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Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte konnte ein einzelner medizinischer Durchbruch so viele Volkskrankheiten auf einmal beseitigen und so viele Menschenleben retten, wie die Erkenntnis der Bedeutung von Vitaminen, Mineralien und anderen lebenswichtigen Faktoren des Zellstoffwechsels für die Vorbeugung und Beseitigung von Volkskrankheiten. Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte war das Ziel, eine Welt ohne Krankheiten zu erreichen, so real wie heute.
29.07.2010
Sommer, Sonne, Sonnenschein - Zellschutz für die Haut
Sonnenlicht ist unerlässlich für unser Leben. Es regt das Immunsystem an und steigert das Wohlbefinden. Durch Sonneneinstrahlung produziert unsere Haut das lebenswichtige Vitamin D, das wir zum Einbau von Kalzium in unsere Knochen brauchen. Zu viel Sonne kann aber auch schädlich sein: Gerade im Sommer, wenn wir uns oftmals zu lange ungeschützt im Freien bewegen, wird die Haut extrem belastet. Sonnen- bzw. UV-Strahlung kann - neben anderen Umwelteinflüssen - die Haut schädigen - schlimmstenfalls bis hin zur Entstehung von Hautkrebs. Zell-Vitalstoffe helfen der Haut, diesen Schädigungen effektiv vorzubeugen.
Gefahr für die Haut: Risikofaktor Sonne
Ein Übermaß an UV-Strahlung ist verantwortlich für eine vorzeitige Hautalterung, Faltenbildung, Sonnenbrand oder Netzhautschäden sowie ein bedeutender Risikofaktor für Hautkrebs. Langwellige UVA-Strahlen dringen bei übermäßiger Sonnenexposition bis tief in die Dermis vor und lösen eine Flut von freien Radikalen aus, die das hauteigene Stützgerüst (Kollagen und Elastin) zerstören und tiefe Falten oder "Krater" im Kollagennetz hinterlassen. Die kurzwelligen UVB-Strahlen dringen nicht so tief in die Haut ein, vernichten in größeren Mengen gesundes Gewebe aber noch effektiver. Sie verursachen nicht nur Sonnenbrand, sondern gelangen bis in die Zellkerne der Epidermis, wo sie das Erbgut schädigen. Die Zellteilung gerät außer Kontrolle und hat dann oftmals Hautkrebs zur Folge.
Besonders in unseren Bereitengraden, wo die Wintermonate lang und unsere Haut nicht an ein Übermaß an Sonne gewöhnt ist, sollte auf häufige, lange Sonnenbäder deshalb verzichtet werden. Regelmäßiges und wohldosiertes Sonnenbaden hingegen ermöglicht es der Haut, ihren Selbstschutz aufzubauen und vor größeren Schäden gewappnet zu sein.
Um einen angemessen Schutz der Haut zu gewährleisten, gilt es deshalb, die Gesundheit der Haut mit Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu unterstützen.
Wichtige Mikronährstoffe für die Haut
Die Haut ist nicht nur eine Körperhülle, sondern ein Organ, das an den Stoffwechsel angeschlossen ist und ihre Gesundheit in erster Linie aus Darm, Leber oder Blut bezieht. Blut- und Lymphbahnen, die durch die Unterhautschichten verlaufen, transportieren essentielle Nährstoffe zu den Drüsen und Geweben der Haut. Ein ungesunder Teint, Falten oder auch Pickel und Ekzeme können ein Anzeichen dafür sein, dass ein Mangel an Mikronährstoffen vorliegt. Werden diese reichlich über das Blut angeliefert, sieht die Haut hingegen gesund und frisch aus. Sie ist strapazierfähiger und kann dann selbst Sonne besser vertragen.
Ein für die Haut besonders wichtiger Zell-Vitalstoff ist das Carotinoid Beta-Carotin. Beta-Carotin wird im menschlichen Körper gespeichert und bei Bedarf in Vitamin A umgewandelt. Das für die Vitamin-A-Produktion nicht benötigte Beta-Carotin wird im Fettgewebe abgelagert, wo es seine positiven Wirkungen entfalten kann. Beta-Carotin besitzt die Eigenschaft, die durch Sonnenstrahlung freigesetzten freien Radikale abzufangen und so dem oxidativen Stress im Körper entgegenzuwirken.
Vitamin A ist verantwortlich für das Wachstum von Zellen und Geweben und damit auch für die Gesundheit der Haut von großer Bedeutung. Es beugt DNA-Schäden in Hautzellen vor und trägt zu deren Reparatur bei. Zu beachten ist, dass bei Sonneneinstrahlung der Vitamin-A-Gehalt der Haut sinkt. Aufgrund seiner Notwendigkeit für die Hauterneuerung ist es daher umso wichtiger, im Sommer auf eine besonders ausreichende Versorgung mit der Vitamin-A-Vorstufe Beta-Carotin zu achten.
Auch Vitamin E wirkt als Antioxidans und Schutz gegen freie Radikale. Es kann dazu beitragen, geschädigte Haut zu reparieren und deren Elastizität zu verbessern. Außerdem wird ihm nachgesagt, den Alterungsprozess der Haut zu verlangsamen.
Vitamin C ist ein wesentlicher Faktor für den Kollagenaufbau der Haut und somit in der Lage, die Faltenbildung zu reduzieren. Des Weiteren konnte bewiesen werden, dass Vitamin C bestimmte Hautzellen zur Teilung anregt und deren Fähigkeit fördert, durch ultraviolette Strahlung verursachte DNA-Schäden zu reparieren und die Wundheilung zu unterstützen.
Alle mehrfach ungesättigten Fettsäuren haben grundsätzlich einen positiven Effekt im Hinblick auf Zellschutz, Immunabwehr und gesunde Blutgefäße, also auch auf eine gesunde, schöne Haut. In Untersuchungen konnte bewiesen werden, dass sich Omega-3-Fettsäuren positiv auf das Hautgleichgewicht auswirken und den Eigenschutz der Haut fördern, die weniger empfindlich gegen UV-Bestrahlung wird. Omega-3 verbessert die Immunreaktion und kann ein Abklingen von Reizungen bei Neurodermitis aber auch nach Sonnenbrand erzielen. Zudem können Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl eine "Sonnenallergie" mildern, wie wissenschaftliche Studien belegen.
Ist die Haut gut mit Radikalfängern versorgt, hält sie einer stärkeren und längeren UV-Bestrahlung stand, ohne Schaden zu nehmen. Eine gesunde Ernährung und zusätzliche Ergänzung mit genügend Vitamin C und E, Carotinoiden und weiteren Zell-Vitalstoffen sind in der Sommerzeit daher von äußerster Wichtigkeit und angesichts fehlender Alternativen das einzig adäquate Mittel, die Haut effektiv vor Schäden zu schützen.
Was Sie jetzt tun können
· Informieren Sie sich ausführlich über die Vorteile wissenschaftlich fundierter Naturheilverfahren zur Prävention und Therapie der großen Volkskrankheiten.
· Informieren Sie auch die Menschen im Verwandten- und Bekanntenkreis zu diesem Thema und die Erfordernis zur Modernisierung unseres Gesundheitssystems.
· Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.
Unter dem folgenden Internet-Link können Sie den Gesundheitsbrief auch downloaden oder den Link an Menschen, denen Sie diese Informationen mitteilen möchten, weiterleiten: http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/gesundheitsbrief/20100727brief.pdf redaktion@dr-rath-gesundheitsbrief.de http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org | Tel.: 00 31 - 457 111 111
11.06.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Dr. Rath Health Foundation,
im Rahmen unseres gesundheitspolitischen Engagements haben wir als Dr. Rath Health Foundation einen herzlichen und bewegenden Kontakt zu einer Gruppe von Menschen bekommen, die seit vielen Jahrzehnten aufs Erniedrigendste unter der Kontrolle des Gesundheitswesens durch die Pharma-Industrie und ihrer willfährigen Handlanger zu leiden haben. Die Bürgerinitiative der Contergan-Geschädigten U.A.C. (Untersuchungsausschuß Conterganverbrechen), namentlich durch einen ihrer Sprecher, Herrn Stephan Nuding, und weiterer Betroffener, kämpft aufopfernd gegen die Bundesregierung, gegen Pharma-Interessen, gegen die Ignoranz der Funktionäre und vor allem gegen die Verschleppungstaktik, die auf Vergessen, Verbannen aus der Öffentlichkeit und Ableben der Geschädigten setzt. Dieser Kampf legt beispielhaft die Machenschaften eines Gesundheitswesens offen, das nicht ausgerichtet ist an dem Gesundheitsbedürfnis der Menschen, sondern an dem skrupelosen Geschäft mit der Krankheit und der Kontrolle dieses Systems. Die U.A.C.-Initiative geht hervor aus dem Hungerstreikkomitee deutscher Conterganopfer, was zeigt, wie verzweifelt die Menschen für ihre Rechte kämpfen müssen, für ihre Menschenwürde, für existenzielle Grundwerte, die ihnen vorenthalten werden.
Die vollständige Aufklärung der Conterganverbrechen wird bis zum heutigen Tage von der schadenverursachenden Pharma-Firma sowie der Schein-Interessenvertretung der Politik blockiert. Einzig Herr Stephan Nuding und seine Mitstreiter nehmen größte persönliche Einschränkungen in Kauf, um den Opfern und der Öffentlichkeit das Ausmaß und die Facetten der ungestraften Verbrechen aufzuzeigen. Mit seiner Arbeit stößt er mittlerweile jedoch an Grenzen, die den Erfolg seiner bisherigen Anstrengungen gefährden. Die Recherche der historischen Zusammenhänge, die Aufdeckung der Vertuschungsmachenschaften, die Vorbereitung des juristischen Kampfes verschlingt neben unendlich viel Arbeit, Energie und Anstrengung auch Geld. Was bisher durch private Mittel und einige Spenden geleistet werden konnte, benötigt jetzt finanzielle Unterstützung von Menschen, die sich der unheilvollen Macht der Pharma-Industrie und ihrer Mit-Täter in Politik und Medien nicht ergeben wollen, sondern einen aktiven Beitrag leisten in diesem Kampf gegen Konzern-Interessen.
Bitte unterstützen Sie diese Initiative der Contergan-Geschädigten nach Ihren Möglichkeiten! Jeder Beitrag wird in die wichtige Arbeit des U.A.C. einfließen. Jeder Unterstützer erhält, sofern erwünscht, eine Quittung. Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse angeben, erhalten Sie regelmäßig die Pressemitteilungen der Initiative und somit einen ausführlichen Einblick in die Verwendung Ihrer Unterstützung. Für die Opfer der Conterganverbrechen geht es ums Ganze! Helfen Sie!
Bitte nutzen Sie folgende Bankverbindung und E-Mail-Kontaktmöglichkeit: Kontoinhaber: Stephan Nuding Verwendungszweck: Unterstützung UAC Raiffeisenbank Kürten-Odenthal Konto: 210 2357 011 (Blz: 370 69 125) IBAN (bei Überweisungen aus dem Ausland): DE 14 3706 9125 2102 3570 11, BIG: DE121973818 BIC: GENODED1RKO E-Mail: UAC@gmx.net
In dem angehängten Grußwort wendet sich Herr Nuding persönlich an Sie und nennt in einer Kurzfassung Roß und Reiter dieses Pharma-Politik-Skandals. Kämpfen Sie mit! Unterstützen Sie den U.A.C.!
Mit besten Wünschen für Ihre Gesundheit Ihr Team der Dr. Rath Health Foundation
06.02.2010
Liebe Freunde unserer Gesundheits-Allianz,
Sie erhalten heute die aktuelle Ausgabe Nr. 1/2010 unseres Gesundheits-Briefes.
Bitte nutzen Sie auch die beigefügte PDF-Datei, um sich den Gesundheits-Brief auszudrucken und an interessierte Menschen zu verteilen.
Wir hoffen, dass auch dieser Gesundheits-Brief für Sie von Nutzen ist und Ihr Interesse findet.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Team der Dr. Rath Gesundheits-Allianz
Alzheimer und Mikronährstoffe – Wege einer effektiven Prävention!
Mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland leiden derzeit unter einer Demenzerkrankung. Jedes Jahr werden rund 200.000 neue Demenzerkrankungen diagnostiziert. Mit rund 700.000 Betroffenen ist Morbus Alzheimer die häufigste Form dieser Erkrankung. Betroffen sind fast ausschließlich ältere Menschen. Die erschreckende Tatsache, dass eine Heilung von der Alzheimer-Krankheit mit derzeit angewandten Pharma-Präparaten nicht in Sicht ist, und der Nutzen für den Betroffenen fraglich ist, öffnet den Blick für Alternativen. Diese Alternativen beruhen – so auch das Ergebnis wissenschaftlicher Studien – auf den Einsatz von Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen.
Alzheimer: Definition und Risikofaktoren
Die Alzheimer-Erkrankung ist die häufigste Form der Demenz. Gekennzeichnet ist eine Demenz durch den Verlust von geistigen Leistungsfähigkeiten mit zunehmenden Gedächtnis- und Persönlichkeitsstörungen sowie Orientierungsstörungen und einer Abnahme des Denkvermögens. Die auftretenden Symptome werden durch einen fortlaufenden Verlust von Zellen im Bereich der Hirnrinde und anderer Hirnstrukturen verursacht. Diese Rückbildung der Hirnmasse ist – je nachdem wie weit sie fortgeschritten ist – mittels einer Computertomographie messbar. Als Risikofaktoren werden neben natürlichen Alterungsprozessen und genetischer Veranlagung zum Beispiel Stoffwechselstörungen des Gehirns, kardiovaskuläre Erkrankungen, hormonelle Störungen sowie Umweltfaktoren, Reizüberflutung und Überforderung und Stress genannt. Eindeutig geklärt ist die Ursachen aber bis heute nicht.
Die Sackgasse der Pharma-Medizin
Alzheimer kann bis heute nicht durch Pharma-Präparate geheilt werden und die Wirkung, die von verschiedenen Pharma-Präparaten ausgeht, ist gering. Häufig eingesetzte Wirkstoffe sind die so genannten Acetylcholin-Esterase-Hemmer, die dafür sorgen sollen, dass Acetylcholin langsamer abgebaut wird und damit in höherer Konzentration vorliegt. Acetycholin ist ein Neurotransmitter – ein Botenstoff für die Informationsübertragung in den Synapsen zwischen bestimmten Nerven untereinander sowie zwischen Nerven und Muskeln – von dem es im Verlauf der Alzheimer-Erkrankung es zu einem Mangel kommt. Trotz dieser scheinbar logischen Anwendung der Acetylcholin-Esterase-Hemmer können Pharma-Präparate das Voranschreiten der Erkrankung oft nicht verlangsamen.
Zell-Vitalstoffe: Basis einer fortschrittlichen Prävention
Die moderne Zellular Medizin hat den entscheidenden Durchbruch bei der Ursachenforschung und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und anderen häufigen Krankheiten geschafft. Dies zeichnet sich auch bei der Alzheimer-Erkrankung ab, der effektiv vorgebeugt und deren Verlauf durch den gezielten Einsatz von Zell-Vitalstoffen positiv beeinflusst werden kann. Die Bandbreite unterstützender und vorbeugender Mikronährstoffe in Bezug auf die Alzheimer-Erkrankung ist weitreichend. Einige entscheidende Faktoren und Effekte sind:
· Grün-Tee-Extrakt EGCG (Epigallocatechin-Gallat) verhindert die Proteinentfaltung
Krankhafte Eiweißbildungen im Gehirn stehen im Zusammenhang mit dem Untergang von Nervenzellen bei Alzheimer-Patienten. Der Grün-Tee-Extrakt EGCG kann diesen Prozess aufhalten, so das Ergebnis einer am 30. Mai 2008 veröffentlichten Untersuchung (http://www.nature.com/nsmb/journal/v15/n6/abs/nsmb.1437.html: Nature Structural & Molecular Biology 15, 558 - 566 (2008)) Bereits in einer sehr frühen Phase bindet EGCG direkt an die noch ungefalteten Eiweiße. EGCG verhindert so, dass sich durch Fehlfaltung giftige, unlösliche Aggregate entwickeln können und wirkt Zellschädigungen entgegen.
· Zell-Vitalstoffe fördern Bildung von Acetyl-Cholin
Acetyl-Cholin ist ein Botenstoff für die Informationsübertragung in den Synapsen zwischen bestimmten Nerven untereinander sowie zwischen Nerven und Muskeln. Im Verlauf der Alzheimer-Erkrankung kommt es zu einem Mangel an Acetyl-Cholin. Wichtige Zell-Vitalstoffe für die körpereigene Bildung von Acetyl-Cholin sind vor allem Vitamin C, Vitamin B3 und Cholin sowie der Acetyl-Cholin-Baustein Glycin. Diese Zell-Vitalstoffe können dazu beitragen einem bei Alzheimer typischen Acetylcholin-Mangel entgegen zu wirken.
· Antioxidanzien zum Schutz vor Zellschäden
Alzheimer-Patienten verfügen über einen signifikant geringeren Gehalt an bestimmten Vitaminen als eine Kontrollgruppe. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher bei einer 1992 veröffentlichten Studie (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1575097). Bestimmte Vitamine, wie zum Beispiel Vitamin E, Vitamin A und Carotinoide, wirken als Radikalfänger. Ein Mangel kann zu einem Anstieg degenerativer neurologischer Prozesse im Gehirn führen und Demenz-Erkranungen verstärken. Die Zufuhr von Antioxidantien ist eine besonders effektive Möglichkeit, um vor Zellschäden zu schützen.
· Zell-Vitalstoffe helfen beim Abbau von Homocystein
Erhöhte Homocystein-Spiegel stehen im Verdacht, Alzheimer und Demenz zu fördern. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher im Rahmen einer Langzeitbeobachtung, bei der gezeigt werden konnte, dass ein erhöhter Homocystein-Spiegel bei älteren Menschen mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung der Alzheimer-Erkrankung in Verbindung gebracht werden kann (http://content.nejm.org/cgi/reprint/346/7/476.pdf Plasma Homocysteine as a Risk Factor for Dementia and Alzheimer's Disease; Sudha Seshadri et al, N Engl J Med; 346; 476-483; 2002). Mittels Zell-Vitalstoffe kann Homocystein umgewandelt und weiter verstoffwechselt werden. Die entscheidenden Zell-Vitalstoffe sind Vitamin B6 und B12 sowie Folsäure. Für weitere Studien siehe: www.wha-www.org/en/library/index.html
Was Sie jetzt tun können
· Informieren Sie sich ausführlich über die Vorteile wissenschaftlich fundierter Naturheilverfahren zur Prävention und Therapie der großen Volkskrankheiten.
· Informieren Sie auch die Menschen im Verwandten- und Bekanntenkreis zu diesem Thema und die Erfordernis zur Modernisierung unseres Gesundheitssystems.
· Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.
Sie können diesen Gesundheits-Brief downloaden unter: http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/gesundheitsbrief/20100202brief.pdf
redaktion@dr-rath-gesundheitsbrief.de http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org
13.01.2009
OFFENER BRIEF VON DR. MED. MATTHIAS RATH AN BUNDESKANZLERIN MERKEL
Millionen Deutsche lassen sich nicht länger für dumm verkaufen!Fördern Sie Gesundheit und Frieden statt das Geschäft mit Krankheit und Krieg!
Ich wende mich an Sie, Frau Bundeskanzlerin, als Arzt und Wissenschaftler, der mit seinen wissenschaftlichen Entdeckungen zur natürlichen Kontrolle von Herzkrankheiten, Krebs, AIDS und anderen Volkskrankheiten beigetragen hat. Als Physikerin sind Sie ebenfalls wissenschaftlich ausgebildet und sollten daher gleichfalls den Prinzipien der objektiven, wissenschaftlichen Analyse verpflichtet sein - gerade in Ihrer politischen Verantwortung für die Menschen unseres Landes. Doch das Gegenteil ist der Fall!
Lesen Sie hier:
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/DIE_FOUNDATION/flugblatt_berlin_apr06.htm
21.12.2009
Wissenschaftliche Fakten zu Zell-Vitalstoffen
Der weltweite Erfolg von Zell-Vitalstoffen im Kampf gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist wissenschaftlich begründet. Alle Zell-Vitalstoffe sind in ihrer biochemischen Zusammensetzung exakt bekannt. Die damit erzielten Gesundheitserfolge sind also reproduzierbar, das heißt, sie können von jetzt an von allen Menschen, wo immer sie wohnen, genutzt werden. Zu zahlreichen Zell-Vitalstoffen liegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen vor. Die Wirkungen der einzelnen Inhaltsstoffe sind im folgenden Abschnitt zusammengefasst.
Diese Informationen finden Sie auch in führenden Lehrbüchern der Biologie und der Biochemie, wie dem Standardwerk Biochemistry des Stanford-Professors Lubert Stryer. Während diese Lehrbücher der Biochemie die Gesundheitsbedeutung von Vitaminen und anderen Zellfaktoren ausführlich dokumentieren, ist in den medizinischen Lehrbüchern über diese lebenswichtigen Informationen noch immer so gut wie nichts zu finden. Das weltweit führende Lehrbuch der Kardiologie, Das Herz – Lehrbuch der Herz-Kreislauf-Medizin des Harvard-Kardiologen Prof. Eugene Braunwald, erscheint derzeit in seiner vierten Auflage. Weder auf über 1.800 Seiten dieses Lehrbuches über Herzkrankheiten noch im Inhaltsverzeichnis ist Vitamin C auch nur ein einziges Mal erwähnt. Jetzt stellt sich heraus, dass Vitamin-C-Mangel die Hauptursache der Herzerkrankung ist!
Medizinische Weltbilder werden in den nächsten Jahren umwälzende Veränderungen erfahren. Dieses Buch trägt dazu bei, das notwendige Umdenken konstruktiv in die Wege zu leiten. Deshalb wendet es sich auch an die rasch wachsende Zahl von Ärztinnen und Ärzten, die sich einer wissenschaftlich begründeten, natürlichen Behandlungsweise aufgeschlossen zeigen. Folgende Eigenschaften und Wirkungen wichtiger Zell- Vitalstoffe gelten derzeit als gesichert:
Vitamin C • ist unerlässlich für die Stabilität der Blutgefäße, des Herzmuskelgewebes und anderer Körperorgane; • ist wichtigstes Wundheilmittel in unserem Körper, verantwortlich unter anderem für die Reparatur der Blutgefäßwände; • ist wichtigstes Antioxidanz in unserem Körper; • ist ein bedeutender Biokatalysator für zahlreiche Stoffwechselschritte, zum Beispiel beim Abbau des Cholesterins; • ist ein unersetzlicher Bioenergiespender des Zellstoffwechsels für die wichtigsten Energieträgermoleküle NAD-H, NADP-H, FAD-H.
Vitamin E (Tokopherole) (siehe in den Folgebeiträgen auch unter Tocopherol-Komplex) • ist wichtigstes fettlösliches Antioxidanz im Körper; • schützt Fettpartikel im Blut, zum Beispiel LDL, vor Oxidationsschäden; • schützt die Membranen (Außenhaut) von Millionen Körperzellen, einschließlich der Zellen des Herzens und der Arterienwände, vor Oxidationsschäden; • trägt zu verminderter Klebrigkeit der Blutplättchen und zu optimalen Fließeigenschaften des Blutes bei.
Betakarotin (Provitamin A) (weitere Info auch in Folgebeiträgen unter gemischte Karotioide) • ist ein weiteres wichtiges fettlösliches Antioxidanz; • trägt zu optimaler Blutviskosität und zu vermindertem Gerinnungsrisiko bei.
Vitamin B1 (Thiamin) • ist Kofaktor für Pyrophosphat, einem der wichtigsten Biokatalysatoren des Zellstoffwechsels; • trägt zum optimalen Zellenergiehaushalt des Herz-Kreislauf-Systems und anderer Organe bei.
Vitamin B2 (Riboflavin) • ist ein Strukturbestandteil des FAD-Energietransportmoleküls in allen Zellen.
Vitamin B3 (Nikotinsäure) • ist ein Strukturbestandteil des Energietransportmoleküls NAD und von verwandten Energieträgern; Vitamin C lädt diese verbrauchten Energieträger wieder mit Bioenergie auf; wegen der hohen Arbeitsleistung der Herzmuskelzellen ist eine optimale Zufuhr dieser Zellbrennstoffe für das Herz-Keislauf-System besonders wichtig.
Vitamin B5 (Pantothensäure) • ist Strukturbestandteil des Acetyl-Coenzym-A-Moleküls, des zentralen Stoffwechselmoleküls jeder Zelle unseres Körpers. Die Stoffwechselwege von Kohlehydraten, Eiweißen und Fetten innerhalb der Zellen laufen alle bei diesem Molekül zusammen; • ist unerlässlich, um Rückstaus im Zellstoffwechsel zu verhindern.
Vitamin B6 (Pyridoxalphosphat) • ist Strukturbestandteil des Pyridoxalphosphatmoleküls, einem wichtigen Biokatalysator im Stoffwechsel von Aminosäuren und Eiweißen in den Körperzellen; • ist unerlässlich für die Produktion der roten Blutkörperchen, die wiederum Sauerstoff zu den Zellen des Herz-Kreislauf-Systems und anderer Organe transportieren.
Vitamin B12 (Kobalamin) • wird ebenfalls für die Produktion der roten Blutkörperchen benötigt; • ist für den reibungslosen Stoffwechsel von Eiweißen und bestimmten Fettsäuren unerlässlich. • Ein schwerer Vitamin-B12-Mangel führt zu perniziöser Anämie, einer schweren Form von Blutarmut.
Folsäure • ist ebenfalls entscheidend am Transport von Sauerstoff beteiligt. Die letzten drei Vitamine sind ein gutes Beispiel für die Zusammenarbeit der Vitamine untereinander. Es ist also wichtig, zu wissen, welche dieser Naturstoffe der Körper in welchen Mengen benötigt.
Biotin (Vitamin H ) • ist ein wichtiger Biokatalysator für den Stoffwechsel von Kohlehydraten, Fetten und Eiweißen.
Inositol • ist ein Biokatalysator für den Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel; • ist auch Bestandteil des biologischen Informationsaustausches. Inositol hilft bei der Verarbeitung von Bioinformationen in der Zelle, wie zum Beispiel der in Hormonen enthaltenen biologischen Information. Die Bedeutung von Inositol für das Herz-Kreislauf-System ist schnell ersichtlich, da Hormone wie Adrenalin, Insulin und andere eine wichtige Rolle bei der Regulation der Herzfunktion spielen.
Mineralien • sind unter anderem lebenswichtige Biokatalysatoren, die in einer Vielzahl von Zellstoffwechselschritten unerlässlich sind. Zu den wichtigsten Mineralien gehören Kalzium, Magnesium und Kalium.
Kalzium • hat zahlreiche Funktionen im Herz-Kreislauf-System. Unter anderem trägt es zu einer optimalen Funktion der für einen regelmäßigen Herzschlag verantwortlichen Nervenimpulse bei.
Magnesium • ist der „Kalziumantagonist” der Natur; • konnte in Studien erhöhten Blutdruck senken; • kann zur Normalisierung eines unregelmäßigen Herzschlags beitragen; • verbessert mit Kalzium den Stoffwechsel in den Muskelzellen und vermindert durch Optimierung des Elrktolythaushalts die Wandspannung
Kalium • ist besonders wichtig für eine optimale Funktion der Nervenimpulse, einschließlich des Reizleitungssystems des Herzens.
Spurenelemente • sind lebenswichtige Biokatalysatoren, die für eine Vielzahl von Zellstoffwechselschritten unerlässlich sind. Besonders wichtig sind Zink, Mangan, Kupfer, Selen, Chrom und Molybdän. Der Name Spurenelement besagt schon, dass wir davon nur geringste Mengen benötigen. Fehlen diese jedoch, was häufig vorkommt, so treten Mangelerscheinungen auf.
Aminosäuren • sind die Bausteine der Eiweiße. Die meisten Aminosäuren in unserem Körper stammen von den Eiweißen, die wir über die Nahrung zu uns nehmen. Aminosäuren, die in unserem Körper hergestellt werden, werden als „nicht essentiell” bezeichnet. Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die daher unbedingt mit der Nahrung zugeführt werden müssen, werden als „essentielle” Aminosäuren bezeichnet.
Lysin • ist eine essentielle Aminosäure, muss also zugeführt werden; • ist ein wichtiger Baustein von Kollagen und Stabilitätsmolekülen; • ist ein bedeutender „Teflon”-Faktor der Arterienwand; • ist die Ausgangssubstanz für die körpereigene Produktion von Karnitin.
Prolin • ist ein wichtiger Baustein von Kollagenmolekülen; • trägt zum „Teflon”-Schutz der Arterienwand bei; • kann im Unterschied zu Lysin zwar selbst vom Körper hergestellt werden; die produzierte Menge an Prolin ist aber häufig zu gering.
Arginin • ist die Ausgangssubstanz von Gefäßwandfaktoren, die zu einer verminderten Spannung der Gefäßwände führt und damit zu einer Normalisierung erhöhten Blutdrucks beiträgt; • bewirkt die Verminderung der Klebrigkeit von Blutplättchen und trägt zur Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes bei. . wirkt gefäßerweiternd, fördert die Durchblutung und Wundheilung, steigert die körpereigene Abwehr ist neben weiteren wichtigen Funktionen bei der Freisetzung wichtiger Hormone erforderlich.
Cystein • ist eine wichtige Ausgangssubstanz für die Produktion von Glutathion, einem bedeutenden körpereigenen Antioxidanz. Glutathion ist, zusammen mit anderen Antioxidanzien, verantwortlich für den Schutz des Körpergewebes vor freien Radikalen.
Karnitin • Karnitin kann zwar im Körper gebildet werden, die körpereigene Produktion ist aber häufig zu gering. Eine optimale Zufuhr von Karnitin ist unerlässlich: • für einen reibungslosen Fettstoffwechsel, insbesondere der Triglyceride; • als wichtiges Trägermolekül, das Fettsäuren zum Energiegewinn in die biologischen Kraftwerke der Zelle (Mitochondrien) transportiert; • für die optimale Funktion der Herzmuskelzellen, die wegen der ständigen Arbeitsleistung einen hohen Karnitinumsatz haben; • klinische Studien zeigen, dass Patienten mit Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) die Pumpleistung ihres Herzens durch Karnitin deutlich verbessern können; • klinische Studien zeigen auch, dass Karnitin bei Patienten mit unregelmäßigem Herzschlag (Arrhythmie) zu einer Normalisierung des Herzrhythmus beiträgt. In beiden Fällen bewirkt Karnitin eine Optimierung der Zellenergie und damit eine verbesserte Leistung von Millionen Herzmuskelzellen.
Coenzym Q-10 • ist auch als Ubiquinon bekannt und spielt eine herausragende Rolle als Katalysator der biologischen Atmungskette im Energiezentrum der Zellen (Mitochondrien); • ist besonders wichtig für die Bereitstellung von Bioenergie in den Muskelzellen des Körpers, einschließlich des Herzmuskelgewebes, das wegen seiner ständigen Arbeitsleistung einen hohen Umsatz an Coenzym Q-10 hat; • klinische Studien zeigen, dass Coenzym Q-10 bei Patienten mit Herzschwäche die Pumpfunktion des Herzens verbessern kann.
Pycnogenol • umfasst eine Gruppe von Bioflavonoiden, die als Katalysatoren für verschiedene Stoffwechselfunktionen von Bedeutung sind; • verbessert die stabilisierende Wirkung von Vitamin C auf das Bindegewebe des Körpers, einschließlich der Blutgefäßwände; • wirkt auch als Antioxidanz.
Vitamin A, Retinol
- fettlösliche Antioxidanz - wird im tierischen Körper aus Karotinoiden hergestellt - Beta-Karotin (nur pflanzlicher Herkunft) - wichtigstes Provitamin , direkte Vorstufe des Vtamin A, wird in Darm und Leber über Enzyme in Vitamin A aufgespalten - Andere wichtige Karotinoide mit Vitamin A- ähnlicher Wirkung: Alpha-Karotin, Kryptoxanthin
Wichtige Funktionen - für optimales Sehen - fstimuliert die Haut- und Schleimhautzellen - Schutz vor Infektionen - wichtige Antioxidanz, Schutz der Blutgefäße - optimiert die Fließeigenschaften des Blutes - vorbeugend gegen Krebs
Risikogruppen: - bei Abmagerungsdiäten - bei Darmerkrankungen - bei Verwendung von Abführmitteln
Vitamin D, Calciferole
- fettlösliches Vitamin aus der Gruppe der Steroide - D³ - auch Cholecalciferol wird in der Haut aus cholesterinähnlichen Molekülen durch Sonneneinstrahlung gebildet - D² - auch Ergocalciferol wird wird aus Pflanzen stammenden Provitamin D (Ergocalciferol) durch Sonneneinstrahlung gebildet. Die Wirksamkeit ist bei beiden gleich.
Wichtige Funktionen - Kalziumstoffwechsel - Knochenbildung - Wichtige Rolle gegen Arterosklerose
Risikogruppen: - bei Magen-Darm-Erkrankungen - Medikamenteneinnahme - wenig Sonnenlicht
Vitamin K
Wichtige Funktionen
- Herstellung von Prothrombin (Gerinnungsstoff des Blutes) - Knochenbildung - Glucosestoffwechsel
Neue Forschungsergebnisse und klinische Studien erweitern ständig unser Wissen um die außerordentliche Bedeutung von Zell-Vitalstoffen für die menschliche Gesundheit. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Erkenntnisse Allgemeingut nicht nur in der medizinischen Fachwelt, sondern in der Bevölkerung sind.
30.06.2009
Ernährungsexperte warnt: Vitamin- und Mineralstoffversorgung in vielen Einrichtungen der Altenpflege unzureichend!
München (ots) - Die Ernährungssituation in deutschen Altenpflegeheimen könnte noch schlechter sein als der Öffentlichkeit bis dato bekannt. "Die Defizite in der Lebensmittel- und Nährstoffversorgung sind möglicherweise wesentlich größer als wir bislang wissen", warnte Prof. Dr. Helmut Heseker von der Fachgruppe Ernährung und Gesundheit der Universität Paderborn anlässlich eines Symposiums zum Thema "Senioren und Vitalstoffe" am 26. Juni 2009 in München.
Der renommierte Ernährungswissenschaftler bewertete darin eine vor kurzem veröffentlichte Untersuchung, die bereits bundesweit für Aufsehen sorgte und eine zum Teil erhebliche Unterversorgung von pflegebedürftigen Senioren nachweist. Dieser vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderten Studie zur "Ernährung älterer Menschen in stationären Einrichtungen (ErnSTES)" zu Folge erreichten zwei Drittel der Untersuchten die empfohlenen Zufuhrmengen nicht. Als besonders problematisch wurde die Versorgung mit Vitamin D bewertet; auch erwies sich die Zufuhr von Vitamin E, Vitamin C, Folat, Calcium, Magnesium und Jod als deutlich zu niedrig.....
weiter: klick hier
http://www.razyboard.com/system/user_patientfuerpatient.html
30.06.2009
Neue Meldung über die Wirksamkeit von Vitaminen
Lesen Sie hier:
http://www.extremnews.com/nachrichten/ernaehrung/432612923ab70ca
06.04.2009
Kinder bekommen zu wenig Vitamine
Untersuchung in zehn EU-Städten. Vor allem fehlen Vitamin D und Eisen.
Madrid. Die Österreicher sind unzureichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt, das hat schon der vor fast zwei Wochen in Wien präsentierte Ernährungsbericht aufgezeigt. Dass das ein weitreichendes internationales Problem ist, besonders in den Industrieländern, zeigt nun eine Großstudie, die den Ernährungsstatus und die Lebensweise von 3500 Jugendlichen in zehn europäischen Städten untersucht hat. Die Erhebung wurde in Madrid präsentiert......
..weiter
Nur Vitamin D und Eisen ??? Da fehlt noch viel mehr........Informieren Sie sich !!!
Mehr unter:
http://www.razyboard.com/system/morethread-zu-wenig-vitamine-patientfuerpatient-906595-5613720-0.html
08.03.2009
Codex Alimentarius: Kontrolle und Verleugnung der Wissenschaft
Paul Taylors Augenzeugenbericht schildert, wie der Codex den gesundheitlichen Nutzen von Vitaminen, Mikronährstoffen und Ernährung im Kampf gegen die modernen Volkskrankheiten weiterhin leugnet, und klärt darüber auf, dass die wichtigsten Nutznießer dieser Haltung die großen Lebensmittel- , Biotechnologie- und Pharma-Konzerne sind.
» Klicken Sie HIER, um den Bericht zu lesen. (Dr. Rath Foundation)
08.03.2009
CODEX ALIMENTARIUS - AUSROTTUNG DER MENSCHHEIT? (2) ----------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte Kunden, verehrte Freunde unseres Hauses,
Heute wie versprochen Teil 2 zu "Codex Alimantatius": Eigentlich wollte ich Ihnen Teil 2 ohne große Einleitung zusenden. Doch das Echo auf den Teil 1 war bereits so groß, dass ich doch ein paar Worte vorweg schreiben möchte. Wir haben einige Abmeldungen unseres Newsletters zu verzeichnen: ich bekam einige Emails, in denen mir vorgeworfen wurde, ich würde totalen Unsinn schreiben. Nun, ich kann dazu nur sagen, dass ich froh wäre, wenn es nur Unsinn sei. Leider ist das die Wahrheit, die allerdings so ungeheuerlich ist, dass man sie kaum glauben kann. Wir werden uns noch häufiger mit diesem Thema beschäftigen, denn es geht uns alle an. Es gab auch sehr viele Emails von Lesern, die spontan fragten, was man denn dagegen tun könne. Wir werden darüber nachdenken und werden auf das Thema zurückkommen. Wir müssen etwas tun. Und ich denke, es werden genug Leute zusammenkommen, die bereit sind, etwas zu unternehmen. Es gibt auch viele Emails, in denen konkret Hilfe angeboten wurde. Doch jetzt zum zweiten Teil des Aufsatz:
Codex Alimentaris - Ausrottung der Menschheit? Ein Aufsatz von Dr. phil. Gregory Damato Dr . Damato ist Psychologe, der in Perth, Western Australia, beheimatet ist. Sie können gern persönlich Kontakt aufnehmen: {$styles.content.links.wrap}info@quantumenergywellness.com (Link: info@quantumenergywellness.com ) Die Lebensmittelrichtlinien des "Codex Alimentarius" sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr, Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.
Der Plan: Bevölkerungskontrolle Seit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar nicht komplett sind.8 Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten.9 Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten Normen zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.10, 11, 12
Die USA sind federführend "Bevölkerungskontrolle gegen Geld" - so lässt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen kontrolliert - mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren. Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen.13 Heute schwankt sie um 500.000 - eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens.
Bevölkerungskontrolle durch Mord Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden. Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe und AIDS), der Süßstoff Aspartam, Chemtrails, Chemotherapie als Mittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille).
3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. 14 Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.15, 16 Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben - das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist. Tod gegen Profit - darum geht es heutzutage.
Profit durch Krankheiten Die Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet. Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt.
Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die USRegierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen. Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können wohl die mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen versucht.17
Wie uns die USA ihre Standards aufdrücken Die letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen. Eine lang vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele andere Länder zu sagen hatten. Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt, dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität besitzen. Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen. Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen.
Bush - das Übel dieser Welt Die USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an - ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush basiert. Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird. Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt. Gegner des US-Kurses, genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung von Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen. Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen Strukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht beurteilt werden. Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt , genmanipulierte Organismen in die allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmäßig ignoriert oder überstimmt. Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss für Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008). Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war.
Wacht die Menschheit endlich auf? Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aber ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen, um so die Verbreitung "tödlicher" Nahrungsmittel zu beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO. Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen , ein Programm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu stellen. Was genau unter "schwacher Verunreinigung" verstanden wird, hängt immer noch von den Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent - das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das "Biolebensmittel-Zertifikat" [USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen. Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1 Prozent gestatten. Dass die WHO und die WEO den Begriff "Verunreinigung" verwenden, zeigt indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können. Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch vergeblich. Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung. Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun.
Gegen den Codex vorgehen! Das einzige Mittel, den "Tod-gegen-Profit"-Plan abzuwenden, ist zurückzuschlagen und das Wissen darüber allen weiterzugeben, die man kennt. Egal ob unsere Mitmenschen noch schlafen oder durch den Alltagstrott des Lebens benebelt sind, oder zu beschäftigt, um der Sache Aufmerksamkeit zu schenken: Jetzt ist es an der Zeit, aufzuwachen. Die US-Regierung und die sie unterstützenden Medien haben versucht, die Welt abzulenken, während all die ungeheuren Richtlinien heimlich verabschiedet werden. Es ist Zeit zu handeln. Das können Sie tun, indem Sie den Internetauftritt der Natural Solutions Fundation besuchen, und indem Sie die neuesten Änderungen am Codex mitverfolgen. Es ist sehr wichtig, dass jetzt rasch und öffentlichkeitswirksam gehandelt wird. Die Zeiten ändern sich sehr schnell, und wenn wir uns in der Sache nicht zusammentun, werden wir uns wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, in naher Zukunft unsere Nahrung selbst anzubauen, um einer kalkulierten Ausrottung zu entgehen.
Endnoten Im Text sind an verschiedenen Stellen Nummern genannt. Hier ist die Auflösung: 1 Laibow, R. E.: "Nutricide: Criminalizing Natural Health, Vitamins, and Herbs" (Video), Natural Solutions Foundation, 2005, {$styles.content.links.wrap}www.HealthFreedomUSA.org (Link: http://np-newsletter.server11079.yco.de/index.php?id=70&rid=t_8042&mid=106&jumpurl=-1 ) 2 Laibow, R. E.: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius: The Death of Nutritional Medicine" in Alternative & Complementary Therapies, 01.10.05, 11(5):223-9 3 USDA: "FSIS offi cial Dr. Karen Hulebak elected chair of Codex Alimentarius Commission", Pressemitteilung Nr. 0175.08, 01.07.08; {$styles.content.links.wrap}http://tinyurl.com/6llgke (Link: http://np-newsletter.server11079.yco.de/index.php?id=70&rid=t_8042&mid=106&jumpurl=-3 ) (Stand 17.08.08) 4 Therapeutic Goods Administration, Codex-Merkblatt, Mai 05; {$styles.content.links.wrap}www.tga.gov.au/cm/fs_codex.htm (Link: http://np-newsletter.server11079.yco.de/index.php?id=70&rid=t_8042&mid=106&jumpurl=-4 ) (Stand 17.08.08) 5 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 6 Codex Guidelines for Vitamin and Mineral Food Supplements; {$styles.content.links.wrap}www.chfa.ca/media/pdf_fi (Link: http://np-newsletter.server11079.yco.de/index.php?id=70&rid=t_8042&mid=106&jumpurl=-5 ) les/Codex%20vms%20 Guidelines%202005.pdf (Stand 10.07.08) 7 Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants; {$styles.content.links.wrap}http://chm.pops.int/ (Link: http://np-newsletter.server11079.yco.de/index.php?id=70&rid=t_8042&mid=106&jumpurl=-7 ) (Stand 10.07.08) 8 US Food and Drug Administration, Federal Register, 11.10.95 (Bd. 60, Nr. 196); {$styles.content.links.wrap}www.fda.gov/oia/IH_policy.html (Link: http://np-newsletter.server11079.yco.de/index.php?id=70&rid=t_8042&mid=106&jumpurl=-8 ) (Stand 10.07.08) 9 Washington Offi ce on Latin America (WOLA), Central America-Dominican Republic Free Trade Agreement; {$styles.content.links.wrap}http://tinyurl.com/5ktvbw (Link: http://np-newsletter.server11079.yco.de/index.php?id=70&rid=t_8042&mid=106&jumpurl=-10 ) (Stand 10.07.08) 10 Laibow: "Nutricide" (Video) 11 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 12 Laibow, R. E.: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video); {$styles.content.links.wrap}www.healthfreedomusa.org (Link: http://np-newsletter.server11079.yco.de/index.php?id=70&rid=t_8042&mid=106&jumpurl=-11 ) (Stand 10.07.08) 13 Cook, N. D.: "Born to Die: Disease and New World Conquest, 1492-1650" (Cambridge, New York: Cambridge University Press, 1998) 14 Persönliches Gespräch mit Dr. Rima Laibow, geführt von Jim Turner, Partner bei Swankin & Turner, Washington, DC, zitiert in: Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius", S. 223 15 Laibow: "Nutricide" (Video) 16 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 17 Laibow: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video)
Den Teil 1 dieses Briefs können Sie auf unseren Seiten nachlesen: {$styles.content.links.wrap}http://www.naturepower.ch/gbrief299.html (Link: http://np-newsletter.server11079.yco.de/index.php?id=70&rid=t_8042&mid=106&jumpurl=-13 )
Bitte bleiben Sie gesund und gehen Sie liebevoll mit sich um! Herzliche Grüße Ihr Gerd Schaller
23.02.2009
Vitamine sind In
Während sich die offiziellen Medien sehr unterschiedlich über die positiven und angeblich auch negativen Wirkungen auslassen, nimmt die Zahl der Befürworter und Anwender von Nahrungsergänzungpräperaten weiter deutlich zu. Mittlerweile kommen auch über unsere Forum immer mehr Anfragen und Briefe aus allen deutschsprachigen Regionen. Das lässt auf zunehmendes Vertrauen in die Alternativmedizin schließen und berechtigte Hoffnungen aufkommen.
Mittlerweile liegen so viele wissenschaftliche Arbeiten, Studien und Erfahrungsberichte vor, die die Wirkung von nebenwirkungsfreien Naturheilverfahren dokumentieren, so dass die Warnungen vor den so "gefährlichen" Vitaminen als interessengesteuerte Panikmache entlarvt sind.
Ich möchte an die zahlreichen Leser appellieren, sich weiter mit dem Wissen um die Beutung von Mikronährstoffen (Zellvitalstoffen) zu beschäftigen. Dazu gibt es im Forum unzählige Beiträge.Zu weiteren Fragen und Hilfestellungen stehen unter "Gesundheitsberater vor Ort" Berater in verschiedenen PLZ-Gebieten hilfreich zur Seite.
Lesen Sie hier:
http://www.razyboard.com/system/morethread-news-medien-ueber-wirkung-von-vitaminen-patientfuerpatient-906595-4343007-0.html
21.02.2009
Was Sie über Vitamin D wissen sollten
Das Vitamin D stärkt nicht nur Ihre Knochen. Ihm wird auch noch nachgesagt, dass es gegen Krebs schützt. Erste verlässliche wissenschaftliche Nachweise lassen hoffen. Auch das Herz- und Schlaganfall-Risiko steigt, wenn Sie keine ausreichenden Mengen des Vitamins im Blut haben. Ebenso schwächelt dann Ihr Immunsystem. Denn das Vitamin reguliert die Abwehrzellen in Ihrem Körper.
Ein ausgezeichneter Beitag, den ich gerne unterschreiben und ergänzen möchte.
Die klassische Vitamin-D-Mangelkrankheit ist die Rachitis, bei der kleine Kinder mit zusätzlichem Vitamin D (Caziferole) versorgt werden müssen, sonst bekommen sie ein verbogenes Skelett und krumme Beine. Vitamin D2 wird über das Sonnenlicht aus dem bösen Cholesterin über die Haut erzeugt, das steht in wissenschaftlichen Büchern. Ich ziehe es mir nicht aus der Nase. Aus der Werbung wissen wir: "Magnesium für die Muskeln, Kalzium für die Knochen!" Dabei wird nie gesagt, dass Magnesium und Kalzium Antagonisten, also Gegenspieler sind. Sie behindern sich gegenseitig beim Einbau. Einbauhelfer ist das Vitamin D3 (Calcitriol), das aus dem D2 (Calciferol) im Organismus hergestellt wird.
Nun der Hammer: 80 Prozent der Deutschen leiden an Rückenbeschwerden, es liegt am mangelnden Sonnenlicht in unseren Breiten. Das wird einfach von der Weißkittelzunft nicht zur Kenntnis genommen. Ich habe es der Apotheken Umschau und dem Ärztepräsidenten schriftlich mitgeteilt. Das "weißgekleidete Lumpenpack" bestätigte nicht einmal den Eingang, für "weißgekleidete" entschuldige ich mich. Es gibt nämlich auch die "adulte Rachitis", die Erwachsenenrachitis, sie ist wohl die Hauptursache der Rückenbeschwerden. Wenn das Depot leer ist, bekanntlich ist Vit. D ein fettlösliches Vitamin und wird vom Organismus für "schlechte Zeiten" gespeichert, verzieht sich als Symptom der Rücken. Deshalb können die "intelligenten Docs" mit ihren komischen Geräten (CT, MRT, PET) auch nichts feststellen und ersaufen in der Bilderflut. Man kann damit abgesoffene Bergwerksstollen füllen, so billig sind sie und werden von Ulla Schmidt, Gesundheitsapostolin, gebilligt. Werden die Rückenbeschwerden chronisch, wird man den Arzt nicht wieder los, bis man unterm Messer liegt. Ich kann davon ein Lied singen - Frühverrentung! Aber ich habe mein Rückgrat noch drin. Seitdem ich weiß, was ich weiß, ist mein Rücken wieder OK. Ich renne heute jedem Arzt weg, soweit ich kann, diesen lahmen Karnickeln.
Wir könnten aus den Rückenleiden soviel Geld bei der Weißkittelzunft abziehen, um die notleidenden Banken aufzukaufen. Wir müssen es nur wollen!!!
14.02.2009
Wer kämpft gegen Vitamine?
Da lese ich soeben eine hübsche Zusammenfassung amerikanischer (nicht
deutscher!) Studien über Vitamine und Herzinfarkt. Der Text ist so elegant geschrieben, dass ich ihn wörtlich wiedergebe:
Die MONICA-Studie der Weltgesundheitsorganisation, an der 16 europäische Länder teilnahmen, kam zu ähnlichen Resultaten: In 87% der Fälle konnte man das Herzinfarktrisiko mit zu niedrigen Vitamin-E- und –C-Werten im Blut in Verbindung bringen. Weitere Studien zeigten: Niedriges Vitamin C und Beta-Carotin im Blut führen zu einem 4,2fachem Anstieg des Schlaganfallrisikos.
Zwei Harvard-Studien an 87.000 Krankenschwestern über acht Jahre und an 40.000 Ärzten zeigten: Das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann um 41% gesenkt werden, wenn 100 bis 200 mg Vitamin E täglich gegeben wurden.
Vitamin-E-Einnahmen über 200 mg zeigten dabei die beste Risikominderung. Die Sterbehäufigkeit sinkt um circa 34%.
Eine 1996 ausgewertete Studie mit 2.200 Patienten der Cambridge University zeigt, dass die Risikominderung bei schon bestehenden Herzerkrankungen gegen einen erneuten Herzinfarkt mit 400-800 mg Vitamin E um 75% gesenkt werden kann. Diese Studien rückten Vitamin E in das Zentrum der therapeutischen Maßnahmen zur Senkung des Herzinfarktrisikos. Sie lassen keine Wünsche über Beobachtungszeitraum, Patientenzahl, Studienzentrum oder Publikationsort offen.
Eine Auswertung für die US-Regierung (Practon-Studie) errechnete, dass durch die zusätzliche Einnahme von Vitamin C und E Einsparungen von 8 Milliarden US-Dollar bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erzielen sind. Vitamine sind keine Alternativmedizin, sondern funktionieren auf naturwissenschaftlich-nachprüfbare Weise und sind somit Teil der Schulmedizin.
Diese Tatsachen standen schon vor 10 Jahren fest. Patienten mit Herzkrankheit können also einen Herzinfarkt zu 75% verhindern. Mit Vitamin E. Was glauben Sie, was die Chefs der großen Pharmafirmen denken, die Cholesterinsenker für Milliarden Dollar pro Jahr verkaufen. Gegen Herzinfarkt. Mit deutlich schlechterem Ergebnis. Ich weiß was die tun: Die investieren Geld.
Vielleicht ahnen Sie jetzt, warum Sie in letzter Zeit so merkwürdig negative Kommentare über Vitamine gelesen haben. Alles Resultate von merkwürdigen Studien, die schon ein mittelmäßiger Medizinstudent durchschaut.
Quelle: Natürlich wieder Andreas Jopp, einer der besten Vitaminkenner Deutschlands. In seinem hochspannenden Büchlein „Aminosäuren und Hormone in der HIV-Therapie“..
08.02.2009
Vitamin D
Das Vitamin D, früher mit Knochenerkrankungen wie Rachitis und Osteoporose in Zusammenhanggebracht, hat sich heute zu einem der wichtigsten Faktoren für die menschliche Gesundheit gemausert.
Lesen Sie hier:
http://www.bluewellness.com/?SUN_Lounge:%26quot%3BVitamin_D_%96
15.01.2008
VITAMINE GEGEN ALZHEIMER
Eine der gefürchtetsten Degenerationskrankheiten, die Altersdemenz/Alzheimer, ist einer Studie des auf diese Krankheit spezialisierten „Baylor College of Medicine’s Alzheimer’s Disease and Memory Disorders Center“ in Houston, Texas, zufolge durch Vitamin E klar beeinflussbar. Die Studie, die an fast 1000 Patienten durchgeführt wurde und somit hohe Aussagekraft besitzt, zeigte, dass diejenigen Patienten, die zweimal täglich 1000 Einheiten Vitamin E zu sich nahmen, eine deutlich längere Lebenserwartung hatten als Patienten, die keine Präparate oder die Präparate der Pharma-Medizin (Cholinesterasehemmer) einnahmen. Diese Ergebnisse bestätigen frühere Studien, die gezeigt hatten, dass Vitamin E auch die Verschlimmerung der Krankheit aufhalten kann. „Vitamin E hat schon früher bewiesen, dass es die Progression mittelschwerer Alzheimer-Erkrankungen aufhalten kann“, bekräftigt Dr. Valory Pavlik, Studienleiterin und Mitglied der Amerikanischen Akademie für Neurologie. „Jetzt haben wir zeigen können, dass Vitamin E offensichtlich auch die Überlebensrate von Alzheimer- Patienten erhöhen kann.“ Wenn schon einzelne Vitamine wie in diesem Falle Vitamin E solch positive Ergebnisse bringen – um wie viel positiver sind dann spezifisch entwickelte Kombinationen (Synergien) aus Vitaminen und anderen Zell-Vitalstoffen, wie sie die Zellular Medizin anwendet?
Quelle: Gesundheitsmagazin Rath international....Seite 29 (PDF-Datei)
Alle Ausgaben der Rath international im Überblick: klick hier
02.12.2008
Schlüsselmechanismen der Krebsentwicklung
Etwa 90 % aller Todesfälle infolge von Krebs resultieren nicht aus Primärtumoren, die an einer Stelle bleiben, sondern aus der Metastasierung, dem Eindringen von Krebszellen in andere Organe und Gewebe. Je schneller sich der Krebs im Körper ausbreitet, desto kürzer ist die Lebenserwartung des Patienten. Dr. Raths Zellular Medizin liefert einen bahnbrechenden Ansatz für die Erklärung, Vorbeugung und Kontrolle von Krebs und Metastasierung, indem sie die Hauptursache dieser Krankheit auf der untersten Ebene im menschlichen Körper - der Zellebene- sucht. Krebs ist eine komplexe Krankheit, die sich über einen langen Zeitraum entwickelt und durch einen chronischen Mangel an Zellvitalstoffen ausgelöst wird.
Sehen Sie das anschauliche Lehrvideo: klick hier
29.11.2008
Noch immer sterben Millionen Menschen in Deutschland und
Europa an den Folgen einer Arterienverkalkung der Koronararterien
(Herzinfarkt) oder in den Halsschlagadern und Gehirnarterien
(Schlaganfall). Führende Forscher auf dem Gebiet der
wissenschaftlich fundierten Naturheilkunde weisen den Weg zu
einem neuen, ursachenorientierten Verständnis der koronaren
Herzerkrankung und schaffen damit die Grundlage für eine
natürliche Kontrolle und Ausmerzung dieser Volkskrankheiten.
Zellular Medizin geht den Ursachen auf den Grund
Die Zellular Medizin basiert auf der Grunderkenntnis, dass über
die Gesundheit und Krankheit unseres Körpers nicht auf der
Ebene der Organe, sondern in den kleinsten Bausteinen unseres
Körpers, den Zellen, entschieden wird. Natürliche Zell-Vitalstoffe,
d.h. Vitamine, Mineralstoffe und andere Naturstoffe haben
im Stoff wechsel der Millionen Zellen die Rolle von „Bio-Katalysatoren“,
ohne die diese Zellen nicht oder nur mangelhaft
funktionieren.
Dies gilt vor allem für die Zellen der Koronararterien, da diese
aufgrund der ständigen Pumpleistung des Herzens einem ständigen,
hohen mechanischen Stress ausgesetzt sind: Ein chronischer
Mangel an bestimmten Zell-Vitalstoffen führt hier auf
Dauer zu Schäden, d.h. zu zahlreichen kleinen Einrissen entlang
der Gefäßwand. Der Körper reagiert hierauf mit eigenen Reparaturmechanismen,
indem er versucht, die Risse in der Arterienwand
durch die Einlagerung von Fetten und anderen „Reparaturmolekülen“
– so zum Beispiel Cholesterin - zu schließen bzw.
zu beseitigen. Deutlich wird hier das völlig neue Verständnis zur
Rolle von Cholesterin: Wird dieses im Rahmen der herkömmlichen
Medizin als die Ursache der Erkrankung angesehen, so
handelt es sich bei den atherosklerotischen Ablagerungen doch
in Wahrheit um die körpereigene Reaktion auf bereits vorhandene
Schäden in der Arterienwand. Allerdings führen diese
Ablagerungen auf Dauer zum Arterienverschluss und damit
zum Herzinfarkt bzw. Schlaganfall.
Zahlreiche Studien beweisen: Es geht doch
Der Schlüssel zu einer ursachenorientierten Bekämpfung liegt in
der hinreichenden Versorgung mit lebenswichtigen Zell-Vitalstoffen:
Die präventive Wirkung von Vitamin C wurde schon im
Rahmen zahlreicher Studien belegt, so auch im Rahmen einer
zu Beginn der 1990er Jahre von Enström et al veröffentlichten
Studie mit 12000 Probanden: Es zeigte sich, dass die Sterberate
durch die regelmäßige Zufuhr von – hier täglich 300mg Vita -
min C – gesenkt werden konnte.
Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling gilt als der eigentliche
Vorreiter in der Erforschung der Eignung von Vitamin C zur
Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sein langjähriger
Mitarbeiter Dr. Matthias Rath setzte diese wichtigen Forschungsarbeiten
fort und entwickelte hieraus das wissenschaftliche Konzept
der Zellular Medizin. Er erkannte schon sehr früh die Vorteile
einer synergistischen Kombination der einzelnen Mikronährstoffe:
Beispiel Lysin und Prolin: Die beiden Aminosäuren Lysin und
Prolin wirken in ihrem synergistischen Zusammenspiel wie ein
„Teflon-Film“, der die Arterienwände vor der Anhaftung von
Fettmolekülen – hier insbesondere des sehr klebrigen Lipoproteins
(a) schützen kann.
Beispiel Glukosamine und Kupfer: N- Acetylglukosamin und
Chondroitinsulfat legen sich wie ein natürlicher Zement zwischen
die einzelnen Fasern des Kollagens (Bindegewebe) und
erhöhen damit Festigkeit und Stabilität der Arterienwände. Das
Spurenelement Kupfer unterstützt die Vernetzung der Kollagenfasern
und fördert damit zusätzlich ihre Stabilität.
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen zudem die überragende
kardioprotektive Bedeutung der vor allem im grünen Tee
enthaltenen Polyphenole, vor allem des Epigallo-Catechin-
Gallats (EGCG).
Was Sie jetzt tun können
● Informieren Sie sich ausführlich über die Vorteile wissenschaftlich
fundierter Naturheilverfahren zur Prävention
und Therapie der großen Volkskrankheiten.
● Informieren Sie auch die Menschen im Verwandten- und
Bekanntenkreis zu diesem Thema und die Erfordernis zur
Modernisierung unseres Gesundheitssystems.
● Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-
Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements
für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.
Vitamine erfolgreich im Kampf gegen Herzinfarkt!
Zahlreiche Studien nähren die Hoffnung auf das Ende der Volkskrankheit -
www.dr-rath-gesundheitsallianz.org ● Tel.: 00 31 - 457 111 222
redaktion@dr-rath-gesundheitsbrief.de
Ausgabe 9/2008 vom 5. November 2008 Gesundheits-Brief DR. RATH
1217-09-1008
(Bitte nennen Sie uns im Falle eines Anrufs den Namen der Person
(siehe Stempelfeld unten rechts), von der Sie diesen Gesundheits-Brief erhalten haben)
Nach einem Jahr Zell-Vitalstoff-Therapie waren bei diesem Patienten die Ablagerungen
in den Koronararterien auf natürliche Weise geheilt. Quelle: Dr. Matthias Rath; Warum
kennen Tiere keinen Herzinfarkt ...aber wir Menschen.
Natürliche Beseitigung von Atherosklerose
vorher nachher
Quelle: Dr. Matthias Rath; Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt ...aber wir Menschen.
Lipoprotein(a) haftet sich an die
Kollagenfasern der Arterienwand.
Durch den „Teflon“-Schutz werden Fettmoleküle
von ihren Haftstellen losgelöst.
Der „Teflon“- Schutz vor Fettablagerungen
Lysin
Prolin
Lipoprotein (a)
Kollagenfasern Kollagenfasern
Lipoprotein (a)
19.11.2008
Hier geht es um die Vitaminfreiheit!!!!
Bitte unbedingt mitmachen:
http://www.consumersforhealthchoice.com/
06.11.2008
Zahlreiche Studien nähren die Hoffnung auf das Ende der Volkskrankheit -Vitamine erfolgreich im Kampf gegen Herzinfarkt!Noch immer sterben Millionen Menschen in Deutschland und Europa an den Folgen einer Arterienverkalkung der Koronararterien (Herzinfarkt) oder in den Halsschlagadern und Gehirnarterien (Schlaganfall). Führende Forscher auf dem Gebiet der wissenschaftlich fundierten Naturheilkunde weisen den Weg zu einem neuen, ursachenorientierten Verständnis der koronaren Herzerkrankung und schaffen damit die Grundlage für eine natürliche Kontrolle und Ausmerzung dieser Volkskrankheiten.
Zellular Medizin geht den Ursachen auf den Grund
Die Zellular Medizin basiert auf der Grunderkenntnis, dass über die Gesundheit und Krankheit unseres Körpers nicht auf der Ebene der Organe, sondern in den kleinsten Bausteinen unseres Körpers, den Zellen, entschieden wird. Natürliche Zell-Vitalstoffe, d.h. Vitamine, Mineralstoffe und andere Naturstoffe haben im Stoff wechsel der Millionen Zellen die Rolle von "Bio-Katalysatoren", ohne die diese Zellen nicht oder nur mangelhaft funktionieren.
Dies gilt vor allem für die Zellen der Koronararterien, da diese aufgrund der ständigen Pumpleistung des Herzens einem ständigen, hohen mechanischen Stress ausgesetzt sind: Ein chronischer Mangel an bestimmten Zell-Vitalstoffen führt hier auf Dauer zu Schäden, d.h. zu zahlreichen kleinen Einrissen entlang der Gefäßwand. Der Körper reagiert hierauf mit eigenen Reparaturmechanismen, indem er versucht, die Risse in der Arterienwand durch die Einlagerung von Fetten und anderen "Reparaturmolekülen" - so zum Beispiel Cholesterin - zu schließen bzw. zu beseitigen. Deutlich wird hier das völlig neue Verständnis zur Rolle von Cholesterin: Wird dieses im Rahmen der herkömmlichen Medizin als die Ursache der Erkrankung angesehen, so handelt es sich bei den atherosklerotischen Ablagerungen doch in Wahrheit um die körpereigene Reaktion auf bereits vorhandene Schäden in der Arterienwand. Allerdings führen diese Ablagerungen auf Dauer zum Arterienverschluss und damit zum Herzinfarkt bzw. Schlaganfall.
Zahlreiche Studien beweisen: Es geht doch
Der Schlüssel zu einer ursachenorientierten Bekämpfung liegt in der hinreichenden Versorgung mit lebenswichtigen Zell-Vitalstoffen: Die präventive Wirkung von Vitamin C wurde schon im Rahmen zahlreicher Studien belegt, so auch im Rahmen einer zu Beginn der 1990er Jahre von Enström et al veröffentlichten Studie mit 12000 Probanden: Es zeigte sich, dass die Sterberate durch die regelmäßige Zufuhr von - hier täglich 300mg Vitamin C - gesenkt werden konnte. Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling gilt als der eigentliche Vorreiter in der Erforschung der Eignung von Vitamin C zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sein langjähriger Mitarbeiter Dr. Matthias Rath setzte diese wichtigen Forschungsarbeiten fort und entwickelte hieraus das wissenschaftliche Konzept der Zellular Medizin. Er erkannte schon sehr früh die Vorteile einer synergistischen Kombination der einzelnen Mikronährstoffe:
Beispiel Lysin und Prolin: Die beiden Aminosäuren Lysin und Prolin wirken in ihrem synergistischen Zusammenspiel wie ein "Teflon-Film", der die Arterienwände vor der Anhaftung von Fettmolekülen - hier insbesondere des sehr klebrigen Lipoproteins (a) schützen kann.
Beispiel Glukosamine und Kupfer: N- Acetylglukosamin und Chondroitinsulfat legen sich wie ein natürlicher Zement zwischen die einzelnen Fasern des Kollagens (Bindegewebe) und erhöhen damit Festigkeit und Stabilität der Arterienwände. Das Spurenelement Kupfer unterstützt die Vernetzung der Kollagenfasern und fördert damit zusätzlich ihre Stabilität. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen zudem die überragende kardioprotektive Bedeutung der vor allem im grünen Tee enthaltenen Polyphenole, vor allem des Epigallo-Catechin-Gallats (EGCG).
Was Sie jetzt tun können
· Informieren Sie sich ausführlich über die Vorteile wissenschaftlich fundierter Naturheilverfahren zur Prävention und Therapie der großen Volkskrankheiten.
· Informieren Sie auch die Menschen im Verwandten- und Bekanntenkreis zu diesem Thema und die Erfordernis zur Modernisierung unseres Gesundheitssystems.
· Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.
Sie können diesen Gesundheits-Brief downloaden unter: http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/gesundheitsbrief/20081105brief.pdf redaktion@dr-rath-gesundheitsbrief.de http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org
Mehr zu Vitaminen unter www.dr-rath.com oder egon.tampier@gmx.de
12.08.2008
Aktuelle Studien kritisieren nutzlose Pharma-Präparate:Natürliche Bekämpfung der Herzschwäche ist möglich!Millionen Menschen in Deutschland und Europa leiden an einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) mit Atemnot, Ödemen und Erschöpfungszuständen. In vielen Fällen leiden die Betroffenen zudem unter Herz-Rhythmusstörungen, die im schlimmsten Fall zu einem plötzlichen Herztod führen können. Ebenso erschreckend: In den letzten Jahrzehnten hat sich der Zahl der Menschen, die an Herzinsuffizienz leiden, vervielfacht - trotz der massenhaften Anwendung angeblich hochwirksamer Pharma-Präparate. Aktuelle Studien belegen jedoch erneut die Wirkungslosigkeit und großen Risiken der herkömmlichen Pharma-Medikation. Dabei sind die Vorteile einer natürlichen Bekämpfung dieser Volkskrankheit schon längst bekannt!
Pharma Medizin in der Sackgasse
In ihrer Ausgabe vom 19.Juni 2008 publiziert das "New England Journal of Medicine" - eines der renommiertesten medizinischen Fachmagazine - die alarmierenden Ergebnisse zweier Studien zur Anwendung von herkömmlichen Pharmapräparaten: Im Rahmen der ersten Untersuchung erwiesen sich die üblichen Pharmamedikamente bei Patienten mit Herzschwäche oder Herz-Rhythmusstörungen in beiden Fällen nicht nur als wirkungslos, sondern - ganz im Gegenteil - aufgrund ihrer Nebenwirkungen sogar als gesundheitliches Risiko. Die zweite Studie überprüfte die Effektivität des Antiarrythmikums Dronedaron bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz. Die ursprünglich auf zwei Jahre ausgelegte Untersuchung musste frühzeitig abgebrochen werden: Grund für das abrupte Ende war die alarmierende Häufung von Todesfällen in der mit Dronedaron behandelten Patientengruppe!
Die Ergebnisse der beiden aktuellen Studien stützen den Standpunkt, dass die herkömmlichen, pharmaorientierten Therapien beim Kampf gegen diese Volkskrankheiten ins Leere laufen.
Herkömmliche Medizin im Erklärungsnotstand
In der Tat beschränken sich die herkömmliche Verfahren im Wesentlichen darauf, die Symptome der Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen zu behandeln. So werden bei Herzschwäche zum Beispiel Diuretika ("Wassertabletten") verordnet, um das Wasser auszuschwemmen, das sich aufgrund der verminderten Pumpleistung des Herzens im Körper der Betroffenen angesammelt hat. Bei Herzrhythmusstörungen gelangen Betablocker, Kalziumantagonisten und andere Antiarrhythmika zur Anwendung und in vielen Fällen werden Herzschrittmacher eingesetzt.
Die zugrunde liegende Diagnosen werden im Allgemeinen mit dem Begriff "idiopathische Kardiomyopathie", also als Herzmuskelerkrankung unbekannter Ursache bezeichnet. Angesichts dieses Unwissens über die wahren Ursachen der Erkrankungen wundert es kaum, dass sich zum Beispiel für viele Herzinsuffizienz-Patienten - oftmals nach vielen Jahren rein symptomorientierter Behandlung - eine Herztransplantation als die angeblich einzige und letzte Hoffung erweist.
Zellular Medizin ebnet den Weg für eine ursachenorientierte Therapie
Die moderne Zellular Medizin bringt einen entscheidenden Durchbruch bei der Ursachenforschung und Prävention dieser Volkskrankheiten. Die entscheidende Ursache für die Entstehung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen ist zumeist die unzureichende Versorgung des Herzens mit Zell-Vitalstoffen, also Vitaminen, Mineralstoffen u.a. Mikronährstoffen.
Die Erklärung dafür ist leicht nachvollziehbar und einleuchtend: Durch die ständige Pumpleistung des Herzens haben unsere Millionen Herzmuskelzellen einen besonders hohen Verbrauch an Bioenergie. Für die Umsetzung der Nahrung in Bioenergie und ihre Bereitstellung sind Zell-Vitalstoffe erforderlich. Werden diese Mikronährstoffe über einen langen Zeitraum nicht ausreichend mit der Nahrung zugeführt, lässt die Pumpleistung des Herzens nach - ähnlich dem Motor eines Wagens, dem der Brennstoff fehlt. Entsprechend führt ein Mangel an Zell-Vitalstoffen zu Störungen im Reizleitungssystem, das über die elektrische Reizbildung und Reizleitung verantwortlich ist für eine normale Herzrhythmus-Funktion.
Vorteile der Mikronährstoffe in Studien belegt
Die Energiebildung in den Mitochondrien, den "Kraftwerken" unserer Zellen erfolgt in zahlreichen biochemischen Einzelschritten, deren reibungsloser Ablauf von einer ausreichenden Zufuhr von zahlreichen Mikronährstoffen, wie zum Beispiel Vitamin C, den B-Vitaminen, Magnesium und dem Coenzym Q10 abhängt.
Die Aminosäure L-Carnitin hat - zusammen mit Q10 - eine wichtige Funktion beim Transport von Fettsäuren - also den Energielieferanten - in die Mitochondrien unserer Zellen. Ein besonders hoher Carnitinbedarf besteht natürlich in den Organen und Geweben, die ihre Energieversorgung überwiegend aus der Verbrennung von Fettsäuren decken, wie z.B. im Herz und der Muskulatur. Nicht zu vernachlässigen ist auch die wichtige Funktion von Taurin, einer aminosäureähnlichen Substanz: Sie hat eine stabilisierende und "beruhigende" Wirkung auf die leicht reizbaren Zellmembranen, wie sie im Herzen zu finden sind. Die stabilisierende Wirkung steigert zugleich auch die Aktivität des Herzmuskels, kräftigt den Herzschlag und unterstützt eine normale Herz-Rhythmus-Funktion.
Die Erkenntnisse zur herausragenden Bedeutung von Zell-Vitalstoffen konnte in weiteren zahlreichen Studien bestätigt werden: Eine placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 131 Patienten, durchgeführt vom Dr. Rath Forschungsinstitut in Kalifornien/USA, brachte im Ergebnis eine signifikante Reduzierung von Herzrhythmusstörungen infolge eines synergistischen Mikronährstoff-Programms. Bei den Patienten, die neben den herkömmlichen Pharma-Präparaten zusätzlich Zell-Vitalstoffe erhielten, verdoppelte sich die Zahl derjenigen, die nicht mehr an Herzrhythmusstörungen litten (www.dr-rath-research.org).
Eine Pilotstudie desselben Forschungsinstituts zeigte eine Verbesserung des gesundheitlichen Befindens von Patienten mit Herzschwäche, gemessen anhand der sog. NYHA-Skala, einem anerkannten Einstufungssystem zur Beurteilung des Schweregrades der Herzschwäche. Eine im Jahre 2005 im European Heart Journal veröffentlichte Studie bestätigte ebenfalls die positiven Effekte einer Mikronährstoffkombination auf den gesundheitlichen Zustand von älteren Patienten, die unter einer Herzschwäche litten.
Die Erfolge auf dem Gebiet der wissenschaftlich fundierten Naturheilkunde stimmen zuversichtlich, dass diese wirksamen, sicheren und ursachenorientierten Verfahren sich in den kommenden Jahren zunehmend und mit Priorität in der medizinischen Praxis durchsetzen werden.
Was Sie jetzt tun könnenInformieren Sie sich ausführlich über die Vorteile wissenschaftlich fundierter Naturheilverfahren zur Prävention und Therapie der großen Volkskrankheiten.Informieren Sie auch die Menschen im Verwandten- und Bekanntenkreis zu diesem Thema und die Erfordernis zur Modernisierung unseres Gesundheitssystems.Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.
17.07.2008
Vitaminkur
Das schrieb Horst Ramershoven in mein Gästebuch:
Hallo Robin,
vielen Dank für deinen Tipp bezüglich der Vitamine von Dr. Rath. Jetzt weiß ich auch weshalb er so konsequent verteufelt wird. Der Pharmaindustrie treibt es offensichtlich den Angstschweiß auf die Stirn, denn der Mann hat Recht wenn er sagt dass viele Volkskrankheiten die als unheilbar gelten lediglich auf Mangelerscheinungen zurück zu führen sind.
Vor 18 Monaten hatte ich mit dem Leben abgeschlossen, Herzinsuffizienz Stufe 4 (NYHA-Tabelle), im sitzen geschlafen, konnte nur 5 Schrittchen gehen, selbst Rasieren war unmöglich, da zu anstrengend.
Am 7. Juli, also vor wenigen Tagen hatte ich Termin bei meinem Kardiologen, er ist in Ohnmacht gefallen, Mein Herz hat fast wieder normale Größe, beim Belastungstest hat er bei 150 Watt aufgehört, obwohl ich reichlich Luft und keine müden Beine hatte. Mein Arzt meinte dies entspreche der normalen Belastbarkeit eines gesunden Gleichaltrigen, ich bin jetzt Mitte 60. Zu Hause erledige ich wieder alle Arbeiten und mache stundenlange Radtouren bzw. Spaziergänge. Ich bin wieder, wie vor 15 Jahren in NYHA 1 eingestuft worden.
Ich muss jedoch zugeben Das ich neben der Zellularmedzin Vitamin- Grundversorgung, dass spezielle Programm gegen Herzschwäche und Rhythmusstörungen 15 Monate lang in der dreifachen Dosierung eingenommen habe und das hat mich ca.140 € im Monat gekostet. Aber ich glaube eine Beerdigung wäre teurer gekommen und der reichste Mann auf dem Friedhof wollte ich dann auch nicht werden.
Von Horst Ramershoven
14.07.2008
Wie Studien gefälscht werden
Vitamine angeblich wirkungslos! Diese oder ähnliche Schlagzeilen häufen sich in letzter Zeit. Mittlerweile gibt es immer mehr Berichte, die über die Gefahr, die von Vitaminen und Antioxidantien ausgehen, informieren. Im besten Fall werden sie als wirkungslos und im schlimmsten Fall als tödlich beschrieben. Es stellt sich hier die Frage, wie aussagefähig Studien eigentlich sind...
Lesen Sie dazu den Artikel vom 10.06.08 mit anschließendem Video unter www.zentrum-der-gesundheit.de/news-1168-vitamine.html
21.05.2008
Gesundheitsbewegung gegen Codex Alimentarius
Die Ziele von Codex Alimentarius sind klar definiert: Aussagen über die heilende Wirkung von Vitaminen und anderen natürlichen Heilmitteln werden verboten und unter Strafe gestellt. In Zukunft wird nicht mehr von den Regierungen, sondern von der Pharma-Industrie bestimmt, was ein Nahrungsmittel und was ein Medikament ist.
In den folgenden Texten erfahren Sie alles über die Pläne der Codex Alimentarius-Kommission, wer hinter Codex Alimentarius steckt und über die Geschichte von Codex.
Lesen Sie, wie die Unternehmen Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Menschen auf der Welt aufs Spiel setzen: klick hier
18.04.2008
Lügen über Vitamine
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitaminluege-ia.html
15.05.2008
Angst vor wissenschaftlichem UmbruchHandlanger des Pharma-Kartells schüren Anti-Vitamin-HysterieEs ist immer gefährlich, wenn wissenschaftliche Daten offensichtlich in der Absicht manipuliert werden, in der Öffentlichkeit Angst und Schrecken zu erzeugen. Aktuelles Beispiel hierfür ist die Vorstellung von Studiendaten zu den angeblichen Risiken von Vitaminen durch die "Cochrane Collaboration". In diesem Fall ging es wohl einzig und allein darum, die Menschen von der Anwendung von Vitaminen und anderen Nährstoffen abzuschrecken, deren hohe Sicherheit und großer Nutzen für unsere Gesundheit doch längst im Rahmen zahlreicher wissenschaftlicher Studien überzeugend bestätigt wurde.
Bei der im April 2008 veröffentlichten Auswertung von 67 Studien handelt es sich um eine sog. Meta-Analyse, d.h. eine zusammenfassende Auswertung von Daten aus mehreren Studien. Sie stellt zudem keine Neuigkeit dar, vielmehr wurde der zusammenfassende Bericht jetzt erneut vorgestellt, nachdem dieselbe Untersuchung schon im vorigen Jahr in der medizinischen Zeitschrift "JAMA" (Journal of the American Medical Association) (2007, 297, 842-857) präsentiert worden war.
Die - in beiden Publikationen übrigens identischen - Autoren kommen in ihrer aktuellen Auswertung zu dem Schluss, dass bestimmte Antioxidantien, d.h. Vitamin A, E und Betacarotin das Sterberisiko angeblich um bis zu 16 Prozent erhöhen. Diese Interpretation überrascht sehr, zog doch schon die erste Veröffentlichung im Vorjahr sehr große Kritik seitens anderer Forscher und Ernährungswissenschaftler auf sich - mit der Folge, dass dieselben Autoren später zugaben, dass ihre Studie Fehler enthielt. Korrekturen wurden anschließend in derselben Zeitschrift veröffentlicht (JAMA 2008, 299, 765-766). Dennoch ist die Studie jetzt wieder "aufgewärmt" und - unzutreffend - als "neu" verkauft worden.
Zahlreiche Fehler und Manipulationen
Im Folgenden werden einige der wissenschaftlichen Aspekte und Einzelheiten dieser verfälschenden Studie behandelt, die dazu geführt haben, dass unbegründete Schlüsse gezogen wurden und in der Folge Angst schürende Schlagzeilen in den Medien auftauchten:Aus 815 Vitaminstudien wählten die Autoren 68 für die Analyse im Rahmen ihrer ersten Veröffentlichung aus und 67 für die jetzige Veröffentlichung. Es ist interessant anzumerken, dass die Autoren bei ihrer Auswahl keine Studie berücksichtigten, bei der niemand im Studienverlauf oder in der Folgezeit verstarb.Die Meta-Analyse schloss 20 Studien ein, die an gesunden Teilnehmern unternommen wurden, und 47 Studien, bei denen Vitamine von Menschen eingenommen wurden, die an verschiedenen Krankheiten litten (wie z.B. Alzheimer, Herzkrankheiten, Krebs). Die Analyse ging im Detail nicht auf die einzelnen Todesursachen ein, die nicht nur Herzkrankheiten, Krebs und gebrochene Hüften einschlossen, sondern auch Unfälle, Suizide und andere Ursachen. Es ist wahrscheinlich und liegt nahe, dass die Todesfälle auf die vorher diagnostizierten Krankheiten zurückzuführen sind, nicht jedoch auf die Nahrungsergänzung mit Antioxidantien. Mehr noch: Wenn es wirklich bei irgendeiner der betrachteten Studien ein Sterberisiko gegeben hätte, wäre die Vitaminanwendung bzw. Studie umgehend abgebrochen worden. Tatsächlich wurde jedoch keine der Studien abgebrochen und eine solche Option wurde von den jeweiligen Studienleitern auch niemals in Betracht gezogen.Die Dosierungen wie auch die Anwendungsdauer der Nährstoffe wichen im Vergleich der Studien stark voneinander ab. Zudem nahmen die Teilnehmer in vielen der betrachteten Studien nicht nur die getesteten Nährstoffe, sondern auch eine lange Liste anderer Substanzen und Pharma-Präparate ein. Es ist offensichtlich, dass sowohl die zu Grunde liegenden Gesundheitsprobleme als auch verschiedene medizinische Anwendungen, Medikamente und Nahrungsergänzungen sich alle gegenseitig beeinflusst und die Wirkungen verdeckt haben können, die die Autoren der Meta-Analyse einem oder einer bestimmten Kombination ausgewählter Nährstoffe zuschrieben.Es ist auffällig, dass die Autoren erst nach Einteilung der 67 Studien in eine Gruppe von "hoher Risikoneigung" und eine Gruppe mit "niedriger Risikoneigung" einen statistisch signifikanten Effekt auf die Sterblichkeitsrate beobachteten. Sonst war kein solcher Effekt zu entdecken.
Wissenschaftliche Fakten widerlegen den "Cochrane-Report"
Nach vorsichtigen Schätzungen haben fast 160 Millionen Menschen in Nordamerika und Europa die Nahrungsergänzungen, die in dieser Studie bewertet wurden, über Jahrzehnte angewandt. Wenn Antioxidantien tatsächlich ein signifikantes Risiko für die Gesundheit der Menschen darstellen würden, wäre dies längst bekannt geworden. Dagegen gibt es für die positiven Gesundheitswirkungen von Vitaminen eine große Menge an Daten aus Versuchen an Mensch und Tier.
Selbst die Autoren der "Cochrane Collaboration" geben zu, dass ihre Ergebnisse im Widerspruch zu Studien stehen, die die positiven Wirkungen von Antioxidantien belegen (Nutr Cancer, 2003, 46, 15-22; J Natl Cancer Inst 2003, 95, 717-722; Dis Colon Rectum 1999, 42, 212-217). Leider haben sie trotzdem die fehlerhafte Analyse noch einmal wiederholt: Die vorgelegten Daten sind offenkundig nur für diejenigen nützlich, die aus reinem Geschäftsinteresse die profitable Vermarktung von Pharmaprodukten absichern möchten, indem sie die breite Anwendung von Vitaminen und anderen Naturstoffen zu unterbinden versuchen.
Was Sie jetzt tun könnenInformieren Sie sich ausführlich über die Vorteile von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen zur Prävention und Therapie der großen Volkskrankheiten.Besuchen Sie die Internetseiten des Dr. Rath Forschungsinstituts unter www.drrathresearch.org, um sich einen Überblick über die zahlreichen Studien und Veröffentlichungen auf diesem Gebiet zu verschaffen. Wussten Sie, dass Forschungsarbeiten über die Bedeutung von Vitaminen und anderen Nährstoffen schon mehrfach mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden?Informieren Sie auch die Menschen im Verwandten- und Bekanntenkreis zu diesem Thema und über die Erfordernis zur Modernisierung unseres Gesundheitssystems.Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.
Sie können diesen Gesundheits-Brief downloaden unter: http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/gesundheitsbrief/20080505brief.pdf redaktion@dr-rath-gesundheitsbrief.de http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org
28.02.2008
Dr. Raths Forschungsinstitut Gegründet von Dr. Matthias Rath, unterstützt die Forschung auf der Grundlage seiner wissenschaftlichen Entdeckungen.
An diesem Institut arbeiten von Dr. Rath ausgewählte Experten aus den Bereichen Medizin, Biochemie und Ernährung. Sie wenden in ihrem einzigartigen Forschungsansatz das Prinzip der Nährstoffsynergie an und untersuchen die Rolle von Nährstoffen bei der Vorbeugung und Behandlung einer Vielzahl von chronischen Krankheiten.
Unter Dr. Aleksandra Niedzwiecki, Leiterin der Forschung, führen diese hervorragenden Wissenschaftler in Silicon Valley (Kalifornien, USA) in einem mehr als 2000 Quadratmeter großen Labor, das dem neusten Stand der Technik entspricht, innovative Forschungen auf dem Gebiet der Ernährung und der Nährstoffe durch. Forschungsbereiche
HERZ-KREISLAUF-KRANKHEITEN
Dr. Rath entdeckte den Zusammenhang zwischen Herzkrankheiten und Vitaminmangel. Seine Erkenntnisse haben gezeigt, dass kardiovaskulären Erkrankungen genau dieselbe Ursache zu Grunde liegt wie klinischem Skorbut – ein Mangel an Vitamin C in den Zellen, die die Arterienwand bilden.
Als Folge eines lang anhaltenden Vitaminmangels entwickeln sich Läsionen in der Arterienwand. Die Beschädigung der Arterie wird daraufhin mit Cholesterin, Lipoproteinen und anderen Blutfetten repariert. Diese Stoffe führen zu atherosklerotischen Ablagerungen und Herzinfarkt. Die Wissenschaftler am Matthias Rath Forschungsinstitut für Zellular Medizin experimentieren mit Nährstoffen, die das Herz-Kreislauf-System vor Schäden schützen und eine bestehende Herzkrankheit umkehren sollen.
KREBS
In einem 1992 verfassten Papier postulierte Dr. Rath, dass Vitamin C und Lysin die Kollagenverdauung - einen Prozess, der die Metastasierung von Krebs erleichtert – auf natürliche Weise hemmen. Alle Krebszellen verbreiten sich mit Hilfe spezieller Enzyme, den so genannten Matrix-Metalloproteinasen (MMP), im Körper.
Um die Metastasierung von Krebs zu stoppen, muss die Aktivität der MMP unterbunden werden. Das wissenschaftliche Team am Matthias Rath Forschungsinstitut für Zellular Medizin hat eine bestimmte synergistische Nährstoffkombination entdeckt, die die Ausbreitung und das Wachstum von Krebs verhindern kann. In-vivo-Experimente bestätigen das therapeutische Potenzial dieser Nährstoffkombination, die zur Zeit in einer klinischen Einrichtung getestet wird.
ZELLULAR MEDIZIN
Dr. Rath entwickelte den Ansatz der Zellular Medizin, einen neuen Zweig der Medizin, der auf der Erkenntnis basiert, dass über Gesundheit und Krankheit auf der Zellebene entschieden wird. Dieses einmalige Konzept nennt, gestützt von wissenschaftlichen Untersuchungen, den Mangel an Nährstoffen auf der Zellebene als die eigentliche Ursache für zahlreiche chronische Krankheiten.
Die Zellular Medizin identifiziert die optimale Tagesdosis an Vitaminen und anderen Zell-Vitalstoffen in ausgewogenen Mengen als grundlegende Maßnahme zur Vorbeugung und Behandlung einer Vielzahl ernster Erkrankungen. Die Wissenschaftler am Matthias Rath Forschungsinstitut untersuchen fortlaufend den prophylaktischen und therapeutischen Wert bestimmter Nährstoffe zur Anwendung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Infektionskrankheiten und anderen Gesundheitsproblemen.
Mehr unter: www.rath-eduserv.com
02.02.2008
Vitamine statt Medikamente
Die Erforschung der Vitamine auf ihre Wirkung im Organismus hat in jüngster Zeit so viel Neues ergeben, dass man von einer Revolution auf dem Gebiet der Vitaminforschung sprechen kann. Die Quintessenz: In Zukunft wird man mit Vitaminen das Altern bremsen, die Risikofaktoren für schwere Erkrankungen herabsetzen und viele Leiden heilen und lindern können. Galten die Vitamine bisher allgemein als wichtig für unseren Organismus, so können wir jetzt sagen, dass sie die Grundpfeiler unserer künftigen Vorsorgemedizin darstellen werden. Endlich bekommen die Vitamine jenen Stellenwert in der Ernährung und Medizin, der ihnen zusteht. In der Medizin maß man bekanntlich noch nach dem Zweiten Weltkrieg den Vitaminen keine besondere Bedeutung zu. Man dachte: Solange jemand keine deutlich erkennbaren Vitaminmangelerkrankungen wie beispielsweise Skorbut zeigt, ist im Organismus ohnehin alles in Ordnung. Das sieht heute nach dem letzten Stand der Forschung ganz anders aus.Der menschliche Organismus ist heute sehr stark einer gefährlichen Umweltbelastung ausgesetzt. Umweltgifte, die wir aus der verschmutzten Luft durch Atmen und mit der Nahrung aufnehmen, bedrohen unsere Zellen. Dazu kommt noch die Gefährdung und Belastung der radioaktiven Bestrahlung. Dabei geschieht Folgendes: Jede unserer Körperzellen wird ununterbrochen von hochaggressiven molekularen und atomaren Stoffen aus der Umwelt attackiert. Man spricht in der Wissenschaft von „freien Radikalen“. Es sind chemische Verbindungen, die aus Sauerstoff durch Strahleneinwirkung, durch chemische Reaktionen, durch Enzyme, aber auch durch Stoffwechselabfall im Organismus selbst gebildet werden. Es sind sozusagen „unzufriedene“ Atome oder Moleküle, weil sie ein Elektron zu viel oder zu wenig haben. Dadurch sind sie hochaggressiv. Sie schwächen permanent unser Zellsystem und werden damit mitverantwortlich für den frühzeitigen Alterungsvorgang, für Krebsentstehung, für entzündliche Prozesse wie Rheuma, für Herzerkrankungen und andere Leiden. Wer nun dazu noch raucht und übermäßig Alkohol trinkt, vermehrt die aggressiven Stoffe zusätzlich und verschärft seine gesundheitliche Situation. In unserer natürlichen Nahrung sind nachweislich Gegenwirkstoffe zu unserem Schutz vor diesen Angriffen enthalten. Mit zunehmender Umweltbelastung und falscher Ernährung stimmt aber das natürliche Gleichgewicht und Abwehrsystem nicht mehr. Daher müssen wir gezielt mithelfen, die natürlichen Schutzstoffe in uns zu forcieren, und wir sollten besonders vitaminbewusst in die Zukunft gehen, um den aggressiven Substanzen massiv entgegentreten zu können.
Die wichtigste Erkenntnis auf internationaler Ebene in diesem Zusammenhang aber ist: Vor allem die Vitamine A, C und E schützen in einer harmonischen Teamarbeit unsere Zellen gegen Krebsanfälligkeit, vorzeitiges Altern und gegen die Folgen der Umweltgifte. Man weiß heute ganz konkret: Das Vitamin E, das zweifelsohne als Schutzvitamin Nummer eins angesehen werden muss, schützt die Zellwand, Vitamin C die Zellflüssigkeit und das Vitamin A die gesamte Zellstruktur, wobei auch das Provitamin A eine bedeutende Rolle spielt. Was bedeutet das für uns in der Praxis? Ganz einfach: Jeder muss versuchen, Tag für Tag dem Organismus mit der Nahrung die Vitamine A, E und C zuzuführen. E liefern Weizenkeime, Weizenkeimöl, Vollkornprodukte, Nüsse, Milch und Milchprodukte. Das Vitamin A und Provitamin A kommen von den Karotten, Tomaten, Eiern, vom Grüngemüse und von Milchprodukten. Das Vitamin C holen wir uns aus Kiwis, Zitrusfrüchten, Paprika, Petersilie und Kartoffeln. Und wenn vor allem in den Wintermonaten eine ausreichende Versorgung der Vitamine aus der Nahrung nicht gewährleistet ist, sollte man für einige Zeit zum Schutz vor Krankheiten Multivitaminpräparate einnehmen. Wer also vorbeugend seinen Organismus vor Krankheiten, vor frühzeitigem Altern, vor Krebsanfälligkeit und den aggressiven Umweltgiften schützen will, der muss genau darauf achten, dass er jeden Tag ausgewogene Nahrung zu sich nimmt, die ihm sozusagen im schützenden Team die Vitamine A, C und E anliefert. Auf diese Weise kann jeder eine Menge für seine Gesundheit tun. Quelle: Prof. Hademar Bankhofer: Die 500 besten Vital-Tipps. 2006. S. 305-308.
02.02.2008
Vitamine als Therapie: Nicht nur gegen Erkältungen
Vorbei die Zeiten, als Vitamine lediglich als Helferlein bei Allerweltsbeschwerden wie Erkältungen galten. Neue Untersuchungen zeigen, dass in den Wirkstoffen mehr Heilkraft steckt als bisher vermutet. Aufsehen erregende wissenschaftliche Erkenntnisse zwingen Ernährungsexperten zum Umdenken.
Gemeinsam mit verwandten Substanzen setzen Mediziner beispielsweise Vitamin E weltweit mit Erfolg gegen Herzinfarkt, geistigen Abbau und sogar Krebs ein. Vitamin A beugt Hautkrebs vor.
Als Durchbruch in der Vitaminforschung gilt eine Untersuchung der Universität Cambridge. Die Briten verabreichten einem Teil ihrer 2002 Versuchspersonen, die an Verkalkung ihrer Arterien litten, eineinhalb Jahre lang täglich Vitamin-E-Pillen, einem anderen Teil Scheinpräparate. Ergebnis: In der Gruppe der Vitaminschlucker sank die Herzinfarktrate um 47 Prozent.
Die krebsvorbeugende Wirkung von Vitaminen unterstreicht ein statistischer Vergleich des Harvard-Wissenschaftlers Shumin Zhang. Er wertete Daten der „Krankenschwestern-Gesundheitsstudie“ aus, bei der mehr als 80 000 US-amerikanische Pflegerinnen 14 Jahre lang regelmäßig über Ernährung und Gesundheitszustand befragt worden waren. Dabei zeigte sich unter den jüngeren Frauen vor den Wechseljahren ein deutlicher Zusammenhang zwischen vitaminreicher Kost und Brustkrebsschutz. Frauen, die täglich mehr als fünf Portionen Obst und Gemüse aßen, hatten ein um 23 Prozent verringertes Erkrankungsrisiko im Vergleich zu den Probandinnen, die weniger als zweimal täglich zu den Fitmachern griffen.
Selbst den geistigen Abbau im Alter können Vitamine offenbar bremsen. Ein Test mit 341 Alzheimer-Patienten durch ein Team um die New Yorker Wissenschaftlerin Mary Sano lieferte Hinweise, dass Vitamin E die Zerstörung von Gehirnzellen aufhält. Genauere Daten soll eine große Studie liefern, die an 80 Kliniken in den USA und Kanada durchgeführt wird.
Die Mikronährstoffe wirken nicht nur im Körper, sondern auch von außen. Kosmetikforscher bewiesen jetzt, dass Cremes, die unter anderem die Zellschutzvitamine A, C und E enthalten, Stärke sowie Elastizität der Haut verbessern und sogar Fältchen verringern können.
In Sonnenschutzprodukten vermindert Vitamin-A-Säure die Hautkrebsgefahr, weil sie die Hautzellen vor dem Bräunen mit den schützenden Wirkstoffen auffüllt. Eine noch unveröffentlichte Studie des Instituts für Physiologische Chemie der Universität Düsseldorf gibt neue Hinweise, dass Beta-Carotin, das der Körper zu Vitamin A umwandelt, auch von innen gegen Sonnenbrand wappnet.
Quelle:
http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/vitamine/vitamine/vitamine-als-therapie_aid_9640.html
30.01.2008
Mikronährstoffe stärken Immunsystem
Bei regelmäßiger Nahrungsergänzung hat in einer Studie die Zahl der Krankentage im Winter stark abgenommen ANDECHS (wst). Die tägliche Ernährung des Durchschnittsdeutschen enthält zu wenige gesundheitsfördernde Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Bioflavonoide. Mögliche Folgen sind Störungen des Immunsystems. Mit gezielten Mikronährstoffergänzungen kann dieses Defizit ausgeglichen werden. Das Immunsystem wird dadurch nachweisbar gestärkt. weiter: Ärztezeitung
Sehr erfreulich, ein Weg in die richtige Richtung und damit eine Bestätigung der Aussagen von Dr. Rath. Doch für viele Tausende Menschen kommt das Eingeständnis leider zu spät....
30.01.2008
Führende US-Forscher bestätigen erneut: Vitamin C stoppt den Krebs!
01. November 2007: Führende Ärzte und Wissenschaftler der renommierten John
Hopkins Universität in den USA stellten jüngst im Rahmen einer Studie
fest, dass Vitamin C in der Lage ist, das Wachstum von Krebszellen zu
hemmen. Die von den National Institutes of Health (NIH) – der
bedeutendsten wissenschaftlichen Institution der USA – geförderte
Untersuchung wurde im September 2007 ausführlich im Fachmagazin "Cancer
Cell" vorgestellt.
Das Forschungsteam um Dr. Chi Dang, Professor für Medizin und Onkologie
erkennt in den Ergebnissen ihrer Studie mit Mäusen einen wichtigen
Meilenstein in der künftigen Bekämpfung der Volkskrankheit Krebs: "Die
möglichen Krebs hemmenden Eigenschaften von Antioxidantien sind der
treibende Faktor für viele klinische und vorklinische Studien gewesen. Die
Entdeckung des Wirkmechanismus der Antioxidantien versetzt uns noch besser
in die Lage, ihren therapeutischen Nutzen maximal auszuschöpfen", so
Dang.
Überraschender Wirkmechanismus der Antioxidantien
Professor Dang und seine Kollegen zeigten sich überrascht von ihrer
Beobachtung, dass Vitamin C das Wachstum der Krebszellen hemmen kann,
diese Wirkung jedoch ihrer Erwartung bezüglich des zugrunde liegenden
Wirkmechanismus widersprach. So sei man bisher davon ausgegangen, dass
sich die Krebs hemmenden Eigenschaften der Antioxidantien auf ihre
Fähigkeit zur Abwehr freier Radikale zurückführen lassen, wodurch eine
Schädigung der DNS - eben hervorgerufen durch diese freien Radikale -
vermieden werde. Allerdings konnten die Wissenschaftler bei krebskranken
Mäusen, die nicht mit Vitamin C gefüttert wurden, keine zusätzlichen
DNS-Schäden feststellen. "Es liegt klar auf der Hand: Wenn der
Krebserkrankung keine DNS-Schäden zugrunde lagen, stand auch die
krebshemmende Wirkung in keinem Zusammenhang zu einer etwaigen
DNS-Schädigung", fasst der Mitverfasser Dr. Ping Gao die Studie zusammen.
Die verantwortlichen Wissenschaftler vermuten, dass der Schlüssel zum
Verständnis ihrer Beobachtung im Auftreten eines bestimmten Proteins
liegt, des so genannten HIF-1-Proteins. Freie Radikale attackieren
demzufolge nicht die DNS, sondern aktivieren das HIF-1-Protein. "HIF-1
hilft einer unter Sauerstoffmangel leidenden Zelle, Zucker ohne
Sauerstoffzufuhr zu Energie umzuwandeln. Darüber hinaus fördert es das
Wachstum neuer Blutgefäße, um das erstickende Gewebe künftig wieder mit
mehr Sauerstoff versorgen zu können", erklärt Krebsforscher Chi Dang.
Damit wird der Zusammenhang klar: Die wachsenden Krebszellen verbrauchen
viel Energie und senken den Sauerstoffgehalt des umliegenden Gewebes.
Freie Radikale sorgen für eine gesteigerte Aktivität des HIF-1-Proteins,
was den Krebszellen wiederum ermöglicht, Energie im sauerstoffarmen Umfeld
zu gewinnen. Vitamin C und andere Antioxidantien stoppen diesen
Mechanismus, indem sie die freien Radikale entschärfen, bevor diese HIF-1
aktivieren können.
Zeitenwende in der Krebsforschung
Die Studie dieser renommierten Ärzte ist ein weiteres Zeichen für den
erfreulichen Wandel der medizinischen Forschung in Richtung
wissenschaftlich fundierter Naturheilkunde. Es ist nun beinahe 30 Jahre
her, dass der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling seine Bahn
brechenden Erkenntnisse zur präventiven Wirkung von Vitamin C
veröffentlichte. Diese Erkenntnisse wurden dann von Pauling's langjährigem
Mitarbeiter Dr. Matthias Rath kontinuierlich weiterentwickelt und zum
wissenschaftlichen Konzept der Zellular Medizin ausgebaut. Die anfängliche
Kritik mancher Wissenschaftler bezüglich der Arbeit dieser Vorreiter auf
dem Gebiet der Naturheilkunde wurde in den folgenden Jahren zusehends
widerlegt. So sorgte schon im Vorfeld der hier vorgestellten Studie u.a
auch eine Untersuchung der National Institutes of Health (NIH) im Jahre
2005 weltweit für Furore: Die Forscher der NIH stellten fest, dass hoch
dosiertes Vitamin C Krebszellen gezielt abtöten kann. Im selben Monat wie
die spektakuläre Vitamin-C-Studie der NIH erregte eine weitere
Untersuchung zum Thema Krebs die Aufmerksamkeit der internationalen
Presse: Wissenschaftler der Universität Wisconsin in den USA wiesen darin
nach, dass sich das Wachstum von Prostata-Krebs durch die Einnahme von
Polyphenolen des Granatapfelextrakts hemmen lässt.
23.01.2008
Codex Alimentarius: Kontrolle und Verleugnung der Wissenschaft
Paul Taylors Augenzeugenbericht schildert, wie der Codex den gesundheitlichen Nutzen von Vitaminen, Mikronährstoffen und Ernährung im Kampf gegen die modernen Volkskrankheiten weiterhin leugnet, und klärt darüber auf, dass die wichtigsten Nutznießer dieser Haltung die großen Lebensmittel- , Biotechnologie- und Pharma-Konzerne sind.
» Klicken Sie HIER, um den Bericht zu lesen. (Dr. Rath Foundation)
11.01.2008
CODEX ALIMENTARIUS: KONTROLLE UND VERLEUGNUNG DER WISSENSCHAFT
Vom 12. bis 16. November 2007 fand in Bad Neuenahr-Ahrweiler die 29. Sitzung des Codex-Komitees für Ernährung und diätetische Lebensmittel statt. Die Aktivitäten des von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation WHO gesponserten Zweigs der Codex-Alimentarius-Kommission werden von Befürwortern von Naturheilverfahren zunehmend als eine der größten Bedrohungen weltweit für die zukünftige Verfügbarkeit von therapeutischen Vitaminergänzungspräparaten und anderen auf Mikronährstoffen beruhenden Naturheilverfahren betrachtet. Der Leiter des Ressorts Auslandsbeziehungen der Dr. Rath Health Foundation, Paul Anthony Taylor, nahm als Vertreter der National Health Federation, der einzigen verbraucherorientierten und für eine natürliche Gesundheitsfürsorge eintretenden Organisation der Welt, die bei den Codex-Sitzungen einen offiziellen Beobachterstatus hat, an dieser Sitzung teil. Paul Taylors nachfolgender Augenzeugenbericht schildert, wie das Codex-Komitee weiterhin den gesundheitlichen Nutzen von Vitaminen, Mikronährstoffen und Ernährung im Kampf gegen die größten modernen Volkskrankheiten leugnet und klärt darüber auf, dass die Hauptnutznießer die großen multinationalen Lebensmittel-, Biotechnologie- und Pharma-Konzerne sind.
Lesen Sie hier zu den Hintergründen und Fakten: Dr. Rath Heath-Foundation
16.11.2007
Neue Lügen über Vitamine Studie soll Öffentlichkeit verunsichern
Freudig posaunten es die Medien in die Welt: Vitamine erhöhen das Sterblichkeitsrisiko! Grundlage dieser Meldung war eine Studie, die am 28. Februar 2007 im US-amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlicht worden war. Was ist dran an dieser Studie?
Oberflächlich erweckt sie den Anschein wissenschaftlicher Seriosität. Die Autoren scheinen allesamt an der Universität in Kopenhagen tätig zu sein. Doch schaut man sich die Studie genauer an, zeigt sich, dass ihre Ergebnisse schlichtweg unbegründet und unbewiesen sind. Hier wurde mit einer Methode gearbeitet, die man nur als Manipulation bezeichnen kann. Voreingenommenheit gegenüber Vitaminen ist noch ein milder Ausdruck für die Haltung der beteiligten Wissenschaftler bei der Auswahl der untersuchten Forschungsarbeiten.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass man ein bestimmtes Ergebnis haben wollte. Bei der mit einem Werberummel ohnegleichen vermarkteten " Studie" handelte es sich um gar keine echte Studie, bei der Vitamine an Patienten getestet wurden. Bei dem von den "Wissenschaftlern" erstellten Konstrukt handelt es sich um ein willkürliches Zusammensuchen von Daten, die quasi aus den Schubladen medizinischer Bibliotheken hervorgezogen worden waren.
Die Forschungsdaten wurden von den als renommierte Wissenschaftler dargestellten Autoren mit selbst gestrickten Kriterien so lange gefiltert, bis man Material zur Hand hatte, das die gewünschten Ergebnisse stützen würde. Die Forschungsstudien, aus denen das Material gezogen wurde, umfassten ein buntes Allerlei von Berichten und angeblichen "Studien," wie zum Beispiel:
Untersuchungen, bei denen Vitamine gerade mal für einen einzigen Tag (!) gegeben wurden, mit dem vorhersehbaren Ergebnis, dass die Einnahme der Vitamine keinen Unterschied machte. Die meisten der ausgewählten Untersuchungen waren mit Vitamin-Dosierungen erfolgt, die bewusst unterhalb der Wirksamkeitsgrenze gewählt worden waren, um am Ende der Untersuchung ein positives Ergebnis auszuschließen. Und selbst von diesen Untersuchungen wählten die Autoren vor allem diejenigen aus, die den vorbestimmten Zweck der Veröffentlichung erfüllten, nämlich den Nachweis der Unwirksamkeit von Vitaminen bei der Vorbeugung von Krankheiten bzw. den Ausschluss einer lebensverlängernden Wirkung. Sie reichten von Kurz- und Ministudien bis Langzeitstudien mit vielen Teilnehmern, Studien, bei denen Einzeldosen gegeben wurden, und solchen mit Nährstoffkombinationen, manchmal wurden Dosen unter der empfohlenen Tagesmenge verabreicht und manchmal waren es Megadosen. Darüber hinaus geben diese Studien keinerlei Auskunft über die Todesursachen. So kann auch ein Autounfall zum Tode geführt haben, und dennoch wurden die Vitamine dafür verantwortlich gemacht. Die ganze "Veröffentlichung" enthält nicht eine einzige Darstellung einer Vitaminstudie im Detail, sondern arbeitet lediglich mit computergenerierten Chiffre-Zahlen, deren Erstellung das Geheimnis der Autoren bleibt.
Noch dicker kommt es, wenn man sich den Werdegang der Autoren dieser angeblichen "Studie" ansieht. Die meisten der Autoren kommen nämlich gar nicht von der Universität Kopenhagen, sondern haben allenfalls indirekt etwas damit zu tun. Ein Autor, Dr. Bjelakovic, kommt von der Universität Nis im krisengeschüttelten Serbien, die außer den Einheimischen kaum jemand kennt. Eine andere Autorin, Dr. Simonetti, arbeitete im Krankenhaus der Mafia-Hochburg Palermo, dessen "Berühmtheit" der Universität von Nis kaum nachsteht. Noch bezeichnender als diese Herkunftsorte ist die Qualifikation der Autoren als glaubwürdige "Wissenschaftler". Kaum einer dieser " Experten" hat im Laufe seines Lebens mehr als 20 wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht. Eine so geringe Zahl an Veröffentlichungen in wenig bekannten bzw. obskuren Medizinblättern reicht vielleicht aus, um als Autor einer Kolumne in der Regenbogenpresse Karriere zu machen - für das "Amerikanische Ärzteblatt" und Dutzende deutsche Zeitungen ist eine Berufung auf diese Art "Wissenschaftler" mehr als eine Blamage. Schlimmer noch, ein Klick ins Internet genügt, um herauszufinden, in welche Art von "Forschung" diese Autoren bisher verstrickt waren. Kaum einer der Autoren, der nicht schon mit Untersuchungen zur "Krebs-Chemo" der Pharma-Industrie die Stange hielt. Am bezeichnendsten ist allerdings die Tatsache, dass keiner der Autoren in irgendeiner seriösen Weise die Wirkung von Vitaminen oder Mikronährstoffen an Patienten selbst erforscht hat. Wer waren die Auftraggeber dieser angeblichen "Studie"?
Das liegt auf der Hand. Sie gehört in das Arsenal der Methoden und Strategien der Pharma-Industrie. Die Pharma-Industrie versucht Angst zu machen, sie möchte Zweifel säen und Verunsicherung stiften. Anwender und Interessenten von Nahrungsergänzungen sollen eingeschüchtert und Ärzte irregeführt werden. Dass die Pharma-Industrie sich solcher Mittel bedienen muss, ist kein Zeichen der Stärke.
Es ist vielmehr Ausdruck der Tatsache, dass sie angesichts der wissenschaftlichen Belege des Nutzens von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen für die Gesundheit ihre Felle davonschwimmen sieht. Insofern ist sie auch eine Reaktion auf die weltweite Arbeit unserer Gesundheits-Allianz, die auf den bahnbrechenden Entdeckungen von Dr. Rath auf dem Gebiet natürlicher Gesundheit und den wissenschaftlichen Beweisen unseres Forschungsinstituts beruht.
Aktueller Anlass war sicher die Auseinandersetzungen von Dr. Rath mit dem "British Medical Journal". Aus Furcht, sich mit ihm im Gerichtssaal über einen Vergleich der Wirksamkeit von Vitaminen gegenüber der Chemotherapie bei der Kontrolle von Krebskrankheiten auseinandersetzen zu müssen, bezahlte diese weltweit führende Medizin-Zeitung die Rekordsumme von 100.000 Britischen Pfund - also ca. 130.000 Euro. Um diese Schlappe, die allein in London millionenfach Verbreitung fand, auszumerzen, kam dem "British Medical Journal" diese " Schützenhilfe" des "American Medical Journal" wohl gerade recht. Mit Hilfe dieser wissenschaftlichen "Schrott-Studie" sollte offenbar publizistisch erreicht werden, was im Gerichtssaal schon längst nicht mehr erreichbar ist - die Überlegenheit wissenschaftlich begründeter Naturheilverfahren beim Kampf gegen Krebs zu diskreditieren.
Weitere Einzelheiten zu dem Skandal um das "British Medical Journal" finden Sie auf den Internetseiten der Dr. Rath Foundation unter: dr-rath-foundation.org
Das "British Medical Journal" hatte gute Gründe zu kneifen: Bei dem bevorstehenden Gerichtsverfahren wären sicherlich auch die neuesten Untersuchungen zu der katastrophalen "Erfolgsbilanz" der Chemotherapie bei Krebs zur Sprache gekommen. Die Chance von Patienten, die sich einer Krebs-Chemo unterzogen, einen Zeitraum von fünf Jahren zu überleben, liegt in den USA bei sage und schreibe ganzen 2,1%. Das bedeutet, dass 98 von 100 Krebspatienten, denen eine Chemotherapie verabreicht wurde, trotz aller Schönrederei nach fünf Jahren nicht mehr am Leben waren. Warum haben die Medien die fragwürdige "Studie" so begierig aufgegriffen?
Es ist doch erstaunlich: Es gibt neben unseren Forschungen mittlerweile einen riesigen Bestand an seriösen wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen eindeutig beweisen. Wenn die Medien überhaupt einmal davon berichten, dann werden die Ergebnisse meist von skeptischen und zweiflerischen Kommentaren begleitet. Selbst die Studie des nationalen Forschungsinstituts (NIH), die eindeutig nachgewiesen hat, dass Vitamin C gezielt Krebszellen abtöten kann, fand nur ein bescheidenes Echo. Die Medienwelt hätte jubeln müssen angesichts der Aussicht, die Krebskrankheit nach Jahrzehnten vergeblicher Forschung endlich unter Kontrolle zu bekommen. Warum sind die Medien so zurückhaltend, wenn es um die Verbreitung der Erfolge der Vitaminforschung geht, während sie andererseits die Kopenhagener Studie so bedenkenlos in die Öffentlichkeit schleudern?
Die Antwort ist sehr einfach: Zwischen Pharma-Firmen und Medienkonzernen gibt es sich überschneidende Investmentinteressen und ökonomische Abhängigkeiten, vor allem durch millionenschwere Werbeeinnahmen. Die Pharma-Konzerne geben jedes Jahr Milliarden für Marketing- und Werbekampagnen zur Anpreisung ihrer Präparate und zur Imagepflege aus. Diese Ausgaben sind doppelt so hoch wie ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung!
Menschen durch die Verunsicherung über Vitamine davon abzuhalten, möglicherweise durch Nahrungsergänzungen Krebs oder andere schwere Krankheit erfolgreich zu bekämpfen, ist ein unverantwortlicher Akt. Die hierfür Verantwortlichen - sowohl innerhalb des "Amerikanischen Ärzteblatts" als auch derjenigen Medien, die diese haltlosen Lügen verbreiten - werden sich schon bald zur Rechenschaft ziehen lassen müssen. Millionen Menschen, darunter Tausende Patienten, sind aufgewacht und nicht länger bereit, ihre Gesundheit und ihr Leben durch Pharma-Lügen gefährden zu lassen. So viel steht fest: Vitamine und andere Mikronährstoffe sind ein wirksamer und nebenwirkungsfreier Weg zur biologischen Kontrolle von Krebskrankheiten. Alles andere ist der verzweifelte Kampf der Pharma-Konzerne zur Aufrechterhaltung ihres Geschäfts mit der Krankheit gegen die Lebens- und Gesundheitsinteressen der Menschen.
Quelle: Dr-rath-foundation.org
09.08.2007
Vitamin- und Mineralstoffmangel europaweit verbreitetWarum hat die Europäische Kommission vor, Tausende von Nahrungsergänzungsmitteln zu verbieten, wo sie doch bereits zugegeben hat, dass die meisten davon unbedenklich sind?Von Paul Anthony Taylor
Es mehren sich die Beweise dafür, dass Vitamin- und Mineralstoffmangel in der Europäischen Union verbreitet ist. In einem neueren Bericht heißt es zum Beispiel, dass inzwischen bis zu 3,6 Millionen Menschen in Großbritannien an Mangelernährung leiden. Diese Mangelernährung verursacht nach Aussagen der British Association for Parenteral and Enteral Nutrition dem britischen Gesundheitswesen Kosten von derzeit über 10,8 Mrd. € (7,3 Mrd. £) jährlich.
Angesichts von Schätzungen, dass bis zu 6% der Bevölkerung Großbritanniens an einem schwerwiegenden Vitamin- und Mineralstoffdefizit leiden könnten, und der von britischen Krankenhäusern vorgelegten Zahlen, wonach Mangelernährung in allen Altersgruppen und selbst bei Neugeborenen auftritt, drängt sich die Frage nach dem Sinn eines bevorstehenden Richtlinienentwurfs der EU-Kommission – dem Exekutivorgan der Europäischen Union – auf, der droht, dem Verkauf von Tausenden von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten in Europa ein Ende zu bereiten.
Allerdings ist das Problem der Mangelernährung nicht nur auf Großbritannien beschränkt.
Im Jahr 1997 zum Beispiel kam ein Bericht der EU-Kommission zur Nährstoffaufnahme in den Mitgliedstaaten der EU zu der Schlussfolgerung, dass „für es fast alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente eine oder mehrere Bevölkerungsgruppen gibt, bei denen die Aufnahme unter den nationalen Empfehlungen liegt.” Personengruppen mit besonders hohem Risiko sind Frauen, Jugendliche oder Kinder (besonders bei „unausgewogener” Ernährung), ältere Menschen, Frauen vor und während der ersten Schwangerschaftmonate, Menschen mit Gewichtsreduktionsdiäten, Vegetarier, Menschen mit Lebensmittelallergien sowie Menschen, die sich zu einem hohen Anteil von „Fast Food” ernähren und andere Personengruppen.
Die Nährstoffe, bei denen es am häufigsten zu einer Unterversorgung kam, waren Eisen, Jod sowie Vitamin B2, B6 und D – und das, obwohl viele Nährstoffe, mit Ausnahme von Jod, manchen Lebensmitteln bereits als vorgeschriebene Anreicherung beigemischt sind.Beschränkung des erlaubten Nährstoffgehalts von Nahrungsergänzungsmitteln
In Anbetracht der Ausbreitung des Nährstoffmangels in Europa laufen Naturheilärzte, Experten für natürliche Gesundheit und Millionen Verbraucher Sturm gegen den vorbereiteten Vorschlag der EU-Kommission. Der Protest richtet sich dagegen, noch vor Ablauf dieses Jahres Beschränkungen für die erlaubten Höchstmengen von Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln zu erlassen.
Unabhängige Studien zeigen, dass der Nährstoffgehalt unserer Nahrungsmittel in den letzten Jahrzehnten drastisch gesunken ist. Ein umfangreiches Wissen und wissenschaftlichen Daten über Vitamine und Ernährung stehen seit 50, 60, 70 und sogar 80 Jahren zur Verfügung. Unter völliger Missachtung dieser Kenntnisse rechnet man allgemein damit, dass die von der Kommission geplanten Mengen sehr stark eingeschränkt sein werden und weit unter denen liegen, die notwendig sind, um eine optimale Gesundheit zu erlangen und zu erhalten. Sollten sich diese Erwartungen als richtig erweisen, wird die gesetzliche Durchsetzung dieser Mengen zum Inkrafttreten eines europaweiten Verbots von buchstäblich Tausenden von Nahrungsergänzungsmitteln führen, von denen viele schon seit Jahrzehnten vertrieben und gefahrlos angewendet werden.Die Europäische Kommission räumt ein, dass die meisten Nahrungsergänzungsmittel unbedenklich sind
Es ist nicht das erste Mal, dass die Pläne der EU-Kommission ihren zuvor gemachten Zusicherungen direkt zuwiderlaufen.
Im Jahr 2002 veröffentlichte beispielsweise der damalige EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, David Byrne, in der letzten Phase vor der Verabschiedung der umstrittenen Nahrungsergänzungsmittelverordnung im Auftrag der Kommission eine Stellungnahme im Internet, in welcher er behauptete: „Es geht nicht darum, Nahrungsergänzungen zu verbieten, wie mancherorts vermutet wurde.”
Die Veröffentlichung von David Byrnes Stellungnahme war die Reaktion auf die große Zahl von Briefen besorgter Bürger an die EU-Kommission, die Bedenken bezüglich dieser Verordnung äußerten und sich gegen ihre Verabschiedung wehrten. David Byrne bemerkte deshalb in seiner Stellungnahme ganz speziell: „Gewiss sind die meisten der derzeit im Handel erhältlichen Produkte sicher und von der zu erwartenden Qualität.”
Wenn es sich also herausstellen sollte, dass die von der Kommission vorgeschlagenen Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe tatsächlich so niedrig sind, wie manche Beobachter behaupten, werden viele Verbraucher, die Nahrungsergänzungsmittel kaufen, zu der durchaus logischen Schlussfolgerung kommen müssen, dass die Kommission bewusst und absichtlich Produkte verbietet, die sie selbst als sicher einstuft.
Möglicherweise war sich David Byrne der großen Zahl von europäischen Bürgern bewusst, die gegen die Nahrungsergänzungsmittelverordnung opponieren, als er sich entschied, seine Stellungnahme mit folgenden Worten zu beenden: „Ich versichere Ihnen, dass Ihre Interessen und diejenigen der Verbraucher im Allgemeinen unser größtes Anliegen waren, als wir die Richtlinie vorschlugen. Meiner Meinung nach haben Sie ein uneingeschränktes Recht darauf, aus einer großen Auswahl an sicheren und ausreichend gekennzeichneten Nahrungsergänzungen wählen und diese kaufen zu können, wenn Sie wollen. Und ich bin weiterhin überzeugt, dass die Richtlinie, die demnächst formal vom Europäischen Parlament und dem Ministerrat verabschiedet wird, dies gewährleistet.”
Wenn die Höchstmengen schließlich verkündet werden, können die Bürger Europas sich selbst davon überzeugen, ob David Byrne und die Kommission die Wahrheit gesagt haben oder ob ihr eigentliches Ziel darin bestand, Nahrungsergänzungsmittel zu verbieten und man uns nur angelogen hat, wie manche behaupten.
Quelle: www4ger.dr-rath-foundation.org/
03.08.2007
Zell-Vitalstoffe
sind Vitamine, Mineralien (Mineralstoffe und Spurenelemente), Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und andere organische Verbindungen. Die Körperzellen benötigen diese wichtigen Zell-Vitalstoffe für eine Vielzahl von Stoffwechselreaktionen, um das Leben aufrechtzuerhalten. Die wichtigste Aufgabe des Stoffwechsels ist dabei die Herstellung körpereigener Energie.
Da der Mensch Zell-Vitalstoffe nicht selbst und nicht ausreichend bilden kann, ist er auf ihre Zufuhr mit der Nahrung angewiesen. Eine optimale Zufuhr mit Lebensmitteln ist selten möglich, weil der Gehalt an Vitaminen zu gering ist und sich der Trend zur ‚schnellen Küche’ auf Grund veränderter Lebensbedingungen weiter durchsetzt.
Warum sind Zell-Vitalstoffe so wichtig?
Ein Mangel an Zell-Vitalstoffen führt zu einer Unterversorgung der Körperzellen, in denen die Stoffwechselreaktionen stattfinden. Ein leichter Mangel kann das Wohlbefinden und die Vitalität herabsetzen. Ein erheblicher Mangel kann jedoch langfristig zu einer Beeinträchtigung der Gesundheit führen. Zell-Vitalstoffe haben zwei Hauptfunktionen: Sie versorgen die Zelle mit Zellenergie, um lebenswichtige Stoffwechselreaktionen zu ermöglichen, und stabilisieren das gesamte Bindegewebe des Körpers, indem sie die Bildung von Kollagen anregen und unterstützen.
Vitamine
Wussten Sie, dass Ihr Körper kein Vitamin C produziert? Vitamin C steuert die Produktion von Kollagen über die Software des Zellkerns, sorgt für die Vernetzung der Kollagenmoleküle und trägt zur optimalen Stabilität des Bindegewebes bei. Auch andere Vitamine bildet der Körper nicht selbst oder nur unzureichend, weshalb eine regelmäßige Aufnahme durch Nahrung und auch Nahrungsergänzungsmitteln angeraten ist. Vitamine kommen in Gemüse, Obst und anderen Lebensmitteln vor, sind jedoch gegenüber Umwelteinflüssen sehr empfindlich. Licht, Luft und Wärme zerstörten Vitamine und durch eine längere Lagerung nimmt der Vitamingehalt ab.
Mineralstoffe
werden auch als Elektrolyte, Mineralsalze oder Mineralien bezeichnet. Menschen, Tiere und Pflanzen sind generell nicht in Lage, Mineralien zu produzieren. Sie sind Zell-Vitalstoffe, die der Körper für vielfältige Funktionen benötigt. Sie sind lebensnotwendig für alle Zellen und Zellfunktionen (Enzymen, Hormone), bauen Gewebe (Knochen) auf und sind an der Regulierung des Wasserhaushalts beteiligt. Die Mineralstoffe werden in Mengenelemente und Spurenelemente eingeteilt. Mengenelemente wie Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Chlorid, Phosphat und Schwefel sind im Körper in relativ großen Mengen, Spurenelemente wie Eisen, Jod und Selen nur in geringen Mengen vorhanden. Insgesamt gibt es über 20 Spurenelemente.
Aminosäuren
sind die Grundbausteine aller Eiweiße (Proteine). Bekannt ist, dass sie Bausteine aller Zellen, Enzyme, Hormone und Gewebe sind, als Transporteure für andere Stoffe arbeiten und als Abwehr-, Gerinnungs- und Hemmstoffe wirken. Aber ist Ihnen auch bekannt, dass Lysin Krebszellen an der Ausbreitung hindern kann und Arginin zur Bildung von Entspannungsfaktoren für Muskelzellen notwendig ist?
Sekundäre Pflanzenstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide, Flavonoide (Zitrusbioflavonoide, Pycnogenol) und Polyphenole (EGCG) werden auch als Phytochemikalien oder bioaktive Substanzen bezeichnet. In der Pflanze erfüllen sie Aufgaben als Abwehrstoffe, Farbstoffe, Lock- oder Schutzstoffe vor Schädlingen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es bis zu 30.000 Einzelverbindungen mit unterschiedlicher Wirkungsweise gibt. Der Großteil dieser Stoffe ist noch nicht untersucht. Carotinoide sind weit verbreitete Pigmente, die an der Farbgebung von Pflanzen und Tieren beteiligt sind. Viele Carotinoide wie Beta-Carotin wirken als Pro-Vitamin, d.h. sie können vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Die höchste Vitamin-A-Wirksamkeit hat das Beta-Carotin. Flavonoide sind zum Beispiel Citrus-Bioflavonoide und Pycnogenol. Sie wirken in erster Linie antioxidativ und schützen so den Körper vor freien Radikalen. Dr. Rath und sein Forschungsteam bewiesen in einer wissenschaftlichen Versuchsanordnung, dass das Polyphenol EGCG, das in verhältnismäßig großer Menge in grünem Tee vorkommt, die Ausbreitung von Krebs hemmt.
Andere organische Verbindungen
Inositol, Coenzym Q10, Chondroitinsulfat, N-Acetylglucosamin und Alpha-Liponsäure sind Zell-Vitalstoffe, die vom Körper selbst hergestellt, jedoch in bestimmten Lebenssituationen nicht ausreichend produziert werden.
Quelle: dr.rath-gesundheitsallianz.org
07.05.2007
Damit dieser Verein nicht in Vergessenheit gerät, hier ein Artikel zum Wachrütteln.
Vorsicht UNO!
Untertitel: UNO in Abhängigkeit der Pharma-Weltmacht!
Codex — Die größte Bedrohung für die Gesundheit in der Geschichte der Menschheit
• Was ist die Codex Alimentarius-Kommission? • Wie lauten ihre Pläne? • Warum sind diese Pläne so gefährlich? • Was können SIE tun, um diese Pläne zu stoppen? Einleitung Die Codex Alimentarius-Kommission wird von zukünftigen Generationen als die größte Bedrohung für das Menschenrecht auf Gesundheit gesehen werden, die die Welt jemals gekannt hat. Noch nie zuvor in der Geschichte hat eine einzelne Interessengruppe, die Pharma-Industrie, so schamlos versucht, die Gesundheit von Milliarden von Menschen zu gefährden, nur um ihre Multi-Milliarden-Märkte für verschreibungspflichtige Medikamente zu erhalten. Was ist die Codex Alimentarius-Kommission? Die Codex Alimentarius-Kommission wurde 1963 unter dem starken Einfluss der pharmazeutischen Industrie als internationales Organ für die Festsetzung weltweiter Lebensmittelstandards gegründet, nachdem 1961 entsprechende Resolutionen auf der 11. Konferenz der Welternährungsorganisation und 1963 auf der 16. Weltgesundheitsversammlung verabschiedet worden waren. Von Anfang an wurde die Codex Alimentarius-Kommission von den Geschäftsinteressen in den globalen Pharma- und Lebensmittelmärkten manipuliert. Wie lauten ihre Pläne? Im Gefolge des jüngsten Vioxx -Skandals (und früherer Skandale wie Lipobay) und in einem letzten Versuch, das eigene Ende unter einer Lawine von Klagen hinauszuzögern, setzt das Pharma-Kartell seinen Einfluss innerhalb der Codex Alimentarius-Kommission ein, um die Festsetzung von Standards zu erreichen, die alle nicht patentierbaren Naturheilverfahren verbieten, durch die die pharmazeutische Industrie ihre globalen Märkte für patentierbare, synthetische Arzneimittel bedroht sieht. Warum sind diese Pläne so gefährlich? Die Implementierung dieser Standards (die so genannten „Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoffergänzungen“) hätte die folgenden Auswirkungen: • Wegfall des Zugangs zu einer großen Zahl der wirksamsten Formen sicherer Mikronährstoffe • Unterbindung des Verkaufs aller natürlichen Nahrungsergänzungen ohne Rezept • Endgültige Auslieferung der menschlichen Gesundheit in die Hände der Pharma-Industrie • Anstieg der unnötigen Todesfälle infolge von Krankheiten, die schon lange ausgerottet sein sollten, sowie aufgrund der Nebenwirkungen der Medikamente selbst Im Gegensatz zu den vorgeschlagenen Richtlinien begrüßt die Dr. Rath Health Foundation die Position einiger Delegationen auf dem Treffen der Codex Alimentarius-Kommission im letzten Jahr, den freien Zugang zu Naturheilverfahren zu unterstützen anstatt ihn einzuschränken. Wir organisieren schon seit vielen Jahren Kampagnen für: • den uneingeschränkten Zugang zu Informationen über die Vorteile von Vitaminen und anderen Naturheilverfahren für die Gesundheit als Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben ohne Risiken • die weltweite Verbreitung von lebensrettenden Informationen über natürliche Gesundheit, so dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, selbst Herr über seine eigene Gesundheit zu werden • die Ausrottung von Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs und vielen anderen weit verbreiteten Gesundheitsproblemen mithilfe von wissenschaftlich erprobten, sicheren, wirksamen und erschwinglichen Naturheilverfahren Jedes Verbot von Naturheilverfahren würde das Fortbestehen von Volkskrankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten auf unbestimmte Zeit bedeuten und den sinnlosen Tod von vielen weiteren Millionen Menschen auf der ganzen Welt zur Folge haben. Was können SIE tun, um diese Pläne zu stoppen? SIE UND JEDER MENSCH, DEN SIE KENNEN, spielen eine wichtige Rolle bei der Verhinderung der Pläne der Codex Alimentarius-Kommission. Jeder Besucher dieser Webseite sollte zwei Dinge tun – und zwar JETZT: • Schicken Sie eine E-Mail mit Ihrem Protest an jeden Delegierten der Codex Alimentarius-Kommission. • Schicken Sie eine Kopie Ihres E-Mail-Protests an jede Person, die Sie kennen, und fordern Sie sie auf, Ihrem Beispiel zu folgen.
29.04.2007
SWR
Südwestrundfunk (SWR) Machen Vitaminpräparate krank? SWR2 Forum am 23.04. im SWR Studio Mannheim / Sendung in SWR2 am 25.04. Baden-Baden (ots) - Baden-Baden/Mannheim. Jeder vierte Deutsche schluckt gelegentlich oder regelmäßig Vitaminpräparate, im festen Glauben, sich damit etwas Gutes zu tun. Doch nun weckt eine dänische Veröffentlichung Zweifel am Nutzen dieser Pillen: Wissenschaftler derUniversität Kopenhagen berichten, dass die künstlichen Vitamine wedervor Herzinfarkt, Krebs noch vor sonstigen Leiden schützen, ganz im Gegenteil: Die Vitamine A, E oder Betacarotin könnten unter Umständensogar das Leben verkürzen, zumal wenn sie überdosiert werden. Wie gefährlich sind Vitaminpräparate wirklich? Woran könnte eine schädliche Wirkung liegen? Oder ist die Veröffentlichung nichts als Panikmache? Darüber diskutieren am 23. April im Mannheimer SWR2 ForumKonrad Biesalski, Bernhard Watzl und Gerd Antes. Im Anschluss an die öffentliche Podiumsdiskussion gibt es einen Stehempfang.
Die Aufzeichnung der Diskussion wird am 25. April ab 17.05 Uhr in SWR2 Forum gesendet.
23. April 2007, 18.30 UhrSWR-Studio Mannheim (Fernseh-Studio), Wilhelm-Varnholt-Allee 5, 68165Mannheim
SWR2 Forum MannheimRisiko Vitaminpillen: Verkürzen sie das Leben?Mit Dr. Gerd Antes (Methodiker für klinische Studien, Deutsches Cochrane-Zentrum, Universitätsklinikum Freiburg), Professor Konrad Biesalski (Ernährungswissenschaftler, Universität Hohenheim) und PD Dr. Bernhard Watzl (Physiologe, Bundesforschungsanstalt für Ernährungund Lebensmittel, Karlsruhe) / Moderation: Stefanie Seltmann
Eintritt frei, um telefonische Voranmeldung wird gebeten unter 07221 / 929-6353
Sendetermin: 25. April, 17.05 Uhr in SWR2 Forum
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Georg Brandl, Tel. 07221/929-3854, georg.brandl@swr.de
Originaltext: SWR - SüdwestrundfunkDigitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmai … ressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_7169.rss2
Kommentar:
Bei den Rundfunkaufnahmen über die Gefahren von Vitaminen (Motto: machen Vitamine krank?) war Publikum zugelassen, Eintritt war frei. Unter den ca. 80-100 Anwesenden waren ca 10 Mitglieder unserer Gesundheitsallianz. Leider kannte ich nicht alle Personen namentlich, aber vom sehen her waren wir uns bekannt, deshalb kann ich hier nur einige von ihnen lobend erwähnen, die anderen Mitglieder mögen dies verzeihen. Heilpraktikerin Frau Eva J. war mit Dr. S. angereist beide brachten mit ihren gezielten Fragen die Professoren der Diskussionsrunde in Verlegenheit. Auch Renate O. brachte die Herren ins Schwitzen. Besonders Aktiv war Herr Jürgen A (ebenfalls Heilpraktiker) er Verteilte wohl das meiste Info-Material. (Auch die Zeitschrift WAHR, mit den Berichten über die Verbrechen an Dominik und insbesondere die Fälschungen und Unterschlagungen des Chef-Pathologen Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban, Uni-Mainz wurden verteilt) Es gab keinen einzigen Gast der nicht mit Info-Material versorgt war, natürlich wurden die miesen Machenschaften des SWR auf kosten der Volksgesundheit besonders deutlich durch Info-Material herausgestellt, der Moderatorin und den Professoren habe ich diese persönlich in die Hand gedrückt. Das wir so gut zum Zuge kamen lag zum einen an der zuvor von uns geäußerten Kritik an den sogenannten Ernährungsexperten, alle Besucher brachten wir so auf unserer Seite, und nicht zu vergessen, dass der SWR für alle Anwesenden ein kleines Büffet (Schnittchen) anbot, welches von allen Besuchern dankend angenommen wurde. Auch hierbei bekamen die anscheinend ebenfalls hungrigen Ernährungs-Experten noch einiges von zahlreichen Besuchern zu hören.
Die Gesprächs-Inhalte der ganz offensichtlich von der Pharmaindustrie gesteuerten Diskussionsteilnehmer Prof. Antes, Prof. Watzl und Prof Biesalski, (die sogenannten Mietmäuler) braucht man nicht im einzelnen wiedergeben, sie dürften jedem von uns bekannt sein. Die Menschen an den Radio-Empfängern (man wollte wohl auch die Personen erreichen die sich kein TV ansehen) wissen jetzt dass es reicht 3 Blätter Salat und einen Apfel zu essen um gesund zu bleiben, vor Vitaminpräparaten wird gewarnt, da man hieran sterben könnte.
Herr Biesalski der hier die Rolle des Vitamin-Befürworters spielte, ist m. E. der skrupelloseste seiner Zunft und entschiedener Vitamin-Verunglimpfer, er war auch der Einzige der Dr. Rath namentlich (natürlich negativ) erwähnte. Mit ihm habe ich einige klärende Worte gewechselt welche ihn sehr alt aussehen ließen, bezüglich der angeblich Mega-dosierten Präparate von Dr. Rath konnte er mir kein einziges nennen, und schon gar nicht um welche Substanzen es sich denn handelt die angeblich zu hoch dosiert sind. Er hat etwas geplappert was man ihm aufgetragen hatte, ohne die genauen Fakten zu kennen. Als ich ihn mit präzisen Angaben auf einen Artikel der AOK - Zeitschrift Vigo, Heft 6 / 2001 hinwies, dass in den USA in den letzten 30 Jahren die Herzkreislauferkrankungen um ca. 60 % zurückgegangen sind, und zugleich ca. 60 % der US-Bevölkerung 100 mal höher dosierte Vitamine einnehmen als es in Deutschland erlaubt ist, da hatte er keine Antwort mehr parat, bewies aber wie abgebrüht er ist. Seine lapidare Antwort lautete, dass muss ein Druckfehler sein, mir ist nicht bekannt dass man mit Vitaminen einen Einfluss auf Herz-Kreislauferkrankungen hat.
Die verantwortlichen beim SWR laden (nach dem Fall Dominik) erneut schwere Schuld auf sich, setzten sie wieder einmal die Profite einer handvoll Großaktionären der Pharmaindustrie über das sinnlose Sterben von Millionen Menschen jährlich, an Volks-Krankheiten welche längst verhinderbar wären, da sie vorwiegend auf Mangelerscheinungen zurückzuführen sind. Diese Clique, deren Namen und Gesichter man sich merken sollte werden sich nicht für alle Zeit einer Bewertung ihres makaberen Handelns durch das Volk entziehen können. Die Wahrheit ließ sich noch niemals für alle Zeit unterdrücken, wehe ihnen, wenn ihr Verhalten als Beihilfe zu Völkermord eingestuft werden sollte. Der Lobbyismus der hier deutlich wird, geht im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen
Mit freundlichen Grüßen
E. Tampier
20.04.2007
Vitamine als Therapie: Nicht nur gegen Erkältungen
Vorbei die Zeiten, als Vitamine lediglich als Helferlein bei Allerweltsbeschwerden wie Erkältungen galten. Neue Untersuchungen zeigen, dass in den Wirkstoffen mehr Heilkraft steckt als bisher vermutet. Aufsehen erregende wissenschaftliche Erkenntnisse zwingen Ernährungsexperten zum Umdenken.
Gemeinsam mit verwandten Substanzen setzen Mediziner beispielsweise Vitamin E weltweit mit Erfolg gegen Herzinfarkt, geistigen Abbau und sogar Krebs ein. Vitamin A beugt Hautkrebs vor.
Als Durchbruch in der Vitaminforschung gilt eine Untersuchung der Universität Cambridge. Die Briten verabreichten einem Teil ihrer 2002 Versuchspersonen, die an Verkalkung ihrer Arterien litten, eineinhalb Jahre lang täglich Vitamin-E-Pillen, einem anderen Teil Scheinpräparate. Ergebnis: In der Gruppe der Vitaminschlucker sank die Herzinfarktrate um 47 Prozent.
Die krebsvorbeugende Wirkung von Vitaminen unterstreicht ein statistischer Vergleich des Harvard-Wissenschaftlers Shumin Zhang. Er wertete Daten der „Krankenschwestern-Gesundheitsstudie“ aus, bei der mehr als 80 000 US-amerikanische Pflegerinnen 14 Jahre lang regelmäßig über Ernährung und Gesundheitszustand befragt worden waren. Dabei zeigte sich unter den jüngeren Frauen vor den Wechseljahren ein deutlicher Zusammenhang zwischen vitaminreicher Kost und Brustkrebsschutz. Frauen, die täglich mehr als fünf Portionen Obst und Gemüse aßen, hatten ein um 23 Prozent verringertes Erkrankungsrisiko im Vergleich zu den Probandinnen, die weniger als zweimal täglich zu den Fitmachern griffen.
Selbst den geistigen Abbau im Alter können Vitamine offenbar bremsen. Ein Test mit 341 Alzheimer-Patienten durch ein Team um die New Yorker Wissenschaftlerin Mary Sano lieferte Hinweise, dass Vitamin E die Zerstörung von Gehirnzellen aufhält. Genauere Daten soll eine große Studie liefern, die an 80 Kliniken in den USA und Kanada durchgeführt wird.
Die Mikronährstoffe wirken nicht nur im Körper, sondern auch von außen. Kosmetikforscher bewiesen jetzt, dass Cremes, die unter anderem die Zellschutzvitamine A, C und E enthalten, Stärke sowie Elastizität der Haut verbessern und sogar Fältchen verringern können.
In Sonnenschutzprodukten vermindert Vitamin-A-Säure die Hautkrebsgefahr, weil sie die Hautzellen vor dem Bräunen mit den schützenden Wirkstoffen auffüllt. Eine noch unveröffentlichte Studie des Instituts für Physiologische Chemie der Universität Düsseldorf gibt neue Hinweise, dass Beta-Carotin, das der Körper zu Vitamin A umwandelt, auch von innen gegen Sonnenbrand wappnet.
Quelle: Focus
Dieses kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
11.02.2007
Viele Menschen in Industrieländern leidem unter Vitaminmangel! 11.2.2007
Fast alle Menschen in Deutschland nehmen von mindestens einem Vitamin zu wenig auf
Köln - In Deutschland leiden praktisch alle Menschen unter einem mehr oder weniger ausgeprägten Vitaminmangel, informiert Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) in Köln und ruft die Bevölkerung zur Umstellung der Ernährungsweise auf. Mit seinem neuen Buch „Vitamin-Ampel“ ist die Auswahl der richtigen, vitaminreichen Lebensmittel besonders einfach. Jeder sollte seine Vitamin-Versorgung überprüfen und gegebenenfalls durch eine Ernährungsumstellung oder die gezielte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln verbessern, fordert der bekannte Ernährungsexperte Müller-Nothmann. Vom Kleinkind bis zum Senior führen die Menschen in Deutschland zu wenig Vitamin D, Pantothensäure und Folsäure zu. Außerdem leiden nahezu alle Erwachsenen in Deutschland unter einer Biotin-Unterversorgung. Selbst um die Vitamin-E-Zufuhr ist es nicht bestens bestellt, wertet Müller-Nothmann verschiedene Ernährungsstudien aus. Lediglich die Vitamin C-, Pyridoxin- und Riboflavin-Aufnahme entspricht den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. Mich verwundert es nicht, dass die Menschen in Deutschland zu wenig Vitamine aufnehmen, betont Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann, der auf die allgemeine Fehlernährung hinweist. Es ist erschreckend, dass gerade einmal zwei Prozent, also nur jeder fünfzigste Mensch in Deutschland, ausreichend Gemüse und Obst verzehren. Dafür gehören Fast Food, Fertiggerichte, gezuckerte Softdrinks und alkoholische Getränke schon zur Alltagsernährung, kritisiert Müller-Nothmann. Viele chronische Krankheiten wie Diabetes mellitus oder entzündliche Leiden erhöhen ähnlich wie bestimmte Medikamente (insbesondere die Antibabypille) den Vitaminbedarf. Natürlich leidet in Deutschland kaum jemand unter den klassischen Vitamin-Mangel-Krankheiten Skorbut, Rachitis, Berberi oder Pellagra, betont Sven-David Müller-Nothmann, Vorsitzender des Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, nachdrücklich. Aber eine Vitaminzufuhr, die deutlich unterhalb der Empfehlungen liegt, ist für den Organismus nicht förderlich. Die Folsäurezufuhr liegt in der Regel 50 Prozent unterhalb DGE-Empfehlungen. Um die Vitamin-Versorgung insgesamt zu verbessern, sollten die Menschen nach Meinung von Sven-David Müller-Nothmann mehr Frischobst sowie rohes und gekochtes Gemüse essen. Außerdem sind Seefisch, hochwertige Pflanzenöle wie Rapsöl und auch Nüsse sowie Samen wichtig. Aber auch fettarmes Fleisch ist ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährungsweise, die durch fettarme Milch sowie Milchprodukte ihre Abrundung findet. Um die Folsäureversorgung zu verbessern, sollte neben grünblättrigem Blattgemüse mit Folsäure angereichertes Speisesalz in der Küche Verwendung finden, empfiehlt Müller-Nothmann. Nicht nachvollziehbar ist für mich immer wieder, warum Ernährungsorganisationen und sog genannte Fachleute in Verlautbarungen oder Schriften erst vor Nahrungsergänzungsmitteln warnen und im letzten Satz darauf hinweisen, dass diese in besonderen Lebenssituationen und bei speziellen Bedarfszuständen sinnvoll sind, erklärt Müller-Nothmann. Fast alle Menschen haben entweder spezielle Bedarfszustände oder befinden sich in besonderen Lebenssituationen. Vor diesem Hintergrund ist Warnung und die sich daran anschließende Aussage nicht nachvollziehbar. Auch Nahrungsergänzungsmittel haben ihren festen Platz in der gesundheitsförderlichen Ernährungsweise. Schon durch die Bezeichnung „Ergänzungsmittel“ zeigen diese freiverkäuflichen Produkte auf, dass sie nicht dem Ersatz einer gesunden Ernährungsweise dienen können. Sonst müssten sie ja „Nahrungsersatzmittel“ heißen. Die von angeblichen Verbraucherschützern und unbelehrbaren Ernährungsexperten immer wieder vorgebrachte Meinung, dass Vitamintabletten sinnlos sowie gefährlich seien und die Bevölkerung sie als Alibi für ein ungesundes Verhalten heranziehe, ist durch Studien längst widerlegt. Eine in der Ernährungsumschau publizierte Studie von Ulbricht und Mitarbeitern zeigt deutlich, dass ohnehin Gesundheitsbewusste auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, während Menschen, die sich praktisch nicht für ihre Ernährungsweise interessieren, diese eben nicht einnehmen. Eine Vitamin-Überdosierung ist über Nahrungsergänzungsmittel ebenfalls nicht möglich, da der Gesetzgeber die Zusammensetzung und Dosierung solcher Produkte festgelegt hat und überprüft. Abschließend weist Müller-Nothmann darauf hin, dass neben der Vitamin-Versorgung in Deutschland auch die Zufuhr der Mineralstoffe - also der Mengen- und Spurenelemente - nicht immer ausreichend sei. Die neue Vitamin-Ampel von Sven-David Müller-Nothmann macht eine optimale Vitamin-Versorgung einfach, denn sie enthält über 16.000 Werte. Vitaminangaben von Lebensmitteln, die besonders leicht die Bedarfsdeckung erreichen, sind nach dem von Sven-David Müller-Nothmann entwickelten Ampelprinzip grün gedruckt. Individuelle fachärztliche Beratung ermöglicht das Beratungsportal www.qualimedic.de.
Hier können die Nutzer in 57 Online-Sprechstunden 55 Fachärzte kostenlos um Rat fragen. Auf der neuen Seite http://www.vitalstoffakademie.de kann ein Vitamin-Checkup durchgeführt und ausgewiesene Vitamin-Experten um Rat gefragt werden. Bibliografische Daten des Buchs: Vitamin-Ampel, Knaur Verlag, Sven-David Müller-Nothmann, ISBN 3-426-64364-2, 8,95 Euro.
Lesen Sie das Buch von Dr. Rath: "Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt-aber wir Menschen" MR Verlag ISBN 90-76332-01-0 oder egon.tampier@gmx.de
03.02.2007
Aminosäuren: Ein Heilmittel mit Zukunft?
In der deutschen Ernährungsmedizin spielen Aminosäuren bislang kaum eine Rolle. Dabei sind sie an der Regulation sämtlicher Prozesse im menschlichen Körper beteiligt.
Die Wirksamkeit von Aminosäuren in der Therapie unterschiedlichster Erkrankungen konnte nun durch wissenschaftliche Studien belegt werden. Auf die Anerkennung durch die Medizin in Deutschland muss allerdings noch gewartet werden.
Aminosäuren sind die Grundbausteine, aus denen sich Eiweiße, wissenschaftlich Proteine genannt, zusammensetzen. Diese sind wiederum essentieller Bestandteil von Geweben und anderen Körperbestandteilen wie z.B. Enzymen, Antikörpern und Hormonen.
Auch regeln die Proteine eine Reihe von Steuerungsvorgängen im menschlichen Körper. Dazu zählen unter anderem die Entgiftung des Organismus von Schadstoffen und der Stoffwechsel für den Energiegewinn. Laut Dr. Jürgen Reimann von der Gesellschaft für angewandte Aminosäurenforschung in der Therapie und Praxis (GFA) haben Aminosäuren daher bei vielen Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen eine große Bedeutung.
Leider kommt die Aminosäurezufuhr in der Ernährung der Deutschen häufig zu kurz, so dass diese den Patienten zur Prophylaxe und Therapie vieler Erkrankungen extra zugeführt werden müssen. Insbesondere Vegetarier sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen der Leber und der Niere haben ein hohes Risiko für einen Aminosäuremangel.Im Rahmen neuer Therapiestrategien für vielfältige Erkrankungen spielen Aminosäuren eine große Rolle. So sind Wissenschaftler insbesondere auf die immunstärkende Wirkung aufmerksam geworden, welche sich für Menschen mit Abwehrschwäche günstig auswirken dürfte. Bestimmte Aminosäuren haben darüber hinaus einen positiven Einfluss auf den Knochenstoffwechsel, was besonders für die Osteoporosebehandlung relevant ist.
Auch in der Therapie von Prostata-Erkrankungen, chronischen Lebererkrankungen und Fibromyalgie kann von der Wirkung entsprechender Aminosäuren profitiert werden. So konnte Professor Dr. Enno Freye von der Universitätsklinik Düsseldorf nach der Gabe von Aminosäuren z.B. eine verringerte Schmerzwahrnehmung und eine erhöhte Schmerztoleranz nachweisen. Sogar in der Krebstherapie sind Aminosäuren von außerordentlicher Wichtigkeit: Studien von Dr. Tallberg aus Helsinki konnten belegen, dass Patienten, die unter Prostata-, Blut- und Hautkrebs leiden, von der Einnahme von Aminosäuren und anderen Mikronährstoffen massiv profitieren.
So kann die überlebensnotwendige körperliche Abwehr bei Krebspatienten entscheidend gestärkt werden. Weitere Einsatzgebiete sind die Depressionstherapie und das Herz-Kreislauf-System. So stellt das multifunktionale Heilmittel einen wirksamen Schutz vor Herzkrankheiten dar, da die Durchblutung des Herzens und des Gehirns optimiert werden. Schließlich vermögen Aminosäuren auch im Rahmen von Anti-Aging-Strategien für Stimmung zu sorgen, sie werden sogar schon als "Natural Viagra" bezeichnet.
© Lifeline.de
04.01.2007
Liebe Mitglieder unserer Gesundheits-Allianz, liebe Freunde, nun sind wir im Jahr 2007 angekommen und es wird sicherlich ein ganz wichtiges Jahr für unsere Arbeit.
Die "alten Kräfte" wehren sich mit blanken Zähnen, um den Untergang ihres skrupellosen Geschäfts mit der Krankheit doch noch hinauszuzögern. Dazu gehören Wolfgang Schäubles Versuche, das Grundgesetz auszuhebeln, der geplante Einsatz der Bundeswehr im Innern, das platzieren von Trojaner-Spionen in die Computer von 680 Millionen Deutschen (in NRW bereits gesetzlich erlaubt) und und und.
Kein Zweifel, die Polit-Kamarilla des Pharma-Kartells - von Bush bis Merkel - braucht die Diktatur um zu überleben, nicht nur europaweit, sondern weltweit.
In der Anlage finden Sie eine Presseerklärung, die in diese Landschaft passt. Aber vergessen wir nicht: All dies sind keine Zeichen von Stärke, sondern von Verzweiflung.
Niemand kann die Befreiung der Menschen vom unsäglichen Joch des Geschäfts mit der Krankheit noch aufhalten. Deshalb machen wir auch im Neuen Jahr in aller Frische weiter.
Mit den besten Wünschen für 2007,
03.11.2006

22.10.2006
DER KREUZZUG GEGEN VITAMINE
Die Medien sind sich offensichtlich einig. Sowohl im TV als auch in Zeitschriften sprechen sie immer wieder vom großen Schwindel mit den teuren Vitaminpillen. Vitaminpräparate sollen wirkungslos, ja sogar gefährlich sein, aber auf jeden Fall ein Riesengeschäft. Es wird auf neue wissenschaftliche Studien hingewiesen, die gezeigt haben sollen, dass zusätzliche Vitamine keine Vorteile für die Gesundheit bringen.
In diesen Berichten werden meistens nur Personen zitiert, die Negatives über Vitamine zu sagen haben. Niemals kommen Leute zu Wort, die selbst täglich Vitamine einnehmen und von den vielen gesundheitlichen Vorteilen aus eigener Erfahrung berichten könnten.
Ein gutes Beispiel wäre z.B. meine eigene Mutter. Laut Hausarzt müsste sie wegen ihres Übergewichts, wie alle anderen Patienten in ihrem Alter, zuviel Cholesterin, einen zu hohen Blutdruck und Herz-Kreislaufprobleme haben. Dies war auch der Fall. Aber Dank der regelmäßigen Einnahme von Vitaminen und anderen Vitalstoffen aus unserem Programm haben sich ihr Blutdruck und ihre Blutwerte normalisiert und auch die extremen Gelenkschmerzen, unter denen sie gelitten hatte, sind verschwunden. Alles mit Produkten, die laut Medien ein Schwindel sind und eigentlich gar nicht wirken.
Wie vielen unserer Kunden ist es meiner Mutter aber total egal, was die Medien berichten. Sie weiß schließlich ganz genau, dass sie all diese positiven Veränderungen in ihrer Gesundheit und Vitalität der zusätzlichen Einnahme von Vitaminen verdankt.
Wirken Vitamine oder wirken sie nicht ?
Es ist extrem unseriös zu behaupten, dass Vitaminpillen nicht wirken. Vitamine werden ja nicht nur zur Ergänzung der Nahrung eingenommen, sondern auch von Ärzten zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Unterstützung der Heilungsprozesse des Körpers eingesetzt.
> Zum Beispiel müssen einer im Koma befindlichen Person laufend Vitamine über Infusionen zugeführt werden, um alle Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Ohne Vitamine würde diese Person schon bald sterben. Vitamine wirken also.
> Gynäkologen verschreiben Frauen sofort nachdem sie schwanger werden ein Vitaminpräparat, um zu verhindern, dass das Kind aufgrund eines Folsäuremangels behindert oder sogar tot zur Welt kommt. In den USA werden deshalb schon seit 1996 Nahrungsmittel mit Folsäure und anderen Vitaminen angereichert, was zu einem deutlichen Rückgang von Fehlgeburten geführt hat. Glauben Sie wirklich, dass Folsäure das einzige Vitamin ist, an dem es uns trotz allem Überflusses mangelt ? Vitamine wirken auch hier.
> Wenn jemand unter Zahnfleischbluten leidet und Vitamin C, am besten in Kombination mit OPC einnimmt, verschwindet das Zahnfleischbluten innerhalb von zwei Wochen. Auch hier wirken Vitamine.
> Der Hauptgrund für Haarausfall bei Frauen ist ein Vitamin- und Mineralstoffmangel. Wird z.B. ein gutes Multivitamin eingenommen, stoppt es den Haarausfall schon innerhalb von kurzer Zeit. Vitamine wirken auch hier.
> Wenn eine ältere Person an Osteoporose leidet, verschreibt der Arzt Vitamin D und Calcium. Dadurch nimmt die Knochendichte zu und ein weiteres Voranschreiten der Osteoporose wird verhindert. Auch hier wirken Vitamine.
> Laut Weltgesundheitsorganisation erblinden noch immer jährlich 500.000 Kinder in den Entwicklungsländern wegen einem Mangel an Vitamin A. Werden diesen Kindern Vitamin A Pillen verabreicht, kann die Erblindung zu 100% verhindert werden. Vitamine wirken auch hier.
Dies sind nur einige Beispiele die zeigen, wie verantwortungslos die Medien berichten wenn sie behaupten, dass Vitaminpillen nicht wirken. Damit gefährden sie die Gesundheit von Millionen von Menschen. Denn schon mit einem guten Multivitamin können fast alle Mangelkrankheiten auf einfachste und sichere Weise vermieden werden. Deshalb ist die zusätzliche Einnahme von Vitaminen wie eine Versicherung für Ihre Gesundheit.
Haben wir einen Mangel oder haben wir keinen ?
Jeder Arzt kann Ihnen bestätigen, dass wir ohne Vitamine innerhalb weniger Monate sterben würden. Dies bestätigt auf der einen Seite wie wichtig sie sind, und auch, dass wir offensichtlich über die Nahrung genug Vitamine aufnehmen, um am Leben zu bleiben. Die große Frage ist aber, ob wir mit unserer Nahrung wirklich ausreichende Mengen zuführen, um gesund und vital zu bleiben.
In der orthomolekularen Medizin geht man davon aus, dass zirka 75% aller Krankheiten auf einen Mangel an Vitaminen und anderen Vitalstoffen zurückzuführen sind. Dies deckt sich auch mit der Beobachtung, dass es zu einem starken Anstieg aller Zivilisationskrankheiten gekommen ist, seit wir immer mehr denaturierte Nahrung zu uns nehmen, die immer weniger Vitamine enthält.
Ein großer Teil der Bevölkerung befindet sich deshalb in einem Zustand, den man nur als Halbgesundheit bezeichnen kann. Menschen leiden an allen möglichen Beschwerden, von Allergien bis Schlaflosigkeit, für die es offensichtlich keinen Grund und auch keine Heilung gibt. Nur die Symptome werden vom Arzt mit Medikamenten behandelt. Beobachten Sie die Essensgewohnheiten Ihrer Mitmenschen und entscheiden Sie selbst, ob es vielleicht an einem Mangel an Vitaminen und anderen Vitalstoffen liegen könnte, dass so viele von uns nicht gesund sind.
Ist ein Vitaminmangel vorprogrammiert ?
Hier sind noch weitere Gründe, warum ich persönlich überzeugt bin, dass der größte Teil der Bevölkerung heute an einem chronischen Vitaminmangel leidet. Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das seine Nahrung kocht. Hitze zerstört aber immer einen großen Teil der enthaltenen Vitalstoffe. Weiter behandeln wir die meisten Nahrungsmitteln in irgendeiner Weise, um sie haltbar zu machen. Zusätzlich muss unser Körper noch Spritzmittel, Abgase, Zigaretten, Alkohol und Medikamente entgiften. Was glauben sie, was er dazu in großen Mengen benötigt ? Vitamine und andere Vitalstoffe. Nur sie können die Entgiftung des Körpers optimieren und ihn schützen. Das bedeutet, je höher die Belastung mit den oben genannten Umweltgiften, desto höher ist auch der Bedarf und Verbrauch an Vitaminen. Ein Vitaminmangel ist deshalb vorprogrammiert, wenn man nicht ganz bewusst auf eine vitaminreiche Ernährung achtet oder zusätzlich Vitamine einnimmt.
Sind Vitamine wirklich gefährlich ?
Vitamine werden weltweit von Millionen Menschen täglich eingenommen und dies oft in extrem hohen Dosen. Obwohl ständig vor Überdosierungen gewarnt wird, ist bisher noch nie eine Person an einer Vitaminvergiftung gestorben. Selbst Nebenwirkungen in irgendeiner Weise kommen bei der Einnahme von Vitaminen in der empfohlenen Dosierung nicht vor. Warum die Bevölkerung dennoch über die Massenmedien oft falsch informiert wird, was die Sicherheit und Wirkung von Vitaminen betrifft, hat mehrere Ursachen. Zum einen verkaufen sich Zeitschriften besser mit einem reisserischen Titel. Da aber in den Medien so regelmäßig und unseriös vor Vitaminen gewarnt wird, befürchten wir, dass dahinter ein ganz anderer Grund steckt.
Eine gesundes Volk ist eine wirtschaftliche Katastrophe.
Personen, die auf ihre Gesundheit achten, ernähren sich bewusst, bewegen sich regelmäßig, rauchen nicht, trinken wenig Alkohol und sind weniger krank. Auf den ersten Blick sieht es aus, als ob dies nur positiv wäre. Schließlich hört man doch ständig, dass wir uns das derzeitige Gesundheitssystem nicht mehr leisten können. Dies ist auch korrekt.
Aber jedes Mal, wenn Sie und ich krank werden, verdient ein ganzer Rattenschwanz an Firmen eine Menge Geld. Wir benötigen Untersuchungen, Krankenhausaufenthalte, Therapien und vor allem teure Medikamente. Im Vergleich dazu kann man mit dem Vorbeugen von Krankheiten kaum etwas verdienen. Deshalb befürchten wir, dass große Konzerne, die an der Krankheit Milliarden verdienen, die Medien missbrauchen, um die Bevölkerung falsch zu informieren und zu verunsichern. Aus deren Sicht ist ein gesunder Bürger eine wirtschaftliche Katastophe.
Da immer mehr Menschen ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen und zusätzlich Vitamine einnehmen, gehen wir davon aus, dass Vitamine in den kommenden Jahren immer brutaler angegriffen werden. Ich kann Sie deshalb nur bitten, sich soweit wie möglich über die Vorteile von Vitaminen und anderen Vitalstoffen zu informieren, um nicht hilflos den oft falschen Aussagen der Medien ausgeliefert zu sein.
09.10.2006
HamburgVerfahren gegen umstrittenen Dr. Rath eingestellt
Das Verfahren gegen den umstrittenen Mediziner Matthias Rath wegen möglichen Verstoßes gegen das Arznei- und Heilmittelgesetz ist gegen eine Geldbuße eingestellt worden. In die Schlagzeilen geraten war Rath in Zusammenhang mit der Behandlung des an Krebs gestorbenen Dominik aus Rheinland-Pfalz.
Der 50-jährige Alternativmediziner muss 33.000 Euro an die Stiftung "Das behinderte Kind" zahlen.
Richter Torsten Bartels sagte bei der Urteilsverkündung im Hamburger Amtsgericht, der Prozess habe gezeigt, dass es Alternativen zur Schulmedizin im Bereich der Krebsprophylaxe gebe und in Zukunft vielleicht auch alternative Krebstherapien geben werde. Rath habe sich damit sehr früh beschäftigt und vielleicht sogar eine Vorreiterrolle. Allerdings konnte der Eindruck entstehen, dass seine Präparate Krebserkrankungen heilen oder vielleicht sogar zum Stillstand bringen könnten. So weit sei die Forschung noch nicht. Der Mediziner habe Fehler gemacht in der Darstellung seiner Forschung. Bei dem Prozess sei nicht der Eindruck entstanden, dass es sich bei Raths Methode um Scharlatanerie handle.
Die Staatsanwaltschaft hatte Rath vorgeworfen, Vitaminprodukte ohne nötige Zulassung in Deutschland zu vertreiben. Zudem habe er auf seiner Website den falschen Eindruck erweckt, seine Produkte könnten sicher akute Krebserkrankungen heilen. Rath hatte zu Prozessbeginn im September alle Beschuldigungen zurückgewiesen. "Eine sichere Heilung bei Krebserkrankungen habe ich nie versprochen", so der Mediziner. Das jetzige Urteil steht nicht in Zusammenhang mit dem Fall Dominik.
Vitamin- statt Chemotherapie
Rath war in Zusammenhang mit dem Tod des krebskranken Dominik aus Steinebach (Kreis Altenkirchen) im Westerwald in die Schlagzeilen geraten. Er hatte den Jungen mit Vitaminpräparaten behandelt. Dominiks Eltern hatten ihre Hoffnungen auf eine Vitamintherapie gesetzt und eine Chemotherapie abgebrochen.
Der Neunjährige war im November 2004 in Mexiko gestorben. Nach seinem Tod hatten die Eltern auf ihrer Internetseite die deutschen Schulmediziner für Dominiks Sterben verantwortlich gemacht. Auch Rath hatte behauptet, der Patient sei nicht an Krebs, sondern an den Folgen vorheriger ärztlicher Kunstfehler, vor allem einer Brustpunktion, gestorben.
http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=1021264/7e6u1u/index.html
06.09.2006
Schwerer Schlag gegen Pharma-Kartell:Gericht untersagt dem Britischen Ärzteblatt, Lügen über Dr. Rath zu verbreitenWichtiger Erfolg für unsere Gesundheits-Allianz!In seiner Ausgabe vom 22.07.06 reihte sich das offizielle Ärzteblatt Großbritanniens in die Vielzahl unwahrer Berichterstattungen über Dr. Rath und die Verunglimpfungen seiner Person ein. Das British Medical Journal (BMJ) ist eine der größten medizinischen Fachzeitschriften Europas – und Großbritannien ist das zweitgrößte Pharma-Exportland der Erde.
Wie kleine aufgeschreckte „Wadenbeißer” lief das BMJ einer Entwicklung hinterher, die längst nicht mehr aufzuhalten war: Das bevorstehende Ende der Krebsepidemie mit Hilfe der von Dr. Rath begründeten Zellular Medizin und den Zusammenbruch des milliardenschweren „Chemo”-Pharmamarktes, von dessen Fortbestand britische Pharmakonzerne maßgeblich profitieren.
Doch die Wadenbeißer-Aktion des BMJ wurde zum Rohrkrepierer: In seiner Meldung vom 22. Juli 2006 hatte das BMJ in seiner wöchentlich erscheinenden Zeitschrift sowie seiner Online-Ausgabe verbreiten lassen, Dr. Rath würde in Deutschland wegen „Betrugs” vor Gericht angeklagt. Mehr noch, der mit unwahren Behauptungen gespickte Artikel des BMJ unterstellt sechs Monate nachdem das Todesermittlungsverfahren offiziell abgeschlossen wurde, dass Dr. Rath für Dominiks Tod mitverantwortlich sei. Um die Aufmerksamkeit der Leser auf den mit Lügen gefüllten Text zu lenken, fügten Sie ein Bild von Dominik bei, das diesen nicht etwa während der Zeit der Einnahme von Zell-Vitalstoffen zeigt, sondern als einen Krankenhauspatienten, der nach 15 Zyklen Chemotherapie bis auf die Knochen abgemagert ist.
Der Abdruck dieses erschütternden Bildes im Zusammenhang mit dem Artikel suggeriert dem Leser, dass Dr. Rath – und nicht die literweise verabreichten Zellgifte der „Chemo” – für den erbarmungswürdigen Zustand des Kindes verantwortlich ist.
Mit dieser lügnerischen Berichterstattung reiht sich das einstmals renommierte British Medical Journal in die Reihe der Boulevardzeitungen von Bild bis Burda-Blätter ein, die Unwahrheiten über Dr. Rath verbreiten und ihn dadurch massiv verunglimpfen. Ein Versehen ist auch im Fall des BMJ ausgeschlossen: Obwohl dem Herausgeber und Chefredakteur des Blattes die objektiven Fakten bereits vor vier Wochen rechtsverbindlich zugestellt worden waren, sahen diese keinerlei Anlass, ihre offensichtliche Falschdarstellung freiwillig zu widerrufen.
Angesichts der offenkundigen Unwahrheit der aufgestellten Behauptungen erließ das Landgericht Köln jetzt eine einstweilige Verfügung, die es dem British Medical Journal bei einer Androhung einer Strafe von bis zu 250.000 Euro in Deutschland verbietet, weiter derartige Unwahrheiten zu verbreiten. Ein entsprechendes Klageverfahren ist auch in England eingeleitet.
Schon jetzt kann die Bedeutung dieser Entscheidung nicht hoch genug eingeschätzt werden. Mit diesem unwahren Artikel kommt die ganze Verzweiflung der Vertreter einer überholten „Chemo”-Krebsmedizin zum Ausdruck. Dr. Rath sagte dazu: „Ich bin überzeugt, dass das British Medical Journal das Ausmaß des Schadens, noch gar nicht begriffen hat, den es sich mit diesem Artikel voller Unwahrheiten selbst zugefügt hat. Solange sich die Erde dreht, werden die Menschen dies als Versuch werten, einen medizinischen Fortschritt zu diskreditieren, der Millionen Menschenleben retten kann.”
Mit dieser gerichtlichen Verfügung kann unsere Gesundheits-Allianz einen weiteren historischen Erfolg verbuchen, der es unseren Gegnern in Zukunft schwerer machen wird, die Arbeit unserer Gesundheits-Allianz, den Durchbruch der Zellular Medizin gegen Krebs und Dr. Rath als dessen wissenschaftlichen Pionier öffentlich zu diskreditieren.
Es bleibt zu wünschen, dass das BMJ und andere Medien die Zeichen der Zeit erkennen: Der wissenschaftliche Durchbruch der Zellular Medizin zur Beendigung der Krebsepidemie ist nicht mehr aufzuhalten. Wer jetzt noch dagegen Amok läuft, wird zusammen mit der Pharma-„Chemo” – der „Giftkur ohne Nutzen” – untergehen. Die irregeleiteten Patienten, deren Angehörige – und deren Hinterbliebene – werden die Verantwortlichen dieses skrupellosen Geschäftes auch in den Medien gerichtlich zur Rechenschaft ziehen.
Die einzig richtige Entscheidung im Interesse von Millionen Patienten ist jetzt, die Sackgasse einer überholten Pharma-Krebsmedizin zu verlassen und die besten Methoden zur Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit zur Verfügung zu stellen und weiterzuentwickeln. Die zellular-medizinische Forschung bietet dafür die Grundlage.
06.07.2006
Hallo,
zur Information, ich habe als Arbeitskreis Gesundheit der AGFG folgenden Leserbrief an 5 Zeitungen geschickt, in denen dieser Artikel von Münzel erschienen ist.
Leserbrief:
Vitamine können mehr schaden als nutzen
Mit Interesse habe ich diesen Artikel gelesen und wieder einmal festgestellt, dass man Studien nur teilweise oder aus dem Zusammenhang gerissen zitiert. Es scheint wohl Interessensgruppen zu geben, die davon profitieren. In dem Artikel vom 19.05.06 wurde die Studie von Dr. Levy et al. erwähnt, in der Frauen mit einem bestimmten Genotyp nicht von der antioxidativen Wirkung von Vit. C profitierten und dass hier die Gefäßschäden erhöht waren. Soweit ich informiert bin, ist das die einzige Studie in dieser Art, über die anderen 15-16 000 positiven Vitamin C-Studien wird so gut wie nie berichtet. Mit diesem Bericht widerspricht der Mainzer Prof. Münzel auch seinen eigenen Untersuchungen in denen er feststellte, dass Vit. C sehr wohl bei längerer Einnahme die Durchblutung und endotheliale (Innenschicht der Gefäße) Dysfunktion nutzbringend beeinflusst (J. Am. Coll. Cardiol. 2003 Sep. 3; 42 (5): 814-22). Lt. jüngster Pressemitteilung der Johannes Gutenberg Universität Mainz bekommt Münzels Abteilung Millionengelder von Boehringer. Im Gegenzug widerruft er seine eigenen Erkenntnisse und leistet nunmehr dem Pharma-Kartell Liebesdienste. Deutlicher geht`s nicht mehr. Weiter wurde in dem Artikel geschrieben, dass Vitamin E in Dosis von 400 mg/tgl. die Lebenserwartung verkürzt. Oben genannter Dr. Levy fand aber in seiner Studie heraus, dass 400 mg Vit.E täglich das Risiko eines Herzinfarktes um 43% und jenes an einer Herzerkrankung zu sterben um 55% reduziert. Jeder sollte sich fragen, warum positive Ergebnisse in der Vitaminforschung dem Bürger weitestgehend vorenthalten werden. Es ist richtig, dass Vit.E nach Abfangen eines Radikals selbst zum Radikal wird. Therapiert man mit Vitalstoffen, sollte man sich von dem Denken der Pharmakologen verabschieden. Hier bevorzugt man soweit als möglich Monopräparate um die Gefahr der Interaktionen so gering wie möglich zu halten. Bei Nahrungsergänzungen ist das anders. In der Natur kommen diese nur in Kombination vor und unterstützen sich gegenseitig und das muss man nutzen. Vitamin C z.B. regeneriert Vitamin E und es entsteht kein Radikal. Alles in allem zeigt das mal wieder, dass Aufklärung über den richtigen Einsatz von Nahrungsergänzungen überaus wichtig ist, auch bei Medizinern.
Heidi Schmidt Leiterin des Arbeitskreises Gesundheit
11.04.2006
Orthomolekulare Medizin
Von dem amerikanischen Biochemiker und zweifachen Nobelpreisträger Linus Pauling kommt diese Definition:
“Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheit durch Veränderung der Konzentration von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.”
“Orthos” (griech.) = richtig, gut und “molekular” (latein.) = Molekül, Baustein
Aus diesem Zitat ist ersichtlich, daß nicht nur die Therapie im Krankheitsfall für Diabetes Mel., Bluthochdruck, Hypercholesterinämie, Niereninsuffizienz, Leberinsuffizienz, Zöliakie, Allergien, Rheumatische Erkrankungen und Tumorerkrankungen, sondern auch eine vorbeugende Gabe sinnvoll ist, um die Vitalität bis in das hohe Alter zu erhalten. Darüber hinaus belegen neuere Untersuchungen, dass im Laufe der Evolution der Mensch verlernte gewisse Vitamine selbst zusammenzusetzen. Durch vorbeugende Gabe können Alterungsprozesse verzögert werden.
Unter den nun folgenden Rubriken finden Sie die lebensnotwendigen Stoffe, die in einer ausgewogenen Nahrungszusammenstellung enthalten sind und in folgenden Richtwerten aufgenommen werden sollten. Es wird angegeben, welche Mangelerscheinungen auftreten können und auf welches Organ die Stoffe wirken.
Vitamine in der Orthomolekularen Medizin
Vitamin A: 1.000 - 5.000 IE (A - Mulsin forte) Prävention maligner Formation, Verringerung der Kardiotoxität, Erhöhung der Zytotoxität der Abwehrzellen, Verringeung von Herzerkrankungen, Schlaganfall Vitamin B1: Polyneuritis, Berberi, Müdigkeit, Appettimangel Vitamin B2: Mangel bei älteren Menschen, Hautveränderungen Vitamin B3: Herzerkrankungen, Tumoren, Psychische Störungen Vitamin B6: Neurologische Störungen, Herzerkrankungen, Krebs, Tumoren Vitamin B12: Herzerkrankungen, Schmerzsyndromen, Nervenschädigungen Vitamin C: 1.000 - 3.000g/ die Pulver, i.v. – Infusionen ,Erhöhte Infektresistenz, verbesserte Immunabwehr, Verminderung der Arteriosklerose Vitamin E: 100 - 800 mg/ die Verminderung von Mukositis, Verminderung der Kardiotoxität, Erhöhung der Zytotoxität, Antioxidans Beta - Karotin: 1 - 1,5mg/ die , das heißt in Deutschland 3.300 i. E., in den USA 5.000 i. E. Vitamin D: 100 – 400 i. E., Osteoporose, Herzerkrankungen Vitamin K: nicht genau bekannt, verhindert Blutungen, Krebsprävention fraglich Folsäure: Depressionen, psychische und neurologische Störungen, Schleimhautveränderungen Pantothensäure: Müdigkeit, Durchfall, Infektabwehr Biotin: Hautveränderungen, psychische Störungen, beim Menschen ist Mangel selten Mineralstoffe und Spurenelemente Magnesium: 300 – 400mg, Nerven, Muskeln, Herz, Blut Selen: 50 - 600 µg/ die (Selenase, Seltrans) Verminderung von Nephro - und Kardiotoxität, Zellschutz Aktivierung von Reperaturenzymen der DNA Zink: Bestandteil von über 100 Enzymen (ZinkorotatPOS) Beeinflussung von T - cell Populationen, Lymphozytenstimulation, Makrophagenaktivierung Eisen: 2 – 25mg, Sauerstofftransport zu und Kohlendioxidtransport von den , Zellen Kupfer: 2 – 4mg, Rote Blutkörperchen uund Abwehrkraft Mangan: 2 – 5 mg, Knorpelbildung, Entgiftung Chrom: 50 – 200 mcg, Fettverbrennung, Zuckerverwertung Molybdän: 150 – 500 mcg, Stoffwechsel, Kariesschutz Jod: 200 mcg, Wachstum, Energiegewinnung Kalzium: Knochenbilduung, Zähne
Essentielle Fettsäuren:
Ungesättigte Fettsäuren sind nicht von dem Körper zu synthetisieren. Ihre Aufnahme durch die Nahrung ist unabdingbar. Omega – 6 – Fettsäuren Tagesbedarf 7 – 10 g. Omega – 3 – Fettsäuren T.agesbedarf 1 – 2g Hohe Konzentrationen in Pflanzenölen und Kaltwasserfischen: Makrele, Hering, Kabeljau, Lachs, aber auch Wild.
Die Orthomolekulare Medizin ist eine Disziplin, die in den USA bereits 1978 als offizielles Heilverfahren in die Medizin eingeführt wurde. Seit einigen Jahren wächst auch in Europa die Zahl der orthomolekularen Therapeuten. Wie wirkt diese Therapieform, deren Prinzip beeindruckend einfach und logisch ist? Inwieweit kann sie Krankheiten erfolgreich vorbeugen und behandeln? Viele Erkrankungen entstehen durch einen Mangel oder ein Ungleichgewicht an Vitalstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme, Fettsäuren). Das Ziel der orthomolekularen Therapie ist es, dem Organismus diejenige Menge an Nährstoffen konzentriert zuzuführen, die eine Eigenregulation wieder herstellt. Die Orthomolekulare Medizin verwendet also ausschließlich Substanzen (Moleküle), die natürlicherweise im menschlichen Organismus vorhanden sind und benötigt werden. Der Ausdruck "orthomolekular" wurde 1968 von dem Biochemiker Linus Pauling geprägt: "Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind." Und weiter: "Das Wort orthomolekular kann eventuell als griechisch-lateinisches Mischwort kritisiert werden. Ich habe jedoch kein anderes Wort gefunden, welches ebenso gut die Idee von den richtigen Molekülen in den richtigen Mengen ausdrückt."
Körpereigene Regulationsmechanismen in Gang setzen
Die Orthomolekulare Medizin ist keine "alternative Medizin" sondern basiert auf wissenschaftlichen, nachvollziehbaren, medizinischen und biochemischen Grundlagen. Das Besondere an dieser Therapieform ist, dass nicht Arzneimittel, welche Symptome einer Erkrankung unterdrücken, Verwendung finden sondern Substanzen, welche im Idealfall die Ursache einer Erkrankung beseitigen.
Natürlich ist auch die Orthomolekulare Medizin keine Wundertherapie. Doch sie kann in sehr vielen Fällen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass körpereigene Regulationsmechanismen (z. B. reagiert unser Körper auf einige Infekte mit Fieber) und Selbstheilungskräfte in Gang kommen, die eine Therapie mit oftmals nebenwirkungsreichen Arzneien überflüssig macht. Aber auch andere Therapieformen können durch Unterstützung der Nährstofftherapie wirkungsvoller werden. Nehmen wir das Beispiel der zunehmenden immunologischen Schwächen, mit denen insbesondere unsere Kinder zu kämpfen haben. Die Folgen einer reduzierten Immunlage sind z. B. häufig wiederkehrende Infekte. In vielen Fällen beruht dieses Phänomen auf einer schlechten Versorgung mit dem Metall Zink. Die durch Zinkmangel in Form von ständigen Erkältungen, Mittelohrentzündungen, Pilzinfektionen oder anderen Infekten können nicht mit Antibiotika richtig und ursächlich behandelt werden. Hier hilft zur Beseitigung der Ursache eine Zinkeinnahme. Sind nun gerade in der Initialphase, also am Anfang, der orthomolekularen Therapie andere Arzneimittel - ganz gleich, ob allopathische oder naturheilkundliche - notwendig, wird jeder leicht feststellen können, dass diese Mittel plötzlich deutlich bessere Wirkung zeigen.
Nährstoffmangel trotz Überfluss
Schon recht früh wurde von den Wissenschaftlern in den USA erkannt, dass die Qualität der Lebensmittel in den industrialisierten Ländern die Gesundheit stark beeinträchtigen kann. Studien zeigen, dass auch in bäuerlich strukturierten Ländern, in denen ernährungsphysiologisch minderwertige Nahrungsmittel eingeführt wurden, zuvor unbekannte Krankheiten auftraten oder bestimmte Krankheitsbilder erheblich zunahmen.
Der Einfluss der Industrialisierung (neue Techniken der Be- und Verarbeitung von Lebensmitteln, Trennung von Wohnung und Arbeitsplatz, kein eigener Garten, Berufstätigkeit der Frauen) führte zu Veränderungen der Lebensgewohnheiten. Die "Lebensmittelindustrie" hielt ihren Einzug mit Brühwürfeln, Erbswurst, Trockenkartoffeln, Zucker und ausgemahlenem Mehl. Diese Entwicklung setzt sich bis heute ungebremst fort. Mikrowellen-Fertigkost, konservierte Nahrungskonzentrate, gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, geschönte und aufgepäppelte, aber ernährungs-physiologisch minderwertige oder sogar schädliche Produkte werden in hoher Zahl konsumiert.
Im deutschen Ernährungsbericht von 1984 wurden z. B. die Vitamine C, B1, B2, B6 und Folsäure als kritische, d. h. nicht ausreichend vorhandene Nährstoffe eingestuft. Unterversorgungen gibt es auch bei Mineralstoffen, der essentiellen Linolsäure und bei Aminosäuren.
Die Massenherstellung von Nahrungsmitteln ist primär industriefreundlich ausgerichtet. Möglichst lange Haltbarkeit wird am billigsten erzielt, indem auch Nährstoffverluste in Kauf genommen werden. Die Nordamerikaner gehören heute zu den qualitativ am schlechtesten ernährten Menschen der Erde, wobei die Zivilisationskrankheiten immer noch ständig zunehmen. Letztlich haben diese Umstände dazu geführt, dass in den USA die Forschung nach den Ursachen dieser besorgniserregenden Entwicklung vorangetrieben wurde und somit der Grundstein für die Orthomolekulare Medizin gelegt wurde.
Orthomolekulare Prinzipien sind nicht neu
Die klassische Medizin nutzt seit langer Zeit orthomolekulare Therapieansätze. Doch werden die Erkenntnisse und Möglichkeiten der Orthomolekulartherapie bei weitem nicht so intensiv und konsequent genutzt. Darüber hinaus klafft immer noch ein Widerspruch zwischen der praktischen Anwendung und den theoretischen Erkenntnissen. So finden in der Schulmedizin z. B. weder das Element Magnesium noch Zink seinen Platz in der Routinediagnostik bzw. -therapie. Obwohl längst seriös belegt ist, wie bedeutsam heute diese Elemente sind. Man kann getrost von einem erheblich erhöhten Krankheitsrisiko sprechen, wenn solche Elemente im defizitären Bereich liegen oder der Organismus nur unzureichend versorgt ist.
In einigen Ansätzen wird also die –orthomolekulare Therapie - letztlich aber nicht unter dieser Fachbezeichnung- seit langem in der Medizin angewendet, zum Beispiel:
Bei chronischen Schmerzzuständen werden die Vitamine des B-Komplexes (B1, B6 und B12) verabreicht, um die Reparatur der geschädigten und überreizten Nerven zu gewährleisten.
Bei einer bestimmten Form der Blutarmut, der perniziösen Anämie, wird Vitamin B12 zugeführt.
Bei Herzerkrankungen bzw. Herzrhythmusstörungen stabilisiert die Substitution von Magnesium und / oder Kalium.
Als aktuelles Beispiel für orthomolekulare Therapieansätze in der konservativen Medizin ist noch die Therapie mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure bei einem erhöhten Homocysteinspiegel zu nennen. Die Bestimmung des Homocysteins ist eine moderne Möglichkeit, das arteriosklerotische Risiko eines Patienten zu beurteilen. Zahlreiche Studien belegen, dass ein erhöhter Spiegel dieser Aminosäure im Blut ein wichtiger und unabhängiger Risikofaktor für eine frühzeitig einsetzende Arteriosklerose ist; mit den Folgen einer deutlich erhöhten Herzinfarkt-, Schlaganfall- oder Emboliegefahr.
In den Studien konnte nun belegt werden, dass eine Substitution mit Vitalstoffen Homocystein senkt. Interessant ist die Beobachtung, dass dies trotz normalen Vital-Stoff-Spiegels im Blutserum geschieht. Der Hintergrund ist die Tatsache, dass es sogenannte intrazelluläre Vitalstoffdefizite gibt, die sich der herkömmlichen Serumdiagnostik entziehen, d. h., es muss kein Defizit an diesen Elementen im Blut vorliegen.
Die Orthomolekulare Medizin können wir also getrost als streng wissenschaftlich und interdisziplinär bezeichnen. Betont sei an dieser Stelle, dass "wissenschaftlich" kein Makel ist! Allzu oft werden von manchen Anhängern der Naturheilkunde wissenschaftliche Verfahren über einen Kamm geschert und abgewertet, nur weil sie nicht mit dem Titel "Naturheilkunde" versehen sind.
Nährstoffe als Arzneimittel
Unser Körper besteht aus ca. 70-100 Billionen Zellen! In jeder Sekunde sterben rund 500 Millionen Zellen und werden in etwa gleicher Menge neu gebildet. In der gleichen Zeiteinheit laufen zigtausend von chemischen Prozessen in jeder Zelle ab. Damit eine solch gigantische Leistung vollbracht werden kann, muss der Organismus regelmäßig und gleichmäßig mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Es ist verständlich, dass die Versorgung mit Mikronährstoffen die Basis der Gesundheit und Leistungsfähigkeit darstellt. Aber nicht nur, dass wir durch einen optimalen Nährstoffstatus eine sehr wirkungsvolle Krankheitsvorbeugung betreiben können, wir können im Krankheitsfall eventuell notwendige Therapien in ihrer Wirksamkeit entscheidend unterstützen. Dies trifft ganz besonders für naturheilkundliche Maßnahmen zu. Damit die therapeutischen Reize beantwortet und wirksam werden können, benötigt der Organismus eine entsprechende Reaktionsfähigkeit. Diese wird maßgeblich von einem ausgeglichenen Vitalstoff-Status mit-bestimmt.
Für die Orthomolekulare Medizin gilt der Grundsatz, dass der Bedarf an Nährstoffen, welcher für die Erhaltung der Gesundheit nötig ist, von Mensch zu Mensch sehr verschieden sein kann. Diese biochemische Individualität erfordert also eine sehr differenzierte Betrachtungsweise bei der Wahl der richtigen Nährstoffsupplemente und deren Dosierung. Keinesfalls ist der Bedarf bei jedem Menschen gleich. Das Alter, das Geschlecht, genetische Veranlagung, die Lebensumstände, vorliegende oder durchgemachte Erkrankungen, verschiedene allopathische Arzneimittel, Ernährungs- und allgemeine Lebensgewohnheiten verändern den Bedarf an Vitalstoffen. So kann beispielsweise der Bedarf an Vitamin C starken Schwankungen unterliegen. Bei bestimmten Erkrankungen wie z. B. akuten Infekten ist der Bedarf deutlich höher als im gesunden Zustand. Bei einer Therapie mit Acetylsalicylsäure (Aspirin) und/oder Antibiotika (Tetracycline) kommt es zu einer erhöhten Vitamin C-Ausscheidung. Aus diesem Grunde gilt die orthomolekulare Empfehlung, Vitamin C in einer Dosierung von ca. 400-600 mg zum Ausgleich der Verluste einzunehmen.
Noch ein Beispiel: Raucher haben erheblich erniedrigte Vitamin C- und Beta-Carotin-Spiegel im Blut. Neueste Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass dadurch das Risiko an Bronchial-Krebs zu erkranken, erheblich höher liegt als bei Nichtrauchern. Somit wird Rauchern dringend angeraten, diese Vitamine in Form einer Nahrungsergänzung zu sich zu nehmen.
Darm und Ernährung
Die Bedeutung des Darms für unsere Gesundheit wird heute wohl kaum noch jemand ernsthaft bezweifeln. Die gravierenden Dysbiosen (fehlerhafte Zusammensetzung der Darmkeime) haben in der Zeit der Fastfood-Ernährung, der Antibiotikatherapien und des täglichen Stresses gravierend zugenommen. Darmschleimhautveränderungen durch künstliche Ernährung mit artfremdem Eiweiß im Säuglingsalter finden sich bei einer riesigen Anzahl von Patienten der orthomolekular arbeitenden Therapeuten. Letztlich führten diese Umstände - auch unserer heute industriell veränderten Nahrungsmittel - zu einer Veränderung der Aufnahmefähigkeit der Darmschleimhäute. Darüber hinaus wissen wir auch, dass durch eine massive Fehlbesiedelung des Darms Mikronährstoffe von der pathogenen, also krankhaften, Bakterienflora "geraubt" werden. Also kann auch somit einer Unterversorgung z. B. mit bestimmten Vitalstoffen Vorschub geleistet werden.
Die Therapie mit Megadosen (sehr hoher Dosierung):
In der Orthomolekularen Medizin wird nicht selten mit ausgesprochen hohen Dosen bestimmter Nährstoffe therapiert. Sinn und Zweck solcher Maßnahmen ist das Ausnutzen pharmakologischer Effekte, die von den Vitalstoffen in hohen Dosen ausgehen. Am bekanntesten ist die Megadosistherapie mittels Vitamin C-Infusionen. Dabei können zur Therapie deutlich über 50 Gramm Vitamin C intravenös verabreicht werden. Eine erhebliche Immunstimulation, ausgeprägte Entgiftungsvorgänge und antivirale Wirkungen sind die Folge, die man z. B. sehr gut zur Behandlung von Virusinfektionen wie z.B. Virusgrippe oder Herpesinfektionen ausnutzen kann. Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt geworden.
Auch Magnesium kann in hohen Dosen als wirksames Therapeutikum genutzt werden, vornehmlich bei Depressionen, zur Entspannung und Entkrampfung. So hat sich die Therapie mit Magnesium auch bei vorzeitigen Wehen im Sinne eines Schwangerschaftsschutzes bewährt. An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass auch bei normalen Blutwerten ein intrazellulärer Mangel vorliegen kann.
3.2.2006
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Unger,
in Ihrer Zeitung "Brückenschlag" Nr. 45/Dezember 2005 las ich mit Interesse Ihren Artikel "Naturstoffe im grünen Tee hindern Tumorzellen am Wachstum"
Diese Erkenntnisse sind aber bereits seit acht bis neun Jahren bekannt, wie der folgende Bericht zeigt:
"Forscher des US-Medical College of Ohio fanden schon 1997 heraus, dass EGCG das Krebsenzym Urokinase blockiert, das für die Ausbreitung von Krebs verantwortlich ist (Quelle: Nature, Bd. 387, Nr. 6633, S.561, 1997). Durch diesen Mechanismus kann EGCG den Krebs wirkungsvoll an der Metastasenbildung hindern. Vor allem zeigte sich in dieser Studie, dass EGCG das Risiko an Brustkrebs zu erkranken stark herabsetzt. Andere Studien geben Hinweis darauf, dass EGCG auch die ursächlichen Entstehungsfaktoren von Krebs bekämpfen kann.
EGCG hat darüber hinaus wie auch Vitamin C positiven Einfluss auf das Herz- Kreislaufsystem. Es hemmt die Blutgerinnung (ähnlich wie Aspirin, aber ohne dessen negative Nebenwirkung) und vermindert die Verklumpung der Blutplättchen und damit die Möglichkeit eines Gefäßverschlusses. Weltweit beschäftigen sich renommierte Wissenschaftler mit der Erforschung von EGCG und dessen Wirkung in der Verhütung und Behandlung von Krebs. Eine Gruppe von Forschern der Mie University, Medizinische Fakultät in Japan, veröffentlichten 1998 ihre aufsehensregenden Untersuchungsergebnisse über Zellreaktionen unter dem Einfluss von EGCG (Oncological Report 05. März 1998). Eindeutig nachgewiesen haben die japanischen Wissenschaftler, dass Krebszellen durch den Wirkstoff EGCG in ihrem Wachstum gebremst wurden. In ihren Untersuchungen erkannten die Forscher, dass EGCG höchstwahrscheinlich imstande ist, Menschen vor Magenkrebs zu schützen. Chinesische Untersuchungen zeigten darüber hinaus, dass die Einnahme von EGCG zum Anstieg der weißen Blutkörperchen führt. Damit ist EGCG auch eine wirksame Substanz bei der Bekämpfung von Leukämie, folgern die chinesischen Forscher.
Mittlerweile verdichten sich auch die Anzeichen, dass EGCG die Entstehung von Lungenkrebs blockieren kann."
Kennen Sie das Präparat Epican forte von Dr. Matthais Rath mit folgenden Inhaltsstoffen ?
1 Kapsel enthält:
L-Lysin 166,7 mg
L-Prolin 125 mg
L-Arginin 83,3 mg
Vitamin C aus:
Ascorbinsäure
Kalziumascorbat
Magnesiumascorbat
Ascorbylpalmitat
Insgesamt: 118,3 mg
Kalzium 3,7 mg
Magnesium 8,3 mg
Flavonoide (EGCG) 166,7 mg
N-Acetyl-Cystein 33,3 mg
Selen 5 mcg
Kupfer 333 mcg
Mangan 167 mcg
Weitere Inhaltsstoffe:
Methylzellulose, Siliziumdioxid, Zellulose, Magnesiumstearat
Hier ist ein hoher Anteil von EGCG enthalten. Würden Sie dieses Präparat in Ihrer Klinik für Tumorbiologie Freiburg testen ?
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Gobsch
Adresse:
Umwelt und Gesundheit Halle e.V.i.Gr.
c/o Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
Max-Reger-Str. 15
D - 06110 Halle(Saale)
Tel. & Fax: 0345 - 80 40 559
21.12.2005
Vitamin C macht es Frauen mit Krebs leichter
BAD MERGENTHEIM (mop). Bei Patientinnen mit Mamma-Ca ist die postoperative adjuvante Behandlung mit hochdosiertem Vitamin C eine effektive und volkswirtschaftlich sinnvolle Ergänzung der konventionellen Therapie. Dieses Fazit hat Dr. Martin Gschwender, niedergelassener Arzt für Naturheilverfahren in München, aus den Ergebnissen einer neuen Studie gezogen.
An der kontrollierten Kohortenstudie haben 788 Patientinnen aller Tumorstadien nach erfolgter Operation teilgenommen. Die onkologische Basistherapie der Prüf- und der Kontrollgruppe war ähnlich. Die Frauen der Verumgruppe wurden meist zweimal pro Woche zusätzlich mit einem hochdosierten Vitamin-C-Präparat (Vitamin C-Injektopas® 7,5 g ) behandelt.
Die mediane Therapiezeit betrug 6,8 Monate. Die Nachbeobachtungszeit dauerte mindestens drei Jahre oder bis zum Tod. Primäres Zielkriterium war die Änderung der krankheits- und therapiebedingten Symptome im Zeitraum der konventionellen adjuvanten Therapie.
Die Ergebnisse hat Gschwender bei einem Pressegespräch von Pascoe in Bad Mergentheim vorgestellt. Beim primären Zielkriterium ergab sich eine signifikante Reduktion in der Vitamin-C-Gruppe, vor allem bei den gastrointestinalen und zentralnervösen Symptomen.
Bei den Frauen der Vitamin-C-Gruppe war die Rate der unerwünschten Wirkungen durch die konventionelle adjuvante Therapie insgesant signifikant geringer. Signifikant mehr Patienten befanden sich in einem gebesserten Allgemeinzustand (46 versus 35 Prozent).
Und signifikant mehr Frauen hatten einen gebesserten Karnofsky-Index zur Beschreibung der Lebensqualität (49 versus 24 Prozent). Es berichteten auch mehr Frauen aus der Vitamin-C-Gruppe über ein gebessertes Gesamtbefinden (62 versus 38 Prozent). Auch die Zahl der Hospitalisierungen, die Dauer der Hospitalsierung sowie die Notwendigkeit häuslicher Pflege waren reduziert.
In der Vitamin-C-Gruppe war das Risiko für ein erneutes Tumorereignis signifikant geringer, und das rezidivfreie Intervall war länger. Bei der Rate der Fernmetastasen und der Überlebenszeit gab es keinen signifikanten Unterschied. Die Studie lieferte keinen Hinweis dafür, daß Vitamin C das Tumorwachstum fördert - ein Verdacht, der in diesem Zusammenhang immer wieder geäußert wird.
Ärzte Zeitung, 21.12.2005
23.11.2005
Der Vitaminkrieg geht uns alle an!
Die Pharmalobby versucht weltweit, sich der Konkurrenz durch natürliche Nahrungsergänzungen zu entledigen. Sie hat es beinahe schon geschafft.
Von Benjamin Seiler
Ein Damoklesschwert hängt über uns Europäern, dessen sich nur wenige bewußt sind. Über neue Gesetzgebungen will man uns das Recht nehmen, frei darüber zu bestimmen, welche Nahrungsergänzungen wir einnehmen möchten. Weil künftig alles, was nicht ausdrücklich zugelassen ist, automatisch verboten sein wird - selbst wenn es sich dabei um Hausmittel handelt, die man schon seit Jahrhunderten kennt und anwendet. Und nun raten Sie mal, welcher Industriezweig in erster Linie genügend Geld und politischen Einfluß besitzt, um seine Produkte behördlich zertifizieren zu lassen? Man formuliert neue Gesetze so, daß die industrielle Produktion der pharmazeutischen Großkonzerne begünstigt wird, während naturnahe Verarbeitungsmethoden kleiner Unternehmen faktisch benachteiligt sind. Es geht schlicht darum, den Menschen möglichst keine Alternative zu den pharmazeutischen Präparaten der Chemie-Multis mehr zu lassen. Selbstverständlich formulieren die Pharmalobbyisten und ihre politischen Handlanger diese Absicht nicht so klar. Im Gegenteil. Offiziell geht es um "Verbraucherschutz" und internationale "Sicherheitsstandards" - wogegen nichts einzuwenden wäre, würde man allein diese Absicht verfolgen.
Der Codex Alimentarius Eine Absicht übrigens, die nicht neu ist. Bereits 1963 wurde die Codex-Alimentarius-Kommission unter dem starken Einfluß der pharmazeutischen Industrie als internationales Organ für die Festsetzungen weltweiter Lebensmittelstandards gegründet. Sie soll im Namen der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Welternährungsorganisation FAO die Zulassungsverfahren für Lebensmittel und Nahrungsergänzungen harmonisieren und einen globalen Verbraucherschutz gewährleisten. Doch die eigentlichen strategischen Ziele des Codex Alimentarius lauten wie folgt:
1. Die Verbreitung von Gesundheitsinformationen über Vitamine, Aminosäuren, Mineralien und andere Naturstoffe zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten soll weltweit verboten werden.
2. Der Vertrieb von Vitaminen und anderen Naturstoffen, welche die willkürlichen und viel zu niedrig angesetzten Grenzwerte der Codex-Kommission überschreiten, soll weltweit untersagt werden.
3. Staaten, die entsprechende Gesetzesvorlagen nicht übernehmen und anwenden, sollen mit internationalen Wirtschaftssanktionen bestraft werden.
Die wachsende Bedeutung von Vitaminen und anderen natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln ist zu einer ernsthaften, wenn nicht gar existentiellen Bedrohung für die Milliardenmärkte der weitgehend überflüssigen Pharmapräparate geworden. Hinzu kommt die immer größer werdende Gefahr von Sammelklagen gegen die Pharmaindustrie wegen den Nebenwirkungen vieler Medikamente (Vioxx-Skandal etc.). So versucht die Pharmalobby über den von ihr kontrollierten Codex Alimentarius, ihre davonschwimmenden Felle auf gesetzlichem Weg zu sichern. Von den dreißig Komitees, die unter dem Codex Alimentarius zusammengefaßt sind, ist eines besonders wichtig: das Codex-Komitee für Ernährung und diätetische Lebensmittel. Federführend in diesem Komitee ist die deutsche Bundesregierung durch das Bundesamt für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Deutschland ist das größte Exportland pharmazeutischer Produkte. Über die Hälfte aller Codex Alimentarius-Mitglieder stehen direkt oder indirekt auf der Gehaltsliste der Pharmakonzerne. Gar mehr als drei Viertel vertreten die Interessen dieser multinationalen Unternehmen. Selbst einige der im Codex Alimentarius vertretenen ‚Verbraucherschutz'-Gruppen sind nichts weiter als von der Industrie gegründete Tarnorganisationen - beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE. Hans-Ulrich Grimm schreibt in seinem Buch Die Suppe lügt (vgl. ZS 35, Seite 12), von den 2'578 Delegierten, die zwischen 1989 und1991 an den Codex-Konferenzen teilgenommen hatten, seien gerade mal 26 von Umwelt- oder Verbraucherschutzorganisationen entsandt oder zugelassen worden. Doch damit nicht genug: Die Ansiedlung von Tochterunternehmen multinationaler Pharmakonzerne in Drittwelt-Ländern wird grundsätzlich vom Wohlwollen der dortigen Regierungen gegenüber den Codex-Plänen abhängig gemacht. Industrienationen sind davon keineswegs ausgenommen. Nur wenige Monate, nachdem der Schweizer Chemie-Multi Novartis mit seinem Hauptquartier nach Norwegen umgezogen war, unterstützte die norwegische Regierung plötzlich die Forderungen des Codex Alimentarius.
Immer weniger Nährwert Was geht mich das an, mag der eine oder andere sich fragen. Sehr viel! Denn unsere Umwelt und wir selbst sind mittlerweile alle so stark belastet, daß eine gesunde, ausgewogene Ernährung allein uns längst nicht mehr mit allen benötigten Vitalstoffen versorgen kann, wie das früher einst der Fall war. Sie glauben das nicht? Daß unser Obst und Gemüse immer weniger Vitalstoffe wie Mineralien und Vitamine enthalten, bewies eine Studie aus dem Jahr 2004. Laut Andrea Strata, Nahrungsexperte und Professor an der Universität Parma, sehen die Produkte zwar besser aus als vor 20 Jahren, hätten jedoch nur noch die Hälfte ihres Nährwerts. Schuld sind ausgelaugte Böden, Luftverschmutzung, zu schnelles Wachstum (pharmazeutische Dünger), widernatürliche Konservierungsprozesse und zu lange Lagerung/Transportwege.
Der Vergleich zwischen einer 1985 erstellten Studie des Pharmakonzerns Geigy und den 2002 in einem Karlsruher Lebensmittellabor (Sanatorium Oberthal) ermittelten Werten von Obst und Gemüse bestätigt Stratas Aussagen. Die in Klammern angegebene Prozentzahl bezeichnet jeweils die Differenz zwischen den 1985 und 2002 gemessenen Werten: Brokkoli: Calcium (minus 73%); Folsäure (minus 62%), Magnesium (minus 55%)Bohnen: Calcium (-51%); Folsäure (-23%), Magnesium (-31%), Vitamin B6 (-77%)Kartoffeln: Calcium (-78%); Magnesium (-48%)Möhren: Calcium (-24%); Magnesium (-75%)Spinat: Magnesium (-76%), Vitamin C (-65%)Apfel: Vitamin C (-60%)Banane: Calcium (-12%); Folsäure (-79%), Magnesium (-23%), Vitamin B6 (-95%)Erdbeeren: Calcium (-43%); Vitamin C (-87%).
Die wichtigsten Lebensmittel können uns also je länger je weniger mit ausreichend Vitalstoffen versorgen. Gleichzeitig benötigen wir aber immer mehr davon, weil unsere Körper durch Umweltgifte, technische Strahlung und Streß immer stärker belastet werden. Dieser sich öffnenden Schere der Mangelversorgung kann man nur entgehen, wenn man zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel aus möglichst natürlichen Vitalstoffen einnimmt - und zwar in ausreichenden Mengen. Doch genau dies will die Pharmaindustrie mit den internationalen Richtlinien des Codex Alimentarius verhindern.
Erschreckend unterversorgt? Daß die Bevölkerung Mangel leidet, findet auch die Pharmalobby. Allerdings denkt sie dabei nicht an Vitalstoffe. Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller VFA veröffentlichte am 15. Oktober 2004 eine Studie, wonach in Deutschland 25 Prozent der Bevölkerung medizinisch unterversorgt sind. Aus Sicht der Pharmaindustrie erhalten mindestens zwanzig Millionen Patienten zuwenig pharmazeutische Medikamente. Allein zehn Millionen Menschen mit Bluthochdruck oder Osteoporose würden nicht ausreichend versorgt, dazu noch einmal sechs Millionen Patienten mit chronischen Schmerzen. Der Verband spricht von einem "erschreckenden Ausmaß der Unterversorgung". Schuld an dieser Misere, so der Pharma-Verband, ist der Kostensenkungsdruck in der gesetzlichen Krankenversicherung. VFA-Vorstandschef Andreas Barner: "Wir wissen, daß es die Ärzte immer schwerer haben, den Patienten innovative Arzneimittel zu verordnen." Statt dessen kaufen immer mehr Leute Nahrungsergänzungen, welche die Kassen nicht belasten - das muß den Pharma-Vorständen sauer aufstoßen! Der Verein ProGesundheitSchweiz schätzt, daß über die Hälfte der Schweizer Bevölkerung gelegentlich zu irgendwelchen Vitaminpräparaten greift. Fast dreißig Prozent von ihnen nehmen solche sogar regelmäßig ein.
Beliebte Alternativmedizin Komplementärmedizin ist ‚in'. Man setzt die Hoffnung vermehrt in Naturheilverfahren, Alternativ-Medizin und Nahrungsergänzungen. Amerika kommt hier die Vorreiterrolle zu. Mehr als ein Drittel aller Amerikaner wendet bei sich selbst die Komplementärmedizin an - meist aus eigenem Antrieb und ohne Konsultation des Hausarztes. Besonders beliebt sind die Nahrungsergänzungsstoffe, deren Herstellung und Vertrieb allein in den Vereinigten Staaten zu einem Industriezweig mit mehr als 18 Milliarden Dollar Jahresumsatz gediehen. So fließt viel Geld an den Taschen der Pharma-Multis vorbei. Geld, das vor allem gebildete Leute ausgeben. Der Konsum von Ergänzungsstoffen zeigt nämlich eine positive Korrelation mit der Schulbildung. Aus diesem Grund versucht die Pharmalobby, die Position der pharmazeutischen Arzneimittel in der Öffentlichkeit gegen die Konkurrenz aus dem Schoß von Mutter Natur zu verteidigen. Das geht am besten mit der Suggestion, natürliche Mittel würden nicht einmal entfernt die Wirkkraft von pharmazeutischen Stoffen aufweisen. So stand beispielsweise in der Neuen Zürcher Zeitung vom 26. Januar 2005: "Doch auch ein hohes Bildungsniveau schützt nicht vor wissenschaftlich fragwürdigen Erwartungen, die oft in Bezug auf komplementäre Maßnahmen im Umlauf sind. Bei einer Befragung [in den USA] drückten fast zwei Drittel der Anwender von Nahrungsergänzungspräparaten die Überzeugung aus, diese hülfen gegen Erkältungen, und mehr als die Hälfte glaubten an einen Nutzen gegen Arthritis und Depressionen. Daß solche meist in Pillenform eingenommenen Stoffe eine Krebstherapie unterstützen können, glaubten 35 Prozent der Befragten, 16 Prozent hielten gar eine Linderung von Aids-Symptomen für denkbar." Ein weltbekannter deutscher Mediziner hat bewiesen, daß solcher Glaube längst kein Aberglaube mehr ist. Vitalstoffe wie Vitamine und Mineralien sind nicht nur Voraussetzung für eine intakte Gesundheit, sondern sie können sogar die meisten schweren Zivilisationskrankheiten heilen. Dr. Matthias Rath (www.drrath.com), Schüler und Nachfolger des amerikanischen Vitaminpapstes Linus Pauling, belegte dies mit einer Vielzahl von Studien und noch mehr Erfahrungsberichten (vgl. ZS 19, Seite 3). In dieser Erkenntnis wird die ganze schändliche Tragweite des von der Pharmalobby geführten Kampfes gegen Nahrungsergänzungen offenbar - er ist ein ‚Verbrechen gegen die Menschheit'.
‚Natürliche' und ‚künstliche' Vitalstoffe Warum aber will die Pharmaindustrie Nahrungsergänzungen aus natürlichen Rohstoffen unbedingt vom Markt verdrängen? Weil sie die meisten pharmazeutischen Medikamente überflüssig machen, ist noch nicht die ganze Wahrheit. Schließlich könnten die Chemie-Multis ja ebenfalls ins Geschäft mit den Nahrungsergänzungen einsteigen - was sie übrigens auch tun. Nur gibt es dabei leider ein Problem: Was bereits in der Natur vorhanden ist - Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, Enzyme etc. - kann nicht patentiert werden. Ohne juristischen Patentschutz muß sich ein Produkt der lästigen Konkurrenz im offenen Markt stellen. Und das drückt auf die Gewinnmarge. Wer nicht alleiniger Anbieter ist, kann nämlich auch keine Fantasiepreise verlangen, wie das bei vielen patentrechtlich geschützten Pharmapräparaten der Fall ist. Hinzu kommt, daß Vitalstoffe, die man mit oft aufwendigen Verfahren aus natürlichen Rohstoffen gewinnt, relativ teuer in der Herstellung sind. Ein synthetisch in großen Mengen produziertes Vitamin beispielsweise, wie es die Pharmariesen anbieten, kann viel billiger hergestellt werden - verspricht ergo deutlich mehr finanziellen Gewinn. Nur leider sind diese synthetisch hergestellten anorganischen Vitamin-Präparate etc. für den Körper von minderwertiger Qualität, weil sein Stoffwechsel sie gar nicht richtig verarbeiten kann. Ein Vitalstoff entfaltet nämlich nur dann seine volle Wirkkraft, wenn er in der richtigen synergetischen Kombination von Vitaminen, Enzymen und Pflanzenextrakten eingenommen wird - nämlich in möglichst natürlicher Form. Deshalb ist beispielsweise der schonungsvoll zu einem Pulver verarbeitete Saft von ausgereiftem, biologisch gezogenem Obst oder Gemüse jedem synthetisch hergestellten Industrie-Vitamin vorzuziehen. Das gilt selbstverständlich auch für Mineralien, Enzyme etc.
Manipulierte Medienschlachten Dank Menschen wie Dr. Matthias Rath läßt sich die Heilkraft guter Nahrungsergänzungen nicht länger verschweigen. Deshalb versucht man immer wieder, die Exponenten der ‚Vitamin-Lehre' in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. So fuhr das Pharmakartell unter anderem mit der Bild-Zeitung schweres publizistisches Geschütz gegen Dr. Rath auf. Ende Januar 2005 zitierte das Schlachtschiff des Springer-Konzerns den CDU-Abgeordneten Karl-Heinz Florenz mit den Worten: "Erklärtes Ziel ist es, diesem skrupellosen Scharlatan das Handwerk zu legen." Das ist durchaus verständlich. Schließlich stellte Matthias Rath seine Gesundheits-Allianz und die von ihm entwickelte Zellular-Medizin unter das Motto "Gesundheit für alle bis 2020". Würde dieses Ziel erreicht, stünde die pharmazeutische Arzneimittelindustrie vor dem Bankrott - was auch für Karl-Heinz Florenz Konsequenzen hätte. Der EU-Abgeordnete geht nämlich laut der Koordination kritischer Bayer-Aktionäre bei dem Chemieriesen ein und aus. Und in Fachblättern wie dem Novartis-Magazin macht er sich für die Patentierung von genmanipulierter Nahrung stark. Die Massenmedien haben diesbezüglich sowieso eine Schere im Kopf - man will ja keine guten Anzeigenkunden vergraulen. Manchmal reicht der Filz bis in die höchsten Ebenen. So hat der Springer -Verlag, dessen Blätter Bild und Bild am Sonntag sich auf Rath eingeschossen haben, zusätzliche Bande zur Pharmaindustrie: Aufsichtsratvorsitzender Giuseppe Vita ist gleichzeitig Aufsichtsratvorsitzender des Pharma-Multis Schering, der sich unter anderem auf Hormonpillen und Chemotherapeutika spezialisiert hat.
Nebenwirkungen inklusive Der Pharmalobby reicht es indes nicht aus, die Heilwirkung von Naturpräparaten zu diskreditieren. Sie schürt zudem die Angst vor ihren angeblichen Nebenwirkungen. In gewissen Fällen existieren diese zwar, doch sind sie gering verglichen mit dem Ausmaß der Nebenwirkungen pharmazeutischer Medikamente, die jedes Jahr Hunderttausenden von Menschenleben kosten. Es ist auch korrekt, daß Naturpräparate die Wirkung von pharmazeutischen Mitteln verändern können, wenn man sie zusammen einnimmt. Doch diese Gefahr besteht ebenso beim alltäglichen Chemie-Cocktail an Pillen und Tabletten, der so vielen älteren Menschen bedenkenlos zugemutet wird. Kein Arzt und kein Forscher kann alle potentiellen Interaktion dieser Medikamente vorhersehen - was der Patient unter Umständen mit dem Leben bezahlt. In einem Offenen Brief an das amerikanische Volk, der in der New York Times vom 23. Januar 2005 erschien, nennt Dr. Rath Zahlen: "Ihre Gesundheit wird bedroht durch die Nebenwirkungen von Pharma-Präparaten, die ein epidemieartiges Ausmaß angenommen haben. Die tödlichen Nebenwirkungen von Vioxx, Celebrex, Lipitor und Prozac sind keine Ausnahmen - sie sind die Regel. Die meisten Pharma-Präparate sind synthetische Produkte, die unser Körper als ‚Gift' einstuft, und die Organschäden und andere schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen. Nach Angaben der amerikanischen Ärztekammer (AMA) erleiden eine Million Menschen allein in den USA durch die Einnahme von Pharma-Präparaten schwere Gesundheitsschäden und mehr als 100'000 Amerikaner sterben als direkte Folge davon." Verständlich, daß die Pharmaindustrie sich vor einer Flut von Sammelklagen fürchtet. Dem will Präsident Bush einen Riegel schieben: Er macht sich für eine ‚medizinische Schadenersatzreform' stark, welche die Chemie-Multis vor Sammelklagen schützen soll.
Vorbild USA Gleichzeitig versucht die US-Regierung, das Gesetz zur Vitaminfreiheit (Dietary Supplement Health and Education Act) auszuhebeln, welches den Amerikanern seit 1994 den freien Zugang zu Nahrungsergänzungen und Informationen über ihre gesunden Wirkungen garantiert. Vor der Einführung dieses stark gelockerten Gesetzes mußten neue Nahrungsergänzungen extrem teure und restriktive Prüfungsauflagen erfüllen. In der Folge kamen kaum Produkte auf den Markt. Und diese wenigen Präparate waren wegen den hohen Zulassungskosten viel zu teuer. Doch seit der Liberalisierung der Nahrungsergänzungen - welche nicht als Arzneimittel eingestuft sind - boomt der amerikanische Markt: Das Produktangebot ist viel größer, die Preise sind massiv billiger und das Gesundheitsbewußtsein in der Bevölkerung hat sich deutlich verbessert - und dies alles, ohne daß der Konsumentenschutz darunter gelitten hätte. Unter dem Druck der Pharmalobby wollen die europäischen Behörden nun nicht etwa dem amerikanischen Vorbild nacheifern, sondern restriktive Regelungen durchsetzen, die auf dem alten, gescheiterten US-System basieren. Mittel zum Zweck sind die internationalen Harmonisierungsbestrebungen im Rahmen des Codex Alimentarius, die mit der ‚EU-Direktive für Nahrungsergänzungen' und dem neuen Schweizer Heilmittelgesetz umgesetzt werden.
Verkaufte Gesundheit Der Schachzug der Chemie-Multis ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Frei erhältliche Nahrungsergänzungen sollen künftig nur noch so lächerlich geringe Dosierungen an Vitalstoffen enthalten dürfen, daß sie faktisch wirkungslos sind (und damit die pharmazeutischen Pillen/Tabletten nicht konkurrenzieren). Höher dosierte Präparate hingegen werden neu als Heilmittel eingestuft und fallen damit unter die sehr strengen gesetzlichen Bestimmungen für Medikamente. Hier stellen teure Zulassungsverfahren eine Hürde dar, die praktisch nur von finanzstarken Chemie-Multis genommen werden kann. Viele der kleineren Hersteller von natürlichen Nahrungsergänzungen werden auf diese Weise aus dem Markt gedrängt. Außerdem sind ‚Heilmittel' nicht frei verkäuflich, sondern dürfen nur von Apotheken abgegeben werden - die mehrheitlich den pharmazeutischen Unternehmen verpflichtet sind und ihre Kunden entsprechend beraten. Diese Strategie des Pharmakartells kommt dem Ausverkauf unser aller Gesundheit gleich. Dies offenbart sogar - wenn auch indirekt -die Medieninformation des Davoser World Economic Forum vom 21. Januar 2004 mit den Worten: "Nur in Expertenkreisen ist man sich bewußt, was Vitamin- und Mineralienmangel für die Menschen und Länder weltweit bedeuten. (…) Vitamin- und Mineralienmangel schädigt das Immunsystem, führt zu Geburtsschäden und verurteilt zwei Milliarden Menschen, unter ihrem physischen und geistigen Potential zu leben."
PS. Sie, lieber Leser, liebe Leserin, können etwas dagegen unternehmen. Wie, erfahren Sie in den zwei nachfolgenden Artikeln!
Vitamin-Initiative Schweiz Seit dem 1. Januar 2004 ist in der Schweiz das neue Heilmittelgesetz in Kraft getreten, das die auf dem Codex Alimentarius basierenden EU-Normen umsetzt. Die "hochdosierten Vitalstoffe" werden bald nur noch als Arzneimittel in Apotheken erhältlich sein. Die für die Zulassung nötigen teuren klinischen Studien werden sich vor allem pharmazeutische Großkonzerne leisten können, welche so faktisch die Kontrolle über den Markt hochdosierter ‚Nahrungsergänzungs-Medikamente' erhalten. Die neuen gesetzlichen Höchstdosierungen für frei verkäufliche Nahrungsergänzungen sind gleichzeitig viel zu niedrig angesetzt. Deshalb verlangt eine Volksinitiative die Liberalisierung des Vitamin- und Nahrungsergänzungsmarktes in der Schweiz. Denn solche Präparate gehören zur Grundversorgung und müssen der Bevölkerung ohne Einschränkung zur Verfügung stehen. Wirksame (!) Nahrungsergänzungen fördern die Gesundheit und steigern die Lebensqualität. Damit senken sie die Kranken- und Pflegekosten und reduzieren teure medizinische Verfahren - ein wichtiger Schritt in Richtung Prävention, weg vom symptomorientierten Krankensystem. Die Schweiz gewährt ihren Bürgern als einziges Land Grundrechte, die eine solche Volksinitiative überhaupt möglich machen. Deshalb nütze sie, wer kann!
EU-Direktive zu Nahrungsergänzungen Die Bürger der Europäischen Union laufen Gefahr, ihr Recht auf wirksame Nahrungsergänzungen in den nächsten Monaten zu verlieren. Basierend auf dem Codex Alimentarius schuf die EU-Kommission eine ‚Direktive zu Nahrungsergänzungen', welche bereits in die nationale Gesetzgebung der Mitgliedstaaten Einzug gehalten hat (Juli 2003).
Sofern man sie juristisch nicht anfechten kann, werden ab August 2005 mehr als 300 wirksame und in biologischer Form erhältliche Zellnährstoffe verboten, die in über 5'000 unbedenklichen Vitamin- und Mineralprodukten enthalten sind!
Dies schließt eine Vielzahl der sichersten, hochgradig resorbierbaren und wirksamsten aus natürlichen Nahrungsmitteln gewonnenen Formen ein, unter anderem: Natürliche Vitamine wie Tocopherole/Tocotrienole (natürliches Vitamin E), Carotinoide und Methylcobalamin, alle Formen von Schwefel, Bor, Vanadium, Silizium und die meisten Spurenelemente, die am leichtesten resorbierbaren Formen von Kalzium, Magnesium, Zink, Selen, Chrom und Molybdän. Die EU-Direktive wird die Dosierung von Vitaminen und anderen Nährstoffen in Produkten drastisch beschränken und sämtliche hochdosierten Präparate vom Markt nehmen. Sie sieht ebenfalls zukünftige Beschränkungen bei anderen Nährstoffen als Vitaminen und Mineralien vor, etwa bei Fettsäuren, Aminosäuren, Enzymen, Probiotika, Phytonährstoffen etc. Mit ihrer Direktive will die EU-Kommission einheitliche Zulassungsverfahren zum ‚Schutz des Konsumenten' durchsetzen. Das bedeutet: Alle Produkte, die von der EU nicht ausdrücklich zugelassen werden und auf einer sogenannten ‚Positiv-Liste' erscheinen, sind automatisch verboten. Die für die Zulassung erforderlichen klinischen Studien sind indes so teuer, daß sich dies viele kleinere Hersteller nicht werden leisten können und vom Markt verschwinden. Übrig bleiben in erster Linie die multinationalen Pharmakonzerne. - Außerdem sollen Gesundheitsaussagen bezüglich Nahrungsergänzungen strafbar werden. Viele Bürgergruppen wehren sich gegen die Entmündigung durch die EU-Kommission, allen voran die internationale Alliance for Natural Health. Diese in England ansässige Organisation hat die besten Anwälte für EU-Recht verpflichtet (die einzige Gruppe, der es je gelang, eine EU-Direktive aufzuheben), um die ‚Direktive zu Nahrungsergänzungen' vor dem Europäischen Gerichtshof anzufechten. Der juristische Weg ist die einzige Möglichkeit, die Menschen Europas vor der rücksichtslosen Politik der pharmazeutischen Industrie zu schützen - doch das kostet Spendengeld. Der Fall wurde am 25. Januar 2005 vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg angehört und errang einen wichtigen Etappensieg: Am 5. April 2005 befand der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes die ‚EU-Direktive zu Nahrungsergänzungen' für illegal, weil sie geltendes EU-Recht verletze. Dieser Schlußantrag durch den wichtigsten Berater des höchsten Gerichts Europas wiegt viel, weil die Richter in ihrem Urteilsspruch häufig den Empfehlungen des Generalanwaltes folgen. Das Gericht wird seinen Entscheid voraussichtlich im Juni 2005 verkünden. Deshalb muß der Druck aus dem Volk jetzt erst recht spürbar werden. Unter der Internetadresse www.laleva.cc/petizione/deutsch/petition_de.html finden Sie eine Petition gegen die EU-Direktive. Oder besuchen Sie die Homepage von Dr. Rath: www.drrath.com. Wenn sie diesen für Europas Gesundheit so wichtigen Kampf unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an folgenden Kontakt in Großbritannien, wo Sie unter anderem auch Flugblätter in Deutsch erhalten können: Alliance for Natural Health (ANH), Tel. 0044 (1252) 371 275 E-mail: info@alliance-natural-health.org
14.10.2005
Entscheidung des europäischen Gerichtshofs sichert Zukunft für Vitamine und Mineralien
Warumdie Alliance for Natural Health dabei bleibt, dass die Entscheidung des europäischen Gerichtshofs zur Nahrungsergänzungsmitteldirektive ein Sieg ist
Nach weiterer eingehender Analyse des Urteils des Europäischen Gerichtshofs zusammen mit ihrem Experten, EU-Anwalt Paul Lasok, QC, erwartet die ANH, dass nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs:
Die überwiegende Mehrheit von Vitamin- und Mineral-Nahrungsergänzungsmitteln wird am 1. August nicht verboten werden. Die Richtlinie gilt jetzt nicht für natürliche Formen von Vitaminen und Mineralien, die normalerweise in der Nahrung vorkommen. Wo es notwendig ist, auf der Positiv-Liste zu erscheinen, wird das Aufnahmeverfahren jetzt viel einfacher, weniger zeitaufwändig und leichter erschwinglich sein, als dies vorher der Fall war. Die Beweislast, zu zeigen, dass ein Inhaltsstoff nicht sicher ist, liegt jetzt bei der Behörde und nicht beim Hersteller. Dieses erfolgreiche Ergebnis ist faktisch das, worauf die ANH über drei Jahre lang hingearbeitet hat.
Die erste Reaktion der Medien am Mittwoch auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) über die Nahrungsergänzungsmitteldirektive [= Food Supplements Directive = FSD] war Enttäuschung. Dennoch bejubelte die Alliance for Natural Health es als Sieg. Die EU-Fachjuristen der ANH haben jetzt eine noch ausgereiftere Interpretation der Entscheidung geliefert und bleiben immer noch dabei, dass die ANH die Schlüsselziele erreicht hat, auf die es in den letzten drei Jahren in Bezug auf die FSD hingearbeitet hat. Entscheidend dabei ist, dass die meisten Vitamin- und Mineral-Zusätze höchstwahrscheinlich weiterhin erhältlich sein werden.
Dies sind die Gründe dafür...
Es geht nicht nur um die einfache Frage, ob die FSD rechtmäßig war, oder nicht. Der Teufel steckt, wie immer, im Detail. Die ANH hat die Rechtmäßigkeit der FSD angefochten, da sie der ANH drakonische und völlig überflüssige Konsequenzen für die Industrie der Nahrungsergänzungsmittel und für die Verbraucher zu haben schien. Durch die Aufrechterhaltung der Rechtsgültigkeit der FSD hat der EuGH geklärt, was genau die FSD tatsächlich meint und hat den Anwendungsbereich des Verbots klar auf Nährstoffe beschränkt, die nicht der FSD entsprechen. Das Urteil enthält sehr wichtige und positive Einzelheiten, die von entscheidender Bedeutung für all das sind, wofür die ANH schon immer gekämpft hat und die für die Millionen von Verbrauchern von Vorteil sein werden, die Vitamin- und Mineral-Nahrungsergänzungsmittel für ihre Gesundheit verwenden.
Im Mittelpunkt der FSD steht die ‚Positiv-Liste’ von Vitamin- und Mineral-Inhaltsstoffen, die erlaubt sind. Am 5. April 2005 hat der Generalanwalt des EuGH das Verfahren, durch das Inhaltsstoffe auf die Positiv-Liste gesetzt werden, beschrieben als „so transparent, wie eine Blackbox”. Aufgrund des Mangels an Klarheit der FSD und der restriktiven Auslegung durch Behörden wurde weitgehend davon ausgegangen, dass Hersteller, um einen Inhaltsstoff auf die Positiv-Liste zu bekommen, ein sehr zeitaufwändiges, beschwerliches und kostspieliges Verfahren durchlaufen müssten, um zu beweisen, dass jeder Nährstoff ungefährlich sei. Das hätte über 250.000 £ pro Inhaltsstoff kosten können. Da viele innovative führende Produkte manchmal über 30 Inhaltsstoffe enthalten, würde diese Belastung für viele führende Hersteller, die typischerweise kleine Unternehmen sind, letztendlich dazu führen, dass sie aus dem Geschäft verdrängt werden. Das wäre selbst dann der Fall, wenn die Produkte natürliche Quellen an Vitaminen und Mineralien enthielten, die seit tausenden von Jahren Teil der menschlichen Ernährung sind.
Das Urteil des EuGH aber hat jetzt einen großen Schritt gemacht, um die ‚Blackbox’ transparenter zu machen und vereinfachte Verfahren zu verlangen (wenn auch nicht zu definieren), um Inhaltsstoffe auf die ‚Positiv-Liste’ zu bekommen.
Zusammengefasst lässt die Analyse des Urteils des EuGH durch das juristische und wissenschaftliche Team der ANH folgendes erkennen:
1. Verbote natürlicher Vitamine und Mineralien, die nicht auf der Positiv-Liste stehen und die „normalerweise in der Nahrung vorkommen oder als Bestandteil der Nahrung verzehrt werden“, wird es jetzt nicht geben. In Verbindung mit der Reaktion der Branche der natürlichen Gesundheit durch Vorlage einer großen Anzahl ‚vereinfachter Dossiers’, wird es dadurch jetzt unwahrscheinlich, dass die weit reichenden Verbote eintreten, von denen erwartet wurde, dass sie am 1. August 2005 in Kraft treten werden.
2. Es muss ein größeres Maß an Klarheit darüber geben, welche Informationen Unternehmen vorlegen müssen, um einen Inhaltsstoff in der Positiv-Liste aufzunehmen. Dies ist wahrscheinlich erheblich einfacher, kürzer und weniger kostspielig, als vorher befürchtet, wodurch es für Unternehmen leicht praktikabel wird, Inhaltsstoffe auf die Liste der anerkannten Inhaltsstoffe zu bekommen.
3. Wenn ein Inhaltsstoff einmal für die Aufnahme in die Positiv-Liste eingereicht ist, kann er nicht abgelehnt werden, wenn die Behörde nicht befindet, dass der Inhaltsstoff unsicher ist. Falls die Behörde glaubt, der Inhaltsstoff sollte abgelehnt werden, muss sie auf der Grundlage der „zuverlässigsten verfügbaren wissenschaftlichen Daten und der neuesten Ergebnisse internationaler Forschung“ eine vollständige Risiko- / Sicherheits-Einschätzung durchführen, die dann nachweist, dass der Inhaltsstoff (oder die Dosierung) unsicher ist. Dadurch wird eine erhebliche Beweislast vom Hersteller auf die Behörde übertragen, hauptsächlich die European Food Safety Authority [Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit]. Außerdem kann dann jede Ablehnung bei Gericht angefochten werden.
Die ANH ist sehr überzeugt von der Stichhaltigkeit ihrer Auffassung, ist sich jedoch dessen bewusst, dass sich infolge des Urteils des EuGHs eine Kontroverse über den Anwendungsbereich der FSD ergeben hat. Die ANH behauptet, dass der EuGH den Anwendungsbereich der FSD auf Vitamine und Mineralien aus nicht-natürlichen Quellen beschränkt hat, während andere Gruppen dabei bleiben, dass Vitamine und Mineralien, die aus natürlichen Quellen stammen, von der FSD mit eingeschlossen werden.
Dr. Robert Verkerk, verantwortlicher Direktor der ANH, gab folgenden Kommentar ab:
„Die Tatsache, dass die notwendigen Anforderungen für die Aufnahme in die Positiv-Liste jetzt grundlegend geändert wurden, bedeutet, dass die überwiegende Mehrheit der hochwertigen und innovativen Vitamin- und Mineral-Nahrungsergänzungsmittel jetzt relativ mühelos und mit begrenztem Kostenaufwand auf die Positiv-Liste gesetzt werden können und so mit keinem Verbot rechnen müssen.
Diese Änderungen der Positiv-Liste standen im Zentrum dessen, wofür die ANH in den letzten dreieinhalb Jahren gekämpft hat und bildeten tatsächlich den Hauptteil ihrer Anfechtungsklage gegen Teile der Nahrungsergänzungsmitteldirektive.
Dadurch, dass dies erreicht wurde, hat die ANH daher einen sehr wichtigen Sieg für Verbraucher, Fachleute, Händler und Hersteller für den Schutz ihres Rechtes erzielt, sichere, innovative und hochwertige Nahrungsergänzungsmittel in ganz Europa zu kaufen, zu liefern und zu produzieren.“
Während manche Organisationen mehr auf einen emotionalen Aufschrei gebaut haben und eine Alles-oder-nichts-Aufhebung der Nahrungsergänzungsmitteldirektive forderten, war dies für die ANH nie der Fall. Alles, was sie wollte, ist eine vernünftige Regelung. Deshalb hat sie in Brüssel, Straßburg und Luxemburg ‚vor Ort’ mit führenden Wissenschaftlern, Doktoren der Medizin und Experten im EU-Recht zusammengearbeitet.
Die ANH war immer davon überzeugt, dass die Nahrungsergänzungsmitteldirektive ihre Aufgabe ordnungsgemäß erfüllt, da sie für Nahrungsergänzungsmittel einen ‚sicheren Hafen’ schafft, der sie weiterhin als Gruppe von Nahrungsmitteln führt und sie davor bewahrt, als Arzneimittel angesehen zu werden.
Angesichts des Urteils ist die ANH bereit und gewillt, mit den Institutionen der Europäischen Union und den zuständigen Behörden in den Mitgliedsstaaten eng zusammenzuarbeiten. Dazu stellt sie ihre fachliche Kompetenz zur Verfügung, um sicherzustellen, dass die Verfahren in der Nahrungsergänzungsmitteldirektive wirklich auf gutem Recht und guter Wissenschaft auf führendem Niveau beruhen. Dies war von Anfang an für die Haltung der ANH von zentraler Bedeutung.
Eine kurze Gedächtnisstütze, warum die ANH bei der Anfechtung dieser Gesetze die treibende Kraft war:
Die ANH wurde 2002 speziell gegründet, um die Nahrungsergänzungsmitteldirektive anzufechten - zwei Wochen, bevor sie im Europäischen Parlament bestätigt werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt wussten nur wenige überhaupt von dieser umstrittenen EU-Gesetzgebung. Die ANH erweckte das Bewusstsein der Medien über die damaligen Probleme, wie z.B. die Positiv-Liste und die Aussicht darauf, dass tausende von Nahrungsergänzungsmitteln verschwinden könnten. Die ANH brachte die grundlegende Anfechtungsklage gegen die FSD vor das Europäische Gericht. Die ANH stellte die technischen, wissenschaftlichen und ernährungswissenschaftlichen Daten zur Unterstützung ihrer Klage bereit und ließ auch andere Parteien an ihren Informationen teilhaben, die damit beschäftigt waren, eine Parallel-Klage einzubringen. Ohne die Bemühungen dieser kleinen, mutigen Organisation wäre die Situation, in der wir uns heute befinden und in der die meisten Nahrungsergänzungsmittel weiterhin frei verfügbar bleiben sollten, nicht eingetreten, da die Richtlinie falsch verstanden und falsch angewendet worden wäre.
Auf der Grundlage dieser Auslegung der EuGH-Entscheidung sollte die von der Alliance for Natural Health eingebrachte ‚David-und-Goliath’-Klage ein positives Ergebnis für die Millionen von Menschen haben, die sich für die führenden Produkte in der natürlichen Gesundheitsfürsorge entscheiden.
Deutsche Übersetzung: proV Nutraceutical B.V. Quelle: Alliance for Natural Health
Mittwoch den 14. September 2005
Neue Studie: Vitamin C tötet Krebszellen
Washington (ddp). Direkt in die Venen gespritztes Vitamin C könnte zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden. Das schließen amerikanische Wissenschaftler aus einer Laborstudie, bei der Vitamin C zur Entstehung von Wasserstoffperoxid führte, das die Krebszellen gezielt abtötet. Doch auch im Kampf gegen Infektionskrankheiten könnte Vitamin C eine wichtige Rolle spielen, schreiben Qi Chen vom Nationalen Gesundheitsinstitut (NIH) in Bethesda und seine Kollegen in der Fachzeitschrift «PNAS» (Bd. 102, S. 13604). Bereits vor etwa 30 Jahren haben erste Untersuchungen eine positive Auswirkung großer Mengen Vitamin C auf die Behandlung von Krebs vermuten lassen. Nachfolgende Studien konnten jedoch diesen Zusammenhang nicht beweisen. Qi Chen und seine Kollegen mutmaßten, dass die Art, wie die auch Ascorbinsäure genannte Substanz den Patienten verabreicht wurde, für die unterschiedlichen Resultate verantwortlich war: Während in der ersten Studie das Vitamin C direkt in die Venen gespritzt worden war und deshalb in hoher Konzentration vorlag, wurde es in den darauf folgenden Untersuchungen oral verabreicht. Die Wissenschaftler um Chen wiederholten diesen Versuch nun mit zehn Krebszelllinien und vier Kulturen gesunder Körperzellen. Das Ergebnis war eindeutig: Das Vitamin C tötete gezielt die Krebszellen ab, während die gesunden Zelllinien nicht geschädigt wurden. Damit die Krebszellen abstarben, musste jedoch das Vitamin C in so hohen Konzentrationen verabreicht werden, wie sie beim Menschen nur durch eine Infusion direkt in die Venen erreicht werden können. Die Ascorbinsäure führte zur Bildung von Wasserstoffperoxid, das den Tod der Krebszellen verursachte, stellten die Forscher weiter fest. Wasserstoffperoxid entstand dabei jedoch nur außerhalb der Zellen und nicht im Blut. Das Blut sei deshalb ein ideales Transportmittel, mit dem die intravenös verabreichte Ascorbinsäure zu den verschiedenen Geweben befördert werden könne, erklären die Wissenschaftler. Da selbst hohe Konzentrationen von Vitamin C gezielt nur Krebszellen töteten und gesunde Körperzellen nicht beschädigt wurden, könnte es erfolgreich in der Krebstherapie eingesetzt werden. Zudem könnte die Ascorbinsäure auch für die Behandlung von Infektionskrankheiten verwendet werden, denn Wasserstoffperoxid spielt im Immunsystem der Säugetiere eine wichtige Rolle in der Abwehr von Bakterien und Viren. Nun wollen die Forscher mit ersten Versuchen an Krebspatienten beginnen.
Quelle Netdoktor
Anmerkung: Nachtigall ik hör dir tappsen!!!!!!!!!!
03.08.04
Vitamintherapie
statt teurer Gesundheitsreform
Jahrelang hat die Pharma-Industrie Dr. Rath diffamiert und aus der Diskussion um ein humanes, effektives und finanzierbares Gesundheitssystem verbannt.
Jetzt pfeifen es alle Spatzen von den Dächern, dass die Pharma-Industrie das „ Milliarden-Geschäft mit der Krankheit“ betreibt, dabei skrupellos die Gesundheit der Patienten ruiniert und die öffentlichen und privaten Haushalte ausplündert.
Jetzt steht endgültig fest, dass immer mehr Krankheiten – einschließlich Herzinfarkt und Schlaganfall – mit natürlichen Heilverfahren fast vollständig beseitigt werden können. Der Durchbruch zu dem Neuen Gesundheitswesen lässt sich nicht mehr aufhalten.
Quelle Dr. Rath
21.10.04
Meine Erfahrungen mit Dr. Rath`s Vitaminen !
Ich bin am 23.08.1938 geboren und nehme seit dem 10.07.1999 Dr. Rath´s Vitamine Vitacor-Plus. Nach nur 3 Tagen der Einnahme gingen meine starken Magenschmerzen zurück, muss aber beim Essen und Trinken weiter vorsichtig sein.
Meine Fitness, die sehr schlecht war, hat sich nach einiger Zeit merklich gebessert. Seit dem
01.04.2003 nehme ich Vitacor-Plus 3 x 1 Tablette, Arteriforte 3 x 1 Tablette, Prolysin-C
3 x 1 Tablette. Diese habe ich ein Jahr eingenommen.
Der Erfolg blieb nicht aus. Mein Blutdruck sank von 160 zu 85 auf 120 zu 70 und der Puls im Ruhezustand ist 60. Normalerweise habe ich in einem Jahr mindestens 2 x eine Grippe mit je
einer Woche Bettruhe und bei einem kurzen Wetterwechsel war ich jedes Mal eine längere Zeit erkältet. Seit dem 01.04.2003 hatte ich weder eine Grippe, noch eine Erkältung. Dieses hat bis heute Bestand.
Bedingt durch einen Fahrradunfall hatte ich am rechten Bein zwei große blaue Flecken, diese waren innerhalb von 5 Tagen verschwunden. Normalerweise dauert so etwas 10-14 Tage.
2001 bin ich im Winter ausgerutscht und auf die linke Hüfte gefallen, die Prellung war so dick wie ein Gänseei. Ich hatte sowieso schon Probleme mit der Hüfte und konnte zeitweise kaum gehen konnte. Dieses verbesserte sich durch die Einnahme der Vitamine drastisch, so dass ich heute nicht nur wieder gut gehe, sondern auch wieder Walken kann. Der Knorpel in den Gelenken wird wieder aufgebaut.
Selbst ein Muskelkater verschwindet wieder ganz schnell. Auch Viagra ist kein Thema.
wird fortgesetzt.....
15.10.2004
Dieser Bericht ist heute Aktueller noch als 1992
TOTE ÄRZTE LÜGEN NICHT
- auszugsweise Übersetzung des Vortrags von Dr. Joel D. Wallach „Dead Doctors Do not Lie“ aus dem Jahre 1993.... aus der Sicht eines Nobelpreisanwärters.
Dr. Joel D. Wallach erzählt heute Abend über Kardiomyopathie (krankhafte Vergrößerung entzündeter Herzen) und viele andere Krankheiten. Ich versichere Ihnen, dass Sie gespannt zuhören werden; denn das, was Sie hören, könnte Ihr Leben und das Leben Ihrer Liebsten retten. Dr. Joel D. Wallach wurde 1991 für den Nobelpreis nominiert.
Und jetzt, sehr verehrte Damen und Herren, hören Sie zu.“ Dr. Wallach, Ihr Publikum.“
„Hallo und guten Abend sehr verehrte Damen und Herren. Ich bin heute hier, um Ihnen einiges über Ernährung zu erzählen - Dinge, die Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch nie gehört haben, und wenn, dann vielleicht doch noch nicht umsetzen konnten.
Wie viele von Ihnen hier sind auf einer Farm oder auf einem Bauernhof aufgewachsen? Oder arbeiten auf einem, oder arbeiten vielleicht mit Tieren? Na, da sind ja doch einige! Genau wie ich. Ich wuchs in den 50er Jahren auf einer Farm in West St. Louis auf. Meine Eltern fingen mit Rinderzucht an. Und wenn man Tiere züchtet, dann ist es auf alle Fälle von Vorteil, wenn man auch das Futter selbst anbaut - ansonsten macht es keinen Sinn., denn Futter ist sehr teuer. Also haben wir Mais, Soja und Heu angebaut. Außerdem hatten wir einen eigenen Laster, der fuhr dann nach der Ernte zur Mühle, und dort wurde alles gemahlen. Ja und dann wurde dem Futter noch einiges zugesetzt; allerdings nicht wie heute Antibiotika und Hormone, sondern Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Nur daraus wurde das Tierfutter zusammengesetzt und verfüttert. Etwa 6 Monate später wurden die Rinder zum Schlachthof gebracht.
Als Kind war ich darüber noch sehr verwundert; die Rinder bekamen Vitalstoffe zugesetzt, damit sie schnell „groß und stark“ wurden, dann wurden sie nach 6 Monaten geschlachtet - und wir, die wir doch mindestens 100 Jahre ohne Beeinträchtigung, Schmerzen und Sonstiges alt werden wollten, bekamen keine Vitalstoffe. Irgendwie störte mich das; ich hatte es nicht verstanden.
Und so fragte ich meinen Vater: „Wieso bekommen die Rinder Vitalstoffe - und wir nicht?!“ Mein Vater gab mir eine von den altbekannten Missouri-Farmer-Antworten: „Sei still Junge. Du bekommst das frischeste Essen vom Lande und ich hoffe, dass Du das zu schätzen weißt!“ Ich hielt also den Mund und aß weiter. Dann kam ich zur Schule, ging später nach Missouri zur Uni, studierte Landwirtschaft. Ich machte mein Diplom in Viehzucht und Ernährung.
Danach ging ich zur Veterinärmedizin. Als Erstsemestler bekam ich endlich die Antwort auf meine Frage, die ich meinem Vater als Kind stellte. Mittlerweile wissen wir, wie wir mit der Ernährung bei den Tieren Krankheiten verhindern können. Sicherlich ist ein Grund für die Forschung in dieser Richtung der, dass wir keine großartige medizinische Betreuung für die Tiere haben.; wir haben keinen Krankenhausaufenthalt, Blue Cross, Blue Shield oder gar Hillary Clinton, um auf die Tiere aufzupassen.
Wenn man als Farmer zu seinem Geld kommen will, muss man wissen, was man selbst für seine Tiere tun kann und man muss es effektiv tun, nämlich mit der Nahrung.
So, um eine lange Geschichte abzukürzen:
Nachdem ich meine Veterinärmedizin abgeschlossen hatte, ging ich für 2 Jahre nach Afrika. Ich hatte mir dort einen Kindheitstraum erfüllt und 2 Jahre lang mit Marlin Perkins gearbeitet. Danach erhielt ich ein Angebot vom St. Luis Zoo. Dort wurde ein Tiermediziner am Zoo für ein spezielles Projekt gesucht. Es wurden 7,5 Millionen Dollar vom National-Institut of Health (Gesundheitsinstitut) zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt, und was nun gebraucht wurde, war ein Tiermediziner, der Autopsien an großen Tieren, die eines natürlichen Todes starben, ausführt. Ich war total begeistert und nahm die Stelle an.
Und in der Tat, ich habe nicht nur Autopsien in St. Louis gemacht, sondern auch in Zoos anderer Städte wie in New York, Los Angeles und Chicago.
Und hier war meine Aufgabe wieder dieselbe: Autopsien an Tieren, die eines natürlichen Todes starben. Ich sollte vor allem nach einer Spezies Ausschau halten, die äußerst sensibel auf die immer größer werdenden Umweltbelastungen reagiert. Das war Anfang der 60er Jahre und die Welt wurde gerade sensibler, was die ganze Umweltproblematik, Umweltverschmutzung, Elektro-Smog, Abgase usw. anging. Keiner wusste natürlich so richtig damit umzugehen, deshalb also sollte ich eine Tierart suchen, die sensibel auf Umweltgifte reagiert und diese Spezies so benutzen, wie es die Grubenarbeiter früher mit Kanarienvögeln machten. Früher in Wales haben die Grubenarbeiter einen Kanarienvogel mitgenommen. Wenn also beispielsweise Methangas oder Kohlenmonoxyd in die Grube sickern sollte, würde der Kanarienvogel zuerst umkippen, und der Grubenarbeiter hätte noch Zeit, sich in Sicherheit zu bringen.
Über eine Periode von 12 Jahren habe ich 17.000 Autopsien an über 450 verschiedenen Tieren vorgenommen. Außerdem auch an 3.000 Menschen, die in der Nähe des Zoos lebten. Und was ich herausfand war folgendes: Jedes Tier und jeder Mensch, der eines natürlichen Todes starb, starb an einer Mangelernährung. Das faszinierte mich. Und wissen Sie was: es schloss den Kreis zu meinen Rindern. Jeder stirbt an einer Mangelernährung und wir können das sogar nachweisen. In Autopsien - chemisch, wie auch biochemisch.
Ich habe inzwischen 75 wissenschaftliche Artikel dazu geschrieben und 8 Fachbücher; ich war im Fernsehen, in vielen Zeitungen, Magazinen und trotzdem konnte ich in den 60er Jahren keinen mit dem Thema Ernährung begeistern. Also ging ich zurück zur Uni und wurde Humanmediziner, um all das, was ich aus der Veterinärmedizin über Ernährung wusste, bei meinen Patienten anwenden zu können. Und meine Patienten waren überrascht - ich nicht - es funktionierte.
Ich hatte 12 Jahre lang eine Praxis in Portland, Oregon, und was ich Ihnen heute Abend mitteilen möchte, sind meine Erfahrungen aus diesen 12 Jahren, in denen ich den Aspekt Ernährung und Nahrungsergänzung bei menschlichen Patienten umgesetzt habe.
Selbst wenn Sie davon nur 10 % mitnehmen, ersparen Sie sich viel Leid und Geld. Und es wird Ihnen viele Jahre an Ihr Leben anhängen. Das können Sie sicherlich nicht erreichen, wenn Sie nichts tun. Also meine sehr verehrten Damen und Herren: „Tun sie etwas.“
Doch zuvor werde ich Sie überzeugen, dass es das auch wert ist. Ich werde Ihnen sagen, was Sie tun können, um Ihr Leben um aktive Jahre zu bereichern. Ich werde Sie davon überzeugen, dass die Lebensspanne bei 120 - 140 Jahren liegt. Es gibt wenigstens 5 Kulturen, in denen die Menschen so alt werden. Angefangen mit den Tibetern, bekannt geworden 1934 durch James Hilton`s „The lost Horizon“. Darüber hat er 1937 sogar einen Film gedreht und die älteste Person dokumentiert - obwohl es auch Übertreibungen gibt - einen Dr. Li aus dem tibetisch-chinesischen Grenzgebiet, der im Alter von 150 ein Zertifikat von der kaiserlichen-chinesischen Regierung bekam, indem auch bestätigt wurde, dass er 1677 geboren wurde. Fünfzig Jahre später bekam er ein weiteres Zertifikat; und angeblich ist er mit 256 Jahren gestorben. Als er 1932 starb, gab es Berichte über ihn in der London Times und in der New York Times, und es ist die Geschichte des Mannes, der Hilton dazu bewegte, dieses Buch zu schreiben. Mein Gott, vielleicht wurde er auch nur 200 Jahre alt - und nicht 256, aber egal, uralt. Und das genau ist dokumentiert. Ende der 60er Jahre wurde der Film neu gedreht unter dem Namen „Shang ri la“. Kommen wir nach Ost-Pakistan - Bangladesh - die Hunzas, bekannt für ihre Langlebigkeit; dann in Westrussland, die Georgier, von denen man immer dachte, dass ihre Joghurtprodukte sie so alt werden ließen; auch die Völker südlich davon, die Armenier und Aserbeidschaner, die in der früheren Sowjetunion untersucht wurden, da ihre Lebensspanne bis zu 140 Jahren betrug. Im Januar 1973 erschien im National Geographic ein Artikel über diese Völker. Bei den Bildern in diesem Artikel war ein Bild von einer Frau - mit einer Zigarre im Mund, Wodka in der Hand, im Lehnstuhl - der es offensichtlich mehr als gut ging. Sie war nicht im Altenheim mit jemandem, der sich gerade über sie beugte um ihr noch mal einen Scheck über 125 Dollar aus der Tasche zu ziehen. Neben ihr war ein Halbkreis von Ehepaaren - Frau, Mann, Frau, Mann, Frau, Mann, die ihren 100sten, 115sten und 120sten Hochzeitstag feierten. Das dritte Bild, an das ich mich erinnerte, war ein Mann, der Teeblätter pflückte und einem Transistorradio zuhörte.: Seinen Urkunden zufolge - Geburtsurkunden, Militärurkunden, Geburtsurkunden seiner Kinder - sagte das National Geographic, dass er mit 167 der wahrscheinlich älteste lebende Mensch sei. In der westlichen Hemisphäre, in Äquador in den Anden, lebt ein Indianervolk, das auch sehr alt wird; in Südperu wie z. B. die Titkakas, die bekannt sind dafür, dass sie mindestens 120 Jahre alt werden.
Okay, am 11. Mai, also vor ein paar Monaten, starb der älteste lebende Amerikaner - dokumentiert im Guinnes Buch der Rekorde - Margret Steech aus Redford, Virginia. Sie starb im Alter von 115 Jahren an Mangelernährung - sage ich. Sie starb an den Komplikationen eines Sturzes - sagt ihr Arzt. Woran starb sie nun wirklich?
Im Ernst, sie starb an Kalzium-Mangel. Sie hatte keine Herzkrankheit, sie hatte keinen Krebs, war nicht Zuckerkrank oder hatte sonstige Schwachstellen. Sie starb 3 Wochen nach ihrem Sturz, weil sie nicht genügend Kalzium im Körper hatte. Sehr interessant diese These, finden Sie nicht? Außerdem sagte ihre Tochter, dass die Mutter ein Verlangen nach Süssigkeiten hätte, eine Krankheit, die „Pica“ genannt wird. Von diesem Syndrom spricht man also normalerweise, wenn man ein großes Verlangen nach Zucker und Schokolade hat. Das ist nämlich ein Zeichen dafür, dass Chrom und Vanadium im Körper fehlen, darüber mehr später.
In einem Drittweltland, in Nigeria, starb ein Häuptling im Alter von 126 Jahren, und eine seiner Frauen schwärmte davon, dass er noch im Besitz all seiner Zähne war. Man nimmt an, dass er auch sonst noch alle beisammen hatte. Dann ein Herr aus Syrien mit 133 Jahren, er starb im Juli 1993, auch er war im Guinnes Buch der Rekorde, aber nicht, weil er so alt wurde, - viele Menschen leben länger - auch nicht, weil er sich nach dem 80. Lebensjahr zum 4. Mal verheiratet hatte, sondern weil er noch neunmal Vater wurde. Das bedeutet, dass er noch im Alter von 100 Jahren Vater wurde. Charlie Chaplin war nur 94 Jahre alt. Na, meine Herren, ist das nicht hoffnungsvoll?
Und für alle diejenigen, die die Wissenschaft mögen: Im November wurde das Experiment von Arizona abgeschlossen. Es waren 6 Versuchspersonen, drei Paare, die in dieser künstlichen Welt für zwei Jahre gelebt haben, keine Verschmutzung irgendeiner Art. Als dieser Versuch beendet worden war, wurden sie von zahlreichen Medizinern in Los Angeles untersucht. Und diese Mediziner fütterten ihre medizinischen Computer mit den Daten dieser Versuchspersonen. Und wissen Sie was? Der Computer prognostizierte eine Lebenserwartung von 160 Jahren, wenn sie so weiterleben würden. All das soll Ihnen nur aufzeigen, dass es durchaus eine Möglichkeit gibt, 140 Jahre - oder älter zu werden. Die heutige Alterserwartung eines Arztes ist 58 Jahre. Glauben wir der Statistik, so können Sie auf alle Fälle schon gewinnen, indem Sie nicht Medizin studieren und Arzt werden.
Wenn Sie 120 oder 140 Jahre alt werden wollen, gibt es nur zwei Dinge, auf die Sie achten müssen:
1. Fallen Sie in keine Grube und
2. vermeiden Sie Landminen.
Ich meine damit, machen Sie nichts Dummes, indem Sie auf eine Landmine treten: wenn Sie russisches Roulett spielen, zuviel rauchen, zuviel trinken, oder im schwarzen Badeanzug auf der Autobahn laufen; das sind alles dumme Sachen, aber es ist erstaunlich, wie viele Menschen daran sterben.
Und zum Thema vermeiden Sie die Landminen, gehört auch: Meiden Sie Ärzte. Diese heftig anmutende starke Aussage möchte ich durch das Statement der Ralph Nader Group untermauern. Im Januar 1993 machte er eine Veröffentlichung, basierend auf einer 3-jährigen Studie über Todesursachen in amerikanischen Krankenhäusern - und die Endaussage dieser Studie sagt viel.
Der Patientenanwalt sagt folgendes: 300.000 Amerikaner sterben jedes Jahr in amerikanischen Krankenhäusern an den Folgen von medizinischer Fahrlässigkeit, und dabei gebrauchte er wissentlich das Wort „Töten“. Das heißt, es gab medizinische Prozeduren, die Fehlschläge waren, oder Ärzte gaben ein falsches Medikament, hatten eine Dezimalstelle falsch gesetzt - das heißt, der Patient bekam eine falsche Dosierung. Diese 300.000 Menschen wurden - glaubt man der 3 jährigen Studie - getötet.
Um zu erfassen, wie viele das wirklich sind, kann man es vergleichen mit den militärischen Verlusten von Vietnam, wo in einem Zeitraum von 10 Jahren 50.000 Menschen fielen. Das heißt 5.600 Menschen pro Jahr starben im Krieg - wo andere versuchten sie umzubringen. Dagegen protestierten Millionen von Menschen. Und hier ist eine Berufsgruppe, die von Ihren Steuergeldern lebt und 300.000 Menschen tötet und es gibt nicht ein einziges Plakat mit der Aufschrift: „Beschützt uns vor diesen Ärzten.“
Das ist der 1. Punkt: Vermeiden Sie Minen! Und bedenken Sie den hohen Nutzen, sich selbst zu behandeln - wenn möglich. Wenn Sie vorbeugen, muss eine Krankheit nicht behandelt werden; es gibt nämlich gar keine.
Zusätzlich müssen Sie das Positive tun. Sie brauchen 91 Nährstoffe in der Nahrung, jeden Tag. 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. Sollten Sie die nicht haben, kommt es zu einer Mangelerscheinung. Zu meiner Studienzeit war ich einer dieser Nervenbolzen, der jeden fragte, ob er Vitalstoffe nimmt. Als einzige Antwort kam:“ Ja, ich nehme Vitamin E.“ Ich wartete auf die anderen 90, aber es kam nichts. Stelle ich heute die gleiche Frage, so bekomme ich die Antwort: “O ja, Tonnen.“
In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe - aber nicht weil die Ärzteschaft es für richtig hält, Vorsorge zu betreiben, sondern weil sich diese Artikel gut verkaufen lassen. Mein liebster Artikel erschien im Time Magazine am 6.4.1992. Und ich kann ihn nur wärmstens empfehlen. Es ist eine Titelstory mit dem Titel: „Die wahre Kraft der Vitamine - neue Untersuchungen haben gezeigt, sie können Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten besiegen und die Nachteile des Alterns lindern.“ Sechs durchweg positive Seiten und nur ein negativer Satz. Dieser kam von einem Arzt. Der wurde gefragt, was er von Vitaminen und Nahrungsergänzung hält. Hier die Antwort: „Vitamine schlucken hilft nicht. Wir bekommen alles, was wir brauchen über unsere tägliche Nahrung. Wenn Sie mich fragen, sind Vitamine nur teurer Urin.“ Ich übersetz das mal auf missourisch: Sie pissen Ihr Geld weg, wenn Sie Vitamine nehmen. Sie können Ihr Geld auch gleich im „Klo runterspülen“.
Und da es veröffentlicht wurde, musste es also auch stimmen, was der Herr Doktor sagt. Ich sage Ihnen was: nachdem ich diese 17.000 Tierautopsien und nochmals 3000 Autopsien an Menschen unternommen habe, und sehr in der Erwartung lebe, Großvater und Urgroßvater zu werden, pinkle ich liebend gerne für ´ne Mark überschüssige Vitamine aus. Eine doch echt billige Krankenversicherung oder? Wenn Sie nicht für 1 oder 2 Mark täglich in Vitamine und Mineralien investieren, subventionieren Sie den Lebensstil eines Arztes. Denn von der Zahlung an den Arzt geht kein Pfennig in die Studien oder die Vorsorge. Sondern der zahlt damit seine Hausrate, seinen Mercedes, bezahlt die Studiengebühren seiner Kinder. Das ist ja auch in Ordnung, jeder der arbeitet, muss auch Geld verdienen - die Frage ist jedoch, wo können Sie Ihre Doktoren als Arbeitnehmer steuerlich absetzen?
Bis zum 2. Weltkrieg hat die US-Regierung 80 Millionen Dollar in die Gesundheit gesteckt und mittlerweile sind es 1.2 Trillionen. Und jeder glaubt, Gesundheitsvorsorge sei frei und will davon mehr. Wenn man jetzt die menschliche Medizinversorgung auf die Viehzucht anwenden würde, würde der Hamburger 250 Mark kosten. Auf der anderen Seite, wenn man die Maßstäbe auf die Menschen anwendet, würde sich die monatliche Gebühr für die Krankenkasse auf 10 Mark reduzieren. Sie haben die Wahl. Wir haben sie reich gemacht - die Ärzte - und so glaube ich, dass sie uns etwas schulden. Sie schulden uns Aufklärung und neue Informationen - und zwar nicht nur von neuen Produkten der Pharmaindustrie, sondern auch über Studien der orthomolekularen Medizin (Medizin der richtigen Moleküle). Und dann sollen sie es dem mündigen Bürger überlassen, Chemie oder gepresste Vitalstoffe zu schlucken.
Überall in der Industrie gibt es sogenannte Rückrufaktionen. Zum Beispiel hatte der Verbraucheranwalt Ralph Nader vor 25 Jahren herausgefunden, dass Ford einen Wagen gebaut hatte, bei dem der Benzintank hinten lag und beim Aufprall explodierte. Auf zahlreiche Beschwerden hin sagte Ford nur: „Vermeidet Unfälle.“ Ralph ging damit vor Gericht und der Richter gab ihm Recht. Ford wurde gezwungen, jedem eine Rückrufnotiz zu schicken und den Wagen zu korrigieren.
Aber die Ärzte töten 300.000 Menschen im Jahr und keiner protestiert. Hier sind nur einige wenige, von den Rückrufen, die sie hätten bekommen sollen:
Nr. 1 betrifft Geschwüre. Wie viel haben von Ihnen gehört, dass Geschwüre durch Stress hervorgerufen werden. Wer das noch nicht gehört hat, Alzheimer. Aber, was sagen Sie dazu: Bereits vor 50 Jahren wussten wir, dass Geschwüre bei Schweinen durch den Helicobacterpilz hervorgerufen werden, Wir konnten natürlich keinen Magenspezialisten holen, da sonst der Fleischpreis auf 200 Dollar geklettert wäre.
Und dann fanden wir heraus, dass man mit einem Spurenelement, genannt "Wismuth" Geschwüre heilen konnte. In jüngster Zeit hat auch das National Institut of Health gesagt, dass Geschwüre geheilt werden können - und sie benutzten das Wort „Heilen“ - durch eine Kombination von Wismuth und Tetrazycline. Was sagen Sie dazu? Sie können sich also selbst heilen - und zwar für nur ein paar Dollar - oder die teure Behandlung in Kauf nehmen.
Was ist die Todesursache Nr. 2 in Amerika? Krebs. Im September 1992 haben das National Cancer (Krebs) Institut und die Harward Medical School eine Studie durchgeführt - und dabei erfanden sie eine Antikrebsernährung. Diese Studie wurde in China unternommen und zwar in einer Region mit der höchsten Krebsrate. In dieser Studie wurden 290.000 Probanden untersucht. Was die Mediziner taten war ganz einfach, sie gaben ihnen die doppelte Menge an Vitaminen und Mineralien, die doppelte Menge von dem was die RDA, das ist in Deutschland so wie die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung), empfiehlt. - und das ist immer noch eine geringe Menge. Die eine Gruppe bekam zum Beispiel Vitamin C, die empfohlene Menge der RDA sind 60 mg, es wurde verdoppelt auf 120 mg - eine Menge, die man in Amerika kaum kaufen kann, unter 500 mg gibt es gar kein Vitamin C mehr. Ein Herr Namens Dr. Linus Pauling nebenbei (2-facher Nobelpreisträger) - behauptet, wenn Sie Krebs verhindern wollen, müssen Sie 10.000 mg täglich einnehmen. Wollen Sie mal schmunzeln? Alle Ärzte, die vor 35 Jahren mit ihm darüber gestritten haben, sind bereits tot. Heute ist Linus Pauling 94 Jahre alt, arbeitet 7 Tage die Woche, 14 Stunden pro Tag.
Also bei den Probanden wurde die Empfehlung der RDA verdoppelt - nicht passierte. Dasselbe bei dem doch als hochgiftig angesehenen Vitamin A - es passierte nichts. Genau so bei Zink, Riboflavin, dem Spurenelement Molybdän: In einer Gruppe allerdings hatten sie einen großartigen Erfolg. In dieser Gruppe bekamen die Probanden drei Vitalstoffe zusammen: Vitamin E, Beta-Carotin und Selen. Und zwar die dreifache RDA-Dosierung. Wenn auch nur ein halbes Prozent Verbesserung in jedem ernährungswissenschaftlichen oder pharmakologischen Experiment erreicht wird, gilt es als großer Erfolg. Die Artikel werden veröffentlicht.
In einer Gruppe bekamen die Probanden z. B. Selen über einen Zeitraum von 5 Jahren: Der Tod, von jedwelcher Ursache auch immer - wurde um 9 % reduziert.. Jeder 10., der statistisch in dieser Zeit gestorben wäre, überlebt. In Bezug auf Krebs, egal welcher Art, überlebten 13 %, die ansonsten gestorben wären. Und am bedeutsamsten ist, dass der Krebs, nämlich der Magen- und Speiseröhrenkrebs, der in der Hinan-Provinz am meisten verbreitet war, sich auf 21 % verringerte. Ihr Ärzte hättet ihnen hiervon eine Fotokopie schicken sollen, schließlich ist Krebs die Todesursache Nr. 2 in den USA. Wenn Ihr ihnen schon nicht den Ratschlag gebt, Antioxidantien (Vitamine...) zu sich zu nehmen, so hättet Ihr ihnen wenigstens die Information zukommen lassen können, damit sie sich ihre eigene Meinung bilden.
Hier noch mal eine kleine Geschichte, die einerseits lustig ist, zeigt jedoch eine andere Einstellung der Ärzteschaft:
Die Geschichte handelt von Arthritis und wurde von der Harward School und dem Boston Veteran Hospital am 24. September 1993 veröffentlicht. Wie viele waren von Ihnen eigentlich schon einmal in einem Veteranen Hospital? Wenn Sie in einem Veteranen Hospital sind, haben Sie zwei Möglichkeiten, Ihr Leben für Ihr Land zu geben: Einmal auf dem Schlachtfeld oder die zweite im Veteranen-Hospital. Der Titel der Veröffentlichung hieß "Hühnereiweiß verringert die Schmerzen und Schwellungen bei Arthritis in Patientenversuchen." Was taten die Mediziner? Man nahm Patienten, die auf keine herkömmlichen Arthritismedikamente mehr ansprachen - wie Cortison usw.. - Die Probanden bekamen alle möglichen Medikamente, die sie eh schon ausprobiert hatten, auch physikalische Therapien. So, das Einzige, was den Patienten noch übrig blieb, waren operative Eingriffe. Was die Mediziner von Harward taten war, diesen Leuten zu sagen, dass sie Patienten suchen, die bereit sind, vor diesem operativen Eingriff noch 90 Tage zu leiden. Für dieses Experiment meldeten sich 29 Freiwillige. Die Therapie bestand darin, dass die Patienten einen gehäuften Teelöffel von gemahlenem, getrocknetem Hühnerknorpel bekamen. Jetzt kommt`s: Nach 10 Tagen waren alle Schmerzen weg. Wie gesagt, es waren alles Personen, die auf keinerlei schulmedizinische Medikamente mehr ansprachen. Nach 30 Tagen konnten sie ein Gurkenglas öffnen, das noch vakuum verschlossen war - die meisten konnten bis dahin noch nicht einmal schmerzfrei einen Kugelschreiber halten. - und nach 3 Monaten hatten die Patienten wieder maximale Gelenkfunktion. Nun kommt das Lustige und zwar von dem Direktor, der damals die Studien geleitet hatte: Nach drei Monaten war ersichtlich, dass die Hühnerknorpel wie eine Medizin wirksam waren. So, und weil es funktionierte, ist Hühnereiweiß ein Arzneimittel. Es ist klar, dass er die Patentnummern und den zu erwartenden Gewinn in seinem Kopf hatte... na ja, vielleicht überlegte er sich auch die richtige Dosierung.
Das heißt, wenn Sie zu einem Kentucky-Fried-Chicken gehen, werfen das Fleisch und die Haut weg, knabbern das Ende der Knochen ab; dann praktizieren Sie Medizin ohne Lizenz. Wenn Sie nachts zum Abfallcontainer schleichen, sich dort Knochen heraussuchen, dann zu Hause die Knorpel abschlagen und diese im Backofen trocknen, mit dem Mörser zermahlen, dann stellen Sie in der Tat illegal Arzneimittel her.
Dafür können Sie im Gefängnis landen. Wenn Ihnen das Durchwühlen von Müllcontainern zu nervig ist, dann können Sie auch etwas anderes tun: Kaufen Sie Gelantine oder noch besser Haifischknorpel. Und es sind reichlich natürliche Vitalstoffe darin enthalten. Es ist reines Material aus Rinderknorpel und Sehnen bzw. reiner Haifischknorpel. Und wenn Sie das dann mit einem Glas Orangensaft gemischt, einen Teelöffel pro Tag einnehmen, Sie werden sehen, Sie springen wieder wie ein junges Kalb.
Wer von Ihnen kennt Alzheimer? Jeder hört heutzutage davon. Vor 50 Jahren, als ich ein kleiner Junge war, gab es so etwas nicht. Es ist eine neue Krankheit , und eine große obendrein; jeder zweite Mensch der 65 Jahre alt wird - es gibt auch einige Jüngere -, erkrankt an Alzheimer. Nun schon vor 50 Jahren wussten wir in der Veterinärmedizin, wie man Alzheimer im Frühstadium bei Tieren bekämpft. Denn stellen Sie sich die Verluste eines Farmers vor, wenn alle seine Schweine im Stall liegen, sich hinter dem Ohr kratzen, und sich fragen würden, warum sie hier sind. Wo ist die Futterstelle? Wenn sie nicht zunehmen - oder gar abnehmen-, verliert der Farmer reichlich Geld, denn die Schweine werden ja nach Gewicht bezahlt. Deshalb wussten wir in der Landwirtschaft sehr gut Bescheid darüber, wie man eine solche Krankheit im Frühstadium verhindert. Und zwar wurden hohe Dosen an Vitamin E mit kleinen Mengen von pflanzlichem Öl - wegen der Fettlöslichkeit des Vitamins gemischt. Es ist verrückt: Und wieder hätten Sie von Ihrem Doktor eine von diesen Rückrufnotizen bekommen sollen; denn 50 Jahre später, im Juli 1992, wurde von der Universität in San Diego, Kalifornien, veröffentlicht, dass Vitamin E den Gedächtnisschwund bei Alzheimer Patienten verringert. Damit sind die Humanmediziner in nur 50 Jahren zu den gleichen Erkenntnissen gekommen wie vordem die Veterinärmediziner. Vielleicht ist es insgesamt gesehen für Sie sicherer, zum Tierarzt zu gehen?
So, nun kommen wir zu Nierensteinen. Wer von Ihnen hatte schon mal einen? - Und was ist das Erste, was Ihr Arzt Ihnen sagt, wenn Sie Nierensteine haben? Richtig: Kein Kalzium, vermeiden Sie Milchprodukte. Und auf gar keinen Fall diese Vitamin- und Mineralpillen mit Kalzium drinnen! Warum sagen die Ärzte denn so was? Ganz einfach, sie wissen es nicht besser, denn sie haben immer noch die dumme, naive, ignorante Einstellung, dass Kalzium in den Nierensteinen kommt vom Kalzium, das man isst. Genau das Gegenteil ist der Fall: Es kommt aus Ihren eigenen Knochen, aufgrund einer Osteoporose. Dadurch, dass Kalzium aus den Knochen ausgelagert wird, wie eben bei einer Osteoporose, bekommen Sie Nierensteine. Und sehen Sie, auch das wussten wir schon vor 50 Jahren in der Viehwirtschaft: Will man bei Tieren Nierensteine verhindern, muss ihre Nahrung mit Kalzium angereichert sein. Sie benötigen mehr Magnesium, mehr Boron. Der Grund ist folgender: wenn Rinder, Schafe oder sonstige Nutztiere Nierensteine bekommen, sterben sie, an dem sogenannten "Wasserbauch". Sie sterben qualvoll. Wenn wir Nierensteine bekommen, wünschten wir nur, wir könnten sterben. Kein Farmer ist so dumm, für Futter zu bezahlen und lässt dann sein Tier an Nierensteinen sterben, bevor er es zum Markt bringen kann.
Wiederum hätten Sie eine Rückrufnotiz von Ihrem Arzt bekommen müssen, denn im März 1993 veröffentlichte wiederum die Harward Medical School einen Bericht indem stand, dass Kalzium das Risiko Nierensteine zu bekommen, verringert. Diese nicht nur in Medizinkreisen veröffentlichte Studie - die das bisherige medizinische Wissen auf den Kopf stellt - zeigte, dass sich das Risiko, an Nierensteinen zu erkranken, bei Menschen mit einer kalziumreichen Nahrung, verringerte. (Rohkost) In dieser Studie waren mehr als 45.000 Menschen involviert. Sie wurden in 5 Gruppen eingeteilt, und die Gruppe, die das meiste Kalzium einnahm, hatte keinerlei Nierensteine. Wieder brauchte die Humanmedizin fast 50 Jahre, um auf den Kenntnisstand der Veterinärmedizin zu kommen.
Vor 5 Jahren, als ich anfing, auf öffentliche Vorlesungen zu gehen, suchte ich nach einem Hobby, um mich abzulenken und nicht verrückt zu werden. Da ich an 300 Tagen im Jahr nicht zu Hause bin, suche auch ich nach einem Hobby, das anderen helfen kann. Ich sammle nun mal keine Baseballkarten, Kreuzworträtsel helfen zwar der eigenen geistigen Regheit - aber keinem Anderen -, auch meinen Komposthaufen - ich bin Gärtner - kann ich nicht nehmen, er war in den Hotels nicht gern gesehen. Also entschloss ich mich dazu, Todesanzeigen von Ärzten und Anwälten zu sammeln. Sie mögen das als sehr makaber ansehen, aber mir hat es eine ganze Menge von Informationen gegeben, von denen ich ansonsten keine Ahnung hätte. So verrückt es auch klingt, Ärzte haben nur eine Lebenserwartung von 58 Jahren, wobei der Durchschnitt in Amerika bei 75 Jahren liegt. Ausgerechnet diese Gruppe, die Ihnen ständig Ratschläge für ein gesundes Leben gibt. Kein Kaffee, Margarine statt Butter, wenig Zucker, wenig Salz, keinen Wein, und noch mehr solch verrückter Sachen. Ja und diese Leute sterben dann eher als der Durchschnitt; während andere, die länger leben, sich löffelweise Zucker und Salz in´s Essen tun, abends gerne mal ein Glas Wein trinken, lieber Butter als Margarine essen. Wem glauben Sie jetzt, denen, die nur 58 Jahre alt werden, oder denen, die 120 Jahre alt werden?
Ein paar Beispiele habe ich mitgebracht: Hier z. B. ein 38-jähriger Arzt, der tot umfiel und zwar gestorben an einem geplatzten Aneurysma. Das ist eine ballonartige Ausbeulung einer Arterie, einer, die vorher geschwächt war. Er kippte wie von der Axt getroffen um.
Wiederum haben die Veterinäre schon im Jahre 1957 gelernt, dass Aneurysmen durch einen Mangel an Kupfer hervorgerufen werden. Wir haben ein Projekt mit 250.000 Truthähnen durchgeführt; und zwar setzten wir der Nahrung 90 Vitalstoffe zu. So, wissen Sie, was geschah? Nach 13 Wochen starb die Hälfte der Truthähne. Diese wurden zur Autopsie gebracht, und dabei stellte man fest, dass sie an Aneurysmen gestorben waren. Also wurde die Kupferdosis verdoppelt, und im nächsten Jahr starb kein einziger Truthahn. Die gleichen Projekte liefen auch mit Hunden, Katzen, Hasen, Schafen, Schweinen, Ratten, Mäusen und vielen Tieren mehr. Keine Sorge, es waren keine schrecklichen Experimente wie bei den pharmazeutischen oder kosmetischen Tests. Dabei fand man heraus, dass Kupfermangel die Ursache von vielen Krankheiten ist. Angefangen bei Ergrauen der Haare, egal welches Alter, deuten auf einen Kupfermangel hin. Oder Gesichtsfalten , weil die Elastizität abnimmt, auch ein Mangel. Dann Krampfadern, werden ebenfalls hervorgerufen durch mangelnde Elastizität des Bindegewebes. Überhaupt Bindegewebeschwäche, die Brust fällt ab, unter den Armen sinkt die Muskulatur ab, genauso auch in den Beinen. Natürlich können Sie kosmetische Chirurgie einsetzen, aber es ist sehr viel sicherer und billiger, wenn Sie einfach ein wenig mehr Kupfer zu sich nehmen. Ja, das ist schon makaber. Dr. Cartwright, der mit 38 starb, hatte keinen teuren Urin, er starb an etwas, woran heute nicht mal mehr Truthähne sterben. Und dann eine Rechtsanwältin, sehr berühmt, wahrscheinlich mit stählernen Muskeln, schließlich gehörte sie einem exklusiven, teuren Fitnessclub an, aber teuren Urin hatte auch sie nicht. Auch sie starb an einem geplatzten Aneurysma im Gehirn. Wenn man keine Autopsie macht, wird die Ursache Gehirnschlag oder Hirnbluten genannt, aber in 99 % der Fälle wird es durch ein geplatztes Aneurysma hervorgerufen. Ein deutliches Zeichen für Kupfermangel.
Kommen wir zu Stew Burger. Vielleicht haben Sie auch eines seiner Bücher über Gesundheit gelesen. Auch er war ein von Haward und Yale ausgezeichneter Arzt. Er schrieb die Bücher über die "Southhamton Diät für Gewichtsreduktion" "Forever Young". "20 Jahre jünger in 20 Wochen" Ha, und dann starb er mit 40 Jahren. Ist das nicht tragisch? Wollen Sie seinen Ratschlägen folgen? Er starb an Kardiomyopahtie (vergrößertes entzündetes und schwaches Herz) Und wissen Sie, was das eigentlich ist, es ist ein Selenmangel.
Derselbe Mangel, der auch bei Tieren auftreten kann. So, was tut ein Farmer dagegen? Jeder Farmer weiß, dass er sich dafür für seine Tiere dagegen Seleninjektionen im Futterladen besorgen kann.
Ein Dr. Burger, jemand der 5 Bücher über Ernährung geschrieben hat, starb an mangelhafter Ernährung. Auch er hatte keinen teuren Urin. Auch hier wiederum kann man für eine Mark pro Tag so etwas wie Kardiomyopathie verhindern. Dagegen ist die medizinische Alternative für Kardiomyopathie eine Herztransplantation, die 750.000 Dollar kostet. Ja, meine Damen und Herren, das ziehen Sie sich mal rein! Das Herz kriegen Sie - wenn es denn eines gibt - von einem Spender umsonst., das Blut von Verwandten, für ein paar Dollar chirurgische Instrumente, Pflaster, Mull und sonstigen Kram - und 750.000 Dollar wird Ihnen oder Ihrer Versicherung in Rechnung gestellt. Waren Sie schon mal auf einer Viehauktion? Auch dort wird der Preis künstlich in die Höhe getrieben - dort hier wird mit der Angst des Patienten reichlich Geld verdient. Wem glauben Sie jetzt, denen, die nur 58 Jahre alt werden, oder denen, die 120 Jahre alt werden?
Ein paar Beispiele habe ich mitgebracht: Hier z. B. ein 38-jähriger Arzt, der tot umfiel und zwar gestorben an einem geplatzten Aneurysma. Das ist eine ballonartige Ausbeulung einer Arterie, einer, die vorher geschwächt war. Er kippte wie von der Axt getroffen um.
Wiederum haben die Veterinäre schon im Jahre 1957 gelernt, dass Aneurysmen durch einen Mangel an Kupfer hervorgerufen werden. Wir haben ein Projekt mit 250.000 Truthähnen durchgeführt; und zwar setzten wir der Nahrung 90 Vitalstoffe zu. So, wissen Sie, was geschah? Nach 13 Wochen starb die Hälfte der Truthähne. Diese wurden zur Autopsie gebracht, und dabei stellte man fest, dass sie an Aneurysmen gestorben waren. Also wurde die Kupferdosis verdoppelt, und im nächsten Jahr starb kein einziger Truthahn. Die gleichen Projekte liefen auch mit Hunden, Katzen, Hasen, Schafen, Schweinen, Ratten, Mäusen und vielen Tieren mehr. Keine Sorge, es waren keine schrecklichen Experimente wie bei den pharmazeutischen oder kosmetischen Tests. Dabei fand man heraus, dass Kupfermangel die Ursache von vielen Krankheiten ist. Angefangen bei Ergrauen der Haare, egal welches Alter, deuten auf einen Kupfermangel hin. Oder Gesichtsfalten , weil die Elastizität abnimmt, auch ein Mangel. Dann Krampfadern, werden ebenfalls hervorgerufen durch mangelnde Elastizität des Bindegewebes. Überhaupt Bindegewebeschwäche, die Brust fällt ab, unter den Armen sinkt die Muskulatur ab, genauso auch in den Beinen. Natürlich können Sie kosmetische Chirurgie einsetzen, aber es ist sehr viel sicherer und billiger, wenn Sie einfach ein wenig mehr Kupfer zu sich nehmen. Ja, das ist schon makaber. Dr. Cartwright, der mit 38 starb, hatte keinen teuren Urin, er starb an etwas, woran heute nicht mal mehr Truthähne sterben. Und dann eine Rechtsanwältin, sehr berühmt, wahrscheinlich mit stählernen Muskeln, schließlich gehörte sie einem exklusiven, teuren Fitnessclub an, aber teuren Urin hatte auch sie nicht. Auch sie starb an einem geplatzten Aneurysma im Gehirn. Wenn man keine Autopsie macht, wird die Ursache Gehirnschlag oder Hirnbluten genannt, aber in 99 % der Fälle wird es durch ein geplatztes Aneurysma hervorgerufen. Ein deutliches Zeichen für Kupfermangel.
Kommen wir zu Stew Burger. Vielleicht haben Sie auch eines seiner Bücher über Gesundheit gelesen. Auch er war ein von Haward und Yale ausgezeichneter Arzt. Er schrieb die Bücher über die "Southhamton Diät für Gewichtsreduktion" "Forever Young". "20 Jahre jünger in 20 Wochen" Ha, und dann starb er mit 40 Jahren. Ist das nicht tragisch? Wollen Sie seinen Ratschlägen folgen? Er starb an Kardiomyopahtie (vergrößertes entzündetes und schwaches Herz) Und wissen Sie, was das eigentlich ist, es ist ein Selenmangel.
Derselbe Mangel, der auch bei Tieren auftreten kann. So, was tut ein Farmer dagegen? Jeder Farmer weiß, dass er sich dafür für seine Tiere dagegen Seleninjektionen im Futterladen besorgen kann.
Ein Dr. Burger, jemand der 5 Bücher über Ernährung geschrieben hat, starb an mangelhafter Ernährung. Auch er hatte keinen teuren Urin. Auch hier wiederum kann man für eine Mark pro Tag so etwas wie Kardiomyopathie verhindern. Dagegen ist die medizinische Alternative für Kardiomyopathie eine Herztransplantation, die 750.000 Dollar kostet. Ja, meine Damen und Herren, das ziehen Sie sich mal rein! Das Herz kriegen Sie - wenn es denn eines gibt - von einem Spender umsonst., das Blut von Verwandten, für ein paar Dollar chirurgische Instrumente, Pflaster, Mull und sonstigen Kram - und 750.000 Dollar wird Ihnen oder Ihrer Versicherung in Rechnung gestellt. Waren Sie schon mal auf einer Viehauktion? Auch dort wird der Preis künstlich in die Höhe getrieben - dort hier wird mit der Angst des Patienten reichlich Geld verdient.
Wem glauben Sie jetzt, denen, die nur 58 Jahre alt werden, oder denen, die 120 Jahre alt werden?
Ein paar Beispiele habe ich mitgebracht: Hier z. B. ein 38-jähriger Arzt, der tot umfiel und zwar gestorben an einem geplatzten Aneurysma. Das ist eine ballonartige Ausbeulung einer Arterie, einer, die vorher geschwächt war. Er kippte wie von der Axt getroffen um.
Wiederum haben die Veterinäre schon im Jahre 1957 gelernt, dass Aneurysmen durch einen Mangel an Kupfer hervorgerufen werden. Wir haben ein Projekt mit 250.000 Truthähnen durchgeführt; und zwar setzten wir der Nahrung 90 Vitalstoffe zu. So, wissen Sie, was geschah? Nach 13 Wochen starb die Hälfte der Truthähne. Diese wurden zur Autopsie gebracht, und dabei stellte man fest, dass sie an Aneurysmen gestorben waren. Also wurde die Kupferdosis verdoppelt, und im nächsten Jahr starb kein einziger Truthahn. Die gleichen Projekte liefen auch mit Hunden, Katzen, Hasen, Schafen, Schweinen, Ratten, Mäusen und vielen Tieren mehr. Keine Sorge, es waren keine schrecklichen Experimente wie bei den pharmazeutischen oder kosmetischen Tests. Dabei fand man heraus, dass Kupfermangel die Ursache von vielen Krankheiten ist. Angefangen bei Ergrauen der Haare, egal welches Alter, deuten auf einen Kupfermangel hin. Oder Gesichtsfalten , weil die Elastizität abnimmt, auch ein Mangel. Dann Krampfadern, werden ebenfalls hervorgerufen durch mangelnde Elastizität des Bindegewebes. Überhaupt Bindegewebeschwäche, die Brust fällt ab, unter den Armen sinkt die Muskulatur ab, genauso auch in den Beinen. Natürlich können Sie kosmetische Chirurgie einsetzen, aber es ist sehr viel sicherer und billiger, wenn Sie einfach ein wenig mehr Kupfer zu sich nehmen. Ja, das ist schon makaber. Dr. Cartwright, der mit 38 starb, hatte keinen teuren Urin, er starb an etwas, woran heute nicht mal mehr Truthähne sterben. Und dann eine Rechtsanwältin, sehr berühmt, wahrscheinlich mit stählernen Muskeln, schließlich gehörte sie einem exklusiven, teuren Fitnessclub an, aber teuren Urin hatte auch sie nicht. Auch sie starb an einem geplatzten Aneurysma im Gehirn. Wenn man keine Autopsie macht, wird die Ursache Gehirnschlag oder Hirnbluten genannt, aber in 99 % der Fälle wird es durch ein geplatztes Aneurysma hervorgerufen. Ein deutliches Zeichen für Kupfermangel.
Kommen wir zu Stew Burger. Vielleicht haben Sie auch eines seiner Bücher über Gesundheit gelesen. Auch er war ein von Haward und Yale ausgezeichneter Arzt. Er schrieb die Bücher über die "Southhamton Diät für Gewichtsreduktion" "Forever Young". "20 Jahre jünger in 20 Wochen" Ha, und dann starb er mit 40 Jahren. Ist das nicht tragisch? Wollen Sie seinen Ratschlägen folgen? Er starb an Kardiomyopahtie (vergrößertes entzündetes und schwaches Herz) Und wissen Sie, was das eigentlich ist, es ist ein Selenmangel.
Derselbe Mangel, der auch bei Tieren auftreten kann. So, was tut ein Farmer dagegen? Jeder Farmer weiß, dass er sich dafür für seine Tiere dagegen Seleninjektionen im Futterladen besorgen kann.
Ein Dr. Burger, jemand der 5 Bücher über Ernährung geschrieben hat, starb an mangelhafter Ernährung. Auch er hatte keinen teuren Urin. Auch hier wiederum kann man für eine Mark pro Tag so etwas wie Kardiomyopathie verhindern. Dagegen ist die medizinische Alternative für Kardiomyopathie eine Herztransplantation, die 750.000 Dollar kostet. Ja, meine Damen und Herren, das ziehen Sie sich mal rein! Das Herz kriegen Sie - wenn es denn eines gibt - von einem Spender umsonst., das Blut von Verwandten, für ein paar Dollar chirurgische Instrumente, Pflaster, Mull und sonstigen Kram - und 750.000 Dollar wird Ihnen oder Ihrer Versicherung in Rechnung gestellt. Waren Sie schon mal auf einer Viehauktion? Auch dort wird der Preis künstlich in die Höhe getrieben - dort hier wird mit der Angst des Patienten reichlich Geld verdient.
Nun zu Dr. Gayle Clatch, sie war Chefchirurgin der Herzklinik in West St. Louis. Auch sie starb an einem Herzinfarkt.
Erinnern Sie sich noch an das Pica-Syndrom? Wiederum wissen auch die Bauern über diese Krankheit Bescheid. Sie kommt auch bei Tieren vor. Beispielsweise kauen Kühe, die ja viele Mineralstoffe durch das Melken verlieren, an Steinen oder an alten Knochen, die sie finden. Jeder Bauer weiß, dass er den Tieren Mineralstoffe zufügen muss, sonst fressen sie seine Scheune auf. Bei Schwangeren ist es ähnlich. Mitten in der Nacht, wachen sie mit einem Heißhunger z B. nach Gurken mit Eis auf.
Was bedeutet das eigentlich? Es ist ein gesteigertes Verlangen nach Vitalstoffen. Ich hatte in meiner Praxis schon Patienten, die dachten, sie seien verrückt, weil sie mitten in der Nacht das Verlangen hatten, mit einem Teelöffel vor die Tür zu gehen, um Erde zu essen. Ich habe ihnen dann gesagt, es sei völlig in Ordnung, sie sollten aber bitte schön darauf achten, dass der Schmutz auch wirklich sauber ist.
Wenn Sie einen Selenmangel haben, und nicht warten wollen, bis Sie an Herzmuskel- schwäche sterben, dann schauen Sie sich einfach mal an, haben Sie Leber- oder Altersflecken - ich kann von hier aus einige sehen - so haben Sie das Vorstadium eines Selenmangels, nämlich die Schädigung durch freie Radikale. Sehr gut für Sie, wenn Sie das richtig erkennen, und dann zusätzlich Selen einnehmen. Dann werden sie nämlich in ca. 4 - 6 Monaten einen Rückgang erkennen. Diese Flecken verschwinden auch von innen; an Leber, Herz und Nieren verschwinden sie. Auch im Gehirn.
Und wie viele von Ihnen haben einen niedrigen Blutzuckergehalt? Okay, fast 10 %. Haben Sie schon einmal ein hyperaktives Kind gesehen, das Zucker bekommt? Wahrscheinlich fühlen sich jetzt alle Eltern angesprochen. Menschen mit Zuckerproblemen sind wie Alkoholiker. Es gibt gute und schlechte. Der gute Alkoholiker nimmt ein paar Drinks und legt sich schlafen. So ist es auch bei denjenigen mit Zuckerproblemen. Sie nehmen ein umfangreiches Mahl zu sich und gehen schlafen. Dann gibt es die schlechten Alkoholiker, nach 2 Drinks wollen sie sich mit jedem prügeln. Auch beim Blutzucker gibt es schlechte. Sie werden aggressiv. Sie erinnern sich vielleicht noch an den Twinky-Fall. Das ist so was ähnliches wie hier der Schokoriegel "Mars". Da hat jemand 2 Menschen umgebracht - er plädierte auf Freispruch, weil er 2 Stunden vorher ein Twinky gegessen hat. Er wurde jedes Mal, wenn er Zucker zu sich nahm, unzurechnungsfähig.
Das ist ein typisches Zeichen für Chrom-Vanadiummangel. Sie führen zu Zuckerproblemen, zu einem zu niedrigen Blutzuckerspiegel, wenn das unbehandelt bleibt, führt es zu Diabetes.
Boronmangel - darüber sollten Frauen Bescheid wissen - denn es hilft ihnen, das Kalzcium, was sie einnehmen, in ihren Knochen zu halten, damit es keine Osteoporose gibt. Außerdem hilft es den Frauen bei der Östrogen- und den Männern bei der Testosteronbildung. Wenn Frauen nicht genügend Boron haben, bekommen sie die negativen Folgen der Menopause zu spüren, Männer wissen nicht, ob sie Hose oder Rock tragen sollen.
Erinnern Sie sich noch, ich sagte bereits, dass wir 91 Vitalstoffe brauchen. Und wir haben Glück, da die Pflanzen die meisten Vitalstoffe herstellen. Allerdings müssen Sie schon 15 - 20 der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies auszunutzen. Die wenigsten tun das. Die meisten glauben allerdings, wenn sie Chips essen, essen sie Gemüse. Dann folgen die Leute auch dem Rat ihres Arztes und essen kein fettreiches Fleisch, sondern Hühnerbrust, allerdings paniert mit einer Ladung Mayonaise, eingerahmt von zwei Scheiben Weißbrot - dem Zeug womit man die Wände isolieren kann-. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie ihren Vitalstoffbedarf aus der Nahrung decken. Wenn Sie also Ihr Leben und das Ihrer Angehörigen schätzen, würde ich sicher gehen, dass ich die nötigen Vitalstoffe zu mir nehme. Denn ich kann Ihnen versichern, Sie werden nicht im Vollbesitz Ihrer geistigen und körperlichen Vitalität 120 Jahre alt werden, wenn Sie es nicht tun.
Mineralien nun sind eine andere Sache, Pflanzen können sie nicht herstellen, im Boden sind sie kaum noch. Wenn Sie gehen, können Sie eine Kopie der US-Senatssitzung mit der Nr. 264 mitnehmen, in der es heißt, dass unsere Böden verarmt sind an Mineralstoffen. Und das die Feldfrüchte ebenso entsprechend arm an Mineralstoffen sind. Und die einzige Weise, Mineralmangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien.
Dieses Dokument wurde 1936 vom US-Kongreß herausgegeben. Das war vor 58 Jahren. Glauben Sie, dass sich die Situation verbessert hat? Es dauert nur 5 - 10 Jahre, um dem Boden die Mineralstoffe zu rauben, und wenn man über die Düngung nur ein wenig zurückgibt, so kann man sich ausrechnen, wie viele Mineralstoffe im Boden enthalten sind. Stellen Sie sich doch mal im Vergleich Ihr Konto vor. Wenn Sie immer 5000 Dollar abheben und 1000 Dollar wieder draufpacken, was passiert dann? Ja, dann platzen Ihre Schecks und die Empfänger sind recht verärgert. Sie sind verantwortlich dafür, dass Ihr Konto immer einen entsprechenden Stand hat, dass Sie nicht mehr ausgeben als Sie einnehmen - sonst gibt's Ärger. Und genauso ist es unsere Verantwortung für unseren Körper Verantwortung zu zeigen, und diese Mineralien, die er über die Nahrung nicht mehr bekommt, ihm extra zuzuführen. Sonst fängt er an, uns mit seinen mehr oder weniger kleinen Wehwehchen zu ärgern.
Oft werde ich gefragt, was taten eigentlich die Menschen vor 100 Jahren - als es noch keine Düngemittel gab - in Ägypten, China, in Indien? All die Kulturen lebten um die großen Flüsse herum und wenigstens einmal im Jahr wurde das Land von den großen Flüssen überflutet. Die Menschen beteten ja auch zu ihren Göttern, dass ihre Felder überflutet werden, denn mit der Flut brachte das Wasser auch Mineralstoffe auf das Land.
König Phillip, der Vater von Alexander dem Großen, heiratete die 12-jährige Königin von Ägypten, Kleopatra II - die sah nicht aus wie Elisabeth Taylor, war auch ein wenig flach auf der Brust -. Aber er hatte sie geheiratet, weil sie den besten Weizen der Welt hatte. Und er wollte, dass seine mazedonische Armee die Welt erobert, und dafür brauchte er den besten Weizen der Welt, damit sie 20 Stunden pro Tag marschieren, und 4 Stunden kämpfen können. Hätten sie den Weizen des verarmten griechischen Bodens gegessen, hätten sie schon nach 20 Minuten nach Mami geschrieen. Es sind die Überflutungen gewesen, die diese Landstriche so fruchtbar und mineralstoffreich machten. Auch die großen Technologien der Zeit kamen aus diesen Gegenden, was nicht verwundert, weil die Menschen eine nährstoffreiche Nahrung hatten, die natürlich auch den Geist beflügelt.
Ich werde jetzt nur einen Mineralstoff heraussuchen, sozusagen als Beispiel, um aufzuzeigen, was Vitalstoffe alles können. Nehmen wir Kalzium. Kalziummangel ist die Ursache von ca. 140 verschiedenen Krankheiten. Sie haben verschiedene Namen oder sind nach Menschen benannt.. So z. B. die Bell-Lähmung. Dabei handelt es sich um eine einseitige Gesichtslähmung. Das wird durch Kalziummangel hervorgerufen. Dann Osteoporose, jeder kennt sie. Steht auf der Liste der Todesursachen von Erwachsenen an Nr. 10 in den USA. Auch diese Krankheit ist sehr teuer. Eine Hüfte, die beispielsweise ersetzt werden muss, kostet über 35.000 Dollar - von den Schmerzen gar nicht zu reden. Bei Tieren kennen wir keine Osteoporose. Denn stellen Sie sich vor: Sie sind Farmer und haben 100 Kühe, 100 Bullen, aber keine Kälber. Sie können Ihre laufenden Kosten nicht decken. Dann fragen Sie den Tierarzt: Was ist los, warum kommen keine Kälber? Was macht der Tierarzt? Der schaut sich nicht die Kühe an, sondern den Bullen und sagt: Soso der Bulle hat Osteoporose, mit den Hüften kommt er nicht mehr auf die Kuh. Also, Bauer, für 70.000 Dollar ersetzen wir ihm die Hüften und nächstes Jahr gibt´s wieder Kälber. Also, ein richtiger Farmer sagt: Geh zur Seite Doc. Dann zieht er seine Pistole und buuumm. Von wegen neue Hüfte! Der wird geschlachtet. Für diesen Preis bekomme ich jedes Jahr einen neuen Bullen und das 7 Jahre lang. Aber nun sag mal Doc, was kann ich tun, damit die Viecher keine Osteoporose bekommen? Ganz einfach: Für 50 Pfennig Kalzium in die Nahrung und die bekommen keine Osteoporose. Also Bauer, du musst nur eine Tasse Kaffee weiniger trinken, um Dir das leisten zu können. Und genau dasselbe gilt auch für uns Menschen.
Dann gibt es Zahnfleischschwund, Parodontose. Zahnärzte werden Ihnen sagen, wenn Sie das verhindern wollen, Zähneputzen, Zahnseide und zwar nach jeder Mahlzeit. Also meine Damen und Herren, wenn Sie das glauben, dann verkaufe ich Ihnen im Schwarzwald ein Grundstück mit Meeresblick. Ich habe Hunderte von Tieren gesehen, verschiedenste von Mäusen bis zu Tigern, Und diese Tiere haben eins gemeinsam. Sie haben weder Zahnfleischschwund noch Karies. Und sie putzen die Zähne nicht. Schlechten Atem haben Sie, ja, aber keinen Zahnfleischschwund. Der Grund weshalb wir keinen Zahnfleischschwund bei Nutztieren haben, liegt darin, dass Veterinäre sich aktiv gegen Osteoporose bemüht haben. Denn bei Zahnfleischschwund handelt es sich nicht um mangelnde Mundhygiene, sondern um Osteoporose der Gesichts- und Kieferknochen. Und wenn Sie schon soweit sind, dass Sie abends Ihre Zähne ins Glas tun, haben Sie eine fortgeschrittene Osteoporose.
Kommen wir zur Arthritis. 80 % der Arthritis wird durch eine Osteoporose der Gelenkknochen verursacht, so beispielsweise alle Erkrankungen im rheumatischen Formenkreis z.B. der Hexenschuss. Das alles wird durch Osteoporose in den Knochenenden ausgelöst. Der Arzt verschreibt Ihnen ein Schmerzmittel oder entzündungshemmendes Mittel. Und wenn Sie dies einnehmen, tritt sicher auch eine Linderung ein. So, nun stellen Sie sich vor, Sie fahren mit Ihrem Mercedes oder Ihrem Traktor auf der Autobahn und Ihr Motor verliert Öl. Die rote Warnlampe leuchtet auf. Sie sind erst einmal irritiert. Sie halten an, öffnen die Motorhaube und schneiden das kleine Kabel, das zur Warnblinklampe führt durch, und fahren dann weiter. Das würden Sie doch nicht machen, oder? Aber genau das machen Sie mit Ihrem Körper. Sie leiden unter Arthritis, nehmen Schmerzmittel und tun so, als sei alles in Ordnung. Dann gehen Sie wieder zum Arzt und erzählen ihm womöglich noch, wie gut das Mittel gewirkt hat. Sie gehen wieder zum Tanzen, zum Aerobic oder zum Fitnesstraining oder sonst was. Allerdings, was Sie wirklich tun, ist dass Sie Ihre Gelenke noch schneller abnützen. Damit machen Sie Ihren Arzt aber nun wirklich reich, denn nun brauchen Sie bald eine neue Hüfte.
Nun kommen wir zur Schlaflosigkeit:
Die Schulmedizin hat dafür zwei Behandlungsmöglichkeiten: entweder Schlafpillen oder Barbiturate. Allein an der Überdosierung von Barbituraten sterben pro Jahr in den USA ca. 10.000 Menschen. Aber das ist okay. Es ist ja eine ärztliche Verordnung. Man glaubt und vertraut den Ärzten, denn die passen ja auf uns auf. Bei Nierenstein, Knochensporn und anderen Kalziumablagerungen sagt der Arzt: keine Milchprodukte, keine Vitalstoffe mit Kalzium usw. Es ist schlichtweg falsch, Sie brauchen mehr Kalzium, nicht weniger. Kommen wir nun zu Krämpfen. Sie wachen mitten in der Nacht auf und haben Wadenkrämpfe oder sonstige Krämpfe. Wir alle kennen das, sehr unangenehm. Nehmen Sie Kalzium.
Dann PMS prämenstruelles Syndrom, dieses emotionale Zeug. Die medizinische Behandlung dafür ist die Gebärmutterentfernung - eine Hysterktomie-. Völlig unnötig, hilft aber die Mercedesraten Ihre Arztes zu bezahlen. Es werden jährlich 280.000 unnötige Gebärmutterentfernungen vorgenommen. Auch die American Medical Association sagt, dass sie unnötig sind, droht aber den Operateuren nicht mit Approbationsentzug. Stellen Sie sich jetzt einmal eine arme Frau in den Dreißigern vor. Doktor, Sie müssen was tun, jedesmal, wenn ich draußen die Wäsche aufhänge, schreien die Nachbarskinder "Hexe". Meine eigenen Kinder denken, ich sei verrückt. Mein Mann ist abgehau´n und meinen Job verliere ich wohl auch. Sagen Sie selbst: ist das nicht furchtbar - die Ängste, die emotionalen Störungen, dieser Frau sind völlig real. Die Universität von San Diego kam vor 3 Jahren mit einer Studie über die emotionalen und physischen Symptome von PMS heraus, die besagte, wenn man die tägliche Einnahme von Kalzium verdoppeln würde, verringert man die emotionalen Effekte von PMS. Nachdem das veröffentlicht wurde, standen die Menschen Schlange vor den Gesundheitsmittelläden. In der Schlange standen nur die Männer - und zwar standen sie da für ihre Frauen, Töchter und Freundinnen.
Als letztes nun zu den Schmerzen im Lendenwirbelbereich. 85 % aller Amerikaner bekommen Schmerzen im unteren Rückenbereich, z. B. wenn sie am Computer arbeiten, schwer körperlich arbeiten. Was ist das? Ganz einfach: Es ist Osteoporose der Wirbelsäule. Oder Sie haben vielleicht Probleme mit der Bandscheibe oder was auch immer. Denn wenn Ihre Bandscheibe nichts mehr hat, woran sie sich festhalten kann, die Wirbelsäule langsam verfällt, was passiert? Insbesondere, wenn Sie auch noch einen Kupfermangel haben - denn die Bandscheibe ist aus einem elastischem Bindegewebe - sie verschwindet wie ein mit Wasser gefüllter Ballon, der unter Druck steht. Die normale ärztliche Verschreibung ist ein muskelentkrampfendes Mittel, vielleicht noch zusätzlich Valium, bis hin zu einer Bandscheibenoperation, wobei Ihnen keiner sagt, dass Sie nachher vielleicht nicht mehr derselbe sind. Also was ist zu tun, wenn wir unter irgendwelchen der oben genannten Krankheiten leiden?
Ganz einfach:
Bei PMS gehen Sie doch zu Ihrem Gynäkologen, zu Ihrem Internisten, zu Ihrem Psychiater oder Familientherapeuten oder am besten gleich zum Scheidungsanwalt - oder Sie nehmen mehr Kalzium. Wenn Sie Krämpfe haben - dann gehen Sie vielleicht zu einem Neurologen, zu einem Sportmediziner, zu einem Orthopäden oder zu einem Internisten.- oder Sie nehmen mehr Kalzium. Beim Knochensporn - können Sie zu einem Orthopäden, einem Chirurgen, oder einem Sportmediziner gehen- oder Sie nehmen mehr Kalzium. Bei Nierensteinen - also da gehen Sie - wenn Sie noch können - vielleicht zum Urologen, zum Internisten, und dann zum Chirurgen- oder Sie nehmen mehr Kalzium. Bei Schlaflosigkeit - gehen Sie zum Neurologen, können Sie einen Psychologen aufsuchen, zur Kontrolle in ein Schlaflabor gehen, einen Nachtjob annehmen - oder Sie nehmen mehr Kalzium.
Bei Bluthochdruck - fangen wir beim Internisten an, evtl. ein Psychologe, dann vielleicht ein Kardiologe und zum Schluss einen Herztransplantationsspezialisten.- oder Sie nehmen mehr Kalzium. Bei Arthritis - gehen wir zum Orthopäden, Neurologen oder zum Internisten, - oder Sie nehmen Kalzium - Bei Parodontose - ja - da bleibt uns nur der Zahnarzt - oder Sie nehmen mehr Kalzium. Bei Osteoporose - gehen Sie - wenn Sie überhaupt noch können - erst mal zu zig verschiedenen Spezialisten, bis überhaupt die Diagnose Osteoporose gestellt wird - oder Sie nehmen mehr Kalzium. Überlegen Sie sich mal, was diese Krankheiten kosten und wie sehr sie unser aktives Leben beeinträchtigen. Und das alles nur wegen eines Kalziummangels, den Sie mit 1 Mark täglich beherrschen könnten. Stattdessen geben wir Unsummen für medizinische Behandlung aus, lassen verschiedenste Operationen über uns ergehen, alles nur wegen Kalziummangel.- Ist das nicht lächerlich?"
Bluthochdruck.
"Nach einer 20-jährigen Studie und einer Investition von 2 Milliarden Steuergeldern, traten weise Mediziner mit dem Studienergebnis an die Öffentlichkeit. Untersucht wurden 5.000 Menschen mit Bluthochdruck. Man entzog ihnen ihre blutdrucksenkenden Medikamente und setzte sie auf eine salzarme Diät. Wissen Sie was? Alle starben. Bei den Medizinern keine große Überraschung. Alle waren zufrieden, und irgendeiner hat damit den Doktor gemacht. Aber bei den Untersuchungen des Ergebnisses stellte man fest, dass die Reduzierung von Salz keinerlei Ergebnisse brachte; lediglich bei 0,3 % der Probanden hatte sich der Blutdruck leicht gesenkt. Also kam man zu dem Ergebnis, es sei völlig egal, ob man nun Salz zu sich nimmt oder nicht. Dann hatten sie noch eine andere Kontrollgruppe, auch wieder 5000 Menschen mit hohem Blutdruck. Hier wurde die RDA Bestimmung bezüglich des Kalziums verdoppelt (auf 1. 700 bis 2.500 mg täglich): dieser Versuch wurde nach 6 Wochen abgebrochen.
Warum wohl, werden Sie jetzt fragen. Ganz einfach: Weil 85 % der Probanden keinen Bluthochdruck mehr hatten. Nun meine Damen und Herren, hat irgendjemand von Ihnen eine Rückrufnotiz von seinem Arzt erhalten, dass es egal ist, wie viel Salz Sie essen, dass Sie nur mehr Kalzium zu sich nehmen sollten? Bei Bluthochdruck fangen wir beim Internisten an, evtl. ein Psychologe, dann vielleicht ein Kardiologe, und zum Schluss dann evtl. zu einem Herztransplantationsspezialisten. - Oder nehmen Sie Kalzium.
Quelle: Wissenschaft unzensiert, 2002.
02.08.2005
Entscheidung des europäischen Gerichtshofs sichert Zukunft für Vitamine und Mineralien
Warumdie Alliance for Natural Health dabei bleibt, dass die Entscheidung des europäischen Gerichtshofs zur Nahrungsergänzungsmitteldirektive ein Sieg ist
Nach weiterer eingehender Analyse des Urteils des Europäischen Gerichtshofs zusammen mit ihrem Experten, EU-Anwalt Paul Lasok, QC, erwartet die ANH, dass nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs:
Die überwiegende Mehrheit von Vitamin- und Mineral-Nahrungsergänzungsmitteln wird am 1. August nicht verboten werden. Die Richtlinie gilt jetzt nicht für natürliche Formen von Vitaminen und Mineralien, die normalerweise in der Nahrung vorkommen. Wo es notwendig ist, auf der Positiv-Liste zu erscheinen, wird das Aufnahmeverfahren jetzt viel einfacher, weniger zeitaufwändig und leichter erschwinglich sein, als dies vorher der Fall war. Die Beweislast, zu zeigen, dass ein Inhaltsstoff nicht sicher ist, liegt jetzt bei der Behörde und nicht beim Hersteller. Dieses erfolgreiche Ergebnis ist faktisch das, worauf die ANH über drei Jahre lang hingearbeitet hat.
Die erste Reaktion der Medien am Mittwoch auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) über die Nahrungsergänzungsmitteldirektive [= Food Supplements Directive = FSD] war Enttäuschung. Dennoch bejubelte die Alliance for Natural Health es als Sieg. Die EU-Fachjuristen der ANH haben jetzt eine noch ausgereiftere Interpretation der Entscheidung geliefert und bleiben immer noch dabei, dass die ANH die Schlüsselziele erreicht hat, auf die es in den letzten drei Jahren in Bezug auf die FSD hingearbeitet hat. Entscheidend dabei ist, dass die meisten Vitamin- und Mineral-Zusätze höchstwahrscheinlich weiterhin erhältlich sein werden.
Dies sind die Gründe dafür...
Es geht nicht nur um die einfache Frage, ob die FSD rechtmäßig war, oder nicht. Der Teufel steckt, wie immer, im Detail. Die ANH hat die Rechtmäßigkeit der FSD angefochten, da sie der ANH drakonische und völlig überflüssige Konsequenzen für die Industrie der Nahrungsergänzungsmittel und für die Verbraucher zu haben schien. Durch die Aufrechterhaltung der Rechtsgültigkeit der FSD hat der EuGH geklärt, was genau die FSD tatsächlich meint und hat den Anwendungsbereich des Verbots klar auf Nährstoffe beschränkt, die nicht der FSD entsprechen. Das Urteil enthält sehr wichtige und positive Einzelheiten, die von entscheidender Bedeutung für all das sind, wofür die ANH schon immer gekämpft hat und die für die Millionen von Verbrauchern von Vorteil sein werden, die Vitamin- und Mineral-Nahrungsergänzungsmittel für ihre Gesundheit verwenden.
Im Mittelpunkt der FSD steht die ‚Positiv-Liste’ von Vitamin- und Mineral-Inhaltsstoffen, die erlaubt sind. Am 5. April 2005 hat der Generalanwalt des EuGH das Verfahren, durch das Inhaltsstoffe auf die Positiv-Liste gesetzt werden, beschrieben als „so transparent, wie eine Blackbox”. Aufgrund des Mangels an Klarheit der FSD und der restriktiven Auslegung durch Behörden wurde weitgehend davon ausgegangen, dass Hersteller, um einen Inhaltsstoff auf die Positiv-Liste zu bekommen, ein sehr zeitaufwändiges, beschwerliches und kostspieliges Verfahren durchlaufen müssten, um zu beweisen, dass jeder Nährstoff ungefährlich sei. Das hätte über 250.000 £ pro Inhaltsstoff kosten können. Da viele innovative führende Produkte manchmal über 30 Inhaltsstoffe enthalten, würde diese Belastung für viele führende Hersteller, die typischerweise kleine Unternehmen sind, letztendlich dazu führen, dass sie aus dem Geschäft verdrängt werden. Das wäre selbst dann der Fall, wenn die Produkte natürliche Quellen an Vitaminen und Mineralien enthielten, die seit tausenden von Jahren Teil der menschlichen Ernährung sind.
Das Urteil des EuGH aber hat jetzt einen großen Schritt gemacht, um die ‚Blackbox’ transparenter zu machen und vereinfachte Verfahren zu verlangen (wenn auch nicht zu definieren), um Inhaltsstoffe auf die ‚Positiv-Liste’ zu bekommen.
Zusammengefasst lässt die Analyse des Urteils des EuGH durch das juristische und wissenschaftliche Team der ANH folgendes erkennen:
1. Verbote natürlicher Vitamine und Mineralien, die nicht auf der Positiv-Liste stehen und die „normalerweise in der Nahrung vorkommen oder als Bestandteil der Nahrung verzehrt werden“, wird es jetzt nicht geben. In Verbindung mit der Reaktion der Branche der natürlichen Gesundheit durch Vorlage einer großen Anzahl ‚vereinfachter Dossiers’, wird es dadurch jetzt unwahrscheinlich, dass die weit reichenden Verbote eintreten, von denen erwartet wurde, dass sie am 1. August 2005 in Kraft treten werden.
2. Es muss ein größeres Maß an Klarheit darüber geben, welche Informationen Unternehmen vorlegen müssen, um einen Inhaltsstoff in der Positiv-Liste aufzunehmen. Dies ist wahrscheinlich erheblich einfacher, kürzer und weniger kostspielig, als vorher befürchtet, wodurch es für Unternehmen leicht praktikabel wird, Inhaltsstoffe auf die Liste der anerkannten Inhaltsstoffe zu bekommen.
3. Wenn ein Inhaltsstoff einmal für die Aufnahme in die Positiv-Liste eingereicht ist, kann er nicht abgelehnt werden, wenn die Behörde nicht befindet, dass der Inhaltsstoff unsicher ist. Falls die Behörde glaubt, der Inhaltsstoff sollte abgelehnt werden, muss sie auf der Grundlage der „zuverlässigsten verfügbaren wissenschaftlichen Daten und der neuesten Ergebnisse internationaler Forschung“ eine vollständige Risiko- / Sicherheits-Einschätzung durchführen, die dann nachweist, dass der Inhaltsstoff (oder die Dosierung) unsicher ist. Dadurch wird eine erhebliche Beweislast vom Hersteller auf die Behörde übertragen, hauptsächlich die European Food Safety Authority [Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit]. Außerdem kann dann jede Ablehnung bei Gericht angefochten werden.
Die ANH ist sehr überzeugt von der Stichhaltigkeit ihrer Auffassung, ist sich jedoch dessen bewusst, dass sich infolge des Urteils des EuGHs eine Kontroverse über den Anwendungsbereich der FSD ergeben hat. Die ANH behauptet, dass der EuGH den Anwendungsbereich der FSD auf Vitamine und Mineralien aus nicht-natürlichen Quellen beschränkt hat, während andere Gruppen dabei bleiben, dass Vitamine und Mineralien, die aus natürlichen Quellen stammen, von der FSD mit eingeschlossen werden.
Dr. Robert Verkerk, verantwortlicher Direktor der ANH, gab folgenden Kommentar ab:
„Die Tatsache, dass die notwendigen Anforderungen für die Aufnahme in die Positiv-Liste jetzt grundlegend geändert wurden, bedeutet, dass die überwiegende Mehrheit der hochwertigen und innovativen Vitamin- und Mineral-Nahrungsergänzungsmittel jetzt relativ mühelos und mit begrenztem Kostenaufwand auf die Positiv-Liste gesetzt werden können und so mit keinem Verbot rechnen müssen.
Diese Änderungen der Positiv-Liste standen im Zentrum dessen, wofür die ANH in den letzten dreieinhalb Jahren gekämpft hat und bildeten tatsächlich den Hauptteil ihrer Anfechtungsklage gegen Teile der Nahrungsergänzungsmitteldirektive.
Dadurch, dass dies erreicht wurde, hat die ANH daher einen sehr wichtigen Sieg für Verbraucher, Fachleute, Händler und Hersteller für den Schutz ihres Rechtes erzielt, sichere, innovative und hochwertige Nahrungsergänzungsmittel in ganz Europa zu kaufen, zu liefern und zu produzieren.“
Während manche Organisationen mehr auf einen emotionalen Aufschrei gebaut haben und eine Alles-oder-nichts-Aufhebung der Nahrungsergänzungsmitteldirektive forderten, war dies für die ANH nie der Fall. Alles, was sie wollte, ist eine vernünftige Regelung. Deshalb hat sie in Brüssel, Straßburg und Luxemburg ‚vor Ort’ mit führenden Wissenschaftlern, Doktoren der Medizin und Experten im EU-Recht zusammengearbeitet.
Die ANH war immer davon überzeugt, dass die Nahrungsergänzungsmitteldirektive ihre Aufgabe ordnungsgemäß erfüllt, da sie für Nahrungsergänzungsmittel einen ‚sicheren Hafen’ schafft, der sie weiterhin als Gruppe von Nahrungsmitteln führt und sie davor bewahrt, als Arzneimittel angesehen zu werden.
Angesichts des Urteils ist die ANH bereit und gewillt, mit den Institutionen der Europäischen Union und den zuständigen Behörden in den Mitgliedsstaaten eng zusammenzuarbeiten. Dazu stellt sie ihre fachliche Kompetenz zur Verfügung, um sicherzustellen, dass die Verfahren in der Nahrungsergänzungsmitteldirektive wirklich auf gutem Recht und guter Wissenschaft auf führendem Niveau beruhen. Dies war von Anfang an für die Haltung der ANH von zentraler Bedeutung.
Eine kurze Gedächtnisstütze, warum die ANH bei der Anfechtung dieser Gesetze die treibende Kraft war:
Die ANH wurde 2002 speziell gegründet, um die Nahrungsergänzungsmitteldirektive anzufechten - zwei Wochen, bevor sie im Europäischen Parlament bestätigt werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt wussten nur wenige überhaupt von dieser umstrittenen EU-Gesetzgebung. Die ANH erweckte das Bewusstsein der Medien über die damaligen Probleme, wie z.B. die Positiv-Liste und die Aussicht darauf, dass tausende von Nahrungsergänzungsmitteln verschwinden könnten. Die ANH brachte die grundlegende Anfechtungsklage gegen die FSD vor das Europäische Gericht. Die ANH stellte die technischen, wissenschaftlichen und ernährungswissenschaftlichen Daten zur Unterstützung ihrer Klage bereit und ließ auch andere Parteien an ihren Informationen teilhaben, die damit beschäftigt waren, eine Parallel-Klage einzubringen. Ohne die Bemühungen dieser kleinen, mutigen Organisation wäre die Situation, in der wir uns heute befinden und in der die meisten Nahrungsergänzungsmittel weiterhin frei verfügbar bleiben sollten, nicht eingetreten, da die Richtlinie falsch verstanden und falsch angewendet worden wäre.
Auf der Grundlage dieser Auslegung der EuGH-Entscheidung sollte die von der Alliance for Natural Health eingebrachte ‚David-und-Goliath’-Klage ein positives Ergebnis für die Millionen von Menschen haben, die sich für die führenden Produkte in der natürlichen Gesundheitsfürsorge entscheiden.
Deutsche Übersetzung: proV Nutraceutical B.V. Quelle: Alliance for Natural Health
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