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27.03.2013

DIE GIER NACH PHARMA-PROFIT

Im Mittelpunkt von Arzneimittelforschung und Marktzulassung von Medikamenten steht nicht primär die Gesundheit der Menschen. Ausgerichtet nach den Maßstäben einer Investmentbranche gehorcht die globale Pharmaindustrie den „Gesetzen des Marktes“. Das bedeutet, Vorrang hat das Streben nach profitabelster Vermarktung. Im Gegensatz zu anderen produzierenden Industrien lassen sich auf dem „Basar der Krankheiten“ unerhörte Profite erzielen. Den Schlüssel dazu bietet die Patentierbarkeit neu entwickelter, synthetischer Wirkstoffe, welche zwar in der Lage sind, Krankheitssymptome zu behandeln, zu lindern oder gar zum Verschwinden zu bringen, welche jedoch so gut wie nie die Ursache einer Erkrankung beheben. Die ursächliche Beseitigung einer Krankheit oder gar eine echte Gesundheitsvorsorge sind deshalb eine Bedrohung für dieses Geschäft. Im Umfeld eines derartigen profitorientierten Gesundheitswesens gedeihen außerdem Korruption, Betrug und Abzockerei in großem Stil.

Das erfahren Sie im neuen politischen Rundbrief:
Im Anhang dieser E-Mail oder online
auf unserer Website.

 


01.02.2013

„Diane 35“: Starben vier Frauen durch die Bayer-Pille?

 
Das Pharmaunternehmen Bayer HealthCare will die Behauptungen prüfen.
Foto: dpa

Paris/Leverkusen –

Starben vier Frauen durch die Einnahme der Anti-Babypille „Diane 35“? Das oft zur Akne-Behandlung verschriebene Medikament von Bayer soll in Frankreich zum Tod der Frauen geführt haben.

Die Betroffenen seien seit der Zulassung des Mittels im Jahr 1987 an den Folgen von Venenthrombosen gestorben, teilte die Arzneimittelaufsichtsbehörde ANSM am Sonntag in Paris mit. Diese wiederum stünden in Zusammenhang mit der Bayer-Pille Diane 35.

In 125 weiteren Fällen wurden nach Angaben der ANSM nicht-tödliche Blutgerinnsel in Venen oder Arterien registriert.

 

Lesen Sie hier: http://www.express.de/politik-wirtschaft/neue-vorwuerfe--diane-35---starben-vier-frauen-durch-die-bayer-pille-,2184,21568826.html

 

 


20.12.2012

Großartig: Der GMO-Riese BASF packt ein in Schweden


Rune Lanestrand
17. Dezember 2012


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Nach mehr als 30 Jahren von ebenso sinnloser wie gefährlicher Forschung wird das GMO-Unternehmen BASF gezwungen, seine Forschung über eine Industriekartoffel, die extra viel Stärke enthalten sollte, einzustellen. Dank dem ausdauernden Widerstand von engagierten Menschen gibt BASF [hier könnt ihr mehr über den deutsch/globalen Chemieriesen lesen. D. Ü.] auf und hat seine Forschung und ”Entwicklungen” eingepackt. Wahrscheinlich wird man sein Glück in einem anderen Teil der Welt versuchen.
Die Forschung wurde zusammen mit Svalöf Weibull betrieben, ein Tochterunternehmen von Lantmännen innerhalb des LRF-Konzerns [das ist der Interessenverband der Bauern, der aber nur im intresse der Großbauern tätig ist und außerdem ein riesiges Medien-Imperium aufgebaut hat. D. Ü.] ist und mit dem Segen des Landwirtschafts-Ausschusses, des Landwirtschafts-Ministeriums und nicht zuletzt des Landwirtschaftsministers Eskil Erlandsson von der Zentrums-Partei. Die LRF hat die ganze Zeit auf zwei Stühlen gesessen mit einem GMO-kritischen Gesicht gegenüber den Konsumenten und hinter dem Rücken der Mitglieder und der Konsumenten hat man mit dem deutschen GMO-Unternehmen BASF bestens zusammengearbeitet.

Die Forschung hat viele, viele Millionen gekostet und die Bauern, die keine GMO-Feldfrüchte haben wollen, mussten indirekt durch schlechtere Bezahlung seitens Lantmännen das Ganze mitfinanzieren. Obwohl BASF und Svalöf Weibull am Ende ihre Industriekartoffel  für den kommerziellen Anbau genehmigt bekommen haben, gibt das Unternehmen jetzt auf, weil es jedes Jahr Demonstrationen gegen die bebauten Felder gab. Das ist zusammen mit dem übrigen Widerstand gegen die Auswüchse der Behörden von den gehorsamen Medien so gut wie totgeschwiegen worden.

Lesen Sie hier: http://einarschlereth.blogspot.de/2012/12/groartig-der-gmo-riese-basf-packt-ein.html


14.07.2012

Betrugsskandal: GlaxoSmithKline bekennt sich schuldig und zahlt Rekordstrafe von drei Milliarden Dollar

Ethan A. Huff

Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) – aus Sicht der US-Regierung eine juristische »Person« – hat sich im laut Mainstreammedien größten Medizinskandal der Geschichte schuldig bekannt. Obwohl das Unternehmen insgesamt drei Milliarden Dollar Strafe berappen muss, wird kein Angestellter oder Direktor von GSK persönlich zur Rechenschaft gezogen.

Rund neun Jahre währende Ermittlungen der US-Regierung hatten erheblichen Rechtsmissbrauch durch GSK ans Licht gebracht: illegale Werbung für Medikamente, gefälschte Daten über Medikamentensicherheit, Schmiergeldzahlungen an Ärzte, damit diese gefährliche und teure Medikamente verordneten, Betrug gegen die öffentlichen Krankenversicherungen Medicare und Medicaid sowie falsche Angaben über Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamenten

Lesen Sie hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-a-huff/betrugsskandal-glaxosmithkline-bekennt-sich-schuldig-und-zahlt-rekordstrafe-von-drei-milliarden-dol.html

 


24.05.2012

Keine Wirkung: Pharmakonzern Roche stoppt Herz-Kreislauf-Medikament

Am 07.05.2012 sorgte eine Meldung des Basler Pharma-Riesen Hoffmann-La Roche, kurz Roche, für Schlagzeilen. In der Pressemitteilung teilte der Konzern mit, dass ein unabhängiges Gremium empfohlen habe, aufgrund der Ergebnisse der zweiten Zwischenanalyse die abschließende Studie (Phase III) mit dem Herz-Kreislauf-Medikament „Dalcetrapib“ zu beenden. In der Studie prüfte Roche die Wirksamkeit und Sicherheit des Medikaments als Zusatz zur Statinbehandlung von Herz-Kreislauf-Patienten mit „akutem Koronarsyndrom“. Zwar seien keine Sicherheitsbedenken festgestellt worden, doch sei der erhoffte Nutzen des Herz-Kreislauf-Medikaments ausgeblieben.

„Dalcetrapib“ galt lange Zeit als „Hoffnungsträger“ von Roche, war ihm doch zunächst „Blockbuster-Potenzial“ attestiert worden. Roche rechnete sich Umsätze von bis zu zehn Milliarden Dollar aus, die das Unternehmen auch gegenüber Konkurrenten im Pharma-Sektor weiter nach vorn gebracht hätten. Dabei hatte Roche das Projekt „Dalcetrapib“ selbst immer als „äußerst risikoreich“ bewertet, was überhaupt ernsthafte Zweifel am Sinn der Entwicklung dieses Präparats aufkommen lässt. Mehr als reines Gewinnstreben hatte dem Schweizer Pharmahersteller dabei wahrscheinlich nicht vorgeschwebt. Und so wird einmal mehr klar, dass die Pharmaindustrie mit ihrer Ausrichtung auf patentierte synthetische Präparate offenbar weder Interesse daran hat, noch in der Lage ist, effektive Lösungen für die heutigen Volkskrankheiten anzubieten. Bester Beweis dafür ist eine weitere Meldung, die nur 2 Tage nach der Roche-Mitteilung in den Nachrichten auftauchte: Das Krebsmedikament „Erbitux“ von Merck erwies sich in einer europaweiten klinischen Studie als ebenso wirkungslos wie Roches „Dalcetrapib“. Denn wieder lautete das abschließende Urteil, dass das Medikament keine Verbesserung für die behandelten Patienten bewirke. Trotzdem soll das Medikament – es gilt als das zweitumsatzstärkste Präparat der Merck- Gruppe – in den zugelassenen Indikationen des metastasierenden Darmkrebses weiter eingesetzt werden.

Teuer, umstritten, wirkungslos:
So sieht also die derzeitige Bilanz neuer Entwicklungen der Pharmaindustrie aus. Die bahnbrechenden Erkenntnisse auf dem Gebiet der Zellular Medizin zeigen dagegen, dass sich Gesundheitsprobleme, die von der pharmaorientierten Medizin bisher nur symptomatisch behandelt werden, auf natürliche, kostengünstige und wirksame Weise vorbeugen und verhindern lassen.

Seit fast zwei Jahrzehnten nimmt das Dr. Rath Forschungsinstitut bei der Erforschung der zellulären Ursachen von Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs die Führungsrolle ein. Ausgehend von der Feststellung, dass die Hauptursache dieser und anderer häufiger Krankheiten in der Fehlfunktion von Millionen Körperzellen zu finden ist und diese zelluläre Fehlfunktion in einem chronischen Mangel an Vitaminen, Mineralien und anderen Mikronährstoffen gründet, haben Dr. Rath und sein Forscherteam spezielle Zell-Vitalstoff-Kombinationen zur erfolgreichen Prävention und natürlichen Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen chronischen Krankheiten entwickelt.

Ursachenorientierte Lösung auf Zell-Ebene:
Im Bereich der natürlichen Vorbeugung vor Herz-Kreislauf- Krankheiten wie Durchblutungsstörungen konzentrieren sich die Wissenschaftler des Dr. Rath Forschungsinstituts auf die Hemmung und natürliche Umkehr atherosklerotischer Ablagerungen. Da atherosklerotischen Ablagerungen ein Mangel an Vitaminen und anderen essentiellen Nährstoffen zugrunde liegt, ist die wichtigste Maßnahme zu deren Verhinderung und Umkehr die optimale Zufuhr an Vitaminen und weiteren Zellfaktoren.

Die Zahl der Studien, die die Bedeutung von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen zum Schutz vor Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und weiteren häufigen Volkskrankheiten unserer Zeit belegen, ist beachtlich. Die Internetseiten der Dr. Rath Health-Foundation (www4ger.dr-rath-foundation.org) sowie des Dr. Rath Forschungsinstituts (www.drrathresearch.org) laden dazu ein, sich mit den Ergebnissen der Zellular-Medizin- Forschung und Dutzender Studien aus aller Welt vertraut zu machen. Sie lassen keine Zweifel offen: Vitamine und weitere Mikronährstoffe sind entscheidende Schlüssel zur natürlichen Gesundheit.

Was Sie jetzt tun können Informieren Sie sich ausführlich über die beeindruckenden Studienergebnisse zu den Vorteilen wissenschaftlich fundierter Naturheilverfahren. Informieren Sie auch die Menschen im Verwandten- und Bekanntenkreis zu diesem Thema und über die Erfordernis zur Modernisierung unseres Gesundheitssystems. Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.

Unter dem folgenden Internet-Link können Sie den Gesundheitsbrief auch downloaden oder den Link an Menschen, denen Sie diese Informationen mitteilen möchten, weiterleiten:
http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/gesundheitsbrief/20120523brief.pdf

 


24.01.2012

GlaxoSmithKline muss Bußgeld wegen Impftests in Argentinien zahlen

Buenos Aires – Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline muss in Argentinien wegen Unregelmäßigkeiten bei Tests eines Impfstoffs an Kindern ein Bußgeld in Höhe von 230.000 Dollar (177.000 Euro) zahlen. 

Lesen Sie hier: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48612/GlaxoSmithKline_muss_Bussgeld_wegen_Impftests_in_Argentinien_zahlen.htm


24.01.2012

Tamiflu hat schwerere Nebenwirkungen als gedacht

Eine Analyse bisher noch nicht veröffentlichter Daten schürt Zweifel an Tamiflu: Nebenwirkungen sollen von den Herstellern verschwiegen worden sein.

Spätestens seit seiner Markteinführung in der EU im Jahr 2002 hat das Grippemittel Oseltamivir, besser bekannt als Tamiflu, eine gigantische Karriere hingelegt. Da die Weltgesundheitsorganisation (WHO) es als Mittel bei einer Grippeepidemie empfiehlt, haben Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt Milliarden Euro ausgegeben, um das Medikament für den Ernstfall einzulagern.

Lesen Sie hier: http://www.welt.de/gesundheit/article13821479/Tamiflu-hat-schwerere-Nebenwirkungen-als-gedacht.html



18.01.2012


So Macht Die Pharmaindustrie Kritiker Mundtot

Posted by admin in 16 Januar 2012  

FDA entzieht wichtigem Berater das Stimmrecht, nachdem es sich offen gegen Verhütungsmittel der Firma Bayer ausgesprochen hatte. Einem prominenten Experten für Gesundheitsfragen und Pharmazeutika, Dr. Sidney M. Wolfe, Direkter der Public Citizen Health Research Group (HRG) und Mitglied des Beratungskomitees für Medikamentensicherheit und Risikomanagement der U.S. Food and Drug Administration (FDA), wurde kürzlich das Stimmrecht innerhalb der FDA entzogen – nur wenige Tage bevor es zu einer wichtigen Abstimmung über ein Sicherheitsreview zweier bekannter Antibabypillen kommen sollte.

Lesen Sie hier: http://www.europnews.org/2012-01-16-so-macht-die-pharmaindustrie-kritiker-mundtot.html


30.12.2011

Hart aber Fair vom 5.12.2011

 

Wie wir von der Pharmaindustrie verarscht werden!!!

 

Hier das Video:

 

http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2011/1205/index.php5


11.12.2011

ZDF Pharma-Lobbyist sagt versehentlich die Wahrheit 

http://www.youtube.com/watch?v=Xnjxr8ikV-g&feature=related

 


20.11.2011

Pharmakonzern BAYER: Heroin-Anzeigen in spanischen Zeitungen aus dem Jahre 1912

10. November 2011 von Gesundheitsapostel | 2 KommentareCoordination gegen BAYER-Gefahren - Presse Info vom 8. November 2011:

Heroin-Anzeigen in spanischen ZeitungenWerbe-Motive von BAYER aus dem Jahr 1912 aufgetaucht

Im Frühjahr 1912 startete die Firma BAYER eine Heroin-Werbekampagne in spanischen Zeitungen. Mehrere der Anzeigenmotive wurden nun wiedergefunden. Das Unternehmen hatte das „gut verträgliche Hustenmittel“ im Jahr 1898 zusammen mit dem Schmerzmittel Aspirin auf den Markt gebracht.

 

Lesen Sie hier: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/pharmakonzern-bayer-heroin-anzeigen-in-spanischen-zeitungen-aus-dem-jahre-1912


11.11.2011

Ein Pharmavertreter über die korrupten Machenschaften seiner Branche8.

November 2011 von honigmann

Es ist eine begrüßenswerte Entwicklung, dass immer mehr Insider der Branche darüber informieren, wie das GESCHÄFT (und nur das ist es) wirklich läuft!

“Ein Pharmareferent packt aus!” Illegale bis hin zu mafiösen Machenschaften einer Industrie. Im ZDF heute journal berichtet ein Insider über das Geschäft mit der Gesundheit.

Lesen Sie hier: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/08/ein-pharmavertreter-uber-die-korrupten-machenschaften-seiner-branche/

 


29.09.2011

Schwerpunkt: Das Pharma-Geschäft mit den Senioren

Alzheimer und Antipsychotika - ein verlässlicher Milliardenmarkt

Nach dem Alzheimer Weltbericht 2009 gibt es weltweit etwa 35 Millionen Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind. Katastrophal ist, dass bis zum Jahr 2050 bereits 115 Millionen davon betroffen sein sollen. Für Deutschland wird eine Entwicklung der Demenz-Erkrankten in den kommenden 20 Jahren von derzeit 1,2 Millionen auf etwa 1,8 Millionen erwartet. Dies führt zu einem weiteren enormen Finanzierungsbedarf für die Pflege älterer Menschen. Für die besondere Betreuung von Demenz-Kranken fehlen laut Aussage der Pflegebranche heute schon etwa drei Milliarden Euro.

Das Statistische Bundesamt prognostiziert 50 Prozent mehr Pflegebedürftige in 20 Jahren. Nach dem Barmer-GEK-Pflegereport muss jede zweite Frau und jeder dritte Mann damit rechnen, an Demenz zu erkranken. Diese Entwicklung hat beträchtliche Auswirkungen auf den Beitragssatz der Pflegeversicherung. Eine Pflegereform, die wiederum auf das Eintreiben neuer Beiträge fokussiert ist, wird bereits diskutiert.

Was ist nun aber Alzheimer-Demenz und welche Erfolge sind bei der Eindämmung der Krankheit zu verzeichnen? Die Prognose lässt bereits erkennen, dass es keine medizinischen Erfolge gibt, im Gegenteil, die Entwicklung ist erschreckend.





Die Alzheimer Demenz Erkrankung

Unter einer Demenz wird eine chronische und fortschreitende Erkrankung von Nervenzellen des Gehirns verstanden, die sich verändern und schließlich zerstört werden. Die Alzheimer Demenz ist deren häufigste Form. Zunehmend verschlechtern sich die geistige Leistungsfähigkeit mit Gedächtnis- und Persönlichkeitsstörungen sowie auch Orientierungsstörungen. Das Denk- und Erkennungsvermögen nimmt ab, ebenso die Kontrolle der Gefühle. Depressionen, Ängstlichkeit und Schlafstörungen können hinzukommen. Bisher selbstverständliche, alltägliche Tätigkeiten im Haushalt werden zunehmend beeinträchtigt. Damit entwickelt sich auch der Unterstützungs- und Pflegeaufwand beträchtlich.

Die Schulmedizin bekennt: Alzheimer Demenz kann nicht geheilt werden. Die bisher eingesetzten Medikamente sollen höchstens Symptome lindern oder möglicherweise den Fortschritt der Erkrankung abbremsen. Nichtmedikamentöse Maßnahmen sind Gedächtnistraining und verschiedene soziale Aktivitäten.


Als Ursache der Erkrankung wurden bisher Ablagerungen im Gehirn genannt, die sogenannten amyloiden Plaques, welche die Degeneration von Nervenzellen verursachen sollen. Sie werden vom Körper gebildet. Gesunde Menschen können diese Plaques wieder auflösen. Nur eine krankhafte Anhäufung soll zur Zerstörung von Nervenzellen führen. Deshalb wurden Medikamente mit dem Ziel entwickelt, diese Ablagerungen zu bekämpfen. Neueste Studien zeigten allerdings, dass die Plaques u.a. antimikrobielle Funktionen ausüben, also möglicherweise auch eine Schutzfunktion für das Gehirn besitzen. Die Entwicklung solcher Plaques könnte eine Reaktion des Körpers auf Entzündungen sein. Darüber hinaus zeigten weitere Untersuchungen, dass diese bisher als neurotoxisch geltenden Ablagerungen eine zentrale Funktion bei der Informationsverarbeitung haben. Deshalb ist eine bestimmte Menge erforderlich. Somit wird ziemlich deutlich, dass die "Wunderwirkungen" der Demenz-Präparate ausbleiben mussten. Darüber hinaus sind sie sogar schädlich.

Doch die bereits heute 35 Millionen Alzheimer-Erkrankte bringen enorme Umsätze für die Pharmabranche. Wer bei diesem stets wachsenden Geschäftsfeld neue patentierte Medikamente vermarktet, der verlangt auch hohe Preise und zockt so noch mehr ab. Unwirksamkeit oder Nebenwirkungen spielen angesichts der Gewinnaussichten eher eine untergeordnete Rolle. So bleibt den regierenden politischen Handlangern nur das Mittel, die Versicherungsbeiträge wieder zu erhöhen oder gänzlich auf private Kostenübernahme zu setzen, damit Pharmaunternehmen weiterhin gigantische Gewinne auch aus diesem Krankheitsgeschäft einfahren können.





Pharma-Medizin - Unwirksamkeit und Nebenwirkungen

Verschiedene Medikamente zur Behandlung von Alzheimer Demenz werden eingesetzt. In Deutschland sind u.a. Axura und Ebixa zugelassen. Sie enthalten den Wirkstoff Memantin. Er soll eine Überschussbildung von Glutamat verhindern. Als Neurotransmitter dient Glutamat einerseits der Nervensignal-Übertragung (z.B. Merkfähigkeit), andererseits schließt man aus Tierversuchen, dass ein dauernder Überschuss auch zur Degeneration von Nervenzellen und zum Absterben führen kann. Memantin soll letzteres verhindern. Studien jedoch, die vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ausgewertet wurden, zeigten, dass die Symptome der Erkrankung unabhängig von der Medikamentengabe voranschritten, allenfalls könnte sich der Prozess der Beeinträchtigung der alltagspraktischen Fähigkeiten etwas verzögern.

Acetylcholin-Esterase-Hemmer sind eine weitere Gruppe eingesetzter Wirkstoffe. Acetylcholin, ein weiterer Botenstoff der Informationsübertragung zwischen bestimmten Nerven untereinander oder zwischen Nerven und Muskeln, soll damit langsamer abgebaut werden, so dass er in höherer Konzentration vorliegt. Bei Alzheimer Erkrankten soll dieser Neurotransmitter nicht ausreichend vorhanden sein. Ein deutlicher Behandlungserfolg konnte jedoch ebenfalls nicht nachgewiesen werden.

Die Universität Bonn brachte sogar Cholesterinsenker ins Spiel: Die berüchtigten Präparate sollen der Mitteilung vom 30.09.2010 zufolge über einen Nebeneffekt den Abbau gefährlicher Eiweiße im Gehirn beschleunigen können. Immunzellen im Gehirn werden angeblich durch die Statine angeregt, ein bestimmtes Enzym auszuscheiden. Dieses wiederum soll in der Lage sein, das abgelagerte Amyloid-beta-Peptid, das die Nervenzellen zum Absterben bringt, zu zerstören. Nun hofft man bereits auf eine neue Generation von Alzheimer-Medikamenten. Bekanntermaßen haben Statine jedoch schwere Nebenwirkungen und verursachen neue Krankheiten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE), Leberschäden, Krebs (siehe Newsletter Ausgabe 06/2011). Besonders erschreckend ist, dass Alzheimer-Patienten zur Ruhigstellung vielfach mit antipsychotischen Medikamenten vollgepumpt werden, wie es kürzlich die Barmer GEK in ihrem Arzneimittelreport aufgezeigt hat. Diese Neuroleptika verstärken nur noch den geistigen Verfall und verursachen häufig starke Nebenwirkungen, wie Parkinson, Ödeme, HKE, Infektionen, Schlaganfall und Tod (siehe auch hier Ausgabe 06/2011). Es zeigt sich also auch bei der Behandlung von Alzheimer Demenz, dass die verabreichten chemischen Medikamente nicht nur keinerlei Heil- oder vorbeugende Wirkung haben, sondern zusätzlich noch meist beträchtliche Nebenwirkungen aufweisen, die zu weiteren Erkrankungen führen.

Wissenschaftliche Studien bestätigen die Wirkungen von Zell-Vitalstoffen

Immer mehr wissenschaftliche Studien beweisen, dass auch bei der Behandlung von Alzheimer Demenz, insbesondere in der Prävention, Mikronährstoffe erfolgreich sind. Besonders die Vitamine E, C, A und Carotinoide, Omega-3-Fettsäuren (Fisch, Leinöl) sowie sekundäre Pflanzenstoffe, wie EGCG (Grün-Tee-Extrakt) Quercetin (Zwiebeln und Schnittlauch), Curcumin (Kurkuma), Resveratrol (Weintrauben) zeigen positive Wirkungen. EGCG behindert und verhindert u.a. die krankhaften Eiweißbildungen im Gehirn. Es wurde weiterhin nachgewiesen, dass Alzheimer-Erkrankte über einen signifikant geringeren Gehalt an bestimmten Vitaminen verfügen. Ein Mangel an Radikalenfängern kann die Entwicklung degenerativer neurologischer Prozesse im Gehirn verstärken. Deshalb ist die Zuführung der Vitamine E, C, von Carotinoiden und weiterer Antioxidantien, z.B. Phytobiologika (Quercetin, Curcumin, Resveratrol, Glukosinolate) besonders wichtig. In einer kürzlich im "Journal of Alzheimer's Disease" veröffentlichten schwedischen Studie konnte nachgewiesen werden, das der Vitamin E-Komplex insgesamt eine Schutzfunktion gegen Alzheimer bei älteren Menschen ausübt. Die Vitamine C und B3, sowie Cholin und Glycin können u.a. die Bildung des Botenstoffs Acetyl-Cholin unterstützen. Die Zell-Vitalstoffe B6, B12 und Folsäure sind für den Abbau eines überhöhten Homocystein-Spiegels wichtig. Dieser stellt auch einen Risikofaktor für die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit dar (siehe hierzu auch die Gesundheitsbrief-Ausgaben 1/2010 und 12/2010). Alle diese Studien bestätigen die Überlegenheit der Zellular Medizin und die hohe Bedeutung der Synergien von Mikronährstoffen zur Vorbeugung und natürlichen Bekämpfung auch bei der Alzheimer-Erkrankung.

Abschließend stellt sich wieder einmal die Frage: Warum werden Zell-Vitalstoffe nicht bzw. völlig unzureichend in der medizinischen Praxis berücksichtigt? Die Antwort ist auch hier: Naturheilstoffe können nicht patentiert werden. Milliardengewinne durch das Geschäft mit der Krankheit wären dann nicht möglich.

Was Sie jetzt tun könnenNutzen Sie die Zugangsmöglichkeiten zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen im Studien-Archiv auf der Homepage der Dr. Rath Health Foundation.Diskutieren Sie mit Ihren Mitmenschen über die medizinischen Behandlungsmethoden von Alzheimer Demenz und verweisen Sie auf Unwirksamkeiten und schlimme Nebenwirkungen eingesetzter Medikamente.Zeigen Sie auch die wirksamen Alternativen von wissenschaftlich begründeten Naturheilverfahren, wie der Zellular Medizin auf.Klären Sie über die Zusammenhänge der synergetischen Wirkung von Mikronährstoffen auch bei der Alzheimer-Erkrankung auf. Sprechen Sie ebenso mit Ihrem Arzt.Machen Sie deutlich, dass der Einsatz natürlicher Zell-Vitalstoffe ein wirksamer Faktor bei der Bekämpfung der Volkskrankheiten, insbesondere in der Prävention ist.

Unter dem folgenden Internet-Link können Sie den Newsletter auch downloaden oder den Link an Menschen, denen Sie diese Informationen mitteilen möchten, weiterleiten:
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/Newsletter/pdf/newsletter_07_2011.pdf

 


12.09.2011

Allestöter Roundup verbieten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,

Glyphosat ist das am häufigsten eingesetzte Herbizid weltweit, bekannt unter dem Namen Roundup von Monsanto.

Seit 1996 wird glyphosatresistente Gensoja in großen Mengen in Europa als Futtermittel eingesetzt. Über Eier, Milch und Fleisch gelangt Glyphosat auf unsere Teller.

Wir wollen das tödliche Gift Roundup nicht!
Weder auf Feldern noch in Gärten. Deshalb fordern wir die Bundesverbraucherministerin auf, zu tun was sie versprochen hat – uns Verbraucher zu schützen!

Frau Aigner, wir nehmen Sie beim Wort und fordern den sofortigenVerkaufsstopp glyphosathaltiger Pflanzengifte an Privatpersonen Stopp des Einsatzes glyphosathaltiger Pflanzengifte in der Landwirtschaft Importstopp genmanipulierter Lebens- und Futtermittel
Werden Sie aktiv und fordern auch Sie das Ende von Roundup, Glyphosat und Gentechnik in Deutschland und Europa. Senden Sie eine Email an Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. Hier geht's zur Aktion 

 


26.04.2011

Schwere Anschuldigungen gegen die Pharmamafia

www.youtube.com/watch?v=sXhz4oe67HE&feature=player_embeddad

Jeffrey  M. Smith über die Biotech-Industrie


 
 


20.03.2011

Bayer bringt hochgiftiges Phosgen-Gas nach Brunsbüttel

Die Firma BAYER MaterialScience hat heute bekannt gegeben, die Kunststoff-Produktion im Werk Brunsbüttel mehr als zu verdoppeln. Statt 200.000 Tonnen des Weichschaums TDI sollen künftig 420.000 Tonnen des Hartschaums MDI produziert werden. Hierfür soll eine bestehende Anlage umgerüstet und wesentlich erweitert werden. Mit einer Inbetriebnahme sei 2015/16 zu rechnen.

MDI und TDI sind Vorprodukte bei der Herstellung von Polyurethanen. Mit der geplanten Erweiterung würde sich auch die Menge des tödlichen Gases Phosgen, das in der Polyurethan-Herstellung als Vorprodukt verwendet wird, jährlich um Zehntausende Tonnen erhöhen. Phosgen, das im 1. Weltkrieg von BAYER als Kampfgas produziert wurde, ist für den Menschen schon in geringsten Dosen tödlich. Die Phosgen-Chemie gilt als die gefährlichste Technologie in Deutschland nach der Atomkraft. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) fordert seit Jahren phosgenfreie Verfahren in der Produktion von Kunststoffen. Entsprechende Verfahren existieren bislang nur im Labormaßstab.

Lesen Sie hier: http://brd-schwindel.info/bayer-bringt-hochgiftiges-phosgen-gas-nach-brunsbuettel/

 


08.03.2011

Japan st0ppt Impfung nach Todesfällen

 

Nach dem Tod von vier Kleinkindern hat die japanische Regierung die Nutzung von Impfstoffen gegen Lungenentzündung, Meningitis und andere Infektionen vorübergehend ausgesetzt.

 

Die Entscheidung sei bereits am Samstag getroffen worden, teilte das Gesundheitsministerium am Montag mit. Konkret betroffen seien Impfstoffe des US-Konzerns Pfizer sowie des französischen Unternehmens Sanofi-Aventis, sagte das Ministerium. Am (morgigen) Dienstag sollten Experten angehört werden.

Lesen Sie hier: http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/22551875

 


21.02.2011

Nachdem sie den Krieg im Irak überlebten, werden US-Soldaten jetzt Opfer der Pharmaindustrie

Mike Adams

Sie überlebten Feuergefechte, Bomben und Granaten, Terrorangriffe und zermürbende Lebensbedingungen in der Wüste. Nach ihrer Rückkehr versuchten viele Soldaten, sich wegen ihrer traumatischen Erlebnisse, die so oft mit Kriegseinsätzen einhergehen, behandeln zu lassen – manchmal mit tödlichen Folgen, denn die Zahlen derjenigen Soldaten, die Opfer der Pharmaindustrie werden, steigen massiv an.

 

Lesen Sie hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/nachdem-sie-den-krieg-im-irak-ueberlebten-werden-us-soldaten-jetzt-opfer-der-pharmaindustrie.html

 


27.01.2011

Neues aus Monsantos Giftküche: Neotam, das verbesserte Aspartam

Geschrieben von lupo cattivo am 22/01/2011

Quelle: Gesundheitliche Aufklärung

In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker, mit der E-Nummer E961, in Nahrungsmitteln zugelassen. Neotam kann und soll andere Süßstoffe wie z.B. Aspartam ersetzen, da es für die Industrie noch preiswerter als Aspartam ist. Wie es auf die Gesundheit wirkt, war noch nie relevant.

Neotam (E961) wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist quasi der Nachfolger von Aspartam. Es ist 7.000 – 13.000 mal süßer als Zucker und 30 – 60 mal süßer als Aspartam (E951).

 


20.01.2011

 

Medikamente töten immer mehr Menschen

 

Berlin - Der in der Europäischen Union ständig zunehmende Missbrauch von Medikamenten lässt jetzt auch die Sterberaten im Osten die Sterberaten noch oben schnellen. Es sind vor allen Dingen Menschen ab dem 65. Lebensjahr, die durch die Einnahme einer Vielzahl von unterschiedlichen Arzneien, die sich teils auch noch gegenseitig ausschliessen, ihrem Leben ein vorzeitiges Ende bescheren. Unterstützt wird der langsame Selbstmord in den meisten Fällen durch Ärzte und Sterbehelfer bei den Krankenkassen, die keine Skrupel zu haben scheinen, den Patienten ihre Überdosen zu verschreiben und finanzieren.

 

Lesen Sie hier: http://polskaweb.eu/medikamenten-missbrauch-nimmt-zu-567897058.html

 


11.01.2011

Krebs durch Prempro-Pille: Pfitzer verliert in Puerto Rico 1,5 Millionen US-Dollar

Von petrapez | 1.Januar 2011

Frau im Endstadium von Brustkrebs klagte erfolgreich gegen US-Pharma-Mogul

Es ist unkontrollierbar und vor allem verantwortungslos, während der natürlichen Lebensphasen eines Menschen in den Hormonhaushalt einzugreifen, auch dann, wenn sich bei Frauen die Fruchtbarkeit auf Empfängnislosigkeit im Alter umstellt und in diesen Prozess von aussen eingegriffen wird. Die biochemischen Prozesse sind fein aufeinander abgestimmt, haben ihren Sinn und Funktion und müssen unter ganzheitlichen Aspekten betrachtet werden. Die westliche Schulmedizin sieht den Menschen zusammengesetzt wie eine Maschine mit verschiedenen unabhängigen Bauteilen, die isoliert ihre Aufgabe erledigen.

Lesen Sie hier: http://www.radio-utopie.de/2011/01/01/krebs-durch-prempro-pille-pfitzer-verliert-in-puerto-rico-15-millionen-us-dollar/

 


09.01.2011

Monsanto vor dem Aus?

Aaron Turpen

 

Der weltgrößte Hersteller gentechnisch behandelten Saatguts und des in Amerika am meisten genutzten Herbizids »RoundUp«, Monsanto, zeigt endlich erste Anzeichen von Schwäche. Noch im vergangenen Jahr war Monsanto vom Magazin Forbes zum »Unternehmen des Jahres« gekürt worden. Später hat . Börsenkommentator Jim Cramer bezeichnete Monsanto sogar als die »schlechteste Aktie 2010«. Was ist also los mit dem Gentechnik-Giganten?

 

Lesen Sie hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/aaron-turpen/monsanto-vor-dem-aus-.html

 


29.11.2010

Pharmaindustrie steigert Umsätze und das Gesundheitssystem geht zugrundeWährend die Pharmaindustrie ihre Umsätze weiterhin steigern kann, nehmen auch die Kosten für das “Gesundheits”-System immens zu. Gesünder werden die Bürger dadurch aber nicht. Volkskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, usw. und verschiedenste Allergien sind weiter auf dem Vormarsch. Die Bürger sollen zahlen, zahlen, zahlen und noch mehr zahlen. Dabei trifft es immer zuerst diejenigen, die [...]

Lesen Sie hier: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/

 


13.10.2010

 

Cholesterin

Einen erstaunlich guten Bericht über die Cholesterinlüge gab es bei 3sat bereits 2005! Doch der Mythos, also das Märchen, hält sich tapfer! Und die Pharmaindustrie sahnt jährlich um die 30 Milliarden ab mit einem Medikament, das krank macht, da es uns das lebenswichtige Cholesterin entzieht! Nicht das Cholesterin (in der Nahrung), sondern die vielen Nahrungsgifte und der ungesunde Lebenswandel sind das Problem!

Gefährlich ist nicht das Cholesterin in der Nahrung, sondern die Chemie! Cholesterinsenkende Margarine und fettreduzierte Nahrungs-Mittel sind keine LEBENS-Mittel!

Wie sagt das Sprichwort: “Wer ein Mal lügt, dem glaubt man nicht!” Die Pharmaindustrie belügt uns laufend! Schweinegrippe, Vogelgrippe, AIDS, Krebs und Chemotherapie, Impfen…

 


26.10.2010

ARTEMISIA-ANNUA-ANAMED

 

Jeder könnte in seinem Garten diese Pflanze  Artemisia,  als Hybrid,  einpflanzen und sich

selbst damit versorgen.                    lichtgrüße   fauke

 

www.oilthemachine.com

 

http://www.natuerlich-quintessence.de/omega-3-plus-bio-500-ml.html

 

ARTEMISIA-ANNUA-ANAMED ( "A-3") Programm:

Pharmafirmen verkaufen  weltweit Arzneimittel aus einer chinesischen Heilpflanze Artemisia annua. Wildpflanzen dieser Art haben 3 Nachteile: sie wachsen nicht in den Tropen, sind blattarm und haben einen zu geringen Wirkstoffgehalt, um in der Form eines Tees wirken zu können. Das Hybrid "Artemisia annua anamed" ist dagegen gehalt- und blattreich und wächst bis zu 3 m hoch auf unseren Feldern z.B. in Deutschland, Südafrika, Kongo-Zaire, Uganda, Tansania, Kenia, Brasilien. Überall, wo Malaria vorkommt, gibt es Wasser, und damit auch die Möglichkeit Artemisia annua anamed anzubauen. Viele weitere Informationen erhalten Sie unter Artemisia Programm

6. Entwicklungshelfer, Gesundheitshelfer oder Missionare, die diesen Tee ausprobieren wollen, sollten folgendermaßen vorgehen: 1,5 g getrocknete Artemisia annua anamed (ca. einen Teelöffel voll) mit einer Tasse (200 ml) kochendem Wasser übergießen, jeden Morgen vor dem Frühstück. Nach mindestens 15 Minuten, also z.B. nach dem Frühstück, filtern und diesen Tee trinken. Kindern sollten entsprechend ihrem Körpergewicht weniger nehmen. Diejenigen, die diesen bitteren Tee nicht trinken können, können die gleiche Menge an Blättern pulverisieren und jeden Morgen 1,5 g von diesem Pulver mit Honig oder Joghurt mischen und einnehmen. Beginnen Sie am Tag Ihrer Ankunft, nehmen Sie täglich, während Sie im Ausland sind, Artemisia und setzen die Einnahme mindestens 3 Wochen, nachdem Sie nach Hause zurückgekehrt sind, fort.

7. Wenn Sie dennoch Malaria bekommen, nehmen Sie 7 Tage lang 5 g Artemisia, wie in unserer Dokumentation (Bestellnummer 202) beschrieben. Außerdem müssen Sie immer zur Sicherheit ein konventionelles Medikament wie Chinin, Doxycyclin,  Fansidar , Malarone etc bei sich haben. Bei einer Erkrankung an Malaria werden  Sie dies (als nicht-immuner Reisender) zur Sicherheit  zusätzlich zum Artemisiatee einnehmen.

8. Nun rechnen Sie aus, wie viel Artemisia Sie brauchen. Zum Beispiel für 4 Wochen Reise: 4 Wochen plus 3 Wochen nachher = 7 Wochen x 7 Tage x 1,5 g Artemisia macht ca. 75 g. Falls Sie Malaria bekommen, benötigen Sie weitere 35 g. Dies ergibt eine Gesamtmenge von 110 g. Bestellen Sie daher 3 Tütchen zu je 50 g. Bedenken Sie jedoch, dass, wo immer Sie auch sind, Leute Sie fragen: „Was trinken Sie?“ „Kann ich es probieren?“ „Haben Sie mehr für mein sterbendes Kind?“ ....
-"Wie lange kann man das nehmen:Wochen, Monate, Jahre?" Das müssen Sie selbst entscheiden. Wir wissen von Personen die das nun über viele Monate, zum Teil Jahre, einnehmen. Wir haben keine Berichte über Langzeitschäden, aber das auszuschliessen wäre unverantwortlich. Also: Falls Nebenwirkungen auftreten sollten, damit aufhören.

9. Wenn Sie Artemisiatee (50 g kosten 12 Euro) bei uns bestellen, bitte bestellen Sie unbedingt auch die Dokumentation über Malaria (Bestellnummer 202 in Deutsch, 203 in Französisch, 204 in Englisch usw...,Preis 10 E) Diese versorgt Sie mit allen Informationen, die Sie möglicherweise brauchen könnten, und erspart Ihnen, unnötige Fragen stellen zu müssen.

23.08.2007 16:28 Uhr:

von Johannes Maier:

Ich bin Mitautor der wikipedia.de Seite zu Artemisia annua, der Stammpflanze, der wir Artemisinin, Artesunate und Artemether u.a. Sesquiterpen-p e r o x i d e verdanken ( Mit Wasserstoffp e r o x i d und Hydrazin werden Raketen angetrieben ! ). Ich wurde als nunmehr 53-jähriger Apotheker mit solider Ausbildung bei Prof. Dr.hc.mult. Egon Stahl ( Pharmakognosie ,1985 verstorben) erst im September letzten Jahres durch einen Vortrag von
Dr. Martin Hirth,Winnenden ( bei Stuttgart ) auf die Pflanze Artemisia annua aufmerksam. Mittlerweile wächst sie mehrfach in erstaunlicher Größe in meinem Garten. Ich bin bei diesem Vortrag vor fast einem Jahr, auch neben dem Haupteinsatz gegen Malaria , durch Berufskollegen Dr. Martin Hirth darauf hingewiesen worden, dass
Artemisia annua auch durch die besondere Struktur ( P e r o x i d )gegen verschiedene Krebsarten wirksam ist. Es sind aber nur wenige Fallbeschreibungen zu finden. Ich bin überzeugt, dass Pläne zur Zulassung eines Krebsmedikamentes aus Artemisia annua bereits in den Schubladen der größten Pharmamultis liegen. Nur ist ja Krebs auch ein Geschäft und Patente bringen das meiste Geld bei Krebs. Also warum ein für unsere Verhältnisse billiges Arzneimittel aus Artemisia annua gewinnen und vermarkten ? Oha, hüü hott, hony soit qui mal y pense ! Bitteschön, geben Sie mal Artemisia annua Kenia Novartis in Google ein.
Ja, zum Selbstkostenpreis vermarktet
da obiger Konzern ein Malariamittel zur Imagepflege und natürlich um den Afrikanischen Stadtbewohnern zu helfen. Den Landbewohnern nützt das nicht viel. Ein Tagelöhner oder Bauer in Tansania oder dem Kongo kann keine 1,80 US $ für eine Behandlung gegen Malaria bezahlen. Deshalb hat Malaria und Artemisia annua Experte Dr.Martin Hirth auch vor über 10 Jahren den Verein anamed e.V. gegründet. Er propagiert den Anbau der Pflanze gegen Malaria und Aids und Krebs in Form eines hochwertigen Tees aus der Heilpflanze Artemisia annua. Man kann
ihn sogar o b e n inmitten eines Feldes von Artemisia annua sehen . Danke Taz auch für das Foto ! Auch Bono, der Sänger von U2 ist im Internet auf einer bestimmten Seite mit der Heilpflanze zu sehen.
Erste, einfache Massnahme ist es den Tee gegen Krebs zu trinken ! Dazu bedarf es guten Blattmaterials , denn die wertbestimmenden Inhaltsstoffe sind z.B. Artemisinin u.a. Auch dazu finden Sie über wikipedia s.o. beschrieben Links. Machen Sie sich auf Ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und informieren Sie sich.
Da mich das Thema sehr interessiert habe ich bei verschiedenen Internetforen bereits vor Monaten auf diese Heilpflanze hingewiesen. Teilweise wurden dann Infos von Moderatoren gelöscht ! und Boxen stillschweigend geschlossen. Aber man kann heute Informationen nicht wirklich zurückhalten.
Neben dem Penicillin ist Artemisia annua ein echter Meilenstein in der Medizin der Menschheit. Und das ist nicht übertrieben.

http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:lVJG_0ljZpQJ:www.planet-diversity.org/fileadmin/files/planet_diversity/Programme/Infomarket/Wednesday/Kuhn_14_5_Malaria_doc_de.pdf+&hl=de&pid=bl&srcid=ADGEEShQ3I5-0WyFBLbiRKfkK5MPrbaYGMQQC-Sbvtt6FxtDrWN8wry--acIqTrWsM_wAzkk1gBG2XM4eptXKYAdaEr-qPaJT1EdV9wpEswGaU48vfBJHApbMbk2RhDk_gKqhvza222D&sig=AHIEtbReWrKZ79fUqNyppyQE2W--mnbt-Q

 

 

 


25.10.2010

Pharma vs kolloidales Silber : Es gibt immer zwei WahrheitenVon Cheffe | 22.Oktober 2010

Leider wird den Menschen immer die Wahrheit verborgen, wer jedoch aufmerksam ist, dem erschließen sich die Realtitäten. Heute möchte ich meine Zeit dem kolloidalen Silber widmen. Seit jeher hat Silber eine besondere Bedeutung im Bereich der Bestecke und Trinkgefäße gehabt. Auch heute wird Silber in der Medizin verwendet. In Artikeln der 3-Monkey-Presse wird jedoch die Gefahr in den Vordergrund gestellt. Ich denke es ist Zeit für einen zweiten Blick.


Machen Sie sich die Mühe und schauen beispielsweise bei Wikipedia nach kolloidalem Silber, was durchaus in einigen antibiotischen Mitteln der Pharmaindustrie Anwendung findet, werden Sie mit dem Teil der Kritik und Risiken am meisten Zeit verbringen dürfen. Hier wird beispielsweise Folgendes angeführt :

Es sind keine klinischen Studien bekannt, die eine Wirksamkeit von kolloidalem Silber bei innerlicher Anwendung belegen würden.

Silberempfindliche Mikroorganismen können mit der Zeit silberresistent werden. Über Plasmide kann der Resistenzmechanismus zwischen verschiedenen Bakterienarten ausgetauscht werden. Silberresistente Mikroorganismen wurden in Wasserfiltern nachgewiesen sowie bei Patienten mit Brandverletzungen, die mit silberhaltigen Mitteln behandelt wurden. Möglicherweise sind grampositive Bakterien etwas empfindlicher als gramnegative. Der antivirale Effekt ist relativ gering und lässt sich auch durch Erhöhung der Konzentration kaum steigern. Einzelne Erfahrungsberichte sprechen teils begeistert von Erfolgen; ebenso gibt es kritische Stimmen, die diesem nicht als Arzneimittel zugelassenem Stoff keine, nur eine geringe oder gar eine schädliche Wirkung zumessen. Kolloidales Silber ist nicht als Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel zugelassen [5], nicht verschreibungsfähig und kann daher nur als “Hausmittel” angesehen werden.
[...]
Aufgrund ihres deutlich zu hohen Silbergehalts können die Produkte, besonders bei Verwendung über längere Zeiträume hinweg, irreversible Silberablagerungen (Silberakkumulation) im Organismus verursachen, die u. a. zu Argyrie (Dunkelverfärbung der Haut), Argyrose (lokale Einlagerungen, insbesondere am Auge) und neurologischen Problemen führen können.[1]

Dann bin ich ja froh, dass die Ganzen Mittelchen der Pharma frei von Nebenwirkungen und ähnlichem sind. Kolloidales Silber lässt sich in jedem Haushalt mit geringem Kostenaufwand herstellen und ich muss gestehen, von allen Personen die ich kenne, inklusive meiner eigenen, ist mir keine bekannt die die oben angeführten Nebenwirkungen auch nur im Ansatz gezeigt hätte.

Jetzt möchte ich einige Zeilen der Welt zitieren :Silber kann für sauberes Wasser sorgen

Feine Partikel von Silber besitzen eine antibiotische Wirkung. Das ist seit Längerem bekannt, weshalb Silber zum Beispiel als Beschichtung von medizinischen Geräten oder in Wundauflagen Karriere gemacht hat. Doch die Geschichte geht weiter. Ein Forscherteam um Yi Cui von der Stanford University in Kalifornien griff die bekannte Wirkung auf und fand eine elegante Lösung für ein altes Problem beim Filtrieren und Desinfizieren von Wasser. [2]

Jetzt stelle ich mir doch die Frage…was denn nun? Gut, oder böse? Heilend, oder krankmachend? Meine lieben Leser, ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen und ich habe festgestellt, es wirkt besser als jedes Antibiotikum und das ohne Durchfall oder andere Nebenwirkungen. Wenn Sie zum Beispiel zu Hause Salben mit antibiotischer Wirkung haben, lesen Sie sich mal die Inhaltsangaben durch. Silber in Hülle und Fülle.

Offensichtlich möchte man diese Wirkung schlecht reden oder gar unterminieren, aber fragen Sie sich selbst, warum es in der Medizin eines der wichtigsten Metalle ist.

Carpe diem

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Kolloidales_Silber#Kritik_und_Risiken
[2] http://www.welt.de/wissenschaft/article10449768/Silber-kann-fuer-sauberes-Wasser-sorgen.html

 


22.10.2010

Pharmaindustrie finanziert und beeinflusst Krebsstudien

 

(ZDG) - Die Pharmaindustrie sponsert Krebsstudien und beeinflusst dadurch offenbar in vielen Fällen die Ergebnisse dieser Untersuchungen.Forscher „passen“ Studienergebnisse an

Wissenschaftler des Comprehensive Cancer Center der Universität Michigan (U-M) veröffentlichten kürzlich in der Online-Version der Zeitschrift Cancer(1) eine neue Analyse, die belegt, dass eine große Anzahl klinischer Krebsstudien, die in bekannten medizinischen Fachzeitschriften erschienen waren, von Pharmafirmen finanziert wurden. Außerdem konnte die Studie beweisen, dass manche Forscher „angepasste“ Ergebnisse veröffentlichen, um den großen Pharmakonzernen ein wenig entgegenzukommen.

Lesen Sie hier: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebsstudien-ia.html


25.09.2010

Anbei mein Beitrag im Blog des  "Kölner Stadt - Anzeiger",bezüglich des drohenden europaweiten Verbot's aller Heilkräuter, durch eine Direktive der EU !  (siehe Link)  Anhand der beigefügten Kommentare wird deutlich, dassdie Menschen in Deutschland, über die wahren Zustände in unserem Gesundheitssystem völlig ahnungslos und desinformiert sind. Liebe Grüße HR 

 http://ksta.stadtmenschen.de/blogs/mod_blogs_eintrag/blog/kstablog/thema/Politik_koeln/eintrag/Geld_Macht_Pharmaindustrie_Politik/ocs_ausgabe/ksta_blogs/index.html  

 PS. Die Bewertung des Gesundheitswesens in Deutschland durch das "Bundeskriminalamt in Wiesbaden"  sieht nach deren Ermittlungen gegen Tausende deutscher  Ärzte, so aus: " Das Gesundheitswesen in Deutschland, ist in seiner kriminellen Energie, nur noch mit dem organisierten Verbrechen vergleichbar."  


24.09.2010

 Heilpflanzen werden in der EU verboten

Montag, 20. September 2010 , von Freeman um 00:05

Die Pharmalobby hat es fast geschafft die lästige Konkurrenz die von Naturprodukten kommt auszuschalten. Ab 1. April 2011 wird der Verkauf aller Mittel aus Heilpflanzen in der EU verboten, die nicht lizenziert sind. Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren und alles was dem im Wege steht wird vernichtet. Wer in Zukunft Naturprodukte anbietet muss den gleichen aufwendigen und teuren Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel, was viele eliminieren wird. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Kräuter und Pflanzen aus der Natur seit Jahrtausende sich bewährt haben.

Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD), wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark einschränkt. Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Länder wird es dann verboten sein Produkte aus Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen die keine Lizenz haben.

Die THMPD-Direktive diktiert, dass alle Kräuterprodukte die nicht als Lebensmittel gelten, wie Gewürze, müssen einen THMPD-Registrierung bis April 2011 haben um legal auf dem Markt zu bleiben.

Die Direktive verlangt, dass alle Präparate der gleichen Prozedur unterzogen werden wie chemische Arzneien. Es spielt keine Rolle, dass diese schon seit Jahrtausende in der Bevölkerung als bewehrte Hausmittel verwendet wurden. Die Pharmagiganten können sich das teure Zulassungsverfahren leisten, aber wie soll ein kleiner Hersteller von Kräuterprodukten das machen, wenn für jeden Naturstoff oder eine Mischung daraus eine einzelne Prüfung bezahlt werden muss, die bis zu 120'000 Euro kosten kann?

Oder ein ein Betrieb muss für die Zulassung der Heilmittel mit Kräutern nachweisen, dass sein Produkt seit mindestens 30 Jahren sicher und effektiv angewendet wurde, 15 Jahre davon in der EU. Eine grosse Hürde die nicht jeder erfüllen kann. Neue und innovative Produkte oder Heilmittel die aus China, Indien, Japan oder sonst wo ausserhalb der EU kommen und die keine sichere Vergangenheit in der Anwendung innerhalb der EU nachweisen können, bleiben vom Markt.

Viele traditionellen Kulturen verwenden auch nicht-pflanzliche Produkte, wie Stoffe aus tierischer Herkunft und Mineralien. Diese sind per Richtlinie verboten. Das heisst, den EU-Bürgern wird traditionelle Medizin aus fernen Ländern entzogen, können sie nicht mehr für sich wählen.

Wenn die THMPD-Direktive ab nächstes Jahr wirksam wird, dann sind nur drei Kategorien an Heilkräuterprodukte auf dem EU-Markt zugelassen:

1. Produkte die eine Lizenz haben und wie Medizin geprüft wurden.
2. Produkte die als traditionell unter THMPD gelten und es nachweisen.
3. Produkte die sich nicht als heilend bezeichnen und nicht als Medizin angewendet werden.

Das bedeutet im Prinzip, alle Naturstoffe die eine heilende Wirkung haben, werden in Zukunft wie eine gefährlich Droge behandelt, die erst auf ihre Ungefährlichkeit geprüft werden muss, was völlig absurd ist. Mit dieser Hürde als Trick wird die Pharmamafia alleine bestimmen was gut für unsere Gesundheit ist. Alternativen sollen verschwinden. Das Motto lautet, was die Natur produziert ist gefährlich, nur was aus dem Labor kommt ist sicher. Mit ihren Lobbyisten welche die EU-Bürokraten überzeugten oder besser gesagt schmierten, haben sie es erreicht. Selbstverständlich wieder mit der Ausrede, es geht nur um unsere Sicherheit und unser Wohl.

Um ein banales Beispiel zu nehmen, wer in Zukunft getrocknete Pflaumen anbietet, weil sie seit je her gut für die Verdauung sind und keine Lizenz dafür hat, macht sich strafbar, oder was?

Wie konnte das passieren? Weil man Naturstoffe denen man eine Heilwirkung zuschreibt nicht mehr als Lebensmittel einstuft werden sondern als Arznei. Es geht dabei um Handelsgesetze und um Patentgesetze. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.

Damit wird nicht unsere Gesundheit geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert. Um die Gesundheit geht es gar nicht, denn die ist ihnen völlig egal. Es geht um Gier und noch mehr Geld und die Politiker und Gesundheitsbehörden sind ihre Helfershelfer dabei. Die ganzen Bürokraten die solche Richtlinien erlassen stehen unter der direkten Kontrolle der Grosskonzerne. Alles was die EU beschliesst dient mehr oder weniger nur zu ihrem Vorteil und die Kleinbetriebe sowie die Konsumenten haben den Nachteil.

Wollen wir uns das weiter gefallen lassen, wie die Regierungen, Parlamente und Bürokraten nur im Interesse der Konzerne arbeiten und nicht in unserer? Wollen wir weiter passiv zuschauen wie unsere Rechte immer mehr eingeschränkt werden? Wir sollten selber entscheiden was für uns gut ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel. Es ist Zeit zu handeln bevor es zu spät ist.




31.08.2010


Angriff auf Nahrungsergänzungsmittel
neuer Schlag der Pharma-Kartelle steht bevor!
Liebe Kunden und Freunde des Hauses Blauer Planet!

Heute bitten wir Sie dringend um Ihre Unterstützung!

Unbemerkt von der Öffentlichkeit und im Schutze der parlamentarischen Sommerpause hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einen Änderungsentwurf auf den Weg gebracht.

Dieser Änderungsentwurf stuft zukünftig nährstoffangereicherte Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Energy Drinks und diätetische Lebensmittel nicht mehr als Lebensmittel ein (= deutlicher Preisanstieg von 7% auf 19% inbegriffen!).

Tritt die Änderung in Kraft, können geschätzte 35,9 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr wie bisher in Deutschland gezielt ihre Nahrung ergänzen. Alle Produkte müssten den Weg durch eine bürokratische Zusatzstoff-Anmeldung nehmen. Damit wird jede Innovation nachhaltig gehemmt und der Markt droht zu kollabieren mit dem unabwendbaren Verlust von Arbeitsplätzen und dem Verschwinden wichtiger Nahrungsergänzungsmittel.

Ein weiterer Schachzug der Pharma-Kartelle!

In den USA hat die Pharmalobby ähnliches versucht und ist am Protest der Bevölkerung gescheitert.

Bitte unterstützten Sie die Protestaktion des EFN-European Federation for Naturopathy e. V. unter folgendem Link.

Sie können nur noch im August Ihrem Protest Ausdruck verleihen, deshalb warten Sie nicht länger und tun etwas bevor die Frist abläuft:

Einfach diesen Link kopieren und im Internetbrowser oben eingeben, dort können Sie abstimmen.

http://aktuelles-lfbg.efn-ev.de   


15.08.2010

Medizin-Mafia und Krebs-Kartell: Organisierte Kriminalität"

Medizin-Mafia und Krebs-Kartell: Organisierte Kriminalität

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiften (Chemo-„Therapie“), das zynisch als „Medizin“ ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ zur Sicherung und Maximierung der Milliarden-Profite der mächtigen globalen Pharma-Industrie und ihrer kriminellen Lobby.

 

Das Elektronenmikroskop diente nur dazu, die Unwissenheit über Krebs 2000-fach zu vergrößern.
Manu L. Kothari / Lapa A. Metha



Pharma-Poesie:

Rasch ein Mittelchen verschrieben,
und das Unwohlsein vertrieben.
Gegen Nebenwirkung dann,
kommt ein and'res Mittel dran.
Und das neue Mittel? Richtig!
Das zu wissen ist sehr wichtig,
hilft es gegen Kopfwehplagen,
schlägt es sicher auf den Magen.
Nun den Magen auskurieren,
doch das geht dann an die Nieren.
Spritzen hilft in diesem Falle,
und schon meldet sich die Galle.
Die behandelt man dann täglich,
bis das Kopfweh unerträglich.
In diesem Stadium hilft dann nur
eine ausgedehnte Kur.
Dort werden völlig ungeniert
neue Mittel ausprobiert.
So entsteh'n aus Kerngesunden
nach und nach des Arztes Kunden.
Enden wird der Kreislauf nie,
dank der Pharmaindustrie .
Für die sind letztlich die Gesunden
alles nur verlor'ne Kunden.


01.08.2010

Pharmabranche unterläuft Arzneimittel-Sparpaket Zahlreiche Pharmakonzerne unterlaufen das eben erst von der Bundesregierung verabschiedete Arzneimittel-Sparpaket. Sie nutzen dazu eine Gesetzeslücke, Experten sprechen von einer "Preisschaukel", berichtet der "Spiegel". Sie dient dazu, die zusätzlichen Zwangsrabatte abzumildern, die FDP-Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler der Pharmabranche ab dem 1. August 2010 verordnet hat.

Die Pharmakonzerne haben Mitte Juli ihre Preise kurzfristig erhöht, nur um sie zwei Wochen später wieder abzusenken. Diese jüngsten Preissenkungen können sie sich laut Paragraf 130a Sozialgesetzbuch V auf den 16-prozentigen Zwangsrabatt anrechnen lassen. In den Datenbanken der Apotheker sind bei Hunderten Medikamenten Preissprünge zu beobachten. Auch das Ministerium ist bereits auf die Lücke gestoßen und überlegt nun, die Passage nachzubessern: "Sollten wir feststellen, dass eine relevante Zahl von Unternehmen die Preisschaukel missbräuchlich nutzt, müssen wir das Gesetz  noch einmal ändern", sagt Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium.

Auffällige Preisschwankungen gab es etwa beim Krebspräparat Erbitux, das der Pharmakonzern Merck Serono herstellt. "Wir nutzen für einige wenige Produkte die uns gebotenen rechtlichen Möglichkeiten der Preisgestaltung, um die Ertragseinbußen durch den heraufgesetzten Zwangsrabatt etwas abzumildern", bestätigt ein Merck-Sprecher. "Die Erhöhung des Herstellerzwangsrabatts" sei "aus Sicht von Merck Serono unverhältnismäßig hoch und stellt in seiner Dauer von über drei Jahren auch eine wirtschaftliche Belastung dar".

Eingestellt von Flory um 10:37

Labels: Wirtschaft 

 

 


17.06.2010

Erneut weltweiter Skandal der Pharmaindustrie ans Tageslicht gekommen:Pharmakonzerne bezahlen "Grippe-Experten" der WHO!Ein Pharma-Skandal neuen Ausmaßes deutet sich an. Wie eine Untersuchung des "British Medical Journal" und der Journalisten-Vereinigung "Bureau of Investigative Journalism" aufdeckte, standen Ratgeber der World Health Organisation (WHO) auf der Gehaltsliste gerade jener Pharmakonzerne, die von einer Pandemie-Panik profitierten. Aufgabe der Wissenschaftler war es, für die UNO-Organisation Richtlinien im Umgang mit einer weltweiten Grippewelle zu erarbeiten.

Die von der WHO 2009 ausgerufene Schweinegrippe-Warnung sorgte vor allem beim Schweizer Pharmariesen Roche, dem Hersteller von Tamiflu und dem britischen Konzern GlaxoSmithKline (GSK), Hersteller von Relenza, für Milliardengewinne.

Die Richtlinien geben vor, wie Impfstoffe und Medikamente im Falle einer Grippe-Pandemie einzusetzen sind und empfehlen Ländern eine entsprechende Bevorratung. Folge der herbeigesagten Schweinegrippe-Pandemie war die dreiste Verschwendung von Steuermitteln durch den Ankauf und die Einlagerung obiger Medikamente. Den beiden Pharmagiganten brachte dieser Coup allerdings mehr als 7 Mrd. US$ ein, berichteten City-Analysten. Die dramatisierende WHO-Einschätzung einer globalen Schweinegrippe-Katastrophe hatte allem Anschein nach nur einen einzigen Hintergrund: das Abschöpfen eines riesigen Gewinns. Nicht zuletzt dieser unfassbare Betrug ermöglichte der Pharmabranche, gut über die Finanzkrise zu kommen.Die Tentakel der Pharmaindustrie reichen bis in die UNO

"Die Tentakel der Pharmaunternehmen beeinflussen auf allen Ebenen den Entscheidungsprozess" urteilt PAUL FLYNN, britischer Parlamentsabgeordneter und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Europäischen Rats.

Doch nicht alle Regierungen folgten dem durch die WHO-Entscheidung ausgelösten Kaufdruck. Einige Länder, darunter Polen, lehnten eine Beteiligung an den aufgedrängten Panik-Einkäufen dieser Vakzine ab. Allein die gesunde Skepsis der Menschen verhinderte die anvisierte Verwendung bereitgestellter Impfstoffe. So sind Regierungen heute bemüht, sich aus den teuren Verträgen wieder zu lösen. PAUL FLYNN fordert nach dieser Aufdeckung: "Es muss einen Anspruch auf die Transparenz der WHO geben, weil dort eine Prioritätsverzerrung innerhalb öffentlicher Gesundheitsleistungen stattfand, der den Verlust riesiger Summen öffentlicher Gelder und eine Provokation ungerechtfertigter Angst nach sich zog."

Wer waren die Handlanger bei der WHO?

Die ausdrückliche Empfehlung auf antivirale Medikamente gab Prof. FRED HAYDEN, University of Virginia. Auf Nachfrage bestätigte er, dass er sowohl von Roche als auch von GSK zur fraglichen Zeit für Vorträge und Beratungsleistungen bezahlt wurde. Als ein Hauptautor einer von Roche gesponserten Studie sorgte Hayden bereits 2001 für die werbewirksame Stilisierung von Tamiflu als künftigen Verkaufsschlager - proklamiert wurde eine 60%-ige Reduzierung grippebedingter Krankenhausaufenthalte. Nur eine Grippewelle fehlte noch.

Der Epidemiologe Dr. ARNOLD MONTO, University of Michigan, schrieb in den WHO-Richtlinien das Kapitel über den Einsatz von Impfstoffen. Beraterhonorare von Roche erhielt er ebenso. Der Verfasser des Abschnittes über "pandemische Influenza", Prof. KARL NICHOLSON, University of Leicester, durfte sich gleichermaßen über die Bezahlung "seiner Leistungen" durch Roche und GSK freuen.

Dabei leugnete keiner der drei die Verknüpfung zur Industrie, nachweislich auch nicht gegenüber der WHO. In dem maßgebenden Bericht der UNO-Organisation sucht man allerdings vergebens nach den offensichtlichen Interessenskonflikten. Hier werden die allzu verräterischen Verbindungen wohlweislich verschwiegen.

Die infolge der WHO-Einstufung hierzulande eingeleiteten Maßnahmen, u. a. der panikartige Einkauf von 50 Mio. Impfdosen, kostete die deutschen Steuerzahler rund 1 Milliarde Euro. Nur ein Bruchteil wurde genutzt, da viele Menschen zu Recht am Ausmaß der vorhergesagten Katastrophe zweifelten. An den Kosten ändert dies jedoch nichts. Die Pharmafirmen haben ihren Gewinn gemacht. Wohin nun aber mit den überschüssig eingelagerten Impfdosen? Als "humanitäre Geste" an Entwicklungsländer entsorgen? Oder doch ein abermaliges Wiederausgraben des Virus unter geändertem Namen? Man darf gespannt sein über neue Verwendungsideen.

Die UNO-Behörde verweigert jetzt die weitere Offenlegung dieser Interessenkonflikte. Dies zeigt bereits, dass die darin verwickelten Pharmariesen alles tun werden, damit nicht noch mehr Details ans Licht kommen. Die WHO-Generaldirektorin MARGARET CHAN, die die H1N1-Grippe am 11. Juni 2009 zur Pandemie ausgerufen hat, habe sich von einem "geheimen Komitee" beraten lassen, denn die Namen der 16 Mitglieder seien nur WHO-intern bekannt.

Neben der lobbyorientierten Stoßrichtung von Codex Alimentarius gibt auch diese offenkundige Beeinflussung der WHO, die das Handeln von Regierungen bestimmt, einmal mehr Aufschluss über die Unterwanderung der UNO durch die Pharmaindustrie.Neue Probleme für gesamte Pharmabranche

Aufgrund der zahlreichen Veröffentlichungen über Bestechungen, Korruption und Betrügereien, scheint es langsam eng zu werden in dieser Branche.

Ein Land, welches sich angesichts eines drohenden Staatsbankrottes mit den Pharmakonzernen angelegt hat, ist Griechenland. Die Regierung ordnete im Mai an, die Preise für patentierte Medikamente um 27% zu senken. Dies versetzte die Branche in Alarmbereitschaft, und der Protest der Pharmaunternehmen ließ nicht lange auf sich warten.

Nicht nur wegen der Gewinneinbußen ist die Aufregung groß, sondern besonders wegen der befürchteten Kettenreaktion anderer Länder. Schließlich bringt der Handel mit patentierten Arzneimitteln mehrere Milliarden Euro im Jahr ein. Der Markt für die verhassten "Parallelimporte" (Generika und auch der sogenannte Graumarkt) würde sich dann noch weiter ausdehnen. Nun drohen also auch die griechischen "Billigarzneien".

Das Ausbleiben neuer, profitabler Produkte und der heftige Streit um Patentrechte zwischen den Pharmaunternehmen ist ein weiterer Ausdruck des sich verschärfenden Machtkampfes. Zunehmend ziehen Konzerne wegen mutmaßlicher Patentverletzungen vor Gericht.

Hierzu zwei Beispiele. Ende Mai reichte der US-Konzern Biogen Idec Klage ein, angeblich weil die deutschen Hersteller Bayer und Merck das US-Patent für ein Multiple-Sklerose-Medikament (Avonex) verletzten. Biogen Idec ist der Auffassung, dass die MS-Präparate Betaferon von Bayer sowie Rebif von Merck (in den USA auch von Pfizer verkauft) das neue US-Patent unterwandern. Immerhin geht es mit Betaferon weltweit um einen Umsatz von 1,21 Mrd. € (2009) und mit Rebif sogar um 1,54 Mrd. €.

Gegenstand des zweiten Rechtsstreits ist Bayers Antibabypille Yaz. Hier zog der israelische Generikaspezialist Teva vor ein US-Gericht, nachdem Bayer angekündigt hatte, diesen auf Patentverletzung verklagen zu wollen. Teva hatte eine Kopie der Pille vorzeitig auf den US-Markt gebracht. In Absprache mit Bayer dürfe dies aber erst ab Juli 2011 geschehen. Der Konzern erzielte mit Yaz in den USA zuletzt einen Umsatz von 782 Mio. US$.Die Regierung setzt zum großen Streichkonzert an, aber wo bleibt Big Pharma?

Wohin die Krakenarme der Pharmaindustrie reichen, ist besonders gut auch in Deutschland sichtbar.

Der Druck auf das hemmungslose Geschäftsmodell der Pharmaindustrie mit angehäuften, gigantischen Gewinnen wächst, weil einerseits die Ausgaben im Gesundheitswesen unerträglich hoch geworden sind und andererseits weitere Einnahmen kaum noch zu generieren sind. Die Menschen haben die ewigen Beitragserhöhungen und Zuzahlungen satt. Vergangene Ausgaben dieses Rundbriefes beschäftigten sich damit. Vorerst muss sich sogar die FDP von ihren Plänen einer Kopfpauschale verabschieden. Auch die letzte Variante, zumindest 30 € pro Monat zusätzlich von den Versicherten einzusammeln, scheint zunächst gekippt. Nun steht allerdings wieder eine Erhöhung des Zusatzbeitrages in der Diskussion. Im Gegensatz dazu spricht ein internes Papier der Parteichefs davon, Ausgabenkürzungen den Vorrang zu geben.

Aus Angst vor einer drohenden Insolvenz der drittgrößten deutschen Krankenkasse DAK wird bereits ein Krisenszenario durchgerechnet. Bei einer Pleite müssen die konkurrierenden Kassen die Versicherten auffangen. Der DAK sollen in diesem Jahr bereits 200 Mio. € fehlen. Für 2011 gehen die Wettbewerber sogar von einem Minus von 800 Mio. € aus.

Alles in allem, eine äußerst angespannte Situation und ein heilloses Durcheinander, weil wirkliche Lösungen in diesem Gesundheitssystem nicht möglich sind, will man der Pharmalobby Genüge tun. Andererseits soll der Zorn der Bürger nicht verschärft werden. Angesichts dieses Dilemmas verschiebt die Regierung eine Entscheidung erst einmal bis zum Sommer.

Und was hält das gerade beschlossene Einsparpaket der Bundesregierung zur Eindämmung der Finanzkrise bereit?

Die wohl härtesten Einschnitte gibt es im sozialen Bereich. Es trifft Arbeitslose und Familien. Doch diejenigen, die die schlimmste Krise der letzten 80 Jahre verursacht haben, werden nicht zur Kasse gebeten. Warum denn auch? Aus Sicht der Profiteure muss das große Geschäft auf Kosten der Armen und Schwachen in dieser Gesellschaft weiter gehen. Und der Druck zulasten des Klein- und Mittelstandes weitet sich ebenfalls aus. Politiker wissen um diese Ausweglosigkeit, wie die Einschätzung des ehemaligen Gesundheitsministers HORST SEEHOFER in einer kürzlich ausgestrahlten TV-Sendung beweist: "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden." Bloße Polemik des bayerischen Landesvaters oder doch eher ein Eingeständnis in die Rolle als willfährige Marionette? Als Vorsitzender einer Koalitionspartei hätte Seehofer durchaus Möglichkeiten, die verfahrene Gesundheitspolitik grundsätzlich zu reformieren. Sich mit den Krakenarmen der riesigen Lobby der Großkonzerne anzulegen, allen voran, denen der Chemie- und Pharmabranche, bleibt dabei nicht aus. Mafiöse Strukturen in Politik, Justiz und Wirtschaft müssen rigoros bekämpft werden.

Gesellschaftlich rührt sich bereits zunehmend Widerstand. Parteien, Gewerkschaften und Verbände wollen eine breite Front gegen die beschlossenen sozialen Kürzungen organisieren. Immer mehr Menschen erkennen auch den Einfluss einer übermächtigen Pharmabranche auf die Regierung.Was Sie jetzt tun können

·        Informieren Sie Ihre Mitmenschen über diese gesellschaftlichen Entwicklungen und ganz besonders über den politischen Einfluss der Pharmabranche.

·        Stellen Sie Ihre/n Abgeordnete/n zur Rede, was sie/er gegen Korruption, Bestechung und Einflussnahme von Lobbyisten zu tun gedenkt?

·        Machen Sie dabei deutlich, dass von den dargestellten Entwicklungen alle Bürger betroffen sind. Soll sich etwas ändern, ist Widerstand unumgänglich.

 

Sie können den Newsletter auch downloaden unter:
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/Newsletter/pdf/newsletter_05_2010.pdf

 


06.06.2010

Die Geschönten Studien der Pharmaindustrie

Geschönte Studien der Pharmaindustrie? Werden unerwünschte Studien oftmals verheimlicht, damit die Verkaufszahlen von Arzneimitteln nicht einbrechen?

Lesen Sie hier: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/die-geschoenten-studien-der-pharmaindustrie-5450.php

 


03.05.2010

Zitat (s.u.):

Denn das Päckchen Contergan habe seiner Zeit gerade mal 3,90 Mark gekostet, jetzt werde die gleiche Substanz in gleicher Aufmachung jedoch für 490 Euro in den Markt gedrückt.


http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/23/0,1872,8060087,00.htmlPreise außer KontrollePolitik gegen Pharmaindustrie

von Rainer Fromm

Als Contergan war der Wirkstoff Thalidomid einst gefürchtet wegen seiner Folgewirkungen. Doch längst ist der umstrittene Arzneistoff als Krebsmittel wieder auf dem Markt - und ist damit gleich um ein Vielfaches teurer. Experten und Kassenvertreter kritisieren die Preispolitik des Konzerns als "skandalös" und "unethisch". Sie werfen dem Staat vor, den Pharmaunternehmen "freien Lauf" bei der Preisgestaltung zu lassen. Denn die können in Deutschland den Preis für ein neues Medikament nach Belieben bestimmen.

Rund 12.000 Menschen in Deutschland leiden an dem so genannten multiplen Myelom, einer seltenen Form von Knochenmarkkrebs. Ohne Behandlung liegt das Überleben bei rund sechs Monaten. Mit Hilfe von hoch dosierten Chemotherapien und Medikamenten wie Thalidomid können Patienten Jahre lang überleben.Einsatz gegen Krebstumore......

 

Anmerkung:

 

Dies sind die kriminellen Machenschaften der Pharmindustrie.


26.03.2010

Die Grenzen des Gesundheitssystems sind erreicht

Pharmaindustrie und Politiker werden nervös, weil das Geschäft mit der Krankheit immer mehr entlarvt wirdLesen Sie hier:

 http://www4ger.dr-rath-foundation.org/Newsletter/pdf/newsletter_02_2010.pdf

 

 


26.03.2010

Medienhetze und kein Ende – Der erbitterte Kampf der Pharmas

 

Erinnern Sie sich noch an das “Interview” des Bayerischen Rundfunks mit Dr. Hamer Mitte Januar? Das falsche Spiel des TV-Senders konnte dank des eigenen Videomitschnitts entlarvt werden und führte sogar zu einer Strafanzeige gegen den Sender.

Nun setzt RTL diese Lügen- und Manipulationsserie fort. Auch in diesem neuen Bericht besteht kein Zusammenhang mehr zwischen den Originalaussagen und dem, was sich RTL daraus zurechtgebastelt hat.

Lesen Sie hier:

http://www.wahrheiten.org/blog/2010/03/26/medienhetze-und-kein-ende-der-erbitterte-kampf-der-pharmas/?emailverteiler


23.03.2010

Der Ausverkauf der deutschen Pharmabranche

Von Frank Seidlitz 18. März 2010, 12:29 Uhr

Nach dem Selbstmord des Ratiopharm-Gründers Adolf Merckle war die Zukunft des Medikamente-Herstellers lange unklar. Nach einem Jahr Verhandlungen ist klar: Ratiopharm geht an Teva aus Israel. Im Kampf um die Übernahme scheidet der letzte deutsche Bieter aus, der einst ruhmreiche deutsche Pharmamarkt ist fest in ausländischer Hand.

Quelle

Lesen Sie mehr: http://www.razyboard.com/system/morethread-wie-uns-die-pharmaindustrie-manipuliert-patientfuerpatient-906595-5135776-50.html 


21.03.2010

 

Georg Schramm | Unsere Anstalt wird bedroht

 

Schauen Sie sich das Video unbedingt an:

 

http://stattzeitung.ch/georg-schramm-unsere-anstalt-wird-bedroht/     


19.03.2010

Gentechnik

 

Hier wird wieder gut erklärt wie organisierte Kriminalität, Korruption und Lobbyverbände funktionieren, um nur mal ein paar Namen zu nennen, die in den

Seilschaften deutscher Gentechnik verstrickt sind : RA von Monsanto, Bayer, Ilse Aigner, Annette Schavan,Horst Seehofer, Renate Künast EU Kontrollbehörde, Uni Rostock, BASF, Max Planck Institut, Fraunhofer Institut, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelschutz, KWS Saar AG, Deutscher Bauernverband, Forschungszentrum Jülich, Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere, von Thünen Institut, DOW Chemical Company, RWE AG, usw usf!

 

Noch Fragen?

 

Alle 3 Videos unbedingt ansehen:

 

http://www.youtube.com/watch?v=dIl_ul97Q9g

 

http://www.youtube.com/watch?v=tGaNxCqLXKA

 

http://www.youtube.com/watch?v=62FmMl3uVBk

 

 

 


26.02.2010

Pharma Industrie träumt vom Super Virus

 

WARSCHAU - Man erinnert sich gut noch daran, dass es einzig die Polen waren, die in der europäischen Union den Kampf gegen die Schweinegrippe, ohne auch nur eine einzige Impfdose bei GlaxoSmithKline, Novartis oder Roche erstanden zu haben, für sich entschieden. Überhaupt traf das angeblich so gefährliche A-H1N1 Virus erst sehr spät in Polen ein, also zu einer Zeit wo der deutsche Nachbar schon einer kollektiven Panik verfallen waren und Ärzte, Gesundheitsbehörden, Politiker und Apotheker sich vor Aufregung die Hände wund rieben. Wie die Verrückten kauften Deutsche auch in polnischen Apotheken Desinfektionsmittel, Gummihandschuhe, Gesichtsmasken u.a., denn in Polen gab es weder das Virus, noch Panik und man hatte freie Bahn. Dennoch, und trotz der nachbarlichen Unterstützung, klagen polnische Apotheker über starke Umsatz-Einbußen in den vergangenen Monaten. Ein erstes Zeichen für schwarze Wolken die sich über der Pharma- Industrie auftun.

 

Lesen Sie hier:

 

http://polskaweb.eu/schwarze-wolken-ueber-pharma-branche-8763576.html


21.02.2010

Wie uns die Pharmaindustrie manipuliert

Direktmarketing am Patienten

Lange Zeit haben Pharmaunternehmen vor allem Ärzte und medizinische Meinungsführer umgarnt, diese zu Kongressen eingeladen, ihnen Abendessen bezahlt und sie großzügig mit Geschenken bedacht. Nun haben die Arzneimittelhersteller das Direktmarketing am Endverbraucher entdeckt.

Weiter auch mit folgenden Themen:
-Der eingeredete Kranke
-Scheinforscher
-Flaute in der Pharma-Forschung


klick hier: SWR

Lesen Sie hier weiter:

Quelle: http://www.razyboard.com/system/morethread-wie-uns-die-pharmaindustrie-manipuliert-patientfuerpatient-906595-5135776-0.html 


24.01.2010

Landwirt hat alles verloren

Palling (zei). Rund 450 Menschen füllten den Saal beim „Michlwirt“ in Palling, als der hessische Landwirtschaftsmeister Gottfried Glöckner auf Einladung von Zivilcourage Traunstein und Berchtesgadener Land referierte. Er war einer der ersten Milchbauern Deutschlands, der sich mit dem Chemie-Giganten Syngenta einließ, gentechnisch veränderten Mais anbaute und verfütterte – und bittere Erfahrungen mit der „Grünen Gentechnik“ gemacht hat. Nun warnt er landauf landab vor den Gefahren.

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.chiemgau-online.de/portal/lokales/trostberg-traunreut_Landwirt-hat-alles-verloren-_arid,125370.html


23.01.2010

Pharmakritiker Sawicki soll gehenDeutschlands oberster Arzneimittelprüfer, Peter Sawicki, der Chef des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, muss sich rechtfertigen wegen angeblicher Fehler bei der Abrechnung. Deshalb soll Sawicki jetzt gehen. Die endgültige Entscheidung darüber ist zwar vertagt, aber schon jetzt hat Sawickis Image Schaden genommen. Sehr wahrscheinlich ist auch, dass FDP und CDU den bisherigen Vorzeigeprüfer loswerden wollen, weil er der Pharmaindustrie kritisch gegenüber steht. Das meint Silke Engel.

Sawicki sei entschlossen gegen Scheininnovationen gegen Pharmahersteller vorgegangen und wollte Profitgier entlarven. Jetzt wende sich das Blatt. Mit vorgeschobenen Vorwürfen im Zusammenhang mit der Nutzung eines Dienstwagens solle er abgelöst werden. Das rieche mächtig nach Klientelpolitik.

Lesen Sie hier.

 

http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/der_zwischenruf/201001/137046.listall.on.printView.true.html

 

Anmerkung:

Leider hat das Pharmagesindel sich durchgesetzt

 

Ist die FDP an der Macht, ist der Wähler um den Schlaf gebracht.


19.01.2010

Wir werden genug beschimpft 

Der Leiter der Arznei-Prüfstelle IQWiG wehrt sich gegen Vorwürfe. Seinen Posten will der bei Pharmaunternehmen verhasste Peter Sawicki nicht kampflos räumen.

 
Lesen Sie hier:

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/wir-werden-genug-beschimpft/


12.01.2010

CDC Direktorin übernimmt hohen Posten in der Pharmaindustrie

F. William Engdahl

Die Chefin der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (»Centers for Disease Control and Prevention«), der für Impfungen und die Bekämpfung von Pandemien zuständigen Behörde, ist 2009 zurückgetreten und übernimmt einen leitenden Posten beim führenden Pharmaunternehmen »Merck«. Sie wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe. Dieser Schritt ist eine neuerliche Bestätigung für enge und korrupte Beziehungen zwischen der WHO, dem CDC und staatlichen Instituten wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland und der gewinnorientierten Pharmaindustrie bestehen, die von der Politik der genannten Behörden und Einrichtungen profitiert. In Wirklichkeit bestätigt das Bild, das sich in den letzten Monaten herausgeschält hat, nämlich nachgewiesene Korruption von Beamten im staatlichen Gesundheitswesen, von angeblich objektiven Akademikern und Wissenschaftlern und der Big Pharma das, was ich als »Goldenes Dreieck« der Arzneimittel bezeichne – staatliche Behörden und Dienststellen der UN, korrupte »Miet«-Wissenschaftler und Big Pharma.

Lesen Sie hier:

 

http://info.kopp-verlag.de/news/cdc-direktorin-uebernimmt-hohen-posten-in-der-pharmaindustrie.html


15.12.2009

AOK wirft Pharma-Branche überhöhte Preise vor

 

In Deutschland kosten Medikamente 30 Prozent mehr als im übrigen Europa, sagt Wilfried Jacobs, Chef der AOK Rheinland/Hamburg. Die gesetzlichen Kassen sind laut der AOK einem Preisdiktat der Pharmaindustrie unterworfen. Der Kassen-Chef sagt, wie sich das zugunsten der Versicherungen ändern soll.

Lesen Sie hier:

http://www.welt.de/wirtschaft/article5495211/AOK-wirft-Pharma-Branche-ueberhoehte-Preise-vor.html#reqRSS 

 

 

 

 

 

 


01.12.2009

 

 

Größter Betrüger der Weltgeschichte ?

 

Lesen Sie hier:

 

http://polskaweb.eu/influenza-a-ein-gigantischer-korruptions-skandal-46356245723567.html

 


06.08.2009

 Pharmaindustrie, grausame Medikamentenversuche unter dem Motto “Kinder sind unsere goldene Zukunft” Von petrapez | 27.Juli 2009

Durchführung von Medikamentenversuchen durch Pharmakonzerne an Kindern – Reportage von Jamie Doran in New York

Lesen Sie hier:

http://www.radio-utopie.de/2009/07/27/pharmaindustrie-grausame-medikamentenversuche-unter-dem-motto-kinder-sind-unsere-goldene-zukunft/

 

Quelle: Radio Utopie


03.07.2009

Die Verdummungsstrategie der Pharmaindustrie

 

 Ein sehenswerter Film der wohl bald vom Web verschwindet.

 

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/arnzeimittelversuche-an-kindern

 

Die Verdummungsstrategie der Pharmaindustrie – Teil 1 » Missbrauch von Kindern für Arzneimittel-Versuche

 

22. Juni 2009 von Healthman

 

In einer neunmonatigen Recherche deckte Reporter Jamie Doran im Auftrag des NDR und der BBC einen erschütternden Medizin-Skandal auf. Das Jugendamt von New York zwingt Kinder aus den ärmsten Bezirken der Stadt, an Arzneimittel-Versuchen teilzunehmen. HIV-infizierte Kinder – oft nur einige Monate alt – werden als Versuchskaninchen missbraucht. Falls sich die Eltern gegen die Tests der stärksten bekannten AIDS-Medikamente an ihren Kindern wehren, entzieht ihnen das Jugendamt das Sorgerecht und bringt die Kinder in Heimen unter, wo die fragwürdigen Arzneimittel-Experimente ungehindert weitergeführt werden.

Für derart drastische Maßnahmen benötigt das New Yorker Jugendamt, ACS, nicht einmal einen Gerichtsbeschluss.

 

In der Amtszeit des ehemaligen Bürgermeisters Gulliani wurde die Behörde mit weit reichenden Sonderrechten ausgestattet. Jamie Doran spricht mit Eltern und Vormunden, denen die Kinder weggenommen wurden und die nicht den geringsten Hinweis haben, wo ihre Kinder heute sind und ob sie überhaupt noch leben. Im Zentrum der anrührenden Reportage steht das katholische Incarnation-Kinderheim. Ein 15-jähriger Junge schildert vor der Kamera, welche Experimente im Heim durchgeführt wurden. Sobald sich eines der Versuchs-Kinder weigerte, die AIDS-Medikamente mit ihren drastischen Nebenwirkungen weiter einzunehmen, operierte man ihm einen Schlauch in den Magen, durch den dann die Medikamente zugeführt wurden. Dieser Junge überlebte – viele andere Kinder überstanden die Experimente nicht. Sie liegen heute in einem Massengrab in der Nähe von Manhattan.

 

Quelle: Videogold.de



04.05.2009

 

Urzeit-Code

Wer kennt sich denn schon aus mit elektromagnetischen Felder, wenn keine Forschung betrieben wird.

Der Urzeit-Code - Die sensationellen Experimente beim Pharmariesen Ciba Geigy (Novartis)

Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie




Diese Entdeckung wird die Agrar-Welt revolutionieren! Erstmals wird das Geheimnis sensationeller Experimente beim Pharmariesen Ciba (Novartis) gelüftet, die dort vor 20 Jahren stattgefunden haben. In Laborexperimenten hatten Forscher dort Getreide und Fischeier einem »elektrostatischen Feld« ausgesetzt – also einem simplen Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten auf diese Weise massiv gesteigert werden! Gleichzeitig wuchsen so völlig überraschend »Urzeitformen« heran, die längst ausgestorben sind.
Der Pharmakonzern patentierte das revolutionäre Verfahren – und unterband die Forschung. Warum? Weil »Urgetreide« aus dem Elektrofeld im Gegensatz zu modernen Saatgut-Züchtungen kaum Pestizide benötigt – also Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb.

Der ganze Text und die Filmbericht dazu, hier: 

 

Siehe auch:

http://www.razyboard.com/system/morethread-elektrische-felder-und-gesundheit-patientfuerpatient-906595-5637542-0.html


23.03.2009

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnt vor dem Präparat "Fortodol"

Untersucht wurde das Erzeugnis "Fortodol" aufgrund einer Verbraucherbeschwerde. Beim Verzehr von "Fortodol", einem Schmerzmittel, besteht die Gefahr schwerer Leberschädigung. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand sind in Schweden und Norwegen bislang neun Personen betroffen, eine Person mit Todesfolge..........

http://womblog.de/2009/03/20/das-bundesamt-fuer-verbraucherschutz-und-lebensmittelsicherheit-warnt-vor-dem-praeparat-fortodol/

20.03.2009

Medikament von Roche gegen Arthritis: Mit Todesfällen ist zu rechnen

Der Pharmakonzern Roche Holding AG muss mit seinem Medikament Actemra zur Behandlung rheumatoider Arthritis (RA) einen herben Rückschlag einstecken. Die japanische Tochtergesellschaft Chugai musste einräumen, dass Actemra für den Tod von 15 mit dem Medikament behandelten Patienten in Japan verantwortlich sein könnte. In 221 Fällen seien schwere Nebenwirkungen festgestellt worden...........weiter


08.03.2009

Die Contergan Wirksubstanz "Thalidomid"  ist wieder auf dem Markt

 

 

 

Unglaublich aber wahr! Die Contergan-Wirksubstanz "Thalidomid"  ist wieder

auf dem Markt !

Thalidomid wird in mehreren US-Studien und in Großbritannien bei soliden

Tumoren geprüft / Entwicklung von Analoga. Thalidomid, das früher als das

Sedativum Contergan auf dem Markt gewesen ist, wird derzeit intensiv

erforscht. Außer bei manchen Erkrankungen der Haut gibt es mit Thalidomid

auch erste ermutigende Ergebnisse bei soliden Tumoren und hämatologischen

Neoplasien, etwa beim Non-Hodgkin-Lymphom."  Im Jahr1961 wurde Thalidomid,

das als Sedativa auf dem Markt war, wegen schwerwiegender Beeinträchtigung

der fatalen Entwicklung mit Fehlbildungen vom Markt zurückgenommen.

 

Zurzeit wird Thalidomid jedoch aufgrund seiner antineoplastischen,

antiinflammatorischen und antiangiogenetischen Wirkung bei  soliden Tumoren

und hämatologischen Neoplasien, wie beim Non-Hodgkin-Lymphom intensiv

erprobt. Erforscht wird die Wirkung von Thalidomid neuerdings auch auf die

Graft-versus-host-Krankheit (GVD) nach Transplantationen und bei Patienten

mit Morbus Behçet  sowie bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie

Rheumatoide Arthritis.

 

Das Pharmaunternehmen Laphal aus Frankreich hat inzwischen die Zulassung bei

Graft-versus-host-Krankheit (GVD)  beantragt.

natürlich ist die DLH für dieses Gift.

 

 siehe: http://www.myelom.org/downloads/ratgeber/DLH_Thalidomid-DLH_396.pdf

 

Die Dummheit der Menschen ist wahrlich unendlich.

 


28.02.2009

Baxter: Kontaminierte Vogelgrippe-Proben mit H5N1 gelangten auch nach Deutschland

Der amerikanische Pharmariese Baxter hat in Europa Labors mit dem Erreger der Vogelgrippe verseucht, nach neusten Angaben scheinen die Erreger aus den USA über die Österreichische Firma Avir Green Hills Biotechnology an weitere vier Unternehmen verteilt worden zu sein, darunter auch nach Deutschland. Betroffen sind auch Slowenien und Tschechien. Die Proben seien versehentlich mit dem H5N1 Virus kontaminiert worden und stammten aus dem Baxter-Werk in Deerfield, Illinois. Mittlerweile wird auch über ein Fehler im österreichischen Forschungswerk in Orth-Donau als Ursache spekuliert. Diskutiert wird auch eine folgenschwere Verwechslung bzw. Vermischung der gelieferten H5N1 und H3N2 Chargen. Inzwischen haben sich in Europa österreichische, deutsche und tschechische Behörden eingeschaltet, auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat den Fall im Visier. Haben Pharmakonzerne ihre Sicherheitsvorkehrungen noch im Griff? Mehr dazu bei Lifegen.de an dieser Stelle.

 

http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=2009-02-27-3100&pc=s01


29.01.2009

Wie Pharma Unternehmen mit Krebs Milliarden verdienen

Das Geschäft mit Krebsmedikamenten spült jedes Jahr mehr als 50 Milliarden Euro in die Kassen der Pharmakonzerne. Der Bereich gehört zu den stärksten Wachstumsmärkten der Branche. Die Unternehmen wetteifern um die Entwicklung neuer Medikamente. Auch deutsche Konzerne mischen kräftig mit.

http://www.welt.de/wirtschaft/article2053084/Wie_Unternehmen_mit_Krebs_Milliarden_verdienen.html

24.01.2009 

 

Chemotherapie hilft bei Krebs und die Erde ist eine Scheibe

 

Das Geschäft mit dem Krebs
Vodeo You Tube, bitte oben anklicken

 

Wie die Pharmaindustrie mit Scheininnovationen Kasse macht
Video - You Tube, bitte oben anklicken

 


22.01.2009

Pharmaindustrie - bei derartigen Profitraten geht man schon mal über Leichen

 Sehr lesenswert!!    .... behaltet trotzdem im Hinterkopf   -   " Krankheit ist im Universum nicht vorgesehen! " Die Gesetze der Pharmaindustrie. Da ich selbst jahrelang in der pharmazeutischen und medizintechnischenIndustrie gearbeitet habe, weiß ich, dass es wahr ist  Die Gesetze der Pharma-Industrie Wenn Sie diese Gesetze gelesen und darüber nachgedacht haben, werden Siejedes Gesundheitssystem, in dessen Mittelpunkt Pharmazeutika stehen, mitvöllig anderen Augen sehen. Hier nun einige interessante Informationen:  1 Die Pharma-Industrie ist eine Investitionsindustrie, deren einzigeTriebfeder die Profite ihrer Aktionäre ist. Die Verbesserung der Gesundheitdes Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche. 2 Die pharmazeutische Investitionsindustrie wurde über ein ganzes Jahrhundertvon denselben Investitionsgruppen künstlich geschaffen und strategischentwickelt, die die petrochemische und die chemische Industrie weltweitkontrollieren. 3 Die enormen Gewinne der Pharma-Industrie basieren auf der Patentierbarkeitneuer Medikamente. Es sind im Wesentlichen diese Patente, die es denArzneimittelherstellern ermöglichen, die Profite für ihre Produktewillkürlich festzusetzen. 4 Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper- aber nur solange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung undVerbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für dasWachstum der pharmazeutischen Industrie. 5 Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklungvon Arzneimitteln, die die Symptome lediglich überdecken, während siegleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern.Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigenMedikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweislicheWirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen. 6 Um ihren pharmazeutischen Markt weiter auszubauen, sind dieArzneimittelunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Anwendungen(Indikationen) für den Einsatz der Medikamente, die sie bereits vermarkten.So nehmen beispielsweise 50 Millionen gesunde US-Amerikaner dasSchmerzmittel Aspirin von Bayer in der Hoffnung, dass es Herzinfarkteverhindert. 7 Eine weitere wichtige Strategie zum Ausbau der pharmazeutischen Märktebesteht darin, neue Krankheiten mit Medikamenten zu schaffen. Die meistenverschreibungspflichtigen Arzneimittel, die heute von Millionen Patientengenommen werden, überdecken die Symptome nur für kurze Zeit, verursachenaber eine Reihe neuer Krankheiten aufgrund ihrer bekanntenLangzeitnebenwirkungen. So weiß man zum Beispiel von allencholesterinsenkenden Mitteln, die zurzeit auf dem Markt sind, dass sie dasRisiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen - jedoch erst nach einigen Jahren. 8 Die bekannten tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamentensind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt, nurnoch übertroffen von der Zahl der Todesopfer, die Herzinfarkte, Krebs undSchlaganfälle fordern (Journal of the American Medical Association, 15.April 1998). Diese Tatsache überrascht nicht weiter, denn die Patente fürArzneimittel werden in erster Linie für neue synthetische Moleküle erteilt.Alle synthetischen Moleküle müssen entgiftet und aus dem Körper entferntwerden, ein System, das häufig fehlschlägt und in einer wahren Epidemieschwerer und tödlicher Nebenwirkungen resultiert. 9 Während die Förderung und Ausbreitung von Krankheiten den Markt derpharmazeutischen Investitionsindustrie immer größer werden lässt, verringernVorsorge und die Behandlung der eigentlichen Ursachen die langfristigeProfitlabilität und werden daher von dieser Branche vermieden und sogarbehindert. 10 Am schwersten wiegt jedoch, dass das Ausmerzen von Krankheiten grundsätzlichmit den Interessen der pharmazeutischen Investitionsindustrie unvereinbarist und ihnen sogar zuwiderläuft. Die Ausmerzung von Krankheiten alspotenzielle Arzneimittelmärkte vernichtet Milliarden von Dollar anInvestitionen und löscht schließlich die gesamte Branche aus. 11 Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die denZellstoffwechsel optimieren, bedrohen das "Geschäft mit derKrankheit" derPharma-Industrie, weil sie sich gegen die zelluläre Ursache der heutzutageam häufigsten auftretenden Krankheiten richten - und diese natürlichenSubstanzen sind nicht patentierbar. 12 Während des gesamten, über hundertjährigen Bestehens der pharmazeutischenIndustrie waren Vitamine und andere lebenswichtige Nährstoffe mit bestimmtenFunktionen als Kofaktoren im Zellstoffwechsel die schärfste Konkurrenz unddie größte Bedrohung für den langfristigen Erfolg des pharmazeutischenInvestitionsgeschäfts. 13 Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, dietatsächlich vor Krankheiten schützen, vertragen sich nicht mit der Natur des"Geschäfts mit der Krankheit" der Pharma-Industrie14 Um die strategische Entwicklung ihres Investitionsgeschäfts vor derBedrohung durch wirksame, natürliche und nicht patentierbare Therapien zuschützen, hat sich die pharmazeutische Industrie - ein ganzes Jahrhundertlang - der skrupellosesten Methoden bedient. Hier einige Beispiele: (1) Vorenthaltung lebensrettender Gesundheitsinformationen für Millionen vonMenschen. Es ist einfach inakzeptabel, dass heutzutage so wenig Menschenwissen, dass der menschliche Körper kein Vitamin C und Lysin produzierenkann, zwei wichtige Moleküle für die Stabilität des Bindegewebes und zurVorbeugung von Krankheiten. (2) Diskreditierung natürlicher Behandlungsmethoden. Diese Form von Rufmordgeschieht am häufigsten durch globale PR-Kampagnen, die vom Pharma-Kartellorganisiert werden. Sie verbreiten Lügen über die angeblichen Nebenwirkungennatürlicher Substanzen - Moleküle, die von der Natur schon seitJahrtausenden verwendet werden. (3) Gesetzliches Verbot der Verbreitung von Informationen über Therapien fürnatürliche Gesundheit. Zu diesem Zweck hat die pharmazeutische Industrieihre Lobbyisten in wichtigen politischen Positionen in Schlüsselmärkten undführenden Arzneimittelexportnationen platziert. 15 Das "Geschäft mit der Krankheit" der Pharma-Industrie ist dergrößte Betrugin der Geschichte der Menschheit. Das Produkt "Gesundheit", das vondenArzneimittelunternehmen versprochen wird, wird Millionen von Patienten nichtgeliefert. Stattdessen bewirken die "Produkte", die in den meistenFällengeliefert werden, genau das Gegenteil: neue Krankheiten und häufig auch denTod. 16 Das Überleben der pharmazeutischen Industrie hängt von der Beseitigungwirksamer Therapien für natürliche Gesundheit ab - mit allen Mitteln.Millionen von Menschen haben sich trotz der kombinierten wirtschaftlichen,politischen und Medienopposition der größten Investitionsindustrie der Welt für diese natürlichen und nicht patentierbaren Therapien als alternativeBehandlung entschieden. 

 Wie uns die Pharma-Industrie manipuliert

Lesen Sie hier:     

 http://www.razyboard.com/system/morethread-wie-uns-die-pharmaindustrie-manipuliert-patientfuerpatient-906595-5135776-0.html







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