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Unser Gesundheitssystem ist  Marode und auf Abzocke ausgelegt. Die Gesundheitsministerin ist nicht in der Lage ein Ausgewogenes und der Freien Marktwirtschaft unterworfenes System auf die Beine zu stellen. Die Angst vor Lobbyisten ist so groß, das Sie handlungsunfähig ist. Die zum 1.1.04 beschlossene Reform ist reiner Sozialabbau. Das beste System wäre eine Bürgerversicherung in die alle einzahlen müssen. Das unser Gesundheitssystem ein riesiger Betrug ist, können sie den nachfolgendem Bericht entnehmen.


< Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein >


Das ist kein Schreibfehler, sondern ein korrekt zitierter Satz aus der im 99. Jahrgang erscheinenden Fachzeitschrift " Deutsches Ärzteblatt ", Ausgabe Nr.38 vom 20. September 2002, Seite A 2464. Spalte 3, Punkt 11. Wie ist ein solches Reden und Schreiben eines angesehenen Medizinprofessors möglich ? Die Antwort steht auf den 400 Seiten des bei C. Bertelsmann erschienenen Buches " Heilen verboten, töten erlaubt " von Kurt G. Blüchel, einem ausgewiesenen Kenner der Materie und Autor von über 50 populärwissenschaftlichen Büchern. Das Buch wurde am 11 April 2003 in Druck gegeben, erschien am 8. Mai und rückte im Juni in die Spiegel- Bestseller-Liste ein. Trotzdem hatten die Medien inklusive Spiegel bis zum Redaktionsschluss dieser Zeitschrift kaum Notitz von dem Buch genommen. Der Leser möge sich selbst seinen Reim darauf machen und Rückschlüsse auf die Pressefreiheit von Medien ziehen, die von Anzeigen eben auch der Pharmaindustrie leben. Und die funktioniert längst nach den Gestzen des ( auch in diesem Buch so genannten ) " Raubtierkapitalismus ", bei dem weniger der Mensch als die Rendite zählt. Trotzdem ist Differenzierung angesagt. Der Autor zieht klare Grenzen, wo die Gefahr der Verallgemeinerung besteht. Wo nur möglich, unterscheidet er zwischen Tätern und Opfern auch innerhalb der Ärzteschaft. Das Buch ist in jeder Buchhandlung oder bei www.amazon.de erhältlich01.12.2006


08.08.2010

Fluorid

Das Gift aus dem Supermarkt

Einige Wissenschaftler sagen, wer über einen längeren Zeitraum Fluorid auch in kleinen Mengen zu sich nimmt, wird nie wieder der Gleiche sein. Fluorid finden Sie in Ihrer Zahnpasta. Es ist heutzutage ungeheuer schwer, eine Zahnpasta zu kaufen, die kein Fluorid enthält. Es wird uns eingebläut, Fluorid sei gut für unsere Zähne.

Lesen Sie hier: http://www.natural-esoterics.com/portal/gesundheit/ernaehrung/645-video-fluorid-das-gift-aus-dem-supermarkt.html


20.07.2010

Versklavung und Tod durch Krankheiten - Überleben durch Gesundheit

 

Lesen Sie den Bericht von Dr. Schnitzer :

 

http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf.

 

http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#3.%20Juni%202010

 

http://www.dr-schnitzer.de 

 


18.07.2010

----- Original Message -----

From: "Günter Palder"

To: Lothar Werner

Sent: Saturday, July 17, 2010 6:02 PM

Subject: Maul-Sperre

 

Hallo Herr Werner,

für den 16. 07. 2010 hat der TV-Sender SWR/SR in der ständigen TV-Serie, "Nachtcafe",  aus aktuellem Anlass einen sehr interessanten Beitrag angekündigt:

"Können wir den Ärzten noch vertrauen?".

Die TV-Serie "Nachtcafe" wird jede Woche jew. am Freitag um 22.00 Uhr ausgestrahlt.
In der Sendung kommen auch Beteiligte zu Wort.

Auf Grund des nicht enden wollenden Desasters in der sog. Gesundheits-Reform, mit fürchterlichen Dauer-Karate-Schlägen gegen die Versicherten, war so eine Sendung durchaus einigen Einflussreichen vermutlich (mit Sicherheit) ein Dorn im Auge.

Vielleicht käme bei dieser Gelegenheit auch noch mehr raus, was bis jetzt noch unter
Verschluss ist?

Um es kurz zu machen:  der Beitrag wurde nicht gesendet. Ohne Begründung.

Als plötzlicher Ersatz wurde ein anderes Thema gesendet:  über SEX (!!).
Unglaublich aber wahr.

So viel zur journalistischen Freiheit in unserem Lande "mit einer demokratischen Kultur".

 

Anmerkung:

Jetzt kann sicher jeder Leser einmal Gedanken über unser Gesundheitsunwesen machen.


13.07.2010

Stress macht doch nicht krank? Nieder mit den Medizin-Lügen (Video)13. Juli 2010 | Autor Wahrheiten.org | Kategorie Gesundheit

Jeder spürt es, fast jeder hat es schon am eigenen Leib erfahren: Ein Zusammenhang zwischen unserer Psyche und den sogenannten “Krankheiten” muss in irgendeiner Art existieren.

Die Mediziner streiten dies vehement ab, trotz offensichtlicher Gegenbeweise. Stattdessen betreiben sie lieber Pseudowissenschaft.

 

Lesen Sie hier: http://www.wahrheiten.org/blog/2010/07/13/stress-macht-doch-nicht-krank-nieder-mit-den-medizin-luegen/?emailverteiler

 



13.07.2010

Wach endlich auf

 

AN FAST ALLE MEDIEN

PFUI TUEFEL!!! Ihr mittelmäßigen Kopfnickjournalisten solltet euch was SCHÄMEN, diesen Schweinegrippeschwindel mitzumachen und die Schweinegrippe–Lüge zu verbreiten.

Damit erreicht ihr nur eines, nämlich, dass der Bush-Kriegstreiber Rumsfeld NOCH MEHR von diesem total unwirksamen Dreckszeug TAMIFLU an die dummen, uninformierten, in Panik geratenden Massen verkauft.

PFUI TEUFEL! Habt ihr denn gar keinen Anstand? Hat man euch angepassten Durchschnittsschreibern DAS auf der Journalistenschule gelehrt? Hat man euch gelehrt wie man die Unwahrheit verbreitet, nicht aneckt und immer schön das krakelt und verbreitet, was die Menschen verunsichert, Panik erzeugt und damit hohe Auflagen und Verkaufszahlen bringt?

SCHÄMEN solltet ihr euch!!! Und da wundert ihr euch, warum mehr und mehr Menschen glauben, dass ihr bzw. Eure verlogenen, korrupten Bosse von den ILLUMINATEN gesteuert sind???!!

Im Augenblick grassiert NUR EINE pandemische Grippe in der Welt - und das ist DIE VERBLÖDUNGSGRIPPE, das VERBLÖDUNGSVIRUS, von euch erschaffen und dann in die Welt gesetzt, wo es sich nun verbreitet und alle Menschen VERBLÖDET und in Panik versetzt. Auftrag erfüllt?

NWO ist dem Ziel wieder ein Stück näher?
Warum ich mich so aufrege? WEIL ES GAR KEINE SCHWEINEGRIPPE GIBT!

Quelle: Christian Anders

Korruption bei der WHO - Deklaration der Pandemie im Falle der Schweinegrippe wurde offenbar im Interesse der Pharmaindustrie konstruiert.

Dem Vertrauen der Bevölkerung hat dies sehr geschadet, was in der Folge gravierende Schäden zur Folge haben kann.

Schau dir die Filme an

http://www.youtube.com/watch?v=DKQF-vWYmCU

http://www.youtube.com/watch?v=ntMjlAA-rQU

 

 


01.06.2010

Ohne Wende in der Gesundheitspolitik ist keine Änderung dieser Entwicklung möglichUnser bestehendes Gesundheitssystem zieht mit seinem ungebremsten Kostenanstieg die Suche nach immer weitreichenderen Finanzierungsquellen nach sich. Bisher erfolgte die Kostendeckung relativ einfach über die stete Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge. Um diese Anhebungen nicht so drastisch ausfallen zu lassen, waren mit ihnen meist Leistungseinschränkungen der Krankenkassen verbunden. Auch wurde Jahr um Jahr für die gesetzliche Krankenversicherungspflicht die Beitragsbemessungsgrenze erhöht, um deren Finanzierungsgrundlage zu verbreitern. Angesichts der ausufernden Kostenentwicklung zog die Große Koalition mit der Festschreibung der Beitragssätze die Notbremse: Die Einführung des Gesundheitsfonds 2009 wurde als der "große Wurf" verkündet. Doch schon damals war jedem in der Regierung klar, dass der drohende finanzielle Kollaps mit diesem Bürokratiemonster keinesfalls aufzuhalten ist - also eine bewusste Täuschung der Bevölkerung.

Von Anfang an stand fest, dass sich durch die Profitorientierung dieses Gesundheitssystems neue Finanzierungslöcher auftun müssen. Die vorsorglich eingebaute Option, Zusatzbeiträge zu erheben, entlarvt sich als mieser Taschenspielertrick, um den Versicherten nur unter anderem Namen weiterhin ins Portemonnaie greifen zu können. Bereits heute erklären die Kassen, dass weder diese Zusatzbeiträge (bis zu 1% der mtl. Einkommensbemessungsgrenze von 3750 €), noch die geplanten Steuerzuschüsse ausreichen würden und fordern weitere Milliarden. Kaum ein Jahr währte diese "Superreform", da treten trotz der Tricks und Täuschungsmanöver die inneren Widersprüche dieses System noch deutlicher zutage.

Neue Preisschübe bei patentgeschützten Medikamenten - Monopolstellung der Pharmakonzerne

Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände teilte Anfang Mai mit, dass die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung für Arzneimittel auch in diesem Jahr weiter zunehmen. Gegenüber dem 1. Quartal des Vorjahres entwickelten sich die Kosten im gleichen Abschnitt dieses Jahres um 5,5% nach oben.

Damit steigt der Finanzdruck auf die etwa 170 Krankenkassen, von denen immer mehr angekündigt haben, Zusatzbeiträge zu erheben. 2009 gaben die Kassen für Arzneimittel mehr als 30 Milliarden € aus - ein Zuwachs von 5,3%.

Die daraus resultierenden Widersprüche im Gesundheitswesen führen zur Entlarvung eines weiteren Täuschungsmanövers der Pharma-Lobbyisten. Immer sichtbarer werden Politiker zum Spielball der Profitinteressen. Worum geht es?

Nach Ankündigung der Gesetzesinitiative, die freie Preisfestsetzung seitens der Hersteller patentgeschützter Arzneimittel einschränken zu wollen, treiben die Pharmaunternehmen nun ihre Preise in die Höhe, indem sie gezielt den Webfehler im Gesetzentwurf nutzen. Weil sich dieser nur auf Verordnungen bei niedergelassenen Ärzten bezieht, sehen sich Krankenhäuser für die gleichen Medikamente mit höheren Preisforderungen konfrontiert. Indes werden die sogenannten "innovativen" Pharmaka - deren Zusatznutzen zwar kaum belegt ist, die dafür aber mit hohen Nebenwirkungen behaftet sind - gerade stationär eingesetzt, vor allem in Universitätskliniken. Besonders hier geht daher die Kostenexplosion ungebremst weiter. Pharmafirmen haben derartige Medikamente in den letzten drei Jahren teilweise um zweistellige Prozentsätze verteuert, teilt der Verband der Uni-Kliniken (VUD) mit.

Nach Analyse des "Arzneimittel-Reports" lässt sich mit teuren Massenprodukten wie Blutdrucksenkern und Antidiabetika sowie Spezialpräparaten wie Immuntherapeutika und Tumormedikamenten (hierzu zählen auch Avastin, Herceptin, Mabthera) am besten verdienen. Diese wenigen Gruppen sind für etwa zwei Drittel des Kostenanstiegs verantwortlich. Während der Anteil der Arzneimittelkosten bei allen anderen Krankenhäusern 5,1% der stationären Gesundheitsausgaben ausmacht, sind es für Uni-Kliniken 9%. Halbherzige Ansätze, Kostendämpfungen bei patentgeschützten Medikamenten vorzunehmen, führen somit zu Preissteigerungen beim Einkauf gleicher Arzneimittel in Krankenhäusern. Auf diese Weise versucht die Pharmabranche hemmungslos mögliche Umsatz- und Gewinneinbußen zu kompensieren. Es stellt sich allerdings die Frage, warum dies überhaupt möglich ist? Für Krankenhäuser sieht der pharmafreundliche Gesetzentwurf einfach keine Beschränkungen bei den Einkaufspreisen patentgeschützter Medikamente vor. Dies deshalb, weil die Kostenverantwortung hier nicht bei den Krankenkassen sondern bei den Krankenhäusern selbst liegt.

Wie erwartet, verstehen die Hersteller diese Einladung zur Sicherung ihres Preismonopols. Genau diese Monopolsituation ermöglichte in den letzten Jahren die maßlosen Preissteigerungen. Darüber hinaus stellt der VUD fest, dass es nicht unwahrscheinlich sei, dass Krankenhäuser künftig auch für ambulant eingesetzte Arzneimittel im Einkauf teilweise Preise bezahlen müssen, die über den Erstattungskosten der Krankenkassen im vertragsärztlichen Bereich liegen. Allein dies hat zur Folge, dass die Kosten im Gesundheitswesen insgesamt weiterhin massiv steigen werden und der vorgelegte Gesetzentwurf zur angeblichen Eindämmung der Kosten in Wirklichkeit wiederum nur eine bewusste Täuschung der Bevölkerung darstellt.

Erzwingung weiterer Beitragserhöhungen

Neue Beitragsanhebungen und private Zuzahlungen bleiben somit unausweichlich.

Das Defizit der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) liegt 2011 bei 9 bis 10 Mrd. €, erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Gesundheitswesen, Bahr. "Wer glaubt, ein solches Defizit allein über Einsparungen decken zu können, der belastet massiv die Versorgung der Versicherten", warnt Bahr schon einmal vor und führt dann deutlicher aus, dass auch eine Anhebung des eben mit dem Gesundheitsfonds festgezurrten Beitragssatzes von 14,9% nicht auszuschließen sei. Schätzungen des Bundesversicherungsamtes gehen davon aus, dass den Krankenkassen sogar bis zu 15 Mrd. € im nächsten Jahr fehlen werden. Als erste Krankenkasse ließ die Barmer den Versuchsballon steigen und forderte die Erhöhung des Beitragssatzes schon für das nächste Jahr. Man könne die Probleme nicht nur über die Zusatzbeiträge lösen und damit einseitig den Versicherten aufladen.

Auch das Bundesversicherungsamt lässt bereits verlauten, dass Zusatzbeiträge auf Dauer nicht helfen können. Ansonsten rückten erste Insolvenzen von Krankenkassen in greifbare Nähe.

Und wie sieht es bei den privaten Krankenkassen (PKV) aus?

Die Privaten fürchten zu Recht einen drastischen Anstieg ihrer Arzneimittelausgaben, weil sie von den angestrebten Arzneimittelrabatten nicht profitieren. Zu vermuten ist, dass auch hier absichtlich eine Lücke offen gelassen wurde, damit über die Privatversicherten etwaige Einbußen der Pharmabranche ausgeglichen werden können. So forderte sogar der Chef des Verbandes der PKV, Volker Leienbach, das Arzneimittelsparpaket auch auf die 8 Millionen Privatversicherten zu übertragen.

Die PKV haben bereits ihre Beiträge um durchschnittlich mehr als 6% in diesem Jahr deutlich erhöht. Auch hier sorgen vor allem steigende Kosten für Behandlungen und Ausgaben für Medikamente für jährliche Beitragssteigerungen.

Besonders hart treffen diese die Senioren. Sie sind dem Versicherer total ausgeliefert. Es bleibt dann nur noch ein Wechsel in einen Tarif mit höherem Selbstbehalt und geringeren Leistungen.

Dass alle Bürger dieses Landes durch die Pharmabranche regelrecht erpresst werden, wird überdeutlich. Ebenso, dass sich die Politik angesichts der Verschärfung der Widersprüche zunehmend in Unglaubwürdigkeiten und verzweifelter Entscheidungen verstrickt, nur um dieses profitorientierte Gesundheitswesens aufrechtzuerhalten. Innerhalb dieses Systems gibt es keine Alternative.

Angesichts der Ausweglosigkeit entschloss sich Gesundheitsminister Rösler kürzlich, nun im kleinen Kreis mit den Fraktionschefs von CDU, CSU und FDP weiter zu kungeln. Tatsächlich fragt man sich, was schief gelaufen ist, wenn Rösler erst Reformvorschläge ankündigt, sie dann zurückzieht und nun eine ungeplante Tournee durch die Büros der Partei- und Fraktionsvorsitzenden antritt? Offensichtlich wird sogar die von ihm selbst eingesetzte Kommission entmachtet. Die Runde, in der - zumindest formal - das halbe Bundeskabinett sitzt, soll offenbar nur noch abnicken, was der Minister mit der Koalitionsspitze vorher aushandelt.

Die Politik steht erheblich in der Zwickmühle. Zwar wächst der Kostendruck, doch andererseits dürfen die Interessen der gewaltigen, geldgierigen Pharmaindustrie nicht angetastet werden. Der Handlungsspielraum, diesen Gegensatz mittels verschleiernder Gesundheitsreformen "zu lösen", engt sich immer mehr ein.

Nur ein öffentlich kontrolliertes Gesundheitswesen, welches sich ausnahmslos auf Vorbeugung und Gesundheit konzentriert, kann hier eine Lösung im Interesse der ganzen Gesellschaft bringen.

In welchen Dimensionen wir Spielball der Profitinteressen einer Pharmabranche geworden sind, werden künftige Ausgaben verdeutlichen, die sich konkret mit den im Laufe der letzten Jahrzehnte gemachten Beitragsentwicklungen und den in steter Eintracht verlaufenden Leistungskürzungen im Gesundheitswesen auseinandersetzen.

Was Sie jetzt tun können

·         Setzen Sie sich mit den gesundheitspolitischen Themen auseinander und seien Sie stets skeptisch, wenn angeblich Lösungen über Reformen gefunden sein sollen.

·         Verwenden Sie diese Informationen für Ihre Gespräche mit Bekannten, Verwandten und ihrem Abgeordneten. Machen Sie deutlich, dass von den dargestellten Entwicklungen alle Bürger betroffen sind.

·         Fordern Sie Ihre Krankenkasse auf, sich nicht nur für "gerechte" Preise für gleiche Medikamente auszusprechen, sondern verlangen Sie, dass diese auch von wissenschaftlich begründeten Naturheilverfahren Gebrauch macht, die eine dauerhafte Kostenreduzierung ermöglichen.

 

 


07.05.2010

Jod, das Gift aus dem Supermarkt

 

Hier zum Video:

http://bertjensen.ch/jod-das-gift-aus-dem-supermarkt/ 


21.04.2010


Was ist Strophanthin?

lupo cattivo | 17/04/2010 at 20:00 | Kategorien: Uncategorized |

URL: http://wp.me/pP5oX-tf veröffentlicht durch eine Anregung von staryarbat                                                                                                        Quelle: Dr.Debusmann
Strophanthin wurde 1859 in Afrika, rein zufällig, entdeckt; in England aufbereitet, in Frankreich analysiert und in Deutschland zum ersten Mal extrem heilbringend von Professor Albert Fraenkel (sehr interessant nachzulesen bei Wikipedia) durch intravenöse Gabe angewendet. Fraenkels „Chef“ war Professor Ludolf von Krehl. Nach beiden sind noch heute bedeutende Kliniken [...]

Als ab 1924 Professor Ernst Edens (3), Ordinarius der medizinischen Universitätsklinik Düsseldorf, seinen internistischen Kollegen seine hervorragenden Erfahrungen mit Strophanthin als Heilmittel auch der Angina pectoris und des Herzinfarktes vorstellte, erntete er seltsamerweise nicht nur die zu erwartende euphorische Zustimmung, sondern auch viel Skepsis und Ablehnung. Professor Ernst Edens (3), äußerte:

Die Nichtanwendung von Strophanthin kommt einem ärztlichen Kunstfehler gleich“.

Mehr dieses Artikels lesen

 


21.03.2010

 Landgericht Bautzen: Prozess gegen Dr. Lanka

 

 

Am Dienstag, den 13.4.2010 findet um 12.30 Uhr die Berufungsverhandlung im Verfahren gegen Dr. Lanka, Aktenzeichen 2 Ns 160 Js 3011/09, vor dem Landgericht Bautzen, Lessingstraße 7, 02625 Bautzen, Tel. 03591-361126, Fax 361111, Saal 141 statt.

 

Diese Verhandlung ist als bedeutender Schritt der BRD zur Einführung des generellen Impfzwanges in Deutschland geplant.

 

Erkennbares Ziel ist es, Kinder und Jugendliche gegen den Willen der Eltern, hilf- und schutzlos der durch Impfen erfolgten Vergiftung auszuliefern, um sie zu zerstören.

 

Getarnt wird dieses durch eine verlogene Humanität, die behauptet, die Vergiftung der Kinder würde dem Wohl des Kindes dienen.

 

Der Hauptbetreiber ist Landrat Michael Harig, Landkreis Bautzen, der größte Landkreis in Deutschland.

 

Weil die Eltern vor Impfeinwilligung von den Ärzten einen Wirksamkeitsnachweis für die Impfung verlangten, beantragte das Landratsamt, Jugendamt, in der Verantwortung des Jugendamtsleiters Hans-Jürgen Klein den Entzug des elterlichen Sorgerechtes.

 

Bewusst und unbedingt vorsätzlich, in der Sicherheit, dass die freiheitlich demokratische Grundordnung in der BRD beseitigt worden ist, entzog Richter Maier, Amtsgericht Bautzen, den Eltern das Sorgerecht.

 

Die Sozialdezernentin des Landratsamt Bautzen, Frau Birgit Hoffmann, sicherte in Kenntnis der Verfassungs- und Gesetzeslage die rechtswidrige Vergiftung des Kindes und bemüht sich, die Familie zu zerstören, u.a. indem sie die fünfköpfige Familie in einem Heim auf 24 m2 einpfercht.

 

Gesichert wurde dieses vorsätzlich durch die Staatsanwaltschaft des Freistaates Sachsen, Staatsanwalt Guido Bürger, Staatsanwaltschaft Bautzen und durch den Wahlhelfer des Landrates Harig, Richter Dr. Dirk Hertle, Amtsgericht Bautzen, weil Stefan Lanka im Rahmen der Bemühungen um andere Abhilfe genannt hat, dass es nicht unsere Aufgabe ist, zu ermitteln, ob die Beteiligten im Landratsamt Bautzen aufgrund Idiotie oder krimineller Energie so handeln wie sie handeln.

 

Am 13.4.2010 wird vor dem Landgericht Bautzen ein bedeutender Beweis erbracht, ob die Möglichkeit der „Anderen Abhilfe“ nach Grundgesetz Artikel 20.4 noch besteht oder ob die Justiz in Sachsen jedem Deutschen das volle und uneingeschränkte Widerstandsrecht zuweist, bei dessen Wahrnehmung auch Personenschäden bis hin zum Tode von Beteiligten im Staat billigend in Kauf zu nehmen sind - wie das Risiko der Schädigung bis hin zum Tod bei dem schwerkranken Kleinkind durch die Zwangsimpfung erzwungen wurde - weil nachweislich „Andere Abhilfe“ nicht möglich ist (Widerstands-Artikel im Grundgesetz 20.4).

 

 

Über nachfolgende Links sind Texte zum bisherigen Vorgang zugänglich:

 

30.11.2009: Miese Zwangsimpfungen in Sachsen.

02.12.2009: 2.12.09 Amtsgericht Bautzen, Strafverfahren gegen Dr. Stefan.

12.01.2010: Das verletzte Recht auf Leben.

 

 

In den Ausgaben von „LEBEN MIT ZUKUNFT“ Nr. 6/2009, 1/2010 und 2/2010 wurde ausführlich über das Bemühen um „Andere Abhilfe“ berichtet.

 

 

In den nächsten Tagen, noch vor dem Prozess, wird auf www.klein-klein-media.de ein Video zur bundesweiten Einführung gegen Kinder und Jugendliche gerichteten Zwangsimpfung veröffentlicht.

 

 

Für das klein-klein-Team Karl Krafeld 
 

 


19.03.2010

Korrupter Wissenschafter, der Verbindung zwischen Impfstoffen und Autismus leugnet, ist mit Millionen untergetauchtF. William EngdahlEin dänischer Psychiater hat allem Anschein nach zwei Millionen Dollar staatlicher Fördergelder unterschlagen und ist verschwunden. Derselbe Psychiater (!!!) hatte zuvor maßgeblich versucht, den Vorwurf zu entkräften, quecksilberhaltige Konservierungsmittel in Impfstoffen spielten bei dem explosiven Anstieg von Autismus bei Kleinkindern eine Rolle. Der Fall ist ein weiterer Beleg für das ganze Ausmaß der Korruption im Umfeld der Pharmaindustrie und beim missbräuchlichen Einsatz von Impfstoffen.

Lesen Sie hier:

http://info.kopp-verlag.de/news/korrupter-wissenschafter-der-verbindung-zwischen-impfstoffen-und-autismus-leugnet-ist-mit-millione.html


14.03.2010

Arzneimittel in der KostenspiraleDer Dschungel des deutschen Gesundheitssystems ist im Bereich Arzneimittel besonders dicht. Alle Versuche zu sparen, laufen ins Leere.

Von FOCUS-Online-Autorin Petra Thorbrietz

 

Lesen Sie hier:

http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/thorbrietzkolumne/thorbrietz-diagnosen-arzneimittel-in-der-kostenspirale_aid_488753.html


15.02.2010

Nützen teure Behandlungen
den Krebspatienten oder der Pharmaindustrie? Mit gigantischem therapeutischem und finanziellem Aufwand versuchen Ärzte, das Leben von Krebspatienten zu verlängern – mit oft marginalem Nutzen. Nun entbrennt eine heikle Debatte über die milliardenschweren Blockbuster der Pharmaindustrie: Wie erstrebenswert ist es für unheilbar kranke Menschen, den Tod ein paar Monate hinauszuzögern?

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.profil.at/articles/1005/560/261299/schlussbilanz-nuetzen-behandlungen-krebspatienten-pharmaindustrie 

 


11.02.2010

Irre: Jetzt werden Schwangere zwangsgeimpft

 

http://stattzeitung.ch/

05. Februar 2010

 

San José – Mit welchen Verbrechern die Welt derzeit zu kämpfen hat,

können Sie derzeit “Live” an anderen Enden der Welt verfolgen, wo die

menschenverächtliche Pharma- Mafia jetzt ihr Unwesen treibt, nachdem

sie Europa, Australien und den Nordamerikanischen Kontinent bereits

abgesaugt hat. Wie schon früher in Deutschland, Österreich und der

Schweiz läuft nun auch im zentralamerikanischen Costa Rica die

Angstmasche um die “tödliche” Schweinegrippe ab. Politiker und Medien

bemühen sich wie irre und rund um die Uhr, das Volk an die Nadeln zu

bringen. Erst vor wenigen Tagen, also nachdem schon jeder wusste, dass

die Gefahr der Schweinegrippe künstlich hochgespielt wurde, hat

Gesundheitsministerin Dr. María Luisa Ávila persönlich die erste AH1N1-

Dosis an einer schwangeren Frau ausprobiert und anschliessend die

Zwangsimpfung für die gesamte Bevölkerung Costa Ricas angeordnet.

Schwangere zuerst zu den Impfungen

Marylin Azofeifa Marín, eine 27-jährige schwangere Frau aus Coronado,

war die erste AH1N1- Impfstoff Patientin in Costa Rica. Ihr Impfarzt war

die Ministerin für Gesundheit Luisa Ávila, die es sich nicht nehmen liess

vor laufenden Kameras, den “Startschuss” für eine Zwangsimpfung gegen

die der “spanischen Grippe verwandten Schweinegrippe” zu setzen. Sie

verwaltet derzeit 1,6 Millionen Dosen eines Impfstoffes des französischen

Pharmahersteller Sanofi-Aventis, welcher nun nach ihrem- und dem Willen

der Franzosen ins Blut aller Einwohner Costa Ricas fliessen soll. “Die

Impfungen sind zwingend vorgeschrieben. Als erstes werden Gruppen mit

hohem Infektionsrisiko geimpft. Dies sind schwangere Frauen, Diabetiker,

Patienten mit Asthma, hohem Blutdruck, Übergewichtige und diejenigen,

welche in Bereichen der Gesundheitsversorgung arbeiten” – erklärte die

Ministerin im Fernsehen.

Notfalls auch unter Einsatz von Gewalt

Die stellvertretende Gesundheitsministerin Ana Morice wurde noch

deutlicher was unter der am kommenden Montag beginnenden

“Zwangsimpfung” zu verstehen ist: “Die Impfung sind obligatorisch. Die

Bevölkerung hat sich in die Kliniken zu begeben. Wir machen hierzu erste

Aufrufe an diejenigen, die vorrangig geimpft werden sollen. Wenn sie nicht

freiwillig zu uns kommen, werden wir nach ihnen suchen. Stellen Sie sich

in diesem Falle auf Tür-zu-Tür-Besuche unserer Beamten ein. Wir wollen

nicht in Situationen gebracht werden, polizeiliche Gewalt anwenden zu

müssen um die Menschen in medizinische Zentren zu transportieren, aber

2

wir haben ein Recht hierzu (Regierungsdekret 35703-S/ 21. Januar 2010)”

– sagte die Politikerin und fügte hinzu, dass einzige Ausnahmen der

Zwangsimpfung Patienten mit Allergien gegen “Quecksilber und

Eier”seien. Als mögliche Nebenwirkungen der Impfungen, gab sie einzig

Rötung und Schwellung im Einstichbereich an.

Costa Rica kaum Grippefälle

In Costa Rica wurden seit Mai 2009 nur insgesamt 1847 Grippefälle

gemeldet, einige wenige Menschen starben im Zusammenhang mit der

Krankheit. Der Lieferant für die Schweinegrippe Impfungen in Costa Rica,

Sanofi-Aventis meldete schon im vorangegangem Quartal steigende

Gewinne, ohne sich über die Herkunft der Zuwächse zu schämen. Sanofi-

Aventis ist der weltgrößte Hersteller von Impfstoffen aller Art und lebt

alleine hiervon. Alle Impfstoffe dieses Unternehmens standen oder stehen

in der Kritik, die Besitzer von Pharmaunternehmen nun auch. Niemand

kann eigentlich jetzt noch übersehen, dass Politiker und Wissenschaftler

von dieser Industrie in unglaublichem Maße bestochen werden. In vielen

Ländern dürften sie bereits bestimmen, wer Wahlen und Mandate gewinnt.

Deutsche Medien meldeten am 26. September 2009 hysterisch den ersten

Schweinegrippe- Toten im Lande, eine 180 Kilo Frau. 14 Stunden später,

am 27. September, begannen in Deutschland die Bundestagswahlen.

Bestimmt die Pharma Mafia wer Minister wird ?

“Polskaweb” ist fest davon überzeugt, dass Sars, Vogel- und

Schweinegrippe Produkte einer weltweit agierenden Mafia sind, deren

operierenden Köpfe hauptsächlich in Holland, Deutschland, Frankreich,

Großbritannien, Schweden, der Schweiz und den USA sitzen. Haupttäter

sind nach dem Ergebnis unserer Recherchen, neben “dubiosen Virologen”

wie dem Holländer Albert Osterhaus (Dr. Flu), dem Deutschen Klaus Stöhr

und Malik Peiris aus Honkong, die Konzerne Novartis und Roche aus der

Schweiz. Auch diverse staatliche Institute sowie Politiker gehören dazu,

denn sie haben erstmals die Pandemien hoffähig gemacht und in nahezu

krimineller Form unterstützt. Ihnen haben sich dann auch eine ganze

Reihe von weiteren Firmen und “Wissenschaftler” in Aussicht auf großes

Geld, angeschlossen. Auch die nächsten Wahlkämpfe in Costa Rica oder

anderswo, dürften also finanziell bereits gesichert sein.

Schmierige, klebrige Finger ….

Alle die heute noch behaupten, dass die Ausrufung der Pandemiestufe- 6

durch WHO- Chefin Chan (Hongkong) zu Recht geschah und die

Massenimpfungen Sinn und Schweine- bzw. Vogelgrippe weiterhin als

gefährlich bezeichnen, sind aus unserer Sicht Menschen die käuflich sind.

Nach Lage der Dinge und unter dem Einsatz von menschlicher Intelligenz,

muss jeder normale Mensch zu dem Schluss kommen, dass die Pharma-

Industrie Minister, Wissenschaftler, Ärzte und Behörden gekauft haben

3

muss. Der weltweite Gesundheitsmarkt ist ein Billionengeschäft, Betrug

findet man somit überall. Impfungen, sowie teuere Therapien gegen Aids

und Krebs, die möglichweise Krankheiten erst erzeugen, sollte man

generell von unabhängigen Wissenschaftlern neu bewerten lassen. Auch

chronische Parteispenden- Affären, wie seit 35 Jahren z.B. das deutsche

Volk fast regungslos hinnimmt, sollten doch Hinweis genug darauf sein,

wer die Geschicke eines Landes in Wirklichkeit bestimmt. Terror-, Grippeund

andere Hysterien dienen einzig dem Zweck Attentate auf Ihren

Geldbeutel, Ihre Gesundheit, Ihrem Wohlstand und Ihrer Freiheit zu

verüben.

On 5. Februar 2010, In Allgemein, Enthüllungen,


06.02.2010

Das Geschäft mit dem Impfen und die Opfer!

 

Am Impfen verdienen Pharmaindustrie und Ärzteschaft Milliarden und behaupten daher wider besseren Wissens, es gebe keine Impfschäden!

Versorgungsämter verweigern dabei meist die Anerkennung eines Impfschadens deshalb, weil  ihnen Ärzte als  Gutachter abwegig kurze  Zeitspannen  zwischen Impfung (= Schadensetzung)   und dem  sichtbarem Schadenseintritt ( = Impfbehinderung) vorgeben. Mit Hilfe dieser Gutachter spart  der ablehnende Staat aber wiederum teure Renten für die Impfgeschädigten, denn notfalls kann er Betroffene so in die, für ihn  billigere Sozialhilfe abschieben!

 

Fehlt  es aber am Impfschadenanspruch,  muss andererseits wiederum das Versorgungsamt  keinen  Arzt  als Schadensverursacher in Regress nehmen!

 

Impfschäden gehen deshalb heute in der Regel  zu Lasten des Impfgeschädigten. Der kann davon aber nur  jenen Teil seiner  Kosten auf die Gemeinschaft der Versicherten weiterwälzen,  den die jeweilige Krankenkasse anzuerkennen bereit ist!

 

Für einheitliches ärztliches Handeln sorgt dabei die ärztliche Berufsordnung, die -  auch  bei jedem ärztlichen Gutachter! -  mit Erteilung der ärztlichen Zulassung zugleich auch im Berufseid von jedem  Arzt loyales Verhalten gegenüber den Kollegen einfordert!

 

Durch solchen Standesschutz bestärkt, verbreiten manche Kinderärzte daher auch noch immer wider besseren Wissens, es gebe keine Impfschäden! Fach- und Universitätskliniken decken im Einzelfall diese Unwahrheit gegenüber den Impfbetroffenen!

 

Mütter fürchten andererseits  teilweise um das Leben ihrer impfgeschädigten Kinder!


Dennoch stellt sich die Justiz durchaus vor einen Arzt, indem sie pflichtgemäße Aufklärung des Vorwurfes kindlicher Körperverletzung erschwert oder verhindert und so  den Arzt dann vor Strafverfolgung und beruflichen Nachteilen  bewahrt.

 

 


06.02.2010


 

 

-------Originalmeldung-------

 

Von: Ing. Helmut Pilhar

Datum: 01.02.2010 17:27:28

An: helmut@pilhar.com

Betreff: Die Germanische, Muriel Seebald hat heute Ihren 1. Geburtstag - niemand weiß, wo das Kind sich befindet

 

http://www.seebald.at

 

 

Gerade heute am 01. Februar 2010 ist Muriels 1. Geburtstag.

 

Am 27.01.2010 wurde der Mutter Barbara Seebald die kleine Muriel

weggenommen, geraubt durch die Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg.

Dies alles ist geschehen, ohne dass man bei Muriel überhaupt einen HIV-Test

gemacht hat, oder überhaupt irgend einen Nachweis erbringen kann.

 

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER

  Sandkollveien 11

  N – 3229 Sandefjord

 

27. Januar 2010

 

Kindesentführung

durch Bezirkshauptmann und seine Komplizen

(Wachmannschaft)

 

Heute, 27. Januar 2010 - um 10 Uhr morgens - spielte sich in der

Univ.-Kinderklinik Graz der Höhepunkt des menschenverachtenden

Kinder-Raubrittertums durch den Bezirkshauptmann von Deutschlandsberg,

Müller ab.

- Unter Mithilfe der Klinikschefs legten sich Müller und seine Komplizen

offenbar im Stationszimmer der Univ.-Kinderklink Graz auf die Lauer, während

auf Bitten der Mutter eine Krankenschwester kurz das Kind beaufsichtigte.

-  Als Mutter Seebald, die für kurze Zeit das Zimmer ihrer Tochter Muriel

verließ, um zu duschen, stürzte sich die ganze Gang ins Krankenzimmer,

„verhaftete“ das 11-Monate alte Kind Muriel und schleppten es aus der Klinik

an einen geheimen Ort.

Das ist Menschenraub!

  Als Barbara Seebald wenig später wieder zurückkam, stand Bezirkshauptmann

Müller mit der Sozialarbeiterin Schrak (die immer bei Kindeswegnahmen dabei

ist) vor Ort, mit insgesamt 5 Polizisten, 2 davon auf dem Balkon.

Sie konnte nur noch heulend feststellen, daß der Staat ihr Kind entführt

hatte.

Die Begründung für die brutale Trennung von Mutter und Kind:

1.  Muriel sei bei der Mutter gefährdet.

2.  Die Kinder wären nicht von der Hompage genommen worden.-  Muriel, die

stets heftig weinte, wenn ihre Mutter sich nur kurz entfernt hat, muß bei

dieser Aktion einen furchtbaren Schock (DHS) erlitten haben – einen brutalen

Trennungs-Konflikt von der Mutter. Doch darüber machen sich diese Unmenschen

natürlich keine Gedanken. Ebenso hat Frau Seebald den gleichen furchtbaren

Konflikt erlitten, und das vor dem 1. Geburtstag von Muriel am 1. Februar.

-  Die Aktion war offenbar bereits vor einer Woche geplant, jedoch gab es

keinen gerichtlichen Beschluß dafür. Es gibt bei Muriel überhaupt keinen

Hiv-Test, und daß sie Hi-pos. werden könnte, ist eine reine Hypothese.

-  Die Kinderklinik Graz, stellvertretend für die sog. Schulmedizin, will,

daß Aids bleibt, was es ist: eine sterbepflichtige Krankheit – genauso wie

beim Krebs.

Daß der Hi-Test nur ein Smegma-Test ist, darf bisher in keiner von hunderten

Kliniken offiziell überprüft werden, obgleich man es hinter verschlossenen

Türen längst geprüft und auch für richtig befunden hat. Man tut aber

weiterhin so, als wäre Hi-Test pos. eine schlimme Krankheit.

 

Dr. Ryke Geerd Hamer

 

 

Anmerkung:

So etwas passiert auch in Deutschland!

 

 

 

 

 

 

  

    


28.01.2010

Impfschaden

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/jetzt-red-i/jetzt-red-i--bayerisches-fernsehen-blauzunge-unterwegs-ID1264604619835.xml

 

und hier:

http://videoportal.sf.tv/video?id=3fd12f5c-8b13-4498-a55d-0d2039acc23e

 


16.01.2010

Kolloidales Silber – Schmutzkampagne am laufen?

Verfasst von p4ntarhei am 16/01/2010

Kolloidales Silber erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Damit einhergehend nimmt auch die Kritik und das Hinweisen auf die scheinbaren(?) Gefahren stetig zu.
Gerade in den letzten Tagen tauchen in Kommentaren und Foren vermehrt Beiträge auf, welche kolloidales Silber zwar nicht gänzlich verteufeln aber vehement darauf eingehen was man bei der Herstellung auf keinen Fall tun darf. Das viele Anbieter unseriös wären und nicht funktionierende Geräte oder gar gesundheitsschädigende Geräte verkaufen würden. Das man bei der Herstellung unheimlich viel beachten müsse und sehr vorsichtig sein müsste, denn kleinste Fehler in der Herstellung hätten fatale Folgen.

Lesen Sie hier weiter:

 

http://werglaubtnochdiesesauce.wordpress.com/2010/01/16/kolloidales-silber-schmutzkampagne-am-laufen/  

 

Anmerkung: Ein Schelm wer böses denkt.


06.01.2010

 

Was Bluthochdruck-Patienten  n i c h t  wissen sollen - und warum nicht

Lesen Sie hier:

 

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html

 


21.12.2009

Es wird immer abenteuerlicher:

Ziegengrippe": Niederlande töten 36.000 Ziegen

Sechs Menschen sind in den Niederlanden bereits durch das Queensland-Fieber - auch Krim-Fieber oder Ziegengrippe - gestorben. Nun müssen fast 36.000 Ziegen getötet werden.

 

Lesen Sie hier:

 

 

http://www.razyboard.com/system/morethread-ziegengrippe-patientfuerpatient-906595-5813825-0.html


11.12.2009

Drei Fragen zur Schweinsgrippe

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.hiv-ist-tot.de/sbo/viewtopic.php?f=10&t=70

 


11.12.2009

Blitzmeldung:

Schwerer Interessenkonflikt: Untersuchung gegen den »Schweinegrippe-Papst« der WHO F. William EngdahlProfessor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.

Lesen Sie hier:

 

http://info.kopp-verlag.de/news/blitzmeldung-schwerer-interessenkonflikt-untersuchung-gegen-den-schweinegrippe-papst-der-who.html


08.12.2009

Hochkriminelle WHO - WHO verbieten

Wie die "Weltgesundheitsorganisation" WHO mehr Krankheit statt Gesundheit in der Welt verbreitet - Impfungen und Medikamente, die noch mehr schaden als nützen - die Unterschlagung von Massnahmen für eine natürliche Gesundheit - die WHO ist eine hochkriminelle Vergiftungsorganisation - WHO verbieten

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.geschichteinchronologie.ch/med/WHO-kriminell-WHO-verbieten-D.html


29.11.2009

 

 

Größter Betrüger der Weltgeschichte ?

 

Lesen Sie hier:

 

http://polskaweb.eu/influenza-a-ein-gigantischer-korruptions-skandal-46356245723567.html

 


29.11.2009

GlaxoSmithKline ruft eine Charge seines H1N1 Impfstoffs zurück

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/2c412c3e15751c

 


24.11.2009

Wer es noch nicht weiß:

Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte "Schweinegrippe" Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Wirkverstärker) Squalen.

Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von ihnen und
auch solche, die zu Hause blieben(!), bekamen die sog. Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben
Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit
kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.

Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.
Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0%. Erst nach mehr
als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen
Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.

Geben Sie dieses Email bitte an möglichst viele ihrer Bekannten weiter.

Juliane Sacher
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Bergerstr. 175
60385 Frankfurt
T: 069 - 921 89 90
F: 069 - 921 89 990
www.praxis-sacher.de

Anmerkung:

Die Webseite von Frau Sacher ist nicht mehr zu erreichen!

Ein Schelm wer böses denkt. 

 

 

 


13.11.2009

Schweinegrippe Impfstoff

 

Zusammenfassung der Impf-Inhaltsstoffe -

 

 

   W I C H T I G  -  A T T E N T I O N  bitte weiterreichen!

 

 

Inhaltsstoffe bei Impfungen allgemein, sowie Adjuvantien und im Besonderen bei Pandemrix® und Focetria® = Giftcocktails die direkt in die Blutbahn gelangen (gerade bei Kindern, deren Immunität noch nicht ausgebildet ist) verteilt sich das Gift sofort im gesamten Körper. Infolge der Durchlässigkeit der Blutgehirnschranke sind es (vor allen Dingen bei Kindern) Nervengifte die sich im Gehirn ablagern. Dort deponieren sich die Schwermetalle, wie z. B. Quecksilber und Aluminium, Antigene (Bakterien), Konservierungsmittel, Asjuvantien, B I Lösungsmittel, Puffer (sind Phosphat, Karbonate etc.) Stabilisatoren (Modium 199, Polysorbat 80, hydrolisierte Gelantine (Humanalbumin), Aluminiumsulfat etc. wie ferner Emulgatoren, Antibiotika Formaldehyd, etc. ....

Mögliche Nebenwirkunge und allgemein bekannte gesundheitliche Einbrüche: Asthma, Allergien (jedes 2. Kind heutzutage), ADS (dadurch weitere Schäden durch Ritalinabgabe), Alsheimer, Diabetes, allgemeine Abwehrschwäche, Auto-Immunerkrankungen, Immundefizite, MS (Multiple Sklerose), Sprach- und allgemeine Entwicklungsstörungen, Nerven- und Nierenschäden, Enzephalitis (Gehirnhautentzündung), chronische Müdigkeit, GBS (Guillain-Barre-Syndrom) und mehr .. etc., ... keine der uns verabreichten Impfstoffe wird in Kontrolluntersuchungen geprüft, also keinerlei unabhängiger Überprüfung oder Kontrolle sondern einzig die geschönten Selbstaussagen der Hersteller, sprich Pharmaindustrie - nochmals: zu etwaigen Beschönigungen der etwaigen Schäden gibt es allein nur die Aussage des Herstellers!!

Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=YSwp9kQegmc  -  ein Teil von mehreren!! Vortrag - AZK - Anita-Petek-Dimmer, AEGIS / unbedingt ansehen bevor ihr euch oder eure Kinder "abschießt"! Schwerste Schäden treten meist erst innerhalb von 10 Jahren auf!! Sind somit auch nicht als Impfschäden registrierbar!

 

Aton: *Wer es noch nicht weiß:* die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.

Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte) auch solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.

 

Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.

 

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden. *Gebt dieses Information an möglichst viele eurer Bekannten weiter*

 

Quelle: Juliane Sacher

Fachärztin für Allgemeinmedizin

Bergerstr. 175

60385 Frankfurt

T: 069 - 921 89 90

F: 069 - 921 89 990

 

Lesen Sie auch hier:

 

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html


10.11.2009

 Schweinegrippe-Impfung: Polnische Gesundheitsministerin warnt vor möglicherweise tödlichen NebenwirkungenGerhard Wisnewski

Schweinegrippe? Die Polen werden überleben. Und zwar weil sie von ihren Politikern vor dem neuen Bioterrorismus geschützt werden. Während deutsche Medien und Politiker für die Schweinegrippe-»Impfung« trommeln, steht Polen gegen den von oben verordneten Impfterror auf. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz warnte bei einer Sondersitzung des Parlaments zur sogenannten »Schweinegrippe« vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen der Impfung. Prominente polnische Abgeordnete sprachen von einem »riesigen Betrug«.

Lesen Sie hier:

http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-impfung-polnische-gesundheitsministerin-warnt-vor-moeglicherweise-toedlichen-nebenwi.html 

 


10.11.2009

Lassen Sie sich in Deutschland nicht gegen "Schweinegrippe" oder "Neue Grippe" impfen! 29.09.2009: Diese Empfehlung gebe ich als Arzt und Gesundheitspolitiker aus tiefer Sorge um mögliche Nebenwirkung der in Deutschland erhältlichen Impfstoffe, die ohne Not und nur aus Profitgier mit patentierten Zusatzstoff-Kombinationen auf den Markt gebracht werden. Herkömmliche Impfstoffe, die in anderen Ländern sehr wohl mit guter Wirksamkeit existieren, haben die Pharma-Monopolisten mit Hilfe des Paul-Ehrlich-Institutes vom lukrativen Deutschen Markt verdrängt. Hier -zur Kenntniss- eine Mitteilung des unabhängigen Arzneimittel Telegramms, welches die Lage in Deutschland analysiert und, meiner Meinung nach, treffend dargestellt hat. 

Lesen Sie weiter:

 

http://www.wodarg.de/show/2771235.html

 

http://www.youtube.com/user/LeoWundergut#p/a/u/0/qLXMH6Vaa1s


09.11.2009

 

Neues von der Schweinegrippe

 

Vor drei Monaten wurde der Spezialist für biologische Kriegsführung und israelischer Mossad-Agent Joseph Moshe
von der Los Angeles-Polizei verhaftet, angeblich wegen Drohungen an das Weiße Haus. Worüber die Medien jedoch nicht berichteten, war:
 
„dass Joseph Moshe in einem Radio-Interview die Menschen gewarnt hatte vor einer biologischen Waffe, die von Baxter International hergestellt wurde und durch den Impfstoff verbreitet werden sollte und so eine Seuche freisetzen würde."
 
http://www.huffingtonpost.com/2009/08/14/man-suspected-of-making-t_n_259330.html    
 
Moshe erklärte, dass es die Ukraine sein werde, wo die Seuche zuerst freigesetzt werden würde. Nur ein erstaunlicher Zufall ? Oder woher wusste er das bereits im August 2009 ?
 
Die Ukraine war bis zum Beginn der letzten Woche noch frei von Grippe war. Aber plötzlich sterben die Menschen in der Ukraine reihenweise, an einer Seuche, die in wenigen Stunden tötet.
Mit dem Schweinegrippevirus hat dies nichts zu tun, was läuft hier?

Mehr siehe :

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

Beitrag steht an dritter Stelle.

 Quelle: Hora

 


06.11.2009

Pandemie ohne Virus.

Im Impfstoff ist nur NANO drin.

Das am 21.10.2009 vom Bundesumweltamt (BUA) veröffentlichte Hintergrundpapier

Nanotechnik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern“,

sowie dessen Hintergrundpapier von August 2006 „Nanotechnik: Chancen und

Risiken für Mensch und Umwelt“ bestätigt unsere Aussagen über die Wirkung der

NANO-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen bis ins Detail.

Sogar der Mechanismus der irreversiblen Zerstörung unseres „zweiten Erbgutes“ in

den Mitochondrien, den Kraftwerken in unseren Zellen, eine der beiden

Achillesfersen der Menschheit, wird explizit erwähnt.

Der geplante und nun anlaufende Versuch der Zerstörung der Europäischen

Zivilisation durch die als „Wirkverstärker“ verniedlichten NANO-Partikel (genannt

AS03 und MF59) in den europäischen Pandemie-Impfstoffen ist damit

nachvollziehbare Realität geworden. In den USA sind sie in den Impfstoffen

verboten, dort aber vom Pentagon entwickelt und an mindestens 150.000 USSoldaten

getestet worden (siehe Beitrag „Die Wahrheit hinter den Pandemie-

Impfstoffenin dieser Ausgabe von LmZ),

Die aus Schweden gemeldeten sog. Nebenwirkungen, wo die Pandemie-Zwangs-

Impfung schon startete, decken sich mit unseren Vorhersagen und den

Beschreibungen der Wirkung der NANO-Partikel durch das BUA. Auch dort wurden

die Nano-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen nicht bekannt gegeben.

Diese Wirkung der NANO-Partikel in den Impfstoffen wurde und wird von der USAmerikanischen

Seuchenbehörde (CDC), von der ALLE Aufforderungen zur

Durchführung der Pandemie kommen, als Wirkung der Influenza-Viren bezeichnet.

Die Impf-Studien

In den ca. 200 Studien, mit je 250 Teilnehmern, zur Zulassung eines NANOImpfstoffes,

die hauptsächlich in der sog. Dritten Welt durchgeführt wurden, wurde

nur drei Tage lang beobachtet, was nach der NANO-Implantierung passiert. ALLE

schweren Fälle der NANO-Partikel-Einwirkung, von Lähmungen bis hin zum Tod,

wurden als sog. Studienabbrecher aus der offiziellen Bewertung ausgeschlossen.

Die deutsche Regierung behauptet wider besseres Wissen, dass der

Pandemieimpfstoff an 20.000 Menschen getestet wurde, obwohl er an viel mehr

Menschen getestet wurde, denn nur die besten 20.000 Fälle kamen zur Auswertung.

Eine solche über-staatliche Studie, von der drei in Deutschland stattgefunden haben,

wird mit 200 bis 250 Menschen gestartet, aber nur 100 Menschen kommen zur

Auswertung, bei denen sich innerhalb der ersten drei Tage wenig Symptome zeigen

oder die diese verschweigen, um die ganze Versuchsprämie zu erhalten.

Die Wirkungen, die danach eintreten, werden nicht erfasst (siehe Info-Nr. 9). Auf

dieser Grundlage behauptet die Regierung, dass bei einer Massenimpfung nicht mit

2

schweren Impfschäden und nur einigen Toten zu rechnen sei und wenn überhaupt,

dann mit einer Wahrscheinlichkeit von weniger als 1 Fall bei 20.000 Impfungen.

Tamiflu und Relenza

Anne Schuchat, Konteradmiral der CDC, wiederholte am 20.10.2009 ihre

Empfehlung, bei Verdacht auf Schweinegrippe, also Fieber ab 38 Grad oder

Schmerzen, SOFORT antiviral zu behandeln und nicht auf die Bestätigung durch

Tests zu warten.

Apotheker dagegen werden in der Zeitschrift Apotheker plus, Ausgabe 20 vom

23.10.2009, vor Tamiflu gewarnt, es sei ein gefährlicher Stoff. Sollte das Pulver beim

Abfüllen die Augen reizen, soll man mindestens 10 Minuten mit Wasser spülen und

bei versehentlicher Inhalation an die frische Luft gehen.

Wie bei der Zubereitung der NANO-Partikel zum Pandemiestoff durch Ärzte, hat

beim blutverdickenden Sialidase-Hemmstoff Tamiflu die Regierung per Verordnung

einen schmutzigen Trick eingebaut. Er öffnet jeder Manipulation und Ausrede Tür

und Tor. Für den Pandemiefall ist vorgesehen, dass Apotheker in Beuteln

abgepacktes Tamiflu zusammen mit Natriumbenzoat (E211) zu einer oralen Lösung

mischen (Apotheker plus, 23.10.2009).

Nicht nur, dass von E211 bekannt ist, dass es zu Hyperaktivität führt, bei Kindern als

ADHS bezeichnet, es kann rein zufällig, aber auch absichtlich, zu viel oder zu wenig

Tamiflu (Toxisches Ami-Flu) in die Lösung gemischt werden.

Und nun der Hammer: Den Beuteln, in denen das Tamiflu den Apothekern

ausgeliefert wird, sei ein „Prüfzertifikat beigelegt“, doch, so wörtlich, „auf die

Prüfung der Identität darf ausnahmsweise verzichtet werden.

Das bedeutet, dass die Regierung darauf verzichtet, die Apotheker zu kontrollieren,

was sie da wirklich zusammenmischen. Das ist ein Freibrief zum Betrug.

Soft-Pandemie in den USA

In den USA wird kein NANO implantiert, vom Gebrauch des Tamiflu in den USA rät

das CDC massiv ab, dort seien die Viren schon resistent und nur die sehr kranken

Menschen in den USA sollen Relenza bekommen.

Daraus ergibt sich, dass durch NANO-Partikel im Pandemiestoff nur außerhalb der

USA eine erste Pandemiewelle erzeugt wird, eine zweite durch Tamiflu. Die dritte

Welle wird durch den zu inhalierenden Sialidase-Hemmstoff Relenza erzeugt, von

dem bekannt ist, dass er zu „akut chronischer Obstruktion der Lunge“ bzw.

„Bronchospasmen“, also zu krampfartiger Atemnot und Ersticken führt.

Relenza ist, das hängt unsere Regierung nicht an die große Glocke, für 30% der

Bevölkerung eingelagert. Das Buch „H1N1 Update 2009 – Kompendium Influenza

2009“ wird gerade kostenlos an alle Chef- und Oberärzte und an 200.000

niedergelassene Haus- und Fachärzte verteilt. Darin wird massiv für Relenza

3

Werbung gemacht. Die Bundesregierung hat 1 zu 1 ALLE „Empfehlungen“ der USAmerikanischen

Seuchenbehörde - die exklusiv unter „wissenschaftlicher

Anleitung des Pentagons steht - übernommen.

Und Obama bekommt den Friedensnobelpreis, nach dem Motto, Atom raus - Nano

rein. Sehen Sie hierzu unsere Aufforderung an Obama (LmZ Nr. 4/2009, ab Seite 5),

die Obama bis heute kalt und unbeantwortet ließ.

Gibt es das Virus?

Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde durch uns und andere mehrfach über diese

Zustände und die nicht rechtfertigbare Gefährdung aufgrund des

Wissenschaftsbetrugs informiert, auch privat, über ihren Mann. Sie reagierte gegen

Ihren Eid und Auftrag der Verfassung - dem Deutschen Volk zu dienen - nicht

entsprechend der Fakten- und Gesetzeslage.

Im Gegenteil, sie gab die Verteilung von Millionen verlogener Flugblätter „Was Sie

über die Neue Grippe („Schweinegrippe“) wissen müssen“ und „Impfung gegen die

Neue Grippe („Schweinegrippe“)“ in Auftrag.

In beiden Flugblättern ist jeweils ein Foto ohne Quellenangabe abgedruckt, mit der

Bildbeschreibung „Elektronenmikroskopische Aufnahme des Neuen Influenzavirus A

(H1N1)“. Im Flugblatt „Impfung gegen die Neue Grippe“ erscheint das Foto klein, im

Flugblatt „Was Sie über die Neue Grippe wissen müssen“ erscheint das gleiche Foto

viel größer und anders, weil es auf den Kopf gestellt wurde.

Weder das Pentagon, noch Konteradmiral Anne Schuchat, noch die WHO, noch die

deutschen Behörden auf Bundes- und Landesebene, speziell das RKI und das

Nationale Influenza-Referenzzentrum am RKI und dessen Leiterin, Dr. Brunhilde

Schweiger, antworteten auf Anfragen, welcher wissenschaftlichen Publikation oder

Dokumentation das Foto entnommen ist und wer das Foto gemacht hat.

Trotzdem behauptet das RKI in zahlreichen Antworten auf Anfragen nach der

Existenz des angeblichen H1N1-Influenza-Virus, „dass das Virus vor seiner

genetischen Charakterisierung isoliert wurde“ und weiter „Seine mikroskopische

Aufnahme finden Sie auf unseren Internet-Seiten unter www.rki.de > Das Institut >

Nationale Referenzzentren > Übersicht > NRZ Influenza > Fotogalerie“. Gleichzeitig

wird zugegeben: „Eine umfassende Erstbeschreibung des Neuen Influenza-Erregers

werden Sie allerdings nicht vorfinden.“

Verwiesen wird auf die Erstentdeckung der angeblichen Influenza-Viren im Jahr

1933. Da aber gab es noch kein Elektronenmikroskop und keine Biochemie, um

angebliche Viren charakterisieren zu können.

Die Fotos zeigen künstlich hergestellte Teilchen

Im „Biochemical Journa l “ (2007), 405, Seite 41-49 , ist beschrieben, wie diese

Teilchen künstlich hergestellt werden. Es werden einfach Hühnerembryonen durch

Abspritzen oder Zellkulturen durch Entzug der Nahrungsquelle getötet. Die Zellen

4

werden mit Lösungsmitteln ganz aufgelöst und gemixt, um aus diesem Eiweiß-Fett-

Gemisch, unter Zugabe weiterer Substanzen, durch NANO-Filtration, NANO-Partikel

zu erzeugen.

Diese NANO-Partikel sind so stabil, dass sie sogar im Vakuum des

Elektronenmikroskops nicht zerfallen. Das ist ein weiterer Beweis, dass NANOPartikel,

die aus „natürlichen“ Ausgangssubstanzen hergestellt werden, stabil sind

und sich nicht „entmischen“.

Die Pharma-Industrie nutzt diese Partikel, um Substanzen aller Art in Zellen

einzulagern, weil NANO-Partikel in alle Zellen eindringen. Die Regierung benutzt

solche künstlich hergestellten Partikel, um in der Bevölkerung den Glauben zu

erwecken bzw. aufrechtzuerhalten, dass gefährliche Viren existieren würden.

Diese Angsterzeugung wurde und wird von den Regierungen und nicht von der

Pharmaindustrie betrieben. Das Argument, dass die Pharmaindustrie hinter der

Pandemie stecken würde, ist nur ein billiger Blitzableiter, der davon ablenkt, dass die

Regierungen schon immer mit der Infektionstheorie „Gesundheitspolitik“ gemacht

haben.

Durch diese Angsterzeugung wird die Zustimmung erschlichen, NANO-Partikel zu

implantieren, um durch die dadurch entstandenen Gesundheitsschäden die

Einnahme von gefährlichen und tödlichen Substanzen zu erreichen und zu

rechtfertigen. Das ist Bevölkerungskontrolle.

Der Name des Impf-Stoffs

So erklärt sich auch die Bezeichnung auf dem Fläschchen des NANO-Impfstoffs, der

gerade 50 millionenfach ausgeliefert wurde und jetzt gespritzt wird:

A/California/7/2009 (H1N1)v-like virus.“

Das heißt, H1N1 ist nur „Virus-ähnlich.“

Das heißt: Im Impfstoff ist kein Virus drin.

„California/7/2009“ steht einfach nur für „Kalifornien/Juli/2009“. Im Juli 2009 hat das

Pentagon dem CDC einen Nasenabstrich übergeben, von dem behauptet wird, dass

darin ein Virus sei, das aus einem Menschen in Kalifornien stammen soll, der im

Sommer Fieber, also angeblich Schweinegrippe hatte. Der Buchstabe „A“ vor der

Bezeichnung wurde willkürlich gewählt.

Diesen Nasenabstrich gab das CDC, gemäß den Anweisungen, die vom

„Medizinischen Forschungsinstitut für Infektionskrankheiten der US-Armee“

(USAMRIID) entwickelt wurden, in Zellkulturen hinein, die durch Nahrungsentzug

getötet werden, um das Sterben der Zellen als die Wirkung des fiktiven Virus zu

beweisen.

Saatvirus

5

Dieser Vorgang wird als „Saatvirus“ bezeichnet, um genauso die Eiweiße

herzustellen, die als Hämagglutinin, als Eiweiß aus der Oberfläche der angeblichen

Viren ausgegeben werden.

Dieses „Saatvirus“ wurde vom Pentagon an die CDC, von der CDC an die

Weltgesundheitsorganisation (WHO) übergeben, die es am 14. Juli 2009 als globalen

Standard zur Impfstoffherstellung empfahl.

So wird nachvollziehbar, warum ein Pandemiestoff-Hersteller schon Anfang Juli

2009, bevor sich die WHO auf das „Saatvirus“ festlegte, die Fertigstellung des

Pandemie-Impfstoffes meldete.

Die Kriterien des „Saatvirus“ wurden durch die USA und deren Briefträger WHO,

schon zu Beginn der Vogelgrippe-Pandemie festgelegt. Aus dieser Zeit stammen

auch die Verträge der Regierungen über die Impfstoffe und die „antiviralen“

Medikamente.

In den Büchlein von Anne Knöchlein „Ernte von Influenza Virus aus tierischer

Zellkultur“ und „Influenza Impfstoffproduktion mit adhärenten Vero Zellen“ von

Christian Dietzsch können Sie nachlesen, wie die „Viren“ und der „Impfstoff“ dann

industriell hergestellt werden.

Sie werden feststellen, dass allen Beteiligten bewusst sein muss, dass es ein

angebliches Influenza-Virus nicht gibt, da dieses nirgendwo auftaucht, sondern nur

Zellen existieren, die getötet werden, um daraus Eiweiße zu extrahieren

(herauszuziehen), die rote Blutkörperchen verklumpen. Sie werden deswegen als

„Hämagglutinin“ bezeichnet werden, um dann wider besseres Wissen zu behaupten,

dass dahinter ein Virus stecken müsse.

Dickes Blut, Sepsis, Blutvergiftung

Natürlich kommen in allen menschlichen und tierischen Zellen die für den

Stoffwechsel und die Aufrechterhaltung der Körperspannung wichtigen Enzyme, die

Sialidasen vor, englisch Neuraminidase, die z.B. das Aspirin verstoffwechseln und

das Blut flüssig halten.

Durch Zerstörung von Zellen, z.B. durch Wirkverstärker in Impfstoffen, werden diese

Enzyme vermehrt gebildet und freigesetzt. Ihre Aktivität wird als die Aktivität von

fiktiven Viren ausgegeben, die angeblich diese Enzyme benutzen, um sich zu

vermehren.

Danach wird behauptet, man müsse diese Enzyme blockieren, um die Ausbreitung

des Virus im Körper zu verhindern. Hier werden Tamiflu und später das viel heftiger

wirkende Relenza eingesetzt, die die Sialidasen hemmen. Das führt zur Verdickung

des Blutes. Es kann zunehmend schlechter Sauerstoff transportieren.

Es kommt zu dem, was Blutvergiftung und Sepsis genannt wird, mit dem üblichen

Versagen von Organen. Die Toten werden dann als die Opfer des angeblichen Virus

bezeichnet.

6

Moderner Krieg und unsere Zukunft

Das ist die Grundlage der modernen Kriegsführung der USA. In Deutschland haben

Sie und wir (= klein-klein) seit bald 15 Jahren bewiesen und im klein-klein-verlag

dokumentiert, dass die deutschen Beteiligten ausnahmslos Bescheid wissen.

Im Gegenteil, klein-klein (= Sie und wir) hat bewiesen, dass alle Beteiligten in den

Regierungen, Ministerien, Gesundheitsämtern, Bundes- und Landesparlamenten und

vor allem in der Justiz - die die Regierung immer erfolgloser gegen uns einzusetzen

versucht - wider besseres Wissen handeln.

Es ist mittlerweile umfangreich belegt, dass die Beteiligten wissen, dass die

angeblichen Viren nie nachgewiesen wurden und die Infektionstheorie falsch ist. Sie

machen trotzdem weiter und tun so, als gäbe es Beweise für die erfundene Theorie.

Das Erschreckende daran ist, wer sich beteiligt, dass so viele mitmachen und dass

so viele den Wahnsinn dulden.

Das Positive daran ist, dass durch die Abschaffung der Infektionstheorie,

(ausgebaut von den Nazis zum globalen Infektionsdogma unter Anleitung des

Rockefeller-Institutes), erreicht werden kann, das Ruder der selbstmörderischen

Globalisierung, die durch den Zinseszins angetrieben wird, herumzureißen.

Lesen Sie hierzu unsere Broschüre „Die Globalisierung in drei Schritten.“ Sie und wir

haben klein-klein schon viel bewegt. Das öffentliche Eingeständnis des

Infektionsbetruges haben wir noch nicht erreicht. Deshalb müssen endlich alle was

tun: NANO oder Leben.

Stefan Lanka

 

Anmerkung: Nehmen Sie Kolloidales-Silber und alle Viren, Bakterien und Pilze werden abgetötet. Dies gilt für Mensch, Tier und Pflanze.


06.10.2009

Impfboykott

 

In NRW soll vermutlich am 26. Oktober mit der Impfung gegen das H1N1-Virus begonnen werden. Als Erste sollen Angehörige des Gesundheitswesens wie Ärzte, Praxismitarbeiter, Pflegekräfte und Polizisten den Impfstoff erhalten. Doch viele wollen die Impfung boykottieren.

 

Lesen Sie hier:

http://futurologischer-kongress.blogspot.com/2009/10/nrw-arzte-boykottieren-schweinegrippe.html#


04.10.2009

Deutsche Killerbrut

 

Sehr geehrter Herr Doktor Schnitzer, lieber Freund Just,

meine Damen und Herren, Politiker und Journalisten,

 

wir leben in einer Zeit wie die Nazizeit, nur anders und perfider: Wir leben in einer psychomedizinischen Diktatur! Die Gesellschaft ist dekadent. Ich habe fast ein Jahrzehnt benötigt, um folgende augenöffnende Antwort aus dem Bundesministerium für Gesundheit (Fachreferat 314, Dr. Stracke) zu erhalten:

 

„Die Erforschung der Ursachen von Krankheiten liegt nicht im Kompetenzbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Sie ist originäre Aufgabe der medizinisch-wissenschaftlichen Fachwelt. Dabei ist die Freiheit der Wissenschaft verfassungsrechtlich geschützt.“

 

Das heißt: Die „Weißkittelzunft“ kann verfassungsrechtlich geschützt über Leichen gehen. Ärzte sind potentielle Mörder und Psychologen Lumpenpack! Im Dritten Reich gehörten 75 Prozent der Ärzte Naziorganisationen an, das ist historisch belegt. Anthropologen und Psychiater waren die Schlimmsten. Die Zeiten und Methoden haben sich geändert, die Schweine nicht, sie grunzen wie vor 70 Jahren.

 

Was bringt den Doktor um sein Brot, a) die Gesundheit, b) der Tod (E. R., ein Mensch). Deshalb ist jeder Vorschlag, der der Gesunderhaltung der Bevölkerung dient und an dieses Ministerium oder an die Bundesregierung eingereicht wird, vergeblich.

 

Mit freundlichen Grüßen und

bleiben Sie gesund – ohne Pharmapillen

 

Bruno Rupkalwis

Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft

Telefon: 040 / 601 44 87

Internet: www.hirndefekte.de

 

PS: Wahrscheinlich wird meine Mail durch Spamfilter ausgeschaltet, obwohl ich meinen vollen Namen mit Adresse und Telefonnummer angebe. Ich habe Angst, aber ein Feigling war ich nie. 

 


02.07.2009

 Schwiegersohn stellt Geräte ab – Frau (82) tot

Von VOLKER ROTERS und HENDRIK PUSCH

Dieser Fall wird die Kölner Staatsanwaltschaft noch lange beschäftigen:

Ein Kölner Handwerker (43) hat versucht, eine Patientenverfügung für seine Schwiegermutter durchzusetzen. Er zog am Krankenbett der 82-Jährigen die Stecker aus den Überwachungsgeräten. Die Frau starb kurz darauf.

Es geschah in den Abendstunden des 29. Juni. Am 26. Juni war Schwiegermutter Marga (alle Namen geändert) mit Schmerzen in das St. Franziskus-Krankenhaus in Ehrenfeld eingeliefert worden. Diagnose: Lungenentzündung, Schwäche.

Die Ärzte verlegten die Frau auf die Intensivstation. Am Montag ging Frank B. nach der Arbeit auf einer Baustelle mit seinem Sohn ins Krankenhaus, um die Schwiegermutter zu besuchen. Es ginge ihr schlecht, meinte die diensthabende Ärztin auf der Station. Ohne Beatmungsgeräte sei der Tod nahe.

Frank wies nach EXPRESS-Informationen die Ärztin darauf hin, dass es eine Patientenverfügung seiner Schwiegermutter gibt. Auf einem dafür vorgesehen Formular. Sie wolle nicht unnötig leiden, wenn sie von der Gerätemedizin abhängig würde. Er rief zu Hause bei seiner Frau an, der Tochter der todkranken Seniorin. Die faxte die Verfügung in die Klinik.

Nach längerer Beratung soll nach Informationen aus Jus­tizkreisen die Krankenhausleitung entschieden haben, dass die lebenserhaltenden Maßnahmen andauern sollen. Als Frank das hörte, schickte er um kurz nach 20 Uhr seinen Sohn auf den Flur. Er stürmte an das Krankenbett, schaltete alle Geräte in seiner Reichweite aus. Dann wurde er vom Pflegepersonal überwältigt. Das Krankenhaus rief die Polizei, die den 43-Jährigen vorläufig festnahm.

Die Pfleger schalteten daraufhin alle Überwachungsgeräte wieder ein. Die 82-Jährige starb drei Stunden später. „Ob das Ausschalten der Geräte ursächlich für den Tod ist oder nicht, wird geprüft“, so ein Polizeisprecher gestern. Staatsanwalt Bastian Blaut muss jetzt ermitteln, ob eine Straftat vorliegt. Und wenn ja, welche. Es komme der Tatbestand der Tötung auf Verlagen in Frage, hieß es am Mittwoch in Jus­tizkreisen.

Quelle: Express.de

Anmerkung: Jetzt wird sich herausstellen, was eine Patientenverfügung wert ist.

 


29.06.2009

AOK will mit Toten Millionen verdienen

Von SOLVEIG GIESECKE

Berlin – Es kommt schon mal vor, dass das Finanzamt eine Steuererklärung von einem Toten anfordert, oder die GEZ einen Gebührenbescheid schickt – Behörden-Irrtümer eben. 

Doch was die AOK vorhat, ist kein Versehen, sondern ein gezielter Plan, sauber durchkalkuliert. Die Kasse will künftig auch dann noch Geld für Patienten bekommen, wenn sie schon tot sind.

Und so soll das in etwa ablaufen: Der Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) fordert eine „Annualisierung der Ausgaben Verstorbener“.

Klingt schick, so lateinisch, fachmännisch. Ist aber schlicht die Forderung: Der Staat soll bis ans Jahresende zahlen, selbst wenn der Patient im Januar stirbt.

Hintergrund: Die gesetzlichen Krankenkassen bekommen für ihre Mitglieder Zuschläge für besondere Krankheiten. Wenn z. B. ein Diabetes-Patient im Januar stirbt, möchte die AOK nun also den Zuschlag bis einschließlich Dezember kassieren.

Dies hat der Bundesvorstand der AOK beim Bundesversicherungsamt beantragt. Und es würde sich richtig lohnen: Laut „Spiegel“ käme nämlich rund eine Milliarde Euro zusammen, die der Gesundheitsfonds umschichten müsste.

Profitieren würden Krankenkassen mit überdurchschnittlich vielen älteren Versicherten, darunter fast alle AOKen. Dagegen müssten Kassen mit jüngeren, gesünderen Mitgliedern Einbußen hinnehmen.

AOK-Bundesverbands-Sprecher Udo Barske sagte dem EXPRESS: „Wir wollen mit dem Vorschlag erreichen, dass die sehr hohen Kosten, die oft in den letzten Monaten eines Patienten anfallen, gerechter verteilt werden. Wir wollen also nicht mit Toten verdienen. Das ist verzerrt dargestellt.“

Schließlich sei die Intensivversorgung teuer, egal, ob sie im Januar oder im Dezember anfalle. „Nur, wenn sie erst im Dezember notwendig wird, gibt es derzeit einen höheren Zuschuss als im Januar.“

Das durch die Umschichtung frei werdende Geld könne für bessere Behandlung eingesetzt und „Altersdiskriminierung vorgebeugt werden“, so Barske.

Quelle: Express.de

 


22.06.2009

AZT

 

Azidothymidin [=AZT/Retrovir®] wurde, wie bereits mehrfach erwähnt, in den Jahren 1963/64 im Zuge der Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu töten! AZidOthymidin sollte bei Leukämie "die zuviel vorhandenen weißen Blutkörperchen" töten. [Die Zulassungsstudie in den USA [Margaret A. Fischl, 1987] für AZT/Retrovir® kam nur durch vorsätzlichen wissenschaftlichen Betrug und Datenfälschung zu einem positiven Ergebnis der Schaden-Nutzen-Bilanz, was dann die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament nach sich zog bzw. ermöglichte.

 

Die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen anderen Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen und ist prozentual in JEDER Kombitherapie enthalten, was bereits der Name 3er-Kobi, oder HIV-Therapie belegt und nachweisbar ist, wenn die Inhaltsstoffe geprüft werden. Das heißt, dass AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales 'Medikament' ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine Zulassung zwingend Voraussetzung, dass in Deutschland eigene Studien durchgeführt werden müssen. Solche Studien hat es in Deutschland vor der Zulassung von AZT/Retrovir® als AIDS-Medikament niemals gegeben.

 

AZT/Retrovir® wirkt chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche AZidOthymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten geheftet werden [die AZidOgruppe verhindert dies] und die Bildung der DNS-Kette bzw. des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir® lange genug und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus massiv vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das Erscheinungsbild ist das typische Bild eines so genannten AIDS-Kranken. Wenn diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir®-Zombies. [Es sind oft die Menschen, die in Sterbehospizen zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern wird das leider gemacht, sie bekommen AZT/Retrovir® als Sirup.] Hier käme dann allerdings der Völker-MORD-begriff zum tragen und die erschreckende Bilder der Hinrichtung durch Medikationen hatte ich mehrmals bereits an die Gerichte eingesandt!

 

Hierbei sind diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich. Deshalb gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv geschädigt. Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme von Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist [Darmschranke]; es entsteht Muskelschwund und auch die Lunge wird massiv geschädigt. Unter AZT/Retrovir®-Medikation verhungern und ersticken die 'Patienten' praktisch [Mordopfer wäre hier allerdings der bessere Ausdruck]. All diese Wirkungen von Azidothymidin werden als angebliche 'Nebenwirkungen' sowohl auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir® als auch auf einer Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit eben keine 'Nebenwirkungen', sondern nichts anderes als die Hauptwirkungen dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für AZT/Retrovir® beim Menschen ist N U L L !!!   Sie ist mörderisch und IMMER tödlich!

 

Quelle:

http://www.life-8-berlin.de/

 

 


27.05.2009

Tamiflu

 

----- Original Message -----
From: dr.lanka@klein-klein-verlag.de
To: info@umweltbedingt-erkrankte.de
Sent: Friday, May 15, 2009 12:44 AM


Tamiflu und Zwangsimpfungen - Was tun ? Was tun !
 und den verlogenen Wahlkampf nutzen!

Geld regiert die Welt! behauptet der Volksmund.
Wenn Wahlen an dieser demokratisch-rechtsstaatlich nicht legitimierten
Geld-Welt-Regierung etwas ändern würden, würde die Geld-Welt-Regierung
Wahlen verbieten.

Schon bei den gegenwärtigen Vorreitern einer tatsächlichen
Weltwirtschaftskrise, der gegenwärtigen globalen Finanzkrise, kann niemand
mehr leugnen, dass Geld die Welt regiert. Die jetzige Bundesregierung macht
im weltweiten Konsens, unter der Vorreiterrolle der USA, den Bürger zum
Büttel dieses beherrschenden Geldsystems, der die Zeche zahlen soll, anstatt
dass die Regierungen endlich über ein den Menschen dienendes Geldsystem
beginnen nachzudenken.

Jedenfalls kann gegenwärtig niemand mehr übersehen und ignorieren, dass Geld
die Welt regiert.
Am 27. September 2009 wählt das deutsche Volk den neuen Bundesgesetzgeber.
Jeder Bürger hat die Wahl zwischen grau und grau. Darüber täuschen auch die
kleinen Farbschattierungen von bräunlich über unreif grünlich bis leicht
rötlich nicht hinweg. Eine Farbe vernünftig gibt es als politische Farbe
nicht.

Geld regiert nicht nur die Welt, sondern auch die Bundesregierung,
unabhängig von der Farbschattierung der Regierung. Das war immer so und das
wird auch nicht so bleiben, sondern weit schimmer als bisher werden, wenn
Bürger dieses weiter dulden und durch ihre Duldung beweisen, dass die Bürger
die Regierungen bekamen und bekommen, die sie haben wollen und deshalb auch
verdienen.
Da kann das anonyme man wirklich nichts tun! Da kann man nichts tun! Da kann
man nichts dran ändern!
Da kann ich, Du, da können Sie und nicht dieser anonyme man, der doch nichts
tut, tatsächlich etwas tun, und zwar jetzt, frühzeitig bevor der volle
Wahlkampfstress bei denjenigen einsetzt, die sich wählen lassen wollen.

Hierzu haben wir als Vorschlag begründete Fragen formuliert, die nicht man,
sondern nur jeder Einzelne ganz persönlich an jeden Bundestagskandidaten und
an jede Partei in seinem Wahlkreis stellen kann, die sich in den Bundestag
wählen lassen wollen. Jeder Einzelne kann sich entscheiden, so zu handeln
wie man handelt, also nichts zu tun, außer am 27.9.2009 irgendwo ein
Kreuzchen zu machen oder auch nicht zur Wahl zu gehen.

Der Vorschlag für die begründeten Fragen geht aus von der Aussage die Horst
Seehofer, der ehemalige Bundesgesundheitsminister, ehemalige
Bundeslandwirtschaftsminister und heutige Bayerische Ministerpräsident im
Jahre 2003 in einer Frontal21-Sendung, ZDF, tätigte.
Horst Seehofer: In der Politik herrscht die Pharma
Horst Seehofer legt inhaltlich offen, dass es in der Bundesregierung, seit
30 Jahren, unabhängig von der Regierungsfarbe, Normalität ist, dass die
Pharmaindustrie die Bundesgesundheitspolitik bestimmt und die
Bundesregierung unter Duldung des Bundestages, sich der demokratisch nicht
legitimierten Pharmaindustrie unterwirft und hierdurch das Volk hilf- und
schutzlos der Herrschaft der Pharmaindustrie ausliefert.
Geld regiert nicht nur die Welt, sondern bisher auch jede Bundesregierung,
geduldet vom Deutschen Bundestag, nicht erst seit 30 Jahren.
Die ersten zwei Fragen des Handlungsvorschlages sind allgemeiner aber
grundsätzlicher Art. Es wird nach den Konzepten zur Überwindung der
Herrschaft der Pharmaindustrie über den Bundestag und über die
Bundesregierung gefragt.

Gentechnik
Die dritte Frage zielt auf eine Klärung der sachlichen Rechtfertigung der
Gentechnologie ab, unter Beachtung der grundgesetzlich bestimmten Pflicht
aller staatlichen Gewalt, die natürlichen Lebensgrundlagen auch für die
zukünftigen Generationen zu erhalten (Grundgesetz (GG) Art. 20 a).
Die nächten drei Fragen beziehen sich auf die geplante Influenzapandemie.

Tamiflu-Pandemie
Im Rahmen der durch den Staat erwirkten Gehorsamsübung der sich das Volk zu
unterwerfen hat, wurde zuerst die Vogelgrippe, dann die Schweinegrippe als
Sau durchs deutsche Dorf gejagt, um dann zukünftig plötzlich mit einer
bisher nie gehörten Grippe die Tamiflu-Pandemie, der die angekündigte
zweifache Zwangsimpfung der ganzen Bevölkerung folgt, die massenhafte
Vergiftung der Bevölkerung zum Zwecke des Zusammenbruchs der
gesellschaftlichen Ordnung durchzuführen, zum Wohl der Pharmaindustrie u.a.
und zum Schaden für das Volk:
Geld regiert die Welt!

Die erste dieser drei Fragen baut auf die klein-klein erwirkten staatlichen
Dokumente auf, die das Wissen der staatlichen Gewalt belegen, dass kein als
Krankheitserreger behauptetes Virus jemals empirisch-wissenschaftlich
nachgewiesen und publiziert worden ist, und dass das erste Henle-Kochsche
Postulat bei keiner als virale Erkrankung behaupteten Krankheit erfüllt ist,
es also wissenschaftlich unzulässig ist, Grippe oder Influenza als
Infektionskrankheit, als übertragbare Krankheit zu behaupteten.

Beweis für die Existenz eines Influenzavirus

Es wird um Benennung einer, aber wirklich nur einer Beweispublikation des
erfolgten empirisch-wissenschaftlichen Nachweises eines als
Krankheitsverursacher behaupteten Influenzavirus gefragt. Der Verweis auf
Wagenladungen von Beweisen, die angeblich über das Internet zugänglich sein
sollen, genügt dieser Anforderung nach einer, aber wirklich nur einer,
Beweispublikation nicht.

Die Wirkung von Tamiflu
Die zweite Frage zielt auf die Klärung ab, ob das staatlicherseits
beschaffte Medikament Tamiflu genau diejenigen Symptome erwirkt oder
erwirken kann, für die ursächlich die Influenzaviren beschuldigt werden.
Die dritte Frage zur geplanten Influenzapandemie baut auf die dritte Frage
von oben, nach der Zulässigkeit und Rechtfertigung der Gentechnologie auf
und fragt danach, ob die sonstigen Bestandteile in den Impfstoffen, die im
Falle einer Influenzapandemie eingesetzt werden sollen, gentechnologisch
veränderte Bestandteile enthalten.

Die Fragen werden damit begründet, dass der Staatsbürger, bevor er am
27.9.2009 sein Kreuzchen macht, die Beantwortung seiner Frage anstrebt, ob
der Bundestagskandidat bzw. die Partei die Gewähr dafür bieten, dass sie
sich auch tatsächlich aktiv gegen die nicht legitimierten
Herrschaftsinteressen der Wirtschaft wendet oder als Bundestagsabgeordneter
oder als Partei im Bundestag, die Situation weiter stabilisieren will und
wird, die Horst Seehofer 2003 im ZDF, Frontal 21, klar benannt hat, dass
nämlich die Bundesregierung sich der Herrschaft der Wirtschaft
(Pharmaindustrie u.a.) unterwirft und das Recht auf Leben und körperliche
Unversehrtheit jedes einzelnen Staatsbürgers weiterhin und zunehmend hilf-
und schutzlos der demokratisch nicht legitimierten, aber
Herrschaftsansprüche über den Menschen erhebenden Pharmaindustrie
ausliefert.

Begründet werden diese Fragen abschließend durch Grundgesetz Art. 20 a,
durch die staatliche Pflicht zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen
auch für die zukünftigen Generationen.

Man wird wieder Verfassungsfeinde, die GG Art. 20 a missachten, die also den
Schutzanspruch für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen auch für
die zukünftigen Generationen missachten, in den Deutschen Bundestag wählen.
Hier soll nicht diskutiert werden, von welcher Seite ein größeres
Zerstörungspotential aus geht, von der Geld-Welt-Regierung also vom
Geldsystem oder von der identitätslosen man-Masse, die sich bereitwillig
umbringen lässt, weil man das tut und weil man bei allen mitmachen muss und
weil man ja doch nichts tun kann.

Diese Diktatur der man-Masse jedenfalls hat auch nicht das Recht, Meine,
Deine, Ihre oder Eure bereitwillige Auslieferung an die zerstörerische
Geld-Welt-Regierung von Mir, von Dir, von Ihnen von Euch zu erwarten und zu
verlangen.

Wer sich der Diktatur der man-Masse unterwirft und sich in dieser Diktatur
einordnet, der beweist, dass er oder sie nicht leben will, kein
eigenständiges selbstbestimmtes Lebensinteresse für sich selbst und für
seine Kinder und Enkelkinder hat.
Du, Sie und ihr werdet diese machtbesessenen und zerstörerischen
Abgeordneten und Parteien nur in den Bundestag wählen, wenn ihr/Sie
lebensmüde seid/sind und wollt/wollen, dass eure/Ihre Kindern und
Enkelkindern jegliche Lebenschancen entzogen werden:
Geld regiert die Welt.

Jetzt ist noch Zeit

Jetzt ist noch Zeit. Jetzt müssen die Kandidaten auf bürgerfreundlich
machen. Die Kandidaten und die Parteien wollen jetzt etwas von Ihnen, von
Dir:
Deine/Ihre Stimme am 27.9.2009.
Wer frühestens erst am 27.9.2009 beginnt ansatzhaft über die Wahl
nachzudenken, der kommt zu spät:

Wer zu spät beginnt eigenständig und selbststimmt zu denken, den straft das
Leben - nicht selten mit dem Tode!
Diese Chance kann jede einzelne nutzen oder vertun. Der man, dieser Anonyme,
der dann aber für alles verantwortlich gemacht werden soll, wird ganz sicher
nichts tun, weil man ja doch nichts tun kann.

Raiffeisen und Silvio Gesell

Es ist verfehlt, die in der Geld-Weld-Regierung Aktiven, also die
Kapitalisten und den gekauften Dienern, moralisch zu verurteilen oder gar
moralische Apelle an diese richten zu wollen. Jeglicher diesbezügliche
moralische Apell muss als wirkungslos verpuffen, weil die Kapitalisten
selbst den Zwängen des beherrschenden Geldsystems, also realen Systemzwängen
ausgeliefert sind, so lange die Bundesregierung dieses Geldsystem duldet,
anstatt ein staatliches den Menschen dienendes Geldsystem einzuführen, also
auf den Grundgedanken von Raiffeisen zurückzugreifen, der durch die Analyse
von Silvio Gesell praktikabler geworden ist, wenn Menschen leben wollen.

Wer beispielsweise die Pharmaindustrie wegen ihres zerstörerischen
Herrschaftsanspruches über die Bundesregierung und über die Menschen in der
BRD moralisch verurteilt, will nicht akzeptieren, dass die Pharmaindustrie,
aufgrund des Systemzwanges des beherrschenden Geldsystems so handeln muss,
wie sie handelt, d.h. in dem tatsächlich zugelassenen Freiraum, in dem sich
die Systemzwänge entfalten können, auch tatsächlich handelt, herrscht und
beherrscht.

Moral ist keine verbindliche Kategorie des Kapitalismus.

Das ist nicht erst seit der gegenwärtigen globalen Finanzkrise jedermann
bekannt.
Wenn Staatsbürger dulden, dass die Bundesregierung verfassungsfeindlich der
Pharmaindustrie die Herrschaft über die Bundesregierung und über die
Bevölkerung ermöglicht, handelt nicht die Pharmaindustrie moralisch
verwerflich, sondern der Staatsbürger handelt moralisch verwerflich:

Der dieses Verhalten seines Bundestages und seiner Bundesregierung duldet.
Anstatt etwas zu tun, also zuerst einmal diejenigen, die am 27.9.2009
gewählt werden wollen, danach zu fragen, ob auch sie planen der
Pharmaindustrie das praktische Recht zur Herrschaft über die Bundesregierung
und über die Bevölkerung, verfassungsfeindlich duldend einzuräumen, wie
Horst Seehofer es 2003 im ZDF als über 30jährige Normalität in der BRD
benannte.

Moral

Moralisch verwerflich ist die Beteiligung an der man-Diktatur bei der man
duldend und erleidend oder sich als Kritizist und Aufklärer am Elend
berauschend, begeistert mitmacht, also nichts macht, weil man ja doch nichts
machen kann.

Diese gefährliche man-Diktatur besteht aus Menschen ohne Selbst, aus
Menschen ohne Selbstbewusstsein, aus Menschen, die sich ausschließlich durch
Fremdwerte bestimmen und beherrschen lassen, aus willenlosen Menschen, die
sich wie der Hahn auf der Kirchturmspitze wenden. Moralisch verwerflich ist
das Handeln in der man-Masse, in der man-Diktatur des Nichtstuns. Moralisch
verwerflich ist das Nichtstun oder das aktionistische Handeln ohne Denken,
weil man ja doch nichts tun kann.

Wer jetzt nichts tut, kann die Verantwortung für das, was in den nächsten
Jahren mit ihm geschieht und von dem er zu spät feststellt, dass er das
nicht wollte, falls er dann noch lebt und nicht infolge der Tamiflu-Pandemie
oder Sonstigen Herrschaftsinstrumenten umgebracht worden ist, nicht auf die
anderen, die da im angeblichen oben oder im angeblichen unten agieren oder
auf die Diktatur der man-Masse abwälzen.
Verantwortung

Auch in einem Staat, wie der BRD, in dem die demokratische
Rechtsstaatlichkeit nur noch Tarnungsmakulatur ist, trägt jeder einzelne
Staatsbürger Verantwortung.

Die Mitverantwortung des Einzelnen ist der ethische Nachteil einer
Demokratie, auch dann, wenn diese als Tarnung einer Diktatur nahezu zur
Unkenntlichkeit entartet ist, wie dieses zunehmend in der BRD die Situation
ist, weil die Staatsbürger diese Situation, die so ist, wie sie ist, wollen
und deshalb zulassen und dulden.

Es geht darum, klein-klein herauszufinden, was jeder Einzelne klein-klein
tun kann und dieses dann auch tatsächlich zu tun:
Wer zu spät denkt, zahlt nicht nur manchmal mit dem eigenen Leben.
Insbesondere die Angelegenheit mit der geplanten Influenzapandemie
(Tamiflu-Pandemie), ist keinesfalls ernst, da die Situation nahezu
hoffnungslos erscheint.

klein-kleine Handlungen
Nicht aus Trotz, sondern trotzdem, sind gezielte klein-kleine Handlungen
möglich. Dazu dient dieser Vorschlag, sich frühzeitig vor der Wahl an die
Kandidaten und an die Parteien mit den vorgeschlagenen klein-kleinen Fragen
zu wenden.
Wenn kein Kandidat, keine Partei eine zufriedenstellende Antwort gibt, dann
ist es strategisch ungeschickt, sich am 27.9.2009 der größten Wählergruppe,
der Gruppe der Nichtwähler anzuschließen, da das alle
(verfassungsfeindlichen) Parteien innerhalb und außerhalb des Bundestages
stärkt, die sich zur Wahl aufstellen lassen. Sinnvoller ist es, den
Stimmzettel durchzustreichen. Eine ungültige Stimme wird als Stimme gezählt,
bringt den anderen Parteien aber keinen Vorteil.



07.05.2009

Krebsrisiko vom Grill

Ab diesem Monat schwebt wieder der Duft gegrillter Steaks durch Parks und Gärten. Der verführerische Mix aus rund 600 verschiedenen Aromen meldet dem Gehirn: Es ist Zeit zum Schlemmen. Zum Start der Grillsaison erreichte uns nun die Warnung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg: Angekohlte Würstchen und scharf angebratene Steaks sind gefährlich.
Ob auf dem Grill oder in der Pfanne: Werden Fleisch, Fleischprodukte oder Fisch starker Hitze ausgesetzt, löst dies eine Vielzahl chemischer Reaktionen aus. Dabei entstehen Substanzen, die nichts Gutes verheißen: polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder die heterozyklischen aromatischen Amine, die sich vor allem dann bilden, wenn Fleisch und Fisch lange scharf angebraten oder gegrillt werden.
Heterozyklische aromatische Amine stehen schon lange im Verdacht, die Entstehung von Adenomen (Polypen) im Darm zu fördern - zu Recht, wie Dr. Sabine Rohrmann und Kollegen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum mit einer aktuellen Untersuchung bestätigen.
Die Wissenschaftler zeigten mittels einer Studie mit 4484 Teilnehmern, dass es ein um 50 Prozent höheres Risiko für Dickdarm-Adenome gibt, wenn die Probanden einen höheren Fleischkonsum in Verbindung mit einer Vorliebe für stark Gebratenes haben.
Dr. Sabine Rohrmann folgert aus den Ergebnissen: "Vorsicht beim Grillen und Braten - lieber Schmorgerichte oder andere Zubereitungsarten wählen, die mit geringerer Hitze auskommen." Gerade beim Grillen ist außerdem zu bedenken, dass heterozyklische aromatische Amine nur ein Teil des Giftcocktails sind, der in Fleisch und Würstchen entstehen kann.
Gelangen Fett und Wasser auf die Glut, bildet sich Rauch, in dem große Mengen an Benzpyren enthalten sind. Nicht nur die Umstehenden, auch die Nachbarn atmen den Schadstoff ein. Außerdem steigt die Substanz im Rauch auf und schlägt sich am Grillgut nieder.
Die besonders beliebte Kruste des Grillguts enthält Benzpyren-Mengen von 5,8 bis 8,0 Mikrogramm pro Kilogramm Fleisch. Das entspricht dem Rauch von rund 600 Zigaretten. Aus diesem Grund sollten Sie auf das Bespritzen des Grillguts mit Bier oder das ständige Einpinseln mit Marinade verzichten.
Was Sie auf den Rost legen, sollte nicht gepökelt sein. Das im Nitritpökelsalz enthaltene Nitrit verbindet sich unter Hitze-Einwirkung mit den Proteinen aus dem Fleisch zu Krebs erregenden Nitrosaminen.

 


01.05.2009

 

Die Schweinegrippe

 

Lesen Sie hier:

http://gesundheitlicheaufklaerung.de/ron-paul-ueber-schweinegrippe/ 

 


21.04.2009

Krebsprävention: Worauf es beim Essen ankommt

Die Art unserer Ernährung wirkt sich auf unser persönliches Krebsrisiko aus. Daran gibt es aus wissenschaftlicher Sicht keine Zweifel. Aber: Der Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Krebsrisiko ist viel komplexer als lange Zeit gedacht. Derzeit favorisieren die Forscher aufgrund wissenschaftlicher Evidenzen fünf Strategien zur Krebsprävention.

weiter: -->> Ärzte-Zeitung

Quelle: http://www.razyboard.com/system/morethread-news-medien-ueber-wirkung-von-vitaminen-patientfuerpatient-906595-4343007-10.html


25.03.2009

Gut ein Viertel der Kinder in Deutschland chronisch krank

Mehr als ein Viertel der kleinen Kinder in Deutschland ist nach einer repräsentativen Studie chronisch krank. 28% der befragten Eltern gaben Erkrankungen wie Neurodermitis (14%), Heuschnupfen (5%) oder Asthma (3%) an. Dabei litten Kinder in ländlicher Umgebung deutlich seltener an chronischen Beschwerden als Kinder in größeren Städten, teilte die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) mit. In Großstädten seien lediglich 65% der Kinder beschwerdefrei, in kleineren Orten seien es 83%. Im Auftrag von DAK und der Zeitschrift Eltern hatte Forsa insgesamt 1.008 Personen mit mindestens einem Kind bis sechs Jahre befragt.........

weiterlesen: -->> klick hier




Sind das nicht Zahlen, die wir sonst eher armen Dritte-Welt-Ländern zuordnen ? Nein, das sind Fakten aus dem Land mit dem teuersten Gesundheitswesen der Welt,
dem Pharmaland Deutschland !

 

Weitere Infos:

 

http://www.razyboard.com/system/morethread-fast-40-chronisch-kranke-in-deutschland-patientfuerpatient-906595-5420863-0.html


06.03.2009

Gebärmutterhalskrebs, die Impfung nützt nicht

Video-Clip zur Sendung Monitor - bitte unbedingt ansehen

 

Noch mehr unter:

http://www.razyboard.com/system/morethread-hpv-impfung-patientfuerpatient-906595-4398655-0.html 


06.02.2009

DasErste.de - Monitor
Unnötige Qualen
Wie die Kassen die Palliativversorgung behindern

Viele Todkranke müssen an ihrem Lebensende unnötig Schmerzen leiden und im Krankenhaus sterben, obwohl die moderne Palliativmedizin das verhindern könnte. Theoretisch hat jeder Betroffene sogar einen gesetzlichen Anspruch auf eine ambulante Palliativ-Versorgung - seit fast zwei Jahren. Doch Kassen und Ärzte streiten noch immer übers Geld. Unterdessen brechen bereits bestehende Versorgungsstrukturen zusammen, weil die Finanzierung nicht geregelt ist. Die Folge: In Zukunft droht mehr Menschen ein unnötig qualvoller Tod als zum Zeitpunkt der Einführung des Gesetzes......

weiter: klick hier

 


22.01.2009

Chemikalien im Wasser machen Männer unfruchtbar
Schlechtere Spermaqualität durch giftige Rückstände

Berlin/Linz (pte/19.01.2009/13:59) - Chemikalien im Trinkwasser könnten die Fortpflanzungsfähigkeit von Männern gefährden.

Lesen Sie hier :

 

http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=090119024


23.12.2008


Werden Millionen junger Frauen zu „Pharma-Meerschweinchen” gemacht?

... Das Jahr 2008 sollte auch hier nicht enden, ohne dass sich unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigten: am 11. Dezember 2008 meldete die Neue Zürcher Zeitung, dass die Stockholmer Staatanwaltschaft gegen das Nobelpreis-Komitee ermittelt wegen des Verdachts der Korruption und Bestechung insbesondere im Zusammenhang mit dem Nobelpreis an zur Hausen ...

Lesen Sie mehr darüber in der beiliegenden Datei!

Ihr Team der Dr. Rath Gesundheits-Allianz

  
info@dr-rath-gesundheitsallianz.org
http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org

 


01.12.2008

Lesen Sie den Impfreport:

 

www.impf-report.de/jahrgang/2008/23.htm

 


29.11.2008

Razzia
EU vermutet Pharma-Kartell
Die EU-Kommission hat Pharmaunternehmen wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Kartellrecht durchsucht. Die Kommission habe bereits am Montag in mehreren Mitgliedsstaaten mit den unangemeldeten Nachprüfungen begonnen, erklärte die Wettbewerbsaufsicht am Dienstag in Brüssel.

HB BRÜSSEL/FRANKFURT. Es gebe Hinweise, dass die nicht namentlich genannten Firmen verbotene Kartellabsprachen getroffen und ihre marktbeherrschende Stellung missbraucht hätten. Bei den deutschen Pharmafirmen Boehringer Ingelheim und Merck hieß es, bei ihnen habe es keine Durchsuchungen gegeben. Ein Sprecher des Leverkusener Bayer-Konzerns sagte, ihm sei von einer solchen Untersuchung nichts bekannt.

Der Kommission zufolge ist die Überprüfung noch in einer frühen Phase. Daher bedeute es nicht, dass durchsuchte Unternehmen sich auch wettbewerbsschädlich verhalten hätten, teilte sie mit. Die Razzien stünden zudem nicht in Zusammenhang mit der zu Jahresbeginn eingeleiteten Untersuchung der Branche. Allerdings merkten die Wettbewerbshüter an, mit dem dadurch gewonnenem Wissen habe die Kommission erkannt, wie sie in dem neuen fall vorgehen müsse. Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes will Freitag einen Bericht zur Sektorüberprüfung vorlegen. Darin würden mit der Angelegenheit vertrauten Kreisen zufolge die Unternehmen für die Art und Weise kritisiert, wie sie ihre Patente verlängerten und bei Rechtsstreitigkeiten gegen Generika-Anbieter vorgingen. Kroes hatte bei Start der Untersuchung im Januar den Verdacht geäußert, dass die Firmen mit illegalen Absprachen und dem Missbrauch ihrer Patente den Marktstart günstiger Nachahmermedikamente verzögert haben. Mit der Androhung von Geldstrafen oder anderer Sanktionen für einzelne Unternehmen wird am Freitag noch nicht gerechnet.

Durchsuchungen hatte es zu Jahresbeginn sowohl bei den Herstellern von Originalpräparaten wie auch bei Generikafirmen gegeben, darunter die britischen Konzerne AstraZeneca und GlaxoSmithKline, dazu Pfizer und Merck & Co aus den USA. Auch die französische Sanofi-Aventis, sowie die Generikahersteller Teva aus Israel und Sandoz, die Generikatochter des Schweizer Novartis-Konzerns, waren betroffen."

 


21.11.2008

 GentechnikAlarmierende Studienergebnisse: Gentech-Mais führt zu Organveränderung und senkt die Fruchtbarkeit12.11.2008
GLOBAL 2000 fordert sofortiges Verbot für Gentech-Mais MON810, Moratorium für Gentech-Pflanzen und radikale Reform der EFSA

Wien -Anlässlich der gestern in der AGES-Akademie präsentierten Gentech-Fütterungs-Studie schlägt die Umweltschutzorganisation Global 2000 Alarm: „Obwohl die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit dem Gentech-Mais MON810 mehrfach einen Persilschein für seine Unbedenklichkeit ausgestellt hat, zeigt die österreichische Fütterungsstudie, dass dieser Mais gefährlich ist. Die Ergebnisse belegen negative Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und Veränderungen der Organe. Wer jetzt noch von Sicherheit redet, der nimmt leichtfertig ein Gentech-Tschernobyl in Kauf", so Jens Karg, Gentechnik-Sprecher von GLOBAL 2000.




 

Die Fütterungsstudie im Auftrag des Gesundheits- und des Lebensministeriums wurde unter der Projektleitung von Univ. Prof. Dr. Jürgen Zentek von der Vet. Med. Uni Wien durchgeführt. Die Untersuchungen an Mäusen ergaben bei fortlaufender Zucht über 20 Wochen, dass Mäuse, die mit den Gentech-Mais-Sorten NK603xMON810 gefüttert wurden im Vergleich zu der Kontrollgruppe, die mit normalem Futter versorgt wurde, signifikant weniger Nachkommen hatten. Weiters hatten die Nachkommen der mit Gentech-Mais gefütterten Mäuse ein signifikant geringeres Gewicht. Die Multi-Generationsstudie (jeweils die weiblichen Nachkommen wurden gepaart) beweist Veränderungen der Organe nach der Fütterung des Gentech-Mais „Wir sehen physiologische Auswirkungen durch Gentech-Futtermittel, die die Biotech-Industrie immer geleugnet hat. Organveränderungen, Verringerung der Fruchtbarkeit - hier werden Horrorszenarien wach! Es ist jetzt unerlässlich die heimischen Futtermittel frei vom Gentech-Mais zu halten und ein sofortiges Verbot der Verwendung des Gentech-Mais MON810 ist in Österreich das Gebot der Stunde", so Jens Karg. Als weitere Notwendigkeit sehen die UmweltschützerInnen ein EU-weites Gentech-Moratorium und eine Radikale Reform der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Das bestehende EU-Zulassungsverfahren hat diese Risikopflanzen als sicher bewertet. „Das ist mit der aktuellen Studie widerlegt. Die derzeitige Rechtslage in der EU bietet den Konsumentinnen und Konsumenten keinen ausreichenden Schutz. Die EFSA scheint die Gentech-Anträge willfährig durchzuwinken, anstatt die Europäerinnen und Europäer vor Risikoprodukten zu schützen. Die Risikobewertung unterliegt offensichtlich Fehleinschätzungen, daher sind alle von ihr getroffenen Bewertungen zu hinterfragen. Das bedeutet, wir müssen alle Zulassungen einfrieren und unter den neuen Gesichtspunkten überprüfen", fordert Karg.

GLOBAL 2000 begrüßt ausdrücklich, dass die beiden österreichischen Ministerien diese Fütterungsstudie in Auftrag gegeben haben. „Nahezu alle Forschungen über die Risiken von Gentech-Pflanzen werden im Auftrag der Biotech-Industrie durchgeführt, unabhängige Risikoforschung findet fast nicht statt. Diese Studie belegt, dass eine Ausweitung der unabhängigen Risikoforschung unabdingbar ist, zum Schutze der Gesundheit der Menschen und zur Bewahrung der Umwelt“, so Karg.


10.11.2008

Massenstrafanzeige gegen die Pharmaindustrie

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.pulsar.li/pharmaterror/index.php

 


10.11-2008

Pharmaindustrie - bei derartigen Profitraten geht man schon mal über Leichen

 Sehr lesenswert!!    .... behaltet trotzdem im Hinterkopf   -   " Krankheitist im Universum nicht vorgesehen! " Die Gesetze der Pharmaindustrie Da ich selbst jahrelang in der pharmazeutischen und medizintechnischenIndustrie gearbeitet habe, weiß ich, dass es wahr ist  Die Gesetze der Pharma-Industrie Wenn Sie diese Gesetze gelesen und darüber nachgedacht haben, werden Siejedes Gesundheitssystem, in dessen Mittelpunkt Pharmazeutika stehen, mitvöllig anderen Augen sehen. Hier nun einige interessante Informationen:  1Die Pharma-Industrie ist eine Investitionsindustrie, deren einzigeTriebfeder die Profite ihrer Aktionäre ist. Die Verbesserung der Gesundheitdes Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche. 2Die pharmazeutische Investitionsindustrie wurde über ein ganzes Jahrhundertvon denselben Investitionsgruppen künstlich geschaffen und strategischentwickelt, die die petrochemische und die chemische Industrie weltweitkontrollieren. 3Die enormen Gewinne der Pharma-Industrie basieren auf der Patentierbarkeitneuer Medikamente. Es sind im Wesentlichen diese Patente, die es denArzneimittelherstellern ermöglichen, die Profite für ihre Produktewillkürlich festzusetzen. 4Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper- aber nur solange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung undVerbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für dasWachstum der pharmazeutischen Industrie. 5Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklungvon Arzneimitteln, die die Symptome lediglich überdecken, während siegleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern.Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigenMedikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweislicheWirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen. 6Um ihren pharmazeutischen Markt weiter auszubauen, sind dieArzneimittelunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Anwendungen(Indikationen) für den Einsatz der Medikamente, die sie bereits vermarkten.So nehmen beispielsweise 50 Millionen gesunde US-Amerikaner dasSchmerzmittel Aspirin von Bayer in der Hoffnung, dass es Herzinfarkteverhindert. 7Eine weitere wichtige Strategie zum Ausbau der pharmazeutischen Märktebesteht darin, neue Krankheiten mit Medikamenten zu schaffen. Die meistenverschreibungspflichtigen Arzneimittel, die heute von Millionen Patientengenommen werden, überdecken die Symptome nur für kurze Zeit, verursachenaber eine Reihe neuer Krankheiten aufgrund ihrer bekanntenLangzeitnebenwirkungen. So weiß man zum Beispiel von allencholesterinsenkenden Mitteln, die zurzeit auf dem Markt sind, dass sie dasRisiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen - jedoch erst nach einigen Jahren. 8Die bekannten tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamentensind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt, nurnoch übertroffen von der Zahl der Todesopfer, die Herzinfarkte, Krebs undSchlaganfälle fordern (Journal of the American Medical Association, 15.April 1998). Diese Tatsache überrascht nicht weiter, denn die Patente fürArzneimittel werden in erster Linie für neue synthetische Moleküle erteilt.Alle synthetischen Moleküle müssen entgiftet und aus dem Körper entferntwerden, ein System, das häufig fehlschlägt und in einer wahren Epidemieschwerer und tödlicher Nebenwirkungen resultiert. 9Während die Förderung und Ausbreitung von Krankheiten den Markt derpharmazeutischen Investitionsindustrie immer größer werden lässt, verringernVorsorge und die Behandlung der eigentlichen Ursachen die langfristigeProfitlabilität und werden daher von dieser Branche vermieden und sogarbehindert. 10Am schwersten wiegt jedoch, dass das Ausmerzen von Krankheiten grundsätzlichmit den Interessen der pharmazeutischen Investitionsindustrie unvereinbarist und ihnen sogar zuwiderläuft. Die Ausmerzung von Krankheiten alspotenzielle Arzneimittelmärkte vernichtet Milliarden von Dollar anInvestitionen und löscht schließlich die gesamte Branche aus. 11Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die denZellstoffwechsel optimieren, bedrohen das "Geschäft mit derKrankheit" derPharma-Industrie, weil sie sich gegen die zelluläre Ursache der heutzutageam häufigsten auftretenden Krankheiten richten - und diese natürlichenSubstanzen sind nicht patentierbar. 12Während des gesamten, über hundertjährigen Bestehens der pharmazeutischenIndustrie waren Vitamine und andere lebenswichtige Nährstoffe mit bestimmtenFunktionen als Kofaktoren im Zellstoffwechsel die schärfste Konkurrenz unddie größte Bedrohung für den langfristigen Erfolg des pharmazeutischenInvestitionsgeschäfts. 13Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, dietatsächlich vor Krankheiten schützen, vertragen sich nicht mit der Natur des"Geschäfts mit der Krankheit" der Pharma-Industrie14Um die strategische Entwicklung ihres Investitionsgeschäfts vor derBedrohung durch wirksame, natürliche und nicht patentierbare Therapien zuschützen, hat sich die pharmazeutische Industrie - ein ganzes Jahrhundertlang - der skrupellosesten Methoden bedient. Hier einige Beispiele: (1) Vorenthaltung lebensrettender Gesundheitsinformationen für Millionen vonMenschen. Es ist einfach inakzeptabel, dass heutzutage so wenig Menschenwissen, dass der menschliche Körper kein Vitamin C und Lysin produzierenkann, zwei wichtige Moleküle für die Stabilität des Bindegewebes und zurVorbeugung von Krankheiten. (2) Diskreditierung natürlicher Behandlungsmethoden. Diese Form von Rufmordgeschieht am häufigsten durch globale PR-Kampagnen, die vom Pharma-Kartellorganisiert werden. Sie verbreiten Lügen über die angeblichen Nebenwirkungennatürlicher Substanzen - Moleküle, die von der Natur schon seitJahrtausenden verwendet werden. (3) Gesetzliches Verbot der Verbreitung von Informationen über Therapien fürnatürliche Gesundheit. Zu diesem Zweck hat die pharmazeutische Industrieihre Lobbyisten in wichtigen politischen Positionen in Schlüsselmärkten undführenden Arzneimittelexportnationen platziert. 15Das "Geschäft mit der Krankheit" der Pharma-Industrie ist dergrößte Betrugin der Geschichte der Menschheit. Das Produkt "Gesundheit", das vondenArzneimittelunternehmen versprochen wird, wird Millionen von Patienten nichtgeliefert. Stattdessen bewirken die "Produkte", die in den meistenFällengeliefert werden, genau das Gegenteil: neue Krankheiten und häufig auch denTod. 16Das Überleben der pharmazeutischen Industrie hängt von der Beseitigungwirksamer Therapien für natürliche Gesundheit ab - mit allen Mitteln.Millionen von Menschen haben sich trotz der kombinierten wirtschaftlichen,politischen und Medienopposition der größten Investitionsindustrie der Weltfür diese natürlichen und nicht patentierbaren Therapien als alternativeBehandlung entschieden.       

 


08.11.2008

Die eingebildete Pille

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.blick.ch/lifestyle/gesundheit/die-eingebildete-pille-104585


10.10.2008

Nobelpreis

Herr Prof. zur Hausen kann sich für seine Nominierung möglicherweise bei Dr. Rath bedanken. Dr. Raths Antwort auf die Einladung durch Prof. zur Hausen,
als Gutachter für ein international anerkanntes Krebs-Journal tätig zu sein, hat offensichtlich weltweit die Pharma-Alarmglockien klingeln lassen.

Ich gehe davon aus, dass Dr. Rath's berechtigte massive Kritik an der weltweiten Chemo-Mord-Therapie und an Prof. zur Hausen selbst, das Pharma-Medizin-Imperium
dazu veranlasst hat, zurück zu schießen, auf Dr. Rath natürlich!

Aber auch diese panikartige Reaktion beweist nur eins, wie verletzlich, verängstigt die Pharmaindustrie ihren vorhersehbaren Niedergang zu verzögern sucht!
Diese Nobelpreisverleihung ist eine Aktion allein zum Wohle der Aktionäre, nicht der Kranken.
Dieser Logik des Nobelpreiskomitees folgend, könnte man Hitler postum, oder aktuell George w. Bush zum Friedensnobelpreis vorschlagen.

Die Pharmaindustrie samt der gesamten Schulmedizin, haben bezüglich der Krebserkrankung bereits ihren Offenbarungseid geleistet. Seit den fünfziger jahren des vorigen Jahrhunderts hat sich der Prozentsatz der Krebserkrankungen trotz milliardenschwerer Forschung und nicht mehr finanzierbarer Hig Tech-Medikation mehr als verdoppelt,
Tendenz steigend.
Die einzige Sicherheit welche die Chemotherapie bietet, ist die große Chance auf einen neuen Krebs. Doch die Kasse stimmt und das tröstet über manches hinweg, denn
Zytostatika (Mittel zur Chemotherapie), garantiert dem internationalen Pharma-Kartell jährliche Reingewinne (nicht mit Umsatz verwechseln) von mehr als 300 Milliarden €

Quelle:HORA


18.09.2008

Die Krankenkassen

Je kränker, desto besser - Die absurde Logik der neuen Gesundheitsreform- hier klicken:

Liebe Grüße und bleibt gesund, dann geht die Krankenkasse pleite.


12.08.2008

Aktuelle Studien kritisieren nutzlose Pharma-Präparate:Natürliche Bekämpfung der Herzschwäche ist möglich!Millionen Menschen in Deutschland und Europa leiden an einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz) mit Atemnot, Ödemen und Erschöpfungszuständen. In vielen Fällen leiden die Betroffenen zudem unter Herz-Rhythmusstörungen, die im schlimmsten Fall zu einem plötzlichen Herztod führen können. Ebenso erschreckend: In den letzten Jahrzehnten hat sich der Zahl der Menschen, die an Herzinsuffizienz leiden, vervielfacht - trotz der massenhaften Anwendung angeblich hochwirksamer Pharma-Präparate. Aktuelle Studien belegen jedoch erneut die Wirkungslosigkeit und großen Risiken der herkömmlichen Pharma-Medikation. Dabei sind die Vorteile einer natürlichen Bekämpfung dieser Volkskrankheit schon längst bekannt!

Pharma Medizin in der Sackgasse

In ihrer Ausgabe vom 19.Juni 2008 publiziert das "New England Journal of Medicine" - eines der renommiertesten medizinischen Fachmagazine - die alarmierenden Ergebnisse zweier Studien zur Anwendung von herkömmlichen Pharmapräparaten: Im Rahmen der ersten Untersuchung erwiesen sich die üblichen Pharmamedikamente bei Patienten mit Herzschwäche oder Herz-Rhythmusstörungen in beiden Fällen nicht nur als wirkungslos, sondern - ganz im Gegenteil - aufgrund ihrer Nebenwirkungen sogar als gesundheitliches Risiko. Die zweite Studie überprüfte die Effektivität des Antiarrythmikums Dronedaron bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz. Die ursprünglich auf zwei Jahre ausgelegte Untersuchung musste frühzeitig abgebrochen werden: Grund für das abrupte Ende war die alarmierende Häufung von Todesfällen in der mit Dronedaron behandelten Patientengruppe!

Die Ergebnisse der beiden aktuellen Studien stützen den Standpunkt, dass die herkömmlichen, pharmaorientierten Therapien beim Kampf gegen diese Volkskrankheiten ins Leere laufen.

Herkömmliche Medizin im Erklärungsnotstand

In der Tat beschränken sich die herkömmliche Verfahren im Wesentlichen darauf, die Symptome der Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen zu behandeln. So werden bei Herzschwäche zum Beispiel Diuretika ("Wassertabletten") verordnet, um das Wasser auszuschwemmen, das sich aufgrund der verminderten Pumpleistung des Herzens im Körper der Betroffenen angesammelt hat. Bei Herzrhythmusstörungen gelangen Betablocker, Kalziumantagonisten und andere Antiarrhythmika zur Anwendung und in vielen Fällen werden Herzschrittmacher eingesetzt.

Die zugrunde liegende Diagnosen werden im Allgemeinen mit dem Begriff "idiopathische Kardiomyopathie", also als Herzmuskelerkrankung unbekannter Ursache bezeichnet. Angesichts dieses Unwissens über die wahren Ursachen der Erkrankungen wundert es kaum, dass sich zum Beispiel für viele Herzinsuffizienz-Patienten - oftmals nach vielen Jahren rein symptomorientierter Behandlung - eine Herztransplantation als die angeblich einzige und letzte Hoffung erweist.

Zellular Medizin ebnet den Weg für eine ursachenorientierte Therapie

Die moderne Zellular Medizin bringt einen entscheidenden Durchbruch bei der Ursachenforschung und Prävention dieser Volkskrankheiten. Die entscheidende Ursache für die Entstehung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen ist zumeist die unzureichende Versorgung des Herzens mit Zell-Vitalstoffen, also Vitaminen, Mineralstoffen u.a. Mikronährstoffen.

Die Erklärung dafür ist leicht nachvollziehbar und einleuchtend: Durch die ständige Pumpleistung des Herzens haben unsere Millionen Herzmuskelzellen einen besonders hohen Verbrauch an Bioenergie. Für die Umsetzung der Nahrung in Bioenergie und ihre Bereitstellung sind Zell-Vitalstoffe erforderlich. Werden diese Mikronährstoffe über einen langen Zeitraum nicht ausreichend mit der Nahrung zugeführt, lässt die Pumpleistung des Herzens nach - ähnlich dem Motor eines Wagens, dem der Brennstoff fehlt. Entsprechend führt ein Mangel an Zell-Vitalstoffen zu Störungen im Reizleitungssystem, das über die elektrische Reizbildung und Reizleitung verantwortlich ist für eine normale Herzrhythmus-Funktion.

Vorteile der Mikronährstoffe in Studien belegt

Die Energiebildung in den Mitochondrien, den "Kraftwerken" unserer Zellen erfolgt in zahlreichen biochemischen Einzelschritten, deren reibungsloser Ablauf von einer ausreichenden Zufuhr von zahlreichen Mikronährstoffen, wie zum Beispiel Vitamin C, den B-Vitaminen, Magnesium und dem Coenzym Q10 abhängt.

Die Aminosäure L-Carnitin hat - zusammen mit Q10 - eine wichtige Funktion beim Transport von Fettsäuren - also den Energielieferanten - in die Mitochondrien unserer Zellen. Ein besonders hoher Carnitinbedarf besteht natürlich in den Organen und Geweben, die ihre Energieversorgung überwiegend aus der Verbrennung von Fettsäuren decken, wie z.B. im Herz und der Muskulatur. Nicht zu vernachlässigen ist auch die wichtige Funktion von Taurin, einer aminosäureähnlichen Substanz: Sie hat eine stabilisierende und "beruhigende" Wirkung auf die leicht reizbaren Zellmembranen, wie sie im Herzen zu finden sind. Die stabilisierende Wirkung steigert zugleich auch die Aktivität des Herzmuskels, kräftigt den Herzschlag und unterstützt eine normale Herz-Rhythmus-Funktion.

Die Erkenntnisse zur herausragenden Bedeutung von Zell-Vitalstoffen konnte in weiteren zahlreichen Studien bestätigt werden: Eine placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 131 Patienten, durchgeführt vom Dr. Rath Forschungsinstitut in Kalifornien/USA, brachte im Ergebnis eine signifikante Reduzierung von Herzrhythmusstörungen infolge eines synergistischen Mikronährstoff-Programms. Bei den Patienten, die neben den herkömmlichen Pharma-Präparaten zusätzlich Zell-Vitalstoffe erhielten, verdoppelte sich die Zahl derjenigen, die nicht mehr an Herzrhythmusstörungen litten (www.dr-rath-research.org).

Eine Pilotstudie desselben Forschungsinstituts zeigte eine Verbesserung des gesundheitlichen Befindens von Patienten mit Herzschwäche, gemessen anhand der sog. NYHA-Skala, einem anerkannten Einstufungssystem zur Beurteilung des Schweregrades der Herzschwäche. Eine im Jahre 2005 im European Heart Journal veröffentlichte Studie bestätigte ebenfalls die positiven Effekte einer Mikronährstoffkombination auf den gesundheitlichen Zustand von älteren Patienten, die unter einer Herzschwäche litten.

Die Erfolge auf dem Gebiet der wissenschaftlich fundierten Naturheilkunde stimmen zuversichtlich, dass diese wirksamen, sicheren und ursachenorientierten Verfahren sich in den kommenden Jahren zunehmend und mit Priorität in der medizinischen Praxis durchsetzen werden.

Was Sie jetzt tun könnenInformieren Sie sich ausführlich über die Vorteile wissenschaftlich fundierter Naturheilverfahren zur Prävention und Therapie der großen Volkskrankheiten.Informieren Sie auch die Menschen im Verwandten- und Bekanntenkreis zu diesem Thema und die Erfordernis zur Modernisierung unseres Gesundheitssystems.Besuchen Sie die Internetseiten der Dr. Rath Gesundheits-Allianz, um sich über die Möglichkeiten eines Engagements für ein besseres Gesundheitswesen zu informieren.


10.08.2008

Was sind Morgellons?

 

Lesen Sie hier:

 

http://www.zeitenschrift.com/magazin/59_morgellons.ihtml


17.07.2008

Medien als Werbeträger der Pharmaindustrie

Dass die Pharmaindustrie die Medien beherrscht und mit deren Hilfe das Bewusstsein der Menschen gezielt beeinflusst, ist nichts Neues.

Ein weiteres Beispiel, wie "Hirndoping" hoffähig gemacht wird und als "Anti-Demenzmittel" beworben wird, "versteckt" sich ungeniert in der Bild.....

 


17.07.2008

 

Vitaminkur

 

Das schrieb Horst Ramershoven in mein Gästebuch:

 

Hallo Robin,

vielen Dank für deinen Tipp bezüglich der Vitamine von Dr. Rath. Jetzt weiß ich auch weshalb er so konsequent verteufelt wird. Der Pharmaindustrie treibt es offensichtlich den Angstschweiß auf die Stirn, denn der Mann hat Recht wenn er sagt dass viele Volkskrankheiten die als unheilbar gelten lediglich auf Mangelerscheinungen zurück zu führen sind.

Vor 18 Monaten hatte ich mit dem Leben abgeschlossen, Herzinsuffizienz Stufe 4 (NYHA-Tabelle), im sitzen geschlafen, konnte nur 5 Schrittchen gehen, selbst Rasieren war unmöglich, da zu anstrengend.

Am 7. Juli, also vor wenigen Tagen hatte ich Termin bei meinem Kardiologen, er ist in Ohnmacht gefallen, Mein Herz hat fast wieder normale Größe, beim Belastungstest hat er bei 150 Watt aufgehört, obwohl ich reichlich Luft und keine müden Beine hatte. Mein Arzt meinte dies entspreche der normalen Belastbarkeit eines gesunden Gleichaltrigen, ich bin jetzt Mitte 60. Zu Hause erledige ich wieder alle Arbeiten und mache stundenlange Radtouren bzw. Spaziergänge. Ich bin wieder, wie vor 15 Jahren in NYHA 1 eingestuft worden.

Ich muss jedoch zugeben Das ich neben der Zellularmedzin Vitamin- Grundversorgung, dass spezielle Programm gegen Herzschwäche und Rhythmusstörungen 15 Monate lang in der dreifachen Dosierung eingenommen habe und das hat mich ca.140 € im Monat gekostet.
Aber ich glaube eine Beerdigung wäre teurer gekommen und der reichste Mann auf dem Friedhof wollte ich dann auch nicht werden.

 

Von Horst Ramershoven


16.07.2008

Egon Tampier

Ruwerstr. 7

53919 Weilerswist                                                                                          Tel.: 02254-7676

 

 

 

 

 

 

An

Ulla Schmidt

Bundesgesundheitsministerin

Mohrenstrasse 62

10117 Berlin

 

 

                                                                                                     Weilerswist, den 16.07.2008

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau Ministerin,

 

leider hat Ihre Arbeit als Ministerin bis jetzt noch keine Früchte getragen. Ganz im Gegenteil, die Beiträge steigen, die Leistungen werden gekürzt usw. und usw. Um nicht wieder alles aufzählen zu müssen habe ich Ihnen mein Schreiben vom 17.01.2004 beigefügt.

Ganz besonders möchte ich mich aber über die versprochene Beitragssenkung von der Gesundheitsreform aus dem Jahre 2004 bedanken, denn sie wird am 01.01.2009 von jetzt 12,6% auf Stolze 15,6% sinken!!!!

Es ist schon eine tolle Leistung die Sie da vollbracht haben und der Wähler wird es Ihnen  danken.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

E.Tampier

 

 

 

 

Frau

Ulla Schmidt

Bundesgesundheitsministerin

Mohrenstrasse 62

10117 Berlin

 

 

 

                                                                                                      Weilerswist, den 17.01.2004

 

 

Sehr geehrte Frau Ministerin,

 

zuerst sollten Sie bitte dafür sorgen, dass wir Menschen nicht soviel Gift zu uns nehmen müssen. Bis heute hat es kein Gesundheitsminister- oder -rin es geschafft, das Amalgam und Palladium zu verbieten. Alleine davon sind hunderttausende zum Teil schwer erkrankt Wer eins und eins zusammenzählen kann, der weiß auch, warum wir so viele Demenzkranke haben. Außerdem befinden sich zu viele Giftstoffe wie PCP oder PCB und vieles mehr in der Nahrung, Kleidung den Gebäuden u.s.w.. Wer Nahrungsmittel, wie überall berichtet wird, verseucht oder manipuliert, gehört in das Zuchthaus. Aber leider geschieht politisch nichts, es werden nur große Reden geschwungen und das alles besser werden soll. Sie haben uns versprochen, dass die Krankenkassen ihre Beiträge sofort nach Inkrafttreten der Reform am 01.01.2004 gesenkt werden. Dies ist leider nicht der Fall, ganz im Gegenteil, die Beiträge werden teilweise erhöht. So etwas nennt man Lügen! Das Eintrittsgeld von 10 € ist eine versteckte Beitragserhöhung und an das arme Mütterchen im Pflegeheim, mit ihren 90 € Taschengeld, haben sie glatt vergessen. Können Sie nach dieser caotischen Reform eigentlich noch ruhig schlafen? Wenn ja, ist dies der Beweis, daß Politiker kein Gewissen haben.

 

Es wird Geld in ein marodes System gepumpt bei dem Preis, Leistung und Erfolg nicht stimmen. Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Parteikollegen sind von der Realität weit entfernt, so nach dem Spruch: „ Zwischen Theorie und Praxis liegt die Galaxis“. Dieses trifft auf die CDU/CSU und FDP genau so zu, denn diese Parteien haben der SPD 1998 einen riesigen Schrotthaufen übergeben, denn schließlich hat der Nichtwollende Umfaller Seehofer, den wir nicht gewählt haben, daran mitgewirkt. Daß Sie jetzt Drohbriefe erhalten, finde ich nicht gut, aber wer Wind sät wird Sturm ernten. Ich gehe davon aus, das Ihre Partei (habe bis jetzt immer SPD gewählt) alle anstehenden Wahlen verlieren werden, denn WIR sind das Volk und Erfurt´s gibt es überall in Deutschland.

Am Ende des Jahres wird es heißen: „ Die Pest hat die Wahlen verloren und die Cholera hat die Wahlen gewonnen. Sie müssen  also nur ein wenig durchhalten, denn Ihre Diäten sowie Ihre Rente ist ja gesichert. Ihre Kommission mit den hoch dotierten Professoren hat total versagt, kein gesunder Menschenverstand und keine Realität sind mehr vorhanden. Wenn ich meinem Chef so eine Arbeit abgeliefert hätte, die fristlose Kündigung wäre mir sicher

 

gewesen. So wie es die Zeit zulässt, werde ich Ihnen mal ein paar Vorschläge machen, wie

eine Gesundheits- und Rentenreform aussehen kann. Eigentlich müssten Sie nach so einem Debakel zurücktreten, denn fast alle Punkte verstoßen gegen den von Ihnen geleisteten Amtseid, der da lautet: „ Zum Wohle des deutschen Volkes.“  Wahrscheinlich sind das Volk bei den Politikern nur reiche Menschen, die Pharmaindustrie und alle Lobbyisten, und wer meint das nur sozial ist wer Arbeitsplätze um jeden Preis schafft, ist asozial.

 

Mich wundert es, dass das Bundesverfassungsgericht sich noch nicht zu Wort gemeldet hat als oberster Hüter von Gesetz und Ordnung. Wenn allen Menschen von Ihnen verordnete Dr. Raths Vitamine nehmen  würden, die Krankenhäuser und Arztpraxen wären nur noch halb voll und die Beiträge für die Krankenkassen würden sich halbieren. Außerdem haben diese Vitamine keine Nebenwirkungen und gestorben ist daran auch noch niemand.

 

Ein angesehener Medizinprofessor äußerte sich im „ Deutsches Ärzteblatt“, Ausgabe Nr.38 vom 20. September 2002, Seite A 2464, Spalte 3, Punkt 11, mit folgendem Wortlaut: „ Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

 

Fazit: Unser Gesundheitssystem ist ein riesiger Betrug!!!!!

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 


15.06.2008

Sind Milchprodukte Gesund ?

 

http://www.initiative.cc/Artikel/2008_05_15%20Milch.htm

 

Milch wird als hochwertiges Nahrungsmittel angepriesen, welche angeblich Osteoporose verhindern kann, welche uns mit wertvollem Calcium vor Zahnverfall schützen soll, welche lebenswichtiges Eiweiß liefern, ferner uns mit vielen Vitaminen beschenken soll und überhaupt für Kinder als schlichtweg unentbehrlich bezeichnet wird. Aber ist dies wirklich so ? Denn Kuhmilchallergie ist inzwischen ein weitverbreitetes Problem. Grund genug, um sich dieses Thema etwas kritisch anzusehen.

Milch für den eigenen Nachwuchs

 

Praktischerweise ist es so eingerichtet, dass jede Säugetiermutter unmittelbar nach der Geburt ihres Nachwuchses Milch aus "Eigenproduktion" für die Sättigung desselben zur Verfügung hat und zwar so lange, bis er in der Lage ist, entweder vorgekauten Nahrungsbrei aus Mutters Mund in Empfang zu nehmen oder bis er mit Hilfe eigener Zähne bei den Mahlzeiten der Erwachsenen mitessen kann. Lange Zeit gab es für Notfälle, also wenn die Mutter nicht genügend oder keine Milch hatte, die Sitte, auf die Suche nach einer Amme zu gehen. Eine Amme ist ein weibliches Wesen derselben Tierart. Wölfe oder auch Wildhunde machen es zum Beispiel immer noch so. Auf diese Weise kann die Mutter auch ab und zu an gemeinschaftlichen "Jagdveranstaltungen" oder ähnlichem teilnehmen, ohne sich Sorgen um ihre Kleinen machen zu müssen. Sie aber identifizieren sich vielleicht nicht mit Wölfen oder Wildhunden. Das sollen Sie auch nicht, denn deren Welpen kriegen keine Neurodermitis, Asthma, Dauerschnupfen, Mittelohrentzündung oder irgendwelche Kinderkrankheiten.

 

Der Unterschied ist also der, dass Wölfe, wenn sie keine Zeit zum Stillen haben, nicht ein Zebra, eine Bärin oder womöglich eine Kuh um deren Milch anpumpen. Sie schnappen sich diese Milch auch nicht und kochen sie daraufhin - aus hygienischen Gründen - auf einem vorbereiteten Lagerfeuer keimfrei, um sie hinterher ihren Kindern einzuflößen. Und was Wölfe schon gleich nicht tun ist, im Erwachsenenzustand solch eine Milch zu trinken. Sie wissen einfach, dass Milch für Säuglinge da ist und zwar immer für den Säugling der eigenen Art! Und dann in roher Form und nicht abgekocht!

Tiermilchkonsum

 

Und so können Sie sich sicher unschwer den wenig begeisterten Gesichtsausdruck einer Wolfsmutter vorstellen, wenn plötzlich eine völlig im Trend lebende Spitzmausmama mit dem Vorschlag auftaucht, ihr doch ein wenig von ihrer so gesunden Wolfsmilch zu überlassen, da sie sich aus figurtechnischen oder sonstigen Gründen entschlossen hätte, selbst nicht zu säugen bzw. schon eher mit diesem zeit- und nervenraubenden Akt abgeschlossen hätte. Ferner müsse die Wölfin aber gleichzeitig ihre eigenen Kinder weggeben, da die gesamte Spitzmaussippe beschlossen habe, jetzt verstärkt Wolfsmilch zu trinken (um groß und stark zu werden) und für die Wolfswelpen dann nicht mehr genügend Milch vorhanden wäre. Die Spitzmaus wäre mit hundertprozentiger Sicherheit und in atemberaubender Geschwindigkeit entweder zum Teufel gejagt worden oder was vielleicht wahrscheinlicher wäre, in Sekundenschnelle verputzt worden. Nur weil die Kuh ein solch duldsames, spendables und überdies vegetarisches Wesen ist, tat sie dies nicht auch mit dem Menschen, als er in derselben Angelegenheit seinerzeit an ihre Tür klopfte und sie um Hilfe (sprich um Milch) bat. Hätte sie damals schon gewusst, was im Laufe der industriellen Entwicklung unserer Landwirtschaft auf sie zukäme, wäre es sicherlich bei einem entschiedenen Kopfschütteln oder - was vielleicht besser gewesen wäre - einem nachdrücklichen Tritt in den menschlichen Hintern geblieben.

 

Ich hoffe, diese Geschichten konnten Ihnen die Widersinnigkeit des menschlichen Tiermilch-Konsums verdeutlichen. Aufgrund dieser Widersinnigkeit erübrigen sich alle weiteren Gedanken über irgendwelche nützlichen Dinge, die in der Milch vorhanden sein könnten. Das was in der Kuhmilch oder der Schafmilch enthalten ist, ist zweifelsohne sehr nützlich, aber wirklich nur und ausschließlich für das Kalb oder das Lamm, nicht für den Menschen. Wenn es also absolut widersinnig ist, Kuhmilch zu trinken, dann werden wir die Kuhmilch auch nicht zur Deckung unseres Kalziumbedarfes oder unseres Eiweißbedarfes benötigen. Dann muss es für Menschen - von Natur aus - eine andere Kalzium- und eine andere Eiweißquelle geben. Und die gibt es!!! Es sind grüne Blattgemüse, Wildpflanzen, Samen und Nüsse!

Mineralstoffmangel lässt sich nicht mit Milch aufheben

 

Wenn heutzutage Mineralstoffmangelkrankheiten auftreten, z. B. Osteoporose, dann liegt die Ursache dieser "Krankheit" - wie Sie ja inzwischen wissen - nicht nur in einer geringen Mineralstoffaufnahme, sondern in einer Ernährungs- und Lebensweise, die dem Körper Mineralstoffe raubt! Säurebildende Nahrungsmittel rauben permanent Mineralstoffe aus dem Körper. Wer Mineralstoffe einnimmt und dabei weiterhin säurebildende "Sachen" isst und trinkt (Kaffee, Cola, Limonaden, Milchprodukte, Backwaren, Schokolade und andere Süßigkeiten, Fleisch und Wurst, etc.), der bekommt Mineralstoffmangelkrankheiten. So viele Mineralstoffe kann man vermutlich gar nicht einnehmen wie sie durch eine solche Ernährung stündlich, ja sekündlich verbraucht werden. Ich würde demnach behaupten, dass das Weglassen all der Säure-Spitzenreiter (Kaffee, Nikotin, Cola, Limonaden, Milchprodukte, Süßigkeiten, Weißbrot, Fleisch und Wurst) weitaus mehr Nutzen hat, als die alleinige Einnahme von täglich mehreren Kilo Mineralstoffen. Die Menschen leiden also nicht an Mineralstoffmangel, weil sie zu wenig Milch trinken , sondern weil sie - zum Beispiel - zuviel Kaffee (oder Cola oder Alkohol oder Brot oder Fleisch oder.) trinken/essen.

 

Robert O. Young schreibt zum Thema Milch: "Wie die meisten tierischen Nahrungsmittel sind Milchprodukte mit Hormon- und Pestizidrückständen und Pilzen belastet. Dazu kommt dann noch, dass der Milchzucker weiteren Pilzen als Nahrung dient. Milchprodukte wirken von allen Lebensmitteln am stärksten Schleim bildend. Sie sind starke Säurebildner."

Die Folgen von Milchverzehr

 

Laufende und verstopfte Nasen sowie in regelmäßigen Abständen wiederkehrende Mittelohrentzündungen, die so schmerzhaft sind, dass Kinder nächtelang weinen, sind heute so üblich, dass sie offensichtlich zum Kindsein einfach dazu gehören. Auch Erwachsene durchleben vorschriftsmäßig mehrere Erkältungen pro Jahr und keiner wundert sich darüber. Asthma, Bronchitis, Heuschnupfen und ständiges Räuspern gehören schon zum Alltag. Neurodermitis und Schuppenflechte sind nur zwei Beispiele aus der schier grenzenlosen Auswahl heutiger Allergien. Bereits Säuglinge liegen mit nässendem Windelekzem schreiend in der Wiege und wie viele juckreizgeplagte Erwachsene geben sich bei ratlosen, cortisonverordnenden Hautärzten die Klinke in die Hand? Chronische Magen- und Darmbeschwerden wie Darmreizungen, Dickdarmentzündungen und Magengeschwüre sind heutzutage auch nicht mehr in die Rubrik der "seltenen Phänomene" einzuordnen. Schon frisch gebackene Eltern dürfen sich dank endlos scheinender Koliken, die die Bäuchlein ihrer Schützlinge malträtieren, die Nächte um die Ohren schlagen und unheimliche Bedrohungen namens Osteoporose oder Zahnverfall (Karies) hängen wie düstere Wolken über einem ängstlichen Völkchen. Milch und all die Produkte, die aus ihr hergestellt werden, ist der Hauptverursacher dieser Beschwerden.

 

Die Blutgruppendiätanhänger werden mir jetzt mitteilen, dass Leute mit Blutgruppe B sehr wohl Milch und ihre Produkte vertragen können, ja sie seien regelrecht für den Milchverzehr geschaffen. Leider bin ich ein Mensch mit Blutgruppe B und kann daher aus eigener Erfahrung berichten: Diese Blutgruppen-Theorie trifft - zumindest auf mich - nicht zu!! Vielleicht bin ich ja die Ausnahme, die die Regel bestätigen soll. Jedenfalls ereilen mich s o f o r t Verschleimung, Verstopfung und eine laufende Nase, sobald ich ein milchhaltiges Gericht gegessen habe. Meide ich Milch konsequent, dann geht es mir blendend!

Die Qual der Milchkühe

 

Trotz gigantischer Milchseen wird enorm viel Kraft und Geld in die Zucht von Kühen investiert, die riesige Euter mit einer Leistung von bis zu 8000 Litern pro Jahr mit sich herumschleppen müssen. Nein, herumschleppen müssen sie nicht, denn aufgrund der Anbindehaltung können sie lediglich stehen oder liegen, wobei die meisten sich aus eigener Kraft sowieso nicht mehr erheben können, da sie an Gelenksentzündungen und Knochendeformationen wegen mangelnder Bewegung und einseitiger Belastung leiden. Dann gibt es da den Kuhtrainer, der die Kuh dazu "anhalten" soll, einen Schritt nach hinten zu gehen, wenn sie mal "muss", damit sie in die Abflussrinne trifft und nicht in ihre Box. Ein Stallausmister ist nämlich nicht vorgesehen und so hängt über dem Rücken der Kuh ein Teil, welches ihr einen elektrischen Schlag verpasst, wenn sie vergisst, den einen Schritt nach hinten zu gehen. Einmal pro Jahr muss ein neues Kalb her, damit der Milchstrom nicht versiegt.

 

Für die Liebe gibt es keine romantische Wiese und auch keinen feurigen Stier. Künstliche Befruchtung durch den Tierarzt ist angesagt. Nach der Geburt hat nur die Biokuh die Ehre, ihr Neugeborenes etwa drei Tage bei sich zu behalten, dann heißt es Abschied nehmen. Bitte stellen Sie sich das einmal intensiv vor!!! Wie unersättlich muss die Milchgier, wie unbeschreiblich die Gefühl- und Gedankenlosigkeit sein, um einer Mutter - ob nun Mensch oder Tier - das Kind wegzunehmen. Wie groß muss der Jammer in diesen Fabrikhallen sein? Wie laut die Rufe der Kuh nach ihrem Kind, wie grässlich die Angst des Kindes in all der Einsamkeit und klirrenden (Gefühls-) Kälte seiner Umgebung? Das Kind wird entweder selbst irgendwann als Milchkuh ausgebeutet oder wird in die Mastabteilung abkommandiert. Die Zustände dort kennt man ja zu Genüge... Inzwischen gehört es zur "normalen" Behandlung einer jeden konventionell in Fabrikhallen gehaltenen Kuh, dass ihr früher oder später die Hörner abgesäbelt werden. Wegen der Verletzungsgefahr! Laut echten Kuhexperten besteht eine solche jedoch nur, wenn man von Kühen und ihren Verhaltensweisen nicht den blassesten Schimmer hat. Was bedeutet also das Hornabsägen? Aggressive Kühe oder schlechte Haltung ???

Sonntagsspaziergang zur Kuh

 

Was würden Sie ferner davon halten, wenn Sie bei einem Sonntagsspaziergang an einer Weide vorbei kämen, auf der sich ein paar (der wenigen und hoffentlich glücklichen) Kühen tummelten und unter der einen oder anderen Kuh säßen ein oder zwei Leutchen, gutgekleidet wie es sich für den Sonntag gehört, und saugten am Euter der von ihnen auserwählten Kuh? Sie waren mit ihren Sonntagsschuhen durch die feuchte Wiese und die Kuhfladen gewatet, um sich ihre tägliche Ration Kalzium, Eiweiß oder was auch immer abzuholen. Finden Sie diese Vorstellung etwa komisch? Haarsträubend? Abartig? Warum denn? Diese Leute trinken wenigstens Rohmilch, direkt von der Kuh, ohne Melkmaschine, ohne Pasteurisierung, ohne lange Transportwege und ohne Kühlung. Abgesehen davon, dass der betreffende Bauer vielleicht nicht allzu begeistert von dieser neuen Variante der Milch-Selbstversorgung durch die Verbraucher wäre, wäre dies die ehrlichste Art und Weise, zur heißgeliebten Milch zu gelangen.

 

Wobei, wenn ich es mir recht überlege, noch ehrlicher wäre, Sie würden Ihre Mutter aufsuchen und diese um die Brust bitten. Allerdings hätte das vermutlich nur Sinn, wenn Sie eine gewisse Altersstufe - sagen wir drei Jahre? - noch nicht überschritten haben. Andernfalls würden Sie sich mit extremer Wahrscheinlichkeit ziemlich lächerlich machen und Sie sollten sich damit abfinden, dass es für Mutters Brust einfach ein für alle Mal zu spät ist!! Und nur weil Ihre Mutter nicht den Nerv hat, Sie jahrzehntelang am Busen zu nähren, können Sie doch jetzt nicht einfach eigenmächtig sämtliche Kühe zu ihrem Mutterersatz, ihrer lebenslangen Amme degradieren.

Die "Krone der Schöpfung" zu Boden gefallen

 

Wie kann man sich als "Krone der Schöpfung" mit dem klügsten Gehirn und der angeblich größten Intelligenz ausgestattet in diesem Dauer-Nuckel-Zustand allen anderen Wesen dieser Erde haushoch überlegen fühlen? Überlegen, wenn man als einziges Wesen auf diesem Planeten niemals entwöhnt wird? Was hat das Kalb so begehrenswertes an sich, dass die Menschen unbedingt seine Stelle einnehmen wollen? Was ist es, das die Menschen händeringend nach den tollsten Argumenten suchen lässt, die ihnen weiterhin den Milchverzehr ermöglichen?

Nahrung in Notzeiten

 

Ursprünglich begann man in unwirtlichen Regionen mit dem Milchverzehr. In Regionen, wo es lange Winter oder Dürrezeiten gibt, wo wenig Gemüse und Obstbäume gedeihen. Milch und ihre Produkte war eine Art Notnahrung. Nun sollten wir differenzieren zwischen der heutigen Milch und derjenigen von früher bzw. derjenigen, die in nicht-industrialisierten Gegenden erzeugt wird. Wenn die Kuh im Kreise "ihrer" Menschenfamilie lebt, von ihr gehegt, gepflegt, liebkost, mit den besten Leckerbissen sprich Weideplätzen verwöhnt und im Winter mit Heu bewirtet wird, dann wird sie die Milch, die ihr Kalb übrigläßt, gerne den sie umsorgenden Menschen schenken. Diese Milch wird nicht halb so schädlich sein wie die heutzutage "ergaunerte" Milch, die in den Regalen der Läden steht. Allerdings darf die Milch weder gekocht noch in irgendeiner Art und Weise erhitzt werden. Sie wird in roher, naturbelassener Ausführung getrunken!!! Ein Freudengeschrei werden Sie Ihrem Körper damit aber niemals entlocken können. Er wird diese Milch höchstens als kurzfristige Notfallnahrung für einen begrenzten Zeitraum akzeptieren und auch nur dann, wenn zwischen Mensch und Kuh ein freundschaftliches Einverständnis und vertrauensvolles Miteinander besteht.

Kuhmilch ist kein notwendiges Nahrungsmittel - im Gegenteil

 

Warum dies so ist, erklären wir Ihnen: Ca. 30 % der gesamten Nahrung besteht aus Milch und Milchprodukte. Der Fleischkonsum hingegen beträgt etwa 25 %. Mit Milch wird heutzutage sehr viel Geld verdient. Milchprodukte bilden einen stark umkämpften Markt, der den Marketinggesetzen unterworfen ist, wie alles andere auch.

 

Hier einige Fakten, die zum nachdenken anregen sollen:

 

Milch enthält eine Vielzahl an gesättigten Fettsäuren, die wiederum ursächlich und häufig für Arterienerkrankungen und einen damit verbundenen Herzinfarkt verantwortlich sind. Kuhmilch enthält nur unwesendliche Anteile an verwertbaren Vitaminen im Gegensatz zur Muttermilch. Das ist der Hauptgrund, warum künstlich ernährte Babys Vitalstoff-Zugaben erhalten. Ein gestilltes Neugeborenes hat einen stark erhöhten Anteil an Vitamin E im Körper gegenüber einem Kind, das mit der Flasche ernährt wurde. In der Muttermilch ist ein hoher Anteil an Vitamin C enthalten. Der Kuhmilch hingegen fehlt Vitamin C vollständig. Ein Kalb wiegt bei der Geburt etwa 60 kg, nach einem Monat wiegt es etwa 120 kg. Der Grund liegt in dem hohen Kalziumanteil in der Kuhmilch. Dieser Kalziumanteil ist jedoch für unseren Organismus nicht verwertbar! Muttermilch dagegen hat einen hohen Anteil an Phosphor. Phosphor wiederum ist für die Entwicklung und Wachstum des Gehirns verantwortlich.

 

Die Kühe erhalten Antibiotika und Hormone in hohen Dosen, die kaum jemand wirklich überwacht. (Außer natürlich bei Bio-Milch)

Milch wird überwiegend in der industrialisierten Welt verzehrt. Menschen aus dem Orient, aus Afrika oder Asien trinken kaum oder - wie fast alle Inder - keine Milchprodukte. (Anm.v. H. Kaufmann: Osteoporos ist in Asien jedoch kaum bekannt!!)

Osteoporose wird, wie die Erfahrungen von Experten zeigen, durch Milcheiweiss-Produkte verstärkt und nicht gemildert.

Rinder trinken keine Milch.Sie ernähren sich ausschließlich von Pflanzen, die ihnen das für ihre Gesundheit notwendige Kalzium liefern.

 

Eine ausführliche Bearbeitung dieses Themas finden Sie in der Kent Depesche Nr.5/2007 www.kent-depesche.com

 

Quellen:

Kent Depesche www.kent-depesche.com

Zetrum der Gesundheit und www.zentrum-der-gesundheit.de

 

Viele Infos dazu auch unter der Seite http://www.milchlos.de

 

 


14.06.2008

Lesen hier über den neuen Gesundheitsfonds:

» Blog Archiv » Klartext zum Gesundheits-Systemwechsel 


18.05.2008

Lesen Sie HIER, was PILLEN so alles anrichten:

http://www.gesundohnepillen.de/infoletter40.htm


18.04.2008

Toxische Additive in über 80 Medikamenten entdeckt
To: leidig@attac.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

während einer Pharmarecherche habe ich am Freitag in über 80 Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln die Additive:

Natriumdodecylsulfat = Sodium Laureth Sulfat = Dioxin,
Povidon Kxx = ein Polyvenylchlorid,
E171 und E172 gefunden und hoffe, Ihnen deren Toxizität nicht erklären zu müssen.

Alle darauf angesprochenen Apotheker hüllen sich in Schweigen, als ob sie es schon lange wüßten. Ich solle mich an die jeweiligen Hersteller und den Verbraucherschutz wenden...! Werde ich.

Vorher habe ich schon mal einen entsprechenden Kommetar veröffentlicht. Nicht, dass ich versehentlich hopps gehe und die desinformierten Patienten weiter ihre tägliche Dosis an exitus in spe konsumieren...

Dies ist ein Link, der die Zusammensetzung willkürlicher 'Restverunreinigungen' klar definiert:

http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?IA= … SPLAY=DESC

Der Zynismus des Verfassers beweist, dass wir uns bereits in einer extrem inhumanen Phase der Globalisierung befinden... Jetzt heißt es, mit massivem Konsumboykott gegenzusteuern, bevor wir alle überrollt werden.

Bitte helfen Sie mir dabei, alle Ärzte zu informieren. Im Alleingang schaffe ich das kaum...

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Rogat

Postscriptum: Weitere Recherchen ergaben zwischenzeitlich, dass in vielen weiteren Medikamenten und NEM diverse Acryle und sogar Fumarate (Nanos, die den Zellstoffwechsel verändern), Siliciumdioxid-Nanos, undeklarierte Mengen an Titan-, Aluminium-, Fe-oxiden respektive Dioxiden Verwendung finden.

ProLife A-Z Depot von PLUS schießt den Vogel ab (bitte wörtlich nehmen): es enthält Skull-signierte Toxine wie Mangan-II-Sulphat, Cu-II-Sulfat pentahydrat (Cu-Vitriol), Na-Selenit und viele andere Sauereien.

Wer diesen Mix länger als zwei Wochen überlebt, ist befähigt, das WC B(r)ush-Survival-Camp zu leiten...

Bisher hat weder Attac noch einer der angemailten ~ 15 Ärzte reagiert. Das läßt nur den logischen Schluß zu, dass Chemie-Pharmaindustrie als Hersteller mit Apothekern und Ärzten als Mortal-Drug-Dealer kollaborieren, um durch Intoxikation des "Volkes" eine neue Herrenrasse zu züchten.

Dadurch bekämen auch die massiven Investitionen in die Genforschung einen Sinn. Und es erklärte auch, warum der "Deutsche Intellekt" angesichts der Entdemokratisierung so brav stillgehalten hat...

Meine chemischen Recherchen ergaben, dass es keine Neutralreiniger, nicht einmal Kernseife, mehr auf unserem Markt gibt. Duschgels und Badezusätze sind mit so hochdosierten Sodium-Laureth- Sulphat und artverwandten Konzentrationen angereichert, dass sie eine ätzende Wirkung ( 25 %) erzielen. Dazu kommen toxische Additive wie Disodium EDTA...

Früher konnte man bei Überempfindlichkeit auf Babypflege Produkte ausweichen, die sind inzwischen aber genau so brutal.
Das selbe gilt für Dr. Houschka et alii. Ende mit Bio.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Rogat

 


31.03.2008

Todesgefahr Bluttransfusion

http://www.wahrheitssuche.org/bluttransfusion.html


27.03.2008

Raubzug geht weiter

Die 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland müssen sich auf einen weiteren kräftigen Anstieg der Kassenbeiträge einstellen. »Ich rechne spätestens zum 1. Juli mit einer neuen Beitragserhöhungswelle«, sagte der Chef der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), Ingo Kailuweit, dem Handelsblatt (Dienstagausgabe). Als Gründe nannte er die schwächere Konjunktur sowie steigende Gesundheitsausgaben. ("Besonders kostentreibend sind laut Kailuweit die Arzneimittelausgaben. Diese seien in den ersten beiden Monaten des Jahres zweistellig gewachsen")
Quelle: jungewelt


08.03.2008

Deutscher Krebsforscher fordert weitgehendes Verbot von Chemotherapeutika und unterstützt Aufruf von Greenpeace
6. März 2008 | 11:35 Uhr | Dr. Kübler GmbH


Dr. Ulrich Kübler: "Diese Medikamente haben ihren Ursprung in ehemaligen chemischen Kampfstoffen"

München - Der Biochemiker und Krebsforscher Dr. Ulrich Kübler unterstützt das von Greenpeace geforderte Verbot von 327 Pestiziden. Allesamt sind laut Studien zwar hoch toxisch. Dennoch werden sie vor allem in der Landwirtschaft als Pflanzenschutzmittel eingesetzt. 13 der Pestizide nimmt der Verbraucher sogar häufig durch seine Nahrung zu sich, heißt es. „Die Industrie ist jetzt aufgefordert zu handeln“, erklärt der Münchner Krebsforscher im Hinblick auf die steigende Anzahl von Krebsneuerkrankungen in Deutschland.

Darüber hinaus fordert Dr. Kübler ein weitgehendes Verbot von Chemotherapeutika. Die Medikamente, die vor allem in der Chemotherapie zum Einsatz kommen, seien ihrerseits sehr giftig und karzinogen. Besonders brisant in diesem Zusammenhang: In Deutschland werden jährlich etwa 424.250 Krebsneuerkrankungen registriert. Und viele der an Krebs erkrankten Menschen kommen in irgendeinem Stadium ihrer Therapie mit den besagten Chemotherapeutika in Kontakt.

„Wie wir wissen, sind diese Zytostatika selbst sehr giftig. Ihren Ursprung haben viele dieser Medikamente, die nicht ohne Grund meist nur über eine vorläufige Zulassung verfügen, in ehemaligen chemischen Kampfstoffen wie zum Beispiel Senfgas“, veranschaulicht Dr. Kübler, der in München ein privates Forschungsinstitut und eine Zellbank leitet.

Die Fallzahlen belegen: Nach dem Einsatz einer Chemotherapie ist das Immunsystem eines Patienten meist so stark geschwächt, dass seine natürlichen Killerzellen nicht mehr in der Lage sind, die im Blutkreislauf zirkulierenden Tumorstammzellen zu zerstören. Sie bilden eine Resistenz aus und neu angesetzte Chemotherapien bleiben oftmals wirkungslos. Der Patient ist demzufolge „austherapiert“.

“Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft korreliert mit dem Anstieg von Krebserkrankungen. Viele Pestizide wurden vor ihrem Einsatz nicht mit genügender Sicherheit überprüft. Dabei stehen sie doch weiterhin nicht nur in Verdacht, karzinogen zu sein, sondern auch das kindliche Nervensystem zu schädigen“, so Dr. Kübler, der sich für ein weltweites Verbot aller Pestizide und karzinogenen Substanzen stark macht, abschließend.

Weitere Informationen finden sich unter www.kueblergmbh.com beziehungsweise können per E-Mail an kueblergmbh@pressedesk.de angefordert werden.



Über Dr. med. Ulrich Kübler:

Dr. med. Ulrich Kübler ist Onkologe. Er absolvierte sein Medizin-Studium – mit den Schwerpunkten Biochemie und Tumorimmunologie – an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Nach erfolgreicher Promotion zum Dr. med. 1977 betrieb Kübler umfassende Forschungsarbeiten in den Vereinigten Staaten. Heute leitet er die von ihm gegründete Dr. Kübler GmbH, ein privates Forschungsinstitut, das in der Lage ist, menschliche Tumorzellen zu gewinnen, aufzubewahren sowie dagegen Therapiestrategien zu entwickeln. Dr. Kübler ist Inhaber nationaler und internationaler Patente auf dem Gebiet der Medizin und Biotechnologie.

Internet: www.kueblergmbh.com


Presse-Kontakt:

Dr. Kübler GmbH
Siebertstraße 6
D-81675 München

PresseDesk
Tel.: 030 / 275 722 69
E-Mail: kueblergmbh@pressedesk.de
Web: www.kueblergmbh.com

Quelle: http://www.net-tribune.de/article/r060308-01.php



04.03.2008

Strophantin vor dem AUS? - Erich Mayer

 

From: Erich Mayer [mailto:e.mayer@t-online.de]

Sent: Saturday, March 01, 2008 17:58

 

 

zum genannten Thema habe ich in meinem Mail-Archiv die nachstehenden, weiterführenden Informationen aus dem Jahr 2004 entdeckt. Ich bin kein Mediziner und enthalte mich daher jeglichen Kommentars. Ich handele nicht im Interesse von Dritten, sondern fühle mich ausschließlich der Wahrheit verpflichtet.

Gruß, E Mayer

 

Strophantin vor dem AUS?

 

Unglaublich? Die Lösung für das Problem Herzinfarkt ist längst da !

 

Die pflanzliche Substanz g-Strophanthin aus dem afrikanischen Kletterstrauch "Strophanthus gratus" verhindert bei oraler Gabe den Herzinfarkt und die Angina pectoris (Herzschmerz-Attacken) sehr nebenwirkungsarm fast vollständig - vergleichbar mit dem Wirkungsgrad von Insulin bei Diabetes - und dies sogar recht kostengünstig. Dies wird von keiner anderen heutigen Therapie auch nur annähernd geleistet. Ab 1991 ist g-Strophanthin auch als körpereigene Substanz, als neuentdecktes Hormon, identifiziert.

 

Obwohl die Therapie-Erfolge und dynamischen Wirkungen des oralen g-Strophanthins mit einer erdrückenden Fülle von (z.T. Doppelblind-) Studien aus Klinik und Labor und Berichten von 1950 bis heute dokumentiert sind und für jeden Unvoreingenommenen (Mediziner und Nicht-Mediziner) offensichtlich sind, wurde und wird es von einigen wenigen Professoren mit bestimmendem Einfluß auf die medizinische Lehrmeinung fehlbeurteilt und abgelehnt - ein chronischer, unfaßbarer Riesen-Skandal mit z.T. haarsträubenden Details. Die medizinischen Fachgesellschaften und 20 von mir angeschriebene Fachzeitschriften bis auf die relativ unwichtige „Erfahrungsheilkunde“ weigern sich, das Thema zu diskutieren.

 

Ich fühle mich verpflichtet, meinen Wissensstand bezüglich dieses wirklich außergewöhnlichen Medikaments einzubringen. Ich habe mich seit 1994 intensivst mit allen verfügbaren Originalquellen zu Strophanthin beschäftigt und bin der Autor des 2003 erschienenen wissenschaftlichen Fachbuches "Strophanthin - der mögliche Sieg über den Herzinfarkt" (1380 Quellenangaben). Ich stehe übrigens nicht im Dienst der Herstellerfirma, sondern handle aus idealistischen Gründen.

 

Die Lehrmeinung über orales g-Strophanthin weist gravierende Mängel auf. Das meist einzige, das ein Mediziner weiß, ist, daß

 

1) Strophanthin in die Stoffgruppe der sog. Herzglykoside eingeordnet ist, dessen bekanntester Vertreter - Digitalis - nur bei Herzschwäche und Rhythmus-Störungen gegeben wird und bei Angina pectoris und Herzinfarkt eher negativ wirkt. Aufgrund des falschen Dogmas, daß alle Herzglykoside angeblich gleich wirken sollen, wird von orthodoxen Medizinern den vielzähligen positiven praktischen Erfahrungen keine Beachtung geschenkt.

 

2) Die von den Lehrbüchern behauptete angebliche schlechte orale Resorption (Aufnahme über den Verdauungstrakt) läßt sich mit vielen einschlägigen Forschungsergebnissen eindeutig widerlegen.

 

3) Auch der Wirkmechanismus an der Zelle wird fehlbeurteilt. Die vom Lehrbuch postulierte „Hemmung der Natrium-Kalium-Pumpe“ (ein in jeder Zellwand vielzählig vorhandener Ionen-Austauscher) tritt jedenfalls nur bei hohen Konzentrationen von g-Strophanthin auf und wäre beim Herzinfarkt tatsächlich negativ. Ca. 50 bis 100 Studien, die jedoch eindeutig eine Stimulation der Natrium-Kalium-Pumpe durch niedrige Konzentrationen, wie sie in der oralen Strophanthin-Therapie auftreten, belegen, werden komplett ignoriert.

 

Ein Urteil über Strophanthin darf man niemals einem nicht speziell informierten Mediziner überlassen. Die Therapie-Erfolge sind so weitgehend (meist im Fast-100-Prozent-Bereich), daß sie auch von Nicht-Medizinern erkennbar sind.

 

Ca. 3000 Ärzte (davon 1000 regelmäßig) in Deutschland wenden heute orales Strophanthin mit bestem Erfolg an (entwickelt 1947). Mittlerweile liegen Erfahrungen vor von Millionen von Patientenjahren (Anzahl der Patienten x Anwendungsdauer), ohne daß auch nur ein einziger Fall einer gravierenden Nebenwirkung oder toxischen Gefährdung aufgetreten wäre. Ich telefonierte bereits mehrfach mit Dr. Weidell, der mittlerweile Erfahrungen mit über 150 Patienten hat (Tel. xxx). Auch Frau Dr. med. Veronika Carstens, die Witwe des ehemaligen Bundespräsidenten, könnte über ihre positiven Erfahrungen berichten, die sie seit Jahren sieht (Praxis Tel. xxx), ebenso Prof Köhler (Tel. xxx) und Dr. Binder, die beide Erfahrungen mit mehreren Tausend Patienten haben (Tel. xxx). Auch Dr. Uehleke (Tel. xxx) vom Lehrstuhl für Naturheilverfahren in Berlin weiß um die Bedeutung dieses Medikaments, ebenso Prof. Bereiter-Hahn, Vizepräsident der Johann Wolfgang von Goethe-Universität zu Frankfurt (Tel. xxx), der mit Strophanthin experimentelle Studien durchgeführt hat.

 

Dr. Hain von den Wicker-Kliniken in Bad Nauheim hat übrigens jüngst mit der Strophanthin-Therapie begonnen, mit dem zu erwartenden ersten Erfolg (Tel. xxx). Die Schweizer Ita-Wegman-Klinik therapiert seit 2002 äußerst positiv mit oralem Strophanthin (Markenname Strodival®) (Tel. Dr. Roever xxx). Dies knüpft an die Erfahrungen von Prof. Dohrmann an, der von 1975 bis 1987 in einem öffentlichen Krankenhaus in Berlin West bei 98,5 % seiner Patienten mit instabiler Angina pectoris durch orales g-Strophanthin eine komplette Anfallsfreiheit und die mit Abstand weltweit beste Herzinfarkt-Überlebensrate mit oralem und intravenösem Strophanthin erreichen konnte (vorher sogar sehr schlechte Werte wegen der „Berlin-Überalterung“). Ein deutsches Bergwerk hatte von 1974 bis 1984 mit oraler g-Strophanthin-Therapie unter Tage keinen einzigen Herzinfarkt-Toten zu beklagen (vorher jährlich drei) !

 

Dieses Mittel war übrigens mit intravenöser Injektion früher - von 1905 bis in die 1950er Jahre - in der deutschen Herzmedizin führend und wurde von jeder Klinik meist bei Herzschwäche, aber auch schon bei den damals noch sehr seltenen Herzinfarkten angewendet und ist jedem älterem Arzt noch als segensreich wohlbekannt.

Die Eliminierung einer solch bedeutungsvollen Therapie ging natürlich nicht ohne Widerstand vor sich: Der Kampf um das Strophanthin schlug jahrzehntelang hohe Wellen. Neben unzähligen Artikeln in medizinischen Zeitschriften und Büchern war Strophanthin z.B. 1976 Thema in der TV-Sendung "report". Die Vorfälle beim 1971 umfangreich publizierten  sog. Heidelberger Tribunal, bei dem Dr.med. Berthold Kern, der Entwickler des Medikaments, als angeblicher Scharlatan gebrandmarkt wurde, sind eine tragische und konsequenzenreiche Verirrung der Medizin.

 

 

 


14.02.2008

Die Healt Care Vorschläge

 

Die "Health Care"-Vorschläge der amerikanischen Präsidentschafts-Kandidaten enthüllen, dass es um alles Andere geht, nur nicht um Gesundheit:

http://www.cnn.com/HEALTH/blogs/paging.dr.gupta/2008/01/candidate-health-care-plans.html

 

In Wahrheit geht es nur um die Mehrung des ohnehin gigantischen Profits des Medizinsystems, einschließlich des Pharma-Sektors und der Versicherungen - indem die letzen 47 Millionen noch nicht versicherten Amerikaner in das "Health Care System" gezwungen werden sollen. Was die Kandidaten diskutieren, sind nur die Modalitäten, wie das zu tun sei - "freiwillig" (indem genügend Furcht vor schrecklichen Krankheiten verbreitet wird, die in Wirklichkeit verhütet oder sogar geheilt werden könnten), oder einfach per gesetzlichem Zwang. Was von US-Bürgern dazu vorgeschlagen wird, sind lediglich einige Variationen, die System-immanenten Kosten zu reduzieren, die 2006 bereits die astronomische Summe von jährlich 2 Trillionen US$ überschritten haben:

 

"Health spending in U.S. exceed $2 trillion for first time"

http://www.iht.com/articles/2008/01/08/america/health.php

 

Durch Usurpation des Wortes "Health" (Gesundheit) und Hinzufügung des Wortes "Care" (Sorge, Obhut, Schutz, Fürsorge) macht das System die Leute glauben, es sorge für ihre Gesundheit, während es in Wirklichkeit sich um die Krankheiten sorgt, damit diese behandelt und erhalten werden und sich zum Nutzen des Systems gedeihlich vermehren, weil das ganze System von diesen existiert. Eine Verbesserung der natürlichen, wirklichen Gesundheit würde einen "Super-Doomsday-Crash" für dieses System bedeuten. Deshalb werden die natürlichen Voraussetzungen der Gesundheit wie Staatsgeheimnisse behandelt, und jede Lüge und jede Desinformation sind gut genug, um die Bevölkerung irrezuführen.

 

Es ist eine Erfahrung, die ich in einem halben Jahrhundert Beschäftigung mit natürlicher Gesundheit gemacht habe, dass diese permanente Gehirnwäsche, an der alle Medien und 99,9 % der Ärzte mitwirken, ganz besonders in jene Ländern allgegenwärtig ist, die Englisch sprechen oder in denen Englisch auch nur verstanden wird. Die Gehirne der meisten Englisch sprechenden Leute sind vollkommen indoktriniert mit dem Glauben (oder soll ich sagen "der Religion"?), Gesundheit sei etwas, das man nur vom Arzt oder in Apotheken bekommt, und auch das nur dann, wenn man in eine "Gesundheitsversicherung" einzahlt. Das traditionelle Wissen ihrer Vorfahren um die natürlichen Voraussetzungen der Gesundheit ist vollständig aus ihren Gehirnen herausgewaschen.

 

In den Deutsch sprechenden Ländern ist erheblich mehr Wissen über natürliche Gesundheit verfügbar und wird in der Bevölkerung auch verstanden. Zwar sind auch hier die Medizin- und Pharma-Lobbies sehr aktiv - aber es gelang ihnen doch nicht, dieses Wissen vollständig in den Gehirnen aller Deutsch sprechenden Leute auszulöschen wie in den Gehirnen der Englisch sprechenden Leute.

 

Um den Englisch sprechenden und verstehenden Bevölkerungen bei der Wiedergewinnung dieses Wissens zu helfen, habe ich einige meiner in Deutsch geschriebenen Bücher auch in Englisch publiziert. Ich bin der Auffassung, dass das Lesen dieser Bücher und das Praktizieren des daraus erworbenen Wissens eine weitaus wirksamere und vor allem echte "Gesundheitsversicherung" ist, um gesund zu bleiben oder von chronischen Krankheiten zu gesunden - verglichen mit diesen teuren "Gesundheitsversicherungen" (Krankenversicherungen), die nur versprechen, die Behandlungskosten von Ärzten abzudecken, welche keinen Schimmer von der Wiederherstellung natürlicher Gesundheit haben. Diese englischen Bücher sind:

 

"Hypertension Causes & Cure - Risk Factor 1 Now Curable! "

http://www.dr-schnitzer.de/bhd001.htm

 

"Natural Cure of Obesity by Health"

http://www.dr-schnitzer.de/noh001.htm

 

"Diabetes Causes & Cure - including cure of later diabetes consequences"

http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-cure-book.htm

 

"Whole Grain Baking for Housewives and Hobby-Bakers"

http://www.dr-schnitzer.de/whole-grain-baking.htm

 

"Schnitzer Intensive Nutrition - Schnitzer Normal Nutrition"

http://www.dr-schnitzer.de/sin002.htm

 

(Order page http://www.dr-schnitzer.de/besteug1.htm)

(Alle, auch die deutschen Bücher: http://www.dr-schnitzer-buecher.de)

 

Wussten Sie, dass dieses Wissen auch für die Welternährungssituation und das Klima wichtig ist? Eben konnten wir die englische Übersetzung einer Information fertigstellen, die der französische Wissenschaftler Frédéric Stahl geschrieben hat und die ich kommentiert habe:

 

"Fight against Hunger, Greenhouse Effect and Leprosy"

http://www.dr-schnitzer.de/forum-fight-hunger-fst.html (Englisch) http://www.dr-schnitzer.de/forum-lutte-contre-faim-fst.html (Französisch) http://www.dr-schnitzer.de/forum-hunger-bekaempfen-fst.html (Deutsch)

 

Nachdem Sie die Wichtigkeit der Informationen in dieser Mail verstehen, könnten Sie diese auch an Ihre Freunde und Kollegen weiterleiten. Das ist einfach in Zeiten des Internet, und es ist notwendig in Zeiten der allgegenwärtigen Gehirnwäsche der involvieren Lobbies mit Hilfe von Medien, Ärzten und Politikern.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de

 

 


05.02.2008

12.000 Kunstfehler pro Jahr

 

Ärztepfusch in deutschen Krankenhäusern

Vor allem Chirurgen leisten sich bei Operationen tödliche Schlampereien.

Von SIEGLINDE NEUMANN und VOLKER ROTERS

 

Vor allem im normalen Operationsalltag passieren viele Kunstfehler.

Köln/Hamburg/München – Totschweigen, vertuschen, unter den Teppich kehren, damit nichts am Ruf der Klinik kratzt. Krankenhausärzte produzieren die meisten Kunstfehler in Deutschland.

Nicht in schwierigen Notfällen, sondern im „normalen“ Operationsalltag, zeigte die erste großangelegte Kunstfehler-Statistik durch das Robert-Koch-Institut. 12.000 erwiesene Kunstfehler pro Jahr fand die Behörde – bei jährlich rund 40.000 Verdachtsfällen und 7,7 Millionen Operationen im Jahr.

Klingt wenig. Doch wenn Ärzte pfuschen, sind die schlimmen Folgen meist unwiderruflich, oft tödlich, und noch immer müssen die Betroffenen und ihre Angehörigen selbst gegen ärztliche Schlamperei aufbegehren, damit ihr nachgegangen wird.

Mehr Infos:

 

http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=express/index&pageid=1004979498952&rubrikid=220&ressortid=104&articleid=1200128951323 

 


24.01.2008

Experten warnen vor Kostenexplosion bei Krebsmedikamenten
Ausgabensteigerung um 285 Prozent in den vergangenen fünf Jahren
Zusatznutzen neuer Krebsmittel umstritten


Mainz. Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Krebsmedikamente sind dramatisch gestiegen. Das berichtet das ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ. Demnach beliefen sich die Kosten der Gesetzlichen Krankenversicherung bei Krebsmitteln (sogenannte Zytostatika, also Medikamente zur Tumorbehandlung) 2007 auf hochgerechnet 1, 4 Milliarden Euro; das entspricht einer Zunahme um 285 Prozent in den vergangenen fünf Jahren.
weiter: swr.report

Angesichts dieser Zahlen sollte doch jedem Patient und Beitragszahler ein Licht aufgehen, um was es sich bei diesen zweifelhaften "Innovationen" (noch dazu Giftkur ohne Nutzen !!) (bitte anklicken) handelt: eine noch größere Geldsaugmaschine aus den Taschen der Allgemeinheit !


13.01.2006

Kartellstrafe für Bayer, Novartis und Boehringer Ingelheim
8.01.2009

Das Bundeskartellamt hat heute gegen fünf Pharma- Hersteller, darunter der Leverkusener Bayer-Konzern und die Schweizer Firma Novartis, Geldbußen in Höhe von 465.000 Euro verhängt. Bereits im Oktober hatte das Kartellamt die Bayer-Zentrale in Leverkusen durchsucht, da das Unternehmen großzügige Rabatte an Apotheken gewährt hatte. Damit sollten die Apotheken dazu bewegt werden, sich an „unverbindliche“ Preisempfehlungen von Bayer zu halten und von hohen und dauerhaften Preissenkungen abzusehen.
weiter: Linkszeitung


05.01.2008

GARDASIL: TODESFÄLLE NACH KREBSIMPFUNG

Naturheilkundler warnen seit langem vor diesem Impfstoff.

Inzwischen mehren sich die Meldungen über Todesfälle im Zusammenhang mit den Impfungen. Es gibt einen bekannt gewordenen Todesfall in Deutschland, der von der Presse aber nicht aufgegriffen wurde. Es gibt Fälle in den USA, in Australien und jetzt in Österreich.

Es ist erstaunlich, wie offen die österreichische Presse über den Todesfall einer 19-jährigen jungen Frau drei Wochen nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs berichtet. Erstaunlich zumindest aus deutscher Sicht.

Denn hier ist bereits im Juni ein 17-jähriges Mädchen nach der Krebsimpfung verstorben. Das war aber kein Thema für die deutsche Medienlandschaft. Es war auch kein Thema für das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständig ist. Dort hat man bisher offenbar noch nicht einmal den genauen zeitlichen Abstand zwischen der Impfung und dem Eintreten des Todes der 17-Jährigen recherchiert! Auch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz wurde bisher nicht fristgerecht beantwortet. Warum diese Funkstille, Warum darf die Öffentlichkeit dies nicht erfahren, es könnte doch eine ganz andere Erklärung zur Todes-Ursache geben???

Wie die Presse in Österreich berichtet, war die Studentin aus Unterach am 12. Oktober plötzlich in ihrer Wohnung in Wien gestorben. Ihr Vater vermutet einen Zusammenhang mit einer Impfung gegen Humane-Papilloma-Viren (HPV), die Jasmin rund drei Wochen vor ihrem Tod erhalten hatte.
Die Obduktion hat ergeben, dass sie organisch völlig gesund war, keine Vergiftung, keine Thrombose, keine Entzündung und kein Herzinfarkt", sagte ihr Vater, niemand will eine Todesursache nennen, da die junge Frau völlig gesund gestorben ist.

In den USA wurden bereits mehrere Todesfälle bekannt, die nach einer HPV-Imfpung eintraten. Eine Studie von "Judicial Watch", der Daten der US-Food and Drug Administration zugrunde lagen, verweist darauf. (APA/red)

Australien: Schwere Impfkomplikationen nach Krebsimpfung Auch in Australien sind bei Mädchen und jungen Frauen, die gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden, schwere Impfkomplikationen aufgetreten.

Bis 30. Nov. 2007 wurden etwa 500 Meldungen registriert.

Die Behörden halten Details, die über Ursachen Aufschluss geben könnten, bisher unter strengstem Verschluss.

Für die Aktionäre der Pharmaindustrie ist diese Impfaktion ein Milliardengeschäft, zumindest hier bestehen keine Zweifel! Eine öffentliche Diskussion in den Medien würde deshalb als störend empfunden.

Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß, und dumm stirbt es sich scheinbar leichter!

Weitere Informationen in englischer Sprache:

http://v.mercola.com/blogs/post.aspx?Ap … bscribed=1

http://v.mercola.com/blogs/post.aspx?Ap … bscribed=1


Umstritten: Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Sie wurde gefeiert als die große Hoffnung im Kampf gegen eine der häufigsten Krebsarten bei Frauen: die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Seit kurzem übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die anfallenden Kosten in Höhe von rund 480 Euro pro Impfung. Auslöser von Gebärmutterhalskrebs sind - so wird behauptet - bestimmte Typen Humaner Papillomaviren (HPV), die in der Regel durch sexuellen Kontakt schon in jungen Jahren übertragen werden und Schleimhautzellen am Gebärmutterhals befallen. Geimpft werden sollen daher vor allem Mädchen und junge Frauen im Alter von neun bis 18 Jahren. Ob die kostspielige Impfaktion wirklich ein Durchbruch ist, wird jedoch von Kritikern bezweifelt. Denn die beiden Impfstoffe Gardasil und Cervarix, die auf dem Markt sind, sprechen nur etwa 70 Prozent der krebserregenden Viren an. Außerdem fehlen Langzeitstudien über mögliche Folgeschäden.

>>> Einen schlüssigen Beweis, dass die Papilloma-viren diesen Krebs tatsächlich verursachen, gibt es bis dato nicht.

Alle anderen Krebsarten werden übrigens - das ist Stand der Wissenschaft - nicht durch Viren verursacht. Warum das beim Gebärmutterhalskrebs nun plötzlich anders sein soll ist eigentlich wenig einsichtig.
Nun, nach nur wenigen Monaten wird die Kritik an dieser Impfung lauter und lauter.
(Nur im Ausland)


29.12.2007

Die Gesetze der Pharma-Industrie

 

Wenn Sie diese Gesetze gelesen und darüber nachgedacht haben, werden Sie jedes Gesundheitssystem, in dessen Mittelpunkt Pharmazeutika stehen, mit völlig anderen Augen sehen. Hier nun einige interessante Informationen:

1

Die Pharma-Industrie ist eine Investitionsindustrie, deren einzige Triebfeder die Profite ihrer Aktionäre ist. Die Verbesserung der Gesundheit des Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche.

2

Die pharmazeutische Investitionsindustrie wurde über ein ganzes Jahrhundert von denselben Investitionsgruppen künstlich geschaffen und strategisch entwickelt, die die petrochemische und die chemische Industrie weltweit kontrollieren.

3

Die enormen Gewinne der Pharma-Industrie basieren auf der Patentierbarkeit neuer Medikamente. Es sind im Wesentlichen diese Patente, die es den Arzneimittelherstellern ermöglichen, die Profite für ihre Produkte willkürlich festzusetzen.

4

Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper – aber nur solange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung und Verbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für das Wachstum der pharmazeutischen Industrie.

5

Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklung von Arzneimitteln, die die Symptome lediglich überdecken, während sie gleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern. Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigen Medikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweisliche Wirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen.

6

Um ihren pharmazeutischen Markt weiter auszubauen, sind die Arzneimittelunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Anwendungen (Indikationen) für den Einsatz der Medikamente, die sie bereits vermarkten. So nehmen beispielsweise 50 Millionen gesunde US-Amerikaner das Schmerzmittel Aspirin von Bayer in der Hoffnung, dass es Herzinfarkte verhindert.

7

Eine weitere wichtige Strategie zum Ausbau der pharmazeutischen Märkte besteht darin, neue Krankheiten mit Medikamenten zu schaffen. Die meisten verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die heute von Millionen Patienten genommen werden, überdecken die Symptome nur für kurze Zeit, verursachen aber eine Reihe neuer Krankheiten aufgrund ihrer bekannten Langzeitnebenwirkungen. So weiß man zum Beispiel von allen cholesterinsenkenden Mitteln, die zurzeit auf dem Markt sind, dass sie das Risiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen – jedoch erst nach einigen Jahren.

8

Die bekannten tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamenten sind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt, nur noch übertroffen von der Zahl der Todesopfer, die Herzinfarkte, Krebs und Schlaganfälle fordern (Journal of the American Medical Association, 15. April 1998). Diese Tatsache überrascht nicht weiter, denn die Patente für Arzneimittel werden in erster Linie für neue synthetische Moleküle erteilt. Alle synthetischen Moleküle müssen entgiftet und aus dem Körper entfernt werden, ein System, das häufig fehlschlägt und in einer wahren Epidemie schwerer und tödlicher Nebenwirkungen resultiert.

9

Während die Förderung und Ausbreitung von Krankheiten den Markt der pharmazeutischen Investitionsindustrie immer größer werden lässt, verringern Vorsorge und die Behandlung der eigentlichen Ursachen die langfristige Profitlabilität und werden daher von dieser Branche vermieden und sogar behindert.

10

Am schwersten wiegt jedoch, dass das Ausmerzen von Krankheiten grundsätzlich mit den Interessen der pharmazeutischen Investitionsindustrie unvereinbar ist und ihnen sogar zuwiderläuft. Die Ausmerzung von Krankheiten als potenzielle Arzneimittelmärkte vernichtet Milliarden von Dollar an Investitionen und löscht schließlich die gesamte Branche aus.

11

Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die den Zellstoffwechsel optimieren, bedrohen das „Geschäft mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie, weil sie sich gegen die zelluläre Ursache der heutzutage am häufigsten auftretenden Krankheiten richten – und diese natürlichen Substanzen sind nicht patentierbar.

12

Während des gesamten, über hundertjährigen Bestehens der pharmazeutischen Industrie waren Vitamine und andere lebenswichtige Nährstoffe mit bestimmten Funktionen als Kofaktoren im Zellstoffwechsel die schärfste Konkurrenz und die größte Bedrohung für den langfristigen Erfolg des pharmazeutischen Investitionsgeschäfts.

13

Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die tatsächlich vor Krankheiten schützen, vertragen sich nicht mit der Natur des „Geschäfts mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie

.

14

Um die strategische Entwicklung ihres Investitionsgeschäfts vor der Bedrohung durch wirksame, natürliche und nicht patentierbare Therapien zu schützen, hat sich die pharmazeutische Industrie – ein ganzes Jahrhundert lang – der skrupellosesten Methoden bedient. Hier einige Beispiele:

(1) Vorenthaltung lebensrettender Gesundheitsinformationen für Millionen von Menschen. Es ist einfach inakzeptabel, dass heutzutage so wenig Menschen wissen, dass der menschliche Körper kein Vitamin C und Lysin produzieren kann, zwei wichtige Moleküle für die Stabilität des Bindegewebes und zur Vorbeugung von Krankheiten.

(2) Diskreditierung natürlicher Behandlungsmethoden. Diese Form von Rufmord geschieht am häufigsten durch globale PR-Kampagnen, die vom Pharma-Kartell organisiert werden. Sie verbreiten Lügen über die angeblichen Nebenwirkungen natürlicher Substanzen – Moleküle, die von der Natur schon seit Jahrtausenden verwendet werden.

(3) Gesetzliches Verbot der Verbreitung von Informationen über Therapien für natürliche Gesundheit. Zu diesem Zweck hat die pharmazeutische Industrie ihre Lobbyisten in wichtigen politischen Positionen in Schlüsselmärkten und führenden Arzneimittelexportnationen platziert.

15

Das „Geschäft mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit. Das Produkt „Gesundheit“, das von den Arzneimittelunternehmen versprochen wird, wird Millionen von Patienten nicht geliefert. Stattdessen bewirken die „Produkte“, die in den meisten Fällen geliefert werden, genau das Gegenteil: neue Krankheiten und häufig auch den Tod.

16

Das Überleben der pharmazeutischen Industrie hängt von der Beseitigung wirksamer Therapien für natürliche Gesundheit ab – mit allen Mitteln. Millionen von Menschen haben sich trotz der kombinierten wirtschaftlichen, politischen und Medienopposition der größten Investitionsindustrie der Welt für diese natürlichen und nicht patentierbaren Therapien als alternative Behandlung entschieden.


28.11.2007

Chemotherapie

Kein mir bekannter Arzt würde sich bei der Diagnose Krebs einer Chemotherapie unterziehen. Alle von mir befragten Ärzte befürworten aber die Chemo bei ihren Patienten! Macht Sie das als Patient nicht nachdenklich?

Lesen Sie hier:

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-chemotherapie.html


19.11.2007

Die Gesundheitsfalle - Tödliche Pillen

Eine Dokumentation -ausgerechnet vom SWR - diesmal aber fakt !
http://www.razyboard.com/system/morethread-doku-toedliche-pillen-patientfuerpatient-906595-4932152-0.html


18.11.2007

Zivilcourage-Preis an Nervenarzt Dr. Peter Binz

 

Zivilcourage-Preis an Nervenarzt
Dr. Peter Binz; Donnerstag, 18. Oktober 2007


Harald Haack - Die Menschheit verblödet. Schuld daran sind u.a. unsere täglichen Gifte, mit denen wir uns wie blöd belasten: Holzschutzmittel, Weichspüler, Waschmittel, Parfüme, Weichmacher, Dioxine und vieles andere mehr. Aber sind wir denn selbst schuld, wenn wir uns damit vergiften?

Für die Chemische Industrie ist die Antwort klar: Natürlich seien die Verbraucher selbst schuld, wenn sie skrupellos chemische Produkte verwenden und zwar rücksichtslos und dadurch erkranken. Die Industrie stelle „nur“ die Chemikalien her und verkaufe diese…

Um nicht in die Verantwortung gezogen zu werden, beschäftigt die Industrie ein Heer von PR-Strategen. Public Relation ist eines der wichtigsten Machtinstrumente erfolgreicher Lobbyarbeit. Längst geht es nicht mehr um den „Krawattenmuffel“ oder dem Klicker-Klacker-Fußboden, um die Umsätze der Textilindustrie in den 1960er und 1970er zu steigern. Die PR-Aktionen und die parallel dazu im Fernsehen gezeigten Werbespots waren noch lustig. Doch wenn Studien im Rahmen der PR-Arbeit erfunden oder gezielt manipuliert werden, um die Öffentlichkeit und besonders die Politik heimtückisch zu beeinflussen, d.h. u.a. zu einem kritiklosen Konsum zu erziehen, dann ist das nicht mehr komisch.

Auffallend anrüchig sind darunter all jene Studien, deren Ergebnis in der Aufgabenstellung vorweg genommen wurde, wie beispielsweise „Kann die Kausalität der MCS (Multiple Chemische Sensibilität) psychisch erklärt werden?“ Es gab vor einigen Jahren eine solche Studie, deren Aufgabenstellung ähnlich war. Über das Ergebnis freuten sich nicht nur die Chemische Industrie, sondern auch die Berufsgenossenschaften, schloss es doch Chemikalieneinwirkung als Ursache für akute und chronische Erkrankungen aus. Wer durch Chemikalieneinwirkung arbeitsunfähig wurde und seine Rente beantragt, muss es sich heutzutage gefallen lassen, dass sämtliche seiner Beweise und Gutachten unbeachtet bleiben. Nur über einen „Jagdschein“, ausgestellt von einem Psychiater oder einem Psychologen besteht in solchen Fällen eine Chance frühzeitig Rente bewilligt zu bekommen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.

Und ganz wenigen Medizinern mit Rückgrat ist es zu verdanken, dass solche Ausnahmen noch vorkommen. Einer von ihnen: Der Trierer Nervenarzt Dr. Peter Binz. Er bewies in vielen Fällen, dass unzureichender Arbeitsschutz und die Toxizität chemischer Produkte Menschen in ihrer Gesundheit massiv schädigen.
Weil er den Angriffen von Wirtschaft, Behörden oder Kollegen widerstand und sich nachhaltig für Patienten mit chemischen Verletzungen einsetzte, soll ihm am 17. November 2007 in Bodenwerder der Ehrenpreis der Solbach-Freise-Stiftung verliehen werden. Dieser Preis steht unter dem Motto „Demokratie wagen - Zivilcourage zeigen". Der Preis wird seit 1995 alljährlich einmal verliehen. Dr. Binz wird der 12. Preisträger sein.


14.11.2007

Es ist Grippe- und Erkältungszeit. Da sind drei Dinge wichtig zu wissen:

 

a) Wie schütze ich mich vor Grippe und Erkältung?

b) Wenn es mich erwischt hat: Vor welchen Fehlern muss ich mich hüten?

c) Wie werde ich sie ohne Schaden am schnellsten wieder los?

 

Um es vorweg zu nehmen: Grippeimpfungen sind gefährlich und können dauerhafte Gesundheitsschäden zur Folge haben.

 

Ein wirksamer natürlicher Schutz vor Grippe und Erkältungen besteht darin, den Organismus mit allem zu versorgen, was er braucht, um optimal funktionsfähig und abwehrbereit zu sein. Das geht am besten mit einer artgerechten und natürlichen Ernährung auf rein pflanzlicher Grundlage.

 

Gleichzeitig ist alles zu vermeiden, was den Organismus als "Nährboden" für Viren und krankheitsfördernde Bakterien attraktiv machen könnte. Das gelingt durch Weglassen tierischer Nahrungsmittel aus der Kost. Milch und Milchprodukte fördern die Anfälligkeit für Virusinfektionen, und die Grippeviren übersommern im Schwein und in Geflügel. Wer solches isst, "verzehrt gleich zwei Fliegen mit seiner Klappe": den Nährboden und die darin schon auf Vermehrungsmöglichkeit lauernden Viren.

 

Wen es bereits erwischt hat, der muss höllisch aufpassen, jetzt selber keinen Fehler zu machen - und auch den Arzt keinen Fehler machen zu lassen. Denn fast alles, was die "Schulmedizin" üblicherweise zu bieten hat, ist gefährlich und kann teils schwere Langzeitschäden zur Folge haben: Impfungen, Antibiotika, Antihistaminika, fiebersenkende und entzündungshemmende Mittel.

 

Warum ist das so? Weil die Schulmedizin eine falsche Lehrmeinung über das akute Krankheitsgeschehen vertritt und daher falsche Maßnahmen die Folge sind. Im Nebenergebnis führen diese zu einer wundersamen Vermehrung chronischer Krankheiten und damit zur Vermehrung der Einkommensbasis des heutigen Krankheitsunwesens.

 

Die Schulmedizin sieht die Infektion als einen Angriff von Viren und Bakterien, und beginnt die Auseinandersetzung mit diesen "Gegnern" im Organismus des Erkrankten als Schlachtfeld. Dabei setzt sie grobe Mittel ein, durch welche oftmals die eigenen Truppen (das Immunsystem) schwerer und dauerhafter geschädigt werden als die vermeintlichen Gegner. Die Schulmedizin bezeichnet solche Schäden dann als "unvermeidliche Nebenwirkungen" (im Krieg: "unvermeidliche Kollateralschäden"), die in Kauf genommen werden müssten.

 

In Wirklichkeit sind solche Viren und Bakterien nur Indikatoren für die Ansammlung von krankmachenden Stoffwechselprodukten im Organismus. Sie wirken teilweise sogar beschleunigend mit an dem mit der Grippe oder Erkältung einsetzenden Reinigungsprozess. Das Immunsystem erhöht die Körpertemperatur, damit die physiologischen Umsetzungen schneller ablaufen, und verflüssigt eingelagerte Eiweißüberschüsse (wobei Viren und Bakterien mithelfen), damit diese schneller ausgeschieden werden können. Die Zufuhr wird gedrosselt (Appetitlosigkeit), und die Ausschwemmung wird gefördert (Durst, viel Urin, Durchfall).

 

Würde jetzt fiebersenkend, entzündungshemmend, durchfallhemmend oder antibiotisch eingegriffen, so wäre es das gleiche, als wenn man der Feuerwehr während ihrer Löscharbeiten das Wasser abstellte, oder dem Technischen Hilfswerk bei Aufräumarbeiten den Treibstoff für die Fahrzeuge wegnähme.

 

Die möglichen Folgen für den Organismus wären unter anderem: Diabetes Typ I, Hörverlust, Leukämie, andere Krebsarten, und die ganze Palette weiterer sogenannter "Autoaggressionskrankheiten" (zu welchen auch Diabetes Typ I gehört) wie Multiple Sklerose, Morbus Bechterew, Heuschnupfen, Morbus Crohn, Zöliakie - und die lange Liste von Lebensmittelunverträglichkeiten. Oft vertragen nach solchen falschen Behandlungen, die sachlich als ärztliche Kunstfehler zu bezeichnen sind (auch wenn sie vom gelehrten Dogma gedeckt werden), die Patienten gerade jene Lebensmittel nicht mehr, die ihnen am ehesten die Chance zur Gesundung bieten könnten.

 

Grippe und Erkältung gehören damit zu den größten Einfallstoren des heutigen Krankheitsunwesens, um sich in dem vorher von ihm unabhängig gewesenen Organismus häuslich einzurichten - und diesen zu einer dauerhaften Einnahmenquelle auf Lebenszeit des Patienten zu machen.

 

Es lohnt also, sich über die Zusammenhänge sachkundig zu machen und seinen Organismus rechtzeitig vor dieser "feindlichen Übernahme" zu schützen - oder, wenn diese schon geschehen ist, sich wieder aus solcher Gefangenschaft zu befreien. Man lese dazu:

 

"Grippe und Erkältung"

http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

 


11.11.2007

Bis zu 25.000 Todesfälle durch Medikamente

 

http://www.sueddeutsche.de/,tt6l1/wissen/artikel/354/142045/

 

 

Sie sollen uns helfen, doch manchmal bringen Medikamente uns um.

Gesundheitsministerin Schmidt will die Risiken zugelassener Arzneimittel nun

eindämmen.

 

Tödliche Nebenwirkungen mehr... Regelmäßig werden durch Pillen erkrankte

Menschen mit Blaulicht in die Notfallaufnahmen gebracht. Viele müssen auf

Intensivstationen behandelt werden. Viele sterben. Der Grund: Auch rund 50

Jahre nach dem Contergan-Skandal ist die Sicherheit von Medikamenten in

Deutschland mangelhaft - sagen Experten.

 

Doch während ein ARD-Zweiteiler den größten Arzneimittelskandal der

Bundesrepublik neu in den Fokus gerückt hat, erregt das Schicksal von

jährlich zehntausenden Nebenwirkungs-Geschädigten kaum größere

Aufmerksamkeit.

 

Seit wenigen Jahren untersuchen Spezialisten in Kliniken in Greifswald,

Jena, Rostock und Weimar die neu eingelieferten Patienten auf Arzneimittel

als Ursache der Krankheiten. Aufgrund dieser Erfahrungen schätzt die

Wuppertaler Pharmakologin Petra Thürmann, dass rund fünf Prozent aller

Aufnahmen in innere Abteilungen auf Nebenwirkungen zurückgehen.

 

 

"Mit jeder Pille kann man sich Nebenwirkungen einhandeln" Das Bundesinstitut

für Arzneimittel und Medizinprodukte bestätigt die Größenordnung. Das wären

bis zu 300.000 Fälle im Jahr. Nach Einschätzung des Bremer

Gesundheitsforschers Gerd Glaeske werden jährlich 16.000 bis 25.000

Todesfälle durch Neben- und Wechselwirkungen verursacht. Exakte Zahlen gibt

es nicht.

 

"Mit jeder Pille, die man nimmt, kann man sich neue Nebenwirkungen

einhandeln", sagt Thürmann. Nieren- oder Leberschäden seien dabei

vergleichsweise selten. Bei zwei Drittel aller Fälle in den Kliniken handele

es sich um Magenblutungen und -geschwüre im Zusammenhang mit Schmerzmitteln,

zu starke Unterzuckerung durch Medikamente gegen Diabetes oder teils schwere

Schäden durch Herz-Kreislauf-Mittel. Allein bei einer bestimmten Form der

Herzschwäche bekämen 70 bis 80 Prozent der Patienten durch die Behandlung

zusätzliche Probleme.

 

"Die Hälfte aller Fälle schwerer Nebenwirkungen könnte man verhindern",

meint Glaeske. Die Zulassungsstudien der Pharmahersteller kritisiert der

Forscher als "sehr selektiv". "Teilnehmer sollen möglichst nicht älter als

40 Jahre sein. Trotz Verbesserungen ist auch der Anteil der Frauen zu

gering."

 

In den Fokus rückt auch eine bessere Erforschung von Nebenwirkungen nach der

Marktzulassung. "Das darf nicht dem Zufall überlassen werden", sagt Peter T.

Sawicki, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im

Gesundheitswesen.

 

Sawicki und Glaeske sind überzeugt: Hier gibt es heute zu wenig Daten. So

wurden zum Beispiel der Blutfettsenker Lipobay oder das Rheumamittel Vioxx

erst nach Bekanntwerden von Nebenwirkungen vom Markt genommen. Jüngster

Fall: Das Bayer-Mittel Trasylol gegen Blutungen bei Herz- Operationen wurde

erst Jahre nach der Zulassung gestoppt.

 

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will die Risiken zugelassener

Arzneimittel nun eindämmen und forderte die Koalitionsfraktionen auf, bei

den laufenden Haushaltsverhandlungen dafür Steuermittel von bis zu 3,4

Millionen Euro freizumachen. Insgesamt gibt es bundesweit sechs kleinere, an

Kliniken angesiedelte Einrichtungen, die die Sicherheit zugelassener Mitteln

überwachen.

 

Einen Fall wie Contergan hält das Bundesinstitut für Arzneimittel wegen weit

besserer Medikamenten-Überwachung heute für "wahrscheinlich ausgeschlossen".

Aber bei 574 Millionen Verordnungen, 2734 neuen Arzneimittel und 27 neuen

Wirkstoffe im vergangenen Jahr fällt Praxisärzten der Überblick oft schwer.

 

Bei den Älteren steigen die Risiken erheblich an, sagt Thürmann, viele

bekommen weit mehr als eine einzige Tablette. "Es gibt kein Handwerkszeug

für pragmatische Hausärzte, bestimmte Mittel wegzulassen." Medizinische

Fachgesellschaften sollten Ärzte mehr Anleitung geben, wie sie mit Senioren

umgehen sollen, die etwa hohe Cholesterinwerte, hohen Blutdruck und

Alzheimer gleichzeitig haben.

 


05.11.2007

Dass die chronischen Zivilisationskrankheiten auch vom Gehirn Besitz ergriffen haben, lässt sich nicht mehr verheimlichen. Die Behandlungskosten psychischer Erkrankungen betragen in Deutschland mehr als 22 Milliarden EUR pro Jahr. Sie übersteigen damit die Krebsbehandlungskosten um 5 Milliarden EUR. Man rechnet mit einer weiteren Verdoppelung in den nächsten 10-15 Jahren und mit astronomischen Behandlungs- und Pflegekosten. Die Hirninsuffizienz droht das Gesundheitsproblem No. 1 zu werden. Dass sie bereits allgegenwärtig ist, kann jedermann täglich persönlich, beruflich, im Straßenverkehr und aus den Medien erfahren.

 

Als Gegenmaßnahmen werden  Beschäftigungstherapie und Gehirntraining empfohlen. Aber was da angeboten wird, erscheint von Gehirnen erdacht, die selber schon etwas im Abseits ticken: Kindische Bildchen malen, läppische und nutzlose Basteleien ausführen, sinnlose Denkaufgaben lösen wie z.B."Wie bestimmt man den Mittelpunkt Deutschlands?" und Merken sinnloser Daten als Gedächtnistraining.

 

Achtung!!! Verblödungsgefahr!!! Hier läuft eine Parallele zu den Behandlungen der schon länger grassierenden Zivilisationskrankheiten und Organinsuffizienzen an, die nicht zur Heilung und Verhütung, sondern zur Verschlimmerung und zur Erzeugung weiterer Krankheiten und Nebenwirkungen führen. Die Menschen werden mit Sinnlosem beschäftigt, damit sie möglichst noch dümmer werden - und damit sie vor allem immer weniger merken, was wirklich abläuft.

 

Deshalb rate ich zu "einem etwas anderen Gehirntraining":

 

(1) Es beginnt damit, alle angebotenen und zugänglichen Informationen in ein persönliches Gesamtbild von der Welt einzuordnen (Gedächtnistraining).

 

(2) Dabei wird man Widersprüche feststellen, die man sich merkt (Intelligenztraining, Gedächtnistraining).

 

(3) Diese Widersprüche wird man zu klären versuchen (Intelligenztraining): Was kann ich selber nachprüfen? Was muss ich glauben? Ist der Widerspruch nur scheinbar, da die gleiche Sache aus verschiedenen Blickwinkeln beschrieben wird? Wird gelogen, indem z.B. ein Teil der Wahrheit verschwiegen wird? Aus welcher Interessenlage heraus wird die Information verbreitet? Wer hat Nutzen davon, wenn ich das glaube? Sind Geld oder Macht oder beides im Spiel? Wer oder was steckt dahinter? Welche Auswirkungen hat es auf mich, meine Familie, mein Land, die Umwelt, die Gesellschaft?

 

(4) Was man auf diese Weise für wahr und nützlich erkannt hat, wird man auch so weit wie möglich für sich selber anwenden (Intelligenztraining, Willenstraining), und es außerdem den Anderen in der Gemeinschaft vermitteln (Training in Mitgefühl und sozialer Verantwortung).

 

An Übungsthemen für dieses "etwas andere Gehirntraining" ist kein Mangel. Zum Beispiel:

 

Warum wird diese Art von Gehirntraining in Schule und Studium nicht gelehrt?

Warum wird eine Gesellschaft mit steigenden Sozialabgaben immer unsozialer?

Warum werden Politiker mit steigenden Vergütungen oft ineffektiver?

In wessen Interesse handeln Politik, Medizin, Medien und "der Lehrkörper"?

Warum ignoriert ein "Gesundheitsausschuss" die Heilbarkeit teurer Krankheiten?

Warum wird Meinungsfreiheit eingeengt und Zensur ausgeweitet?

Warum degeneriert Nachwuchs und wird immer dümmer?

Warum stirbt eine Bevölkerung mittelfristig (in wenigen Jahrzehnten) aus?

Warum nehmen Krankheiten parallel zum medizinischen Fortschritt zu und nicht ab?

Warum erfassen Alterskrankheiten immer Jüngere und sogar schon Kinder?

Warum heißt es heute "Medizin" und nicht mehr "Heilkunde"?

Warum ist ein Land mit 300 000 Ärzten kränker als vor 20 Jahren mit 100 000?

Warum herrscht in den Mainstream-Medien über all dies tödliches Schweigen?

 

Man wird erstaunt sein, wie viel einem schon spontan zu solchen Themen einfällt. Wenn diese eigene Quelle ausgeschöpft ist, kann man mit Recherchieren anfangen (= nachforschen, welche Informationen zum Thema existieren). Das ist in Zeiten des Internet erheblich leichter geworden, und den Entwicklern der Suchmaschine "Google" gebührt für diesen Quantensprung ein Dankeschön. Man gebe z.B. das Suchwort "Bevölkerungsreduktionsprogramm" ein - man wird ganz neue Erkenntnisse gewinnen, warum die Dinge heute so sind wie sie sind. Wussten Sie z.B., dass geheim aus dem Hintergrund agierende Leute, die teils mächtiger als die Regierungen großer Länder sind, eine Reduktion der heute auf der Erde lebenden 6,657 Milliarden Menschen auf nur noch 0,5 Milliarden lebender Menschen planen?

 

Die derzeitige aktuelle Zahl lebender Menschen wird auf der "Bevölkerungsuhr" dargestellt:

http://www.weltbevoelkerung.de/info-service/weltbevoelkerungsuhr.php?navanchor=1010037

 

Dabei ginge es auch ganz anders. Nach Berechnungen der Welternährungskommission FAO könnten auf der Erde auch 500 Milliarden Menschen friedlich, im Wohlstand und und im Gleichgewicht mit der Natur leben und gesund ernährt werden - wenn auch nur das heutige Wissen über natürliche Anbaumethoden, über Pflege der Umwelt und Natur, und über artgerechte Ernährungsweisen praktisch breit angewendet würde. Als "Nebenergebnis" würden die heutigen Zivilisationserkrankungen und die Degeneration des Nachwuchses Vergangenheit sein.

 

Da vermitteln dann solche "Details" wie AIDS, Drogen, eine zunehmende Denaturierung der Nahrung, zunehmender Zwang zur Erhitzung sogar von Getreiden, Nüssen, Hülsenfrüchten und darüber hinaus genetische Manipulation der Nahrung, die drastische Verteuerung von Nahrung und Energie, die Anwendung von gesundheitsschädlichen und teils tödlichen Impfstoffen, das Verhungernlassen von jährlich Millionen von Kindern, die Sinn- und Zweckentfremdung von Getreiden als Heizmaterial, die Verarmung und Dezimierung bisher prosperierender Bevölkerungen und Projekte wie "HAARP" ganz neue Aspekte und Einsichten.

 

Manchem dämmert es auch, dass z.B. die Erhöhung des Renteneintrittsalters bei gleichzeitigem "Austherapieren" chronischer Krankheiten unter dem Aspekt der Gewinnmaximierung bei gleichzeitiger Kostenminimierung für das herrschende Krankheitsunwesen ebenso Sinn macht wie für das "Bevölkerungsreduktionsprogramm". Die Leute sollen mit ihrem Medizinkonsum möglichst lange das System füttern - aber nur, so lange sie auch Beitrag zahlen. Das sollen sie möglichst bis an ihr Lebensende tun - welches aus Gründen der Kostenminimierung bei den meisten Leuten noch vor dem Renteneintrittsalter liegen sollte.

 

Darf vielleicht deshalb Bluthochdruck - obwohl durch einfache Maßnahmen in kurzer Zeit heilbar - nicht geheilt werden? Denn wo käme man hin mit den Rentenkosten, wenn plötzlich die meisten Rentner nicht mehr "rechtzeitig das Zeitliche segneten", sondern diesen Hauptfaktor der häufigsten Todesursache ausheilen und bis in ein hohes Alter gesund bleiben würden?


30.10.2007

Apotheke in der Kläranlage Viele Arzneimittel gelangen in die Abwässer - und oft auch in Flüsse und Grundwasser                                                                 Von Walter Willems

Arzneimittel gelangen jedes Jahr tonnenweise in die Umwelt - und werden dort kaum abgebaut. Schäden bei Tieren sind nachge­wiesen. Unklar ist, ob die Stoffe auch den Menschen gefährden.

Arzneimittel müssen viele Ei­genschaften erfüllen. Neben ih­rem pharmakologischen Effekt sollen sie lange haltbar sein, manche sollen auch der Magen­säure widerstehen, damit sie erst im Darm ihre Wirkstoffe abgeben. Einen Teil der Präpa­rate scheidet der Körper wieder aus. Was diese Stoffe anrichten, untersuchen Wissenschaftler, seitdem 1991 erstmals in Deutschland Arzneimittel-­Rückstände in der Umwelt entdeckt wurden. Viele Fragen sind noch immer offen. Erst kürzlich bemängelte der Sach­verständigenrat für Umweltfragen in einer Stellungnahme »erhebliche Datenlücken«.

Rund 3000 Wirkstoffe sind in der Europäischen Union zuge­lassen. An Arzneimitteln für Menschen werden in Deutsch­land pro Jahr etwa 31000 Tonnen Wirkstoffe verkauft.

Hinzu kommen rund 2500 Tonnen Tierarznei-Wirkstoffe. Beispiel Diclofenac: Von dem Entzündungshemmer - bun­desweiter Jahresumsatz 86 Tonnen - verlassen nach oraler Aufnahme 70 Prozent den Or­ganismus. Vom Antiepilepti­kum Carbamazepin, von dem pro Jahr rund 88 Tonnen ver­kauft werden, erreichen 30 Prozent das Abwasser. Von an­deren Präparaten gelangen Abbauprodukte, die oft nicht einmal bekannt sind, in die Ka­nalisation. »In der Kläranlage findet man im Prinzip die ge­samte Apotheke«, sagt Thomas Ternes von der Bundesanstalt für Gewässerkunde. »Röntgen­kontrastmittel, Psychopharma­ka, Betablocker, Antibiotika, Schmerzmittel - entweder die Substanzen selbst oder ihre Me­tabolite.« Und ein Teil davon durchläuft die Klärwerke eben­ so ungehindert wie zuvor schon den Organismus. »Die Kläran­lagen können den Großteil der Stoffe nicht entfernen«, erläu­tert Ternes. »Dafür wurden sie nicht konzipiert.«

Zwar lassen sich viele Rück­stände mit aufwendiger Tech­nik aus dem Wasser trennen. Aber alle Verfahren kosten Geld und haben Nachteile: Die sogenannte Nanofiltration ist extrem teuer, bei Reinigung mit

Aktivkohle fällt stark kontami­nierter Klärschlamm an, und bei der Ozonierung entstehen Nebenprodukte, deren Giftig­keit meist nicht bekannt ist.

So gelangen die Stoffe aus den Kläranlagen in die Oberflächenge­wässer. Nachgewiesen wurden bislang etwa 150 Verbindun­gen, wie Klaus Kümmerer von der Uniklinik Freiburg berich­tet. Dies sei nicht einmal die

Hälfte der vorhandenen Stoffe vermutet der Chemiker. Und weil die Substanzen wasserlös­lich sind, verteilen sie sich und gelangen unter Umständen ins Grundwasser. Bundesweit – s0 der Lebensmittelchemiker Thomas Heberer von der TU Berlin - wurden bislang 39 Verbindungen im Grundwasser gefunden: Im Trinkwasser mancher Städte stießen Forscher dank hochempfindlicher Analytik immer noch auf 17 Verbindungen. Angesichts der extrem niedrigen Konzentrationen schätzen Experten das Gesundheitsrisiko für den Menschen als sehr gering ein.

Schäden für die Umwelt sind dagegen gut dokumentiert, etwa für Diclofenac. Bei Konzentrationen von 0,5 Mikrogramm pro Liter - in Fließgewässern durchaus anzutreffen - verursacht der Entzündungshemmer bei Forellen Nierenschäden. Für Aufsehen sorgte vor einigen Jahren ein Geiersterben in Indien und Pakistan. Die Tier starben an Nierenversagen, weil sie vermutlich tote Rinder und Ziegen gefressen hatten, die mit Diclofenac behandelt ­worden waren.


04.10.2007

Ärztliche Schweigepflicht soll abgeschafft werdenSoeben in einem Bericht auf Kabel1:

Bereits während der Gesundheitsreform kam die Idee auf, dass Patienten die Versorgungskosten bei selbst verschuldeten Unfällen oder Krankheiten selbst tragen müssen. Auf Grund der ärztlichen Schweigepflicht war dies bis heute realitätsfern.

Ein nun eingebrachter Gesetzesentwurf, der bereits im Herbst umgesetzt werden soll, ändert das ganz gewaltig. Ärzte sollen verpflichtet werden, jede Selbstverschuldung von Krankheiten zu melden. Die Ärzte wehren sich momentan gegen diesen Entwurf.
Noch ist völlig unklar, in wie weit ein Unfall oder eine Krankheit als selbst verschuldet anzusehen ist. Aber einmal eingeführt, kann ein solches Vorgehen schnell ausgeweitet werden.

Probleme mit Tattoos, Piercings und Schönheitsoperationen können sicher als selbst verschuldet angesehen werden. Schwieriger wird es bei Sportunfällen und Unfällen im Straßenverkehr (Berufsfahrer etc).

Dann rechnet nochmal die direkt oder indirekt durch das Rauchen, ungesunde Ernährung oder falsche Sitzhaltung im Büro verursachten dazu - plus die Leiden die mangels Sport entstehen, da dieser ja jetzt auch gefährlich für das Portemonnaie geworden ist. Wohnen in einer verkehrs- und schadstoffbelasteten Gegend, zu viel Stress, die möglichen Ursachen sind unendlich. Und jetzt beweist mal dass die Ursache eurer Krankheit auf gar keinen Fall selbst verschuldet sein kann.

Die Kassen würden übrigens in jedem Fall die Kosten der Behandlung übernehmen, können jedoch eine höhere Eigenbeteiligung verlangen - bis zu 100%.

 


25.09.2007

Wie entsteht Alzheimer ?

Homöopathisch lässt sich das Leiden durch potenziertes Aluminium behandeln,

etwa den aluminiumhaltigen Edelstein Rubellit, eine Varietät des Turmalin.

Die entscheidende Frage beim Morbus Alzheimer ist, woher die dramatische

Zunahme dieser früher seltenen Krankheit kommt. Das können nur

Umwelteinflüsse sein. Daß heute die erbkranken Alzheimer-Menschen sich öfter

fortpflanzen würden, ist eine Lüge. Das Deutsche Ärzteblatt vermeidet

befehlsgemäß, diese Frage zu klären. Das ist organisierte Kriminalität und

so furchtbar, dass ich einen Witz zwischenschalte:

 

Drei Senioren unterhalten sich über ihre verbliebenen Fähigkeiten. „Alles in

Ordnung!“ sagt der 70-Jährige, „ bis auf, das muß ich zugeben, das Sehen.

Nehmen wir an, ein Insekt kriecht in hundert Metern Entfernung über ein

Blatt, dann kann ich, jedenfalls bei Gegenlicht , nicht mehr immer genau

unterscheiden, ob das eine Fliege oder eine Mücke ist.“ „Kein Wunder“, sagt

der 80-Jährige, „wie Du auch gelebt hast, jeden Sonntag Sahnetorte – musst

Du ja den Grauen Star haben. Bei mir allerdings ist es das Hören, um bei

Deinem Beispiel zu bleiben: wenn das Insekt nur noch fünf statt sechs Beine

hat, dann kann ich das am Kriechgeräusch nicht mehr sicher unterscheiden –

jedenfalls nicht ab Windstärke sechs!“ „Ihr beiden habt ja auch nie

Knoblauch gegessen!“ sagt der 90-Jährige. „Immer vornehm riechen, aber jetzt

nix mehr Sehen und Hören – hat sich das gelohnt? Aber bei mir, das muß ich

zugeben, ist das Gedächtnis nicht mehr fotographisch scharf. Kürzlich wollte

ich die Oma lieben, da sagt sie: ‚Was willst Du schon wieder, Du warst doch

erst vor einer Stunde da! ‚ – das hatte ich total vergessen.“

 

Geldquelle Alzheimer

Ich behandele das Leiden homöopathisch, während die schulmedizinische

Therapie weitgehend hilflos ist, wie der Besuch in Altenheimen zeigt. Für

die „Diagnose“ Alzheimer’sche Krankheit gibt es während des Lebens keine

objektive Sicherung bis auf die Untersuchung des Gehirnwassers, mit der man

in jüngster Zeit hofft, diesem Ziel näherzukommen. Somit kann die Krankheit

einem Menschen sogar als Mobbing-Werkzeug angeheftet werden. Ebenso sind die

Vorstellungen über die Ursachen des Alzheimer überwiegend falsch, vor allem

in der von Industrie-Interessen (hier der Energie-Wirtschaft) kontrollierten

medizinischen Literatur.

 

Aluminium und saurer Regen

Die Ärzteschaft rechnet mit einer sprunghaften Zunahme von

Hirnleistungsschwächen, von Konzentrations- und Verhaltensstörungen in der

Schule bis zur vorzeitigen Verblödung (Alzheimer'sche Krankheit). Deswegen

wurde die Pflegeversicherung eingeführt, der Öffentlichkeit aber

verschwiegen, daß auch diese Probleme mit dem CO2 zusammenhängen, also mit

unserer veralteten Art der Energiegewinnung, die u.a. zum sauren Regen

führt. Dieser löst Aluminium, das mit 8% häufigste Metall der Erdkruste, als

Kation aus dem Boden in die Nahrungskette. Dieser massiven Belastung hält

auch die sog. Blut-Hirn-Schranke an sich gesunder Menschen nicht stand,

sodaß Aluminium, ein schweres Nervengift, ins Gehirn eindringt, wo es bei

Alzheimer-Kranken deutlich vermehrt gefunden wird.

 

Daher sind Metallverpackungen für Getränke und Nahrungsmittel abzulehnen,

aus denen außer Aluminium noch andere Metalle in den Körper gelangen.

Metalle sind, sobald sie die normalen, sehr geringen Mengen überschreiten,

schwere Enzymgifte und tragen maßgeblich zur Entstehung von Krebsphasen bei.

Krebsphasen nehmen in den Industrieländern unaufhaltsam zu und betreffen

immer jüngere Jahrgänge.

 

Wie weit das Geschäft mit der Alzheimer-Krankheit bis tief in die Justiz

vorgedrungen ist, zeigt dies: Professor Wolfshohl von den Grauen Panthern,

Kothener Str. 1, 42285 Wuppertal, Tf. 0202-28070-0, email:

info@graue-panther-online.de, berichtete mir folgendes: In Wuppertal werden

Menschen über 60 systematisch in Altenheime gezerrt, vorzugsweise

Selbstzahler, denn das bringt 3.000.-Euro und mehr/Monat. Bedienstete der

Stadt erzwingen sich -notfalls per Verordnung - Zutritt zur Wohnung und

riechen u.a. an der Hose des Opfers. Riecht diese nach Urin, protokollieren

sie, das Opfer drohe zu verwahrlosen („Verdacht auf Alzheimer-Krankheit“).

Das Opfer legt eine Bescheinigung seines Arztes vor, dass zwar eine

Harninkontinenz vorliegt, aber keine Verwahrlosungsgefahr. Dann wird ein

Beschluß des Vormundschaftsgerichts erwirkt, der dennoch die

Pflegebedürftigkeit bestätigt. Die meisten Wuppertaler Richter leisten

Beihilfe bis auf eine Richterin, in deren Stadtteil diese Dinge nicht

laufen. Die Grauen Panther haben mithilfe anderer Gerichtsbereiche etwa 200

Leute dieser Maffia hinter Gitter gebracht, darunter einen evangelischen

Pfarrer. Grundlage sei ein Gesetz, das bei allen Deutschen über sechzig

Jahren die Einschränkung der Persönlichkeitsrechte erleichtert.

Wer hat schon etwas von diesem Gesetz gehört? Bei einem Gerichtsstreit über

ein Parkproblem ohne Personenschaden schrieb mir die Richterin ins Urteil,

ich sei 63 Jahre alt. Man hatte mir den Berufsparkplatz vor meiner

Arztpraxis aberkannt. Über den Zusammenhang schwieg man sich aus.

 

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang,

Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren.

 

Anmerkung:

Da hat Herr Dr. Vogelsang das Amalgam vergessen, das seit den 50ziger Jahren in fast

alle Münder eingebaut wurde und erhebliche Schäden angerichtet hat u.a. Alzheimer.

 


08.08.2007

Kuhmilch



Der deutsche Bürger isst und trinkt alles was er von der Nahrungsmittelindustrie vorgesetzt bekommt und das ohne nachzudenken oder sich dafür zu interessieren was dort alles darin enthalten ist. Das die Milch teurer wird soll an der Nachfrage aus China liegen, dabei vertragen die Chinesen zu 80 bis 90% keine Milch, weil sie eine Milchunverträglich haben. Im nachfolgenden Bericht können Sie nachlesen wie es um die Milch bestellt ist.






"Milch ist das durch ein- oder mehrmaliges tägliches Melken gewonnene unveränderte Eutersekret von zur Milchgewinnung gehaltenen Kühen." So lautet Paragraph 2 der gültigen Milchverordnung, der somit gleichzeitig beweist, dass die weiße Flüssigkeit, die überall als "Milch" verkauft wird, überhaupt keine Milch mehr ist!
Sie wurde zumindest "wärmebehandelt", in den meisten Fällen pasteurisiert oder ultrahocherhitzt (H-Milch), in einigen Fällen auch sterilisiert (Kondensmilch). Folglich hat ein Großteil der Menschen in Deutschland noch niemals "richtige Kuhmilch" getrunken.

Milch ist von Natur aus eine so empfindliche Substanz, dass sich derjenige, der all die Wunder dieser Erde geschaffen hat, genau überlegt hat, wie die Milch zum "Endverbraucher" gelangen muss, damit sie ihre einzigartige, lebensspendende Qualität nicht verliert. Sie behält diese einzigartige Qualität nämlich nur dann, sie gewährleistet die optimale Versorgung des Säuglings nur dann, wenn sie von ihm körperwarm direkt aus ihrer Produktionsstätte, sprich der Brust oder dem Euter, getrunken wird.
Die Tatsache, dass der Mensch die Milch der Kuh trinken will, aber gleichzeitig die Haltung einer Kuh (aus Platz- oder Lustmangel) und das Saugen der Milch direkt von ihrem Euter (aus vermutlich ästhetischen Gründen) ablehnt, ist an sich schon seltsam genug.
Wenn der Mensch dann aber auch noch hoch komplizierte Verfahren entwickelt, um dennoch an Milch zu gelangen, um sie über weite Entfernungen transportieren bzw. um sie lange lagern und weiterverarbeiten zu können und trotzdem glaubt, sie würde ihre einzigartige, lebensspendende Qualität behalten, dann ist er einem Irrtum erlegen. Die heute überall zum Verkauf stehende Milch hat nichts mehr mit der Milch zu tun, die dem Euter bzw. der Mutterbrust entspringt.
Was geschieht der Milch...
... bevor sie beim Verbraucher eintrifft? Sie wird heute gemeinhin
• maschinell gemolken, sodann
• einer unnatürlichen Kühlung unterzogen,
• einige Tage lang gelagert, dann
• erhitzt,
• homogenisiert,
• im Fettgehalt reduziert oder angepasst,
• mit Höchstgeschwindigkeit und hohem Druck durch endlose Stahlrohrsysteme gepumpt,
• durch eine Abfüllstraße gejagt und schließlich - als mittlerweile künstliches Produkt menschlicher Einfallskunst
• in Glas, meistens aber in beschichtete Kunststofftüten abgefüllt.
Melken - früher und heute
Nach wie vor verbindet ein Großteil der westlichen Stadtmenschen mit dem Wort "Melken" idyllische Bilder: Man stellt sich einen romantischen Bauernhof vor, hübsch gefleckte Kühe auf der Wiese und einen dampfenden Misthaufen vor dem geräumigen Stall. Man glaubt, ein rotwangiger Bauer setze sich mit Eimer und Schemel zu seiner Kuh Elsa und melke sie. Elsa hat ein allerliebstes Kälbchen, das tagtäglich mit der Mutter auf eine saftiggrüne Weide trippelt, wo es mit Altersgenossen toben darf. Diese Vorstellung ist von der Realität in etwa so weit entfernt wie Rumpelstilzchen, Frau Holle, die Sieben Zwerge und König Drosselbart zusammen genommen.
Der Milchfreund möge sich an dieser Stelle endgültig von der Vorstellung verabschieden, käufliche Milchprodukte entstammten bäuerlichen Familienbetrieben. Milchprodukte haben ihren Ursprung in riesigen automatisierten Fabrikhallen, in denen Tausende Milchkühe ein computergesteuertes armseliges Leben führen. Milchproduktion ist die wohl unromantischste Angelegenheit unseres Zeitalters. Jedoch - ob nun romantisch oder nicht - muss ein für allemal festgehalten werden:
Vom Sinn eines Kuhlebens
Der Daseinszweck von Kühen besteht nicht darin, der Menschheit Milch zu geben! Kühe existieren nicht deshalb, weil sie sich von Menschen die eigenen Kinder rauben und sich anschließend bis zum Umfallen melken lassen möchten. Kühe bzw. Rinder lebten einst in riesigen Herden in Wäldern und Steppenregionen. Sie füllten ihre ureigene ökologische Nische in einem harmonischen Gleichgewicht aller Lebewesen dieses Planeten. Sie verwandelten Blätter, Kräuter und trockenes Steppengras in hervorragenden Dünger für die Erde und sorgten mit ihrem Körper gelegentlich dafür, dass eine Raubtierfamilie satt wurde.
Die Vorstellung einer frei lebenden Wildkuh ist für uns heute jedoch derart fremd geworden, dass ein solches Tier - zumindest in Mitteleuropa - keine Überlebenschance mehr hätte. Sie würde sofort gefangen, eingesperrt und umgehend gemolken werden.
Das Melken
Heute melken also keine schwieligen Bauershände mehr. Ja, es gibt eigentlich gar keine Bauern im herkömmlichen Sinne mehr. Derjenige, der die Aufsicht über oft mehrere tausend Milchkühe eines Milchbetriebes (früher hieß das Stall) hat, wird Produktions- bzw. Anlagenleiter genannt und sollte den Titel "Diplom-Agraringenieur, Fachrichtung Tierproduktion mit Schwerpunkt Rind" tragen.
Heute melken Melkmaschinen. Das Melken von Hand ist nicht nur anstrengend und zeitraubend, sondern aus Hygienegründen von den Gesundheits- und Veterinärämtern überhaupt nicht gerne gesehen. Mit der Melkmaschine verwandelte sich die zweimal täglich stattfindende Melkprozedur für die Kuh in eine unangenehme und bei Euterentzündungen (die in der modernen Milchkuhhaltung an der Tagesordnung sind) sogar sehr schmerzhafte Angelegenheit.
Führt man einen Laien in moderne Melkräumlichkeiten, wird er auf den ersten Blick nicht wissen, wohin es ihn verschlagen hat. Er befindet sich in einem künstlich beleuchteten, von Stahl und Chrom dominierten Maschinenraum, wo sich Türen ferngesteuert öffnen und schließen lassen. Der Geruch nach chemischen Desinfektionsmitteln treibt dem Besucher fast Tränen in die Augen. Er wird nicht im Traum daran denken, dass hier ein lebendiges Säugetier gehalten wird, ein Tier, das hinaus auf Wiesen und in Wälder gehört.
Melker haben mit Stallburschen nichts gemein
Der Auszug einer Melkstandbeschreibung zeigt eindeutig, dass ein Melker über die Bedienung von Maschinen Bescheid wissen muss, nicht aber über Kühe. Ein Melker ist auch kein Melker, sondern ein Tierwirt, Fachrichtung Rinderhaltung mit Schwerpunkt Melken".
Eine Melkmaschine melkt mehrere Kühe gleichzeitig und benötigt für eine Kuh normalerweise 5 bis 10 Minuten. Die Milch wird über Rohrleitungen direkt in einen Tank transportiert, wo sie von Körpertemperatur (38 Grad) auf 4° bis 8° Celsius abgekühlt wird. Diese Vorgehensweise erscheint uns im Zeitalter allzeit präsenter Kühlgerätschaften durchaus normal. Für Milch bedeutet Kühlung jedoch eine deutliche Qualitätsverminderung.
Erste Kühlung sorgt für Schäden in der Eiweißstruktur
Bis der Tankwagen der Molkerei kommt, wird die Milch nun minimal einige Stunden, maximal je doch zwei Tagen gelagert. Während der Lagerung wird sie permanent gerührt. Diese mechanischen Belastungen (Melk-, dann Rührmaschine) in Kombination mit starken Temperaturveränderungen (Temperatursturz von ca. 30° C) sorgen für erste Schäden in der Milchfett- und Milcheiweißstruktur. Eiweiße nehmen eine andere Struktur an - sie denaturieren, liegen also nicht mehr in ihrer natürlichen Form vor. Fette werden gespalten und oxidieren - mit anderen Worten: Sie werden ranzig!
Die Milch wird jetzt in Höchstgeschwindigkeit (30.000 Liter pro Stunde, das sind knapp 10 Liter pro Sekunde) in den Tankwagen gepumpt - und während des Transportes zur Molkerei gut durchgeschüttelt. Jetzt wird die Milch weiter verarbeitet. Sie wird dabei erneut durch zahlreiche Rohrsysteme gepumpt. Die Außenhüllen (Membrane) ihrer empfindlichen Fettkügelchen werden beschädigt und freie Fette treten aus. Die vorgeschriebene permanente Kühlung verstärkt diesen Austritt freier Fette. Freie Fette bedeuten: Das Ranzigwerden setzt sich munter fort.
Bakterienmagnet Milch

Unter natürlichen Umständen erblickt Milch niemals das Tageslicht. Sie wird vom Säugling direkt aus ihrer Quelle getrunken. Kommt sie nun aber - völlig entgegen ihrer Bestimmung - mit Licht und Luft in Berührung, muss sie - so will es die Natur -schnellstmöglich vernichtet, d.h. durch Bakterien abgebaut werden. Daher ist Milch ein regelrechter Magnet für Mikroorganismen, auch solche, die zu den sog. Krankheitserregern zählen. Sie vermehren sich in der Milch und kompostieren sie. Je nach Art der sich ansiedelnden Mikroorganismen mag der Mensch das nun entstehende Produkt (Sauermilch) oder er mag es nicht (verfaulte/"gekippte" Milch).
Die Ansiedlung von sog. Krankheitserregern lässt sich am Geschmack jedoch nicht erkennen. Deshalb wird Milch vorsorglich erhitzt, bevor sie in den Handel kommt. Schädliche Mikroorganismen sollen so vernichtet und das Erkrankungsrisiko des Verbrauchers gesenkt werden. Die gefürchtetsten der durch Rohmilch angeblich übertragbaren Krankheiten.
Der Pasteurisierung entkommen jedoch oft gerade die sog. "bösen" Mikroorganismen (z.B. Fäulnisbakterien), während die guten (z.B. Milchsäurebakterien), vernichtet werden. Deshalb wird aus pasteurisierter Milch - wenn man sie zu lange stehen lässt - nur noch seltenst Sauermilch.
Pasteurisierte sauer gewordene Milch bleibt oft unbemerkt
Nach der Pasteurisierung vermehren sich die in der Milch verbliebenen "bösen" Bakterien, die Fäulnisbakterien, in extremer Geschwindigkeit. Extrem deshalb, weil ihre natürlichen Gegenspieler, die "guten" Bakterien, jetzt fehlen. Also fault die Milch, anstatt - wie das früher sogar erwünscht war - sauer zu werden. Wenn Milch sauer wird, merkt man das sofort an Geruch und Geschmack - nicht mehr jedoch bei pasteurisierter Milch. Man kann sie noch einige Tage lang trinken, bis man vage bemerkt, dass die gute Milch längst gekippt (eigentlich verfault) ist.
Temperaturschocks
In der Natur wird Kuhmilch nie mit Temperaturen konfrontiert, die über oder unter Kuhkörpertemperatur (ca. 38 Grad) liegen. Während der lebensmitteltechnologischen Verarbeitung jedoch erfährt die Milch neben der erwähnten Kühlung jetzt das Gegenteil, nämlich eine Erhitzung auf mindestens 72 Grad Celsius (beim Pasteurisieren) und auf etwa 135 Grad Celsius bei der Ultrahocherhitzung (hier nennt man das Ergebnis "H- Milch").
Quicklebendige Muttermilch
Muttermilch, die der Säugling frisch aus Mutters Brust genießt, ist laut Dr. Max 0. Bruker "übrigens aufgrund des reichhaltigen Bakterienangebotes in der Muttermilch eine quicklebendige Angelegenheit". Diese Bakterien sind aber nicht mit jenen vergleichbar, die nach dem Melkvorgang die Milch besiedeln können.
Bakterien, die der Säugling mit der Muttermilch trinkt, sind Mikroorganismen, die ihm helfen, ein starkes Immunsystem zu entwickeln, es sind Mikroorganismen, die sich im Körper des Säuglings ansiedeln, um mit ihm in Symbiose, also in einer Lebensgemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen zu leben. Pasteurisierte Milch hingegen ist eine leblose Angelegenheit. Ranzige Fette und Fäulnisbakterien sind nicht gerade das, was Lebenskraft vermittelt. Deshalb tut das diese Milch auch nicht - weder an das Kalb noch an den menschlichen Milchkonsumenten.
Wem nützt Pasteurisierung?
Chemisch gesehen unterscheidet sich die pasteurisierte Milch kaum von der ursprünglichen Rohmilch. Sie enthält immer noch genauso viel Eiweiß, genauso viel Calcium und genauso viel Eisen. Warum aber stirbt das Kalb oft nach spätestens einem halben Jahr, wenn es ausschließlich die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Form erhält?
Ob es nun die fehlenden Enzyme sind, die durch die kurze, aber starke Hitzeeinwirkung der Pasteurisierung vernichtet werden, ob es ein wichtiges wärmeempfindliches Vitamin ist, welches nun nicht mehr in der erforderlichen Menge vorhanden ist, ob es das denaturierte Eiweiß ist oder ein Faktor, den noch niemand entdeckt hat, ist völlig gleichgültig.
Wenn pasteurisierte Milch besser wäre als ihre rohe Variante, dann würde jedes Euter bereits über eine integrierte Kochplatte verfügen, um die Milch, bevor sie vom Kalb getrunken wird, auf kurzfristig 72 Grad zu erhitzen. Da aber noch kein Wissenschaftler von einer solchen Gerätschaft berichtete, müsste jedem einleuchten, dass Milch immer in roher, frischest möglicher Form konsumiert werden muss, um - im Falle des Kalbes - nützlich und gesund zu sein, und um - im Falle des Menschen - so wenig Schaden wie möglich anzurichten.
Pasteurisierung und all die anderen Verfahren, mit denen Milch behandelt wird, nützen der Milchindustrie, sonst niemandem! Man kann die einst empfindliche Substanz nämlich jetzt in riesigen Mengen auf Vorrat lagern, über weite Strecken transportieren und problemlos zu allerlei Produkten weiter verarbeiten, ohne von plötzlichem Verderb überrascht zu werden.
Pasteurisierung hat nichts mit Sauberkeit zu tun
Die Pasteurisierung wurde eingeführt, um bakterienfreie Milch herzustellen. Die Milch ist damit jedoch nicht automatisch auch sauber. Sie ist einfach "nur" erhitzt. Melkstände, Melkmaschinen und die gesamte Maschinerie der Molkereien müssen sich natürlich in einem hygienisch absolut einwandfreien Zustand befinden.
Also werden sie permanent mit scharfen Reinigungsmitteln gesäubert und mit chlor- und jodhaltigen Desinfektionsmitteln versehen. Die Rückstände dieser Mittel werden niemals aus der Milch entfernt!!
Andere winzige Verunreinigungen wie Staub, Kuhhärchen, Kot, winzige Insekten sowie Rückstände von Farben und Lacken, die aus Siloanstrichen stammen (Silo: Großspeicher für Futter), kann sie nach wie vor enthalten. Diese sind zwar jetzt auch pasteurisiert, aber sie sind drin! Sogar Salmonellen können weiterhin enthalten sein. Übrigens: Die Tuberkuloseerreger, zu deren Ehre Louis Pasteur den Prozess des Pasteurisierens erfunden hatte, sind extrem widerstandsfähig und überleben die Pasteurisierung gelegentlich ebenfalls.
Antibiotika und andere Medikamentenrückstände bleiben erhalten
Durch Pasteurisierung kommt es zu so weit reichenden Veränderungen in der Milchqualität (es finden Kettenreaktionen statt, welche die Struktur der Milch schädigen und zerstören, das Mineraliengewicht wird verändert u.v.a.), dass hoffentlich niemand auf die Idee komme, die Beschriftung der Milchpackung ("Frische Vollmilch") könne ernst gemeint sein. Diese Milch ist so ziemlich alles, nur nicht mehr frisch!
Die Milchindustrie darf aber trotzdem "frisch" auf die Packungen schreiben. Es gab deswegen zwar etliche Klagen seitens der Verbraucherschutzverbände, sie wurden aber alle abgewiesen.
"Übergangslösung" seit 70 Jahren

Im Jahre 1937 wurde vom Leiter des Bakteriologischen Instituts der Preußischen Versuchs- und Forschungsanstalt beim 11. Weltmilchkongress in Berlin verkündet: "Angesichts der Tuberkuloseerkrankungen bei Kühen ergibt sich die Notwendigkeit einer Pasteurisierung, bis die Verhältnisse am Orte der Milcherzeugung den hygienischen Belangen entsprechen. Dann soll eine Rohmilchversorgung eintreten."
Die Pasteurisierung war also ursprünglich nur eine Not- und Übergangslösung! Das hat man wohl vergessen. Denn trotz blitzblanker Milchproduktionsanlagen (= Stall), angeblich tuberkulose- und typhusfreier Kuhbestände sowie trotz intensiver tiermedizinischer Kontrollen herrscht heute EU-weit Pasteurisierungszwang.
Milch schlimmer als Zucker?
Ratten, deren Zahnverfallsprozess angeblich dem des menschlichen Gebisses gleicht, wurden in drei Versuchsgruppen aufgeteilt. Die erste bekam gewöhnliches Nagerfutter - und damit im Laufe ihres Lebens durchschnittlich 1 Loch im Zahn. Die zweite Gruppe erhielt reine Zuckerdiät. Das Ergebnis waren 5,5 Löcher. Die dritte Gruppe besaß nach Ablauf des gleichen Zeitraumes durchschnittlich 9,5 Löcher, fast doppelt so viele wie die Zuckergruppe. Raten Sie einmal, was diese bemitleidenswerte Gruppe als Hauptnahrung bekam:
Pasteurisierte Kuhmilch!
Ultra-Hocherhitzung und Sterilisierung
Pasteurisierte Milch enthält also ranzige Fette, denaturierte Eiweiße, ganze Kolonien von Fäulnis- und anderen Bakterien, wobei ihr gleichzeitig wärmeempfindliche Vitamine und alle Enzyme abhanden gekommen sind. Dennoch bleibt ihr Geschmack (für den Geschmackssinn des Menschen) über eine Woche (in ungeöffnetem Zustand und bei ununterbrochener Kühlung) unverändert erhalten.
Um Milch aber noch länger lagern zu können, entwickelte man die Ultra-Hocherhitzung und Sterilisierung. Ultra-hocherhitzte Milch (= H-Milch) wird zwei bis acht Sekunden lang auf mindestens 135 °C erhitzt; ungeöffnet ist H-Milch daraufhin bei Zimmertemperatur mindestens drei Monate lang haltbar. Erhitzt man Milch für eine halbe Stunde auf 120 °C, dann ist sie steril, das heißt absolut keimfrei. Sterilmilch ist bei Zimmertemperatur sogar sechs Monate haltbar (z. B. Kondensmilch). Dass die Qualität der Milch nach diesen Prozeduren nicht besser geworden ist, erübrigt sich zu erwähnen.
Homogenisierung
Mit Ausnahme der Milch einiger Bio-Molkereien wird Milch routinemäßig homogenisiert. Bei diesem Verfahren wird sie so starkem Druck ausgesetzt, dass die Milchfetttröpfchen, die sich sonst an der Milchoberfläche sammeln und in der Flasche einen Klumpen cremiger Butter bilden würden (was den Verbraucher stört), in kleinste Partikel zerteilt werden.
Homogenisierte Milch so schädlich wie Zigaretten?
Der Klumpen ist jetzt zwar weg, doch sind die Teilchen des Milchfetts nun so winzig, dass sie die Darmwand passieren, in die Blutbahn gelangen und Reaktionen im Körper auslösen können, die als Allergien bezeichnet werden!
Der Konsum von homogenisierter Milch enthalte ein um das Zwanzigfache höhere Risiko, eine Allergie auszulösen als der von unbehandelter Milch. Mit den feinen Fettpartikelchen wandert auch ein Enzym (Xanthinoxidase) aus der Milch in die Blutbahn, welches in der Lage ist, Arterien zu verstopfen und somit hohen Blutdruck und Arteriosklerose (= Arterienverkalkung) zu erzeugen. Mitte der Achtziger Jahre verlangte deshalb eine Gruppe von amerikanischen Ärzten, einen Warnhinweis auf den Verpackungen von homogenisierter Milch einzuführen, der inhaltlich dem auf Zigarettenpackungen ähneln sollte.
Giftige Retourkutsche
Konventionelle Milchkühe erhalten heute statt Gras oder Heu eine preiswerte Fertigfuttermischung. Aus finanziellen Gründen haben sich besonders Importe aus Drittweltländern "bewährt". Dort ist die Verwendung von (bei uns längst verbotenen) Pestiziden an der Tagesordnung.
Die Pharmamultis Deutschlands, der Schweiz, der USA und anderer Industrienationen exportieren diese Gifte gewinnbringend in arme Länder. Dort weiß keiner, wie giftig der viel versprechend etikettierte Inhalt der Kanister ist. Großzügig werden die Insekten- und Unkrautvertilgungsmittel beim Anbau von Tierfutter (Mais, Sojabohnen) eingesetzt. Über das Futter und schließlich über Milch- und Fleischprodukte bekommen wir unseren eigenen "Giftmüll" wieder zurück. Da sich die Gifte im Tier ansammeln, enthält Fleisch im Durchschnitt 14-mal mehr Pestizide als pflanzliche Nahrungsmittel, Milchprodukte immerhin noch 5,5-mal so viel.
Es gibt eine sog. Höchstmengenverordnung für Milch, in der ca. 300 (!) unterschiedliche Gifte aufgeführt werden, auf deren Anwesenheit die Milch eigentlich ständig überprüft werden müsste. Die Wirklichkeit sieht jedoch so aus, dass die staatlichen Milchkontrollämter die Milch nicht einmal auf hundert der offiziell bekannten Gifte untersuchen. An noch nicht registrierte Gifte wird kein Gedanke verschwendet.
Jodierte Milch
Da moderne Milchkühe mit riesigen Eutern gezüchtet werden, in denen jährlich tonnenweise Milch produziert werden muss, sind Eutergewebe und Milchdrüsen völlig überlastet. Die kuhfeindliche Melkmaschinerie trägt noch ihren Teil dazu bei, dass heutige Kühe permanent an Euterentzündungen leiden. Jod dient neben der Raum- und Maschinendesinfektion auch der konkreten Euterbehandlung. Das bei offenen Wunden höllisch schmerzende blutrote Mittel wird direkt auf das Euter (ob entzündet oder nicht) aufgetragen, damit keine Bakterien vom Euter in die Milch gelangen. Mikroorganismen gelangen jetzt kaum noch in die Milch, stattdessen das Jod. Zu den schädlichen Wirkungen von Jod, zur Jodlüge (Deutschland ist kein Jodmangel-sondern Jodüberschussgebiet) und zur Jodierung von Viehfutter siehe diesen Artikel
Monsantos Genmilch & das "Crack" für Kühe
Das erste im breiten Stil in den USA vermarktete gentechnologisch veränderte Nahrungsmittel war Milch. Sie enthielt ein genmanipuliertes Wachstumshormon für Rinder (rBGH'). Crack ist eine kokainhaltige Drogenmixtur und rBGH erhielt diesen Spitznamen deshalb, weil es die Kühe genau wie Crack erst aufputscht, dann aber auslaugt. Es zwingt Milchkühe zu einer 30prozentigen Steigerung ihrer Milchproduktion und entstammt Monsantos Laboratorien.
Die FDA Wood and Drug Administration, die amerikanische Lebensmittelaufsichtsbehörde) erklärte, dass diese genmanipulierte Milch für den menschlichen Verzehr geeignet sei, obwohl verschiedene unabhängige Wissenschaftler vor rBGH (und der betreffenden Milch) warnten. Es würde die Bildung eines weiteren Hormons fördern, welches im milchverzehrenden Menschen unnatürliche Zellteilung stimuliere und natürlichen Zelltod verhindere - beides Kennzeichen von Krebszellen.
Der grenzenlose Einsatz von Antibiotika
Doch auch ohne die Warnungen dieser Wissenschaftler merkten die amerikanischen Milchbauern ziemlich rasch, was ihnen das neue Hormon bescherte: Die damit behandelten Milchkühe waren zwei Jahre früher ausgebrannt als üblich. Zuvor litten sie verstärkt unter ernsthaften Huf-, Gelenk- und Euterinfektionen. Die Bauern mussten ständig zur Antibiotikaspritze greifen. Damit riskierten sie aber, den zulässigen Grenzwert für Antibiotika in der Milch zu überschreiten. Bevor die Bauern all ihre rBGH-Packungen wutentbrannt zum Sondermüll bringen konnten, schritt die FDA eilig zur Tat:
Den Teufel mit dem Belzebub austreiben
Man schuf die Stelle einer Direktorin für die Sicherheit menschlicher Nahrungsmittel und stellte Monsantos Chefwissenschaftlerin Dr. Margaret Miller ein. Sie änderte flugs den zulässigen Grenzwert für Antibiotika in der Milch und hob ihn um das 100fache an! rBGH konnte jetzt sorglos verabreicht werden, weil man bei den nun folgenden Infektionskrankheiten mit Antibiotika nicht mehr sparsam sein musste.
Zu jener Zeit überlegte man gerade, wie man am besten genmanipulierte Nahrungsmittel (und damit auch rBGH-Milch) kennzeichnen solle. Schnell stellte die FDA einen von Monsantos Anwälten ein: Michael R. Taylor. Er löste das Problem im Nu und entschied, gentechnisch manipulierte Nahrungsmittel überhaupt nicht zu kennzeichnen. So konnte bereits 1994 rBGH-Milch in den USA öffentlich verkauft werden - zwar ohne Kennzeichnung, dafür aber mit der bis zu 100-fachen Antibiotikadosis.
Fazit: Bei einer ausschließlichen Ernährung mit pasteurisierter, ultrahocherhitzter, homogenisierter, mit Rückständen von allerlei Medikamenten und Chemikalien versehenen Milch wird das Kalb krank und stirbt binnen eines halben Jahres. Und Sie? Sie tun es nur nicht, weil Sie nicht ausschließlich diese Milch trinken, sondern dann und wann auch noch einen Apfel und vielleicht auch einmal ein Salatblatt essen. 

 


06.08.2007

Über indirekte Vogelgrippe-Tests (H5N1), Erbsensuppen und Möhren.

Das Friedrich?Löffler Institut, Greifswald / Insel Riems, gesteht ein, dass das Vogelgrippe-Virus (H5N1) nicht direkt, sondern nur indirekt nach-gewiesen worden ist.

Nachdem insbesondere in Baden-Württemberg, durch Bürgerinnen, an die zuständigen staatlichen Stellen die Frage nach den empirisch-wissen-schaftlichen Beweisen der als Krankheitserreger behaupteten Viren gestellt worden war, gestanden Prof. Kimmig und Dr. Pfaff vom Landesgesund-heitsamt auf einer Veranstaltung am 9.7.2002 in Sulzbach bei Murrhardt ein, dass kein als Krank-heitserreger behauptetes Virus jemals direkt nach-gewiesen worden ist. Sie behaupteten, die Viren wären indirekt nachgewiesen worden.
Am 22.11.1996 gestand die Leiterin des Gesund-heitsamtes Dortmund, Frau Dr. Düsterhaus, ein, dass das behauptete AIDS-Virus >HIV<. niemals direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist.

Mit Datum vom 16.3.2006 gestand das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Dr. Dr. Rinder) ein, dass es keine Behörde benennen kann, die für eine Beweis-Führung zuständig ist, die für oder gegen die Existenz von Viren spricht.

Wie ist ein indirekter Möhrennachweis in einer Erbsensuppe möglich?

Wenn ich eine Erbensuppe habe, kann ich aus der Erbsensuppe, mit entsprechendem technischem Aufwand, die Erbsen isolieren und dann genau untersuchen. Ich kann auch, falls vorhanden, die Möhrenbestandteile und alle anderen Zutaten isolieren und dann weiter untersuchen (biochemisch analysieren) und auch fotografieren. Das leuchtet jedem denkenden Menschen ein.

Wenn ich über ein sehr genaues biologisches  indirektes Nachweisinstrument verfüge, über einen sehr sensiblen Geschmackssinn, kann ich am Ge-schmack der Erbsensuppe auch feststellen, ob in dieser Ebsensuppe Möhren sind oder nicht sind.
 
Wenn ich aber noch niemals Möhren isoliert habe, wenn ich noch niemals ausschließlich Möhren mit meinem Messinstrument, mit meinem Geschmacks-sinn, geschmeckt habe, wenn ich also nicht weiß und nicht wissen kann, wie Möhren schmecken, dann kann ich auch mit meinem Geschmacksinn (indirektes Nachweisverfahren) nicht feststellen, ob in der Erbsensuppe Möhren sind.

Um aussagen zu können, ob in der Erbsensuppe Möhren sind, muss ich zuerst einmal mit meinem indirekten Nachweisverfahren, mit meinem Geschmackssinn, isolierte Möhren eichen, also isolierte Möhren essen und schmecken.
Wenn ich noch nie eine Möhre geschmeckt habe und dann eine Erbsensuppe esse und dann behaupte, dass in der Erbsensuppe Möhren sind, wird man mich berechtigt als Lügner und Betrüger beschimpfen dürfen und müssen.

Wenn ich noch nie ein Vogelgrippevirus oder ein Hepatitis-C-Virus oder sonst ein Virus isoliert habe und nicht weiß, ob es das Virus gibt oder nicht gibt und dann aufgrund von indirekten Tests behaupte, dass in einer Substanz, die ich aus einem Vogel, einem anderen Tier oder einem Menschen ge-nommen habe, das Vogelgrippevirus (H5N1) oder ein anderes Virus nachgewiesen worden ist, dann arbeite ich im Friedrich-Löffler Institut oder in einer nationalen oder internationalen Gesundheitsbehörde.

Karl Krafeld, 28.7.2007
Kopieren und verbreiten ausdrücklich erwünscht!

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klein-klein-verlag, Inh. Dr. Stefan Lanka, Ludwig Pfau-Straße 1 B, 70176 Stuttgart, Fax: 0711-2220600




30.07.2007

ASPIRIN – Medizin Deines Lebens?

Ein kritischer Aufsatz





Aspirin ist laut „Guinness-Buch der Rekorde” das weltweit am meisten verkaufte Schmerzmittel. Der Pharmariese Bayer erzielt mit dem Verkauf von jährlich etwa 11 Milliarden Aspirin-Tabletten einen Jahresumsatz von etwa 425 Millionen Euro. Kluge Werbestrategien sorgen dafür, dass die Bevölkerung Aspirin als Allheilmittel betrachtet, es vertrauensvoll und regelmäßig schluckt. Für viele ist Aspirin zu einem überlebensnotwendigen Faktor geworden: Um der Todesursache Nr.1 – Herzinfarkt und Schlaganfall – gründlich vorzubeugen, greifen, neben infarktgefährdeten Menschen, auch völlig Gesunde täglich und lebenslang zu Aspirin.

Von den Nebenwirkungen des Aspirin-Wirkstoffes spricht indes kaum jemand: Magen-Darm-Blutungen, Magengeschwüre, Nierenschäden sowie Herzinfarkt und Schlaganfall!

Infarkt durch Aspirin

Aspirin bringt den Menschen genau jenes Übel, von dem die Hersteller behaupten, es könne damit verhindert werden: Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Werbestrategen der Pharmaunternehmen schwindeln dabei nicht einmal. Sie preisen eine Studie, in der aufgrund der „Blut verdünnenden Wirkung” des Spezial-Aspirins „Aspirin Protect” ein verringertes Infarktrisiko in den ersten 2 bis 3 Jahren beobachtet wurde. Verschwiegen wird jedoch, dass der Aspirin-Wirkstoff ASS (3) langfristig zwangsläufig das Infarktrisiko erhöht, denn...

Aspirin macht Arterienwände brüchig

Dies geschieht durch die zersetzende Wirkung, die ASS auf das menschliche Kollagengewebe hat. Kollagen ist der wichtigste Baustoff der Arterienwände und sorgt für deren Stabilität. Sobald die Arterienwände brüchig werden, versucht der Körper sie in einer Art Not-Reparatur zu kitten. Das macht er u.a. mit Hilfe von Cholesterin, welches auf die Risse in den Arterienwänden geklebt wird. Im Laufe der Zeit führt das zu verengten und verdickten Blutgefäßen - Arteriosklerose oder Arterienverkalkung genannt

Aspirin: Das „A” steht für Acetylsalicylsäure, „-spir” stammt von der Pflanze Mädesüß (lat. Spiraea ulmaria), die u. a. in den Blüten große Mengen Salicin enthält. Salicin ist die Vorstufe der Salicylsäure, die erst in der Leber zur eigentlich wirksamen Salicylsäure umgebaut wird. Ein Tee aus Mädesüßblüten löst deshalb keine Magen-Darm-Beschwerden aus – wie Aspirin das tut, wirkt aber trotzdem schmerzstillend und fiebersenkend. Die Endung „-in” ist einfach eine geläufige Endung für Arzneimittel.

Herzinfarkt/Schlaganfall: Bei einem Herzinfarkt ist eines der Herzkranzgefäße verstopft und ein Teil des Herzmuskels stirbt aufgrund von Sauerstoffmangel ab. Ein Schlaganfall tritt ein, wenn ein Blutgefäß im Gehirn verstopft. Auch hier lässt Sauerstoffmangel Gehirnzellen absterben. Hauptursache für den Verschluss von Gefäßen ist Arteriosklerose (=Arterienverkalkung).

ASS = Acetylsalicyläure: Wirkstoff von Aspirin und vielen anderen Schmerzmitteln. Einst wurde er aus der Rinde des Weidenbaumes gewonnen. Inzwischen wird ASS synthetisch hergestellt. Acetylsalicylsäure hemmt eine bestimmte Klasse von Hormonen, die bei der Entstehung von Fieber, Schmerzen und Entzündungen beteiligt sind. Die Hormone regulieren außerdem die Erweiterung und die Verengung der Blutgefäße und die Aktivität der Blutplättchen. Diese Hormone sind ein wichtiger Alarmmechanismus in unserem Körper.

Aspirin bald gegen Krebs und Alzheimer?

Nach Angaben des Herstellers soll das beliebte Schmerzmittel aber nicht nur gegen Schmerzen aller Art, wie z.B. Regel- oder Zahnschmerzen, Migräne und Rheuma sowie Fieber und Entzündungen helfen. In hohen Dosen senke es darüber hinaus sowohl den Blutzuckerspiegel von Diabetikern als auch erhöhten Blutdruck. Aspirin-Forscher kündigten bereits an, man könne Aspirin bald zur Vorbeugung gewisser Krebserkrankungen einsetzen. Gutartige Darmgeschwüre würden mit Hilfe des „Wundermittels” nicht zu bösartigem Darmkrebs entarten und Eierstockkrebs soll auf eine Behandlung mit Aspirin besonders positiv angesprochen haben. Allerdings –so wird zugegeben – habe sich im Laufe einer ASS-Studie die Zahl der an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten um mehr als 50 Prozent erhöht und das Risiko eine Hirnblutung zu erleiden, habe sich unter der Einwirkung von Aspirin verdoppelt. Ob Alzheimer-Patienten nicht vielleicht auch mit Aspirin behandelt werden könnten, darüber diskutiert man derzeit noch.

Alte (Neben-) Wirkung in neuer Verpackung

Aspirin mit seinem einwandfreien Leumund und weltweiten Bekanntheitsgrad„ verleitet” seinen Hersteller unentwegt dazu, neue Anwendungsgebiete für das Mittel zu erschließen. Zu diesem Zweck werden Forschungspreise, wie der „International Aspirin Award” (Internationaler Aspirin Preis) ausgeschrieben. Daraufhin machen sich weltweit aspirinbegeisterte Forscher auf die Suche nach neuen Wirkungsmechanismen von ASS. Derjenige mit der besten „Idee” gewinnt das Preisgeld. Die Folge: Wieder ein neues profitables Aspirin auf dem Markt, neue Hoffnungen bei gutgläubigen Patienten, aber nach wie vor die altbekannten, unheilvollen Nebenwirkungen!

Auch wer „Ohne Wasser unterwegs” ist, muss auf Aspirin nicht verzichten. Weitere Slogans, mit denen Bayer für Aspirin wirbt, sind: »Prickelnd neu. Aspirin® Effect. Das müssen Sie erleben.« – »Aspirin erfrischend anders. Das vielseitige Schmerzmittel mit der Sprudelwirkung... – mit dem Plus an Vitamin C.« – »Aspirin als Granulat. Nicht nur ein innovatives Produkt, sondern auch ein völlig neues Aspirin Erlebnis.« – »Aspirin Complex...mit angenehmem Geschmack ... Man steht wieder voll im Leben – trotz Erkältung.«

Wenn eine „neueArt” Aspirin auf den Markt gebracht werden soll, z.B. AspirinFY (ForeverYoung (7)) in Form beispielsweise einer implantierbaren Aspirin-Minipille, die Sie mit Hilfe Ihres Handys auf die gewünschte Dosierung programmieren können, dann muss die Firma Bayer keine nennenswerten Investitionen tätigen (bestehende Anlagen können verwendet werden) und keine arzneimittelrechtliche Prüfung beantragen (die Zulassung für Aspirin als Arzneimittel gilt für alle einstigen und künftigen Aspirin-Arten und Unterarten). Ein paar Kleinigkeiten werden geändert, etwa die Verpackung; ein Zusatzstoff kommt hinzu, etwa Vitamin-X. Und so wird ohne viel Aufwand ein neuer Absatzmarkt erschlossen, der den Gewinn des Konzerns weiter steigen lässt.

Aspirin ist wüstentauglich

Deshalb gibt es Aspirin mittlerweile in den verschiedensten Darreichungsformen: Die Tablette für starke Schmerzen mit Koffein-Zusatz, die Brausetablette mit viel Vitamin C oder die schnelle Kautablette mit Orangenaroma. Letztere ist laut Bayer-Werbung selbst mitten in der Wüste völlig problemlos einzunehmen, weil man dazu kein Wasser benötigt. Die Aussicht, in der Wüste so ganz frei von Kopfschmerzen verdursten zu dürfen, rechtfertigt natürlich auch den höheren Preis dieser Kautablette...(8)

Phantasie ist gefragt...

Hierbei ist kaum noch fraglich, ob wirklich neue Anwendungsbereiche gefunden oder vielleicht nur phantasievolle Schein-Indikationen geschaffen wurden, die das Medikament gar nicht erfüllt, wie z.B. bei der Behandlung von Erkältungen. Aspirin kann eventuell die Symptome einer Erkältung unterdrücken, die Ursache einer Erkältung, die kein Medikament bislang aus dem Weg räumen kann, wird von Aspirin nicht beeinträchtigt.

Von der Weidenrinde zur Aspirin-Tablette

In alten Zeiten kaute man bei Schmerzen oder Fieber auf einem Stückchen Weidenrinde, dem Urahn von Aspirin. Das taten bereits die alten Ägypter um 1550 v.Chr. Da Weiden bzw. schmerzlindernde Heilpflanzen (fast) überall wachsen, konnte man damit kein Geld verdienen (Patentrechte auf synthetische Arzneimittel erlauben immerhin Gewinnspannen von über 1000 %).

Also versuchten findige Wissenschaftler den begehrten Wirkstoff – die Salicylsäure– aus der Weidenrinde zu isolieren und wenig später (ca.1850) künstlich herzustellen. Er schmeckte widerlich und führte zu starken Magen-Darm-Reizungen. Im Jahre 1897 gelang es einem Forscher der Bayer AG, den ursprünglichen Wirkstoff aus der Weidenrinde so zu verändern, dass die Einnahme des Medikaments nicht mehr zu unmittelbarem Erbrechen führte. Das Schmerzmittel ASS war geboren und mit der zunehmenden Naturentfremdung der Menschen (das Wissen um Heilpflanzen und gesunde Lebensführung verschwand) stand seinem glorreichen Lebenslauf nichts mehr im Wege.

Trotz Magenblutungen– täglich ein Aspirin

Obwohl ASS wie ein wunderbares Allheilmittel gepriesen wird, ist sein Wirkmechanismus alles andere als heilbringend. So genannte Mikroblutungen (9) im Magen-Darm-Trakt treten so häufig auf, dass in den USA jährlich 16.500 Menschen an – von ASS verursachten –Magenblutungen sterben. 100.000 Betroffene (ebenfalls in den USA) müssen jedes Jahr aufgrund von starken Magenschäden stationär behandelt werden – als Folge ihres Aspirin-Konsums.

Dennoch lassen sich etwa 75 Prozent der ASS-„Verbraucher” von geschickt eingefädelter Aspirin-Werbung blenden und kümmern sich nicht um mögliche Nebenwirkungen. Bücher wie das von Michael Castleman mit dem Titel „Jeden Tag ein Aspirin” tragen zum fast vollkommenen Aspirin-Image noch bei, verhindern das Aufkommen Aspirin-kritischer Gedanken und suggerieren, Aspirin sei so etwas wie ein lebensnotwendiger Vitalstoff, den jeder, ob gesund oder krank, täglich nehmen sollte.

Aspirin betäubt

Um die gewünschte schmerzlindernde Wirkung zu erzielen, senkt ASS die Erregbarkeit der Schmerzrezeptoren an den Nervenenden, d.h. ASS verhindert lediglich eine Weiterleitung des Schmerzes, seine Ursache bleibt weiter bestehen. Man muss in diesem Fall also eher von einem Betäubungsmittel als von einem Heilmittel sprechen.

Aspirin heilt nicht! Aspirin betäubt nur den Schmerz!

Aspirin ist also kein Heilmittel, sondern ein Betäubungsmittel!

Noch mehr Wirkungen!

Als Blutverdünner zersetzt Aspirin nicht nur langsam die Wände der Blutgefäße, sondern beeinträchtigt die gesamte Blutqualität. Blutarmut ist die Folge. Wird während einer

Schwangerschaft Aspirin geschluckt, kann sich die Geburt tagelang verzögern, weil Aspirin jene Hormone beeinträchtigt, die für die Wehentätigkeit verantwortlich sind. Starke Blutungen nach der Geburt sind aufgrund der blutverdünnenden Eigenschaft von ASS eher die Regel als die Ausnahme.

Mögliche „Zusatz-Leistungen” von Aspirin und anderen ASS-haltigen Medikamenten

Aspirin kann im menschlichen Organismus, außer den bereits erwähnten, folgende Begleiterscheinungen auslösen:

       Übelkeit

       Erbrechen

       Durchfall

       Allergische Reaktionen (Hautausschläge)

       Atemnot und Blutdruckabfall (vor allem bei Asthmatikern)

       Leberfunktionsstörungen

       Nierenfunktionsstörungen

       Unterzuckerung

       Verminderte Harnsäureausscheidung

       Störung des Säure-Basen-Haushaltes und folglich: Gelenkentzündungen, Mineralienmangel und Osteoporose)

       Schwindel

       Sehstörungen wie Linsentrübungen

       Tinnitus (Ohrgeräusche)

Wer Schmerzmittel, gleich welcher Art einnimmt, sollte auch über das Phänomen des schmerzmittelbedingten Kopfschmerzes informiert sein: Durch die Einnahme von Schmerzmitteln erhöht sich die Neigung, erneut Kopfschmerzen zu bekommen, nämlich drastisch.

Aspirin für arme Kinder in der Dritten Welt

Wird Kindern Aspirin verabreicht, so besteht die Gefahr des Reye-Sydroms. In Großbritannien darf aus diesem Grunde Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren kein Aspirin verkauft werden. Während die internationale Fachwelt deshalb vor der Anwendung von ASS-Produkten bei Kindern eindringlich warnt, bietet Bayer in Südamerika ein spezielles Kinder-Aspirin an. In den armen Dritte-Welt-Ländern genießt das Medikament absolutes Allheilmittel-Image und findet reißenden Absatz. Verschiedene Organisationen („Terre des Hommes”,„Coordination gegen Bayer-Gefahren”) protestierten gegen das verantwortungslose Verhalten des Pharmakonzerns. Daraufhin verkündete Bayer, es gebe in Südamerika ab sofort keinerlei Werbung mehr für Kinder-Aspirin.

Wenig später entdeckte eine Mitarbeiterin der „Coordination gegen Bayer-Gefahren” in Guatemala eine ganzseitige, farbige Anzeige für Kinder-Aspirin in der Tageszeitung. Die Anzeige wurde mit einem Malwettbewerb für Kinder über den Frieden mit Blümchen und Täubchen aufgemacht und legt nahe: Der Frieden, das sind Bayer und Aspirin für Kinder.

Erst der Gewinn – dann das Gewissen

Bayer sei, laut Vorstandschef Manfred Schneider, ein Unternehmen, das zuerst die Aufgabe habe, Gewinn zu machen. Im Hinblick auf die Konkurrenz, wird auch bei Bayer mit allen Mitteln um Kundschaft gekämpft. Höhepunkt einer Werbekampagne war die Verkleidung des Bayer-Hauptsitzes in eine Aspirinschachtel. Riesige Werbeetats schaffen somit ein modernes Image reinster Vitalität und Gesundheit.

Wenn nicht Aspirin, was dann?

Ein erster Schritt ist die Überlegung, wie es überhaupt zu all den Symptomen kommt, die Aspirin unterdrücken soll. Kennt man deren wahre Ursachen, kann man das Übel an der Wurzel packen und erspart sich endloses, arzneimittelverursachtes Leid.

1. Aspirin gegen Kopfschmerzen

Wenn auch das Benehmen mancher Menschen („Mein Kopf schmerzt! Schnell – ich brauche ein Aspirin!”) und die Werbesprüche der ASS-Hersteller diese Vermutung nahe legen, so beruhen Kopfschmerzen und Schmerzen im allgemeinen nicht auf einem Aspirinmangel!! Schmerzen stellen eine wichtige Alarmfunktion unseres Körpers dar. Ein verstauchtes Bein schmerzt deshalb, damit es ruhig gehalten wird und heilen kann (und nicht damit Bayer Umsatz macht).

»Die Ursache von Kopfschmerzen ist nicht Aspirinmangel«

Kopfschmerzen können viele Ursachen haben: Alkoholmissbrauch, Schlafmangel, Koffein, Nikotin, Industriezucker, Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich, Wassermangel, vitalstoffarme Ernährung, seelische oder körperliche Überlastung, grippale Infekte (die keinAspirin, sondern Ruhe, viel Wasser und etwa einbis zweitägiges Fasten erfordern), Schwermetallbelastung z.B. aus quecksilberhaltigen Zahnfüllungen, etc. Wer jetzt den Ratschlägen der Deutschen Migräne-und Kopfschmerzgesellschaft nach kommt und deren empfohlene Dreierkombination aus ASS, Paracetamol und Koffein schluckt, ist vielleicht erst einmal seine Kopfschmerzen los. Sie werden aber wiederkommen, weil die Ursache übergangen wurde. Zu allem Übel ist Koffein dafür bekannt, abhängig zu machen. Koffein-Entzugserscheinungen äußern sich in Kopfschmerzen – wie vielleicht der eine oder andere schon bemerkt hat, wenn der gewohnte Kaffee zur gewohnten Stunde nicht kommt. Koffein bei Kopfschmerzen zu nehmen bedeutet also nichts anderes, als die Begierden einer Sucht zu befriedigen oder – noch schlimmer – eine solche zu erschaffen.

Bis eine gesunde Lebensführung, die größtenteils frei von Kopfschmerzen sein wird, umgesetzt werden kann, helfen einige Tropfen ätherisches Pfefferminzöl auf die Schläfen getupft übrigens genauso gut wie ASS. Das wurde sogar in klinischen Studien nachgewiesen. Pfefferminze ist nebenwirkungsfrei! Bei Migräne hilft eine Kur mit Mutterkraut.

2. Aspirin bei Fieber

Fieber ist ein Zeichen dafür, dass der Organismus gerade schädliche Substanzen bekämpft. Dabei sollte er auf die gleiche Weise wie bei grippalen Infekten (siehe unter Kopfschmerzen) unterstützt werden. Aspirin einzunehmen bedeutet, das körpereigene Immunsystem zu schwächen und den Körper mit zusätzlichen Giften zu belasten.

Denken Sie daran, dass sich Ihre körpereigene Abwehrkraft mit jedem Fiebergrad verdoppelt. Bei 38,5 Grad Körpertemperatur verfügt Ihr Körper über die doppelte Abwehrkraft als bei normaler Körpertemperatur, bei 39,5 Grad steht Ihnen bereits die vierfache Power zur Verfügung und ab etwa 40,5 Grad arbeitet Ihr Körper mit der achtfachen Kraft. Bei der Pflege eines Fieberkranken ist es deshalb wichtiger, die Nerven zu bewahren, als das Fieber zu senken. Wenn es Sie beruhigt, können Sie versuchen, das Fieber mit Wadenwickeln ein wenig in seine Schranken zu verweisen.

3. Aspirin gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall

Die Schulmedizin behauptet bis heute, dass Arteriosklerose das Ergebnis eines natürlichen Alterungsprozesses sei. Begünstigt werde ihre Entstehung durch bestimmte Risikofaktoren wie Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes oder einfach Veranlagung. Auch die genaue Entstehung sei, so wird bedauert, noch immer nicht hundertprozentig erforscht.

In Wirklichkeit ist sowohl die Ursache als auch die Entstehung von Arteriosklerose bekannt.

Allerdings sträubt sich die Pharmaindustrie gegen die Verbreitung dieser Informationen, weil sich dann weder für Aspirin noch für Betablocker, noch für Cholesterinsenker, noch für tausend andere Medikamente Abnehmer finden würden.

Die wahre Ursache von Arteriosklerose: Vitalstoffmangel

Nicht nur Aspirin zersetzt langfristig das Gewebe der Blutgefäße. Der Mangel an Vitaminen hat dieselbe Wirkung. Es ist hauptsächlich Vitamin C, das die Blutgefäße stabil und elastisch hält. Ist zu wenig Vitamin C vorhanden, entstehen in den Innenwänden der Arterien Millionen kleiner Risse – die erste Voraussetzung für Arteriosklerose, Infarkt und Schlaganfall.

Wenn das gesamte Vitamin C aufgebraucht ist, dann lösen sich die Blutgefäßwände auf und man stirbt aninneren Blutungen. Das ist dann Skorbut, jene Vitaminmangelkrankheit, an der vor etlicher Zeit noch die Seeleute starben, weil sie auf hoher See monatelang kein frisches Obst und Gemüse essen konnten. Arteriosklerose ist also nichts anderes als ein Frühstadium von Skorbut. Meistens nehmen die Leute gerade so viel Vitamin C zu sich, dass offener (=tödlicher) Skorbut verhindert werden kann.

Um innere Blutungen zu verhindern, beginnt der menschliche Organismus diese Risse zu kitten. Wie bereits erwähnt, nimmt er dafür unter anderem Cholesterin. Zwar nimmt er auch jenes Cholesterin, das mit der Nahrung geliefert wird, den größten Teil produziert aber in solchen lebensbedrohenden Situationen die Leber selbst. So nutzen all die cholesterinarmen Diäten für die Betroffenen wenig, wenn sie nicht gleichzeitig für eine erhöhte Vitamin-Zufuhr sorgen. Nehmen sie statt dessen cholesterinsenkende Medikamente ein, hindern Sie den eigenen Körper daran, Vorsichtsmaßnahmen gegen innere Blutungen einzuleiten.

Ablagerungen können wieder verschwinden

Wird der Körper wieder mit ausreichend Vitaminen versorgt, dann drosselt die Leber sofort die Cholesterinproduktion. Auch die Ablagerungen können mit Hilfe von Vitaminen, gewissen Aminosäuren (z. B. Arginin sowie der sog. Omega-3-Fettsäure (in Hanf- oder Leinöl)) wieder rückgängig gemacht werden. Allerdings sollte nicht nur die Vitaminzufuhr erhöht, sondern auch vitaminräuberische „Laster” reduziert werden. Nikotin, Koffein, Alkohol, Softdrinks, Medikamente, eine Ernährung reich an Zucker und Auszugsmehlen, aber auch chemische Spritzmittelrückstände in der Nahrung kosten den Körper viel Kraft und vor allem Vitamine.

Weder Schicksal noch altersbedingt

Die von der Schulmedizin als sog. Risikofaktoren der Arteriosklerose betitelten Symptome wie Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes u.a. sind folglich ebenso wenig schicksal- oder altersbedingt wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Es sind Symptome einer ungesunden Lebensführung und selten etwas anderes als Vitaminmangelkrankheiten.

Natürliche Arteriosklerose und Infarktprophylaxe

Eine auf Obst und Gemüse basierende Ernährung ist folglich die beste vorbeugende Maßnahme. Vor allem Beeren (Erd-, Heidel- und Schwarze Johannisbeeren, Weintrauben, Kirschen ,... ) enthalten einen Stoff, der sich OPC nennt. OPC verleiht diesen Früchten ihre rote oder blaue Farbe. OPC stärkt die Wände der Blutgefäße, hemmt gleichzeitig die Entstehung des sog. schlechten Cholesterins und schützt vor übermäßiger Zusammenballung der Blutplättchen. Somit senkt OPC das Risiko für Thrombosen, die einen Infarkt oder Schlaganfall auslösen können. OPC ist hauptsächlich in den Schalen der Früchte vorhanden, weshalb Sie Ihr Obst nicht schälen sollten. Obstesser haben somit keine Probleme, ihren OPC-Bedarf zu decken.

Wer „sicherheitshalber” und zu seiner eigenen Beruhigung noch zusätzlich etwas einnehmen möchte: Buchweizenkraut (gibt es in Tablettenform oder als Tee) enthält einen Wirkstoff (Rutin), der die Gefäßwände abdichten kann.

Von Menschen und Meerschweinchen

Laut Dr. Matthias Rath „genießen” übrigens lediglich Menschen und Meerschweinchen das Vorrecht, einen Herzinfarkt erleiden zu können. Alle anderen Tiere sind nämlich in der Lage körpereigenes Vitamin C zu bilden und verfügen somit lebenslang über gesunde, geschmeidige Blutgefäße – ganz ohne Aspirin!

4. Aspirin gegen Arthritis

In Deutschland leiden etwa 10 Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen wie z. B. Arthritis. Von Arthritis spricht man, wenn ein Gelenk oder Teile davon schmerzhaft entzündet sind (siehe Kasten Medizinisches Kauderwelsch rechts). Nach dem aktuellen Stand der Schulmedizin sind die Ursachen aller chronischen Formen der Gelenkentzündung nicht bekannt – man spricht von altersbedingter Abnutzung. Gleichzeitig behauptet man zu wissen, dass diese Krankheit unheilbar sei und konzentriert sich deshalb ausschließlich auf die Linderung der Symptome mit Hilfe von Arzneimitteln: Schmerz wird betäubt und die Entzündung unterdrückt.

Aspirin kann beides. Allerdings muss es zur Hemmung einer Entzündung hochdosiert verabreicht werden. Je höher die Dosis, desto schlimmer sind die Nebenwirkungen (v.a. Leber- und Nierenschäden). Trotzdem wird Aspirin als die etwas nebenwirkungsärmere Alternative zu cortisonhaltigen Rheumamitteln eingesetzt. Aber warum sich die Zeit mit der Suche nach dem geringeren Übel – sprich dem etwas weniger schädlichen „Betäubungsmittel” – vertreiben, wenn es Mittel und Wege gibt, die den Organismus wieder heil machen und den Menschen aus der Abhängigkeit von Medikamenten befreien können?

Ursache von Arthritis längst bekannt!

Die Ursache von Chronischen Gelenkentzündungen ist nämlich längst bekannt: Gravierende Ernährungsfehler. Infolge einer zu eiweißhaltigen und säurebildenden Ernährung werden Stoffwechselschlacken im Gelenkgewebe abgelagert. Der Organismus kann sie nicht oder nur sehr langsam abbauen. An diesen Stellen kommt es alsbald zu Entzündungen.

Eine konsequente Umstellung der Ernährung auf vorwiegend pflanzliche und basische Kost beugt Gelenkentzündungen vor und gibt dem Körper die Möglichkeit, vorhandene Ablagerungen wieder langsam abzubauen. Begleitende Maßnahmen sind: Übergewicht reduzieren, Alkohol, Schwarztee und Kaffee meiden (übersäuern hochgradig), entsäuernde Bäder, Trockenbürsten sowie eine Trinkkur mit basischen Tees und Gemsüesäften (siehe Themenhefter „Entsäuerung”). Eine genaue Anleitung zur Ernährung bei Arthritis/Arthrose und kompetente Beratung erhalten Sie bei der ArthroseSelbsthilfe.

Nicht nur für Aspirin...

...gilt das in diesem Artikel Besprochene.

Fast jedes Pharmaunternehmen hat ein eigenes ASS-haltiges Schmerzmittel auf dem Markt. Ob der Name nun „ASS ratiopharm“, „ASS STADA“, „ASS Sandoz“, „ASS Hexal“, „Togal ASS“ oder „ASS Isis“ lautet, Wirkungen und Nebenwirkungen sind überall dieselben wie die von Aspirin. Doch auch Medikamente ohne das verräterische „ASS” im Namen wirken genau wie dieses. In der Schweiz gibt es beispielsweise „ Alcacyl”. Es enthält nicht direkt ASS. Laut seinem Hersteller Novartis befinde sich in den Alcacyl-Tabletten die Salzform von ASS (Calciumcarbasalat). Der Vorteil sei eine noch schnellere Resorption im Vergleich zu ASS, weshalb die Wirkung auch schneller eintrete.

Die „Verträglichkeit” sei allerdings gleich... 

 


23.07.2007

Reform der Reform: Rücknahme der Vorsorgepflicht

Köln (ddp). Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach kritisiert den vorgesehenen Verzicht auf verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen. Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses aus Vertretern der Gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigungen (GBA), Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr verpflichtend zu machen, sei eine Verhöhnung des Gesetzgebers, sagte Lauterbach dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Montagausgabe) laut Vorabbericht. Die Pflicht zur Krebsvorsorgeuntersuchung war in der Gesundheitsreform beschlossen worden. Lauterbach sagte, der GBA habe weder formal noch inhaltlich das Recht, gesetzgeberische Entscheidungen nach eigenem Gutdünken zu ignorieren oder umzuinterpretieren. Gesetzgeber sei der Bundestag und nicht der GBA. Die GBA-Entscheidung reihe sich in eine Vielzahl von Vorgängen ein, in der die Interessen der Patienten zugunsten der Lobbys geopfert worden seien. Das Ergebnis sei auch medizinisch nicht begründbar, sagte Lauterbach. Insbesondere Vorsorgeuntersuchungen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Nierenschwäche könnten jedes Jahr tausenden von Menschen das Leben retten. Der GBA hatte dem Blatt zufolge eine verbindliche ärztliche Beratung anstelle sanktionsbewehrter Früherkennungsuntersuchungen befürwortet. In der Gesundheitsreform, die von Bundestag und Bundesrat rechtskräftig verabschiedet wurde, ist verankert, dass nicht angenommene Früherkennungsangebote im Krankheitsfall erhöhte Zuzahlungen zur Konsequenz haben sollen.


02.07.2007

Bluthochdruck

 

Ein intakter Blutkreislauf ist die absolut wichtigste Voraussetzung der Gesundheit. Das Blut transportiert Sauerstoff, Energie, und alles was sonst noch wichtig ist, zu allen Zellen und Organen des Organismus. Über das Blut gelangen auch die Hormone an die Orte ihrer Wirkung, und die Zellen der Regenerations- und Abwehrsysteme reisen mit dem Blutstrom rasch überall dorthin, wo sie gebraucht werden. Ebenso transportiert das Blut das Kohlendioxid und andere Stoffwechselprodukte ab, so weit diese nicht über das Lymphsystem abfließen. Das Blut des Gesunden ist niedrigviskos und fließt schnell.

 

Wenn das Blut dickflüssiger wird und schon deshalb langsamer fließt, wenn Verengungen der Blutkapillaren zusätzlichen Strömungswiderstand aufbauen, dann ist höchste Gefahr für Leib und Leben im Verzug. Das körpereigene Regulationssystem erkennt die Gefahr und erhöht den Blutdruck, um trotz der erschwerten Umstände die Ver- und Entsorgung aller Zellen und Organe zu sichern. Deshalb merkt der Betroffene davon nichts. Alle Zellen und Organe arbeiten weiterhin im grünen Bereich.

 

Probleme werden erst spürbar, wenn das System an die Grenzen seiner Regulationsfähigkeit gelangt. Zunächst sind es nur Beeinträchtigungen und Beschwerden. Zu Katastrophen kommt es, wenn das Blut wegen allzu eng gewordener Kapillaren überhaupt nicht mehr fließen kann.

 

Ein erhöhter Blutdruck ist deshalb ein wichtiger Hinweis auf eine existenzielle Gefährdung des betreffenden Menschen. Aber der erhöhte Blutdruck ist  n i c h t   d i e  U r s a c h e  der Lebensgefahr! Vielmehr hat das körpereigene Regulationssystem guten Grund, zur Abwendung der Gefahr und Sicherung der Blutzirkulation den Blutdruck zu erhöhen.

 

Das grundlegende Unverständnis der Medizin für diese doch so logische natürliche Regelung des Blutdrucks mündet in dem Denkfehler der Pillentherapie mit blutdrucksenkenden Drogen. Man glaubt, das Regelungssystem sei defekt, und nun müsse man medikamentös die Regelung von außen übernehmen. Dabei hat die "herrschende Schulmedizin" lediglich diese einfachen biologischen Regelabläufe nicht verstanden. Denken ist nicht nur Glückssache - falsches Denken der Medizin ist Pechsache für die Patienten.

 

Das medikamentöse Herunterzwingen des - vom Körper aus gutem Grund erhöhten - Blutdrucks wird regelmäßig zur Katastrophe für den derart falsch behandelten Organismus. Jetzt tritt ein, was das körpereigene Regulationssystem durch die Erhöhung des Blutdrucks zu verhindern suchte: Eine unzureichende Durchblutung des Organismus und eine unzureichende Versorgung aller Zellen und Organe - einschließlich des Gehirns! - mit Sauerstoff und Energie. Deshalb treten mit der Einnahme blutdrucksenkender Mittel ebenso häufig wie plötzlich zahllose gravierende Beschwerden auf (welche die Medizin als "Nebenwirkungen" zu verharmlosen sucht), und deshalb gerät der Patient plötzlich viel näher an den Katastrophenbereich, vor dem ihn die Pillen angeblich schützen sollen.

 

Die richtige Maßnahme bestünde in der Beseitigung jener Einflüsse, die zur Verdickung des Blutes und zur Verengung der Blutkapillaren führen. Diese kommen aus der heute üblichen, teils arfremden, teils denaturierten und in jedem Fall zu viel Eiweiß enthaltenden Ernährung. Die Umstellung auf eine artgerechte und natürliche Ernährung heilt das lebenswichtige Kreislaufsystem aus, macht das Blut wieder dünnflüssig und die Kapillaren wieder leicht durchgängig. Deshalb kann dann das körpereigene Regulationssystem den Blutdruck innerhalb weniger Wochen auf Normalwerte herunterfahren.

 

Die Medizin aber will davon nichts wissen. Zu sehr hat sie sich auf das jährlich hunderte von Milliarden bringende Geschäft mit dem Bluthochdruck und den Pillen eingelassen. Deshalb stehen die meisten Ärzte dem Anliegen der Patienten, durch eine Ernährungskorrektur gesund zu werden, gleichgültig bis schroff ablehnend gegenüber. Hier aber beginnt die Geschichte kriminell zu werden!

Quelle: Dr. Schnitzer


29.06.2007

Grundlage von Krankheiten, Allergien und Virusinfektionen


Jedes Lebewesen wird von Natur aus gesund geboren, lebt gesund und, wenn die Zeit gekommen ist, wacht es eines Tages nicht wieder auf. Es stirbt nicht an einer Krankheit. Woran liegt es aber, dass wir Menschen - und unsere Haustiere - zunehmend an Krankheiten leiden und teilweise schon mit schweren Allergien auf die Welt kommen? Ein Teil der Antwort ist in der Ernährungsweise zu finden, wie ich es nun darlegen möchte.
 

 


 

Sich etwas bewusst machen


Jeder Einzelne kann sich seine Gesundheit bewahren oder wiederherstellen, hierfür müssen wir allerdings alte Denkstrukturen und Gewohnheiten vergessen und konsequent neue Wege gehen. Durch falsche Lebensweisen wird die Hauptursache für den gewaltigen Vormarsch der Zivilisationskrankheiten und Allergien gewährleistet: die Übersäuerung, im medizinischen Sprachgebrauch "Azidose" genannt.
 

98% der Bevölkerung der Industrieländer leidet unter Azidose


Auch wenn es lange totgeschwiegen wurde, ist die Übersäuerung der Menschen durchaus ein ernstes Problem. 60 bis 70% aller Zivilisationskrankheiten sind der Übersäuerung zuzuschreiben, was aktuelle Studien beweisen. Den weit fortgeschrittenen Zustand der Übersäuerung nennt man "intrazelluläre Azidose", zu deutsch: Übersäuerung der Zelle. Dieser Zustand, der u.a. Auslöser von Herzinfarkten und Allergien ist, ist vermeidbar.
 

Erklärung des pH-Wertes


Der pH-Wert ist das Maß für die Konzentration freier Wasserstoff-Ionen in einer Lösung, er gibt den chemisch wirksamen Säuregrad einer Lösung an. Die pH-Wert Skala umfasst 15 Einheiten von 0 bis 14.
Hohe Konzentration ( pH 0 bis 7 ) = sauer.
Niedrige Konzentration ( pH 8 bis 14 ) = alkalisch/basisch.
Am gesündesten sind wir bei einem pH-Wert von nicht niedriger als 7,2 bis 7,4 (leichte Schwankungen sind normal, da der Körper 2-mal täglich Säure produziert), in diesem Bereich arbeitet unser Immunsystem optimal und Krankheiten werden schon im Keim erstickt. Ein Baby, das noch gestillt wird, hat einen pH-Wert von 8, Kinder haben ebenfalls einen alkalischen pH-Wert, solange bis er im Laufe der Fehlernährung immer weiter sinkt.
Von den 98% Übersäuerten haben 80% einen pH-Wert von unter 5,4!
Sie können Ihren pH-Wert mit Lackmuspapier (u.a. in der Apotheke erhältlich) ganz unkompliziert selbst testen, einfach in den Urin halten und die Farbänderung mit der beigefügten Farbskala vergleichen.
 

Machtloser Körper


Nach Studien mit Umweltgiften steht heute fest, dass übersäuerte Menschen nicht in der Lage sind Schwermetalle und andere Umweltgifte auszuscheiden, die u.a. durch die Nahrung aufgenommen werden. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass Schwermetallvergiftungen Ursache der meisten Allergien sind. Da 50% des im Blut befindlichen Amalgams (aus Zahnfüllungen) einer Frau in einer Schwangerschaft auf den Fötus übertragen wird, ist es nicht verwunderlich, dass viele Neugeborene an Neurodermitis leiden.
 

Entstehung einer Übersäuerung aus biochemischer Sicht


Hauptsächlich durch unsere ungesunde Ernährungsweise leidet der Körper unter einem steten Basendefizit. Dieses Defizit gleicht er durch Produktion von Natriumcarbonat als Pufferbase aus. Wenn die Reserven erschöpft sind, entzieht er - um unser Überleben zu sichern -, unseren Zellen Kalium als Säurepuffer, hierdurch entsteht die intrazelluläre Azidose.
 

Resultierende Krankheiten


Gelenkrheuma, Weichteilrheuma, Gelenkmissbildung, Krebs, Haarausfall, Gicht, Ischias-Probleme, Arthrose, Arthritis, Bandscheibenvorfall, Gelenkknorpeldegeneration, Herz- & Kreislauferkrankungen, Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, Diabetes, Lebererkrankungen, Asthma, Migräne, Osteoporose, Nierenschäden, Hauterkrankungen (auch Neurodermitis), Nerven- und Gemütserkrankungen, Schwangerschaftserkrankungen, Durchblutungsstörungen, Zahnerkrankungen uvm.
 

Ein Beispiel wie Symptome behandelt werden


Es ist eine beachtliche Regulationsleistung des menschlichen Organismus, dass er in der Lage ist, den erhöhten Strömungswiderstand seines Blutkreislaufs - verursacht durch Gefäßverengungen und erhöhte Blutverdickung - mit einer Erhöhung des Blutdrucks zu beantworten.
Als solches wird es jedoch nicht erkannt und behandelt, streng wissenschaftlich konzentriert man sich stattdessen auf das Symptom des erhöhten Blutdrucks, nicht aber auf die Ursache, die in der falschen Ernährung liegt.
Ein Medikament wird verschrieben, welches den Körper zwingt, den Blutdruck zu senken. Dies führt dazu, dass die Muskeln und Organe mit Sauerstoff unterversorgt werden, da das Blut für den Sauerstofftransport zuständig ist. Der Körper passt sich an und versucht den Blutdruck nun verstärkt zu erhöhen. Nach Einnahme des Medikaments geht es dem Patienten meist schlecht, obwohl er sich vorher gut fühlte.
Wie auch immer, der Arzt ist "gezwungen" die Medikamentendosis zu erhöhen, da der Blutdruck erneut anstieg, usw.
Das Gefährliche bei Behandlungen mit Medikamenten ist, dass die Ursache nie bekämpft wird und immer nur versucht wird, Symptome, so genannte "Krankheiten", die der Körper zu unserem Schutz geschaffen hat, zu beseitigen. Als Nebenwirkung der Chemie erleidet man Leberschäden und weitere Krankheiten, da der Körper zu der ursprünglichen Krankheit noch gegen die Chemie ankämpfen muss, welche sich mehr und mehr in den Organismus einlagert.
Am Ende ist man ein völlig verunsicherter, durch die Schulmedizin verkrüppelter, Patient. So ergeht es zumindest den meisten älteren Menschen - und unseren Kindern wird es auch so ergehen, nur früher.
 

Die Ursache der Übersäuerung


Mangelnde und falsche Ernährung hat der Menschheit schon immer ihre Krankheiten gebracht, doch nie zuvor hat sich der Mensch so viel von Fleisch, Käse, Weißmehlprodukten, industriell hergestellten Teig- und Nudelprodukten, Industriezucker, Cola & Limonaden, industriell verarbeitete Fruchtsäfte, Süßigkeiten wie Schokolade, und Fertiggerichte mit chemischen Zusätzen etc. ernährt, denn diese aufgezählten Produkte sind die stärksten Säurebilder. Der Schwerpunkt liegt hier in dem enormen Eiweißkonsum, der hohen "Dosis" an industriellem Zucker und in den industriell hergestellten Weißmehlprodukten.
Wir nehmen statt mindestens 80% basenbildender Nahrung zu 80% säurebildende Nahrung zu uns und nur 20% basenbildende!
Um unseren Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, müssen wir große Mengen zellverfügbarer Basenbildner zu uns nehmen und unsere schlechten Gewohnheiten ablegen, zu denen zu schnelles essen, zu viel essen, essen zu falschen Zeiten und rastloses essen gehören.
 

Was aber sollen wir essen?


Die Antwort ist simpel: Der Mensch ist ein Frugivore, ein Früchteesser. Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch wie jede Tierart während seiner biologischen Evolution auf eine für ihn in dieser langen Zeit verfügbare, mit seiner körperlichen Ausstattung erreichbare, mit seinen Zähnen zerkleinerbare, mit dem Verdauungsorgan verdaubare, in seinem Stoffwechsel verarbeitbare Urnahrung angepasst worden sein muss, dann ist es kein Wunder, dass wir mit dieser artfremden Ernährung krank werden.
Fleisch, Fisch, Milch und Eier sind, sowie alles was gekocht oder anders verändert ist, keine Nahrung für uns.
Nun könnte es ja sein, dass sich der Mensch allmählich an Fleischnahrung und Zivilisationskost angepasst hat. Dagegen sprechen jedoch zwei Tatsachen:
1. Die heutige Verbreitung chronischer, ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten, welche den Hauptteil aller Erkrankungs- und Sterbefälle ausmachen, ist der Beweis dafür, dass die erhoffte Anpassung misslungen ist, aber von Ernährungswissenschaftlern der "herrschenden Schule" eine bisher gern vorgetragene These ist.
2. Die Normalisierung der meisten entgleisten Stoffwechselabläufe beim Zivilisationsmenschen - gleich welchen Alters -, sobald er auf eine "zivilisierte Urnahrung" umstellt, spricht dafür, dass in uns immer noch das alte, ursprüngliche, genetische Nahrungs- und Stoffwechselprogramm wirksam ist.
 

Warum kein Fleisch?
Fleischfresser, wie z.B. Löwen und Tiger, entwickeln bestimmte Säuren um Fleisch zu verdauen, der Mensch hat die Bestandteile dieser Säuren nur in seinen Knochen und stellt sie selbst nicht her. Da das Fleisch für unsere Verdauungsorgane aber zu schnell verwest, muss der Körper reagieren, er entzieht den Knochen wichtige Nährstoffe um das Fleisch verdauen zu können - dies wirkt sich auf die Dauer sehr nachteilhaft (für unsere Knochen) aus.
Die Eskimos (Innuit), die von allen Menschen am meisten Fleisch/Fisch essen, haben zugleich die höchste Schlaganfallrate. Arthritis und Nierensteine entstehen hauptsächlich durch Harnstoff aus Fleisch!
Bei einem vorbeilaufenden Hasen, oder im Schlachthaus läuft einem auch nicht gerade das Wasser im Mund zusammen...
Eier enthalten überdies die meisten Fäulnisbakterien von allen Nahrungsmitteln, direkt gefolgt von anderen Tierprodukten, besonders Schweinefleisch.
Fleisch liefert keine Kraft, Fleisch macht krank! Elefanten, Gorillas, Schimpansen usw. gewinnen ihre Größe und Stärke nicht aus Fleischnahrung!
Quelle: bunkahle.de



09.06.2007

ADHS – Gutes Geschäft, schlechte Medizin

Mit sieben wurde bei Matthew Smith in der Schule eine

Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) diagnostiziert.

Seinen Eltern wurde gesagt, er benötige ein Stimulans, um sich besser

konzentrieren zu können. Den anfangs zögernden Eltern gab man zu

verstehen, dass ein Zuwiderhandeln eine Strafanzeige wegen

Vernachlässigung der Erziehung und der emotionellen Bedürfnisse ihres

Sohnes zur Folge haben könnte. ”Meine Frau und ich hatten Angst vor der

Möglichkeit, unser Kind zu verlieren, wenn wir nicht Folge leisten”, sagte

Lawrence Smith, Matthews Vater. Und nachdem es hieß, es sei nichts

verkehrt mit der”Medikation”, sie könne nur helfen, fügten sich Matthews

Eltern dem Druck und willigten ein.

 

Am 21. März 2000 starb Matthew während des Skateboardens an einem

Herzinfarkt. Bei der Obduktion wurden an seinem Herz eindeutige Zeichen

jener Schädigung der kleinen Blutgefäße gefunden, wie sie durch

stimulierende Substanzen wie Amphetamine verursacht werden. Der mit der

Untersuchung beauftragte Regierungsbeamte (coroner) schloss daraus, dass

Matthew an der jahrelangen Einnahme eines ihm verschriebenen Stimulans

gestorben war.

 

1975 wurden 150.000 amerikanische Kinder wegen eines kaum bekannten

Phänomens namens Hyperaktivität  medikamentös behandelt. 1997 war die Zahl

der Kinder, bei denen dieser Zustand diagnostiziert wurde, bereits auf 4,4

Millionen angestiegen. Gegenwärtige Schätzungen liegen bei etwa 6

Millionen! Allein in einem Land 6 Millionen Kinder! Kinder wie Matthew,

der übrigens die Psychopharmaka nie nehmen wollte, und der heute ohne

diese psychiatrische Nötigung noch leben würde.

 

Im Jahr 2001 stellten die Autoren einer Studie fest: ”Schlaganfall ist eine

gut dokumentierte Komplikation bei Amphetamin-Missbrauch ...

Methylphenidat (Anm.: der Wirkstoff, der gewöhnlich gegen ADHS

verschrieben wird) ist chemisch und pharmakologisch dem Amphetamin ähnlich

...”

 

International ist die Zahl der Kinder mit der Diagnose ADHS – in Europa

auch ”hyperkinetische Störung” oder in Schweden ”Störung der

Aufmerksamkeit, der motorischen Kontrolle und der Wahrnehmung (DAMP)”

genannt – seid den 90er Jahren explosionsartig angestiegen.

 

Trotz der enormen Werbekampagnen, die das Gegenteil behaupten, ist die

Verschreibung einer kokainähnlichen Droge für die Kinder dieser Welt in

keiner Weise wissenschaftlich untermauert. Bei der Mehrzahl der

verfügbaren Daten fällt eine gewaltige Verdrehung von Tatsachen auf, und

die Praktik selbst wird zunehmend kritisiert. Die nachfolgenden

Informationen zeigen kurz eine alternative Sichtweise auf und sollen den

interessierten Arzt zum Nachdenken anregen. Wir hoffen, dass sie den

Anstoß dazu geben, tiefer in die Thematik einzusteigen.

 

”Die Diagnose ADS [Anm.: Aufmerksamkeits- defizitstörung, englisch ADD] ist

völlig subjektiv. ... Es gibt keinen Test. Sie ist völlig der

Interpretation überlassen. Vielleicht verhält sich ein Kind vorlaut in der

Klasse oder sitzt nicht still. Die Grenze zwischen einem an ADS leidenden

und einem gesunden, ausgelassenen Kind kann völlig verschwommen sein.” —

Dr. Joe Kosterich, Bundesvorsitzender der Australian Medical Association,

Zweig Allgemeinmedizin, 1999

 

Bei immer mehr Kindern wird ADHS (englisch ADHD) diagnostiziert, eine

”Krankheit”, für deren Existenz es keinen klinischen Beweis gibt. Für

diese Zunahme ist zum Teil auch die umfassende Vermarktung von ADHS

verantwortlich.

 

”Das Ziel von Ärzten sollte sein, alles zu tun, was in ihrer Macht steht,

damit Kindern keine rezeptpflichtigen Medikamente verschrieben werden,

insbesondere keine, die eine Auswirkung auf den Verstand haben.” — George

Lipton, Leiter des Ressorts Psychiatrische Dienste, Gesundheitsbehörde

Westaustralien, 2002

 

1. Die psychiatrische Medikamentierung von Kindern bleibt weiterhin

spekulativ und umstritten.

Es gibt keinen objektiven Beweis, dass ADHS als tatsächliche Krankheit

existiert. Es gibt nur das subjektive Urteil der Psychiatrie darüber, was

als abweichendes Verhalten zu betrachten ist.

 

1998 war eine vom amerikanischen National Institute of Health (NIH)

veranstaltete Konferenz mit den führenden ADHS-Experten der Welt zu der

Schlussfolgerung gezwungen, dass es keine Daten gibt, die ADHS als eine

Fehlfunktion des Gehirns bestätigen. Die Konferenz gab zu, dass”unser

Wissen über die Ursache oder Ursachen von ADHS im Wesentlichen spekulativ

bleibt”. Entsprechend räumten auch dasNational Institute for Clinical

Excellence in Großbritannien ein, dass”es immer noch Kontroversen über

die Ursachen und die diagnostische Gültigkeit von ADHS gibt”.

 

Weltweite Zweifel an der Gültigkeit der Diagnosen ADHS und

”Hyperaktivität”

Zahlreiche Bücher belegen, dass Gesundheits- und Erziehungsprobleme

Aufmerksamkeits- und Verhaltensschwierigkeiten verursachen können, und

bringen damit die Glaubwürdigkeit des”ADHS”-Monopols ins Wanken.

 

Im Jahr 2001 verwarfen schwedische Gesundheitsexperten die Theorie, dass

DAMP eine”biologische Störung” sei. Nach Dr. Paul Runge, einem deutschen

Kinder- und Jugendpsychiater, würde bei Annahme einer biologischen Ursache

von ADHS”eine echte, effektive Behandlung ein Heilmittel verlangen, das

nur diese spezielle biologische Störung beeinflusst”. Eine solche

Behandlung existiert aber nicht.

 

Dr. med. Lawrence Diller, Dozent an der University of California in San

Francisco und Autor von Running on Ritalin fasst es folgendermaßen

zusammen: ” ... die Suche nach einem biologischen Marker ist von Anfang an

zum Scheitern verurteilt, wegen der Widersprüche und Ungereimtheiten im

diagnostischen Konstrukt von ADHS, wie es im DSM definiert wird. Für mich

gleicht die Suche nach einem biologischen Marker ... der Suche nach dem

Heiligen Gral.”

 

2. ADHS ist”ein gutes Geschäft”, aber schlechte Medizin.

Dr. med. Charles Gant, Dozent für Biomolekularmedizin und

Substanzmissbrauch formuliert es so: ”Auf der Grundlage relativ

oberflächlicher Verhaltenssymptome einfach die Diagnose ADHS zu erstellen

und dann reflexartig psychoaktive Medikamente zu verschreiben, ohne bei

jedem Patienten nach zugrunde liegenden Risikofaktoren zu suchen, ist

einfach keine gute Medizin.”

 

”Ich kenne keine medizinische Disziplin, die Medizin auf diese Art und

Weise praktiziert. Ich möchte den Leser auffordern, einen Kardiologen zu

finden, der nach einer Untersuchung des Herzens die Diagnose

Vorhofflimmern (rascher, unregelmäßiger Herzschlag) stellt, und diese dann

nur mit einem anti-arhythmischen Medikament behandelt, ohne nach dem

zugrunde liegenden, potentiell reversiblen Risikofaktor für die

Rhythmusstörung zu suchen, wie etwa einer Schilddrüsenstörung,

Herzinsuffizienz oder niedrigem Kaliumgehalt im Blut.”

 

3. Die psychiatrischen Rechtfertigungen für die Verschreibung von

Stimulanzien an Kinder sind unaufrichtig.

Psychiater argumentieren in irreführender Weise, dass ADHS genauso eine

”Medikation” erfordere wie Diabetes eine Insulinbehandlung, und dass es

genauso verantwortungslos sei einem Kind diese”Medikation” zu verweigern,

wie einem Diabetiker Insulin. Dieser unhaltbare Vergleich dient einzig und

allein den Interessen der Psychiatrie.

 

Dr. Mary Ann Block, Autorin von No more ADHD(Schluss mit ADHS) widerspricht

aufs Schärfste: ”Lassen Sie mich das sofort klarstellen: ADHS ist nicht

mit Diabetes vergleichbar [und das dagegen eingesetzte Stimulans] ist

nicht mit Insulin vergleichbar. Diabetes ist ein real existierendes

medizinisches Leiden, das objektiv diagnostiziert werden kann. ADHS ist

ein erfundener Begriff, für dessen Feststellung es keine objektiven,

gültigen Methoden gibt. Insulin ist ein lebenswichtiges natürliches

Hormon, das vom Körper produziert wird. [Das betreffende Stimulans] ist

eine chemisch gewonnene, amphetaminartige Droge, die nicht lebensnotwendig

ist. Diabetes ist ein Mangel an Insulin. Aufmerksamkeits- und

Verhaltensprobleme dagegen sind kein Mangel [an Stimulanzien].”

 

”Die unnötige Behandlung mit einer starken Rauschdroge, deren Auswirkungen

auf Kinder immer noch nicht bekannt sind, kann nicht wünschenswert sein.”

— Dr. Rolf Zetterström,Professor Emeritus, Chefredakteur, Acta

Paediatrica, Sweden,2002

 

4. Es gibt viele Gründe, warum ein Kind stört oder ein schlechter Schüler

sein kann.

Dr. L. M. J. Pelsser vom Forschungszentrum für Hyperaktivität und ADHS in

Middelburg (Holland) kam in seinen Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass

62% der Kinder mit ADHS-Diagnose nach einer Ernährungsumstellung innerhalb

von drei Wochen eine signifikante Verbesserung ihres Verhaltens zeigten.

Die im Jahre 2002 niedergelegten Empfehlungen der Parlamentarischen

Versammlung des Europarates für die Diagnose und Behandlung von

Hyperaktivität fordern”eine striktere Kontrolle von Diagnose und

Behandlung dieser Störungen. Die Versammlung vertritt auch die Ansicht,

dass mehr Forschung über die Auswirkungen pädagogischer Lösungen für

Kinder mit ADHS-Symptomen betrieben werden sollte, ebenso über die

Wirkungen, die medizinische Probleme wie Allergien auf das Verhalten

ausüben können, und über alternative Behandlungsmethoden wie z.B. Diäten”.

 

”Eines der Dinge, mit denen ich nur schwer fertig werde”, sagt Lawrence

Smith, Vater des toten Matthew, ”ist die Tatsache, dass Matthew seine

Medikamente nie wollten. Wie viele weitere 14-jährige Matthew Smiths werden

noch sterben müssen, ehe jemand diesem größten Betrug aller Zeiten im

Gesundheitswesen ein Ende setzt?”

 

Es war allerdings ein Psychiater, der Matthew die tödlichen Psychodrogen

verschrieben hat, nicht”das Gesundheitswesen”. Aber indem die

Allgemeinmedizin das psychiatrische Diagnose- und Behandlungssystem

akzeptiert, setzt sie sich selbst Risiken und Kontroversen aus, weil die

Fehlschläge und Unzulänglichkeiten dieses Systems offensichtlicher

werden.

 

Daneben besteht noch ein weiteres schweres Berufsrisiko: Wenn

Allgemeinmediziner und Fachärzte psychiatrischen Vorstellungen zustimmen

oder diese sogar übernehmen, könnten sie in den Augen der Öffentlichkeit

nicht nur mit dem schlechten Ruf der Psychoindustrie, sondern auch mit der

unheilvollen Geschichte der Psychiatrie assoziiert werden. Eine

Geschichte, die es wert ist, näher untersucht zu werden.

 

Es gibt eine naturheilkundliche Behandlung ohne Nebenwirkungen:

 

Wir haben Sie auf unseren Seiten beschrieben:

 

http://www.naturepower.ch/3261.html (Link:

http://www.example.com.test/example/3261.html )

 


26.05.2007

Bluthochdruck

 

Der sogenannte "medizinische Fortschritt" bedeutet selten mehr Gesundheit. In aller Regel bringt er statt dessen die weitere Verteuerung von Behandlungen chronischer Krankheiten mit sich, die dann trotzdem nicht geheilt werden. Das gilt insbesondere für die "Standardtherapie des Bluthochdrucks", die im Jahr 2000 durch die "herrschende Schulmedizin" von 3 auf 5 verschiedene, täglich einzunehmende Bluthochdruckmedikamente erhöht wurde. Von Heilung ist nach wie vor nicht die Rede.

 

Cui bono? Wem nützt das? Den Millionen Patienten - die Hälfte aller Erwachsenen leiden darunter - gewiss nicht.

 

Es ist ausschließlich ein Fortschritt für das wirtschaftliche Wachstum der von Krankheiten lebenden Wirtschaftsgruppen. Nur in diesem Sinne ist es "medizinischer Fortschritt". Genau so, wie schon das Ergebnis "Befund positiv" einer Blutdruckmessung für den Patienten in Wirklichkeit höchst negativ ist, denn er ist damit in eine der aufgestellten Fallen des herrschenden Krankheitsunwesens getappt. Positiv ist der Befund nur für die ärztlicherseits zu erwartenden Honorareinnahmen. Diese sind dauerhaft und enden erst mit dem Exitus des dauerbehandelten Patienten - ca. 400.000 Todesfälle pro Jahr durch Bluthochdruckfolgen allein in Deutschland - was wirtschaftlich irrelevant ist, weil ständig in gleicher Zahl neu an Bluthochdruck erkrankende Menschen nachrücken.

 

Ähnliches gilt für den Pillenabsatz der Pharmabranche, der schon deshalb auf Wachstum steht, weil die mangelhafte Wirkung Anlass zu schrittweiser Erhöhung sowohl der Anzahl der Medikamente als deren Dosierungen gibt. Das funktioniert so lange, bis das malträtierte Regulationssystem des Patienten zusammenbricht und es zur Herz-Kreislauf-Katastrophe kommt. Diese bietet über den Einsatz einer rasch handelnden Notfallmedizin - wenn der Exitus vermieden werden kann - nicht nur dem Patienten, sondern vor allem der Medizin eine "zweite Chance". Denn wirtschaftlich betrachtet steigen mit den Behandlungen von Herzinfarkt, Hirnschlag, Embolie, Nierenversagen u.s.w. die Umsatzchancen pro Patient schlagartig auf ein Vielfaches.

 

Die Gesamteinnahmen von Arztpraxen werden derzeit etwa zu 50 % durch die chronischen Bluthochdruckpatienten erzeugt, und die Pharma-Branche generiert schätzungsweise die Hälfte ihrer Umsätze und Gewinne aus Herstellung und Vertrieb von Bluthochdruckpillen.

 

Für beide Gruppen wäre Heilung statt Behandlung von Bluthochdruckpatienten deshalb der Super-GAU = "mehr als der Größte Anzunehmende Unfall". Er würde die Schließung der Hälfte aller Arztpraxen zur Folge haben, und alle Pharmaaktien, die mit Bluthochdruckpillenproduktion zu tun haben, würden ins Bodenlose abstürzen.

 

Angesichts solcher Gefahr für das herrschende Krankheitsunwesen erscheint es für dieses nützlich, dass Bluthochdruckpillen auch als Psychopharmaka wirken und der Patient nur gedämpft wahrnimmt, dass ihm eine mögliche Heilung vorenthalten wird. "Kommt bald die Pille für das Vergessen?" - überschreibt "Bild der Wissenschaft" in einer Abhandlung über Psychologie die Entdeckung, dass der Blutdrucksenker Propranolol auch dafür sorgt, dass sich einschneidende Erlebnisse nicht so stark in das Gedächtnis einprägen ("es verhindert die dazu nötige Erregung"; Ausgabe 4/2007, Seite 74).

 

Vielleicht bekommt der so "gedämpfte" Bürger dann gleich außerdem nicht so richtig mit, wie seine menschlichen Grundrechte von der Politik immer mehr beschnitten werden, und wie ihm sein hart erarbeiteter Lohn durch immer höhere und zusätzlich neu geschaffene Abgaben, Steuern und Zwangsbeiträge auf dem Wege der "kalten Enteignung" in ständig zunehmenden Anteilen seines Einkommens wieder entrissen wird. Vor allem wird die zum wirklichen Realisieren des Enteignungsvorgangs und zur Gegenwehr "nötige Erregung verhindert" ("Ruhe ist die erste Bürgerpflicht!") ...

 

Unsere Bluthochdruckstudie hat tatsächlich ebenfalls ganz erhebliche psychopharmakologische Wirkungen der Bluthochdruckmedikation zu Tage gefördert. Probanden der Studie berichten z.B. folgende Symptome, die aufgetreten waren, so lange sie Bluthochdruckpillen geschluckt hatten:

 

"Kein Antrieb mehr", "Antriebslosigkeit", "Antriebsschwäche", "Apathie", "Beklemmungsgefühl", "Benommenheit", "Unfähigkeit zu denken", "Depressionen" (besonders häufig), "Beklemmungsgefühl", "ohne Energie", "energielos", "gedämpft", "alles wie gedämpft", "Konzentrationsschwäche", "massive Konzentrationsstörungen, vor allem unter Zeitdruck", "schlechtes Konzentrieren auf Zahlen", "Kopfschmerzen", "Lebensunlust", "reduzierte Leistungsfähigkeit", "sehr stark verminderte Leistungsfähigkeit im Beruf und beim Sport (Kurzatmigkeit)", "Leistungsschwäche", "leistungsunfähig", "Lethargie", "lustlos", "Lustlosigkeit", "stetig müde", "häufig sehr müde", Müdigkeit", "extreme Müdigkeit", "ständige Müdigkeit", "Panikattacke", "Potenzprobleme", "ständige Schlappheit", "allgemeine Schwäche", "Schwindelattacken", "Suizidgedanken", "Unausgeglichenheit", "Unwohlsein", "verlangsamt", "Verstimmung im Kopf" usw. ...

 

Da etwa die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung Bluthochdruck hat, kann jeder gesunde, noch nicht durch solche "Nebenwirkungen" gedämpfte Mensch abschätzen, welche katastrophalen Auswirkungen diese auf die Leistungsfähigkeit der betroffenen Mitarbeiter und die Gesamtleistungen der ganzen Volkswirtschaft haben.

 

Wenn Ihr Arzt also immer noch Bluthochdruckpillen statt Gesundheit verordnet, wissen Sie jetzt, woran Sie mit ihm sind. Es ist praktisch unterlassene oder sogar verweigerte Hilfeleistung und ein Verstoß gegen den (1) Eid des Hippokrates. Denn das notwendige Wissen zur Ausheilung von Bluthochdruck ist seit 1987 publiziert. Außerdem habe ich zum Jahrtausendwechsel die Ärzteschaft mit einem eindringlichen Appell (2) "Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehts du?" zur Besinnung über ihren künftigen ärztlichen Weg aufgerufen (Die Abhandlung erschien in der Januar-Ausgabe 2000 der medizinischen Fachzeitschrift "Erfahrungsheilkunde" (Haug Verlag, Heidelberg). Das ist jetzt schon wieder 7 Jahre her - und nichts hat sich zum Besseren verändert.

 

Das Wissen zur Ausheilung von Bluthochdruck steht aktuell (3) in einem Buch zur Selbsthilfe für den Patienten und (4) in einem weiteren Buch für den Arzt als Therapieanleitung zur Verfügung. Außerdem ist (5)+(6) die hohe Wirksamkeit dieser "Heilung einer chronischen Krankheit durch Wiederherstellung der natürlichen Gesundheitsgrundlagen" in einer Studie dokumentiert, die auf den wissenschaftlichen Regeln der evidenzbasierten Medizin beruht. Mit einem (7) Infoblatt können Betroffene aufgeklärt werden:

 

(1) http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-einfuehrung.html (s. Hippokrates)

(2) http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-d.html

(3) http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm (Bluthochdruck heilen)

(4) http://www.dr-schnitzer.de/bhd004.htm (Therapieanleitung für Ärzte)

(5) http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html

(6) http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum selber ausdrucken)

(7) http://www.dr-schnitzer.de/begrabh1.pdf (beidseitig auf A4 zu drucken, auf A5 zu falten)

 

Menschliche Grundrechte wie das Recht auf körperliche (und geistige?) Unversehrtheit, auf Meinungs- und Informationsfreiheit werden uns nur erhalten, wenn wir - also jeder von uns - etwas für diese Grundrechte unternehmen, sie verteidigen, wenn sie angetastet werden, und sie uns zurück erobern, wenn sie uns weggenommen worden sind.

 

Ich bin sicher, dass Ihnen gleich etwas einfallen wird, das Sie unternehmen können, um mit dem geringsten Aufwand die größte Wirkung zu erzielen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer


08.05.2007

ARTIKEL: Operieren, Impfen oder Waschen?

Nachdem die Schulmedizin jahrzehntelang Ihre so genannte Krebs“vorsorge“ hochgehalten hat, kommt sie jetzt doch zunehmend ins Gerede. Die ‚Evidence based medicine’, eine von dem Engländer Archibald Cochrane eingeführte Richtung, die die Schulmedizin und ihre Auswirkungen einer strengen wissenschaftlichen Überprüfung unterzieht, wirft viele kritische Fragen auf. Wer  –  wie viele Schulmediziner – den Unterschied zwischen Vorbeugung und Früherkennung kaum zugeben mag, kommt nun zunehmend in Erklärungsnotstand. Frau Prof. Mühlhauser, an der Universität Hamburg für Gesundheitswissenschaften zuständig, formuliert es noch sehr offen: „bei den meisten Früherkennungsuntersuchungen weiß man heute nicht genau, ob sie nützlich sind. Dazu richten insbesondere Krebsuntersuchungen bei gesunden Menschen oft mehr Schaden an, als sie nützen. “
            Der Volksmund weiß, dass vorbeugen besser ist als heilen und erwartet es daher auch von der Medizin. Wer sich aber so konsequent und allopathisch gegen alle Symptome wendet und sie mit einem Arsenal von Antimitteln von Antibiotika über Antacida bis zu Antidepressiva niederkämpft, ohne sie überhaupt verstehen zu wollen, kann natürlich nicht wirklich vorbeugen, er weiß ja gar nicht wie und wovor. Dazu müsste man im Sinne der deutenden Medizin von „Krankheit als Symbol“ das Wesen der Krankheitsbilder verstehen und ihm durch entsprechendes Verhalten zuvor kommen. Natürlich ist Früherkennung immer noch besser als Späterkennung, aber man muss auch auf die Verhältnismäßigkeit der Mittel achten, was in der Schulmedizin zu oft vergessen wird.
            Ein Beispiel mag das verdeutlichen. Schwedische Wissenschaftler überprüften die Wirksamkeit der so genannten Brustkrebsprophylaxe für Frauen mit hohem Brustkrebsrisiko, in Wirklichkeit natürlich auch nur eine Früherkennungsmaßnahme. 1000 Frauen wurden mit zwei Mammographien pro Jahr versorgt, weitere 1000 nur mit konventionellen Früherkennungsmaßnahmen. Im Beobachtungszeitraum von 12 Jahren konnte in der Mammographiegruppe einer Frau das Leben gerettet werden durch diese Früherkennungsmaßnahme, 6 aber starben an den Folgen der vielen Mammographien. Laut Prof. Mühlhauser „muss man bei der Brustkrebsuntersuchung davon ausgehen, dass mindestens 30 von 100 Diagnosen Überdiagnosen sind.“ Mit Überdiagnosen sind solche gemeint, die einen Krebs diagnostizieren, der nie zu einem Problem geworden wäre, wenn man ihn nicht gefunden hätte. Die Entdeckung aber führt zu einem enormen schulmedizinischen Einsatz von Operationen über Bestrahlungen bis zu Chemotherapien.
            Laut dem Münchner Gynäkologen Prof. Volker Zahn ist jede Mammographie ohne ernsten Krebsverdacht ein Kunstfehler. Der Strahlenmediziner Prof. Lengfelder hält in Deutschland jedes zweite Röntgenbild für überflüssig insbesondere viele Mammographien. Er schätzt die Todesrate aufgrund dessen auf 20 bis 30 000 pro Jahr - im wesentlichen Frauen. Angeblich gibt es in Berlin mehr Radiologen als in ganz Italien und alle wollen natürlich photographieren.
            Im Bereich der Cervix-Carcinom-„Vorsorge“ bietet sich ein ähnlich problematisches Bild. 6500 Frauen erkranken pro Jahr allein in Deutschland an diesem Krebs. Seit Jahrzehnten wurden Frauen mit Pap-Abstrichen verunsichert. Die Situation stellt sich aus der Sicht der Evidence based medicine folgendermaßen dar. Um 40 Frauen mit Gebärmutterhals-Karzinom zu finden, müssen 600 000 Frauen regelmäßig dem so genannten Screening unterzogen werden. 15 kann man leider mit dieser Methode gar nicht finden. Während man aber die verbleibenden 25 entdeckt, werden fast 100 000 falsch positive Krebsdiagnosen gestellt. Die betroffenen Frauen, durch die Krebsdiagnose mürbe und gefügig gemacht, lassen sich operieren und konisieren mit all den daraus folgenden Begleiterscheinungen. Einige sind sicher ihren Medizinern auch noch dankbar für die bescherte Elendsmischung aus Angst, Operation, Bestrahlung und Zellgift-Tortur, weil sie das ganze Spiel nicht durchblicken. Prof. Mühlhauser findet zu all dem ein ernüchterndes Fazit, rechnerisch gäbe es in der Gruppe der regelmäßig mammographierten Frauen keine Lebensverlängerung durch das Brustkrebs-Screening und weiter „die Daten, die den Nutzen von Prävention belegen sollen, sind meist irreführend.“ Typisch für eine Schulmedizinerin benutzt sie das Wort Prävention, meint aber eindeutig die schulmedizinische Früherkennung.
            In dieser schrecklichen Situation, wo immer mehr Frauen, diese Art von „Vorsorge“ verweigern, die in Wirklichkeit wieder nur eine - obendrein schreckliche - Früherkennung ist, hat die Schulmedizin nun die Impfung aus dem Hut gezaubert. Junge Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren sollen sich demnach einer Impfung unterziehen, mit der es keinerlei Langzeiterfahrungen gibt, von der niemand sagen kann, was ihre Schattenseiten sind, wie ein Wiener Hygiene-Professor mit Recht sofort beklagte. Allein er ist längst überstimmt, man ist schulmedizinischerseits froh ein Elend durch ein anderes vermeintlich harmloseres ersetzen zu können.
            Diese Taktik ist ebenso beliebt wie bekannt. Früher hatte man gegen Polio die Salk-Impfung, bei der der Impfstoff injiziert wurde. Das wurde bald als zu gefährlich entlarvt, genau zu dem Zeitpunkt als ein neuer Impfstoff bereit war. Die neue Schluckimpfung wurde mit dem Slogan „Kinderlähmung ist grausam, Schluckimpfung ist süß“ durchgesetzt. Inzwischen musste diese Impfung mit lebenden Erregern laut WHO wegen zu vieler Todesfälle eingestellt werden. Heute wird wieder mit dem alten Salk-Impfstoff geimpft. Diese sei nun plötzlich nicht mehr gefährlich. Man braucht schon ein kurzes Gedächtnis als Schulmediziner, um gut schlafen zu können.
            Dabei wäre - im Fall der Cervix-Carzinome – alles so verblüffend einfach. In Gegenden, wo die Männer beschnitten sind, gibt es dieses Krankheitsbild gar nicht, auch Nonnen bleiben davon verschont. Entscheidend für die Entstehung des Karzinoms ist, dass der Gebärmutterhalsmund mit Smegma, der stinkenden Schmiere unter der ungewaschenen männlichen Vorhaut in Berührung kommt, die offenbar den Nährboden für das Papilloma-Virus darstellt, das den Krebs in Gang bringt und gegen das sich die Impfung richtet. Daraus ergäbe sich die einfachste Lösung. Die Männer müssten sich beschneiden lassen oder sich täglich waschen – und zwar mit Seife und auch unter der Gürtellinie. Da die Beschneidung Nachteile hat, wie die abnehmende Sensibilität der Eichel, die nun ständig den textilen Reizen ausgesetzt ist, bliebe die Eigenwaschung als beste, risikofreie und hoch wirksame Maßnahme übrig. Sie hat nur Vorteile und keinen Nachteil, außer dem, dass sie der Industrie und den Medizinern nichts einbringt, im Gegenteil.
            Von solch einer Wasch-Kampagne ist wohl aus letzterem Grund auch nirgendwo die Rede. Wie auch, wer sollte daran verdienen?
            Prof. Mühlhauser sagt über die Kampagnen ihrer Kollegen für „Vorsorge“-Untersuchungen: „Die überschätzen das völlig, aber sie wissen es nicht besser oder haben Interessenskonflikte. Wenn die Ärzte kritischer wären, gäbe es diesen Mythos Prävention nicht in diesem Maße.“ Nun sind Schulmediziner – auch nach meiner Erfahrung - niemals böswillig bei ihren Aktionen, sondern meinen es in der Regel sogar gut. Hier gilt Bert Brechts Erkenntnis, dass das Gegenteil von gut nicht böse, sondern gut gemeint sei. Leider kann auch gut gemeintes bösartige Auswirkungen haben.
            Ähnliches findet sich fast überall im Bereich der so genannten „Vorbeugung“, die eben nur Früherkennung ist. In England, mit seiner sozialisierten Medizin, an der folglich niemand direkt verdient, wurde die männliche „Vorsorge“-Untersuchung bezüglich Prostata-Krebs gänzlich abgeschafft, ganz offenbar weil sie mehr Schaden als Nutzen brachte. Bei uns geht sie weiter, offenbar weil hierzulande noch genug Leute daran glauben und andere davon profitieren. Die untersuchten Männer wohl am wenigsten. Die werden eher nach überflüssigen Operationen impotent. Überflüssig, weil viele Befunde überinterpretiert werden und in Wahrheit so genannte Haustier Krebse betreffen – wie der Chirurg Julius Hackethal – sie seiner Zeit nannte. Ähnlich beurteilt Prof. Mühlhauser das Darmkrebs-Screening, von dem keineswegs sicher sei, „ob es letztlich mehr nutzt als schadet.“ Wie wenig die Schulmediziner ihren eigenen Argumenten zutrauen, könnte man eigentlich schon daran sehen, dass sie es nötig finden, Prominente wie Harald Schmidt und Michael Schuhmacher dafür werben zu lassen.
            Ellis Huber, Arzt und früherer Präsident der Berliner Ärztekammer, fühlt sich von den massenhaften Vorsorgeuntersuchungen an eine Art modernen Exorzismus erinnert. Prof. Mühlhauser sagt lapidar: „Ganz viel in unserer modernen Medizin ist Voodoo.“ Dabei sollten wir nur immer bedenken, dass die modernen Medizinmänner viel gefährlichere Werkzeuge bei ihren Zaubereien verwenden als die Voodoo-Priester archaischer Kulturen. Die hatten Federn, Kristalle und Kräuter, die modernen haben Röntgenstrahlen, Chemotherapeutika und Skalpelle, um ihrem Zauber Nachdruck zu verschaffen.
            Bei allem Elend dieser übertriebenen Art von Früherkennung mit ihren entsprechenden Überdiagnosen, bleibt die Frage nach echter Vorbeugung. Was ist wirkliche Vorbeugung, die diesen Ausdruck verdient? Das wäre eine Medizin, die das Wesen der Krebserkrankung durchschaut und den Menschen Anleitungen an die Hand gibt, sich so zu verhalten, dass die Energien, die sich in Form von Krebs ausdrücken können, andere Kanäle und Ventile finden. Krebs deutet auf ein Wachstumsproblem hin. Wer sein Wachstumspotential auf sinnvolleren Ebenen als der körperlichen auslebt, betreibt demnach echte Krebsprophylaxe. Einem Buch wie „Krankheit als Symbol“, gerade wieder um 100 Seiten erweitert, lassen sich die Themen der einzelnen unterschiedlichen Krebsarten und Hinweise für eine nachhaltige Vorbeugung entnehmen.
            Natürlich ist es bei einer Krankheit wie Krebs nicht mit einem Buch und einer CD getan, da müssen alle Register gezogen werden, natürlich unter Einschluss der Schulmedizin, der Alternativmedizin zur Abwehrsteigerung und der Psychotherapie im Sinne von Schattentherapie. Vorbeugung aber könnte ganz sinnvoll mit solch einem Buch und der 2. Reise der entsprechenden CD („Krebs“) beginnen. Wer seinen individuellen Weg geht, sich verwirklicht und sich wachsend zu dem entwickelt, was ihm innerlich ein echtes Bedürfnis ist, wer in seine Möglichkeiten bewusst hineinwächst, treibt die nachhaltigste Krebsvorbeugung, weil bei ihm kein Wachstum in den Körper sinken muss. Es bekommt in geistig seelischer Hinsicht genug Raum. Die raumfordernden Prozesse, die den Krebsverdacht auslösen, finden besser im geistig-seelischen Raum statt. Wachstum wäre etwas Wunderbares, Politiker aller Richtungen träumen davon, wir müssen „nur“ für die richtige Ebene sorgen. 

Literatur: Krankheit als Symbol (15. völlig überarbeitete und erweiterte Auflage)
CD Krebs (Goldmann-Arkana-Audio)


Aus: DAHLKE-INFO No. 03/2007


26.04.2007

Diabetes

 

Könnte es sein, dass die weltweite rasante Zunahme des Diabetes kein Zufall ist, sondern System hat?

 

Es gibt infame und höchst effektive Methoden, den unabhängigen Geist und freien Willen von Menschen zu brechen, ihnen die Würde zu nehmen, sie zu erniedrigen, sie in die Abhängigkeit zu zwingen und sie zu versklaven:

 

Erhöhung der Abgabenlasten bis zum Ausbluten; Verunsicherung im Hinblick auf Arbeitsplatz und Einkommen; Verführung und Zwang zur Verschuldung; Vernichtung von Arbeitsplatz und wirtschaftlicher Existenzgrundlage; Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Tabus und strafbewehrte Äußerungsverbote; Erzeugung ständiger Angst vor Terror und Erkrankungen; ständige Erzeugung von Terror und Erkrankungen.

 

Unter allen Erkrankungen gibt es kein besseres Mittel zur Versklavung von Menschen als Diabetes. Zwar ist Krebs noch bedrohlicher; aber Krebskranke sind wegen der kürzeren Überlebenszeit nicht so lange "nützliche Sklaven" und nicht so langfristig lukrative Einnahmequellen wie Diabetiker.

 

So bald ein Mensch die Diagnose "Diabetes positiv" erhält - wobei "positiv" vor allem für die künftig aus diesem Menschen zu erzielenden Einkünfte steht - ist dieser kein freier Mensch mehr. Er "hängt an der Nadel" des herrschenden Krankheitsunwesens und wird von diesem beherrscht. Er wird trainiert, "mit der Krankheit zu leben", konditioniert, jeglichen Gedanken an erhoffte Heilung aus seinen Gedanken zu löschen, und dazu gezwungen, regelmäßig einen Arzt aufzusuchen, nicht zur Heilung, sondern zur "Behandlung". Da bleiben ihm dann auch weniger Zeit, Energie, Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit zur Wahrung seiner allgemeinen Bürgerrechte und zur Einmischung in öffentliche Belange.

 

Denn täglich und stündlich ist der Diabetiker fortan mit seiner Krankheit beschäftigt, mit dem Messen des Blutzuckers, mit dem Berechnen der Broteinheiten, mit der Einhaltung eines strikten Zeitplanes für die Mahlzeiten, für die Tabletteneinnahmen oder für die Insulinspritzen - wovon er abhängiger ist als der Junkie von seiner Droge, denn beim Diabetiker geht es um das direkte Überleben, das Vermeiden von hypoglykämischem Schock auf der einen und von hyperglykämischem Koma auf der anderen Seite. Im Gegensatz zur übrigen Drogenszene bietet die Medizin dem Diabetiker auch keine Entziehungskur an.

 

Diabetiker sind die perfekten "nützlichen Sklaven" des Systems.

 

"Diabetes-Matrix"

http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html


01.04.2007

Die andere Gesundheitsreform

Für viele unglaublich, aber wahr: unbestechliche Ärzte

Ärzte, die unbestechlich sein und bleiben wollen, haben sich zu einer eigenen Organisation zusammengeschlossen. Denn Pharmahersteller finanzieren praktisch alle relevanten ärztlichen Weiterbildungskongresse. Sie sorgen für die »richtigen« Themen.

Und auch vor Ort sponsern Hersteller die regionale Fortbildung. Diese bei Mezis organisierten Ärzte ärgern sich, dass Rednerinnen und Redner ständig von neuen Medikamenten berichten – manchmal werden sie vom Sponsor ja auch gleich mit den richtigen Powerpoint-Folien bestückt.

20 Millionen Mal pro Jahr besuchen 15.000 Pharmareferentinnen und Pharmareferenten die Praxen und Krankenhäuser. Planung und Datenauswertung von Arzneimittelstudien liegen zu 90 Prozent in der Hand von Herstellern, viele Medizinzeitschriften und selbst ärztliche Fachgesellschaften sind komplett von Anzeigenerlösen und Herstellersubventionen abhängig.

Patientinnen und Patienten üben in Einzelfällen erheblichen Druck aus, bestimmte Medikamente verschrieben zu bekommen. Dahinter stehen unkritische Berichterstattungen etwa im Internet oder Selbsthilfeorganisationen, die von Pharmaherstellern »unterstützt« werden.

All dem wollen sich die Ärzte von Mezis widersetzen. Ich meine: Hochachtung vor diesem mutigen Schritt! Hoffentlich kann man bald die Mezis-Ärzte auf deren Website nachschlagen und diese bevorzugt aufsuchen. Machen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin auf diese Initiative von unten aufmerksam. Die Qualität Ihrer Beratung wird es Ihnen lohnen. nc

http://www.mezis.de/


31.03.2007

Falsch deklariert –

und mit nicht mehr zu überbietendem Zynismus ab 1. April 2007 - hat die deutsche Politikerklasse ihrem Volk noch mehr Abgabenzwang auferlegt. Das zu diesem Termin Gesetzeskraft erlangende Machwerk nennen sie irreführend "Gesundheitsreform", und es ist für die betroffenen Bürger alles andere als ein Aprilscherz. Es geht darum, jährlich geschätzte 245 Milliarden EUR per Gesetz von den Bürgern einzutreiben, um die von den Krankheiten lebenden Interessengruppen noch mehr mästen zu können.

 

Die Gesundheit selbst bleibt unreformiert. Informationen, welche an die zuständigen Politiker während des Gesetzgebungsverfahrens übermittelt wurden, wie chronische Krankheiten zu reduzieren und dadurch Milliardenkosten einzusparen wären, wurden ignoriert.

 

So bleibt es weiterhin dabei, dass immer mehr Kinder mit Geburtsfehlern zur Welt kommen und als Behinderte aufwachsen, dass jeder zweite Bürger an Herz-Kreislaufkrankheiten verstirbt (Hauptrisikofaktor Bluthochdruck) und jeder vierte an Krebs, dass Diabetes die am schnellsten zunehmende Zivilisationskrankheit bleibt, und dass die Behandlungskosten der Funktionsstörungen des Gehirns (Hirninsuffizienz) bereits die Krebsbehandlungskosten um jährlich etwa 5 Milliarden EUR übersteigen. Das ist im Interesse des Krankheitsunwesens und seiner Lobbies, nicht im Interesse der Gesundheit.

 

Das Gewinnspiel mit Krankheit und Tod kann aber nur so lange weiter gehen, wie der Bürger den über alle Kanäle ständig verbreiteten Behauptungen über unbekannte Ursachen, Unheilbarkeit, "erbliche Belastung" und angebliche Notwendigkeit lebenslanger Behandlungen noch glaubt.

 

Um diese makabre Ausbeutung unwissend gehaltener Bürger zu beenden, und jedem, der die deutsche Sprache versteht, ein volles Leben in Gesundheit zu ermöglichen, habe ich - ebenfalls zum 1. April - mein Buch "Der alternative Weg zur Gesundheit" wieder herausgebracht. Das in diesem Buch vermittelte Wissen erlaubt jedem Menschen und jeder Familie ihre eigene, echte Gesundheitsreform:

 

"Der alternative Weg zur Gesundheit"

http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm

http://www.dr-schnitzer-buecher.de

 

Dieses Buch ist besonders wichtig für Jugendliche und junge Familien, denn es enthält auch das Wissen, welche Voraussetzungen es braucht, um gesunde, wohlgestaltete, begabte, aktive, fröhliche Kinder zu bekommen, die leicht lernen und ohne besondere Anstrengung in ihrem Leben die ersten Plätze belegen. Außerdem wird erklärt, wo die häufigsten Ursachen von Kinderlosigkeit, Fehlgeburten und Hemmungsmissbildungen liegen, so dass Eltern wie Kindern solche Schicksale erspart bleiben.

 

Mit Ihrer ganz persönlichen "Alternativen Gesundheitsreform" beschützen Sie sich und Ihre Familie vor den aufgestellten Fallen des staatlich geförderten Krankheitsunwesens. Außerdem tragen Sie dazu bei, dass die gegenwärtige "Krankenanstalt Europa" eine regenerative Verjüngung der Menschen jeden Alters und der Bevölkerung insgesamt erleben darf - und so zur Geburtsstätte für geistig und körperlich gesunde, selbstbewusste, lebensfrohe, aktive und erfolgreiche Menschen wird. Eine persönliche und europäische Zukunft, für die zu handeln sich lohnt!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

 


28.03.2007

Newsletter klein-klein-verlag vom 24.03.2007
HPV-Impfung - Kindesmisshandlung unter wissenschaftlichem Deckmantel


Jürgen Faas

Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht mit Schlagzeilen konfrontiert werden wie: Baby vom 10. Stock aus dem Fenster geworfen. Von unvorstellbaren Grausamkeiten gegenüber Kindern ist die Rede, von nicht nachvollziehbaren Verbrechen; wir lesen es und schaudern.

Wer aber käme (ohne die entsprechenden Vorkenntnisse) auf die Idee, dass Anschläge auf die Gesundheit unserer Kinder im großen Stiel, ganz offiziell, ganz offen, durchgeführt werden können, ohne im geringsten den Staatsanwalt fürchten zu müssen?  Wer käme auf die Idee, dass die Eltern selbst diese Anschläge auf ihre Kinder finanzieren? Und doch ist genau dies das Szenario, das die Impfbefürworter im Zusammenhang mit den HPV-Impfung zur Normalität machen wollen. Und sie scheinen fast am Ziel zu sein, denn die meisten Krankenkassen (und damit jeder Beitragszahler, auch die Eltern) übernehmen diese Impfung bereits, oder haben dies angekündigt. Im Moment tobt nun der Kampf darum, wie man den Impfstoff (Gardasil von Merck) tatsächlich unters Volk bringen kann.

Da die Impfung hauptsächlich gegen Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) schützen soll, fühlt sich die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen berufen, ein Modellprojekt zu unterstützen, bei dem Ärztinnen in die siebten Klassen gehen und eine Mädchensprechstunde anbieten sollen. Das berichtet die Ärzte Zeitung am 19.02.2007. Ziel sei die Information der Schülerinnen über die humanen Papillom-Viren, im Vorfeld ist aber auch die Bearbeitung der Eltern nötig, damit sie überhaupt einer Teilnahme ihrer Töchter an diesen Veranstaltungen zustimmen. Im Jargon der Ärzte Zeitung heißt dies: Konzepte für die Einbindung und die Motivation der Erziehungsberechtigten zu entwickeln.

Auch unsere Schweizer Nachbarn sind nicht faul. Die NZZ online berichtete am 09.03.2007 von Bestrebungen, die HPV Impfung in der Schweiz zur Routine zu machen. Vorbild seien die USA, wo es Gardasil auf die Liste der besonders empfohlenen Impfstoffe gebracht habe. Mit 11, 12 Jahren soll es dort losgehen, also gerade noch rechtzeitig, bevor die Mädchen ihr munteres Sexualleben in Angriff nehmen. Da ist der Schulmediziner realistisch: Ein paar Jahre später ist so ein Mädchen bereits derart virenverseucht, dass auch der beste Impfstoff nicht mehr viel retten kann.

Freilich rollt auch in den USA der Impf-Express nicht ganz ungehindert. Mit großer Mehrheit wurde Gov. Rick Perry  vom Texas House ausgebremst, nachdem er eine HPV-Impfpflicht für junge Mädchen per Verfügung durchsetzen wollte. Man möge die Sache doch dem Gesetzgeber überlassen, hieß es. Perry soll darüber äußerst ungehalten gewesen sein, und seine Sprecherin wird von www.elpasotimes.com  mit den hehren Worten zitiert: Gov. Perry will always stand on the side of protecting life  (Gov. Perry wird immer auf der Seite des Lebensschutzes stehen). Trotz dieses Rückschlags (aus seiner Sicht) dürfte klar sein, wohin die Reise in den Vereinigten Staaten geht. Zu groß ist der Druck der Pharmalobby. Der noch stärkste Widerstand scheint dort nicht von Medizinskeptikern aller Art zu kommen, sondern von den berühmt-berüchtigen christlich-ultrakonservativen Gruppierungen, für die alle tatsächlichen und vermeintlichen Sicherungsmaßnahmen (einschließlich Sexualaufklärung) eine Einladung zum (frühen) Geschlechtsverkehr darstellen.

Korrelationen

Wer die Publikationen des klein-klein-verlags kennt, weiß zwar, dass alle Impfungen wissenschaftlich unbegründet sind. Dennoch ist es eine Steigerung des Wahnsinns, nun auch gegen Krebs impfen zu wollen. Dass eine derart bizarre Idee nicht nur in relativ kurzer Zeit auf breite Akzeptanz gestoßen ist, sondern nunmehr Eingang in die Impfpraxis finden soll, ist zweifellos als Erfolg für die Impfer zu werten, wenn auch ein recht makabrer. Alles begann mit einer Korrelation, die keine war. Die Korrelation zwischen HPV (verschiedene Typen) und Zervixkarzinom (und einigen anderen Krankheiten).

Zwar war immer klar, dass die meisten Frauen, die HPV-positiv getestet wurden, keinen entsprechenden Krebs entwickeln würden. Worauf die Impfer sich aber stützten war: Die meisten Frauen, die Zervixkarzinom bekamen, wurden auch positiv auf einen der fraglichen Subtypen von HPV getestet. Daher wurde diesen Viren eine entscheidende Mitverursacher-Rolle zugesprochen.

Wenn man sich ernsthaft überlegt, ob solche Korrelationen (Zusammentreffen mehrerer Faktoren) einen ausreichenden Hinweis auf Kausalitäten (Wirkung-Ursache-Zusammenhang) bieten, ist man den Schulmedizinern bereits in die Falle gegangen.

In seinem lesenswerten Text Haben Dr. Gallo und Kollegen maßgeschneidert den AlDS-Test manipuliert? hat Dr. Heinrich Kremer (Medizinaldirektor a.D.)  die grundsätzliche Problematik im Bereich HIV-AIDS schon vor Jahren auf den Punkt gebracht:

Frage und Antwort führen jedoch nicht zur Klärung des entscheidenden
Sachverhalts, ob sowohl AIDS als auch HIV überhaupt im
naturwissenschaftlichen Sinne als biologische Gegebenheiten (Entitäten),
zwischen denen eine biologische Ursache-Wirkungs-Beziehung bestehen kann,
aufzufassen seien.

Mit anderen Worten, wenn entweder der Terminus AIDS oder
der Terminus HIV oder beide Termini keine von der Begriffsbildung unabhängigen
Entitäten beschreiben, sondern rein semantische Konstruktionen darstellen, dann
kann zwischen diesen Termini (dem postulierten Krankheitserreger ?HIV? und der
behaupteten, abgrenzbaren Krankheitseinheit AIDS) kein
Ursache-Wirkungs-Verhältnis im biologischen Sinne existieren. 

Natürlich hat noch niemand ein Virus der Marke HPV gesehen. Es wurde niemals isoliert und biochemisch charakterisiert (genauso wenig wie HIV). Damit sind auch alle Tests hinfällig. Die angebliche Wirkung dieses fiktiven Virus, Gebärmutterhalskrebs, mag definierbar und diagnostizierbar sein, jedoch ist ein hoher Anteil von Fehldiagnosen kaum von der Hand zu weisen. Wir bewegen uns jedenfalls bei den behaupteten Korrelationen im wissenschaftlichen Phantasieland.

Für mich hat es aber den Anschein, als hätten die Schulmediziner ihre Korrelationen selbst ad absurdum geführt, und zwar durch die Diskussionen über das richtige Einstiegsalter für die HPV-Impfung. Von 11- und 12-Jährigen war die Rede (manchmal wird auch 9 genannt...), häufig wird als höchstes sinnvolles Alter 26 angegeben. Unter diesen Umständen müsste fast jede Frau im typischen Erkrankungsalter (ca. (40 - 50 Jahre) infiziert sein, egal ob sie unter Zervixkarzinom leidet oder nicht. Und selbst wenn man die häufig genannte Latenzzeit von 15 Jahren abzieht, müssten fast alle gesunde wie kranke Frauen, zu diesem Zeitpunkt (mit 25 bis 30 Jahren) infiziert (gewesen) sein. Wie man trotzdem eine starke Korrelation zwischen HPV-Infektion und Auftreten von Zervixkarzinom behaupten kann, wird üblicherweise nicht näher erläutert, vermutlich aus gutem Grund. Verwunderlich ist allerdings, dass die Behauptung dieser langen Zeiträume nicht größere Skepsis hervorruft, vor allem da sie oft mit vagen Erklärungen verbunden ist: Ihre [HPV] langjährige Existenz in den Zellen reicht für die Entstehung von Krebs alleine zwar nicht aus - aber sie liefert die notwendige Initialzündung für die Entgleisung des Zellwachstums.(2) Es steht zu befürchten, dass hier ganz andere Dinge entgleist sind.

Bilanzen

Vorbeugen ist besser als Heilen. Die Idee ist nett, aber die Umsetzung, der Kampf gegen den unsichtbaren Feind, ist oftmals zerstörerisch und Ausdruck maßloser Selbstüberschätzung. Es ist ein Kampf gegen die Natur ohne konkreten Anlass, der aus Sicht des Geimpften folgende Bilanz aufweist:

Zuführung von Giftstoffen (Hilfsstoffe, die auch im HPV-Impfstoff enthalten sind). Die Liste der Nebenwirkungen (bisher!) liest sich auf der gardasil.com Seite so:

      ... can cause pain, swelling, itching, and redness at the injection site, fever,
      nausea, and dizziness. (Kann Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz und Rötung
      an der Injektionsstelle, Fieber, Übelkeit und Benommenheit verursachen)

Mangels Erreger kann es keinen ursächlich-wirksamen Impfstoff geben. Den Begriff ursächlich-wirksam möchte ich anhand eines Gegenbeispiels erläutern:

      Sollte sich herausstellen, dass wöchentliche Elektroschocks das Auftreten von
      Masern verhindern, würde höchstens ein Schulmedizyniker auf die Idee kommen,
      von  Wirksamkeit bei allerdings starken Nebenwirkungen zu sprechen. Sicher
      kann man jeden Organismus so weit zerstören, dass er zu vielen vitalen
      Funktionen, zu denen auch Krankheiten gehören, nicht mehr in der Lage ist.

  In all denjenigen Fällen, wo es ohnehin nicht zu der entsprechenden Krankheit gekommen wäre (idR die große Mehrzahl) ist selbst aus schulmedizinischer Sicht nicht zu bestreiten, dass der Belastung durch das geimpft werden kein positiver Wert entgegensteht.

Diese Bilanz sieht nicht gut aus. Wechseln wir kurz die Seiten. Vom Zwang neue Märkte zu erschließen, war in einem kritischen Artikel von Klaus Dörner in der Ärzte Zeitung (Nr. 38/2002) die Rede. Da Impfen sich hierfür vortrefflich eignet, sieht die Bilanz für die Impfindustrie wesentlich freundlicher aus als für den Impfling:

- Absatzmarkt: Grundsätzlich ALLE Menschen. Nicht nur die paar, die gerade unter einer bestimmten Krankheit leiden. Diese Idee ist unbegrenzt ausbaufähig. Was kann einem nicht alles drohen...

- Durchführung: Routine. Im Gegensatz zu einer individuellen Therapie.

- Erfolgskontrolle: Praktisch keine.

- Haftung für mangelnden Erfolg: Praktisch keine.

- Haftung für Impfschäden: Im Prinzip ja, aber aufgrund verschiedener Faktoren  so selten, dass es aus der Portokasse bezahlt werden kann.

  Die zwei Mittel zur Durchimpfung

Force Is Not the Only Way to Administer a Vaccine, lautet der Titel einer Kolumne von Courtland Milloy auf washingtonpost.com (2) vom 24.01.2007. Nicht mittels Zwang, so stellt der Autor sich das vor, soll der Impfstoff eingeführt werden, sondern mittels Information, Aufklärung. So ähnlich wie sich das die Krebsgesellschaft NW mit ihren Märchen..., pardon, Mädchensprechstunden vorstellt (s.o.). Dank klein-klein-Erfahrung sowie dem von Prof. Hans-Ulrich Niemitz heraus gearbeiten Gegensatz zwischen (Willkür)Herrschaft und Ethik (vgl. Kapitel 3 im Buch Die Vogelgrippe - klein-klein-verlag) ist es für uns nun leicht, sowohl den Zwangsimpfern als auch den Aufklärern nachzuweisen, wo sie stehen. Nicht auf der Seite der Ethik, sondern auf der Seite der nicht legitimierten Willkür- und Gewaltherrschaft. Denn die force von der hier die Rede ist, ist nicht der Zwang des Rechts, sondern der Herrschaft; und die Aufklärung beruht auf Meinungen, bestenfalls auf Konsens, nicht auf naturwissenschaftlichen Fakten, welche vielmehr fortgesetzt unterdrückt werden. Medizinische Wissenschaft ist unter diesen rechts- und gesellschaftsfeindlichen Umständen höchstens in Nischen möglich.

Was tun?

Diejenigen Eltern, die es bis auf die Verteilerliste des klein-klein-Newsletters geschafft haben, werden sicherlich keine Probleme haben, nicht nur die Impfung ihrer Tochter, sondern auch deren Manipulation durch Schulsprechstunden u.ä. zu verhindern.

Recht sollte aber für alle gelten. Ob Spuren von Rechtsstaatlichkeit in Deutschland vorhanden sind, könnte am besten überprüft werden, indem Eltern, die ihre Kinder in gutem Glauben impfen ließen, zivil- und strafrechtlich gegen nicht/falsch aufklärende Ärzte sowie ggf. die STIKO (wegen ihrer haltlosen Impfempfehlungen) vorgehen.

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/01/23/AR2007012301502.html

http://www.roche.de/diagnostics/infektionsdiagnostik/hpv_verlauf.htm

Diesen Newsletter finden Sie unter dem Link:
http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/HPV-Impfung.pdf


28.02.2007

Falsche Betriebsärzte: Großbetrug aufgedeckt

Hamburg/Recklinghausen (ddp). Beschäftigte von Deutschlands größter Zeitarbeitsfirma Randstad und etlichen anderen Unternehmen sollen jahrelang von einem Maurer, einem Bäcker und mindestens vier anderen ärztlichen Laien medizinisch begutachtet und behandelt worden sein. Die angeblichen Ärzte standen im Dienst des 1991 gegründeten Recklinghausener Werksarztzentrums, wie das Nachrichtenmagazin «Spiegel» am Samstag vorab berichtet. Die Einrichtung hat pro Monat mehrere tausend Menschen in ganz Deutschland untersucht und stieg mit Dumpingpreisen zum Marktführer auf. Zu den Auftraggebern des Zentrums zählen neben Randstad auch die Firmen Coca-Cola, Degussa und Manpower. Nach Angaben des «Spiegel» nahmen die falschen Mediziner etlichen hundert Menschen Blut ab, schrieben Krankenscheine aus und führten Impfungen durch. Die dafür nötigen Handgriffe brachten sie sich bei «privaten Spritzenkursen» im Selbstversuch bei. Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und wirft dem Gründer des Werksarztzentrums, Roland Schermer, zudem Abrechnungsbetrug und Steuerhinterziehung vor. Sein Anwalt Thomas Hermes erklärt zu den Vorwürfen der Körperverletzung, einige Auftraggeber hätten «nicht explizit nach einem Arzt verlangt». Schermer, der in Untersuchungshaft sitzt, wurde für sein unternehmerisches Engagement mehrfach ausgezeichnet.


12.12.2006

RHEINHESSEN Vor einem Jahr endete das Leben von Doreen Freund. Das fünf Jahre alte Mädchen starb nach einer Mandeloperation in der Mainzer Uniklinik. Ihre Eltern klagen an: "Vielleicht könnte unser Kind noch leben." Die Staatsanwaltschaft ermittelt.  
Von

Kirsten Strasser

Von Doreen gibt es viel zu erzählen. Dass sie gern lachte, zum Beispiel. Dass sie der Augapfel ihres Großvaters war. Dass sie Schmetterlinge und Bibi Blocksberg liebte. Dass sie ein paar Wackelzähne hatte, aber noch keiner Herhausgefallen war. Dass sie sich darauf freute, wenn ihr kleiner Bruder in den Kindergarten käme, damit sie ihn beschützen könne. Dass ihre Lieblingsfarbe Rosa war. Dass ihr Sarg rosa war. Doreen war so jung, als sie starb.

Gegen Mitternacht, es geschah in der Nacht zum 7. Dezember. Zwei Tage zuvor, an einem Montag, waren Doreen die Mandeln herausoperiert worden. In den Monaten davor habe sie fünf, sechs Mal eine Mandelentzündung gehabt, sagt ihre Mutter. Auf Anraten der Ärzte hatten sich Ilona und Marcel Freund entschlossen, bei ihrer Tochter den Eingriff vornehmen zu lassen.

Marcel Freund war bei seinem Kind, als es losging mit den Komplikationen. Er übernachtete bei der Kleinen; sie sollte sich nicht fürchten im Krankenhaus. Freund hatte ein Fußballspiel gesehen (den rechten Kopfhörer hatte er hinters Ohr geschoben, weil auf dieser Seite seine Tochter lag), dann den Fernseher ausgeschaltet und war eingedöst. Als Doreen gegen Mitternacht hustete, war er sofort wach. Er beugte sich über seine Tochter, richtete sie vorsichtig auf, hielt ihr die Hand vor den Mund und fragte sie, ob sie brechen müsse.

Doreen antwortete nicht mehr. Sie erbrach Blut in solchen Mengen, dass die Hand ihres Vaters sie nicht fassen konnten. Blut war auf dem Bett, dem Kind, dem Vater, auf dem Fußboden und an den Wänden. Gemeinsam mit der Nachtschwester brachte Freund das Mädchen in den OP, wo es von einer Ärztin in Empfang genommen wurde; auf dem Weg dahin schlugen dem Kind blutige Blasen aus Mund und Nase. Sie hatte noch etwa eine Stunde zu leben.

Ein paar Stunden nach Doreens Tod schrieb Marcel Freund auf Anraten der Polizei ein Gedächtnisprotokoll; darin hielt er fest, wie er die Ankunft im OP und die ersten Minuten darin erlebt hat. "Unsere weiterhin hustende und spuckende, aber immer ruhiger werdende Doreen begann langsam immer abwesender zu werden. (...) Am OP-Platz angekommen, wurde die Hektik immer größer. Die Ärztin und die mittlerweile zweite Krankenschwester versuchten alle zugleich Venenzugänge zu legen und zu beatmen, abzusaugen, wobei diese Arbeiten ohne System und Prioritäten erfolgten. Meine Aufgabe war - als Vater der Patientin!!! - die Infusionen zu halten, ihr Herz zu massieren (leichtes Klopfen). Ich musste immer wieder Nadeln halten und hatte auch noch einen Luftschlauch in der Hand. In dem sowieso schon herrschenden Chaos ging der Funkmelder der Ärztin ständig, worauf sie auch reagierte, telefonierte und Tipps an andere Ärzte weitergab (wegen Nasenbluten)." Sätze wie "Das ist nicht mein OP, ich kenne mich hier nicht aus!", seien gefallen. "Und währenddessen drohte unsere Tochter zu sterben."

Erst als ein Anästhesist kam, so Freund, sei "in diesem mittlerweile totalen Chaos" erste Ruhe eingekehrt. "Er gab präzise Anweisungen und verteilte die Aufgaben, so dass endlich mit System gearbeitet wurde." Doch falls Doreen jemals eine Chance auf Rettung gehabt hatte - sie war vertan. Kurz nach ein Uhr teilte der Chef der HNO-Klinik, Prof. Dr. Dr. Wolf Mann, den Eltern mit, dass ihre Tochter verstorben sei.

Die Tage danach Zuerst überlagern der Schock, die Trauer alle anderen Gefühle. "Ich weiß nicht, wie ich diese ersten Tage überlebt habe", sagt Doreens Mutter Ilona. Und der Vater wird verfolgt von den Bildern dieser Nacht. Doreen fehlt, sie fehlt unendlich. Manche aus dem Dorf - Freunds wohnen in dem rheinhessischen Örtchen Partenheim - wechseln die Straßenseite, wenn sie Marcel Freund auf dem Weg zum Friedhof begegnen. Nichts ist mehr, wie es war.

Und die eine Frage wird immer drängender. Hat Doreen wirklich sterben müssen? Oder wäre sie zu retten gewesen? Aufgrund der Eindrücke, die Marcel Freund im OP gewonnen hatte, kommt er zu dem Schluss: "Das Notfallmanagement in der Klinik hat versagt."

Genährt wird dieser Verdacht durch einen anonymen Brief, der den Freunds zugeht. Der Verfasser gibt sich als Mitarbeiter der Uniklinik aus. Dass Doreen gestorben sei, "war, nach allem, was ich gehört habe, nicht unvermeidlich. Es wurden schwere Fehler gemacht. Es hätte nicht geschehen dürfen." Den letzten Satz hat der Absender dick unterstrichen.

Bis April 2006 müssen Freunds warten - dann liegt das Obduktionsgutachten des Leiters des Instituts für Rechtsmedizin in Mainz, Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban, vor. Die Staatsanwaltschaft, die nach Doreens Tod ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet hat, hat den Rechtsmediziner damit beauftragt, die Frage zu klären, ob "ein todeskausales ärztliches Verschulden" vorliegt. In seinem Gutachten beantwortet Urban diese Frage mit "Nein". Er kommt zu dem Schluss, dass "Anhaltspunkte für ein ärztliches und/oder pflegerischen Versäumnis im Zusammenhang mit (...) der durchgeführten Operation und der postoperativen Nachsorge einschließlich der Maßnahmen im Zusammenhang mit der notfallmäßigen Behandlung nach Erkennen der Blutung nicht vorliegen". Doreens Tod durch Verbluten sei ein "schicksalhaftes Ereignis", zu dem es nach einer Mandeloperation in seltenen Fällen kommen könne.

Die Eltern finden sich nicht mit diesem Ergebnis ab, beauftragen einen Mediziner in Nordrhein-Westfalen mit einem Gegengutachten.

Und dieser widerspricht Urban. Doreen sei nicht verblutet, sondern vielmehr an ihrem Blut erstickt - als Folge einer falschen Notfallbehandlung. "Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird hier festgestellt, dass es sich bei dem Ereignis nicht um eine absolut tödliche schwerste schicksalhafte Blutung gehandelt haben kann. Es gibt für mich keinen vernünftigen Zweifel, dass Doreen im Rahmen einer schicksalhaften Nachblutung durch fehlerhafte ärztliche Behandlungen an Blutklumpen erstickte", heißt es in dem Gutachten. Hauptkritikpunkt des Gutachters: Doreen sei falsch beatmet - ja, noch nicht einmal in die stabile Seitenlage gebracht - und viel zu spät intubiert worden.

Wie kann so etwas ausgerechnet an einer Uniklinik, einem Hochleistungszentrum der Medizin, passieren? Das fragen sich die Eltern. Nach einem Jahr sind ihre Fragen immer noch nicht beantwortet - deshalb haben sie sich entschlossen, jetzt selbst Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung gegen den Chef der HNO-Klinik sowie die in dieser Nacht behandelnde Ärztin zu stellen. "Wir wollen nur wissen, was passierte, ob etwas falsch gelaufen ist - und wenn ja, was die Klinik unternommen hat, dies abzustellen." Anderen Eltern, sagt Ilona Freund, solle so etwas nicht passieren müssen.

Bedauern in der Klinik Das Universitätsklinikum ist mit Auskünften zurückhaltend. Aufgrund des laufenden Verfahrens könne sich Prof. Mann, Leiter der HNO-Klinik, auf Anraten seines Anwalts nicht äußern, teilt der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Peter Galle auf AZ-Anfrage mit. Er verweist auf das gerichtsmedizinische Gutachten Urbans. "Hierbei wurde festgestellt, dass keinerlei Anhaltspunkte für ärztliches Fehlverhalten vorliegen", so Galle.

Dennoch habe Doreens Tod im Klinikum tiefe Betroffenheit ausgelöst - und sei an keinem Beteiligten spurlos vorbei gegangen. "Auch bei Routineeingriffen kann es immer wieder zu tragischen Folgen kommen, die durch keine ärztliche Kunst jemals ganz vermeidbar sind. Darunter leiden mit den Angehörigen immer auch Ärzte und Pflegepersonal", so Galle. "Sie können keinen solcher Fälle jemals in ihrem Leben vergessen." Gleichwohl sei ihm an einer "objektiven juristischen Klärung des Todesfalls gelegen".

Möglicherweise rückt diese näher. Prof. Urban, der sich zu seinem vorliegenden Gutachten auf AZ-Anfrage mit Hinweis auf das schwebende Verfahren ebenfalls nicht äußern möchte, arbeitet zurzeit an einem Ergänzungsgutachten, das die Staatsanwaltschaft bei ihm in Auftrag gegeben hat. Darin soll es gezielt darum gehen, was passiert ist, nachdem die Blutung bei Doreen entdeckt wurde. "Hier gibt es Klärungsbedarf", sagt Leitender Oberstaatsanwalt Klaus Puderbach.

Die Eltern werden abwarten. Und heute ein Türchen von Doreens Adventskalender öffnen. Er steht auf ihrem Grab.


Deutschland im Impfrausch:
Ist die Impfpflicht noch zu stoppen?

Augsburg, den 22. Nov. 2006

Liebe Leserinnen und Leser,

kommt die Impfpflicht, oder kommt sie nicht? Einflussreiche Interessensgruppen scheinen auf dieses Ziel hinzusteuern. Ja, es wird sogar versucht, jede kritische Diskussion über den Sinn von Impfungen im Keim zu ersticken! Ärzte, die der Impfideologie anhängen, halten sich offenbar immer noch für „Götter in Weiß“, die viel besser als wir selbst wissen, was gut für uns ist. Ärzte, die kritische Fragen stellen und ihre Patienten auch in der Impffrage als Individuum behandeln wollen, sollen dagegen als Scharlatane gelten.

Das Impfen wird damit zur reinen Ideologie, die Welt in Freund und Feind aufgeteilt: „Bist Du nicht für mich, dann bist Du gegen mich – dann wirst Du diszipliniert und Deine Kinder zwangsgeimpft.“

Wie lange mag es noch dauern, bis „wir, das Volk“ sowohl Medizin als auch Politik endlich in die Pflicht nehmen und echte Beweise für den Nutzen und die Unbedenklichkeit von Impfstoffen einfordern? Was muss noch geschehen, wie viele Kinder durch Impfungen noch zu Schaden kommen, bis wir endlich den Mut und die Kraft finden, zu sagen: „Halt, bis hier her und nicht weiter!“

Man kennt in der Psychologie die Gesetzmäßigkeit, dass ein Problem, vor dem wir die Augen verschließen, immer schlimmer wird, bis wir irgendwann gar nicht mehr anders können, als uns mit ihm auseinanderzusetzen.

Falls dieses Gesetz auch auf die Gesellschaft übertragbar ist, werden die Impfideologen ihren Druck so lange verstärken, bis „wir, das Volk“, endlich damit anfangen, die dahinter stehenden egoistischen Einzelinteressen in ihre Schranken zu weisen und Lösungen durchsetzen, die dem Gemeinwohl dienen. In diesem Sinne, so fürchte ich, wird die Zwangs­impfung früher oder später kommen, wenn die überwiegende Mehrheit von uns weiterhin in ihrer angstvollen Passivität verharrt.

Und nun die gute Nachricht:

Der wichtigste erste Schritt aus dieser Passivität heraus besteht nicht etwa darin, sich allein gegen ein übermächtig scheinendes Dogma aufzulehnen, sondern sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun und mit ihnen Erfahrungen und Ideen auszutauschen:

Schließen Sie sich doch einem Elternstammtisch in Ihrer Nähe an. Und wenn es (noch) keinen gibt, rufen Sie einfach selbst einen ins Leben! Der impf-report hilft Ihnen gerne dabei. Vielleicht finden sich ja unter den Abonnenten weitere Interessierte in Ihrer Nachbarschaft?

Ihr
Hans U. P. Tolzin


Quelle: www.impf-report.de


26.11.2006

Transfettsäuren verursachen vermutlich nicht nur koronare Herzkrankheiten, sondern auch Diabetes und chronische Entzündungen

 


 http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=4587


Eine ganze Epoche lang wurde die positive Gesundheitswirkung von Pflanzen­fetten propagiert. Die darin enthaltenen Tansfettsäuren gehören jedoch nach dem derzeitigen Stand der Forschung zu den wahren Bösewichten der Ernährung.  
 
Schon seit ein paar Jahren sind Transfette im Visier von Ernährungsexperten. Zwar kommt diese Art von Fett auch in Milchprodukten vor. Doch besonders viel davon steckt in künstlich gehärteten Pflanzenölen: im Fritierfett und vor allem in der so genannten Ziehmargarine, die für die Herstellung etwa von Plunderbackwaren und Fertigspeisen verwendet wird. Für die Nahrungsmittelindustrie sind gehärtete Pflanzenfette besonders attraktiv, da sie lange haltbar sind und auch bei hohen Temperaturen stabil bleiben. Dass diese einst als gesund gepriesenen Fette dem Organismus jedoch mehr schaden als nützen, war bereits Ergebnis etlicher Untersuchungen. So gilt mittlerweile als gesichert, dass sie sich besonders ungünstig auf den Cholesterinspiegel auswirken und das Risiko für die Entwicklung koronarer Herzkrankheiten erhöhen. Doch nicht nur das. Wie der Harvard-Epidemiologe Prof. Dr. Walter C. Willett jetzt in einem Übersichtsartikel im New England Journal of Medicine (2006;354:1601-13) zusammenfasste, konnten Transfette auch in anderer Hinsicht als Gesundheitsschädlinge dingfest gemacht werden. So wurde in mehreren Studien gezeigt, dass gehärtete Pflanzenfette Entzündungsprozesse vorantreiben – ein Risikofaktor für Artherosklerose, plötzlichen Herztod, Diabetes und Herzversagen. Vor allem bei Frauen steigt mit der Höhe des Transfettkonsums die Aktivität der Tumornekrosefaktoren an. Fettleibigkeit scheint sich dabei noch zusätzlich negativ auszuwirken. Bei übergewichtigen Frauen erhöhte sich mit der Menge der konsumierten gehärteten Pflanzenfette die Anzahl bestimmter Entzündungsstoffe wie Interleukin 6 und C-reaktives Protein. In Langzeit-Beobachtungen hat sich zudem ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von stark transfetthaltigen Speisen wie Fast Food, Pommes frites und Backwaren und dem Entstehen von Diabetes herausgestellt. Und in Tierversuchen konnte dargestellt werden, dass Transfettsäuren mehrere Zellrezeptoren blockieren. Laut Willett sind Gesundheitsschädigungen wahrscheinlich, wenn ein bis drei Prozent der täglichen Kalorienmenge aus gehärteten Pflanzenfetten kämen (das sind bei 2.000 Tageskalorien zwei bis sieben Gramm).  
 
Österreichische Studie
 
Die FDA, Amerikas Arzneimittel- und Lebensmittelbehörde, hat auf die bekannten Gesundheitsgefahren reagiert. Seit Anfang dieses Jahres gilt in den USA eine Kennzeichnungspflicht für Transfette in Lebensmitteln. Viel weiter gingen die dänischen Gesundheitshüter bereits vor zwei Jahren. Dort wurde ein erlaubter Höchstwert von zwei Prozent künstlichem Transfett – bezogen auf den Fettgehalt des jeweiligen Produktes – festgesetzt, ohne dass es zu zusätzlichen Kosten oder komplizierten Produktionsvorgängen bei der Herstellung bestimmter Lebensmittel gekommen wäre. Kanada erwägt eine ebensolche Beschränkung. Dr. Alexander Zilberszac vom Bereich Verbraucher-Gesundheit des Gesundheitsministeriums bereitet gerade die Veröffentlichung einer Studie vor, die das Ministerium beim Institut für Ernährungswissenschaften der Uni Wien in Auftrag gegeben hat. „Die meisten Hersteller haben den Anteil an Transfettsäuren in ihren Produkten reduziert“, so Zilberszac zur ÄRZTE WOCHE. „Die durchschnittliche Gesamtaufnahme ist damit nach Schätzungen der Studienautoren auf unter ein Prozent zurückgegangen.“ Freilich gebe es vor allem im Billigbereich einzelne Lebensmittel mit herausragend hohen Werten, eine Produktdeklaration wie in den USA oder irgendwelche „radikalen Schritte“ seien für Zilberszac aber „nicht gerechtfertigt“. Mag. Petra Lehner, Ernährungsexpertin der Arbeiterkammer Wien, sieht weniger Grund zur Beruhigung und möchte „die Hersteller in die Pflicht nehmen“, zumal gerade Kinder Konsumenten von stark transfetthaltigen Lebensmitteln wie Keksen, Snacks oder Pommes sind.
 
Ausgewogene Ernährung
 
Im Jahr 2004 veröffentlichte die AK die Ergebnisse einer diesbezüglichen Studie in Österreich. Ein Viertel der getesteten Produkte enthielt zu viele Transfettsäuren und wäre deshalb in Dänemark aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes verboten. Auf EU-Ebene sei laut Lehner die Neuregelung der Nährwertkennzeichnung, möglicherweise nach dem Muster der FDA, im Diskussionsstadium. Über eine Grenzwertregelung werde zur Zeit nicht gesprochen. So ist denn hier zu Lande jeder Konsument selbst aufgefordert, Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Transfettsäuren vorsorglich zu meiden. Zu ausgewogener Ernährung gehören laut Zilberszac „Convenience-Produkte, Fertigbackwaren und Pommes ohnehin nur in ganz geringen Mengen“.

 


13.11.2006


Fehlerhaftes Protein löst Parkinson-Variante aus


Marburg. Das Kufor-Rakeb Syndrom ist eine seltene erbliche Variante der Parkinsonkrankheit, die bereits in der Jugend auftreten kann. Betroffene leiden nicht nur an typischen Symptomen einer Parkinson-Erkrankung, sondern sie haben zusätzlich auch noch Schwierigkeiten beim Bewegen der Augen und eine zunehmend eingeschränkte geistige Leistungsfähigkeit. Ein internationales Wissenschaftler-Team, unter anderem auch eine Marburger Forschergruppe um Prof. Dr. Birgit Liss, hat jetzt das Gen identifiziert, das für die Entstehung dieser Erkrankung verantwortlich ist.

”Wir untersuchten zwei Familien, in denen das Kufor-Rakeb Syndrom (KRS) bei mehreren Mitgliedern aufgetreten ist.”, so der Leiter der Studie, Professor Christian Kubisch von der Universität Köln. ”Dabei entdeckten wir das Gen ATP13A2. Beide Kopien dieses Gens sind bei erkrankten Familienmitgliedern von Mutationen betroffen. Jede dieser Genveränderungen führt zu einem Verlust der Funktion des Gens.”

Über das Protein, dessen Bauanleitung im Gen ATP13A2 enthalten ist, ist bislang nur wenig bekannt. Das Forscherteam um Prof. Christian Kubisch entdeckte jetzt aber, dass dieses Protein im Verdauungsapparat der Zelle - den sogenannten Lysosomen - vorkommt. Die Zellverdauungsorgane sehen aus wie kleine Bläschen. Sie nehmen Proteine und andere nicht mehr benötigte Materialien auf und bauen sie ab. Wie die Wissenschaftler nun durch Färbemethoden beobachten konnten, befindet sich das ATP13A2 Protein in der Hülle dieser Lysosomen und wird am stärksten im Gehirn gebildet, vor allem in der Schwarzen Substanz (substantia nigra), einer Gehirnregion, von der bekannt ist, dass sie eine zentrale Rolle bei der Parkinsonkrankheit spielt.

Da bei KRS-Patienten beide Kopien des ATP13A2 Gens ungünstig verändert sind, wird in ihren Körperzellen nur defektes ATP13A2-Protein gebildet. Nach ersten Erkenntnissen der Forscher wird dieses mutierte ATP13A2-Protein nicht in die Hülle der Lysosomen eingebaut, sondern in einem weiteren Zellorganell, dem endoplasmatischen Reticulum, als fehlerhaft erkannt und nachfolgend von der Zelle abgebaut. Prof. Kubisch vermutet, dass deshalb vielleicht die Verdauungstätigkeit der Lysosomen gestört ist. ”Wenn bestimmte Abfallstoffe nicht mehr normal abgebaut werden und sich in der Zelle anreichern, könnte dies giftig für die Zelle sein”, erläutert Kubisch.

Interessanterweise konnten die Wissenschaftler zeigen, dass dieses Gen auch im Gehirn von Patienten, die an der typischen Parkinson-Erkrankung leiden, deutlich aktiver ist als im Gehirn von gesunden Menschen. ”Wir haben also erste Hinweise darauf, dass ATP13A2 nicht nur beim seltenen Kufor-Rakeb Syndrom, sondern eventuell auch bei anderen Parkinson-Erkrankungen beteiligt ist”, so Professor Birgit Liss, die eine Forschergruppe zur Molekularen Neurobiologie an der Philipps-Universität Marburg betreut

In weiteren Studien wollen die Wissenschaftler herausfinden, welche Funktion das ATP13A2 Protein hat und welche Rolle es bei der Entstehung von Parkinson und anderen degenerativen Erkrankungen des Nervensystems spielt. An der Studie, die unter anderem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Nationa-len Genomforschungsnetzes (NGFN) gefördert wurde, waren Forschergruppen aus Köln, Marburg, Bonn, England, Chile und Jordanien beteiligt.

Weitere Informationen: http://www.med.uni-marburg.de/d-einrichtungen/molneurophys/ Homepage der Wissenschaftler am Institut für Physiologie der Universität Marburg
http://www.uk-koeln.de/institute/humangenetik/forschung/kubisch/ Homepage am Institut für Humangenetik der Universität Köln

Quelle: SaarEcho


12.10.2006

Hoffnung auf Heilung

In Berlin beginnt ein internationaler Kongress zum großen Vergessen. Neue Therapien spielen dort nur eine Nebenrolle. Dabei gibt es erste wissenschaftliche Ansätze dafür Von Kathrin Zinkant

Wenn Mediziner und Pflegeexperten in den kommenden drei Tagen zusammenkommen, um auf dem 22. Internationalen Alzheimer-Kongress in Berlin über diese verheerende Krankheit zu sprechen, die vor allem Menschen im Alter befällt, wird von medikamentösen Therapien kaum die Rede sein. Zum einen haben Mediziner derzeit nicht viel in der Hand, wenn sie mithilfe von Gedächtnistests, bestenfalls noch Computertomografien die vage Diagnose Alzheimer stellen - alle gängigen Medikamente werden binnen eines Jahres von der Krankheit ausgezählt. Zum anderen erscheint den Veranstaltern der Hoffnungsschimmer aus der Wissenschaft offenbar nicht hell genug, als dass man über neueste Entwicklungen etwas ausgiebiger diskutieren müsste. 



In der Forschung selbst sieht man die Dinge jedoch anders, und auch das Wissenschaftsmagazin Nature verbreitet in dieser Woche neuen Optimismus: Es berichtet von einem Enzym, Insuline Degrading Enzyme (IDE), mit dessen Hilfe man Alzheimer vielleicht doch endlich packen könnte. Nun ist IDE selbst zwar schon seit mehr als 50 Jahren bekannt, und man weiß längst, dass dieses Enzym neben Insulin und anderen kleinen Eiweißen auch jenes Protein abbaut, das bei der Entstehung der Krankheit die maßgebliche Rolle spielt; dieses so genannte beta-Amyloid verklumpt zu Plaques und tötet dadurch Nervenzellen im Gehirn. Wie der Abbau durch das Enzym IDE im Detail vonstatten geht, war indes bisher unklar, weshalb auch keine gezielte Suche nach einem Wirkstoff möglich war. Bislang wurden nur per Zufall Substanzen gefunden, die die Aktivität von IDE beeinflussten.

In Nature stellen Wei Jen Tang und sein Team aus Chicago und Argonne/Illinois nun erstmals eine Hochaufgelöste Struktur von IDE vor, aus der die Wissenschaftler auch den genauen Mechanismus abgeleitet haben, nach dem der Biokatalysator seine Opfersubstanzen zerschnippelt. Demnach gleicht IDE einer runden Schatulle mit Schnappverschluss, in die das so genannte Substrat hineinschlüpft. Der Deckel klappt dann zu, zerlegt das eingeschlossene Molekül und öffnet sich erst wieder, wenn die Reaktion beendet ist. Mit den Erkenntnissen über Struktur und Mechanismus können nun endlich Wirkstoffe entwickelt werden, die das Enzym zielgerichtet manipulieren - die IDE also zum Beispiel dazu bringen, sehr viel mehr beta-Amyloid zu zerstören als üblich. Den tödlichen Ablagerungen im Gehirn der Alzheimerpatienten ginge dann der Nachschub aus, unter Umständen könnten sich auch bereits bestehende Plaques wieder auflösen und abgebaut werden - zumindest in Mäusen hat man dergleichen schon beobachtet.


In einem begleitenden Kommentar spricht der Harvard-Forscher Dennis Selkoe deshalb auch von der Aktivierung IDEs als dem "logischen therapeutischen Ansatz". Der Neurobiochemiker räumt zwar ein, dass es gemeinhin leichter sei, Enzyme zu hemmen als sie zu aktivieren. Doch der Schnappverschluss macht IDE nach Selkoes Ansicht zu einem glücklichen Sonderfall: Der Verschluss scheint nämlich eine Bremse für den Abbau von beta-Amyloid zu sein. Schafft man es, ihn zu blockieren, verläuft die Reaktion viel flotter. Tang und sein Team fanden bereits eine Mutation, die IDE auf diese Weise schneller macht. Genau an diesem Punkt könnten neue Wirkstoffe zur Behandlung von Alzheimer ansetzen. "Aufregend" findet Dennis Selkoe das.

Aufregend ist das zweifellos, aber wie realistisch? Dass die neue Studie ganz sicher zu einer effektiven Therapie führt, würde Christian Haass nicht beschwören. Der international anerkannte Alzheimerforscher von der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität bleibt aber davon überzeugt, dass die Wissenschaft bald eine wirksame Medizin gegen das große Vergessen in Händen hält. Wie Selkoe sieht Haass eine gute Chance darin, die Mutation im Verschluss des IDE nachzuahmen und damit einen dauerhaft geöffneten, hochaktiven Zustand des Biokatalysators zu erzwingen. Haass zweifelt zwar etwas daran, dass ein solcher Ansatz bereits vorhandene Ablagerungen im Gehirn auflösen kann, so wie das bei Mäusen der Fall ist. Aber er könnte die Krankheit immerhin stoppen. "Das bewegt sich alles in die richtige Richtung", resümiert Haass, und er meint damit nicht nur IDE. Auch Enzyme, die nicht beim Abbau, sondern in der sehr komplizierten Entstehung von beta-Amyloid mitmischen, sind im Rennen um den wunden Punkt der Krankheit noch ganz vorn dabei. 

 

 Über eines dieser Enzyme, es heißt BACE-1, hat Haass erst vor wenigen Wochen eine Arbeit in der Online-Ausgabe von Science veröffentlicht. Außer dass BACE-1 daran beteiligt ist, das beta-Amyloid aus einer Vorstufe in seine schädliche Form zu schnitzen, konnte man dem Enzym bisher keine sinnvolle Funktion zuordnen. Ein krankmachendes Enzym, das für den gesunden Organismus absolut entbehrlich scheint? Weg damit!, möchte man sagen. Doch das ist sehr gefährlich, denn BACE-1 hat sehr wohl eine Funktion, es ist für Entwicklung der zarten Isolierhüllen von Nervenzellen unverzichtbar. Haass konnte das jetzt in drei Tiermodellen zeigen  und spricht von einer "guten Nachricht".

 Denn: Medikamente ohne Nebenwirkungen gibt es nicht. Erst wenn sich diese Nebenwirkungen eingrenzen lassen, kann man daran gehen, bestimmte Medikamente auch zu testen. Im Fall von BACE-1 ist klar, dass das Enzym in alten Menschen - und um die geht es hier - eher keine bedeutende Rolle mehr spielt, weil die Entwicklung der Nervenzellen schon abgeschlossen ist. Als Zielscheibe für eine Therapie ist BACE-1 also weiterhin im Spiel. Und auch bei IDE ist klar, dass eine Aktivierung dieser Schnippelmaschine zwar zu Nebenwirkungen im Hinblick auf den Insulinhaushalt der Patienten führt - doch der ließe sich anderweitig wieder ins Lot bringen, oder durch Therapiepausen mildern.

Auf dem aktuellen Kongress in Berlin sind BACE und IDE und andere Forschungskinder aber nicht Teil des Programms. Stattdessen wird die Frage im Vordergrund stehen, was man mangels heilsamer Therapien denn nun mit den Patienten macht, um sie auf dem Weg ins geistige Nichts bestmöglich zu betreuen. Das ist wichtig genug, denn diese Menschen sind auf Hilfe dringend angewiesen. Für die Forschung und die Perspektive kommender Alzheimergenerationen ist es allerdings kaum ein positives Signal, wenn auf einem Kongress dieser Größe so wenig über aussichtsreiche Entwicklungen der Therapie gesprochen wird. Zuviel Hoffnung soll man in der Medizin schon aus Gründen der Ethik niemandem machen, aber sie regelrecht zu unterdrücken hilft der Wissenschaft und künftigen Patienten ebenso wenig weiter.

©  ZEIT online  12.10.2006 - 09:59 Uhr



09.09.2006

Therapie ohne Zulassung: Kassen müssen dennoch zahlen

Frankfurt/Main (ddp). Krankenkassen müssen auch Kosten für nicht zugelassene Behandlungsformen übernehmen, wenn Ärzte diese aufgrund einer drohenden Behinderung eines Patienten empfehlen. Das Frankfurter Sozialgericht gab in einem am Freitag veröffentlichten Urteil in einem Eilverfahren einer 51 Jahre alten gesetzlich versicherten Frau Recht, die aufgrund einer chronischen Krankheit zu erblinden drohte und auf Zahlung einer nicht zugelassenen Therapie geklagt hatte. Da die Patientin den Angaben zufolge auf die konventionelle Behandlungsmethode nicht ansprach, verordnete die Tübinger Universitätsklinik eine Interferontherapie. Die Kostenübernahme der Therapie lehnte die Krankenkasse der Frau jedoch mit der Begründung ab, die Behandlung mit dem Medikament Interferon sei für diese Art der Erkrankung nicht zugelassen. Die Kasse argumentierte den Angaben zufolge, eine Kostenübernahme von nicht zugelassenen Therapien sei nur bei lebensbedrohlichen Krankheiten vorgesehen und zudem liege kein ausreichender Nachweis über den Erfolg der strittigen Behandlung vor. Die Richter entschieden, dass die Kasse die Kosten der Therapie vorläufig zu übernehmen habe. Die Versorgung eines Patienten mit einem nicht zugelassenen Medikament müsse auch bei nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen erfolgen, wenn bei weiterem Krankheitsverlauf mit massiven körperlichen Funktionsverlusten - wie einer drohenden Erblindung - zu rechnen sei, hieß es in der Urteilsbegründung. Auch müsse es in diesem Fall ausreichen, dass die Behandlung aufgrund besonderer ärztlicher Fachkunde befürwortet werde. AZ: S 21 KR 444/06 ER

Quelle: NetDoktor

 


25.07.2006

Die Fama-Industrie Von Urs P. Gasche

Heute ist ein guter Tag, mit einem Gerücht aufzuräumen: Schweizer sind nicht krank, weil sie krank sind. Sondern weil Ärzte, Apotheker und Pharmamanager ihnen das oft nur einreden. Warum die das tun? Nur Patienten schlucken jede neue Pille und jeden Unsinn.

In Japan entwickeln die Elektronikfirma Matsushita und der Sanitärkonzern Toto ein Hightech-WC, das regelmässig den Urin analysiert, den Blutdruck misst und den Stuhl untersucht. Elektroden in der WC-Brille messen zudem die Körperfettwerte. Die Ergebnisse übermittelt das Klosett direkt dem Hausarzt. Weichen die Werte von den Idealwerten ab, lädt der Arzt den WC-Benützer als Risikopatient in seine Praxis.

Bis das japanische Diagnose-Klo den Markt erobert, werden wohl noch einige Jahre verstreichen. Aber schon heute gibt es bald keine Gesunden mehr, sondern nur noch schlecht Untersuchte. Die Diagnostik wird ständig verfeinert, die Zahl der Risikofaktoren und der Behandlungen vervielfacht. Die Dichte der Arztpraxen in der Schweiz hat sich in den letzten dreissig Jahren verdoppelt, und damit stieg auch die Zahl der Diagnoseuntersuchungen und Therapien entsprechend an. Der Aufwand ist gigantisch. Bereits jeder achte Franken wird für die «Gesundheit» ausgegeben, pro Haushalt im Schnitt 17000 Franken pro Jahr. Damit ist die Schweiz Europameisterin und weltweit nach den USA auf Platz zwei.

Das jährliche Wachstum der Gesundheits- respektive der Krankheitsindustrie hat mit der körperlichen und psychischen Gesundheit, um die es eigentlich gehen sollte, längst nichts mehr zu tun. So verschreiben Waadtländer Ärzte, in Franken gemessen, fünfzig Prozent mehr kassenpflichtige Leistungen pro Kopf der Bevölkerung als die Ostschweizer Ärzte. Doch die Waadtländer, das zeigen Befragungen, fühlen sich des- wegen nicht gesünder und sind es auch nicht.

Solche Ungereimtheiten sind für die Gesundheitsindustrie kein Thema. Diese profitable Wachstumsbranche lebt schliesslich nicht von zufriedenen Gesunden, sondern von Kranken und von Menschen, die Angst haben, krank zu werden. Also suggeriert sie den sorglos Lebenden, sie bildeten sich bloss ein, gesund zu sein. In Wirklichkeit seien sie bereits krank oder würden ihre erhöhten Risiken für bald auftretende Krankheiten nicht kennen.

Der deutsche Professor, Buchautor und Psychiater Klaus Dörner kritisiert, dass die Gesundheitsindustrie alle Gesunden in Kranke umwandle, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang chemisch-physikalisch und psychisch therapieren, rehabilitieren und präventiv behandeln lassen, damit sie «gesund leben» können. «Man kann viel Geld machen», kommentierte auch das British Medical Journal, «indem man Gesunde überzeugt, sie seien krank.»

Sobald ein Gesunder einen Arzt aufsucht, ist er im Sprachgebrauch der Ärzte kein Kunde, sondern ein Patient. Um dieses «Patientengut» wetteifern die ärztlichen Fachgesellschaften, Pharmafirmen und Hersteller von Medizinalprodukten mit kühnen Schlagzeilen, die die Medien gern verbreiten. Sie rücken damit ihre jeweiligen Disziplinen und Produkte in den Vor- dergrund und zeichnen ein schwarzes Bild vom helvetischen Gesundheitszustand.

1,4 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leiden angeblich an chronischen Schmerzen, 900000 an einem Reizdarm, 740000 an einer Unterfunktion der Schilddrüse, 500000 plagt die Inkontinenz, 400000 eine Diabetes, 365000 befinden sich in einer behandlungsbedürftigen Depression, 150000 klagen über Schuppenflechte, und 70000 sollen ein offenes Bein haben. Nicht zu vergessen die Schlagzeilen über die vielen Krebserkrankungen von der Lunge über die Brust bis zur Prostata und dem Darm. Die Schweiz, ein Lazarett.

Und auch den Gesunden, die übrig bleiben, droht eine tödliche Krankheit, glaubt man der Gesundheitsindustrie. Fast zwei Millionen hätten, heisst es, einen zu hohen Blutdruck, einen zu hohen Cholesterinspiegel oder beides zusammen. Sie sollten täglich Medikamente schlucken, doch tun es längst nicht alle.

Wenig bekannt: der Reizdarm


Der medizinische Aktivismus ist enorm. Wir Schweizerinnen und Schweizer werden viel häufiger durch Computer- und Kernspintomographen oder andere geschleust als etwa die Finnen, Dänen, Holländer und Schweden. Wir werden auch viel häufiger operiert. Trotzdem fühlen wir uns nicht gesünder – und sind es auch nicht. Im Gegenteil: Wir liegen häufiger und länger im Spital als die Nordländer, leiden viel häufiger an Operationsfolgen, müssen mehr Medikamente einnehmen und leiden an entsprechend mehr Nebenwirkungen.

Darüber schweigen die meisten Schweizer Ärzte, weil sie mit jeder Konsultation, jeder Arztkontrolle, jeder Diagnostik und mit jeder Therapie ihr Einkommen aufbessern können. Deshalb stellten sie auch massenweise Rezepte für Tamiflu aus, obwohl sowohl die FMH als auch das Bundesamt für Gesundheit davon abgeraten hatten. Anders in Holland, Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen, aber auch in Spanien und England: Dort erhalten fast alle Ärzte einen fixen Lohn oder eine fixe Summe pro Patient. Sie können ihr Einkommen nicht mit Mehr- und Überbehandlungen erhöhen.

Das «lukrative Geschäft mit der Angst», wie es der Hamburger Medizinprofessor und Buchautor Volker Fintelmann nennt, fördere «ängstlich-neurotische Verhaltensweisen». Tatsächlich sind viele Zahlen aufgebauscht. Wer sich wichtig machen, die Umsätze erhöhen oder Forschungsgelder locker machen will, verkauft waghalsige Schätzungen als gesicherte Statistiken.

Beispiel chronische Schmerzen: Die Interessengemeinschaft Chronischer Schmerz gab die Zahl der betroffenen Schweizer vor drei Jahren mit «rund 700 000» an: «Sie leiden, obwohl sie dank moderner Behandlungsmethoden und Medikamente Linderung erfahren könnten.» Unterdessen hat die Interessengemeinschaft die Zahl verdoppelt: «Jede fünfte Person in der Schweiz leidet während durchschnittlich sieben Jahren an chronischen Schmerzen.»

Hinter dieser «Interessengemeinschaft» stecken Schmerzmittelhersteller, Ärzte und Apotheker. Deren Sprecherin Jacqueline Wettstein vom Zuger PR-Büro Knobel erklärt die 1,4 Millionen wie folgt: Eine europäische Pharma-Umfrage habe nach Schmerzen gefragt, die länger als sechs Monate dauerten. Das sei bei 16 Prozent aller erwachsenen Schweizer der Fall gewesen. Die Interessengemeinschaft betrachte Schmerzen jedoch bereits als chronisch, wenn diese mindestens drei Monate lang anhielten. Dank diesem Ausweiten der Diagnose komme eine «Hochrechnung» dann auf 20 Prozent aller Schweizer oder eben auf 1,4 Millionen.

Zum gleichen Trick greift die «Aktion nomig – Informationsplattform für Menschen, die mit Migräne leben», die von der schwedisch-britischen Firma Astra-Zeneca gesponsert wird. In Medien verbreitet sie, dass es in der Schweiz «nahezu 1,5 Millionen Migränepatienten gibt». Sie erweckt damit den falschen Eindruck, dass gegenwärtig zwanzig Prozent der Bevölkerung an Migräne leiden. In Wirklichkeit sind alle mitgezählt, die irgendwann einmal Kopfschmerzattacken hatten. Diese Zahl, die aus dem Ausland stammt und von der «Aktion nomig» für die Schweiz «hochgerechnet» wurde, ist übertrieben. Die Koryphäe unter den Neurologen, der Essener Professor Hans-Christoph Diener, sagt, es würden lediglich zwölf Prozent der Bevölkerung im Lauf ihres Lebens mit Migräneattacken konfrontiert. Migräne sei «nicht heilbar», lautet die Hiobsbotschaft, doch man könne «trotz Migräne eine gute Lebensqualität erreichen». Den Namen des Migränemedikaments Zomig nennt die «Aktion nomig» nicht, weil die Herstellerin Astra-Zeneca für dieses rezeptpflichtige Arzneimittel keine Werbung machen darf.

Der Kampf um Marktanteile verleitet regelmässig zu Übertreibungen.

Beispiel Altersdiabetes: «Eine absolute Epidemie bahnt sich an», verkündete TV-Doktor Samuel Stutz vor sechs Jahren. 250000 Schweizer seien in Behandlung, und Novartis orte eine Dunkelziffer von weiteren 150000. Zum Glück kämen vier neue Medikamente auf den Markt, beruhigte Stutz.

Beispiel Blasenschwäche: An Inkontinenz leiden «rund 500000» Schweizer. «Aus falscher Scheu» würden sie jedoch nicht dazu stehen, schreibt die Apothekerzeitung Astra. Das Blatt verschweigt, dass die Krankheitszahlen von Windelherstellern stammen, deren Inserate Astra neben dem Inkontinenzartikel platzierte.

Beispiel Reizdarm: «Jeder achte Schweizer leidet an Reizdarm oder ‹Irritable Bowel Syndrome› (IBS), verbreitet Novartis, Herstellerin des Reizdarmmedikaments Zelmac. In den USA sei jeder fünfte Mann und jede fünfte Frau betroffen. Ob «jeder Achte» oder «jeder Fünfte» an einem bestimmten Stichtag an Reizdarm leidet oder nur einmal im Leben, will Novartis nicht präzisieren. Eine vom Basler Pharmakonzern unterstützte «Interessengemeinschaft Magen-Darm» bedauert im Internet und in Communiqués, dass der Reizdarm «in der Bevölkerung wenig bekannt» sei, und insistiert, dass «die Symptome einem medizinisch anerkannten Krankheitsbild entsprechen». Doch Reizdarm ist weder ein Vorläufer von Krebs noch von einer anderen ernsthaften Krankheit. Man versteht darunter schlicht länger auftretende Blähungen, Verstopfungen, Durchfall oder Bauchschmerzen.

Der Reizdarm sei ein Beispiel von sickness sells (Krankheit verkauft), schreibt das deutsche Arznei-Telegramm, ein unabhängiger Informationsdienst über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln. Milde Symptome eines gutartigen Leidens würden zu einer schweren Krankheit hochstilisiert. Novartis erwidert, der Reizdarm könne die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Vor zwei Jahren trat übrigens Astra-Zeneca der Interessengemeinschaft Magen-Darm bei. Seither sorgt sie sich auch um das Magenbrennen, weil «viele von Reizdarm betroffene Personen zusätzlich unter Symptomen wie Magenbrennen leiden». Kein Zufall: Astra-Zeneca verkauft das Medikament Nexium gegen Sodbrennen.

Killer Nummer eins: der Tod


Sogar Menschen, die von all diesen Krankheiten bisher verschont geblieben sind, so erweckt die Gesundheitsindustrie den Anschein, müssten sich behandeln lassen. Sie lebten höchstwahrscheinlich nur deshalb unbeschwert, weil sie nicht wüssten, wie prekär es um ihre künftige Gesundheit stehe. «Wussten Sie, dass jede dritte Frau über fünfzig einen Knochenbruch wegen Osteoporose erleidet?», fragt etwa die Arbeitsgemeinschaft Osteoporose, die ihren Internetauftritt von Novartis finanzieren lässt. Und die Schweizerische Herzstiftung, ebenfalls von Novartis unterstützt, forderte 1999 eine «intensive Medienarbeit», um das Bewusstsein der Frauen für den «Killer Nummer eins», nämlich Herz-Kreislauf-Krankheiten, zu stärken. Die Kampagne prangerte den «Hormonmangel» an und empfahl damals eine Hormonersatztherapie, die heute als fragwürdig gilt.

Eines Tages hört das Herz bei jedem Menschen auf zu schlagen, und der Kreislauf bricht zusammen. Alt werden ist ein Risiko, das todsicher mit dem Tod endet, selbst wenn der Einsatz gegen dieses Risiko noch so gross ist. Schon heute erzielt die Gesundheitsindustrie einen Viertel ihres gesamten Umsatzes von über fünfzig Milliarden Franken jährlich mit Behandlungen während der letzten zwölf Monate des Lebens.

Manche Gesunde verleitet die neu geweckte Angst vor dem «Killer Nummer eins» dazu, dem ärztlichen Rat zu folgen und ihre Herzkranzgefässe mit einem Katheter untersuchen zu lassen. Die vielen Waadtländer Herzchirurgen führen solche Eingriffe zehnmal häufiger durch als die Ärzte im Kanton Sankt Gallen. Trotzdem sterben die Waadtländer nicht seltener an Herzkrankheiten. Doch die Herzstiftung informiert weiterhin so, als könne man den «Killer Nummer eins» ausrotten: «An Herz-Kreislauf-Krankheiten sterben doppelt so viele Frauen wie an allen Formen von Krebs zusammen.»

Diese Verharmlosung der Tumore wiederum gerät denjenigen in den falschen Hals, die ihren Lebensunterhalt mit Krebsfrüherkennung, Krebsoperationen, Chemotherapie und Bestrahlungen verdienen. Bei der Häufigkeit von Brustkrebs halte die Schweiz «im europäischen Vergleich eine Spitzenposition», schreibt die Krebsliga. Sie fordert Millionen für flächendeckende Röntgenuntersuchungen zur Früherkennung und für die Forschung.

Nicht zu vergessen die Männer zwischen fünfzig und siebzig, die sich «bewusst sein müssen, dass Prostatakrebs die zweithäufigste Todesursache ist», wie Franz Recker, Urologe am Kantonsspital Aarau, warnt. Die erzeugte Angst zeitigt die erwünschten Folgen: Viele Männer unterziehen sich sogenannten PSA-Tests, um Prostatakrebs frühzeitig zu erkennen. Eine frühzeitige Diagnose hat jedoch nur Sinn, wenn sie hilft, das Leben zu verlängern. Dafür gibt es beim Prostatakrebs keinen Beweis. Hingegen müssen viele Männer wegen vorzeitiger Prostataoperationen länger mit Impotenz und Inkontinenz leben. Das Abwägen zwischen Nutzen und Risiken falle «negativ» aus, weshalb der PSA-Test zur Früherkennung «nicht geeignet» sei. Zu diesem Urteil kommt die Stiftung Warentest in ihrem Aufklärungsbuch «Untersuchungen zur Früherkennung». Regelmässige PSA-Tests lehnen auch Ärzteverbände in den USA ab.

Arbeit mit der Angst


Der dominierenden Prostata- und Brustkrebsdiskussion setzen Darmspezialisten eigene Alarmrufe entgegen: «Darmkrebs ist der dritthäufigste Krebs, der zweithäufigste Tumor bei der Frau, und jeder zweite Darmkrebs endet tödlich!» Solche Schlagzeilen übernehmen Medien wie die Sendung «Puls» des Schweizer Fernsehens unbedacht, um ihr Publikum zu fesseln.

Krankheiten würden mit Hilfe der Medien derart dramatisiert, dass «immer mehr Menschen in ständiger Angst leben», bilanzierten Experten an einem Münchner Symposium über die «Instrumentalisierung der Angst im medizinischen Bereich». Die Angst führe zu einem «eklatanten Anstieg im Verbrauch von Psychopharmaka», sagte der Hamburger Medizinprofessor Volker Fintelmann, ein Kritiker der Schulmedizin. Er forderte die Ärzte auf, sie sollten den Patienten die «Angst nehmen und nicht mit der Angst arbeiten». Der Ökonom Gianfranco Domenighetti, Chef des Tessiner Gesundheitsamts und Professor an der Universität der italienischen Schweiz, spricht von einem Leerlauf: «Wir geben Milliarden für ein Gesundheitssystem aus, das die Leute gesund machen soll. Gleichzeitig macht dieses System permanent Millionen zu neuen Kranken.»

Zum Beispiel, indem einfach die Behandlungsschwelle herabgesetzt wird: Im Jahr 2001 hat man in den USA die Cholesterin-Richtwerte so gesenkt, dass 23 Millionen Personen, die zuvor als gesund galten, von einem Tag auf den andern zu Risikopatienten wurden. Vorher schluckten 13 Millionen US-Amerikaner cholesterinsenkende Mittel. Seither sind 39 Millionen dazu aufgerufen, es zu tun, Tag für Tag, Jahr für Jahr. «Viele Milliarden zusätzliche Behandlungskosten», stellte der Präsident der Gesellschaft für Herzchirurgie fest.

Auch in der Schweiz verschreiben immer mehr Ärzte Cholesterinsenker bereits bei einem relativ niedrigen Spiegel. Immerhin ist die Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie nicht mehr auf Cholesterin-Grenzwerte fixiert, sondern gewichtet andere Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsarmut, Rauchen oder familiäres Risiko und Alter ebenso hoch. Die meisten Wissenschaftler sind sich nämlich einig: Bei einem hohen Infarktrisiko bringt es viel, den Cholesterinspiegel medikamentös zu senken. Bei einem kleinen Gesamtrisiko dagegen überwiegen die Nebenwirkungen.

Nicht nur mit cholesterinsenkenden Mitteln, sondern auch mit Medikamenten gegen zu hohen Blutdruck erzielen die grossen Pharmakonzerne wachsende Milliardenumsätze. Ihr Interesse an möglichst tiefen Grenzwerten ist evident. Noch Ende der achtziger Jahre galten Blutdruckwerte erst ab 160/100 als behandlungsbedürftig. Richtlinien der Schweizerischen Hypertonie-Gesellschaft, deren Sekretariat von der Firma Roche betrieben wird, empfehlen seit den neunziger Jahren Medikamente bereits ab einem Wert von 140/90. Damit hat sich die Zahl der Kranken mehr als verdoppelt. Die Pharmafirmen hätten sich keinen besseren Werbespot erträumen können als die fette Blick-Schlagzeile: «Bluthochdruck: 1 Million Schweizer in Gefahr». Die «Ahnungslosen» würden «dringend» Medikamente brauchen. Denn schon «kleine Abweichungen» vom idealen Blutdruck seien «schädlich».

Wenn sich alle Ärzte und Patienten an den Wert von 140/90 halten, muss ein Viertel aller Erwachsenen jeden Tag blutdrucksenkende Medikamente einnehmen. Doch damit nicht genug. Es gibt nämlich nochmals so viele Erwachsene, die einen Wert zwischen 120/90 und 140/90 erreichen. Auch Menschen in diesem «Vorstadium» sollte man behandeln, sobald noch weitere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten vorliegen, sagt heute die Pharmabranche. Zur Definition der weiteren Risikofaktoren haben Novartis, Merck und Sankyo der Amerikanischen Gesellschaft für Bluthochdruck 75000 Dollar bezahlt. Weitere 700000 machten die drei Firmen locker, um die neuen Kriterien bekannt zu machen. Das berichtete vor kurzem die New York Times, und sie meinte, die Pharmafirmen sollten aufhören, neue Krankheiten zu definieren. Novartis-Sprecher John Gilardi sieht «keinen Interessenkonflikt». Die Industrie übe «keinen unangebrachten Einfluss» aus.

Das gleiche Spiel wiederholt sich mit der Knochendichte. Neue Richtwerte für die optimale Knochendichte hätten Pharmafirmen ermöglicht, die Hälfte der Bevölkerung ab vierzig bis ins hohe Alter mit Medikamenten zu versorgen, schreibt Jörg Blech, Autor des Buchs «Die Krankheitserfinder». Bereits eine kleine Änderung der ziemlich willkürlich bestimmten Normwerte machen weitere Hunderttausende zu lebenslangen Risikopatienten.

Und trotzdem halten sie sich hartnäckig, die gesunden Menschen, die alle noch so eng gefassten Normwerte erfüllen und durch die Maschen aller noch so grosszügig definierten Diagnosen fallen. Ihnen bietet die Medizin eine Reihe neuer Krankheitsbilder an: sexuelle Dysfunktion bei Frauen zum Beispiel oder Wechseljahrprobleme bei Männern. Für die Ringier-Zeitschrift Gesundheit Sprechstunde genügt es, dass sich das Sexualverlangen etwas abschwächt oder dass Erektionen etwas weniger kräftig sind, um einen Arzt aufzusuchen. «Mit einer Testosteronersatz-Therapie leben viele Männer besser», zitiert sie Christian Sigg, den Präsidenten der Schweizerischen Gesellschaft für Andrologie. Und vielleicht, sagte Sigg, sinke sogar das «Risiko, an Alzheimer zu erkranken».

Pillen gegen Egoismus


Weitere fast schon «anerkannte» Krankheiten sind ein übermässiges Hungergefühl, zwanghafter Konsum oder die Internetabhängigkeit, für die es in den USA schon erste Kliniken gibt. Oder ein überhitzter Gemütszustand, gegen den in den USA eine Pharmafirma mit einer Sechzig-Millionen-Dollar-Kampagne das starke Schlafmittel Lunesta anpreist. Schlafmittel erzielten dort seit 2000 ein Rekordwachstum von sechzig Prozent. Gegen «körperliche Ermüdung» unter jugendlichen Snowboardern empfiehlt Novartis «mehr Energie» mit Gly-Coramin. Der Erfolg ist garantiert, steht doch eine Substanz dieses Aufputschmittels (Nikethamid) auf der offiziellen Dopingliste. Gegen simple «momentane Übermüdung» verschreiben einige Ärzte das starke Stimulans Modasomil, wie eine Stichprobe des Magazins Gesundheitstipp zeigte. Die US-Herstellerin Cephalon wirbt damit, dass man mit Modasomil sogar bis zu 48 Stunden wach bleiben könne, ohne dass man hinterher den Schlaf aufholen müsse.

«Gähnen und Schwitzen werden nur deshalb nicht zu Krankheiten erklärt, weil es dagegen noch kein Medikament gibt», spottete der Wissenschaftsjournalist Reto Schneider in einem Artikel über die Tendenz der modernen Medizin, uns kollektiv krankzuschreiben. Pillen gegen Empathiemangel, Egoismus, Anpassungsstörungen, Katerstimmung oder schlechte Laune sind in Entwicklung.

Sobald es Medikamente gegen Alzheimer und Demenz gibt, sollen diese die geistigen Fähigkeiten auch von Gesunden erweitern. Alle nur durchschnittlich Begabten können dann als Patienten behandelt werden. Diese Fachrichtung hat bereits einen Namen: «Kosmetische Neurologie». Sie hofft auf Hilfe der Gen- und Nanotechnik. Der US-amerikanische Neurologe Zack Lynch prophezeit, dass die Menschen ihre emotionalen, intellektuellen und spirituellen Fähigkeiten sowie «andere menschliche Beschränktheiten» bald erweitern können. Um die Supergesundheit zu erlangen, braucht es neuerdings einen persönlichen Risikoraster. Präzise Gentests schon vor der Geburt, während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt sollen für jeden Menschen individuell voraussagen können, welche besonderen Gesundheitsrisiken ihn belasten werden.

Die isländische Firma DeCode Genetics hat die Genvariante TCF7L2 entdeckt, die bei fast vierzig Prozent aller Menschen vorkommt und die das Risiko, zuckerkrank zu werden, um den Faktor 2,5 erhöhe. Trotzdem bleiben Diabetesspezialisten skeptisch. «Die entscheidenden Ursachen der Zuckerkrankheit sind zu viel Speck und zu wenig Bewegung», sagt Stephan Martin vom Diabetes-Forschungszentrum Düsseldorf. Tatsächlich kann es nicht an den Genen liegen, dass es heute siebenmal mehr Zuckerkranke gibt als noch in den sechziger Jahren. Das entdeckte Risiko-Gen für Diabetes wird erst mit dem Überessen und der Bewegungsarmut zu einem Problem. Trotzdem steht für Arne Pfeufer vom Institut für Humangenetik des GSF-Forschungszentrums bei München fest, dass die Forschung bis in fünf oder zehn Jahren noch viel mehr solcher Risiko-Gene dekodieren wird. Jeder kennt dann seine besonderen Risiken. «Je früher die Prädisposition für eine Krankheit erkannt wird, umso besser sind die Chancen für eine wirksamere Prophylaxe», lautet eine Botschaft von Roche.

Wenn Wissen schadet


Als Trost oder Hoffnung für die von Risiken Betroffenen verspricht Roche-Chef Franz Humer «massgeschneiderte Medikamente, von denen wir genau wissen, bei wem sie wie wirken». Bis es sie gibt, dürfte es allerdings noch dauern. Und solange es keine wirksamen Arzneien gegen bestimmte Risiken gibt, bringt das Wissen um diese Risiken mehr Schaden als Nutzen. Selbst wenn neue Therapien auf den Markt kommen: Wer soll die Langzeitrisiken beurteilen? Sollen Eltern ein Kind behandeln lassen, das ein um zwanzig Prozent erhöhtes Risiko hat, in einigen Jahrzehnten an Darmkrebs zu erkranken? Sollen Eltern, wenn eine Präimplantations-Diagnose eine Prädisposition für Depressionen ergibt, mit einer genetischen Manipulation einverstanden sein? Oder mit einem Gen-Eingriff, der eine höhere Intelligenz verspricht?

Für den 81-jährigen Linguisten und Publizisten Wolf Schneider ist dies eine Horrorvorstellung. Er möchte genussvoll essen und trinken, seinen Cholesterinspiegel ignorieren und seinen Darm ungespiegelt lassen, und zwar ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Im Voraus zu erfahren, wann und woran er sterben wird, wäre für ihn «eine grauenvolle Einbusse an Lebensqualität». Schneider fragt: «Wenn wir nicht der ‹Volksseuche› Herztod erliegen dürfen, sollen wir dann lieber an Krebs sterben – mit dem Risiko, dass das Sterben wahrscheinlich langwieriger, schmerzlicher und ekelhafter sein wird?» Auf seiner Todesanzeige könne stehen: «Unser Vater, Grossvater, Lehrer und Freund ist ungespiegelten Darmes, ohne PSA-Tests und ohne täglichen Hormonersatz gestorben.»

 



01.07.2006

BAYER-Forscherin verweigert Disput

"Wissenschaftsbetrug" mit "HIV"-Foto

Die BAYER-Forscherin Prof. Helga Rübsamen-Waigmann, weltweit bekannteste Retro-Virologin (!), hat nach einer Information der medizin- kritischen Zeitung "MuM" (Juni 98) behauptet, sie hätte das sog. AIDS- Virus fotografiert und biochemisch dargestellt. MuM-Autor Stefan Lanka dagegen argumentiert anhand zahlreicher Studien, daß es HIV und AIDS gar nicht gibt. AIDS, so der promovierte Biologe, ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern neuerdings Synonym für alt bekannte, medizi-
nisch abgeklärte und behandelbare Zustände, die nicht durch ein Virus und nicht primär durch Immunschwäche, sondern durch chemisch aggressive Substanzen wie etwa Antibiotika und Nitrite (Sexualdrogen) verursacht werden. Entsprechend behauptet Lanka, daß das von Rübsamen-Waigmann zur Verfügung gestellte Foto gar kein HIV zeigt. Auf der letzten BAYER-Hauptversammlung bezichtigte er die BAYER- Forscherin öffentlich des Wissenschaftsbetruges. Aufsichtsrats-Chef Hermann Josef Strenger drehte daraufhin mehrfach das Mikrofon ab, und der Werkschutz griff ein, als Dr. Lanka Informationen an die AktionärInnen verteilen wollte.

Prof. Dr. Helga Rübsamen-Waigmann ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt, denn sie ließ sich vor den Karren der "Initiative Pro Gentechnik" der Deutschen Chemischen Industrie spannen. In ganzseitigen Zeitungsanzeigen wurde ein Interview mit ihr abgedruckt. Darin nutzte sie die Möglichkeit, das Schreckgespenst "AIDS" mit den Segnungen der Gentechnik zu verknüpfen: "Ohne Gentechnik hätten wir den Kampf (gegen "AIDS", Anm. d. Red.) bereits heute verloren".

Sie behauptete in dem Interview weiter, daß sie (die BAYER AG) "als erste ein deutsches AIDS-Virus isoliert" hätten. Woran Dr. Rübsamen- Waigmann wohl erkannte, daß das Virus deutsch war? An den blonden Saugnippeln? Und weil die Genehmigungsverfahren für die genetische Aufklärung des Virus so langwierig sei, läge Deutschland in vielen Aspekten hinter der internationalen Entwicklung zurück, so das große Lamento der Virologin. Sie unterschlägt dabei, daß mensch bei der AIDS-Forschung gar nicht soweit zurückliegen kann, da sie auch international in den letzten 15 Jahren kaum Ergebnisse vorweisen konnte. Die Herstellung von Medikamenten mit massiven Nebenwir-
kungen, die den Betroffenen mehr schaden als nutzen, kann kaum als Errungenschaft bezeichnet werden. Bis heute konnte der HI-Virus entgegen anders lautender Behauptungen nicht isoliert werden. Und die Feststellung von Dr. Rübsamen-Waigmann, daß es mittlerweile tausende und abertausende von Virenvarianten gibt, "die alle AIDS auslösen", sollte die AIDS-Forschergemeinschaft eher dazu bringen, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen, daß die Ursachen für die als Immunschwäche bezeichneten Vergiftungserscheinungen in einem Retrovirus zu suchen sind.

Am 9.6.1997 bat das Zentrum für Naturheilverfahren (ZDN) in Essen Frau Prof. Rübsamen-Waigmann um Übersendung der von ihr öffentlich versprochenen Darstellung eines HI-Virus´.

Nachdem ZDN-Mitarbeiter Dr. Schlebusch das Bild des angeblich isolierten Virus von Dr. Rübsamen-Waigmann erhielt, leitete er es am 25.07.97 mit der Bitte um fachliche Beurteilung an Dr. Stefan Lanka weiter:

Sehr geehrter Herr Dr. Lanka, beiliegende rasterelektronenmikro-
skopische Aufnahmen wurden uns von den BAYER-Werken auf Veranlassung von Prof. Dr. H. Rübsamen-Waigmann zugesandt, die unserer Bitte nachgekommen ist, uns ein Foto des HI-Virus zur Verfügung zu stellen.
Auf einer Veranstaltung am 06. Mai 1997 in Essen hatte Frau Prof. Dr. H. Rübsamen-Waigmann auf die Nachfrage eines Teilnehmers mitgeteilt, daß sie persönlich im Besitz eines Fotos von einem HI-Virus sei.
Für eine Bestätigung der Richtigkeit der beiliegenden Fotos fehlt uns in unserem Hause die nötige Fachkompetenz.
Ich möchte Sie daher persönlich wie Ihre Forschungseinrichtung Regimed bitten, die beiliegenden rasterelektronenmikroskopischen Aufnahmen zu begutachten und dem ZDN mitzuteilen, ob es sich um Fotos des HI-Virus handelt.
Sollten Zweifel an der Richtigkeit der beiliegenden Fotos bestehen, bitte ich Sie, in einem wissenschaftlichen Dialog mit Frau Prof. Dr. H. Rübsamen-Waigmann einzutreten und das ZDN über das Ergebnis zu informieren.

Nachdem Dr. Lanka die Aufnahme gesehen hatte, wandte er sich an Dr. Rübsamen-Waigmann, denn das, was sie dem ZDN zugeschickt hatte, ließ eine Anzahl Fragen offen, die Lanka in seinem Schreiben vom 27.8.97 formulierte:

Betr.: Foto des isolierten "HIV" und das Eiweiß- und Nukleinsäuregel der isolierten "HI-Viren".

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Rübsamen-Waigmann, man bat mich, zu überprüfen, ob die Fotografien tatsächlich isolierte Viren zeigen und falls nicht, mit Ihnen in einen wissenschaftlichen Dialog einzutreten und das ZDN über das Ergebnis zu informieren.
Dem ZDN übersandten Sie eine Schemafotografie des "HIV-Modells", eine Ultradünnschnittaufnahme einer oder verschiedener Zellkulturen und seine rasterelektronenmikroskopische Aufnahme. Keine dieser Aufnahmen stellt jedoch eine Aufnahme von isolierten Viren dar: diese könnten Aufnahmen von zelleigenen Strukturen darstellen, die zum Teil ähnlich wie Viren aussehen, aber keine sind.

Ultradünnschnitt-Techniken werden zur Dokumentation der Isolation von Viren nicht verwendet, sondern werden nur zum Fotografieren von leicht zerfallenden, nicht-identischen, zelleigenen Partikeln und Strukturen verwendet, während die wegen ihrer infektiösen Eigenschaft immer stabilen und identischen Viren in ihrer dreidimensionalen Form, z. B. im sogenannten "negativ-stain"-Verfahren fotografiert werden.

Ihre rasterelektronenmikroskopische Aufnahme ist übrigens keine "negativ-stain"-Aufnahme, mittels der isolierte Viren direkt nach ihrer Isolation dreidimensional dargestellt werden. Ihre Aufnahme stellt auch keine isolierten Viren dar, sondern wahrscheinlich Partikelchen auf einer Zelloberfläche, denn anders wären die unterschiedlichen Größen der Partikel nicht zu erklären. Viren einer Art haben natürlich auch in isolierter Form immer die gleiche Größe und Form. Außerdem fehlen auf Ihren Aufnahmen die Rezeptoren, die sog. Knobs, wie sie das Modell für "HIV" (auch auf Ihrer Schemazeichnung) vorsehen.

Da Sie in oben genannter Veranstaltung und auch schon vielfach anderenorts behaupteten, "HIV" selbst isoliert zu haben, bitte ich Sie, mir das Foto der von Ihnen isolierten "HI-Viren" zukommen zu lassen. Wie Sie wissen, gehören zur Dokumentation der Isolation von Viren die Fotografien der Eiweiße und der Nukleinsäure der Viren (Eiweiß- und Nukleinsäuregel), besonders wenn mit diesen Eiweißen und der Gensubstanz Antikörper und Viruslast-Tests hergestellt werden sollen. Da Sie diese Aufnahmen dem ZDN auch nicht zusandten, bitte ich Sie nunmehr, mir diese aufnahmen kurzfristig zur Verfügung zu stellen.

Außerdem bitte ich Sie, mir die technische Beschreibung der Isolation von "HIV" zukommen zu lassen und einen Termin zu benennen, wo ich Sie im Labor, bei der Isolation von "HIV" besuchen dürfte. Da das Arbeiten mit "HIV", der schwierigen Übertragbarkeit wegen, nur unter Sicherheitsstufe 2 gesetzt worden ist, dürfte so ein Besuch sicherheitstechnisch unbedenklich sein, da ich selbst mit den einschlägigen Sicherheitsmaßnahmen vertraut bin und ich selbst während meiner Tätigkeit als Virologe, Viren einer neuen Virus-Art isoliert und charakterisiert habe.

Regimed - Forschungsgruppe investigative Medizin & Publizistik, Dr. Lanka & Partner, Dr. Stefan Lanka

Als Dr. Lanka am 15.10.97 noch immer nichts von Dr. Rübsamen- Waigmann gehört hatte, mahnte er die Beantwortung seiner Fragen an. Die erfolgte dann gleich am 16.10.97:

Sehr geehrter Herr Lanka, anliegend finden Sie eine Veröffentlichung aus dem Jahre 1987, die sowohl die Methoden der Isolierung als auch die erforderten Gele und weitere elektronenmikroskopische Aufnahmen zeigt.
Ich hoffe, damit Ihre Fragen beantwortet zu haben und möchte hiermit auch feststellen, daß weitere Briefe nicht beantwortet werden. Ich habe leider nicht die Zeit, mich mit Menschen auseinanderzusetzen, die wissenschaftliche Erkenntnisse ligieren (Beim Fechten die Klinge des Gegners zur Seite drücken; Anm. d. Red.) und einen Virus "wegdisku-
tieren" wollen, an dem allein im Jahre 1996 1,5 Mio. Menschen weltweit gestorben sind. Dies sind offizielle WHO-Zahlen; die HIV-Epidemie tötet damit inzwischen weltweit genausoviele Menschen wie Malaria.
Prof. Dr. H. Rübsamen-Waigmann

Dem Schreiben von Dr. Rübsamen-Waigmann lag eine Veröffentlichung im Journal of Medical Virology 19:335-344, die bereits aus dem Jahr 1986 stammte (und nicht aus dem Jahr 1987, wie im Schreiben von Fr. Rübsamen-Waigmann angegeben. Anm. d. Red.) und von Dr. Lanka auch Stück für Stück demontiert werden konnte:

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Rübsamen-Waigmann, ich bedanke mich für Ihr Schreiben vom 16.10.97. Leider haben Sie zu meinem Bedauern mitgeteilt, daß Sie "feststellen, daß weitere Briefe nicht beantwortet werden." Ich verstehe Ihre Erklärung so, daß Sie nicht bereit sind, die international anerkannten Regeln des wissenschaftlichen Diskurs einzuhalten.

In Ihrem Antwortschreiben bestreiten Sie nicht, daß die von mir geltend gemachten Standardregeln zur Isolation eines bis dahin unbekannten exogenen Virus zutreffend sind. Sie vermeiden statt dessen jegliche Bezugnahme auf diesen Kernpunkt meiner im Auftrag des ZDN gestellten wissenschaftlichen Nachfrage.

In der von Ihnen vorgelegten Publikation von 1986 ist nichts anderes demonstriert, als die schon vor 1986 hinreichend bekannte Tatsache, daß bei der Co-Kultivierung von humanen peripheren Blut und/oder humanen Zerebrospinalflüssigkeit mit peripheren Blutlymphozyten aus Nabelschnurblut virusähnliche Partikel und Reverse Transkription, die erwiesenermaßen nicht spezifisch sind für das von Ihnen hypothetisch postulierte "Retrovirus HIV" oder irgendwelche anderen Retroviren, nachweisbar werden. Ihre Behauptung, daß ihre "Veröffentlichung aus dem Jahre 1986 (Journal of Medical Virology 19:335-344), auch die geforderten Gele (...) zeigt" ist frei erfunden. Nichts dergleichen findet sich in Ihrer Publikation abgebildet.

Auch Ihre Berufung auf "offizielle WHO-Zahlen" kann nicht überzeugen. Sie teilen bloße Schätzungen über weltweite Sterbefälle als Folge der postulierten "HIV-Epidemie" als angebliche Tatsache mit, um zu begründen, daß Sie leider nicht die Zeit haben, um sich mit Menschen auseinanderzusetzen, die wissenschaftliche Erkenntnisse "ligieren" (gemeint ist wohl "negieren").

Die Beamten der WHO in Genf rechnen jedoch lediglich Sterberaten hoch, die sie ungeprüft von den einzelnen Ländern abrufen. Die Länderbehörden wiederum verrechnen wie auch immer gewonnene Daten auf der Grundlage von "wissenschaftlichen Erkenntnissen" (der "HIV-Experten Gallo, Montagnier, Rübsamen-Waigmann und anderer), welche längst als wissenschaftlich unhaltbar erwiesen sind. So hat beispielsweise das Bundesministerium für Gesundheit mit Schreiben vom 08.03.96 (Az: 321-1021 A-4/96) an den Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages festgestellt, daß der "HIV-Nachweis" im peripheren Blut aus "technischen Gründen" bisher keinem Wissenschaftler gelungen ist. Genau diese gegenteilige Behauptung haben Sie aber in der von Ihnen mir am 16.10.97 übersandten Veröffentlichung aus dem Jahr 1986 aufgestellt.

Es ergibt sich der dringende Verdacht gegen Sie, daß Sie wissentlich fortgesetzt und vorsätzlich als Forschungsleiterin der Virologie der BAYER AG Wissenschaftsbetrug dadurch begehen, daß Sie in der allgemeinen und der medizinischen Fachöffentlichkeit vorspiegeln, Sie hätten nach den Standardregeln der Virologie den Erreger einer angeblich tödlichen Massenseuche isoliert und fotografiert und unter Bezug auf "offizielle WHO-Zahlen" behaupten, die HIV-Epidemie tötet damit inzwischen weltweit genauso viele Menschen wie Malaria."
Da die Öffentlichkeit durch Fälschungsvorwürfe gegen international renommierte Medizinforschung inzwischen stark sensibilisiert ist, halte ich es für unumgänglich, den Vorstand der BAYER AG sowie Aktionärsvertreter der BAYER AG über die Gründe des dringenden Verdachts des Wissenschaftsbetrugs zu unterrichten.

Im übrigen werde ich dem ZDN empfehlen, unter Vorlage des einschlägigen Materials die Bundesärztekammer über den dringenden Verdacht des Wissenschaftsbetrugs gegen Sie zu unterrichten.
Zusätzlich werde ich mir erlauben, meine wissenschaftlichen Anfragen an Sie und Ihre Antwortschreiben dazu, wegen der Bedeutung für das öffentliche Gesundheitswesen zu publizieren.

Aufgrund des Kommunalprojektes '98 von MuM haben sich verschiedene BürgerInnen an die BAYER AG gewandt, mit dem Hinweis, daß die Aussagen der Bundesbehörde mit denen von BAYER widersprüchlich seien. Worauf der BAYER-Vorstand Dr. Schneider die Rechtsabteilung bemühte und ähnlich wie ein Hütchenspieler plötzlich mit einer neuen Publikation aus dem Jahre 87 aufwartete, in der aber die geforderte Fotografie des behaupteten HIV, seine Eiweiße und die genetische Substanz genauso wenig abgebildet sind, wie in der besprochenen. Damit ist der vorsätzlich fortgesetzte Betrug, und vor allem die Verantwortung des Herrn Dr. Schneider, erneut bewiesen worden.

(gekürzter, leicht veränderter Beitrag aus "raum & zeit", Mai/Juni 98)


"AIDS" durch Antibiotika
(ho) Ein Großteil der von BAYER und anderen Konzernen angebotenen Antibiotika schädigt die Mitochondrien, energieproduzierende ehemalige Bakterien in den Zellen, irreversibel. Darauf wies Medizinaldirektor a.D. Dr. med. Heinrich Kremer auf der BAYER-Hauptversammlung 1998 hin. Dies kann zu einer dauerhaften Schwächung aller Körperfunktionen, auch des Immunsystems, führen. Vom ersten durch BAYER-Forscher Domagk 1935 entdeckten Sulfunamid bis zum neuesten BAYER-Mittel CIPROBAY (Weltumsatz 2,5 Mrd. Mark) haben, so Kremer Antibiotika des Leverkusener Konzerns bei unzähligen Menschen schwere Schäden hervorgerufen, die irrtümlicherweise oft als AIDS diagnostiziert wurden.


"Die sterben wie die Fliegen"
"HIV" - ein Glaubensfrage?
(swb) Für STICHWORT BAYER waren Dr. rer. nat. Stefan Lanka und Dr. med. Heinrich Kremer auf dem Genfer Welt-"AIDS"-Kongress (28.6.-3.7.98). Dort versuchten sie von den öffentlichen "AIDS"-Autoritäten, darunter die BAYER-Forscherin Prof. Dr. Rübsamen Waigmann, einen wissenschaftlichen Nachweis für HIV zu bekommen. Die Antworten überboten sich an Peinlichkeit. Der US-amerikanische "AIDS"-Chef, der Infektionsspezialist Anthony Fauci, beantwortete nur Fragen, die ihm nicht gestellt wurden und lief davon. Dem Laborwissenschaftler David Ho verschlug es das Wort. Der Franzose Luc Montagnier, Erstentdecker des fiktiven "HIV", versteinerte, und der erfahrene Robert Gallo, Mitentdecker des angeblichen "AIDS-Erregers" und Konstrukteur des "HIV-Test", früher Nationales Krebsforschungsinstitut der US-Gesundheitsbehörden, sagte ablenkend vor laufender Kamera zu Dr. Lanka: "Männer wie Sie brauchen wir in der AIDS-Forschung". Gleichzeitig wich er der entscheidenden Frage, warum er den Standard-"HIV-Test" durch Anreicherung mit Hydrocortison manipuliert und damit reaktionsfreudiger gemacht habe, beharrlich aus.
Die leitende "AIDS"-Forscherin (und "notorische Wissenschaftsbetrügerin", sl) bei BAYER, Frau Prof. Dr. Rübsamen-Waigmann, stotterte vor laufender Fernsehkamera, als sie von Lanka gefragt wurde, wo denn die wissenschaftlichen Beweise für die Existenz von "HIV" seien, die sie öffentlich zwar angeboten, aber nie geliefert habe. Rübsamen-Waigmann: "Ich kann gar nicht verstehen, warum Sie immer noch nicht an 'HIV' glauben. Sie sehen doch hier (Sie deutete auf 'HIV-positiv'-definierte Personen aus Barcelona, die sich vor der Kongresshalle im Hungerstreik befanden, um die Beweise für die Existenz von 'HIV' einzufordern!), die Leute sterben wie die Fliegen. Ich versichere Ihnen, daß ich ganz fest an 'HIV' glaube." Lanka konterte: "Aber Frau Professor, für den Glauben haben wir doch andere Fakultäten. Wo sind die Beweise für die Existenz des 'HIV'?" Und: "Wo sind das Foto des isolierten HIV-Retrovirus und die fotographischen Beweise für die Eiweiße des 'HIV', mit denen z.B. diese Hungerstreikenden 'positiv' getestet wurden?" Prof. Rübsamen-Waigmann: "Morgen kommt Gallo, der hat 1984 behauptet, 'HIV' isoliert zu haben, ich kann dazu nicht mehr sagen. Fragen sie den - ich will mit der Sache nichts mehr zu tun haben."



24.06.2006

Formaldehyd von WHO als krebserregend eingestuft 

BERLIN (afp) Die in vielen Produkten des täglichen Lebens vorkommende Chemikalie Formaldehyd (Formalin) ist gefährlicher als bislang angenommen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Formaldehyd nun „als krebserzeugend für den Menschen eingestuft“; wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin mitteilte. Nach neueren Studien wurde bei Arbeitern, die Formaldehyd ausgesetzt waren, eine erhöhte Sterblichkeit durch Tumore des Nasen- und Rachenraums festgestellt. Zudem seien erhöhte Leukämieraten gefunden worden. Laut BfR prüft das Wirtschaftsministerium, ob die Chemikalie im Einvernehmen mit der EU umgestuft werden muß. Dies hätte für Verbraucher weitreichende Konsequenzen, weil sie der Chemikalie dann praktisch nicht mehr ausgesetzt werden dürften. Die keimabtötende und konservierende Substanz ist in zahlreichen Produkten enthalten, wie etwa Desinfektionsmitteln, Haushaltsreinigern, kosmetischen Mitteln, diversen Farben und Lacken sowie in Bauprodukten

 Atemnot durch Nanopartikel Sprays

 

Versiegelungssprays für Glas und Keramik sollen Bad und WC blitzblank halten, doch der Preis könnten Atemnot und sogar Lungenödeme sein. Die in den neuartigen Haushaltschemikalien enthaltenen Nanopartikel sollen das Entstehen von Schmutzrändern und Kalkflecken verhindern. Doch Spraybestandteile verbreiten sich bei der Anwendung auch in die Raumluft und gelangen beim Einatmen bis tief in die Lunge. Die Giftinformationszentralen meldeten innerhalb kurzer Zeit 39 Fälle mit gravierenden Gesundheitsstörungen durch Sprays auf Treibgasbasis. Zwischenfälle mit Pumpsprays sind nicht bekannt. Trotz Rückrufaktion für die gefährlichen Reiniger könnten noch weitere nanopartikel- und treibgashaltige Produkte, z.B. als Schuhpflegemittel, Imprägniermittel, Nässeblocker etc., im Handel sein.

 

Aus für Antibiotika als Leistungsförderer

 

Massen-Käfighaltung, Gentech-Futtermittel, Weideverbot, Hochleistungszüchtung - es gibt viele Gründe, Vegetarierin (oder Vegetarier) zu sein. Wenigstens eine gute Nachricht soll aber nicht unerwähnt bleiben. Seit dem 1. Januar 2006 dürfen in Deutschland keine als Leistungsförderer eingesetzten Antibiotika mehr verfüttert werden. Ihr Nutzen für die Mastbetriebe beruhte auf ihrer Wirkung im Darm, unerwünschte Mikroorganismen zu hemmen, nützliche zu fördern und so zu einer besseren Nährstoffverwertung zu führen. Nachteilig ist jedoch die Gefahr der Resistenzbildung speziell von pathogenen Keimen. Solche Resistenzen stelle Als Alternative dienen den Tierhaltern nun in der Schweinefütterung unter anderem Futterenzyme und Pro- sowie Präbiotika.

n für Human- und Tiermedizin ein wachsendes Problem dar.

 

Erstmals nachgewiesen: Pflanzen nehmen Antibiotika über Gülle auf

 

Unerwünschte Antibiotikarückstände kann man sich unter Umständen nicht nur mit Fleisch, sondern auch mit pflanzlicher Kost auf den Teller laden. Erstmals gelang der Nachweis, daß Medikamentenreste, die mit der Gülle auf den Acker kommen, von Nutzpflanzen aufgenommen und gespeichert werden können. In einem Modellversuch, den die Uni Paderborn zusammen mit der Fachhochschule Südwestfalen und der Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft durchführte, wurden Ferkel mit Antibiotika behandelt. Mit den Fäkalien verfuhr man wie in der Landwirtschaft üblich Lagerung in Behältern, Ausbringung nach acht Monaten als Gülle zum Düngen auf Versuchsfelder mit Feldsalat und Winterweizen. Auch nach dieser langen Zeit ließen sich von den Tieren ausgeschiedene Wirkstoffe und ihre Stoffwechsel- und Abbauprodukte in der Gülle nachweisen und später auch in den damit gedüngten oberen Bodenschichten.

Nicht nur das: Zwar wurden die Stoffe im Boden im Laufe von drei weiteren Monaten bis zur Nachweisgrenze abgebaut, doch in den erntereifen Pflanzen konnten sie in den Wurzeln, im Pflanzengrün und im Weizenkorn weiterhin identifiziert werden. Pflanzen können demnach Antibiotika aus dem Boden aufnehmen und in ihre Organe transportieren.

Für Mensch und Tier birgt eine Zufuhr geringer Antibiotikamengen zum Beispiel über die Nahrung Risiken: Möglicherweise vorhandene krankheitserregende Bakterien im Körper könnten gegen den Wirkstoff resistent werden und dadurch im Bedarfsfall schwieriger zu bekämpfen sein. Aufgrund von Resistenzbildungen sind bereits mehrere Antibiotikawirkstoffe in der Medizin wirkungslos geworden. Dennoch kommen Antibiotika nach wie vor häufig in der konventionellen landwirtschaftlichen Tierhaltung zum Einsatz. Deshalb gilt abermals die Empfehlung zu Produkten aus dem ökologischen Landbau: Hier ist die Verwendung von Antibiotika wesentlich stärker reglementiert. Verbrauchertäuschung bei dunklen Bieren

 

Dunkle Biere und Schwarzbiere sind in ganz Deutschland beliebt. Sie werden, nach alter Tradition, unter Verwendung dunkler Malze hergestellt. Doch die scheinen den Brauereien inzwischen zu teuer zu sein. Lieber färbt man daher nachträglich mit sogenannten Röstmalzbierkonzentraten (früher Farbebier genannt). So ist in Wirklichkeit manch ein Dunkles oder Schwarzbier lediglich ein umgefärbtes Helles. Nach Ansicht der amtlichen Lebensmittelüberwachung sind solche nachgemachten dunklen Biere nur mit entsprechender Kenntlichmachung verkehrsfähig. Doch auch darauf verzichten die Bierhersteller in den meisten Fällen. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe hat 80 dunkle Biere untersucht. Lediglich 18 davon waren ausschließlich mit dem dunklen Malz hergestellt. Mehr als ein Viertel der Proben wurde teilweise, die Hälfte der Biere sogar ganz und gar mit den Konzentraten gefärbt. Bei nur 8 Bieren wurde ausreichend auf dem Etikett darauf hingewiesen.

Kleine Bierkunde: Bier wird in Deutschland gemäß Reinheitsgebot aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser hergestellt. Für das Malz wird gereiftes Getreide zum Keimen gebracht. Beim nachfolgenden Darren (Trocknen) bei etwa 80°C (helles Malz) oder 106°C (dunkles Malz) entstehen die charakteristischen Aroma- und Farbstoffe infolge der im Korn ablaufenden Maillard-Reaktion.

CVUA Karlsruhe Jahresbericht 2004 /DB Aktuell: Uran im Trinkwasser

 

Dem Schwermetall Uran wird derzeit besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Zu Recht, denn das giftige Element und seine Verbindungen sind weit verbreitete natürliche Bestandteile bestimmter Gesteine und Mineralien sowie von Wasser, Boden und Luft. Daher kann Uran auch in Nahrungsmittel und Trinkwasser gelangen. Forschungen laufen zur Zeit zum Problem des Uraneintrags auf Äcker über phosphathaltige Düngemittel. Experten schätzen jedoch, daß etwa die Hälfte der ein bis vier Mikrogramm Uran, die der Mensch durchschnittlich täglich zu sich nimmt, aus Getränken und Trinkwasser stammt. Wieviel Uran aber beispielsweise ein Mineralwasser enthält, steht nicht auf der Flasche.

Fakt ist: Uran besitzt eine chemische und eine radioaktive Toxizität. In größeren Mengen aufgenommen kann es wie andere Schwermetalle auch zu einer Schädigung der Nieren führen. Hinsichtlich seiner Strahlung sollte wie für andere radioaktive Isotope das Minimierungsgebot gelten. Einen offiziellen Grenzwert für den Urangehalt in Mineralwasser gibt es nicht. Deshalb wird zur Zeit meist der Richtwert von 15 Mikrogramm je Liter Trinkwasser herangezogen. den die Weltgesundheitsorganisation/WHO herausgegeben hat. Diese Menge gilt aus gesundheitlicher Sicht als tolerabel. Jedoch, da sind sich wohl alle einig, sollte die empfindlichste Bevölkerungsgruppe, die Säuglinge, noch besser geschützt werden. So fordert beispielsweise das Bundesinstitut für Risikobewertung/BfR, daß Mineralwässer, die als „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung" deklariert sind, kein Uran enthalten dürfen. Diese Forderung erfüllen jedoch nicht alle Mineralwassermarken. Das vom Öko-Test-Magazin (siehe Ausgabe 9/2005) beauftragte Labor fand das Schwermetall in 14 von 44 als für Säuglingskost geeignet ausgelobten Flaschenproben. Immerhin, der WHO-Richtwert wurde in keinem Fall überschritten und auch die radioaktive Belastung durch den Mineralwasserkonsum bleibt so gering, daß sie vom Magazin nicht weiter kritisiert wurde. Ein weiterer Trost: Alle untersuchten norddeutschen Marken waren vollkommen unauffällig.

 

 


21.06.2006

Berlin (dpa) - Ärzte verschwenden dem Arzneimittelreport 2006 zufolge Milliarden durch die unnötige Verschreibung teurer Medikamente. Die gesetzlichen Krankenkassen könnten drei Milliarden Euro durch den Einsatz von Nachahmerpräparaten (Generika) sparen, sagte der Autor der Studie, der Bremer Professor Gerd Glaeske, in Berlin.

Das entspricht 0,3 Beitragssatzpunkten. Dies sei ein "Politikum ersten Ranges". Die Verschreibung teuerer Medikamente sei eine Plage für die gesetzliche Krankenversicherung und eine Falle für die Ärzte. Die Mediziner ließen sich durch das erfolgreiche Pharma-Marketing beeinflussen.

Gesundheits-Staatssekretärin Marion Caspers-Merk (SPD) mahnte die Mediziner: "Man darf keine Arzneimittel verordnen nach dem Motto 'Viel hilft viel'." Viel verordnet werde in Ostdeutschland, Berlin und Hessen. Sparsam hätten Ärzte in Baden-Württemberg, Bayern und Schleswig-Holstein verschrieben. Jedes vierte durch Generika ersetzbare Mittel werde dennoch verschrieben. Glaeske nannte einen Anteil von 30 Prozent von teureren Mitteln ohne Zusatznutzen.

Cornelia Yzer, Geschäftsführerin des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller, verteidigte die kritisierten so genannten Analogpräparate als einen wichtigen Teil "einer hochwertigen Arzneiversorgung". Zielgenaue Therapien seien nur so möglich. Glaeske forderte Kassen und Kassenärztlichen Vereinigungen dazu auf, rund 1000 Arzneimittelberater für rund 100 Millionen Euro für die Ärzte einzustellen, die Pharmareferenten ersetzen sollen. Dies könne zu Einsparungen führen. Ein Drittel der 2005 auf rund 23 Milliarden Euro gestiegenen Arzneimittelausgaben entfallen nach dem Report, der Zahlen der Gmünder Ersatzkasse (GEK) hochrechnet, auf Mittel mit tatsächlichem therapeutischen Fortschritt.


30.04.2006

Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!

von Dr. Johann Georg Schnitzer

 

Bisherige sogenannte "Gesundheitsreformen" beschränkten sich im Wesentlichen auf symptomatische Maßnahmen. Es ging gar nicht wirklich um Gesundheit, sondern jedes Mal um noch mehr Geld zur Finanzierung der ständig weiter steigenden Krankheitskosten. Die Ursachen der Krankheiten, welche diese Kosten erzeugen, blieben unangetastet.

Mehr Geld aber für das von Krankheiten lebende "Gesundheitswesen" bedeutet nicht mehr Gesundheit, sondern mehr Krankheiten. Das zeigen die realen Erfahrungen der vergangenen 58 Jahre von 1948 (Währungsreform) bis 2006 (jüngste anstehende "Gesundheitsreform").

Der bisherige Tenor der politischen Diskussion lässt befürchten, dass auch die jetzige "Gesundheitsreform" nicht mehr Gesundheit, sondern nur erneut noch mehr Belastungen für die Menschen bringen soll, um das kranke "Gesundheitswesen" nicht etwa zu sanieren, sondern ein weiteres Mal nur symptomatisch durch massive Dauerinfusion astronomischer Geldmittel am Leben zu erhalten, ohne dass hierdurch seine Effizienz im Geringsten verbessert würde.

Die längst überfällige Wende von bisher ständiger Zunahme chronischer Krankheiten und Krankheitskosten zur Gesundung der Bevölkerung ist nur durch kausale, an den Ursachen ansetzende Maßnahmen möglich.

Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gesundung der Bevölkerung und ihres Nachwuchses zu erarbeiten, ist in diesem Jahr 2006 die Aufgabe des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages und eines jeden diesem Ausschuss angehörenden gewählten Volksvertreters.

Sehr geehrte Bundesministerin für Gesundheit Frau Ulla Schmidt,
sehr geehrte Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit
des Deutschen Bundestages, Frau Dr. Martina Bunge, und
sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Ausschusses!


Die Bevölkerung Deutschlands befindet sich gesundheitlich in einem desolaten Zustand. Allein durch Bluthochdruck und dessen symptomatische statt kausale Behandlung ist jeder zweite Erwachsene in seiner physischen und mentalen Leistungsfähigkeit dauerhaft beeinträchtigt, leiden Qualität, Zuverlässigkeit und Produktivität der deutschen Wirtschaft, und werden ca. 50 % aller Krankheitsbehandlungs- und Arzneimittelkosten erzeugt. Zur Gesamtmorbidität der Bevölkerung verweise ich auf die Statistiken des Bundesministeriums für Gesundheit und des Statistischen Bundesamtes.

Der Nachwuchs der Bevölkerung ist nicht nur quantitativ viel zu gering, sondern auch noch vielfach qualitativ durch Handicaps beeinträchtigt, die ihre Ursache in eingeschränkter Reproduktionsfähigkeit der Eltern haben.

Besonders schwerwiegend sind die Folgen der Degeneration bei der Jugend. Während früher in den schulpflichtigen Jahrgängen eine breite Mittelklasse solider Lernfähigkeit und Leistungswilligkeit anzutreffen war, gibt es heute eine dünne Oberschicht Hochbegabter, der eine breite Mehrheit von Kindern und Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten und Leistungsunlust ("Null Bock") gegenübersteht, darunter ein zunehmender Anteil ernsthaft beeinträchtigter Schüler, welche nur mit Mühe in Sonderschulen unterrichtet werden können. Bei Hunderttausenden ist nicht einmal das möglich; sie sind deshalb in Pflegeheimen untergebracht.

Besorgniserregend ist darüber hinaus die Zunahme der Aggressivität Jugendlicher und der Mangel an sozialem Empfinden und Verantwortungsgefühl, was teils mit fehlernährungsbedingtem Serotoninmangel im Gehirn, teils mit reaktivem Blutzuckermangel nach massiver Zuckerzufuhr, teils aber auch mit unvollkommener Ausbildung des Gehirns während der Embryonalentwicklung zusammenhängt (Gehirnforscher: "Teils fehlt etwa ein Esslöffel voll Gehirnmasse am Frontalhirn").

Der Gesundheitszustand der jungen Generation ist derart bedenklich, dass Zweifel bestehen, ob diese die Renten der älteren Generation wird erwirtschaften können, weil sie selber aus Krankheitsgründen in Frührente gehen muss.

Bisher hat die Politik es "den in Lobbies organisierten Kräften des Marktes" überlassen, sich der Gesundheit der Bevölkerung anzunehmen. Da jedoch weder an den natürlichen Voraussetzungen der Gesundheit noch an gesunden Menschen viel zu verdienen ist, haben es diese teils national, teils global wirkenden Kräfte vorgezogen, sich um die Krankheiten der Bevölkerung zu kümmern, an welchen allein schon in Deutschland jährlich hunderte von Milliarden EUR zu verdienen sind. Folgerichtig wurde und wird über die Ursachen dieser Krankheiten Stillschweigen gewahrt.

Die Kosten durch Krankheiten und krankheitsbedingte Frühinvalidität haben ein Ausmaß erreicht, welches für Deutschland einen großen Wettbewerbsnachteil in Europa und in der Welt darstellt und damit eine Existenzfrage geworden ist. Verschlimmert wird die Sachlage durch sowohl zahlenmäßig zu geringen wie konstitutionell und leistungsbezogen zu schwachen Nachwuchs, aus dem auch ein verbessertes Bildungswesen keine Generation von leistungshungrigen Spitzenkönnern mehr machen kann.

Kompetentes Handeln ist angesagt!

Die notwendigen Schritte sind:

·        Eine schonungslose Analyse der Sachlage.

·        Die Aufdeckung ihrer Ursachen und Hintergründe.

·        Die Auflistung der wichtigsten Voraussetzungen natürlicher Gesundheit.

·        Die Erarbeitung gesetzlicher Maßnahmen zur Minimierung der Krankheitsursachen.

·        Die Erarbeitung gesetzlicher Maßnahmen zur Optimierung der Gesundheitsursachen.

·        Die Durchsetzung der erarbeiteten gesetzlichen Maßnahmen in Bundestag und Bundesrat.

Die Verantwortung des Ausschusses für Gesundheit in dieser Sache ist außerordentlich. Es geht um nicht weniger als die künftige Bedeutung - oder Bedeutungslosigkeit - der deutschen Bevölkerung im globalen Wettbewerb der Völker. Deshalb sind die Namen, Berufe, Geburtsdaten und Parteien aller Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages nachfolgend aufgeführt. Die Bevölkerung und nachfolgende Generationen sollen wissen, wer über ihre gesundheitliche und existenzielle Zukunft bestimmt hat, und wie diese Verantwortung von den betreffenden Volksvertretern im Gesundheitsausschuss und im Parlament wahrgenommen worden ist.

Die Legitimation zu dieser Aufforderung an den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages leite ich aus der Tatsache her, dass ich diesen Gesundheitsausschuss bereits am 9. Januar 1964, Vorsitzender damals Dr. Hamm, und gleichzeitig die Regierungs- und Parlamentsmitglieder von Bund und Ländern (insgesamt ca. 1800 Politiker) durch Übermittlung meines Schreibens vor einer drohenden Zunahme chronischer Krankheiten und den wirtschaftlichen Folgen für Deutschland gewarnt habe (http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm). Damals hat man meine Empfehlungen zur Gegensteuerung in den Wind geschlagen; heute sind meine damaligen Warnungen traurige Wirklichkeit geworden. Zur weiteren Information empfehle ich zu lesen:

An den Gesundheitsausschuss des Bundestages 1964
 
Zahnarzt-Aufgaben 
Wirtschaftliche Interessen und Gesundheit 
Ist krank sein Bürgerpflicht? Da rette sich, wer kann! 
Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst Du? 
Gesundheitspolitik 2004: Seit 40 Jahren das Thema verfehlt
Gesundheitspolitik nach dem Verursacherprinzip
Bluthochdruckstudie: Hypertonie ist heilbar, meist innerhalb von 10-12 Wochen 
Wissenschaftliche Auswertungen der Bluthochdruckstudie zum Ausdrucken (PDF, 40 Seiten)
Hintergrund

Das vorhandene Wissen reicht aus, um die Wende von der bisherigen Krankheits- und Kostenvermehrung zur Mehrung natürlicher Gesundheit und zum Abbau der durch Krankheiten verursachten Milliardenkosten und Wettbewerbsnachteile einzuleiten. Jetzt braucht es nur noch den politischen Willen, dies auch zu tun.

Ich möchte der Bundesministerin für Gesundheit Frau Ulla Schmidt, der heutigen Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Frau Dr. Martina Bunge, allen heutigen Mitgliedern dieses Ausschusses, und allen heutigen Regierungs- und Parlamentsmitgliedern von Bund und Ländern eindringlich nahe legen, meine Empfehlungen dieses Mal ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln. Es könnte sonst in sehr naher Zukunft endgültig zu spät sein.

Friedrichshafen am Bodensee, April 2006

Dr. Johann Georg Schnitzer

Am 5. April 2006 wurden die nachfolgend aufgeführten aktuellen Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages und deren Stellvertreter durch persönliche schriftliche Benachrichtigung - jeweils über das offizielle E-Mail-Kontaktformular des einzelnen Abgeordneten - auf dieses Schreiben hingewiesen.

Am 7. April 2006 wurde außerdem Frau Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, in gleicher Weise informiert und außerdem darauf hingewiesen, dass sie die mit der aktuellen Gesundheitsreform 2006 angestrebte Kontrolle über die ausufernden Krankheits- und Krankheitsfolgekosten dann in den Griff bekommen kann, wenn sie diese Kosten als sekundäre Symptome eines kranken "Gesundheitswesens" erkennt, und deshalb dieses selbst einer kausalen, an den Ursachen ansetzenden Therapie unterzieht.

Bundesministerium für Gesundheit
Bundesministerin für Gesundheit: Ulla Schmidt (Lehrerin, geb. 13.06.1949)

Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages 2006
Anzahl der Mitglieder: 31, Anzahl der Stellvertreter ebenfalls 31.
Vorsitzende: Dr. Martina Bunge, DIE LINKE (Sozialwissenschaftlerin, geb. 18.05.1951)
Stellv. Vorsitzender: Dr. Hans Georg Faust, CDU/CSU (Arzt, geb. 14.03.1948)
Mitglieder CDU/CSU Stellvertreter CDU/CSU
Peter Albach (Jurist, geb. 26.07.1956)
Dr. Wolf Bauer (Apotheker, geb. 05.03.1939)
Maria Eichhorn (Dipl.-Handelslehrerin, -Betriebswirtin, geb. 11.09.1948)
Dr. Hans Georg Faust (Arzt, geb. 14.03.1948)
Hubert Hüppe (Diplomverwaltungswirt, geb. 03.11.1956)
Dr. Rolf Koschorrek (Zahnarzt, geb. 17.06.1956)
Hermann-Josef Scharf (Kaufmann, geb. 08.04.1961)
Jens Spahn*) (Bankkaufmann, geb. 16.05.1980)
Max Straubinger (Versicherungsfachmann u.a., geb. 12.08.1954)
Annette Widmann-Mauz (Assistentin, geb. 13.06.1966)
Willi Zylajew (Diplom-Sozialarbeiter, geb. 09.01.1950) Antje Blumenthal (Beamtin a.D., geb. 25.12.1947)
Monika Brüning (Wirtschaftsinformatikerin, geb. 13.07.1951)
Michael Hennrich (Rechtsanwalt, geb. 14.01.1965)
Dr. Hans-Heinrich Jordan (Diplo,-Agraringenieur, geb. 26.09.1948)
Gunther Krichbaum (Wirtschaftsjurist, geb. 04.05.1964)
Dr. Michael Luther (Diplomingenieur, geb. 27.09.1956)
Wolfgang Meckelburg (Oberstudienrat, geb. 25.08.1949)
Maria Michalk (Ökonom, geb. 06.12.1949)
Beatrix Philipp (Schulleiterin, geb. 07.07.1945)
PhDr. Andreas Scheuer (Magister in Politologie u.a., geb. 26.09.1974)
Wolfgang Zöller (Diplomingenieur (FH), geb. 18.06.1942)
Mitglieder SPD Stellvertreter SPD
Peter Friedrich Diplom-Verwaltungswissenschaftler, geb. 06.05.1972)
Eike Anna Maria Hovermann (Lehrer, geb. 27.05.1946)
Christian Kleiminger ( Rechtsanwalt, geb. 27.12.1965)
Dr. Karl Lauterbach (Universitätsprofessor, geb. 21.02.1963)
Hilde Mattheis (Lehrerin, geb. 06.10.1954)
Mechthild Rawert (Diplom-Sozialpädagogin, geb. 03.11.1957)
Dr. Carola Reimann*) (Biotechnologin, geb. 25.08.1967)
Dr. Margrit Spielmann (Bürgermeisterin a.D., geb. 29.04.1943)
Jella Teuchner (Gewerkschaftssekretärin, Industriekauffrau, geb. 11.05.1956)
Dr. Marlies Volkmer (Ärztin, geb. 21.08.1947)
Dr. Wolfgang Wodarg (Medizinaldirektor a.D., Arzt, geb. 02.03.1947) Sabine Bätzing (Diplom-Verwaltungswirtin (FH), geb. 13.02.1975)
Dirk Becker (Diplom-Verwaltungwirt, geb. 04.05.1966)
Gerd Friedrich Bollmann (Berufsschullehrer, geb. 28.09.1947)
Elke Ferner (Programmiererin, geb. 05.05.1958)
Iris Gleicke (Bauingenieurin, geb. 18.07.1964)
Reinhold Hemker (Pfarrer, Lehrer, geb. 08.10.1944)
Anette Kramme (Rechtsanwältin, geb. 10.10.1967)
Helga Kühn-Mengel (Diplompsychologin, geb. 01.07.1947)
Caren Marks (Diplom-Geographin, geb. 25.09.1963)
Silvia Schmidt (Eisleben) (Diplomsozialarbeiterin (FH), geb. 25.03.1954)
Ewald Schurer (Diplom-Betriebswirt, geb. 15.04.1954)
Mitglieder FDP Stellvertreter FDP
Daniel Bahr (Münster) (Bankkaufmann, Volkswirt, geb. 04.11.1976)
Heinz Lanfermann*) (Rechtsanwalt, geb. 27.05.1950)
Dr. Konrad Schily (Arzt, Gründungspräs.Univ.W.-Herdecke, geb. 07.09.1937) Jens Ackermann (Dipl.-Medizinpädagoge, Rettungsassistent, geb. 02.07.1975)
Michael Kauch (Dipl.-Volkswirt, geb. 04.05.1967)
Detlef Parr (Realschulrektor, geb. 08.09.1942)
Mitglieder DIE LINKE Stellvertreter DIE LINKE
Dr. Martina Bunge (Sozialwissenschaftlerin, geb. 18.05.1951)
Klaus Ernst (Gewerkschaftssekretär, geb. 01.11.1954)
Frank Spieth*) (Gewerkschaftssekretär, geb. 04.04.1947) Inge Höger-Neuling (Diplom-Betriebswirtin, geb. 29.10.1950)
Monika Knoche (Gewerkschaftssekretärin, geb. 24.09.1954)
Dr. Ilja Seifert (Literaturhistoriker, Lyriker, geb. 06.05.1951)
Mitglieder BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stellvertreter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Birgitt Bender (Juristin, geb. 28.12.1956)
Elisabeth Scharfenberg (Dipl.-Sozialpädagogin (FH), geb. 14.03.1963)
Dr. Harald Terpe*) (Arzt, geb. 17.07.1954) Britta Haßelmann (Dipl. Sozialarbeiterin, geb. 1961)
Ute Koczy (Kulturwissenschaftlerin, geb. 09.06.1961)
Markus Kurth (Politologe, geb. 14.04.1966)

*) Obleute



12.04.2006

Pharmaunternehmen erfinden Krankheiten
Mittwoch 12. April 2006, 06:10 Uhr

Disease-Mongering bringt den Unternehmen viel Geld

Newcastle (pte) - Wissenschaftler der Newcastle University in Australien http://www.newcastle.edu.au haben in der jüngsten Ausgabe des Public Library of Science Medicine http://medicine.plosjournals.org vor den Praktiken der Pharmaunternehmen gewarnt, wonach Krankheiten erfunden werden, um mehr Produkte zu verkaufen. Konkret kritisieren die Experten etwa den Umgang der Pharmahersteller mit der Menopause als gefährlich. Sie warnen davor,
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dass gesunde Menschen durch Medikamente in ihrer Gesundheit geschädigt werden, in dem Zustände als Krankheiten beschrieben werden, die gar keine sind. Dieser Umstand wird als Disease mongering http://www.diseasemongering.org bezeichnet. Die Pharmaindustrie hingegen winkt ab und bestreitet diese Tatsachen.

Ein typisches Beispiel sei etwa die Behauptung der Pharmahersteller in den USA, wonach 43 Prozent aller Frauen an sexueller Dysfunktion leiden, berichten David Henry http://www.mediadoctor.org.au und Ray Moynihan. "Disease mongering macht aus gesunden Menschen Patienten, verschwendet Ressourcen und führt zu iatrogenen Schäden", schreiben die Forscher in der Einleitung des Artikels. Zu den Erkrankungen, die keine sind, zählen etwa hohe Cholesterin-Spiegel und Osteoporose, aber auch seltene Erkrankungen wie das Restless-Leg-Syndrom und leichte Irritationen im Darm. "Disease-mongering ist das Verkaufen eines Leidens, das die Grenzen des Krankseins ausdehnt und Märkte für diejenigen schafft, die Medikamente herstellen, vertreiben und verkaufen", so die beiden Experten. "Das Schlimme daran ist, dass diese Leiden von den Herstellern in bezahlten Kampagnen so veranschaulicht werden, um Präparate dagegen zu verkaufen." Dabei stehe nicht eine Heilung im Vordergrund, sondern der Absatz eines Produkts.

Die Forscher richten ihren Appell auch an Mediziner, Patienten und unterstützenden Gruppen sich den Marketingstrategien der Pharmakonzerne bewusst zu werden. "Das Motiv von Gesundheitsprofessionisten wäre es eigentlich für das Wohl der Patienten zu sorgen und nicht für die eigenen finanziellen Vorteile", so die beiden Forscher. Eine Entzerrung der verschiedenen Motive der teilnehmenden Akteure sollte ein Schritt zu einem besseren Verständnis des Phänomens sein, zeigen sich die Forscher überzeugt.

Richard Ley von der Association of the British Pharmaceutical Industry meint, dass solche Forschungsergebnisse in erster Linie auf den US-Markt abzielen. "Dort hat die Pharmaindustrie bei der Bewerbung und beim Vertrieb einen wesentlich größeren Handlungsspielraum", so der Experte. "Für Österreich ist das völlig unvorstellbar", meint Christiane Körner, Vizepräsidentin der Österreichischer Apothekerkammer http://www.apotheker.or.at im Pressetext-Interview. "Da die meisten Präparate nur auf Verschreibung durch den Arzt ausgehändigt werden dürfen, sind solche Fälle ausgeschlossen." Eine Produktbewerbung von verschreibungspflichtigen Präparaten sei darüber hinaus gesetzlich verboten. Die Apothekerkammer wehre sich gegen andere Vertriebswege als jene der Apotheken. "Selbst einfache Schmerzmittel können unter Umständen schwere Nebenwirkungen haben, daher ist eine andere Vertriebsschiene völlig unsinnig", so Körner. Die Ausbildung zum Apotheker dauere länger als jene eines Mediziners. Daher sei das Wissen um Inhaltsstoffe und die Aufklärung über Nebenwirkungen extrem wichtig, so die Expertin abschließend.

Quelle:
http://de.news.yahoo.com/12042006/295/pharmaunternehmen-erfinden-krankheiten.html




22.02.2006

 

FRAUEN
als Objekt der Begierde der Pahrmaindustrie.
Wie Hormontherapien biologische prozesse der Frauen blockieren.

Verschiedene Lebensphasen

Das Leben eines Menschen besteht aus verschiedenen Lebensphasen und Übergangsphasen, die im Idealfall miteinander verfließen. In den Übergangsphasen wird "umgeschaltet", daher sind diese Zeiten besonders störanfällig. Wurde die vergangenen Phase inhaltlich nicht voll gelebt oder kam es zu Störungen, die aber kaschiert und somit nicht auffällig wurden, bzw. wurde durch diverse Einwirkungen (Ernährung, Pille, ....) der normale Ablauf gestört, wird die ohnehin schwierige Umschaltung noch zusätzlich erschwert. Und um so offener tritt die Störung dann in der neuen Phase zu Tage.

Konkreter: Zwei einschneidende Phasen im Leben einer Frau sind der Beginn und das Ende ihrer Fruchtbarkeit. Die erste Phase, die aufwühlende Pubertät, kennen sowohl Männer wie Frauen. Die zweite Phase der Frau, das Klimakterium (Wechseljahre), ist meist um das neunundvierzigste Lebensjahr herum, also mitten im tätigen Leben, viele Jahre vor der Rente. Die etwa fünfunddreißig Jahre weiblicher Fruchtbarkeit sind von Anfang bis Ende rhythmisch in monatlichen Zyklen durchstrukturiert. Sie dienen dazu, jeden Monat eine Schwangerschaft zu ermöglichen.

Gesteuert werden sie über Botenstoffe bzw. Hormone (östrogene, Gestagene), die so etwas wie Briefträger sind - also nicht verantwortlich für den Inhalt der Briefe.
Zu Beginn eines Zyklus wird die Gebärmutterschleimhaut zu einer Art "Nest" für das Ei hergerichtet. dann der Eisprung ausgelöst und die Schleimhaut zu einem regelrechten Futterplatz umgebaut. Findet nun keine Befruchtung statt, wird dieser wieder abgestoßen. Monat für Monat.

Diese Zyklen lösen also jedes Mal extreme Wachstumsimpulse aus, und zwar über die Östrogene. Zudem erfährt der Körper jedes Mal in der Periode eine gründliche Entsorgung dieses schnell wachsenden Zellmaterials; dabei muss er zu einem "ungewöhnlichen" Mittel greifen: Er lässt in einer kontrollierten Blutung die Gebärmutterschleimhaut abbluten.

Wechseljahre - Einleitung in neuen Lebensrhythmus

Nun wird die Frau also mit etwa neunundvierzig aus der Zeit der Reproduktion entlassen. Da werden jetzt auch die entsprechenden Botenstoffe überflüssig. Durch deren Wegfall kann man aber nun nicht, wie dies seitens der Pharmaindustrie gern dargestellt wird, von "einem Schritt ins Rentenalter" oder gar "ins Alter" sprechen. Vorbei ist nur die Zeit der explosiven Hormonmixturen, und die Botenstoffe haben jetzt eine andere Bot- Hormon schaft zu übermitteln, nämlich einen Lebensrhythmus einzuleiten, der eher gleichbleibend und ruhig verläuft. Ihr niedrigerer Östrogenspiegel ist also in dieser Lebensstufe genauso wenig ein "Mangel" wie im Babyalter!

Gefährliche Hormonbehandlung allerdings können, wenn der Östrogenspiegel fällt, plötzlich Störungen offenbar werden, die vorher durch die Östrogene verdeckt worden waren, und deshalb bis jetzt möglicherweise keine Beschwerden verursacht hatten.

Was sind z. B. die Hauptbeschwerden des Klimakteriums? Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen. Sehen wir uns zunächst an, wie die so genannte exakte Wissenschaft mit den Hitzewallungen umgeht.

Ab Mitte des letzten Jahrhunderts vermag man Hormone nicht nur zu messen, sondern auch synthetisch herzustellen. Und hier nun verrät sich die Achillesferse der heutigen Wissenschaft: Ein Symptom (Hitzewallungen) wird damit erklärt, dass die Produktion eines winzigen biochemischen Moleküls (Östrogen) abnehme. Testweise verabreicht man dieses Molekül nun als Medikament: Bei vielen Patientinnen verschwinden - statistisch signifikant - die Hitzewallungen; der Beweis ist erbracht! "Evidence based medicine" nennt man so was heutzutage - etwa: "eine medizinische Wissenschaft, die auf Therapieerfolgen basiert".

Wissenschaft?! Dieser Wissenschaft ist es offenbar egal, dass der Rückgang des östrogens physiologisch völlig normal ist!

Hier heilt niemand, hier werden nur Symptome beseitigt. Und das ist ein Riesenunterschied. Die Störung, deren Anzeichen die Hitzewallungen der Wechseljahre sind, wird aber einfach nur zum Schweigen gebracht! Und da liegt die ganze Tragik: Der Hilferuf wird nicht richtig interpretiert, sondern kurzerhand und ohne Rücksicht auf die Zusammenhänge einfach abgestellt. Wie ein Wecker. Da wird mit einer vorhersagbar (!) gefährlichen und nicht adäquaten Therapie ("Östrogengabe") scheinbar "erfolgreich behandelt". Bei aufrichtigem Bemühen um Erkenntnis hätte bei jedem Arzt das medizinische Wissen des Physikums (medizinisches Vorexamen nach vier Semestern) ausreichen müssen, um die Gefährdung zu begreifen. So simpel sind die Zusammenhänge. Und so sehr liegen sie auf der Hand.

Natürliche Beschwerden und ignorierte Alternativen

Die Beschwerden müssen hierbei als völlig natürlichen Prozess beterachtet werden, der den Körper wieder in das nötige Gleichgewicht bringt. Falls unbedingt nötig, lassen sich die Beschwerden, wenn nötig, mithilfe individueller Therapien wie der Chinesischen Kräutertherapie oder der Homöopathie fast immer zufriedenstellend lindern. Trotzdem wird eine exzessive Hormontherapie betrieben, deren gesundheitliche Folgen und Schädigungen gewaltig sind. Wie kam es dazu? Die Kurzsichtigkeit unserer Wissenschaftler hat hier unseligerweise der Gier der Pharmakonzerne die erwünschten Leckerbissen in den aufgesperrten Rachen geworfen. Ein geradezu fatales Duo, im Bunde mit einer gehetzten und existenzbedrohten Ärzte- und Patientenschaft, die nur auf eine schnelle Problemlösung aus sind.
Werbecoup Altersängste

Plötzlich konnte man Östrogene produzieren. Das geltendes ökonomische Bewusstsein hat reflexartig gefordert: Jetzt müssen wir das zu klingender Münze machen!" Also wurden erst mal die "klimakterischen Beschwerden behandelt" - und der Dollar rollte. Die Werbeabteilungen wurden visionär. Sie erkannten plötzlich, wie das Klimakterium eigentlich doch schon das Alter einläutet! Im genialischen Zeitraffer übersahen sie. dass allein bis zum Rentenbeginn noch fünfzehn Jahre fehlten. Aber da kramten sie die Osteoporose mit achtzig hervor und versprachen sich plötzlich: "Wenn wir es schaffen, den Östrogenabfall damit in Verbindung zu bringen, kann man uns ja erst in dreißig Jahren das Gegenteil nachweisen! Und bis dahin können wir alle Frauen ab fünfzig (welch ein Markt!) bis an ihr Lebensende mit Hormonen vollpumpen. Das bringt Milliarden und Abermilliarden Euro!

Also wurde und wird den Frauen erst einmal richtig eingeheizt mit Altersängsten. In vielen Zeitschriften sieht man Anzeigen mit Rollstühlen und Witwenbuckeln etc. Den Frauen wird weisgemacht, sie könnten bis zum Tode faltenfrei, lebensfroh und munter bleiben. Und dass dies das Mindeste wäre, was sie von jetzt an bitte schön auch den Männern schuldeten. Und wenn Letztere sich plötzlich in jüngere Frauen verliebten, hätten sie sich das heutzutage wirklich selber zuzuschreiben.

Die Medien jubilieren über die Flut Gewinn bringender Anzeigen. Professoren werden unter kostenlosen Medikamenten begraben. damit sie bitte schön neue Studien starten. Prompt verfallen sie in einen wahren Forschungsrausch: denn das gibt Doktorarbeiten, Veröffentlichungen, Geld und Glorie, Symposien, von der Industrie bezahlte Reden und noch mal Symposien ....
Unerforscht auf der Strecke bleibt dabei das Naheliegendste: nämlich wie man durch eine Umstellung der Lebensweise vor dem Klimakterium den kritischen Übergang erleichtern bzw. die Störungen, die längst entstanden sind, schon vorher erkennen und entschärfen könnte. Doch wer sollte bei diesem System ein Interesse daran haben?

Herzinfarkt durch Östrogene ?

Männer sterben häufiger am Herzinfarkt als Frauen vor dem Klimakterium. Und diese Tatsache hat einige Forscher zu folgender Überlegung beflügelt: "Worin unterscheiden sich denn Männer und Frauen? Frauen produzieren mehr Östrogene! Geben wir also doch einfach auch mal den Männern Östrogene und schauen. ob sie dann weniger Herzinfarkte bekommen!"

Und was geschah? Männer bekamen statt weniger mehr Herzinfarkte! Die Forscher waren deprimiert und legten eine Pause ein; bis jemand auf die Idee kam, es mal mit den Frauen zu versuchen. Die schließen nämlich nach dem Klimakterium in der Herzinfarkthäufigkeit statistisch zu den Männern auf. Und siehe da, die einschlägigen Statistiken ließen sich eine Zeit lang im Sinne einer Verringerung der Herzinfarkthäufigkeit interpretieren - was freilich manipulierbar ist. Also entstand die Mär, Östrogene schützten auch vor Herzinfarkt ! Erst die so genannte HERS-Studie zeigte dann, dass das Gegenteil der Fall ist. Die Gefährdung unter Östrogen steigt auch bei Frauen an. Denn woran liegt es denn, dass Frauen vor der Menopause weniger Herzinfarkte bekommen als Männer? Daran, dass sie sich bis zur Menopause über die Periode entgiften können. Und da dieser "Blitzableiter" nach der Menopause fehlt, fällt ihr Vorsprung gegenüber uns Männern weg.

Pillen für den potentiellen Markt

Wer aber jetzt denkt, das Thema wäre damit vom Tisch, und die Industrie würde sagen: "Okay, wir sind durchschaut. Ziehen wir uns also elegant zurück!", der irrt. Demnächst wird man den Spieß umdrehen und Folgendes sagen: "Brust- und Gebärmutterkrebs werden von einem Östrogen-Überschuss verursacht. Warum also nicht die Frauen durch Medikamente vorzeitig in die Menopause versetzen? Dann machen wir bei einem eventuellen Kinderwunsch die Menopause halt kurzfristig rückgängig!"

Man wird von der "Gefährlichkeit der Östrogene" sprechen und die Empfängnis-Phase der Frau als "Östrogen-Überschuss-Krankheit" bezeichnen. Da sind dann natürlich geringe Dosen von Hormonen fällig, um Herz und Knochen zu schützen; denn durch besagte Medikamente wird ja die Eigenproduktion der Hormone unterbunden.

Mit der Anty Baby Pille wird ins gleiche Horn geblasen. Irgendwann wird man sich Fragen warum wir denn nicht gleich die junge Frau in den Wechsel schicken, dann könnten wir uns die Anti Baby Pille ersparen, und durch ein lebenslanges Hormonmedikament ersetzten.

Pfiffige Werbeabteilungen der Pharmaindustrie könnten auch auf die Idee kommen, die Pubertätsschwierigkeiten in ähnlich verdummender Logik wie beim Klimakterium als eine "Östrogen- oder Testosteron Überschusskrankheit" zu bezeichnen. Oder man könnte auch mit gleichem (Un-)Recht die Zeit vor der Pubertät als "Östrogen-Mangelkrankheit" bezeichnen und schon den Babys Östrogen verabreichen...

von der Wiege bis zur Bare eine hormonelle Ware.

Quelle:

www.initiative.cc


30.01.2006

Kolloidales Silber

Erfolge mit Kolloidalem Silber s

Kolloidales Silber sind allerfeinste Silberteilchen schwebend in destilliertem Wasser. (Definition von Kolloid: In einem Lösungsmittel schweben fein verteilte und extrem kleine Teilchen, die aber nicht darin aufgelöst sind).

Gemäß neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen wirkt das Kolloidale Silber gegen 650 verschiedene Krankheitserreger (Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze) in 6 Minuten! Und dafür ist keine Verschreibung notwendig. Es ist nun das wirkungsvollste und preisgünstigste Antibiotikumder Welt - und kann die Lösung sein für neue arzneimittelresistente Krankheitserreger. Nachdem es beinahe für 5 Jahrzehnte von der medizinischen Fachwelt vergessen war, macht Silber ein großes 'comeback' als die Wunderkur der 90er Jahre. Vor dem 2. Weltkrieg war Silber in umfassender Anwendung als ein sehr wirkungsvolles Bekämpfungsmittel gegen Krankheitserreger.
Dann kamen all diese "Mode-Antibiotika" und Silber wurde in die Abstellkammer verbannt. Nun erlebt es jedoch eine beeindruckende Wiederbelebung, insbesondere unter den Anhängern der "alternativen Heilmethoden". Der hauptsächliche Grund besteht darin, dass die meisten heutigen Antibiotika nur 6 oder 7 verschiedene Krankheitsorganismen abtöten, wobei kolloidales Silber dafür bekannt ist, dass es bis zu 650 verschiedene Organismen abtötet - das ist fast 100 mal mehr! Weiterhin ist Silber in der kolloidalen Form nicht giftig.

Worin besteht der therapeutische Wert von kolloidalem Silber?

Nach medizinischen Fachzeitschriften aus der ganzen Welt ist kolloidales Silber ein wirkungsvolles Breitspektrumantibiotikum, das ein bestimmtes Enzym, welches von allen einzelligen Bakterien, Pilzen und Viren für ihren Sauerstoffstoffwechsel benötigt wird, außer Kraft setzt. Diese Organismen werden dadurch in einer Zeit von 6 Minuten oder weniger nach Kontakt mit dem Silber abgetötet, wie kürzlich in medizinischen Labors entdeckt wurde. Die meisten verschreibungspflichtigen Antibiotika töten nur eine geringe Zahl unterschiedlicher Krankheitserreger, während kolloidales
Silber gegen 650 verschiedene Erreger wirksam ist. Tierärzte finden es ebenfalls nützlich bei der Behandlung kleinerer oder größerer Tiere. Silber wirkt in Spuren von Natur aus prophylaktisch und schützend, da es das Immunsystem stärkt. Das "British Medical Journal" berichtet ebenfalls, dass es Entzündungen in kurzer Zeit unter Kontrolle bringt und Heilung fördert.

Wann benutzt man kolloidales Silber?

Innerliche und äußerliche Anwendung ist möglich. Es ist geschmacklos und kann als Tropfen gegen folgende Krankheitszustände eingenommen werden: Parasiten, Candida, Herpes, chronische Müdigkeit, Staphylokokken und Streptokokken, Gürtelrose und viele andere Krankheiten, bei denen Bakterien und Viren im Spiel sind. Es wurde erfolgreich bei Entzündungen im Mund einschließlich Angina verwendet Durch Auftragen auf die Haut kann es bei Akne, Warzen, offenen Wunden und Fußpilz wirksam sein, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Auge kann es verschiedenartige Entzündungen erleichtern, ohne Brennen oder Reizung hervorzurufen. Es kann vaginal und anal benutzt werden und in die Nase oder Lunge zerstäubt werden.

Welche Nebeneffekte hat kolloidales Silber?

In der medizinischen Literatur sind bis heute KEINE NEBENWIRKUNGEN berichtet worden. Auch wurde NIEMALS ein Fall von Unverträglichkeit mit anderen Medikamenten berichtet. Es akkumuliert nicht und der Körper entwickelt keine Abhängigkeit gegenüber kolloidalem Silber und es verliert mit der Zeit auch nicht seine Wirkung. Studien zeigen, dass es nicht unter der Haut abgelagert wird wie andere Silberverbindungen, die die Haut grau erscheinen lassen. Es ist geschmack- und geruchlos, ungiftig, reizt das Auge nicht und ist sicher für schwangere und stillende Frauen.

Warum haben wir bis heute kaum etwas über kolloidales Silber gehört?

Vor 70 Jahren wurde kolloidales Silber vielfach verwendet. Aufgrund hoher Herstellungskosten wurde es unwirtschaftlich. Durch einen gewaltigen Durchbruch in der chemischen Technologie konnte kürzlich der Preis soweit herabgesetzt werden, dass er im medizinischen Handel wettbewerbsfähig ist. Zahlreiche Artikel über kolloidales Silber können in medizinischen Zeitschriften vor 1940 gefunden werden. Neue Artikel und Informationen werden in naher Zukunft erscheinen, da immer mehr Ärzte diese nebenwirkungsfreie und effektive Minerallösung wiederentdecken.

In welcher Dosierung wird kolloidales Silber verwendet?

Beginnen Sie mit der empfohlenen täglichen Menge, einem halben Teelöffel pro Tag, vorzugsweise morgens einzunehmen. Kleinkinder nehmen die Hälfte dieser Dosis, Babies ein Viertel. Damit sollte man Erkältungen, Grippe und Infektionen innerhalb 3-4 Tagen auskurieren können. Wenn das nicht hilft, erhöhen Sie die Dosis auf 2 mal tägl. einen halben Teelöffel, eine Woche lang.
Kolloidsilber (natürliches Antibiotikum)
Kolloidsilber besteht einfach aus winzigsten Silberpartikeln, die in Wasser suspendiert sind. Silberwasser besteht aus winzigen geladenen reinen elektrisch hergestellten Silberpartikeln in reinem Wasser.

Wie es wirkt

Silber macht die ganz spezifischen Enzyme unwirksam, die Mikroorganismen brauchen, um mit Sauerstoff Energie zu gewinnen. Die Mikroorganismen sterben kurz nachdem sie mit Kolloidsilber in Kontakt kommen.

Sicherheit

Silberwasser ist eines der sichersten und nutzbringendsten Produkte, die Sie in und an Ihren Körper bringen können. Hier die Fakten:

• Schadet unseren Enzymen und der Darmflora nicht
• Wird mit dem Urin wieder ausgeschieden
• Keine Wechselwirkung mit Medikamenten
• Völlig ungiftig
• Keine Nebenwirkungen bekannt
• Mikroorganismen entwickeln keine Toleranz gegen Kolloidsilber
• Farblos, geruchlos, geschmacklos

Diese Tatsachen wurden in Studien dokumentiert und in medizinischen Zeitschriften während der letzten einhundert Jahre veröffentlicht. Es ist so harmlos, dass es in deutschen Krankenhäusern routinemäßig verwendet wird, um bei Neugeborenen Augenentzündungen zu verhindern, die zu Erblindung führen können.
Äußere Verbrennungen: Kolloidsilber verhindert Infektion und Narbenbildung, regt Heilung an Hautprobleme: Kolloidsilber wird eingenommen, damit die Wirkung von innen über das Blut erfolgt. Akne, Sonnenbrand, Warzen, entzündete Augen, Kratzer, Ausschläge

Innere Krankheiten: Kolloidsilber wurde bei Hunderten Problemen erfolgreich angewendet. Einige werden unten aufgeführt:
Lungenentzündung, Ohrinfektionen, Erkältungen, Grippe, rauer Hals, Allergien, Heuschnupfen, Diabetes, Hepatitis, chronische Müdigkeit, Geschwüre, Blaseninfektion, Arthritis, Borreliose, Hämorrhoiden, Prostatavergrößerungen, Candida Infektionen, Herpes, Syphilis, Gonorrhoe, .. Labortests haben bewiesen, dass jedes bekannte schädliche Bakterium, Virus oder Pilz innerhalb weniger Minuten nach dem Kontakt mit Kolloidsilber getötet ist. Sie gewinnen alle ihre Energie auf die gleiche Weise, also sterben sie auch schnell auf die gleiche Weise.!

Mundhygiene:
Zurückgehendes Zahnfleisch, Zahnfleischbluten, schlechter Atem, Pyorrhea

Historische Perspektive:

"Und es gibt nichts Neues unter der Sonne."
-Ecclesiastes 1:9
Seit Tausenden von Jahren haben so unterschiedliche Kulturen wie China, das alte Ägypten, Ayurveda aus Indien, das Europa des Mittelalters, die frühen amerikanischen Siedler und die Weltgemeinschaft des 20. Jahrhunderts Kolloidsilber zum Heilen und Vorbeugen benutzt. Die alten Griechen machten silberne Gefäße, um ihre Getränke frisch zu halten. Die NASA verwendete Silber, um das Wasser der Astronauten im Space Shuttle zu reinigen. In der Schweiz werden silberne Wasserfilter überall verwendet. Viele Fluggesellschaften verwenden sie einschließlich British Airways,
Lufthansa und Air France. Das Kolloidsilber wurde in den vierziger Jahren von den Pharmafirmen aus dem Markt geworfen, und es ist höchste Zeit für die Wiedergeburt. Im letzen Jahr sind in Amerika über 70.000 Leute in Krankenhäusern an Infektionen gestorben, die gegen Penicillin resistent waren.
Zitate, die von Silberkolloid schwärmen:
Seit zwei Jahrhunderten hat Silberkolloid begeisterte internationale Anerkennung von bekannten Ärzten, Forschern, Institutionen und der Presse bekommen.

"Ich weiß von keinem Bakterium, das nicht innerhalb von 6 Minuten im Labor getötet wurde."
-Dr. Henry Cooks

"Bei Anwesenheit von Silber hörten die Krebszellen auf zu wachsen und der Körper erholte sich."
-Dr. Gary Smith

"...Geschwindigkeit und Qualität des Heilungsprozesses wurden deutlich erhöht."
-Robert O. Becker, M.D.

"..die Untersuchungen zeigten, dass das Spektrum der gegen Silberkolloid anfälligen Organismen
im Vergleich zu anderen Antibiotika groß war."
-J.A. Spadaro, Ph.D.

"Es tötete nicht nur den HIV Virus sondern jeden getesteten Virus."
-UCLA Medical Center

"..wenn man sich die Forschungsergebnisse anschaut, ist Silber ein herausragendes Wunder der
modernen Medizin ...vielleicht bekommt es bald den Ruf als UNSER STÄRKSTES
ANTIBIOTIKUM"
-Science Digest

 

Informationen unter: egon.tampier@gmx.de

 



22.01.2006

Krebs

 Tödliche Wanderlust stoppen
Es ist nicht das einzelne Krebsgeschwür, das den Patienten umbringt. Vielmehr bedrohen die bösartigen Zellsiedlungen in entfernte Organe, die Metastasen, sein Leben. Auf dem Deutschen Krebskongress, wurden neue Forschungsansätze vorgestellt, die das Ziel haben, die gefährliche Wanderlust von Tumorzellen zu stoppen.

Matastasierung ist ein spezielles Phänomen bei Krebserkrankungen. Einzelne Tumorzellen lösen sich aus ihrem Zellverband, wandern durchs Bindegewebe, dringen in die Blut- und Lymphbahnen ein und breiten sich über deren strom aus. Wo sie andocken, teilen sie sich erneut und bilden Tochtergeschwülste. … „Die große Gefahr liegt nicht im ursprünglichen Tumor“, erläuterte Prof. Ullrich Keilholz von der Berliner Charité, „sondern in der weiteren Ausbreitung. Würden Krebszellen nicht metastieren, wäre der Patient nach der örtlichen Tumorentfernung geheilt. Er stirbt also nicht an seinem Tumor, sondern an den Metastasen.“

Wie breitet sich Krebs aus?
Krebs wird tödlich, wenn er einen Weg findet, um sich von einem einzelnen Tumor zu anderen Teilen des Körpers auszubreiten und wenn sich neue Blutgefäße bilden, die den Tumoren helfen zu wachsen.
Schlüssel zu diesem Prozeß sind die Matrix metalloproteinases oder MMPs genannte Enzyme.
Es funktioniert wie folgt:

1. Tumore wie Organe des Körpers werden von einem Netz von Eiweißfasern sogenannten extracellular Matrix umgeben. Das faserige Netz formt eine Barriere, die das Tumorwachstum beschränkt und das Wandern von Krebszellen blockiert.
2. Tumore bilden MMP Enzyme, durch die sich die Tumore durch die Fasern der extracellular Matrix schneiden lassen können.
3. Die MMP Enzyme erlauben Krebszellen, den Teil des Körpers zu entkommen und sich in anderen Körperregionen zu verbreiten.

Sie können auch einen Pfad freimachen, damit Blutgefäße das Wachstum des Tumors versorgen.
Neue Kapillare verbindet den Tumor mit den Blutgefäßen, erlauben dem Tumor, Krebszellen anzupflanzen, Krebszellen vom Tumor abzubrechen und sich über andere Organe auszubreiten.

Das Herangehen an das Problem.
Medizinische Forscher gingen daran, Medikamente - die sogenannte MMPIs zu gestalten und zu testen, die die Pfadclearingenzyme unfähig machen würden.
Aus der Pressemitteilung des Unversitätsklinikums Hamburg-Eppendorf vom 9. Oktober 2000

Frau Dr. Harendza konnte nun in ihrer Untersuchung feststellen, dass ein Enzym bei Veränderungen eine wesentliche Rolle spielt: die Matrix Metalloproteinase-2. Schon seit längerem weiß man, dass dieses Enzym Kollagen, einen wesentlichen Bestandteil des Bindegewebes, abbaut. Liegt eine Mutation vor in der Regulationsregion des Gens, das den Bauplan für die Matrix Metalloproteinase-2 enthält, kann weniger Enzym hergestellt und Bindegewebe nicht mehr wie physiologisch vorgesehen abgebaut werden.

Universität Alabama, Huntsville (UAH) Neuigkeiten & Berichte

Untersuchung der Universität Alabama wird auf dem Treffen des A C S veröffentlicht – Hohe
Dosen an Vitamin C steigern die Fähigkeit des Körpers zum Abbau von Stress

Huntsville, Alabama (19.August 1999). Laut Untersuchungen der Universität Alabama (Huntsville) können hohe Dosen an Vitamin C das Immunsystem stärken und die Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers beim Schutz vor Krankheiten und Gesundheitsproblemen - wie Herzinfarkt und Krebs – unterstützen. «Frühe Ergebnisse zeigen, dass eine erhöhte Einnahme an Vitamin C das Immunsystem stärkt», sagt Dr. P. Samuel Campbell, Professor für biologische Wissenschaften an der UAH. «Wir haben herausgefunden, dass Vitamin C die Schwächung des Körpers und die Anfälligkeit für Krankheiten, gemeinhin verbunden mit chronischem Stress, reduzieren kann.» Es ist vorgesehen, dass Campbell seine Ergebnisse auf einem Treffen der American Chemical Society am Sonntagabend in New Orleans präsentiert.
Die Vitamintherapie ist ein kontroverses Thema – teilweise deshalb, weil man laut Campbell noch nicht vollständig begriffen hat, wie diese Therapie Krankheiten bekämpft. Das Vitamin C, auch bekannt als Askorbinsäure, ist eine Kristallsubstanz, die in Zitrusfrüchten, Beeren, Tomaten, Kartoffeln und grünem Gemüse vorkommt. Voruntersuchungen zeigen laut Campbell, dass der Gebrauch von Vitamin C in «Mega-Dosen» das Immunsystem indirekt stärken kann, und zwar durch eine verringerte Produktion von Glukokortikoiden im Stresszustand – Hormone, die freigesetzt werden durch die Nebenniere, einschliesslich Kortisol und Kortison.
Diese Hormone haben eine entzündungshemmende Wirkung. Sie unterdrücken die Produktion und die Aktivität von Immunzellen, die den Körper bei der Bekämpfung von Krankheiten und Infektionen unterstützen.
Eine normale Menge dieser Hormone hilft den Menschen bei der Bewältigung von Alltagsstress.Wenn eine Person jedoch unter chronischem Stress leidet, kann die Anzahl an Glukokortikoidhormonen gefährlich hoch w