43).
1995 veröffentlichen Omura und Beckman über die Rolle von
Quecksilber bei hartnäckigen Infektionen und Behandlungsansätze
(Acupunct Electrother Res 20,3-4 195-229).
1996 berichten Omura und Kollegen über deutliche Quecksilber-
ablagerungen in Organen nach Amalgamentfernung
(Acupunct Electrother Res 21,2 133-160).
1996 veröffentlicht Lichtenberg über Quecksilberdampf in der
Mundhöhle entsprechend der Anzahl der Amalgamfüllungen und
chronische Quecksilbervergiftung (J. Orthomol. Med. 11,2 87-94).
1997 berichten Bjorkman, Sandborgh-Englund und Ekstrand über
Quecksilber in Speichel und Stuhl nach Entfernen von
Amalgamfüllungen (Toxicol Apply Pharmacol 144 156-162).
1997 veröffentlichen Schmidt und Kollegen über Quecksilber im Urin
von Angestellten die Magnetfeldern ausgesetzt waren
(Tidsskr Nor Laegeforen 117,2 199-202).
2000 berichten Omura und Yoshiaki über abnormale Ablagerungen
von Aluminium, Blei und Quecksilber im Gehirn als eine der
Hauptursachen von Elektrosensibilität, einer Alzheimer-
Vorstufe und Autismus bei Kindern
(Acupuncture & Electro-Therapeutics Research 25,3/4 230).
2007 veröffentlichen Michaud, Joshipura, Giovannucci und Fuchs
über einen Zusammenhang zwischen Parodontose und
Bauchspeicheldrüsenkrebs (J. Nat. Cancer Inst. 99,2 171-175).


Der Zusammenhang zwischen Amalgam und Parodontose wurde vor 1970
entdeckt. Zusammen mit dem veröffentlichten Zusammenhang zwischen
Parodontose und Bauchspeicheldrüsenkrebs 2007 ergibt sich somit
ein Zusammenhang zwischen Amalgam und Bauchspeicheldrüsenkrebs.


Das Video "Smoking Teeth = Poison Gas" auf youtube zeigt wie
Quecksilberdampf aus einer 25 Jahre alten Amalgamfüllung ausgast
und es zeigt wie die reale Gefahr von Amalgam konkret durch
Versuche von Wissenschaftlern nachgewiesen wurde. Die Namen der
Studien werden gezeigt.

Das Video zeigt klar:
+ durch jede mechanische Belastung wie z.B. Kauen, Radiergummi,
Zahnbürste wird eine deutlich sichtbare Menge Quecksilberdampf
freigesetzt - mindestens 1.5 Stunden lang
+ sichtbare Mengen wie zu sehen bedeuten eine 1000x höhere Dosis
als für Atemluft erlaubt ist
+ bei Temperaturerhöhung z.B. durch Kaffee wird deutlich mehr
ausgegast
+ Quecksilber aus Amalgamfüllungen wandert bei Schafen, Affen in
Organe und Kiefer
+ Nieren und Leber werden durch Quecksilber besonders stark belastet
+ mehr Antibiotika-resistente Bakterien in Mund und Darmflora
bei Affen
+ Quecksilber aus Amalgam-Füllungen der Mutter trifft das
ungeborene Kind
+ laut WHO liegt die Quecksilberbelastung durch Amalgam weit
oberhalb anderer Quellen


Kann man bei dieser Fülle des Wissens über Freisetzung und Wirkung
des Schadstoffs Amalgam wirklich noch sagen, Amalgam wäre harmlos
und diesen Stoff weiterhin unbedenklich als Kassenleistung einbauen?

Rauchen wurde jahrzehntelang verharmlost, so wie Asbest oder
Holzschutzmittel. Und Amalgam?

Da der Zusammenhang mit ernsthaften Gesundheitsstörungen seit
Jahrzehnten nicht mehr zu leugnen ist wird die Zeit reif etwas zu tun.


Ist es nicht schade, daß bestimmte medizinische Kreise offenbar
keinerlei ernsthaftes Interesse haben dabei seriös mitzuarbeiten?
Auf Seiten wie Quackwatch berichtet Dr. Stephen Barett wie angeblich
Amalgamgegner Menschen beschwindeln.

Wer beschwindelt hier wen?
- Es ist ja nicht bestreitbar, daß Quecksilberdampf austritt -
siehe oben.
- Es wird auch nicht bestritten, daß Quecksilber giftig ist -
insbesondere für Kinder.
- Warum werden dann weiterhin Menschen legal vergiftet?
- Warum gibt es weiterhin verlogene Propaganda?
Was wird damit bezweckt?

mfg 


20.03.2008

Die weltweit größte Unterschriftenaktion läuft  nach dem 01.01.2008  weiter.

Über "eine Milliarde Menschen" haben sich für ein

Internationales Verbot von Quecksilber in Zahnamalgam

ausgesprochen. (Siehe unten).

Zeigen Sie "Zivil-Courage" und

unterschreiben Sie die Resolution zum

weltweiten

"Amalgam-Verbot"

 

Sie können "online" unterschreiben oder das Formular herunterladen, unterschreiben und per Fax oder Post

an AKUT asbl senden

Formular im WEB unter:   http://www.akut.lu/Appeal_dc/formulaire_Formular_form_signatures.pdf

 

Unterschrift "online" im WEB unter:   www.akut.lu/appeal.htm

Hereby I sign the “Luxembourg Appeal”
– International ban of mercury in dental amalgam.


Ich unterzeichne hiermit den „Luxemburg-Aufruf“
– Internationales Verbot von Quecksilber in Zahnamalgam.


Par la présente je soussigne : L’appel du Luxembourg
pour une interdiction internationale du mercure dans les amalgames dentaires.


Unglaublich, trotz eindeutiger

 Amalgam-Studien - Volksvergiftung geht weiter!

Gesundheitsbehörden halten weiterhin am Amalgam fest.

Tödliches Gift auf offizieller Empfehlung - 11 Seiten DIN A4 Seiten in "raum&zeit" 152/2008

http://www.presseanzeiger.de/meldungen/gesundheit-medizin/246781.php

 

Alle zahnärztlichen Verbände in Europa haben sich 2006 gegen ein Amalgamverbot ausgesprochen.

http://www.toxcenter.de/artikel/Amalgamverbot-2007-abgelehnt.php

(Quelle: "Die Zahnarztwoche" - DZW - Ausgabe 7/06) 20.02.06

 

-- In Rußland ist Amalgam seit 1985 verboten

-- In Singspur ist Amalgam seit 15 Jahren verboten

-- In Japan ist Amalgam seit über 10 Jahren verboten

-- Norwegen und Schweden haben bereits für 2008 ein Amalgam-Verbot eingeleitet

-- und auch Dänemark erwägt ein Amalgam-Verbot ab 01.04.2008

von 1840 bis 1855 war Amalgam in den USA verboten und jeder Zahnarzt der es trotzdem noch weiter verwendete verlor seine Lizenz als Zahnarzt.

 

Deutschland, Europa und die USA sind die rückständigsten Länder dieser Welt wenn es um ein

Amalgam-Verbot geht. Stellt sich die Frage warum????????

 

Robert. F. Kennedy Jr.

http://rohkost.info/2007/07/21/robert-f-kennedy-todliche-immunitat-das-thimerosal-quecksilber-autismus-verbrechen

Mehr als 500.000 Kinder leiden zurzeit unter Autismus allein in den USA, und Kinderärzte diagnostizieren mehr als 40.000 neue Fälle jedes Jahr.

 

Filmbeitrag (05:17 Minuten) "Stop the Mercury, Start the Curein"   http://www.youtube.com/watch?v=k0hxJXy0x3w

Filmbeitrag (03:04 Minuten) "Mercury Poisoning"   http://www.youtube.com/watch?v=MtEpCrSTOEc&NR=1

Filmbeitrag (03:42 Minuten) "Autismus Took my Son"   http://www.youtube.com/watch?v=S1KFcPhYmGI&feature=related

 

Autismus vom mütterlichen Amalgam jedoch Impfen verstärkt

Amerika ist in höchster Aufregung, da Bush per Veto die Herausnahme von organischem Quecksilber aus den Impfstoffen für

Kinder stoppen will.

Die Amerikaner glauben immer noch, dass das Thiomersal die einzige Ursache von Autismus sei. In Wirklichkeit setzt

das Thiomersal nur die Krone auf das mütterliche Amalgam, das die Neugeborenen durch die

Schwangerschaft mitbekommen hatten, auf.

http://www.toxcenter.de/artikel/Autismus-vom-muetterlichen-Amalgam-jedoch-Impfen-verstaerkt.php

 

Über eine

Milliarde Amalgamvergifteter

weltweit

rief Weihnachten 2007

nach Erlösung von dem Übel

 

 

 

2007 Amalgam-Tragödie ruft nach dem Erlöser

Über eine Milliarde Amalgamvergifteter weltweit rief Weihnachten 2007 nach Erlösung von dem Übel:

 

  1)     Seit knapp 200 Jahren wird die Menschheit über den Kopf brutal vergiftet.

  2)     Die Zerstörung der Gesundheit beginnt im Mutterleib.

  3)     Das Gift ist hässlich und wird nicht mehr freiwillig entfernt.

  4)     Ärzte wissen nichts über die Giftwirkung.

  5)     Das Gift kann nicht mehr rechtzeitig entfernt werden.

  6)     Zum Ablenken von der Giftwirkung setzt die Medizin einen ungeheuren wertlosen Apparat ein.

  7)     Die Vergifteten werden mit Ablehnung bestraft

  8)     Wie jeder Täter glänzen die Vergifter mit unglaublich vielen Lügen

  9)     Es ist eine Bandentat aller Disziplinen. Die Wissenschaft wird dafür auf den Kopf gestellt, alle machen hörig mit.

10)  Jeder zweite Todesfall geschieht durch Amalgam, Millionen weltweit jedes Jahr.

       

 

 


04.03.2008

AMALGAM und seine Wirkung

Wie dumm muss eine "Zivilisation" sein, die sich planmässig vergiften lässt? Wann wird diese planmässige Körperverletzung endlich verboten?

 
Siehe im WEB unter

http://www.geschichteinchronologie.ch/med/BfArM2005_verteidigt-hochgiftiftiges-amalgam.html


02.03.2008

Schwermetalle schädigen

Schwermetalle schädigen vor allem das zentrale Nervensystem; Da unsere gesamte Ärzteschaft weitgehend keine Ahnung von Toxikologie hat, werden die über alle möglichen Beschwerden klagenden Patienten letztendlich in die praktische Schublade ,,psychosomatisch" gesteckt; die Nervenheilanstalten sind voll mit solchen Fällen. Ein auf dieses Problem angesprochener Nervenarzt der Nervenheilanstalt Haar bei München antwortete: ,,lch behandle hier Nerven und keine Zähne".

     

Originalseite im WEB unter 

http://members.aol.com/gschleidt/amalgam1.htm 

mit der passenden Musik

- - - Spiel mir das Lied vom "langsamen" Tod - - -

 
Wann werfen Sie Ihre Amalgamfüllungen auf den Sondermüll ?              
Dort müssen sie nämlich seit Januar1990 hin. wenn sie aus dem Zahn herausgebohrt werden ! Seit diesemZeitpunkt müssen die ZahnärzteAmalgamabscheider in ihrer Praxis installieren, damit Amalgamreste als Sondermüll (!) entsorgt werden können, da diese laut Bundesumweltamt den KIärschlamm so stark mit Quecksilber vergiften, daß er nicht mehr auf die Felder ausgebracht werden kann ! 

 


23.02.2008

Amalgam ist das Giftigste von heute 850 Zahnflickstoffen

 

Informieren Sie sich:

 

http://www.toxcenter.de/artikel/Amalgam-das-gefaehrlichste-und-heimtueckischste-Alltagsgift.php

 

http://www.swr.de/landesschau-bw/ratgeber/amalgam/-/id=2254282/nid=2254282/did=2654856/r93zjc/

 

www.bbfu.de  


26.01.2008

Offener Brief

 

Dr. med. Karl Braun‑von Gladiß            Arzt für Allgemeinmedizin

               www.praxisvongladiss.de

 

 

Auf dem Vievacker 16            21407 Deutsch Evern         Tel.

04131-799 800              Fax 04131-854 40 89

 

 

21.1.2008

 

An Herrn Prof. Dr. med. Volker Mersch-Sundermann

 

Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene

 

Breisacher-Str. 115 B

 

79106  Freiburg

 

durchschriftlich an:

 

Herrn Prof. Dr. Wolfgang Jäger

 

Rektor der Universität

 

Rektoratsgebäude  Zi. 05016

 

Fahnenbergplatz

 

79085  Freiburg

<mailto:rektor@uni-freiburg.de> rektor@uni-freiburg.de

 

Betr.: Dr. Joachim Mutter

 

Sehr geehrter Herr Kollege,

 

Herrn Dr. Mutter kenne ich aus der Kooperation in überregionalen

umweltmedizinischen Verbänden. Seine spezifische umweltmedizinische

Kompetenz, insbesondere in toxikologischen Fragestellungen chronischer

Schwermetallbelastungen, ist bei allen Ärzten als Fachexperte geschätzt

und gefragt, die sich mit Schäden durch Amalgam befassen, welche in der

amtlichen Nosologie zwar unangemessen gering berücksichtigt sind, die

Morbidität der Bevölkerung aber nichtsdestoweniger erheblich betreffen.

 

Wie in vielen anderen in der Medizingeschichte nachlesbaren Beispielen

bekannt, so ist es auch in der Thematik chronischer

Schwermetallbelastungen: die Modifikation offizieller Anschauungen zu

einem anfangs ignorierten, dann umstrittenen und erst sehr viel später

anerkannten neu auftauchenden Thema in der Medizin dauert viele Jahre

dauert, bedurfte aber früher wie heute der katalysierenden Wirkung

mutiger Protagonisten. Auch wenn sich diese zuweilen unkonventionell

verhalten, was in ihrer Position aber anders gar nicht möglich ist,

werden sie von der Gesellschaft und auch von der etablierten Medizin

nicht minder wichtig als eben solche benötigt, damit sich die

wissenschaftlichen Erkenntnisse entwickeln können. Es steht einer

modernen Universität wohl an, hier den Graubereich der

Handlungsmöglichkeiten nicht wohlfeil zu beschneiden.

 

Wenn ich dies heute auf der Grundlage einer 33jährigen ärztlichen

Berufserfahrung sage, dann blicke ich dabei auf eine große Anzahl

analoger Beispiele zurück, in denen sich die Rolle von Pionieren immer

als wichtig erwiesen hat. Und ich denke, daß Ihnen, sehr geehrter Herr

Kollege Mersch-Sundermann, dies in Ihrer Position nicht unbekannt ist.

 

Mit Bewunderung hat die Fachwelt (und vielfach auch die betroffene

Patientenöffentlichkeit) in den letzten Jahren immer wieder auf die

Universität Freiburg geschaut, als deren Vertreter der Kollege Mutter

wahrgenommen wurde, und mit Anerkennung und Dank die Strukturierung

eines bis dahin nicht existenten therapeutischen Regimes zur Behandlung

chronischer Schwermetallintoxikation und des damit verbundenen

Mikromercurialismus-Syndroms aufgegriffen. Dies ist zwar nur eine von

Dr. Mutters wichtigen Leistungen, nichtsdestoweniger für die auf die

Universität Freiburg blickende Fachöffentlichkeit und die betroffenen

Patienten eine der bedeutsamsten, was die Auswirkung universitären

Engagements für die Medizin draußen im Lande betrifft.

 

Wie mir nun zur Kenntnis gelangt, sind personaladministrativ

inneruniversitäre Entscheidungen getroffen worden, die das Wirken des

Kollegen Mutter in der beschriebenen Weise künftig nicht nur behindern,

sondern abschneiden sollen. Diese Entscheidung durch Vorgesetzte (und

wie ich erfahren muß, zeichnen Sie, sehr geehrter Herr Professor

Mersch-Sundermann, dafür verantwortlich) entsetzt die zitierte

Öffentlichkeit und mich persönlich in gleicher Weise.

 

Wenn erstere angesichts Ihrer Entscheidung überwiegend in gelähmtem

Schweigen erstarrt, will ich mich aber unmittelbar nach Kenntnisnahme

dieses Vorgangs melden, um dazu beizutragen, die vorbereitete, aber

offenbar noch nicht irreversible Entscheidung der Personalabteilung zu

revidieren und das Vertrauen der außeruniversitären Öffentlichkeit in

die Universität Freiburg wiederherzustellen. Auch bleibt zu hoffen, daß

sich hier nicht ein Muster wiederholt, wie wir es in der Geschichte der

Medizin leider schon mehrfach erleben mußten. Das berühmte Beispiel des

Kollegen Semmelweiss ist aus einer kontinuierlichen Reihe, die mit Dr.

Mutter hoffentlich nicht verlängert wird, nur eines.

 

Als ein nicht mehr der nachrückenden Generation der Ärzteschaft

angehörender Kollege schließe ich meinen Appell, Herrn Mutter in den

Status der restitutio ad integrum zurückzuversetzen, mit einem

historischen, aber nicht minder aktuellen Ausspruch von Immanuel Kant:

Sapere aude! - Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen

(Kant, Immanuel, Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? Berlinische

Monatsschrift, Dezember-Heft 1784, S.481-494).

 

Mit freundlichem Gruß

 

Dr. med. Karl Braun von Gladiß


14.06.2007

Zahnschäden

 

Das Kauorgan ist der empfindlichste Gradmesser der konstitutionellen Gesundheit. Schäden an Zähnen und Zahnhalteapparat zeigen sich schon wenige Wochen nach dem Beginn von Ernährungsfehlern, während die übrigen ernährungsbedingten Leiden einem Verzögerungsfaktor von durchschnittlich 20 Jahren unterliegen. Wird die denaturierte und artfremde Ernährung trotz eingetretener Schäden am Gebiss fortgesetzt, so kommen diese Krankheiten zum Ausbruch; nach durchschnittlich 25 Jahren chronischer Krankheit führen sie dann schließlich zum vorzeitigen Tod.

 

Werden Kinder unter solcher Zivilisationskost gezeugt, so weisen diese in einem hohen Prozentsatz Zahnfehlstellungen und Kiefermissbildungen auf. Das sind ernste Zeichen einsetzender Degeneration. Davon sind nicht nur die Zähne betroffen, sondern auch andere Organe und das Skelett (Akzeleration, zu lange und zu dünne Ausformung), und nicht selten auch das Gehirn. "Teilweise fehlt am Frontalhirn ein Esslöffel voll Gehirnmasse", stellte vor einiger Zeit ein Gehirnforscher fest. Dieser "Hardwaredefekt" wird verstärkt durch Funktionsstörungen aufgrund falscher Ernährungsweise.

 

Das erklärt die starke Zunahme von Depressionen bei Erwachsenen und Verhaltensstörungen und Beeinträchtigungen der Lernfähigkeit bei Kindern. Dr. Weston A. Price (USA) hatte schon Anfang der 1920er Jahre in einer Studie an Kriminellen bei diesen ein gehäuftes Vorkommen von Zahnfehlstellungen beobachtet, was ebenfalls ein Hinweis auf die gemeinsame Ernährungsursache von Zahnfehlstellungen und mentalen Fehlfunktionen ist.

 

Wer Zahnschäden bei sich und seinen Kindern feststellt, sollte diese ernste Frühwarnung zum Anlass nehmen, die Ernährungsweise auf eine gesunde, natürliche und artgerechte Basis zu stellen, um weiteren Zivilisationskrankheiten vorzubeugen.

 

Gleichzeitig ist es wichtig, den angelaufenen Gebissverfall wirksam zum Stillstand zu bringen und die entstandenen Schäden dauerhaft zu sanieren. Dazu reichen die üblichen "kassenwirtschaftlichen" Behandlungsmethoden nicht aus. Diese können den fortschreitenden Verfall bis zur völligen Zahnlosigkeit teils sogar beschleunigen (z.B. durch Amalgamfüllungen), im günstigsten Fall verlangsamen, und auch nach dem Totalverlust der Zähne geht der Verfall weiter in Form eines fortschreitenden Knochenschwundes der zahnlosen Kiefer.

 

Mein Anliegen als junger Zahnarzt ab etwa 1958 war es, den Gebissverfall in der Bevölkerung zum Stillstand zu bringen und die junge Generation mit gesunden, in wohlgeformten Reihen stehenden Zähnen heranwachsen zu lassen. In einem Aufklärungsexperiment von 1963 bis 1969 in dem Schwarzwalddorf Mönchweiler gelang mir der Nachweis, dass dieses möglich ist. Die breitere Einführung scheiterte am Widerstand der Kollegenschaft, die nicht begriff, welche Chance dies für den Berufsstand bedeutet hätte:

 

http://www.dr-schnitzer.de/zahnarzt-aufgaben.html

 

Der Gebissverfall in der deutschen Bevölkerung schritt - ausgehend von der Währungsreform 1948 und dem damit verbundenen Übergang zu denaturierter und artfremder Kost - ungehemmt weiter fort und wurde zu einer sich flächendeckend ausbreitenden Degeneration des Kauorgans. Mir war klar, dass zu deren Behandlung die bisherigen Methoden des Reparierens kariöser Stellen und des Brückenersatzes einzelner nicht mehr zu rettender Zähne immer weniger ausreichen würden.

 

Deshalb entwickelte ich, ebenfalls ab etwa 1958, Methoden zur dauerhaften Gesamtsanierung des zivilisationsgeschädigten Kauorgans, die ich in den folgenden 4 Jahrzehnten immer weiter verfeinern konnte. Diese habe ich in einem Buch für den Patienten ausführlich erläutert und anhand zahlreicher, fotografisch dargestellter Fallbeispiele erklärt:

 

"Zahnprobleme und ihre Überwindung"

http://www.dr-schnitzer.de/zpr001.htm

 

Wie kann nun jemand, der seinen Gebissverfall nachhaltig zum Stillstand bringen und Kaufähigkeit wie Ästhetik seiner Zähne optimieren will, einen geeigneten Zahnarzt finden? Ein "Geheimtipp" dazu ist am Ende dieser Buchbesprechung zu finden.


25.03.2007

Forscher warnen vor Gefahren durch Quecksilber

Zunehmende Anreicherung in Atmosphäre und Nahrungskette - Meeresfisch besonders stark belastet

Stockholm – Fischverzehr gilt generell als gesund. Gleichzeitig wächst aber unter Forschern die Sorge wegen der Belastung der Meeresbewohner mit Giftstoffen, vor allem mit Quecksilber. Nun warnen führende Quecksilber-Forscher vor den Gefahren durch das Schwermetall. Insbesondere Kinder und Frauen mit Kinderwunsch sollten darauf achten, wie viel Fisch und welche Arten sie essen, mahnen die Forscher in einer gemeinsamen Erklärung, die die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften in einer Sonderausgabe der Umweltzeitschrift „Ambio“ veröffentlicht.

Die Madison-Erklärung ist nach dem Ort im US-Staat Wisconsin benannt, an dem mehr als 1.100 Quecksilber-Forscher im vergangenen August tagten. In der Deklaration fassen die Forscher den Stand der Forschung zusammen. Wichtigste Erkenntnisse: Quecksilber reichert sich zunehmend in der Atmosphäre an. Die Menge der Emissionen ist zwar in den Industrieländern gesunken, steigt aber in den Entwicklungsländern weiter an. Seit Beginn der industriellen Revolution vor 200 Jahren hat sich die Menge des Giftstoffs, der vom Himmel fällt, verdreifacht.

Alleine der Einsatz des Stoffes in Tausenden kleinen Goldminen rund um die Erde trägt zu mehr als zehn Prozent der menschlich verursachten Quecksilberemissionen bei. In der Umgebung dieser Minenregionen sind 50 Millionen Menschen direkt durch den Giftstoff gefährdet. Weltweit kommen aber die weitaus meisten Menschen durch den Verzehr von Fisch mit Methylquecksilber in Kontakt. Besonders gefährlich ist diese Quecksilberverbindung für das ungeborene Leben, aber auch bei Erwachsenen erhöht Methylquecksilber vermutlich das Risiko für Herzerkrankungen.

„Die Folgerung dieser Resultate für die Politik ist klar“, sagt James Wiener von der Universität Wisconsin. „Die Erklärung und die fünf unterstützenden Abhandlungen zeigen eindeutig, dass eine wirksame nationale und internationale Politik gebraucht wird, um dieses globale Problem zu bekämpfen.“ (AP)


13.12.2006

Leberschaden wahre Ursache ist Amalgam

Dies ist eines der 190 wichtigsten Symptome einer Amalgamvergiftung mit Quecksilberallergie (s.Amalgamsymptome).

Es ist ein unerklärliches Rätsel, warum alle Mediziner zusammen verheimlichen, dass Amalgam hierfür die wesentliche Ursache ist. Die Geschichte des Amalgams ist ein Krimi mit naiver Ignoranz gepaart mit faustdicken Lügen der Verkäufer. Solange Quecksilber im Reagenzglas ist,  ist es hochgiftig, im Mutterleib der Schwangeren wird es als gesund verehrt, das krank geborene Kind ist „angeboren krank“, der Zahnarzt bleibt frei von Schuld. Da ein Großteil des Giftes von der Mutter auf das Neugeborene übergeht, werden die Kinder mit dieser „Erblast“ geboren. Man spricht daher gerne von „angeborenen Krankheiten“. Da Quecksilber im Amalgam über DNS-Schäden auch direkt zu Chromosomenschäden führt, verursacht es auch erworbene Gendefekte.

Amalgam ist ein starker Allergieauslöser und fördert das Pilzwachstum. Pize verwandeln

Quecksilber in organisches Quecksilber, das das Gehirn schädigt.

Allergien auf Zahngifte oder Wohngifte lösen an den Zellen bei einer Fehlreaktion des körpereigenen Abwehrsystems eine Autoimmunkrankheit aus, die sich gegen ein eigenes Körperorgan richtet, Eiter verursacht und tödlich sein kann.

Neugeborene werden durch einmalig sechsmal Schnüffeln am Gegengift DMPS oder DMSA gesund, die Mutter muss sofort entgiftet werden.

Wer überleben will, muss selbst die Ursache erkennen und ausschalten. Selbsthilfe ist nötig zum überleben.

Ein Expositionsstopp ist die einzige richtige Maßnahme für Laien.

Noch nach vielen Jahren sieht man im OPT (Kieferpanoramaaufnahme), welche Gifte aufgenommen bzw. eingeatmet wurden , Allergien ausgelöst haben und zu Eiter geführt haben.

 Im MR (Kernspin) sieht man, wohin die Gifte im Kopf abgespeichert wurden.

 Im 7-Tages-Epikutantest (Allergietest auf der Haut) sieht man, welche Allergien diese Organstörungen verursacht haben. Die Kontrolle aller 3 Teste nach Genesung bestätigt den Verursacher.

„Erste Hilfe“ beschreibt in allen Einzelheiten im ABC, wie man vorgeht:

A  Allergieteste 7-Tage

B  Beweis mit Autoimmuntesten der Folgen

C  Chemikalien aus Wohn-, Zahngiften

D  Diagnostik mit OPT, MR

E  Expositionsstopp Dreifachschutz, Entgiftung

Quelle: Daunderer M.:Amalgam Patienteninformation.5.Aufl. Seite 25, Restexemplar 10.-€ (incl.Porto),

TOX CENTER,Hugo-Junkers-Str.13

www.toxcenter.de


09.11.2006

„Das Ende der Belastbarkeit - wie viel verträgt der Mensch?“ 

Vogelgrippe, Grippepandemie, Schweinepest, Rinderwahn, doch wer spricht und weiß schon von der Jahrhundertseuche der "Umweltbedingten Erkrankungen"?

Es gilt dies zu ändern und dafür sollte jetzt der erste Schritt gegangen werden. Passen Sie auf sich auf und seien Sie schon bald kein Unwissender mehr, denn es gibt in der Bundsrepublik Deutschland Dauerskandale, um die sich fast keiner kümmert. Es handelt sich um die rund 15 % der Bevölkerung - davon über 5 % Schwerstbetroffene - die aufgrund der Summe ihrer Belastungen an erworbener Chemikalienintoleranz (T78.4), an chronischer Erschöpfung (G93.3) sowie an Fibromyalgie (M79.0) leiden.

Wir nähern uns bereits rasant der 10%-Marke Schwerstbetroffener, welche massiv an den Auswirkungen von schadstoffinduzierten Krankheiten leiden - von der Dunkelziffer ganz zu schweigen. Haben auch Sie schon eine Allergie wie jeder Dritte in Deutschland, kennen Sie auch ein Kind mit Konzentrationsstörungen oder Bekannte mit Depressionen, unerklärlichen Symptomen und Schmerzen? Sollten Sie zu denjenigen zählen, die man in die Dunkelziffer einrechnet, wird Sie kaum ein Arzt darüber aufklären. Informieren Sie sich und erweitern Sie Ihr Wissen. Nur das Wissen um den aktuellen „Stand der Wissenschaft“ kann Sie vorbeugend schützen.

Leiden auch Sie an unerklärlichen Beschwerden? Wenn Sie von Arzt zu Arzt laufen und niemand aus Mangel an Sachkenntnis Konkretes feststellen kann, dann heißt es in der Regel, Sie leiden an einer psychosomatischen Erkrankung, denn vorgenannte umweltbedingte Erkrankungen werden in Deutschland fast immer - mit Vorliebe sowie aus Mangel an Sachkenntnis - dem Bereich der Psyche zugeschlagen! Obwohl seit Jahren die Auswirkung falscher Diagnostik, falscher Therapien, falscher Medikation, Arbeitsausfälle und nicht zielführende Rehaverfahren eine Belastung für das Gesundheitssystem in Milliardenhöhe zur Folge hat, werden Umweltpatienten noch immer strategisch in die Ecke der psychischen Erkrankungen abgeschoben.

Die umweltbedingten Erkrankungen greifen immer mehr um sich - so sehr, dass z.B. die Stadt Ottawa plant, die erste duftfreie Stadt Kanadas zu sein. Die Universitäten von Toronto und Calgary, das Kingston General Hospital und einige größere Firmen in Kanada haben sich bereits dafür entschieden, ihre Gebäude von Duftstoffen freizuhalten. Selbst das Umweltbundesamt (UBA) der Bundesrepublik informiert im Hintergrundpapier vom April 2006 ("Duftstoffe: Wenn Angenehmes zur Last werden kann") über Raumbeduftung und gibt Empfehlungen, um die Gesundheit zu schonen.

Immer mehr Menschen machen die Erfahrung, dass u.a. das Immunsystem von den bestehenden Belastungen überfordert ist. Werden auch Sie sich darüber klar, dass die Summe folgender Belastungen Sie krank macht bzw. krank machen kann (und nicht Ihre Seele!):

- Zahnwerkstoffe (u.a. Amalgam) in der Mundhöhle;
- Feinstaub in den Städten und Ballungsgebieten;
- Innenraumschadstoffe wie Flammschutzmittel, Holzschutzmittel, Pestizide, Lösemittel (z.B. PCB in vielen Schulen der 70er Jahre);
- Zusätze in Lebensmitteln (u.a. Geschmacksverstärker, genmanipulierte Substanzen);
- Giftstoffe (Toxine, Schwermetalle, Lösungsmittel) in Artikeln des täglichen Bedarfs;
- Duftstoffe in Geschäften, Gebäuden sowie Ihrem persönlichen Umfeld;
- Hochfrequenz (Mobilfunk und Schnurlostelefone [DECT]);
- Ihre spezielle genetische Disposition

In Deutschland muss endlich der Stand der Wissenschaft (WHO 1982) nicht nur anerkannt, sondern auch durchgesetzt werden - mit entsprechender Hilfeleistung für die Betroffenen, anstatt diese weiterhin wissentlich zu diskriminieren und zu psychiatrisieren. Anlässlich unserer Umwelt-Tagung am Sonntag, den 23. Juli in Nürnberg haben wir uns zum Ziel gesetzt aufzuzeigen, was - nicht nur Sie - krank macht.

Renommierte Umweltmediziner aus ganz Deutschland werden in acht Referaten Sachverhalte erläutern, die Ihnen bestimmt neu sind, aber nicht neu sein sollten. Schützen Sie sich und Ihre Familie vor umweltbedingten Erkrankungen und informieren Sie sich über den aktuellen Stand der Wissenschaft in Sachen Umweltmedizin.

Melden Sie sich am besten noch heute an. Die Teilnehmerzahl mussten wir - bedingt durch den Tagungsort - begrenzen. Die Regierung spricht von Eigenverantwortung in Bezug auf unsere Gesundheit. Nehmen auch Sie sie beim Wort. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Weitere Informationen und Anmeldung über www.umweltbedingt-erkrankte.de, bzw. über E-Mail: info (at) umweltbedingt-erkrankte.de oder Fax: 09134-707100 - (Monika Frielinghaus/VHUE e.V.)


Um noch mal zu verdeutlichen, was der Bürger vom Zahnarzt in die Zähne gefüllt bekommt:

Die gamma-2-haltigen Amalgame bestehen aus:

mind.  65% Silber            (giftig)

max.   29% Zinn              (hochgiftig)

max.     6% Kupfer          (giftig)

max.     2% Zink

max.     3% Quecksilber  (giftig)

Legierungspulver = 50%  + gleicher Anteil flüssiges Quecksilber (giftig) = 50%

= 100% gamma-2-haltiges Amalgam.

Die gamma-2-freien Amalgame bestehen aus:

mind.   40% Silber            (giftig)

max.    32% Zinn              (hochgiftig)

max.    30% Kupfer          (giftig)

max.      2% Zink

max.      3% Quecksilber   (giftig)

Legierungspulver = 50%  + gleicher Anteil flüssiges Quecksilber (giftig) = 50%

= 100% gamma-2-freies Amalgam.

Symptome der Amalgamvergiftung nach Dr. J. Thomsen (1986)

Allgemeine Symptome

Zittern, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, rasche Ermüdung, allgemeine Mattigkeit,

herabgesetztes Reaktionsvermögen.

Nervensystem

Nervenerkrankungen an Gehirnnerven, Zentral-Nervensystem und Vegetativem Nervensystem, Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwund, verminderte Aufnahmefähigkeit, Erithismus mercuralis (= krankhafter Reiz- oder Erregungzustand)

Psychische Symptome

Missmut, Gereiztheit, Unruhe, Depression, Suizidgedanken.

Therapieresistenz bei

Erkältungskrankheiten, Angina tonsillaris ( = Rachenmandelentzündung), Schnupfen, Nebenhöhlenentzündung.

Kopf

Kopfschmerzen, Migräne, Gesichtsneuralgie, Zungenbrennen, Trockenheit im Mund, Aphithen ( weißliche mit rötlichem Rand auftretende Defekte der Mundschleimhaut), Zahneindrücke an den Zungenrändern, Metallgeschmack im Mund, Nacken-Kopfschmerzen, Schwindel.

Augen

unklare Sehstörungen, Iritis, Ödeme an den Augen, Flimmern.

Ohren

Ohrgeräusche

 

Lunge

Bronchialasthma

Herz-Herzrhythmusstörungen

Magen – Darm

Magen-Darm-Entzündung, Erbrechen, Durchfall, Stuhlzwang, Colitis ulcerosa (Dickdarmentzündung).

Blase

Harnzwang, Blasenentzündung, entzündliche Reizung der Blasenmuskulatur.

Haut

Haarausfall, Hautjucken, Hautausschläge, lokalisierte Erytheme (Schmetterlingsmuster).

Gelenke

Gelenkschmerzen, rheumatische Störungen.

 

Palladiumverbindungen, silbrig glänzend, auch Spargold genannt.

Palladium-Silber-Legierungen, die ungefähr 50% Palladium, 20% Silber, bis zu 2,5% Gallium, andere Metalle und ca. 3% Gold enthalten.

Palladium-Kupfer-Legierungen. Diese enthalten mindestens 70% Palladium, 5-15% Kupfer, bis zu 10% Gallium, 1-3% Gold.

Die Beschwerden von Palladium sind ähnlich die vom Quecksilber. Dieses kann man in dem Buch von Jutta Altmann-Brewe „Zeitbombe Amalgam“ nachlesen. ISBN 3-431-03342-3.



15.12.2005

Diesen Bericht habe ich ausgesucht, weil er genau das Darstellt was in meiner Familie geschehen ist.

E.Tampier

"Wie ein Schuß durch den Kopf"

Gerd Höht kämpft gegen die Umweltkrankheit MCS und Ignoranz

Er war ein erfolgreicher Sportler. Im Fußball brachte Gerd Höht, Jahrgang 1963, es schon in der Jugend bis in die höchste Klasse. Nachdem er aufgrund einer Verletzung die Sportart gewechselt hatte, spielte er schon bald in der Tischtennis-Oberliga. Sport war sein Leben.

Dennoch endete diese Karriere unerfreulich. 1998 bemerkte er mitten in einem Match erstmals ein unerklärliches Schwächegefühl. Er fühlte sich, als trage er Bleigewichte an den Gliedmaßen, die Hände zitterten. Anfang 2000 - er hatte es noch einmal probiert - ging es nicht mehr, Höht hängte den geliebten Sport endgültig an den Nagel.

Er hatte lange durchgehalten, denn zu diesem Zeitpunkt litt er bereits heftig, im beruflichen und privaten Leben war es schon weit bergab gegangen. Die Schwächeanfälle hatten sich gehäuft, so daß Gerd Höht, gelernter Maschinenschlosser und zuletzt als Feinmechaniker tätig, sich geradezu zur Arbeit quälen mußte. Und er befand sich inmitten einer Odyssee durch Arztpraxen.

Zwar waren ihm schon früher bei Kontakt mit Heizöl während der Arbeit die Nasenschleim- und die Augenbindehäute stark angeschwollen - bald darauf manifestierte sich eine Pollenallergie. Doch aufgrund einer Zahnbehandlung gerieten zunächst verschiedene Zahnfüllstoffe in Verdacht, verantwortlich für den rapiden gesundheitlichen Abstieg zu sein. Höht hatte ein Gold-Inlay erhalten. Das Edelmetall verträgt sich jedoch schlecht mit anderen Zahnmetallen, insbesondere dem Amalgam-Inhaltsstoff Quecksilber - zwischen beiden Elementen fließen Ströme. Zudem reagieren manche Menschen allergisch auf Gold.

Es folgten Kuriositäten: Einerseits wollte der Buschbeller Zahnarzt, der das Gold implantiert hatte, dieses nicht wieder entfernen, andererseits bestätigte ein Kölner Dentist Höht eine Gold-Unverträglichkeit. Der Frechener suchte Hilfe bei einem Münchener Spezialisten und fand sie auch. Obwohl er letztlich elf Zähne einbüßte, fühlte er sich endlich nicht mehr in Lebensgefahr. Zuvor waren nämlich noch starke Herzbeschwerden hinzugekommen.

Der Aufschwung war von kurzer Dauer. Zu den vorherigen Symptomen gesellten sich neurologische Probleme, wie etwa Kribbeln in den Gliedmaßen, Konzentrationsschwäche, Schweißausbrüche, Panik, keine Luft mehr zu bekommen. Schließlich kamen noch schwere Hautausschläge, insbesondere im Gesicht, hinzu. - Gerd Höht litt unter beinahe der gesamten Bandbreite der klassischen MCS-Symptomatik.

Hinter MCS (Multiple Chemical Sensitivity Syndrom) verbirgt sich eine umfassende, oft extreme Chemikaliensensibilität. Betroffene wie Gerd Höht können mitunter weder Bücher noch Zeitungen lesen, weil Papier und Druckerschwärze für sie gefährliche Stoffe enthalten. Sogar mit einem neuen Fernseher hat der ehemalige Leistungssportler Probleme, weil Flammschutzmittel ausgasen. Parfumgerüche und Zigarettenqualm hauen Höht im wahrsten Sinne des Wortes um. Autoabgase brachten ihn mehrfach dem körperlichen Zusammenbruch nahe. Dabei genügen meist geringe Mengen der jeweiligen Stoffe. Höht: "Ich bin empfindlicher als feine Meßgeräte." Durch eine Art Dominoeffekt kamen Überempfindlichkeiten gegen immer mehr Alltagschemikalien und auch Naturstoffe hinzu. Ein normales Leben mit Kino- oder Kneipenbesuch und Einkaufsbummel ist vor diesem Hintergrund nicht mehr möglich. Und die Auswahl von Hobbies sehr beschränkt.

Dabei plagt MCS-Patienten in Deutschland ein weiteres großes Problem: Die meisten Ärzte haben sich mit der immer mehr um sich greifenden Krankheit noch nicht näher beschäftigt, obwohl sie lange bekannt ist. Seit der Antike sind Symptom-Ketten nach Gifteinwirkung in der medizinischen Fachliteratur beschrieben, ebenso in Texten der Schriftsteller Marcel Proust und Edgar Allen Poe. Dennoch kommen immer wieder Situationen wie diese vor: "Einmal spritzte mir eine Zahnärztin Xylocain in eine Wunde, obwohl ich sie nachdrücklich gebeten hatte, darauf zu verzichten", berichtet Gerd Höht. "Das war wie ein Schuß durch den Kopf. Ich wußte anschließend nicht, wo ich mein Auto geparkt hatte und kannte den Weg nach Hause nicht mehr."

Darüber hinaus verweigern Krankenkassen und -versicherungen die Übernahme der immensen Behandlungskosten. Auch Berufsgenossenschaften und Behörden erkennen MCS kaum an. So sind die stark geschwächten und oftmals vereinsamten Patienten auf sich allein gestellt. Auf hohen Behandlungskosten bleiben sie meist sitzen, falls sie sich die teuren Therapien überhaupt leisten können.

Vor diesem Hintergrund verklagte Gerd Höht die Berufsgenossenschaft. Ungefähr gleichzeitig wollte die Landesversicherungsanstalt ihn in eine psychosomatische Klinik zwingen, indem sie andernfalls die Zahlungen einstellen würde. Von dem Chefarzt der betreffenden Klinik mußte Gerd Höht sich am Telefon eine Paranoia diagnostizieren lassen. Er mied dieses Krankenhaus daraufhin.

Das wiederum führte dazu, daß das Sozialgericht Köln Gerd Höht zur Begutachtung zu dem Kölner Arbeitsmediziner Hans Werner Chriske schickte. Höht bat den Verfasser dieser Zeilen, ihn als Zeuge zu begleiten, was auch geschah. Das Ergebnis war eine einzige Katastrophe. Der als industriefreundlicher Gutachter bekannte Chriske, der zudem Arzt der Kölner Feuerwehr ist, formulierte ein Gutachten, in dem er die Existenz der Krankheit MCS rundweg abstritt und Ergebnisse präsentierte, zu denen er aufgrund seiner Untersuchung gar nicht gelangt sein konnte. Andere Fachärzte stellte er schlicht als befangen dar. In einer vom Gericht angeforderten Stellungnahme zu der entsprechenden schriftlichen Zeugenaussage des Journalisten reagierte der Arzt überaus gereizt und erneut nicht der Wahrheit entsprechend. Informationen darüber, daß zahlreiche Gutachter vorgefertigte Textbausteine in ihren Computern gespeichert haben und diese einfach in ihre "Gutachten" einbauen, erhielten so weitere Nahrung. Und der Eindruck, daß manche Ärzte sich ihrer Verantwortung nicht bewußt, sondern vielmehr Teil der Probleme kranker Menschen sind und nicht etwa zu deren Lösung beitragen.

Dabei liest sich die Liste der Ärzte und Fachkliniken, die Gerd Höht inzwischen größtenteils auf eigene Faust und Kosten aufgesucht hat, wie das Who is Who der deutschen Umweltmedizin: Der Trierer Neurologe Peter Binz ist bundesweit anerkannter Spezialist auf dem Gebiet der Wirkungen von Insektenbekämpfungsmitteln und anderer Chemikalien auf Menschen, Klaus-Dietrich Runow aus Bad Emstal hat den Lymphozyten-Transformationstest zum Nachweis von Unverträglichkeiten sowie Methoden zur Desensibilisierung MCS-Kranker erfolgreich weiterentwickelt, Max Daunderer aus München die ensprechende Toxikologie vorangetrieben. Die Fachkliniken in Neukirchen (Bayern) und Bredstedt (Schleswig-Holstein) genießen internationalen Ruf bei der Diagnose und Behandlung von Umweltkrankheiten, die Praxis von Bodo Kuklinski in Rostock gilt als allererste Adresse in Sachen Umweltmedizin. Sie und zahlreiche weitere Ärzte haben Gerd Höht bestätigt, daß er an MCS leidet. Doch ein einzelner Arzt, der seine Voreingenommenheit auch noch unübersehbar dokumentiert, wischt dies alles nach einer kurzen Standard-Untersuchung beiseite und bereitet diesem und reihenweise anderen Patienten damit größte Probleme, die diese in ihren ohnedies schon schwierigen Lebenssituationen nicht auch noch gebrauchen können.

Wahrscheinlich ist es Gerd Höhts sportlicher Geist, trotz dieser widrigen Umstände für die Anerkennung seiner Krankheit - auch mit Blick auf die zahlreichen Mitbetroffenen - ebenso zu kämpfen wie um bestmögliche medizinische Hilfe. Die von Umweltmedizinern scharf kritisierte Psychiatrisierung von MCS-Patienten will er sich nicht gefallen lassen. Für seine Behandlung, chemiefreie Zimmerrenovierung etc. hat er bereits eine Summe ausgegeben, für die ein Neuwagen der gehobenen Mittelklasse erhältlich wäre. Er ist froh, auf Erspartes zurückgreifen zu können, doch diese Möglichkeit stößt längst an Grenzen.

Wenn dann noch Unterlagen beim Arbeitsamt verschlampt werden, sodaß immenser Zeitverlust, doppelter bürokratischer Aufwand und Zeiten ohne Zahlungen entstehen, ist das nicht nur ärgerlich. Solche Schlunzereien fördern die Krankheit und behindern die mögliche Reintegration arbeitswilliger Betroffener wie Gerd Höht extrem und belasten zudem die Allgemeinheit. Klar ist, daß vor einer später vielleicht möglichen Arbeitsaufnahme Höhts die Genesung von einer Krankheit stehen muß, deren Existenz auffälligerweise die chemische Industrie, ihr nahestehende Politiker und Ärzte, Behörden und ganz- oder halbstaatliche Einrichtungen sowie Berufsgenossenschaften in Abrede stellen - also all die Institutionen, die zahlen müßten, würde MCS endlich als das anerkannt, was es ist: eine schwere, von Menschen gemachte Krankheit. Und daß sich mit Standard-Gefälligkeitsgutachten schneller und leichter Geld verdienen läßt, als mit Gutachten, die auch ihren Namen verdienen, ist ebenfalls klar. Es stellt sich daher die Frage, ob ein Arzt wie Hans Werner Chriske den Text des Hippokratischen Eides nicht aus seinem Behandlungszimmer entfernen sollte, weil er dort nichts anders als Augenwischerei darstellt. Es kommt eben nicht nur auf Worte, sondern vielmehr auf entsprechende Taten an.

Seit März 1999 ist Gerd Höht arbeitsunfähig. Stoffe, mit denen sein Körper früher ganz normal fertig geworden wäre, überfordern sein Immunsystem nun völlig, die natürliche Entgiftung funktioniert nur noch schlecht. So wurden in seinem Blut zahlreiche Stoffe in Konzentrationen gefunden, die teils extrem über den ohnedies umstrittenen Grenzwerten lagen: Schwermetalle wie Cadmium, Zinn, Kupfer, Blei, darüber hinaus Benzol und verschiedene Ethylene. Mit einer alternativen Testmethode wurde, wie nicht anders zu erwarten, Quecksilber nachgewiesen.

Bei der Ursachensuche drängen sich Fragen nach der Vorbelastung durch die frühere berufliche Tätigkeit auf. Seit dem Besuch der Berufsfachschule für Technik in Horrem von 1978 bis 1980 und der anschließenden Lehre hatte Gerd Höht immer direkten Kontakt zu unterschiedlichen Ölen. "Wir haben bis zu den Ellbogen und mit den Füßen in Heiz-, Schmier-, Hydraulik- und Waffenöl gearbeitet und die Dämpfe permanent eingeatmet", erinnert er sich. Daß ständiger Kontakt mit Öl nicht zuletzt aufgrund der starken Verunreinigungen große Gesundheitsgefahren birgt, ist eine inzwischen anerkannte Tatsache. Höht kritisiert rückblickend den teilweise unsachgemäßen Umgang mit diesen Stoffen und erinnert sich auch an die gesundheitlichen Probleme seiner damaligen Kollegen. Der Trierer Neurologe und profilierte Umweltmediziner Peter Binz: "Die berufliche Exposition war bei Herrn Höht wahrscheinlich die bei weitem wichtigste."

Daß sein Patient sich derzeit "wenigstens nicht mehr lebensbedrohlich krank" fühlt, ist ausschließlich dessen eigener Initiative zu verdanken. Höht: "Ich mußte mich um alles selbst kümmern. Ärzte verweigerten mir Einweisungen in Fachkliniken und manche versuchen bis heute, meine Symptome psychosomatisch zu erklären."

Der Toxikologe Daunderer beispielsweise kommt ebenso, wie der Neukirchener Biochemiker Gruia Ionescu und der Umweltmediziner Runow zu dem Ergebnis, daß bei Gerd Höht nichts anderes als eine konsequente Entgiftung und Chemikalien-Desensibilisierung in Frage kommt. Der Neurologe Binz gibt zu bedenken, daß bei Entgiftungen die inkriminierten Stoffe aus vergleichsweise harmlosen Depots im Körper wie z.B. dem Fettgewebe wieder in den Blutkreislauf und mithin auch ins Gehirn geschwemmt werden können. Und die Desensibilisierung funktioniert, so der Nervenarzt, nur bei wenigen Stoffen. Gelingt sie, bedeute sie für den Patienten allerdings einen beachtlichen Fortschritt.

Gerd Höht hofft darauf. "Ich werde diesen Weg mit aller Konsequenz weitergehen", betont er. Das, obwohl seine Krankenkasse ihn weiterhin damit erpeßt, die Zahlungen einzustellen, wenn er sich nicht in psychologische Behandlung begibt. Dabei sind psychologische Kliniken naturgemäß nicht auf die bei MCS-Patienten zu beachtenden Besonderheiten eingerichtet.

Bei diesen Auseinandersetzungen findet Höht Unterstützung bei der Amalgam-Selbsthilfegruppe im Kölner "Gesundheitsladen" (Vondelstraße 28, 50677 Köln, Tel.: 0221-328724) und dem Verband arbeits- und berufsbedingt Erkrankter (AbeKra e.V., Vogelbergstr. 30a, 64574 Altenstadt, Tel.: 06047-952660).

Als eigentliche Ursache seiner Krankheit betrachtet Gerd Höht die Tatsache, als Angehöriger einer Generation aufgewachsen zu sein, die Umweltgifte "im wahrsten Sinne des Wortes mit der Muttermilch aufgesogen" hat. In den sechziger Jahren, als die Menschen heute mittleren Alters Kinder waren, deren Immunsysteme sich gerade im Aufbau befanden, wurden Gifte wie DDT und E-605 geradezu verpulvert, enthielten Autoabgase immense Bleimengen, gerieten die Rauchschwaden aus Kohlekraftwerken ungefiltert in die Atmosphäre, brachten die Atommächte bei ihren Waffentests radioaktive Elemente auf den Weg um die Welt. Unzähligen davon Betroffenen fehlt inzwischen die Kraft, sich mit den Verursachern auseinanderzusetzen und ihre Rechte einzufordern. Doch Gerd Höht betont mit Blick auf seine sportliche Vergangenheit: "Ich war schon immer ein Kämpfertyp." Aufgeben kommt für ihn nicht in Frage. Wer ihn kennengelernt hat, glaubt ihm das.


Stellungnahme der PAIN Essen zu den Ausführungen des Herrn Prof.

Halbach (DGZMK und Amalgamhersteller!), seiner Kollegin Frau Koller

und eines anonymen Schreibers in der "Apotheken Umschau" vom 1.

Februar 2005; Seite 16 "Entwarnung in Sachen Amalgam".

 

 

"Amalgam als Zahnfüllung ist preiswert, einfach zu verarbeiten und lange haltbar", lautet die Einleitung

des mit dem Bild von Prof. Halbach geschmückten Kapitels "Entwarnung in Sachen Amalgam" in der

Apotheken Umschau vom 1. Februar 2005 auf Seite 16.

Dieser scheinbar harmlose Satz hat es schon in sich. Die Lobhudelei auf Amalgam ist völlig

unangebracht.

1. Amalgam ist als Zahnfüllung nicht preiswert:

- für eine "fachgerecht" hergestellte Zahnfüllung aus Amalgam sind immer zwei Zahnarztbesuche erforderlich.

- für alle anderen plastischen Füllungsmaterialien ist der Weg zur Zahnarztpraxis nur einmal erforderlich.

- Die Folgekosten von Amalgam als Zahnfüllung - Zahnfleischbluten, Zahnfleischschwund, Nervenschäden,

Verdauungsstörungen, Hormonstörungen, Unfruchtbarkeit, psychische Veränderungen und Entstellungen, ...

ergeben einen Amalgamfüllungspreis von über 1000 Euro - preiswert finden das insbesondere Apotheker,

die einen erheblichen Teil dieses Geldes für Medikamentenhandel erhalten, der durch die Nachfrage der

Amalgamgeschädigten floriert.

2. Amalgam ist nicht einfach zu verarbeiten

- tatsächlich machen es sich fast alle Zahnärzte nur selbst einfach Amalgamfüllungen zu "verarbeiten"

(richtiger wäre: fast alle Zahnärzte schmieren das Amalgam in die Kavitäten und formen die Kaufläche im

wesentlichen durch Zubeissen der Ahnungslosen im Zahnarztstuhl). Auch bei der Politur sieht es schlecht aus

- über 80 % der Amalgamfüllungen sind nicht oder unzureichend poliert. Das Fehlen der fachgerechten Politur ist

ein zahnärztlicher Kunstfehler, das Formen der Kaufläche durch Zubeissen ist ein zahnärztlicher Kunstfehler, das

Weglassen der Unterfüllung ist ein zahnärztlicher Kunstfehler, ... . Insgesamt liegt die Zahl der neuen und alten

Amalgamfüllung als Kunstfehler aus handwerklicher Sicht dicht bei 100 %. Aus gesundheitlicher Sicht ist das

dauerhafte Anbringen von Metallgegenständen im menschlichen Körper ohnehin ein Kunstfehler.

3. Amalgamfüllungen (selbst "richtig" gelegt) sind nicht länger haltbar als richtig gelegte Kunststofffüllungen

(Studie Prof. Motsch (DGZMK ! ) 1980 in der DZZ (DGZMK Vereinszeitung)).

 

""Amalgamfüllungen machen nicht krank"" gibt Prof. Halbach in der "Apoteken Umschau" zum Besten.

Doch statt sich als DGZMK-Amalgamsprecher und hochbezahlter PR-Wissenschaftsfälscher der

Amalgamhersteller vorzustellen, gibt er sich als Wissenschaftler an einem Institut für Umwelt und

Gesundheit aus (der natürlich nur das "Beste" will - Geld!).

Als normal gibt Prof. Halbach 5 Mikrogramm Quecksilber im Liter Blut aus.

Richtig wären 0,3 Mikrogramm! 5 Mikrogramm haben viele durch Ihre berufliche Tätigkeit als unbezahltes

Versuchskaninchen in Sachen Amalgam im Blut - normal ist das nicht.

Aus den Amalgam-Plomben kämen nur 0,5 bis 2 Mikrogramm Quecksilber, behauptet Prof. Halbach. Die

"Tübinger Amalgamstudie" und zahllose andere Untersuchungen geben jedoch ein Vielfaches der

Halbachlügen an - bis über 100 mal mehr!

Das kann man sich auch selbst ausrechnen. Wenn man eine Plombe hat, sollen laut Halbach 0,5

Mikrogramm Quecksilber frei werden, hat man zwölf Plomben sollen es maximal 2 Mikrogramm sein.

12 x 0,5 = 2 , das ist halbachsche Mathematik. Die ist auch einwandfrei nachvollziehbar, wenn man

berücksichtigt, dass der Wahrheitsgehalt der Aussagen des Prof. Halbach indirekt proportional zu den

Zahlungseingängen aus den Kassen der Amalgamhersteller auf sein Konto in einer Funktion steil nach unten

weist.

 

"Eine Sicherheitsschwelle sei bei 35 Mikrogramm, läge also um ein vielfaches höher", fantasiert Prof.

Halbach weiter. Tatsächlich geht selbst die träge WHO (Weltgesundheitsorganisation) davon aus, dass

es eine Sicherheitsschwelle für Quecksilber (wie auch für Radioaktivität) nicht gibt - selbst die kleinste

Menge kann eine entscheidende gesundheitliche Veränderung bewirken, etwa eine Autoimmunerkrankung,

wie Hashimoto, Multiple Sklerose, Diabetes Typ I, ... .

 

""Quecksilber ist kein Speichergift, das sich im Laufe der Zeit in stetig steigender Menge in Blut, Niere,

Leber und Gehirn eingelagert wird."", ist ein weiterer Bestandteil von Halbachs bezahlter Desinformation.

Auch hier - sachorientiert gesehen - völlig aus der Luft gegriffen. Das Innere von verstorbenen

Amalgamträgern, Zahnärzten und Arbeitern mit Quecksilber am Arbeitsplatz wurde nach deren Tod

reihenweise auf Quecksilber und andere Amalgambestandteile untersucht und sogar bei Personen,

die vor vielen Jahrhunderten gestorben waren, kann man heute noch anhand der gespeicherten

Quecksilberkonzentration in ihren Überresten feststellen ob sie zu Lebzeiten Umgang mit Quecksilber hatten.

In der Zeitschrift "Clinical Neuropathology" veröffentlichten Prof. Opitz und Kollegen eine Untersuchung

des Körpers eines Quecksilberarbeiters, der 17 Jahre nach Beendigung seiner Arbeit verstorben war.

Nach 17 Jahren war noch so viel Quecksilber vorhanden:

Niere - 1650 Mikrogramm/kg,

Lunge - 600 Mikrogramm/kg,

Leber - 70 Mikrogramm/kg,

Hypophyse - 250 Mikrogramm/kg,

Gehirn - nach Bereichen verschieden bis zu 2160 Mikrogramm/kg.

 

Abschließend möchten wir Professor Wassermann zitieren, der sich mit der Replik zur "Stellungnahme

zum Kieler Amalgamgutachten" der Autoren Prof. Dr. S. Halbach et. al., im Jahre 1999 veröffentlicht als

Buch unter dem Titel "Amalgam im Spiegel kritischer Auseinandersetzungen" wie folgt über die

Amalgamweisheiten des Prof. Halbach und dessen DGZMK-Komplizen Ott, Stähle, Meiners, Schmalz,

Schiele, Hickel und Reichl äusserte:

 

"An dieser Stelle muß die Auseinandersetzung mit dem Buch von Halbach et al. beendet werden. Es kann

den Autoren des Kieler Amalgam-Gutachtens" (Prof. Wassermann, Privatdozent Alsen-Hinrichs, Weitz)

"nicht zugemutet werden, sich weiterhin mit einem Text zu befassen, dessen erkennbares Ziel es ist zu

versuchen, auf nicht wissenschaftlicher und auch auf keiner anderen ernst zu nehmenden Ebene das

Gutachten anzugreifen.

Wer als Leser nach der Lektüre des Gutachtens, der Stellungnahme der Autoren Halbach et. al. und

vielleicht auch dieser Replik dem Text von Halbach et al. wissenschaftliche Aussagekraft beimißt, würde

dies selbst dann tun, wenn in einer nahezu endlosen Replik die Aufzählung aller Fehler, die im Text von

Halbach et al. enthalten sind, fortgesetzt würde."

 

(Der gesamte Text in Heft 44 der Schriftenreihe des Instituts für Toxikologie Universitätsklinikum Kiel)

 

Soviel zum Beitrag "Entwarnung in Sachen Amalgam" in der Apotheken Umschau vom 1. Februar 2005.

 

In Sachen Apotheken und Wissenschaftsfälschung zu Amalgam kann leider nicht entwarnt werden!

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