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26.02.2012
„Mich bringt ihr nicht zum Schweigen“
Der Blick mutiger Frauen hinter die AIDS-Lüge
„HIV positiv“ - die Berliner Filmemacherin Anne Sono begleitete sechs
Frauen aus verschiedenen Ländern, denen diese Diagnose an den
Kopf geknallt wurde. Alle sechs erkannten, dass an der offiziellen AIDSTheorie etwas nicht stimmt. Sie glaubten weder, dass sie von einem
Immunschwächevirus infiziert waren, noch dass sie irgendwann von
AIDS betroffen sein würden. Beate Wiemers befragte Anne Sono zu den
Hintergründen der Filmarbeiten.
Interview mit Anne Sono, Berlin von Beate Wiemers, Bremen
Lesen Sie hier: http://www.raum-und-zeit.com/cms/upload/Newsletter/rz_newsletter_176.pdf
17.01.2012
Erpresserischer EU-Plan: Abtreibung als AIDS-Prävention
Birgit Kelle
Das Europäische Parlament hat sich am letzten Welt-AIDS-Tag, dem 01. Dezember 2011, in einem Entschließungsantrag dafür entschieden, als Mittel der AIDS-Prävention jetzt auch den Zugang zu Abtreibung mit einzuschließen. Sprich: Da die Möglichkeit besteht, dass infizierte Mütter die Krankheit auf ihre Kinder übertragen (vertikale Übertragung), soll man ihnen jetzt den Zugang zu einer sicheren Abtreibung ermöglichen. Schwierig ist diese Entscheidung aus zwei Gründen: Zum einen sagt sie in Bezug auf Neugeborene: besser tot als krank, zum anderen werden die Gelder jetzt nicht mehr dafür ausgegeben, die medizinischen Fortschritte voranzutreiben, die eine Übertragung von der Mutter auf das Kind minimieren, stattdessen wird das Geld lieber in die Tötung der Ungeborenen investiert. Wie zynisch muss man eigentlich sein, um einer Mutter anzubieten, dass sie ihr Kind lieber töten soll, anstatt ihr Hilfe anzubieten, damit das Kind eine Chance hat, gesund auf die Welt zu kommen?
Lesen Sie hier: http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/lebenskunst/birgit-kelle/erpresserischer-eu-plan-abtreibung-als-aids-praevention.html
18.09.2011
Das AIDS-Märchen
Es war einmal vor gar nicht langer Zeit (23.04.1984), da trat ein Pharmaindustriesklave an die Öffentlichkeit und sprach: "Ich bin hinaufgekommen, aus den Untiefen des menschlichen Geldmangels und verkünde euch großes Unheil!" Die Menschen um ihn herum erschraken, gar fürchterlich, denn er war ein gewichtiger Mann in der Naturwissenschaft. Sein Name war Don Gallo, auch genannt Robert der Gel(d)tungssüchtige. Als Robert so dastand und genoss wie sie ihn ängstlich anschauten fuhr er fort: "Ihr seid alle in Gefahr den Beischlaf-Tod zu sterben. Ich weiß noch nicht wie er zustande kommt, aber seid bereit zu sterben." "Ich glaube nicht daran", fuhr es einem Ungläubigen aus der Kehle. Alsdann trat Don Montagnier, auch bekannt als Luc der Gel(d)tungssüchtige, an Gallo`s Seite und begann ihn zu beschimpfen. "Du hast das drohende Unheil erst nach mir entdeckt!" Und wie sie sich vor der Menge schlugen, hörte man Luc schreien: "HTLV-III !" Wodurch Robert so zornig wurde, Montangnier mit einem Hieb zu Boden streckte und mit siegreicher Stimme sagte:"HIV !"
Der Ungläubige ward an Ort und Stelle geläutert und sprach:" Wer so für seine Überzeugung einsteht, kann nicht die Unwahrheit sprechen." Und so nahm das Unheil seinen Lauf... . Es trat ein Mann aus dem Dunkel , zog die Gel(d)tungssüchtigen zu sich und sprach: "Nun, da Ihr wisset", er zwinkerte den Beiden zu, "dass es sich um ein ... nennen wir es Virus handelt, sprecht zum Volk. Sagt ihnen , dass ich und mein Königreich des Giftes viele... nennen wir sie Medikamente,... habe, um das Volk von uns abhängig... äh, gesund zu machen. Ihr werdet auch Schweige...äh ... Forschungsgelder erhalten!" Von dortan waren die Mythen des AIDS (Acquired Immunity Deficiency Syndrom) und des HIV (Human Immunodeficiency Virus) geschaffen! Es trug sich zu, dass ein gewisser Herr Preuß, auch Alexander der Große genannt, eine Heilform entdeckte (1986), die Ozontherapie, welche jene Menschen, die da an der "Krankheit" "AIDS" erkrankt waren, heilen konnte. Da er aber nicht den dunklen Giftkönig hinter sich haben wollte, wurde er aus dem Königreich vertrieben.
Die Gel(d)tungssüchtigen betrieben derweil Forschung und Forschung und Forschung und ließen sich von dem Giftkönig gut dafür bezahlen. Sie "fanden heraus", dass das HI-Virus ständig sein Gesicht veränderte. Was für ein "Glück" für den Giftkönig, hatte er immer ein Serum bereit, welches zu den neuen Erkenntnissen der Forscher passte, das er wiederum für viel Gold an die Regierung und die Arzneimittelhäuser verkaufen konnte. Die Gel(d)tungssüchtigen setzten nach vielen Definitionsänderungen für AIDS fest, dass 25 (schon bekannte) "Krankheiten" durch den HI-Virus ausgelöst werden. Unter anderem sollten es diese sein:
- Pneumonie (Lungenentzündung) - Diarrhoe (Durchfall) - Hepatitis (Gelbsucht) - Tuberkulose (Schwindsucht) - Herpes (Hauterkrankung) - Zytomegalie (Einschlusskörperchenkrankheit) - Demenz (Verfall des Gehirns) - Kaposi Sarkom (Hautkrebs) - Leukämie (Blutkrebs) - Lymphome (Krebs des lyphatischen Systems)
Eine kleine Zahl Ungläubiger fragte sich, wie es denn sein könne, dass ein Virus für mehrere Krankheiten verantwortlich sein könne, welche bis Dato anderen Viren zugeschrieben wurden. Manche witzelten, dass mehrere Viren eine Bande gegründet hatten. Die Zeit ging ins Land. Die Medienkönige und die Regierungen erinnerten das Volk fast täglich daran, wie gefährlich das HI-Virus war und das es durch Blut, Spermaflüssigkeit und bei einer Schwangerschaft, von Mutter zu Kind übertragen würde. Und jeder solle sich einem "AIDS"-Test unterziehen, was natürlich die Giftkönige freute, denn sie verdienten daran. Da die Menschen nie die Packungsbeilage dieses Test lasen, vertrauten sie dem Urteil jenes Testes. Der "AIDS"-Test sollte die HIV-Antikörper erkennen. Und wenn diese vorhanden waren, galt man als HIV-Positiv. Das kam einem Todesurteil gleich, denn es gab, in schulmedizinischer Richtung, keine Heilungschance, nur eine Sterbeverzögerung. Es wurden aber Stimmen laut, die da sagten, das ein "AIDS"-Test gar keine HIV-Antikörper erkennen könne. Diese Menschen wurden als Lügner verschrien. Tatsache war aber, dass in den Packungsbeilagen der HIV-Tests stand und heute noch steht:
"Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von HIV-1-Antikörpern in menschlichem Blut."
Dazu dachten sich die Ungläubigen: "Vertrauen kann tödlich sein!"
Es kam das Gerücht auf, das "AIDS" nur bei homosexuellen Männern auftritt. Bei den Ungläubigen kam zutage, dass die ersten "AIDS"-Fälle starke Drogenkonsumenten waren. Diese Menschen litten auch unter Fehlernährung und chronischen Infektionen. Außerdem wurden sie noch von den Giftkönigen mit Antibiotika (Antibio = gegen die Natur), Chemotherapie usw. "gesund gemacht". Herr Dr. Holub war einer dieser Ungläubigen, der viele "AIDS"-Fälle untersuchte. Er fand heraus, dass in nahezu allen Fällen Drogenmißbrauch die Ursache der Immunschwäche waren und nicht Homosexualität. Und zwar der übermäßige Konsum von:
- Alkohol - Nikotin - Marihuana - Angel Dust (PCP) - Amphetamine - Meskalin - Nitro-Oxide - Äthyl-Chloride - Amyl-Nitrite - Butyl-Nitrate - Heroin - Kokain - LSD - Morphium - Methadone
Es gilt auch als erwiesen, dass ein Zusammenhang zwischen der Versprühung von Pestiziden und "AIDS"-Erkrankungen, besteht. Nun da die Stimmen der Skepsis lauter wurden, mussten die Giftkönige sich etwas anderes einfallen lassen, denn sie wollten ihre Gifte verkaufen. Da fiel ihnen ein, dass es sehr viele Menschen in Afrika gibt.Sie fütterten ihre Sklaven Gallo und Montagnier mit Gold. Diese wiederum hatten die "Eingebung", dass das Gespenst HI-Virus in Afrika zu suchen sei. Da das große, vom Hunger und schlechten Lebensmitteln gebeutelte Versuchslabor der Giftkönige schon oft für Impfexperimente herhalten mußte, ließen die Meldungen von "AIDS"-Fällen nicht lange auf sich warten. Und schon war ein neuer Markt für das "AIDS"-Serum erschloßen. Einer der Staaten dieses großen Kontinentes wehrte sich. Der Staatspräsident Südafrikas Thabo, der Weise Mbeki und die Gesundheitsministerin Dr. Manto, die Wissende Tshambalala-Msimang, hatten dem großen Pharmasklaven (WHO) direkte Fragen zur Wirkungsweise von Azidothymidin (AZT), welches gegen "AIDS" helfen sollte, gestellt. Sie wollten ihr Volk nicht mit AZT behandeln lassen. Die WHO und das Giftkönigreich wollten allen Mitgliedern des afrikanischen Volkes, welche HIV-Positiv "getestet" wurden, AZT prophylaktisch verabreichen. Ungläubige Wissenschaftler fanden heraus, dass die längere Einnahme von AZT "AIDS", Muskel- und Nervenzellendegeneration und tödliche Organversagen hervorriefen. Aber die gel(d)tungssüchtigen Pharmasklaven "enttarnten" das als Lügen. Die afrikanischen Oberhäupter fragten sich , wie man denn einen Virus prophylaktisch behandeln könne, welcher von den Antikörpertests ("AIDS"-Tests) weder ausgeschloßen noch bewiesen werden konnte. Diese "Sturheit" machte die Giftkönige sehr zornig, denn sie wollten nur das Beste von dem ... ähm, für das afrikanische Volk. Auf diese oder ähnliche Weise bedrängen die Giftkönige, noch heute, alle Menschen, der Erde.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann "suchen" die Forscher noch heute, erstens nach dem "AIDS-Virus", zweitens nach einem Serum dagegen und drittens nach Toren, die ihnen Glauben schenken, um das Königreich des Giftes zu vermehren.
17.04.2011
Die AIDS-Verschwörung
Was ist der HI-Virus? Worum handelt es sich bei AIDS? Was wird unternommen, um die Krankheit zu heilen?
Der Macher des Filmes zeichnet das Bild eines Forschungsestablishments im Zustand der Verwirrung und eine Gesundheitspolitik, die völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es gelang ihm, Zugang zu einer bemerkenswerten Bandbreite der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten in der HIV/AIDS-Forschung zu bekommen – darunter die Entdecker des HIV, Präsidentenberater, Nobelpreisträger und der UN-AIDS-Exekutivdirektor sowie Überlebende der Krankheit und Aktivisten.
Lesen Sie hier: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/03/30/house-of-numbers-%e2%80%93-die-aids-verschworung/
08.02.2011
Bahnbrechender Dokumentarfilm »House of Numbers« stellt herkömmliche Vorstellungen zu HIV/AIDS in Frage
Mike Adams
Der kanadische Filmemacher Brent Leung wird sich in diesen Tagen keine Freunde in der pharmazeutischen Industrie machen. Sein bahnbrechender Dokumentarfilm House of Numbers zeigt atemberaubende Interviews mit Ärzten, Forschern und sogar einem der Entdecker des HI-Virus selbst (Luc Montagnier), deren überraschende Stellungnahmen die »offizielle« Erklärung von HIV/AIDS infrage stellen.
Lesen Sie hier: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/mike-adams/bahnbrechender-dokumentarfilm-house-of-numbers-stellt-herkoemmliche-vorstellungen-zu-hiv-aids-in-f.html
07.02.2011
Verletzung der Menschenrechte in Österreich - Amnestie für Muriel Seebald
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir beobachten mit großer Sorge die Geschehnisse um die Familie Seebald in der Republik Österreich. Wir fragen uns, wie derartige Verletzungen der Menschenrechte in einem freiheitlichen Rechtsstaat möglich sein können.
Hier in Kürze die Sachlage:Barbara Seebald wurde im Jahr 1990 positiv auf HIV getestet. Der Test erfolgte ohne ihr Wissen und gegen ihren Willen während eines Krankenhausaufenthaltes. Diese Vorgehen verstößt gegen das Gesetz und ist damit RECHTSWIDRIG und STRAFBAR. Statt an „AIDS“ zu erkranken hat sie vier gesunde Kinder zur Welt gebracht. Bei der letzten Schwangerschaft im Jahr 2008 fiel der HIV Test negativ aus, woraufhin sie sich für eine Hausgeburt entschieden hat. Muriel kam am 01.02.2009 als gesundes Mädchen zur Welt. Sie wurde drei Monate lang gestillt. Das Jugendamt intervenierte und zwang die Mutter, das Kind sofort abzustillen und ihr antiretrovirale Mittel zu verabreichen. Das Mädchen bekam eine Bronchitis und wurde entgegen dem Willen der Eltern und entgegen der Empfehlung der Hausärztin in die Grazer Kinderklinik eingeliefert. Dort wurden viele Test durchgeführt, u.a. eine Lungenendoskopie, an der Muriel beinahe gestorben wäre. Von den Klinikärzten wird behauptet, dass Muriel AIDS habe. Hierfür gibt es bis heute keinen Nachweis. Barbara Seebald war insgesamt fünf Monate im Krankenhaus mit ihrer jüngsten Tochter. Um die Versorgung der anderen Kinder sicher zu stellen, hat die Familie das Jugendamt um Hilfe gebeten. Die drei älteren Kinder kamen auf einen Pflegeplatz, nach Absprache für maximal drei Wochen. Nach diesen drei Wochen hat man die Kinder nicht an die Eltern zurückgegeben. Muriel wurde im Dezember 2009 wieder in das Krankenhaus zwangseingewiesen, obwohl sie in kontinuierlicher Betreuung der Hausärztin war und diese eine Einweisung nicht befürwortete. Am 27.01.2010 wurde Muriel während die Mutter duschte von den Behörden in Zusammenarbeit mit der Polizei ohne gerichtlichen Beschluss entführt. Die Mutter wusste zwei Monate lang nicht, wo sich ihr Kind befindet. Muriel lebt seitdem im SOS Kinderdorf in Hinterbrühl und wird dort von wechselnden Bezugspersonen betreut. Die Mutter darf sie alle zwei Wochen für drei Stunden besuchen. Beim ersten Besuch hat das Mädchen die Mutter nicht wiedererkannt. Sie hat mittlerweile einen Entwicklungsrückstand von mehreren Monaten. Der Vater ist aufgrund der extremen Stressbelastung und an der Hoffnungslosigkeit der Situation im Juni 2010 verstorben. Die Mutter wurde zu einer Freiheitsstrafe von 10 Monaten verurteilt, weil sie das Kind angeblich mit HIV angesteckt hat.
Der Verurteilung von Frau Seebald basiert auf den Annahmen, dassdas Humane Immundefizienz Virus wissenschaftlich nachgewiesen, d.h. gereinigt, isoliert und fotografiert wurde das HI Virus eine Schwächung des Immunsystems und damit die Krankheit AIDS verursacht die Tests, die zum Nachweis des HI Virus im menschlichen Blut entwickelt wurden, spezifisch sind und international einheitliche Standards erfüllen ein Übertragungsrisiko von Mutter auf Kind besteht und dieses durch die Vermeidung einer natürlichen Geburt, die Absenz des Stillens und die Gabe retroviraler Medikamente vermindert werden kann
Ein genaues Studium der medizinischen Grundlagen fördert zutage, dass dies Annahmen und keine wissenschaftlichen Fakten sind.
Ad 1.: Ulla Schmidt, die ehemalige deutsche Bundesgesundheitsministerin, antwortete auf die Frage nach dem wissenschaftlichen Beweis für die Existenz von HIV in ihrem Schreiben vom 05.01.2004:
„Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) – im internationalen wissenschaftlichen Konsens – als wissenschaftlich nachgewiesen.“ Gäbe es einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz von HIV hätte Frau Schmidt statt des Wortes „gilt“ das Wort „ist“ benutzt.
Wissenschaft basiert auf Korrektheit, Überprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit. Ein Konsens ist aber keine überprüfbare Tatsache und darf auch nicht als solche behauptet werden. Wissen wir doch alle, dass es in der Medizingeschichte viele Beispiele von Irrtümern gab, die nicht selten sogar schwerwiegende bis tödliche Folgen hatten. Erinnern wir uns: Noch bis Mitte des letzten Jahrhunderts glaubten alle Ärzte, dass eine positive Reaktion auf einen Wassermann Test bedeutet, dass eine Syphilis Infektion vorliegt, die man sofort mit wiederholten Injektionen Arsen (Salvarsan) behandelte. Heute ist es allgemein anerkannt, dass dieser Test nicht spezifisch war und die Behandlung nicht nur nutzlos, sondern tödlich war. Nur wenige Dekaden später wurde ein Arzt, der Arsen injizierte, wegen schwerer Körperverletzung angeklagt.
Auf Basis eines wissenschaftlichen Konsenses ist der Aufbau einer akkuraten Wissenschaft unmöglich. Fakt ist, es gibt bis heute keinen Nachweis, dass dieses Humane Immundefizienz-Virus existiert. Auf Fotos, von denen gesagt wird, sie stellen ein isoliertes HI Virus dar, sieht man Eiweißpartikel und mehr nicht.
Ad 2.: Selbst wenn man die Frage, ob das HI Virus wissenschaftlich nachgewiesen wurde oder nicht, außer Acht lässt, fehlt der Beweis, dass dieses Virus die Krankheit AIDS verursacht. Unter dem Sammelbegriff AIDS fasst man insgesamt 30 verschiedene Krankheiten zusammen von Tuberkulose über Herpes bis Kaposi Sarkom. Noch nie wurde in der Medizingeschichte ein singulärer Krankheitsverursacher entdeckt, der solch eine Vielzahl von unterschiedlichen Krankheiten verursachen kann. Auch ist es einzigartig, dass dieses Virus überproportional viele homosexuelle Männer und Schwarzafrikaner befällt. Viele ranghafte WissenschaftlerInnen äußeren immer wieder Zweifel an der offiziellen HIV-Hypothese. Eine Liste von 2.733 WissenschafterInnen und AktivistInnen weltweit finden Sie hier:
http://www.rethinkingaids.com/quotes/rethinkers.htm
Es befinden sich Menschen mit hoher Reputation unter ihnen, so auch zwei Nobelpreisträger (Prof. Walter Gilbert und Dr. Karry Mullis) und der ehemalige Südafrikanische Präsident Thabo Mbeki.
Schon 1993 haben Eleni Papdopulos-Eleopulos und ihre Coautoren die These, dass ein positiver HIV Test eine HIV-Infektion bedeutet, widerlegt („Is a positive westernblot proof of HIV infection?“ in Bio/tchnology 11, 696-707).
Ad 3. : „Der HIV-Test ist nicht standardisiert (…) die Testergebnisse verschiedener Labors können unterschiedlich sein. Das Testergebnis muss interpretiert werden, die Kriterien für diese Interpretation variieren nicht nur von Labor zu Labor, sondern von Monat zu Monat.“ schrieb das New England Journal of Medicine in der Nr. 317 (Seiten 238-241). Die Hersteller der HIV Test stellen unisono fest, dass ihre Tests nicht geeignet sind, HIV nachzuweisen. Hierzu ein Beispiel einer Packungsbeilage eines HIV-Antikörper-Tests der Firma Abbott:
„Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von HIV-1 Antikörpern in menschlichem Blut.”
Es werden bei einem HIV Test eine Anzahl von Antikörpern im Blut gemessen. Ob die gemessene Anzahl von Antikörpern als HIV positiv gewertet wird oder nicht, ist von Land zu Land unterschiedlich. So ist in Australien die Messlatte am höchsten. Ein in den USA HIV positiv diagnostizierter Mensch kann durch eine Reise nach Australien seiner Diagnose entledigt werden. Weiterhin ist die Definition für eine HIV Infektion in Afrika eine völlig andere als im Rest der Welt. Dort gilt man laut der Bangui-Definition als HIV infiziert, wenn man aus einer Liste von 14 Symptomen, die mit durchschnittlich 4,4 Punkten gewertet werden, insgesamt einen Punktestand von 12 erreicht.
Vielfach auch wird ein Viruslasttest zum Nachweis einer HIV Infektion herangezogen. Aber auch dieser Test ist nicht spezifisch und sämtliche Hersteller weisen in den Packungsbeilagen ausdrücklich daraufhin, dass diese Tests sich nicht als Diagnosegrundlage einer HIV Infektion eignen. Roche Diagnostic Systems Inc., die Herstellerfirma des führenden Viruslasttests schreibt in der Anleitung: „Der Amplicor HIV-1 Monitor Test ist nicht geeignet als Screening Test für HIV oder als diagnostischer Test zur Bestätigung einer HIV Infektion.“ Die Ärzte der Grazer Kinderklinik haben aber genau solch einen Viruslasttest herangezogen, um damit die HIV Infektion von Muriel Seebald zu beweisen.
Ad 4.: Es gibt viele ExpertInnen, die vor der Giftigkeit der antiretroviralen Mittel warnen.
„Es gibt eine große Anzahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die u.a. zeigen, dass dieses Präparat wegen seiner ausgesprochenen Giftigkeit die Gesundheit gefährdet.“ (Thabo Mbeki vor dem Parlament am 28.10.1999)
Auch der Erfinder von AZT persönlich, Prof. Richard Beltz, warnt und schreibt am 11.05.2000 an den Anwalt Anthony Brink:
„Sie haben völlig Recht, wenn sie vor der langfristigen therapeutischen Anwendung von AZT warnen oder vor einer Anwendung bei schwangeren Frauen wegen der bewiesenen Toxizität und Nebenwirkungen.“
Barbara Seebald musste ihrer dreimonatigen Tochter nach Intervention der Behörden drei antiretrovirale Mittel verabreichen: Viread, Epivir und Kaletra., dazu noch Dapsone, ein Mittel das gegen Lepra verschrieben wird, und diverse Antibiotika. Es wird gesagt, dass das Mädchen lebenslang auf die antiretroviralen Medikamente angewiesen sein wird. Entsprechend der Angaben der Hersteller der Medikamente kann man einen eindeutigen Zusammenhang herstellen zwischen den Medikamenten und ihren Entwicklungsdefiziten. Die Hersteller der Medikamente zeigen sich diesbezüglich ehrlich.
In der Packungsbeilage von Viread ist unter „Andere mögliche Nebenwirkungen“ zu lesen: „Es können bei Ihnen auch Muskelschmerzen, eine Schwäche oder Erweichung der Knochen, eine Nierenentzündung etc. auftreten….“.
Das Mittel Epivir enthält den Wirkstoff Lamivudin, ein sogenannter Reverser Transkriptasehemmer. Diese „können bestimmte Organellen oder Körperzellen, die so genannten Mitochondrien, schädigen. Fehlfunktionen der Mitochondrien können zu Störungen der Blutbildung, Stoffwechselstörungen, erhöhtem Blutdruck, Veränderungen der Persönlichkeit und des Verhaltens sowie zu Krampfanfällen führen.“ (Packungsbeilage von Epivir).
Kaletra soll laut Beipackzettel nicht an Kinder unter 2 Jahren verabreicht werden, da „zur Sicherheit und Wirksamkeit nur begrenzte Erfahrungen vorliegen. Kaletra kann keine Heilung der HIV-Infektion oder von AIDS bewirken. Das Risiko einer Übertragung der HIV-Infektion wird durch Kaletra nicht verringert.“
An Muriel sind diese Nebenwirkungen deutlich zu sehen; das Kind war, bevor man es medikamentös behandelt hat, völlig normal entwickelt.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Blick auf den ökonomischen Aspekt der Behandlung. Die jährlichen Behandlungskosten mit obigen antiretroviralen Mittel werden laut HIV Buch von Cristian Hoffmann (http://www.hivbuch.de/substanzklassen-medikamentenuebersicht.html) wie folgt angegeben:
Cui bono? Mit Sicherheit nutzen diese Medikamente nicht der kleinen Muriel, deren Bewegungsapparat beeinträchtigt ist; sie wirkt nach den Angaben der Mutter, die sie alle zwei Wochen für 3 Stunden besuchen darf, immer mehr wie eine Behinderte.
Anfang der Neunziger Jahre gab es in Minnesota insgesamt 13 Kinder unter 12 Jahren mit der Diagnose „HIV positiv“. Alle Kinder wurden medikamentös behandelt. Eine Familie entdeckte zufällig im Internet die Warnungen vor der Giftigkeit der antiretroviralen Mittel. Weil ihr Kind im Alter von 2 ½ Jahren nicht mehr wuchs und extrem unter Beinschmerzen litt, entschieden sich die Eltern entgegen dem Rat der Ärzte, das Mittel sofort abzusetzen. Alle Symptome verschwanden innerhalb kurzer Zeit. Lindsey Nagel ist heute eine strahlende 19- jährige junge Frau mit vielen Zukunftsplänen und von den 13 sogenannten „AIDS Babies“ aus Minnesota die einzige Überlebende.
Wir wissen alle, dass die Pharmaindustrie eine bedeutende Einflussgröße des weltweiten politischen Handelns darstellt. Dies konnte an der Schweinegrippe exemplarisch beobachtet werden. Aber es ist nie zu spät die Determinanten des eigenen Handelns und Entscheidens zu hinterfragen. Bitte tun Sie dies anhand der oben dargelegten Fakten und Quellenangaben. Bitte veranlassen Sie, dass Muriel Seebald zu ihren 2. Geburtstag wieder bei ihrer Mutter und ihren drei Geschwistern sein kann. Frau Natalie Wohlgemuth wird als Hausärztin gerne weiterhin die ärztliche Betreuung von Muriel Seebald und der ganzen Familie übernehmen. Mehrere Gutachter und Zeugen vor Gericht bestätigten, welch außergewöhnlich liebevolle Mutter Frau Seebald ist. Wie wir alle wissen, ist eine stabile und liebevolle Mutter-Kind-Beziehung die wichtigste Voraussetzung für ein gesundes Seelenleben und damit auch für eine gesunde Gesellschaft.
Helfe mit diese Informationen zu verbreiten! Es geht um Dich, Deine Familie, Deine Kinder! Es geht um uns alle!
01.01.2011
Der AIDS-Mythos aufgedeckt – Science And Aids (Große Dokumentation)23. November 2010 von Gesundheitsapostel | 1 Kommentar
Videoaufzeichnung des alternativen AIDS-Kongresses in Wien “AIDS zwischen Wissen und Dogma” vom 16/17. Juli 2010.
Joan Shenton durchforstet das Archiv der “Immunity Resource Foundation” und beleuchtet mit Ausschnitten aus der Videosammlung der vergangenen 25 Jahre Geschichten, Schlüsselmomente und Teilnehmer dieser historischen Infragestellung einer vorherrschenden wissenschaftlichen Oligarchie und eines feindlichen Mediengeschäftes.
Die Videoausschnitte gehen bis ins Jahr 1986 zurück, als “AIDS – The unheard voices”, die erste Dokumentation von Meditel, über das Thema gemacht wurde. Die Dokumentation bot eine Plattform für nicht konforme, anders denkende Stimmen, insbesondere Peter Duesbergs Ablehnung der Virus/Aids Hypothese.
Lesen Sie hier: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/der-aids-mythos-aufgedeckt-science-and-aids-grose-dokumentation
19.12.2010
AZT
Azidothymidin [=AZT/Retrovir®] wurde, wie bereits mehrfach erwähnt, in den Jahren 1963/64 im Zuge der Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu töten! AZidOthymidin sollte bei Leukämie "die zuviel vorhandenen weißen Blutkörperchen" töten. [Die Zulassungsstudie in den USA [Margaret A. Fischl, 1987] für AZT/Retrovir® kam nur durch vorsätzlichen wissenschaftlichen Betrug und Datenfälschung zu einem positiven Ergebnis der Schaden-Nutzen-Bilanz, was dann die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament nach sich zog bzw. ermöglichte.
Die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen anderen Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen und ist prozentual in JEDER Kombitherapie enthalten, was bereits der Name 3er-Kobi, oder HIV-Therapie belegt und nachweisbar ist, wenn die Inhaltsstoffe geprüft werden. Das heißt, dass AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales 'Medikament' ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine Zulassung zwingend Voraussetzung, dass in Deutschland eigene Studien durchgeführt werden müssen. Solche Studien hat es in Deutschland vor der Zulassung von AZT/Retrovir® als AIDS-Medikament niemals gegeben.
AZT/Retrovir® wirkt chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche AZidOthymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten geheftet werden [die AZidOgruppe verhindert dies] und die Bildung der DNS-Kette bzw. des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir® lange genug und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus massiv vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das Erscheinungsbild ist das typische Bild eines so genannten AIDS-Kranken. Wenn diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir®-Zombies. [Es sind oft die Menschen, die in Sterbehospizen zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern wird das leider gemacht, sie bekommen AZT/Retrovir® als Sirup.] Hier käme dann allerdings der Völker-MORD-begriff zum tragen und die erschreckende Bilder der Hinrichtung durch Medikationen hatte ich mehrmals bereits an die Gerichte eingesandt!
Hierbei sind diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich. Deshalb gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv geschädigt. Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme von Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist [Darmschranke]; es entsteht Muskelschwund und auch die Lunge wird massiv geschädigt. Unter AZT/Retrovir®-Medikation verhungern und ersticken die 'Patienten' praktisch [Mordopfer wäre hier allerdings der bessere Ausdruck]. All diese Wirkungen von Azidothymidin werden als angebliche 'Nebenwirkungen' sowohl auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir® als auch auf einer Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit eben keine 'Nebenwirkungen', sondern nichts anderes als die Hauptwirkungen dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für AZT/Retrovir® beim Menschen ist N U L L !!! Sie ist mörderisch und IMMER tödlich!
Quelle:
http://www.life-8-berlin.de/
06.12.2010
AIDS zwischen Wissen und Dogma
Der AIDS-Mythos aufgedeckt - eine Videodokumentation
http://blip.tv/file/4418387
Nur stetige Angst fördert das Geschäft mit der Gesundheit
http://www.wahrheiten.org/blog/2010/11/23/nur-stetige-angst-foerdert-das-geschaeft-mit-der-gesundheit/?ev
Englischer Trailer von
I won't go quietly
http://www.youtube.com/watch?v=ok6qNSevmGI&feature=mfu_in_order&list=UL
Tischgebet - PETAs Vegan-Werbespot zu Weihnachten
http://www.youtube.com/watch?v=k0Jdsw0Au_k
21.11.2010
Geleitwort zum Mythos-AIDS
von Prof. Dr. Heinz Ludwig Sänger
Heinz Ludwig Sänger, Dr. rer.nat., Diplom-Biologe, Professor für Molekularbiologie und Virologie a.D., emeritierter Direktor der ehemaligen Abteilung Viroidforschung des Max-Planck-Institutes für Biochemie in Martinsried bei München. Neben verschiedenen wissenschaftlichen Auszeichnungen erhielt Prof. Sänger vor allem den renommierten Robert-Koch-Preis 1978 „in Anerkennung seiner bahnbrechenden Forschungen über die Natur der Viroide, die als neue Klasse molekularer Krankheitserreger ein bisher unbekanntes biologisches Strukturprinzip verkörpern und über ihre Bedeutung bei Pflanzen hinaus auch neue Perspektiven zur Erforschung von Slow-Virus-Erkrankungen von Mensch und Tier eröffnen“.
Als mich Michael Leitner fragte, ob ich ein Geleitwort zum vorliegenden Buch (Mythos-AIDS) beisteuern könne, habe ich sofort zugesagt, denn ich habe seine Entstehung durch zahlreiche Faxbriefe und Telefonate aus der Ferne miterlebt. Es freut mich ganz besonders, daß damit eine aktualisierte kritische und auch für den Laien leicht verständliche Bestandsaufnahme zum Problem HIV und AIDS in deutscher Sprache vorliegt, die mit einer ganzen Serie von falschen Voraussetzungen und Annahmen aufräumt, die noch immer in dogmatischer Weise auf diesem Gebiet vorherrschen. Außerdem enthält es eine ganze Reihe von wertvollen Hinweisen und Empfehlungen für all jene betroffenen Mitbürger, die durch den willkürlichen ärztlichen Befund „HIV-positiv“ nachhaltig stigmatisiert wurden. Ich könnte mir vorstellen, daß das vorliegende Buch gerade ihnen helfen kann, wieder ein neues Selbstwertgefühl und neuen Lebensmut zu entwickeln und dann ihr weiteres Leben gut informiert und selbstverantwortlich zu gestalten.
Bereits im Titel „Mythos HIV“ verbirgt sich ein interessanter Zusammenhang, der sich dem Leser nicht unbedingt auf den ersten Blick erschließt. Das Brockhaus-Lexikon erklärt den Begriff „Mythos im engeren Sinn“ als „eine rational nicht beweisbare Aussage über Göttliches, doch mit dem Anspruch auf Wahrheit“. Da inzwischen die Naturwissenschaften die Religion in vielen Bereichen weitgehend ersetzt haben, kann man anstelle des Begriffes „Göttliches“ auch durchaus „Wissenschaftliches“ verwenden, wozu naturgemäß auch der medizinisch-pharmazeutische Komplex mit seinen Halbgöttern in Weiß gehört. Wenn man in diesem Sinn die allgemein akzeptierte Aussage „HIV = AIDS“ (im Inhalt des Buches wird der Zusammenhang HIV=AIDS=TOD näher qualifiziert. Anm. d. Red.) einsetzt, dann wird das Thema des Buches offenbar. In ihm wird nämlich eine wissenschaftlich-rational bisher nicht eindeutig bewiesene Aussage HIV=AIDS entmythologisiert, die den Anspruch auf Wahrheit erhebt. Das Buch zeigt, daß ein humanes Retrovirus, das sog. HIV, niemals die primär kausale Ursache von Aids sein kann.
Das Titelbild zeigt außerdem, daß dieses frei erfundene und somit virtuelle Virus ausgequetscht wird wie eine Zitrone und sich auf diese Weise hervorragend eignet zur Beschaffung von Forschungsgeldern, zur Angstmache der Bevölkerung, als Umsatzmotor für Pharmaindustrie und Medizin und als Druckmittel in der Gesundheitspolitik. Alles dies geschieht höchst erfolgreich, obwohl dieses Virus trotz rund 20 Jahren intensivster und extrem kostspieliger Forschung nicht ein einziges Mal nach den Regeln der klassischen Virusforschung isoliert und einschließlich seiner molekularen Komponenten biochemisch und biologisch eindeutig charakterisiert worden ist.
Es ist wirklich erstaunlich, daß sich trotz dieser Situation und trotz der zahlreichen kritischen und überzeugenden Gegendarstellungen von einer ganzen Reihe renommierter Wissenschaftler, den sog. AIDS-Dissidenten, der Mythos HIV = AIDS ungebrochen erhalten hat. Allein dieses Phänomen ist eine eigene Studie wert, denn es könnte sich als Hauptursache des größten Wissenschaftsskandals aller Zeiten erweisen. Wie bereits in sehr vielen früheren Fällen in der Medizingeschichte, so dominierte auch hier wieder einmal die alleinige Vorstellung, daß nur ein infektiöses, d.h. übertragbares, ansteckendes und vermehrungsfähiges Agens - in diesem Fall das HIV- die einzige mögliche Ursache für die Immunschwäche AIDS sein kann.
Das Fehlverständnis von Krankheit als primäres Resultat von außen eindringender Krankheitserreger erzeugt naturgemäß stets den Verdacht, daß bei neuen Krankheiten eine noch nicht identifizierte Infektionskrankheit vorliegt. Dieser Denkfehler der Pharmamedizin führt zu folgenschweren Fehldiagnosen und Therapien. Daß schließlich auch ärztlicherseits verursachte (iatrogene) Schäden letztendlich der Auslöser sein könnten, geht verständlicherweise erst gar nicht in die Köpfe des etablierten und selbstherrlichen Medizin-Establishments. Als Ergebnis aller dieser Zusammenhänge stehen wir jetzt vor der Situation, daß der HIV-AIDS-Skandal weltweit auf Kosten der Gesundheit und des Lebens von Millionen von Kindern, Frauen und Männern geht (siehe die offiziellen Statistiken im Anhang). Falls sich in Zukunft erweisen sollte, daß es tatsächlich doch ein HI-Virus gibt, so wird sich diese Situation sogar noch verschärfen, obwohl die kritische Bewertung aller von Anfang an existierenden virologischen, epidemiologischen, immunologischen und klinischen Daten ohne jeden Zweifel belegen, daß der Mythos „HIV verursacht AIDS“ niemals mit der biologischen Wirklichkeit übereinstimmen kann.
Damit Sie meine kritische Bewertung verstehen, möchte ich zunächst kurz über meine eigene wissenschaftliche Arbeit berichten: In den vergangenen vierzig Jahren befaßte ich mich im wesentlichen zunächst mit der biologisch-funktionellen und dann später mit der molekularbiologisch-biochemischen Charakterisierung von Pflanzenviren und Viroiden. Letztere sind übrigens die kleinsten bisher bekannt gewordenen vermehrungsfähigen Krankheitserreger, die als hüllproteinfreie kleine RNA-Moleküle vorliegen und dementsprechend sehr instabil sind. Außerdem ist ihre Konzentration im Pflanzengewebe im Vergleich zu den pflanzeigenen Nukleinsäuren (DNA und RNA) so extrem gering, daß ihre Isolation und Reindarstellung jahrelang intensive Arbeit erforderte.
Jedenfalls gelang es mir trotz all dieser Probleme, die Viroid-RNA von den zellulären RNA-Molekülen abzutrennen und sie in Mikrogramm-Mengen und in hochreiner Form zu isolieren. Damit war die Voraussetzung dafür geschaffen, daß diese „nackten Mini-Viren“ elektronenmikroskopisch, physikochemisch und biochemisch in Zusammenarbeit mit einer Reihe von versierten Fachkollegen in allen Einzelheiten charakterisiert werden konnten. Viroide sind hüllproteinfreie einzelsträngige zirkuläre RNA-Moleküle mit einer Kettenlänge (je nach Viroid-“Art“) von etwa 240-380 Nukleotiden, die als weitgehend doppelsträngige stäbchenförmige Strukturen vorliegen. Dabei war einer der Forschungs-Höhepunkte die Aufklärung ihrer Nukleotid-Sequenz im Jahr 1978, was dazu führte, daß die Existenz solcher subviraler Krankheitserreger endlich akzeptiert werden konnte. Heute sind rund 25 verschiedene Viroid-“Arten“ bekannt, von denen jeweils oft mehrere Unterarten existieren.
Aufgrund meiner eigenen wissenschaftlichen Erfahrung bin ich in der Lage, mir ein Urteil über die Isolierung, Reindarstellung und biologisch-biochemische Charakterisierung von Viren sowie von viralen und zellulären Nukleinsäuren zu bilden, auch wenn diese aus tierischen, menschlichen oder mikrobiellen Zellen stammen. Bis Ende 1996, dem Zeitpunkt meiner Emeritierung, hat mich das HIV-AIDS-Problem naturgemäß nur am Rande interessiert, und ich habe die entsprechenden, vorwiegend in Englisch abgefaßten Publikationen zur „Isolierung“ und „Charakterisierung“ des HIV ohne eingehende Prüfung ihrer Stichhaltigkeit als selbstverständlich korrekt akzeptiert. Als ich dann die Diskussionen über die in Wirklichkeit offensichtlich fehlende Reindarstellung des HIV kennenlernte, war ich so schockiert, daß ich mich entschloß, nun endlich einmal selbst alle diese Arbeiten kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ich hielt es geradezu für undenkbar, daß man von einem Virus redete, das man im Gegensatz zu den vielversprechenden Titeln in den entsprechenden Publikationen nicht nach den Kriterien der klassischen Virologie gereinigt und in hochreiner Form im Reagenzglas verfügbar hatte. Erst unter diesen Voraussetzungen kann man nämlich das virale Genom und die spezifischen viralen Proteinkomponenten biochemisch detailliert charakterisieren, d.h. vor allem sequenzieren. Erst dann hat man einen Standard in der Hand, auf den man sich verlassen kann, wenn man anschließend „Sonden“ konstruieren möchte. Erst mit deren Hilfe ist ein virusspezifischer Nachweis möglich. Das ist übrigens mit dem sog. „Goldstandard“ gemeint, der immer wieder in den Diskussionsbeiträgen der HIV-Kritiker auftaucht.
Als Ergebnis meiner intensiven Literaturstudien hat sich gezeigt, daß bisher keine einzige Publikation existiert, in der beschrieben wird, daß das HIV nach den Kriterien der klassischen Virologie isoliert, gereinigt und charakterisiert wurde. Es erhebt sich somit die Frage, wie es möglich war, daß alle diese Arbeiten zur angeblichen HIV-Isolation und -Charakterisierung veröffentlicht werden konnten, obwohl sie nicht halten was ihre Titel versprechen. Obwohl ich hier nicht alle Facetten dieses interessanten Phänomens diskutieren kann, so möchte ich wenigstens die wichtigsten Komponenten nennen, die dabei eine Rolle spielen dürften: Stark ausgeprägtes Wunschdenken; Zwang zur schnellen Publikation auch unvollständiger Ergebnisse, stillschweigendes Akzeptieren auch zweifelhafter Daten, vor allem, wenn sie aus etablierten und einflußreichen Laboratorien kommen; die Akzeptanz der Zuverlässigkeit indirekter Methoden, solange es sich um modernste Labortechniken handelt und schließlich oberflächliches Lesen und Bewerten der Publikationen nach dem Motto: Es wird schon stimmen, wenn es aus der Gruppe X kommt. Außerdem wird der Einsatz der in der Virologie meist sehr arbeits- und zeitaufwendigen klassischen präparativ-analytischen Methoden als altmodisch und unzeitgemäß angesehen, vor allem wenn es leichtere und schnellere indirekte molekularbiologische Methoden gibt. Natürlich werden bei einer Diskussion alle diese Gründe im Einzelfall energisch abgestritten, aber ihre latente Wirkung ist unbestreitbar und die Beweise für ihre Wirksamkeit sind offensichtlich. Außerdem, wer jedoch einmal auf den HIV=AIDS-Zug aufgesprungen ist und mitfährt, ist kaum noch in der Lage, wieder davon abzuspringen.
Da das HIV bisher nicht in reiner Form isoliert wurde, konnten weder seine Nukleinsäure noch seine Proteine isoliert und charakterisiert und als Standards zum Nachweis verwendet werden. Daher sind alle gegenwärtig angewendeten Testverfahren nicht HIV-spezifisch, denn mit ihnen kann man prinzipiell nur zelluläre Bestandteile nachweisen. Das gilt sowohl für die Nukleinsäure-Nachweisverfahren mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) als auch für die Protein- (Elisa- und Westernblot-) Testverfahren. Die damit erzielten Ergebnisse sind daher naturgemäß nicht HIV-spezifisch und somit völlig unzuverlässig und ohne jegliche definitive Aussagekraft. So weist z.B. das hochempfindliche PCR-Verfahren sog. retrovirale zelleigene Sequenzen nach und wird selbst von seinem Erfinder, dem Nobelpreisträger Kary Mullis, als völlig ungeeignet für einen HIV-Nachweis bezeichnet, weil das Virus nie isoliert wurde und somit als Standard fehlt. Die protein-orientierten Nachweisverfahren reagieren falsch-positiv bei mehr als 60 unterschiedlichen Erkrankungen aufgrund auffälliger krankheitsbedingter Änderungen zellulärer Komponenten, die mit den angeblichen HIV-spezifischen Tests erfaßt werden. Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang der falsch-positive HIV-Test im Fall von Tuberkulose, der für die hohen Zahlen angeblich HIV-infizierter Personen unter den armen und unterernährten Populationen Afrikas, Indiens und Südamerikas verantwortlich ist. Hier wird also etwas vorgetäuscht, was in dieser Form gar nicht existiert. Was tut man nun in dieser verzwickten Lage? Man formuliert ganz einfach eine spezielle für Afrika geltende Definition von AIDS, bei der die Tuberkulose als Hauptmerkmal gilt.
Das Unglaubliche in Deutschland und auch weltweit ist dabei, daß alle diese Zusammenhänge, Unkorrektheiten und Unzuverlässigkeiten der Testverfahren seit vielen Jahren erwiesenermaßen den verschiedensten wissenschaftlichen, medizinischen und politischen Institutionen und Behörden bekannt sind. Obwohl also die HIV=AIDS-Hypothese seit langem in sich zusammengefallen ist, läuft alles weiter wie bisher. Obwohl die daraus virusorientierten medizinisch-therapeutischen Konsequenzen längst ihre wissenschaftliche Grundlage verloren haben, werden AIDS-kranke Patienten noch immer mit einer extrem toxischen und gesetzlich nicht kontrollierten und geprüften antiviralen Medikation in Form von „Cocktails“ mit AZT u.a. Giften behandelt.
Ein auf diese völlig unzuverlässige Weise als HIV-positiv getesteter und entsprechend therapierter Patient gerät in eine ausweglose Situation, die sich ein gesunder Mensch kaum vorstellen kann. Wir alle wissen, wie stark Geist und Seele eines Menschen durch die Diagnose beeinflußt werden können, mit einem angeblich tödlich wirkenden Virus oder einer unweigerlich tödlich verlaufenden Krankheit, wie z.B. Krebs befallen zu sein. Diese Aussichten sind in der Lage, seinen Lebenswillen und alle seine Selbstheilungsfähigkeiten einschließlich der des Immunsystems unerbittlich zu zerstören. Man braucht geradezu übermenschliche Kräfte und ein tiefes Selbstvertrauen, um sich dem Glauben an die Tödlichkeit des HIV zu widersetzen, das noch nicht einmal eindeutig nachgewiesen wurde und das dennoch praktisch die gesamte Menschheit für existent und für den tödlichen Erreger von AIDS hält.
Im Gegensatz zu dieser bisher unbewiesenen Hypothese, daß AIDS eine ansteckende Viruserkrankung ist, erweist sich bei genauer Prüfung aller Befunde und Verlaufsdaten AIDS in sehr viel plausiblerer Weise als eine „Summations-Erkrankung“. Für ihr Auftreten sind zumindest in Europa und den USA neben den ererbten Prädispositionen und den bereits früher im Leben durchgemachten Einzelerkrankungen wie z.B. Gonorrhoe, Syphilis, Hepatitis, Herpes-Infektionen, Mononucleose, Tuberkulose etc. von großer Wichtigkeit. Den letzten meist entscheidenden und dann Krankheit auslösenden Anstoß geben vor allem deren zum Teil sehr massiven ärztlichen Therapien mit Antibiotika, Corticoiden, Sulfonamiden usw. Hinzu muß man auch noch die diversen Impfungen rechnen, die das Immunsystem von bereits prädisponierten und geschwächten Patienten zusätzlich schwächen. All dies führt zwangsläufig zu Störungen der Selbstheilungskräfte des Organismus, wobei sowohl das Immunsystem als auch das zelluläre Energie-System mehr oder weniger stark geschädigt werden können. Die HIV-orientierte Therapie mit dem extrem toxischen AZT und seinen Verwandten sowie den Protease-Hemmern verstärkt diese bereits ohnehin ärztlicherseits verursachten (iatrogenen) Schädigungen um ein Vielfaches. Infolge ihrer Individualität entwickeln die einzelnen Betroffenen naturgemäß sehr unterschiedliche Reaktionsweisen und Symptombilder. All dies zeigt, daß AIDS nicht der heute üblichen monokausalen Sichtweise gerecht werden kann. Die medizinisch orientierte Lösung des AIDS-Problems ist infolgedessen nur mit einer ganzheitlich orientierten Therapie möglich, wobei die massiven Vorgehensweisen der etablierten Medizin durch sanfte Methoden alternativen Heilweisen ersetzt werden müssen.
Aids ist ohne jeden Zweifel eine sehr schwere und unter den gegenwärtigen völlig ungerechtfertigterweise virusorientierten und extrem toxischen Therapie-Methoden meist tödlich verlaufende Erkrankung. Es werden dabei irrsinnigerweise gerade solche Medikamente eingesetzt, die erwiesenermaßen genau jene Symptome erzeugen, die man dann anschließend einem in Wirklichkeit nicht existenten Virus zuschreibt. Selbst wenn es dieses Virus dennoch geben sollte, so wäre es aus den bereits angeführten Gründen niemals in der Lage, die erworbene Immunschwäche-Krankheit AIDS zu erzeugen. Sollte sich die HIV-AIDS-Hypothese als tatsächlich falsch erweisen, so wird das zwar den medizinisch-pharmazeutischen Komplex vorübergehend kräftig erschüttern, aber das allgemeine Bewußtsein in der Bevölkerung wird höchstwahrscheinlich davon nur geringfügig beeinflußt werden. Der Leidensdruck und die Todesangst der Betroffenen machen nämlich blind für die Wirklichkeit. Beide nähren auch weiterhin große Hoffnungen und Erwartungen auf Hilfe durch die etablierte Medizin, die sich wie bereits in der Vergangenheit so auch in Zukunft naturgemäß nicht erfüllen werden.
Zur Beurteilung der Stichhaltigkeit der weltweiten HIV=AIDS-Hysterie ist es besonders vorteilhaft, daß das vorliegende Buch mit einer Schilderung eines afrikanischen Journalisten der immer wieder zitierten bedrohlichen und ganze Landesteile entvölkernden Situation in Afrika beginnt. Die von ihm beschriebenen dortigen Zustände und Zusammenhänge lassen sich mit gewissen landestypischen Änderungen, im Prinzip auf alle übrigen Länder der Dritten Welt übertragen. Ich möchte Ihnen dringend empfehlen, sich nach der Lektüre dieses Berichtes die im Anhang aufgeführten offiziellen Zahlen und Statistiken der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihrer AIDS-Sektion UNAIDS einmal genauer anzuschauen. Nachdem Sie schließlich das gesamte Buch gelesen haben, ist ein erneutes Studium dieser Statistiken empfehlenswert. Sicher wird auch Ihnen dann auffallen, daß es in der HIV-orientierten AIDS-Forschung und -Politik tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugeht. Vielleicht werden auch Sie dann den Mythos HIV=AIDS kritisch beurteilen und uns zustimmen, daß hier Aufklärung dringend erforderlich ist. Man kann sich nämlich nicht des Eindrucks erwehren, daß man uns jahrelang ganz offensichtlich falsch informiert, um nicht zu sagen bewußt belogen hat. Übrigens sprechen alle Hinweise dafür, daß gegenwärtig ein dem HIV=AIDS-Mythos vergleichbarer wissenschaftlich und politisch sanktionierter Mythos BSE=Prionen geschaffen wird. Die Entwicklung des HIV=AIDS Skandals in der Vergangenheit zeigt, daß der neue Mythos möglichst schnell bereits in seinen Anfängen entmythologisiert werden sollte, damit nicht auch er die erstarrten Formen eines unumstößlichen Dogmas annimmt, das die baldige Lösung des Problems blockiert. Das vorliegende Buch ist ein gutes Beispiel dafür, wie dies durch eine rückhaltlose Aufklärung erreicht werden könnte. In diesem Sinne wünsche ich ihm eine möglichst weite Verbreitung und viele kritische Leser.
29.07.2010
HIV-Impfstoffe rufen 50 Prozent falsche positive Resultate bei HIV-Tests hervor
Mike Adams
Für die meisten Menschen ist das vielleicht eine Überraschung, aber die heute eingesetzten HIV-Tests weisen gar nicht das Vorhandensein des HI-Virus (Humane Immundefizienz-Virus), sondern die Existenz von HIV-Antikörpern nach, die das Immunsystem produziert, um sich selbst gegen HIV zu verteidigen. Aber allein das Vorhandensein von HIV-Antikörpern bedeutet nicht, dass man tatsächlich das HIV in sich trägt. Unter bestimmten Bedingungen können die Hälfte der HIV-Nachweise falsch sein, was für das Leben der betroffenen Patienten, die fälschlicherweise als »HIV-positiv« eingestuft wurden, verheerende Konsequenzen haben kann.
Lesen Sie hier:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/hiv-impfstoffe-rufen-5-prozent-falsche-positive-resultate-bei-hiv-tests-hervor.html
21.07.2010
HIV ?!
Lesen Sie hier, wie es einer Mutter ergangen ist. (Video)
http://tvthek.orf.at/programs/1319-Thema/episodes/1514973-Thema/1515003-HIV-Therapie-wider-Willen
16.07.2010
HIV ist ein harmloses Virus
Wien (pte/15.07.2010/13:05) - "Die Krankheit Aids ist ein Dogma und hält nur Pharmafirmen, Wissenschaftler, NGOs und Hilfsorganisationen am Leben." Diese strittige Behauptung liefern Forscher bei einer Pressekonferenz am heutigen Donnerstag. Anlass ist die internationale AIDS-Konferenz http://www.aids2010.org in Wien, in dessen Vorfeld auch ein Gegenkongress http://www.science-and-aids.org stattfindet. Bei den meisten Medizinern und auch selbst Betroffenen lösen solche Aussagen allerdings Entsetzen und Unverständnis aus.
Lesen Sie hier: http://www.pressetext.de/news/100715022/hiv-ist-ein-harmloses-virus/
21.02.2010
AIDS ist tot
1981
Im Juni 1981 berichtete der CDC-Report über fünf Fälle von jungen homosexuellen Männern mit einer untypischen Lungenentzündung und fragte nach, ob auch andere Fälle bekannt sind. Einen Monat später lagen 50 Meldungen von Ärzten und Instituten vor. Das war das Fundament auf dem die AIDS-Panik aufgebaut wurde.
(CDC --> Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind eine Behörde der USA [Seuchenprävention])
1983
Im Mai 1983 erschien von Luc Montagnier in der Wissenschaftszeitschrift "Science" eine Publikation, in der er im Zusammenhang mit AIDS behauptet, ein Retrovirus nachgewiesen zu haben, das er LAV nannte. Unmittelbar danach versuchten die Medien ihn als Entdecker des AIDS-Virus hochleben zu lassen (die Wissenschaftler nicht, nur die Medien), und Montagnier wies darauf hin, dass das, was er nachgewiesen habe, nicht allein in der Lage sein kann, AIDS zu verursachen und hierzu weitere unbekannte Co-Faktoren notwendig sind. Das hatte Montagnier aber schon in seiner Publikation genannt!
In derselben Ausgabe von Science, in der die Publikation von Montagnier veröffentlicht wurde (Science 220), hatte Gallo selber eine Publikation veröffentlicht, in der er den "Nachweis" eines Retrovirus HTLV1 bei einigen (nicht bei allen) Patienten mit AIDS behauptet.
HTLV1: Gallo hatte vorher das, was er HTLV1 nannte, bei einigen Leukämiekranken auf einer japanischen Insel nachgewiesen und HTLV1 als Ursache einer seltenen Leukämie behauptet. Wie weit diese japanische Insel von Hiroshima und Nagasaki entfernt liegt, nennt Gallo nicht!
Es ist belegt, dass Montagnier die verwendete Substanz, in der er LAV nachgewiesen haben will, an Dr. Gallo gesendet hat, mit der Bitte, dass Dr. Gallo die Forschungsergebnisse überprüft, indem er mit dieser Ausgangssubstanz dasselbe Verfahren wie Montagne noch mal durchführt und das Forschungsergebnis bestätigt.
Im September 1983 fand in Cold Spring Habour (USA) eine Fachkonferenz statt, auf der die französischen Ergebnisse (französische Forschungsgruppe um Montagnier) vorgestellt wurden. Kein Wissenschaftler behauptete ein halbes Jahr nach deren Veröffentlichung, dass die französische Forschungsgruppe ein Todesvirus entdeckt hat. Gallo selber griff die französischen Forschungsergebnisse als Laborartefakt an. (Laborartefakt: Begriff für "Scheinergebnis"/"Irrtum", etwas, das zufällig im Reagenzglas entsteht) Diese Aussage von Dr. Gallo nannte Dr. Chermann, Mitglied der französischen Forschungsgruppe um Montagnier, vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zum AIDS-Bluterskandal. (Seite 63, links oben <-- PDF-Datei. Sie brauchen ein Programm zum Anzeigen von PDF-Dateien. Zum Beispiel den kostenlosen Foxit-Reader)
Ebenfalls in diesem Monat schrieb Dr. Gallo an Prof. Deinhard, Präsident des Max von Pettenkofer-Instituts in München: "Das von Luc Montagnier beschriebene Virus habe ich nie gesehen, und ich vermute, dass er ein Gemisch von zweien haben könnte." (Quelle: Parlamentarischer Untersuchungsausschuss zum AIDS-Bluterskandal, Dokument 36) Vermutlich schrieb Gallo diesen Satz nach der Konferenz in Cold Spring Habour, und nachdem er die Substanz von Montagne mit der Bitte um Überprüfung und Bestätigung erhalten hatte.
Bis hierhin behauptete kein Wissenschaftler der Welt, es sei ein AIDS-Virus entdeckt und zweifelsfrei nachgewiesen worden, das alleine die Krankheit AIDS verursachen kann, so wie es heute allgemein behauptet wird.
1984
Am 23.04.1984 lud die amerikanische Regierung zu einer großen Pressekonferenz zum Thema AIDS ein. Die damalige US-Gesundheitsministerin Margrit Heckler verkündigte die Entdeckung eines Virus in Zusammenhang mit AIDS, das wahrscheinlich die Ursache von AIDS ist.
(Kommentar: Das "wahrscheinlich" überhörten alle Medien und sog. Fachwissenschaftler.)
Dr. Gallo trat auf die Bühne und die Ministerin stellte ihn der Weltöffentlichkeit als den Entdecker des AIDS-Virus vor.
Die Publikationen in Science 224, die diese Entdeckung wissenschaftlich nachweisen sollten, erschienen erst 12 Tage nach der Verkündigung der Entdeckung durch die Regierung, d.h. die gesamte Weltwissenschaft konnte 12 Tage lang die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen. In diesen 12 Tagen hatten weltweit die Medien den Glauben (weil wissenschaftliche Beweislage nicht überprüfbar) an die Wahrheit der Aussage der US-Regierung genug gefestigt.
Als dann endlich eine Veröffentlichung zum angeblichen Nachweis der Entdeckung des AIDS-Virus erschien, war es dieselbe Arbeit, die schon ein Jahr lang in der Wissenschaft als die Arbeit der französischen Forschergruppe um Luc Montagne bekannt war. Ein Jahr lang hatte kein Wissenschaftler behauptet, dass es sich hierbei um ein Todesvirus handle, das alleine AIDS verursachen könne. Nun verkündigte plötzlich eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung), dass es sich hierbei um das AIDS-verursachende Virus handeln würde.
Der Unterschied zur ursprünglichen Publikation von Luc Montagnier besteht im Kern darin, dass Gallo der Ausgangssubstanz, die er vorher von Montagnier zugesandt bekam, einen Stoff hinzugefügt hat, der biologische Abläufe beschleunigt (Hydrocortisol). Das heißt dann Kultivierung. Im Bericht des Parlamentarischen Ausschusses des Deutschen Bundestages zum Bluterskandal vom 21.10.1994 wird das allgemeine Fachwissen benannt und belegt, dass Gallo im Kern nur von Montagnier geklaut hat - Zitat:" [...] womit bewiesen war, dass das Labor Gallo das französische Isolat kultiviert und publiziert hat." (Seite 61, linke Spalte)
Das, was Gallo dem Montagnier geklaut hat, weist kein Virus nach. (Dazu im Jahre 1994 mehr)
Die US-Regierung verkündigt das Geklaute plötzlich als Entdeckung des AIDS-Virus, nachdem vorher die gesamte Weltwissenschaft darin ein Jahr lang keinen Nachweis eines AIDS-Virus finden konnte. Die Medien festigten und sicherten schnell diese Behauptung.
Zufällig (?) wurde die Entdeckung des AIDS-Virus verkündigt, als in den USA die Krebsforschungsmittel ganz erheblich gekürzt wurden, sodass die Wissenschaftler nach neuen Forschungsförderungen Ausschau hielten. Die politische Entdeckungsverkündigung gab der Fachwissenschaft Aussicht auf neue Forschungsgelder (für AIDS-Forschung) und damit für die Existenzerhaltung der Arbeit/Beschäftigung der Wissenschaftler. Die staatlichen Forschungsgelder gingen erheblich zurück, weil sich trotz intensivster Forschung kein Retrovirus nachweisen ließ, das als Ursache von Krebs behauptet werden konnte. Der einzige Wissenschaftler, der ein Retrovirus als Ursache einer Krebserkrankung behauptete, war Dr. Gallo mit seinem HTLV1 als angebliche Ursache einer seltenen Leukämie, die verstärkt auf einer japanischen Insel auftrat. Jetzt wurde ein Retrovirus angeboten, das mit angeblich großer Sicherheit das Krankheitsbild "AIDS" verursacht. Und schwups hatte man eine neue Begründung für neue Forschungsgelder.
Diese Hoffnung förderte Ministerin Heckler, indem sie öffentlich erklärte, dass sie davon ausginge, dass innerhalb von zwei Jahren ein Impfstoff gegen AIDS gefunden worden sei.
Die US-Regierung streicht also die Gelder für die Krebsforschung zusammen, was die Wissenschaftler in Geldnöte brachte (durch Geldmangel erpressbar machen). Neue Forschungsgelder gab es dann, wenn man die Behauptungen über das AIDS-Virus mitmachte. So war die Wissenschaft im Zugzwang, die Verkündigung der US-Regierung nicht anzuzweifeln, weil sie ihr Labor nicht mangels Geldzuschüsse zumachen wollte. So erpresst man sich die Wissenschaft dahingehend, dass sie die Behauptung als richtig bestätigt, die man politisch aufbauen möchte. (Das kommt mir irgendwie aus Methoden einer deutschen Regierung zwischen 1933 und 1945 bekannt vor. Damals wurde die Wissenschaft dazu gebracht und dafür missbraucht, im Interesse politischer Ziele gewisse Dinge als Tatsachen zu behaupten. So galten damals z.B. Juden als wissenschaftlich erwiesene Untermenschen, was zu pseudowissenschaftlich begründeten Menschheitsverbrechen führte. Der Unterschied zwischen GILT und IST sollte inzwischen jedem bewusst sein. Die Methodik, sich die Wissenschaft dahingehend zu erpressen, dass sie politisch gewollte Behauptungen bestätigt, auch wenn diese falsch sind, unterscheidet sich heute von der damaligen nicht viel, nur dass heute mit Geldmangel erpresst wird und nicht mit offener Diktatur.)
Wichtige Zusammenfassung bis hierher:
Ein Wissenschaftler veröffentlicht eine Forschungsarbeit über eine Entdeckung. Die Medien bauen dies sofort als Entdeckung des AIDS-Virus auf. Der Wissenschaftler selber rudert zurück, und sagt: Moment, das stimmt so nicht, das kann nicht die alleinige Ursache für AIDS sein. Die mediale Präsenz dieses Themas flaut wieder ab. Ein Jahr lang behauptet kein Wissenschaftler der Welt, dass ein AIDS-Virus entdeckt worden sei, dass das Krankheitsbild "AIDS" maßgeblich bzw. alleine verursacht. Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, behauptet eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung) die Entdeckung eines solchen AIDS-Virus. Sofort treiben die Massenmedien diese Verkündigung in die Köpfe der Leute. Während dies geschieht, kann die Fachwissenschaft 12 Tage lang die Behauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen, da keine Beweispublikation veröffentlicht wird. Die Massenmedien bauen in der Zwischenzeit aber in der Bevölkerung den Glauben an die Wahrheit der Behauptung der US-Regierung auf.
Es wird deutlich, dass die "Entdeckung" des AIDS-Virus keine medizinische, sondern eine rein politische Angelegenheit ist, gestützt durch die eintrichternden Massenmedien, die sofort im richtigen Moment große Aufmerksamkeit auf die angebliche Entdeckung des AIDS-Virus lenkten, und keine Zweifel zuließen.
Danach zweifelt für Jahre kein Wissenschaftler mehr ernsthaft die nachgewiesene Existenz dieses AIDS-Virus an, vermutlich weil ...
a) Imageverlustgefahr: Die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung wurde schnell zu einem globalen Dogma, dem man ohne der großen Gefahr eines Imageverlustes nicht widersprechen kann. Und da in der Wissenschaft eine Menge Konkurrenz herrscht und beim Anzweifeln eines pseudowissenschaftlichen Dogmas oft die Kariere gefährdet ist, will sich ein Wissenschaftler so einen Widerspruch nicht leisten.
b) aufgrund fehlender Forschungsgelder in der Krebsforschung, mussten sich viele Wissenschaftler auf die AIDS-Virus-Forschung stürzen, um betriebswirtschaftlich überleben zu können. (der wirtschaftlicher Zwang, einfach bei allem mitzumachen) In der Hoffnung, als erster einen Impfstoff "erfidnen" und vermarkten zu können.
1985
Um 1985 kamen allmählich die ersten sog. AIDS-Tests auf den Markt, die nicht nach dem Virus suchen, sondern nur nach Spuren, die es hinterlassen soll.
Abgesehen davon, dass die Tests keine Aussagekraft haben können (siehe mehr hierzu im Jahr 1993) waren bis dahin alle AIDS-Fälle reine Definitionsfälle. Diagnose auf der Basis von neu definierten (alten) Symptomen. In Afrika sind die Menschen heute noch per Definition AIDS-krank. Da verzichtet man selbst heute noch auf HIV-Tests. Darum ist statistisch die Zahl der Fälle dort am höchsten. Die HIV-Tests, die keine diagnostische Aussagekraft haben, verhindern durch ihr häufiges Anzeigen eines Negativ-Ergebnisses zumindest, dass in unseren Breitengraden die Zahlen so hochgepuscht werden, wie in Afrika, wo dank der Bangui-Definition quasi jeder Afrikaner mit Symptomen einer Mangelernährung und schlechter Trinkwasserversorgung als AIDS-krank definiert werden kann (obwohl Symptome, die aus schlechter Versorgung resultieren können, eigentlich ein Ausschlußkriterium für die Anwendung der Banghui-Definition sein soll. Die Praxis sieht aber wie so oft anders aus).
1987
Im Jahre 1987 kam AZT als AIDS-Medikament auf den Markt. AZT wurde 1964 als Mittel gegen Leukämie (Überproduktion weißer Blutkörperchen) entwickelt. Seine Funktion war es, das blutbildende Gewebe anzugreifen und die Über-Produktion der weißen Blutkörperchen einzudämmen. Es wurde verboten/für Menschenversuche nicht zugelassen, weil es sich in Tierversuchen als eigenständig tödlich herausstellte.
Dieses in den 60ern verbotene AZT kramte man 1987 aus der Schublade und ließ es nun als Medikament für die sog. AIDS-Patienten zu (das bis dahin teuerste Medikament in der US-Pharmaziegeschichte). Logischerweise konnte dieses AZT in den AIDS-Patienten nichts anderes bewirken, als weiße Blutkörperchen zu vernichten. In der Hochschulmedizin werden die weißen Blutkörperchen mit dem sog. Immunsystem gleichgesetzt.
Über das HIV wird behauptet, es würde das Immunsystem schwächen und letztendlich zerstören, indem es weiße Blutkörperchen vernichtet.
Das AZT als angebliches Mittel gegen AIDS macht also genau das, was das Virus tun soll?
Also entweder:
a) gibt man den Menschen AZT, und behauptet dann die Folgen des AZT als die Folgen eines Virus oder
b) die Wissenschaftler sind dermaßen wahnsinnig bei der Jagd auf Forschungsgelder, dass sie den Patienten ein Medikament geben, das genau das macht, was das Virus auch machen soll, und man behauptet, das Medikament würde gegen das Virus helfen.
(Hinweis: In spanischen Beipackzetteln zu AIDS-Medikamenten steht oder stand auf jeden Fall bis zum Jahr 2000, dass man sich nicht sicher darüber ist, ob ursächlich für die AIDS-Symptome nun ein Virus ist oder die Medikamente selbst sind.)
AZT wird auch aktuell noch als das Medikament "Retrovir" in Kombitherapien mit anderen Giften verwendet.
Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und gelegentlich Kommentar zum angeblichen Therapieerfolg:
Heute wird AZT in der Kombitherapie in weit geringeren Dosen verabreicht, als in den 1980er Jahren und Anfang der 90er. In den sog. verbesserten Aidsmedikamenten, die in den 1990er Jahren auf den Mark kamen, wurde, einfach ausgedrückt, die Vergiftungsdosis reduziert und auf verschiedene Gifte verteilt. Der Körper kann länger mit mehreren Giften geringer Dosis umgehen, bevor er stirbt, als mit einem Gift in hoher Dosis.
Das Ergebnis ist: Der Patient stirbt später, weil er langsamer chronisch vergiftet wird. DAS wird als Therapieerfolg gefeiert und immer wieder argumentativ aufgewärmt und ablenkend hervorgebracht, um von der Existenzbeweisfrage des HIV abzulenken. Nach dem Motto: Die AIDS-Patienten sterben nach der Diagnose später (die Mediziner behaupten, die Patienten leben länger), also müsste das ja ein Beweis dafür sein, dass HIV existiert und die Medikamente dagegen helfen. Solche Scheinbeweise/Nebelbomben werden in der angeblichen Wissenschaft häufig geworfen.
1993
In dem Jahr 1993 zweifelte die australische "Perth-Group" in einer Publikation zaghaft an, dass jemals ein ganzes AIDS-Virus wissenschaftlich nachgewiesen worden ist. Die Perth-Group legte dar, dass nur Teile gezeigt und veröffentlicht wurden, die (beweislos) als Teile eines Ganzen (eines Virus) behauptet wurden, während das ganze Virus nie jemand gesehen hat.
Man kann nur wissen, ob Einzelteile Teile von etwas bestimmten sind, wenn dieses vorher einmal als Ganzes untersucht wurde. Beispiel: Könnten wir z.B. zeitreisen und würden einem Menschen aus dem Mittelalter, der noch nie ein ganzes Auto gesehen und untersucht haben kann, schon gar nicht ein bestimmtes Modell einer bestimmten Marke, ein Lenkrad eines BMW zeigen, wäre es sehr auffällig, wenn dieser sagen würde, dass dies ein Teil eines ganzen BMW ist, und dann auch noch die Modellnummer nennt. Genauso kann man wissenschaftlich, wenn man nur Sequenzen, also nur Bruchteile eines Ganzen hat, nicht sagen, wozu diese Sequenzen gehören, solange man nicht einmal das Ganze analysiert hat, in dem diese Sequenz ein Teil ist, um damit beweisen zu können, dass die Sequenz dazu gehört. Man muss ja dann in der Analyse des Ganzen diese Sequenzen auch gefunden haben. Ebenso kann man keine sog. Antikörper als spezifische Reaktion auf ein bestimmtes Virus zuordnen, wenn das Virus nie isoliert und analysiert wurde. Sich nur auf Teilisolierungen zu berufen, ist hier nicht zulässig, da dies dann nur Sequenzen sind, deren Zuordnung nicht möglich ist. Hier gilt Hopp oder Top. Ein bisschen, oder teilweise nachgewiesen gibt es hierbei nicht, genauso wenig, wie eine Frau ein bisschen oder teilweise schwanger sein kann.
Die Perth-Group wies darauf hin, dass die HIV-Tests aus diesem Grunde keine Aussage über eine HIV-Infektion zulassen, weil diese Tests nur nach Reaktionen (sog. Antikörper) auf das ganze Virus suchen sollen, während keiner das ganze Virus gesehen, isoliert und analysiert hat. Man kann wissenschaftlich nicht wissen, wie ein Antikörper zu einem Körper aussehen soll, wenn man den Körper selbst nie gesehen und analysiert hat. An der direkten Analyse des Virus muss ein Antikörpertest geeicht werden. Diese Eichung kann nicht erfolgt sein, wenn nie einer das ganze Virus gesehen, nachgewiesen und analysiert hat.
So kann keiner wissen, worauf diese HIV-Tests eigentlich anspringen.
Quelle: Artikel in "Die Woche", der sich direkt auf die Publikation der Perth-Group bezieht. Wie oben angedeutet, hat sich die Perth-Group zaghaft ausgedrückt und dementsprechend schwammig ist der Zeitungsbericht. Zur Ergänzung ist zu empfehlen, nach dem Zeitungsbericht die Publikation von Dr. Stefan Lanka aus dem Jahr 1994 zu lesen, weil diese das Schwammige aus dem Zeitungsbericht aufhebt und die Sache noch deutlicher macht und den Blick auf das Wesentliche schärft.
ist zu empfehlen, nach dem Z
1994
Weltweit erstmalig legte der Molekularbiologe Dr. Stefan Lanka im Dezember 1994 in einer populären Veröffentlichung allgemeinverständlich dar, dass weder Gallo noch Montagnier ein Virus nachgewiesen haben. Dr. Lanka zeigte auf, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um ein bisher unbekanntes Virus eindeutig als Virus (und damit auch seine Existenz) nachzuweisen. Es muss als Ganzes von allen Fremdbestandteilen gereinigt werden. Das wird Isolation genannt. Das Isolierte wird im Elektronenmikroskop fotografiert. Dann muss es biochemisch analysiert werden (DNS, Eiweise usw.).
Auszug aus der Publikation von Dr. Lanka Das Wesentliche aus dem Artikel zur Frage "Goldstandard"; wie ein Virus isoliert wird.
1995
Auf der Grundlage der Voraussetzungen für einen Existenznachweis eines Virus, stellte Karl Krafeld am 14.02.1995 an die zuständige staatliche Behörde in Deutschland die Frage nach der Publikation des Fotos des isolierten HIV. Er nannte, dass ein solches Foto in den Publikationen von Montagnier und Gallo nicht zu finden ist.
Die staatliche Lüge: Mit Datum vom 09.03.1995 antwortete das Robert Koch-Institut (RKI). Das RKI ist die für AIDS zuständige Referenzbehörde der Bundesregierung. In dem Schreiben behauptete das RKI, dass in den Publikationen von Montagnier und Gallo Fotos des isolierten HIV zu finden seien.
In diesen Publikationen ist natürlich kein Foto eines isolierten HIV zu finden. Das RKI und das Bundesministerium für Gesundheit sehen die Frage aber mit dieser offensichtlichen Falschaussage als erledigt an, und behauptet später auch vor dem Petitionsausschuss des Bundestags, dass sie Herrn Krafeld doch die Beweise geschickt hätten und jede Beschwerde unbegründet sei.
Jeder Grundschüler kann feststellen, dass in diesen Publikationen eindeutig kein Foto zu finden ist, auf dem ein isoliertes Virus abgebildet sein kann. Dies wäre ein Foto, auf dem ausschließlich gleich große Teile zu sehen sind. Jeder Schüler kann feststellen, ob auf einem Bild nur gleich große und gleich aussehende Teile oder unterschiedlich große Teile zu sehen sind.
(Angebliches Foto eines HIV, wie man es in dieser Art im Internet finden kann: Hier erkennt man ein paar unterschiedlich große runde Teilchen, die sich neben einem deutlich größeren Objekt befinden. Hier wurde also ein Präparat fotografiert, in dem sich verschiedene Teile befinden. Eine Isolation ist dies eindeutig nicht. Das große Objekt ist wahrscheinlich ein Stück einer Zelle. Die runden Teilchen können genauso gut auch einfach Eiweißpartikel sein, die von der Zelle natürlicherweise selbst hergestellt wurden und die Zelle verlassen haben. An dieser Stelle müsste man die runden Teile isolieren, vollständig von Fremdbestandteilen reinigen (damit man nicht aus Versehen etwas analysiert, was nicht zum untersuchten Objekt gehört, und damit falsche Ergebnisse bekommt), fotografieren und dann analysieren. Und schon so ein Foto eines isolierten HIV, das es angeblich geben soll, ist in keiner Publikation auf diesem Planeten zu finden. Und egal, wen man fragt, keiner kann ein Foto eines isolierten HIV mit dazugehöriger Publikation vorlegen.)
Dieses Foto stammt aus einer Publikation von Dr. S. Lanka, in der er zusammen mit anderen Wissenschaftlern einen Existenznachweis einer viralen Struktur in einer Alge geführt hat. (Foto einer isolierten viralen Struktur, der allerdings keine krankmachende Wirkung nachgewiesen werden konnte)
Dieses Foto stammt aus einer Publikation von Dr. S. Lanka, in der er zusammen mit anderen Wissenschaftlern einen Existenznachweis einer viralen Struktur in einer Alge geführt hat. Eine Beschreibung, wie ein Virusnachweis wissenschaftlich aussieht, die jeder Laie verstehen kann, finden Sie in diesem Video. (Ab 41 Minuten und 38 Sekunden - ich empfehle aber, das Video komplett anzuschauen) Im Downloadbereich für das Video oder auch einfach hier finden Sie einen Auszug aus der Publikation, aus der das Foto stammt und anhand derer im Video das Nachweisverfahren beschrieben wird. Wissenschaftssprache ist heute Englisch (früher war es mal Deutsch - da wäre uns das Nachprüfen noch leichter gefallen :-).
Karl Krafeld duldete die o.g. dreiste Lüge im Gesundheitswesen nicht und schrieb eine Petition/Beschwerde an den Deutschen Bundestag. Diese endete mit der Sicherung der Lüge des RKI durch Abwimmelung mit Argumenten, die an der eigentlichen Frage/Beschwerde vorbei gehen. Hier wurde der Bundestag vom Bundesministerium für Gesundheit, zu dem das RKI gehört, in deren Stellungnahme belogen, was zu einer Abweisung der Beschwerde führte. Dies markiert den Beginn der Beweisfrage (und Beweissammlung über die staatliche Verlogenheit), wie sie von der klein-klein-Bewegung immer weiter durchgeführt und vorangetrieben wird.
Seit Jahren verbreitet das RKI im Internet die Aussage, dass die Perth-Group und Dr. Stefan Lanka mit der Forderung nach der Erfüllung des Goldstandard eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte setzen würden. Goldstandard ist ein Ausdruck der Perth-Group unter dem der Nachweis des ganzen Virus, also der Direktnachweis des Virus (Isolation, Foto, biochemische Analyse) verstanden wird.
Das RKI (unter Präsident Prof. Reinhard Kurth) verbreitet also die Aussage, dass das HIV niemals direkt nachgewiesen worden ist. (Keine Isolation, keine Analyse, und damit kein wissenschaftlicher Existenznachweis)
Das RKI behauptet die wissenschaftliche Haltlosigkeit der vorgebrachten Einwände/Beweisfrage, während es gleichzeitig aber keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des HIV vorlegen kann, und sogar verbreiten lässt, dass die Forderung eines solchen Existenzbeweis wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen sei und versucht mit Scheinbeweisen abzulenken. So z.B. mit Verweis auf die wachsende Zahl der HIV-Infektionen. Dabei geht es ja gerade darum, dass ohne Erfüllung des "Goldstandards" alle Behauptungen über HIV-Infektionen jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren und nur Definitionen und Behauptungen sind. Die Haltlosigkeit liegt also auf Seiten des RKI. Ich kann ja auch nicht die ganze Zeit darüber diskutieren, dass die Autobahn immer voller wird, wenn kein Auto da ist. Aber genau das macht das RKI, wenn es auf eine angeblich wachsende Zahl angeblicher HIV-Infektionen verweisen will, gleichzeitig aber keiner ein HIV gesehen und nachgewiesen hat.
In der Stellungnahme wird auf viele solcher ablenkenden Scheinbeweise verwiesen, die darüber sprechen, was angeblich alles zu HIV untersucht wurde, aber zum Schritt 1, nämlich zum Beweis, dass HIV überhaupt existiert, sagt das RKI, dass die Forderung eines solchen Beweises "eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte" ist.
Also das RKI argumentiert sinnbildlich seitenweise darüber wie schnell das Auto fährt und welchen Sprit es verbraucht und welchen Schaden es anrichtet, meint aber, die Forderung nach dem Existenzbeweis für das Auto ist wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Damit gibt das RKI zu, dass alle Behauptungen über HIV-Untersuchungen erfolgen, ohne dass HIV jemals isoliert und analysiert wurde. Man spricht nur darüber, wie schnell das Auto ist oder welchen Lack es angeblich hat, hat aber das Auto nie gesehen und untersucht.
http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/HIVAids/FAQ__06.html
Stellungnahme des RKI zur Perth-Group und Dr. S. Lanka
(in der Stellungnahme 3. Seite unter "Zusammenfassung und Kommentar zu den Publikationen 2 und 3", 1. Absatz, letzter Satz)
3", 1. Absatz, letzter Satz)
2004
Am 05.01.2004 gestand die damalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in einem Schreiben gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus ein, dass das HIV im internationalen wissenschaftlichen Konsens als nachgewiesen GILT und zieht sich auf den Bereich von "Meinungen" zurück. Sie gesteht damit ihr Wissen ein, dass das HIV tatsächlich niemals wissenschaftlich nachgewiesen worden IST. Ein bewiesenes "IST" ist keine Meinung!!! Aber ein "GILT" liegt im Bereich von "Meinung".
Es ist bekannt, dass dieser Konsens, von dem Ulla Schmidt spricht, am 23.04.1984 durch den Akt der Verkündigung durch die US-Regierung gegründet wurde.
Es ist also per internationalen wissenschaftlichen Konsens (nicht Verwaltungsakt) beschlossen worden, dass HIV existiert. Die Biologie macht sich nichts aus demokratischen Beschlüssen und Glaubenssätze der Menschen. Wenn wir per Konsens beschließen, dass morgen alle Hunde auf dem Rücken laufen werden, werden die Hunde trotzdem weiter auf 4 Pfoten gehen.
KONSENS (in der Diplomatie benutzt)
Konsens -> Feststellung, dass zu einer bestimmten Frage Übereinstimmung besteht. In internationalen Konferenzen oder Organisationen werden Beschlüsse in der Regel per Konsens verabschiedet. Oft wird der Konsens mit Einstimmigkeit verwechselt. Im Unterschied zur Einstimmigkeit wird aber bei der Annahme eines Beschlusses per Konsens nicht abgestimmt. Der Konsens wird lediglich festgestellt, falls niemand ausdrücklich Widerstand anmeldet.
Konsens (lat.) Allg.: Übereinstimmung, übereinstimmender Meinung sein, Zustimmung geben. Ggt.: Dissens.
Spez.: Da die Interessenvielfalt in den pluralistischen Demokratien ein hohes Maß an Verhandlung und Abstimmung erfordert, bezeichnet K. eine der beiden zentralen Strategiemöglichkeiten (K.-Strategie), um zu (Verhandlungs-)Ergebnissen und politischen Entscheidungen zu gelangen.
Anmerkung: die klein-klein-Bewegung und der klein-klein-verlag melden in Bezug auf den Konsens, dass HIV als nachgewiesen GILT, ausdrücklich Widerstand an!
2006
Am 16.03.2006 nannte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, dass das Landesamt keine Behörde benennen kann, die dafür zuständig ist, eine klare Aussage darüber zu treffen, ob die als Krankheitserreger behaupteten Viren existieren oder nicht existieren (keine Behörde prüft das). [Zum Dokument]
Die staatlichen Gesundheitseinrichtungen dürfen aber nicht unüberprüft irgendwelche Behauptungen aus der teils privat finanzierten und wirtschaftlich orientierten sog. Wissenschaft übernehmen und dann Bedrohungen durch Viren als Tatsache behaupten, ohne jemals geprüft zu haben, ob diese Behauptungen denn überhaupt mit Beweisen untermauert sind.
Nach unserem Infektionsschutzgesetz muss hier auf jeden Fall das RKI (Robert Koch-Institut) eigenständige Forschung betreiben. Die Aussage vom Privatdozenten Dr. Dr. Rinder, Leiter des Sachgebiets Infektiologie, zeigt aber, dass in Praxis zwar behauptet, aber nicht überprüft wird. Hier können wir uns absolut nicht mehr sicher sein, dass unsere eigenen Gesundheitsbehörden die Bevölkerung vor Wissenschaftsbetrug schützen und damit Schaden von der Bevölkerung fern halten. Hier sind wirtschaftlichen Interessen Tür und Tor geöffnet.
2009
Am 24.03.2009 behauptete Prof. Reinhard Kurth auf ganz klare Tatsachenfragen zum Existenznachweis des HIV die Tatsache, dass das HIV direkt nachgewiesen ist, der Nachweis bei Montagnier und Gallo publiziert worden ist, die HIV-Tests damit am ganzen Virus geeicht sind und das HIV fotografiert worden ist. Diese Aussage erfolgte vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin. Diese Aussage erfolgte in einem Strafverfahren gegen Dr. Lanka, dem ein Strafantrag des Prof. Kurth zugrunde lag. Die Wahrheit dieser Tatsachenaussage bekräftigte Professor Kurth durch Eid vor Gericht.
Prof. Kurth war von 1996 bis 2007 Präsident des Robert Koch-Instituts, also des Instituts, das im Internet verbreitet, dass die von Dr. Lanka gestellte Forderung nach Erfüllung des Goldstandards, also des Direktnachweises des HIV, nicht erfüllt und eine wissenschaftlich nicht gerechtfertigte Messlatte ist. Vor Gericht behauptet er plötzlich das Gegenteil.
Von 1986 bis 2001 war Prof. Kurth Präsident des Paul Ehrlich-Instituts (PEI). Das PEI war und ist für die Zulassung des sog. AIDS-Tests zuständig. Prof. Kurth war über 20 Jahre der Hauptverantwortliche für AIDS zuständige Staatsbedienstete der BRD. Vor Gericht bezeichnete er sich als Virologe.
Meineid des Prof. Kurth: Das RKI verbreitete unter der Präsidentschaft des Prof. Kurth im Internet, dass der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV, nicht erfüllt ist, dass HIV also nicht direkt nachgewiesen worden ist, weil der Goldstandard wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei. Und Prof. Kurth behauptet vor Gericht eidlich bekräftigt als Tatsache, damit Dr. Lanka überhaupt verurteilt werden konnte, dass bei Montagnier und Gallo der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV erfolgt sei.
Um die Aussage des Dr. Stefan Lanka zu entkräften, lässt Prof. Kurth im Internet die Aussage verbreiten, dass die Forderung nach dem Direktnachweis wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei und behauptet vor Gericht das genaue Gegenteil dieser öffentlichen Aussage, weil nur dann Dr. Stefan Lanka verurteilt werden konnte. Hätte Prof. Kurth vor Gericht dasselbe ausgesagt, was er schon jahrelang zuvor übers das Internet verbreiten ließ, hätte Dr. Stefan Lanka nur freigesprochen werden können, und Prof. Kurth hätte umgehend wegen nachweislicher Beteiligung an Tötungen mittels vorsätzlicher Irreführung der Bevölkerung verhaftet werden müssen.
Das ist der zweifelsfreie Meineid des Prof. Kurth, der nach dem Strafgesetzbuch ein Verbrechen darstellt und nicht unter 1 Jahr Haft bestraft wird.
Videos zum Meineid und zum Strafverfahren, in dem der Meineid getätigt wurde:
Meineid Verfahren
Staatsanwaltschaft Berlin:
Die Staatsanwaltschaft Berlin (Aktenzeichen: 52Js3763/09) sichert dieses Verbrechen des Meineides mit der Behauptung, Prof. Kurth habe nur seine Auffassung und Meinung und Auslegung von Forschungsergebnissen vor Gericht ausgesagt. Die Staatsanwaltschaft zieht sich also darauf zurück, dass kein Meineid vorläge, weil Prof. Kurth nur eine Meinung aber keine Tatsachenbehauptungen geäußert habe.
Nur auf Grundlage einer Meinung kann man nicht verurteilen. Meinungsaussagen werden auch nicht vereidigt. Prof. Kurth ist aber vereidigt worden.
Gleichzeitig legt die Staatsanwaltschaft ihr Wissen dar, dass die Forschung im Bereich HIV/AIDS nicht abgeschlossen ist. Die zugrunde liegende Frage und die Antwort des Prof. Kurth bezog sich nicht auf AIDS, oder ob HIV AIDS verursacht, sondern ausschließlich darauf, ob denn die Existenz des HIV nachgewiesen worden ist durch Direktnachweis (Isolation, Fotografie, biochemische Analyse). Die Aussage der Staatsanwaltschaft kann bei diesem Sachverhalt nur dahingehend verstanden werden, dass die Staatsanwaltschaft ganz genau weiß, dass die Forschung, ob ein AIDS-Virus direkt nachgewiesen ist oder nicht, nicht abgeschlossen ist.
Wenn über 25 Jahre lang die Existenz eines Virus als absolute Tatsache behauptet wird, es aber nach 25 Jahren immer noch niemanden gibt, der einen Existenznachweis dieses Virus benennen/vorzeigen kann, ist dadurch auf jeden Fall abschließend zu sagen, dass über 25 Jahre vorsätzlich gelogen wird, da immer etwas als bewiesen behauptet wird, für das keiner einen Beweis vorlegen kann.
Die Staatsanwaltschaft in Berlin sichert diese Lüge durch Strafvereitelung des Meineides (Verbrechen) des Prof. Reinhard Kurth, Expräsident des RKI. Diese Staatsanwaltschaft in Berlin stellt das Diktat der US-Regierung vom 23.04.1984 über das demokratisch legitimierte Gesetz in der BRD, dass die Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung des Prof. Kurth verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft weigert sich, dieses Verbrechen strafrechtlich zu verfolgen.
AIDS-Buch
01.06.2009
From: volkmar-kueck@t-online.de To: petra_e-sch@hotmail.de Subject: Fw: Per E-Mail senden: faktor L Thema anzeigen - Neues Buch AIDS ist das VERBRECHEN Date: Tue, 6 May 2008 10:17:32 +0200
----- Original Message -----
From: Gerlinde
To: Undisclosed-Recipient:;
Sent: Saturday, May 03, 2008 12:55 PM
Subject: Per E-Mail senden: faktor L Thema anzeigen - Neues Buch AIDS ist das VERBRECHEN
Neues Buch: AIDS ist das VERBRECHEN
Im Thema: Kein registrierter, kein versteckter und ein Gast Keine Nächstes Thema anzeigen Vorheriges Thema anzeigen faktor L Foren-Übersicht » faktor L * Das Forum » News und Infos » Neues Buch: AIDS ist das VERBRECHEN
Autor Nachricht jannis Mitglied
Wohnort: Planet Erde
Verfasst am: Gestern um 18:38 Titel: Neues Buch: AIDS ist das VERBRECHEN
Im klein-klein-verlag ist das neue Buch über Aids erschienen. Durch die Wissenschafts-Orientierung in den Medien geht die Bevölkerung davon aus, dass das Aids-Virus real existiert. Dieses vermeintliche Wissen hat sich nun über zwei Jahrzehnte in den Köpfen der Bevölkerung (fast) felsenfest manifestiert, jede andere vom Mainstream abweichende Tatsache wird als Verschwörungstheorie aufgefasst. Damit der Laie sich aus diesem Aids-Virus-Glauben (und Verschwörungs-Glauben) lösen kann wurde dieses Buch geschrieben, damit jeder ganz leicht nachvollziehen kann welcher menschenverachtende wissenschafts-politische Wahnsinn sich hinter Aids verbirgt. Erfreulich ist auch der Jubiläumspreis (9,90 Euro), insbesondere für Hartz IV-Betroffene und Studenten. Wer auf seine Grundrechte besteht findet in diesem Buch Anregungen zum eigenständigen Handeln. Wissenschaft und Politik haben die Bevölkerung durch aggressive Infektions-Angstverbreitung in einem psychisch-lähmenden Zustand versetzt, mit diesem Buch hat jeder die Möglichkeit aus dieser lähmenden Angst herauszukommen.
Ohne handlungsfähige Bevölkerung wird die Menschheit keine Zukunft mehr haben!
Die Macht geht vom handelnden Volk aus!
Weitere Informationen, Buchvorstellung und Leseproben sind den Links zu entnehmen.
Buchbesprechung
Leseprobe1 AIDS ist das VERBRECHEN
Leseprobe2 AIDS ist das VERBRECHEN
Besellschein
Postkarte zum Buch www.klein-klein-verlag.de Gruß Jannis Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null und das nennen sie ihren Standpunkt - Albert Einstein
01.04.2009
Gerichtsverfahren Dr. Lanka
Bitte leitet es weiter an viele weiter, damit es sich schnell herumspricht!
Den folgenden Bericht zum Gerichtsverfahren vom 24.03.09 am Amtsgericht Tiergarten in Berlin, AZ: 2(234 Cs)3012PLs14916/07(133/08 ), habe ich basierend auf den Aussagen einer Prozessbeobachterin verfasst:
Es war wohl der bedeutendste Prozess überhaupt, am letzten Dienstag, dem 24.03.09, der in Berlin stattgefunden hat. Der Prozess, der Wendepunkt sein kann, in der Geschichte von klein-klein.
Dr. rer. nat. Stefan Lanka ./. Prof. Reinhard Kurth, ehemaliger Präsident des Robert-Koch-Instituts. Aber nein, eigentlich war es ja umgekehrt: Prof. Reinhard Kurth gegen Dr. rer. nat. Stefan Lanka. Aber, das haben die Zuschauer nicht gemerkt, es war auch nur formell gesehen so.
Prof. Reinhard Kurth, beging einen großen Nutzen für die Menschheit, als er Dr. Lanka wegen Beleidigung anzeigte, was später in üble Nachrede abgemildert wurde. Die Anzeige war erfolgt, nachdem Dr. Lanka ihm am 28.09.07 ein Fax ans RKI geschickt hatte, dass dort von der Mitarbeiterin Frau Rabe entgegengenommen worden war, in welchem er Prof. Kurths Handeln als nach dem Völkerstrafgesetz strafbar behauptet.
Hoch erhobenen Hauptes, wenngleich auch mit etwas Angst gemischt, kam der Prof. Kurth in den Gerichtssaal. Man sah ihm an, dass er die Rollen schon verteilt glaubte: Er in der Rolle des Anzeigenden und Dr. Lanka in der Rolle des Angeklagten.
Aber da hatte er nicht mit Dr. Lanka gerechnet, der in diesem Prozess zur Hochform auflief. Er vertrat sich selbst, ohne Rechtsanwalt, mit einem sehr gut vorbereiteten Karl Krafeld im Hintergrund. Und so hatte Dr. Lanka die einmalige Möglichkeit, Prof. Kurth, der als Zeuge geladen war, inhaltlich zu befragen. Es war fast wie ein Kreuzverhör.
Prof. Kurth ist derjenige, der verantwortlich dafür ist, dass wir klein-klein-aktiven mit nichts sagenden Antworten abgespeist wurden, als wir nach einem Virenbeweis gefragt hatten. Manch einer von uns, hätte ihn sicher gerne mal von Angesicht zu Angesicht gesprochen.
Nun war der große Moment gekommen, dass Dr. Lanka dies tun konnte. Und er wusste seine Chance zu nutzen.
Ausgehend von der Anzeige wegen Beleidigung bzw. übler Nachrede als Völkermörder, begann Dr. Lanka seine Befragung des Zeugen Prof. Kurth. Die Bezeichnung als Völkermörder aufgrund der Mitwirkung an der Medikation in Sachen HIV-AIDS, kann nur dann eine üble Nachrede sein, wenn HIV tatsächlich existierte. Bei einem nicht existenten HIV hingegen, ist die Bezeichnung als Völkermörder eine Tatsachenbenennung und keine üble Nachrede. Dr. Lanka betonte denn auch, dass Prof. Kurth nicht in der Nähe der Straftat als Völkermörder stehe, sondern mittendrin.
Und damit wären wir bei der Kernfrage: Gibt es eine wissenschaftliche Publikation, in der das HIV nachgewiesen ist, oder gibt es sie nicht? - Das erste Mal, dass das Robert-Koch-Institut mit dieser Frage konfrontiert worden war, das war 1995. Seitdem sind geschlagene 14 Jahre vergangen, in denen die oberste Gesundheitsbehörde nun wirklich Zeit genug hatte, eine wissenschaftliche Publikation für den Nachweis des HIV herauszusuchen – wenn es denn so eine Publikation geben würde. Im Jahre 2009 von Dr. Lanka, dazu im Gerichtssaal befragt, hatte Prof. Kurth, aber wieder nur die Ausrede parat: „Im Internet“ bzw. dann bezog sich auf die Publikationen von Montagnier und Gallo.
Dr. Lanka bohrte nach, löcherte ihn und ließ nicht locker. Er bezeichnete ihn als Konsensfotografen, der die Fotografierbarkeit einer Idee behauptet. Auch Ulla Schmidt kam ins Spiel mit ihrer berühmten Äußerung, dass das HIV nun als nachgewiesen gilt. Prof. Kurth hingegen, versuchte abzuwiegeln, es gebe halt immer Kritiker, das sei die Natur der Dinge. Es gäbe hunderte, tausende Virenbeweise und sogar einen Nobelpreis für die Entdeckung des HIV. Er habe weder die Aufgabe, noch das Interesse, noch die Mittel, dieses weltweit zu überprüfen.
Das ist natürlich eine klare Ausrede. Als Präsident der obersten Gesundheitsbehörde in Deutschland, der als Mediziner und Virologe verantwortlich war, für die Gesundheit eines ganzen Volkes, war es selbstverständlich seine Aufgabe, dies zu überprüfen, insbesondere, wo er doch ständig darauf aufmerksam gemacht wurde, dass in dieser Virenfrage etwas nicht stimmt. Selbst die Richterin forderte Prof. Kurth schließlich auf, die Frage nach dem Virus-Nachweis doch einmal klar zu beantworten.
Bei der Befragung durch Dr. Lanka, legte Prof. Kurth sich dann schließlich auf die Aussage fest, HIV sei direkt nachgewiesen und fotografiert und die AIDS-Tests seien valide.
Insgesamt dauerte die Gerichtsverhandlung 4 ½ Stunden. Prof. Kurth war davon als Zeuge ca. 2 Stunden anwesend. Und während dieser ganzen Zeit wurde Prof. Kurth immer kleinlauter und begann schließlich zu zittern.
Dr. Lanka verstand es geschickt, die Spannung zu steigern und auf einen Höhepunkt zuzusteuern. Er hielt inne und schaute langsam einem nach dem anderen tief in die Augen: ......... Dem Amtsanwalt ...... der Richterin ....... und schließlich schaute er Prof. Kurth in die Augen, dem mittlerweile schon die Schweißperlen herunterliefen, und sagte zu ihm: "SIE SIND EIN MÖRDER, EIN MASSENMÖRDER, EIN VÖLKERMÖRDER!“ In diesem Moment, hätte man wohl eine Stecknadel fallen hören können.
Aber damit nicht genug. Das Wichtigste an diesem Prozess kommt erst noch, etwas das tatsächlich in der Lage ist, alles zu verändern: Dr. Lanka beantragte die Vereidigung von Prof. Kurth. Diesem Antrag wurde stattgegeben und so kam dieser denkwürdigste Moment von allen, in dem den Zuschauern der Atem stockte, als Prof. Kurth zitternd seine Hände erhob, um zu schwören, so wahr ihm Gott helfe, dass HIV existiert und dass alle seine Aussagen in diesem Prozess wahr sind!
Den Lesern des klein-klein-verlags fällt natürlich sofort auf, dass Prof. Kurth hier etwas geschworen hat, was er aber bislang noch niemals in der Lage war, nachzuweisen. Und es versteht sich von selbst, dass Dr. Lanka Strafanzeige wegen MEINEID stellen wird, damit diese Frage nach der Virenexistenz, vor der sich bislang, alle Gerichte gedrückt haben, nun endlich mal gerichtlich geklärt wird.
Die Tatsache, dass Prof. Kurth in dieser Frage vereidigt wurde, ist einmalig. So etwas hat es noch nicht gegeben.
Welche Tricksereien Prof. Kurth und seine Mitstreiter in dieser Frage, noch aus der Tasche zaubern werden, muss sich erst noch herausstellen. Es bleibt aber festzuhalten, dass nunmehr, die einmalige Chance besteht, dass endlich, endlich, nach so langer Zeit, die Wahrheit ans Licht kommt!
Das verdanken wir der guten rechtlichen Vorarbeit von Karl Krafeld sowie dem sehr souveränen und überzeugenden Auftritt von Dr. Lanka, dem großen Wissenschaftler, der nicht nur auf dem Gebiet der Biologie, sondern auch vor Gericht Großartiges leistet!
Dr. Lanka wurde zu 50 Tagessätzen á 15 EUR = 750 EUR Strafe verurteilt.
Bitte helft alle mit, diese Nachricht von Prof. Kurth, ggf. auch diesen Bericht, so weit wie möglich zu verbreiten! Es bringt die Sache voran, wenn möglichst viele Menschen darüber Bescheid wissen.
http://www.klein-klein-media.de/medienarchiv/index.php?option=com_jotloader&view=categories&cid=1_fd59740ae9c0aa1bd8502fefc6415362&Itemid=55 Lanka Krafeld Media
20.03.2009
Wissenschaftler fordern auf - die Gallo Veröffentlichungen zum HIV auf Science zurück zu nehmen - da sie gefälscht sind
Bitte weiterreichen
Eine Gruppe von über 37 Wissenschaftlern sorgt mit einem Schreiben an die medizinische Fachzeitschrift Science für Furore. Die Forscher bitten das Magazin, die vier Originalveröffentlichungen zurück zu nehmen, die das Humane Immundefizienz-Virus (kurz: HIV) für AIDS verantwortlich machen. Die Autoren des Schreibens liefern konkrete Hinweise darauf, dass die in Science veröffentlichten Studien nicht nur mangelhaft durchgeführt, sondern deren Ergebnisse sogar gefälscht worden sind.
http://www.krebscafe.de/blog/2009/03/10/wissenschaftler-bezweifeln-aids-theorie/
Spanien nimmt HPV Impfstoff Gardasiel vom Markt http://www.krebscafe.de/blog/category/fuw/ etwas nach unten scrollen
10.08.2008
Das Aids Problem lässt sich nicht allein mit Medikamenten lösen
Ein medizinischer Großkongress ohne pharmazeutische Unternehmen wäre wie eine Ölkonferenz ohne Scheichs. Auch die 17. internationale Aids-Konferenz, zu der diese Woche 22000 Teilnehmer nach Mexico City strömten, ist ohne zahlreiche Pharmakonzerne unvorstellbar. In gewisser Weise ist das globale Treffen ihre Party. Denn die Medikamentenhersteller haben umgedacht. Mit den kritischen Aids-Aktivisten, ihren ehemals unversöhnlichen Feinden, haben sie sogar zarte Bande geknüpft. Alles prima also an der Aids-Front?
Auf den ersten Blick könnte es so aussehen. Lange haben sich die Pharmakonzerne gesträubt, antivirale Medikamente günstig in Afrika anzubieten. Das brachte ihnen den Vorwurf ein, nur am eigenen Gewinn interessiert zu sein und Millionen Aids-Kranker zu vernachlässigen. Dann aber besannen sie sich; zugleich stellten internationale Geldgeber wie der President’s Emergency Plan for Aids Relief Milliarden Dollar für die Behandlung Aids-Kranker zur Verfügung. So entstand ein subventionierter Massenmarkt, der reichlich Geld in die Kassen der Pharmaunternehmen spülte.
Doch die ausgeweitete Versorgung mit günstigen HIV-Medikamenten ist nur ein halber Sieg. Einmal abgesehen davon, dass noch immer 70 Prozent der Aids-Patienten in Afrika keine antiviralen Medikamente bekommen: Die derzeitigen Produkte sind nur Übergangslösungen, bis ein echtes Heilmittel oder ein Impfstoff zur Verfügung stehen....
......--->> www.zeit.de
Angesicht der Tatsache, dass AIDS im tatsächlichen nicht existent ist und ein Sammelsorium an verschiedenen Immunerkrankungen darstellt, zielt die global agierende "Pharma-AG" alle Register zur Aufrechterhaltung der Todesangst vor AIDS-.... ...solange das dumme Volk diesem Schatten nachrennt, ein gefundenes Fressen für die modernen Freibeuter in Weiß....
Das eigentliche Verbrechen ist, dass todbringende Medikamente immer noch als einzige Möglichkeit das Leben Aids-Kranker zu verlängern, angepriesen werden. In der dritten Welt handelt es sich um Völkermord der von westlichen Staaten organisiert wird. Zumal hier Menschen ohne jeden Nachweis des HI-Virus (dessen Existenz bis Heute nicht nachweisbar ist) mit antiretroviralen Medikamenten vorsätzlich getötet werden. Wobei ihre eigentliche Grunderkrankung, ein geschwächtes Immunsytem durch Mangelernährung an lebenswichtigen Vitalstoffen, unbehandelt bleibt
15.06.2008
Zu den Ursachen von Aids Folgendes:
Das Kürzel AIDS steht für "Auto-Immune-Deficiency-Syndrom".
Auto = Selbst-, Eigen-
Immune = geschützt, gefeit (gegen Krankheitsursachen) Deficiency = Unzulänglichkeit, Schwäche, Mangel, Defekt Syndrom = Symptomenkomplex, Gruppe von Krankheitszeichen Symptom = fassbares oder angegebenes Krankheitszeichen Komplex = Zusammenfassung, Umschließung, Gesamtumfang
AIDS bedeutet also in Deutsch:
"Gesamtumfang der Krankheitszeichen bei Unzulänglichkeit des Eigenschutzes gegen Krankheitsursachen".
Nun weiß man, dass das Autoimmunsystem des Menschen eines der am höchsten entwickelten Immunsysteme in der Natur ist. Es besitzt mehrere Verteidigungslinien, eine wohlorganisierte Armee an unterschiedlichsten Abwehrzellen, zahlreiche Abwehrstrategien, mehrere Steuerungszentralen und vor allem eine hohe Anpassungsfähigkeit an wechselnde und neue Aufgaben.
Dabei geht es im Wesentlichen immer um die physiologisch-chemische Unschädlichmachung krankheitserregender Stoffe oder Keime und deren anschließende Hinausbeförderung aus dem Organismus.
Man sollte meinen, dass eine moderne Medizin dieses System im Falle von Erkrankungen in jeder Weise unterstützt, um rasche Gesundung zu erreichen.
Weit gefehlt! Die Schulmedizin verharrt in dem Irrglauben, die Anzeichen erhöhter Aktivitäten des Autoimmunsystems - Fieber, Durchfall, Schwitzen, Hautausschlag usw. - seien die Krankheit, die es zu bekämpfen gelte. Dazu verfügt sie über ein riesiges Arsenal an chemischen Medikamenten von A bis Z
- mit welchem sie in Wirklichkeit auf das Autoimmunsystem - das Selbstverteidigungssystem - so lange und so hoch dosiert einschlägt, bis es Ruhe gibt.
Es ist ungefähr so, als wenn jedes Mal, wenn die Feuerwehr in einer Gemeinde ausrückt, um einen Brand zu löschen, die Regierung Spezialeinheiten schicken würde, welche die Feuerwehr in ihrer höchsten Aktivität schlagartig stoppen, ihr das Martinshorn und das Wasser abstellen und die Feuerwehrmannschaft samt Fahrzeugen ins Feuerwehrhaus und die zur Ermittlung auf Brandstiftung angerückte Polizei in den Polizeiposten zurück beordern. Schließlich würden die Feuerwehrleute schon gar nicht mehr ausrücken, wenn es brennt, und die Polizei würde nach den nun ungehindert wütenden Brandstiftern erst gar nicht zu fahnden beginnen.
Die Schulmedizin macht Ähnliches mit dem Immunsystem mittels fiebersenkenden, entzündungshemmenden, reaktionsunterdrückenden Medikamenten, welche die Abwehrreaktionen des Autoimmunsystems teilweise schlagartig beenden.
Hierbei bleiben die erst halb neutralisierten krankheitserregenden Stoffe als sogenannte "Schiff'sche Basen" in den Geweben liegen und werden nun bei jeder kleinen Abwehrschwäche erneut aktiv.
Vor allem aber wird das Autoimmunsystem selbst durch diese Interventionen während Phasen höchster Aktivität, in denen es gleichzeitig besonders empfindlich ist, nachhaltig geschädigt.
Mit zunehmender "iatrogener" (durch den Arzt verursachter) Schädigung das Autoimmunsystems kommt es zu einer wundersamen Krankheitenvermehrung vor allem in Form chronischer, besonders umsatzträchtiger Krankheiten - und diese bilden die lukrative wirtschaftliche Existenzgrundlage für die von Krankheiten lebenden Wirtschaftsgruppen, die in Deutschland inzwischen mindestens 10 % des gesamten Bruttosozialproduktes auf ihre Konten fließen lassen.
Liegt das so malträtierte Autoimmunsystem schließlich ganz darnieder, sind Tür und Tor für alle Arten von Entgleisungen des Stoffwechsels und des Zellersatzmechanismus und für beliebige Infektionen geöffnet. Dieses Sammelsurium von Krankheitserscheinungen wird dann ganz richtig als AIDS, als Auto-Immune-Deficiency-Syndrom diagnostiziert.
Dieses Syndrom aber einem bisher noch nicht wirklich nachgewiesenen Virus als angeblichem Krankheitskeim und vorgeblicher Krankheitsursache in die Schuhe zu schieben, und daraus umgehend noch ein weiteres lukratives Mega-Geschäft zu entwickeln, gleicht fatal der Methode, mit dem Ruf "Haltet den Dieb!" von sich abzulenken, wenn man es in Wirklichkeit selber war, der dem Patienten aus Unkenntnis oder aus merkantilen Gründen die Gesundheit gestohlen hat!
Schon der französische Arzt und Forscher Prof. Claude Bernard (1813-1878, Mitglied der Académie Française) sagte: "Le germe n'est rien, le terrain est tout!" - Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles! Ähnlich sehen das auch einige heutige Forscher wie Prof. Peter Duesberg.
Diese Erzeugung chronischer und schwerer Krankheiten durch Unterdrückung der Abwehrreaktionen des Autoimmunsystems bei an sich harmlosen akuten Erkrankungen und Entzündungen hat vor allem Dr. Hans Heinrich Reckeweg erforscht und in seiner Homotoxinlehre dokumentiert (Aurelia-Verlag, Baden-Baden). Er war auch einer meiner hoch geschätzten Lehrer von etwa 1952 an.
Wie Krankheiten entstehen, was deren Ursachen sind, was man bei welchen Krankheiten zur Heilung unternehmen kann, o h n e das Autoimmunsystem zu schädigen, und was man tun kann, wenn es bereits geschädigt worden ist - das alles habe ich in meinem Buch "Der alternative Weg zur Gesundheit"
beschrieben. Die erste Auflage des Buches schrieb ich 1982 auf Bitte mehrerer Buchclubs (Europäische Bildungsgemeinschaft; Buchgemeinschaft Donauland; Buch- und Schallplattenfreunde Zug/Schweiz; Deutsche Buchgemeinschaft Berlin-Darmstadt-Wien) und des Mosaik-Verlags München. Als es schließlich vergriffen war, habe ich es überarbeitet, erweitert und in mehreren immer wieder aktualisierten Auflagen in unserem heutigen Verlag herausgebracht. Die neueste Auflage ist von 2007 (336 Seiten):
"Der alternative Weg zur Gesundheit" http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
Von der dogmatisch-hierarchisch organisierten Schulmedizin kann man nicht erwarten, dass sie so schnell von ihren immunsuppressiven (das Immunsystem in seinen Abwehrreaktionen unterdrückenden) Behandlungsmethoden und Medikamenten abrückt und sich biomedizinische Verfahren zu eigen macht.
Außerdem müssen Arztbesuche und Medikamente zu immer höheren Anteilen selbst bezahlt werden. Bei dem hohen Krankenstand und leeren Sozialkassen entwickelt sich zudem ein Ärztemangel, der zu Wartezeiten selbst bei dringlichen Krankheitsbefunden führt.
Diese ganze Sachlage lässt es angeraten sein, sich selber das nötige Wissen anzueignen, wie Krankheiten entstehen, wie man sie verhütet, was man macht, wenn eine Krankheit eingetreten ist - und was man in einem solchen Fall besser nicht tut, um eine Schädigung des Immunsystems zu vermeiden.
Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten. Von diesen lebt sie. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
17.05.2008
Aids ist das Verbrechen - Karl Krafeld und Stefan Lanka
-----Original Message-----
From: med.alta [mailto:med.alta1@googlemail.com]
Sent: Thursday, 08 May, 2008 23:54
Wir freuen uns, Ihnen unser neues Buch von Karl Krafeld und Stefan Lanka,
mit dem Titel AIDS ist das Verbrechen, vorzustellen.
Es hat 306 Seiten und der Jubiläumspreis, 5 Jahre klein-klein-verlag,
beträgt 9,90 Euro.
Die Leserinnen und Leser des klein-klein-verlags wissen es bereits seit
vielen Jahren: Das angebliche HIV existiert nicht, es lässt sich nicht
nachweisen, ebenso wenig wie all die anderen als Krankheitserreger
behaupteten Viren. Die AIDS-Patienten sterben in Wirklichkeit nicht an einem
Todesvirus, sondern an den tödlichen AIDS-Medikamenten.
Aber viele Menschen denken immer noch, es liege an der Blödheit der
zuständigen Personen, dass die Virusfrage nicht verstanden wird, und sich
deshalb an dem Zustand in unserem Gesundheitssystem nichts ändert.
Dieses Buch räumt gründlich auf mit dieser Meinung. Exemplarisch an AIDS
wird dargelegt, wie bewusst dieser, von der US-amerikanischen Regierung,
eingefädelte Betrug hier in Deutschland fortgeführt wird. Politiker,
Staatsbedienstete, Mitarbeiter bei den AIDS-Hilfen, sie wissen Bescheid! Und
in vollem Bewusstsein über die Fakten machen sie dennoch so weiter, ja
erklären Dr. Lanka und Karl Krafeld sogar zu ihrem Feindbild, bei dessen
Bekämpfung man sich gegenseitig helfen müsse. Sie können sich das nicht
vorstellen? Dann lesen Sie dieses Buch! Hier werden Namen, Daten, Fakten
genannt: Da liest man beispielsweise von einer Rita Süssmuth, die mit dem
Begriff endogen im Zusammenhang mit HIV überrascht. So schlau sind unsere
Politiker in Wirklichkeit! So tief stecken sie in der Materie drin! So genau
wissen sie Bescheid! Dann gibt es da den Dortmunder AIDS-Koordinator
Bühmann, der auch keinen Virus-Nachweis hat, von dem aber nachzulesen ist,
dass er anderen Städten seine Hilfe anbietet im Kampf gegen Dr. Lanka. Der
Vorsatz, die Absichtshandlungen der beteiligten Personen treten immer
deutlicher hervor. Sehr spannend ist auch der Versuch von Karl Krafeld und
Dr. Lanka, einen ordnungsgemäßen HIV-Test zu machen, selbstverständlich nach
vorheriger, ordnungsgemäßer Aufklärung über die Aussagegültigkeit der Tests.
Welchen Kostenaufwand und Medienrummel haben Karl Krafeld und Dr. Lanka
betrieben, damit die nachfolgende Anfrage von Dr. Lanka ordnungsgemäß
bearbeitet wird? Wie haben die Behörden reagiert? Lesen Sie es nach in dem
Buch! Was soll man angesichts eines solchen Verhaltens unseres Staates tun,
wenn man doch weiß, dass an dieser Lüge sehr viele Menschen sterben?
Unerschrocken geht Karl Krafeld auch hier seinen Weg, so dass einem fast der
Atem stockt. Wie es dazu kommt, dass sich zwei Politikerinnen (zu Unrecht)
mit dem Tode bedroht fühlen und das Bundeskriminalamt einschalten, welche
Empfehlungen Karl Krafeld daraufhin dem Bundeskriminalamt entlockt und auf
Flugblättern verbreitet, das alles wird in dem Buch geschildert.
Aber fangen wir mal von vorne an. Viele Menschen fragen sich, wie kann es
sein, dass so ein Virus einfach von einem Wissenschaftler erfunden wird und
dann allgemeine Akzeptanz findet? Anhand des angeblichen HIV kann besonders
schön aufgezeigt werden, welche Mechanismen hierbei wirken. Und so berichtet
das Buch von der Geschichte, wie Montagnier dem Gallo seine Unterlagen zur
Prüfung zuschickt, und Gallo dem Montagnier dann dessen Ergebnisse klaut.
Ergebnisse, über die Gallo zuvor äußerte, da sei gar kein Virus enthalten.
Dennoch werden die Ergebnisse dann von der US-Regierung mit großem
Medienaufgebot als US-Entdeckung des angeblichen AIDS-Virus verkündigt.
Diese spannende Geschichte macht eines besonders deutlich: Es geht in der
Wissenschaft nicht um Wahrheit! Es geht in der Wissenschaft um Ruhm, um
Macht, um Geld!
Fortan bezeichnet Karl Krafeld in seiner gewohnt einprägsamen Art dieses
erfundene Virus als den geklauten Labor-Artefakt und bringt damit auf den
Punkt, worum es sich bei HIV in Wirklichkeit handelt. Führt man sich dann
noch vor Augen, dass zum Schutz vor der Übertragung dieses geklauten
Labor-Artefaktes zu Kondomen geraten wird, dann wird die ganze Absurdität
der Situation bewusst.
Auf welche Weise wurde hier in Deutschland aber nun der Rechtsstaat mit dem
Problem befasst? Und auf welche Weise kann sich jeder Bürger davon
überzeugen, dass es sich bei HIV und den anderen Viren wirklich nur um
Betrug handelt? Die Geschichte in Deutschland beginnt am 14.02.1995 mit der
berühmten Frage von Karl Krafeld an die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung (BZgA), wo denn das Foto des isolierten (also von allen
Fremdbestandteilen gereinigten) HIV nachgewiesen ist, da es in den in
Science veröffentlichten Publikationen von Montagnier und Gallo nicht
enthalten ist. Die Frage wurde weitergeleitet und vom Robert-Koch-Institut
mit dem ignoranten Hinweis beantwortet, das HIV sei in den Publikationen von
Montagnier und Gallo nachgewiesen. Das ist der Beginn der staatlichen Lüge
in Deutschland, denn dass das einzige Foto in den Publikationen von
Montagnier und Gallo keine gleichförmigen Teile (isolierte Viren) aufweist,
sondern nur einen dicken Brocken zusammen mit ähnlich förmigen Teilen, davon
kann sich jedes Kind überzeugen.
In dem Buch wird dargestellt, wie diese staatliche Lüge fortgeführt wurde
durch die verschiedensten staatlichen Stellen. Und der Leser wundert sich
dann auch nicht mehr, dass in sämtlichen Gerichtsprozessen die Frage nach
dem Bild mit den gleichförmigen Teilen (Virus-Frage) gemieden wird wie vom
Teufel das Weihwasser und sogar eigens ein Pflichtverteidiger bestellt wird,
damit keine weiteren Beweisanträge gestellt werden.
Aber die Wahrheit bricht sich immer ihren Weg, wenn die Menschen
dranbleiben. Und so kommt die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt am
05.01.2004 nicht mehr umhin, in einem Schreiben an den Abgeordneten Rudolf
Kraus zuzugeben, dass es sich bei HIV nur um einen wissenschaftlichen
Konsens handelt. Mit diesem Schreiben sind alle vorangegangenen Aussagen
über einen angeblich erfolgten Nachweis des HIV Lügen gestraft!
Die einmalige Geschichte des erfundenen HIV und dessen Konfrontation mit
unserem Rechtsstaat macht deutlich, in welchem Zustand sich unser
Gesundheitssystem, unser Staat und unsere Gesellschaft befinden.
Exemplarisch an AIDS wird aufgezeigt, was passiert, wenn die staatlichen
Organe nicht ausreichend kontrolliert und auf das Wahrhaftigkeitsgebot
festgelegt werden.
Richtet man dann noch den Blick auf AIDS in Afrika, so zeigen sich
unermessliche Ausmaße. Die tödlichen AIDS-Medikamente werden dort kostenlos
als Entwicklungshilfe ausgegeben. Handelt es sich dabei um
Bevölkerungskontrolle in kolonialistischer Manier?
Auf allen Ebenen zeigt sich: AIDS ist kein dummer Zufall, AIDS ist ein
Verbrechen, AIDS ist das Verbrechen!
Treffsicher analysiert Karl Krafeld die gesellschaftliche Situation und
ordnet sie in die geschichtlichen Zusammenhänge ein. Am Ende entwickelt er
eine positive, durch AIDS provozierte, Perspektive. Ein insgesamt gelungenes
Buch, das jeder gelesen haben sollte! Unter dem Link
http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Buchbesprechung.pdf finden Sie diese
Buchbesprechung. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese weitersenden würden,
besonders an Politiker, Medien und AIDS-Hilfen etc.!
Unter dem Link http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Buchvorstellung.pdf
finden Sie eine kurze Buchvorstellung mit Bestellschein, die es ebenfalls
wert ist an möglichst viele Stellen gesendet zu werden.
21.02.2008
Gentechnik, Krebs, AIDS: Unterdrücktes Wissen - verschwiegene Gefahren.
http://members.internettrash.com/medwiss2/lanka1.html
09.01.2008
Abendblatt
Ihre Beiträge zum Thema AIDS stoßen bei anderen Usern auf erheblichen Widerspruch. Wir möchten Sie bitten, derartige Beiträge zu unterlassen. Andernfalls werden wir Ihre Beiträge löschen.
Mit freundlichen Grüßen,
Volker Sarbach
Hamburger Abendblatt online Volker Sarbach Axel Springer Platz 1 20350 Hamburg
Tel: +49 (0)40-347-26420
Fax +49 (0)40-347-22776
e-mail: volker.sarbach@axelspringer.de
Axel Springer AG, Sitz Berlin, Amtsgericht Charlottenburg, HRB 4998
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Giuseppe Vita
Vorstand: Dr. Mathias Döpfner (Vorsitzender),
Rudolf Knepper (stellv. Vorsitzender), Steffen Naumann, Dr. Andreas Wiele
Dazu muss man Wissen: Dr. Guiseppe Vita ist gleichzeitig Vorsitzender beim Pharma-Multi Schering.
Gehört jetzt zu Bayer-Leverkusen._
Es geht hier um den untenstehenden Beitrag die Wahrheit über AIDS
08.01.2008
Die Wahrheit über AIDS
"Wenn es wirklich Beweise gibt, das HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente."
"Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den Regeln der klassischen Virologie isoliert dargestellt worden. (Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie, Max-Planck-Institut für Biochemie, München.)
Mehr unter www.wahrheitssuche.org/aids.html
03.12.2007
Ein fauler Trick:AP berichtet, will Bush weitere 30 Milliarden Dollar für Kampf gegen Aids lockermachen, knüpft die "Sterbehilfe" jedoch an gewisse "Gegenleistungen".
Zunächst sollten sich Leser, die die Zusammenhänge von Pharmaindustrie und Familie Bush nicht kennen, etwas informieren. Eine kleine Hilfestellung bietet ein Artikel unter hahn.blogkade.de/, zu weiteren Verflechtungen über Rockefeller und Co kann gegoogelt werden.
Diesen Leuten ist natürlich die Arbeit der Dr. Rath Foundation in Afrika ein Hindernis und so läuft das vermeintliche "Hilfsprogramm" nur auf Eines hinaus: Schadenbegrenzung
Offenbar sind die gigantischen Absatzmärkte für Antiretroviale Medikamente (AZT) in Gefahr und somit auch die Wirtschaftsinteressen von Bush. Auf Folgenden Seiten sind sind weitere Infos über AIDS und AZT zufinden: j-lorber.de
Was die Arbeit der Dr. Rath Fondation in Afrika betrifft, können Sie unter www.prnewswire.co.nachlesen.
Das ausschließlich, mit politischer Hilfe gebaute Lügengebäude "AIDS - Völkermord" droht allmählich einzustürzen, die Fassade bröckelt schon.
Wenn die Medien auch weiterhin der Öffentlichkeit vorenthalten das es weltweit mehr als 5000 namhafte Ärzte und Wissenschaftler gibt welche in der AIDS - Medikation ein Verbrechen sehen, so musste jetzt zumindest die UNO eingestehen, dass sie über Jahre die falschen Zahlen bezüglich der AIDS Ausbreitung veröffentlicht hatte. Die UNO war es, die als Handlanger der Pharmakonzerne das Thema AIDS dramatisierte. Die Gewinne der Pharmaindustrie, allein mit antiretroviralen AIDS - Medikamenten liegen inzwischen über 300 Milliarden $.
Aber die Tatsache das alle bisher veröffentlichten Fotos des HI-Virus gefälscht waren, da erwiesener maßen dieses Virus niemals nachgewiesen wurde, verschweigt die UNO noch immer!!
28.02.2007
TAC-Chef vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt – Wie lange unterstützt die EKD-Führung noch den Pharma-AIDS-Völkermord in Afrika?Im Rahmen ihrer Verantwortung für eine gesunde, friedliche und gerechte Welt kümmert sich die AGFG auch besonders um die Entwicklung um das „Pharma-Geschäft mit der AIDS-Krankheit“: Skrupellos versuchen die internationalen Pharma-Konzerne die Entwicklungsländer zu nötigen, für zig-Millionen US-Dollar hochgiftige Chemo-Präparate einzukaufen, die die Immunschwäche nicht bekämpfen, sondern die Immunschwäche noch verschlimmern. Millionen Dollar, die dringend für Entwicklungsaufgaben benötigt werden.
Nicht zufällig steht Südafrika im Zentrum dieser Auseinandersetzung, denn dort regiert eine demokratisch gewählte Regierung des ANC (African National Congress), die aus einem langen Befreiungskampf von Apartheid und kolonialistischer Unterdrückung hervorgegangen ist und sich nicht einfach an die Kandare legen lässt. Dort versucht das internationale Pharma-Kartell über die so genannte „Treatment Action Campaign“ (TAC) die demokratisch gewählte ANC-Regierung zu zwingen, die AIDS-Chemo zum Standard zu machen und auch hier, wie in anderen Ländern, Millionen Dollars für den Import von ARV’s auszugeben,
Die Treatment Action Campaign (TAC), so haben wir im Verlauf unserer Aufklärungsarbeit herausgefunden, wird von der Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) über „Brot für die Welt“ mit Millionenspenden unterstützt. Jetzt wurde die TAC vor dem internationalen Strafgerichtshof von Den Haag wegen Völkermords angeklagt.
Die TAC ist gewissermaßen eine „Drückerkolonne“, deren Ziel es ist, den von AIDS betroffenen Menschen Südafrikas hochgiftige Pharma-Präparate anzudrehen und die südafrikanische Regierung auch noch zu zwingen, für den Massenimport dieser toxischen Präparate Millionenbeträge an die Pharma-Konzerne auszugeben.
In einem spektakulären Gerichtsverfahren in Kapstadt wurde dieser Lobbygruppe bereits vor einem Jahr „bescheinigt“, „dass sie im Auftrag der Pharma-Industrie Demonstranten kauft und dazu veranlasst, gegen die eigene Regierung auf die Straße zu gehen.“
Die jetzige, 59 Seiten umfassende, Anklageschrift wurde von dem südafrikanischen Anwalt und früheren Richter Anthony Brink eingereicht, der sich schon seit Jahren gegen die verheerenden Auswirkungen des Massenvertriebs von AIDS-„Chemo“ durch Pharmakonzerne in Afrika engagiert. Seine Anklageschrift bringt die ernüchternden Fakten auf den Tisch: Selbst die Herstellerfirmen der hochgiftigen AIDS-„Chemo“-Präparate – der so genannten Antiretrovirals (ARVs) – gestehen ein, dass ihre hochgiftigen Präparate weder die HIV-Infektion noch die AIDS-Krankheit heilen können. Einige Beispiele: GlaxoSmithKline, der AIDS-Präparate Weltmarktführer, sagt im Beipackzettel seines Präparats Combivir: „Combivir ist keine Heilung für HIV-Infektion.“ Boehringer-Ingelheim, die Nummer zwei am AIDS-Weltmarkt, muss in der offiziellen Beschreibung seines Präparats Viramun (Nevirapin) feststellen: „Viramun heilt weder HIV noch AIDS. Und es ist auch nicht bekannt, ob es dazu beiträgt, dass HIV-Infizierte länger leben.“ Merck, ein weiterer Pharmariese im AIDS-Geschäft schreibt auf der Packungsbeilage seines AIDS-Präparats Crixivan: „Es ist nicht bekannt, ob Crixivan lebensverlängernd wirkt.“ Gilead Sciences, die Firma des zurückgetretenen US-Kriegsministers Donald Rumsfeld, bringt die Wirkung ihres Präparates Viread folgendermaßen auf den Punkt: „Viread heilt weder HIV-Infektionen noch AIDS. Seine Langzeitwirkungen sind unbekannt.“
Dieser Sachverhalt klingt unglaublich! Und doch ist er lediglich eine Wiederholung desselben skrupellosen Betrugsgeschäfts, das die Pharma-Industrie in unseren Breitengraden jahrzehntelang bei Millionen Krebspatienten mit der hochgiftigen und häufig tödlichen „Chemotherapie“ betrieben hat. Hier wie da kann ein derartig skrupelloses Betrugsgeschäft nur noch mit Hunderten Millionen an Lobbygeldern und einem Netzwerk an Propaganda-Organisationen und Drückerkolonnen aufrechterhalten werden, die den Menschen Sand in die Augen streuen und so das Milliarden-Geschäft der Pharma-Industrie erst ermöglichen.
Um ihr menschenverachtendes „Geschäft mit der Krankheit“ im Weltmaßstab zu verschleiern, missbraucht die Pharma-Lobby selbst karitative und kirchliche Organisationen wie „Brot für die Welt“. Hinter dem Rücken von Millionen Gläubigen der Evangelischen Kirche unterstützt die derzeitige EKD-Führung die Pharma-Propaganda der jetzt wegen Völkermord angeklagten TAC-Organisation in Südafrika. Unglaublich aber leider wahr: Mit Spenden im Umfang von mehreren Millionen Euro ist die EKD sogar der Hauptsponsor dieser Machenschaften.
Das Heimtückische an dieser Unterstützung ist, dass sie unter dem Deckmantel der „christlichen Nächstenliebe“ und „Entwicklungshilfe“ für die armen Menschen Afrikas geschieht und deshalb für Millionen Spender für „Brot für die Welt“ nur schwer zu durchschauen ist.
Mit aller Entschiedenheit wenden wir uns gegen den Missbrauch von Projektgeldern durch die Leitung der EKD! Wir fordern die Gemeindemitglieder auf, über ihre Gemeinderäte von den Verantwortlichen Rechenschaft zu verlangen. Da sich die EKD-Leitung einem öffentlichen Dialog beharrlich zu entziehen sucht, bereitet die AGFG ein „Öffentliches AIDS-Symposium“ vor.
01.02.2007
HIV - Selen - und wie AIDS auch etwas mit Nährstoffmangel zu tun hat
von netnewsglobal 26.01.07
In den USA haben Wissenschaftler herausgefunden, dass das Spurenelement Selen bei HIV eine entscheidende Rolle spielen könnte. Die Krankheit AIDS, u. a. eine Folge von Nährstoffmangel? Eine US Firma, welche das Mittel "Selenomax" herstellt, hat nach langer wissenschaftlicher Überprüfung einen Erfolg zu vermelden. Auch andere Berichte deuten auf den wichtigen Aspekt eines Nährstoffmangels beim Verlauf der Krankheit. Die aerztezeitung.de widmet dem "Selenerfolg" ebenfalls einen kleinen Artikel. Ansonsten wird in den Medien darüber so gut wie nicht berichtet. Möglicherweise ist der Nährstoff Selen nicht weit vom Thema "Vitamin C" und dem forschenden Arzt Dr. Rath entfernt. Nahrungsergänzungsmittel könnten in Zukunft eine entscheidende Rolle bei der Ernährung und schließlich der Gesundheit des Menschen spielen. Vitamine und Mineralstoffe stehen bei der Orthomolekularen Medizin im Mittelpunkt.
05.09.2006
Die öffentliche Lüge „Aids sei nicht heilbar”
Diese Lüge ist aufgebaut auf Milliarden Geldern von Schering, Böhringer und Bayer, die wiederum die Rohstoffe für die chemischen Giftstoffe von dem weltgrößten Chemiekonzern BASF bekommen.
Wenn man jetzt weiß, dass diese Pharmafirmen die größten Geldgeber unserer vier großen Parteien sind, versteht man auch, wieso SPD, CDU, FDP und Grüne nichts gegen medizinische Falschmeldungen dieser Lobbyistentruppe unternehmen. Man nennt so etwas auch Schweigegeld.
Jetzt wurde kürzlich vor der WM Michael Ballack als Zugpferd für die Aidshilfe für Afrika aktiviert. Ich frage mich, ob er weiß, dass er für diese Sache missbraucht wird.
Beweise, dass Aids heilbar ist, haben schon mehrere objektive Wissenschaftler und einzelne Personen erbracht. Als erstes möchte ich hier die Studie mit Zellvitalstoffen (Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und Spurenelementen) von Dr. Rath erwähnen, mit ca. 100 Aidskranken in Südafrika, die ein toller Erfolg war. In Deutschland wurde dieses u.a. in den achtziger und neunziger Jahren in Studien vom Gesundheitsministerium bewiesen, die dann schlagartig abgebrochen wurden. Dr. Clark hat auch mit Nahrungsergänzungsmitteln Beweise geliefert, und dann gibt es noch die Gesichte von dem HIV-Infizierten in der Sunday Times vom 12. November 2005 ("Doctors baffled as HIV man 'cures' himself").
Wie Sie sehen, gibt es mehrer Beweise, die unsere Pharmalügner aus dem Lager der Krankheitsaufrechterhaltung einfach totschweigen. Diese Lügner schädigen die Aidskranken, indem das Immunsystem restlos ruiniert wird, durch chemische Giftstoffe (Antiredrovirale), die einer Chemotherapie ähneln.
Dies hat auch noch einen anderen Effekt. Die Bevölkerung wird durch Krankheiten, die heilbar sind, gewollt dezimiert. Nach dem Motto: 1-2 Milliarden Menschen sind genug auf dieser Erde. Diesen Auftrag werden die Hintermänner mit Milliardengewinnen durchsetzen, wenn die Bevölkerung nicht aufwacht.
Josef Feld, Landesvorsitzender
05.09.2006
Offener Brief
Sehr geehrter Herr Dr. Huber,
ich wende mich an Sie als Mitglied der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) – das ist uns gemeinsam. Ich wende mich auch an Sie als Arzt und Wissenschaftler, dem es die ärztliche Verantwortung gebietet, Sie als Theologen über einen eminent wichtigen Sachverhalt aufzuklären.Es geht um Leben und Tod von Millionen Menschen
Bei meinem Anliegen geht es buchstäblich um Leben und Tod von Millionen Menschen. Die Immunschwächekrankheit AIDS ist, wie Sie wissen, die größte Bedrohung für Gesundheit und Leben von Millionen Menschen in Afrika und anderen Entwicklungsländern. Der entscheidende Grund für die weitere Ausbreitung der AIDS-Epidemie ist die Tatsache, dass bislang keine wirksame Behandlungsmethode für deren Eindämmung gefunden wurde.
Daran ändert auch nichts, dass deutsche und internationale Pharmakonzerne Chemo-Präparate propagieren, so genannte ARVs (Antiretrovirale Substanzen), die allesamt Abkömmlinge der fragwürdigen Krebs-Chemo sind. Sie wissen, dass diese Präparate nirgendwo auf der Welt für die Heilung von AIDS zugelassen sind – und zwar, weil sie dies schlicht nicht können. Im Gegenteil, diese Präparate schädigen, ähnlich wie die Chemotherapie bei Krebs, insbesondere das Immunsystem der Patienten. Für die bereits an der Immunschwächekrankheit AIDS leidenden Patienten bedeutet dies eine Verschlimmerung ihres Gesundheitszustandes und die Begünstigung des Auftretens weiterer Infektionskrankheiten wie z. B. Tuberkulose.Durchbruch bei der Kontrolle der AIDS-Krankheit
In dieser Situation entschloss sich unsere Stiftung, das medizinisch-wissenschaftliche Wissen der Biologie, Biochemie und Zellphysiologie anzuwenden: Seit mehr als einem halben Jahrhundert steht fest, dass Vitamine und andere Mikronährstoffe die entscheidende Voraussetzung für die optimale Funktion des Immunsystems sind. Kein seriöser Wissenschaftler bezweifelt diese Tatsache, die in jedem naturwissenschaftlichen Lehrbuch umfassend dokumentiert ist.
Im Rahmen eines Gesundheitsprogramms in einer südafrikanischen Gemeinde konnten wir nun zeigen, dass eine intensive Nahrungsergänzung durch Vitamine und andere natürliche Mikronährstoffe die krankheitsbestimmenden Symptome der AIDS-Krankheit in den meisten Fällen deutlich vermindern oder sogar umkehren konnte. So kam es durchweg zu einer deutlichen Abnahme von AIDS-bedingten Fieberepisoden, zur Verringerung des für AIDS charakteristischen stetigen Gewichtsverlusts, zur Abnahme der AIDS-typischen Durchfälle sowie zu einer Eindämmung von Symptomen der Tuberkulose-Krankheit (TB) bei AIDS-Patienten, die auch an TB erkrankt waren.
Tatsache ist: Das Auftreten dieser Schlüsselsymptome bestimmt die Lebensqualität und Lebenserwartung von AIDS-Patienten; die Umkehr dieser Schlüsselsymptome bedeutet in der Regel auch die Umkehr des Krankheitsverlaufs. Tatsache ist auch: Eine solche Umkehr des Krankheitsverlaufs bei AIDS ist bislang mit keinem Pharma-Präparat gelungen.
Eine detaillierte Darstellung dieses Anti-AIDS-Programms finden Sie hier.Eine frohe Botschaft für Millionen Menschen in Afrika
AIDS ist eine weltweite Epidemie, und die Menschen Afrikas sind die am meisten Betroffenen. Die Ergebnisse unseres Gesundheitsprogramms in dem Armenviertel Südafrikas bringt Hoffnung für den ganzen Kontinent. Erstmals seit dem Auftreten der AIDS-Epidemie vor mehr als einem Viertel Jahrhundert ist die Diagnose AIDS kein Todesurteil mehr. Das naturwissenschaftliche Grundlagenwissen, dass Vitamine und andere Mikronährstoffe das menschliche Immunsystem stärken und damit Immunschwächekrankheiten wie AIDS wirksam bekämpfen helfen, wurde durch unsere Arbeit eindrucksvoll bestätigt.
Auch für die Regierungen Afrikas und anderer Entwicklungsregionen, die bisher der AIDS-Epidemie hilflos gegenüber standen, ist dies eine gute Nachricht: Der flächendeckende Einsatz von Mikronährstoffen im Rahmen nationaler Gesundheitsprogramme stellt einen wirksamen und finanzierbaren Weg dar, um die AIDS-Epidemie einzudämmen.
Doch während Millionen Menschen unmittelbaren Nutzen von diesem medizinischen Fortschritt haben, stellt sich eine kleine aber mächtige Interessensgruppe massiv dagegen.Die skandalöse Rolle der Pharma-Industrie
Ähnlich wie das Chemo-Geschäft mit Krebs in den Industrieländern, so ist auch das Chemo-Geschäft mit AIDS in den Entwicklungsländern ein Multi-Milliarden-Geschäft für die Pharma-Industrie. Die Tatsache, dass natürliche Mikronährstoffe in der Lage sind, die in der Regel tödlich verlaufende AIDS-Krankheit nicht nur aufzuhalten, sondern in vielen Fällen sogar umzukehren, bedroht den Fortbestand des Pharma-Geschäfts mit der AIDS-Krankheit. Schon im Vorfeld des von uns unterstützten Gemeinde-Vitamin-Programms ließ die Pharma-Industrie über ihre Medien dieses Hilfsprogramm frontal angreifen. Bezahlte Demonstranten, die Geld dafür erhielten, unter dem Deckmantel des Samaritertums fragwürdige Pharma-AIDS-Präparate in den Armenvierteln zu verbreiten, versuchten mit allen Mitteln, die betroffenen Gemeindemitglieder von der Teilnahme an diesem natürlichen Gesundheitsprogramm abzuhalten. Federführend dabei war die so genannte Treatment Action Group (TAC), die zu über 90% von Organisationen bezahlt werden, die in den drei größten Pharma-Exportländern angesiedelt sind.Warum finanziert die EKD-Führung diese Machenschaften?
Neben der Rockefeller-Stiftung, die von der weltweit größten Pharma-Investment-Gruppe getragen wird, ist ein weiterer Hauptsponsor der TAC die derzeitige EKD-Führung. Über die Spendenaktion „Brot für die Welt“ unterstützte sie die fragwürdigen Aktivitäten der TAC in den letzten Jahren mit über einer Million Euro.
Warum verheimlichen Sie Millionen EKD-Mitgliedern gegenüber die Tatsache, dass die Vorbildorganisation der TAC die SA der 30er Jahre ist, die ihre Ziele ebenfalls mit Straßenterror verfolgten? Dass der Gründer der TAC, Adurrazack „Zackie“ Achmat, öffentlich damit prahlt, von der Prostitution gelebt zu haben? Dass die TAC bezahlte Demonstrationen für die Pharmaindustrie durchführt, indem sie hungernde Jugendliche aus den Armenvierteln – für ein Sandwich und ein T-Shirt – in die Städte transportiert, um gegen die eigene Regierung demonstrieren zu lassen? Und dass das oberste Gericht von Kapstadt in einem Aufsehen erregenden Urteil diese und andere entlarvende Aussagen über die TAC ausdrücklich erlaubte? Was sind Ihre Motive?
Sie, Herr Dr. Huber, müssen sich fragen lassen, was die Evangelische Kirche Deutschlands gemeinsam hat mit Organisationen, deren Geschäftsgrundlage es ist, toxische Chemo-AIDS-Präparate in Südafrika und anderen Ländern zu verbreiten. Dass Sie die Spendengelder von „Brot für die Welt“ nachweislich dazu missbrauchen, Organisationen zu finanzieren, die nicht davor zurückschrecken „die [südafrikanische] Regierung dazu zu zwingen, Millionen für giftige Pharma-Präparate auszugeben“? Auch diese Beschreibung der TAC-Aktivitäten ließ das Kapstädter Gericht ausdrücklich zu.
Haben Sie persönliche Motive für diesen ungeheuerlichen Schritt? Könnte dies etwa mit ihren auffallend guten Beziehungen zur „Lilly Endowment Foundation“ zusammenhängen, die Stiftung des amerikanischen Pharma-Giganten Lilly, die Ihnen einen Lehrauftrag als Professor in den USA finanziert hat? Ist es ein Zufall, dass der Lilly-Geschäftsführer Randall Tobias kürzlich zum Chef eines 15-Milliarden-Dollar-Programms ernannt wurde, mit dem die Bush-Regierung toxische AIDS-Präparate über ganz Afrika verteilt? Wissen die 25 Millionen Mitglieder der EKD über diese Verbindung Bescheid?Teilt die EKD-Führung ihre Position?
Die Spendengelder der Gläubigen dafür einzusetzen, die Verteilung von AIDS-Chemo-Präparaten zu propagieren, ist bereits höchst fragwürdig.
Dies wider besseren Wissens zu tun, obwohl feststeht, dass es wirksame, natürliche und erschwingliche Alternativen gibt, ist unverantwortlich. Auch die Mitglieder des Rats der EKD und der Synode müssen sich fragen lassen, ob sie die Position ihres Vorsitzenden teilen. Diese Gremien haben innerhalb der Kirche nicht nur eine beratende sondern auch eine korrigierende Funktion – insbesondere dann, wenn der Vorsitzende nicht mehr im Interesse der Gläubigen handelt.Was sagen Millionen EKD-Mitglieder dazu?
Ein großer Teil der EKD-Mitglieder ist, wie auch ich, sozial engagiert. Besonders betroffen macht uns das Schicksal der Menschen in Afrika. Den Menschen dort konkret zu helfen und langfristig eine gerechtere Welt zu schaffen, ist ein wichtiges Anliegen für uns. Die Unterstützung der Verteilung fragwürdiger Pharma-Präparate in den Entwicklungsländern ist unvereinbar mit unserem Verständnis von verantwortlichem sozialen Engagement.
Ich schreibe diesen Offenen Brief an Sie, Dr. Huber, weil es um Millionen Menschenleben geht. Eine solche Diskussion kann und darf nicht hinter verschlossenen Türen geführt und schon gar nicht von Theologen entschieden werden, die sich – ohne die Zustimmung ihrer Kirchenmitglieder – verblendet einer pharma-orientierten medizinischen Sichtweise anschließen.Was ist zu tun
Angesichts der Tatsache, dass Sie sich trotz wachsender Proteste wiederholt für den Masseneinsatz von Chemo-AIDS-Präparaten ausgesprochen haben, kann ausgeschlossen werden, dass Sie in Unkenntnis handeln.
Jetzt ist es an den Millionen EKD-Mitgliedern, ihrem Vorsitzenden unmissverständlich mitzuteilen, dass sie weder einen Missbrauch ihres sozialen Engagements innerhalb der EKD noch den Missbrauch ihrer Spenden an „Brot für die Welt“ hinnehmen werden.
Sie, Dr. Huber, haben nun zwei Möglichkeiten. Entweder geben Sie eine öffentliche Ehrenerklärung ab, dass sich die EKD zukünftig jeder Form der Propagierung des Pharma-Geschäfts mit der AIDS-Krankheit in den Entwicklungsländern enthalten wird.
Oder Sie stellen Ihr Amt als oberster Vertreter der EKD umgehend zur Verfügung. Mit freundlichem Gruß,
Dr. Rath
24.07.2006
Übersetzung zum Artikel aus der englischen Zeitung Sunday Times vom 30.Nov. 2005
Ärzte verblüfft: Mann heilt sich von HIV
Sophie Kirkham
Ein Mann, der ein positives Testresultat für HIV hatte, das Virus welches Aids verursacht, erhielt später ein negatives Testresultat, ein Fall der die Ärzte vor ein Rätsel stellt.
Gestern wurde bekannt gemacht, dass Andrew Stimpson, 25, das Virus mittels seinem eigenem Immunsystem losgeworden sei, nachdem er sich im Jahr 2002 angesteckt hatte.
Das Britische Gesundheitssystem (Info: NHS= National Health Service u. a. alle englischen Ärzte, Krankenhäuser, Versicherung über einheitliche Gesundheitsversorgung) sagt, wenn der Fall geprüft wird, wäre es medizinisch bemerkenswert. Es könnte den Forschern lebenswichtige Informationen zur Verfügung stehen, die bei Behandlung von HIV als hilfreich erscheint, da ungefähr 3800 Menschen in Großbritannien seit den achtziger Jahren an HIV gestorben sind.
Die weltweite Todesangabe ist weltweit 3 Millionen.
Die Behandlungszentren in Chelsea und Westminster, die Stimpson behandelt hatten, sagten, Stimpson müsse weitere Tests machen, damit man herausfinden könne, wie er den Virus losgeworden sei. Stimpson steckte sich bei seinem Freund, Juan Gomez, 44, an. Er begann mit der Einnahme von Vitaminen und anderen Nahrungsergänzungsmitteln um seinen Körper gesund zu halten mit der Hoffnung, den Ausbruch der Immunschwächekrankheit AIDS abzuwehren. Nachdem die Ärzte im Oktober 2003 von seiner guten Gesundheit beeindruckt waren, wurde Stimpson ein weiterer Test angeboten, dessen Resultat negativ war. Weitere Tests im Dezember 2003 und im März des letzten Jahres waren ebenfalls negativ.
Der englische original Artikel Sunday Times ist zu finden unter:
http://www.timesonline.co.uk/article/0;;2087-1870340,00.html
Dr. Rath hat eine Studie in Südafrika mit ca. 100 Personen, bei denen man jetzt schon sagen kann, dass die AIDS-Studie ein großer Erfolg ist und die Gesundheit der Betroffenen wieder hergestellt werden konnte.
Auch eine Frau Dr. Sacher hatte diesbezüglich in den achtziger und den neunziger Jahren von der deutschen Gesundheitsbehörde beauftragt, ähnliche Studien wie Dr. Rath, überprüft und bestätigt. Keiner wollte etwas von dieser Ärztin wissen. Nein, Sie wird jetzt sogar totgeschwiegen. So arbeitet die Krankheitsmaschinerie unter dem Deckmantel der Gesundheitsreform. Dies ist nur die Spitze des Eisberges.
Wer macht diesen pharmaabhängigen Politiker und Gesundheitsverbrechern der Pharmaindustrie den Prozess? Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt, kämpfen heute schon gemeinsam mit uns gegen diese skrupellosen und gewissenlosen Krankheitsfanatiker (Pharmadiktatur Deutschland).
AIDS existiert nicht!!! Was existiert, ist wohl eines der größten Lügengebäude der Schulmedizin über diesen inszenierten Wahnsinn!
Einige wichtige Informationen von: Karl Krafeld, Dr. Stefan Lanka, Februar 2001, 1. Vorsitzender: Karl Krafeld, Albrechtstr. 17, 44137 Dortmund 2. Vorsitzender: Dr. Stefan Lanka, Ludwig-Pfau-Str. 1 b, 70176 Stuttgart Tel.: 0711 2220601 Fax: 2220600, Mobil: 0171 3281070, E-mail: Lanka@free.de
Am 15.1.2001 machte Richter Hackmann am Landgericht Dortmund (NS 70 Js 878/99 14(XVII) K 11/00) in einer öffentlichen Verhandlung das Wissen der Bundesgesundheitsbehörden bekannt: Im Zusammenhang mit AIDS ist niemals ein Virus nachgewiesen worden! Richter Hackmann bezog sich hier auf eine Aussage des Dr. Marcus, Presse-Sprecher des für AIDS zuständigen wissenschaftlichen Referenzzentrums der Bundesregierung (BRD), dem Robert-Koch-Institut, RKI (Berlin).
20 Jahre nach dem Auftreten der ersten AIDS-Fälle im Juni 1980 in den USA und 17 Jahre nach der „Verkündigung" der Entdeckung des AIDS-Virus durch die US-Regierung entlarvte ein Richter das globale Verbrechen. Dass unter Einsatz der modernsten Labortechniken im Elektronikzeitalter, unter Einsatz von Milliarden Forschungsgeldern weltweit noch bei keinem Menschen und Tier das behauptete AIDS-Virus gefunden worden ist! In 20 Jahren konnte weltweit nicht eine einzige HIV-Infektion, eine sogenannte AIDS-Infektion bewiesen werden, zeigte der Richter der Öffentlichkeit auf. Gleichzeitig machte der Richter das verschwiegene Wissen der Gesundheits- und vor allem der Strafverfolgungsbehörden öffentlich:
Bis heute wird Menschen ungestraft eingeredet, daß mittels routinemäßiger Labortests (sog. HIV-Antikörpertests) eine Infektion durch dieses – weltweit in keinem einzigen Fall gefundene – Virus zweifelsfrei nachgewiesen wird. Und dass aufgrund dieser betrügerischen Laborergebnisse diesen gesunden Menschen dann geraten wird, auf Dauer eigenständig tötende „Medikamente" einzunehmen. Die auf dem Beipackzettel dieser Chemotherapie genannten „Nebenwirkungen" stimmen weitgehend überein mit den 29 Symptomen der AIDS-Definition. Diese „Neben-Wirkungen" werden als „AIDS" definiert. Die ehemals, bis zur Testdurchführung gesunden Menschen, bei denen nie eine HIV-Infektion nachgewiesen werden konnte, sterben dann an „AIDS".
Das ist den Gesundheitsbehörden bekannt, Das ist über 60 Staatsanwaltschaften in der BRD bekannt. Das ist der Bundesgeneralstaatsanwaltschaft und dem Bundesjustiz-Ministerium bekannt. Das ist besonders dem Bundestag und jedem (!) Bundestags-Abgeordneten bekannt (u.a. Pet. 2-14-15-212-026084). Das ist seit 5 Jahren der Staatsanwaltschaft Dortmund bekannt! Öffentlich bewies am 15.1.2001 Staatsanwalt Strunk, dass er dieses Verbrechen, diesen Völkermord (§220a STGB) und die Verantwortlichen kennt. Nach dem 15.1.2001 bewies die Staatsanwaltschaft Dortmund erneut, dass sie dieses Verbrechen gutheißt und ihre weitere Absicht der untätigen Duldung und Verschleppung, nah Kenntnisnahme der staatlichen – tödlichen – Irreführung. Nach unserer Vorgehensweise, die Verantwortlichen nach Beweisen zu „HIV" und „AIDS" zu fragen, beginnen jetzt in Deutschland und in Österreich Bürger die Behörden nach wissenschaftlichen beweisen für Krankheitserreger zu fragen. Eine ähnliche Aktion im Hinblick auf das verschwiegene Wissen zu Krebs ist in Vorbereitung.
Die Sache mit diesem verflixten Test »Der HIV-Test ist nicht standardisiert (...) die Testergebnisse verschiedener Labors können unterschiedlich sein. Das Testergebnis muss interpretiert werden, die Kriterien für diese Interpretation variieren nicht nur von Labor zu Labor, sondern von Monat zu Monat.« schrieb das New England Journal of Medicine in der Nr. 317 (Seiten 238-241).
»Die Hersteller selbst geben zu, dass ihre Tests nicht standardisiert sind. Die Tests basieren nicht auf gesichertem Wissen, sondern auf vermuteten Annahmen. Hat man vor dem Test angegeben, man sei homosexuell, dann ist der Test im Zweifelsfalle positiv. Hat man einen Blutspenderausweis, ist man bei gleichem Test negativ, dann hat der Test „falsch reagiert"« so der Wiener Arzt Dr. Fiala. In seinem Buch „Mythos HIV" (s. Seite 16) schreibt der Journalist Michael Leitner, einer der aktivsten AIDS-Rechercheure, indem er sich weiter auf Herrn Dr. Fiala bezieht: »Ob jemand nun HIV-positiv diagnostiziert würde oder nicht, hänge davon ab, ob seine sozialen Daten eine Infektion wahrscheinlich erscheinen ließen oder nicht.« Und auch, was den Testbeipackzettel des Herstellers „Roche" ziert, wirkt nicht besonders ermutigend: »Ein negatives Testresultat schließt die Möglichkeit einer HIV-Infektion nicht aus.« - »Mit falsch positiven Resultaten sei bei den HIV-Tests zu rechnen, wenn der Betroffene aus einer Bevölkerungsgruppe stammt, in der HIV sehr selten vorkomme, zum Beispiel bei Blutspendern.« so Leitner weiter. Dr. V. F. Turner aus Australien rät daher, man solle als Patient dem Arzt Fragen stellen und Beweise dafür verlangen, dass die im Test ermittelten Antikörper KEINE ANDERE Ursache haben KÖNNEN, als die Infektion mit einem Virus namens „HIV". Ein vernünftiger Ratschlag, der sich auch auf Therapieempfehlungen und Medikamentenverordnungen anwenden lässt.
Faktoren, die dafür bekannt sind, dass sie falsch-positive Testergebnisse verursachen! Zitiert nach Michael Leitner „Mythos 1 HIV", Verlag videel, ISBN 3-935111-28-2
• Natürlich vorkommende Antikörper ‚ Grippe (!!!) und 'Grippe-Impfung (!I) • Infektionen der oberen Atemwege = Erkältung (!!!) • Aktuell bestehende Virus-Infektionen' Einnahme viraler Impfstoffe • Antikörper bei Formen von rheumatischer Arthritis, Bluterkrankheit • Bösartige Bluterkrankungen / Lymphknotenschwellungen • Zähes Blut (bei Afrikanern (!!!)) ‚ Bluttransfusionen • Herpes simplex 1 und II, Tetanus-Impfung • Niereninsuffizienz'‚ „Blutwäsche" bei Nierenversagen Nierentransplantation • Hepatitis (Leberinfektion) und Hepatitis-B-lmpfung, Bösartige Krebserkrankungen • Organtransplantationen, Fehlinterpretation von Kreuzreaktionen • Proteine am HIV-Test-Filterpapier (Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder Eiweiße) • Verabreichung von Immun-Globulinen • Andere Tests (z.B. Syphillistests) • Rezeptiver (empfangender) Analverkehr
Aus der Packungsbeilage eines sog. „HIV-Antikörpertests" der Firma Abbott Sensitivity and Specificity At present there is no recognized standard for establishing the presence and absence of HIV-1-antibody in human blood. Therefore sensitivity was comuted based on the clinical diagnois of AIDS and spezificity based on random donors.
Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von HIV-1 Antikörpern in menschlichem Blut. Die Wissenschaft ist bis zum heutigen Tage nicht in der Lage zu bestimmen, ob ein Mensch sog. „HIV-Antikörper" im Blut hat oder nicht! Die sog. „HlV-Antikörpertests" (fälschlich auch „AIDS-Tests" genannt) legen zwar durch ihren Namen nahe, dass sie Antikörper gegen das sog. „HIV" testen würden, aber siehe oben: „Es gibt gegenwärtig keinen anerkannten Standard für die Feststellung der An- oder Abwesenheit von HIV-1-Antikörpern in menschlichem Blut". Und das ist keine Aussage von AIDS-Leugnern, sondern die eines Test-Herstellers!!!
Genau durchlesen!! »Der einzige Weg, [beim H!V-Test] zwischen echten Reaktionen und Kreuzreaktionen (Reaktionen auf andere Krankheitserreger oder sonstige Eiweiße) zu unterscheiden, ist der Nachweis über eine HIV-Isolation. Alle Behauptungen einer HIV-Isolation beruhen jedoch auf dem Nachweis von Phänomenen in Laboruntersuchungen, die nicht eine Isolation beinhalten (...) Wir wissen nicht, wie viele positive Tests gemacht werden, ohne dass eine HIV-Infektion vorliegt. Der HIV-Antikörpertest verfügt nicht über die Fähigkeit, speziell eine HIV-Infektion nachzuweisen. « Bio/Technology Journal, 11:696-707
Das Pharmakatell beginnt
3. Weltkrieg um den Aufbau einer gesunden Welt zu verhindern.
Am 13 Mai 2005 hielt Dr. Rath eine Rede auf den Stufen des Parlaments in Kappstadt, Südafrika. Anlass war die Unterstützung der Regierung für Naturheilverfahren als Teil der Gesundheitsversorgung des Landes durch verschiedene Organisationen.
Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit wurde ein größeres Verbrechen begangen als der Völkermord, den das Pharma-Kartell im Interesse seines Multi-Milliarden-Dollar-Investment-Geschäfts mit der Krankheit organisiert. Hunderte Millionen Menschen sind unnötig an AIDS, Krebs, Herzkrankheiten und anderen verhinderbaren Krankheiten gestorben, und der einzige Grund, weshalb diese Epidemien immer noch die Menschheit leiden lassen ist der, dass sie der Multi-Milliarden-Dollar-Marktplatz für das Pharma-Kartell sind.
Nie zuvor in der Geschichte gab es einen längeren, gewinnbringenderen und blutigeren Betrug als den, den das Pharma-Kartell begeht. Über fast ein ganzes Jahrhundert hat es ein weltweites Gesundheitsmonopol aufgebaut, das auf Betrug beruht: Die Pharma-Industrie verspricht Millionen Menschen Gesundheit, doch die gesamte Industrie beruht auf dem Fortbestehen und der Ausweitung von Krankheiten als Marktplatz für ihre patentierten Medikamente.
Nie zuvor waren die Komplizen in diesem weltweiten Pharma-Völkermord verzweifelter darum bemüht, diesen Betrug und ihre Verbrechen an der Menschheit zu verbergen. Nie zuvor auch versuchten sie so verbissen, den Zusammenbruch dieser skrupellosen Investment-Industrie und die Beendigung ihres Betrugsgeschäfts einschließlich von Billionen-Dollar-Verlusten zu verhindern.
Nie zuvor waren die Finanzgruppen hinter dem Pharma-Kartell, namentlich die Rockefeller- und die J. P. Morgan-Investmentgruppen und ihre politischen Marionetten im Weißen Haus und in London in größerer Sorge, dass sie sich vor nationalen und internationalen Gerichten für ihre Verbrechen gegen die Menschheit werden verantworten müssen..
Nie zuvor waren die Nutznießer dieses globalen Völkermords und ihre politischen Interessenvertreter in den USA, Großbritannien und anderen Ländern dazu gezwungen, mehr Geld dafür auszugeben, den kurz bevorstehenden Zusammenbruch des weltweiten Pharma-Imperiums zu verhindern.
Nie zuvor waren das Pharma-Kartell und seine Interessensvertreter in Medizin und Medien und ihre Sturmtruppen auf der Straße emsiger darum bemüht, diejenigen zum Schweigen zu bringen, die diesen globalen Betrug und Völkermord anklagen. Dies ist der Hintergrund der Angriffe gegen die Dr. Rath Health Foundation, gegen die traditionelle Medizin und gegen die Regierung von Südafrika. Jetzt müssen wir, die Menschen, eine Welt ohne Krankheiten aufbauen!
Alle diese Taten des Pharma-Kartells sind keine Zeichen seiner Stärke, sondern seiner Verzweiflung. Sie sind die Reaktion auf einen wissenschaftlichen Durchbruch, der die Menschheit unaufhaltsam vom Joch des Pharma-Kartells befreien wird.
Jetzt haben wir, die Menschen, eine Chance, uns vom tödlichen Joch des Pharma-Kartells zu befreien und es durch ein Gesundheitswesen zu ersetzen, das auf wirksamen, nebenwirkungsfreien, nicht-patentierbaren und kostengünstigen Naturheilverfahren beruht.
Jetzt haben wir, die Menschen, die Chance, eine Welt ohne Krankheiten zu schaffen . Dies wird möglich, indem wir den wissenschaftlichen Durchbruch bei Naturheilverfahren nutzen, der uns allen die Möglichkeit gibt, Epidemien wie die AIDS-Krankheit, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere verhinderbare Krankheiten unter Kontrolle zu bringen.
Jetzt haben wir, die Menschen, die Chance, das Wissen über den lebensrettenden Nutzen von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen in Gesundheitskonzepte auf der ganzen Welt umzusetzen , die der erste Schritt zur wirksamen Kontrolle der heutigen Volkskrankheiten sein werden.
Jetzt haben auch die Regierungen der Welt die Chance, die Fortschritte von Naturheilverfahren in öffentliche Gesundheitskonzepte umzusetzen , als wirksame und kostengünstige Möglichkeiten, die Gesundheit der Menschen zu schützen.
Heute können die Menschen der Welt das Ziel erreichen, eine Welt ohne Krankheiten zu schaffen! Das wissenschaftliche Verständnis von den Ursprüngen der heutigen Volkskrankheiten und ihren natürlichen Heilmöglichkeiten ist überall auf der Welt erhältlich. Die Ausmerzung der heutigen Volkskrankheiten hängt von einem einzigen Faktor ab, nämlich davon, wie schnell wir, die Menschen der Welt, diese lebensrettenden Informationen weltweit verbreiten können.
Das größte Hindernis beim Aufbau einer Welt ohne Krankheiten ist das Pharma-Kartell, das es sich vorgenommen hat, diese Informationen um jeden Preis zu unterdrücken, bei Gefahr des eigenen Untergangs. Dies ist der Grund dafür, dass das Pharma-Kartell aus der Deckung gekommen ist und einen offenen, grenzenlosen Krieg gegen die Befreiung der menschlichen Gesundheit führt. Das Pharma-Kartell und seine Medien haben den 3. Weltkrieg begonnen, um zu versuchen, die Verwirklichung des Zukunftsziels zu verhindern, das die Menschheit eint: eine Welt ohne Krankheiten
Das Jahr 2005 markiert den 60. Jahrestag des Endes des 2. Weltkriegs und des Siegs über Nazi-Deutschland. Es markiert auch den Beginn des 3. Weltkriegs, eines globalen Desinformationskriegs, den das Multi-Milliarden-Pharma-Investment-Geschäft mit der Krankheit gegen die gesamte Menschheit führt.
Die Befreiung der Menschheit vom Joch des Pharma-Kartells und die Beendigung des Pharma-Völkermords ist ein wahrhaftiger Weltkrieg, der nicht nur das Leben jedes Menschen auf diesem Planeten betrifft, sondern auch das Leben vieler zukünftiger Generationen.
Fast ein Jahrhundert lang hat das Pharma-Investment-Geschäft einen heimlichen Krieg gegen die Menschen der Welt geführt und sein weltweites Monopol auf eine medikamentenbezogene Gesundheit errichtet. Heimlich und stetig hat es die Schlüsselstellungen der Gesellschaft besetzt, Medien, Medizin und das politische Leben. Von dieser Position institutionalisierter Macht aus hat es heimlich sein weltweites Monopol errichtet, das auf patentierbaren Medikamenten beruht, und hat praktisch alle wirksamen Naturheilverfahren in die Illegalität verbannt, weil sie nicht patentierbar sind. Hunderte Millionen Menschen haben den Preis für diese globale Tyrannei des Pharma-Kartells mit ihrem Leben bezahlt.
Doch am 6. Mai 2005 wurde der Mantel des Schweigens gelüftet, den das Pharma-Kartell über seinen Völkermord gebreitet hatte. Die „Dr. Rath Health Foundation“ veröffentlichte einen „Appell an die Menschen und Regierungen der Welt: Stoppt den AIDS-Völkermord des Pharma-Kartells“ in der New York Times, einer der einflussreichsten Zeitungen der Welt. Indem sie die Vorteile von Naturheilverfahren bei der Kontrolle der AIDS-Epidemie vorstellte, deckte die Stiftung die Grundlage des Geschäfts mit der Krankheit auf, das für Todesraten im Ausmaß eines Völkermords verantwortlich ist. Zum ersten Mal erfuhr die erstaunte internationale Gemeinschaft, dass das Pharma-Kartell und seine Interessensvertreter einen heimlichen „Krieg gegen Afrika“ führen.
Dieser „Krieg gegen Afrika“ ist jedoch nicht auf diesen Kontinent begrenzt. Es ist ein Krieg des Pharma-Kartells gegen die gesamte Menschheit. Dabei überrascht es nicht, dass dieser Krieg von den Regierungen der beiden größten Pharma-Exportländer – den USA und Großbritannien – geführt wird, um die Menschen der Welt ihrem erbarmungslosen Zugriff zu unterwerfen. Und es überrascht auch nicht, dass das erste Ziel dieses Krieges Südafrika ist, ein Land, das bei der Befreiung der Gesundheit führend in der Welt geworden ist, indem es Naturheiltherapien fördert.
Das Pharma-Kartell weiß, dass sein weltweites Überleben davon abhängt, dass es sein Monopol in der sich entwickelnden Welt festigt. Das erste Schlachtfeld in der Strategie des Pharma-Kartells ist Südafrika geworden und die Schlacht um die AIDS-Epidemie. Der erste Sieg des Pharma-Kartells wäre es, die südafrikanische Regierung dazu zu zwingen, Naturheilverfahren im Kampf gegen AIDS aufzugeben und sie statt dessen zu zwingen, giftige AIDS-Medikamente an Millionen Südafrikaner zu verteilen. Folgerichtig starteten sie am 8. Mai, zwei Tage nach der Veröffentlichung in der New York Times, einen Frontalangriff auf die südafrikanische Regierung. Wir, die Menschen der Welt, werden diesen Krieg gewinnen, um unser Ziel zu erreichen: eine Welt ohne Krankheiten
Das Pharma-Investment-Geschäft hat Hunderte Millionen Menschenleben gekostet, mehr als alle Kriege der Menschheit zusammen. Wennn die Menschen der Welt jetzt nicht handeln, werden Krankheiten wie AIDS, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Generationen hinaus fortbestehen. Nur wenn wir, die Menschen der Welt, jetzt handeln, wird es uns gelingen, uns vom Joch des Pharma-Kartells zu befreien. Der verdeckte „3. Weltkrieg“, der weltweite Krieg zwischen dem Pharma-Kartell und den Menschen der Welt, kann klar definiert werden:
Der Ausgang dieses Krieges ist die Befreiung der Menschen der Welt vom skrupellosen Joch des Pharma-Kartells und von Krankheiten wie AIDS, Krebs und anderen.
Die Verantwortung für diesen Krieg trägt das Pharma-Kartell, das ihn uns, den Menschen der Welt, aufgezwungen hat, indem es die Gesundheit der Menschen der Welt seit mehr als einem Jahrhundert unter seiner Gewalt hat. Das Pharma-Kartell hat den Menschen der Welt das recht verweigert, ihre eigenen Gesundheitsentscheidungen zu treffen und sich selbst von den modernen Volkskrankheiten zu befreien.
Die Teilnehmer an diesem Krieg teilen sich in zwei Lager auf: Auf der einen Seite stehen die Finanzinteressen einer kleinen Gruppe von Investoren hinter dem Pharma-Kartell – namentlich die Rockefeller- und die J.P.Morgan-Investmentgruppen. Auf der anderen Seite stehen die Gesundheitsinteressen von 6 Milliarden heute lebender Menschen und vieler zukünftiger Generationen. In diesem Krieg kann es keinen Kompromiss geben. Wenn das Pharma-Kartell obsiegt, werden die heutigen Volkskrankheiten fortbestehen und Hunderte Millionen Menschen werden den Preis auch weiterhin mit ihrem Leben bezahlen. Wenn wir, die Menschen, obsiegen, wird das Pharma-Investment-Geschäft mit der Krankheit beendet und der Weg zur Kontrolle und Ausmerzung vieler heutiger Volkskrankheiten geebnet werden.
Was hat diesen Krieg ausgelöst? Der Krieg des Pharma-Kartells gegen die Gesundheit der Menschen der Welt ist heimlich seit Jahrzehnten geführt worden. Doch war es die Aufdeckung des Völkermords, den das Pharma-Kartell im Zusammenhang der AIDS-Epidemie in Afrika begeht, die diesen Krieg ins Licht der Öffentlichkeit gebracht hat. Von der New York Times und anderen führenden Zeitungen der Welt, ist die Nachricht, dass die AIDS-Epidemie eine Immunschwäche ist, die mit Vitaminen und anderen natürlichen Mitteln unter Kontrolle gebracht werden kann, in alle Himmelsrichtungen und an jeden Punkt der Erde getragen worden. Dies war der Aufruf an die Menschen der Welt, sich nicht nur vom „Geschäft mit AIDS“, sondern vom „Geschäft mit der Krankheit“ überhaupt zu befreien.
Die historische Parallele des Beginns dieses Krieges. Es war am 8. Mai 2005, auf den Tag genau 60 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs, dass das Pharma-Kartell seinen beispiellosen Angriff auf Naturheilverfahren und die südafrikanische Regierung als die politischen Führer dieser Befreiung der Gesundheit der Menschen weltweit gestartet hat.
Die Unterschiede zwischen vorherigen Weltkriegen und diesem weltweiten Krieg. Der 1. und 2. Weltkrieg waren Kriege zwischen reichen Ländern, die um die Herrschaft über die Welt und ihre Rohstoffe kämpften, einschließlich der andauernden Ausbeutung der Menschen und der Naturschätze ihrer Kolonien in der sich entwickelnden Welt. Die Schlüssel-Interessengruppen hinter diesen Kriegen waren die petrochemische und pharmazeutische Industrie, die, unter anderen, auch den Aufstieg Hitlers in Nazi-Deutschland finanzierte. Dieser heutige weltweite Krieg unterscheidet sich grundsätzlich von den vorhergehenden Weltkriegen. Er ist der Krieg zwischen den Gesundheitsinteressen von 6 Milliarden Menschen überall auf der Erde und der finanziellen Gier einer Handvoll Pharma-Aktienbesitzer.
Die entscheidende Rolle der sich entwickelnden Welt . Die mehr als 4 Milliarden Menschen in der sich entwickelnden Welt sind die ersten Opfer des Pharma-Kartells. Die AIDS-Epidemie kostet jeden Tag 6000 Menschen das Leben, mehr als doppelt soviel wie die, die am 11. September 2001 im World Trade Center ums Leben kamen. Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass die Mehrzahl dieser Leben durch wirksame, nebenwirkungsfreie und kostengünstige Naturheilverfahren gerettet werden könnten. Wenn dieses Wissen in gesundheitspolitische Konzepte umgesetzt würde, dann könnten allein in der sich entwickelnden Welt Millionen Leben gerettet, Milliarden Dollar verschwendeter Gesundheitsausgaben gespart und die Abhängigkeit der sich entwickelnden Welt von den reichen Ländern entscheidend verringert werden.
Die Rolle Südafrikas. Gemeinsam mit einigen anderen sich entwickelnden Ländern ist Südafrika ein führendes Land in der Befreiung der Menschheit vom Geschäft mit der Krankheit geworden. Indem sie den Kampf gegen erdrückende Patentgebühren aufgenommen hat, tat die südafrikanische Regierung schon den ersten Schritt zur Befreiung der Menschheit vom Joch des Pharma-Kartells. Der zweite und noch wichtigere Schritt ist es, ein Gesundheitssystem, das auf unwirksamen, giftigen Pharma-Medikamenten beruht, durch ein Gesundheitswesen zu ersetzen, das auf wirksamen, nebenwirkungsfreien und kostengünstigen Naturheilverfahren beruht.
Die „Waffen“ dieses Krieges. Der 1. und 2. Weltkrieg wurden mit militärischen Mitteln geführt. Der jetzt stattfindende weltweite Krieg dagegen ist ein Krieg der Information und Aufklärung. Auf der einen Seite stehen Millionen Menschen weltweit, deren Rolle es ist, die lebensrettenden Fakten und Informationen über den Nutzen von Vitaminen und anderen Naturheilverfahren bei der Kontrolle, Vorbeugung und Ausmerzung von Krankheiten zu lernen und zu verbreiten. Auf der anderen Seite stehen die Kräfte des Pharma-Kartells, die – durch ihren Einfluss auf die weltweiten Medien – eine Desinformationskampagne unbekannten Ausmaßes gestartet haben, um die wissenschaftliche Wahrheit zu verunglimpfen und diejenigen anzugreifen, die Pioniere bei der Verbreitung dieses Durchbruchs geworden sind.
Die mögliche Eskalation dieses Krieges. Es ist nicht auszuschließen, dass das Pharma-Kartell und seine politischen Interessenvertreter (vor allem in den USA und Großbritannien) in ihrer Verzweiflung und angesichts drohender Niederlage in diesem Krieg Zuflucht in der Eskalation internationaler Krisen suchen werden – sogar mit dem beginn eines Kriegs gegen Nordkorea, den Iran oder irgendein anderes Land, das für sie von Interesse ist. Solch ein schreckliches Ereignis würde sofort die weltweite Medienaufmerksamkeit vom Zusammenbruch des Pharma-Kartells ablenken und eine Diktatur im Interesse von Konzerninteressen ermöglichen; den Gebrauch des Kriegsrechts, um die weltweiten Interessen des Pharma-Kartells militärisch zu schützen; die Unterdrückung von Bürgerrechten und die Verfolgung all jener, die für die Befreiung der Gesundheit durch Naturheilverfahren kämpfen.
Doch selbst dieser letzte verzweifelte Schritt wird dem Pharma-Kartell nicht das Überleben sichern. Wir, die Menschen der Welt, werden diese Eskalation vorhersehen und öffentlich über diese Bedrohung reden und so für unseren Gegner die Möglichkeit zerstören, zu diesem letzten verzweifelten Mittel zu greifen und diesen Krieg zu einem militärischen Konflikt zu eskalieren.
Die Dauer dieses Kriegs . Der 1. und 2. Weltkrieg dauerten mehrere Jahre. Die Menschen der Welt und ihre Verpflichtung für Gesundheit werden bestimmen, wie lange es dauern wird, den gegenwärtigen weltweiten Krieg zu gewinnen. Die Menschen der Welt müssen sich bewusst werden, dass wir die stärkste Waffe in diesem Krieg ins Feld führen – die Wahrheit. Das Pharma-Kartell kann seine Herrschaft nur fortführen, indem es die Tatsachen über Naturheilverfahren und die weltweite Gesundheitsbefreiungsbewegung brutal unterdrückt. Und wir haben schon viele Siege in diesem Krieg erstritten: Die Tatsache, dass der Verlauf von AIDS durch Vitamine und andere essentielle Nährstoffe umgekehrt werden kann – ohne den Einsatz antiretroviraler Medikamente – ist nun auf der ganzen Welt bekannt. Die notwendigen Mittel, um die globale AIDS-Epidemie zu bekämpfen, stehen jetzt jeder Regierung auf der Welt zur Verfügung. Es wird nicht länger möglich sein, die Regierungen Asiens, Afrikas und Südamerikas daran zu hindern, Naturheilverfahren in ihre gesundheitspolitischen Konzepte aufzunehmen. Auch die größten Bestechungsgelder und nicht einmal Gewaltanwendung werden den Lauf der Geschichte und die Befreiung der Menschheit vom Pharma-Kartell aufhalten können. Und dies ist erst der Anfang. Die natürliche Kontrolle von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist auch in Sicht.
Weshalb dieser Krieg der letzte weltweite Krieg sein wird . Der 1. und 2. Weltkrieg wurden für wirtschaftliche Interessen geführt, denen es um die Ausweitung von Krankheit, Tod, Ausbeutung und soziale Ungerechtigkeit ging. Der gegenwärtige weltweite Krieg wird nicht nur die Menschheit von Krankheiten befreien, sondern auch von den wirtschaftlichen Interessen und Profiteuren, die diesen Planeten über ein Jahrhundert lang ihrer Tyrannei unterworfen und ihre unersättliche Kartell-Gier zur treibenden Kraft hinter zwei Weltkriegen gemacht haben. Indem wir diese Wirtschaftsinteressen vor aller Welt bloßstellen, sorgen wir dafür, dass dieser weltweite Krieg der letzte sein wird, den die Menschheit führen muss.
Die Gewinner dieses Kriegs . Der Ausgang dieses weltweiten Krieges ist jetzt schon klar. Keine wirtschaftliche oder auch militärische Macht kann die Befreiung der Menschheit von Krankheiten und dem Geschäft mit der Krankheit aufhalten. Von jetzt an ist die Menschheit mit einem einzigen Ziel vereint: eine Welt ohne Krankheiten, eine Welt des Friedens, der Gesundheit und der sozialen Gerechtigkeit.
An diesem 13. Mai 2005 rufen wir von Kapstadt, Südafrika, die Menschen der Welt dazu auf, sich uns in der größten Befreiungsbewegung der Geschichte anzuschließen: der Befreiung der menschlichen Gesundheit.
Wir rufen Sie auf: Machen Sie mit! Jetzt ist es Zeit zu handeln!
Dr. Matthias Rath
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