| | 
31.08.2010
Angriff auf Nahrungsergänzungsmittel neuer Schlag der Pharma-Kartelle steht bevor! Liebe Kunden und Freunde des Hauses Blauer Planet!
Heute bitten wir Sie dringend um Ihre Unterstützung!
Unbemerkt von der Öffentlichkeit und im Schutze der parlamentarischen Sommerpause hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einen Änderungsentwurf auf den Weg gebracht.
Dieser Änderungsentwurf stuft zukünftig nährstoffangereicherte Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Energy Drinks und diätetische Lebensmittel nicht mehr als Lebensmittel ein (= deutlicher Preisanstieg von 7% auf 19% inbegriffen!).
Tritt die Änderung in Kraft, können geschätzte 35,9 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr wie bisher in Deutschland gezielt ihre Nahrung ergänzen. Alle Produkte müssten den Weg durch eine bürokratische Zusatzstoff-Anmeldung nehmen. Damit wird jede Innovation nachhaltig gehemmt und der Markt droht zu kollabieren mit dem unabwendbaren Verlust von Arbeitsplätzen und dem Verschwinden wichtiger Nahrungsergänzungsmittel.
Ein weiterer Schachzug der Pharma-Kartelle!
In den USA hat die Pharmalobby ähnliches versucht und ist am Protest der Bevölkerung gescheitert.
Bitte unterstützten Sie die Protestaktion des EFN-European Federation for Naturopathy e. V. unter folgendem Link.
Sie können nur noch im August Ihrem Protest Ausdruck verleihen, deshalb warten Sie nicht länger und tun etwas bevor die Frist abläuft:
Einfach diesen Link kopieren und im Internetbrowser oben eingeben, dort können Sie abstimmen.
http://aktuelles-lfbg.efn-ev.de
15.08.2010
Medizin-Mafia und Krebs-Kartell: Organisierte Kriminalität"
Medizin-Mafia und Krebs-Kartell: Organisierte Kriminalität
Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiften (Chemo-„Therapie“), das zynisch als „Medizin“ ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ zur Sicherung und Maximierung der Milliarden-Profite der mächtigen globalen Pharma-Industrie und ihrer kriminellen Lobby.
Das Elektronenmikroskop diente nur dazu, die Unwissenheit über Krebs 2000-fach zu vergrößern. Manu L. Kothari / Lapa A. Metha
Pharma-Poesie:
Rasch ein Mittelchen verschrieben, und das Unwohlsein vertrieben. Gegen Nebenwirkung dann, kommt ein and'res Mittel dran. Und das neue Mittel? Richtig! Das zu wissen ist sehr wichtig, hilft es gegen Kopfwehplagen, schlägt es sicher auf den Magen. Nun den Magen auskurieren, doch das geht dann an die Nieren. Spritzen hilft in diesem Falle, und schon meldet sich die Galle. Die behandelt man dann täglich, bis das Kopfweh unerträglich. In diesem Stadium hilft dann nur eine ausgedehnte Kur. Dort werden völlig ungeniert neue Mittel ausprobiert. So entsteh'n aus Kerngesunden nach und nach des Arztes Kunden. Enden wird der Kreislauf nie, dank der Pharmaindustrie . Für die sind letztlich die Gesunden alles nur verlor'ne Kunden.
01.08.2010
Pharmabranche unterläuft Arzneimittel-Sparpaket Zahlreiche Pharmakonzerne unterlaufen das eben erst von der Bundesregierung verabschiedete Arzneimittel-Sparpaket. Sie nutzen dazu eine Gesetzeslücke, Experten sprechen von einer "Preisschaukel", berichtet der "Spiegel". Sie dient dazu, die zusätzlichen Zwangsrabatte abzumildern, die FDP-Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler der Pharmabranche ab dem 1. August 2010 verordnet hat.
Die Pharmakonzerne haben Mitte Juli ihre Preise kurzfristig erhöht, nur um sie zwei Wochen später wieder abzusenken. Diese jüngsten Preissenkungen können sie sich laut Paragraf 130a Sozialgesetzbuch V auf den 16-prozentigen Zwangsrabatt anrechnen lassen. In den Datenbanken der Apotheker sind bei Hunderten Medikamenten Preissprünge zu beobachten. Auch das Ministerium ist bereits auf die Lücke gestoßen und überlegt nun, die Passage nachzubessern: "Sollten wir feststellen, dass eine relevante Zahl von Unternehmen die Preisschaukel missbräuchlich nutzt, müssen wir das Gesetz noch einmal ändern", sagt Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium.
Auffällige Preisschwankungen gab es etwa beim Krebspräparat Erbitux, das der Pharmakonzern Merck Serono herstellt. "Wir nutzen für einige wenige Produkte die uns gebotenen rechtlichen Möglichkeiten der Preisgestaltung, um die Ertragseinbußen durch den heraufgesetzten Zwangsrabatt etwas abzumildern", bestätigt ein Merck-Sprecher. "Die Erhöhung des Herstellerzwangsrabatts" sei "aus Sicht von Merck Serono unverhältnismäßig hoch und stellt in seiner Dauer von über drei Jahren auch eine wirtschaftliche Belastung dar".
Eingestellt von Flory um 10:37
Labels: Wirtschaft
17.06.2010
Erneut weltweiter Skandal der Pharmaindustrie ans Tageslicht gekommen:Pharmakonzerne bezahlen "Grippe-Experten" der WHO!Ein Pharma-Skandal neuen Ausmaßes deutet sich an. Wie eine Untersuchung des "British Medical Journal" und der Journalisten-Vereinigung "Bureau of Investigative Journalism" aufdeckte, standen Ratgeber der World Health Organisation (WHO) auf der Gehaltsliste gerade jener Pharmakonzerne, die von einer Pandemie-Panik profitierten. Aufgabe der Wissenschaftler war es, für die UNO-Organisation Richtlinien im Umgang mit einer weltweiten Grippewelle zu erarbeiten.
Die von der WHO 2009 ausgerufene Schweinegrippe-Warnung sorgte vor allem beim Schweizer Pharmariesen Roche, dem Hersteller von Tamiflu und dem britischen Konzern GlaxoSmithKline (GSK), Hersteller von Relenza, für Milliardengewinne.
Die Richtlinien geben vor, wie Impfstoffe und Medikamente im Falle einer Grippe-Pandemie einzusetzen sind und empfehlen Ländern eine entsprechende Bevorratung. Folge der herbeigesagten Schweinegrippe-Pandemie war die dreiste Verschwendung von Steuermitteln durch den Ankauf und die Einlagerung obiger Medikamente. Den beiden Pharmagiganten brachte dieser Coup allerdings mehr als 7 Mrd. US$ ein, berichteten City-Analysten. Die dramatisierende WHO-Einschätzung einer globalen Schweinegrippe-Katastrophe hatte allem Anschein nach nur einen einzigen Hintergrund: das Abschöpfen eines riesigen Gewinns. Nicht zuletzt dieser unfassbare Betrug ermöglichte der Pharmabranche, gut über die Finanzkrise zu kommen.Die Tentakel der Pharmaindustrie reichen bis in die UNO
"Die Tentakel der Pharmaunternehmen beeinflussen auf allen Ebenen den Entscheidungsprozess" urteilt PAUL FLYNN, britischer Parlamentsabgeordneter und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Europäischen Rats.
Doch nicht alle Regierungen folgten dem durch die WHO-Entscheidung ausgelösten Kaufdruck. Einige Länder, darunter Polen, lehnten eine Beteiligung an den aufgedrängten Panik-Einkäufen dieser Vakzine ab. Allein die gesunde Skepsis der Menschen verhinderte die anvisierte Verwendung bereitgestellter Impfstoffe. So sind Regierungen heute bemüht, sich aus den teuren Verträgen wieder zu lösen. PAUL FLYNN fordert nach dieser Aufdeckung: "Es muss einen Anspruch auf die Transparenz der WHO geben, weil dort eine Prioritätsverzerrung innerhalb öffentlicher Gesundheitsleistungen stattfand, der den Verlust riesiger Summen öffentlicher Gelder und eine Provokation ungerechtfertigter Angst nach sich zog."
Wer waren die Handlanger bei der WHO?
Die ausdrückliche Empfehlung auf antivirale Medikamente gab Prof. FRED HAYDEN, University of Virginia. Auf Nachfrage bestätigte er, dass er sowohl von Roche als auch von GSK zur fraglichen Zeit für Vorträge und Beratungsleistungen bezahlt wurde. Als ein Hauptautor einer von Roche gesponserten Studie sorgte Hayden bereits 2001 für die werbewirksame Stilisierung von Tamiflu als künftigen Verkaufsschlager - proklamiert wurde eine 60%-ige Reduzierung grippebedingter Krankenhausaufenthalte. Nur eine Grippewelle fehlte noch.
Der Epidemiologe Dr. ARNOLD MONTO, University of Michigan, schrieb in den WHO-Richtlinien das Kapitel über den Einsatz von Impfstoffen. Beraterhonorare von Roche erhielt er ebenso. Der Verfasser des Abschnittes über "pandemische Influenza", Prof. KARL NICHOLSON, University of Leicester, durfte sich gleichermaßen über die Bezahlung "seiner Leistungen" durch Roche und GSK freuen.
Dabei leugnete keiner der drei die Verknüpfung zur Industrie, nachweislich auch nicht gegenüber der WHO. In dem maßgebenden Bericht der UNO-Organisation sucht man allerdings vergebens nach den offensichtlichen Interessenskonflikten. Hier werden die allzu verräterischen Verbindungen wohlweislich verschwiegen.
Die infolge der WHO-Einstufung hierzulande eingeleiteten Maßnahmen, u. a. der panikartige Einkauf von 50 Mio. Impfdosen, kostete die deutschen Steuerzahler rund 1 Milliarde Euro. Nur ein Bruchteil wurde genutzt, da viele Menschen zu Recht am Ausmaß der vorhergesagten Katastrophe zweifelten. An den Kosten ändert dies jedoch nichts. Die Pharmafirmen haben ihren Gewinn gemacht. Wohin nun aber mit den überschüssig eingelagerten Impfdosen? Als "humanitäre Geste" an Entwicklungsländer entsorgen? Oder doch ein abermaliges Wiederausgraben des Virus unter geändertem Namen? Man darf gespannt sein über neue Verwendungsideen.
Die UNO-Behörde verweigert jetzt die weitere Offenlegung dieser Interessenkonflikte. Dies zeigt bereits, dass die darin verwickelten Pharmariesen alles tun werden, damit nicht noch mehr Details ans Licht kommen. Die WHO-Generaldirektorin MARGARET CHAN, die die H1N1-Grippe am 11. Juni 2009 zur Pandemie ausgerufen hat, habe sich von einem "geheimen Komitee" beraten lassen, denn die Namen der 16 Mitglieder seien nur WHO-intern bekannt.
Neben der lobbyorientierten Stoßrichtung von Codex Alimentarius gibt auch diese offenkundige Beeinflussung der WHO, die das Handeln von Regierungen bestimmt, einmal mehr Aufschluss über die Unterwanderung der UNO durch die Pharmaindustrie.Neue Probleme für gesamte Pharmabranche
Aufgrund der zahlreichen Veröffentlichungen über Bestechungen, Korruption und Betrügereien, scheint es langsam eng zu werden in dieser Branche.
Ein Land, welches sich angesichts eines drohenden Staatsbankrottes mit den Pharmakonzernen angelegt hat, ist Griechenland. Die Regierung ordnete im Mai an, die Preise für patentierte Medikamente um 27% zu senken. Dies versetzte die Branche in Alarmbereitschaft, und der Protest der Pharmaunternehmen ließ nicht lange auf sich warten.
Nicht nur wegen der Gewinneinbußen ist die Aufregung groß, sondern besonders wegen der befürchteten Kettenreaktion anderer Länder. Schließlich bringt der Handel mit patentierten Arzneimitteln mehrere Milliarden Euro im Jahr ein. Der Markt für die verhassten "Parallelimporte" (Generika und auch der sogenannte Graumarkt) würde sich dann noch weiter ausdehnen. Nun drohen also auch die griechischen "Billigarzneien".
Das Ausbleiben neuer, profitabler Produkte und der heftige Streit um Patentrechte zwischen den Pharmaunternehmen ist ein weiterer Ausdruck des sich verschärfenden Machtkampfes. Zunehmend ziehen Konzerne wegen mutmaßlicher Patentverletzungen vor Gericht.
Hierzu zwei Beispiele. Ende Mai reichte der US-Konzern Biogen Idec Klage ein, angeblich weil die deutschen Hersteller Bayer und Merck das US-Patent für ein Multiple-Sklerose-Medikament (Avonex) verletzten. Biogen Idec ist der Auffassung, dass die MS-Präparate Betaferon von Bayer sowie Rebif von Merck (in den USA auch von Pfizer verkauft) das neue US-Patent unterwandern. Immerhin geht es mit Betaferon weltweit um einen Umsatz von 1,21 Mrd. € (2009) und mit Rebif sogar um 1,54 Mrd. €.
Gegenstand des zweiten Rechtsstreits ist Bayers Antibabypille Yaz. Hier zog der israelische Generikaspezialist Teva vor ein US-Gericht, nachdem Bayer angekündigt hatte, diesen auf Patentverletzung verklagen zu wollen. Teva hatte eine Kopie der Pille vorzeitig auf den US-Markt gebracht. In Absprache mit Bayer dürfe dies aber erst ab Juli 2011 geschehen. Der Konzern erzielte mit Yaz in den USA zuletzt einen Umsatz von 782 Mio. US$.Die Regierung setzt zum großen Streichkonzert an, aber wo bleibt Big Pharma?
Wohin die Krakenarme der Pharmaindustrie reichen, ist besonders gut auch in Deutschland sichtbar.
Der Druck auf das hemmungslose Geschäftsmodell der Pharmaindustrie mit angehäuften, gigantischen Gewinnen wächst, weil einerseits die Ausgaben im Gesundheitswesen unerträglich hoch geworden sind und andererseits weitere Einnahmen kaum noch zu generieren sind. Die Menschen haben die ewigen Beitragserhöhungen und Zuzahlungen satt. Vergangene Ausgaben dieses Rundbriefes beschäftigten sich damit. Vorerst muss sich sogar die FDP von ihren Plänen einer Kopfpauschale verabschieden. Auch die letzte Variante, zumindest 30 € pro Monat zusätzlich von den Versicherten einzusammeln, scheint zunächst gekippt. Nun steht allerdings wieder eine Erhöhung des Zusatzbeitrages in der Diskussion. Im Gegensatz dazu spricht ein internes Papier der Parteichefs davon, Ausgabenkürzungen den Vorrang zu geben.
Aus Angst vor einer drohenden Insolvenz der drittgrößten deutschen Krankenkasse DAK wird bereits ein Krisenszenario durchgerechnet. Bei einer Pleite müssen die konkurrierenden Kassen die Versicherten auffangen. Der DAK sollen in diesem Jahr bereits 200 Mio. € fehlen. Für 2011 gehen die Wettbewerber sogar von einem Minus von 800 Mio. € aus.
Alles in allem, eine äußerst angespannte Situation und ein heilloses Durcheinander, weil wirkliche Lösungen in diesem Gesundheitssystem nicht möglich sind, will man der Pharmalobby Genüge tun. Andererseits soll der Zorn der Bürger nicht verschärft werden. Angesichts dieses Dilemmas verschiebt die Regierung eine Entscheidung erst einmal bis zum Sommer.
Und was hält das gerade beschlossene Einsparpaket der Bundesregierung zur Eindämmung der Finanzkrise bereit?
Die wohl härtesten Einschnitte gibt es im sozialen Bereich. Es trifft Arbeitslose und Familien. Doch diejenigen, die die schlimmste Krise der letzten 80 Jahre verursacht haben, werden nicht zur Kasse gebeten. Warum denn auch? Aus Sicht der Profiteure muss das große Geschäft auf Kosten der Armen und Schwachen in dieser Gesellschaft weiter gehen. Und der Druck zulasten des Klein- und Mittelstandes weitet sich ebenfalls aus. Politiker wissen um diese Ausweglosigkeit, wie die Einschätzung des ehemaligen Gesundheitsministers HORST SEEHOFER in einer kürzlich ausgestrahlten TV-Sendung beweist: "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden." Bloße Polemik des bayerischen Landesvaters oder doch eher ein Eingeständnis in die Rolle als willfährige Marionette? Als Vorsitzender einer Koalitionspartei hätte Seehofer durchaus Möglichkeiten, die verfahrene Gesundheitspolitik grundsätzlich zu reformieren. Sich mit den Krakenarmen der riesigen Lobby der Großkonzerne anzulegen, allen voran, denen der Chemie- und Pharmabranche, bleibt dabei nicht aus. Mafiöse Strukturen in Politik, Justiz und Wirtschaft müssen rigoros bekämpft werden.
Gesellschaftlich rührt sich bereits zunehmend Widerstand. Parteien, Gewerkschaften und Verbände wollen eine breite Front gegen die beschlossenen sozialen Kürzungen organisieren. Immer mehr Menschen erkennen auch den Einfluss einer übermächtigen Pharmabranche auf die Regierung.Was Sie jetzt tun können
· Informieren Sie Ihre Mitmenschen über diese gesellschaftlichen Entwicklungen und ganz besonders über den politischen Einfluss der Pharmabranche.
· Stellen Sie Ihre/n Abgeordnete/n zur Rede, was sie/er gegen Korruption, Bestechung und Einflussnahme von Lobbyisten zu tun gedenkt?
· Machen Sie dabei deutlich, dass von den dargestellten Entwicklungen alle Bürger betroffen sind. Soll sich etwas ändern, ist Widerstand unumgänglich.
Sie können den Newsletter auch downloaden unter: http://www4ger.dr-rath-foundation.org/Newsletter/pdf/newsletter_05_2010.pdf
06.06.2010
Die Geschönten Studien der Pharmaindustrie
Geschönte Studien der Pharmaindustrie? Werden unerwünschte Studien oftmals verheimlicht, damit die Verkaufszahlen von Arzneimitteln nicht einbrechen?
Lesen Sie hier: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/die-geschoenten-studien-der-pharmaindustrie-5450.php
03.05.2010
Zitat (s.u.):
Denn das Päckchen Contergan habe seiner Zeit gerade mal 3,90 Mark gekostet, jetzt werde die gleiche Substanz in gleicher Aufmachung jedoch für 490 Euro in den Markt gedrückt.
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,8060087,00.htmlPreise außer KontrollePolitik gegen Pharmaindustrie
von Rainer Fromm
Als Contergan war der Wirkstoff Thalidomid einst gefürchtet wegen seiner Folgewirkungen. Doch längst ist der umstrittene Arzneistoff als Krebsmittel wieder auf dem Markt - und ist damit gleich um ein Vielfaches teurer. Experten und Kassenvertreter kritisieren die Preispolitik des Konzerns als "skandalös" und "unethisch". Sie werfen dem Staat vor, den Pharmaunternehmen "freien Lauf" bei der Preisgestaltung zu lassen. Denn die können in Deutschland den Preis für ein neues Medikament nach Belieben bestimmen.
Rund 12.000 Menschen in Deutschland leiden an dem so genannten multiplen Myelom, einer seltenen Form von Knochenmarkkrebs. Ohne Behandlung liegt das Überleben bei rund sechs Monaten. Mit Hilfe von hoch dosierten Chemotherapien und Medikamenten wie Thalidomid können Patienten Jahre lang überleben.Einsatz gegen Krebstumore......
Anmerkung:
Dies sind die kriminellen Machenschaften der Pharmindustrie.
26.03.2010
Die Grenzen des Gesundheitssystems sind erreicht
Pharmaindustrie und Politiker werden nervös, weil das Geschäft mit der Krankheit immer mehr entlarvt wirdLesen Sie hier:
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/Newsletter/pdf/newsletter_02_2010.pdf
26.03.2010
Medienhetze und kein Ende – Der erbitterte Kampf der Pharmas
Erinnern Sie sich noch an das “Interview” des Bayerischen Rundfunks mit Dr. Hamer Mitte Januar? Das falsche Spiel des TV-Senders konnte dank des eigenen Videomitschnitts entlarvt werden und führte sogar zu einer Strafanzeige gegen den Sender.
Nun setzt RTL diese Lügen- und Manipulationsserie fort. Auch in diesem neuen Bericht besteht kein Zusammenhang mehr zwischen den Originalaussagen und dem, was sich RTL daraus zurechtgebastelt hat.
Lesen Sie hier:
http://www.wahrheiten.org/blog/2010/03/26/medienhetze-und-kein-ende-der-erbitterte-kampf-der-pharmas/?emailverteiler
23.03.2010
Der Ausverkauf der deutschen Pharmabranche
Von Frank Seidlitz 18. März 2010, 12:29 Uhr
Nach dem Selbstmord des Ratiopharm-Gründers Adolf Merckle war die Zukunft des Medikamente-Herstellers lange unklar. Nach einem Jahr Verhandlungen ist klar: Ratiopharm geht an Teva aus Israel. Im Kampf um die Übernahme scheidet der letzte deutsche Bieter aus, der einst ruhmreiche deutsche Pharmamarkt ist fest in ausländischer Hand.
Quelle
Lesen Sie mehr: http://www.razyboard.com/system/morethread-wie-uns-die-pharmaindustrie-manipuliert-patientfuerpatient-906595-5135776-50.html
21.03.2010
Georg Schramm | Unsere Anstalt wird bedroht
Schauen Sie sich das Video unbedingt an:
http://stattzeitung.ch/georg-schramm-unsere-anstalt-wird-bedroht/
19.03.2010
Gentechnik
Hier wird wieder gut erklärt wie organisierte Kriminalität, Korruption und Lobbyverbände funktionieren, um nur mal ein paar Namen zu nennen, die in den
Seilschaften deutscher Gentechnik verstrickt sind : RA von Monsanto, Bayer, Ilse Aigner, Annette Schavan,Horst Seehofer, Renate Künast EU Kontrollbehörde, Uni Rostock, BASF, Max Planck Institut, Fraunhofer Institut, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelschutz, KWS Saar AG, Deutscher Bauernverband, Forschungszentrum Jülich, Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere, von Thünen Institut, DOW Chemical Company, RWE AG, usw usf!
Noch Fragen?
Alle 3 Videos unbedingt ansehen:
http://www.youtube.com/watch?v=dIl_ul97Q9g
http://www.youtube.com/watch?v=tGaNxCqLXKA
http://www.youtube.com/watch?v=62FmMl3uVBk
26.02.2010
Pharma Industrie träumt vom Super Virus
WARSCHAU - Man erinnert sich gut noch daran, dass es einzig die Polen waren, die in der europäischen Union den Kampf gegen die Schweinegrippe, ohne auch nur eine einzige Impfdose bei GlaxoSmithKline, Novartis oder Roche erstanden zu haben, für sich entschieden. Überhaupt traf das angeblich so gefährliche A-H1N1 Virus erst sehr spät in Polen ein, also zu einer Zeit wo der deutsche Nachbar schon einer kollektiven Panik verfallen waren und Ärzte, Gesundheitsbehörden, Politiker und Apotheker sich vor Aufregung die Hände wund rieben. Wie die Verrückten kauften Deutsche auch in polnischen Apotheken Desinfektionsmittel, Gummihandschuhe, Gesichtsmasken u.a., denn in Polen gab es weder das Virus, noch Panik und man hatte freie Bahn. Dennoch, und trotz der nachbarlichen Unterstützung, klagen polnische Apotheker über starke Umsatz-Einbußen in den vergangenen Monaten. Ein erstes Zeichen für schwarze Wolken die sich über der Pharma- Industrie auftun.
Lesen Sie hier:
http://polskaweb.eu/schwarze-wolken-ueber-pharma-branche-8763576.html
21.02.2010
Wie uns die Pharmaindustrie manipuliert
Direktmarketing am Patienten
Lange Zeit haben Pharmaunternehmen vor allem Ärzte und medizinische Meinungsführer umgarnt, diese zu Kongressen eingeladen, ihnen Abendessen bezahlt und sie großzügig mit Geschenken bedacht. Nun haben die Arzneimittelhersteller das Direktmarketing am Endverbraucher entdeckt.
Weiter auch mit folgenden Themen: -Der eingeredete Kranke -Scheinforscher -Flaute in der Pharma-Forschung
klick hier: SWR
Lesen Sie hier weiter:
Quelle: http://www.razyboard.com/system/morethread-wie-uns-die-pharmaindustrie-manipuliert-patientfuerpatient-906595-5135776-0.html
24.01.2010
Landwirt hat alles verloren
Palling (zei). Rund 450 Menschen füllten den Saal beim „Michlwirt“ in Palling, als der hessische Landwirtschaftsmeister Gottfried Glöckner auf Einladung von Zivilcourage Traunstein und Berchtesgadener Land referierte. Er war einer der ersten Milchbauern Deutschlands, der sich mit dem Chemie-Giganten Syngenta einließ, gentechnisch veränderten Mais anbaute und verfütterte – und bittere Erfahrungen mit der „Grünen Gentechnik“ gemacht hat. Nun warnt er landauf landab vor den Gefahren.
Lesen Sie hier:
http://www.chiemgau-online.de/portal/lokales/trostberg-traunreut_Landwirt-hat-alles-verloren-_arid,125370.html
23.01.2010
Pharmakritiker Sawicki soll gehenDeutschlands oberster Arzneimittelprüfer, Peter Sawicki, der Chef des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, muss sich rechtfertigen wegen angeblicher Fehler bei der Abrechnung. Deshalb soll Sawicki jetzt gehen. Die endgültige Entscheidung darüber ist zwar vertagt, aber schon jetzt hat Sawickis Image Schaden genommen. Sehr wahrscheinlich ist auch, dass FDP und CDU den bisherigen Vorzeigeprüfer loswerden wollen, weil er der Pharmaindustrie kritisch gegenüber steht. Das meint Silke Engel.
Sawicki sei entschlossen gegen Scheininnovationen gegen Pharmahersteller vorgegangen und wollte Profitgier entlarven. Jetzt wende sich das Blatt. Mit vorgeschobenen Vorwürfen im Zusammenhang mit der Nutzung eines Dienstwagens solle er abgelöst werden. Das rieche mächtig nach Klientelpolitik.
Lesen Sie hier.
http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/der_zwischenruf/201001/137046.listall.on.printView.true.html
Anmerkung:
Leider hat das Pharmagesindel sich durchgesetzt
Ist die FDP an der Macht, ist der Wähler um den Schlaf gebracht.
19.01.2010
Wir werden genug beschimpft
Der Leiter der Arznei-Prüfstelle IQWiG wehrt sich gegen Vorwürfe. Seinen Posten will der bei Pharmaunternehmen verhasste Peter Sawicki nicht kampflos räumen.
Lesen Sie hier:
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/wir-werden-genug-beschimpft/
12.01.2010
CDC Direktorin übernimmt hohen Posten in der Pharmaindustrie
F. William Engdahl
Die Chefin der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (»Centers for Disease Control and Prevention«), der für Impfungen und die Bekämpfung von Pandemien zuständigen Behörde, ist 2009 zurückgetreten und übernimmt einen leitenden Posten beim führenden Pharmaunternehmen »Merck«. Sie wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe. Dieser Schritt ist eine neuerliche Bestätigung für enge und korrupte Beziehungen zwischen der WHO, dem CDC und staatlichen Instituten wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland und der gewinnorientierten Pharmaindustrie bestehen, die von der Politik der genannten Behörden und Einrichtungen profitiert. In Wirklichkeit bestätigt das Bild, das sich in den letzten Monaten herausgeschält hat, nämlich nachgewiesene Korruption von Beamten im staatlichen Gesundheitswesen, von angeblich objektiven Akademikern und Wissenschaftlern und der Big Pharma das, was ich als »Goldenes Dreieck« der Arzneimittel bezeichne – staatliche Behörden und Dienststellen der UN, korrupte »Miet«-Wissenschaftler und Big Pharma.
Lesen Sie hier:
http://info.kopp-verlag.de/news/cdc-direktorin-uebernimmt-hohen-posten-in-der-pharmaindustrie.html
15.12.2009
AOK wirft Pharma-Branche überhöhte Preise vor
In Deutschland kosten Medikamente 30 Prozent mehr als im übrigen Europa, sagt Wilfried Jacobs, Chef der AOK Rheinland/Hamburg. Die gesetzlichen Kassen sind laut der AOK einem Preisdiktat der Pharmaindustrie unterworfen. Der Kassen-Chef sagt, wie sich das zugunsten der Versicherungen ändern soll.
Lesen Sie hier:
http://www.welt.de/wirtschaft/article5495211/AOK-wirft-Pharma-Branche-ueberhoehte-Preise-vor.html#reqRSS
01.12.2009
Größter Betrüger der Weltgeschichte ?
Lesen Sie hier:
http://polskaweb.eu/influenza-a-ein-gigantischer-korruptions-skandal-46356245723567.html
06.08.2009
Pharmaindustrie, grausame Medikamentenversuche unter dem Motto “Kinder sind unsere goldene Zukunft” Von petrapez | 27.Juli 2009
Durchführung von Medikamentenversuchen durch Pharmakonzerne an Kindern – Reportage von Jamie Doran in New York
Lesen Sie hier:
http://www.radio-utopie.de/2009/07/27/pharmaindustrie-grausame-medikamentenversuche-unter-dem-motto-kinder-sind-unsere-goldene-zukunft/
Quelle: Radio Utopie
03.07.2009
Die Verdummungsstrategie der Pharmaindustrie
Ein sehenswerter Film der wohl bald vom Web verschwindet.
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/arnzeimittelversuche-an-kindern
Die Verdummungsstrategie der Pharmaindustrie – Teil 1 » Missbrauch von Kindern für Arzneimittel-Versuche
22. Juni 2009 von Healthman
In einer neunmonatigen Recherche deckte Reporter Jamie Doran im Auftrag des NDR und der BBC einen erschütternden Medizin-Skandal auf. Das Jugendamt von New York zwingt Kinder aus den ärmsten Bezirken der Stadt, an Arzneimittel-Versuchen teilzunehmen. HIV-infizierte Kinder – oft nur einige Monate alt – werden als Versuchskaninchen missbraucht. Falls sich die Eltern gegen die Tests der stärksten bekannten AIDS-Medikamente an ihren Kindern wehren, entzieht ihnen das Jugendamt das Sorgerecht und bringt die Kinder in Heimen unter, wo die fragwürdigen Arzneimittel-Experimente ungehindert weitergeführt werden.
Für derart drastische Maßnahmen benötigt das New Yorker Jugendamt, ACS, nicht einmal einen Gerichtsbeschluss.
In der Amtszeit des ehemaligen Bürgermeisters Gulliani wurde die Behörde mit weit reichenden Sonderrechten ausgestattet. Jamie Doran spricht mit Eltern und Vormunden, denen die Kinder weggenommen wurden und die nicht den geringsten Hinweis haben, wo ihre Kinder heute sind und ob sie überhaupt noch leben. Im Zentrum der anrührenden Reportage steht das katholische Incarnation-Kinderheim. Ein 15-jähriger Junge schildert vor der Kamera, welche Experimente im Heim durchgeführt wurden. Sobald sich eines der Versuchs-Kinder weigerte, die AIDS-Medikamente mit ihren drastischen Nebenwirkungen weiter einzunehmen, operierte man ihm einen Schlauch in den Magen, durch den dann die Medikamente zugeführt wurden. Dieser Junge überlebte – viele andere Kinder überstanden die Experimente nicht. Sie liegen heute in einem Massengrab in der Nähe von Manhattan.
Quelle: Videogold.de
04.05.2009
Urzeit-Code
Wer kennt sich denn schon aus mit elektromagnetischen Felder, wenn keine Forschung betrieben wird.
Der Urzeit-Code - Die sensationellen Experimente beim Pharmariesen Ciba Geigy (Novartis)
Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie
Diese Entdeckung wird die Agrar-Welt revolutionieren! Erstmals wird das Geheimnis sensationeller Experimente beim Pharmariesen Ciba (Novartis) gelüftet, die dort vor 20 Jahren stattgefunden haben. In Laborexperimenten hatten Forscher dort Getreide und Fischeier einem »elektrostatischen Feld« ausgesetzt – also einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten auf diese Weise massiv gesteigert werden! Gleichzeitig wuchsen so völlig überraschend »Urzeitformen« heran, die längst ausgestorben sind. Der Pharmakonzern patentierte das revolutionäre Verfahren – und unterband die Forschung. Warum? Weil »Urgetreide« aus dem Elektrofeld im Gegensatz zu modernen Saatgut-Züchtungen kaum Pestizide benötigt – also Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb.
Der ganze Text und die Filmbericht dazu, hier:
Siehe auch:
http://www.razyboard.com/system/morethread-elektrische-felder-und-gesundheit-patientfuerpatient-906595-5637542-0.html
23.03.2009
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnt vor dem Präparat "Fortodol"
Untersucht wurde das Erzeugnis "Fortodol" aufgrund einer Verbraucherbeschwerde. Beim Verzehr von "Fortodol", einem Schmerzmittel, besteht die Gefahr schwerer Leberschädigung. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand sind in Schweden und Norwegen bislang neun Personen betroffen, eine Person mit Todesfolge..........
http://womblog.de/2009/03/20/das-bundesamt-fuer-verbraucherschutz-und-lebensmittelsicherheit-warnt-vor-dem-praeparat-fortodol/
20.03.2009
Medikament von Roche gegen Arthritis: Mit Todesfällen ist zu rechnen
Der Pharmakonzern Roche Holding AG muss mit seinem Medikament Actemra zur Behandlung rheumatoider Arthritis (RA) einen herben Rückschlag einstecken. Die japanische Tochtergesellschaft Chugai musste einräumen, dass Actemra für den Tod von 15 mit dem Medikament behandelten Patienten in Japan verantwortlich sein könnte. In 221 Fällen seien schwere Nebenwirkungen festgestellt worden...........weiter
08.03.2009
Die Contergan Wirksubstanz "Thalidomid" ist wieder auf dem Markt
Unglaublich aber wahr! Die Contergan-Wirksubstanz "Thalidomid" ist wieder
auf dem Markt !
Thalidomid wird in mehreren US-Studien und in Großbritannien bei soliden
Tumoren geprüft / Entwicklung von Analoga. Thalidomid, das früher als das
Sedativum Contergan auf dem Markt gewesen ist, wird derzeit intensiv
erforscht. Außer bei manchen Erkrankungen der Haut gibt es mit Thalidomid
auch erste ermutigende Ergebnisse bei soliden Tumoren und hämatologischen
Neoplasien, etwa beim Non-Hodgkin-Lymphom." Im Jahr1961 wurde Thalidomid,
das als Sedativa auf dem Markt war, wegen schwerwiegender Beeinträchtigung
der fatalen Entwicklung mit Fehlbildungen vom Markt zurückgenommen.
Zurzeit wird Thalidomid jedoch aufgrund seiner antineoplastischen,
antiinflammatorischen und antiangiogenetischen Wirkung bei soliden Tumoren
und hämatologischen Neoplasien, wie beim Non-Hodgkin-Lymphom intensiv
erprobt. Erforscht wird die Wirkung von Thalidomid neuerdings auch auf die
Graft-versus-host-Krankheit (GVD) nach Transplantationen und bei Patienten
mit Morbus Behçet sowie bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie
Rheumatoide Arthritis.
Das Pharmaunternehmen Laphal aus Frankreich hat inzwischen die Zulassung bei
Graft-versus-host-Krankheit (GVD) beantragt.
natürlich ist die DLH für dieses Gift.
siehe: http://www.myelom.org/downloads/ratgeber/DLH_Thalidomid-DLH_396.pdf
Die Dummheit der Menschen ist wahrlich unendlich.
28.02.2009
Baxter: Kontaminierte Vogelgrippe-Proben mit H5N1 gelangten auch nach Deutschland
Der amerikanische Pharmariese Baxter hat in Europa Labors mit dem Erreger der Vogelgrippe verseucht, nach neusten Angaben scheinen die Erreger aus den USA über die Österreichische Firma Avir Green Hills Biotechnology an weitere vier Unternehmen verteilt worden zu sein, darunter auch nach Deutschland. Betroffen sind auch Slowenien und Tschechien. Die Proben seien versehentlich mit dem H5N1 Virus kontaminiert worden und stammten aus dem Baxter-Werk in Deerfield, Illinois. Mittlerweile wird auch über ein Fehler im österreichischen Forschungswerk in Orth-Donau als Ursache spekuliert. Diskutiert wird auch eine folgenschwere Verwechslung bzw. Vermischung der gelieferten H5N1 und H3N2 Chargen. Inzwischen haben sich in Europa österreichische, deutsche und tschechische Behörden eingeschaltet, auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den Fall im Visier. Haben Pharmakonzerne ihre Sicherheitsvorkehrungen noch im Griff? Mehr dazu bei Lifegen.de an dieser Stelle.
http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=2009-02-27-3100&pc=s01
29.01.2009
Wie Pharma Unternehmen mit Krebs Milliarden verdienen
Das Geschäft mit Krebsmedikamenten spült jedes Jahr mehr als 50 Milliarden Euro in die Kassen der Pharmakonzerne. Der Bereich gehört zu den stärksten Wachstumsmärkten der Branche. Die Unternehmen wetteifern um die Entwicklung neuer Medikamente. Auch deutsche Konzerne mischen kräftig mit.
http://www.welt.de/wirtschaft/article2053084/Wie_Unternehmen_mit_Krebs_Milliarden_verdienen.html
24.01.2009
Chemotherapie hilft bei Krebs und die Erde ist eine Scheibe
Das Geschäft mit dem Krebs Vodeo You Tube, bitte oben anklicken
Wie die Pharmaindustrie mit Scheininnovationen Kasse macht Video - You Tube, bitte oben anklicken
22.01.2009
Pharmaindustrie - bei derartigen Profitraten geht man schon mal über Leichen
Sehr lesenswert!! .... behaltet trotzdem im Hinterkopf - " Krankheit ist im Universum nicht vorgesehen! " Die Gesetze der Pharmaindustrie. Da ich selbst jahrelang in der pharmazeutischen und medizintechnischenIndustrie gearbeitet habe, weiß ich, dass es wahr ist Die Gesetze der Pharma-Industrie Wenn Sie diese Gesetze gelesen und darüber nachgedacht haben, werden Siejedes Gesundheitssystem, in dessen Mittelpunkt Pharmazeutika stehen, mitvöllig anderen Augen sehen. Hier nun einige interessante Informationen: 1 Die Pharma-Industrie ist eine Investitionsindustrie, deren einzigeTriebfeder die Profite ihrer Aktionäre ist. Die Verbesserung der Gesundheitdes Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche. 2 Die pharmazeutische Investitionsindustrie wurde über ein ganzes Jahrhundertvon denselben Investitionsgruppen künstlich geschaffen und strategischentwickelt, die die petrochemische und die chemische Industrie weltweitkontrollieren. 3 Die enormen Gewinne der Pharma-Industrie basieren auf der Patentierbarkeitneuer Medikamente. Es sind im Wesentlichen diese Patente, die es denArzneimittelherstellern ermöglichen, die Profite für ihre Produktewillkürlich festzusetzen. 4 Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper- aber nur solange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung undVerbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für dasWachstum der pharmazeutischen Industrie. 5 Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklungvon Arzneimitteln, die die Symptome lediglich überdecken, während siegleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern.Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigenMedikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweislicheWirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen. 6 Um ihren pharmazeutischen Markt weiter auszubauen, sind dieArzneimittelunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Anwendungen(Indikationen) für den Einsatz der Medikamente, die sie bereits vermarkten.So nehmen beispielsweise 50 Millionen gesunde US-Amerikaner dasSchmerzmittel Aspirin von Bayer in der Hoffnung, dass es Herzinfarkteverhindert. 7 Eine weitere wichtige Strategie zum Ausbau der pharmazeutischen Märktebesteht darin, neue Krankheiten mit Medikamenten zu schaffen. Die meistenverschreibungspflichtigen Arzneimittel, die heute von Millionen Patientengenommen werden, überdecken die Symptome nur für kurze Zeit, verursachenaber eine Reihe neuer Krankheiten aufgrund ihrer bekanntenLangzeitnebenwirkungen. So weiß man zum Beispiel von allencholesterinsenkenden Mitteln, die zurzeit auf dem Markt sind, dass sie dasRisiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen - jedoch erst nach einigen Jahren. 8 Die bekannten tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamentensind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt, nurnoch übertroffen von der Zahl der Todesopfer, die Herzinfarkte, Krebs undSchlaganfälle fordern (Journal of the American Medical Association, 15.April 1998). Diese Tatsache überrascht nicht weiter, denn die Patente fürArzneimittel werden in erster Linie für neue synthetische Moleküle erteilt.Alle synthetischen Moleküle müssen entgiftet und aus dem Körper entferntwerden, ein System, das häufig fehlschlägt und in einer wahren Epidemieschwerer und tödlicher Nebenwirkungen resultiert. 9 Während die Förderung und Ausbreitung von Krankheiten den Markt derpharmazeutischen Investitionsindustrie immer größer werden lässt, verringernVorsorge und die Behandlung der eigentlichen Ursachen die langfristigeProfitlabilität und werden daher von dieser Branche vermieden und sogarbehindert. 10 Am schwersten wiegt jedoch, dass das Ausmerzen von Krankheiten grundsätzlichmit den Interessen der pharmazeutischen Investitionsindustrie unvereinbarist und ihnen sogar zuwiderläuft. Die Ausmerzung von Krankheiten alspotenzielle Arzneimittelmärkte vernichtet Milliarden von Dollar anInvestitionen und löscht schließlich die gesamte Branche aus. 11 Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die denZellstoffwechsel optimieren, bedrohen das "Geschäft mit derKrankheit" derPharma-Industrie, weil sie sich gegen die zelluläre Ursache der heutzutageam häufigsten auftretenden Krankheiten richten - und diese natürlichenSubstanzen sind nicht patentierbar. 12 Während des gesamten, über hundertjährigen Bestehens der pharmazeutischenIndustrie waren Vitamine und andere lebenswichtige Nährstoffe mit bestimmtenFunktionen als Kofaktoren im Zellstoffwechsel die schärfste Konkurrenz unddie größte Bedrohung für den langfristigen Erfolg des pharmazeutischenInvestitionsgeschäfts. 13 Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, dietatsächlich vor Krankheiten schützen, vertragen sich nicht mit der Natur des"Geschäfts mit der Krankheit" der Pharma-Industrie14 Um die strategische Entwicklung ihres Investitionsgeschäfts vor derBedrohung durch wirksame, natürliche und nicht patentierbare Therapien zuschützen, hat sich die pharmazeutische Industrie - ein ganzes Jahrhundertlang - der skrupellosesten Methoden bedient. Hier einige Beispiele: (1) Vorenthaltung lebensrettender Gesundheitsinformationen für Millionen vonMenschen. Es ist einfach inakzeptabel, dass heutzutage so wenig Menschenwissen, dass der menschliche Körper kein Vitamin C und Lysin produzierenkann, zwei wichtige Moleküle für die Stabilität des Bindegewebes und zurVorbeugung von Krankheiten. (2) Diskreditierung natürlicher Behandlungsmethoden. Diese Form von Rufmordgeschieht am häufigsten durch globale PR-Kampagnen, die vom Pharma-Kartellorganisiert werden. Sie verbreiten Lügen über die angeblichen Nebenwirkungennatürlicher Substanzen - Moleküle, die von der Natur schon seitJahrtausenden verwendet werden. (3) Gesetzliches Verbot der Verbreitung von Informationen über Therapien fürnatürliche Gesundheit. Zu diesem Zweck hat die pharmazeutische Industrieihre Lobbyisten in wichtigen politischen Positionen in Schlüsselmärkten undführenden Arzneimittelexportnationen platziert. 15 Das "Geschäft mit der Krankheit" der Pharma-Industrie ist dergrößte Betrugin der Geschichte der Menschheit. Das Produkt "Gesundheit", das vondenArzneimittelunternehmen versprochen wird, wird Millionen von Patienten nichtgeliefert. Stattdessen bewirken die "Produkte", die in den meistenFällengeliefert werden, genau das Gegenteil: neue Krankheiten und häufig auch denTod. 16 Das Überleben der pharmazeutischen Industrie hängt von der Beseitigungwirksamer Therapien für natürliche Gesundheit ab - mit allen Mitteln.Millionen von Menschen haben sich trotz der kombinierten wirtschaftlichen,politischen und Medienopposition der größten Investitionsindustrie der Welt für diese natürlichen und nicht patentierbaren Therapien als alternativeBehandlung entschieden.
Wie uns die Pharma-Industrie manipuliert
Lesen Sie hier:
http://www.razyboard.com/system/morethread-wie-uns-die-pharmaindustrie-manipuliert-patientfuerpatient-906595-5135776-0.html
|  |  |